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Deutsche Börse AG: reduzieren (Independent Research)
Nach Ansicht der Analysten von Independent Research verdichten sich derzeit die Aussichten auf ein mögliches Bietergefecht zwischen Euronext und der Deutschen Börse um die LSE. So dürfte Euronext mindestens 10 Prozent mehr bieten, was wiederum die Deutsche Börse AG in Zugzwang bringt. Eine mögliche Aufstockung des gebots über den Betrag der Euronext wurde allerdings die Bewertungsrelationen bei der Deutschen Börse verschlechtern, wobei allerdings mögliche Synergien noch nicht berücksichtigt sind. Im Fall einer Übernahme der LSE durch Euronext droht dagegen der Verlust von Marktanteilen. Die Experten stufen die Deutsche Börse Aktie daher unverändert nur mit "reduzieren" ein. [WKN 581005]
Grenke Leasing AG: kaufen (Merck Finck) Bayer AG: akkumulieren (Independent Research) Deutsche Lufthansa AG: outperformer (HypoVereinsbank) MAN AG: outperformer (HypoVereinsbank) Volkswagen AG: halten (M.M. Warburg) Infineon Technologies AG: neutral (HypoVereinsbank) Deutsche Börse AG: underperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Im Vorfeld der anstehenden wichtigsten Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 der Grenke Leasing AG haben die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. nochmals ihre "kaufen" Einstufung für den Wert bestätigt. So gehen die Experten unverändert von einem deutlich zweitstelligen Wachstum an neuem Handelsvolumen aus. Auch die Margen dürften dabei deutlich zugelegt haben. Des weiteren sollte dies eine bedeutende Wachstumsbeschleunigung des neuen Handelsvolumen im vierten Quartal darstellen, nach einem Rückgang im dritten Quartal. [WKN 586590]
Die Aktionäre der Bayer AG hatten zuletzt auf einer außerordentliche Hauptversammlung für die Abspaltung des Chemiegeschäfts und großer Teile der Kunststoffaktivitäten gestimmt. Somit dürfte der Börsengang der Tochter Lanxess noch im Januar erfolgen. Zudem konnte Lanxess zuletzt eine neue Kreditlinie vereinbaren, um sich in Zukunft zunehmend finanziell von Bayer zu entflechten. Mit der strategischen Fokussierung auf die Bereiche Healthcare, Pflanzenschutz und hochwertige Werkstoffe sollten sich auch positive Effekte in der Ergebnisentwicklung von Bayer niederschlagen. Die Analysten von Independent Research stufen den Wert daher erneut mit "akkumulieren" ein. [WKN 575200]
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank könnte ein möglicher Verkauf der Beteiligung an Amadeus der Deutschen Lufthansa AG einen knapp dreistelligen Millionen-Euro-Betrag einbringen. So hatte zuletzt die Private-Equity-Gesellschaft Carlyle Group ein Gebot für Amadeus abgegeben. Allerdings wird über eine solche Transaktion nun schon seit Monaten geredet, so dass der Einfluss auf den Aktienkurs begrenzt sein dürfte. Die Experten stufen die Lufthansa Aktie dennoch auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 13,50 Euro. [WKN 823212]
Der Maschinenbauer MAN AG konnte zuletzt die Unterzeichnung einer syndizierten Kreditfazilität von 2 Mrd Euro über fünf bis sieben Jahre vermelden. Zudem wurde die Tochter DSD Steel Group GmbH veräußert. Diese Schritte werden von den Analysten der HypoVereinsbank begrüßt, wobei beide Meldungen keine nennenswerten Neuigkeiten darstellen. Allerdings gab es bisher keine Informationen über den Transaktionspreis des DSD-Verkaufs. Die Experten stufen die MAN Aktie vor diesem Hintergrund weiterhin mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 32,85 Euro. [WKN 593700]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg die Aktien des Automobilkonzerns Volkswagen AG erneut mit "halten" eingestuft. Dabei verweisen sie auf die neuen Kaufanreize in Form einer zwölfmonatigen kostenlosen Kfz-Versicherung für die Modelle Golf und Beetle in den USA. Diese werden aber nicht den Wert des Fahrzeuges tangieren. Zudem heben die Experten das neue Engagement in kommenden Wachstumsmärkten wie Indien hervor, was Teil der Unternehmensstrategie ist. [WKN 766400]
In den letzten Monaten haben die Erträge der Halbleiterproduzenten weltweit unter der anhaltenden Konjunkturschwäche zu leiden gehabt. Dennoch haben sie ein geringes saisonalbedingtes Momentum gezeigt, was durch die Microprozessoren, NOR Flash und DRAMs getrieben worden ist. Damit sind die Wachstumsschätzungen für die gesamte Halbleiterindustrie für das Gesamtjahr weiterhin realistisch, wobei das Momentum zur Zeit jedoch leicht abflaut. Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Aktien der Infineon Technologies AG aber unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 8,00 Euro. [WKN 623100]
Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz dürfte die Deutsche Börse AG nach dem Einstieg der Euronext in den Bieterkampf um die London Stock Exchange ihr Angebot für die LSE erhöhen. Dagegen halten sie eine Trennung des erst im Jahr 2003 vollständig übernommenem Abwicklungshaus Clearstream für unwahrscheinlich, da diese das erfolgreiche Geschäftsmodell der Deutschen Börse umkrempeln würde. Diese weiter anhaltenden Unsicherheiten dürften den Aktienkurs belasten, so dass die Experten die Aktie erneut nur mit "underperformer" einstufen. [WKN 581005] 
Bayer AG: sell (CSB)
Angesichts einer weiter schwachen Gesamtkapitalrendite und schlechten Rendite auf das investierte Kapital senken die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ihre Einstufung für die Aktien der Bayer AG von zuvor "hold" auf jetzt nur noch "sell". Die Senkung der Dividende im Jahr 2003 wird zudem als ein Zeichen für das sinkende Vertrauen des Unternehmens in die eigene Prognose gesehen. Trotz des verbesserten Marktumfeldes wird die Bayer-Aktie des weiteren bereits am oberen Ende des fairen Wertes gehandelt. Das Kursziel für den Titel sehen sie aber unverändert bei 23 Euro. [WKN 575200]
Schering AG: marketperformer (LRP) Deutsche Post AG: kaufen (Commerzbank) AMB Generali AG: neutral (JP Morgan) Metro AG: marketperformer (LRP) Linde AG: hold (CSB) Volkswagen AG: underperformer (HypoVereinsbank) TUI AG: akkumulieren (Independent Research) DaimlerChrysler AG: halten (Merck Finck) Allianz AG: outperformer (JP Morgan) DaimlerChrysler AG: outperformer (HypoVereinsbank) Volkswagen AG: sell (Merrill Lynch) E.ON AG: kaufen (HypVereinsbank) AWD Holding AG: neutral (UBS Warburg) Metro AG: outperformer (HypoVereinsbank) BASF AG: outperformer (JP Morgan) BMW AG: kaufen (HypoVereinsbank) Jenoptik AG: outperformer (LRP) Bechtle AG: kaufen (LBBW) Viel Erfolg an der Börse!
In den kommenden Tagen dürfte die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA das Medikament Bonefos von Schering zulassen. Das Präparat ist zudem bereits in 80 Ländern gegen Hyperkalzämie zugelassen, so dass sicher mit einer Zulassung in den USA zu rechnen ist. Dies könnte der Schering AG einen hohen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag beim Umsatz bringen. Zudem dürften in der Folgezeit Anträge auf Erweiterung der Indikation gestellt werden. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert daher erneut mit "marketperformer" ein. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 54 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,39 Euro und für das Jahr 2005 von 2,87 Euro. [WKN 717200]
Im abgelaufenen Jahr 2004 hatte die Aktie der Deutschen Post World Net AG zunächst stärkere Rückgänge als der Vergleichsindex hinnehmen müssen und eine relative Schwäche aufgebaut. In den letzten Wochen hat der Wert aber bei erhöhten Umsätzen den einjährigen Abwärtstrendkanal verlassen, und zudem die trendbestätigende Mini-Konsolidierung an der 200-Tage-Linie mit einem neuen Kaufsignal abgeschlossen. Damit eröffnet sich nun nach Ansicht der Analysten der Commerzbank unter charttechnischen Gesichtspunkten ein weiteres Aufwärtspotenzial bis zu den Widerständen bei 18,00 Euro bzw. 19,80 Euro. Die Experten stufen den Titel daher mit "kaufen" ein. [WKN 555200]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der AMB Generali AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan den Wert mit "neutral" ein. Die Experten gehen davon aus, dass das Jahr 2005 für das Unternehmen mit Blick auf das Wachstum eine Herausforderung werden wird. Sie erwarten, dass Deutschlands zweitgrößter Versicherer in diesem Jahr wegen negativer Effekte durch Steueränderungen zunächst einmal ein geringeres Wachstum aufweisen wird. Im Jahr 2006 sollte die AMB Generali Gruppe dann aber wieder wachsen. Derzeit ist das Unternehmen bei der Umstrukturierung auf gutem Weg. Zudem ist die Bewertung der Aktie als stark defensiv zu bezeichnen. [WKN 840002]
Die derzeitigen Marketingaktionen der Metro-Tochter MediaMarkt sollten erfolgreich verlaufen sein und der erfolgte Kundenansturm sollte sich in den Umsatzzahlen des ersten Quartals 2005 und im Ergebnis der Sparte niederschlagen. So haben viele Verbraucher nach Schnäppchen für ihre Geldgeschenke gesucht und der Metro ist es gelungen, mittels Marketing die Kunden durch günstige Preise anzulocken. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen den Wert daher erneut mit einem Kursziel von 42 Euro mit "marketperformer" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,50 Euro und für das Jahr 2005 von 2,80 Euro. [WKN 725750]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney haben ihre Einstufung für die Aktien der Wiesbadener Linde AG von zuvor "sell" auf jetzt wieder "hold" angehoben. Zwar hat allein der Verkauf der verlustträchtigen Kältetechnik-Sparte den Wert des Unternehmen nicht gesteigert, jedoch sind bereits erste Erfolge des Restrukturierungsprogramms sichtbar. Aber auch die jüngst beobachteten Verbesserungen der Margen in der Sparte Material Handling überzeugen die Experten. Sie erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 44 Euro auf nun 48 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,15 Euro und für das Jahr 2006 von 2,53 Euro. [WKN 648300]
Nach den noch vor wenigen Wochen getätigten Unternehmensprognosen der Volkswagen AG für den Automobilabsatz in China stellt der nun vermeldete gesunkene Absatz in dieser Region eine deutliche Enttäuschung dar. Zwar wurden mit den Zahlen die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank dennoch übertroffen, jedoch rechnen die Experten nun mit einem negativen Einfluss der Nachricht auf die weitere Aktienkursentwicklung. Vor diesem Hintergrund stufen sie die Volkswagen Aktie weiterhin unverändert nur mit "underperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 29 Euro. [WKN 766400]
Trotz des Seebebens in Südasien halten die Analysten von Independent Research an ihren Prognosen für die TUI AG für das Jahr 2004 fest. Der Umsatz des Touristikkonzerns in dieser Region macht nur einen geringen Teil des Konzernumsatzes aus, wobei das Gebiet zukünftig sicherlich an Attraktivität verlieren wird. Dies sollte jedoch keine signifikanten Auswirkungen haben. Die Experten stufen die TUI Aktie daher erneut mit "akkumulieren" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 18 Euro. Für das Jahr 2004 haben sie nochmals ihre Prognose für den Gewinn je Aktie von 2,17 Euro und für das Jahr 2005 von 2,37 Euro bestätigt. [WKN 695200]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien der DaimlerChrysler AG erneut mit "halten" eingestuft. Bei der nun endgültigen Einführung der Lkw-Maut gab es keine größeren Probleme, wobei lediglich nur ein geringer Anteil der Lkw-Fahrer die Gebühr nicht gezahlt hatten. Somit ändern die Experten nichts an ihrer Einschätzung für den Automobilkonzern, der mit 45 Prozent an Toll Collect beteiligt ist. [WKN 710000]
Nach Auffassung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan ist die Allianz AG wegen der hohen Werthaltigkeit des Unternehmens der Top Pick im Versicherungssektor. Das Unternehmen zeichnet sich vor allem durch seinen Substanzwert aus. Zudem haben die Experten aufgrund einer voraussichtlich besseren Kostenkontrolle bei der Tochter Dresdner Bank ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 10,60 Euro auf 10,80 Euro angehoben. Des weiteren liegt die Bewertung der Allianz-Aktie weiter unter dem Sektordurchschnitt, so dass sie nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert wiederholt haben. Dabei erhöhen sie zugleich ihr Kursziel für den Titel von 98 Euro auf nun 108 Euro. [WKN 840400]
Im Zuge der weiteren Erholung der deutschen Strompreise haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die Aktien des Versorgers RWE AG bestätigt. Zudem dürfte der Start des Emissionshandels ab Januar 2005 die Energiepreise weiter steigen lassen. Davon abgesehen reicht das Ausmaß der bisherigen Preiserhöhungen aus, das Gewinnwachstum in den nächsten zwei Jahren anzutreiben. Daher erhöhen sie auch ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 53 Euro auf nun 60 Euro. Für das Jahr 2006 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 5,13 Euro. [WKN 703712]
Auch nach der Bekanntgabe der Absatzzahlen für den Monat Dezember in den USA haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der DaimlerChrysler AG bestätigt. So konnte insbesondere die Sparte Mercedes-Benz mit einem deutlich zweistelligen prozentualen Anstieg den stärksten Verkaufsmonat des Jahres 2004 verbuchen. Dazu haben vor allem der Erfolg der C-Klasse und des neue SLK beigetragen. Aber auch die US-Tochter Chrysler konnte mit dem Anstieg zum wiederholten Male eine klar bessere Absatzentwicklung als die US-Wettbewerber verzeichnen. [WKN 710000]
Im letzten Jahr 2004 musste der Volkswagen-Konzern einen deutlichen Rückgang beim Marktanteil in China verzeichnen. Das Wegbrechen der Marktanteile ist von einem starken Rückgang der Marge der Gemeinschaftsunternehmen begleitet worden. Aber auch bei den Komponenten und Dienstleistungen, die VW an die Joint-Ventures liefert, gingen die Margen zurück. Dies ist nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Merill Lynch aber nicht allein auf die Wechselkurseffekte zurückzuführen, sondern vielmehr auch auf den zunehmend ruinösen Wettbewerbs auf dem chinesischen Automarkt. Daher stufen die Experten die VW-Aktie unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 766400]
Der Verkauf der Immobilientochter Viterra dürfte dem E.ON Konzern noch im ersten Halbjahr 2005 Buchgewinne bescheren. Daher sollte auch eine hohe Dividende für die nächsten Jahre gesichert sein, und die hohe Dividendenrendite dürfte 2005 die Aktie nach unten absichern. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen den Wert daher erneut mit "kaufen" ein. Auch im direkten Vergleich mit den Mitbewerbern sehen die Experten bei E.ON das größte Potenzial für weitere deutliche Gewinnsteigerungen, die mit den weiter anziehenden Strompreisen in Deutschland einhergehen sollten. [WKN 761440]
Nach den guten Zahlen und einer positiven Kursentwicklung in den letzten Monaten sehen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg derzeit nur noch ein begrenztes Aufwärtspotenzial für die Aktien der AWD Holding AG. Das erwartungsgemäß starke vierte Quartal 2004 war vor allem auf die steuerlichen Änderungen zum Jahresende bei den Lebensversicherungen zurückzuführen, wenngleich auch das Wachstum weiter anhalten sollte. Die Experten lassen zwar ihre Margenprognose unverändert, erhöhen allerdings leicht die Umsatz- und Gewinnschätzungen für 2005 und 2006. Dennoch stufen sie die AWD Aktie von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" zurück und sehen das Kursziel für den Wert bei 32,50 Euro. [WKN 508590]
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank ist die Metro-Tochter MediaMarkt mit einem enormen Marketing-Erfolg in das neue Jahr gestartet. Auch die Neueröffnung der ersten cash&carry-Filiale in Serbien wird von den Experten positiv bewertet. Weitere Läden im Ausland dürftenm folgen. Da die Weihnachtsverkäufe 2004 etwas besser gelaufen sein dürften als 2003, sollte das Unternehmen auch sein eigenes Umsatzziel erreicht haben. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Metro Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 42 Euro auf nun 47 Euro. [WKN 725750]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der BASF AG weiterhin mit "outperformer" ein. Dabei gehen sie davon aus, dass der jüngste Rückgang der Rohstoff-Preise das Gewinnrisiko im vierten Quartal verringert hat. Zudem sind die Verkaufspreise immer noch robust, was auch für weitere Gewinnsteigerungen im laufenden Jahr zuversichtlich stimmt. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004 von 3,40 Euro auf 3,50 Euro und für das Jahr 2005 von 4,00 Euro auf 4,20 Euro. Des weiteren verweisen sie auf den außergewöhnlich guten Free Cash Flow und die hohe zu erwartende Kapitalrendite. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 53,05 Euro. [WKN 515100]
Die Dezemberzahlen der deutschen Autohersteller für den Absatz in den USA haben die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank zwar übertroffen, auf das ganze Jahr betrachtet ergibt sich jedoch keine Überraschung. Die BMW AG hatte im abgelaufenen Monat einen neuen Absatzrekord erzielt und dabei zum erstenmal im Gesamtjahr Volkswagen in einem Aspekt übertroffen. Allerdings besteht der Verdacht der Jahresendkosmetik, da der 3-er ausläuft und dennoch ein deutliches Absatzplus ausgewiesen wurde. Dennoch bewerten sie die Gesamtentwicklung bei BMW positiv und stufen daher die Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 519000]
Auch im laufenden Geschäftsjahr 2005 sollte es der Jenoptik AG gelingen, das Ergebnis und den Umsatz weiter zu steigern. Dabei dürften die Umsatz- und Ertragswerte von 2004 gleichzeitig die Untergrenze für 2005 darstellen. Zwar hat die Jenoptik Aktie in den vergangenen Tagen schon zulegen können, jedoch sind die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz weiterhin optimistisch für den Wert gestimmt und stufen den Titel daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,45 Euro und für das Jahr 2005 von 0,90 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 10,00 Euro. [WKN 622910]
Im Anschluss an die Vorlage der Quartalszahlen haben die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg ihre Gewinnprognosen für das IT-Systemhaus Bechtle AG für das Jahr 2004 von 1,12 Euro auf 1,16 Euro, für das Jahr 2005 von 1,26 Euro auf 1,29 Euro und für das Jahr 2006 von 1,43 Euro auf 1,45 Euro je Aktie angehoben. Das Unternehmen hatte im traditionell stärkstes vierten Quartal 2004 sowohl die eigenen als auch die Experten-Erwartungen übertroffen. Die vorläufigen Zahlen zum Gesamtjahr liegen damit auch im Rahmen der vorherigen Prognosen. Die Experten stufen die Bechtle Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 20 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 515870] 
Beiersdorf AG: kaufen (M.M. Warburg)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der Beiersdorf AG nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg fundamental unterbewertet. Das Unternehmen konnte in den letzten Monaten Marktanteile hinzugewinnen und dürfte im laufenden Jahr ein stärkeres Wachstum als 2004 verzeichnen. Insbesondere die Erholung des Wachstums in Europa sollte zu dieser Entwicklung beitragen. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 108 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,75 Euro, für das Jahr 2005 von 4,25 Euro und für das Jahr 2006 von 4,76 Euro. [WKN 520000]
Südzucker AG: kaufen (Deutsche Bank) HeidelbergCement AG: verkaufen (Helaba) DaimlerChrysler AG: halten (Merck Finck) SAP AG: outperformer (Lehman Brothers) Continental AG: buy (Merrill Lynch) Deutsche Bank AG: buy (CSB) E.ON AG: kaufen (Deutsche Bank) Siemens AG: outperformer (BNP Paribas) SAP AG: outperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Im laufenden dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 dürfte das Ergebnis der Südzucker AG von der deutlichen Erholung auf dem Zuckermarkt in Osteuropa profitieren. Dagegen dürften allerdings höhere Energie-Kosten und der anhaltend schwache US-Dollar zu einer Abkühlung beim Gewinnwachstum beitragen. Dennoch sind die Analysten der Deutschen Bank weiterhin optimistsich für den Wert gestimmt und stufen die Südzucker Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 16,80 Euro auf nun 17,40 Euro. Für das Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 1,61 Euro und für das Jahr 2006 von 1,88 Euro. [WKN 729700]
Die Aktien der HeidelbergCement AG konnte zuletzt nach der verheerenden Flutwelle in Südasien von Wiederaufbau-Fantasien profitieren und haben ein neues Zweieinhalb-Jahreshoch erreicht. Ausgelöst wurde diese Entwicklung durch die Kursgewinne der Beteiligung am zweitgrößten Zementhersteller Indonesiens. Nach aktuellen Erkenntnissen halten die Analysten des Helaba Trust jedoch weitere Impulse für einen Anstieg der Aktie für unwahrscheinlich. Vielmehr ist das heraufziehende Risiko eines Abknickens der boomenden angelsächsischen Märkte nicht ausreichend berücksichtigt. Daher stufen sie die Aktie unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 604700]
Der abgelaufene Monat Dezember war bei den Absatzzahlen des Automobilkonzerns DaimlerChrysler AG recht gut, wenngleich diese vorwiegend von Kaufanreizen angetrieben wurden. Im laufenden Jahr dürfte sich der Automarkt in den USA aber unverändert entwickeln, wobei sich die US-Tochter Chrysler aber angesichts einer besseren Akzeptanz der Modellpalette auch weiterhin besser als GM und Ford entwickeln wird. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. und stufen die DaimlerChrysler Aktie daher weiterhin unverändert mit "halten" ein. [WKN 710000]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben die Aktien der Walldorfer SAP AG erneut mit "outperformer" eingestuft und empfehlen die Aktie noch aggressiver überzugewichten. Umfragen im Vertriebskanal von SAP und Vorankündigungen von Wettbewerbern sprechen für ein starkes viertes Quartal. Auch der Wettbewerber Siebel Systems hatte mit seinem Ausblick auf das vierte Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Zudem sollte SAP in diesem zeitraum von der Übernahme von PeopleSoft durch den Konkurrenten Oracle profitiert haben. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 160 Euro. [WKN 716460]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktie des Autozulieferers Continental AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch den Wert mit "buy" ein. Continental bietet in der Branche die attraktivste Kombination aus Umsatzwachstum, Fortschritt bei den Margen und Bargeldzufluss. Zudem sollte sie von der Durchdringung des US-Marktes mit ESP-Systemen und dem erwarteten Breakeven im Pkw-Reifenmarkt in den USA profitieren. Aber auch die Integration der übernommenen Phoenix AG sollte reibungslos verlaufen und das Gewinnwachstum antreiben. [WKN 543900]
Wie in den vergangenen Jahren dürften Umstruktierungen bei den deutschen Kreditinstituten interessante Investmentmöglichkeiten bieten. Zudem könnten Fusionen in diesem Sektor anhalten. Davon sollte vor allem die Deutsche Bank AG profitieren. Diese hatte zuletzt den Markt mit der Ankündigung überrascht, in der Verwaltung in Deutschland Arbeitsplätze abzubauen. Diese deutliche Kostensenkung ist erfreulich und dürfte die "Cost Income Ratio" senken. Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney stufen den Wert daher weiterhin unverändert mit "buy" ein. [WKN 514000]
Angesichts der derzeitigen Bewertungen haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien der E.ON AG auf ihre europäische Fokusliste gesetzt und stufen den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Der Versorger hat das Potenzial, sein Ergebnis bei der Stromerzeugung in Deutschland über höhere Preise zu verbessern. Außerdem hat er die Chance, die Lebensdauer der Atomreaktoren auszuweiten. Allerdings verweisen die Experten auch auf das Risiko im Hinblick auf mögliche regulatorische Eingriffe. Sie sehen das mittelfristige Kursziel für den Titel jedoch unverändert bei 68,50 Euro. [WKN 761440]
Im Zuge einer Erhöhung der Prognosen für das Euro/US-Dollar-Wechselkursverhältnis in den kommenden Monaten haben die Analysten der französischen BNP Paribas ihr Kursziel für die Aktien der Siemens AG leicht von 70 Euro auf nun 68 Euro reduziert. Dennoch sollte das Unternehmen in der Lage sein, mit einem schwachen Dollar gut umzugehen. Dies zeigt auch die positive Entwicklung im Ausland, vor allem auf dem chinesischen Markt. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Siemens Aktie auch weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 723610]
Die Aktien der SAP AG hatten in den letzten Wochen unter der Schwäche der Technologiewerte im Allgemeinen zu leiden. Die bevorstehenden Zahlen zum vierten Quartal dürften jedoch wie erwartet gut ausfallen. Dies wird auch von den bereits veröffentlichten Umsatz- und Ertragszahlen für das abgelaufene Quartal des Wettbewerbers Siebel Systems bestätigt, welche deutlich über den Konsenserwartungen gelegen hatten. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz erhöhen daher ihr Anlagerating für die SAP Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" und sehen das Kursziel für den Wert bei 150 Euro. [WKN 716460] 
K + S AG: neutral (WestLB)
Die Aktien der K+S AG sind nach den Kursgewinnen der letzten Wochen auf dem gegenwärtigen Kursniveau nun angemessen bewertet. Dagegen haben die Aktien von Düngemittelproduzenten weltweit eher nachgegeben. Zudem sind die Ammoniakpreise in den USA weiter am Absinken und eine Umkehr des Trends ich noch nicht in Sicht. Aus diesem Grund haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die K+S Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt, wenngleich sich an der fundamentalen Einschätzung nichts geändert hat. Somit sehen sie auch das Kursziel für den Wert unverändert bei 40 Euro. [WKN 716200]
Deutsche Lufthansa AG: outperformer (WestLB) SAP AG: outperformer (JP Morgan) Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (UBS Warburg) Siemens AG: kaufen (Kepler) Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank) IWKA AG: marketperformer (LRP) SGL Carbon AG: underperformer (HypoVereinsbank) SAP AG: buy (Merrill Lynch) Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs) Viel Erfolg an der Börse!
Im laufenden Jahr 2005 dürfte sich nach Meinung der Analysten der WestLB die Ergebnissituation bei der Deutschen Lufthansa AG weiter verbessern. Zudem dürfte das Unternehmen weitere Fortschritte bei den Einsparmaßnahmen erzielen. Dagegen ist auch bei den Wettbewerbern in Europa mit einem beträchtlichen Rückgang der Gewinndynamik zu rechnen. Die Experten stufen die Lufthansa Aktie daher von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und erhöhen das Kursziel für den Wert von 10,50 Euro auf nun 13,00 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,25 Euro nach 0,15 Euro, für das Jahr 2005 von 0,71 Euro nach 0,28 Euro und für das Jahr 2006 von 1,06 Euro nach 0,66 Euro. [WKN 823212]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben die Aktien des Walldorfer Softwareunternehmens SAP AG wieder auf ihre Focus List genommen und stufen den Wert unverändert mit "outperformer" ein. Die Experten rechnen damit, dass SAP im vierten Quartal positiv überraschen wird. Auch für die Prognose 2005 sind sie zuversichtlich gestimmt. SAP gewinnt weiterhin Marktanteile in den USA und anderen Teilen Amerikas hinzu. Aber auch in Europa profitiert der Konzern noch von der anhaltenden Stärke im dritten Quartal. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 170 Euro. [WKN 716460]
In den letzten Wochen hat sich die Erholung im Druckmaschinen-Sektor wieder verlangsamt. Die jüngsten Sektordaten zeigen, dass die Entspannung in der globalen Druckzubehör-Industrie möglicherweise nur von kurzer Dauer war. Probleme wie Überkapazität und Preisdruck sowohl auf der Zulieferer- als auch auf der Nachfrageseite dürften weiter bestehen. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg und stufen daher die Aktien der Heidelberger Druckmaschinen AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" zurück. Zugleich senken sie ihr Kursziel für den Wert von 32 Euro auf nun 24 Euro. [WKN 731400]
Die Siemens AG hatte zuletzt die Übernahme der Shaw Power Technologies bekannt gegeben. Dieser Schritt wird von den Analysten von Kepler Equity Research grundsätzlich positiv beurteilt, wenngleich es sich nur um ein sehr kleines Unternehmen handelt, wodurch die Auswirkungen auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung sehr begrenzt sind. Auch der Kaufpreis dürfte sehr niedrig sein. Daher ist mit keinen Auswirkungen für die weitere Aktienkursentwicklung zu rechnen. Die Experten stufen die Siemens Aktie vor diesem Hintergrund erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 723610]
Der Volkswagen-Konzern hatte zuletzt recht schwache Absatzzahlen für den Monat Dezember für die USA vermelden müssen, wobei allerdings die Vormonate teils noch schwächer ausfielen. Dennoch hatte der Vorstand des Unternehmens nochmals die Gewinnziele für das Geschäftsjahr 2004 bestätigt und zudem ankündigt, dass das eingeleitete Kostenreduzierungsprogramm nochmals erweitert wird. Dies wird von den Analysten der HypoVereinsbank positiv bewertet. Sie stufen daher ihr Anlagerating für die Volkswagen Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie von 29 Euro auf nun 39 Euro. [WKN 766400]
Zuletzt hatte der an IWKA beteiligte US-Investor Guy Wyser-Pratte ie Debatte um die Konzernstruktur von IWKA neu angeregt, wobei der Investor eine konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf die Robotersparte und den Verkauf der Verpackungstechnik befürwortet. Dagegen hält der Vorstand von IWKA an seiner Diversifikationsstrategie fest, wobei allerdings bereits eine bewusste Auftragszurückhaltung in der Robotersparte zu beobachten ist. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen den Wert daher unverändert nur mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 22 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,33 Euro und für das Jahr 2005 von 2,04 Euro. [WKN 620440]
Die SGL Carbon AG hatte zuletzt den Verkauf des in der SGL Acotec GmbH zusammengefasste, Verluste schreibende Oberflächenschutz-Geschäft vermeldet. Diese Transaktion kam aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank nicht überraschend und dürfte positive Auswirkungen auf die Erträge für die kommenden beiden Jahre haben. In diesem Zusammenhang haben die Experten ihre EBIT-Prognose für 2005 und 2006 leicht nach oben angepasst. Da die SGL Carbon Aktie aber bereits recht hoch bewertet erscheint, stufen sie den Wert unverändert nur mit "underperformer" ein und sehen das Kursziel für die Aktie bei 8,00 Euro. [WKN 723530]
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum vierten Quartal haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch nochmals ihre "buy" Einstufung für die Aktien des Softwarekonzerns SAP AG bestätigt. Die Zahlen dürften zeigen, dass das Unternehmen eine gesunde Nachfrage verzeichnet und 2004 positiv beendet hat. Dies haben auch die Vorankündigungen der Ergebnisse für 2004 von einigen kleineren Software-Unternehmen in den vergangenen Tagen gezeigt, die von dem typischen Umsatzschub zum Jahresende profitiert hatten. Das Kursziel für die SAP Aktie sehen sie bei 150 Euro. [WKN 716460]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Einstufung für die Aktien des Technologiekonzerns Siemens AG von zuvor "in line" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Das Unternehmen dürfte auch im laufenden Jahr von dem langfristigen Nachfragezyklus in den Schwellenländern profitieren. Auch die Investoren dürften dann von den steigenden Erträgen oder Übernahmetransaktionen profitieren. Für das Jahr 2004/2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 4,04 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 4,87 Euro. [WKN 723610] 
Schering AG: halten (DZ Bank)
Die Berliner Schering AG musste zuletzt eine Verzögerung bei der Zulassung des Präparats Bonefos durch die FDA vermelden. Die Analysten der DZ Bank rechnen dabei mit einer Verschiebung der Zulassung um 12 Monate. Damit können nun nicht wie geplant, die rückgängigen Umsätze bei Betaferon aufgefangen werden und zudem dürfte die Phase-III-Daten zum Medikament PTK erst Mitte des Jahres folgen. Zudem hat Schering unter der anhaltenden Schwäche des US-Dollars zu leiden. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Auch der faire Wert für die Aktie wurde von 59 Euro auf nun 55 Euro nach unten angepasst. [WKN 717200]
Fresenius AG: underperformer (HypoVereinsbank) SGL Carbon AG: kaufen (Sal. Oppenheim) Deutsche Telekom AG: marketperformer (MSDW) Degussa AG: marketperformer (LRP) Bayer AG: sell (Merrill Lynch) MG Technologies AG: outperformer (WestLB) MLP AG: marketperformer (LRP) Metro AG: buy (UBS Warburg) Bayer AG: marketperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank dürfte die zuletzt vermeldete Akquisition von Labesfal durch eine Fresenius Tochter die Bewertung des Unternehmens nicht wesentlich beeinflussen. Dennoch wird diese Transaktion als strategisch sinnvoll bezeichnet. Allerdings dürften die Erträge der Fresenius AG weiterhin unter dem anhaltenden Dollar-Risiko zu leiden haben und auch die Kursentwicklung der Aktie bremsen. Vor diesem Hintergrund belassen die Experten ihr Anlagerating für den Wert weiterhin unverändert bei nur "underperformer". Allerdings erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 59 Euro auf nun 65 Euro. [WKN 578560]
Im Zusammenhang mit den vermeldeten Verkauf des Oberflächenschutzgeschäfts durch die SGL Carbon AG haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihre Gewinnprognosen für das Unternehmen angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,60 Euro nach 0,40 Euro und für das Jahr 2006 von 1,07 Euro nach 0,90 Euro. Diese Transaktion wird grundlegend positiv bewertet, weil damit die Unsicherheiten über mögliche Sonderabschreibungen der Sparte verschwinden. Daher wurde auch der faire Wert der Aktie leicht von 13,20 Euro auf nun 13,40 Euro erhöht. Die Experten stufen den Titel auch weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 723530]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Telekom AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" gesenkt. So gehen sie davon aus, dass die Umsätze in dem Bereich Mobilfunk in Deutschland und in Festnetzgeschäft deutlich gesunken sind. Beim Umsatzwachstum im Bereich Mobilfunk erwarten die Experten künftig ebenfalls ein etwas gedämpftes Wachstum. Zudem haben die Aktien in den vergangenen sechs Monaten deutlich zugelegt, so dass derzeit nur mit einer eher verhaltenen Kursentwicklung zu rechnen ist. [WKN 555750]
Das Spezialchemieunternehmen Degussa AG dürfte nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz im laufenden Jahr deutlich von den Preiserhöhungen profitieren. So war bereits in den vergangenen Monaten ein spürbarer Anstieg der Mengennachfrage zu verzeichnen. Allerdings könnte sich die Steigerungsrate im operativen Ergebnis im vierten Quartal aufgrund der weiter gestiegenen Rohstoffpreise abgeschwächt haben. Dennoch erhöhen die Experten ihre Einstufung für die Degussa Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer". Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 35 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,57 Euro und für das Jahr 2005 von 2,53 Euro. [WKN 542190]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ihre Einstufung für die Aktien der Bayer AG von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "sell" gesenkt. Damit reagieren sie auf die steigenden Risiken beim Rohstoffzyklus und einer eventuellen schwächeren Entwicklung bei CropScience. Zudem dürfte die geplante Ausgliederung von Lanxess kaum als positiver Katalysator gesehen werden. Zugleich reduzieren die Experten daher auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 um 6 Prozent auf 1,77 Euro und für das Jahr 2006 um 5 Prozent auf 2,15 Euro. [WKN 575200]
Nach Ansicht der Analysten der WestLB ist im laufenden Jahr die Zeit für eine substanzielle Erholung bei der MG Technologies AG gekommen. Positiv ist der Trend bei den Auftragseingängen in der Sparte GEA zu werten. Zudem dürfte der jüngst gesenkte Ausblick für 2005 neuen Spielraum für potenziell positive Überraschungen in den kommenden Quartalen geben. Der Aktienkurs sollte auch von dem laufenden Aktienrückkaufprogramm gestützt werden. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihre Einstufung für die MG Tech Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer". Auch das Kursziel für den Wert haben sie von 9,50 Euro auf nun 10,70 Euro angehoben. [WKN 660200]
In den letzten Wochen hatten die Aktien des Finanzdienstleisters MLP AG deutliche Schwäche gegenüber dem Gesamtmarkt gezeigt. Damit dürfte sich auch die Überbewertung des letzten Jahres wieder abgebaut und damit relativiert haben. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und erhöhen ihr Anlageurteil für die MLP Aktien von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer". Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 13,50 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,56 Euro und für das Jahr 2005 von 0,65 Euro. [WKN 656990]
Im Vorfeld der Bekanntgabe des Umsatzes für das vierte Quartal haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg die Aktien des Handelskonzerns Metro AG erneut mit "buy" eingestuft. Nach dem guten Weihnachtsgeschäft in Deutschland und einem zweistelligen Plus im Ausland ist im vierten Quartal ein Umsatzplus von 7 Prozent zu erwarten. Damit dürfte auch das Umsatzwachstum im Gesamtjahr den Prognosen des Unternehmens entsprechen. Das internationale Geschäft sollte dabei ein zweistelliges Wachstum aufweisen. Diese positive Entwicklung des internationalen Geschäftes ist im derzeitigen Kursniveau der Aktie aber noch nicht berücksichtigt. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 48,50 Euro. [WKN 725750]
Aufgrund der Meldung, dass die Bayer AG das Potenzmittel Levitra in bestimmten Märkten außerhalb der USA alleine vertreiben wird, haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" gesenkt. Durch die zu entrichtende Summe für die Rückgabe der Vermarktungsrechte an GlaxoSmithKline dürfte das operative Ergebnis des ersten Quartals deutlich belastet werden. Zudem gewinnt das Mittel derzeit nur langsam Marktanteile. Das Kursziel für die Aktie sehen sie aber unverändert bei 27 Euro und belassen auch ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004 unverändert bei 0,91 Euro und für das Jahr 2005 bei 1,64 Euro. [WKN 575200] 
TUI AG: kaufen (Commerzbank)
Nach Auffassung der Analysten der Commerzbank dürften die Flutkatastrophe in Südostasien und die eher sehr kleine Akquisition der Ferien AG durch die TUI AG nur geringe Auswirkungen auf die Kursentwicklung der Aktie haben. Dagegen dürften die Buchungszahlen für die Wintersaison leicht gestiegen sein. Da die Experten aber ein neues Rating-Systems einsetzen, erhöhen sie ihre Einstufung für die TUI Aktie dennoch von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen". Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 20,00 Euro auf nun 21,50 Euro angehoben. [WKN 695200]
Schering AG: marketperformer (Bear Stearns) Deutsche Börse AG: halten (M.M. Warburg) RWE AG: outperformer (Lehman Brothers) Karstadt Quelle AG: marketperformer (LRP) Beiersdorf AG: neutral (Hypovereinsbank) E.ON AG: outperformer (Lehman Brothers) Siemens AG: neutral (CSFB) Bayer AG: akkumulieren (Independent Research) BMW AG: halten (Merck Finck) Viel Erfolg an der Börse!
Die zuletzt vermeldete Verschiebung der Zulassung des Medikamentes Bonefos bewerten die Analysten der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns für die Schering AG eher negativ. Zwar scheint es der FDA bei Bonefos wohl eher um klinische Aspekte zu gehen, allerdings kann sich dadurch die Zulassung im schlimmsten Fall bis zum jahre 2007 verschieben. Die Schering Aktie hat zwar daraufhin bereits deutlich an Boden verloren, jedoch gibt es derzeit wenig positive Katalysatoren für die Aktie. Daher senken die Experten ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer". Den fairen Wert der Aktie sehen sie aber unverändert bei 59 Euro. [WKN 717200]
Egal ob nun die Euronext oder die Deutsche Börse AG den Zuschlag für die Akquisition der London Stock Exchange erhalten, der mögliche Übernahmepreis dürfte zu hoch ausfallen. So müssen gewaltige Synergieeffekte geschaffen werden, um den bisher aufgerufenen Preis zu rechtfertigen. Allerdings dürften bei dem Verlierer des Bieterwettstreits langfristige strategische Nachteile entstehen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen die Aktien der Deutschen Börse AG auf dem bereits ermäßigtem Kursniveau unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 581005]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben ihre Einstufung für die Aktien des Versorgers RWE AG von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Damit reagieren die Experten auf die voraussichtlich mittel- bis langfristig höheren Energiepreise und den verbesserten Ausblick für die britische Wassertochter Thames Water. Zudem sollte der Stromkonzern weiter von steigenden Großhandelspreisen profitieren. Zugleich erhöhen sie daher auch ihr Kursziel für die RWE Aktie von 42 Euro auf nun 50 Euro. [WKN 703712]
Der Einzelhandelskonzern Karstadt Quelle AG musste zuletzt recht schwache Umsatzzahlen für das vierte Quartal präsentieren. Auch der Umsatz im Gesamtjahr 2004 fiel enttäuschend aus und lag unter den allgemeinen Markterwartungen. Allerdings hatte es im Dezember eine leichte Verbesserung im deutschen Einzelhandelsgeschäfts gegeben, so dass die Zahlen insgesamt im Rahmen des Ausblicks von Karstadt Quelle lagen. Die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz stufen den Wert daher weiterhin mit "marketperformer" ein. [WKN 627500]
Im Anschluss an die Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen 2004 des NIVEA-Herstellers Beiersdorf AG haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre Einstufung "neutral" für den Wert bestätigt. Die Umsatzzahlen sind bei einem weiterhin widrigen Umfeld gut ausgefallen. Neben der neuen kostensparenden Struktur scheint sich einmal mehr die sehr geschickte Platzierung der Beiersdorf Produkte im oberen Bereich des mittleren Preissegments zu bewähren und diese gute Positionierung erlaubt dem Unternehmen höhere Gewinnmargen. Die konsequente Expansion insbesondere der Marke NIVEA dürfte zudem für weiteres Wachstum sorgen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 90 Euro. [WKN 520000]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers die Aktien der E.ON AG weiterhin mit "outperformer" eingestuft. Das Unternehmen sollte auch im laufenden Jahr von steigenden Preisen beim Strom profitieren, jedoch trägt die Stromerzeugung bei E.ON im Vergleich zum Wettbewerber RWE weniger zum Ergebnis bei. Zudem dürfte E.ON stärker von einer Regulierung betroffen sein. Dennoch sind die Experten insgesamt weiterhin optimistisch für den Versorger gestimmt und erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 68 Euro auf nun 70 Euro. [WKN 761440]
Das Aktienrückkaufprogramm, die Nachfrageerholung in Deutschland und die Arbeitsmarktreform sollten der Aktie der Siemens AG weiteren Auftrieb verleihen, wenngleich sich dies erst gegen Ende 2005 beim Ergebnis bemerkbar machen sollte. Damit wäre aber der Ausblick für 2006 recht gut und die langfristige Attraktivität der Aktie für die Investoren gestiegen. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und stufen den Wert unverändert mit "neutral" ein, da allerdings kurzfristig kaum positive Impulse in Sicht sind. Ihr Kursziel für den Titel belassen sie daher auch bei 65 Euro. [WKN 723610]
Der Kaufpreis der Bayer AG für den Rückkauf der Vertriebsrechte für das Potenzmittel "Levitra" in bestimmten Märkten außerhalb der USA wird von den Analysten von Independent Research als zu hoch eingestuft. Daher haben die Experten auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,23 Euro auf 1,16 Euro gesenkt. Die Belastung dürfte das erste Quartal deutlich belasten. Zudem wird ein Großteil des Umsatzes mit dem Mittel in den USA generiert. Sie senken daher auch ihr Kursziel für den Wert von 25,40 Euro auf nun 24,40 Euro, stufen die Aktie aber weiterhin mit "akkumulieren" ein. [WKN 575200]
Aufgrund des guten Absatzpluses im Dezember sollten die Absatzzahlen des Automobilherstellers BMW AG auch im Gesamtjahr 2004 über den allgemeinen Erwartungen liegen. Auch der Ausblick für den Absatz im laufenden Jahr 2005 stimmt die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. positiv. Aufgrund der Wettbewerbssituation am Markt und den potenziellen Risiken bei der Ölpreisentwicklung dürften die Gewinne jedoch unter den Erwartungen liegen. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die BMW Aktie derzeit unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 519000] 
Deutsche Lufthansa AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die von der Deutschen Lufthansa AG zuletzt vermeldeten Verkehrszahlen für den Monat Dezember sind überraschend gut ausgefallen. Erfreulich war dabei vor allem die positive Entwicklung beim Sitzladefaktor. Zudem konnten alle Verkehrsregionen einen Anstieg der Kapazitätsauslastung verzeichnen. Hohe Wachstumsraten bei den Frachtzahlen wurden des weiteren auf den Routen nach Nord- und Südamerika erzielt. Aus diesem Grund stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien der Fluggesellschaft weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 13,50 Euro. [WKN 823212]
SAP AG: outperformer (CSFB) Beiersdorf AG: in line (Goldman Sachs) Deutsche Telekom AG: outperformer (HypoVereinsbank) United Internet AG: strong buy (Sal. Oppenheim) SAP AG: outperformer (JP Morgan) Metro AG: marketperformer (Sal. Oppenheim) Karstadt Quelle AG: underperformer (Goldman Sachs) IWKA AG: neutral (HypoVereinsbank) E.ON AG: outperformer (JP Morgan) Viel Erfolg an der Börse!
Auch nach der Vorlage der vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004 stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die Aktien der Walldorfer SAP AG unverändert mit "outperformer" ein. Erfreulich war vor allem der elfprozentige Anstieg in währungsbereinigten Lizenzverkäufen. Im Zuge der Ergebnisprognose hatte die Aktie aber deutlich verloren. Die Experten gehen jedoch davon aus, dass der Wert leicht über 120 Euro seinen Boden finden sollte. Daher belassen sie auch ihr Kursziel für die SAP Aktie unverändert bei 150 Euro. [WKN 716460]
Die vorläufigen Zahlen der Beiersdorf AG für das Geschäftsjahr 2004 fielen nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs leicht besser als erwartet aus. Insbesondere die Sparte Tesa konnte eine deutliche Erholung beim EBIT verzeichnen. Auch die ersten Ergebnisse der Restrukturierung der Sparte sind positiv zu beurteilen. Dennoch bleibt die Lage bei dem Unternehmen unklar, da die Konkurrenz in der Branche, vor allem im Massenmarkt und in Europa sehr hoch ist. Die Experten stufen die Aktie aber weiterhin mit "in line" ein und sehen den Gewinn je Aktie im Jahr 2004 bei 3,34 Euro und im Jahr 2005 bei 3,82 Euro. [WKN 520000]
Die Fusion zweier lokaler Mitbewerber der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile USA sollte keine nennenswert negativen Auswirkungen auf das Unternehmen haben. So nutzt T-Mobile USA im gegensatz zu Alltel und Western Wireless eine einzige technische Plattform für seine Dienste und ist ein nationaler Anbieter. Zudem sind Alltel und Western Wireless zusammen immer noch kleiner als T-Mobile USA. Zu dieser Meinung gelangen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die Aktien der Deutschen Telekom AG daher erneut mit einem Kursziel von 18 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 555750]
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ist die angekündigte hohe Investition der United Internet AG in die Infrastruktur positiv zu beurteilen. Damit dürfte das Unternehmen deutlich unabhängiger von der Deutschen Telekom werden und zudem führt dieser Schritt zu einer besseren Kostenbasis. Die Experten stufen die United Internet Aktie daher erneut mit "strong buy" ein und setzen sie auf ihre Fresh Money Buy List. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 29 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 0,86 Euro und für das Jahr 2005 von 1,16 Euro. [WKN 508903]
Im Zusammenhang mit der Vorlage der vorläufigen Zahlen der SAP AG haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktie des Walldorfer Softwareunternehmens wiederholt. Das Zahlenwerk lag insgesamt im rahmen der Erwartungen, wobei der währungsbereinigte Anstieg bei den Lizenzumsätzen positiv hervorzuheben ist. Sie gehen davon aus, dass SAP im laufenden Jahr über die stärkste Produktlinie seit Jahren verfügt. Daher sollten Investoren das schwächere Niveau der Aktie zum Einstieg nutzen. Den fairen Wert des Titels sehen sie bei 170 Euro. [WKN 716460]
Die ausgewiesenen Umsatzzahlen der Metro AG für das Gesamtjahr 2004 waren recht gut und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim. Allerdings lag das Umsatzwachstum im vierten Quartal angesichts der schwächeren Dezemberwochen unter den Prognosen der Experten und auch unter dem Jahresdurchschnitt. Vor diesem Hintergrund haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für die Metro Aktie von 42 Euro auf nun 41 Euro reduziert. Allerdings stufen sie den Wert auf dem gegenwärtigen Kursniveau unverändert mit "neutral" ein. [WKN 725750]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die Karstadt Quelle AG für das Jahr 2006 von 0,84 Euro auf 0,88 Euro je Aktie angehoben. Damit reagieren sie auf den nicht so stark wie erwartet ausgefallenen Verwässerungseffekt durch die jüngst ausgegebene Wandelanleihe. Der vorgelegte Zwischenbericht entsprach zudem den Erwartungen. Zudem ist mit einem baldigen Verkauf der Logistik-Sparte zu rechnen, wenngleich dieser den Cashflow nicht erheblich verbessern dürfte. Daher stufen sie die Karstadt Quelle Aktie zunächst unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 627500]
Durch den geplanten Verkauf von RMG dürfte die IWKA AG nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank einen hohen siebenstelligen Euro-Buchgewinn erlösen. Zudem gewinnen die Experten den Eindruck, dass auch bei dem Verkauf der VAG Armaturen mehr erlöst wurde als bisher angenommen. Bei den noch anstehenden Verkäufen der verbleibenden Nichtkerngeschäfts-Sparten könnte es dann allerdings zu Verlusten kommen. Dennoch erhöhen die Experten ihr Kursziel für die IWKA Aktien von 19,50 Euro auf nun 21,00 Euro. Derzeit stufen sie den Wert aber weiterhin nur mit "neutral" ein. [WKN 620440]
Vor dem Hintergrund der sehr guten Kursentwicklung der Aktien des Versorgers E.ON AG in den letzten Monaten haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan den Wert von ihrer Analyst Focus List genommen. Insgesamt dürfte der Versorger-Sektor im laufenden Jahr den Gesamtmarkt nicht überflügeln. Dennoch ist E.ON einer der Favoriten im Sektor, vor allem wenn die Dividende und die Aussicht auf eine Sonderdividende in Betracht gezogen werden. Aus diesem Grund stufen sie den Titel auch weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 761440] 
Metro AG: halten (Merck Finck)
Die vorläufigen Umsatzzahlen der Metro AG für das abgelaufene Jahr lagen leicht unter den Erwartungen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. Daraufhin haben die Experten ihre Gewinnschätzungen reduziert. So erwarten sie nun für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,52 Euro nach 2,59 Euro, für das Jahr 2005 von 2,75 Euro nach 2,79 Euro und für das Jahr 2006 von 3,02 Euro nach 3,04 Euro. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Metro Aktie jedoch fair bewertet, so dass sie an ihrer "halten" Einstufung für den Wert unverändert festhalten. Auch das Kursziel für die Aktie sehen sie weiterhin bei 37 Euro. [WKN 725750]
SAP AG: outperformer (Lehman Brothers) Puma AG: kaufen (DKW) Infineon Technologies AG: neutral (JP Morgan) Deutsche Lufthansa AG: outperformer (CSFB) BASF AG: outperformer (LRP) Deutsche Bank AG: outperformer (JP Morgan) Infineon Technologies AG: underperformer (LRP) Solarworld AG: kaufen (Merck Finck) Viel Erfolg an der Börse!
Im Anschluss an die vorgelegten Lizenzumsätze für das vierte Quartal, welche enttäuschend ausfielen, haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihre Gewinnschätzungen je Aktie für die SAP AG für das Jahr 2004 von 4,33 Euro auf 4,31 Euro, für das Jahr 2005 von 4,91 Euro auf 4,79 Euro und für das Jahr 2006 von 5,51 Euro auf 5,45 Euro reduziert. Dennoch bleiben die Fundamentaldaten stark, da SAP den Wettbewerbern immer noch Marktanteile abnimmt. Zudem dürften die Produkte mySAP und NetWeaver die Durchdringung der bestehenden Kundenbasis steigern. Daher stufen sie die Aktie erneut mit einem Kursziel von 160 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 716460]
Die Aktien des Sportartikel-Herstellers Puma AG hatten in den letzten Tagen deutlich an Boden verloren. Nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein bietet das derzeitige Kursniveau eine günstige Einstiegsgelegenheit. Dem Markt müsste inzwischen bewusst sein, dass die erste Hälfte 2005 für alle Sportartikelhersteller schwierig wird. Für das Gesamtjahr dürfte der Zuwachs beim Umsatz und Gewinn aber wieder zweistellig ausfallen, zumal dann eine neue Marketing-Kampagne gestartet und der Effekt der bevorstehenden WM stärker wird. Daher stufen sie die Puma Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 245 Euro. [WKN 696960]
Die Infineon Technologies AG hat mit den vorläufigen Zahlen zum ersten Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim EBIT die Erwartungen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan verfehlt. Die größten Rückgänge hatte es im Bereich Speicherchips gegeben. Deshalb gibt es keinen Grund, die vorsichtige Haltung zu Infineon zu verändern. Sie stufen die Aktie weiterhin nur mit "neutral" ein und senken ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 10 Euro auf nun 8 Euro. Zugleich kürzten die Experten ihre Vorhersage für den Umsatz und den Gewinn je Aktie von 0,35 Euro auf 0,29 Euro für das 2005 endende Geschäftsjahr. [WKN 623100]
Die zuletzt veröffentlichten Verkehrszahlen der Deutschen Lufthansa AG für den Monat Dezember entsprachen den Erwartungen der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston. Mit Blick auf die leicht anziehenden Umsätze bei LSG und den eingeleiteten Kosteneinsparungen im Passagiergeschäft dürfte der Gewinn im laufenden Jahr einen Swing erfahren. Diese Tatsache ist noch nicht im aktuellen Kursniveau der Aktie eskomptiert. Daher erhöhen die Experten ihr Anlagerating für die Lufthansa Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "outperformer". Zugleich passen sie ihr Kursziel für den Wert von 8 Euro auf nun 14 Euro nach oben an. [WKN 823212]
Nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ist der Zusammenschluss der Bieter für Basell zu zwei Gruppen für die BASF AG positiv zu bewerten. Deren gemeinsame Angebote dürften BASF gut 1,5 Mrd Euro in die Kassen spülen. Sollten dabei die Schulden von Basell unberücksichtigt bleiben, liegen die derzeitigen Schätzungen für den Verkaufspreis deutlich über den Erwartungen der Experten. Sie stufen die BASF Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 59 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 3,89 Euro und für das Jahr 2005 von 4,65 Euro. [WKN 515100]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben die Aktien der Deutschen Bank AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Die Experten gehen von hohen Synergien im Zuge der eingeleiteten Umstrukturierung und erhöhen aufgrund einer neuen Sum-of-the-Parts-Analyse ihr Kursziel für die Aktie von 73 Euro auf nun 75 Euro. Der Aktienkurs sollte zusätzlich vom Rückkaufprogramm und den Abschreibungen auf das Kapital gestützt werden. Der Gewinn je Aktie für das Jahr 2004 wird bei 4,70 Euro, für das Jahr 2005 bei 5,55 Euro und für das Jahr 2006 bei 6,79 Euro erwartet. [WKN 514000]
Die von der Infineon Technologies AG vorgelegten Eckdaten zum ersten Quartal werden von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz als leicht positive Überraschung bezeichnet. Der Ausblick für diesen Zeitraum fiel bereits recht moderat aus, da die Entwicklungen von Dollar und Chip-Preisen keine bessere Performance zugelassen haben. Positiv bewerten sie die gute Ertragsentwicklung vor allem bei den Speicherchips, wogegen andere Segmente eher enttäuscht haben. Dennoch stufen die Experten die Infineon Aktien derzeit unverändert nur mit "underperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 7,50 Euro. [WKN 623100]
Die von dem Management der Solarworld AG zuletz vermeldeten Prognosen für die Kapitalausgaben für 2005 und 2006 lagen deutlich über den Prognosen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. Aus diesem Grund haben sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004 von 3,84 Euro auf 3,14 Euro und für das Jahr 2005 von 4,92 Euro auf 4,28 Euro gesenkt. Dennoch werden die Solarworld Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau immer noch mit einem Abschlag gegenüber dem Sektor notiert, wobei zudem die geschätzte EBITDA-Marge über dem Durchschnitt liegt. Sie stufen den Wert daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 87 Euro. [WKN 510840] 
SAP AG: neutral (BNP Paribas)
Die vorläufigen Zahlen der SAP AG zum Lizenzumsatz im vierten Quartal fielen nach Ansicht der Analysten der französischen BNP Paribas enttäuschend aus. Im laufenden Jahr dürfte die Margenausweitung zudem durch das Anstehen einiger großer Investitionen gebremst werden. Diese sind jedoch notwendig, um den Markt für Infrastruktursoftware mit der NetWeaver-Initiative besser durchdringen zu können. Daher senken die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 5,05 Euro auf 4,92 Euro und für das Jahr 2006 von 5,88 Euro auf 5,72 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 145 Euro auf nun 135 Euro gesenkt. Sie stufen die SAP Aktie zugleich von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" herab. [WKN 716460]
Commerzbank AG: kaufen (Merck Finck) Infineon Technologies AG: reduzieren (Independent Research) Web.de AG: neutral (Sal. Oppenheim) Südzucker AG: marketperformer (LRP) Epcos AG: marketperformer (LRP) - IDS Scheer AG: outperformer (HypoVereinsbank) Infineon Technologies AG: marketperformer (Lehman Brothers) Epcos AG: neutral (HypoVereinsbank) GPC Biotech AG: outperformer (CSFB) Viel Erfolg an der Börse!
Im Zusammenhang mit dem abgeschlossenen Verkauf der MAN-Anteile sollte die Commerzbank AG einen Buchgewinn verzeichnet haben. Allerdings dürfte nach Meinung der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. diese Transaktion keine nennenswerten Auswirkungen auf den fairen Wert der Aktie haben. Dennoch ist die Commerzbank Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin deutlich unterbewertet, so dass die Experten ihr Anlagerating für den Titel von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben haben. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 19,50 Euro. [WKN 803200]
Die von der Infineon Technologies AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal 2004/2005 fielen enttäuschend aus und lagen unter den allgemeinen Markterwartungen. Allerdings spiegeln sie auch nur die weiterhin skeptische Haltung gegenüber dem Halbleitermarkt wider. Die Analysten von Independent Research senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das laufende Geschäftsjahr 2004/2005 von 0,39 Euro auf 0,36 Euro. Auch das Kursziel für den Wert passen sie auf Basis der Branchenbewertung von 7,20 Euro auf nun 7,00 Euro nach unten an. Sie stufen die Infineon Aktie daher erneut nur mit "reduzieren" ein. [WKN 623100]
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim dürfte die Web.de AG für das vergangene Jahr 2004 noch keine schwarze Zahlen schreiben, wie es zuletzt von Medien berichtet wurde. Vielmehr dürfte es sich dabei um eine fehlinterpretierte Information handeln. Aufgrund dieser Meldung war jedoch der Aktienkurs deutlich angezogen, was nun allerdings nicht gerechtfertigt erscheint, da mit einem Verlust für 2004 zu rechnen ist. Daher raten die Experten den Höhenflug der Aktie zu Gewinnmitnahmen zu nutzen und stufen den Wert mittelfristig unverändert mit "neutral" ein. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 8,20 Euro. [WKN 529650]
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum dritten Quartal haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Südzucker AG erneut mit "marketperformer" eingestuft. Wie erwartet konnte Südzucker mit den Gewinn-Zahlen positiv überraschen, wobei das Unternehmen jedoch im operativen Geschäft leicht unter den Prognosen der Experten lag. Das Gewinnplus kommt in diesem Jahr hauptsächlich von Osteuropa, wo die Zuckerpreise nach dem EU-Beitritt von 10 Ländern deutlich stiegen. Auch die Spezialitäten entwickeln sich weiter gut. Daher belassen sie auch ihr Kursziel für die Aktie unverändert bei 17 Euro. [WKN 729700]
Die Epcos AG hatte zuletzt überraschend Quartalszahlen vorgelegt, welche deutlich schwächer als von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz erwartet ausfielen. Neben dem Umsatz ist offenbar auch das EBIT im ersten Quartal gefallen und dürfte nur noch auf Break Even Niveau liegen. Dies war vor allem auf den anhaltenden Preisdruck und den geringeren Handyverkauf im Weihnachtsgeschäft zurückzuführen. Epcos geht jedoch davon aus, die anvisierten Ziele für 2005 noch zu erreichen. Dennoch senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer". Zugleich haben sie auch ihr Kursziel für den Wert von 14 Euro auf nun 12 Euro reduziert. [WKN 512800]
Im Vorfeld der anstehenden vorläufigen Zahlen der IDS Scheer AG haben die Analysten der HypoVereinsbank ihr Anlageurteil für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "outperformer" gesenkt. Durch die anstehende Integration eines Produktrelease von ARIS könnten sich die Kunden bei ihren Aufträgen zurückhalten. Dennoch verweisen sie auf das weiterhin hohe Umsatzpotenzial aus der Partnerschaft mit SAP. Die Experten senken ihre Gewinnprognose je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 0,83 Euro auf 0,71 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,00 Euro auf 0,84 Euro. Auch das Kursziel für die IDS Scheer Aktie wurde von 20 Euro auf nun 16 Euro gesenkt. [WKN 625700]
Auch nach der Bekanntgabe schwacher Zahlen für das erste Quartal stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die Aktien der Infineon Technologies AG unverändert mit "marketperformer" ein. Da die DRAM-Preise weiter fallen dürften, sind derzeit allerdings keine positiven Impulse für das Unternehmen in Sicht. Sie reduzieren daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,43 Euro auf 0,17 Euro. Da im Jahr 2006 aber mit einer aggressiven Restrukturierung in dem Bereich Wired Communications gerechnet wird, erhöhen sie hier ihr Schätzung für den Gewinn von 0,35 Euro auf 0,36 Euro je Aktie. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 7,80 Euro. [WKN 623100]
Die Epcos AG musste zuletzt ebenso wie die Wettbewerber Infineon und STMicroelectronics eine Gewinnwarnung für das erste Quartal veröffentlichen. Dies war vor allem auf ein schwächer als erwartet ausgefallenes Weihnachtsgeschäft zurückzuführen. Zwar könnten die Umsätze nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank im Gesamtjahr wieder zulegen, jedoch wächst das Risiko die Gewinnprognosen zu verfehlen. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für die Epcos Aktien von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 14,50 Euro auf nun 11,00 Euro gesenkt und die Schätzung für den Gewinn je Aktie im Jahr 2005 von 0,80 Euro auf 0,67 Euro nach unten angepasst. [WKN 512800]
Die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston sind weiterhin optimistisch für die Ergebnisse der SPARC-Versuchsreihe der GPC Biotech AG gestimmt, die wohl im zweiten Halbjahr 2005 vorliegen werden. Diese Tatsache wird vom Markt derzeit aber noch nicht berücksichtigt. Zudem verweisen die Experten in diesem Zusammenhang auf das unverändert exzellente Risiko-Gewinn-Verhältnis des Unternehmens. Sie stufen die GPC Biotech Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 13 Euro auf nun 15 Euro. [WKN 585150] 
Epcos AG: marketperformer (SES Research)
Die Epcos AG musste zuletzt eine Gewinnwarnung für das abgelaufene Quartal vermelden. Zudem hatte das Unternehmen angekündigt, dass damit auch das Erreichen der Jahresziele gefährdet ist. Auch die Analysten von SES Research gehen davon aus, dass im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres keine vollständige Kompensation erfolgen kann. Dennoch hat sich Epcos in dieser generell schwächeren Phase der Branchenentwicklung besser entwickelt als die Wettbewerber. Die Experten stufen den Wert daher unverändert mit "marketperformer" ein. Sie senken jedoch ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2004/2005 von 0,79 Euro auf 0,64 Euro. Für das Jahr 2005/2006 wird unverändert eine Gewinn von 1,29 Euro je Aktie erwartet. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 13,70 Euro nach zuvor 14,45 Euro. [WKN 512800]
BMW AG: outperformer (CSFB) MAN AG: kaufen (Bankhaus Lampe) Epcos AG: aufstocken (DKW) BMW AG: neutral (HypoVereinsbank) Altana AG: outperformer (LRP) Epcos AG: neutral (CSFB) Puma AG: neutral (HypoVereinsbank) BMW AG: trading sell (LRP) Epcos AG: underperformer (Goldman Sachs) Viel Erfolg an der Börse!
Auch im laufenden Jahr dürften die Veränderungen der Wechselkurse, insbesondere des US-Dollars, die Gewinnentwicklung des Automobilbauers BMW AG bremsen. Allerdings sollten die derzeitigen Dollar-Schätzungen für 2005 schon im aktuellen Kursniveau der Aktie eskomptiert sein. Damit sollte jede Dollar-Stärke zu einer überdurchschnittlichen Entwicklung der Aktie führen. Zudem dürfte die Stärke des operativen Geschäfts noch unterschätzt werden. Aus diesem Grund stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die BMW Aktie weiterhin unverändert mit einem Kursziel von 40 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 519000]
Nachdem einige Großaktionäre ihr langjähriges Engagement bei der MAN AG beendet haben, stufen die Analysten des Bankhauses Lampe den Wert von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Zugleich haben sie auch ihr Kursziel für den Titel von 30,50 Euro auf nun 34,00 Euro angehoben. Zudem sollten damit die Spekulationen um den Einstieg eines Finanzinvestors den Aktienkurs beflügeln. Die bevorstehenden Geschäftszahlen für 2004 sollten dagegen keine Überraschungen beinhalten. Die Experten erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,03 Euro, für das Jahr 2005 von 2,55 Euro und für das Jahr 2006 von 2,79 Euro. [WKN 593700]
Nach einer Gewinnwarnung der Epcos AG haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein ihr Kursziel für den Wert von 14 Euro auf nun 13 Euro gesenkt. Der prognostizierte im ersten Geschäftsquartal liegt deutlich unter den Erwartungen der Experten. Zudem sollte der Gewinn vor Steuern und Zinsen nahe Null liegen. Zudem hatte Epcos vermeldet, dass das Unternehmen sein Ziel verfehlen wird, im laufenden Jahr Umsatz und Ertrag zu steigern. Dennoch sehen die Experten langfristig weiterhin ein gutes Potenzial für die Epcos Aktie und stufen sie daher unverändert mit "aufstocken" ein. [WKN 512800]
Zwar hatte das Managements des Automobilkonzerns BMW AG zuletzt seine Prognose für das Absatzwachstum im Jahr 2005 bestätigen können, jedoch ist nicht anzunehmen, dass damit ein Gewinnwachstum in gleicher Höhe einher geht. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die Aktie daher von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral" herab. Zur Begründung verweisen die Experten dabei auf die Dollar-Schwäche und die steigenden Rohstoffpreise. Zugleich senken sie auch ihr Kursziel für den Wert von 44 Euro auf nun 38 Euro. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2005 um 9 Prozent auf 3,20 Euro und für das Jahr 2006 ebenso um 9 Prozent auf 3,11 Euro reduziert. [WKN 519000]
Die Altana AG konnte zuletzt die Verfügbarkeit des Asthmamedikaments Alvesco in Großbritannien und dessen Vermarktung in Deutschland vermelden. Diese Nachricht kommt nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz aber nicht überraschend. Die Experten hatten die Vermarktung des Medikaments in der EU im ersten Quartal erwartet. Die Markteinführung von Alvesco ist sehr wichtig, da es sich auch zu einem Blockbuster entwickeln sollte. Sie stufen die Altana Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie dabei unverändert bei 54 Euro. [WKN 760080]
Die Aktien der Epcos AG hatten in den letzten Tagen nach der Gewinnwarnung des Unternehmens deutliche Verluste verzeichnen müssen. Damit hat die Aktie in den letzten Monaten mehr als 15 Prozent verloren. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau dürften nun nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die meisten negativen Katalysatoren eskomptiert sein. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr Anlagerating für die Epcos Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral". Dagegen senken sie ihr Kursziel für den Wert von 10,40 Euro auf nun 9,50 Euro. Auch die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr wurde um 43 Prozent auf 0,35 Euro je Aktie reduziert. [WKN 512800]
Zwar hat die Dynamik im Auftragsbestand bei dem Sportartikel-Hersteller Puma AG zum Jahresbeginn 2005 etwas nachgelassen, jedoch rechnen die Analysten der HypoVereinsbank für 2004 mit einem Erreichen der Ziele für Umsatz und Gewinn. Im laufenden Jahr sollten vor allem aber Asien und Amerika weiterhin zweistellig wachsen können. Auf dem derzeitigen Kursniveau erscheint die Puma Aktie zwar günstig bewertet, jedoch stufen die Experten den Wert zunächst unverändert nur mit "neutral" ein. Dabei senken sie jedoch ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 223 Euro auf nun 215 Euro. [WKN 696960]
Vor dem Hintergrund des anhaltend schwierigen Umfeldes für BMW angesichts der Währungssituation rechnen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz im laufenden Jahr sogar mit einem Ergebnisrückgang, sollte sich der Euro auf einem Niveau von 1,30 US-Dollar stabilisieren. Lediglich eine deutliche Abschwächung in Richtung 1,20 US-Dollar dürfte allenfalls zu einem Ergebniswachstum im Rahmen des Absatzwachstums führen. Kurzfristig stufen die Experten die BMW Aktie daher nur mit "trading sell" ein. Das mittelfristige Anlagerating für den Wert belassen sie aber bei "marketperformer" und auch das Kursziel sehen sie unverändert bei 35 Euro. Der Gewinn je Aktie sollte im Jahr 2005 bei 3,38 Euro liegen. [WKN 519000]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben im Anschluss an die Gewinnwarnung der Epcos AG ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Unternehmen für das Jahr 2005 von 0,50 Euro auf 0,22 Euro gesenkt. Das Umfeld für passive Bauelemente von Epcos dürfte auch in den kommenden Quartalen schwierig bleiben. Zudem warten die Experten noch auf neue Details für die Kosteneinsparungspläne des Konzerns. Zwar notiert die Aktie derzeit nahe ihres Buchwertes von 9,50 Euro, jedoch stufen sie den Titel zunächst unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 512800] 

Gruß Pichel
Deutsche Bank AG: outperformer (WestLB)
Im Zuge der eingeplanten Kosteneinsparungen dürfte die Deutsche Bank AG ohne weitere Restrukturierungskosten ihr Renditeziel für 2005 erreichen können. Trotz der Belastungen durch die Restrukturierung sollte auch für das 4. Quartal 2004 noch ein Nachsteuergewinn ausgewiesen werden. Daher sind die Analysten der WestLB weiterhin optimistisch gestimmt und stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Wert von 75 Euro auf nun 79 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 4,68 Euro nach 5,43 Euro, für das Jahr 2005 von 6,94 Euro nach 6,55 Euro und für das Jahr 2006 von 8,13 Euro. [WKN 514000]
AWD Holding AG: outperformer (HypoVereinsbank) AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: verkaufen (LBBW) Münchner Rückversicherung AG: neutral (JP Morgan) Fresenius AG: kaufen (M.M. Warburg) Südzucker AG: marketperformer (LRP) AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: neutral (JP Morgan) Porsche AG: sell (ABN Amro) Infineon Technologies AG: neutral (UBS Warburg) Siemens AG: outperformer (HypoVereinsbank) Viel Erfolg an der Börse!
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank dürfte der Finanzdienstleister AWD Holding AG seine urspünglichen Ziele für das Umsatzwachstum im Jahr 2004 übertroffen haben. Dies führen die Experten auf das extrem starke vierte Quartal und auf die in diesem Zusammenhang getätigten Kommentare des Konzernschef zurück. Allerdings hatte dieser zunächst die EBIT-Margen-Schätzung unverändert belassen. Die Experten prognostizieren daher erneut einen Gewinn je Aktie von 1,20 Euro für 2004 und sehen das Kursziel für den Wert bei 33,50 Euro. Damit halten sie auch an ihrer "outperformer" Einstufung für die AWD Aktie fest. [WKN 508590]
Die Aktien der AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG konnten sich in den letzten Wochen sehr gut entwickeln. Dies war vor allem auf die guten Zahlen zum dritten Quartal zurückzuführen, wobei jedoch derzeit die Stimmung durch die Unsicherheiten über die Entscheidung von Siemens zum Verbleib der Handysparte getrübt wird. Da Siemens zu den besten Kunden von AT&S zählt, wäre dies ein herber Rückschlag für das Unternehmen. Vor diesem Hintergrund senken die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg ihre Einstufung für die AT&S Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "verkaufen". Das Kursziel für den Titel sehen sie jedoch unverändert bei 15,40 Euro. [WKN 922230]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben aufgrund einer nun konstanten Absatzerwartungen und neuen Rückversicherungsabschlüssen ihre Gewinnschätzung für die Münchener Rückversicherung für das laufende Jahr um 8 Prozent angehoben. Dennoch zeigen sich die Experten langfristig über das Wachstum bei den Lebensversicherungen der Tochter Victoria besorgt. Sie stufen die Münchener Rück Aktie daher weiterhin unverändert nur mit "neutral" ein. Allerdings erhöhen sie ihren fairen Wert für den Titel von 88 Euro auf nun 95 Euro. [WKN 843002]
Die zuletzt vermeldete Akquisition von Labesfal durch Fresenius wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg als strategisch sinnvoll bezeichnet und positiv beurteilt, da Labesfal bereits im laufenden Jahr 2005 positiv zum Konzernergebnis beitragen sollte. Da auch die Entwicklung bei der Tochter Kabi als nachhaltig angesehen wird, erhöhen die Experten ihre Gewinnprognose für das Unternehmen. So erwarten sie nun für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 3,79 Euro nach 3,61 Euro, für das Jahr 2005 von 4,94 Euro nach 4,49 Euro und für das Jahr 2006 von 5,56 Euro nach 4,79 Euro. Zugleich stufen sie den Wert daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 78 Euro. [WKN 578560]
Die von der Südzucker AG zuletzt vorgelegten Zahlen zu den ersten neun Monaten lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Lediglich der hohe Minderheitenanteil hat negativ überrascht, so dass die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004/2005 von 1,82 Euro auf 1,58 Euro reduziert haben. Da allerdings die Auswirkungen der neuen EU-Zuckermarktverordnung noch nicht erkennbar sind, haben sie ihre Prognose für den Gewinn im Jahr 2005/2006 von 1,04 Euro auf 1,87 Euro je Aktie erhöht. Die Experten stufen die Südzucker Aktie daher weiterhin mit einem Kursziel von 17 Euro mit "marketperformer" ein. [WKN 729700]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan ihre Einstufung für die Aktien der AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Da es sich bei Siemens um den zweitgrößten Kunden von AT&S handelt, und dieser gerade die zukünftige Positionierung im Mobilfunkbereich überprüft, könnte es einen deutlichen Rückgang bei der Absatzmenge von AT&S geben. Zudem wird die Profitabilität und Preispolitik des Europa-Geschäfts durch die derzeit schwachen Wechselkurse negativ beeinflusst. Den fairen Wert der Aktie sehen die Experten unverändert bei 16 Euro. [WKN 922230]
Vor dem Hintergrund der weiterhin schwachen Währungsentwicklung zum Euro haben die Analysten der ABN Amro Bank ihre Einstufung für die Aktien des Sportwagen-Herstellers Porsche AG von zuvor "hold" auf jetzt nur noch "sell" gesenkt. Zudem dürfte die operative Stärke von der schwachen Konsumnachfrage in den USA und Großbritannien bedroht werden. Zwar werden weitere Kosteneinsparungen in den kommenden Jahren erwartet, jedoch dürften die Risiken noch nicht ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie berücksichtigt sein. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 400 Euro. [WKN 693773]
Aufgrund des sich verzögernden Verkauf der Glasfaser-Sparte haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Gewinnschätzungen für die Infineon Technologies AG für das Jahr 2005 von 0,34 Euro auf 0,21 Euro und für das Jahr 2006 von 0,34 Euro auf 0,27 Euro gesenkt. Aber auch der schwächere Umsatz der Sparte Secure Mobile Solutions und der gegenwärtige Eurokurs zum US-Dollar wurde bei dieser Prognose berücksichtigt. Sie stufen die Infineon Aktien aber weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert von 8 Euro. [WKN 623100]
Nach der Ablehnung der von Siemens vorgeschlagenen Änderung der Stimmrechts-Regelung durch die VA-Tech-Aktionäre könnte das Unternehmen nun sein Übernahmeangebot für VA Tech zurückziehen. Da aber noch einige Zeit bis zur Annahme des Änderungsvorschlags besteht, halten die Analysten der HypoVereinsbank immer noch einen solchen Schritt für möglich. Zudem könnte Siemens, wenn es die Mehrheit der Anteile an VA Tech hält, bei der nächsten HV nochmals versuchen, diese Regelung zu seinen Gunsten zu ändern. Die Experten stufen die Siemens Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 73 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 723610] 
Deutsche Börse AG: kaufen (Deutsche Bank)
Zuletzt hatte der Großaktionär TCI Fund Management Widerstand gegen die geplante Übernahme der London Stock Exchange durch die Deutsche Börse AG angekündigt. Diese Argumentation vernachlässigt aber nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank das mögliche Synergiepotenzial der Übernahme, welches sich auf knapp 100 Mio Euro belaufen könnte. Aus diesem Grund stufen die Experten die Deutsche Börse Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. Zudem belassen sie zunächst ihre Gewinnerwartungen je Aktie für das Jahr 2004 unverändert bei 3,10 Euro und für das Jahr 2005 bei 3,40 Euro. [WKN 581005]
Puma AG: kaufen (Sal. Oppenheim) Epcos AG: verkaufen (Deutsche Bank) IVG Immobilien AG: kaufen (Sal. Oppenheim) MobilCom AG: neutral (WestLB) IDS Scheer AG: outperformer (HypoVereinsbank) Deutsche Börse AG: kaufen (Helaba) DaimlerChrysler AG: halten (Merck Finck) E.ON AG: outperformer (MSDW) Pankl Racing Systems AG: halten (Erste Bank) Viel Erfolg an der Börse!
Derzeit wird der Aktienkurs des Sportartikel-Herstellers Puma AG aufgrund von Gerüchten über eine Abkühlung beim europäischen Auftragsbestand belastet. Ein starker Abfall des Wachstums wird aber von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim nicht gesehen. Jedoch ist eine Verlangsamung des Wachstums in Europa zu erwarten. Zudem hatte der Großaktionär Fidelity seinen Anteil an dem Unternehmen zuletzt reduziert. Die Experten senken daher ihre Einstufung für die Puma Aktie von zuvor "strong buy" auf jetzt nur noch "kaufen". Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 220 Euro. [WKN 696960]
Vor dem Hintergrund der zuletzt veröffentlichten Gewinnwarnung der Epcos AG für das erste Quartal haben die Analysten der Deutschen Bank ihre Gewinnschätzungen reduziert. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,17 Euro nach 0,73 Euro und für das Jahr 2006 von 0,39 Euro nach 0,58 Euro. Da auch der Preisdruck in den kommenden Monaten anhalten sollte, sind kurzfristig wenig positive Nachrichten von Unternehmensseite zu erwarten. In der zweiten Jahreshälfte 2005 könnte es jedoch aufgrund der neuen Produkte zu einer stärkeren als bisher angenommenen Belebung kommen. Derzeit stufen sie die Epcos Aktie aber unverändert nur mit einem Kursziel von 9 Euro mit "verkaufen" ein. [WKN 512800]
Zuletzt hatte das Finanzministerium zugesagt, die Einführung eines Real Investment Trust Law in Deutschland zu unterstützen. Diese Nachricht stellt nach Meinung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim den Durchbruch in der Diskussion um REIT dar und die IVG Immobilien AG dürfte davon in den kommenden Monaten weiter profitieren. Da die amerikanischen REIT Laws die flexibelsten und Anleger-freundlichsten REIT Laws weltweit sind, ist eine Anlehnung daran ermutigend. Sie erhöhen daher ihr Kursziel für die IVG Aktien von 12,90 Euro auf nun 13,50 Euro und stufen den Wert erneut mit "kaufen" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 0,53 Euro und für das Jahr 2005 von 0,61 Euro. [WKN 620570]
Die mobilcom AG hatte zuletzt angekündigt, dass bereits laufende Aktienrückkauf-Programm auszuweiten. Nach Auffassung der Analysten der WestLB dürfte dies positiv von den Marktteilnehmern aufgenommen werden und dürfte den Kurs des Titels unterstützen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten auch ihr Kursziel für den Wert von 12,80 Euro auf nun 15,50 Euro. Derzeit stufen sie die mobilcom Aktie aber zunächst unverändert nur mit "neutral" ein. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,10 Euro, für das Jahr 2005 von 1,12 Euro und für das Jahr 2006 von 1,22 Euro. [WKN 662240]
Die von der IDS Scheer AG zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen sind insgesamt gemischt ausgefallen. Während die Umsatzzahlen über den Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank lagen, haben die Zahlen zum EBITA eher enttäuscht. Aber auch das EBIT lag unter den Prognosen der Experten. IDS Scheer hatte zudem keinen exakteren Margenausblick gegeben. Dagegen wird die angekündigte Erhöhung der Dividende positiv aufgenommen. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Titel bei 16 Euro. [WKN 625700]
Trotz des Widerstands der Fondsgesellschaft TCI gegen die Übernahmepläne der Deutschen Börse AG haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die Aktie bestätigt. Der Vorschlag, vorhandene Barmittel besser für einen Aktienrückkauf einzusetzen statt für eine mögliche Akquisition der LSE ist nach Ansicht der Experten zu kurzfristig gedacht. Die strategischen Beweggründe der Deutschen Börse für den Kauf der LSE sind nachvollziehbar, zumal sie aus der Konsolidierung der europäischen Börsenlandschaft mit einer vermutlich besseren Ausgangsposition ins Rennen ginge. Den fairen Wert des Titels sehen sie exklusive LSE bei 50 Euro. [WKN 581005]
Die Absicht der Mercedes-Benz-Sparte der DaimlerChrysler AG, die Preise in Deutschland ab Ende Januar leicht zu erhöhen, wird von den Analysten des Bankhauses Merck Finck & CO. eher skeptisch gesehen. So dürfte es chwierig werden, die Preise auf dem umkämpften deutschen Markt anzuheben, ohne dass die Absätze darunter leiden. Dennoch stufen die Experten die DaimlerChrysler Aktie weiterhin unverändert mit "halten" ein. [WKN 710000]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter stufen die Aktien der E.ON AG auch weiterhin mit "outperformer" ein. Die deutschen Strompreise dürften widerstandsfähig bleiben und zu höheren Verkaufspreisen führen. Des weiteren hat sich das Risiko für Ruhrgas verringert und es ist zudem mit einem verspäteten Regulierungs-Einflusses in Deutschland zu rechnen. Sie erhöhen daher auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 5,59 Euro auf 6,25 Euro und für das Jahr 2006 von 6,00 Euro auf 6,66 Euro. Für das Jahr 2004 wird ein Gewinn von 5,66 Euro je Aktie prognostiziert. Zugleich erhöhen die Experten ihr Kursziel für die E.ON Aktie von 72 Euro auf nun 80 Euro. [WKN 761440]
Aufgrund der anhaltend guten Marktbedingungen, die auch in den kommenden Monaten noch anhalten sollten, haben die Analysten der Ersten Bank ihre Gewinnprognosen für die Pankl Racing Systems AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2004/2005 einen Gewinn je Aktie von 0,69 Euro nach 0,24 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 1,03 Euro nach 0,91 Euro. Zudem sollte sich der Outsourcing-Trend in den Bereichen Motorsport- sowie der Luft- und Raumfahrtbranche weiter fortsetzen. Sie stufen die Pankl Aktie dennoch zunächst weiterhin mit "halten" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 20 Euro. [WKN 914732] 
Adidas-Salomon AG: halten (M.M. Warburg)
Der Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG konnte zuletzt die Verlängerung des Sponsorenvertrags mit dem Fußball-Weltverband FIFA vermelden. Diese Nachricht wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg positiv beurteilt, da sich dadurch das Image des Sportartikelherstellers weiter verbessern sollte und die Umsätze anziehen dürften. Dagegen stellte die Bekräftigung der Dividendenerhöhung keine Überraschung dar. Die Experten stufen die Adidas-Salomon Aktie daher weiterhin unverändert mit "halten" ein und sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 125 Euro. [WKN 500340]
Douglas Holding AG: outperformer (LRP) Deutsche Bank AG: kaufen (M.M. Warburg) IDS Scheer AG: outperformer (WestLB) Leoni AG: halten (M.M. Warburg) Fresenius AG: outperformer (Goldman Sachs) Siemens AG: outperformer (JP Morgan) Deutsche Börse AG: outperformer (WestLB) Techem AG: buy (UBS Warburg) Adidas-Salomon AG: halten (Merck Finck) Viel Erfolg an der Börse!
Die zuletzt veröffentlichten Geschäftszahlen 200372004 der Douglas Holding AG wurden von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv aufgenommen. Insbesondere das ausgewiesene operative Ergebnis hat die Schätzungen des Marktes übertroffen. Die gleichzeitig vermeldeten Zahlen zum ersten Quartal, welche das Weihnachtsgeschäft beinhalten, konnten ebenso positiv überraschen. Das Unternehmen hebt sich damit deutlich von den anderen Einzelhändlern ab. Zudem weist Douglas inzwischen auch eine interessante Dividendenrendite auf. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 30 Euro. [WKN 609900]
Aufgrund der angekündigten Restrukturierungskosten der Deutschen Bank AG im vierten Quartal haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihre Gewinnprognose je Aktie für das Kreditinstitut für das Jahr 2004 von 5,01 Euro auf 4,44 Euro gesenkt. Trotz der Sonderbelastungen sollte aber noch ein Gewinn für diesen Zeitraum ausgewiesen werden. Im Zuge der anstehenden konjunkturellen Belebung und freundlicher Finanzmärkte haben die Experten ihre Schätzungen für den Gewinn für das Jahr 2005 von 6,12 Euro auf 6,49 Euro und für das Jahr 2006 von 7,27 Euro auf 7,92 Euro je Aktie angehoben. Sie stufen die Deutsche Bank Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 81 Euro. [WKN 514000]
Nach Auffassung der Analysten der WestLB lagen die kürzlich vorgelegten vorläufigen Zahlen der IDS Scheer AG im Weserntlichen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Zudem sollte die Partnerschaft mit SAP den Produktumsatz im laufenden Jahr 2005 weiter erhöhen. Auch das gute Nachfrage-Umfeld bei SAP sollte IDS Scheer nutzen können. Da die Aktien in den letzten Tagen deutlich an Boden verloren haben, sehen die Experten nun den Zeitpunkt zum Kaufen gekommen. Sie stufen den Titel weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für die IDS Scheer Aktie bei 18 Euro. [WKN 625700]
In den letzten Monaten haben sich die Aktien der Leoni AG sehr gut entwickelt und sind auf dem gegenwärtigen Kursniveau nun nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ausreichend bewertet. Im laufenden Jahr sollte die Marge im Bereich Kabelsysteme von den neu eingehenden Aufträgen profitieren, und die Ertragslage im Bereich Draht & Kabel dürfte wegen der niedrigeren Kupferpreise steigen. Dies dürfte jedoch schon im aktuellen Kursniveau eskomptiert sein, so dass die Experten ihr Anlagerating für die Leoni Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt haben. Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 58,50 Euro. [WKN 540888]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben ihre Einstufung für die Aktien der Fresenius AG von zuvor "in line" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zur Begründung verweisen die Experten auf die derzeitige deutliche Unterbewertung der Aktien. Zudem rechnen sie mit weiteren Ergebnissteigerungen bei der Tochter Kabi. Auch eine Absenkung der Kapitalkosten sollte möglich sein, so dass das Unternehmen der Favorit im Sektor bleibt. Für das Jahr 2004 erhöhen sie zugleich ihre Gewinnschätzung je Aktie von 3,65 Euro auf 4,13 Euro. [WKN 578560]
Im laufenden Jahr 2005 dürfte der Gewinn der Siemens AG aufgrund einer früheren Fehlkalkulation des Kapitalgewinns für den Verkauf von Juniper geringer ausfallen als bisher angenommen. Zudem dürfte nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan auch der Verlust in der Handy-Sparte höher ausfallen als bisher prognostiziert. Daraufhin haben die Experten ihre Gewinnschätzungen leicht reduziert. Dennoch stufen sie die Siemens Aktie weiterhin mit "outperformer" ein und sehen den fairen Wert des Titels bei 70 Euro. [WKN 723610]
Im Zuge des Übernahmeangebots der Deutsche Börse AG an die London Stock Exchange hat sich die Aktie nach Meinung der Analysten der WestLB recht gut entwickelt. Derzeit sehen die Experten allerdings weniger fundamentales Aufwärtspotenzial für den Wert und raten einen Teil der Gewinne mitzunehmen. Selbst wenn eine Übernahme der LSE nicht zustande kommt, bleibt das Unternehmen aufgrund des positiven Ausblicks interessant. Dennoch reduzieren die Experten zunächst ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "outperformer". Das Kursziel für die Aktie sehen sie unverändert bei 53 Euro. [WKN 581005]
Vor dem Hintergrund eines schnelleren Schuldenabbaus, einer Verbesserung der Margen im operativen Geschäft und der internationalen Wachstumsmöglichkeiten haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Einstufung für die Aktien der Techem AG von zuvor "neutral" auf jetzt "buy" angehoben. Zudem dürfte für das Jahr 2005 erstmals eine Dividende gezahlt werden. Die Experten erhöhen auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 1,50 Euro auf 2,08 Euro und für das Jahr 2006 von 1,73 Euro auf 2,30 Euro. Zugleich wurde auch das Kursziel für den Wert von 26,00 Euro auf nun 41,50 Euro nach oben angepasst. [WKN 547160]
Auch nach der bekannt gegebenen Verlängerung der Sponsoring-Kooperation von adidas-Salomon mit dem Weltfußballverband FIFA stufen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien des Sportartikel-Herstellers unverändert mit "halten" ein. Diese Kooperation sollte helfen, die Position als weltweit führende Marke im Bereich Fußball aufrecht zu erhalten oder sogar noch weiter auszubauen. Zudem handelt es sich dabei um eine wichtige Werbeaktion für das Unternehmen. [WKN 500340] 
Münchner Rückversicherung AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben ihre Einstufung für die Aktien des weltgrößten Rückversicherers Münchener Rück von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zur Begründung verweisen die Experten auf das verlangsamte Wachstums bei Schadensforderungen. Zugleich haben sie daher auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 um 6 Prozent auf 9,89 Euro und für das Jahr 2006 um 5 Prozent auf 10,27 Euro erhöht und ihre Prognose für die erwartete Schaden-Kosten-Quote gesenkt. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 114 Euro. [WKN 843002]
Siemens AG: outperformer (LRP) MLP AG: halten (NordLB) Deutsche Telekom AG: akkumulieren (Independent Research) SAP AG: kaufen (Sal. Oppenheim) Salzgitter AG: kaufen (HypoVereinsbank) Schering AG: neutral (Merrill Lynch) Jenoptik AG: marketperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
In den nächten Wochen ist nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz mit einem positiven newsflow von der Siemens AG zu rechnen. Im laufenden Geschäftsjahr sollte die Umsatz- und Ergebnisentwicklung stärker vom operativen Geschäft geprägt sein. Zudem weitet Siemens die geschäftlichen Aktivitäten permanent via Akquisitionen aus. Dabei passe der Kauf der österreichischen VA Technologie AG strategisch gut ins Konzept. Für das in der Vergangenheit immer wieder in die Kritik geratene Mobiltelefongeschäft dürfte Siemens zudem so schnell wie möglich eine dauerhafte Lösung präsentieren- Die Experten erhöhen daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" und passen auch ihr Kursziel für den Titel von 70 Euro auf nun 75 Euro nach oben an. [WKN 723610]
Wie zuletzt vermeldet wurde, halten einflussreiche Investoren Short-Positionen in den Aktien des Finanzdienstleisters MLP AG. Dies sollte jedoch nach Meinung der Analysten der NordLB keine nennenswerten Auswirkungen haben, da sich an den Fundamentaldaten des Unternehmens nichts geändert hat. So rechnen die Experten im nächsten Jahr immer noch mit einem Wachstum des operativen Gewinns von mindestens 10 Prozent. Mit Spannung werden nun aber die Zahlen für das erste Quartal erwartet. Derzeit stufen die Experten die MLP Aktie daher weiterhin mit "halten" ein und sehen auch das Kursziel unverändert bei 15 Euro. [WKN 656990]
Die Deutsche Telekom AG konnten in den letzten Monaten deutliche Fortschritte erzielen und hat sich damit neues Ergebnispotenzial erschlossen. Die derzeitigen Spekulationen über die Entwicklung der Deutschen Telekom im Jahr 2006 halten die Analysten von Independent Research allerdings für verfrüht, erachten aber das genannte Dividendenvolumen für deutlich zu hoch. Dennoch erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,24 Euro auf 1,36 Euro. Zugleich haben sie auch ihr Kursziel für den Wert von 18 Euro auf nun 19 Euro nach oben angepasst. Sie stufen die T-Aktie aber unverändert mit "akkumulieren" ein. [WKN 555750]
Die angekündigte Übernahme eines kleinen US-Kundensupport-Unternehmens durch die SAP AG wird von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim positiv beurteilt. Mit diesem Schritt schafft es SAP erneut Kunden von Peoplesoft und JD Edwards ins Visier zu nehmen. Da die SAP-Kunden im laufenden Jahr ihre älteren Systeme aufrüsten dürften, sollte 2005 noch besser verlaufen als das Vorjahr. Auch von der Erweiterung der NetWeaver-Technologie sollte das Unternehmen profitieren können. Aus diesem Grund eröhen die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "kaufen". Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 136 Euro. [WKN 716460]
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der Salzgitter AG nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank deutlich unterbewertet. Der angekündigte Verkauf der Beteiligung an V&M Tubes dürfte dem Unternehmen zudem eine hohe Netto-Cash-Position in die Kasse spülen und wird von den Experten grundsätzlich positiv beurteilt. Vor diesem Hintergrund erhöhen sie ihre Einstufung für die Salzgitter Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen". Gegenwärtig sehen sie das Kursziel für den Wert bei 16,50 Euro, werden es aber noch erhöhen. [WKN 620200]
Die Schering AG hatte zuletzt überraschend vorzeitig ihre vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht. Das vorgelegte Zahlenwerk war insgesamt exzellent, wobei die Verbesserung vor allem auf einem höheren operativen Gewinn und andererseits auf besonderen Steuereffekten beruhen. Damit wurde sogar die schwache Entwicklung des US-Dollars kompensiert. Dennoch sind die Schering Aktien auf dem aktuellen Kursniveau schon ausreichend bewertet, so dass die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merill Lynch an ihrer "neutral" Einstufung für den Wert festhalten. Für das Jahr 2004 sehen sie den Gewinn je Aktie bei 2,40 Euro und für das Jahr 2005 bei 2,70 Euro. [WKN 717200]
Aufgrund der guten Kursentwicklung der Aktien der Jenoptik AG in den letzten Wochen haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" reduziert. Im Zuge dieser sehr guten Entwicklung hat die Aktie nun auch nahezu das Kursziel der Experten von 10 Euro erreicht. Dennoch sind diese weiterhin optimistisch für die fundamentale Entwicklung des Unternehmens gestimmt. Den Gewinn je Aktie im Jahr 2004 prognostizieren sie bei 0,45 Euro und für das Jahr 2005 bei 0,90 Euro. [WKN 622910] 
HypoVereinsbank AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die HypoVereinsbank musste zuletzt einen hohen Wertberichtigungsbedarf auf notleidende Kredite vermelden. Allerdings wurden keine genauen Angaben zur Absicherung des Protfolios gemacht, so dass nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers weiterhin die Unsicherheiten diesbezüglich bestehen bleiben. Die niedrigere Risikovorsorge und das Restrukturierungsprogramm werden dagegen positiv beurteilt. Da auch die damit verbundene schlechtere Kapitalausstattung der Bank noch nicht berücksichtig ist, senken die Experten ihr Kursziel für den Wert von 18,00 Euro auf nun 16,70 Euro. Sie stufen die HypoVereinsbank Aktie aber unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 802200]
BASF AG: outperformer (MSDW) Salzgitter AG: outperformer (LRP) HypoVereinsbank AG: outperformer (JP Morgan) Karstadt Quelle AG: marketperformer (LRP) Deutsche Telekom AG: outperformer (HypoVereinsbank) BMW AG: halten (LBBW) Siemens AG: outperformer (HypoVereinsbank) Douglas Holding AG: kaufen (M.M. Warburg) HypoVereinsbank AG: buy (Merrill Lynch) Viel Erfolg an der Börse!
In den letzten Monaten hat sich nach Ansicht der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter der zyklische Ausblick für das Chemieunternehmen BASF AG weiter verbessert. So haben geplante und ungeplante Produktionsausfälle sowie Verzögerungen beim Ausbau der Kapazitäten im Nahen Osten an den Märkten für petrochemische Erzeugnisse zu Engpässen geführt. Die Experten erhöhen daher ihr Kursziel für den Wert von 56 Euro auf nun 58 Euro. Sie stufen die Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 4,43 Euro und für das Jahr 2005 von 8,40 Euro. [WKN 515100]
Der von der Salzgitter AG zuletzt bekannt gegebene Verkauf der Beteiligung an V&M-Tubes wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz grundsätzlich positiv beurteilt. Der Buchgewinn aus dieser Transaktion dürfte steuerfrei in die Gewinn- und Verlustrechnung fließen. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzung für das Jahr 2005 von 2,15 Euro auf 3,64 Euro angehoben. Da in den Folgejahren aber die Gewinnbeiträge dieses Bereichs fehlen, wurde die Prognose für 2006 von 1,80 Euro auf 1,58 Euro und für das Jahr 2007 von 2,14 Euro auf 1,93 Euro je Aktie gesenkt. Sie stufen die Salzgitter Aktie unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 18 Euro. [WKN 620200]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der HypoVereinsbank erneut mit "outperformer" eingestuft. Das Management des Kreditinstitutes bereinigt weiterhin die Bilanz. Wenngleich die Wertberichtigungen doch unerwartet hoch ausfielen, wird dieser Schritt von den Experten begrüßt. Diese Maßnahme sollte zudem dann zu einer Wertsteigerung durch Kosteneinsparungen führen. Daher erhöhen sie auch ihren fairen Wert der HypoVereinsbank Aktie von 18,00 Euro auf nun 20,50 Euro. [WKN 802200]
Die KarstadtQuelle AG hatte zuletzt den erfolgreichen Verkauf der Logistiksparte an die Deutsche Post vermeldet. Dies ist ein wichtiger Schritt der Umstrukturierung des Konzerns, wenngleich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht viele Einzelheiten vorliegen. Dennoch stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Karstadt Quelle Aktie nun weiterhin unverändert mit "marketperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 8,50 Euro. [WKN 627500]
Die Tochter der Deutschen Telekom T-Systems hatte zuletzt den verkauf ihrer 100pozentigen Tochter T-Systems DSS GmbH & Co KG an die S&T AG vermeldet. Da T-Systems DSS nur einen geringen Anteil zum Umsatz der Sparte beiträgt, dürfte der Einfluss auf die T-Systems-Gruppe eher gering sein. Zudem wurde der Wert der Transaktion nicht bekannt gegeben. Dennoch wird dieser Schritt zur Bereinigung des Portfolios von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt. Die Experten stufen die Aktien der Deutschen Telekom AG daher erneut mit einem Kursziel von 18 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 555750]
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Baden-Württemberg hat sich die Produkt- und Marktoffensive von BMW derzeit noch nicht in überdurchschnitttlichen Ertragssteigerungen niedergeschlagen. So werden die Gewinne des Autobauers von den steigenden Rohstoffpreisen, dem schwachen US-Dollar und dem zunehmenden Preisdruck belastet. Daher senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Zugleich senken sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004 von 3,40 Euro auf 3,20 Euro und für das Jahr 2005 von 3,40 Euro auf 3,30 Euro. Für das Jahr 2006 wird ein Gewinn von 3,40 Euro je Aktie erwartet. [WKN 519000]
Auch nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen des Konkurrenten General Electric stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien des Technologiekonzerns Siemens AG erneut mit "outperformer" ein. So hatte GE einen soliden Anstieg der Orderzahlen von medizinischem Equipment zu verzeichnen und damit einem Anstieg des Quartalsgewinns verbucht. Auch die Aufträge sind stark angestiegen. Die Experten gehen davon aus, dass die Ergebniszahlen bei Siemens ähnlich ausfallen sollten, zumal keine negativen Überraschungen für das Energiegeschäft zu erwarten sind. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 73 Euro. [WKN 723610]
Die Douglas Holding AG konnte zuletzt die eigenen Erwartungen beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Jahr 2003/2004 übertreffen. Zudem ist der Einzelhändler mit einem deutlichen Umsatzplus ins laufende Jahr gestartet. Trotz des unverändert schwachen Konsumumfelds wurden mit Ausnahme des Bereichs Mode in allen Vertriebslinien Umsatzsteigerungen ausgewiesen. Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg halten die Douglas Aktien auf dem gegenwärtigen Kursniveau mit einem KGV von 16 daher im Branchenvergleich für immer noch günstig bewertet und belassen daher ihr Anlagerating für den Wert bei "kaufen". Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Titel von 27 Euro auf nun 30 Euro. [WKN 609900]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihr Kursziel für die Aktien der HypoVereinsbank AG nach der Milliardenabschreibung von 22,00 Euro auf nun 22,50 Euro erhöht. Dieser Schritt des Institutes hat die Restrukturierung bestätigt. Trotz der dadurch gesunkenen Kernkapitalquote sehen die Experten keinen Grund für eine Kapitalerhöhung der Bank. Wegen der für 2004 angekündigten Abschreibungen und der deshalb für 2005 geringeren Risikovorsorge erhöhen sie ihre Gewinnschätzung im laufenden Jahr um 65 Prozent und für das Jahr 2006 um 26 Prozent. Sie stufen die HypoVereinsbank Aktie unverändert mit "buy" ein. [WKN 802200] 
Deutsche Telekom AG: underperformer (Bear Sterns)
Nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Bear Sterns werden die Aktien der Deutschen Telekom AG derzeit auf Basis des bereinigten freien Cash Flows mit einem Aufschlag im Vergleich zu den Mitbewerbern notiert. Zudem sehen die Experten im Zuge des Versuchs der Tochter T-Mobile zu Vodafone aufzuschließen, noch erhebliche UMTS-bezogene Investitionsausgaben auf das Unternehmen zukommen. Damit sind die operativen Risiken nicht ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie berücksichtigt. Die Experten senken daher ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "underperformer". [WKN 555750]
HypoVereinsbank AG: neutral (CSFB) Schering AG: marketperformer (LRP) Bayer AG: neutral (CSFB) EM.TV & Merchandising AG: kaufen (Deutsche Bank) Infineon Technologies AG: sell (Merrill Lynch) Bayer AG: in line (Goldman Sachs) Infineon Technologies AG: hold (CSB) Continental AG: outperformer (Lehman Brothers) Infineon Technologies AG: marketperformer (Lehman Brothers) Viel Erfolg an der Börse!
Aufgrund der hohen von der HypoVereinsbank AG vermeldeten Abschreibungen in 2004 auf das Kreditportfolio haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Das Kreditinstitut hat nun nach den kostspieligen Abschreibungen die schwächste Eigenkapitalquote in Europa. Zudem hatte sich die Aktie in den vergangenen Monaten sehr gut entwickelt. Dennoch erhöhen die Experten ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 1,23 Euro auf 1,46 Euro und für das Jahr 2006 von 1,69 Euro auf 1,72 Euro. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 18 Euro. [WKN 802200]
Nach den gemeinsamen Vermarktungsplänen eines Krebsmedikaments mit Novartis haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Schering AG erneut mit "marketperformer" eingestuft. Das Vorhaben einer gemeinsamen Vermarkung wird grundsätzlich positiv beurteilt, da dieses Krebsmittel der Joker im Portfolio von Schering ist und sich positiv auf den Umsatz auswirken sollte. Erste klinische Daten für das Krebsmedikament sollten im zweiten Quartal 2005 veröffentlicht werden. Zudem wird es wahrscheinlich im zweiten Halbjahr 2005 zur Zulassung eingereicht. Das Kursziel für die Aktie sehen sie unverändert bei 54,00 Euro. [WKN 717200]
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien des Chemie- und Pharmaunternehmens Bayer AG stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston den Wert mit "neutral" ein. Aufgrund des Verkaufs des Plasma-Geschäfts, der Abspaltung von Lanxess sowie der Akquisition des Bereichs rezeptfreie Medikamente von Roche haben die Experten ihre Gewinnschätzungen für die kommenden beiden Jahre leicht um 10 Prozent gesenkt. Dennoch sollte diese strategische Umpositionierung von Bayer zu einem verbesserten Cash-Flow führen, wobei immer noch Kostensenkungen im Pharmabereich zu erwarten sind. Sie sehen das Kursziel für den Titel bei 24,50 Euro. [WKN 575200]
In den vergangenen Monaten hat die EM.TV AG eine erfolgreiche finanzielle Restrukturierung vollzogen. Durch die weitere Fokussierung auf den Sport und die Reduzierung der Holding-Kosten sollten die Gewinne des Unternehmens in 2005 und 2006 erneut dreistellige Wachstumsraten aufweisen können. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Deutschen Bank bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der EM.TV AG. Vor diesem Hintergrund stufen sie den Wert mit einem Kursziel von 4,90 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 568480]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch stufen die Aktien der Infineon Technologies AG nach der Veröffentlichung der Daten zum ersten Quartal unverändert nur mit "sell" ein. Zugleich senken sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,38 Euro auf 0,29 Euro und für das Jahr 2006 von 0,44 Euro auf 0,25 Euro. Das vorgelegte Zahlenwerk lag zwar im Rahmen der bereits schwächeren Erwartungen, jedoch musste Infineon einen düsteren Ausblick vermelden. So hat die Ausweitung des Verlustes im Bereich SMS negativ überrascht. Zudem dürften auch im laufenden zweiten Quartal die DRAM-Preise weiter fallen. [WKN 623100]
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien der Bayer AG stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs den Wert mit "in line" ein. Die bevorstehende Abspaltung der Chemietochter Lanxess ist weitgehend nur eine kosmetische Maßnahme, wobei der Nettogewinn im konzern leicht zurückgehen sollte. Wichtiger bleiben die Nachrichten aus der Produktpipeline und die Restrukturierung im Pharmageschäft. Die Experten senken ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 um 6 Prozent auf 1,68 Euro und für das Jahr 2006 um 4 Prozent auf 1,85 Euro. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 30 Euro. [WKN 575200]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Citigroup Smith Barney ihre Gewinnschätzungen je Aktie für die Infineon Technologies AG für das Jahr 2005 von 0,26 Euro auf 0,12 Euro und für das Jahr 2006 von 0,30 Euro auf 0,28 Euro reduziert. Damit reagieren die Experten auf die kürzlich vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal und den enttäuschenden Ausblick für die Umsätze bei Speicher-Produkten und der Geschäftssparte Secure Mobile Solutions. Da auch kurzfristig keine positiven Nachrichten zu erwarten sind, senken sie auch ihr Kursziel für die Aktie von 9,00 Euro auf nun 8,30 Euro. Sie stufen den Wert aber unverändert mit "hold" ein. [WKN 623100]
Die Continental AG ist nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im Vergleich zu anderen im Sektor in einer einzigartigen Lage, da das Unternehmen von Wechselkurseffekten und Produktionsverringerungen kaum betroffen ist. Zudem werten die Experten die Integration von Phoenix, das Volumenwachstum im Bereich Stabilitätssysteme sowie die Umstrukturierung der US-PKW-Reifensparte positiv. Sie stufen die Conti Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 50 Euro auf nun 58 Euro. Zugleich haben sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,04 Euro auf 5,75 Euro und für das Jahr 2006 von 5,61 Euro auf 6,31 Euro angehoben. [WKN 543900]
Die Infineon Technologies AG musste zuletzt im Rahmen der Präsentation der Zahlen zum ersten Quartal den Unternehmensausblick für 2005 und 2006 reduzieren. Insbesondere der Bereich Secure Mobile Solutions dürfte in den kommenden Monaten deutlich schlechter abschneiden, als bisher angenommen. Zudem sehen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers derzeit keine Maßnahmen, die die Ergebnisstärke des Unternehmens erheblich steigern könnten. Sie senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,17 Euro auf 0,07 Euro und für das Jahr 2006 von 0,36 Euro auf 0,29 Euro. Dennoch stufen sie den Wert unverändert mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 7,30 Euro nach zuvor 7,80 Euro. [WKN 623100] 
Fraport AG: neutral (HypoVereinsbank)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre Einstufung "neutral" für die Aktien der Fraport AG bestätigt. Allerdings haben die Experten ihre Prognosen für den Umsatz und das EBITDA für das laufende Jahr leicht nach unten angepasst. Das Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramm reichen noch nicht aus, um den Preisdruck vom Markt abzufedern. Die Notwendigkeit, die Kosten zu senken, ist in nahezu allen Geschäftsbereichen größer, als bislang geplant. Daher senken sie auch ihr Kursziel für den Wert von 31 Euro auf nun 30 Euro und die Dividendenprognose für 2004 von 88 auf 80 Cent je Aktie. [WKN 577330]
E.ON AG: outperformer (CSFB) Infineon Technologies AG: neutral (HypoVereinsbank) BMW AG: halten (Helaba) HypoVereinsbank AG: sell (CSB) Allianz AG: kaufen (WestLB) Infineon Technologies AG: marketperformer (LRP) SAP AG: kaufen (SEB Bank) Continental AG: marketperformer (LRP) BMW AG: underperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston sind vom Energieversorger E.ON AG im laufenden Jahr noch einige positive Nachrichten zu erwarten. Insbesondere von der Fortführung des Verkaufsprogramm des Unternehmens versprechen sich die Experten eine weitere deutliche Steigerung der Ergebnisse. Zudem ist die E.ON Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau im vergleich zum Sektor attraktiv bewertet. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 68,60 Euro auf nun 75,70 Euro. Sie stufen die E.ON Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 761440]
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen und dem schwachen Ausblick auf die Folgemonate haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre Gewinnprognosen für den Halbleiter-Hersteller Infineon Technologies AG reduziert. So erwarten sie nun für das Jahr 2004/2005 einen Gewinn je Aktie von 0,15 Euro statt bisher 0,59 Euro. Für das kommende Geschäftsjahr rechnen sich mit einem Gewinn von 0,19 Euro nach 0,30 Euro. Wegen des anhaltenden Preisverfalls bei DRAM-Speicherchips sowie Quartalsverlusten ist ein weiterer Kursrückgang der Akti kurzfristig wahrscheinlich. Dennoch halten sie an ihrer "neutral" Einstufung für den Wert fest und sehen auch das Kursziel für den Titel unverändert bei 8 Euro. [WKN 623100]
Die von dem Automobilbauer BMW AG kürzlich vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 fielen gemischt aus. Während die jüngsten Umsatzzahlen den Prognosen entsprechen konnten, lagen die Konzernerlöse eher am unteren Rand der Erwartungen. Insbesondere der etwas niedrigere Durchschnittserlös pro Fahrzeug und die hohen Umsatz-Eliminierungen aufgrund eines vermutlich zuletzt sehr regen Leasinggeschäfts waren dafür verantwortlich. Angesicht anhaltend hoher Unsicherheiten sehen die Analysten des Helaba Trust aber wenig Chancen auf eine nachhaltige Kurssteigerung der Aktie. Sie stufen den Wert daher unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 519000]
Die HypoVereinsbank AG musste zuletzt erhöhte Sonderabschreibungen auf notleidende Kredite vornehmen. Bei geschätzten geringeren Kreditausfallkosten und einer niedrigeren Eigenkapitalbasis, erwarten die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney nun aber eine Verbesserung der Eigenkapitalrendite. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnschätzungen für das Kreditinstitut für das Jahr 2005 um 28 Prozent und für das Jahr 2006 um 22 Prozent. Allerdings dürfte auch für 2005 nicht mit einer Dividendenzahlung zu rechnen sein. Sie stufen die HypoVereinsbank Aktie erneut mit "sell" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 13 Euro. [WKN 802200]
Nach Meinung der Analysten der WestLB passen die zuletzt von der Allianz AG verkündeten Kapitalmarkt-Transaktionen zur Unternehmensstrategie des Versicherers, Beteiligungen abzubauen und Schulden zu reduzieren. Diese Schritte werden daher grundlegend positiv beurteilt, wenngleich dadurch kurzfristig mit einem Druck auf der Aktie zu rechnen ist. Mittelfristig sollte sich der Wert aber wieder deutlich erholen, so dass die Experten unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung festhalten. Dabei sehen sie das Kursziel für die Allianz Aktie weiterhin bei 120 Euro. [WKN 840400]
Im Zuge der Vorlage der Quartalszahlen und dem schwachen Ausblick hatten die Aktien der Infineon Technologies AG in den letzten Tagen deutlich an Wert verloren. Der zudem nun angekündigte teilweise Verkauf der Glasfasersparte ist zwar nicht als großer Wurf zu sehen, jedoch sollten die Restrukturierungskosten dann nicht mehr zu Verlusten führen. Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Infienon Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer" herauf. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 7,50 Euro. Für das Jahr 2004/2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,25 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 0,31 Euro. [WKN 623100]
Die von der SAP AG zuletzt vorgelegten Zahlen zur Gewinnentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 lagen nach Ansicht der Analysten der SEB Bank im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Dabei lag der ausgewiesene Gewinn je Aktie leicht über den Prognosen der Experten und hat zudem die Stärken von SAP nochmals verdeutlicht. Aus diesem Grund halten die Experten weiterhin unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung für die Aktie des Softwareunternehmens fest. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 160 Euro. [WKN 716460]
Der Reifenhersteller Continental AG dürfte auch im laufenden Geschäftsjahr von einer sehr guten Marktstellung sowie geringen Belastungen durch die Dollar-Schwäche und der gestiegenen Rostoffpreise profitieren. Im Zuge der Phoenix-Konsolidierung sollte es zudem zu einer verringerten Steuer-Quote in 2005 kommen. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz haben daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,52 Euro auf 4,93 Euro angehoben. Für das Jahr 2004 wird ein Gewinn von 3,92 Euro je Aktie prognostiziert. Auch das Kursziel für den Wert haben die Experten von 48 Euro auf nun 55 Euro nach oben angepasst. Derzeit stufen sie die Conti Aktie aber zunächst unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 543900]
Auf Basis eines Euro-Dollar-Verhältnisses von 1,25 USD dürfte es dem Automobilkonzern BMW AG nicht gelingen, die negativen Effekte aus der auslaufenden Währungssicherung und den gestiegenen Rohstoffpreise vollkommen auszugleichen. Aus diesem Grund haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 3,38 Euro auf 3,03 Euro reduziert. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 35 Euro auf nun 30 Euro nach unten angepasst. Der BMW-Kurs dürfte sich im ersten Halbjahr unterdurchschnittlich gegenüber dem Gesamtmarkt und dem deutschen Auto-Sektor entwickeln, so dass sie ihr Anlagerating von "marketperformer" auf jetzt nur noch "underperformer" gesenkt haben. [WKN 519000] 
Deutsche Telekom AG: kaufen (Helaba)
Nach der Einigung der Deutschen Telekom AG mit ihrer Tochter T-Online auf eine Umtauschspanne haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die Telekom Aktien bestätigt. Wenngleich die fairen Werte für die Telekom mit 27 Euro und für T-Online mit 14 Euro aufgrund überzogener Planzahlen zu hoch erscheint, halten die Experten diese Umtauschspanne dennoch für angemessen. Eine Nachbesserung des freiwilligen Übernahmeangebotes ist damit nicht mehr zu rechtfertigen. [WKN 555750]
Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP) T-Online International AG: neutral (CSFB) SAP AG: outperformer (Goldman Sachs) Deutsche Telekom AG: outperformer (LRP) ProSiebenSat1 Media AG: neutral (HypoVereinsbank) Siemens AG: outperformer (LRP) Münchner Rückversicherung AG: kaufen (DKW) Adidas-Salomon AG: halten (Commerzbank) BMW AG: neutral (Nomura) Viel Erfolg an der Börse!
Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sind die Gewinnzahlen der Adidas Salomon AG für das abgelaufene Geschäftsjahr eher enttäuschend ausgefallen. Dagegen lagen die ausgewiesenen Umsatzzahlen im Rahmen der Prognosen. So scheint die Ertragsentwicklung von höheren Finanzierungsaufwendungen belastet worden zu sein. Der Ausblick für das laufende Jahr war jedoch zufriedenstellend. Dennoch werden die Experten nun ihre "outperformer" Einstufung und das Kursziel von 140 Euro für den Wert überprüfen und zudem auch ihre Gewinnkennziffern etwas nach unten anpassen. [WKN 500340]
Im Zuge des Bekanntwerdens des Umtauschangebots durch den Mutterkonzern Deutsche Telekom haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die T-Online Aktien erneut mit "neutral" eingestuft. Kurzfristig dürfte die T-Online-Aktie dadurch unter Druck kommen. Aus Sicht der Experten stellt die genannte Spanne für das Umtauschverhältnis für die Mehrheit der T-Online-Minderheitsaktionäre eine pessimistische relative Bewertung von T-Online dar. Für diejenigen, die es nicht geschafft haben, ihre Aktien mit einem Aufschlag über den Markt zu verkaufen, bietet das Barangebot einen gangbaren Ausweg. [WKN 555770]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben nach der Veröffentlichung der Gewinnkennziffern der SAP AG nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien des Softwareunternehmens wiederholt. Da im laufenden Jahr aber einige Investitionen anstehen, um die strategische Entwicklung in Richtung eines Plattformanbieters zu vervollständigen haben sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,90 Euro auf 4,77 Euro gesenkt. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn von 5,47 Euro je Aktie. Der Ausblick für das Wachstum der Lizenzerlöse lag im Rahmen der Erwartungen, wogegen die Prognosen für das Wachstum der Gewinnmarge unterhalb der Schätzungen ausfielen. [WKN 716460]
Auch nach der Veröffentlichung der Neukundenzahlen und DSL-Anschlüsse stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Deutschen Telekom AG weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Insgesamt konnte die Telekom mit diesen Daten auf Jahresicht die Erwartungen der Experten leicht übertreffen. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 19 Euro. [WKN 555750]
Die von der ProSiebenSat1 Media AG vorgelegten vorläufigen Ergebniszahlen für das Jahr 2004 lagen leicht unterhalb der Schätzungen der Analysten der HypoVereinsbank. Ursächlich für die Abweichung beim operativen Ergebnis waren gute Werbebuchungen im Dezember 2003, die 2004 nicht wiederholt werden konnten. Positiv überrascht habe das Unternehmen aber bei den Kosten. Die Experten haben ihre Gewinnerwartungen je Aktie für das Jahr 2004 nun von 0,63 Euro auf 0,61 Euro, für das Jahr 2005 von 0,80 Euro auf 0,74 Euro und für das Jahr 2006 von 0,90 Euro auf 0,85 Euro nach unten angepasst. Sie stufen die ProSieben Aktie aber unverändert mit "neutral" ein und senken ihr Kursziel für den Wert von 14,40 Euro auf nun 13,50 Euro. [WKN 777117]
Die Siemens AG konnte mit dem im ersten Quartal 2004/2005 erzielten Ergebniszahlen die allgemeinen Markterwartungen übertreffen. Neben einem außerordentlichen Gewinn aus dem Verkauf der Juniper-Aktien haben die Mehrzahl der Segmente zu der positiven Überraschung beigetragen. Auch die bisherige Problemsparte Transportation Systems hat zurück in die schwarzen Zahlen gefunden. Allerdings vermissen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz weiterhin einen Lösungsvorschlag zur weiteren Vorgehensweise beim Handygeschäft, da dort erneut Verluste ausgewiesen wurden. Dennoch stufen sie die Aktie unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 723610]
In der Hoffnung auf eine Verbesserung des operativen Geschäfts im laufenden Jahr haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein ihre Einstufung für die Aktien der Münchener Rückversicherung von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Weitere Fortschritte bei der Tochter Ergo sollten die Unternehmens-Profitabilität stützen. Zugleich rechnen die Experten mit einer Anhebung der Dividende. Zudem wird die Aktie derzeit unter fundamentalen Gesichtspunkten immer noch auf einem preiswertem Niveau gehandelt. Sie erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Titel von 91 Euro auf nun 105 Euro. [WKN 843002]
Die von dem Sportartikel-Hersteller Adidas Salomon AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr lagen nach Ansicht der Analysten der Commerzbank m Wesentlichen im Rahmen der allgemeinen Erwartungen. Interessant dürfte bei der Vorlage der endgültigen Zahlen noch der Auftragsbestand sein, um einen Einblick in die künftige Geschäftsentwicklung zu erhalten. Die Experten stufen die Adidas Salomon Aktie daher erneut mit "halten" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 111 Euro. [WKN 500340]
Nach Auffassung der Analysten von Nomura Securities sind die vorgelegten Umsatzzahlen des Automobilkonzerns BMW AG unter den Erwartungen ausgefallen. Auch die Aussagen über schwächeres Gewinnwachstum vom Management werden eher negativ bewertet. So hat BMW auch im laufenden Jahr unter steigenden Rohstoffpreisen, dem schwachen US-Dollar und der niedrigeren Absicherung gegen Währungsverluste zu leiden. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für die Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Auch die Schätzungen für den Gewinn wurden leicht nach unten angepasst. [WKN 519000] 
Siemens AG: verkaufen (LBBW)
Die von der Siemens AG vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal waren recht gut und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Baden-Württemberg. Allerdings fiel der Ausblick auf das Gesamtjahr 2005 eher zurückhaltend aus. In den kommenden Monaten dürfte zudem die ungeklärte Lage der Sparte Communications den Kurs der Aktie tendenziell belasten. Auch die noch ausstehende endgültige Reparatur der Combino-Straßenbahnen sorgen für zusätzliche Unsicherheit. Die Experten stufen den Wert daher von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "verkaufen" herab und sehen das Kursziel für den Wert bei 56 Euro. [WKN 723610]
Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank) Porsche AG: halten (DKW) AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: akkumulieren (Erste Bank) Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP) Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs) Hugo Boss AG: halten (M.M. Warburg) K + S AG: kaufen (WestLB) Continental AG: kaufen (HypoVereinsbank) E.ON AG: buy (Merrill Lynch) Viel Erfolg an der Börse!
In den letzten Wochen hat sich das Verbrauchervertrauen auf dem deutschen Markt wieder erholt. Diese Tendenz sollte auch in den kommenden Monaten anhalten. Auch die angekündigte Verstärkung der Bemühungen um weitere Kostenreduzieren bei der Volkswagen AG werden von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt. Aus diesem Grund haben sie ihr Kursziel für den Wert von 39 Euro auf nun 40 Euro leicht angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie die Volkswagen Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 766400]
Im Anschluss an die Vorlage vorläufiger Halbjahreszahlen haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein ihre "halten" Einstufung für die Aktien der Porsche AG nochmals bekräftigt. Die ausgewiesenen Ergebniszahlen lagen zwar leicht unter den Erwartungen, jedoch wurden die Schätzungen beim Absatz und beim Umsatz übertroffen. Zudem wird der Gewinn traditionell bei der Vorlage der endgültigen Zahlen für das erste Halbjahr nach oben korrigiert. Für das laufende Jahr wird ein Gewinn je Aktie von 44,83 Euro erwartet, wobei sich jedoch die gesunkene Profitabilität wegen des schwachen Dollars negativ auswirken könnte. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 500 Euro. [WKN 693773]
Nach Auffassung der Analysten der Ersten Bank, bieten die Märkte in China und Indien noch ein deutliches Wachstumspotenzial für die AT&S AG. Da der finnische Handyhersteller Nokia zu den größten Kunden von AT&S gehört, dürfte das Unternehmen zudem von dessen optimistischen Ausblick profitieren. Allerdings könnte die Ergebnisentwicklung von dem weiterhin schwachen US-Dollar belastet werden. Auch die erwarteten Veränderungen in der Siemens-Handysparte betreffen die Entwicklung von AT&S. Die Experten stufen die Aktie daher unverändert nur mit "akkumulieren" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 16,50 Euro. [WKN 922230]
Die vorgelegten Zahlen der Adidas-Salomon AG für das Jahr 2004 lagen bis auf den Umsatz leicht unter den Schätzungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Vor allem der Nettoüberschuss und das Betriebsergebnis im vierten Quartal verfehlten die Erwartungen deutlich. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 7,94 Euro auf 7,74 Euro und für das Jahr 2006 von 8,94 Euro auf 8,87 Euro gesenkt. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert daher von 140 Euro auf nun 135 Euro nach unten angepasst. Sie stufen die Adidas Salomon Aktie aber unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 500340]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Siemens AG auch nach der Vorlage von Quartalszahlen unverändert mit "outperformer" ein. Nur aufgrund der schlechten Entwicklung in der Kommunikationssparte lag das Zahlenwerk leicht unter den Prognosen der Experten. Angesichts der schwachen Resultate in den Problemfeldern, könnte auch die Schließung von ertragsschwachen Sparten breiter ausfallen als bisher angenommen. Die Experten senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,06 Euro auf 3,88 Euro und für das Jahr 2006 von 4,85 Euro auf 4,80 Euro. [WKN 723610]
Die Aktien des Bekleidungsherstellers Hugo Boss AG konnten sich in den letzten Wochen recht gut entwickeln und haben nun auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine angemessene Bewertung erreicht. Die fundamentale Entwicklung des Unternehmens wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg aber weiterhin positiv beurteilt. Derzeit senken die Experten jedoch ihre Einstufung für die Hugo Boss Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Das Kursziel für den Titel sehen sie aber unverändert bei 25 Euro. [WKN 524550]
Der Wettbewerber der K+S AG konnte zuletzt ein positives Quartalsergebnis vermelden. Diese Entwicklung sollte sich auch K+S abzeichnen, zudem der Kalisalzhandel immer noch ein sehr profitables Geschäft ist. Die im vergangenen Jahr angekündigten Preiserhöhungen sollten sich bis in das zweite Quartal 2005 halten und die Nachfrage nach Kalisalz dürfte auch stabil bleiben. Aus diesem Grund haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für den Wert von "neutral" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2005 von 3,39 Euro auf 3,89 Euro und für das Jahr 2006 von 3,12 Euro auf 3,79 Euro erhöht. Zugleich wurde das Kursziel für den Wert von 40 Euro auf nun 45 Euro nach oben angepasst. [WKN 716200]
Die Aktien der Continental AG sind nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank der Favorit unter den Auto-Zulieferern. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien auch im Sektor-Vergleich weiterhin günstig bewertet. Zudem dürften die Risiken auf der Rohstoffkostenseite im Reifenbereich über Preiserhöhungen kompensiert werden können. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "kaufen" ein. Sie erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 55 Euro auf nun 61 Euro. Zugleich wurde auch die Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,08 Euiro auf 5,40 Euro nach oben angepasst. [WKN 543900]
Nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ist die E.ON AG unter den europäischen Versorgern am besten positioniert, um unter anderem aus der andauernden Marktliberalisierung Nutzen zu ziehen. Auch die weiter anziehenden Energiepreise dürften in den nächsten Jahren zum Hauptmotor der Gewinnentwicklung werden. Allerdings verweisen sie auch auf das steigende Risikoprofil, aufgrund des Russland- und Gas-Upstreamgeschäfts. Sie stufen die E.ON Aktie aber vor diesem Hintergrund unverändert mit "buy" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 761440] 
ProSiebenSat1 Media AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben nach der überraschenden Gewinnwarnung ihre Gewinnschätzungen für die ProSiebenSat1 Media AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,78 Euro nach 0,83 Euro, für das Jahr 2006 von 0,91 Euro nach 0,95 Euro und für das Jahtr 2007 von 1,01 Euro nach 1,05 Euro. Statt eines Anwachsens der TV-Reklame ist diese im vierten Quartal 2004 leicht rückläufig gewesen. Dennoch stufen die Experten die Aktie weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 18 Euro. [WKN 777117]
BMW AG: halten (NordLB) Siemens AG: marketperformer (Lehman Brothers) Norddeutsche Affinerie AG: halten (HSBC) Deutsche Telekom AG: marketperformer (MSDW) E.ON AG: buy (ING) Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP) Bayer AG: kaufen (HypoVereinsbank) DaimlerChrysler AG: neutral (Sal. Oppenheim) Merck KGaA: outperformer (Goldman Sachs) Viel Erfolg an der Börse!
Der Automobilbauer BMW AG dürfte im laufenden Jahr unter dem steigenden Wettbewerb und den hohen Rohmaterialkosten zu leiden haben. Auch die adäquaten Dollarkurs-Sicherungsgeschäfte scheinen nicht ausreichend zu sein, da die Wechselkursthematik von Unternehmensseite unterschätzt worden ist. Somit dürfte sich 2005 das Ergebniswachstum verlangsamen, wenngleich die Umsätze weiter stark ansteigen sollten. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der NordLB und senken ihr Anlagerating für die BMW Aktie von zuvor "akkumulieren" auf jetzt nur noch "halten". [WKN 519000]
Nach der Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers ihre Einstufung für die Aktien der Siemens AG von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer" angehoben. Das Zahlenwerk ist nahezu wie erwartet ausgefallen, wenngleich die Kluft zwischen der Entwicklung der I&C-Sparte und dem restlichen Unternehmen weiter wächst. Die angekündigte Reorganisierung des Portfolios wird positive bewertet, Zudem rechnen die Experten mit einer höheren Ausschüttung an die Anleger. Sie erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 60 Euro auf nun 62 Euro. [WKN 723610]
Die vorgelegten Quartalszahlen der Norddeutschen Affinerie AG lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des Investmenthauses HSBC Trinkaus & Burkhardt. Positiv hoben die Experten hervor, dass die Nachfrage nach nachgeordneten Produkten ungebrochen hoch ist. Mit Blick auf die nachrangigen Produkte bleibt die Nachfrage auf einem sehr hohen Niveau, auch wenn saisonbedingt im Quartalsvergleich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Auch die Aussagen des Managements zum Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr werden positiv beurteilt. Sie stufen die Aktie daher unverändert mit "halten" ein und sehen deren fairen Wert zwischen 14,25 Euro und 16,80 Euro. [WKN 676650]
In ihrer neuesten Studie gehen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter davon aus, dass der durchschnittliche Umsatz pro Kunde bei der Deutschen Telekom AG in Deutschland sinken wird. Zur Begründung verweisen sie auf die Schwäche im deutschen Mobilfunkmarkt, wenngleich das Unternehmen dennoch seine Prognosen für 2005 erreichen sollte. Sie senken daher ihr Kursziel für den Wert von 17,70 Euro leicht auf 17,50 Euro. Die Experten erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 0,98 Euro und für das Jahr 2005 von 1,09 Euro und stufen die Aktie unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 555750]
Im Vorfeld der anstehenden Geschäftszahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der ING BHF-Bank ihre Einstufung für die Aktien der E.ON AG von zuvor "strong buy" auf jetzt nur noch "buy" reduziert. Dies führen sie vor allem auf die gute Kursentwicklung der letzten Wochen zurück. Fundamental verfügt das Unternehmen über eine gute Strategie und gute Ergebnisaussichten. Auch die Bewertung der Aktie ist derzeit noch attraktiv. Daher erhöhen sie auch ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 73 Euro auf nun 75 Euro. [WKN 761440]
Der Sportartikel-Hersteller Adidas Salomon AG konnte zuletzt den Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Fussballclub Chelsea London vermelden. Damit hat das Unternehmen einen weiteren europäischen Spitzenklub als Partner gewonnen und hat damit zudem seinen Führungsanspruch im Bereich Fußball untermauert. Auch der Preis für diese Vereinbarung liegt im Bereich der anderen Verträge. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Titel unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 135 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 7,74 Euro. [WKN 500340]
Im Zusammenhang mit der Abspaltung der Chemie-Sparte Lanxess haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre Einstufung für die Aktien der Bayer AG von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Durch diese Transaktion hat sich das Risiko-Profil des Unternehmens gegenüber dem vergangenen Jahr stark verbessert. So kommen nun deutlich mehr als die Hälfte der Umsätze aus den nicht-zyklischen Bereichen. Die Experten erhöhen daher auch ihr mittelfristiges Kursziel für die Bayer Aktie von 27 Euro auf nun 29 Euro. [WKN 575200]
Die Aktien der DaimlerChrysler AG konnten zuletzt fester tendieren, da die Dubai Holding weitere Anteile an dem Automobilbauer im Wert von 1 Mrd USD erworben hatte. Damit wurde nochmals die Stabilität der Aktionärsstruktur von Daimler Chrysler unterstrichen. Da die Dubai Holding jedoch ausschließlich ein Finanzinvestor ist, hat sich an dem fundamentale Szenario des Unternehmens nichts geändert. Die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim begrüßen dieses Schritt, stufen die DaimlerChrysler Aktie aber weiterhin nur mit "neutral" ein. [WKN 710000]
Im Anschluss an den vermeldeten Verkauf der Elektronikchemikalien-Sparte an BASF stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der Merck KGaA unverändert mit "outperformer" ein. Durch diese Transaktion hat sich die Belastung durch diesen zyklischen Bereich verringert und das Unternehmen konzentriert sich nun auf zwei Geschäftsfelder. Die Experten sehen den fairen Wert der Aktie bei 57 Euro. Für das abgelaufene Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,53 Euro und für das laufende Jahr 2005 von 2,47 Euro. [WKN 659990] 
BASF AG: outperformer (JP Morgan)
Im Zuge der zuletzt wieder gefallenen Preise für Rohstoffe haben sich nach Ansicht der Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan die Gewinnrisiken für die BASF AG weiter reduziert. Die Experten erwarten daher auch in den kommenden Monaten stabile Absatzpreise und ein weiterhin starkes Wachstum bei dem Unternehmen. Zudem stellen sie bei einer Nachhaltigkeit dieses Trends eine Anhebung ihrer Gewinnschätzungen in Aussicht. Derzeit stufen sie die BASF Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 60 Euro. [WKN 515100]
Deutsche Telekom AG: halten (Deutsche Bank) Merck KGaA: verkaufen (M.M. Warburg) Lanxess AG: neutral (JP Morgan) Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (UBS Warburg) Direkt Anlage Bank AG: kaufen (Sal. Oppenheim) DaimlerChrysler AG: neutral (JP Morgan) Heidelberger Druckmaschinen AG: outperformer (HypoVereinsbank) Wincor Nixdorf AG: in line (Goldman Sachs) Altana AG: neutral (UBS Warburg) Viel Erfolg an der Börse!
Aufgrund des abgeschwächten Kundenwachstums bei T-Mobile in Deutschland haben die Analysten der Deutschen Bank ihre EBITDA-Erwartungen bei der Deutschen Telekom AG für das Jahr 2005 um 1,4 Prozent und für das Jahr 2006 um 2,6 Prozent gesenkt. Die Experten befürchten, dass das Management das Kundenwachstum dem Profitstreben unterordnet und dass dadurch der Niedergang der Marktposition der Telekom-Mobilfunksparte T-Mobil eingeläutet werden könnte. Die T-Aktie wird mit Blick auf andere Telekom-Werte am wenigsten favorisiert und daher unverändert nur mit "halten" eingestuft. Zugleich senken sie ihr Kursziel für den Wert leicht von 16,70 Euro auf 16,50 Euro. [WKN 555750]
Die Merck KGaA hatte zuletzt den erfolgreichen Verkauf des Randgeschäfts Elektronikchemikalien an die BASF AG vermeldet. Dieser Schritt wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg positiv beurteilt, da er sich insgesamt wertsteigernd auswirkt. Allerdings dürften die operativen Ergebnisse durch diese Deinvestition leicht verwässert werden. Da aber die Entwicklung des Flüssigkristallgeschäfts, das ein wichtiger Ergebnismotor ist, unklar bleibt stufen sie die Aktie weiterhin unverändert nur mit "verkaufen" ein. Dabei sehen sie ein Kursziel für den Titel von 38 Euro. [WKN 659990]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien des Börsenneulings Lanxess AG stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan den Wert mit "neutral" ein. Lanxess ist in hohem Maße von der Entwicklung der Rohstoffpreise abhängig und zudem strukturell schwach aufgestellt. Dies könnte die Bewertung und die Ertragslage auch negativ prägen. Unter Berücksichtigung des kurzfristig verfügbaren Kassenbstandes sehen die Experten den fairen Wert der Aktie bei 11 Euro. Technisch getriebene Verkäufe dürften unmittelbar nach dem Börsengang jedoch für Kursverluste sorgen. [WKN ]
Nach Auffassung der Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg lag der von der Heidelberger Druckmaschinen AG ausgewiesene Auftragseingang für die ersten neun Monate unter den Erwartungen und fiel enttäuschend aus. Dagegen entsprachen die vorgelegten Ergebniszahlen den Prognosen. Die Experten bemängeln zudem den fehlenden Ausblick auf das letzte Quartal, was allerdings bei dem schwachen Auftragseingang leicht möglich wäre. Vor diesem Hintergrund stufen sie die Heidelberger Druck Aktie zunächst unverändert nur mit "neutral" ein. [WKN 731400]
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim könnte in der nächsten Zeit die Spekulation um einen Verkauf des Anteils an der DAB Bank durch die HypoVereinsbank zunehmen, da das Institut unter wachsendem Druck steht, Aktienbestände zur Verbesserung der Kapitalbasis zu verkaufen. Zudem sind für den abgelaufenen Monat Januar solide Handelszahlen bei der DAB Bank zu erwarten, die mit den Kosteneinsparungen zu höheren Einnahmen führen sollten. Aus diesem Grund haben die Experten ihr Anlagerating für die DAB Bank Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Auch der faire Wert der Aktie wurde von 5,50 Euro auf nun 7,00 Euro nach oben angepasst. [WKN 507230]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben ihre Einstufung für die Aktien der DaimlerChrysler AG von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. In diesem Jahr ist wegen des Drucks auf die Erträge durch Rohstoffpreise, Währungseffekte und steigenden Preisdruck mit einer erneut zähen Ertragsentwicklung zu rechnen. Die besten Ertragsperspektiven trauen die Experten den Restrukturierungsgeschichten mit neuen Produkten zu, was auf den Automobilbauer zutrifft. Zudem liegt die Sektorbewertung unter dem zehnjährigen Durchschnitt und damit nahe des historischen Tiefs. Das Kursziel für den Wert belassen sie allerdings unverändert bei 40 Euro. [WKN 710000]
Die bekannt gegebenen Ergebnisse der Heidelberger Druckmaschinen AG zum dritten Quartal bestätigen nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist, die Ziele für 2005 zu erreichen. Während in den meisten Bereich die Zahlen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen lagen, konnte das ausgewiesene Nettoergebnis positiv überraschen. Eine leichte Enttäuschung stellt jedoch der schwache Auftragseingang dar. Da die Heidelberger Druck Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau aber weiterhin attraktiv bewertet erscheint, stufen die Experten den Titel unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 29 Euro. [WKN 731400]
Die von der Wincor-Nixdorf AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal sind besser ausgefallen als von den Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs erwartet. Das Unternehmen kann auf ein stabiles Wachstum verweisen und generiert einen hohen Chash Flow. Die Experten gehen jedoch davon aus, dass das Wachstum auf dem derzeitigen Niveau nicht aufrechtzuerhalten ist. Daher senken sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 4,17 Euro auf 4,08 Euro und für das Jahr 2006 von 4,60 Euro auf 4,58 Euro. Dennoch stufen sie die Wincor-Nixdorf Aktie erneut mit "in line" ein. [WKN ]
Zwar zeigen sich die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg immer noch besorgt über den längerfristigen Ausblick des Pharmaunternehmens Altana AG, jedoch dürften in naher Zukunft positive Nachrichten den Aktienkurs stützten. Zudem wird der Titel bereits längere Zeit am unteren Rand der Handelsspanne notiert. Die Experten stufen die Altana Aktie derzeit allerdings unverändert mit einem Kursziel von 46 Euro mit "neutral" ein. Zugleich erhöhen sie jedoch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2004 leicht von 2,79 Euro auf 2,82 Euro und für das Jahr 2005 von 3,02 Euro auf 3,04 Euro. [WKN 760080] 
HeidelbergCement AG: outperformer (CSFB)
Aufgrund der anstehenden Personalveränderungen im Vorstand bei der HeidelbergCement AG haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Einstufung für die Aktien von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Da die beiden neuen Chefs kaum Erfahrung mit dem Zementgeschäft haben, wird ihre Aufmerksamkeit voraussichtlich auf der Finanzdisziplin oder sogar der Restrukturierung liegen. Zugleich erhöhen die Experten daher auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,56 Euro auf 4,91 Euro und für das jahr 2006 von 5,51 Euro auf 5,94 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 42 Euro auf nun 67 Euro erhöht. [WKN 604700]
Volkswagen AG: reduzieren (DKW) Lanxess AG: neutral (Sal. Oppenheim) Solarworld AG: halten (LBBW) Allianz AG: buy (Merrill Lynch) Heidelberger Druckmaschinen AG: in line (Goldman Sachs) Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank) Teles AG: neutral (HypoVereinsbank) RWE AG: kaufen (Deutsche Bank) Schering AG: neutral (HypoVereinsbank) Viel Erfolg an der Börse!
Angesichts der spekulierten Pläne des Automobilkonzerns Volkswagen AG, den Golf- und Polo-Absatz durch Prämien anzukurbeln, haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein nochmals ihre "reduzieren" Einstufung für die VW-Aktien bestätigt. Durch diese Maßnahme sehen sie ein weiterhin negatives Netto-Pricing, zumal jede weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Umfelds die Gewinne weiter belastet. Die Experten sehen das Kursziel der Aktie bei 30 Euro und damit deutlich unter ihrem aktuellen Wert von knapp 37 Euro. [WKN 766400]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Lanxess AG stufen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim den Wert mit "neutral" ein. Das Unternehmen sollte deutlich von einem zyklischen Aufschwung profitieren können. Auch die eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen sollten zu einer Gewinnverbesserung beitragen. Nach dem Börsengang ist aber nun zunächst noch mit einer hohen Volatilität der Aktie zu rechnen, da einige Anleger ihre Aktien abstoßen müssten. Die Experten sehen den fairen Wertd es Titels zwischen 16 Euro und 18 Euro. [WKN 547040]
Die Aktien der Solarworld AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und notieren derzeit nahe ihres fairen Wertes. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg und stufen die Aktie daher von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" zurück. Allerdings erhöhen sie ihren fairen Wert für den Titel von 64 Euro auf nun 71 Euro. Dennoch gehen sie unverändert von sehr guten Marktperspektiven des Unternehmens aus und heben die strategische Ausrichtung positiv hervor. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 2,58 Euro, für das Jahr 2005 von 3,53 Euro und für das Jahr 2006 von 4,73 Euro. [WKN 510840]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Einstufung für die Aktien der Allianz AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Die Experten sind weiterhin positiv für die Perspektiven des Finanzkonzerns gestimmt. Zudem rechnen sie mit einer weiter positiven Schaden-Kosten-Quote, die wegen vorteilhafter Markttrends und einer besseren Ausgaben-Quote länger als von vielen erwartet auf niedrigem Niveau verharren dürfte. Auch die Risikostruktur der Allianz hat sich wieder verbessert. Das Kursziel für den Wert wurde auf 110 Euro festgelegt. [WKN 840400]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die Heidelberger Druckmaschinen AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,84 Euro nach 0,81 Euro und für das Jahr 2006 von 2,08 Euro nach 2,07 Euro. Die vorgelegten Zahlen zum dritten Quartal lagen insgesamt im Rahmen der Prognosen, wobei Heidelberger Druck weitere Fortschritte bei der Margenverbesserung erzielt hat. Dagegen sind die Auftragseingänge enttäuschend ausgefallen und die Währungseffekte und Rohstoffpreise könnten die Ergebnisse belasten. Sie stufen den Wert aber unverändert mit "in line" ein. [WKN 731400]
Die Volkswagen AG hatte zuletzt angekündigt, dass der neue Golf Plus profitabler ist, als bisher angenommen. Damit dürften die Impulse für die Gewinnentwicklung nicht nur durch Kosteneinsparungen, sondern auch von der Modellseite kommen. So sollte der neue Golf Plus neben dem neuen Passat und dem Fox, einer der Treiber für ein erwartetes Gewinnwachstum in den nächsten Quartalen sein. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und werten die höhere Profitabilität positiv. Sie erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 39 Euro auf nun 40 Euro und stufen die VW-Aktie weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 766400]
Die von der Teles AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 fielen schlecht aus und lagen unter den Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Die Ankündigung, den Erlös aus dem Verkauf der Tochter Strato an die Aktionäre auszuschütten, wird von den Experten dagegen positiv bewertet. So sollte der Aktienkurs von dieser hohen Dividendenrendite gestützt werden, zumal auch die schlechten Nachrichten schon im Kurs eskomptiert sein dürften. Die Experten stufen die Teles Aktie daher weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 7,50 Euro. [WKN 745490]
Die Aktien der RWE AG sind nach Ansicht der Analysten der Deutschen Bank weiterhin ein Favorit unter den europäischen Versorgern und sie haben die einzelnen Konzernbereiche neu bewertet. Das gute Gewinnwachstum sollte zudem im laufenden und im nächsten Jahr noch anhalten, wobei hier die Risiken bei einem neuen und strengeren Regulierungsumfeld in Deutschland liegen. Dennoch erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 46 Euro auf nun 52 Euro und stufen die RWE Aktie erneut mit "kaufen" ein. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,08 Euro, für das Jahr 2005 von 4,68 Euro und für das Jahr 2006 von 5,72 Euro. [WKN 703712]
Das Berliner Pharmaunternehmen Schering AG hatte zuletzt seine Kooperation mit dem US-Konzern Pfizer ausgebaut und die exklusiven weltweiten Entwicklungs- und Marketingrechte an einem Programm für Thrombosemittel an Pfizer übertragen. Dieser Vertrag wird von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt, da diese Mittel für Herz- und Gefäßerkrankungen nicht länger eines der Kerngeschäfte von Schering sind. Die Experten stufen die Schering Aktie daher weiterhin unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 54 Euro. [WKN 717200] 
Deutsche Bank AG: outperformer (LRP)
Im Anschluss an die Vorlage der Zahlen haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Bank AG wiederholt. Aufgrund von Restrukturierungsaufwendungen hatte das Institut im vierten Quartal zwar einen Ergebnisrückgang zu verzeichnen, jedoch lag das Zahlenwerk noch über den Schätzungen der Experten. Mit der Umsetzung des Effizienzsteigerungsprogramms und Senkung der operativen Kostenbasis sollte auch in 2005 der Konzerngewinn weiter steigen. Die eingeleiteten Maßnahmen dürften vom Kapitalmarkt positiv gesehen werden. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 78 Euro. [WKN 514000]
Henkel KGaA: outperformer (HypoVereinsbank) DaimlerChrysler AG: kaufen (M.M. Warburg) MG Technologies AG: underperformer (JP Morgan) HeidelbergCement AG: in line (Goldman Sachs) Deutsche Bank AG: halten (Helaba) Henkel KGaA: outperformer (LRP) Deutsche Postbank AG: outperformer (Goldman Sachs) RWE AG: neutral (CSFB) Deutsche Börse AG: buy (CSB) Viel Erfolg an der Börse!
Der Konsumgüterkonzern Henkel KGaA konnte zuletzt erfreuliche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren und hat damit die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank erfüllt. Die Umsätze im vierten Quartal sind etwas besser als erwartet ausgefallen, während das EBIT marginal schwächer war. Im Großen und Ganzen sehen sich die Experten in ihrer optimischtischen Einschätzung für das Unternehmen und die Bewertung der Henkel-Aktie bestätigt. Vor diesem Hintergrund stufen sie den Wert erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel unverändert bei 81 Euro. [WKN 604840]
Im abgelaufenen Monat Januar musste der DaimlerChrysler Konzern einen leichten Rückgang des Absatzes in den USA verbuchen, wobei vor allem hier der Rückgang bei der Marke Mercedes deutlich ausfiel. Dies dürfte aber vor allem auf die gute Entwicklung im Vormonat Dezember und den bevorstehenden Modellwechsel zurückzuführen sein. Erfreulich war dagegen die Entwicklung der Tochter Chrysler, die erneut über den schärfsten Wettbewerbern lag und den Marktanteil wieter steigerte. Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg stufen die DaimlerChrylser Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 40 Euro. [WKN 710000]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der MG Technologies AG stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan den Wert mit "underperformer" ein. Die Experten gehen zwar davon aus, dass das Unternehmen durch die Restrukturierung eine weitere Steigerung der Profitabilität erreichen kann, jedoch wird die MG Tech Aktie derzeit schon mit einem Aufschlag gegenüber dem Sektor notiert und damit ist das Rendite-Risiko-Profil unattraktiv. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 8,90 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,13 Euro, für das Jahr 2005 von 0,61 Euro und für das Jahr 2006 von 0,65 Euro. [WKN 660200]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der HeidelbergCement AG von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "in line" heraufgestuft. Zur Begründung verweisen sie auf den positiveren Ausblick für die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr. Auch die anderen Schlüsselmärkte sollte sich besser entwickeln. So werden im Rahmen der Zahlen für das Jahr 2004 hier schon erste Hinweise erwartet. Die Experten erhöhen daher auch ihren fairen Wert für die Aktie von 44 Euro auf nun 62 Euro. Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 3,91 Euro auf 4,03 Euro angehoben. [WKN 604700]
Die Zahlen der Deutschen Bank AG zum vierten Quartal sind besser als von den Analysten des Helaba Trust erwartet ausgefallen. So hat sich die Ertragssituation im vergangenen Jahr erheblich verbessert. Auch die Kostenbasis sollte sich in den kommenden Jahren noch weiter reduzieren. Dennoch dürfte mit einer Abschwächung der Ertragsentwicklung im kommenden Jahr zu rechnen sein. Das derzeitige Kursniveau der Aktie sollte jedoch den Großteil der zu erwartenden Effizienzsteigerungen bereits enthalten, so dass die Experten die Aktie unverändert nur mit "halten" einstufen. [WKN 514000]
Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sind die vorgelegten Zahlen der Henkel KGaA zum abgelaufenen Jahr überzeugend ausgefallen und lagen leicht über den allgemeinen Markterwartungen. Positiv bewerten die Experten auch die angekündigte Dividendenanhebung. Allerdings ist das organische Wachstum bei den Klebstoffen für Konsumenten und der Technologie etwas enttäuschend ausgefallen. Dennoch stufen die Experten die Henkel Aktien auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 604840]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Deutschen Postbank AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs den Wert mit "outperformer" ein. Dabei verweisen sie auf weiter steigende Zinsraten und die anstehenden Umgruppierung der Eigenkapitaleinlagen bei Hypotheken. Auch die Erhöhung der Marktanteile im Hypothekenwesen sollte als Antriebsfaktor fungieren. Die Experten sehen den fairen Wert der Aktie bei 37,60 Euro und prognostizieren für das Jahr 2004 einen Gewinn von 2,46 Euro und für das Jahr 2005 von 2,93 Euro je Aktie. [WKN 800100]
Die RWE Tochter Thames-Water hatte zuletzt berichtet, dass die neuen Regulierungen überschaubar und kontrollierbar für das Unternehmen sind. Diese Meldung bewerten die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston positiv, wenngleich keine näheren Details bekannt gegeben wurden und es derzeit noch keine Anzeichen für eine überdurchschnittliche Entwicklung gibt. Die Experten stufen die RWE Aktie daher erneut nur mit "neutral" ein, erhöhen aber ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 44,80 Euro auf nun 47,20 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,53 Euro und für das Jahr 2005 von 4,34 Euro. [WKN 703712]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney haben die Aktien der Deutschen Börse AG erneut mit "buy" eingestuft. Sie gehen davon aus, dass das Unternehmen den Kampf um die Übernahme der London Stock Exchange gegenüber der Euronext gewinnen wird. Zudem erwarten sie daher auch ein erhöhtes Gebot für die LSE, was dabei auch leicht überhöht sein könnte. In diesem Zusammenhang erhöhen sie ihr Kursziel für die Deutsche Börse Aktie von 50 Euro auf nun 55 Euro. [WKN 581005] 
Schering AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim sollten die Phase-III-Testdaten für das Kolorektalkrebs-Medikament "PTK" der Schering AG positiv ausfallen. Auch das zuletzt bekannt gegebene Abkommen mit Pfizer und der Ausgliederung der Mittel für Herz- und Gefäßkrankheiten, die nicht mehr zum Kerngeschäft gehören, werden von den Experten positiv beurteilt. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sehen sie daher eine günstige Gelegenheit zum Einstieg in die Aktie und stufen sie daher unverändert mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei 59 Euro. [WKN 717200]
Dyckerhoff AG: neutral (HypoVereinsbank) Epcos AG: halten (Deutsche Bank) Rofin Sinar Technologies Inc.: halten (NordLB) Deutsche Bank AG: outperformer (JP Morgan) Clariant AG: neutral (HypoVereinsbank) Epcos AG: underperformer (Goldman Sachs) Deutsche Bank AG: outperformer (MSDW) Adidas-Salomon AG: marketperformer (Lehman Brothers) Direkt Anlage Bank AG: outperformer (WestLB) Viel Erfolg an der Börse!
Die von der Dyckerhoff AG zuletzt veröffentlichten Umsatzzahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 lagen leicht über den Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Der zugleich veröffentlichte Ausblick auf den Gewinn 2004 fiel dagegegen sehr konservativ aus. Hierbei verweisen die Experten jedoch auf Umstrukturierungskosten und den schwache US-Dollar. Der Ausblick für das Jahr 2005 stimmt sie dagegen wieder zuversichtlicher, so dass sie ihre Einstufung für die Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben haben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 18 Euro auf nun 25 Euro erhöht. [WKN 559100]
Im Anschluss an die Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Anlagerating für die Aktien der Epcos AG von zuvor "verkaufen" auf jetzt wieder "halten" angehoben. Zwar sind derzeit keine positiven Impulse für den Titel zu finden, jedoch dürften die schlechten Nachrichten schon ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie eskomptiert sein. Die Experten senken angesichts der schwachen Zahlen jedoch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,17 Euro auf 0,04 Euro. Für das Jahr 2006 wurde die Prognose für den Gewinn dagegen von 0,39 Euro auf 0,48 Euro je Aktie erhöht. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 9,00 Euro auf nun 9,50 Euro nach oben angepasst. [WKN 512800]
Die Aktien der Rofin-Sinar Technologies Inc. konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und haben nun das Kursziel der Analysten der NordLB erreicht. Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum ersten Quartal senken sie daher zunächst ihre Einstufung für den Wert von "akkumulieren" auf jetzt nur noch "halten". Dennoch ist die Aktie im Vergleich zum Sektor mit einem KGV von 12 auf Basis der 2005/2006er Gewinnerwartung interessant bewertet. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 42 USD. [WKN 902757]
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der Deutschen Bank AG unverändert mit "outperformer" ein. Die eingeleiteten Kosteneinsparungen sind glaubwürdig und sollten die Gewinne weiter wachsen lassen. Auch der Bereich Anlagemanagement wird von den Experten positiv bewertet. Die Experten erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 75 Euro auf nun 80 Euro. [WKN 514000]
In den letzten Wochen konnten die Aktien der Clariant AG Zugewinne verzeichnen und haben nun nahezu das Kursziel der Analysten der HypoVereinsbank erreicht. Die Restrukturierungs-Story des Unternehmens ist zwar weiterhin intakt, jedoch ist kurzfristig nicht mit Neuigkeiten zu rechnen, die eine weitere Kurssteigerung rechtfertigen. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Titel unverändert bei 20 CHF. [WKN 895929]
Die vorgelegten endgültigen Zahlen der Epcos AG zum ersten Quartal entsprachen nach der Gewinnwarnung den Erwartungen der Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs. Geringere Betriebsaufwendungen konnten den unter den Prognosen liegende Bruttogewinn noch ausgleichen, wenngleich dies negative Auswirkungen auf die künftigen Gewinne haben dürfte. So ist auch in den kommenden Monaten mit einem weiteren Preisverfall und noch geringerer Auslastung zu rechnen. Sie stufen die Epcos Aktie daher erneut nur mit "underperformer" ein. Für das Jahr 2005 senken sie zudem ihre Gewinnprognose je Aktie von 0,22 Euro auf 0,15 Euro. [WKN 512800]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Bank AG nach der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" erhöht. Die erfolgreiche Restrukturierung dürfte die Ertragslage weiter verbessern. Zudem könnte das Ergebnis im Anleihengeschäft erneut positiv überraschen. In einem Rückgang der Umsätze liegt dagegen das Risiko. Die Experten erhöhen somit auch ihre Schätzung für den Gewinn je Aktie im laufenden Jahr 2005 von 5,44 Euro auf 6,30 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 76 Euro. [WKN 514000]
Die bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen des Sportartikel-Herstellers Adidas Salomon AG zum Jahr 2004 lagen leicht unter den Erwartungen der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers. Diese haben daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004 von 6,91 Euro auf 6,88 Euro und für das Jahr 2005 von 8,30 Euro auf 7,90 Euro reduziert. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn von 8,85 Euro je Aktie. Sie stufen die Adidas Salomon Aktie aber weiterhin unverändert mit "marketperformer" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 115 Euro auf nun 125 Euro. [WKN 500340]
Nach Ansicht der Analysten der WestLB verfügen die Aktien der DAB Bank AG nach den starken Kursgewinnen der letzten Wochen nun nur noch über ein begrenztes Aufwärtspotenzial. Zwar bleibt die langfristige fundamentale Entwicklung weiterhin intakt und das Management richtet die Direktbank auf stabile Umsätzen und Kostenkontrolle aus. Derzeit senken die Experten aber ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "outperformer". Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 7,10 Euro. [WKN 507230] 
Allianz AG: outperformer (MSDW)
Da die Investmentsparte der Allianz AG bisher zu konservativ eingeschätzt wurde, haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter ihr Anlagerating für die Allianz Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Kursschwäche der vergangenen Tage bietet zudem eine günstige Einstiegsgelegenheit, da sich die Aktie auch in 2004 deutlich schwächer entwickelt hat als der Sektor. Zugleich erhöhen die Experten ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 110 Euro auf nun 113 Euro. [WKN 840400]
Deutsche Bank AG: outperformer (LRP) König & Bauer AG: neutral (HypoVereinsbank) Deutsche Lufthansa AG: outperformer (CSFB) IWKA AG: neutral (HypoVereinsbank) Deutsche Bank AG: underperformer (Goldman Sachs) Epcos AG: neutral (HypoVereinsbank) comdirect bank AG: halten (Equinet) DaimlerChrysler AG: neutral (CSFB) Schwarz Pharma AG: in line (Goldman Sachs) Viel Erfolg an der Börse!
Die zuletzt veröffentlichten Ergebnisse der Deutschen Bank AG zum vierten Quartal waren recht gut und lagen über den Schätzungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Das Kreditinstitut ist mit dem laufenden Restrukturierungsprogramm auf dem richtigen Weg und sollte rentabler werden die Ziele für die anvisierte Eigenkapitalrendite erreichen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten auch ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 6,45 Euro auf 6,94 Euro und für das Jahr 2006 von 6,98 Euro auf 8,02 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 78 Euro auf nun 80 Euro nach oben angepasst. [WKN 514000]
Die König & Bauer AG konnte zuletzt eine Einigung mit den Arbeitnehmervertretern über flexiblere und längere Arbeitszeiten vermelden. Diese Tatsache wird von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt, da dies zu weiteren Kostenreduzierungen bei dem Unternehmen führen sollte. In diesem Zusammenhang haben die Experten ihr mittelfristiges Kursziel für die K&B Aktie von 19,00 Euro auf nun 20,50 Euro nach oben angepasst. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie den Wert allerdings erneut mit "neutral" ein. [WKN 719350]
Die Deutsche Lufthansa AG konnte zuletzt im Rahmen einer Investoren-Veranstaltung ein sich stablisierendes Geschäft vermelden. Zudem sind auch die Kosten unter Kontrolle und die Ausgaben dürften in den kommenden Jahren eher unter den bisherigen Schätzungen liegen. Mit Ausnahme der Sparte LSG Sky Chefs dürfte die Fluggesellschaft damit in 2005 die Wende schaffen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Investmenthauses Credit Suisse First Boston und sehen die Lufthansa Aktie als Favorit in der Branche. Sie stufen den Wert daher unverändert mit einem Kursziel von 14 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 823212]
Im Rahmen des Desinvestitionsprozesses sollte die IWKA AG durch den Verkauf der RMG-Gruppe einen Buchgewinn im oberen einstelligen Millionen-Euro verzeichnen können. Damit verläuft dieser Prozess finanziell recht erfolgreich und die Chancen steigen, dass der Verlust aus dem Verkauf der gesamten Nicht-Kernaktivitäten geringer ausfällt als bisher vom Unternehmen angenommen. Die Analysten der HypoVereinsbank erhöhen daher ihr Kursziel für die IWKA Aktie von 19,50 Euro auf nun 21,00 Euro und stufen den Wert derzeit weiterhin unverändert mit "neutral" ein. [WKN 620440]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben im Zuge der Viert-Quartalszahlen der Deutschen Bank AG ihre Gewinnschätzungen für das Kreditinstiut für das Jahr 2005 leicht von 5,40 Euro auf 5,41 Euro und für das Jahr 2006 von 5,94 Euro auf 6,24 Euro angehoben. Dennoch teilen sie die Begeisterung des Marktes für das Zahlenwerk nicht, da zum einen die Kosteneinsparziele sehr ehrgeizig sind und sich zudem die Vorteile des Aktienrückkaufs in 2005 verlangsamen sollten. Damit bleibt auch das Erreichen des Wachstumsziels ungewiss. Sie stufen die Deutsche Bank Aktie daher erneut nur mit einem Kursziel von 68 Euro mit "underperformer" ein. [WKN 514000]
Im Anschluss an die Bekanntgabe der endgültigen Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der HypoVereinsbank ihr Kursziel für die Aktien der Epcos AG von 11,00 Euro auf nun 10,50 Euro gesenkt. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2005 von 0,48 Euro auf 0,38 Euro und für das Jahr 2006 von 0,67 Euro auf 0,65 Euro reduziert. Das Zahlenwerk fiel nach der Gewinnwarnung im Januar erwartungsgemäß aus, jedoch zeigen die Auftragseingänge kein gutes Bild, wenngleich die Talsohle im ersten Halbjahr 2005 erreicht sein sollte. Sie stufen die Epcos Aktie daher zunächst unverändert mit "neutral" ein. [WKN 512800]
Die von der comdirect bank AG vorgelegten Zahlen für den Monat Januar verbreiten wenig Euphorie. Zwar konnte der seit einem halben Jahr stattfindene Rückgang gestoppt werden, jedoch ist derzeit nur eine Stagnation zu beobachten. Da der vormonat traditionell eher schwach bei den Transaktionen ausfällt ist die Zunahme hier zudem nicht aussagekräftig. Zudem sehen die Analysten von Equinet die Gefahr, dass die comdirect bank Aktie angesichts der jüngsten Rangliste der Deutschen Börse aus dem Mid-Cap-Index fallen könnte. Sie stufen den Wert daher zunächst unverändert nur mit "halten" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 7,20 Euro. [WKN 542800]
Trotz der geringeren Gewinnmargen bei der Tochter Mercedes dürfte das letzte Quartal bei dem Automobilbauer DaimlerChrysler AG recht gut verlaufen sein. Dagegen könnte der Ausblick auf 2005 aufgrund des weiteren Einflusses der Dollarschwäche enttäuschen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und stufen die DaimlerChrysler Aktie daher weiterhin nur mit "neutral" ein. Zudem ist auch noch kein Modellwechsel bei den alternden C- und E-Klassen in Sicht. Das Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 36 Euro. [WKN 710000]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der Schwarz Pharma AG erneut mit "in line" eingestuft. So erwarten die Experten positive Daten zu den Phase-III-Studien des Mittels Fesoterodine noch im zweiten Quartal und zum Mittel Lacosamide noch vor Ende des Jahres 2005. Allerdings halten die Experten das Spitzenumsatz-Potenzial dieser Produkte für geringer als das Unternehmen. Im Zuge der Bekanntgabe der Ergebnisse für 2004 und eines erwarteten trüben Gewinnausblicks könnten die Aktien jedoch zunächst unter Druck geraten. [WKN 722190] 
Deutsche Post AG: outperformer (HSBC)
Die Deutsche Post World Net AG ist weiterhin gut in den Bereichen Brief-, Express- und Paketdienstleistungen aufgestellt und auf dem besten Wege hier zu einem weltweit führenden Anbieter zu werden. Zudem verfügt das Unternehmen im Vergleich zu den Konkurrenten in einigen Bereichen über eine Vorreiterrolle. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank HSBC Trinkaus & Burkhardt und stufen die Deutsche Post Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 555200]
Puma AG: kaufen (DKW) Singulus Technologies AG: hold (CSB) Continental AG: outperformer (MSDW) Depfa Bank plc.: neutral (Merrill Lynch) Puma AG: kaufen (LBBW) Singulus Technologies AG: outperformer (SES Research) Deutsche Lufthansa AG: outperformer (MSDW) Pfeiffer Vacuum AG: akkumulieren (Equinet) Rofin Sinar Technologies Inc.: hold (CSB) Viel Erfolg an der Börse!
Auch nach der Vorlage der Bilanzzahlen zum Gesamtjahr 2004 stufen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktien des Sportartikelherstellers Puma AG unverändert mit "kaufen" ein. Das Zahlenwerk fiel solide aus und lag zumeist im Rahmen der Erwartungen. Angesichts des schwachen Ausblicks verwiesen die Experten darauf, dass Puma stets zu sehr konservativen Ausblicken neigt, was noch kein Grund zur Sorge ist. Sie gehen davon aus, dass die Unternehmensschätzungen im Jahresverlauf angehoben werden. Daher sehen sie auch das Kursziel für die Puma Aktie unverändert bei 245 Euro. [WKN 696960]
Nach Auffassung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Citigroup Smith Barney dürfte die schwache Auftragslage bei der Singulus Technologies AG auch im ersten Quartal 2005 noch anhalten. Da die Zukunft hoch auflösender DVD-Formate noch unsicher ist, werden Kunden weiter ihre Kaufabsichten verzögern. Die Markteinführung neuer Produktionsanlagen dürfte dann allerdings den Umsatzrückgang im gesamten ersten Halbjahr nicht kompensieren können. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für die Singulus Aktie von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "hold". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 17,00 Euro auf nun 13,50 Euro nach unten angepasst. [WKN 723890]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter sind weiterhin optimistisch für die Aktien der Continental AG gestimmt und stufen den Wert daher unverändert mit "outperformer" ein. Dabei gehen sie davon aus, dass das Unternehmen im Rahmen seiner Zahlen zum vierten Quartal den Ausblick erhöhen wird. Trotz der bereits recht guten Kursentwicklung der Aktie ist sie noch vergleichsweise attraktiv bewertet. Daher erhöhen die Experten auch ihr Kursziel für den Titel von 52 Euro auf nun 60 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 4,30 Euro und für das Jahr 2005 von 4,65 Euro. [WKN 543900]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ihre Einstufung für die Aktien der Depfa plc. von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Aus fundamentaler Sicht gibt es zwar nichts zu bemängeln, jedoch rechnen die Experten im laufenden Jahr mit steigenden Kosten. Diese sind auf die Investitionen in zukünftiges Wachstum zurückzuführen, welche sich aber 2005 noch nicht in höheren Erträgen widerspiegeln werden. [WKN 765818]
Die von der Puma AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum Jahr 2004 lagen leicht über den Schätzungen der Analysten der Landesbank Baden-Württemberg. Allerdings fiel der Ausblick eher enttäuschend und unter den Prognosen der Experten aus. Dabei gehen sie davon aus, dass Puma die Nutzung des anhaltenden eigenen Marken- und Margenpotenzials weiter ausschöpfen wird und rechnen nicht mit Akquisitionen des Sportartikel-Herstellers. Sie stufen die Puma Aktie daher weiterhin unverändert mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 220 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 17,20 Euro und für das Jahr 2006 von 18,89 Euro. [WKN 696960]
Im Anschluss an die Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 haben die Analysten von SES Research die Aktien der Singulus Technologies AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Das ausgewiesene EBIT lag im Rahmen der Prognosen, wogegen der Ausblick auf das laufende Jahr 2005 eher enttäuschte. Der schwächer als erwartete Auftragseingang hatte Singulus veranlasst, diesen gedämpften Ausblick auf 2005 zu geben. Insbesondere die asiatische Region hatte dabei eine schwache Nachfrage gezeigt. Aber auch der schwache Dollar dürfte für einen anhaltenden Preisdruck sorgen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie dennoch bei 20,20 Euro. [WKN 723890]
Nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter verfügt die Deutsche Lufthansa AG über ein sehr gutes Gewinnmomentum und sollte sich daher besser entwickeln als der Markt. So dürften vor allem die Ergebnisse im Kerngeschäft besser ausfallen, als bisher angenommen. Die Experten erhöhen daher ihr Kursziel für die Lufthansa Aktie von 12,00 Euro auf nun 12,60 Euro und stufen den Wert unverändert mit "outperformer" ein. Dabei erwarten sie für das abgelaufene Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 0,09 Euro und für das laufende Jahr 2005 von 0,44 Euro. [WKN 823212]
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien der Pfeiffer Vacuum AG stufen die Analysten von Equinet den Wert mit "akkumulieren" ein. Das Unternehmen kann auf ein solides Umnsatzwachstum verweisen und ist in einer attraktiven Marktnische tätig. Auch die sehr ausgeglichene Bilanz des Unternehmens wird positiv hervorgehoben. Allerdings sind die Umsätze in der Aktie relativ gering. Das mittelfristige Kursziel für den Titel sehen sie bei 41 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,48 Euro, für das Jahr 2005 von 2,61 Euro und für das Jahr 2006 von 2,76 Euro. [WKN 691660]
Die Rofin Sinar Technologies Inc. konnte zuletzt einen erfreulichen Auftragseingang für das erste Quartal des Geschäftsjahres vermelden. Damit dürfte auch auf ein gutes zweite Quartal zu hoffen sein, wenngleich der Großteil auf Produkte mit niedrigeren Margen entfällt. Der im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der Zahlen erfolgte Kursrückgang der Aktien ist daher nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ungerechtfertigt. Die Experten stufen die Rofin Sinar Aktie daher erneut mit "hold" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 39 Euro. [WKN 902757] 
Deutsche Bank AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die vorgelegten Zahlen der Deutschen Bank AG zum vierten Quartal waren recht gut und lagen leicht über den Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg. Durch die geplanten Maßnahmen zur Restrukturierung kommen zwar erhebliche Einmalaufwendungen auf das Kreditinstitut zu, jedoch ist gleichzeitig mit Kostenentlastungen zu rechnen. Die Experten erhöhen daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004 von 4,44 Euro auf 4,90 Euro, für das Jahr 2005 von 6,49 Euro auf 7,09 Euro und für das Jahr 2006 von 7,92 Euro auf 8,19 Euro. Sie stufen die Deutsche Bank Aktie unverändert mit einem Kursziel von 82 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 514000]
Puma AG: reduzieren (Equinet) Rofin Sinar Technologies Inc.: akkumulieren (NordLB) Deutsche Börse AG: halten (Merck Finck) Schering AG: marketperformer (LRP) Merck KGaA: marketperformer (LRP) Elmos Semiconductor AG: outperformer (SES Research) Schering AG: outperformer (Lehman Brothers) Puma AG: outperformer (LRP) IWKA AG: neutral (HypoVereinsbank) Viel Erfolg an der Börse!
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien des Sportartikel-Herstellers Puma AG stufen die Analysten von Equinet den Wert mit "reduzieren" ein. Zwar war das Zahlenwerk zum abgelaufenen Geschäftsjahr exzellent, jedoch ist die Basis sehr hoch, so dass in den kommenden Quartalen eher mit nachgebenden operativen Margen zu rechnen ist. Zudem gehen sie von einem nachlassenden Absatzmomentum aus und verweisen zugleich auf die anfallenden Kosten in Folge der Ausübung von Aktienoptionen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 180 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 15,80 Euro und für das Jahr 2006 von 15,09 Euro. [WKN 696960]
Im Zuge der Bekanntgabe von Quartalszahlen waren die Aktien der Rofin Sinar Technologies Inc. in den letzten Tagen deutlich unter Druck geraten. Dabei haben sich sowohl der Umsatz als auch der Auftragseingang erfreulich entwickelt und lagen leicht über den Prognosen der Analysten der NordLB. Zwar wurden die Prognosen für das Gesamtjahr leicht nach unten angepasst, jedoch ist die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau auch im Peer-Group-Vergleich noch interessant bewertet. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert von zuvor "halten" auf jetzt wieder "akkumulieren" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 39 Euro. [WKN 902757]
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. sind die Chancen der Deutschen Börse AG im Bieterkampf um die London Stock Exchange auch nach den nun vorgelegten Übernahmedetails der Euronext nicht geringer geworden. Zwar könnte die Euronext mehr Synergien aus einer Fusion mit der LSE erzielen, jedoch sind auch die Umstrukturierungskosten deutlich höher veranschlagt. Zudem fehlen bisher Aussagen wie viel Euronext für jede LSE-Aktie zahlen will. Die Experten stufen die Deutsche Börse Aktie daher zunächst unverändert mit "halten" ein. [WKN 581005]
Die von dem Berliner Pharmaunternehmen Schering AG vorgelegten Zahlen zum abgelaufenen Jahr 2004 enthielten keine nennenswerten Überraschungen und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Schering konnte durch den Markterfolg von Yasmin und Mirena zum Weltmarktführer bei Verhütungsmitteln aufsteigen, jedoch fiel dagegen die angekündigte Dividendenerhöhung eher unter den Schätzungen der Experten aus. Die weitere Kursentwicklung der Aktie dürfte nun von den für das zweite Quartal erwarteten Studienergebnisse zu PTK/ZK abhängen. Sie stufen den Wert daher zunächst unverändert nur mit "marketperformer" ein. [WKN 717200]
Die Darmstädter Merck KGaA hatte zuletzt die Übernahme des OLED- und Polymerelektronik-Geschäft von Avecia veröffentlicht. Nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz passt dies gut ins Konzept der bestehenden Geschäftsfelder, womit sich das Unternehmen zudem rechtzeitig für eine wichtige Zukunftstechnik positioniert. Allerdings ist derzeit noch unklar, wann sich die Investition auszahlen werden, da es sich noch in der Forschungsphase befindet. Die Experten stufen die Merck Aktie derzeit daher weiterhin mit "marketperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 50 Euro. [WKN 659990]
Die von der Elmos Semiconductor AG zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen für das Jahr 2004 lagen im Rahmen der Analysten von SES Research. So konnte das Unternehmen trotz der Krisen im Chipsektor seine Erfolgsstory als Nischenanbieter im Automobilelektronikbereich fortsetzen. Negativ bewerten die Experten jedoch die bisher ausgebliebene Entwicklung beim Free Cash Flow, was allerdings auf die hohen Investitionen zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Elmos Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 16,50 Euro. [WKN 567710]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktie des Pharmaunternehmens Schering auch nach der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für 2004 unverändert mit "outperformer" ein. Das ausgewiesene Zahlenwerk lag im Wesentlichen im Rahmen der Prognosen. Positiv heben die Experten zudem die mittelfristig guten Aussichten der Krebsmedikamente "PTK787" und "Bonefos" hervor. Aber auch das Myom-Behandlungsmittel "Asoprisnil" verspricht großes Potenzial. Die Experten sehen das Kursziel für die Schering Aktie unverändert bei 61 Euro. [WKN 717200]
Im Rahmen der Präsentation der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr hatte die Puma AG eine schwache Prognose für die kommenden Monate mit einem einstelligen Umsatzwachstum abgegeben. Dieses Ziel liegt damit auch unter dem der Wettbewerber, wenngleich das Unternehmen traditionell sehr konservativ prognostiziert. Allerdings verweisen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz auf die im Vergleich zum Sektor überdurchschnittlichen Margen und stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Allerdings senken sie ihr Kursziel für den Titel von 235 Euro auf nun 215 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 17,43 Euro nach 17,47 Euro und für das Jahr 2006 von 18,78 Euro nach 18,79 Euro. [WKN 696960]
Mit den vorgelegten Zahlen zum Jahr 2004 konnte der Maschinenbauer IWKA AG die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank erfüllen. Zwar hatte das Unternehmen eine Ergebnisverbesserung erzielt, jedoch sind die Auftragseingänge für 2005 eher enttäuschend ausgefallen. Aufgrund höherer Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist zudem in 2005 mit einem Rückgang der EBITA-Marge in einzelnen Sparten zu rechnen. Dennoch stufen die Experten die IWKA Aktie weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 21 Euro. [WKN 620440] 
Thyssen Krupp AG: halten (Deutsche Bank)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal stufen die Analysten der Deutschen Bank die Aktien der Thyssen Krupp AG unverändert mit "halten" ein. Vor allem das Vorsteuerergebnis hatte positiv überrascht, während der ausgewiesene Überschuss im Rahmen der Erwartungen lag. Allerdings zeigt der negative Cash-Flow aus dem operativen Geschäft eher ein schlechtes Bild in einer ansonsten soliden Bilanz. Dieser war aber auf Lagerbestände zurückzuführen und sollte sich in den kommenden Monaten auflösen. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau verfügt die Aktie zudem im Vergleich zu den europäischen Mitbewerbern nur noch über ein begrenztes Steigerungspotenzial. [WKN 750000]
RWE AG: outperformer (MSDW) Volkswagen AG: verkaufen (Helaba) Douglas Holding AG: outperformer (LRP) Porsche AG: outperformer (CSFB) Thyssen Krupp AG: outperformer (LRP) SAP AG: buy (SG Securities) DaimlerChrysler AG: sell (Merrill Lynch) MorphoSys AG: halten (M.M. Warburg) Deutsche Post AG: outperformer (JPM) Viel Erfolg an der Börse!
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben nun wieder mehr Vertrauen in die Nachhaltigkeit der Profitabilität des Versorgers RWE AG und stufen daher die Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Zuvor gehegte Sorgen um die Wahrung der Wettbewerbsvorteile in den Sparten Stromerzeugung sowie in der Vertriebs- und Netzgesellschaft sind nicht mehr gerechtfertigt. Zudem wird die Aktie mit einem erheblichen Abschlag zum Sektordurchschnitt gehandelt. Zugleich erhöhten die Experten ihre Gewinnprognose für das Jahr 2005 von 4,53 Euro auf 4,95 Euro und für das Jahr 2006 von 5,47 Euro auf 5,67 Euro je Aktie. Das Kursziel für den Wert wurde von 41 Euro auf nun 55 Euro nach oben angepasst. [WKN 703712]
Nachdem die Volkswagen AG in den letzten Jahren oftmals die eigenen Prognosen nicht erfüllen konnte, wurde 2004 das Ergebnisziel überraschend übertroffen. Die eigentliche Überraschung ist jedoch die konstante Dividende. Volkswagen will für 2004 eine unveränderte Dividende von 1,05 Euro pro Stammaktie und 1,11 Euro für die Vorzüge ausschütten. Diese Meldung bewerten die Analysten des Helaba Trust positiv und sie zeigt zudem eine gewisse Zuversicht des Unternehmens. Allerdings dürften die Erträge auch 2005 unter der Wechselkursproblematik, der gestiegenen Rohstoffkosten und des schwierigen Wettbewerbsumfelds leiden. Daher stufen sie den Wert unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 766400]
Die von der Douglas Holding AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal lagen leicht unter den Schätzungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Der zugleich veröffentlichte Unternehmensausblick 2005 stimmt dagegen zuversichtlich und wird als realistisch und erreichbar angesehen. Zwar ist in den kommenden Tagen nun mit Gewinnmitnahmen bei der Aktie zu rechnen, jedoch stufen die Experten den Wert mittelfristig weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 32 Euro. [WKN 609900]
Das Management des Sportwagen-Herstellers Porsche AG konnte sich zuletzt recht zuversichtlich zur künftigen Entwicklung des Unternehmens zeigen. Durch die Markteinführung der neuen 911er Modelle sollte auch 2005 und 2006 das anvisierte Wachstum erreichbar sein. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und stufen die Porsche Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 625 Euro auf nun 670 Euro. Angesichts einer unerwartet hohen Steuerquote wurde jedoch die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005/2006 von 46,30 Euro auf 43,85 Euro und für das Jahr 2006/2007 von 53,00 Euro auf 50,40 Euro gesenkt. [WKN 693773]
Das erste Quartal bei der Thyssen Krupp AG ist nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sehr gut verlaufen und das Unternehmen hat die optimistischen Erwartungen der Märkte mehr als erfüllt. Haupttreiber für diese positive Entwicklung war eerwartungsgemäß der Stahlbereich gewesen. Aber auch die Sparten Services und Technologies verbuchten Ergebnissteigerungen, während Automotive einen deutlichen Rückgang hinnehmen musste. Die Experten stufen die Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 20 Euro. Ihre Ergebnisschätzung für 2004/2005 von 1,95 Euro je Aktie werden sie anheben. [WKN 750000]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien des Softwareunternehmens SAP AG stufen die Analysten von SG Securities den Wert mit "buy" ein. Die Experten rechnen in den kommenden Monaten mit positiven Nachrichten zum Produkt NetWeaver, welches das Wachstum des Unternehmens weiter beschleunigen sollte. Zudem handelt es sich bei SAP um eine preiswerte Wachstumsaktie. Sie sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 140 Euro. [WKN 716460]
Die für das abgelaufene Jahr 2004 zuletzt veröffentlichten Zahlen der DaimlerChrysler AG lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch. Allerdings hatte die Zusammensetzung der Ergebnisse überrascht, da insbesondere der deutliche Gewinneinbruch im vierten Quartal bei Mercedes negativ aufgefallen war. Zudem könnte auch die Tochter Chrysler in 2005 und 2006 noch Probleme bekommen, den Marktanteil in den USA zu erhöhen. Daher stufen sie die DaimlerChrysler Aktie unverändert nur mit "sell" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,44 Euro und für das Jahr 2006 von 2,86 Euro. [WKN 710000]
Die MorphoSys AG konnte zuletzt einen Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr vermelden, während die meisten Marktteilnehmer nochmals mit einem Verlust gerechnet hatten. Dies ist zwar ein deutlich positives Signal, jedoch hat das Unternehmen mit den vorläufigen Zahlen lediglich einige Kerngrößen genannt und nicht aufgeschlüsselt, wie diese entstanden sind. Zudem ist derzeit noch schwer abschätzbar, wann Wirkstoffe in die klinische Erprobung eintreten und welche Summe MorphoSys in diesem Fall erhält. Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg stufen die Aktie daher zunächst unverändert mit "halten" ein. [WKN 663200]
Die Deutsche Post World Net AG sollte auch im laufenden Jahr 2005 ihre Kosteneinsparziele des STAR-Programms erreichen. Zudem ist auch mit einem weiteren Gewinnanstieg der DHL-Sparte zu rechnen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die die Deutsche Post Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Da sie auch für 2004 mit einer Dividendenerhöhung rechnen, passen sie ihr Kursziel für den Wert von 18,30 Euro auf nun 20,80 Euro nach oben an. [WKN 555200] 
Douglas Holding AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die vorgelegten Ergebniszahlen der Douglas Holding AG zum abgelaufenen ersten Quartal lagen leicht unter den Schätzungen der Analysten der HypoVereinsbank. Dies war jedoch vor allem auf die Expansionskosten und die niedrige Rentabilität des schnellwachsenden Buch-Segments zurückzuführen. Aber auch der starke Wettbewerb drückte auf das Ergebnis. Im laufenden zweiten Quartal sollte dagegen das bevorstehende Ostergeschäft und die Erholung des Konsumklimas in Deutschland wieder für eine Belebung sorgen. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 30 Euro auf nun 32 Euro. [WKN 609900]
Metro AG: outperformer (JP Morgan) MVV Energie AG: halten (NordLB) Thyssen Krupp AG: kaufen (HypoVereinsbank) Medion AG: neutral (Sal. Oppenheim) Münchner Rückversicherung AG: kaufen (Merck Finck) Rheinmetall AG: outperformer (LRP) Volkswagen AG: reduce (UBS Warburg) Hannover Rückversicherung AG: outperformer (MSDW) Münchner Rückversicherung AG: outperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Die Metro AG verfügt nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan auch in den kommenden Jahren über ein hohes Wachstumspotenzial und hat dafür eine gute Grundlage geschaffen. Große Geschäftsräume, ein umfangreiches Warensortiment, aggressives Marketing und niedrige Preise sind dabei die Basis für weiteres Wachstum. Zudem sollte auch das Ertragswachstum in 2004 die Erwartungen der Experten erfüllen können. Vor diesem Hintergrund haben sie nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Metro Aktien wiederholt. [WKN 725750]
Im abgelaufenen ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres konnte die MVV Energie AG wieder merkliche Fortschritte beim Ergebnis erzielen. Dies war vor allem auf die Akquisition der Stadtwerke Kiel und fehlenden Goodwill-Abschreibungen zurückzuführen. Insgesamt lag das ausgewiesene Zahlenwerk damit im Rahmen der Erwartungen der Analysten der NordLB. Zwar scheint derzeit noch eine wirkliche Wachstumsstrategie zu fehlen, jedoch sollte das laufende Restrukturierungsprogramm helfen, die Ertragslage weiter zu verbessern. Die Experten stufen die MVV Aktie daher erneut mit "halten" ein. [WKN 725590]
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien der Thyssen Krupp AG unverändert mit "kaufen" ein. Im laufenden zweiten Quartal sollte das Unternehmen zudem erstmals von den Preiserhöhungen bei den Flachstahlkontrakten profitieren. Für diesen Zeitraum haben die Experten daher auch ihre Ergebnis-Prognosen leicht angehoben, so dass bereits im ersten Halbjahr mehr als die Hälfte des zu erwarteten Jahresergebnisses erzielt werden sollte. Daher haben sie nochmals ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktie mit 19,50 Euro bestätigt. [WKN 750000]
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim dürfte auch das erste Halbjahr 2005 bei der Medion AG noch schwierig verlaufen. So dürften die Absatzzahlen für DVB-T-Notebooks unter den bisherigen Schätzungen liegen und auch die Transportkosten könnten die Prognosen übertreffen. Damit könnte das EBIT unter den Prognosen des Marktes liegen, wogegen sich beim Umsatz eine Erholung abzeichnet. Dieser Trend dürfte jedoch nur temporär sein. Dennoch senken die Experten ihr Anlagerating für die Medion Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Auch der faire Wert für die Aktie wurde von 18,00 Euro auf nun 17,30 Euro nach unten angepasst. [WKN 660500]
Die vorgelegten vorläufigen Zahlen der Münchener Rückversicherung lagen insgesamt im Rahmen der Erwartungen des Marktes. Trotz zusätzlichen Rückstellungsbedarfs und der Belastungen aus Stürmen wurde das Nettogewinnziel erreicht. Allerdings wird die Notwendigkeit der Aufstockung der Rückstellungen für die Tochter American Re von den Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. eher negativ bewertet. Dennoch halten die Experten zunächst weiterhin unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung für die Münchener Rück Aktie fest. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 108 Euro. [WKN 843002]
Im Vorfeld der anstehenden Veröffentlichung der Geschäftszahlen der Rheinmetall AG haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert bestätigt. Zuletzt konnte das Unternehmen einen Auftrag aus dem Vereinigten Arabischen Emirate zum Kauf von Spürpanzern vermelden. Im Rahmen der Bekanntgabe des Zahlenwerks könnte es so zu einem Bekanntgeben neuer Unternehmensziele kommen. Auch das angekündigte Aktienrückkaufprogramm sollte die Kursentwicklung unterstützen. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Titel von 44 Euro auf nun 48 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,03 Euro und für das Jahr 2005 von 3,36 Euro. [WKN 703000]
Nach Meinung der Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg waren die zuletzt vorgelegten Zahlen der Volkswagen AG zum vierten Quartal etwas besser als erwartet ausgefallen. Dennoch bezweifeln die Experten, dass sich die vorgelegten Ergebnisse auch über die kommenden Quartale halten können. Mittelfristig ist daher kaum mit einer Erholung des Aktienkurses zu rechnen. Die Experten stufen die Volkswagen Aktie daher erneut nur mit "reduce" ein. Allerdings erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 25 Euro auf nun 27 Euro. [WKN 766400]
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der Hannover Rückversicherung nach Ansicht der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter günstig bewertet. In den kommenden Monaten sollte sich die Nachrichtenlage für die Rückversicherer zudem weiter positiv entwickeln. Die Experten stufen die Hannover Rück Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 34 Euro auf nun 36 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 2,45 Euro und für das Jahr 2005 von 3,81 Euro. [WKN 840221]
Auch nach überraschenden Veröffentlichung der Zahlen für 2004 stufen die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz die Aktien der Münchener Rück erneut mit "outperformer" ein. Der ausgewiesene vorläufige Jahresüberschuss liegt im Rahmen der Prognosen. Auch mit der angekündigten Dividendenzahlung hat das Unternehmen die bereits optimistischen Dividendenerwartungen der Experten erfüllt. Sie sehen sich somit in ihrer optimistischen Einschätzung für das Unternehmen bestätigt. [WKN 843002] 
Münchner Rückversicherung AG: outperformer (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der Münchener Rückversicherung nach der Vorlage vorläufiger Zahlen von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Das Zahlenwerk hat bewiesen, dass sich das Geschäft deutlich erholt und die Schaden-Kosten-Quote im Jahre 2005 niedrig bleibt. Zudem heben die Experten die stabile Preispolitik des Versicherers positiv hervor. Des weiteren hat sich die Risikoanfälligkeit der Geschäftsstruktur, insbesondere in den USA, deutlich verbessert, so dass auch eine deutlich höhere Bewertung gerechtfertigt ist. Das Kursziel für den Wert erhöhen sie von 100 Euro auf nun 104 Euro. [WKN 843002]
Software AG: kaufen (Sal. Oppenheim) Merck KGaA: halten (Deutsche Bank) comdirect bank AG: neutral (Sal. Oppenheim) Münchner Rückversicherung AG: halten (Helaba) Hochtief AG: halten (M.M. Warburg) Qiagen N.V.: kaufen (Equinet) Metro AG: buy (Merrill Lynch) Gildemeister AG: outperformer (HypoVereinsbank) Hochtief AG: outperformer (WestLB) Viel Erfolg an der Börse!
Die Darmstädter Software AG konnte zuletzt eine erfreuliche Entwicklung beim Konzernumsatz im Jahr 2004 verbuchen, was vor allem auf die stärkeren Lizenzumsätze zurückzuführen war. Neben dem Mainframe-Geschäft sollte in 2005 auch das XML-Integrations-Geschäft zu einem weiteren Wachstum bei den Lizenzumsätzen führen. Dieser Trend sollte sich dabei im zweiten Halbjahr 2005 nochmals beschleunigen. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim und stufen die Software AG Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei 30 Euro. [WKN 330400]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien des Pharmasektors neu bewertet und ihr Kursziel für die Aktien der Merck KGaA von 46 Euro auf nun 51 Euro angehoben. Die bevorstehenden Zahlen für 2004 sollten gut ausfallen und von den Umsätzen des Präparats Erbitux profitiert haben. Aber auch in der Sparte Chemie rechnen die Experten mit einer Erholung der Ergebnisse. Lediglich im LCD-Geschäft könnte es zu einer weiteren Abschwächung gekommen sein. Vor diesem Hintergrund stufen sie die Merck Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin unverändert mit "halten" ein. [WKN 659990]
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim lagen die kürzlich veröffentlichten vorläufigen Zahlen der comdirect bank AG im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Die neue Wachstumsstrategie und die Ergebnisziele für 2005 scheinen realistisch, wenngleich sich der Erfolg dieser Strategie erst langfristig einstellen sollte. Aus diesem Grund senken sie ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Zugleich haben sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,29 Euro auf 0,19 Euro und für das Jahr 2006 von 0,33 Euro auf 0,22 Euro gesenkt. Den fairen Wert der Aktie sehen sie unverändert bei 6,50 Euro. [WKN 542800]
Im Anschluss an die überraschende Vorlage vorläufiger Zahlen haben die Analysten des Helaba Trust die Aktien der Münchener Rückversicherung erneut mit "halten" eingestuft. Ingesamt lag das Zahlenwerk leicht über den Prognosen und die Einschätzung gegenüber dem Unternehmen hat sich weiter verbessert. So dürfte die Rentabilität im Schaden- und Unfallsegment trotz potenziell weiterer Nachreservierungen in den beiden nächsten Jahren auf hohem Niveau verharren. Dagegen sollten sich die Erwartungen auf künftig noch höhere Dividenden oder Aktienrückkaufprogramme zunächst nicht erfüllen, vielmehr dürfte das Hauptaugenmerk der Münchener Rück auf dem Wiederaufstieg in den AA-Ratingbereich liegen. [WKN 843002]
Das vorgelegten Zahlenwerk des Baukonzerns Hochtief AG zum abgelaufenen Geschäftsjahr lag deutlich über den Markterwartungen und ist nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg positiv zu bewerten. So ist insbesondere auch der Auftragsbestand erfreulich und die Erhöhung der Dividende wird ebenso positiv bewertet. Allerdings rechnen die Experten nicht mit größeren Kursgewinnen der Aktie, da der Ausblick und auch die Zahlen der australischen Tochter Leighton eher verhalten waren. Aus diesem Grund stufen die Experten die Hochtief Aktie zunächst weiterhin unverändert nur mit einem Kursziel von 24,50 Euro mit "halten" ein. [WKN 607000]
Auch nach der Veröffentlichung der Geschäftszahlen stufen die Analysten von Equinet die Aktien des Biotechnologie-Unternehmens Qiagen N.V. unverändert mit "kaufen" ein. Der Ausblick wird zwar grundlegend positiv beurteilt, jedoch dürfte das erste Quartal 2005 nach einem kräftigen Gewinnplus im vierten Quartal eher schwach ausfallen. Die operative Marge dürfte in dieser Periode wegen einer ungünstigeren Umsatzzusammensetzung etwas verringern. Dennoch sollte sich die Aktie besser als der Markt entwickeln und das Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 10 Euro. [WKN 901626]
Aufgrund einer anstehenden Verbesserung der Konjunkturbedingungen in Deutschland sollte sich das Wachstum bei der Metro AG auch im laufenden Jahr fortsetzen können. Insbesondere die Bereiche Cash & Carry und Consumer Electronics liefern weiter ein selbstfinanziertes Wachstum. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch und erhöhen daher ihre Einstufung für die Metro Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy". Zudem wird der Titel auf dem gegenwärtigen Kursniveau mit einem KGV von 14 eher am unteren Rand des Sektors notiert. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 45 Euro. [WKN 725750]
Die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Gildemeister AG zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Während der ausgewiesene Nettogewinn den Prognosen entsprach, konnten das starke Umsatzwachstum und die guten Auftragseingänge positiv überraschen. Allerdings fiel der Ausblick auf das laufende Jahr 2005 für den Vorsteuergewinn eher enttäuschend aus. Dennoch halten die Experten zunächst weiterhin an ihrer "outperformer" Einstufung für die Gildemeister Aktie fest. Allerdings senken sie ihr Kursziel für den Titel von 8 Euro auf nun 7 Euro. [WKN 587800]
Die von dem Baukonzern Hochtief AG vorgelegten Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004 lagen nach Meinung der Analysten der WestLB am oberen Rand der Erwartungen und haben die Schätzungen erfüllt. Positiv bewerten die Experten zudem die Ankündigung einer Dividendenerhöhung, welche eine Überraschung darstellt. Vor diesem Hintergrund haben sie die Hochtief Aktien nochmals mit "outperformer" eingestuft. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 25,20 Euro. [WKN 607000] 
MAN AG: outperformer (LRP)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum Jahr 2004 stufen die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz die Aktien der MAN AG unverändert mit "outperformer" ein. Insgesamt lag das Zahlenwerk sowohl beim Auftragseingang, Umsatz und EBIT im Rahmen der Schätzungen. Allerdings hat das Vorsteuerergebnis eher enttäuscht. Positiv bewerten die Experten dagegen den Ausblick des Unternehmens für 2005. Auch die Anhebung der Dividende wird grundsätzlich begrüßt. Es scheint so, dass MAN auf dem richtigen Weg ist und an alte Wachstumszahlen anknüpfen kann. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 38 Euro. [WKN 593700]
Commerzbank AG: neutral (HypoVereinsbank) Merck KGaA: sell (Merrill Lynch) Qiagen N.V.: kaufen (Deutsche Bank) Deutsche Börse AG: outperformer (HypoVereinsbank) MAN AG: outperformer (HypoVereinsbank) Merck KGaA: verkaufen (M.M. Warburg) Deutsche Telekom AG: outperformer (Lehman Brothers) Micronas AG: underperformer (LRP) Commerzbank AG: marketperformer (Lehman Brothers) Viel Erfolg an der Börse!
Die von der Commerzbank AG zuletzt veröffentlichten Geschäftszahlen 2004 lagen im Wesentlichen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Da von dem Kreditinsititut anvisierte Gewinnziel für 2005 dürfte zudem leicht erreichbar sein. So verzeichnet die Bank deutliche Fortschritte bei der Kostenreduzierung. Die Experten stufen die Aktie zwar weiterhin nur mit "neutral" ein, erhöhen aber ihr Kursziel für den Wert von 16 Euro auf nun 17 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,66 Euro, für das Jahr 2005 von 1,58 Euro und für das Jahr 2006 von 1,70 Euro. [WKN 803200]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch stufen die Aktien der Datmstädter Merck KGaA auch weiterhin nur mit "sell" ein. Während die Gewinne in der Pharmasparte unter den Prognosen der Experten lagen, hat sich die Chemiesparte sehr gut entwickelt und die Schätzungen übertroffen. Wichtig dürfte nun sein, wann sich die Marge im Pharmageschäft auf ein normales Maß entwickelt und wie das Geschäft mit den Flüssigkristallen bei der Spezialchemiegruppe vorankommt. [WKN 659990]
In den letzten Wochen hat sich das Marktumfeld für die Qiagen N.V. weiter verbessert, wovon das Unternehmen durch die führende Position bei synthetischen Nukleinsäuren profitieren sollte. Neben der weiteren Verbesserung im Kerngeschäft sorgt auch die Expansion in andere Bereiche und Regionen für Fantasie sowie für eine Risikominderung. Zudem verfügt Qiagen im Branchenvergleich über das beste organische Wachstum. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der Deutschen Bank und stufen den Wert daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Auch das Kursziel wurde von 12,50 USD auf nun 14,00 USD angehoben. [WKN 901626]
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum Geschäftsjahr 2004 haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Börse AG bestätigt. Das Zahlenwerk dürfte dabei unspektakulär ausfallen und im Rahmen der Prognosen liegen. Wichitiger dürfte nun die weitere Entwicklung bei der angedachten Akquisition der LSE werden. Sie sehen den fairen Wert der Aktie bei 60 bis 61 Euro, erheben jedoch einen Abschlag angesichts dieser geplanten Übernahme und sehen das Kursziel für den Titel bei 55 Euro nach zuvor 50 Euro. Im abgelaufenen Jahr 2004 dürfte der Gewinn je Aktie bei 2,42 Euro gelegen haben. [WKN 581005]
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank hat sich der positive Trend bei dem Maschinen- und Anlagenbauer MAN AG auch in den letzten Wochen fortgesetzt, was auch das veröffentlichte Zahlenwerk belegt. Insbesondere die gestiegene Auftragslage im vierten Quartal konnte positiv überraschen. Zudem war der Ausblick auf eine wesentliche Ergebnissteigerung in 2005 sehr erfreulich. Auch die Anhebung der Dividende konnte die Erwartungen der Experten übertreffen. Vor diesem Hintergrund haben sie nochmals ihr Anlagerating "outperformer" für die MAN Aktie wiederholt. [WKN 593700]
Im Rahmen der Präsentation der Zahlen zum Jahr 2004 zeigen sich die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg enttäuscht von dem ausgewiesenen Nettogewinn der Merck KGaA. So wurden insbesondere die Belastungen für Prozessrückstellungen und Goodwill-Abschreibungen nicht erwartet. Zudem ist auch die vorgeschlagene Dividende und Bonuszahlung eher enttäuschend ausgefallen, wo die Experten insbesondere beim Bonus mit einer höheren Zahlung gerechnet hatten. Aus diesem Grund stufen sie die Merck Aktie auch weiterhin unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 659990]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers die Aktien der Deutschen Telekom AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Allerdings haben sie aufgrund höherer Margenschätzungen für das vierte Quartal von T-Mobile ihre Gewinnprognosen angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 1,43 Euro nach 1,41 Euro, für das Jahr 2005 von 1,77 Euro nach 1,76 Euro und für das Jahr 2006 von 1,66 Euro nach 1,65 Euro. Zudem erwarten sie, dass sich 2005 DSL besser entwickelt als bisher angenommen. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 21,50 Euro. [WKN 555750]
Die vorgelegten Zahlen der Micronas AG lagen im Wesentlichen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Allerdings zeigten sich die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz von dem Ausblick auf das laufende Jahr enttäuscht. Nun erwägen sie eine Anpassung ihrer Gewinnprognosen. Vor diesem Hintergrund sehen sie derzeit keine nennenswerten Kursimpulse für die Micronas Aktie und stufen diese daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt nur noch "underperformer" herab. Auch das mittelfristige Kursziel für den Wert wurde von 60 CHF auf nun 45 CHF gesenkt. [WKN 910354]
Im Zuge einer Prognose niedrigerer Erträge aus Beteiligungsverkäufen und Beteiligungsportfolios haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihre Gewinnschätzung je Aktie für die Commerzbank AG für das laufende Jahr 2005 von 1,50 Euro auf 1,42 Euro reduziert. Dagegen rechnen sie ab dem Jahr 2006 wieder mit höheren Einnahmen und passen daher die Gewinnprognose von 1,85 Euro auf 1,94 Euro je Aktie nach oben an. Das Kursziel für den Wert wurde zugleich leicht von 19,90 Euro auf nun 19,70 Euro gesenkt. Dennoch stufen sie den Titel unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 803200] 
Hochtief AG: halten (M.M. Warburg)
Die zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen der Hochtief AG haben insgesamt die Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg erreicht. Erfreulich hat sich dabei der Auftragseingang und das Vorsteuerergebnis entwickelt, welche über den eigentlichen Prognosen lagen. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2004 von 0,64 Euro auf 0,68 Euro, für das Jahr 2005 von 0,74 Euro auf 0,78 Euro und für das Jahr 2006 von 1,13 Euro auf 1,14 Euro angehoben. Da derzeit noch keine Höherbewertung der Flughafenbeteiligungen möglich ist, stufen sie die Aktie aber unverändert mit einem Kursziel von 24,50 Euro mit "halten" ein. [WKN 607000]
Beru AG: verkaufen (Bankhaus Lampe) Karstadt Quelle AG: neutral (Merrill Lynch) Münchner Rückversicherung AG: outperformer (CSFB) Commerzbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim) Solarworld AG: neutral (Sal. Oppenheim) Merck KGaA: kaufen (Deutsche Bank) MAN AG: outperformer (HypoVereinsbank) MLP AG: marketperformer (LRP) Merck KGaA: marketperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Die derzeitigen Spekulationen um eine Anhebung des Übernahmeangebots von BorgWarner für die Beru AG treiben zwar den Kurs der Aktie des Automobilzulieferers, jedoch ist derzeit noch nicht absehbar, ob und wann ein höheres Angebot kommen wird. Da das nun erreichte Kursniveau deutlich zu hoch ist, haben die Analysten des Bankhauses Lampe ihre Einstufung für die Beru Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen" gesenkt. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert unverändert bei 70 Euro. Für das Jahr 2004/2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,48 Euro, für das Jahr 2005/2006 von 4,41 Euro und für das Jahr 2006/2007 von 4,79 Euro. [WKN 507210]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Einstufung für die Aktien der Karstadt Quelle AG von zuvor "sell" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. Die Bilanz des angeschlagenen Einzelhandelskonzerns hat sich in den letzten Wochen stabilisiert. Dies ist auch ein wichtiger Schritt für eine Verbesserung des Kerngeschäfts. Dennoch muss das Management weiter daran arbeiten, die Wertvernichtung im Kerngeschäft sowie in Teilen des Versandhandels in den Griff zu bekommen. Zudem sollte der Konzern aber auch von dem Anstieg des Verbrauchervertrauens in Deutschland profitieren. [WKN 627500]
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston lagen die zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen der Münchener Rückversicherung leicht über den Erwartungen. Insbesondere die Entwicklung bei der Tochter Ergo stimmt die Experten zuversichtlich. Lediglich die geringe Erneuerungsrunde bietet Anlass zur Skepsis. Da die Münchener Rück Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau aber immernoch günstig bewertet erscheint, halten die Experten an ihrer "outperformer" Einstufung für den Wert fest. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 104 Euro. [WKN 843002]
Die Commerzbank AG konnte zuletzt recht gute Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Allerdings zeigen sich die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim nach der Zielsetzungen der Geschäftsführung für die Entwicklung der Kostenseite etwas vorsichtiger. Dennoch gehen sie von einer weiteren Verbesserung des Umsatzes aus, zumal diese Tendenz noch von einer eventuellen Erholung auf dem deutschen Markt verstärkt werden sollte. Sie erhöhen ihren fairen Wert für den Titel von 18 Euro auf nun 19 Euro und stufen die Commerzbank Aktie weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 803200]
Die Solarworld AG hatte zuletzt eine Kapitalerhöhung angekündigt, welche nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim aber zu früh kommt, um wertsteigernd zu sein. Durch diese Maßnahme werden die Ergebnisse des Unternehmens verwässert, verbessern aber die Liquidität bis zur Spezifizierung der angedachten Investitionen. Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum Jahr 2004 stufen die Experten den Wert daher unverändert nur mit "neutral" ein. Allerdings senken sie ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktie von 85,00 Euro auf nun 83,30 Euro. [WKN 510840]
Nach Ansicht der Analysten der Deutschen Bank werden die Verbesserungen in dem Produktmix der Merck KGaA durch die Flüssigkristallsparte und den Erfolg von Erbitux deutlich unterschätzt. So könnte die Gewinnverbesserung bei dem Unternehmen in den kommenden Jahren deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen. Zwar waren die Zahlen zum vierten Quartal 2004 eher schwach, jedoch sehen die Experten noch deutliches Potenzial bei dem Wert. Daher haben sie ihr Anlagerating für die Merck Aktie von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 51,00 Euro auf nun 65,60 Euro erhöht. [WKN 659990]
Die MAN AG konnte zuletzt recht gute Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen und hat damit auch die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank getroffen. Der gleichzeitig getätigte Ausblick ist vielversprechend und sollte auch erreicht werden können. Aus diesem Grund erwarten die Experten eine überdurchschnittliche Entwicklung der Aktie gegenüber dem Markt und stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie auch ihr mittelfristiges Kursziel für die MAN Aktie von 32,85 Euro auf nun 36,20 Euro. [WKN 593700]
Der Finanzdienstleister MLP AG hatte zuletzt das Mandat für die Beratung von Ärzten und Arzthelferinnen im Bereich betriebliche Altersversorgung erhalten. Diese Meldung wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv beurteilt, dass dieses Klientel gute Perspektiven bietet. Insbesondere die Wachstumsperspektiven bei der Neukundengewinnung und das Potenzial für Cross Selling sollte dabei im Vordergrund stehen. Die Experten stufen die MLP Aktie dennoch zunächst weiterhin unverändert mit "marketperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 13,50 Euro. [WKN 656990]
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau erscheint die Aktie der Darmstädter Merck KGaA nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz fair bewertet zu sein. Das weitere Wachstum des Unternehmens sollte vor allem in der Flüssigkristallen-Sparte und bei dem Präparat Erbitux erfolgen, welches bereits einen guten Start hingelegt hatte. Zudem halten die Experten angesichts der starken Bilanz Akquisitionen in allen Geschäftsbereichen für möglich. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie von 50 Euro auf nun 55 Euro und stufen den Wert erneut mit "marketperformer" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 1,95 Euro und für das Jahr 2005 von 2,36 Euro. [WKN 659990] 
MAN AG: halten (DKW)
Die zuletzt veröffentlichten Zahlen der MAN AG lagen nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein leicht über den allgemeinen Markterwartungen. Allerdings sehen die Experten für das laufende Jahr 2005 eine Verlangsamung im westeuropäischen Nutzfahrzeugmarkt. Diese Rückgänge könnten aber eventuell durch das Kosteneinsparungspotenzial augewogen werden. Vor diesem Hintergrund erhöhen sie ihre Einstufung für die MAN Aktie von zuvor "reduzieren" auf jetzt wieder "halten". Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie aber zunächst unverändert bei 31 Euro. [WKN 593700]
IVG Immobilien AG: neutral (Kempen) Stada Arzneimittel AG: buy (Merril Lynch) Deutsche Börse AG: outperformer (WestLB) MAN AG: outperformer (Goldman Sachs) Commerzbank AG: neutral (Merrill Lynch) TUI AG: marketperformer (LRP) MAN AG: buy (CSB) Bilfinger+Berger AG: halten (M.M. Warburg) Micronas AG: outperformer (Lehman Brothers) Viel Erfolg an der Börse!
Die Aktien der IVG Immobilien AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und die guten Neuigkeiten sollten jetzt jedoch ausreichend im aktuellen Kursniveau eingepreist sein. So profitierte der Wert von dem teilweisen Abbau des Aktienüberhangs und der Aussicht auf Einführung des so genannten Real Estate Investment Trust im kommenden Jahr in Deutschland. Da die Aktien nun auch im Vergleich zu den europäischen Mitbewerbern fair bewertet sind, stufen die Analysten von Kempen Research den Titel von zuvor "aufstocken" auf jetzt nur noch "neutral" zurück. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 14 Euro. [WKN 620570]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merril Lynch stufen die Aktien der Stada Arzneimittel AG auch nach der bekannt gewordenen Übernahme von Hexal durch den Schweizer Pharmakonzern Novartis unverändert mit "buy" ein. Durch diese Megaübernahme wird die Konsolidierung in dem Generikamarkt beschleunigt und zudem rückt nun Stada vermehrt in den Fokus. Auf Basis des Übernahmepreise von Novartis für Hexal sind die Stada Aktien damit klar unterbewertet, zumal das Unternehmen mit seinem erwarteten Umsatz ein weiterer Top-Spieler auf dem europäischen Generika-Markt ist. Zugleich erhöhen sie daher ihr Kursziel für die Aktie von 23 Euro auf nun 30 Euro. [WKN 725180]
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum vierten Quartal haben die Analysten der WestLB nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Börse AG bestätigt. Das Zahlenwerk sollte zufriedenstellend ausfallen, wobei der Xetra- und Eurex-Handel von der erhöhten Handelsaktivität vor Jahresende profitiert haben dürfte. Zudem rechnen die Experten mit einer Bestätigung des positiven Ausblicks auf das laufende Jahr 2005. In diesem Zusammenhang haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktie von 53 Euro auf nun 56 Euro angehoben. [WKN 581005]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der MAN AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Das vorgelegte Zahlenwerk zum abgelaufenen Geschäftsjahr war recht gut und auch der Ausblick für 2005 vielversprechend. Auch die neue Strategie und die angekündigte Erhöhung der Dividende, welche deutlich über den Schätzungen liegt, werden von den Experten begrüßt. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 2,98 Euro auf 3,00 Euro und für das Jahr 2006 von 3,47 Euro auf 3,84 Euro. [WKN 593700]
Die Commerzbank AG konnte bei der Präsentation der Zahlen für 2004 auf eine über den Erwartungen liegende TIER-1-Kapitalposition verweisen. Allerdings will das Institut sein überschüssiges Kapital bevorzugt für Akquisitionen anstelle von Aktienrückkäufen verwenden. Dies wird von den Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch eher skeptisch gesehen, da derzeit nichts auf dem Markt ist, was die Commerzbank kaufen könnte. Zudem muss auf die steigenden Kosten geachtet werden. Sie stufen die Aktie daher unverändert mit "neutral" ein, erhöhen aber ihren fairen Wert für den Titel von 17,90 Euro auf nun 18,20 Euro. [WKN 803200]
In den kommenden Wochen erwarten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz eine Vollzugmeldung über die Veräußerung der Logistik-Sparte bei der TUI AG. Derzeit gibt es bereits mehrere Interessenten, so dass mit einem attraktiven Verkaufserlös zu rechnen ist. Dabei sollte das Geschäft noch im laufenden Jahr vollzogen werden. Die Aktie dürfte von solch einer Nachricht profitieren können, so dass die Experten ihr Kursziel für den Wert von 19,50 Euro auf nun 20,00 Euro leicht angehoben haben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie den Titel aber zunächst unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 695200]
Im Rahmen der Vorlage der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ihre Einstufung für die Aktien der MAN AG von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Sie gehen davon aus, dass im laufenden Jahr weitere Fortschritte bei den Ergebnissen erzielt werden und das auch das Schuldenniveau am Jahresende deutlich sinkt. Zudem rechnen sie mit positiven Nachrichten bezüglich der Entwicklung auf den Lastwagenmarkt und Verhandlungen über die Lohnkosten. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Wert von 29 Euro auf nun 37 Euro. [WKN 593700]
Die von dem Baukonzern Bilfinger + Berger AG zuletzt veröffentlichten Ergebnisse für 2004 waren gut und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg. Zudem weisen der Anstieg der Auftragseingänge und des Auftragsbestands auch für 2005 auf ein starkes Wachstum hin. Allerdings hatte die Aktie im Vorfeld bereits deutliche Zugewinne verzeichnen können, so dass diese Nachrichten und Aussichten bereits im aktuellen Kursniveau eskomptiert sind. Die Experten senken daher ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". [WKN 590900]
Nach Auffassung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers sind die Aktien der Micronas AG auf dem aktuellen Kursniveau mit Blick auf die Gewinnschätzung für das kommende Jahr und den geschätzten Cash-Flow-Ertrag gegenüber den übrigen europäischen Halbleiterhersteller günstig bewertet. So haben sie auch ihre Gewinnprognose für 2006 leicht nach oben angepasst. Sie stufen die Micronas Aktie daher weiterhin unverändert mit outperformer" ein und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 45 CHF auf nun 55 CHF. [WKN 910354] 
Merck KGaA: outperformer (Bears Stearns)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Bears Stearns ihre Gewinnschätzungen für die Merck KGaA leicht angehoben. So wurde die Prognose für das Jahr 2005 um 13,6 Prozent auf 2,92 Euro und für das Jahr 2006 um 12,9 Prozent auf 3,67 Euro je Aktie erhöht. Aufgrund potenzieller Lizenzzahlungen rechnen die Experten auch mit einem weiteren Ansteigen der operative Marge des Unternehmens. Sie stufen die Merck Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 65 Euro. [WKN 659990]
Infineon Technologies AG: buy (UBS Warburg) Schwarz Pharma AG: outperformer (HypoVereinsbank) Deutsche Börse AG: halten (Deutsche Bank) HeidelbergCement AG: verkaufen (Helaba) Merck KGaA: sell (Merrill Lynch) Deutsche Börse AG: trading sell (LRP) Schwarz Pharma AG: neutral (Merrill Lynch) EADS N.V.: sell (CSB) Beiersdorf AG: marketperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Der Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG sollte dank der verbesserten Positionierung von einer steigenden Nachfrage nach neuen Produkten in den Bereichen Speicherchips und Mobilfunk profitieren können. Mit der Nachfragebelebung durch neue Produkte dürfte auch der nochmals beschleunigte Preisverfall bei Speicherchips (DRAM) ausgeglichen werden und die Sparte DRAM wird nach Ansicht der Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg im Geschäftsjahr 2005/2006 profitabel bleiben. Aus diesem Grund stufen sie die Infineon Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy" herauf und erhöhen auch ihr Kursziel für den Wert von 8,00 Euro auf nun 10,00 Euro. [WKN 623100]
Nach der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Schwarz Pharma AG bestätigt. Zwar haben hohe Forschungs- und Entwicklungskosten den operativen Gewinn deutlich unter die Markterwartung gedrückt, jedoch konnte dagegen der ausgewiesene Umsatz positiv überraschen. Auch der Ausblick, wo das Unternehmen einen leichten Anstieg beim Umsatz und ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet, liegt im Rahmen der Erwartungen. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 32 Euro. [WKN 722190]
Die von der Deutsche Börse AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum Geschäftsjahr 2004 fielen nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank unspektakulär aus und lagen im Rahmen der Prognosen. Lediglich der ausgewiesene Überschuss lag deutlich unter den Markterwartungen. Auch die Verschlechterung der EBIT-Marge wird eher negativ gesehen. Da die Aktie in den letzten Wochen deutlich zulegen konnte, dürfte nun Gewinnmitnahmen einsetzen, da auch der Ausblick unverändert geblieben war. Zudem wird die Aktie nun nahe dem Kursziel der Experten von 54 Euro notiert, so dass diese ihre Einstufung für den Titel von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt haben. [WKN 581005]
Der zuletzt vorgelegte Umsatzbericht zum vierten Quartal der HeidelbergCement AG lag leicht über den Schätzungen der Analysten des Helaba Trust. Insbesondere in den Emerging Markets hatte das Unternehmen erfreulich abgeschnitten. Allerdings dürfte die angekündigte Kapitalerhöhung den Aktienkurs weiter belasten, da zudem noch abzuwarten bleibt, ob die Großaktionäre dabei tatsächlich voll mitziehen. Im Zuge der Konsolidierung der Branche könnte es jedoch immer wieder zu Übernahmespekulationen kommen. Dennoch stufen die Experten die HeidelbergCement Aktie unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 604700]
Aufgrund des Verkauf der Sparte Electronic Chemicals und einer niedrigeren Steuerquote haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ihre Gewinnschätzungen für die Merck KGaA angehoben. So wurde die Prognose für das Jahr 2005 von 2,42 Euro auf 3,17 Euro und für das Jahr 2006 von 3,00 Euro auf 3,06 Euro erhöht. Allerdings bleibt auch in den Folgemonaten die starke Abhängigkeit des Unternehmens vom Produkt Erbitux und dem LCD-Bereich. Die Experten erwarten angesichts dieses Risikoprofils mehr Zukäufe durch Merck. Aus diesem Grund stufen sie die Aktie zunächst aber unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 659990]
Das zuletzt vorgelegte Quartalsergebnis der Deutschen Börse AG ist nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz etwas niedriger als erwartet ausgefallen. Insbesondere die höheren Personalkosten, sonstiger betrieblicher Aufwand und Abschreibungen sowie eine höhere Steuerquote haben die Ergebnisse belastet. Aufgrund der starken Kursentwicklung der Aktie stufen die Experten den Wert daher kurzfristig mit "trading sell" ein. Mittelfristig bleibt das Anlagerating aber mit "marketperformer" und das Kursziel 53 Euro bestehen. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,51 Euro und für das Jahr 2005 von 3,15 Euro. [WKN 581005]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch stufen die Aktien der Schwarz Pharma AG auch nach der Vorlage der Zahlen für 2004 unverändert mit "neutral" ein. Die ausgewiesenen Umsatzzahlen konnten positiv überraschen, während der Gewinn den Erwartungen entsprach. Insbesondere die Produkte Omeprazol, Verelan und Rifung haben sich besser als erwartet entwickelt. Die gute Performance der Aktie in den letzten Wochen hat sich damit bestätigt, wobei noch weitere positive Nachrichten zur Medikamenten-Pipeline zu erwarten sind. So fiel auch der Ausblick auf die Umsatzentwicklung 2005 erfreulich aus. [WKN 722190]
Nach Auffassung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney konnte die EADS-Tochter Airbus die frühere Euro-Schwäche nutzen, um Marktanteile von den Wettbewerbern zu gewinnen. Diese Währungsentwicklung dürfte nun aber vorbei sein, zudem die Konkurrenten bereits ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben erhöht haben. Damit dürfte auch der Preiswettbewerb härter werden. So leiden einige Fluggesellschaften bereits unter chronischen Überkapazitäten. Die Experten senken daher ihr Kursziel für die EADS Aktie von 17,45 Euro auf nun 17,00 Euro und stufen sie unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 938914]
Die Beiersdorf AG hatte zuletzt eine Dividendenzahlung auf der Höhe des Vorjahres angekündigt. Dies wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz als Enttäuschung bezeichnet, so dass es nun zu kurzfristigen Gewinnmitnahmen bei der Aktie kommen könnte. Dennoch wird von dieser Nachricht die fundamentale Entwicklung des Unternehmens nicht beeinträchtigt, so dass die Experten die Beiersdorf Aktie weiterhin unverändert mit "marketperformer" einstufen. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 92 Euro. [WKN 520000] 
Stada Arzneimittel AG: kaufen (M.M.Warburg)
Die Stada Arzneimittel AG dürfte auch in den kommenden Wochen von der weiteren Konsolidierung der Generikabranche profitieren können. So könnten Teva oder Sanofi-Aventis angesichts der Übernahme von Hexal durch Novartis nun auch verstärkt in Europa Ausschau halten und geeignete Unternehmen suchen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen die Stada Aktie daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 27,30 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,88 Euro, für das Jahr 2005 von 1,28 Euro und für das Jahr 2006 von 1,39 Euro. [WKN 725180]
Merck KGaA: outperformer (Goldman Sachs) ProSiebenSat1 Media AG: marketperformer (Lehman Brothers) Bayer AG: reduzieren (DKW) TUI AG: outperformer (HypoVereinsbank) Software AG: halten (Helaba) Henkel KGaA: underperformer (WestLB) comdirect bank AG: verkaufen (WestLB) Pfeiffer Vacuum AG: halten (LBBW) freenet.de AG: neutral (WestLB) Viel Erfolg an der Börse!
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben ihre Einstufung für die Aktien der Merck KGaA auch nach der Vorlage der Zahlen für 2004 nochmals mit "outperformer" bestätigt. Angesichts der niedrigeren Steuerrate, den verbesserten Finanzdaten und der Eliminierung von Goodwill-Abschreibungen haben sie zudem ihre Gewinnschätzungen angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 2,87 Euro nach 2,47 Euro, für das Jahr 2006 von 3,45 Euro nach 2,96 Euro und für das Jahr 2007 von 4,01 Euro nach 3,50 Euro. Derzeit wird die Merck Aktie allerdings mit einem leichten Aufschlag zum gesamteuropäischen Arzneimittelsektor gehandelt. [WKN 659990]
Die ProSiebenSat1 Media AG konnte zuletzt recht erfreuliche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Insbesondere die erzielten Kostensenkungen im zweiten Halbjahr haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers positiv überrascht. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 0,77 Euro auf 0,85 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 0,93 Euro auf 0,99 Euro angehoben. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 15 Euro auf nun 16 Euro nach oben angepasst. Sie stufen die ProSiebenSat1 Aktie unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 777117]
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein haben sich nach der angekündigte Hexal-Übernahme durch Novartis die Bewertungen der Pharmabereiche erhöht, wovon auch die Bayer AG profitieren dürfte. Allerdings bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen auch die Wachstumserwartungen 2005 im Agrar-Chemiebereich erreichen kann, wenngleich auch hier das Marktumfeld derzeit günstig ist. Die Experten erhöhen daher ihr Kursziel für die Bayer Aktie von 19,30 Euro auf nun 20,10 Euro. Dennoch stufen sie den Wert auf dem derzeitigen Kursniveau unverändert nur mit "reduzieren" ein. [WKN 575200]
In den letzten Monaten hat sich die bilanzielle Situation bei dem Touristikkonzern TUI AG deutlich verbessert. Zudem wurden die Aktienüberhänge abgebaut und auch die operative Entwicklung des Unternehmens ist gut. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die TUI Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 19,00 Euro uaf nun 22,50 Euro. Die Experten erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,27 Euro, für das Jahr 2005 von 2,09 Euro und für das Jahr 2006 von 2,27 Euro. [WKN 695200]
Im Zuge der Kurssteigerungen der letzten Wochen sind die Aktien der Darmstädter Software AG nun nach Meinung der Analysten des Helaba Trust wieder fair bewertet. Zudem ist die Wachstumsdynamik des Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz eher unterdurchschnittlich. Im laufenden Jahr dürfte es des weiteren nur zu geringen Fortschritten im Datenbankgeschäft kommen und das Ergebnis wird von der anhaltenden Dollar-Schwäche belastet. Die Experten senken daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Für 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,04 Euro und für das Jahr 2006 von 2,23 Euro. [WKN 330400]
Im Vergleich zu den Ankündigungen im Rahmen der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr fiel der Ausblick der Henkel KGaA für das Jahr 2005 nun eher enttäuschend aus. So scheint sich die Euphorie nach Meinung der Analysten der WestLB wieder gelegt zu haben. Die Experten senken daher ihre Einstufung für die Henkel Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 67 Euro auf nun 65 Euro gesenkt. Die Experten prognostizieren für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 5,31 Euro und für das Jahr 2006 von 5,93 Euro. [WKN 604840]
Auch in den kommenden Monaten dürfte die Tendenz an den internationalen Aktienmärkten positiv bleiben. Allerdings hat die comdirect bank AG aufgrund steigender Kosten mit einem Absinken der Gewinne zu kämpfen. Da die Gewinne bisher immer voll an die Aktionäre als Dividende ausgezahlt wurde, ist hier nun mit einem Sinken der Dividendenrendite zu rechnen. Aus diesem Grund senken die Analysten der WestLB ihr Kursziel für den Wert von 5,70 Euro auf nun 4,50 Euro. Die comdirect bank Aktie stufen sie daher unverändert nur mit "verkaufen" ein. Zugleich senken die Experten ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 0,34 Euro auf 0,21 Euro und für das Jahr 2006 von 0,47 Euro auf 0,26 Euro. [WKN 542800]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg ihre Einstufung für die Aktien des Spezialmaschinenbau-Herstellers Pfeiffer Vacuum Technology AG von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Zur Begründung verweisen die Experten auf die sinkenden Gewinne in 2004 aufgrund der Aufgabe des DVD-Geschäfts. Zukünftig dürften aus dieser Maßnahme jedoch Margenverbesserungen zu erwarten sein. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,36 Euro, für das Jahr 2005 von 2,10 Euro und für das Jahr 2006 von 2,30 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 42 Euro. [WKN 691660]
Die freenet.de AG will auch in den kommenden Quartale ihre aggressive Strategie zur Kundenakquisition weiter fortsetzen. Damit dürften die gegenwärtigen Schätzungen für die DSL-Neukunden noch erhöht werden. Positiv bewerten die Analysten der WestLB auch die Ankündigung des Unternehmens, in den kommenden Jahren knapp ein Drittel der Gewinne als Dividende auszubezahlen. Die negativen Nachrichten sollten damit bereits im Kursniveau eskomptiert sein, so dass die Experten ihre Einstufung für die Aktie wieder von "underperformer" auf "neutral" angehoben haben. Auch das Kursziel für den Titel wurde von 15,00 Euro auf nun 17,50 Euro nach oben angepasst. [WKN 579200] 
Fresenius Medical Care AG: hold (MM Warburg )
Aufgrund der heute veröffentlichten Zahlen überprüft MM Warburg das Kursziel für Fresenius Medical Care. Die operativen Ergebnisse und der Nettogewinn des vierten Quartals seien besser ausgefallen als erwartet. Der Umsatz pro Behandlung in den USA sei jedoch hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das positive Ergebnis 2004 sei davon überschattet, dass der Umsatz pro Behandlung im Quartalsvergleich leicht zurückgegangen sei sowie durch den starken Anstieg der Investitionen 2005 und des Akquisitionsbudgets. Trotzdem scheine der Ausblick 2005 auf ein Umsatzwachstum von 6% bis 9% und einen Nettogewinnanstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich vernünftig
Einstufung: Bestätigt "Hold"
Kursziel. 63 EUR [WKN 578580]
Fielmann AG: underperform (WestLB) Fresenius AG: outperform (WestLB) Dialog Semiconductor Plc.: buy (WestLB) RWE AG: market performer (LRP ) Fresenius Medical Care AG: neutral (Merrill Lynch ) RWE AG: hold (Merck Finck ) HypoVereinsbank AG: hold (Merck Finck ) HypoVereinsbank AG: market performer (LRP) Henkel KGaA: in line (Goldman Sachs) Viel Erfolg an der Börse!
Die heutigen Zahlen 2004 lagen im Rahmen der Erwartungen der West LB, lediglich die Umsätze wurden höher erwartet. Die Analysten sind der Meinung, dass 2005 ein weiteres erfolgreiches Jahr für Fielmann werde, und passen lediglich das Kursziel an die Wertentwicklung der Aktie an, die über 50 EUR notiert. Fielmann sei "gut, aber recht teuer"
Einstufung:
Bestätigt "Underperform"
Kursziel: Erhöht auf 48 (40) EUR
Schätzung Gew/Aktie:
2005: Bestätigt 2,61 EUR
2006: Bestätigt 2,97 EUR [WKN 577220]
Die heutigen Zahlen von Fresenius seien hervorragend ausgefallen, das ist auch die Meinung der WestLB. Nach Ansicht der Bank dürfte das Wachstum des Nettogewinns den Unternehmensausblick 2005 auf einen Anstieg von 15% bis 20% übertreffen. Wegen weiterer Margensteigerungen bei Kabi und ProServe könnte 2005 mit einem Nettogewinn-Anstieg in einer Spanne zwischen 20% und 30% gerechnet werden.
Einstufung: Bestätigt "Outperform" [WKN 578560]
obwohl die WestLB die Zahlen von Dialog Semiconductor zum vierten Quartal und der Ausblick auf 2005 als schwach einschätzt erhöht sie die Einstufung. Es sei jetzt Zeit, sich auf die positiven Fakten zu konzentrieren. Für das erste Quartal erwartet die WestLB eine positive Bruttomargenentwicklung. Der starke Umsatzausblick für das zweite Quartal werde durch neue Kunden und Produkte getrieben. Zudem sei die Abhängigkeit von Siemens 2005 geringer als noch 2004.
Einstufung: Erhöht auf "Buy" ("Outperform")
Kursziel: Bestätigt 2,80 EUR [WKN 927200]
Die Landesbank prognostiziert bei den Ergebnissen für 2005 ein Wachstum im einstelligen %Bereich. RWE sollte 2005 mehr als nur das ausgegebene Ziel für eine Reduzierung der Nettoverbindlichkeiten um 17 Mio EUR erreichen. Kostenkürzungen dürften die höheren Kohlepreise und stärkere Regulierung teilweise ausgleichen. LRP bestätigt die Einstufung "market performer" mit einem Kursziel von 45 EUR (45 EUR). [WKN 703712]
Die Geschäftszahlen von Fresenius haben auch die Erwartungen der Analysten von Merrill Lynch übertroffen. Geringere Finanzausgaben, eine niedrigere Steuerrate 2004 und dadurch ein über Erwarten ausgefallene Ergebnis haben dazu beigetragen. Fresenius habe die hohen Erwartungen erfüllen und somit die kürzliche starke Kursentwicklung unterstützen können. Die weitere Entwicklung läßt Merrill Lynch unverändert mit "Neutral". [WKN 578580]
Der Ausblick auf ein einstelliges Nettogewinnwachstum 2005 habe jedoch unter den Prognosen gelegen. Der Markt sei von einem 12%-Nettowgewinnwachstum zum Vorjahr ausgegangen, deshalb dürfte die Nachricht den Kurs wahrscheinlich nicht treiben. Die Gründe hierfür sind steigende Kohlepreise und die anstehende Regulierung. Merck Finck schließt aber nicht aus, dass der Ausblick konservativ ausgefallen sei, um ein politisches Zeichen zu geben zu einer Zeit, in der der Energie-Gesetzesentwurf für Energiekonzerne weniger günstig zu sein drohe. Die RWE-Umsätze 2004 sind zumindest um 2% höher als erwartet ausgefallen, was zu einer "hold" Einstufung führt. [WKN 703712]
Die HVB hat durch die niedrigeren Verwaltungskosten die Erwartung von Merck Finck an das operative Ergebnis übertroffen Der Vorsteuerverlust in Deutschland von 2,1 Mrd EUR sei das Ergebnis von außerordentlichen Risikorückstellungen von etwa 2 Mrd EUR. Es fehlt aber noch der Ausblick für 2005, mit dem Analysten am Donnerstag rechnen. Die Einschätzung lautet weiterhin "hold" mit dem Kursziel von 16,50 EUR [WKN 802200]
Die Landesbank bestätigt der HVB ungeachtet der Verluste eine starke operative Entwicklung. Die Bank hat aufgrund von Abschreibungen im vierten Quartal Vorsteuerverluste von 2,42 Mrd EUR ausgewiesen. Bezüglich des operativen Gewinns sei das vierte das erfolgreichste Quartal 2004 gewesen. Grund seien die höheren Netto-Provisionseinnahmen und niedrigere Kosten. Die Analysten meinen, das geplante Kosteneinsparprogramm bedeute die Streichung von bis zu 2.400 Stellen in Deutschland, um dadurch bis 2007 jährlich 280 Mio EUR einsparen zu können. Die HVB sei auf dem Weg zur Rentabilität und bestätigen ihre Einschätzung mit "Market Performer" und einem Kursziel von weiterhin 17 EUR. [WKN 802200]
Goldman Sachs hält das Kursniveau von Henkel noch für "relativ attraktiv" und bekräftigt infolge der guten Geschäftszahlen Anlageempfehlung und Schätzungen für Henkel. Das Unternehmen erwartet im laufenden Jahr einen Umsatzzuwachs von 3% bis 4% bei gleichbleibendem Gewinn. Lediglich ist den Analysten die Produktpipeline etwas dünn. Damit bleibt Goldman Sachs bei "In line". [WKN 604840] 
Münchner Rückversicherung AG: outperform (Goldman Sachs)
Die um 60% erhöhte Dividende für 2004 läßt Goldman Sachs die Einstufung erhöhen. Eine "sich verbessernde Disziplin" bei der Übernahme von Risiken und auch die Durchführung der Erneuerungsrunde stimmen Goldman Sachs optimistisch. Münchener Rück habe ein schwieriges Jahr hinter sich: Die Abschreibungen bei der HVB, die zusätzlichen Währungsreserven für American Re und die hohe Anzahl an Stürmen hätten das Ergebnis belastet. Nach Meinung der Analysten wurden viele dieser Probleme mittlerweile bewältigt. Die Analysten erwarten schon im laufenden Jahr eine Verbesserung der Gewinne und bis 2006 eine solide Profitabilität. Münchener Rück ist für die Analysten einer der attraktivsten Werte in der Branche. Der Titel besitze ein Aufwärtspotenzial von 16% zum fairen Wert von 106,30 EUR, darum wurde die Einstufung erhöht auf "Outperform". [WKN 843002]
Fresenius Medical Care AG: equalweight (Morgan Stanley) Deutsche Post AG: neutral (HypoVereinsbank) Fresenius Medical Care AG: hold (Merck Finck & Co) HypoVereinsbank AG: underperform (WestLB) Fraport AG: outperform (WestLB) Deutsche Börse AG: outperform (WestLB) Viel Erfolg an der Börse!
Morgan Stanley ist zwar noch immer der Ansicht, dass die Fundamentaldaten von FMC solide sind, sieht aber keine Gründe, die zu einer überdurchschnittlichen Kursentwicklung in den kommenden zwölf Monaten beitragen könnten. Deswegen senkt Morgan Stanley die Einstufung auf "Equalweight". Die Prognosen berücksichtigten bereits unter anderem ein starkes Produktgeschäft. Die Aktie notiere dicht am fairen Wert von 64 EUR auf Sicht von 12 Monaten. [WKN 578580]
Die HypoVereinsbank erhöht das Kursziel (18,00 nach 16,50 EUR) für Deutsche Post lediglich auf Grund des gestiegenen Bewertungsniveaus, getrieben durch Übernahmespekulationen europäischer Logistiker. Die Einstufung bleibt bei "neutral". [WKN 555200]
Merck Finck & Co erhöht das Kursziel (65 nach 62 EUR) und die Gewinnschätzungen für FMC infolge der über Erwartungen ausgefallenen Viertquartalszahlen. Zudem erwarte FMC in den kommenden drei Jahren ein jeweils zweistelliges Gewinnwachstum. Da FMC fair bewertet erscheine, bleibt die Einstufung bei "hold" [WKN 578580]
Die WestLB senkt die Einstufung der HVB-Aktie, da das Rendite-Risiko-Profil der Bank im derzeitigen Marktumfeld unattraktiv sei. Investoren sollten sich bei defensivere Geschäftsmodelle mit Potenzial für Umsatzwachstum in starken regionalen Märkten und einer starken Kapitalbasis abgesichert durch eine solide Dividendenrendite engagieren. Deswegen senkt die Landesbank die Einstufung auf "underperform" und das Kursziel auf 15 (18,50) EUR. [WKN 802200]
Die WestLB sieht bei Bewertung und Wachstumsaussichten Aufwärtspotenzial und erhöht das Kursziel (36 nach 32 EUR)für Fraport schon vor Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen und bestätigt die Einstufung "outperform". Sollte der Staat noch seine Anteile platzieren, erhöhe sich der Free-Float von Fraport, so dass sich der Abschlag zu anderen börsennotierten Flughäfen verringern dürfte. [WKN 577330]
Etwas zweischneidig urteilt die WestLB über die Deutsche Börse, zwar sei der Ausblick für die Deutsche Börse "ziemlich positiv", denn "Deutsche Börse ist und bleibe ein diversifiziertes, profitables Unternehmen". Den langfristigen Aussichten legt die Landesbank ihren Berechnungen nun die Schätzungen für 2005 und 2006 zugrunde und erhöht dadurch das Kursziel auf 58 nach 56 EUR mit der Einstufung "outperform". Die Gewinnschätzungen senken die Analysten allerdings wegen der Geschäftszahlen für 2004 auf 3,56 EUR (2005) und 4,11 EUR (2006). [WKN 581005] 
Bayer AG: overweight (J.P. Morgan)
Starke Gewinne in der Sparte "Material Science" J.P. Morgan die Hochstufung von Bayer auf "overweight" begründen. Die Analysten erwarten zudem im ersten Halbjahr wichtige Nachrichten zur Medikamente-Pipeline. Der faire Wert wurde auf 31 (24) EUR erhöht. [WKN 575200]
Medion AG: underperform (HVB) Medion AG: underperform (LRP) Schwarz Pharma AG: underweight (Lehman Brothers) Jenoptik AG: market performer (LRP) WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG: outperform (WestLB) Linde AG: neutral (HVB) Linde AG: buy (UBS) Viel Erfolg an der Börse!
Der vage Ausblick auf 2005 und schlechtere Zahlen als erwartet für 2004, führen zur Herabstufung von Medion auf "underperform". [WKN 660500]
Das unter ihren Erwartungen liegende EBIT von Medion für 2004 führt die LRP als Grund für die Herunterstufung auf "underperformer" an. Für die Zukunft rechnet die Landesbank Rheinland-Pfalz mit einer Kurskorrektur, nachdem die Aktie vor den Zahlen stark zugelegt haben, da die Dynamik in Europa deutlich rückläufig sei. Kursziel der LRP: 15 EUR [WKN 660500]
Die am vergangenen Dienstag vorgelegten Zahlen für 2004 hätten die Lehman-Erwartungen und die Konsensprognosen geringfügig übertroffen. Lehman Brothers erwartet immer noch, dass Schwarz Pharma 2005 und 2006 die Gewinnzone erreicht und 2007 sich die Ertraglage durch Investitionen in Forschung und Entwicklung neuartiger Medikamente verbessert. Deshalb lautet das Urteil: "Underweight" [WKN 722190]
Nach Ansicht der LRP sind 2004 der Umsatz von Jenoptik, das EBIT und das EBITDA besser als erwartet ausgefallen. Der Vorsteuergewinn habe mit 33 Mio EUR die Erwartung der Landesbank Rheinland-Pfalz von 30 Mio EUR übertroffen. Allerdings deute die vage Äußerung des Managements zur Steuerbelastung an, dass der Nettogewinn 2004 und der Gewinn je Aktie bestenfalls die Bankprognosen von 22 Mio bzw 0,42 EUR erreichen dürftendaher bleibt die Landesbank bei "marketperformer". [WKN 622910]
Für übertrieben erachtet die WestLB die Kursreaktion auf Meldungen zu möglichen Steuernachzahlungen von WCM. Daher stufen ihre Analysten die Aktie hoch auf "outperform", senken aber gleichzeitig massiv das Kurszeil auf 1,15 (1,35). Die WestLB ist der Ansicht, dass von WCM herangezogene Gutachter die Interpretation des Unternehmens teilten, dass die Steuernachzahlungsforderungen über insgesamt 154 Mio EUR unbegründet seien. Daher halten die Analysten die Wahrscheinlichkeit einer Nachzahlung für gering. Sie räumen aber ein, die Rückzahlung hätte angesichts der hohen Summe allerdings einen sehr großen Einfluss auf den Kurs und könnte den Fusionsprozess mit Klöckner Werke verzögern. [WKN 780100]
Die Linde-Ergebnisse 2004 haben die Prognosen der HypoVereinsbank und die Markterwartungen deutlich übertroffen, auch die Dividendenerhöhung auf 1,25 von 1,13 EUR sei besonders erfreulich. Der HVB fehlen aber mehr Informationen zu den einzelnen Sparten und bleibt daher bei der Einstufung "neutral". [WKN 648300]
Die Linde-Jahresergebnisse und die Dividende haben nach Ansicht der UBS die Erwartungen übertroffen. Den Analysten gefallen die starken Zahlen im Bereich Industriegase im vierten Quartal und die robuste Entwicklung des Gabelstaplerbereichs. Das Kursniveau sollte daher stabil bleiben und sehen ein Kursziel von 52 € mit der Einstufung "buy". [WKN 648300] 
AWD Holding AG: hold (Commerzbank )
Der vom AWD angekündigten Zukauf des britischen Finanzdienstleisters Chase de Vere ist eine langfristig strategisch sinnvolle Ergänzung für das Großbritannien-Geschäft. Durch die erwartete Umsatzsteigerung von mehr als 50% seien erhebliche Skaleneffekte zu erwarten und verbessere die Einkaufsmacht. Kurzfristig können die Integartionskosten jedoch negativen Einfluss auf das Konzernergebnis haben. Das größte Risiko für AWD sieht die Commerzbank in der Unsicherheit über die Verkäufe von Lebensversicherungen nach dem Wegfall der Steuervergünstigung in Deutschland. Deswegen sehen die Analysten kurz- bis mittelfristig ein größeres Risiko als Aufwärtspotential und stufen sie weiter mit "hold" ein. [WKN 508590]
Fraport AG: hold (M.M. Warburg) Bayer AG: hold (Merck Finck ) MPC Capital AG: buy (WestLB) Hochtief AG: outperform (WestLB)
Trotz der vermeldeten Steigerungen hätten EBIT und Nettogewinn unter der Konsenserwartung gelegen. Umsatz und Ergebnisse von Fraport entsprechen den Schätzungen von M.M. Warburg, ebenso die Dividende von 0,75 EUR. Obhin der Einschätzung, dass die von Fraport geplante Steigerung der Passagierzahlen um 3% sei als Minimum anzusehen ist und zudem der Nettogewinn 2005 aufgrund fehlender Einmalseffekte stärker als erwartet ansteigen könnte, bleibt M.M. Warburg bei "hold" für die Aktie. [WKN 577330]
Merck Finck sieht durch höhere Nachfrage und Preise bei den Sparten Material Science und Crop Science den starke Umsatzanstieg bei Bayer im vierten Quartal auf 7,74 Mrd (7,1 Mrd) EUR bedingt. Die Sonderbelastungen von 154 Mio EUR im vierten Quartal seien höher als erwartet und wertet die Aktie mit "hold". [WKN 575200]
Die negativen Marktreaktionen der vergangenen Tage auf den vorsichtigen Ausblick von MPC läßt die WestLB nicht von ihrer positive Einstellung zu MPC Capital abrücken, sie sieht ein 40 %iges Aufwärtspotential. Allerdings seien aber auch kurzfristig Engpässe bei der Verfügbarkeit interessanter Investitionen möglich, womit die leichte Senkung bei der Gewinnschätzung pro Aktie begründet wird. Die Landesbank erwartet jedoch positive Nachrichten im Verlauf dieses Jahres. Konsequent erhöht sie die Einstufung auf "buy" ("outperform") mit einem Kursziel von 68 (66) EUR. [WKN 518760]
Die gestrige frühmorgentliche Mitteilung zur Veräußerung von Flughafenanteilen, verbunden mit dem Kapitalzufluss von 313 Mio Euro, läßt die Landesbank ihr Kursziel auf 28,00 (27,00) EUR erhöhen. [WKN 607000] 
Deutsche Telekom AG: buy (Sal. Oppenheim )
Sal. Oppenheim erwartet steigende Kurs für die Deutsche Telekom. Bis auf den Schwachpunkt T-Mobile Großbritannien, wo im Vergleich zum dritten Quartal ein signifikanter Margenrückgang verzeichnet worden sei, seien die Ergbnisse besser als angenommen. Insbesondere der über den Erwartung liegende Nettogewinn und freie Cash Flow lassen Sal. Oppenheim "buy" urteilen. [WKN 555750]
Deutsche Telekom AG: outperform (LBBW) Deutsche Telekom AG: buy (Merrill Lynch) Schering AG: buy (Sal. Oppenheim ) Viel Erfolg an der Börse!
Für die Landesbank Baden Württemberg sind die Ergebnisse des vierten Quartals der Deutschen Telekom erwartungsgemäß ausgefallen. Mit der Entwicklung der Festnetzsparte T-Com und dem Ergebnis von T-Mobile Deutschland sowie der Margenentwicklung bei T-Mobile USA ist die LBBW zufrieden. Deren Kursziel 19 EUR ist mit "outperformer" verbunden. [WKN 555750]
In einer ersten Einschätzung sieht Merrill Lynch ihr Urteil "buy" für die Deutsche Telekom bestätigt. Die Dividende liege am oberen Ende der Erwartungen. Nur die enttäuschenden Zahlen von T-Mobile Großbritannien stellen einen Wermutstropfen dar. Zur Cebit erwartet Merrill Lynch weitere Neuigkeiten. [WKN 555750]
Die Zurücknahme eines Konkurrentsproduktes bietet Scherings "Betaseron" Wachstumschancen, so urteilt auch Sal. Oppenheim. Die anstehende Test-Ergebnisveröffentlichung für das Krebsmittel PTK dürfte der Aktie zudem Auftrieb geben, dessen fairen Wert Sal. Oppenheim auf 61 (60) ebenso erhöht wie das Urteil auf "buy". [WKN 717200] 
Merck KGaA: equalweight (Lehman Brothers)
Lehman Brothers beliebt bei seiern Einstufung "equalweight" für Merck. Die Sparten der Kerngeschäftsfelder Generika und Flüssigkristalle haben im vierten Quartal noch einmal ihre Stärke unter Beweis gestellt. Zudem hätten sich die Margen im LCD-Geschäft verbessert. [WKN 659990]
Degussa AG: market performer (LRP) TUI AG: outperform (WestLB) Aareal Bank AG: neutral (HypoVereinsbank) Aareal Bank AG: sell (Merck Finck ) Deutsche Börse AG: verkaufen (Helaba) Viel Erfolg an der Börse!
Die Landesbank Rheinland-Pfalz ist von dere operative Entwicklung in der Sparte Performance Materials von Degussa enttäuscht. Auf Konzernebene lägen das EBIT und auch der Jahresüberschuss im vierten Quartal unter der Prognose der LRP. Lediglich die avisierte Dividende von 1,10 EUR wurde erwartet. Der Einschätzung "market performer" liegt die Prognose für die Chemiekonjunktur zugrunde und die von Degussa, die mit einer hohen Nachfrage und weiteren Preiserhöhungen rechnet. [WKN 542190]
Die WestLB erwartet einen Anstieg des Konzern-EBITA um 16% für 2005, insbesondere beim Gewinn des Bereichs Container Shipping 2005 werden 300 Mio EUR erwartet. Deswegen erhöht die WestLB ihre Einstufung TUI auf "outperform". Förderlich sei auch die positive Nachrichtenlage der vergangenen Wochen und die positive Marktstimmung für die TUI Aktie. [WKN 695200]
Der dreistellige Millionenverlust ist höher als von der HVB für 2004 erwartet. Zudem enttäuscht auch der Vorsteuerverlust im vierten Quartal. Positiv überrascht hingegen habe die Kernkapitalquote (Tier-1-Ratio) von 6,9% per Jahresende 2004. Daher bestätigt die HVB ihre Einstufung mit "neutral", paßt aber das Kursziel auf 28,20 EUR (24,00) EUR an. [WKN 540811]
Auch Merck Finck ist von dem Nettoverlust der Aareal Bank 2004 von 124 Mio EUR überrascht, Die Abweichung von den erwarteten 102 Mio EUR sieht Merck Finck vor allem die höheren Risikorückstellungen für das vierte Quartal von 55 Mio EUR statt erwarteter 30 Mio EUR. Die Gewinnprogosen der Aareal Bank für 2005, die 8% bis 9% der Kapitalkosten entsprechen, decken sich zwar mit denen von Merck Finck, lassen aber das Urteil "sell" bestehen, da bei den notleidenden Kredite über 2,85 Mrd EUR noch immer große Risiken gesehen werden. [WKN 540811]
Nach der Angebotsrücknahme für die LSE rechnet die Helaba mit Verkäufen hoch spekulativer Investoren. Zudem verfüge die Deutsche Börse nur noch begrenzt über organischen Wachstumsmöglichkeiten. Das angekündigte Aktienrückkaufprogramm sei zwar positiv zu bewerten, aber bereits eingepreist. Folglich reduziert die Landesbank ihre Einschätzung auf "verkaufen". [WKN 581005] 
BASF AG: overweight (J.P. Morgan)
Die Geschäftszahlen für 2004 sind deutlich besser ausgefallen als von J.P. Morgan erwartet. Da BASF für 2005 nur einen leichten Anstieg des Umsatzes und des operativen Ergebnisses erwartet, bestätigt J.P. Morgan die Einschätzung "overweight", erhöht aber den Fair Value für die Aktie auf 63 (60) EUR. [WKN 515100]
E.ON AG: market performer (LRP) Salzgitter AG: market performer (LRP) BASF AG: neutral (WestLB) Volkswagen AG: neutral (WestLB) Volkswagen AG: neutral (Sal. Oppenheim) Viel Erfolg an der Börse!
Die Ankündigung von E.ON, künftig stärker durch Akquisitionen wachsen zu wollen und dabei Großakquisitionen nicht auszuschließen, überrascht die Landesbank. Der Konzernüberschuss unterlief die Schätzungen, das EBIT hingegen übertraf die Erwartungen. Die avisierte Auskehrung des Erlöses aus dem Verkauf der Degussa-Anteile beläuft sich nach Berechnung der Landesbank auf 4,50 EUR je E.ON-Aktie. Der Ausblick für 2005 liege im Rahmen der Erwartungen, die Einstufung der LRP verbleibt bei "marketperformer". [WKN 761440]
Die hervorragenden Zahlen zum Geschäftsjahr 2004 lassen die Landesbank mit einer höheren Dividende von 0,50 nach 0,35 EUR rechnen. Die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr hebt die LRP auf 4,05 (3,64) EUR an aufgrund der mittelfristig stabilen Aussichten für die Stahlkonjunktur. Kursziel und Einschätzung "marketperformer" behält sie bei. [WKN 620200]
Die WestLB sieht sich durch Äußerungen der BASF bestätigt, dass weitere Preiserhöhungen anstehen und dass Agrochemicals bis auf weiteres für starkes Wachstum sorgen dürften. Deshalb erhöht sie das Kursziel auf 60 (54) EUR, was einen Abschlag von etwa 20% im Vergleich zum Sektor beinhaltet. Die Einstufung bleibt "neutral". [WKN 515100]
Der pessimistische Ausblick von VW für 2005 veranlasst die WestLB erneut ihre Schätzung für den Unternehmensgewinn 2005 und 2006 zu senken und damit das Kursziel auf 38 (40) EUR. Dabei geht die Landesbank von einem KGV von 10 aus. Die Einschätzung bleibt aber bei "neutral". [WKN 766400]
Sal. Oppenheim nimmt den Ausblick von VW für das erste Quartal 2005 zum Anlass die Einschätzung auf "neutral " zu erhöhen. Er sei besser als der miserable für das erste Quartal 2004. Die Privatbank rechnet mit einem weniger volatiles Geschäftsjahr, da die Ergebnislücke zwischen dem ersten Quartal und den übrigen Quartalen geringer in den vorherigen Jahren sein dürfte. [WKN 766400] 
RWE AG: buy (DrKW)
Aufgrund der gemeldeten Ergebnisse für 2004 senkt Dresdner Kleinwort Wasserstein das Kursziel für RWE auf 54 (60) EUR, was einem Plus von 20% ggü. dem derzeitigen Aktienkurs entspricht. Die Einschätzung bleibt bei "buy". [WKN 703712]
BASF AG: outperform (CSFB) E.ON AG: outperform (Goldman Sachs ) BMW AG: overweight (Lehman Brothers ) Volkswagen AG: buy (M.M. Warburg) Allianz AG: overweight (Morgan Stanley)
Das Quartalsergebnis von BASF läßt Credit Suisse First Boston das Kursziel auf 65 (58) EUR erhöhen. Im einzelnen sei das beeindruckende Margenwachstum im vierten Quartal, die Annahme einer deutlich niedrigeren Steuerquote sowie die überarbeitete Schätzungen für den Öl- und Gaspreis die Grundlage für die Revision. Nur die geringe Transparenz bei der Bilanzierung wird kritisiert. Die Einstufung bleibt "outperform". [WKN 515100]
Goldman Sachs sieht den Hinweis von E.ON auf größere Übernahmen mit gemischten Gefühlen, obwohl Übernahmeerfahrungen vorhanden sind, bestehe immer ein Risiko Werte zu vernichten. Da die Zahlen für 2004 besser als erwartet sind und auch der Ausblick von E.ON den Schätzungen der Investmentbank entspricht, bestehe Aufwärtspotenzial, deswegen ein "Outperform" für die Aktie. [WKN 761440]
Lehman Brothers ist von der Fokusverlagerung des BMW Managements auf die Aktionäre angetan, wie dies schon bei anderen Gesellschaften erfolgte. Die Aktienrückkäufe seien ein Beleg dafür, das bisherige Manko zu egalisieren. Bislang sei dies und der schwache Dollar der Grund dafür, dass der Kurs derzeit etwa 28% unterhalb des Kursziels liege. Das bestehende Aufwärtspotenzial führt zu einem "overweight" bei der Einstufung. [WKN 519000]
M.M. Warburg sieht ein reduziertes Risiko einer Gewinnwarnung in 2005 und mit steigenden Absatzzahlen ab 2006 einhergehende Gewinnsteigerung für VW. Deswegen erhöht die Privatbank das Kursziel auf 42 (36) EUR und die Einschätzung auf "buy" ("hold"). [WKN 766400]
Morgan Stanley erachten die Bewertung der Allianz vermehrt als konservativ. Der Bereich Dresdner Bank könnte besser performen als erwartet und das in verschiedenen Teilbereichen. So bleibt Morgan Stanley bei "overweight" mit Kursziel 113 EUR. [WKN 840400] 
BMW AG: outperformer (CSFB)
Aufgrund eines schwachen US-Dollars haben die kürzlich vorgelegten Ergebnisse des Automobilbauers BMW AG für das vierte Quartal enttäuscht. Lediglich beim ausgewiesenen Gewinn je Aktie konnte das Unternehmen die Erwartungen der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston übertreffen. Der Ausblick auf das laufende Jahr ist zwar schwach, jedoch angesichts der hohen Rohmaterialpreise und negativer Währungseffekte keine Überraschung. Dennoch halten die Experten an ihrer "outperformer" Einstufung für die Aktie fest und sehen das Kursziel für den Wert bei 40 Euro. ugleich erhöhen sie ihre Gewinnprognose für 2005 leicht von 3,20 Euro auf 3,23 Euro je Aktie. [WKN 519000]
Schering AG: outperformer (Lehman Brothers) SAP AG: outperformer (LRP) Altana AG: buy (Merrill Lynch) Volkswagen AG: buy (SG) Allianz AG: marketperformer (Lehman Brothers) BMW AG: outperformer (MSDW) DaimlerChrysler AG: trading buy (LRP) MLP AG: buy (CSB) Balda AG: outperformer (WestLB) Viel Erfolg an der Börse!
Im Vorfeld der Bekanntgabe von Studienergebnisse zu dem von Schering und Novartis entwickelten Krebsmedikamant PTK/ZK haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die Schering Aktien erneut mit "outperformer" eingestuft. Positive Studien dürften zu einem deutlichen Gewinnanstieg führen. Zudem könnten diese zeigen, dass der Wirkstoff dem Konkurrenzmedikament Avastin überlegen ist. Zudem sollte die Wahrscheinlichkeit, dass es der Wirkstoff als Medikament auf den Markt schafft deutlich steigen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 62 Euro. [WKN 717200]
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz dürfte der Walldorfer Softwarekonzern SAP AG nicht nochmals das Angebot für das US-Softwarehaus Retek erhöhen. Ein höherer Preis, als den der Konkurrent Oracle zu zahlen bereit ist, dürfte zu teuer sein und die Transaktion sollte daher keine positiven Auswirkungen mehr zeigen. Nun hängt es vom Management von Retek ab, welches der beiden Angebote unterstützt wird. In beiden Fällen halten die Experten aber an ihrer "outperformer" Einstufung für die SAP Aktie fest. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 150 Euro. [WKN 716460]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben die Aktien des Pharmaunternehmens Altana AG erneut mit "buy" eingestuft. Der Konzern konnte zuletzt einen recht optimistischen Ausblick auf 2005 vermelden, wobei die Experten hier noch die Aussicht auf Zukäufe positiv hervorheben. Vor dem Hintergrund der bisherigen Erfolge bei Zukäufen und der Absicht nur hochprofitable Gesellschaften zu kaufen hätte dies zudem eine Änderung der Holdingstruktur zur Folge. Eine Ausgliederung der Chemiesparte könnte ebenso positiv aufgenommen werden. Zudem wurden Zukäufe im Biotech-Sektor und Einlizensierungen angekündigt. [WKN 760080]
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien des Automobilkonzerns Volkswagen AG nach Ansicht der Analysten der französischen Societe Generale preiswert. Das Sparprogramm läuft bereits sehr gut und der Aktienkurs sollte zudem von Rating-Änderungen profitieren können. Durch die Marktduchdringung von vielen neuen Modellen sollte auch der Umsatz in den kommenden Jahren steigen. Vor diesem Hintergrund haben die Experten ihr Anlagerating für die Volkswagen Aktie von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Zudem ist in den kommenden beiden Jahren eine deutliche Steigerung der operativen Marge möglich. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 52 Euro. [WKN 766400]
Die Allianz AG musste im vierten Quartal nochmals Belastungen von der Banktochter hinnehmen, so dass der ausgewiesene Überschuss des Konzerns unter den Erwartungen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses n Lehman Brothers lag. Zudem ist auch die angekündigte Dividendenerhöhung niedriger ausgefallen als erwartet und reflektiert die vorsichtige Haltung der Allianz. Dagegen war der veröffentlichte Ausblick auf das laufende Jahr recht gut und wird von den Experten positiv bewertet. Dennoch stufen sie die Allianz Aktie weiterhin unverändert nur mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 99 Euro. [WKN 840400]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die BMW Aktien bestätigt. Die Experten erwarten, dass der angekündigte Aktienrückkauf das Interesse der Investoren an dem Titel deutlich steigern wird. Mit den Modellen der 1er, 6er und X3-Serien dürften zudem Synergieeffekte bei den Komponenten erzielt werden. Dadurch sind substanzielle Einsparungen bei der Entwicklung, der Produktion und der Qualität erreicht worden. Zudem ist der geplante Investitionsaufwand niedriger als zuvor angenommen. [WKN 519000]
Die Aktien der DaimlerChrysler AG sind in den letzten Tagen aufgrund der Gewinnwarnung des Wettbewerbers General Motors zu unrecht unter Druck geraten. Dabei zeichnet sich nun unter technischer Sicht wieder eine günstige Einstiegsmöglichkeit in den Wert ab. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landebank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert mit "trading buy" ein. Die fundamentale Einschätzung bleibt aber unverändert mit "marketperformer" bestehen. Das Kursziel für den Titel sehen die Experten bei 37,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,66 Euro und für das Jahr 2006 von 3,30 Euro. [WKN 710000]
Vor dem Hintergrund der veränderten strukturellen Wachstumsperspektiven des Finanzdienstleisters MLP AG haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ihre Einstufung für den Wert von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Insbesondere heben sie auch die große Kundenbasis positiv hervor. Zudem hatte die Kursentwicklung des Aktie zuletzt deutlich unter dem Sektor gelegen. Allerdings senken sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,76 Euro auf 0,58 Euro und für das Jahr 2006 von 0,89 Euro auf 0,73 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 14 Euro. [WKN 656990]
Die Balda AG konnte zuletzt recht gute Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren, wenngleich das vierte Quartal recht schwach und enttäuschend ausfiel. Allerdings war dies vor allem auf Sondereffekte zurückzuführen, so dass die Analysten der WestLB mittelfristig weiterhin optimistisch für die Unternehmensentwicklung gestimmt sind. Aus diesem Grund haben sie auch ihre Einstufung für die Balda Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zugleich wurde das Kursziel für den Wert von 8,50 Euro auf nun 9,00 Euro nach oben angepasst. [WKN 521510] img4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >
Schering AG: verkaufen (Helaba)
Die Berliner Schering AG musste zuletzt die Verschiebung des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK vermelden. Das langfristige Potenzial des Mittels dürfte damit deutlich geringer sein als vom Unternehmen und vielen Marktteilnehmern erhofft. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Helaba Trust und stufen den Wert erneut nur mit "verkaufen" ein. Zwar dürfte der aktuelle Kursrückschlag der Aktie das Ende der spekulativen Blase eingeleitet haben, jedoch dürfte Schering längerfristig geringer als der Pharmamarkt wachsen. Zudem hat sich damit das Chance-Risikoprofil weiter verschlechtert. [WKN 717200]
K + S AG: akkumulieren (Independent Research) Allianz AG: buy (UBS Warburg) GPC Biotech AG: outperformer (Lehman Brothers) Münchner Rückversicherung AG: kaufen (M.M. Warburg) Deutsche Postbank AG: halten (DKW) Celesio AG: akkumulieren (Independent Research) Schering AG: reduzieren (Sal. Oppenheim) Hannover Rückversicherung AG: kaufen (NordLB) Altana AG: outperformer (WestLB) Viel Erfolg an der Börse!
Nach Auffassung der Analysten von Independent Research sollte es der K+S AG gelingen, weitere Preiserhöhungen für Düngemittel durchzuführen. Zur Begründung verweisen die Experten auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Kalidüngern weltweit und den weiterhin schwachen US-Dollar. Aus diesem Grund haben sie auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 2,96 Euro auf 3,66 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 3,13 Euro auf 3,88 Euro angehoben. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 42 Euro auf nun 50 Euro nach oben angepasst. Derzeit stufen sie die K+S Aktie aber weiterhin mit "akkumulieren" ein. [WKN 716200]
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 konnte die Allianz AG eine deutliche Margenverbesserung im Lebensversicherungs-Neugeschäft erzielen. Zudem gehen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg davon aus, dass der Konzern in den Märkten für Lebensversicherungen und Vermögen seinen Marktanteil weiter ausbauen kann, da die Allianz in allen wichtigen europäischen Altersvorsorge-Märkten gut positioniert ist. Nach einem Verlust im Vorjahr sollte 2005 zudem auch das Bankgeschäft der Allianz wieder einen Gewinn ausweisen. Sie stufen die Aktie daher erneut mit "buy" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 111 Euro auf nun 119 Euro. [WKN 840400]
Die Aktien der GPC Biotech AG hatten zuletzt deutlich unter den schwächeren Geschäftszahlen zum Jahr 2004 zu leiden. Diesen Kursrückgang halten die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers aber für ungerechtfertigt und stufen die GPC Aktie erneut mit "outperformer" ein. Auch die Erhöhung der Nettoverschuldung war angesichts des Anlaufens der Satraplatin Testphase erwartet worden. Allerdings senken sie ihr Kursziel für den Wert von 17 Euro auf nun 16 Euro. Zugleich wurde auch die Verlustschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von -1,80 Euro auf -2,02 Euro angehoben. Für das Jahr 2006 wird ein Verlust von -2,16 Euro und für das Jahr 2007 von -2,32 Euro erwartet. [WKN 585150]
Im Anschluss an die Bekanntgabe eines Rekordgewinns für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004, trotz außergewöhnlich großer Belastungen, haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihr Kursziel für die Aktien der Münchener Rückversicherung von 105 Euro auf nun 115 Euro nach oben angepasst. Auch im laufenden Jahr sollte es dem Rückversicherer zudem gelingen, seine Ergebnisse weiter zu verbessern. Positiv zeigen sich die Experten bezüglich der vom Unternehmen prognostizierten Eigenkapitalrendite gestimmt. Sie stufen die Münchener Rück Aktie daher unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 843002]
Auch nach der Bekanntgabe einer Beteiligung an der BHW Holding stufen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktien der Deutschen Postbank AG unverändert mit "halten" ein. Für die Postbank ist dabei insbesondere das gut beleumundete BHW-Sales-Team interessant. Auch die breite Kundenbasis wurde positiv hervorgehoben. Die Experten gehen davon aus, dass die Postbank einen deutlichen Abschlag bezahlt hat, so dass auch der Kaufpreis nicht zu hoch war. Sie sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 35 Euro. [WKN 800100]
Die zuletzt veröffentlichten Geschäftszahlen der Celesio AG lagen leicht über den Erwartungen des Marktes und denen der Analysten von Independent Research. Positiv bewerten die Experten auch den Ausblick auf 2005, wonach das Unternehmen mit einem organischen Wachstum auf Marktniveau rechnet. Sie haben in diesem Zusammenhang ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 4,15 Euro auf 4,35 Euro und für das Jahr 2006 von 4,54 Euro auf 4,76 Euro angehoben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 62,00 Euro auf nun 65,10 Euro erhöht. Sie stufen den Wert derzeit mit "akkumulieren" ein. [WKN 585800]
Angesichts des bekannt gegebenen Verschiebens des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihre Einstufung für die Aktien der Schering AG von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "reduzieren" gesenkt. Diese Meldung stellt eine eine schlechte Nachricht für Schering dar, da sie das interessanteste Medikament in der Pipeline betrifft. Angesichts einer zu erwartenden Reduzierung der Gewinnvorhersage ist die Aktie damit zu teuer. Auch in den kommenden Tagen dürfte der Aktienkurs eher negativ reagieren. Die Gewinnprognosen und der faire Wert der Aktie von 61 Euro werden nun überarbeitet. [WKN 717200]
Nach Meinung der Analysten der NordLB sind die Aktien der Hannover Rückversicherung auf dem gegenwärtigen Kursniveau im Vergleich zu den Wettbewerbern mit einem KGV von 7 auf Basis der 2006er Gewinnerwartung deutlich unterbewertet. So ist der Bewertungsabschlag im Branchenvergleich angesichts der weiterhin guten mittelfristigen Aussichten für das Unternehmen nicht gerechtfertigt. Die Experten stufen die Hannover Rück Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 36 Euro. [WKN 840221]
In Erwartung guter Ergebnisse für das erste Quartal 2005 haben die Analysten der WestLB ihr Anlagerating für die Aktien des Pharmaherstellers Altana AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. So dürfte sich die Gewinnseite kurzfristig sehr viel besser entwickeln. Auch von dem Atemwegsmedikament Daxas erwarten die Experten auf den anstehenden Wissenschaftskonferenzen neue Daten. Daher haben die Experten zugleich ihre Gewinnschätzungen für das laufende Jahr 2005 um 19 Prozent auf 2,84 Euro und für das kommende Jahr 2006 um 9 Prozent auf 2,95 Euro angehoben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 40,00 Euro auf nun 53,20 Euro erhöht. [WKN 760080] img4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >
Deutsche Post AG: marketperformer (LRP)
Nach der Vorlage der Geschäftszahlen für 2004 und des Ausblicks auf das laufende Jahr haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nochmals ihre "marketperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Post World Net AG bestätigt. Die gesenkte Steuerquote und die deshalb revidierten Prognosen sollten den Aktienkurs unterstützen. Daher haben sie auch ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,48 Euro auf 1,91 Euro, für das Jahr 2006 von 1,64 Euro auf 2,14 Euro und für das Jahr 2007 von 1,72 Euro auf 2,32 Euro angehoben. Zugleich wurde das Kursziel für den Wert von 20 Euro auf nun 21 Euro erhöht. [WKN 555200]
E.ON AG: outperformer (Goldman Sachs) Schering AG: neutral (UBS Warburg) Metro AG: outperformer (LRP) Celesio AG: buy (UBS Warburg) Allianz AG: outperformer (Lehman Brothers) Deutsche Post AG: kaufen (Helaba) Schering AG: outperformer (MSDW) Leoni AG: kaufen (HypoVereinsbank) Bayer AG: outperformer (Lehman Brothers) Viel Erfolg an der Börse!
Aufgrund der Erhöhung der Aktienanzahl bei der E.ON AG haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs ihre Gewinnprognose je Aktrie für das Jahr 2005 um 2,4 Prozent auf 5,97 Euro und für das Jahr 2006 um 1,8 Prozent auf 6,25 Euro leicht nach unten angepasst. Dennoch sehen sie aufgrund der guten Geschäftszahlen immer noch ein deutliches Aufwärtspotenzial für die Aktie des Versorgers. Im Rahmen einer Sum-of-the-Parts-Analyse sehen sie den fairen Wert des Titels bei 75 Euro und stufen die E.ON Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 761440]
Vor dem Hintergrund der zuletzt veröffentlichten enttäuschenden Aussagen der Schering AG zum Krebsmedikament PTK/ZK haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Einstufung für den Wert von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Zugleich wurde auch das Kursziel für den Titel von 66 Euro auf nun 54 Euro reduziert. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2006 um 1 Prozent, für das Jahr 2007 um 3 Prozent und für das Jahr 2008 um 4 Prozent gekürzt. Mit Blick auf die anderen Produkte in der Pipeline sehen die Experten allerdings positive Entwicklungen. Der fundamentale Ausblick für Schering ist stabil. [WKN 717200]
Die Metro AG konnte zuletzt im Rahmen der Erwartungen des Marktes liegende Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Allerdings bewerten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz den vom Unternehmen getätigten Ausblick auf das Jahr 2005 eher als enttäuschend. So scheint auch der Start in das neue Jahr recht konservativ gewesen zu sein. Dennoch sind die Experten mittelfristiges weiterhin optimistisch für das Unternehmen gestimmt und stufen die Metro Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 42 Euro. [WKN 725750]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des Schweizer Investmenthauses UBS Warburg ihr Anlagerating für die Aktien der Celesio AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Das Unternehmen konnte zuletzt recht starke Zahlen für 2004 vorlegen. Auch im laufenden Jahr sollte angesichts der strategischen Entscheidungen des Vorjahres zweistellige Wachstumsraten beim EBIT und Nettogewinn erzielt werden. Zudem sind höhere Margen zu erwarten. Die Experten erhöhen daher ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 4,38 Euro auf 4,41 Euro und für das Jahr 2006 von 4,90 Euro auf 5,03 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 62 Euro auf nun 70 Euro angehoben. [WKN 585800]
Angesichts des guten Gewinnwachstums im Lebensversicherungsneugeschäft haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihre Einstufung für die Aktien der Allianz AG von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zudem sollte auch die Gewinnentwicklung im laufenden Jahr sehr gut ausfallen, so dass sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2005 um 8 Prozent auf 9,50 Euro erhöht haben. In 2005 sollte des weiteren auch die Restrukturierung der Dresdner Bank abgeschlossen sein. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für die Allianz Aktie von 99 Euro auf nun 110 Euro. [WKN 840400]
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 ist die Entwicklung der Deutschen Post World Net AG in den einzelnen Segmenten zum Großteil wie von den Analysten des Helaba Trust erwartet ausgefallen. Im Briefgeschäft konnte der Konzern einen deutlich überproportionalen Ergebnisanstieg erzielen. Überaus erfreulich verlief auch das Geschäft in der Logistikdivision. Der Ergebnissprung insgesamt war vor allem auf eine reduzierte Steuerlast zurückzuführen. Sorgen bereitet hingegen weiterhin die Express-Sparte, wogegen der allgemeine Ausblick positiv beurteilt wird. Die Experten stufen die Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. [WKN 555200]
Die Aktien der Schering AG hatten zuletzt deutlich unter der Verschiebung des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK zu leiden. Dieser Kursrutsch war nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter aber übertrieben, so dass die Aktie nun wieder ein attraktives Chancen-Risko-Profil aufweist. So wurde diese Meldung auch auf die anderen Medikamente des Konzerns übertragen, wenngleich vor allem Asoprisnil und Betaseron noch ein deutliches Potenzial haben. Sie stufen die Schering Aktie daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und sehen das Kursziel für den Wert bei 57 Euro. [WKN 717200]
Die Leoni AG konnte kürzlich solide Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr 2004 vermelden. Zugleich hatte das Unternehmen seine Umsatzerwartungen für 2005 und 2006 angehoben. Dieser dürfte nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank aber immer noch zu konservativ sein. Dies führen die Experten auf die erzielten Margen im Geschäftsfeld Bordnetzsysteme zurück. Sie stufen die Leoni Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und erhöhen zugleich ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 63 Euro auf nun 70 Euro. [WKN 540888]
Im Zusammenhang mit den positiven Daten der Phase III Studien beim Krebsmedikament Raf Kinase haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihr Kursziel für die Aktien der Bayer AG leicht von 29 Euro auf nun 30 Euro angehoben. Trotz eines verhaltenen Ausblicks im Pharmabereich erwarten sie in 2005 ein höheres EBIT als im Vorjahr. Diese Entwicklung sollte vor allem von der Erholung des Healthcare-Segments getragen werden. Da die Bayer Aktie derzeit unverändert mit einem attraktiven Abschlag gegenüber den Wettbewerbern notiert wird, stufen sie den Wert weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 575200] img4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >
Schering AG: marketperformer (Bear Stearns)
Nach den wenig beweiskräftigen Daten zum Krebsmedikament PTK787 von Schering haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns die Umsatz- und Gewinnschätzungen für das Medikament aus den Berechnungen ihrer Gesamtprognosen heraus genommen. So wurde die Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2006 um 2,3 Prozent auf 3,55 Euro und für das Jahr 2007 um 1,5 Prozent auf 4,26 Euro gesenkt. Für das Jahr 2005 wird unverändert ein Gewinn von 2,98 Euro je Aktie erwartet. Die Experten stufen die Schering Aktie derzeit weiterhin mit "marketperformer" ein und sehen deren fairen Wert bei 50 Euro. [WKN 717200]
Deutsche Postbank AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Der angestrebte Kauf der BHW Holding durch die Deutsche Postbank AG wird von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim positiv beurteilt. Durch eine solche Transaktion würde die Postbank zu einem großen Player im Privatkundengeschäft aufsteigen, wobei die Risiken kontrollierbar sind. Zudem sollten Synergieeffekte erzielt werden. Die Experten erhöhen daher ihren fairen Wert für die Postbank Aktie von 32 Euro auf nun 35 Euro. Sie stufen den Wert derzeit allerdings unverändert mit "neutral" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,87 Euro und für das Jahr 2006 von 3,28 Euro. [WKN 800100]
Celesio AG: kaufen (BHF Bank)
BMW AG: outperformer (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien des Automobilbauers BMW AG erneut mit "outperformer" eingestuft. So zeigt sich sowohl das Volumenwachstum als auch die Preisbildung weiterhin intakt, so dass das Ziel eines unveränderten Gewinns in 2005 auch erreichbar scheint. Die Experten bewerten auch das vorgeschlagene Aktienrückkaufprogramm positiv, welches zudem über den Erwartungen lag. Daher erhöhen sie auch ihren fairen Wert für die BMW Aktie von 37 Euro auf nun 40 Euro. [WKN 519000]
Allianz AG: neutral (CSFB)
Die Allianz AG konnte im abgelaufenen Jahr höher als erwartet ausgefallene Gewinne aus dem Neugeschäft der Lebensversicherungssparten speziell in Deutschland, Frankreich und den USA verbuchen. Zudem wurde in den vergangenen beiden Jahren die Qualität der Ergebnisse deutlich verbessert. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Investmenthauses Credit Suisse First Boston und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 94 Euro auf nun 100 Euro. Allerdings verweisen sie auf das unverändert bestehende Risiko im Bankgeschäft. Daher stufen sie die Allianz Aktie auch weiterhin unverändert nur mit "neutral" ein. [WKN 840400]
Fresenius Medical Care AG: in line (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Fresenius Medical Care AG unverändert mit "in line" ein. Die Investitionen in klinisch und finanziell ausgereifte Gesundheits-Informationssysteme sollten den Umsatz je Behandlung, die Margen und den Cash Flow in den kommenden Jahren steigern helfen. Die Experten erhöhen daher ihre Umsatz- und Gewinnerwartungen zwischen 2005 und 2010. Für das Jahr 2005 wird nun ein Gewinn je Aktie von 5,37 USD nach 5,21 USD prognostiziert. Den fairen Wert der FMC Aktie sehen sie bei 70 Euro. [WKN 578580]
Volkswagen AG: reduce (UBS Warburg)
Der Automobilkonzern Volkswagen AG versucht derzeit durch Kostenreduzierungen im Kerngeschäft die steigenden Rohmaterialkosten und den Preis- und Volumendruck auszugleichen. Dies wird von den Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg positiv beurteilt, wenngleich die Prognosen für den chinesichen und asiatischen Markt eher enttäuschend sind. Daher senken sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 2,43 Euro auf 2,40 Euro und für das Jahr 2006 von 2,99 Euro auf 2,90 Euro. Allerdings erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie leicht von 27 Euro auf nun 29 Euro, stufen sie aber unverändert nur mit "reduce" ein. [WKN 766400]
Schering AG: halten (Deutsche Bank)
Im Rahmen der angekündigten Verschiebung des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK durch die Schering AG haben die Analysten der Deutschen Bank ihre Einstufung für die Aktien des Berliner Pharmaunternehmens von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Jedoch belassen sie ihre kurzfristigen Schätzungen für den Gewinn aber unverändert. Diese Verzögerung bei der Zulassung hat allerdings negative Auswirkungen auf das langfristige Wachstum des Unternehmens. [WKN 717200]
Fresenius AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund einer guten Umsatzentwicklung bei der Tochter Kabi durch neuen Produkte haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Umsatz- und Gewinnerwartungen für die Fresenius AG für die Jahre 2005 bis 2010 angehoben. So wurde die Prognose für den Gewinn je Aktie im Jahr 2005 von 5,05 Euro auf 5,22 Euro und im Jahr 2006 von 5,48 Euro auf 6,35 Euro erhöht. Zudem verweisen die Experten auf die derzeit auch im Branchenvergleich günstige Bewertung der Aktie und stufen diese daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei 105 Euro. [WKN 578560]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moyaimg4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >
Leoni AG: halten (M.M. Warburg)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg dürfte sich die gute Umsatzentwicklung der Leoni AG auch 2005 und 2006 aufgrund der neuen Aufträge für Bordnetze fortsetzen. Dagegen ist ab 2007 mit einem Nachlassen der Ertragsdynamik zu rechnen, wo sich auch die Belastungen aus den jährlichen Preisreduktionen seitens der Automobilhersteller bemerkbar machen. Die Experten stufen die Leoni Aktie aber unverändert mit "halten" ein und erhöhen aufgrund einer Höherbewertung gegenüber den Wettbewerbern ihr Kursziel für den Wert von 58,50 Euro auf nun 64,00 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 5,78 Euro, für das Jahr 2006 von 6,67 Euro und für das Jahr 2007 von 6,91 Euro. [WKN 540888]
Linde AG: neutral (Merrill Lynch) TUI AG: kaufen (M.M. Warburg) Deutsche Lufthansa AG: neutral (UBS Warburg) Pfeiffer Vacuum AG: underperformer (WestLB) MAN AG: underperformer (CSFB) HeidelbergCement AG: neutral (WestLB) Fresenius Medical Care AG: neutral (JP Morgan) Viel Erfolg an der Börse! Gruß Moya
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Gewinnerwartung für die Linde AG aufgrund höheren Erwartungen zum operativen Geschäft bei der Gabelstapler-Sparte und im Industriegase-Bereich angehoben. So wurde die Prognose für 2005 um 13 Prozent auf 3,82 Euro und für 2006 um 5 Prozent auf 3,99 Euro je Aktie erhöht. Aber auch niedrigere Zinsbelastungen sollten zu einer weiteren Verbesserung des Gewinns beitragen. Die Linde Aktie ist auf dem gegenwärtigen Kursniveau bereits fair bewertet, so dass die Experten ihr Einstufung für den Wert mit "neutral" beibehalten. [WKN 648300]
Die von der TUI AG zuletzt vorgelegten Zahlen zum Jahr 2004 lagen über den Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg. Durch die angekündigten Desinvestitionen ist zudem mit Buchgewinnen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich zu rechnen. Allerdings fallen zunächst noch Restrukturierungs-Aufwendungen an, so dass die Experten ihre Prognose für den Gewinn je Aktie für 2005 von 2,18 Euro auf 2,02 Euro und für 2006 von 2,71 Euro auf 2,69 Euro gesenkt haben. Sie stufen die TUI Aktie aber weiterhin unverändert mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 24 Euro. [WKN 695200]
Aufgrund der ersten Anzeichen für einen Preiskampf auf den Strecken zwischen Europa und Asien und der Übernahme der Swiss Air durch die Deutsche Lufthansa AG haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Einstufung für die Lufthansa Aktie von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 um 40 Prozent auf 0,31 Euro und für das Jahr 2006 um 20 Prozent auf 0,78 Euro reduziert. Im Jahr 2007 erwarten sie einen Gewinn von 1,31 Euro. Das Kursziel für den Titel wurde von 13 Euro auf nun 11 Euro nach unten angepasst. [WKN 823212]
Nach Ansicht der Analysten der WestLB kann die Pfeiffer Vacuum AG auf eine hohe Qualität des Kerngeschäfts verweisen. Allerdings sehen sie noch weitere Risiken wegen des schwachen US-Dollars, der sowohl die Umsatz- als auch Gewinnentwicklung bremsen könnte. Zudem erscheint auch die derzeitige Marktbewertung diese Risiken nicht ausreichend zu eskomptieren. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer". Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 35,50 Euro. Für das Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 2,39 Euro und für das jahr 2006 von 2,47 Euro. [WKN 691660]
Bei der Aufnahme der Bewertung der Aktien der MAN AG stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston den Wert mit "underperformer" ein. So gehen die Experten davon aus, dass die derzeitigen Markterwartungen über die zeitliche Nähe und Durchführbarkeit weiterer Restrukturierungen bei MAN etwas zu optimistisch sind. Zwar sollten die Margen weiter zulegen können, jedoch sind diese Verbesserungen in den Konsenserwartungen schon enthalten. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 32 Euro. [WKN 593700]
Die vorgelegten Geschäftszahlen der HeidelbergCement AG für 2004 entsprachen den Erwartungen der Analysten der WestLB. Für die kommenden Jahren erwarten sie zudem weiter steigende Margen und einen niedrigeren Zinsaufwand bei dem Unternehmen. Allerdings war der Ausblick von HeidelbergCement eher vorsichtig. Die Experten erhöhen dennoch ihre Einstufung für den Wert von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" und passen auch das Kursziel für den Titel von 46 Euro auf nun 50 Euro nach oben an. Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 3,28 Euro auf 3,93 Euro und für das Jahr 2006 von 3,67 Euro auf 4,01 Euro angehoben. [WKN 604700]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der Fresenius Medical Care AG neu mit "neutral" eingestuft. Das Unternehmen ist in einem demographisch betrachtet attraktiven Markt tätig. Dabei ist das Wachstum und die Profitabilität derzeit aber noch eher unterdurchschnittlich. Zudem erscheint die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau auch im Vergleich zu den Wettbewerbern nicht genug attraktiv bewertet zu sein. Die Experten sehen den fairen Wert der FMC Aktie bei 58 Euro. [WKN 578580] img4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >
Continental AG: outperformer (MSDW) Altana AG: underperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben die Aktien der Continental AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Die vorgelegten Zahlen des Unternehmens zum vierten Quartal lagen deutlich über den Erwartungen der Experten. So haben alle Geschäftsbereiche zu dem unerwartet hohen Ergebnis beigetragen. Zudem plant Conti, die Gewinne in allen Geschäftsbereichen noch in diesem Jahr weiter zu steigern. Für das laufende Jahr erwarten die Experten einen Gewinn von 5,92 Euro je Aktie. Zugleich haben sie daher auch ihr Kursziel für den Wert von 69 Euro auf nun 75 Euro angehoben. [WKN 543900]
K + S AG: halten (M.M. Warburg)
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 konnte die K+S AG mit einem kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg ein weiteres Rekordjahr verbuchen. Da auch der Start ins neue Jahr erfolgreich verlief, gehen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg davon aus, dass sich diese positive Tendenz auch 2005 fotsetzen wird. So sind vor allem noch in dem Bereich Kali- und Magnesiumprodukte deutliche Gewinnsteigerungen zu erwarten. Daher erhöhen sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 2,30 Euro auf 2,70 Euro und für das Jahr 2006 von 2,50 Euro auf 2,82 Euro sowie das Kursziel für den Wert von 43,00 Euro auf nun 44,50 Euro. Die Experten stufen die Aktie aber zunächst unverändert mit "halten" ein. [WKN 716200]
Siemens AG: outperformer (LRP)
Die Siemens AG hatte zuletzt die geplante Übernahme der Flender Holding GmbH von einer Citigroup-Tochter bekannt gegeben. Dieser Schritt wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv bewertet, da die Aktivitäten von Flender die Produktpalette von Siemens ergänzen. Vor allem das Antriebstechnik-Portfolio sollte durch diesen Zukauf deutlich gestärkt werden. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Siemens AG wiederholt. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 723610]
Hannover Rückversicherung AG: kaufen (NordLB)
Auch nach der Bekanntgabe der endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 stufen die Analysten der NordLB die Aktien der Hannover Rückversicherung mit "kaufen" ein. Das vorgelegte Zahlen entsprach den Prognosen der Experten und auch der Ausblick des Managements auf das laufende Jahr stimmt zuversichtlich. Zudem wird die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau mit einem KGV von 7 auf Basis der 2006er Gewinnerwartungen mit einem deutlichen Abschlag gegenüber den Wettbewerbern notiert, welcher aber nicht gerechtfertigt ist. Das Kursziel für die Hannover Rück Aktie sehen die Experten bei 36 Euro. [WKN 840221]
United Internet AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die United Internet AG hat durch die Einführung neuer innovativer Internettarife durch die Tochter 1&1 einen weiteren wichtigen Schritt im DSL-Preiskampf unternommen. Aufgrund der Schnelligkeit dieser Einführung sollte das Unternehmen auch im Vergleich zu den Wettbewerbern durch ein beschleunigtes Kundeswachstum davon profitieren. So werden die Mitbewerber gezwungen, früher oder später nachzuziehen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die United Internet Aktie erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 24 Euro auf nun 29 Euro. [WKN 508903]
Continental AG: outperformer (WestLB)
Im Anschluss an die Vorlage der Bilanzzahlen der Continental AG haben die Analysten der WestLB ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Auch der Ausblick auf das laufende Jahr war sehr erfreulich, so dass die Experten nun auch mit weiteren positiven Überraschungen bei der zukünftigen Gewinnentwicklung rechnen. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,41 Euro auf 5,64 Euro und für das Jahr 2006 von 5,94 Euro auf 6,57 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 55 Euro auf nun 69 Euro angehoben. [WKN 543900]
DaimlerChrysler AG: neutral (CSFB)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist das milliardenschwere Sanierungskonzept für die defizitäre Kleinwagenmarke Smart der DaimlerChrysler AG nicht aggressiv genug, um die Probleme des Konzerns zu lösen. Die Rückrufaktion beweist aber, dass Mercedes-Benz die Probleme ernst nimmt. Dabei bleibt aber auch weiterhin die US-Tochter Chrysler ein Risiko, da 2005 ein deutlich härteres Jahr für Chrysler zu werden scheint. Die Experten stufen die DaimlerChrysler Aktie dennoch zunächst unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 36 Euro. [WKN 710000]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der Altana AG erneut nur mit "underperformer" eingestuft. Aufgrund des verhaltenen Ausblick haben sie ihre Gewinnschätzung für 2005 leicht um 2 Prozent auf 2,93 Euro je Aktie gesenkt. Ein steigendes Finanzergebnis und eine niedrigere Steuerquote sollten dann in den Folgejahren wieder positive Auswirkungen haben, so dass hier die Schätzungen um jeweils 2 Prozent für 2006 auf 3,44 Euro und für 2007 auf 4,05 Euro je Aktie angehoben wurden. [WKN 760080]
Medion AG: marketperformer (LRP)
In den letzten Wochen haben sich die Aktien der Medion AG recht schwach entwickelt und mehr als 30 Prozent verloren, während der Markt sein Niveau halten konnte. Zudem sollten die negativen Nachrichten aus dem abgelaufenen Jahr 2004 nun verarbeitet und eskomptiert sein. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen die Medion Aktie wieder von zuvor "underperformer" auf jetzt "marketperformer" herauf. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,03 Euro und für das ahr 2006 von 1,12 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 13 Euro. [WKN 660500]
Continental AG: outperformer (Lehman Brothers)
Aufgrund der herausragenden Zahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die Aktien der Continental AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Insbesondere in den Sparten Automotive Systems und Nutzfahrzeugreifen konnte das Unternehmen die Prognosen des Marktes deutlich übertreffen. Im Vergleich zu den Wettbewerbern zeigte sich Conti zudem recht zuversichtlich, auch im laufenden Jahr 2005 weitere Gewinnsteigerungen zu erreichen. Die Experten erhöhen daher ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 5,77 Euro auf 5,84 Euro und für das Jahr 2006 von 6,40 Euro auf 6,67 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 58 Euro auf nun 70 Euro nach oben angepasst. [WKN 543900]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moyaimg4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >
DaimlerChrysler AG: reduzieren (DKW)
Die DaimlerChrysler AG musste zuletzt einen angedachten Milliarden-Euro-Betrag für die Restrukturierung der Marke Smart vermelden. Diese Summe ist nach Meinung der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein unglaublich, wenngleich ein solcher Schritt auch notwendig ist, da der Konzern beweisen muss, dass er mit Kleinwagen auch Werte schaffen kann. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 2,89 Euro auf 2,18 Euro. Vor diesem Hintergrund stufen sie die DaimlerChrysler Aktie weiterhin unverändert nur mit "reduzieren" ein. [WKN 710000]
Stada Arzneimittel AG: outperformer (LRP)
Die Stada Arzneimittel AG konnte mit den zuletzt vorgelegten endgültigen Zahlen für 2004 positiv überraschen und auch der Ausblick auf 2005 stimmt die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz weiterhin optimistisch. Sie erhöhen daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,16 Euro auf 1,25 Euro und für das Jahr 2006 von 1,30 Euro auf 1,38 Euro. So ist auch weiterhin von einer zweistelligen EBIT-Marge auszugehen. Stada ist damit nach dem schwierigen Jahr 2004 zurück auf Wachstumskurs. Die Experten stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 20 Euro auf nun 24 Euro. [WKN 725180]
Continental AG: kaufen (Commerzbank)
Schwarz Pharma AG: in line (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Schwarz Pharma AG weiterhin unverändert mit "in line" ein. Das vorgelegte Zahlenwerk für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004 lag im Wesentlichen im Rahmen der Prognosen, wenngleich der Ausblick eher enttäuschend ausfiel. So geht das Unternehmen für 2005 von einem weiteren Umsatzrückgang von Omeprazole aus und sieht zudem einen negativem Einfluss durch Preisinterventionen der Bundesregierung. Dagegen wird die Entwicklung der Produktpipeline positiv gesehen. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,03 Euro nach -0,45 Euro und für das Jahr 2006 von 0,49 Euro nach 0,30 Euro. [WKN 722190]
Aixtron AG: verkaufen (Deutsche Bank)
Der schwache Auftragsbestand per Ende 2004 und der rückläufige Auftragseingang im ersten Quartal zeigen nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank ein düsteres Bild für die Aixtron AG. So dürfte auch das Jahr 2005 noch recht schwierig für den Halbleiterausrüster verlaufen. Nach der Übernahme des US-Wettbewerbers Genus war Aixtron zudem recht vorsichtig mit einem detaillierten Ausblick. So dürften die Umsätze im Kerngeschäft weiter rückläufig sein und Genus auch im laufenden Jahr Verluste verbuchen. Die Experten stufen die Aktie daher erneut nur mit "verkaufen" ein und senken ihr Kursziel für den Wert von 3,10 Euro auf 2,50 Euro. [WKN 506620]
Altana AG: outperformer (LRP)
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ist ein Börsengang der Chemiesparte der Altana AG nicht unbedingt sinnvoll. Vielmehr sollten Aquisitionen im Pharmabereich durchgeführt werden, was das Unternehmen auch ohne Kapitalmaßnahmen stemmen kann. Durch die geringe Anzahl an Pharmaprodukten sorgte der Chemiebereich derzeit sogar nch für einen gewissen Risikoausgleich. Die Experten stufen die Altana Aktie weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 54 Euro. [WKN 760080]
DaimlerChrysler AG: outperformer (JP Morgan)
Auch in ihrer neuesten Studie stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der DaimlerChrysler AG unverändert mit "outperformer" ein. Allerdings zeigen sie sich von den Plänen bezüglich Smart nicht überzeugt. Vielmehr spricht die Größenordnung der Restrukturierungsaufwendungen eher für eine Beendigung des Smart-Engagements. Allerdings dürfte der operative Gewinn 2005 darunter deutlich zu leiden haben. Dagegen sehen sie die Zahlung einer Dividende für nicht gefährdet an. Den fairen Wert für die Aktie sehen sie bei 40 Euro. [WKN 710000]
Continental AG: buy (SG)
Die vorgelegten Zahlen der Continental AG lagen deutlich über den allgemeinen Markterwartungen. Insbesondere der ausgewiesene Vorsteuergewinn und die deutliche Reduzierung bei der Nettoverschuldung hat die Analysten der französischen Societe Generale positiv überrascht. Durch eine weitere Zunahme von Marktanteilen im Reifenmarkt und starkes Wachstum beim ESC-Umsatz sollten die Margen auch zukünftig steigen. Zudem sorgt die leicht gesunkene Steuerrate und geringere finanzielle Aufwendungen für ein Ansteigen der Gewinne. Sie stufen die Conti Aktie daher erneut mit "buy" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 65 Euro auf nun 72 Euro. [WKN 543900]
Altana AG: kaufen (DZ Bank)
Die Altana AG hatte zuletzt Pläne zu einer großen Akquisition im Chemiebereich sowie einen möglichen Börsengang der Chemiesparte vermeldet. Während zu einem Börsengang des Chemiebereichs keine Angaben von den Analysten der DZ Bank gemacht werden, erwarten sie eine derartige Übernahme für diese Sparte bereits im zweiten Quartal 2005. Das Umfeld ist dafür erzeit freundlich, wobei ein solcher Schritt allerdings kaum Auswirkungen auf den Aktienkurs zeigen dürfte. Vielmehr ist anschließend mit einer Umstrukturierung der gegenwärtigen Geschäfte zu rechnen. Sie stufen die Altana Aktie vor diesem Hintergrund erneut mit einem Kursziel von 53 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 760080]
DaimlerChrysler AG: neutral (WestLB)
Eine Einstellung der Smart-Produktion bei der DaimlerChrysler AG wäre laut Angaben des Managements zu teuer gewesen, wodurch die angekündigte Restrukturierung dieser Sparte notwendig wird. So wird Smart auch in den kommenden drei Jahren noch hohe Verluste für den Konzern einfahren und mit positiven Überraschungen aufgrund drastischer Maßnahmen ist nicht zurechnen. Die Analysten der WestLB senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 2,80 Euro auf 2,10 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie allerdings unverändert bei 35 Euro und sie stufen die DaimlerChrysler Aktie weiterhin mit "neutral" ein. [WKN 710000]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moyaimg4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >
MAN AG: kaufen (WestLB)
Die MAN-Tochter, MAN Nutzfahrzeuge, konnte zuletzt einen sehr guten Auftragseingang für das erste Quartal 2005 vermelden. Die daraufhin vom Unternehmen kommunizierten geplanten Prognosen für den Umsatz und die EBIT-Marge in diesem Zeitraum lagen über den Erwartungen der Analysten der WestLB. Allerdings bleibt nun abzuwarten, inwieweit sich dieser Auftragsbestand in kleinere und Großauträge gliedert. Insgesamt kann der Start in das neue Jahr aber als gelungen bezeichnet werden. Daher stufen die Experten die MAN Aktie weiterhin mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 42 Euro. [WKN 593700]
Deutsche Lufthansa AG: kaufen (Helaba) Rheinmetall AG: buy (UBS Warburg) SAP AG: neutral (Prudential) Aixtron AG: verkaufen (M.M. Warburg) Hannover Rückversicherung AG: outperformer (M.M. Warburg) Henkel KGaA: marketperformer (Lehman Brothers) Schwarz Pharma AG: outperformer (WestLB) RWE AG: outperformer (MSDW) Fresenius Medical Care AG: outperformer (LRP) Viel Erfolg an der Börse!
Aufgrund der in der zweiten Jahreshälfte zu erwartenden Konsumbelebung sollte sich nach Ansicht der Analysten des Helaba Trust die positive Entwicklung des lukrativen Langstreckengeschäfts der Deutschen Lufthansa AG fortsetzen können. Zudem ergeben sich durch die Swiss-Übernahme interessante Wachstumspotenziale. Die umfangreichen Einsparungen im Personalbereich sollten des weiteren auch den hohen Ölpreis nahezu kompensieren können. Allerdings senken die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,04 Euro auf 0,74 Euro und für das Jahr 2006 von 1,15 Euro auf 0,98 Euro. Sie stufen die Lufthansa Aktie aber weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 823212]
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Rheinmetall AG stufen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg den Wert mit "buy" ein. So konnte das Unternehmen in den letzten Jahren den Wandel von einem Umsatz orientierten Mischkonzern auf ein wertorientiertes Unternehmen vollziehen. Auch die Konzentration auf die Sparten Verteidigung und Automobiltechnik wird von den Experten positiv beurteilt. Zudem sollte die Liquidität der Rheinmetall-Aktien von dem angekündigten Umtausch von Vorzugs- in Stammaktien profitieren. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 51 Euro. [WKN 703000]
In den letzten Wochen hat sich die relative Bewertung der Aktien des Walldorfer Softwarekonzerns SAP AG im Vergleich zur Peer-Group verschoben. Zwar sind die fundamentalen Aussichten für das Unternehmen unverändert sehr gut, jedoch kommt die Entwicklung vor allem auf dem europäischen Markt nur schleppend voran. Daher senken die Analysten von Prudential Securities ihre Einstufung für die SAP Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Zugleich haben die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,56 Euro auf 1,55 Euro und für das Jahr 2006 von 1,73 Euro auf 1,71 Euro leicht nach unten angepasst. [WKN 716460]
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg kommt es nach der vollständigen Übernahme von Genus zu einer erheblichen Ergebnisverwässerung bei der Aixtron AG. Auch der vermeldete Auftragseingang für das vierte Quartal 2004 fiel eher enttäuschend aus. Damit könnte auch der Ausblick des Unternehmens für das Gesamtjahr eher unter den allgemeinen Markterwartungen liegen. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihr Anlagerating für die Aixtron Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen". Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 2,80 Euro. [WKN 506620]
Die Hannover Rückversicherung hatte zuletzt einen erfreulichen Ausblick auf das laufende Jahr veröffentlichen können und rechnen mit einem markanten Ergebnisanstieg gegenüber dem Vorjahr. Zudem soll sich diese Entwicklung auch noch im Folgejahr 2006 fortsetzen. Diese Meldungen werden von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg grundlegend positiv bewertet, wenngleich neue Diskussionen zum Segment der finanziellen Rückversicherung den Aktienkurs belasten könnten. Dennoch sufen sie den Wert erneut mit "outperformer" ein und erhöhen zugleich ihr Kursziel für den Titel von 35,00 Euro auf nun 36,50 Euro. [WKN 840221]
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktien der Henkel KGaA bei der Wiederaufnahme der Beobachtung mit "marketperformer" ein. Die Experten sehen derzeit nur geringe Risiken für ein Abrutschen der Margen, wobei das Potenzial für eine Margenausdehnung weiter vielversprechend ist. Allerdings fehlen derzeit noch detaillierte Hinweise des Unternehmens zum Umsatzwachstum und zur Margenentwicklung im laufenden Jahr. Das mittelfristige Kursziel für die Henkel Aktien sehen sie bei 75 Euro. [WKN 604840]
In den letzten Wochen haben die Aktien der Schwarz Pharma AG deutlich unter Druck gestanden und nun wieder ein attraktives Kursniveau erreicht. Die bevorstehenden Zahlen zum ersten Quartal sollten zudem nach Ansicht der Analysten der WestLB zufriedenstellend ausfallen. Aus diesem Grund stufen sie die Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Auch das Kursziel für den Wert haben sie von 34 Euro auf nun 38 Euro angehoben. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,04 Euro und für das Jahr 2006 von 0,37 Euro. [WKN 722190]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter ihr Bewertungsmodell für die Aktien der RWE AG überarbeitet und senken ihr Kursziel für den Wert von 55 Euro auf nun 54 Euro. Zugleich wurde auch die Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,95 Euro auf 4,19 Euro und für das Jahr 2006 von 5,67 Euro auf 5,19 Euro nach unten angepasst. Das Unternehmen kann die anstehenden regulatorischen Veränderungen auf dem deutschen Markt wahrscheinlich durch Kostenreduzierungmassnahmen teilweise wieder ausgleichen. Daher stufen sie die Aktie weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 703712]
Die Fresenius Medical Care AG musste zuletzt Untersuchungen der US-Justizbehörden bei der Tochter veröffentlichen, welche Unsicherheiten bei den Investoren ausgelöst haben. Dieser Kursrutsch ist nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz aber übertrieben, so dass sie derzeit eine günstige Kaufmöglichkeit für den Wert sehen. Die FMC-Kliniken verfügen über eine hohe Qualität und das Unternehmen hatte bereits vor Jahren Compliance-Programme zur Sicherstellung korrekter Handlungsweisen eingeführt. Die Experten stufen die Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 80 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 578580] 
Gruß Moya 
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Deutsche Lufthansa AG: hold (ABN Amro)
Aufgrund bisher zu optimistischer Umsatzprognosen für das zweite Halbjahr 2005 und dem hohen Ölpreis haben die Analysten der niederländischen Großbank ABN Amro ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Lufthansa AG von zuvor "add" auf jetzt nur noch "hold" gesenkt. Die Treibstoffpreise belasteten unübersehbar die Bilanzen. Zudem ist der deutsche Marktführer bei den Flughäfen der zweiten Reihe verletztlich, wobei die Experten hier vor allem arabische und US-Fluggesellschaften sehen, die auf deutschen Regionalflughäfen landen. Daher senken sie auch ihr Kursziel für die Aktie von 12,50 Euro auf nun 11,00 Euro. [WKN 823212]
Fresenius AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim sollte sich das mittelfristige Umsatz- und Gewinnwachstum bei der Tochter Fresenius Medical Care verstärken und damit über den bisherigen Marktschätzungen liegen. Aus diesem Grund haben die Experten ihren fairen Wert für den Mutterkonzern Fresenius AG von 94 Euro auf nun 97 Euro angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die Fresenius Aktie zudem weiterhin attraktiv bewertet, so dass sie unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung für den Wert festhalten. [WKN 578560]
Schering AG: halten (M.M. Warburg)
Epcos AG: neutral (CSFB)
Vor dem Hintergrund der letzten Gewinnwarnung der Epcos AG haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston nun ihre Gewinnschätzungen gesenkt. So erwarten sie für das Jahr 2005 einen Verlust je Aktie von -0,04 Euro nach einem Gewinn von +0,33 Euro. Für das Jahr 2006 wurde die Prognose für den Gewinn von 1,05 Euro auf 0,76 Euro je Aktie reduziert. Es bleibt zudem abzuwarten, ob die EBIT-Margen in den kommenden Quartalen insgesamt auf ein vernünftiges Niveau zurückkehren können. Sie stufen die Epcos Aktie aber zunächst unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 9,50 Euro. [WKN 512800]
Schwarz Pharma AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Die von der Schwarz Pharma AG zuletzt vorgelegten Studienergebnisse der Phase-III für das Inkontinenzmittel Fesoterodine werden von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim positiv beurteilt. So zeigt das Medikament deutliche Verbesserung in den klinischen Symptomen und ein positiveres Profil im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten. Damit steigt auch die Aussicht auf eine erfolgreiche Zulassung. Aus diesem Grund erhöhen die Experten auch ihren fairen Wert für die Aktie von 35,00 Euro auf nun 37,50 Euro. Zudem sollten damit auch die Daten bezüglich dem Präparat Lacosamid positiv ausfallen. Sie stufen die Schwarz Pharma Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 722190]
Heidelberger Druckmaschinen AG: marketperformer (LRP)
In den letzten Wochen scheint sich die Marktsituation im Druckmaschinen-Bereich verschäft zu haben und auch der gestiegene Stahlpreis sowie der schwache US-Dollar könnten die Gewinnentwicklung der Heidelberger Druckmaschinen AG belasten. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert kurzfristig mit "trading sell" ein. Zugleich senken sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004/2005 von 0,89 Euro auf 0,78 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 1,65 Euro auf 1,50 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 28 Euro auf nun 24 Euro gesenkt. Mittelfristig stufen sie die Aktie aber unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 731400]
Epcos AG: underperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Epcos AG nach Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal unverändert nur mit "underperformer" ein. Da der Preisdruck größer als erwartet ausfiel und auch die Belastungen aus der Werkschließung das Ergebnis belasteten, musste das Unternehmen erneut eine Gewinnwarnung für das Gesamtjahr vermelden. Zudem hat die Bruttomarge im zweiten Quartal den bisher niedrigsten Stand erreicht und könnte in den kommenden Monaten weiter fallen. Derzeit erwarten die Experten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,15 Euro und für das Jahr 2006 von 0,60 Euro, werden diese Prognosen aber überarbeiten. [WKN 512800]
Deutsche Börse AG: underperformer (LRP)
Trotz des derzeitigen Machtkampfes mit dem Aktionär TCI sollte nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die gegenwärtige Kursentwicklung der Aktien der Deutschen Börse AG stark von dem Aktienrückkaufprogramm geprägt sein. Somit dürfte die Unternehmenpolitik vorläufig in den Hintergrund treten. Zudem ist die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau damit deutlich überwertet. Vor diesem Hintergrund halten die Experten weiterhin unverändert an ihrer "underperformer" Einstufung für den Wert fest. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 52 Euro. [WKN 581005]
Münchner Rückversicherung AG: outperformer (CSFB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihr Kursziel für die Aktien der Münchener Rückversicherung von 104 Euro auf nun 108 Euro angehoben. Dies führen sie auf eine erhöhte Embedded-Value-Prognose für das Unternehmen zurück. Zudem halten sie das Unternehmen immer noch für einen der diszipliniertesten Rückversicherer, welcher sich zu einer qualitativ hochwertigeren Anlage entwickelt hat. Auch das gegenwärtige Kursniveau der Aktie erscheint attraktiv, so dass sie den Wert erneut mit "outperformer" einstufen. [WKN 843002]
Medion AG: outperformer (CSFB)
Im ersten Quartal dürfte die Medion AG einen deutlich zweistelligen Rückgang beim Umsatz verbuchen. Dabei dürften die Gewinne sogar um mehr als die Hälfte einbrechen, da im letzten Jahr die Kostenbasis des Unternehmens zu schnell gestiegen ist. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und senken ihr Kursziel für den Wert von 18,30 Euro auf nun 14,80 Euro. Auch die Gewinnschätzung je Aktie wurde für das Jahr 2005 von 1,41 Euro auf 0,88 Euro nach unten angepasst. Angesichts der bereits deutlichen Kursverluste, stufen die Experten die Aktie aber weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 660500]
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Volkswagen AG: sell (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch rechnen angesichts der schwierigen Marktlage auch in den kommenden Monaten mit einem anhaltenden Ertragsdruck bei der Volkswagen AG. Daher haben sie auch ihre Gewinnprognosen für das Jahr 2005 um 16 Prozent und für das jahr 2006 um 18 Prozent gesenkt. Zudem scheint auch im heimischen deutschen Markt keine Erholung in Sicht zu sein. Des weiteren könnte auch der US-Markt wahrscheinlich schwächer sein, als zu Jahresbeginn noch gedacht. Keine Entspannung ist auch von dem chinesischen Markt zu erwarten. Sie stufen die Volkswagen Aktie daher erneut nur mit "sell" ein. [WKN 766400]
Deutsche Bank AG: outperformer (CSFB)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist die Deutsche Bank AG unter den europäischen Banken derzeit diejenige mit der besten Restrukturierungsstory. Insbesondere im Rentengeschäft sollte der positive Trend der letzten Monate weiter anhalten. Die damit einhergehenden Kostensenkungen sollten die Gewinne überproportional steigen lassen. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert bestätigt. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Titel unverändert bei 75 Euro. [WKN 514000]
Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)
Gruß Moya 
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DaimlerChrysler AG: underperformer (WestLB) Gruß Moya
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien des Automobilkonzerns DaimlerChrysler AG von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer" gesenkt. Das Ergebniswachstum dürfte auch in den kommenden Monaten begrenzt sein und eine Erholung, insbesondere bei Mercedes, könnte frühestens zum Ende des zweiten Halbjahres eintreten. Damit dürften die anvisierten Margenziele zu ambitioniert sein. Zudem halten die Experten auch die Schätzungen bezüglich der Tochter Chrysler für sehr unsicher. Daher senken sie auch das Kursziel für den Wert von 35 Euro auf nun 29 Euro. [WKN 710000]
Jungheinrich AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die Jungheinrich AG hatte zuletzt gemischte Zahlen für das erste Quartal präsentiert. Während das ausgewiesene EBIT überraschend hoch ausfiel, ist der Nettogewinn eher enttäuschend ausgefallen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und erhöhen dennoch ihr Kursziel für den Wert von 15,50 Euro auf nun 17,00 Euro. Das Unternehmen kann derzeit von der starken Nachfrage für Gabelstapler profitieren und sollte damit ein weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum erzielen. Da die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau aber fair bewertet erscheint, stufen die Experten den Titel derzeit unverändert nur mit "neutral" ein. [WKN 621993]
HeidelbergCement AG: underperformer (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB haben die letzten Statistiken bestätigt, dass der verspätete Winter und die etwas geringere Zahl an Arbeitstagen durch den frühen Ostertermin im ersten Quartal 2005 zu einem deutlich geringeren Zementverbrauch geführt haben. Zwar ist dies typisch für den Sektor, jedoch dürfte dies auch die Entwicklung bei der HeidelbergCement AG eintrüben. Insbesondere im Deutschland-Geschäft sollten diese Auswirkungen deutlich werden. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihre Einstufung für die Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer". [WKN 604700]
Siemens AG: buy (Merrill Lynch)
Die Siemens Aktie hatten in den letzten Wochen deutliche Kursverluste erleiden müssen, was die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch auf den fehlenden Fortschritt von Siemens bei der Umwandlung in eine aktionärsfreundlichere Gesellschaft zurückführen. Trotz des Wechsels an der Konzernspitze, Umstrukturierungen und Arbeitsmarktreformen ist die daraus resultierende Begeisterung nun wieder gesunken. Zudem gibt es keine Anzeichen für eine Verschlechterung der fundamentalen Daten. Die Experten erhöhen daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy". Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel auf Sicht von zwölf Monaten bei 71 Euro. [WKN 723610]
Lanxess AG: verkaufen (Deutsche Bank)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Lanxess AG stufen die Analysten der Deutsche Bank den Titel mit "verkaufen" ein. Das Unternehmen hatt zwar ein sehr gutes Management, das Mitte 2005 ein Kostensenkungsprogramm starten wird, jedoch wird dies etwa durch einen begrenzten Cashflow und restriktive Vereinbarungen mit den Gewerkschaften eingeschränkt. Zudem ist auch keine Besserung bei den Preisen und Rohstoffkosten in Sicht. Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Gewinns und des Risikos ist die Lanxess Aktie damit auf dem derzeitigen Kursniveau zu hoch bewertet. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 15 Euro. [WKN 547040]
Deutsche Post AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Post World Net AG bestätigt und zugleich das Kursziel für den Wert von 19,50 Euro auf nun 22,00 Euro angehoben. Zwar dürfte das Paketgeschäft in den USA auch 2005 voraussichtlich erneut sein Gewinnziel verfehlen, dies wird aber durch eine geringere Steuerbelastung mehr als ausgeglichen. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 um 14 Prozent auf 1,91 Euro, für das Jahr 2006 um 19 Prozent auf 2,21 Euro und für das Jahr 2007 um 28 Prozent auf 2,41 Euro. [WKN 555200]
AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: outperformer (WestLB)
Nach überraschend guten Geschäftszahlen aus der Mobilfunkindustrie haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien des Zulieferers AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. So lassen die positiven Quartalsergebnisse von Motorola und Nokia auf bessere Geschäfte im Mobilfunk hoffen. Die Experten rechnen daher auch mit guten Geschäftszahlen im Verlauf der kommenden Quartale von AT&S. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie leicht von 12,80 Euro auf nun 13,00 Euro. [WKN 922230]
BASF AG: outperformer (Goldman Sachs)
Im Vorfeld der anstehenden Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzung für die BASF AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 4,23 Euro nach 4,26 Euro und für das Jahr 2006 von 4,18 Euro nach 4,86 Euro. Diese Senkung führen die Experten auf die Änderung der Bilanzierung von BASF zurück, wobei jedoch gegenüber dem Vorjahr dennoch eine Steigerung zu erwarten ist. Daher stufen sie die BASF Aktie auch weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 515100]
ProSiebenSat1 Media AG: marketperformer (MSDW)
Nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter ist das Aufwärtspotenzial der Aktien der ProSiebenSat1 Media AG derzeit begrenzt. Weiteres Kurspotenzial sehen die Experten nur, wenn sich die Erholung im Bereich Werbung in den kommenden Monaten als nachhaltig erweist und zusätzlich die Kosteneinsparungen höher als erwartet ausfallen. Aus diesem Grund senken sie ihr Kursziel für die Aktie von 16,20 Euro auf nun 14,00 Euro und stufen den Wert nur mit "marketperformer" ein. Für das laufende Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 0,87 Euro. [WKN 777117]
SAP AG: outperformer (JP Morgan)
Angesichts der sehr guten Zahlen des Softwareunternehmens SAP AG haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert wiederholt. Insbesondere die ausgewiesenen Lizenzumsätze lagen deutlich über den allgemeinen Markterwartungen. Damit dürften nun auch die kurzfristigen Sorgen über die Entwicklung der Margen und Investitionen entschärft worden sein. Für das laufende Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 5,00 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 5,85 Euro. Sie sehen das Kursziel für die SAP Aktie bei 170 Euro. [WKN 716460] 
Gruß Moya 
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Siemens AG: buy (Merrill Lynch)
Auch nach der Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch die Aktien der Siemens AG unverändert mit "kaufen" ein. Siemens lag mit seinen Quartalskonzerngewinnen etwas über der Markterwartung und der Umsatz entsprach in etwa der Durchschnittsprognose. Problematisch sind dagegen die nur langsamen Fortschritte bei der Umstrukturierung von Com und SBS. Zudem dürfte auch ein langer anhaltender wirtschaftlicher Abschwung einen Risikofaktor darstellen, falls das Unternehmen keine weiteren Umstrukturierungen vornimmt und nicht den Cashflow steigern kann. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 71 Euro. [WKN 723610]
Software AG: outperformer (LRP)
Die Software AG konnte zuletzt die endgültigen Zahlen für das erste Quartal vorlegen, welche leicht über den vorläufigen Eckdaten lagen. Auf Basis der aktuellen Gewinnerwartung für das laufende Jahr 2005 mit 2,13 Euro je Aktie ist der Wert auf dem derzeitigen Kursniveau mit einem KGV von lediglich 11 günstig bewertet. Insgesamt bewerten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz das Zahlenwerk positiv und sind weiterhin optimistisch für die Unternehmensentwicklung gestimmt. Aus diesem Grund stufen sie die Software AG Aktie unverändert mit einem Kursziel von 35 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 330400]
BASF AG: kaufen (Bankhaus Metzler)
BASF AG: marketperformer (LRP)
Die BASF AG konnte mit den Zahlen für das erste Quartal positiv überraschen. Dabei lagen sowohl das operative Ergebnis als auch der Jahresüberschuss über den allgemeinen Markterwartungen. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert erneut mit "marketperformer" ein. Besonders erfreulich haben sich die Segmente Chemie, Kunststoffe und Öl- und Gas entwickelt. Zudem erweiterte der Konzern den Jahrsausblick 2005 um einige positive Indikatoren. Beim operativen Ergebnis vor Sondereinflüssen will BASF an das gute Vorjahresergebnis anknüpfen und wenn möglich übertreffen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 62 Euro. [WKN 515100]
Software AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die von der Darmstädter Software AG vorgelegten Zahlen für die ersten drei Monate 2005 enthielten nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank keinen nennenswerten Überraschungen und entsprachen dem vorläufigen Zahlenwerk. Lediglich das EBIT und die starken Umsätze aus Nordeuropa und Nordamerika haben dabei besonders hervorgestochen. Vor diesem Hintergrund belassen die Experten ihre Einstufung für den Wert weiterhin unverändert bei "outperformer". Das mittelfristige Kursziel für den Titel sehen sie bei 31,50 Euro. [WKN 330400]
Altana AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank lagen die ausgewiesenen Zahlen der Altana AG zum ersten Quartal zwar allgemein im Rahmen der Prognosen der Experten, aber dennoch leicht unter den Konsensschätzungen. Insbesondere bei den Umsätzen hat das Unternehmen den Markt enttäuscht. Aber auch der Nettogewinn konnte nicht ganz die Schätzungen treffen. Dennoch halten die Experten auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin an ihrer "outperformer" Einstufung für die Altana Aktie fest. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 53 Euro. [WKN 760080]
BASF AG: outperformer (MSDW)
Der Chemiekonzern BASF AG konnte nun im siebten Quartal in Folge seine Ergebnisse über den allgemeinen Markterwartungen steigern. So war der ausgewiesene Nettogewinn vor allem wegen höherer Ergebnisse durch die Entwicklung bei Basell, dem Joint Venture mit Shell, und einen niedrigeren Steuersatz positiv beeinflusst worden. Insgesamt zeigen sich die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter zufrieden mit der Entwicklung und sind auch weiterhin optimistisch gestimmt. Die Experten stufen die BASF Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 58 Euro. [WKN 515100]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya 
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Adidas-Salomon AG: outperformer (HypoVereinsbank) BASF AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Anschluss an die Vorlage der Quartalszahlen haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Adidas-Salomon AG bekräftigt. Positiv heben die Experten den ausgewiesenen Umsatz und den Gewinn hervor. Auch der Auftragsbestand hat sich unter dem Strich positiv entwickelt. Auf dem Kernmarkt Europa ist der Bestand zwar leicht gesunken, was allerdings auf die hohe Ausgangsbasis des Vorjahres aufgrund großer Bestellungen im Vorfeld der Fußball-EM zurückzuführen war. Die Experten sehen daher auch das Kursziel für den Wert unverändert bei 135 Euro. [WKN 500340]
BASF AG: kaufen (M.M. Warburg)
In den letzten Wochen hat sich die Ergebnisqualität des Chemiekonzerns BASF AG deutlich verbessert, was sich bereits auch in den Zahlen zum ersten Quartal niedergeschlagen hat. Insgesamt bezeichnen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg das Zahlenwerk als sehr gut, da es auch leicht über den Prognosen des Marktes lag. Daraufhin erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 3,57 Euro auf 5,15 Euro und für das Jahr 2006 von 4,16 Euro auf 5,85 Euro. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 64 Euro auf nun 69 Euro angehoben. Sie stufen die BASF Aktie auch weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 515100]
Deutsche Bank AG: kaufen (DKW)
Die von der Deutschen Bank AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal waren sehr gut und lagen über den Prognosen der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein. Insbesondere der veröffentlichte Vorsteuergewinn konnte die Schätzungen deutlich übertreffen, was vor allem auf den hohen Gewinn der Investmentbanking-Sparte zurückzuführen war. Aber auch die Umstrukturierungskosten sind deutlich niedriger als erwartet ausgefallen. Die Experten stufen die Deutsche Bank Aktie erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 76 Euro. [WKN 514000]
Schwarz Pharma AG: kaufen (M.M. Warburg)
Angesichts der guten Zahlen zu den ersten drei Monaten haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihre Einstufung für die Aktien der Schwarz Pharma AG von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 37,40 Euro auf nun 39,00 Euro nach oben angepasst. Damit reagieren die Experten auf den überraschend guten operativen Gewinn in diesem Zeitraum. Zudem wird auch der Beginn der Testphase III für das Präparat Rotigotine positiv beurteilt. Für das laufende Jahr erhöhen sie somit auch ihre Gewinnprognose je Aktie von 0,03 Euro auf 0,06 Euro. [WKN 722190]
Adidas-Salomon AG: kaufen (DKW)
Der Sportartikelhersteller Adidas-Salomon AG konnte zuletzt erfreuliche Zahlen für die ersten drei Monate veröffentlichen. Die Daten für das erste Quartal haben dabei die allgemeinen Markterwartungen übertroffen und auch der Ausblick auf das Gesamtjahr 2005 fiel solide aus. Das Wachstum in den USA und Asien dürfte die derzeitigen Schwierigkeiten in Europa ausgleichen helfen. Die Lage in Europa sollte sich zudem in der zweiten Jahreshälfte angesichts der bevorstehenden Fußball-WM 2006 ändern. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein und stufen den Wert erneut mit "kaufen" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Titel von 140 Euro auf nun 145 Euro. [WKN 500340]
Nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank fielen die vorgelegten Zahlen des Chemiekonzerns BASF AG durchweg positiv aus und lagen über den Prognosen der Experten. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktie damit auch im Vergleich zu den Wettbewerbern deutlich zu günstig bewertet, zumal auch ein eventueller konjunktureller Abschwung bereits eingepreist sein sollte. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer". Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,84 Euro auf 5,62 Euro angehoben. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 60 Euro. [WKN 515100]
Deutsche Bank AG: kaufen (Merck Finck)
Die Deutsche Bank AG konnte zuletzt sehr gute Zahlen für das erste Quartal vorlegen und hat dabei die Erwartungen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. übertroffen. So hat sich das Handelsergebnis deutlich verbessert und zudem sind die Risikorückstellungen geringer als erwartet ausgefallen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 6,74 Euro auf 7,17 Euro und für das Jahr 2006 von 8,38 Euro auf 8,63 Euro. Zugleich haben sie ihren fairen Wert für die Aktie von 80 Euro auf nun 82 Euro angehoben. Vor diesemm Hintergrund stufen die Experten die Deutsche Bank Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 514000]
Volkswagen AG: neutral (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB sind die kürzlich vorgelegten Zahlen des Automobilkonzerns Volkswagen AG zum ersten Quartal gemischt ausgefallen. Die Experten haben in diesem Zusammenhang ihre Prognosen angesichts einer geringeren Ergebniserwartung in der Nutzfahrzeugsparte gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 3,10 Euro nach 3,30 Euro und für das Jahr 2006 von 3,70 Euro nach 3,80 Euro. Aufgrund des schwächeren Marktumfeldes wurde auch das Kursziel für den Wert von 38 Euro auf nun 35 Euro nach unten angepasst. Sie stufen die VW-Aktie aber unverändert mit "neutral" ein. [WKN 766400]
Deutsche Telekom AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Aktien der Deutschen Telekom AG hatten zuletzt unter der Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post über die Vermietung von Hausanschlüssen an Konkurrenten zu leiden. Zwar wird die Telekom dadurch weniger Geld von den Wettbewerbern bekommen, jedoch ist dies ein überschaubarer Betrag und sollte keine nennenswerten Auswirkungen auf die Ergebnisentwicklung im Konzern haben. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die T-Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein. Auch das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 18 Euro. [WKN 555750]
Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP)
Die von dem Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG vorlegten Zahlen zum ersten Quartal lagen über den Erwartungen des Marktes und über den Prognosen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Auch der konkretisierte Ausblick fiel erfreulich aus. Mit dem sehr guten Auftragsbestand sollte es zudem gelingen, die anvisierten Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Adidas-Salomon Aktie erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert unverändert bei 145 Euro. [WKN 500340]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya 
Deutsche Bank AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen ihre Gewinnschätzungen für die Deutsche Bank AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 6,88 Euro nach 6,32 Euro und für das Jahr 2006 von 7,37 Euro nach 6,43 Euro. Das Zahlenwerk fiel sehr gut aus und ein Großteil der Einnahmen konnte durch Geschäfte im Fixed-Income generiert werden. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die Aktie zudem mit einem KGV von 9 auf Basis der 2005er Gewinnerwartung günstig bewertet, so dass die Experten an ihrer "outperformer" Einstufung und dem Kursziel von 76 Euro für den Wert festhalten. [WKN 514000]
K + S AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Aktien der K+S AG hatten in den letzten Wochen deutliche Kursverluste verzeichnen müssen. Diese sind aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank ungrechtfertigt, da sich das Umfeld für die fundamentale Gewinnentwicklung nicht verändert hat und weiterhin als gut bezeichnet wird. Zudem wird bei der Bekanntgabe der Erstquartalszahlen, die gut ausfallen sollten, mit einem konkreteren und optimistischeren Ausblick von Unternehmensseite gerechnet. Die Experten stufen den Wert daher von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 46 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,37 Euro und für das Jahr 2006 von 4,08 Euro. [WKN 716200]
Commerzbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Deutsche Bank AG: outperformer (CSFB)
Die Deutsche Bank AG konnte zuletzt sehr starke Zahlen für die ersten drei Monate 2005 präsentieren. Diese gute Entwicklung war nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston vor allem auf die guten Geschäfte im Bereich Fixed-Income und das gute Kostenmanagement zurückzuführen. Aus diesem Grund haben sie auch ihre Gewinnprognosen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 7,14 Euro auf 8,06 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 7,39 Euro auf 7,57 Euro angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen die Experten den Wert weiterhin mit einem Kursziel von 75 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 514000]
BMW AG: halten (HypoVereinsbank)
Die Erstquartalszahlen des Automobilkonzerns BMW AG lagen insgesamt im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Lediglich der ausgewiesene Umsatz hatte unter den Wechselkursen und höheren Rohstoffkosten zu leiden und entsprach nicht den Prognosen der Analysten der HypoVereinsbank. Dagegen kann die Margenentwicklung als Überraschung bezeichnet werden. Auch der eher ungünstige Modellmix sollte sich mit dem Facelifting der 7er Serie wieder verbessern. Die Experten stufen die BMW Aktie daher erneut mit "halten" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 35 Euro. [WKN 519000]
Deutsche EuroShop AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Deutsche Euroshop AG konnte ihre Wachstumsaussichten aufgrund des Kaufs dreier neuer Einkaufszentren in Deutschland weiter verbessern. Damit sollte sich auch die Cashflow-Entwicklung positiv gestalten. Im Vergleich zu den Wettbewerbern scheinen auch die Geschäfte des Unternehmens bei den Einkaufszentren besser zu laufen. Dies wird angesichts der anhaltend gedämpften Verbraucherausgaben in Deutschland von den Analysten der HypoVereinsbank positiv bewertet. Sie stufen die Deutsche Euroshop Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen zugleich ihr Kursziel für den Wert von 44,70 Euro auf nun 46,70 Euro. [WKN 748020]
Bayer AG: outperformer (LRP)
Im Rahmen der Reorganisation des Konzerns konnte die Bayer AG bereits im ersten Quartal 2005 recht gute Ergebnisse erzielen. Dabei lagen sowohl das operative Ergebnis als auch der ausgewiesene Jahresüberschuss über den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Auch das neue Medikament gegen Leber- und Nierenkrebs "BAY 43-9006" sollte in Zukunft weitere Impulse liefern. Die Experten erhöhen ihre Gewinnprognose für das Jahr 2005 von 1,42 Euro auf 1,83 Euro je Aktie. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 1,89 Euro. Sie stufen die Bayer Aktie daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und erhöhen auch das Kursziel für den Wert von 27 Euro auf nun 30 Euro. [WKN 575200]
Commerzbank AG: marketperformer (LRP)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihr Anlagerating für die Aktien der Commerzbank AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" gesenkt. Zwar konnte das Institut den Nettogewinn deutlich und über den allgemeinen Erwartungen steigern, allerdings war dies vor allem auf Einnahmen aus der Veräußerung von Beteiligungen zurückzuführen. Dagegen fiel die operative Gewinnentwicklung eher schwach aus. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten aber unverändert bei 19,50 Euro. [WKN 803200]
Volkswagen AG: sell (Merrill Lynch)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch die Aktien der Volkswagen AG unverändert nur mit "sell" eingestuft. Zwar werden viele Hoffnungen derzeit von dem neuen Vorstandsmitglied und VW-Marken-Chef Wolfgang Bernhard getrieben, jedoch sind keine weiteren positiven Kursimpulse für die Aktie in Sicht. Das zuletzt vorgelegte Zahlenwerk fiel zudem gemischt und ohne klares Bild aus. Die Experten erwarten für das laufende Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 2,15 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 2,61 Euro. [WKN 766400]
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Metro AG: halten (Deutsche Bank)
Die von der Metro AG zuletzt vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal sind nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank weitgehend wie erwartet ausgefallen. Allerdings zeigen nur wichtige Kennziffern nur wenig Anzeichen einer Erholung auf dem Heimatmarkt des deutschen Einzelhandelskonzerns. Während der ausgewiesene Umsatz leicht die Schätzungen übertreffen konnte, lag das EBITA unter den Prognosen der Experten. Die größten Abwärtsrisiken für die Aktie sehen sie in einem spürbarem Rückgang des deutschen Wirtschaftswachstums. Sie senken daher ihre Einstufung für die Metro Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Das Kursziel für den Wert wurde aber bei 42 Euro belassen. [WKN 725750]
Continental AG: kaufen (DKW)
Auch nach der Präsentation der Quartalszahlen für die ersten drei Monate stufen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktie der Continental AG unverändert mit "kaufen" ein. Der Gewinn ist vor allem wegen des starken Geschäfts bei den Autoreifen besser als erwartet ausgefallen, wogegen die Umsätze den Prognosen entsprachen. Allerdings enthielt das Zahlenwerk noch keine Umstrukturierungskosten wegen der Übernahme von Phoenix. Dagegen wurden die Gesamtjahresprognosen für 2005 nochmals bestätigt. Die Experten sehen daher das Kursziel für die Conti Aktie ebenso unverändert bei 70 Euro. [WKN 543900]
Linde AG: hold (CSB)
Deutsche Börse AG: neutral (UBS Warburg)
Im Rahmen der Vorlage der Erstquartalszahlen der Deutschen Börse AG haben die Analysten der Investmentbank UBS Warburg nochmals ihre "neutral" Einstufung für den Wert bestätigt. Aufgrund der guten Zahlen haben sie jedoch ihre Gewinnschätzung je Aktie für dasJahr 2005 von 3,54 Euro auf 3,60 Euro und für das Jahr 2006 von 3,90 Euro auf 4,22 Euro angehoben. Für das Jahr 2007 erwarten sie einen Geiwnn von 4,88 Euro. Die Ertragsdynamik des Unternehmens ist positiv und die Fundamentaldaten unterstützen das. Die Risiken sehen sie darin, dass die Gewinne schwankungsanfällig sind, da die Umsätze teilweise vom Handelsvolumen abhängen. Das Kursziel für den Titel erhöhen sie dennoch von 62,40 Euro auf nun 67,50 Euro. [WKN 581005]
Bayer AG: outperformer (MSDW)
Im Vergleich zu den anderen Pharmawerten hat die Aktie der Bayer AG zuletzt eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung gezeigt. Nach der Ausgliederung von Lanxess hat sich zudem die Ergebnisqualität verbessert, so dass auch die derzeitigen Erwartung des Finanzmarktes bezüglich der Gewinnentwicklung des Unternehmens zu niedrig sind. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter und stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Für das Jahr 2005 haben sie zudem ihre Gewinnprognose je Aktie um 21 Prozent auf 2,51 Euro, für das Jahr 2006 um 16 Prozent auf 2,97 Euro und für das Jahr 2007 um 9 Prozent auf 3,08 Euro angehoben. Das Kursziel für den Wert wurde um 10 Prozent auf 34 Euro erhöht. [WKN 575200]
Fresenius Medical Care AG: outperformer (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan ihre Einstufung für die Aktien des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Experten verweisen zur Begründung auf die überraschend positiven Zahlen für das erste Quartal und die geplante Übernahme der Renal Care Group. Diese Akquisition ist strategisch sinnvoll, allerdings erscheint der Preis noch sehr hoch. Beim dem Zahlenwerk heben sie die starke Entwicklung der Produktsparte in Nordamerika hervor. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 58 Euro auf nun 72 Euro angehoben. [WKN 578580]
Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund der Ankündigung höherer Verluste in den Sparten Siemens Business Services und Mobilfunk haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die Siemens AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2004/2005 einen Gewinn je Aktie von 3,45 Euro nach 3,65 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 4,49 Euro nach 4,62 Euro. Positiv heben sie dagegen das Vorhaben des Technologie-Konzerns hervor, künftig über Zukäufe weiter wachsen zu wollen. Das derzeitige Risiko/Gewinn-Verhältnis sieht attraktiv aus. Daher stufen sie die Siemens Aktie unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 723610]
BASF AG: outperformer (WestLB)
Nach dem Verkauf des Kunststoff-Joint-Ventures Basell durch die BASF AG haben die Analysten der WestLB ihr Anlagerating für die Aktien des Chemiekonzerns von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Diese Veräußerung sollte die finanziellen Ergebnisse stabilisieren und das Gewinnwachstum um ein paar Prozent erhöhen. Zudem heben die Experten die Dividendenrendite und die Aktienrückkäufe positiv hervor. Derzeit überprüfen sie noch ihre Gewinnschätzungen und das Kursziel für den Wert. [WKN 515100]
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Commerzbank AG: halten (Merck Finck)
Die kürzlich vorgelegten Zahlen der Commerzbank AG zum ersten Quartal fielen zwar leicht besser als erwartet aus, jedoch war dies vor allem auf den Verkauf von Beteiligungen zurückzuführen. Allerdings fiel auch das Handelsergebnis erfreulich aus. Bereinigt um diese Sondereffekte lag der Gewinn jedoch unter den Erwartungen, so dass es fraglich ist, ob das Kreditinstitut die Profitabilitätsziele für das Gesamtjahr erreichen kann. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" zurück. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 17,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,98 Euro, für das Jahr 2006 von 1,49 Euro und für das Jahr 2007 von 1,69 Euro. [WKN 803200]
IVG Immobilien AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben die Aktien der IVG Immobilien AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" zurückgestuft. Zur Begründung verweisen sie auf das bereits recht hohe Bewertungsniveau der Aktie, in dem auch das positive Potenzial der REITs ausreichend eingepreist sein sollte. Sollten diese REITs tatsächlich in Deutschland eingeführt werden, gibt es jedoch noch Aufwärtspotenzial für den Wert. [WKN 620570]
BASF AG: outperformer (MSDW)
MAN AG: verkaufen (Helaba)
Nach Meinung der Analysten des Helaba Trust konnte die MAN AG mit den Zahlen zum ersten Quartal positiv überraschen. Während das operative Ergebnis besser als erwartet ausfiel, entsprach das Quartalsergebnis weitgehend den Erwartungen des Marktes. Erfreulich war dabei vor allem die Ergebnisentwicklung in der Dieselmotoren-Sparte, während bei den Drucksystemen die schwierige Situation anhielt. Auf dem derzeitigen Kursniveau belassen die Experten daher ihr Anlagerating für den Wert unverändert bei nur "verkaufen". [WKN 593700]
Deutsche Börse AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach den angekündigten Veränderungen im Management der Deutschen Börse AG haben die Analysten der HypoVereinsbank nun ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Spekulationen um den künftige Struktur des Börsenbetreibers dürften sich in nächster Zeit intensivieren. Eine denkbare Variante wäre nun die Entkonsolidierung des Wertpapierabwicklers Clearstream durch einen Börsengang oder einen Verkauf. Dies hätte in erster Linie den Effekt eines reduzierten Risikokapitalbedarfs, wodurch auch die Möglichkeiten zur Kapitalausschüttung an die Aktionäre wachsen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 63 Euro. [WKN 581005]
TUI AG: outperformer (LRP)
Auch nach der Vorlage der Zahlen für die ersten drei Monate stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der TUI AG unverändert mit "outperformer" ein. Das Unternehmen konnte die Erwartungen für Umsatz und Ergebnis übertreffen. Als besonders positiv werten die Experten die verbesserten Ergebnisse im strategisch wichtigen Mitteleuropa. Die leichte Gewinnsteigerung in der Schifffahrtsparte sowie die rückläufige Entwicklung im Handelssegment hat dagegen den Erwartungen entsprochen. Das Konzernergebnis hat leicht enttäuscht, war im Hinblick auf das saisonal bedingt schwache erste Quartal jedoch akzeptabel. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 23 Euro. [WKN 695200]
HypoVereinsbank AG: outperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der HypoVereinsbank nochmals mit "outperformer" eingestuft. Die vorgelegten Ergebnisse zum ersten Quartal fielen gut aus und lagen leicht über den allgemeinen Marktprognosen. Auch im Vergleich zu den Aktien der Wettbewerber verspricht die HypoVereinsbank Aktie ein größeres Potenzial. Zugleich erhöhen die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,56 Euro auf 1,57 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,81 Euro auf 1,84 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 22 Euro. [WKN 802200]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya 
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AWD Holding AG: outperformer (WestLB)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der WestLB die Aktien des Finanzdienstleisters AWD Holding AG von zuvor "kaufen" auf jetzt "outperformer" herabgestuft. Insbesondere die ausgewiesenen Umsätze waren schwach und lagen unter den Prognosen des Marktes. Das war vor allem auf das schwache Wachstum in Deutschland zurückzuführen. Der operative Quartalsgewinn hat dagegen erwartungsgemäß zugelegt. Positiv bewerten die Experten jedoch die steigende Nachfrage nach der neuen Rürup- und der Riester-Rente. Zudem entwickelt sich das Geschäft mit der betrieblichen Altersvorsorge positiv. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 41 Euro. [WKN 508590]
Thyssen Krupp AG: verkaufen (M.M. Warburg)
Nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg haben die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Thyssen Krupp AG zum zweiten Quartal die Erwartungen des Marktes verfehlt. Dies war vor allem auf die Renditeschwäche im Bereich Automotive zurückzuführen, so dass der Gewinneinbruch dramatischer ausgefallen als erwartet war. Dennoch sollten sich die Umstrukturierungskosten bei der Sparte Automotive nicht wiederholen, so dass die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2006 von 1,50 Euro auf 1,52 Euro und für das Jahr 2007 von 1,43 Euro auf 1,45 Euro angehoben haben. Sie stufen die Aktie aber unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 750000]
Depfa Bank plc.: outperformer (LRP)
IKB Deutsche Industriebank AG: neutral (WestLB)
Die von der IKB Deutsche Industriebank AG zuletzt vorgelegten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr lagen nach Meinung der Analysten der WestLB im Wesentlichen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Allerdings war der Ausblick des Unternehmen unverändert vorsichtig, so dass derzeit kaum Kurssteigerungen der Aktie zu erwarten sind. Die Experten stufen den Titel daher weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Allerdings erhöhen sie aufgrund des Zahlenwerks das Kursziel für den Wert von 20 Euro auf nun 22 Euro. [WKN 806330]
BASF AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund der stärker als erwartet ausgefallenen Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzung je Aktie für die BASF AG für das Jahr 2005 von 4,23 Euro auf 5,06 Euro und für das Jahr 2006 von 4,18 Euro auf 5,05 Euro angehoben. Weitere Kostensenkungen in den Niederlassungen sowie niedrigere Steuersätze sollten die zukünftige Ergebnisentwicklung zusätzlich positiv beeinflussen. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die BASF Aktie zudem attraktiv bewertet, so dass die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert bestätigt haben. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei mehr als 60 Euro. [WKN 515100]
Medion AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Der Verkaufsstart für den neuen Fernseh-Flachbildschirm der Medion AG könnte erfolgreich verlaufen und zu einer kräftigen Nachfrage führen. Die Aktion bei Aldi Süd hat zwar einen begrenzten Rahmen und wird zunächst nicht zu einer Änderung der Ergebnisprognose führen, jedoch könnte damit der Beweis geliefert werden, dass das Geschäftsmodell des Elektronikvermarkters noch intakt ist. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim und stufen den Wert vorläufig weiterhin mit "neutral" ein, erwägen aber im Erfolgsfall eine Höherstufung. Den fairen Wert der Medion Aktie sehen sie bei 13,20 Euro, zumal sich die Bewertung des Titels deutlich verbessert hat. [WKN 660500]
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Gruß Moya 
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MLP AG: kaufen (Merck Finck)
Die von der MLP AG bekannt gegebenen endgültigen Zahlen zum ersten Quartal entsprachen dem vorläufigen Zahlenwerk sowie den Erwartungen des Marktes und beinhalteten keine Überraschungen mehr. Negativ bewerten die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. aber das schwache Neukunden-Wachstum und der nur geringe Rückgang der Beraterzahl verglichen mit Ende 2004. Damit muss der Finanzdienstleister noch einige Anstrengungen unternehmen, um die anvisierten Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Die Experten stufen die MLP Aktie dennoch weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 656990]
Bayer AG: outperformer (LRP)
Die Bayer AG konnte zuletzt über den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz liegende Zahlen für die ersten drei Monate 2005 präsentieren. Allerdings hatte der Konzern lediglich seinen Ausblick für den Bereich Healthcare für das Gesamtjahr angehoben. Insgesamt wird dies von den Experten als recht konservativ bezeichnet. Zudem verweisen sie auf die Unsicherheiten bei der Entwicklung im Chemiezyklus und der anhaltend schwierigen Situation bei Pharma. Sie stufen die Bayer Aktie unverändert mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert leicht von 30 Euro auf nun 32 Euro. Zugleich wurde die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,42 Euro auf 1,93 Euro, für das Jahr 2006 von 1,89 Euro auf 2,18 Euro und für das Jahr 2007 von 2,24 Euro auf 2,52 Euro angehoben. [WKN 575200]
Infineon Technologies AG: underperformer (MSDW)
Bayer AG: outperformer (WestLB)
Die vorläufigen Zahlen der Bayer AG zum ersten Quartal fielen nach Meinung der Analysten der WestLB exzellent aus. Zudem hatte das Unternehmen seine Jahresziele für den Bereich Healthcare erhöht. Auch die Einreichung des Zulassungsantrags für das Präparat Sorafenib für den US-Markt wird von den Experten positiv bewerten. Auch in den kommenden Monaten ist mit weiteren guten Nachrichten von Unternehmensseite zu rechnen, so dass sie den Titel erneut mit "outperformer" einstufen. Dabei erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 28,20 Euro auf nun 30,00 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,57 Euro, für das Jahr 2006 von 2,06 Euro und für das Jahr 2007 von 2,16 Euro. [WKN 575200]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya 
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Lanxess AG: underperformer (LRP)
Die Lanxess AG ist gut ins neue Geschäftsjahr 2005 gestartet und konnte mit den vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal die Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz leicht übertreffen. So lagen sowohl das EBITDA als auch das EBIT für diesen Zeitraum über den Schätzungen der Experten. Dabei konnte das Unternehmen sogar an das saisonal bedingt überdurchschnittliche Ergebnis des Vorjahres anknüpfen. Allerdings gehen sie im zweiten Halbjahr 2005 von einer abgeschwächten Entwicklung aus, so dass sie den Wert erneut nur mit "underperformer" einstufen. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,16 Euro und für das Jahr 2006 von 1,88 Euro. [WKN 547040]
Münchner Rückversicherung AG: neutral (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der Münchener Rückversicherung auch nach den Spekulationen über eine mögliche Fusion zwischen UniCredito und der HypoVereinsbank unverändert nur mit "neutral" ein. Der Rückversicherer ist einer der größten Aktionäre der HypoVereinsbank, wobei allerdings eine Aufstufung des Kreditratings durch S&P eher unwahrscheinlich erscheint. Derzeit wird die Münchener Rück Aktie angesichts des schwachen Ratings auch unterhalb der Bewertungskennziffern des Sektors gehandelt. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 99 Euro. [WKN 843002]
Deutsche Telekom AG: outperformer (LRP)
DaimlerChrysler AG: neutral (Prudential)
Nach Auffassung der Analysten der Prudential Equity Group sollten sich die erheblichen Ausgaben, die der Mercedes-Benz Sparte zur Behebung von Qualitätsproblemen entstanden sind, nun anfangen zu rechnen und erste positive Ergebnisse zeigen. Insbesondere für das kommende Jahr 2006 erwarten die Experten eine positive Entwicklung und weitere Verbesserungen bei der Tochter. Vor diesem Hintergrund haben sie ihre Einstufung für die DaimlerChrysler Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. [WKN 710000]
HypoVereinsbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Vor dem Hintergrund der offiziellen Bestätigung der Gespräche der HypoVereinsbank mit der UniCredito haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihr Anlagerating für die HVB-Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Insgesamt hat sich die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme der HypoVereinsbank erhöht, wobei auch noch zu erwarten ist, dass andere Banken ein Angebot unterbreiten werden. Dabei dürfte vor allem die österreichische Tochter, die Bank Austria, im Blickpunkt stehen. Die Experten erwarten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 1,55 Euro und für das Jahr 2006 von 1,68 Euro und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 19 Euro auf nun 24 Euro. [WKN 802200]
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Jenoptik AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ist die Absage des Börsengangs der Tochter M+W Zander für die Entwicklung der Aktien der Jenoptik AG negativ zu bewerten. Somit dürfte es der Jenoptik AG kurzfristig nicht mehr gelingen, wie geplant, bereits im Jahre 2006 ein reines Photonik-Unternehmen zu werden. Da dies jedoch im aktuellen Kursniveau der Aktie bereits eingepreist war, senken die Experten nun ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Dabei sehen sie den fairen Wert der Aktie aber unverändert bei 10 Euro. [WKN 622910]
IWKA AG: halten (Helaba)
Nach dem Rücktritt von IWKA-Vorstandschef Hans Fahr haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "halten" Einstufung für die Aktie bestätigt. Diese Meldung dürfte dem Kurs kurzfristig Auftrieb geben, da sich nun wieder der Markt auf die Zerschlagungsfantasie konzentrieren kann. Die von dem US-Finanzinvestor Wyser-Pratte gewünschte Konzentration auf die Robotertechnik wird von den Experten aber mit Vorsicht gesehen. Langfristig ist so die Strategie des Vorstands besser, neben der Robotertechnik auf mehreren Feldern präsent zu sein. [WKN 620440]
Bayer AG: in line (Goldman Sachs)
Volkswagen AG: neutral (Nomura)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien des Automobilbauers Volkswagen AG stufen die Analysten von Nomura den Wert mit "neutral" ein. In den kommenden Monaten sollten sich die Margen weiter langsam erholen. Dies führen die Experten auf das Abklingen der Dollar-Schwäche und die eingeleiteten Kostensenkungen zurück. Auch die Managementveränderungen und die vereinfachte Produktion sollten zu einer Erholung beim Unternehmen führen. Allerdings ist dies nicht in kurzer Zeit zu bewärtigen. Sie sehen den fairen Wert der Volkswagen Aktie bei 37 Euro. [WKN 766400]
Software AG: akkumulieren (Independent Research)
Die Aktien der Darmstädter Software AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen. Nach Ansicht der Analysten von Independent Research dürfte nun aber das verbleibende Kurspotenzial gering sein, so dass sie ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "akkumulieren" senken. Dennoch heben sie das stabile Kerngeschäft und die Wachstumspotenziale in den Bereichen XML und Middleware positiv hervor. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Wert von 30,00 Euro auf nun 36,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,09 Euro und für das Jahr 2006 von 2,28 Euro. [WKN 330400]
Lanxess AG: marketperformer (LRP)
Lanxess AG: neutral (WestLB)
Die Aktien der Lanxess AG werden trotz solider Zahlen für die ersten drei Monate 2005 immer noch mit einem deutlichen Abschlag zum europäischen Chemikaliensektor notiert. Dies ist aber vor allem auch auf die noch schwächeren Fundamentalwerte zurückzuführen, wenngleich das Unternehmen bereits erste Restrukturierungsgewinne verzeichnen konnte. Zudem sollte die Aktie in den kommenden Wochen von der geplanten Aufnahme in den MDAX profitieren. Die Analysten der WestLB erhöhen daher ihr Kursziel für den Titel von 17 Euro auf nun 20 Euro und stufen den Wert aber erneut mit "neutral" ein. [WKN 547040]
E.ON AG: kaufen (WestLB)
Nach Ansicht der Analysten der WestLB sind die Aktien des Versorgers E.ON AG auf dem derzeitigen Kursniveau auch im Vergleich zu dem gesamten europäischen Sektor deutlich unterbewertet. Zudem sollte das Unternehmen weiter von seinen Kernkraftwerken profitieren können, da diese durch die für September geplanten vorgezogenen Wahlen in Deutschland wahrscheinlich eine längere Restlauftzeit haben werden. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihr Kursziel für den Wert von 72 Euro auf nun 80 Euro und stufen die E.ON Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. [WKN 761440]
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Infineon Technologies AG: sell (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Prognosen für die Entwicklung der DRAM-Preise in den kommenden Monaten weiter gesenkt. Daraufhin haben sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für die Infineon Technologies AG für das Jahr 2004/2005 von -0,09 Euro auf -0,16 Euro und für das Jahr 2005/2006 von +0,22 Euro auf -0,11 Euro reduziert. Zugleich wurde der faire Wert der Aktie von 7,60 Euro auf nun 7,30 Euro nach unten angepasst. Die Experten sehen für das laufende Jahr noch keine Erholung der Preise und stufen die Infineon Aktien daher weiterhin unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 623100]
Linde AG: marketperformer (LRP)
Auch im zweiten Quartal sollte die Wiesbadener Linde AG ihren eingeschlagenen Wachstumstrend fortsetzen und weitere Einsparpotenziale erzielen können. So hat das gestartete Restrukturierungs-Programm bereits erste Erfolge verzeichnen. Die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz erhöhen aus diesem Grund ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2006 von 3,95 Euro auf 4,20 Euro und für das Jahr 2007 von 4,33 Euro auf 4,60 Euro. Für das laufende Jahr 2005 wird ein Gewinn von 3,68 Euro je Aktie erwartet. Sie stufen die Linde Aktie derzeit aber unverändert mit "marketperformer" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 55 Euro auf nun 59 Euro. [WKN 648300]
Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (WestLB)
Aareal Bank AG: kaufen (Deutsche Bank)
Die Aareal Bank AG hatte zuletzt den Verkauf von notleidende Krediten im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich an die Lone Star vermeldet. Dieser Schritt wird von den Analysten der Deutschen Bank positiv bewertet, da damit auch das Engagement in diesem Bereich deutlich gesenkt wurde. Daraus ergibt sich auch eine höhere Sum-of-Parts Bewertung des Unternehmens, so dass die Experten ihr Kursziel für den Titel von 25,40 Euro auf nun 28,90 Euro anheben. Zugleich stufen sie die Aktie von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,10 Euro und für das Jahr 2006 von 2,60 Euro. [WKN 540811]
Viel Erfolg an der Börse!
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SGL Carbon AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die SGL Carbon AG konnte zuletzt eine Kooperation mit der Audi AG im Bereich Carbon-Keramik-Bremsscheiben vermelden. Damit wird der hohe Technologiestandard der Bremsscheiben von SGL unter Beweis gestellt. Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg könnte es nun zudem noch zu einem Produktions-Joint-Venture zwischen beiden Unternehmen kommen. Die Experten zeigen sich daher optimistisch für die weitere Entwicklung gestimmt und stufen die SGL Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 14 Euro. [WKN 723530]
Siemens AG: outperformer (JP Morgan)
Nach dem Verkauf der verlustträchtigen Handy-Sparte haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der Siemens AG von ihrer "Focus List" genommen. Diese Transaktion sollte einen positiven Katalysator für die Kursentwicklung der Aktie geben. Zudem war dieser schritt bereits lang erwartet worden. Dem Unternehmen bescheinigten sie zudem langfristig attraktive Wachstumschancen und eine starke Bilanz. Kurzfristig ist allerdings nicht mit weiteren kurstreibenden Nachrichten zu rechnen. Sie stufen den Wert dennoch weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 66 Euro. [WKN 723610]
Aareal Bank AG: kaufen (M.M. Warburg)
MLP AG: halten (Deutsche Bank)
Die vorgeschlagene Veräußerung des Bereichs Lebensversicherung bei der MLP AG wird von den Analysten der Deutschen Bank grundsätzlich positiv bewertet. Allerdings dürften dennoch im laufenden Jahr die anvisierten zweistelligen Wachstumsraten nur schwerlich erreicht werden. Insgesamt zeigen sich sich aber wieder zuversichtlicher und erhöhen daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 um 21 Prozent auf 0,78 Euro und für das Jahr 2006 um 18 Prozent auf 0,83 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 12,20 Euro auf nun 14,20 Euro angehoben. Derzeit stufen sie die MLP Aktie aber unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 656990]
AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: neutral (WestLB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien der AT&S AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Dabei sehen sie derzeit wenig positive Impulse für weitere Kurssteigerungen und verweisen zugleich auf den Verkauf der Mobiltelefonsparte von Siemens an BenQ. Damit dürfte die Unsicherheiten der Branche zwar kurzfristig der Vergangenheit angehören, jedoch sind die langfristigen Konsequenzen für AT&S derzeit noch schwer abschätzbar. Das Kursziel für den Wert sehen sie jedoch unverändert bei 13 Euro. Im Jahr 2005 wird ein Gewinn je Aktie von 1,06 Euro, im Jahr 2006 von 1,05 Euro und im Jahr 2007 von 1,11 Euro erwartet. [WKN 922230]
Siemens AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktien der Siemens AG auch nach dem erfolgreichen Verkauf des angeschlagnenen Handy-Bereichs an BenQ unverändert mit "marketperformer" ein. Aufgrund der Belastung des Vorsteuerergebnisses im laufenden Jahr wurde die Schätzungen für das Geschäftsjahr 2005 leicht nach unten angepasst. Insgesamt ist die Marktunsicherheit für die Aktie damit gesunken und die Experten zeigen sich wieder entwas zuversichtlicher. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 62 Euro. [WKN 723610]
Viel Erfolg an der Börse!
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Gruß Moya 
HypoVereinsbank AG: reduzieren (NordLB)
Im Anschluss an die Übernahme der HypoVereinsbank durch die italienische Unicredito haben die Analysten der NordLB ihre Einstufung für die Aktie des deutschen Kreditinstitutes von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "reduzieren" gesenkt. Zwar ist diese Fusion strategisch sinnvoll, jedoch dürfte die Größenordnung auch einige Schwierigkeiten mit sich bringen. Zudem sehen die Experten noch beachtliche Risiken für den kurzfristigen Erfolg. Andere europäische Banken bieten des weiteren derzeit ein größeres kurzfristiges Kurspotenzial, so dass sie den Investoren raten, bei der HypoVereinsbank Aktie Gewinne mitzunehmen. [WKN 802200]
Deutsche Post AG: kaufen (Merck Finck) Commerzbank AG: akkumulieren (Equinet) HypoVereinsbank AG: neutral (CSFB) Deutsche Post AG: kaufen (Sal. Oppenheim) HypoVereinsbank AG: halten (Deutsche Bank) Bayer AG: outperformer (LRP) HeidelbergCement AG: neutral (BNP Paribas) Deutsche Post AG: outperformer (LRP) HypoVereinsbank AG: verkaufen (M.M. Warburg) Viel Erfolg an der Börse!
Auch nach der Platzierung eines bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau geparkten staatlichen Aktienanteils stufen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien der Deutschen Post World Net AG unverändert mit "kaufen" ein. Die Experten erwarten, dass sich der Aktienkurs nach den Verlusten in den nächsten Tagen wieder erholen wird. Allerdings ist auch noch damit zu rechnen, dass die KfW weitere Aktienpakete platzieren wird, da es das Ziel der Bundesregierung ist, bis Ende 2006 ihren kompletten Anteil veräußert zu haben. Dennoch ist der Titel auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiter unterbewertet. [WKN 555200]
Die jüngste Übernahme der Hypovereinsbank durch die italienische UniCredito beweist, dass deutsche Banken für ausländische Investoren offenbar attraktiver sind, als zuletzt allgemein angenommen wurde. Angesichts des ausgeprägten öffentlich-rechtlichen Anteils, sind die Konsolidierungstendenzen im Vergleich zu den anderen Ländern in Europa aber unterentwickelt. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten von Equinet und sehen nun die Commerzbank AG im Fokus der Interessenten. Die Commerzbank ist nun für ausländische Finanzinstitute die letzte Chance, eine deutsche Universalbank zu erwerben und auf den deutschen Markt zu gelangen. Sie stufen den Titel erneut mit "akkumulieren" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 19,40 Euro. [WKN 803200]
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist das Übernahmeangebot der UniCredito für die HypoVereinsbank AG fair. So liegt der Preis rund 17 Prozent über dem Dreimonats-Durchschnittskurs der HVB-Aktie. Allerdings könnte die Aktivaqualität der HypoVereinsbank noch negativ überraschen, so dass die bisherigen Schätzungen für die gemeinsame Kernkapitalquote wohl deutlich zu optimistisch sind. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die HypoVereinsbank-Aktie unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 18 Euro. [WKN 802200]
Trotz der erfolgten Platzierung von Deutsche-Post-Aktien durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau stufen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Zwar hatte diese Transaktion deutliche Auswirkungen auf die Kursentwicklung der Aktie, jedoch dürfte sich der Kurs nun wieder erholen. Zugleich hat der Markt aber bewiesen, dass er solch ein Volumen an Aktien der Deutschen Post leicht aufnehmen kann. Zudem erscheint die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau auch im Vergleich zu den wichtigsten Mitbewerber günstig bewertet zu sein. Die Experten sehen den fairen Wert des Titels bei 22 Euro. [WKN 555200]
In Reaktion auf das formelle Übernahmeangebot durch die italeinische UniCredito für die HypoVereinsbank AG haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Kursziel für die HVB-Aktie von 17 Euro auf nun 21 Euro angehoben. Unter der neuen Führung sollte die Kostenseite deutlich entlastet werden. Allerdings könnte sich eine konjunkturelle Schwäche auf den beiden Heimatmärkten der fusionierten Bank in Deutschland und Italien besonders stark auf Umsätze, Kreditqualität und Margen auswirken. Zudem scheinen ein Großteil der Fusionsvorteile inzwischen im aktuellen Kursniveau eingepreist zu sein, so dass sie die HypoVereinsbank Aktie unverändert nur mit "halten" einstufen. [WKN 802200]
Das Management der Bayer AG hatte zuletzt wiederholt betont, dass große Akquisitionen nur im Bereich Healthcare erfolgen sollen, wobei hier insbesondere im OTC-Geschäft. Die derzeitigen Spekulationen um einen Erwerb des Geschäftsbereichs rezeptfreie Arzneimittel von Boots werden daher von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz begrüßt. Allerdings dürfte diese Akquisition stark vom Preis abhängig sein, wenngleich das Geschäft von Boots das von Bayer sowohl regional als auch produktspezifisch gut ergänzen würde. Die Experten stufen die Bayer Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 30 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 575200]
Nach Meinung der Analysten der französischen BNP Paribas sollte das Übernahmegebot von Spohn Cement für die HeidelbergCement AG erfolgreich verlaufen. So schenit zum einen der Preis sehr attraktiv und zudem ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Gegengebots sehr gering. So dürften alle Investoren, die nicht von einer Erholung der deutschen Zementpreise im laufenden Jahr ausgehen, das Angebot annehmen. Die Experten stufen die HeidelbergCement daher unverändert mit "neutral" ein, erhöhen aber ihr Kursziel für den Wert in Anpassung an das Übernahmegebot von 53 Euro auf nun 60 Euro. [WKN 604700]
Der Bestand der von der KfW gehaltenen Post-Aktien hat sich durch den jüngsten Verkauf deutlich verringert, so dass der Staat nicht mehr über eine absolute Mehrheitsbeteiligung an der Deutschen Post World Net AG verfügt. Durch den starken Kursrutsch im Zuge der Platzierung der staatlichen Anteile ist die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau nun wieder attraktiv und verfügt nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz über ein überdurchschnittliches Kurspotenzial. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel per Jahresende für den Titel bei 21 Euro. [WKN 555200]
Die Aktienkurse der HypoVereinsbank AG und der UniCredito dürften sich in den kommenden Wochen konform entwickeln. Da auch eine Nachbesserung der Angebotskonditionen nicht zu erwarten ist, dürfte auch kein signifikanter Anstieg mehr zu erwarten sein. Zudem verweisen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg auch auf die noch auf die latenten Risiken im HVB-Kreditbuch sowie der allgmeinen Übernahmerisiken. Auch die eventuell zusätzlich noch zu hebenden Synergien und Ertragssteigerungen stehen noch nicht endgültig fest. Daher senken die Experten ihre Einstufung für die HypoVereinsbank Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen". Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 20 Euro. [WKN 802200] 
Hannover Rückversicherung AG: kaufen (Merck Finck)
Die Hannover Rückversicherung hatte zuletzt ihre Gewinnziele für das Bilanzjahr 2005 nochmals bestätigen können. Auch die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. gehen davon aus, dass der Rückversicherer nach einem zweijährigen Rückgang die Prämien im laufenden Jahr wieder steigern kann und damit auch das Ziel für den Nettogewinn erreicht. Die Experten haben angesichts der angedachten Auszahlungsquote auch ihre Prognose für die Dividendenzahlung für 2005 von 1,30 Euro auf 1,50 Euro je Aktie angehoben. Zugleich stufen sie die Hannover Rück Aktie weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 840221]
Porsche AG: kaufen (HypoVereinsbank) Deutsche Post AG: marketperformer (Bear Stearns) Fresenius AG: outperformer (WestLB) Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank) Fresenius Medical Care AG: outperformer (HypoVereinsbank) Adidas-Salomon AG: kaufen (M.M. Warburg) Viel Erfolg an der Börse!
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank ist der Sportwagen-Hersteller Porsche AG derzeit der einzige profitable Autohersteller in Deutschland, der auch ein Wachstum ausweisen kann. Weitere Impulse für die Gewinnentwicklung erwarten die Experten aus der Markteinführung der neuen 997er-Serie. Daher erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2006/2007 um 12 Prozent auf 57,00 Euro. Das Unternehmen hatte zuletzt selbst die Prognosen für das Geschäftsjahr 2006/2007 angehoben. Zugleich erhöhen sie das Kursziel für den Wert von 607 Euro auf nun 680 Euro und stufen die Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 693773]
Die Platzierung der Aktien der Deutschen Post World Net AG ist erfolgreich verlaufen, so dass auch die Greenshoe voll ausgeschöpft wurde. Insgesamt scheint nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Bear Stearns die Nachfrage nach den neuen Aktien gut gewesen zu sein. Positiv wird somit auch die weitere Trennung der Staatsanteile gesehen. Kurzfristig könnte die Gewinnentwicklung des Unternehmens zwar noch unter der Tochter DHL leiden, jedoch sind die langfristigen Wachstumsaussichten sehr gut. Die Experten stufen die Aktie daher unverändert mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 19,80 Euro. [WKN 555200]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB die Aktien der Fresenius AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Damit reagieren sie auch auf die gute Geschäftsentwicklung im ersten Quartal und die angekündigte Übernahme der Renal Care Group durch die Tochter FMC. Zwar hat sich der Aktienkurs bisher bereits recht gut entwickelt, jedoch erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 96,20 Euro auf nun 106,30 Euro. Zugleich haben die Experten ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,96 Euro auf 5,06 Euro und für das Jahr 2006 von 5,99 Euro auf 6,21 Euro angehoben. [WKN 578560]
Der Volkswagen Konzern konnte bei den Absatzzahlen für den vergangenen Monat vor allem von den Töchtern Audi und Skoda profitieren. So scheint sich die Modellpflege bei Fox, Passat und Polo bisher noch nicht positiv ausgewirkt zu haben. Insgesamt fielen die Zahlen damit nicht so günstig aus, wie auf den ersten Blick erschienen und es muss weiterhin auf eine Verbesserung bei der Kernmarke VW gehofft werden, wenngleich der Aktienkurs kurzfristig von dem Zahlenwerk profitieren sollte. Dennoch stufen die Analysten der HypoVereinsbank den Wert erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 40 Euro. [WKN 766400]
Im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme der Renal Care Group hat die Fresenius Medical Care AG nun das zweite Nachfrage-Gesuch von den US-Kartellbehörden erhalten. Dies ist aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank ein normales Vorgehen der Behörden, so dass es keinen Anlass zur Besorgnis gibt. Vielmehr ist nicht mit substanziellen kartellrechtlichen Problemen und Verzögerungen für FMC zu rechnen und der Abschluss der Transaktion dürfte im zweite Halbjahr 2005 vollzogen werden. Die Experten stufen die FMC Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 74 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 578580]
Dem Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG sollte es auch in den kommenden Jahren gelingen, seinen eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen. Dabei dürfte die EBIT-Marge mittelfristig einen zweistelligen Wert erreichen. Zudem sollte die Aktienkursentwicklung in den kommenden Monaten von der anstehenden Fußball-WM 2006 in Deutschland profitieren können. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Zugleich haben sie dabei ihr Kursziel für den Titel von 141 Euro auf nun 153 Euro angehoben. [WKN 500340] 
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| 34 | Beiersdorf | Loopik | marroni | 26.05.18 08:14 |