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Beiersdorf AG 106,40 € -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +273,25%
 
moya:

Analystenempfehlungen

 
03.01.05 19:28

 

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moya:

Analystenempfehlungen vom 03.01.2005

 
03.01.05 19:29

Deutsche Börse AG: reduzieren (Independent Research)
Nach Ansicht der Analysten von Independent Research verdichten sich derzeit die Aussichten auf ein mögliches Bietergefecht zwischen Euronext und der Deutschen Börse um die LSE. So dürfte Euronext mindestens 10 Prozent mehr bieten, was wiederum die Deutsche Börse AG in Zugzwang bringt. Eine mögliche Aufstockung des gebots über den Betrag der Euronext wurde allerdings die Bewertungsrelationen bei der Deutschen Börse verschlechtern, wobei allerdings mögliche Synergien noch nicht berücksichtigt sind. Im Fall einer Übernahme der LSE durch Euronext droht dagegen der Verlust von Marktanteilen. Die Experten stufen die Deutsche Börse Aktie daher unverändert nur mit "reduzieren" ein. [WKN 581005]


Grenke Leasing AG: kaufen (Merck Finck)
Im Vorfeld der anstehenden wichtigsten Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 der Grenke Leasing AG haben die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. nochmals ihre "kaufen" Einstufung für den Wert bestätigt. So gehen die Experten unverändert von einem deutlich zweitstelligen Wachstum an neuem Handelsvolumen aus. Auch die Margen dürften dabei deutlich zugelegt haben. Des weiteren sollte dies eine bedeutende Wachstumsbeschleunigung des neuen Handelsvolumen im vierten Quartal darstellen, nach einem Rückgang im dritten Quartal. [WKN 586590]


Bayer AG: akkumulieren (Independent Research)


Die Aktionäre der Bayer AG hatten zuletzt auf einer außerordentliche Hauptversammlung für die Abspaltung des Chemiegeschäfts und großer Teile der Kunststoffaktivitäten gestimmt. Somit dürfte der Börsengang der Tochter Lanxess noch im Januar erfolgen. Zudem konnte Lanxess zuletzt eine neue Kreditlinie vereinbaren, um sich in Zukunft zunehmend finanziell von Bayer zu entflechten. Mit der strategischen Fokussierung auf die Bereiche Healthcare, Pflanzenschutz und hochwertige Werkstoffe sollten sich auch positive Effekte in der Ergebnisentwicklung von Bayer niederschlagen. Die Analysten von Independent Research stufen den Wert daher erneut mit "akkumulieren" ein. [WKN 575200]


Deutsche Lufthansa AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank könnte ein möglicher Verkauf der Beteiligung an Amadeus der Deutschen Lufthansa AG einen knapp dreistelligen Millionen-Euro-Betrag einbringen. So hatte zuletzt die Private-Equity-Gesellschaft Carlyle Group ein Gebot für Amadeus abgegeben. Allerdings wird über eine solche Transaktion nun schon seit Monaten geredet, so dass der Einfluss auf den Aktienkurs begrenzt sein dürfte. Die Experten stufen die Lufthansa Aktie dennoch auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 13,50 Euro. [WKN 823212]

 

MAN AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Der Maschinenbauer MAN AG konnte zuletzt die Unterzeichnung einer syndizierten Kreditfazilität von 2 Mrd Euro über fünf bis sieben Jahre vermelden. Zudem wurde die Tochter DSD Steel Group GmbH veräußert. Diese Schritte werden von den Analysten der HypoVereinsbank begrüßt, wobei beide Meldungen keine nennenswerten Neuigkeiten darstellen. Allerdings gab es bisher keine Informationen über den Transaktionspreis des DSD-Verkaufs. Die Experten stufen die MAN Aktie vor diesem Hintergrund weiterhin mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 32,85 Euro. [WKN 593700]


Volkswagen AG: halten (M.M. Warburg)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg die Aktien des Automobilkonzerns Volkswagen AG erneut mit "halten" eingestuft. Dabei verweisen sie auf die neuen Kaufanreize in Form einer zwölfmonatigen kostenlosen Kfz-Versicherung für die Modelle Golf und Beetle in den USA. Diese werden aber nicht den Wert des Fahrzeuges tangieren. Zudem heben die Experten das neue Engagement in kommenden Wachstumsmärkten wie Indien hervor, was Teil der Unternehmensstrategie ist. [WKN 766400]


Infineon Technologies AG: neutral (HypoVereinsbank)
In den letzten Monaten haben die Erträge der Halbleiterproduzenten weltweit unter der anhaltenden Konjunkturschwäche zu leiden gehabt. Dennoch haben sie ein geringes saisonalbedingtes Momentum gezeigt, was durch die Microprozessoren, NOR Flash und DRAMs getrieben worden ist. Damit sind die Wachstumsschätzungen für die gesamte Halbleiterindustrie für das Gesamtjahr weiterhin realistisch, wobei das Momentum zur Zeit jedoch leicht abflaut. Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Aktien der Infineon Technologies AG aber unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 8,00 Euro. [WKN 623100]


Deutsche Börse AG: underperformer (LRP)
Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz dürfte die Deutsche Börse AG nach dem Einstieg der Euronext in den Bieterkampf um die London Stock Exchange ihr Angebot für die LSE erhöhen. Dagegen halten sie eine Trennung des erst im Jahr 2003 vollständig übernommenem Abwicklungshaus Clearstream für unwahrscheinlich, da diese das erfolgreiche Geschäftsmodell der Deutschen Börse umkrempeln würde. Diese weiter anhaltenden Unsicherheiten dürften den Aktienkurs belasten, so dass die Experten die Aktie erneut nur mit "underperformer" einstufen. [WKN 581005]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 04.01.2005 u. 05.01.2005

 
05.01.05 18:57

Bayer AG: sell (CSB)
Angesichts einer weiter schwachen Gesamtkapitalrendite und schlechten Rendite auf das investierte Kapital senken die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ihre Einstufung für die Aktien der Bayer AG von zuvor "hold" auf jetzt nur noch "sell". Die Senkung der Dividende im Jahr 2003 wird zudem als ein Zeichen für das sinkende Vertrauen des Unternehmens in die eigene Prognose gesehen. Trotz des verbesserten Marktumfeldes wird die Bayer-Aktie des weiteren bereits am oberen Ende des fairen Wertes gehandelt. Das Kursziel für den Titel sehen sie aber unverändert bei 23 Euro. [WKN 575200]


Schering AG: marketperformer (LRP)
In den kommenden Tagen dürfte die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA das Medikament Bonefos von Schering zulassen. Das Präparat ist zudem bereits in 80 Ländern gegen Hyperkalzämie zugelassen, so dass sicher mit einer Zulassung in den USA zu rechnen ist. Dies könnte der Schering AG einen hohen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag beim Umsatz bringen. Zudem dürften in der Folgezeit Anträge auf Erweiterung der Indikation gestellt werden. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert daher erneut mit "marketperformer" ein. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 54 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,39 Euro und für das Jahr 2005 von 2,87 Euro. [WKN 717200]


Deutsche Post AG: kaufen (Commerzbank)


Im abgelaufenen Jahr 2004 hatte die Aktie der Deutschen Post World Net AG zunächst stärkere Rückgänge als der Vergleichsindex hinnehmen müssen und eine relative Schwäche aufgebaut. In den letzten Wochen hat der Wert aber bei erhöhten Umsätzen den einjährigen Abwärtstrendkanal verlassen, und zudem die trendbestätigende Mini-Konsolidierung an der 200-Tage-Linie mit einem neuen Kaufsignal abgeschlossen. Damit eröffnet sich nun nach Ansicht der Analysten der Commerzbank unter charttechnischen Gesichtspunkten ein weiteres Aufwärtspotenzial bis zu den Widerständen bei 18,00 Euro bzw. 19,80 Euro. Die Experten stufen den Titel daher mit "kaufen" ein. [WKN 555200]

 

AMB Generali AG: neutral (JP Morgan)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der AMB Generali AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan den Wert mit "neutral" ein. Die Experten gehen davon aus, dass das Jahr 2005 für das Unternehmen mit Blick auf das Wachstum eine Herausforderung werden wird. Sie erwarten, dass Deutschlands zweitgrößter Versicherer in diesem Jahr wegen negativer Effekte durch Steueränderungen zunächst einmal ein geringeres Wachstum aufweisen wird. Im Jahr 2006 sollte die AMB Generali Gruppe dann aber wieder wachsen. Derzeit ist das Unternehmen bei der Umstrukturierung auf gutem Weg. Zudem ist die Bewertung der Aktie als stark defensiv zu bezeichnen. [WKN 840002]


Metro AG: marketperformer (LRP)
Die derzeitigen Marketingaktionen der Metro-Tochter MediaMarkt sollten erfolgreich verlaufen sein und der erfolgte Kundenansturm sollte sich in den Umsatzzahlen des ersten Quartals 2005 und im Ergebnis der Sparte niederschlagen. So haben viele Verbraucher nach Schnäppchen für ihre Geldgeschenke gesucht und der Metro ist es gelungen, mittels Marketing die Kunden durch günstige Preise anzulocken. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen den Wert daher erneut mit einem Kursziel von 42 Euro mit "marketperformer" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,50 Euro und für das Jahr 2005 von 2,80 Euro. [WKN 725750]


Linde AG: hold (CSB)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney haben ihre Einstufung für die Aktien der Wiesbadener Linde AG von zuvor "sell" auf jetzt wieder "hold" angehoben. Zwar hat allein der Verkauf der verlustträchtigen Kältetechnik-Sparte den Wert des Unternehmen nicht gesteigert, jedoch sind bereits erste Erfolge des Restrukturierungsprogramms sichtbar. Aber auch die jüngst beobachteten Verbesserungen der Margen in der Sparte Material Handling überzeugen die Experten. Sie erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 44 Euro auf nun 48 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,15 Euro und für das Jahr 2006 von 2,53 Euro. [WKN 648300]

 

Volkswagen AG: underperformer (HypoVereinsbank)
Nach den noch vor wenigen Wochen getätigten Unternehmensprognosen der Volkswagen AG für den Automobilabsatz in China stellt der nun vermeldete gesunkene Absatz in dieser Region eine deutliche Enttäuschung dar. Zwar wurden mit den Zahlen die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank dennoch übertroffen, jedoch rechnen die Experten nun mit einem negativen Einfluss der Nachricht auf die weitere Aktienkursentwicklung. Vor diesem Hintergrund stufen sie die Volkswagen Aktie weiterhin unverändert nur mit "underperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 29 Euro. [WKN 766400]


TUI AG: akkumulieren (Independent Research)
Trotz des Seebebens in Südasien halten die Analysten von Independent Research an ihren Prognosen für die TUI AG für das Jahr 2004 fest. Der Umsatz des Touristikkonzerns in dieser Region macht nur einen geringen Teil des Konzernumsatzes aus, wobei das Gebiet zukünftig sicherlich an Attraktivität verlieren wird. Dies sollte jedoch keine signifikanten Auswirkungen haben. Die Experten stufen die TUI Aktie daher erneut mit "akkumulieren" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 18 Euro. Für das Jahr 2004 haben sie nochmals ihre Prognose für den Gewinn je Aktie von 2,17 Euro und für das Jahr 2005 von 2,37 Euro bestätigt. [WKN 695200]


DaimlerChrysler AG: halten (Merck Finck)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien der DaimlerChrysler AG erneut mit "halten" eingestuft. Bei der nun endgültigen Einführung der Lkw-Maut gab es keine größeren Probleme, wobei lediglich nur ein geringer Anteil der Lkw-Fahrer die Gebühr nicht gezahlt hatten. Somit ändern die Experten nichts an ihrer Einschätzung für den Automobilkonzern, der mit 45 Prozent an Toll Collect beteiligt ist. [WKN 710000]


Allianz AG: outperformer (JP Morgan)
Nach Auffassung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan ist die Allianz AG wegen der hohen Werthaltigkeit des Unternehmens der Top Pick im Versicherungssektor. Das Unternehmen zeichnet sich vor allem durch seinen Substanzwert aus. Zudem haben die Experten aufgrund einer voraussichtlich besseren Kostenkontrolle bei der Tochter Dresdner Bank ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 10,60 Euro auf 10,80 Euro angehoben. Des weiteren liegt die Bewertung der Allianz-Aktie weiter unter dem Sektordurchschnitt, so dass sie nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert wiederholt haben. Dabei erhöhen sie zugleich ihr Kursziel für den Titel von 98 Euro auf nun 108 Euro. [WKN 840400]


RWE AG: kaufen (DKW)
Im Zuge der weiteren Erholung der deutschen Strompreise haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die Aktien des Versorgers RWE AG bestätigt. Zudem dürfte der Start des Emissionshandels ab Januar 2005 die Energiepreise weiter steigen lassen. Davon abgesehen reicht das Ausmaß der bisherigen Preiserhöhungen aus, das Gewinnwachstum in den nächsten zwei Jahren anzutreiben. Daher erhöhen sie auch ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 53 Euro auf nun 60 Euro. Für das Jahr 2006 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 5,13 Euro. [WKN 703712]


DaimlerChrysler AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Auch nach der Bekanntgabe der Absatzzahlen für den Monat Dezember in den USA haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der DaimlerChrysler AG bestätigt. So konnte insbesondere die Sparte Mercedes-Benz mit einem deutlich zweistelligen prozentualen Anstieg den stärksten Verkaufsmonat des Jahres 2004 verbuchen. Dazu haben vor allem der Erfolg der C-Klasse und des neue SLK beigetragen. Aber auch die US-Tochter Chrysler konnte mit dem Anstieg zum wiederholten Male eine klar bessere Absatzentwicklung als die US-Wettbewerber verzeichnen. [WKN 710000]


Volkswagen AG: sell (Merrill Lynch)
Im letzten Jahr 2004 musste der Volkswagen-Konzern einen deutlichen Rückgang beim Marktanteil in China verzeichnen. Das Wegbrechen der Marktanteile ist von einem starken Rückgang der Marge der Gemeinschaftsunternehmen begleitet worden. Aber auch bei den Komponenten und Dienstleistungen, die VW an die Joint-Ventures liefert, gingen die Margen zurück. Dies ist nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Merill Lynch aber nicht allein auf die Wechselkurseffekte zurückzuführen, sondern vielmehr auch auf den zunehmend ruinösen Wettbewerbs auf dem chinesischen Automarkt. Daher stufen die Experten die VW-Aktie unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 766400]

 

E.ON AG: kaufen (HypVereinsbank)
Der Verkauf der Immobilientochter Viterra dürfte dem E.ON Konzern noch im ersten Halbjahr 2005 Buchgewinne bescheren. Daher sollte auch eine hohe Dividende für die nächsten Jahre gesichert sein, und die hohe Dividendenrendite dürfte 2005 die Aktie nach unten absichern. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen den Wert daher erneut mit "kaufen" ein. Auch im direkten Vergleich mit den Mitbewerbern sehen die Experten bei E.ON das größte Potenzial für weitere deutliche Gewinnsteigerungen, die mit den weiter anziehenden Strompreisen in Deutschland einhergehen sollten. [WKN 761440]


AWD Holding AG: neutral (UBS Warburg)
Nach den guten Zahlen und einer positiven Kursentwicklung in den letzten Monaten sehen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg derzeit nur noch ein begrenztes Aufwärtspotenzial für die Aktien der AWD Holding AG. Das erwartungsgemäß starke vierte Quartal 2004 war vor allem auf die steuerlichen Änderungen zum Jahresende bei den Lebensversicherungen zurückzuführen, wenngleich auch das Wachstum weiter anhalten sollte. Die Experten lassen zwar ihre Margenprognose unverändert, erhöhen allerdings leicht die Umsatz- und Gewinnschätzungen für 2005 und 2006. Dennoch stufen sie die AWD Aktie von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" zurück und sehen das Kursziel für den Wert bei 32,50 Euro. [WKN 508590]


Metro AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank ist die Metro-Tochter MediaMarkt mit einem enormen Marketing-Erfolg in das neue Jahr gestartet. Auch die Neueröffnung der ersten cash&carry-Filiale in Serbien wird von den Experten positiv bewertet. Weitere Läden im Ausland dürftenm folgen. Da die Weihnachtsverkäufe 2004 etwas besser gelaufen sein dürften als 2003, sollte das Unternehmen auch sein eigenes Umsatzziel erreicht haben. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Metro Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 42 Euro auf nun 47 Euro. [WKN 725750]

 

BASF AG: outperformer (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der BASF AG weiterhin mit "outperformer" ein. Dabei gehen sie davon aus, dass der jüngste Rückgang der Rohstoff-Preise das Gewinnrisiko im vierten Quartal verringert hat. Zudem sind die Verkaufspreise immer noch robust, was auch für weitere Gewinnsteigerungen im laufenden Jahr zuversichtlich stimmt. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004 von 3,40 Euro auf 3,50 Euro und für das Jahr 2005 von 4,00 Euro auf 4,20 Euro. Des weiteren verweisen sie auf den außergewöhnlich guten Free Cash Flow und die hohe zu erwartende Kapitalrendite. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 53,05 Euro. [WKN 515100]


BMW AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Die Dezemberzahlen der deutschen Autohersteller für den Absatz in den USA haben die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank zwar übertroffen, auf das ganze Jahr betrachtet ergibt sich jedoch keine Überraschung. Die BMW AG hatte im abgelaufenen Monat einen neuen Absatzrekord erzielt und dabei zum erstenmal im Gesamtjahr Volkswagen in einem Aspekt übertroffen. Allerdings besteht der Verdacht der Jahresendkosmetik, da der 3-er ausläuft und dennoch ein deutliches Absatzplus ausgewiesen wurde. Dennoch bewerten sie die Gesamtentwicklung bei BMW positiv und stufen daher die Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 519000]


Jenoptik AG: outperformer (LRP)
Auch im laufenden Geschäftsjahr 2005 sollte es der Jenoptik AG gelingen, das Ergebnis und den Umsatz weiter zu steigern. Dabei dürften die Umsatz- und Ertragswerte von 2004 gleichzeitig die Untergrenze für 2005 darstellen. Zwar hat die Jenoptik Aktie in den vergangenen Tagen schon zulegen können, jedoch sind die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz weiterhin optimistisch für den Wert gestimmt und stufen den Titel daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,45 Euro und für das Jahr 2005 von 0,90 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 10,00 Euro. [WKN 622910]


Bechtle AG: kaufen (LBBW)
Im Anschluss an die Vorlage der Quartalszahlen haben die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg ihre Gewinnprognosen für das IT-Systemhaus Bechtle AG für das Jahr 2004 von 1,12 Euro auf 1,16 Euro, für das Jahr 2005 von 1,26 Euro auf 1,29 Euro und für das Jahr 2006 von 1,43 Euro auf 1,45 Euro je Aktie angehoben. Das Unternehmen hatte im traditionell stärkstes vierten Quartal 2004 sowohl die eigenen als auch die Experten-Erwartungen übertroffen. Die vorläufigen Zahlen zum Gesamtjahr liegen damit auch im Rahmen der vorherigen Prognosen. Die Experten stufen die Bechtle Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 20 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 515870]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 06.01.2005

 
06.01.05 20:14

Beiersdorf AG: kaufen (M.M. Warburg)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der Beiersdorf AG nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg fundamental unterbewertet. Das Unternehmen konnte in den letzten Monaten Marktanteile hinzugewinnen und dürfte im laufenden Jahr ein stärkeres Wachstum als 2004 verzeichnen. Insbesondere die Erholung des Wachstums in Europa sollte zu dieser Entwicklung beitragen. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 108 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,75 Euro, für das Jahr 2005 von 4,25 Euro und für das Jahr 2006 von 4,76 Euro. [WKN 520000]


Südzucker AG: kaufen (Deutsche Bank)
Im laufenden dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 dürfte das Ergebnis der Südzucker AG von der deutlichen Erholung auf dem Zuckermarkt in Osteuropa profitieren. Dagegen dürften allerdings höhere Energie-Kosten und der anhaltend schwache US-Dollar zu einer Abkühlung beim Gewinnwachstum beitragen. Dennoch sind die Analysten der Deutschen Bank weiterhin optimistsich für den Wert gestimmt und stufen die Südzucker Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 16,80 Euro auf nun 17,40 Euro. Für das Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 1,61 Euro und für das Jahr 2006 von 1,88 Euro. [WKN 729700]


HeidelbergCement AG: verkaufen (Helaba)
Die Aktien der HeidelbergCement AG konnte zuletzt nach der verheerenden Flutwelle in Südasien von Wiederaufbau-Fantasien profitieren und haben ein neues Zweieinhalb-Jahreshoch erreicht. Ausgelöst wurde diese Entwicklung durch die Kursgewinne der Beteiligung am zweitgrößten Zementhersteller Indonesiens. Nach aktuellen Erkenntnissen halten die Analysten des Helaba Trust jedoch weitere Impulse für einen Anstieg der Aktie für unwahrscheinlich. Vielmehr ist das heraufziehende Risiko eines Abknickens der boomenden angelsächsischen Märkte nicht ausreichend berücksichtigt. Daher stufen sie die Aktie unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 604700]

 

DaimlerChrysler AG: halten (Merck Finck)
Der abgelaufene Monat Dezember war bei den Absatzzahlen des Automobilkonzerns DaimlerChrysler AG recht gut, wenngleich diese vorwiegend von Kaufanreizen angetrieben wurden. Im laufenden Jahr dürfte sich der Automarkt in den USA aber unverändert entwickeln, wobei sich die US-Tochter Chrysler aber angesichts einer besseren Akzeptanz der Modellpalette auch weiterhin besser als GM und Ford entwickeln wird. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. und stufen die DaimlerChrysler Aktie daher weiterhin unverändert mit "halten" ein. [WKN 710000]


SAP AG: outperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben die Aktien der Walldorfer SAP AG erneut mit "outperformer" eingestuft und empfehlen die Aktie noch aggressiver überzugewichten. Umfragen im Vertriebskanal von SAP und Vorankündigungen von Wettbewerbern sprechen für ein starkes viertes Quartal. Auch der Wettbewerber Siebel Systems hatte mit seinem Ausblick auf das vierte Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Zudem sollte SAP in diesem zeitraum von der Übernahme von PeopleSoft durch den Konkurrenten Oracle profitiert haben. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 160 Euro. [WKN 716460]


Continental AG: buy (Merrill Lynch)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktie des Autozulieferers Continental AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch den Wert mit "buy" ein. Continental bietet in der Branche die attraktivste Kombination aus Umsatzwachstum, Fortschritt bei den Margen und Bargeldzufluss. Zudem sollte sie von der Durchdringung des US-Marktes mit ESP-Systemen und dem erwarteten Breakeven im Pkw-Reifenmarkt in den USA profitieren. Aber auch die Integration der übernommenen Phoenix AG sollte reibungslos verlaufen und das Gewinnwachstum antreiben. [WKN 543900]

 

Deutsche Bank AG: buy (CSB)
Wie in den vergangenen Jahren dürften Umstruktierungen bei den deutschen Kreditinstituten interessante Investmentmöglichkeiten bieten. Zudem könnten Fusionen in diesem Sektor anhalten. Davon sollte vor allem die Deutsche Bank AG profitieren. Diese hatte zuletzt den Markt mit der Ankündigung überrascht, in der Verwaltung in Deutschland Arbeitsplätze abzubauen. Diese deutliche Kostensenkung ist erfreulich und dürfte die "Cost Income Ratio" senken. Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney stufen den Wert daher weiterhin unverändert mit "buy" ein. [WKN 514000]


E.ON AG: kaufen (Deutsche Bank)
Angesichts der derzeitigen Bewertungen haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien der E.ON AG auf ihre europäische Fokusliste gesetzt und stufen den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Der Versorger hat das Potenzial, sein Ergebnis bei der Stromerzeugung in Deutschland über höhere Preise zu verbessern. Außerdem hat er die Chance, die Lebensdauer der Atomreaktoren auszuweiten. Allerdings verweisen die Experten auch auf das Risiko im Hinblick auf mögliche regulatorische Eingriffe. Sie sehen das mittelfristige Kursziel für den Titel jedoch unverändert bei 68,50 Euro. [WKN 761440]


Siemens AG: outperformer (BNP Paribas)
Im Zuge einer Erhöhung der Prognosen für das Euro/US-Dollar-Wechselkursverhältnis in den kommenden Monaten haben die Analysten der französischen BNP Paribas ihr Kursziel für die Aktien der Siemens AG leicht von 70 Euro auf nun 68 Euro reduziert. Dennoch sollte das Unternehmen in der Lage sein, mit einem schwachen Dollar gut umzugehen. Dies zeigt auch die positive Entwicklung im Ausland, vor allem auf dem chinesischen Markt. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Siemens Aktie auch weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 723610]


SAP AG: outperformer (LRP)
Die Aktien der SAP AG hatten in den letzten Wochen unter der Schwäche der Technologiewerte im Allgemeinen zu leiden. Die bevorstehenden Zahlen zum vierten Quartal dürften jedoch wie erwartet gut ausfallen. Dies wird auch von den bereits veröffentlichten Umsatz- und Ertragszahlen für das abgelaufene Quartal des Wettbewerbers Siebel Systems bestätigt, welche deutlich über den Konsenserwartungen gelegen hatten. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz erhöhen daher ihr Anlagerating für die SAP Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" und sehen das Kursziel für den Wert bei 150 Euro. [WKN 716460]



Viel Erfolg an der Börse!

Gruß Moya Analystenempfehlungen 1766290

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moya:

Analystenempfehlungen vom 07.01.2005

 
08.01.05 13:18

K + S AG: neutral (WestLB)
Die Aktien der K+S AG sind nach den Kursgewinnen der letzten Wochen auf dem gegenwärtigen Kursniveau nun angemessen bewertet. Dagegen haben die Aktien von Düngemittelproduzenten weltweit eher nachgegeben. Zudem sind die Ammoniakpreise in den USA weiter am Absinken und eine Umkehr des Trends ich noch nicht in Sicht. Aus diesem Grund haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die K+S Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt, wenngleich sich an der fundamentalen Einschätzung nichts geändert hat. Somit sehen sie auch das Kursziel für den Wert unverändert bei 40 Euro. [WKN 716200]


Deutsche Lufthansa AG: outperformer (WestLB)
Im laufenden Jahr 2005 dürfte sich nach Meinung der Analysten der WestLB die Ergebnissituation bei der Deutschen Lufthansa AG weiter verbessern. Zudem dürfte das Unternehmen weitere Fortschritte bei den Einsparmaßnahmen erzielen. Dagegen ist auch bei den Wettbewerbern in Europa mit einem beträchtlichen Rückgang der Gewinndynamik zu rechnen. Die Experten stufen die Lufthansa Aktie daher von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und erhöhen das Kursziel für den Wert von 10,50 Euro auf nun 13,00 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,25 Euro nach 0,15 Euro, für das Jahr 2005 von 0,71 Euro nach 0,28 Euro und für das Jahr 2006 von 1,06 Euro nach 0,66 Euro. [WKN 823212]


SAP AG: outperformer (JP Morgan)


Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben die Aktien des Walldorfer Softwareunternehmens SAP AG wieder auf ihre Focus List genommen und stufen den Wert unverändert mit "outperformer" ein. Die Experten rechnen damit, dass SAP im vierten Quartal positiv überraschen wird. Auch für die Prognose 2005 sind sie zuversichtlich gestimmt. SAP gewinnt weiterhin Marktanteile in den USA und anderen Teilen Amerikas hinzu. Aber auch in Europa profitiert der Konzern noch von der anhaltenden Stärke im dritten Quartal. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 170 Euro. [WKN 716460]

 

Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (UBS Warburg)
In den letzten Wochen hat sich die Erholung im Druckmaschinen-Sektor wieder verlangsamt. Die jüngsten Sektordaten zeigen, dass die Entspannung in der globalen Druckzubehör-Industrie möglicherweise nur von kurzer Dauer war. Probleme wie Überkapazität und Preisdruck sowohl auf der Zulieferer- als auch auf der Nachfrageseite dürften weiter bestehen. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg und stufen daher die Aktien der Heidelberger Druckmaschinen AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" zurück. Zugleich senken sie ihr Kursziel für den Wert von 32 Euro auf nun 24 Euro. [WKN 731400]


Siemens AG: kaufen (Kepler)
Die Siemens AG hatte zuletzt die Übernahme der Shaw Power Technologies bekannt gegeben. Dieser Schritt wird von den Analysten von Kepler Equity Research grundsätzlich positiv beurteilt, wenngleich es sich nur um ein sehr kleines Unternehmen handelt, wodurch die Auswirkungen auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung sehr begrenzt sind. Auch der Kaufpreis dürfte sehr niedrig sein. Daher ist mit keinen Auswirkungen für die weitere Aktienkursentwicklung zu rechnen. Die Experten stufen die Siemens Aktie vor diesem Hintergrund erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 723610]


Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Der Volkswagen-Konzern hatte zuletzt recht schwache Absatzzahlen für den Monat Dezember für die USA vermelden müssen, wobei allerdings die Vormonate teils noch schwächer ausfielen. Dennoch hatte der Vorstand des Unternehmens nochmals die Gewinnziele für das Geschäftsjahr 2004 bestätigt und zudem ankündigt, dass das eingeleitete Kostenreduzierungsprogramm nochmals erweitert wird. Dies wird von den Analysten der HypoVereinsbank positiv bewertet. Sie stufen daher ihr Anlagerating für die Volkswagen Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie von 29 Euro auf nun 39 Euro. [WKN 766400]

 

IWKA AG: marketperformer (LRP)
Zuletzt hatte der an IWKA beteiligte US-Investor Guy Wyser-Pratte ie Debatte um die Konzernstruktur von IWKA neu angeregt, wobei der Investor eine konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf die Robotersparte und den Verkauf der Verpackungstechnik befürwortet. Dagegen hält der Vorstand von IWKA an seiner Diversifikationsstrategie fest, wobei allerdings bereits eine bewusste Auftragszurückhaltung in der Robotersparte zu beobachten ist. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen den Wert daher unverändert nur mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 22 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,33 Euro und für das Jahr 2005 von 2,04 Euro. [WKN 620440]


SGL Carbon AG: underperformer (HypoVereinsbank)
Die SGL Carbon AG hatte zuletzt den Verkauf des in der SGL Acotec GmbH zusammengefasste, Verluste schreibende Oberflächenschutz-Geschäft vermeldet. Diese Transaktion kam aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank nicht überraschend und dürfte positive Auswirkungen auf die Erträge für die kommenden beiden Jahre haben. In diesem Zusammenhang haben die Experten ihre EBIT-Prognose für 2005 und 2006 leicht nach oben angepasst. Da die SGL Carbon Aktie aber bereits recht hoch bewertet erscheint, stufen sie den Wert unverändert nur mit "underperformer" ein und sehen das Kursziel für die Aktie bei 8,00 Euro. [WKN 723530]


SAP AG: buy (Merrill Lynch)
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum vierten Quartal haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch nochmals ihre "buy" Einstufung für die Aktien des Softwarekonzerns SAP AG bestätigt. Die Zahlen dürften zeigen, dass das Unternehmen eine gesunde Nachfrage verzeichnet und 2004 positiv beendet hat. Dies haben auch die Vorankündigungen der Ergebnisse für 2004 von einigen kleineren Software-Unternehmen in den vergangenen Tagen gezeigt, die von dem typischen Umsatzschub zum Jahresende profitiert hatten. Das Kursziel für die SAP Aktie sehen sie bei 150 Euro. [WKN 716460]


Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Einstufung für die Aktien des Technologiekonzerns Siemens AG von zuvor "in line" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Das Unternehmen dürfte auch im laufenden Jahr von dem langfristigen Nachfragezyklus in den Schwellenländern profitieren. Auch die Investoren dürften dann von den steigenden Erträgen oder Übernahmetransaktionen profitieren. Für das Jahr 2004/2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 4,04 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 4,87 Euro. [WKN 723610]



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Analystenempfehlungen vom 10.01.2005

 
10.01.05 18:23

Schering AG: halten (DZ Bank)
Die Berliner Schering AG musste zuletzt eine Verzögerung bei der Zulassung des Präparats Bonefos durch die FDA vermelden. Die Analysten der DZ Bank rechnen dabei mit einer Verschiebung der Zulassung um 12 Monate. Damit können nun nicht wie geplant, die rückgängigen Umsätze bei Betaferon aufgefangen werden und zudem dürfte die Phase-III-Daten zum Medikament PTK erst Mitte des Jahres folgen. Zudem hat Schering unter der anhaltenden Schwäche des US-Dollars zu leiden. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Auch der faire Wert für die Aktie wurde von 59 Euro auf nun 55 Euro nach unten angepasst. [WKN 717200]


Fresenius AG: underperformer (HypoVereinsbank)
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank dürfte die zuletzt vermeldete Akquisition von Labesfal durch eine Fresenius Tochter die Bewertung des Unternehmens nicht wesentlich beeinflussen. Dennoch wird diese Transaktion als strategisch sinnvoll bezeichnet. Allerdings dürften die Erträge der Fresenius AG weiterhin unter dem anhaltenden Dollar-Risiko zu leiden haben und auch die Kursentwicklung der Aktie bremsen. Vor diesem Hintergrund belassen die Experten ihr Anlagerating für den Wert weiterhin unverändert bei nur "underperformer". Allerdings erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 59 Euro auf nun 65 Euro. [WKN 578560]


SGL Carbon AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Im Zusammenhang mit den vermeldeten Verkauf des Oberflächenschutzgeschäfts durch die SGL Carbon AG haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihre Gewinnprognosen für das Unternehmen angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,60 Euro nach 0,40 Euro und für das Jahr 2006 von 1,07 Euro nach 0,90 Euro. Diese Transaktion wird grundlegend positiv bewertet, weil damit die Unsicherheiten über mögliche Sonderabschreibungen der Sparte verschwinden. Daher wurde auch der faire Wert der Aktie leicht von 13,20 Euro auf nun 13,40 Euro erhöht. Die Experten stufen den Titel auch weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 723530]

 

Deutsche Telekom AG: marketperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Telekom AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" gesenkt. So gehen sie davon aus, dass die Umsätze in dem Bereich Mobilfunk in Deutschland und in Festnetzgeschäft deutlich gesunken sind. Beim Umsatzwachstum im Bereich Mobilfunk erwarten die Experten künftig ebenfalls ein etwas gedämpftes Wachstum. Zudem haben die Aktien in den vergangenen sechs Monaten deutlich zugelegt, so dass derzeit nur mit einer eher verhaltenen Kursentwicklung zu rechnen ist. [WKN 555750]

Degussa AG: marketperformer (LRP)
Das Spezialchemieunternehmen Degussa AG dürfte nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz im laufenden Jahr deutlich von den Preiserhöhungen profitieren. So war bereits in den vergangenen Monaten ein spürbarer Anstieg der Mengennachfrage zu verzeichnen. Allerdings könnte sich die Steigerungsrate im operativen Ergebnis im vierten Quartal aufgrund der weiter gestiegenen Rohstoffpreise abgeschwächt haben. Dennoch erhöhen die Experten ihre Einstufung für die Degussa Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer". Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 35 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,57 Euro und für das Jahr 2005 von 2,53 Euro. [WKN 542190]


Bayer AG: sell (Merrill Lynch)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ihre Einstufung für die Aktien der Bayer AG von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "sell" gesenkt. Damit reagieren sie auf die steigenden Risiken beim Rohstoffzyklus und einer eventuellen schwächeren Entwicklung bei CropScience. Zudem dürfte die geplante Ausgliederung von Lanxess kaum als positiver Katalysator gesehen werden. Zugleich reduzieren die Experten daher auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 um 6 Prozent auf 1,77 Euro und für das Jahr 2006 um 5 Prozent auf 2,15 Euro. [WKN 575200]

 

MG Technologies AG: outperformer (WestLB)
Nach Ansicht der Analysten der WestLB ist im laufenden Jahr die Zeit für eine substanzielle Erholung bei der MG Technologies AG gekommen. Positiv ist der Trend bei den Auftragseingängen in der Sparte GEA zu werten. Zudem dürfte der jüngst gesenkte Ausblick für 2005 neuen Spielraum für potenziell positive Überraschungen in den kommenden Quartalen geben. Der Aktienkurs sollte auch von dem laufenden Aktienrückkaufprogramm gestützt werden. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihre Einstufung für die MG Tech Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer". Auch das Kursziel für den Wert haben sie von 9,50 Euro auf nun 10,70 Euro angehoben. [WKN 660200]


MLP AG: marketperformer (LRP)
In den letzten Wochen hatten die Aktien des Finanzdienstleisters MLP AG deutliche Schwäche gegenüber dem Gesamtmarkt gezeigt. Damit dürfte sich auch die Überbewertung des letzten Jahres wieder abgebaut und damit relativiert haben. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und erhöhen ihr Anlageurteil für die MLP Aktien von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer". Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 13,50 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,56 Euro und für das Jahr 2005 von 0,65 Euro. [WKN 656990]


Metro AG: buy (UBS Warburg)
Im Vorfeld der Bekanntgabe des Umsatzes für das vierte Quartal haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg die Aktien des Handelskonzerns Metro AG erneut mit "buy" eingestuft. Nach dem guten Weihnachtsgeschäft in Deutschland und einem zweistelligen Plus im Ausland ist im vierten Quartal ein Umsatzplus von 7 Prozent zu erwarten. Damit dürfte auch das Umsatzwachstum im Gesamtjahr den Prognosen des Unternehmens entsprechen. Das internationale Geschäft sollte dabei ein zweistelliges Wachstum aufweisen. Diese positive Entwicklung des internationalen Geschäftes ist im derzeitigen Kursniveau der Aktie aber noch nicht berücksichtigt. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 48,50 Euro. [WKN 725750]


Bayer AG: marketperformer (LRP)
Aufgrund der Meldung, dass die Bayer AG das Potenzmittel Levitra in bestimmten Märkten außerhalb der USA alleine vertreiben wird, haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" gesenkt. Durch die zu entrichtende Summe für die Rückgabe der Vermarktungsrechte an GlaxoSmithKline dürfte das operative Ergebnis des ersten Quartals deutlich belastet werden. Zudem gewinnt das Mittel derzeit nur langsam Marktanteile. Das Kursziel für die Aktie sehen sie aber unverändert bei 27 Euro und belassen auch ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004 unverändert bei 0,91 Euro und für das Jahr 2005 bei 1,64 Euro. [WKN 575200]



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Analystenempfehlungen vom 11.01.2005

 
11.01.05 20:10

TUI AG: kaufen (Commerzbank)
Nach Auffassung der Analysten der Commerzbank dürften die Flutkatastrophe in Südostasien und die eher sehr kleine Akquisition der Ferien AG durch die TUI AG nur geringe Auswirkungen auf die Kursentwicklung der Aktie haben. Dagegen dürften die Buchungszahlen für die Wintersaison leicht gestiegen sein. Da die Experten aber ein neues Rating-Systems einsetzen, erhöhen sie ihre Einstufung für die TUI Aktie dennoch von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen". Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 20,00 Euro auf nun 21,50 Euro angehoben. [WKN 695200]


Schering AG: marketperformer (Bear Stearns)
Die zuletzt vermeldete Verschiebung der Zulassung des Medikamentes Bonefos bewerten die Analysten der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns für die Schering AG eher negativ. Zwar scheint es der FDA bei Bonefos wohl eher um klinische Aspekte zu gehen, allerdings kann sich dadurch die Zulassung im schlimmsten Fall bis zum jahre 2007 verschieben. Die Schering Aktie hat zwar daraufhin bereits deutlich an Boden verloren, jedoch gibt es derzeit wenig positive Katalysatoren für die Aktie. Daher senken die Experten ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer". Den fairen Wert der Aktie sehen sie aber unverändert bei 59 Euro. [WKN 717200]


Deutsche Börse AG: halten (M.M. Warburg)


Egal ob nun die Euronext oder die Deutsche Börse AG den Zuschlag für die Akquisition der London Stock Exchange erhalten, der mögliche Übernahmepreis dürfte zu hoch ausfallen. So müssen gewaltige Synergieeffekte geschaffen werden, um den bisher aufgerufenen Preis zu rechtfertigen. Allerdings dürften bei dem Verlierer des Bieterwettstreits langfristige strategische Nachteile entstehen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen die Aktien der Deutschen Börse AG auf dem bereits ermäßigtem Kursniveau unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 581005]

 

RWE AG: outperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben ihre Einstufung für die Aktien des Versorgers RWE AG von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Damit reagieren die Experten auf die voraussichtlich mittel- bis langfristig höheren Energiepreise und den verbesserten Ausblick für die britische Wassertochter Thames Water. Zudem sollte der Stromkonzern weiter von steigenden Großhandelspreisen profitieren. Zugleich erhöhen sie daher auch ihr Kursziel für die RWE Aktie von 42 Euro auf nun 50 Euro. [WKN 703712]


Karstadt Quelle AG: marketperformer (LRP)
Der Einzelhandelskonzern Karstadt Quelle AG musste zuletzt recht schwache Umsatzzahlen für das vierte Quartal präsentieren. Auch der Umsatz im Gesamtjahr 2004 fiel enttäuschend aus und lag unter den allgemeinen Markterwartungen. Allerdings hatte es im Dezember eine leichte Verbesserung im deutschen Einzelhandelsgeschäfts gegeben, so dass die Zahlen insgesamt im Rahmen des Ausblicks von Karstadt Quelle lagen. Die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz stufen den Wert daher weiterhin mit "marketperformer" ein. [WKN 627500]


Beiersdorf AG: neutral (Hypovereinsbank)
Im Anschluss an die Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen 2004 des NIVEA-Herstellers Beiersdorf AG haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre Einstufung "neutral" für den Wert bestätigt. Die Umsatzzahlen sind bei einem weiterhin widrigen Umfeld gut ausgefallen. Neben der neuen kostensparenden Struktur scheint sich einmal mehr die sehr geschickte Platzierung der Beiersdorf Produkte im oberen Bereich des mittleren Preissegments zu bewähren und diese gute Positionierung erlaubt dem Unternehmen höhere Gewinnmargen. Die konsequente Expansion insbesondere der Marke NIVEA dürfte zudem für weiteres Wachstum sorgen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 90 Euro. [WKN 520000]

 

E.ON AG: outperformer (Lehman Brothers)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers die Aktien der E.ON AG weiterhin mit "outperformer" eingestuft. Das Unternehmen sollte auch im laufenden Jahr von steigenden Preisen beim Strom profitieren, jedoch trägt die Stromerzeugung bei E.ON im Vergleich zum Wettbewerber RWE weniger zum Ergebnis bei. Zudem dürfte E.ON stärker von einer Regulierung betroffen sein. Dennoch sind die Experten insgesamt weiterhin optimistisch für den Versorger gestimmt und erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 68 Euro auf nun 70 Euro. [WKN 761440]


Siemens AG: neutral (CSFB)
Das Aktienrückkaufprogramm, die Nachfrageerholung in Deutschland und die Arbeitsmarktreform sollten der Aktie der Siemens AG weiteren Auftrieb verleihen, wenngleich sich dies erst gegen Ende 2005 beim Ergebnis bemerkbar machen sollte. Damit wäre aber der Ausblick für 2006 recht gut und die langfristige Attraktivität der Aktie für die Investoren gestiegen. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und stufen den Wert unverändert mit "neutral" ein, da allerdings kurzfristig kaum positive Impulse in Sicht sind. Ihr Kursziel für den Titel belassen sie daher auch bei 65 Euro. [WKN 723610]


Bayer AG: akkumulieren (Independent Research)
Der Kaufpreis der Bayer AG für den Rückkauf der Vertriebsrechte für das Potenzmittel "Levitra" in bestimmten Märkten außerhalb der USA wird von den Analysten von Independent Research als zu hoch eingestuft. Daher haben die Experten auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,23 Euro auf 1,16 Euro gesenkt. Die Belastung dürfte das erste Quartal deutlich belasten. Zudem wird ein Großteil des Umsatzes mit dem Mittel in den USA generiert. Sie senken daher auch ihr Kursziel für den Wert von 25,40 Euro auf nun 24,40 Euro, stufen die Aktie aber weiterhin mit "akkumulieren" ein. [WKN 575200]


BMW AG: halten (Merck Finck)
Aufgrund des guten Absatzpluses im Dezember sollten die Absatzzahlen des Automobilherstellers BMW AG auch im Gesamtjahr 2004 über den allgemeinen Erwartungen liegen. Auch der Ausblick für den Absatz im laufenden Jahr 2005 stimmt die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. positiv. Aufgrund der Wettbewerbssituation am Markt und den potenziellen Risiken bei der Ölpreisentwicklung dürften die Gewinne jedoch unter den Erwartungen liegen. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die BMW Aktie derzeit unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 519000]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 12.01.2005

 
12.01.05 19:21

Deutsche Lufthansa AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die von der Deutschen Lufthansa AG zuletzt vermeldeten Verkehrszahlen für den Monat Dezember sind überraschend gut ausgefallen. Erfreulich war dabei vor allem die positive Entwicklung beim Sitzladefaktor. Zudem konnten alle Verkehrsregionen einen Anstieg der Kapazitätsauslastung verzeichnen. Hohe Wachstumsraten bei den Frachtzahlen wurden des weiteren auf den Routen nach Nord- und Südamerika erzielt. Aus diesem Grund stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien der Fluggesellschaft weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 13,50 Euro. [WKN 823212]


SAP AG: outperformer (CSFB)
Auch nach der Vorlage der vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004 stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die Aktien der Walldorfer SAP AG unverändert mit "outperformer" ein. Erfreulich war vor allem der elfprozentige Anstieg in währungsbereinigten Lizenzverkäufen. Im Zuge der Ergebnisprognose hatte die Aktie aber deutlich verloren. Die Experten gehen jedoch davon aus, dass der Wert leicht über 120 Euro seinen Boden finden sollte. Daher belassen sie auch ihr Kursziel für die SAP Aktie unverändert bei 150 Euro. [WKN 716460]


Beiersdorf AG: in line (Goldman Sachs)


Die vorläufigen Zahlen der Beiersdorf AG für das Geschäftsjahr 2004 fielen nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs leicht besser als erwartet aus. Insbesondere die Sparte Tesa konnte eine deutliche Erholung beim EBIT verzeichnen. Auch die ersten Ergebnisse der Restrukturierung der Sparte sind positiv zu beurteilen. Dennoch bleibt die Lage bei dem Unternehmen unklar, da die Konkurrenz in der Branche, vor allem im Massenmarkt und in Europa sehr hoch ist. Die Experten stufen die Aktie aber weiterhin mit "in line" ein und sehen den Gewinn je Aktie im Jahr 2004 bei 3,34 Euro und im Jahr 2005 bei 3,82 Euro. [WKN 520000]

 

Deutsche Telekom AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Fusion zweier lokaler Mitbewerber der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile USA sollte keine nennenswert negativen Auswirkungen auf das Unternehmen haben. So nutzt T-Mobile USA im gegensatz zu Alltel und Western Wireless eine einzige technische Plattform für seine Dienste und ist ein nationaler Anbieter. Zudem sind Alltel und Western Wireless zusammen immer noch kleiner als T-Mobile USA. Zu dieser Meinung gelangen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die Aktien der Deutschen Telekom AG daher erneut mit einem Kursziel von 18 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 555750]


United Internet AG: strong buy (Sal. Oppenheim)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ist die angekündigte hohe Investition der United Internet AG in die Infrastruktur positiv zu beurteilen. Damit dürfte das Unternehmen deutlich unabhängiger von der Deutschen Telekom werden und zudem führt dieser Schritt zu einer besseren Kostenbasis. Die Experten stufen die United Internet Aktie daher erneut mit "strong buy" ein und setzen sie auf ihre Fresh Money Buy List. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 29 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 0,86 Euro und für das Jahr 2005 von 1,16 Euro. [WKN 508903]


SAP AG: outperformer (JP Morgan)
Im Zusammenhang mit der Vorlage der vorläufigen Zahlen der SAP AG haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktie des Walldorfer Softwareunternehmens wiederholt. Das Zahlenwerk lag insgesamt im rahmen der Erwartungen, wobei der währungsbereinigte Anstieg bei den Lizenzumsätzen positiv hervorzuheben ist. Sie gehen davon aus, dass SAP im laufenden Jahr über die stärkste Produktlinie seit Jahren verfügt. Daher sollten Investoren das schwächere Niveau der Aktie zum Einstieg nutzen. Den fairen Wert des Titels sehen sie bei 170 Euro. [WKN 716460]

 

Metro AG: marketperformer (Sal. Oppenheim)
Die ausgewiesenen Umsatzzahlen der Metro AG für das Gesamtjahr 2004 waren recht gut und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim. Allerdings lag das Umsatzwachstum im vierten Quartal angesichts der schwächeren Dezemberwochen unter den Prognosen der Experten und auch unter dem Jahresdurchschnitt. Vor diesem Hintergrund haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für die Metro Aktie von 42 Euro auf nun 41 Euro reduziert. Allerdings stufen sie den Wert auf dem gegenwärtigen Kursniveau unverändert mit "neutral" ein. [WKN 725750]


Karstadt Quelle AG: underperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die Karstadt Quelle AG für das Jahr 2006 von 0,84 Euro auf 0,88 Euro je Aktie angehoben. Damit reagieren sie auf den nicht so stark wie erwartet ausgefallenen Verwässerungseffekt durch die jüngst ausgegebene Wandelanleihe. Der vorgelegte Zwischenbericht entsprach zudem den Erwartungen. Zudem ist mit einem baldigen Verkauf der Logistik-Sparte zu rechnen, wenngleich dieser den Cashflow nicht erheblich verbessern dürfte. Daher stufen sie die Karstadt Quelle Aktie zunächst unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 627500]


IWKA AG: neutral (HypoVereinsbank)
Durch den geplanten Verkauf von RMG dürfte die IWKA AG nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank einen hohen siebenstelligen Euro-Buchgewinn erlösen. Zudem gewinnen die Experten den Eindruck, dass auch bei dem Verkauf der VAG Armaturen mehr erlöst wurde als bisher angenommen. Bei den noch anstehenden Verkäufen der verbleibenden Nichtkerngeschäfts-Sparten könnte es dann allerdings zu Verlusten kommen. Dennoch erhöhen die Experten ihr Kursziel für die IWKA Aktien von 19,50 Euro auf nun 21,00 Euro. Derzeit stufen sie den Wert aber weiterhin nur mit "neutral" ein. [WKN 620440]


E.ON AG: outperformer (JP Morgan)
Vor dem Hintergrund der sehr guten Kursentwicklung der Aktien des Versorgers E.ON AG in den letzten Monaten haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan den Wert von ihrer Analyst Focus List genommen. Insgesamt dürfte der Versorger-Sektor im laufenden Jahr den Gesamtmarkt nicht überflügeln. Dennoch ist E.ON einer der Favoriten im Sektor, vor allem wenn die Dividende und die Aussicht auf eine Sonderdividende in Betracht gezogen werden. Aus diesem Grund stufen sie den Titel auch weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 761440]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 13.01.2005

 
13.01.05 19:29

Metro AG: halten (Merck Finck)
Die vorläufigen Umsatzzahlen der Metro AG für das abgelaufene Jahr lagen leicht unter den Erwartungen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. Daraufhin haben die Experten ihre Gewinnschätzungen reduziert. So erwarten sie nun für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,52 Euro nach 2,59 Euro, für das Jahr 2005 von 2,75 Euro nach 2,79 Euro und für das Jahr 2006 von 3,02 Euro nach 3,04 Euro. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Metro Aktie jedoch fair bewertet, so dass sie an ihrer "halten" Einstufung für den Wert unverändert festhalten. Auch das Kursziel für die Aktie sehen sie weiterhin bei 37 Euro. [WKN 725750]


SAP AG: outperformer (Lehman Brothers)
Im Anschluss an die vorgelegten Lizenzumsätze für das vierte Quartal, welche enttäuschend ausfielen, haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihre Gewinnschätzungen je Aktie für die SAP AG für das Jahr 2004 von 4,33 Euro auf 4,31 Euro, für das Jahr 2005 von 4,91 Euro auf 4,79 Euro und für das Jahr 2006 von 5,51 Euro auf 5,45 Euro reduziert. Dennoch bleiben die Fundamentaldaten stark, da SAP den Wettbewerbern immer noch Marktanteile abnimmt. Zudem dürften die Produkte mySAP und NetWeaver die Durchdringung der bestehenden Kundenbasis steigern. Daher stufen sie die Aktie erneut mit einem Kursziel von 160 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 716460]


Puma AG: kaufen (DKW)


Die Aktien des Sportartikel-Herstellers Puma AG hatten in den letzten Tagen deutlich an Boden verloren. Nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein bietet das derzeitige Kursniveau eine günstige Einstiegsgelegenheit. Dem Markt müsste inzwischen bewusst sein, dass die erste Hälfte 2005 für alle Sportartikelhersteller schwierig wird. Für das Gesamtjahr dürfte der Zuwachs beim Umsatz und Gewinn aber wieder zweistellig ausfallen, zumal dann eine neue Marketing-Kampagne gestartet und der Effekt der bevorstehenden WM stärker wird. Daher stufen sie die Puma Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 245 Euro. [WKN 696960]


Infineon Technologies AG: neutral (JP Morgan)
Die Infineon Technologies AG hat mit den vorläufigen Zahlen zum ersten Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim EBIT die Erwartungen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan verfehlt. Die größten Rückgänge hatte es im Bereich Speicherchips gegeben. Deshalb gibt es keinen Grund, die vorsichtige Haltung zu Infineon zu verändern. Sie stufen die Aktie weiterhin nur mit "neutral" ein und senken ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 10 Euro auf nun 8 Euro. Zugleich kürzten die Experten ihre Vorhersage für den Umsatz und den Gewinn je Aktie von 0,35 Euro auf 0,29 Euro für das 2005 endende Geschäftsjahr. [WKN 623100]

 

Deutsche Lufthansa AG: outperformer (CSFB)
Die zuletzt veröffentlichten Verkehrszahlen der Deutschen Lufthansa AG für den Monat Dezember entsprachen den Erwartungen der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston. Mit Blick auf die leicht anziehenden Umsätze bei LSG und den eingeleiteten Kosteneinsparungen im Passagiergeschäft dürfte der Gewinn im laufenden Jahr einen Swing erfahren. Diese Tatsache ist noch nicht im aktuellen Kursniveau der Aktie eskomptiert. Daher erhöhen die Experten ihr Anlagerating für die Lufthansa Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "outperformer". Zugleich passen sie ihr Kursziel für den Wert von 8 Euro auf nun 14 Euro nach oben an. [WKN 823212]


BASF AG: outperformer (LRP)
Nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ist der Zusammenschluss der Bieter für Basell zu zwei Gruppen für die BASF AG positiv zu bewerten. Deren gemeinsame Angebote dürften BASF gut 1,5 Mrd Euro in die Kassen spülen. Sollten dabei die Schulden von Basell unberücksichtigt bleiben, liegen die derzeitigen Schätzungen für den Verkaufspreis deutlich über den Erwartungen der Experten. Sie stufen die BASF Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 59 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 3,89 Euro und für das Jahr 2005 von 4,65 Euro. [WKN 515100]


Deutsche Bank AG: outperformer (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben die Aktien der Deutschen Bank AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Die Experten gehen von hohen Synergien im Zuge der eingeleiteten Umstrukturierung und erhöhen aufgrund einer neuen Sum-of-the-Parts-Analyse ihr Kursziel für die Aktie von 73 Euro auf nun 75 Euro. Der Aktienkurs sollte zusätzlich vom Rückkaufprogramm und den Abschreibungen auf das Kapital gestützt werden. Der Gewinn je Aktie für das Jahr 2004 wird bei 4,70 Euro, für das Jahr 2005 bei 5,55 Euro und für das Jahr 2006 bei 6,79 Euro erwartet. [WKN 514000]


Infineon Technologies AG: underperformer (LRP)
Die von der Infineon Technologies AG vorgelegten Eckdaten zum ersten Quartal werden von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz als leicht positive Überraschung bezeichnet. Der Ausblick für diesen Zeitraum fiel bereits recht moderat aus, da die Entwicklungen von Dollar und Chip-Preisen keine bessere Performance zugelassen haben. Positiv bewerten sie die gute Ertragsentwicklung vor allem bei den Speicherchips, wogegen andere Segmente eher enttäuscht haben. Dennoch stufen die Experten die Infineon Aktien derzeit unverändert nur mit "underperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 7,50 Euro. [WKN 623100]


Solarworld AG: kaufen (Merck Finck)
Die von dem Management der Solarworld AG zuletz vermeldeten Prognosen für die Kapitalausgaben für 2005 und 2006 lagen deutlich über den Prognosen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. Aus diesem Grund haben sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004 von 3,84 Euro auf 3,14 Euro und für das Jahr 2005 von 4,92 Euro auf 4,28 Euro gesenkt. Dennoch werden die Solarworld Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau immer noch mit einem Abschlag gegenüber dem Sektor notiert, wobei zudem die geschätzte EBITDA-Marge über dem Durchschnitt liegt. Sie stufen den Wert daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 87 Euro. [WKN 510840]



Viel Erfolg an der Börse!

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moya:

Analystenempfehlungen vom 14.01.2005

 
15.01.05 09:21

SAP AG: neutral (BNP Paribas)
Die vorläufigen Zahlen der SAP AG zum Lizenzumsatz im vierten Quartal fielen nach Ansicht der Analysten der französischen BNP Paribas enttäuschend aus. Im laufenden Jahr dürfte die Margenausweitung zudem durch das Anstehen einiger großer Investitionen gebremst werden. Diese sind jedoch notwendig, um den Markt für Infrastruktursoftware mit der NetWeaver-Initiative besser durchdringen zu können. Daher senken die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 5,05 Euro auf 4,92 Euro und für das Jahr 2006 von 5,88 Euro auf 5,72 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 145 Euro auf nun 135 Euro gesenkt. Sie stufen die SAP Aktie zugleich von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" herab. [WKN 716460]


Commerzbank AG: kaufen (Merck Finck)
Im Zusammenhang mit dem abgeschlossenen Verkauf der MAN-Anteile sollte die Commerzbank AG einen Buchgewinn verzeichnet haben. Allerdings dürfte nach Meinung der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. diese Transaktion keine nennenswerten Auswirkungen auf den fairen Wert der Aktie haben. Dennoch ist die Commerzbank Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin deutlich unterbewertet, so dass die Experten ihr Anlagerating für den Titel von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben haben. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 19,50 Euro. [WKN 803200]


Infineon Technologies AG: reduzieren (Independent Research)


Die von der Infineon Technologies AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal 2004/2005 fielen enttäuschend aus und lagen unter den allgemeinen Markterwartungen. Allerdings spiegeln sie auch nur die weiterhin skeptische Haltung gegenüber dem Halbleitermarkt wider. Die Analysten von Independent Research senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das laufende Geschäftsjahr 2004/2005 von 0,39 Euro auf 0,36 Euro. Auch das Kursziel für den Wert passen sie auf Basis der Branchenbewertung von 7,20 Euro auf nun 7,00 Euro nach unten an. Sie stufen die Infineon Aktie daher erneut nur mit "reduzieren" ein. [WKN 623100]

 

Web.de AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim dürfte die Web.de AG für das vergangene Jahr 2004 noch keine schwarze Zahlen schreiben, wie es zuletzt von Medien berichtet wurde. Vielmehr dürfte es sich dabei um eine fehlinterpretierte Information handeln. Aufgrund dieser Meldung war jedoch der Aktienkurs deutlich angezogen, was nun allerdings nicht gerechtfertigt erscheint, da mit einem Verlust für 2004 zu rechnen ist. Daher raten die Experten den Höhenflug der Aktie zu Gewinnmitnahmen zu nutzen und stufen den Wert mittelfristig unverändert mit "neutral" ein. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 8,20 Euro. [WKN 529650]


Südzucker AG: marketperformer (LRP)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum dritten Quartal haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Südzucker AG erneut mit "marketperformer" eingestuft. Wie erwartet konnte Südzucker mit den Gewinn-Zahlen positiv überraschen, wobei das Unternehmen jedoch im operativen Geschäft leicht unter den Prognosen der Experten lag. Das Gewinnplus kommt in diesem Jahr hauptsächlich von Osteuropa, wo die Zuckerpreise nach dem EU-Beitritt von 10 Ländern deutlich stiegen. Auch die Spezialitäten entwickeln sich weiter gut. Daher belassen sie auch ihr Kursziel für die Aktie unverändert bei 17 Euro. [WKN 729700]


Epcos AG: marketperformer (LRP)
Die Epcos AG hatte zuletzt überraschend Quartalszahlen vorgelegt, welche deutlich schwächer als von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz erwartet ausfielen. Neben dem Umsatz ist offenbar auch das EBIT im ersten Quartal gefallen und dürfte nur noch auf Break Even Niveau liegen. Dies war vor allem auf den anhaltenden Preisdruck und den geringeren Handyverkauf im Weihnachtsgeschäft zurückzuführen. Epcos geht jedoch davon aus, die anvisierten Ziele für 2005 noch zu erreichen. Dennoch senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer". Zugleich haben sie auch ihr Kursziel für den Wert von 14 Euro auf nun 12 Euro reduziert. [WKN 512800]

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IDS Scheer AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Vorfeld der anstehenden vorläufigen Zahlen der IDS Scheer AG haben die Analysten der HypoVereinsbank ihr Anlageurteil für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "outperformer" gesenkt. Durch die anstehende Integration eines Produktrelease von ARIS könnten sich die Kunden bei ihren Aufträgen zurückhalten. Dennoch verweisen sie auf das weiterhin hohe Umsatzpotenzial aus der Partnerschaft mit SAP. Die Experten senken ihre Gewinnprognose je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 0,83 Euro auf 0,71 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,00 Euro auf 0,84 Euro. Auch das Kursziel für die IDS Scheer Aktie wurde von 20 Euro auf nun 16 Euro gesenkt. [WKN 625700]


Infineon Technologies AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Auch nach der Bekanntgabe schwacher Zahlen für das erste Quartal stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die Aktien der Infineon Technologies AG unverändert mit "marketperformer" ein. Da die DRAM-Preise weiter fallen dürften, sind derzeit allerdings keine positiven Impulse für das Unternehmen in Sicht. Sie reduzieren daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,43 Euro auf 0,17 Euro. Da im Jahr 2006 aber mit einer aggressiven Restrukturierung in dem Bereich Wired Communications gerechnet wird, erhöhen sie hier ihr Schätzung für den Gewinn von 0,35 Euro auf 0,36 Euro je Aktie. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 7,80 Euro. [WKN 623100]


Epcos AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die Epcos AG musste zuletzt ebenso wie die Wettbewerber Infineon und STMicroelectronics eine Gewinnwarnung für das erste Quartal veröffentlichen. Dies war vor allem auf ein schwächer als erwartet ausgefallenes Weihnachtsgeschäft zurückzuführen. Zwar könnten die Umsätze nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank im Gesamtjahr wieder zulegen, jedoch wächst das Risiko die Gewinnprognosen zu verfehlen. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für die Epcos Aktien von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 14,50 Euro auf nun 11,00 Euro gesenkt und die Schätzung für den Gewinn je Aktie im Jahr 2005 von 0,80 Euro auf 0,67 Euro nach unten angepasst. [WKN 512800]


GPC Biotech AG: outperformer (CSFB)
Die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston sind weiterhin optimistisch für die Ergebnisse der SPARC-Versuchsreihe der GPC Biotech AG gestimmt, die wohl im zweiten Halbjahr 2005 vorliegen werden. Diese Tatsache wird vom Markt derzeit aber noch nicht berücksichtigt. Zudem verweisen die Experten in diesem Zusammenhang auf das unverändert exzellente Risiko-Gewinn-Verhältnis des Unternehmens. Sie stufen die GPC Biotech Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 13 Euro auf nun 15 Euro. [WKN 585150]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 17.01.2005

 
17.01.05 18:10

Epcos AG: marketperformer (SES Research)
Die Epcos AG musste zuletzt eine Gewinnwarnung für das abgelaufene Quartal vermelden. Zudem hatte das Unternehmen angekündigt, dass damit auch das Erreichen der Jahresziele gefährdet ist. Auch die Analysten von SES Research gehen davon aus, dass im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres keine vollständige Kompensation erfolgen kann. Dennoch hat sich Epcos in dieser generell schwächeren Phase der Branchenentwicklung besser entwickelt als die Wettbewerber. Die Experten stufen den Wert daher unverändert mit "marketperformer" ein. Sie senken jedoch ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2004/2005 von 0,79 Euro auf 0,64 Euro. Für das Jahr 2005/2006 wird unverändert eine Gewinn von 1,29 Euro je Aktie erwartet. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 13,70 Euro nach zuvor 14,45 Euro. [WKN 512800]


BMW AG: outperformer (CSFB)


Auch im laufenden Jahr dürften die Veränderungen der Wechselkurse, insbesondere des US-Dollars, die Gewinnentwicklung des Automobilbauers BMW AG bremsen. Allerdings sollten die derzeitigen Dollar-Schätzungen für 2005 schon im aktuellen Kursniveau der Aktie eskomptiert sein. Damit sollte jede Dollar-Stärke zu einer überdurchschnittlichen Entwicklung der Aktie führen. Zudem dürfte die Stärke des operativen Geschäfts noch unterschätzt werden. Aus diesem Grund stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die BMW Aktie weiterhin unverändert mit einem Kursziel von 40 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 519000]


MAN AG: kaufen (Bankhaus Lampe)
Nachdem einige Großaktionäre ihr langjähriges Engagement bei der MAN AG beendet haben, stufen die Analysten des Bankhauses Lampe den Wert von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Zugleich haben sie auch ihr Kursziel für den Titel von 30,50 Euro auf nun 34,00 Euro angehoben. Zudem sollten damit die Spekulationen um den Einstieg eines Finanzinvestors den Aktienkurs beflügeln. Die bevorstehenden Geschäftszahlen für 2004 sollten dagegen keine Überraschungen beinhalten. Die Experten erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,03 Euro, für das Jahr 2005 von 2,55 Euro und für das Jahr 2006 von 2,79 Euro. [WKN 593700]

 

Epcos AG: aufstocken (DKW)
Nach einer Gewinnwarnung der Epcos AG haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein ihr Kursziel für den Wert von 14 Euro auf nun 13 Euro gesenkt. Der prognostizierte im ersten Geschäftsquartal liegt deutlich unter den Erwartungen der Experten. Zudem sollte der Gewinn vor Steuern und Zinsen nahe Null liegen. Zudem hatte Epcos vermeldet, dass das Unternehmen sein Ziel verfehlen wird, im laufenden Jahr Umsatz und Ertrag zu steigern. Dennoch sehen die Experten langfristig weiterhin ein gutes Potenzial für die Epcos Aktie und stufen sie daher unverändert mit "aufstocken" ein. [WKN 512800]


BMW AG: neutral (HypoVereinsbank)
Zwar hatte das Managements des Automobilkonzerns BMW AG zuletzt seine Prognose für das Absatzwachstum im Jahr 2005 bestätigen können, jedoch ist nicht anzunehmen, dass damit ein Gewinnwachstum in gleicher Höhe einher geht. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die Aktie daher von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral" herab. Zur Begründung verweisen die Experten dabei auf die Dollar-Schwäche und die steigenden Rohstoffpreise. Zugleich senken sie auch ihr Kursziel für den Wert von 44 Euro auf nun 38 Euro. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2005 um 9 Prozent auf 3,20 Euro und für das Jahr 2006 ebenso um 9 Prozent auf 3,11 Euro reduziert. [WKN 519000]


Altana AG: outperformer (LRP)
Die Altana AG konnte zuletzt die Verfügbarkeit des Asthmamedikaments Alvesco in Großbritannien und dessen Vermarktung in Deutschland vermelden. Diese Nachricht kommt nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz aber nicht überraschend. Die Experten hatten die Vermarktung des Medikaments in der EU im ersten Quartal erwartet. Die Markteinführung von Alvesco ist sehr wichtig, da es sich auch zu einem Blockbuster entwickeln sollte. Sie stufen die Altana Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie dabei unverändert bei 54 Euro. [WKN 760080]

Epcos AG: neutral (CSFB)
Die Aktien der Epcos AG hatten in den letzten Tagen nach der Gewinnwarnung des Unternehmens deutliche Verluste verzeichnen müssen. Damit hat die Aktie in den letzten Monaten mehr als 15 Prozent verloren. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau dürften nun nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die meisten negativen Katalysatoren eskomptiert sein. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr Anlagerating für die Epcos Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral". Dagegen senken sie ihr Kursziel für den Wert von 10,40 Euro auf nun 9,50 Euro. Auch die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr wurde um 43 Prozent auf 0,35 Euro je Aktie reduziert. [WKN 512800]


Puma AG: neutral (HypoVereinsbank)
Zwar hat die Dynamik im Auftragsbestand bei dem Sportartikel-Hersteller Puma AG zum Jahresbeginn 2005 etwas nachgelassen, jedoch rechnen die Analysten der HypoVereinsbank für 2004 mit einem Erreichen der Ziele für Umsatz und Gewinn. Im laufenden Jahr sollten vor allem aber Asien und Amerika weiterhin zweistellig wachsen können. Auf dem derzeitigen Kursniveau erscheint die Puma Aktie zwar günstig bewertet, jedoch stufen die Experten den Wert zunächst unverändert nur mit "neutral" ein. Dabei senken sie jedoch ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 223 Euro auf nun 215 Euro. [WKN 696960]


BMW AG: trading sell (LRP)
Vor dem Hintergrund des anhaltend schwierigen Umfeldes für BMW angesichts der Währungssituation rechnen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz im laufenden Jahr sogar mit einem Ergebnisrückgang, sollte sich der Euro auf einem Niveau von 1,30 US-Dollar stabilisieren. Lediglich eine deutliche Abschwächung in Richtung 1,20 US-Dollar dürfte allenfalls zu einem Ergebniswachstum im Rahmen des Absatzwachstums führen. Kurzfristig stufen die Experten die BMW Aktie daher nur mit "trading sell" ein. Das mittelfristige Anlagerating für den Wert belassen sie aber bei "marketperformer" und auch das Kursziel sehen sie unverändert bei 35 Euro. Der Gewinn je Aktie sollte im Jahr 2005 bei 3,38 Euro liegen. [WKN 519000]


Epcos AG: underperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben im Anschluss an die Gewinnwarnung der Epcos AG ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Unternehmen für das Jahr 2005 von 0,50 Euro auf 0,22 Euro gesenkt. Das Umfeld für passive Bauelemente von Epcos dürfte auch in den kommenden Quartalen schwierig bleiben. Zudem warten die Experten noch auf neue Details für die Kosteneinsparungspläne des Konzerns. Zwar notiert die Aktie derzeit nahe ihres Buchwertes von 9,50 Euro, jedoch stufen sie den Titel zunächst unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 512800]



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Pichel:

Beiersdorf cut to 'underperform' vs 'in-line' GS

 
19.01.05 08:32
STOCKWATCH Beiersdorf cut to 'underperform' vs 'in-line' at Goldman Sachs 19.01.2005 08:29    Headlines


   FRANKFURT (AFX) - Goldman Sachs has downgraded its stance on Beiersdorf AG
to 'underperform' from 'in-line', dealers said.
   Yesterday, Beiersdorf shares ended the session at 87.29 eur.
   joe.brennan@afxnews.com
   jcb/lam





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moya:

Analystenempfehlungen vom 18.01.2005

 
19.01.05 16:19

Deutsche Bank AG: outperformer (WestLB)
Im Zuge der eingeplanten Kosteneinsparungen dürfte die Deutsche Bank AG ohne weitere Restrukturierungskosten ihr Renditeziel für 2005 erreichen können. Trotz der Belastungen durch die Restrukturierung sollte auch für das 4. Quartal 2004 noch ein Nachsteuergewinn ausgewiesen werden. Daher sind die Analysten der WestLB weiterhin optimistisch gestimmt und stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Wert von 75 Euro auf nun 79 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 4,68 Euro nach 5,43 Euro, für das Jahr 2005 von 6,94 Euro nach 6,55 Euro und für das Jahr 2006 von 8,13 Euro. [WKN 514000]


AWD Holding AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank dürfte der Finanzdienstleister AWD Holding AG seine urspünglichen Ziele für das Umsatzwachstum im Jahr 2004 übertroffen haben. Dies führen die Experten auf das extrem starke vierte Quartal und auf die in diesem Zusammenhang getätigten Kommentare des Konzernschef zurück. Allerdings hatte dieser zunächst die EBIT-Margen-Schätzung unverändert belassen. Die Experten prognostizieren daher erneut einen Gewinn je Aktie von 1,20 Euro für 2004 und sehen das Kursziel für den Wert bei 33,50 Euro. Damit halten sie auch an ihrer "outperformer" Einstufung für die AWD Aktie fest. [WKN 508590]


AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: verkaufen (LBBW)
Die Aktien der AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG konnten sich in den letzten Wochen sehr gut entwickeln. Dies war vor allem auf die guten Zahlen zum dritten Quartal zurückzuführen, wobei jedoch derzeit die Stimmung durch die Unsicherheiten über die Entscheidung von Siemens zum Verbleib der Handysparte getrübt wird. Da Siemens zu den besten Kunden von AT&S zählt, wäre dies ein herber Rückschlag für das Unternehmen. Vor diesem Hintergrund senken die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg ihre Einstufung für die AT&S Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "verkaufen". Das Kursziel für den Titel sehen sie jedoch unverändert bei 15,40 Euro. [WKN 922230]

 

Münchner Rückversicherung AG: neutral (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben aufgrund einer nun konstanten Absatzerwartungen und neuen Rückversicherungsabschlüssen ihre Gewinnschätzung für die Münchener Rückversicherung für das laufende Jahr um 8 Prozent angehoben. Dennoch zeigen sich die Experten langfristig über das Wachstum bei den Lebensversicherungen der Tochter Victoria besorgt. Sie stufen die Münchener Rück Aktie daher weiterhin unverändert nur mit "neutral" ein. Allerdings erhöhen sie ihren fairen Wert für den Titel von 88 Euro auf nun 95 Euro. [WKN 843002]


Fresenius AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die zuletzt vermeldete Akquisition von Labesfal durch Fresenius wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg als strategisch sinnvoll bezeichnet und positiv beurteilt, da Labesfal bereits im laufenden Jahr 2005 positiv zum Konzernergebnis beitragen sollte. Da auch die Entwicklung bei der Tochter Kabi als nachhaltig angesehen wird, erhöhen die Experten ihre Gewinnprognose für das Unternehmen. So erwarten sie nun für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 3,79 Euro nach 3,61 Euro, für das Jahr 2005 von 4,94 Euro nach 4,49 Euro und für das Jahr 2006 von 5,56 Euro nach 4,79 Euro. Zugleich stufen sie den Wert daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 78 Euro. [WKN 578560]


Südzucker AG: marketperformer (LRP)
Die von der Südzucker AG zuletzt vorgelegten Zahlen zu den ersten neun Monaten lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Lediglich der hohe Minderheitenanteil hat negativ überrascht, so dass die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004/2005 von 1,82 Euro auf 1,58 Euro reduziert haben. Da allerdings die Auswirkungen der neuen EU-Zuckermarktverordnung noch nicht erkennbar sind, haben sie ihre Prognose für den Gewinn im Jahr 2005/2006 von 1,04 Euro auf 1,87 Euro je Aktie erhöht. Die Experten stufen die Südzucker Aktie daher weiterhin mit einem Kursziel von 17 Euro mit "marketperformer" ein. [WKN 729700]

 

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: neutral (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan ihre Einstufung für die Aktien der AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Da es sich bei Siemens um den zweitgrößten Kunden von AT&S handelt, und dieser gerade die zukünftige Positionierung im Mobilfunkbereich überprüft, könnte es einen deutlichen Rückgang bei der Absatzmenge von AT&S geben. Zudem wird die Profitabilität und Preispolitik des Europa-Geschäfts durch die derzeit schwachen Wechselkurse negativ beeinflusst. Den fairen Wert der Aktie sehen die Experten unverändert bei 16 Euro. [WKN 922230]


Porsche AG: sell (ABN Amro)
Vor dem Hintergrund der weiterhin schwachen Währungsentwicklung zum Euro haben die Analysten der ABN Amro Bank ihre Einstufung für die Aktien des Sportwagen-Herstellers Porsche AG von zuvor "hold" auf jetzt nur noch "sell" gesenkt. Zudem dürfte die operative Stärke von der schwachen Konsumnachfrage in den USA und Großbritannien bedroht werden. Zwar werden weitere Kosteneinsparungen in den kommenden Jahren erwartet, jedoch dürften die Risiken noch nicht ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie berücksichtigt sein. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 400 Euro. [WKN 693773]


Infineon Technologies AG: neutral (UBS Warburg)
Aufgrund des sich verzögernden Verkauf der Glasfaser-Sparte haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Gewinnschätzungen für die Infineon Technologies AG für das Jahr 2005 von 0,34 Euro auf 0,21 Euro und für das Jahr 2006 von 0,34 Euro auf 0,27 Euro gesenkt. Aber auch der schwächere Umsatz der Sparte Secure Mobile Solutions und der gegenwärtige Eurokurs zum US-Dollar wurde bei dieser Prognose berücksichtigt. Sie stufen die Infineon Aktien aber weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert von 8 Euro. [WKN 623100]


Siemens AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach der Ablehnung der von Siemens vorgeschlagenen Änderung der Stimmrechts-Regelung durch die VA-Tech-Aktionäre könnte das Unternehmen nun sein Übernahmeangebot für VA Tech zurückziehen. Da aber noch einige Zeit bis zur Annahme des Änderungsvorschlags besteht, halten die Analysten der HypoVereinsbank immer noch einen solchen Schritt für möglich. Zudem könnte Siemens, wenn es die Mehrheit der Anteile an VA Tech hält, bei der nächsten HV nochmals versuchen, diese Regelung zu seinen Gunsten zu ändern. Die Experten stufen die Siemens Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 73 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 723610]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 19.01.2005

 
19.01.05 18:06

Deutsche Börse AG: kaufen (Deutsche Bank)
Zuletzt hatte der Großaktionär TCI Fund Management Widerstand gegen die geplante Übernahme der London Stock Exchange durch die Deutsche Börse AG angekündigt. Diese Argumentation vernachlässigt aber nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank das mögliche Synergiepotenzial der Übernahme, welches sich auf knapp 100 Mio Euro belaufen könnte. Aus diesem Grund stufen die Experten die Deutsche Börse Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. Zudem belassen sie zunächst ihre Gewinnerwartungen je Aktie für das Jahr 2004 unverändert bei 3,10 Euro und für das Jahr 2005 bei 3,40 Euro. [WKN 581005]


Puma AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Derzeit wird der Aktienkurs des Sportartikel-Herstellers Puma AG aufgrund von Gerüchten über eine Abkühlung beim europäischen Auftragsbestand belastet. Ein starker Abfall des Wachstums wird aber von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim nicht gesehen. Jedoch ist eine Verlangsamung des Wachstums in Europa zu erwarten. Zudem hatte der Großaktionär Fidelity seinen Anteil an dem Unternehmen zuletzt reduziert. Die Experten senken daher ihre Einstufung für die Puma Aktie von zuvor "strong buy" auf jetzt nur noch "kaufen". Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 220 Euro. [WKN 696960]


Epcos AG: verkaufen (Deutsche Bank)


Vor dem Hintergrund der zuletzt veröffentlichten Gewinnwarnung der Epcos AG für das erste Quartal haben die Analysten der Deutschen Bank ihre Gewinnschätzungen reduziert. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,17 Euro nach 0,73 Euro und für das Jahr 2006 von 0,39 Euro nach 0,58 Euro. Da auch der Preisdruck in den kommenden Monaten anhalten sollte, sind kurzfristig wenig positive Nachrichten von Unternehmensseite zu erwarten. In der zweiten Jahreshälfte 2005 könnte es jedoch aufgrund der neuen Produkte zu einer stärkeren als bisher angenommenen Belebung kommen. Derzeit stufen sie die Epcos Aktie aber unverändert nur mit einem Kursziel von 9 Euro mit "verkaufen" ein. [WKN 512800]

 

IVG Immobilien AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Zuletzt hatte das Finanzministerium zugesagt, die Einführung eines Real Investment Trust Law in Deutschland zu unterstützen. Diese Nachricht stellt nach Meinung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim den Durchbruch in der Diskussion um REIT dar und die IVG Immobilien AG dürfte davon in den kommenden Monaten weiter profitieren. Da die amerikanischen REIT Laws die flexibelsten und Anleger-freundlichsten REIT Laws weltweit sind, ist eine Anlehnung daran ermutigend. Sie erhöhen daher ihr Kursziel für die IVG Aktien von 12,90 Euro auf nun 13,50 Euro und stufen den Wert erneut mit "kaufen" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 0,53 Euro und für das Jahr 2005 von 0,61 Euro. [WKN 620570]


MobilCom AG: neutral (WestLB)
Die mobilcom AG hatte zuletzt angekündigt, dass bereits laufende Aktienrückkauf-Programm auszuweiten. Nach Auffassung der Analysten der WestLB dürfte dies positiv von den Marktteilnehmern aufgenommen werden und dürfte den Kurs des Titels unterstützen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten auch ihr Kursziel für den Wert von 12,80 Euro auf nun 15,50 Euro. Derzeit stufen sie die mobilcom Aktie aber zunächst unverändert nur mit "neutral" ein. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,10 Euro, für das Jahr 2005 von 1,12 Euro und für das Jahr 2006 von 1,22 Euro. [WKN 662240]


IDS Scheer AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die von der IDS Scheer AG zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen sind insgesamt gemischt ausgefallen. Während die Umsatzzahlen über den Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank lagen, haben die Zahlen zum EBITA eher enttäuscht. Aber auch das EBIT lag unter den Prognosen der Experten. IDS Scheer hatte zudem keinen exakteren Margenausblick gegeben. Dagegen wird die angekündigte Erhöhung der Dividende positiv aufgenommen. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Titel bei 16 Euro. [WKN 625700]

 

Deutsche Börse AG: kaufen (Helaba)
Trotz des Widerstands der Fondsgesellschaft TCI gegen die Übernahmepläne der Deutschen Börse AG haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die Aktie bestätigt. Der Vorschlag, vorhandene Barmittel besser für einen Aktienrückkauf einzusetzen statt für eine mögliche Akquisition der LSE ist nach Ansicht der Experten zu kurzfristig gedacht. Die strategischen Beweggründe der Deutschen Börse für den Kauf der LSE sind nachvollziehbar, zumal sie aus der Konsolidierung der europäischen Börsenlandschaft mit einer vermutlich besseren Ausgangsposition ins Rennen ginge. Den fairen Wert des Titels sehen sie exklusive LSE bei 50 Euro. [WKN 581005]


DaimlerChrysler AG: halten (Merck Finck)
Die Absicht der Mercedes-Benz-Sparte der DaimlerChrysler AG, die Preise in Deutschland ab Ende Januar leicht zu erhöhen, wird von den Analysten des Bankhauses Merck Finck & CO. eher skeptisch gesehen. So dürfte es chwierig werden, die Preise auf dem umkämpften deutschen Markt anzuheben, ohne dass die Absätze darunter leiden. Dennoch stufen die Experten die DaimlerChrysler Aktie weiterhin unverändert mit "halten" ein. [WKN 710000]


E.ON AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter stufen die Aktien der E.ON AG auch weiterhin mit "outperformer" ein. Die deutschen Strompreise dürften widerstandsfähig bleiben und zu höheren Verkaufspreisen führen. Des weiteren hat sich das Risiko für Ruhrgas verringert und es ist zudem mit einem verspäteten Regulierungs-Einflusses in Deutschland zu rechnen. Sie erhöhen daher auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 5,59 Euro auf 6,25 Euro und für das Jahr 2006 von 6,00 Euro auf 6,66 Euro. Für das Jahr 2004 wird ein Gewinn von 5,66 Euro je Aktie prognostiziert. Zugleich erhöhen die Experten ihr Kursziel für die E.ON Aktie von 72 Euro auf nun 80 Euro. [WKN 761440]


Pankl Racing Systems AG: halten (Erste Bank)
Aufgrund der anhaltend guten Marktbedingungen, die auch in den kommenden Monaten noch anhalten sollten, haben die Analysten der Ersten Bank ihre Gewinnprognosen für die Pankl Racing Systems AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2004/2005 einen Gewinn je Aktie von 0,69 Euro nach 0,24 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 1,03 Euro nach 0,91 Euro. Zudem sollte sich der Outsourcing-Trend in den Bereichen Motorsport- sowie der Luft- und Raumfahrtbranche weiter fortsetzen. Sie stufen die Pankl Aktie dennoch zunächst weiterhin mit "halten" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 20 Euro. [WKN 914732]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 20.01.2005

 
20.01.05 19:23

Adidas-Salomon AG: halten (M.M. Warburg)
Der Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG konnte zuletzt die Verlängerung des Sponsorenvertrags mit dem Fußball-Weltverband FIFA vermelden. Diese Nachricht wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg positiv beurteilt, da sich dadurch das Image des Sportartikelherstellers weiter verbessern sollte und die Umsätze anziehen dürften. Dagegen stellte die Bekräftigung der Dividendenerhöhung keine Überraschung dar. Die Experten stufen die Adidas-Salomon Aktie daher weiterhin unverändert mit "halten" ein und sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 125 Euro. [WKN 500340]


Douglas Holding AG: outperformer (LRP)
Die zuletzt veröffentlichten Geschäftszahlen 200372004 der Douglas Holding AG wurden von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv aufgenommen. Insbesondere das ausgewiesene operative Ergebnis hat die Schätzungen des Marktes übertroffen. Die gleichzeitig vermeldeten Zahlen zum ersten Quartal, welche das Weihnachtsgeschäft beinhalten, konnten ebenso positiv überraschen. Das Unternehmen hebt sich damit deutlich von den anderen Einzelhändlern ab. Zudem weist Douglas inzwischen auch eine interessante Dividendenrendite auf. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 30 Euro. [WKN 609900]


Deutsche Bank AG: kaufen (M.M. Warburg)


Aufgrund der angekündigten Restrukturierungskosten der Deutschen Bank AG im vierten Quartal haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihre Gewinnprognose je Aktie für das Kreditinstitut für das Jahr 2004 von 5,01 Euro auf 4,44 Euro gesenkt. Trotz der Sonderbelastungen sollte aber noch ein Gewinn für diesen Zeitraum ausgewiesen werden. Im Zuge der anstehenden konjunkturellen Belebung und freundlicher Finanzmärkte haben die Experten ihre Schätzungen für den Gewinn für das Jahr 2005 von 6,12 Euro auf 6,49 Euro und für das Jahr 2006 von 7,27 Euro auf 7,92 Euro je Aktie angehoben. Sie stufen die Deutsche Bank Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 81 Euro. [WKN 514000]

 

IDS Scheer AG: outperformer (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB lagen die kürzlich vorgelegten vorläufigen Zahlen der IDS Scheer AG im Weserntlichen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Zudem sollte die Partnerschaft mit SAP den Produktumsatz im laufenden Jahr 2005 weiter erhöhen. Auch das gute Nachfrage-Umfeld bei SAP sollte IDS Scheer nutzen können. Da die Aktien in den letzten Tagen deutlich an Boden verloren haben, sehen die Experten nun den Zeitpunkt zum Kaufen gekommen. Sie stufen den Titel weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für die IDS Scheer Aktie bei 18 Euro. [WKN 625700]


Leoni AG: halten (M.M. Warburg)
In den letzten Monaten haben sich die Aktien der Leoni AG sehr gut entwickelt und sind auf dem gegenwärtigen Kursniveau nun nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ausreichend bewertet. Im laufenden Jahr sollte die Marge im Bereich Kabelsysteme von den neu eingehenden Aufträgen profitieren, und die Ertragslage im Bereich Draht & Kabel dürfte wegen der niedrigeren Kupferpreise steigen. Dies dürfte jedoch schon im aktuellen Kursniveau eskomptiert sein, so dass die Experten ihr Anlagerating für die Leoni Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt haben. Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 58,50 Euro. [WKN 540888]


Fresenius AG: outperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben ihre Einstufung für die Aktien der Fresenius AG von zuvor "in line" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zur Begründung verweisen die Experten auf die derzeitige deutliche Unterbewertung der Aktien. Zudem rechnen sie mit weiteren Ergebnissteigerungen bei der Tochter Kabi. Auch eine Absenkung der Kapitalkosten sollte möglich sein, so dass das Unternehmen der Favorit im Sektor bleibt. Für das Jahr 2004 erhöhen sie zugleich ihre Gewinnschätzung je Aktie von 3,65 Euro auf 4,13 Euro. [WKN 578560]

 

Siemens AG: outperformer (JP Morgan)
Im laufenden Jahr 2005 dürfte der Gewinn der Siemens AG aufgrund einer früheren Fehlkalkulation des Kapitalgewinns für den Verkauf von Juniper geringer ausfallen als bisher angenommen. Zudem dürfte nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan auch der Verlust in der Handy-Sparte höher ausfallen als bisher prognostiziert. Daraufhin haben die Experten ihre Gewinnschätzungen leicht reduziert. Dennoch stufen sie die Siemens Aktie weiterhin mit "outperformer" ein und sehen den fairen Wert des Titels bei 70 Euro. [WKN 723610]


Deutsche Börse AG: outperformer (WestLB)
Im Zuge des Übernahmeangebots der Deutsche Börse AG an die London Stock Exchange hat sich die Aktie nach Meinung der Analysten der WestLB recht gut entwickelt. Derzeit sehen die Experten allerdings weniger fundamentales Aufwärtspotenzial für den Wert und raten einen Teil der Gewinne mitzunehmen. Selbst wenn eine Übernahme der LSE nicht zustande kommt, bleibt das Unternehmen aufgrund des positiven Ausblicks interessant. Dennoch reduzieren die Experten zunächst ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "outperformer". Das Kursziel für die Aktie sehen sie unverändert bei 53 Euro. [WKN 581005]


Techem AG: buy (UBS Warburg)
Vor dem Hintergrund eines schnelleren Schuldenabbaus, einer Verbesserung der Margen im operativen Geschäft und der internationalen Wachstumsmöglichkeiten haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Einstufung für die Aktien der Techem AG von zuvor "neutral" auf jetzt "buy" angehoben. Zudem dürfte für das Jahr 2005 erstmals eine Dividende gezahlt werden. Die Experten erhöhen auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 1,50 Euro auf 2,08 Euro und für das Jahr 2006 von 1,73 Euro auf 2,30 Euro. Zugleich wurde auch das Kursziel für den Wert von 26,00 Euro auf nun 41,50 Euro nach oben angepasst. [WKN 547160]


Adidas-Salomon AG: halten (Merck Finck)
Auch nach der bekannt gegebenen Verlängerung der Sponsoring-Kooperation von adidas-Salomon mit dem Weltfußballverband FIFA stufen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien des Sportartikel-Herstellers unverändert mit "halten" ein. Diese Kooperation sollte helfen, die Position als weltweit führende Marke im Bereich Fußball aufrecht zu erhalten oder sogar noch weiter auszubauen. Zudem handelt es sich dabei um eine wichtige Werbeaktion für das Unternehmen. [WKN 500340]



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Analystenempfehlungen vom 21.01.2005

 
21.01.05 18:13

Münchner Rückversicherung AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben ihre Einstufung für die Aktien des weltgrößten Rückversicherers Münchener Rück von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zur Begründung verweisen die Experten auf das verlangsamte Wachstums bei Schadensforderungen. Zugleich haben sie daher auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 um 6 Prozent auf 9,89 Euro und für das Jahr 2006 um 5 Prozent auf 10,27 Euro erhöht und ihre Prognose für die erwartete Schaden-Kosten-Quote gesenkt. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 114 Euro. [WKN 843002]


Siemens AG: outperformer (LRP)


In den nächten Wochen ist nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz mit einem positiven newsflow von der Siemens AG zu rechnen. Im laufenden Geschäftsjahr sollte die Umsatz- und Ergebnisentwicklung stärker vom operativen Geschäft geprägt sein. Zudem weitet Siemens die geschäftlichen Aktivitäten permanent via Akquisitionen aus. Dabei passe der Kauf der österreichischen VA Technologie AG strategisch gut ins Konzept. Für das in der Vergangenheit immer wieder in die Kritik geratene Mobiltelefongeschäft dürfte Siemens zudem so schnell wie möglich eine dauerhafte Lösung präsentieren- Die Experten erhöhen daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" und passen auch ihr Kursziel für den Titel von 70 Euro auf nun 75 Euro nach oben an. [WKN 723610]


MLP AG: halten (NordLB)
Wie zuletzt vermeldet wurde, halten einflussreiche Investoren Short-Positionen in den Aktien des Finanzdienstleisters MLP AG. Dies sollte jedoch nach Meinung der Analysten der NordLB keine nennenswerten Auswirkungen haben, da sich an den Fundamentaldaten des Unternehmens nichts geändert hat. So rechnen die Experten im nächsten Jahr immer noch mit einem Wachstum des operativen Gewinns von mindestens 10 Prozent. Mit Spannung werden nun aber die Zahlen für das erste Quartal erwartet. Derzeit stufen die Experten die MLP Aktie daher weiterhin mit "halten" ein und sehen auch das Kursziel unverändert bei 15 Euro. [WKN 656990]


Deutsche Telekom AG: akkumulieren (Independent Research)
Die Deutsche Telekom AG konnten in den letzten Monaten deutliche Fortschritte erzielen und hat sich damit neues Ergebnispotenzial erschlossen. Die derzeitigen Spekulationen über die Entwicklung der Deutschen Telekom im Jahr 2006 halten die Analysten von Independent Research allerdings für verfrüht, erachten aber das genannte Dividendenvolumen für deutlich zu hoch. Dennoch erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,24 Euro auf 1,36 Euro. Zugleich haben sie auch ihr Kursziel für den Wert von 18 Euro auf nun 19 Euro nach oben angepasst. Sie stufen die T-Aktie aber unverändert mit "akkumulieren" ein. [WKN 555750]

 

SAP AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Die angekündigte Übernahme eines kleinen US-Kundensupport-Unternehmens durch die SAP AG wird von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim positiv beurteilt. Mit diesem Schritt schafft es SAP erneut Kunden von Peoplesoft und JD Edwards ins Visier zu nehmen. Da die SAP-Kunden im laufenden Jahr ihre älteren Systeme aufrüsten dürften, sollte 2005 noch besser verlaufen als das Vorjahr. Auch von der Erweiterung der NetWeaver-Technologie sollte das Unternehmen profitieren können. Aus diesem Grund eröhen die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "kaufen". Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 136 Euro. [WKN 716460]


Salzgitter AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der Salzgitter AG nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank deutlich unterbewertet. Der angekündigte Verkauf der Beteiligung an V&M Tubes dürfte dem Unternehmen zudem eine hohe Netto-Cash-Position in die Kasse spülen und wird von den Experten grundsätzlich positiv beurteilt. Vor diesem Hintergrund erhöhen sie ihre Einstufung für die Salzgitter Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen". Gegenwärtig sehen sie das Kursziel für den Wert bei 16,50 Euro, werden es aber noch erhöhen. [WKN 620200]


Schering AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Schering AG hatte zuletzt überraschend vorzeitig ihre vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht. Das vorgelegte Zahlenwerk war insgesamt exzellent, wobei die Verbesserung vor allem auf einem höheren operativen Gewinn und andererseits auf besonderen Steuereffekten beruhen. Damit wurde sogar die schwache Entwicklung des US-Dollars kompensiert. Dennoch sind die Schering Aktien auf dem aktuellen Kursniveau schon ausreichend bewertet, so dass die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merill Lynch an ihrer "neutral" Einstufung für den Wert festhalten. Für das Jahr 2004 sehen sie den Gewinn je Aktie bei 2,40 Euro und für das Jahr 2005 bei 2,70 Euro. [WKN 717200]


Jenoptik AG: marketperformer (LRP)
Aufgrund der guten Kursentwicklung der Aktien der Jenoptik AG in den letzten Wochen haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" reduziert. Im Zuge dieser sehr guten Entwicklung hat die Aktie nun auch nahezu das Kursziel der Experten von 10 Euro erreicht. Dennoch sind diese weiterhin optimistisch für die fundamentale Entwicklung des Unternehmens gestimmt. Den Gewinn je Aktie im Jahr 2004 prognostizieren sie bei 0,45 Euro und für das Jahr 2005 bei 0,90 Euro. [WKN 622910]



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Analystenempfehlungen vom 24.01.2005

 
24.01.05 18:08

HypoVereinsbank AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die HypoVereinsbank musste zuletzt einen hohen Wertberichtigungsbedarf auf notleidende Kredite vermelden. Allerdings wurden keine genauen Angaben zur Absicherung des Protfolios gemacht, so dass nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers weiterhin die Unsicherheiten diesbezüglich bestehen bleiben. Die niedrigere Risikovorsorge und das Restrukturierungsprogramm werden dagegen positiv beurteilt. Da auch die damit verbundene schlechtere Kapitalausstattung der Bank noch nicht berücksichtig ist, senken die Experten ihr Kursziel für den Wert von 18,00 Euro auf nun 16,70 Euro. Sie stufen die HypoVereinsbank Aktie aber unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 802200]


BASF AG: outperformer (MSDW)
In den letzten Monaten hat sich nach Ansicht der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter der zyklische Ausblick für das Chemieunternehmen BASF AG weiter verbessert. So haben geplante und ungeplante Produktionsausfälle sowie Verzögerungen beim Ausbau der Kapazitäten im Nahen Osten an den Märkten für petrochemische Erzeugnisse zu Engpässen geführt. Die Experten erhöhen daher ihr Kursziel für den Wert von 56 Euro auf nun 58 Euro. Sie stufen die Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 4,43 Euro und für das Jahr 2005 von 8,40 Euro. [WKN 515100]


Salzgitter AG: outperformer (LRP)


Der von der Salzgitter AG zuletzt bekannt gegebene Verkauf der Beteiligung an V&M-Tubes wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz grundsätzlich positiv beurteilt. Der Buchgewinn aus dieser Transaktion dürfte steuerfrei in die Gewinn- und Verlustrechnung fließen. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzung für das Jahr 2005 von 2,15 Euro auf 3,64 Euro angehoben. Da in den Folgejahren aber die Gewinnbeiträge dieses Bereichs fehlen, wurde die Prognose für 2006 von 1,80 Euro auf 1,58 Euro und für das Jahr 2007 von 2,14 Euro auf 1,93 Euro je Aktie gesenkt. Sie stufen die Salzgitter Aktie unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 18 Euro. [WKN 620200]

 

HypoVereinsbank AG: outperformer (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der HypoVereinsbank erneut mit "outperformer" eingestuft. Das Management des Kreditinstitutes bereinigt weiterhin die Bilanz. Wenngleich die Wertberichtigungen doch unerwartet hoch ausfielen, wird dieser Schritt von den Experten begrüßt. Diese Maßnahme sollte zudem dann zu einer Wertsteigerung durch Kosteneinsparungen führen. Daher erhöhen sie auch ihren fairen Wert der HypoVereinsbank Aktie von 18,00 Euro auf nun 20,50 Euro. [WKN 802200]


Karstadt Quelle AG: marketperformer (LRP)
Die KarstadtQuelle AG hatte zuletzt den erfolgreichen Verkauf der Logistiksparte an die Deutsche Post vermeldet. Dies ist ein wichtiger Schritt der Umstrukturierung des Konzerns, wenngleich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht viele Einzelheiten vorliegen. Dennoch stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Karstadt Quelle Aktie nun weiterhin unverändert mit "marketperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 8,50 Euro. [WKN 627500]


Deutsche Telekom AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Tochter der Deutschen Telekom T-Systems hatte zuletzt den verkauf ihrer 100pozentigen Tochter T-Systems DSS GmbH & Co KG an die S&T AG vermeldet. Da T-Systems DSS nur einen geringen Anteil zum Umsatz der Sparte beiträgt, dürfte der Einfluss auf die T-Systems-Gruppe eher gering sein. Zudem wurde der Wert der Transaktion nicht bekannt gegeben. Dennoch wird dieser Schritt zur Bereinigung des Portfolios von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt. Die Experten stufen die Aktien der Deutschen Telekom AG daher erneut mit einem Kursziel von 18 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 555750]

 

BMW AG: halten (LBBW)
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Baden-Württemberg hat sich die Produkt- und Marktoffensive von BMW derzeit noch nicht in überdurchschnitttlichen Ertragssteigerungen niedergeschlagen. So werden die Gewinne des Autobauers von den steigenden Rohstoffpreisen, dem schwachen US-Dollar und dem zunehmenden Preisdruck belastet. Daher senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Zugleich senken sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004 von 3,40 Euro auf 3,20 Euro und für das Jahr 2005 von 3,40 Euro auf 3,30 Euro. Für das Jahr 2006 wird ein Gewinn von 3,40 Euro je Aktie erwartet. [WKN 519000]


Siemens AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Auch nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen des Konkurrenten General Electric stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien des Technologiekonzerns Siemens AG erneut mit "outperformer" ein. So hatte GE einen soliden Anstieg der Orderzahlen von medizinischem Equipment zu verzeichnen und damit einem Anstieg des Quartalsgewinns verbucht. Auch die Aufträge sind stark angestiegen. Die Experten gehen davon aus, dass die Ergebniszahlen bei Siemens ähnlich ausfallen sollten, zumal keine negativen Überraschungen für das Energiegeschäft zu erwarten sind. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 73 Euro. [WKN 723610]


Douglas Holding AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die Douglas Holding AG konnte zuletzt die eigenen Erwartungen beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Jahr 2003/2004 übertreffen. Zudem ist der Einzelhändler mit einem deutlichen Umsatzplus ins laufende Jahr gestartet. Trotz des unverändert schwachen Konsumumfelds wurden mit Ausnahme des Bereichs Mode in allen Vertriebslinien Umsatzsteigerungen ausgewiesen. Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg halten die Douglas Aktien auf dem gegenwärtigen Kursniveau mit einem KGV von 16 daher im Branchenvergleich für immer noch günstig bewertet und belassen daher ihr Anlagerating für den Wert bei "kaufen". Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Titel von 27 Euro auf nun 30 Euro. [WKN 609900]


HypoVereinsbank AG: buy (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihr Kursziel für die Aktien der HypoVereinsbank AG nach der Milliardenabschreibung von 22,00 Euro auf nun 22,50 Euro erhöht. Dieser Schritt des Institutes hat die Restrukturierung bestätigt. Trotz der dadurch gesunkenen Kernkapitalquote sehen die Experten keinen Grund für eine Kapitalerhöhung der Bank. Wegen der für 2004 angekündigten Abschreibungen und der deshalb für 2005 geringeren Risikovorsorge erhöhen sie ihre Gewinnschätzung im laufenden Jahr um 65 Prozent und für das Jahr 2006 um 26 Prozent. Sie stufen die HypoVereinsbank Aktie unverändert mit "buy" ein. [WKN 802200]



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Analystenempfehlungen vom 25.01.2005

 
25.01.05 18:21

Deutsche Telekom AG: underperformer (Bear Sterns)
Nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Bear Sterns werden die Aktien der Deutschen Telekom AG derzeit auf Basis des bereinigten freien Cash Flows mit einem Aufschlag im Vergleich zu den Mitbewerbern notiert. Zudem sehen die Experten im Zuge des Versuchs der Tochter T-Mobile zu Vodafone aufzuschließen, noch erhebliche UMTS-bezogene Investitionsausgaben auf das Unternehmen zukommen. Damit sind die operativen Risiken nicht ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie berücksichtigt. Die Experten senken daher ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "underperformer". [WKN 555750]


HypoVereinsbank AG: neutral (CSFB)
Aufgrund der hohen von der HypoVereinsbank AG vermeldeten Abschreibungen in 2004 auf das Kreditportfolio haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Das Kreditinstitut hat nun nach den kostspieligen Abschreibungen die schwächste Eigenkapitalquote in Europa. Zudem hatte sich die Aktie in den vergangenen Monaten sehr gut entwickelt. Dennoch erhöhen die Experten ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 1,23 Euro auf 1,46 Euro und für das Jahr 2006 von 1,69 Euro auf 1,72 Euro. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 18 Euro. [WKN 802200]


Schering AG: marketperformer (LRP)
Nach den gemeinsamen Vermarktungsplänen eines Krebsmedikaments mit Novartis haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Schering AG erneut mit "marketperformer" eingestuft. Das Vorhaben einer gemeinsamen Vermarkung wird grundsätzlich positiv beurteilt, da dieses Krebsmittel der Joker im Portfolio von Schering ist und sich positiv auf den Umsatz auswirken sollte. Erste klinische Daten für das Krebsmedikament sollten im zweiten Quartal 2005 veröffentlicht werden. Zudem wird es wahrscheinlich im zweiten Halbjahr 2005 zur Zulassung eingereicht. Das Kursziel für die Aktie sehen sie unverändert bei 54,00 Euro. [WKN 717200]

 

Bayer AG: neutral (CSFB)
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien des Chemie- und Pharmaunternehmens Bayer AG stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston den Wert mit "neutral" ein. Aufgrund des Verkaufs des Plasma-Geschäfts, der Abspaltung von Lanxess sowie der Akquisition des Bereichs rezeptfreie Medikamente von Roche haben die Experten ihre Gewinnschätzungen für die kommenden beiden Jahre leicht um 10 Prozent gesenkt. Dennoch sollte diese strategische Umpositionierung von Bayer zu einem verbesserten Cash-Flow führen, wobei immer noch Kostensenkungen im Pharmabereich zu erwarten sind. Sie sehen das Kursziel für den Titel bei 24,50 Euro. [WKN 575200]


EM.TV & Merchandising AG: kaufen (Deutsche Bank)
In den vergangenen Monaten hat die EM.TV AG eine erfolgreiche finanzielle Restrukturierung vollzogen. Durch die weitere Fokussierung auf den Sport und die Reduzierung der Holding-Kosten sollten die Gewinne des Unternehmens in 2005 und 2006 erneut dreistellige Wachstumsraten aufweisen können. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Deutschen Bank bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der EM.TV AG. Vor diesem Hintergrund stufen sie den Wert mit einem Kursziel von 4,90 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 568480]


Infineon Technologies AG: sell (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch stufen die Aktien der Infineon Technologies AG nach der Veröffentlichung der Daten zum ersten Quartal unverändert nur mit "sell" ein. Zugleich senken sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,38 Euro auf 0,29 Euro und für das Jahr 2006 von 0,44 Euro auf 0,25 Euro. Das vorgelegte Zahlenwerk lag zwar im Rahmen der bereits schwächeren Erwartungen, jedoch musste Infineon einen düsteren Ausblick vermelden. So hat die Ausweitung des Verlustes im Bereich SMS negativ überrascht. Zudem dürften auch im laufenden zweiten Quartal die DRAM-Preise weiter fallen. [WKN 623100]

 

Bayer AG: in line (Goldman Sachs)
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien der Bayer AG stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs den Wert mit "in line" ein. Die bevorstehende Abspaltung der Chemietochter Lanxess ist weitgehend nur eine kosmetische Maßnahme, wobei der Nettogewinn im konzern leicht zurückgehen sollte. Wichtiger bleiben die Nachrichten aus der Produktpipeline und die Restrukturierung im Pharmageschäft. Die Experten senken ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 um 6 Prozent auf 1,68 Euro und für das Jahr 2006 um 4 Prozent auf 1,85 Euro. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 30 Euro. [WKN 575200]


Infineon Technologies AG: hold (CSB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Citigroup Smith Barney ihre Gewinnschätzungen je Aktie für die Infineon Technologies AG für das Jahr 2005 von 0,26 Euro auf 0,12 Euro und für das Jahr 2006 von 0,30 Euro auf 0,28 Euro reduziert. Damit reagieren die Experten auf die kürzlich vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal und den enttäuschenden Ausblick für die Umsätze bei Speicher-Produkten und der Geschäftssparte Secure Mobile Solutions. Da auch kurzfristig keine positiven Nachrichten zu erwarten sind, senken sie auch ihr Kursziel für die Aktie von 9,00 Euro auf nun 8,30 Euro. Sie stufen den Wert aber unverändert mit "hold" ein. [WKN 623100]


Continental AG: outperformer (Lehman Brothers)
Die Continental AG ist nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im Vergleich zu anderen im Sektor in einer einzigartigen Lage, da das Unternehmen von Wechselkurseffekten und Produktionsverringerungen kaum betroffen ist. Zudem werten die Experten die Integration von Phoenix, das Volumenwachstum im Bereich Stabilitätssysteme sowie die Umstrukturierung der US-PKW-Reifensparte positiv. Sie stufen die Conti Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 50 Euro auf nun 58 Euro. Zugleich haben sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,04 Euro auf 5,75 Euro und für das Jahr 2006 von 5,61 Euro auf 6,31 Euro angehoben. [WKN 543900]


Infineon Technologies AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die Infineon Technologies AG musste zuletzt im Rahmen der Präsentation der Zahlen zum ersten Quartal den Unternehmensausblick für 2005 und 2006 reduzieren. Insbesondere der Bereich Secure Mobile Solutions dürfte in den kommenden Monaten deutlich schlechter abschneiden, als bisher angenommen. Zudem sehen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers derzeit keine Maßnahmen, die die Ergebnisstärke des Unternehmens erheblich steigern könnten. Sie senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,17 Euro auf 0,07 Euro und für das Jahr 2006 von 0,36 Euro auf 0,29 Euro. Dennoch stufen sie den Wert unverändert mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 7,30 Euro nach zuvor 7,80 Euro. [WKN 623100]

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Analystenempfehlungen vom 26.01.2005

 
26.01.05 18:09

Fraport AG: neutral (HypoVereinsbank)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre Einstufung "neutral" für die Aktien der Fraport AG bestätigt. Allerdings haben die Experten ihre Prognosen für den Umsatz und das EBITDA für das laufende Jahr leicht nach unten angepasst. Das Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramm reichen noch nicht aus, um den Preisdruck vom Markt abzufedern. Die Notwendigkeit, die Kosten zu senken, ist in nahezu allen Geschäftsbereichen größer, als bislang geplant. Daher senken sie auch ihr Kursziel für den Wert von 31 Euro auf nun 30 Euro und die Dividendenprognose für 2004 von 88 auf 80 Cent je Aktie. [WKN 577330]


E.ON AG: outperformer (CSFB)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston sind vom Energieversorger E.ON AG im laufenden Jahr noch einige positive Nachrichten zu erwarten. Insbesondere von der Fortführung des Verkaufsprogramm des Unternehmens versprechen sich die Experten eine weitere deutliche Steigerung der Ergebnisse. Zudem ist die E.ON Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau im vergleich zum Sektor attraktiv bewertet. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 68,60 Euro auf nun 75,70 Euro. Sie stufen die E.ON Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 761440]


Infineon Technologies AG: neutral (HypoVereinsbank)


Im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen und dem schwachen Ausblick auf die Folgemonate haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre Gewinnprognosen für den Halbleiter-Hersteller Infineon Technologies AG reduziert. So erwarten sie nun für das Jahr 2004/2005 einen Gewinn je Aktie von 0,15 Euro statt bisher 0,59 Euro. Für das kommende Geschäftsjahr rechnen sich mit einem Gewinn von 0,19 Euro nach 0,30 Euro. Wegen des anhaltenden Preisverfalls bei DRAM-Speicherchips sowie Quartalsverlusten ist ein weiterer Kursrückgang der Akti kurzfristig wahrscheinlich. Dennoch halten sie an ihrer "neutral" Einstufung für den Wert fest und sehen auch das Kursziel für den Titel unverändert bei 8 Euro. [WKN 623100]

 

BMW AG: halten (Helaba)
Die von dem Automobilbauer BMW AG kürzlich vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 fielen gemischt aus. Während die jüngsten Umsatzzahlen den Prognosen entsprechen konnten, lagen die Konzernerlöse eher am unteren Rand der Erwartungen. Insbesondere der etwas niedrigere Durchschnittserlös pro Fahrzeug und die hohen Umsatz-Eliminierungen aufgrund eines vermutlich zuletzt sehr regen Leasinggeschäfts waren dafür verantwortlich. Angesicht anhaltend hoher Unsicherheiten sehen die Analysten des Helaba Trust aber wenig Chancen auf eine nachhaltige Kurssteigerung der Aktie. Sie stufen den Wert daher unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 519000]


HypoVereinsbank AG: sell (CSB)
Die HypoVereinsbank AG musste zuletzt erhöhte Sonderabschreibungen auf notleidende Kredite vornehmen. Bei geschätzten geringeren Kreditausfallkosten und einer niedrigeren Eigenkapitalbasis, erwarten die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney nun aber eine Verbesserung der Eigenkapitalrendite. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnschätzungen für das Kreditinstitut für das Jahr 2005 um 28 Prozent und für das Jahr 2006 um 22 Prozent. Allerdings dürfte auch für 2005 nicht mit einer Dividendenzahlung zu rechnen sein. Sie stufen die HypoVereinsbank Aktie erneut mit "sell" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 13 Euro. [WKN 802200]


Allianz AG: kaufen (WestLB)
Nach Meinung der Analysten der WestLB passen die zuletzt von der Allianz AG verkündeten Kapitalmarkt-Transaktionen zur Unternehmensstrategie des Versicherers, Beteiligungen abzubauen und Schulden zu reduzieren. Diese Schritte werden daher grundlegend positiv beurteilt, wenngleich dadurch kurzfristig mit einem Druck auf der Aktie zu rechnen ist. Mittelfristig sollte sich der Wert aber wieder deutlich erholen, so dass die Experten unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung festhalten. Dabei sehen sie das Kursziel für die Allianz Aktie weiterhin bei 120 Euro. [WKN 840400]

 

Infineon Technologies AG: marketperformer (LRP)
Im Zuge der Vorlage der Quartalszahlen und dem schwachen Ausblick hatten die Aktien der Infineon Technologies AG in den letzten Tagen deutlich an Wert verloren. Der zudem nun angekündigte teilweise Verkauf der Glasfasersparte ist zwar nicht als großer Wurf zu sehen, jedoch sollten die Restrukturierungskosten dann nicht mehr zu Verlusten führen. Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Infienon Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer" herauf. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 7,50 Euro. Für das Jahr 2004/2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,25 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 0,31 Euro. [WKN 623100]


SAP AG: kaufen (SEB Bank)
Die von der SAP AG zuletzt vorgelegten Zahlen zur Gewinnentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 lagen nach Ansicht der Analysten der SEB Bank im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Dabei lag der ausgewiesene Gewinn je Aktie leicht über den Prognosen der Experten und hat zudem die Stärken von SAP nochmals verdeutlicht. Aus diesem Grund halten die Experten weiterhin unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung für die Aktie des Softwareunternehmens fest. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 160 Euro. [WKN 716460]


Continental AG: marketperformer (LRP)
Der Reifenhersteller Continental AG dürfte auch im laufenden Geschäftsjahr von einer sehr guten Marktstellung sowie geringen Belastungen durch die Dollar-Schwäche und der gestiegenen Rostoffpreise profitieren. Im Zuge der Phoenix-Konsolidierung sollte es zudem zu einer verringerten Steuer-Quote in 2005 kommen. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz haben daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,52 Euro auf 4,93 Euro angehoben. Für das Jahr 2004 wird ein Gewinn von 3,92 Euro je Aktie prognostiziert. Auch das Kursziel für den Wert haben die Experten von 48 Euro auf nun 55 Euro nach oben angepasst. Derzeit stufen sie die Conti Aktie aber zunächst unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 543900]


BMW AG: underperformer (LRP)
Auf Basis eines Euro-Dollar-Verhältnisses von 1,25 USD dürfte es dem Automobilkonzern BMW AG nicht gelingen, die negativen Effekte aus der auslaufenden Währungssicherung und den gestiegenen Rohstoffpreise vollkommen auszugleichen. Aus diesem Grund haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 3,38 Euro auf 3,03 Euro reduziert. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 35 Euro auf nun 30 Euro nach unten angepasst. Der BMW-Kurs dürfte sich im ersten Halbjahr unterdurchschnittlich gegenüber dem Gesamtmarkt und dem deutschen Auto-Sektor entwickeln, so dass sie ihr Anlagerating von "marketperformer" auf jetzt nur noch "underperformer" gesenkt haben. [WKN 519000]

Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya Analystenempfehlungen 1789680

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Analystenempfehlungen vom 27.01.2005

 
27.01.05 19:01

Deutsche Telekom AG: kaufen (Helaba)
Nach der Einigung der Deutschen Telekom AG mit ihrer Tochter T-Online auf eine Umtauschspanne haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die Telekom Aktien bestätigt. Wenngleich die fairen Werte für die Telekom mit 27 Euro und für T-Online mit 14 Euro aufgrund überzogener Planzahlen zu hoch erscheint, halten die Experten diese Umtauschspanne dennoch für angemessen. Eine Nachbesserung des freiwilligen Übernahmeangebotes ist damit nicht mehr zu rechtfertigen. [WKN 555750]


Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP)
Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sind die Gewinnzahlen der Adidas Salomon AG für das abgelaufene Geschäftsjahr eher enttäuschend ausgefallen. Dagegen lagen die ausgewiesenen Umsatzzahlen im Rahmen der Prognosen. So scheint die Ertragsentwicklung von höheren Finanzierungsaufwendungen belastet worden zu sein. Der Ausblick für das laufende Jahr war jedoch zufriedenstellend. Dennoch werden die Experten nun ihre "outperformer" Einstufung und das Kursziel von 140 Euro für den Wert überprüfen und zudem auch ihre Gewinnkennziffern etwas nach unten anpassen. [WKN 500340]


T-Online International AG: neutral (CSFB)


Im Zuge des Bekanntwerdens des Umtauschangebots durch den Mutterkonzern Deutsche Telekom haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die T-Online Aktien erneut mit "neutral" eingestuft. Kurzfristig dürfte die T-Online-Aktie dadurch unter Druck kommen. Aus Sicht der Experten stellt die genannte Spanne für das Umtauschverhältnis für die Mehrheit der T-Online-Minderheitsaktionäre eine pessimistische relative Bewertung von T-Online dar. Für diejenigen, die es nicht geschafft haben, ihre Aktien mit einem Aufschlag über den Markt zu verkaufen, bietet das Barangebot einen gangbaren Ausweg. [WKN 555770]


SAP AG: outperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben nach der Veröffentlichung der Gewinnkennziffern der SAP AG nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien des Softwareunternehmens wiederholt. Da im laufenden Jahr aber einige Investitionen anstehen, um die strategische Entwicklung in Richtung eines Plattformanbieters zu vervollständigen haben sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,90 Euro auf 4,77 Euro gesenkt. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn von 5,47 Euro je Aktie. Der Ausblick für das Wachstum der Lizenzerlöse lag im Rahmen der Erwartungen, wogegen die Prognosen für das Wachstum der Gewinnmarge unterhalb der Schätzungen ausfielen. [WKN 716460]


Deutsche Telekom AG: outperformer (LRP)
Auch nach der Veröffentlichung der Neukundenzahlen und DSL-Anschlüsse stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Deutschen Telekom AG weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Insgesamt konnte die Telekom mit diesen Daten auf Jahresicht die Erwartungen der Experten leicht übertreffen. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 19 Euro. [WKN 555750]

 

ProSiebenSat1 Media AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die von der ProSiebenSat1 Media AG vorgelegten vorläufigen Ergebniszahlen für das Jahr 2004 lagen leicht unterhalb der Schätzungen der Analysten der HypoVereinsbank. Ursächlich für die Abweichung beim operativen Ergebnis waren gute Werbebuchungen im Dezember 2003, die 2004 nicht wiederholt werden konnten. Positiv überrascht habe das Unternehmen aber bei den Kosten. Die Experten haben ihre Gewinnerwartungen je Aktie für das Jahr 2004 nun von 0,63 Euro auf 0,61 Euro, für das Jahr 2005 von 0,80 Euro auf 0,74 Euro und für das Jahr 2006 von 0,90 Euro auf 0,85 Euro nach unten angepasst. Sie stufen die ProSieben Aktie aber unverändert mit "neutral" ein und senken ihr Kursziel für den Wert von 14,40 Euro auf nun 13,50 Euro. [WKN 777117]


Siemens AG: outperformer (LRP)
Die Siemens AG konnte mit dem im ersten Quartal 2004/2005 erzielten Ergebniszahlen die allgemeinen Markterwartungen übertreffen. Neben einem außerordentlichen Gewinn aus dem Verkauf der Juniper-Aktien haben die Mehrzahl der Segmente zu der positiven Überraschung beigetragen. Auch die bisherige Problemsparte Transportation Systems hat zurück in die schwarzen Zahlen gefunden. Allerdings vermissen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz weiterhin einen Lösungsvorschlag zur weiteren Vorgehensweise beim Handygeschäft, da dort erneut Verluste ausgewiesen wurden. Dennoch stufen sie die Aktie unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 723610]


Münchner Rückversicherung AG: kaufen (DKW)
In der Hoffnung auf eine Verbesserung des operativen Geschäfts im laufenden Jahr haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein ihre Einstufung für die Aktien der Münchener Rückversicherung von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Weitere Fortschritte bei der Tochter Ergo sollten die Unternehmens-Profitabilität stützen. Zugleich rechnen die Experten mit einer Anhebung der Dividende. Zudem wird die Aktie derzeit unter fundamentalen Gesichtspunkten immer noch auf einem preiswertem Niveau gehandelt. Sie erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Titel von 91 Euro auf nun 105 Euro. [WKN 843002]


Adidas-Salomon AG: halten (Commerzbank)
Die von dem Sportartikel-Hersteller Adidas Salomon AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr lagen nach Ansicht der Analysten der Commerzbank m Wesentlichen im Rahmen der allgemeinen Erwartungen. Interessant dürfte bei der Vorlage der endgültigen Zahlen noch der Auftragsbestand sein, um einen Einblick in die künftige Geschäftsentwicklung zu erhalten. Die Experten stufen die Adidas Salomon Aktie daher erneut mit "halten" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 111 Euro. [WKN 500340]


BMW AG: neutral (Nomura)
Nach Auffassung der Analysten von Nomura Securities sind die vorgelegten Umsatzzahlen des Automobilkonzerns BMW AG unter den Erwartungen ausgefallen. Auch die Aussagen über schwächeres Gewinnwachstum vom Management werden eher negativ bewertet. So hat BMW auch im laufenden Jahr unter steigenden Rohstoffpreisen, dem schwachen US-Dollar und der niedrigeren Absicherung gegen Währungsverluste zu leiden. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für die Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Auch die Schätzungen für den Gewinn wurden leicht nach unten angepasst. [WKN 519000]



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Analystenempfehlungen vom 28.01.2005

 
29.01.05 11:28

Siemens AG: verkaufen (LBBW)
Die von der Siemens AG vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal waren recht gut und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Baden-Württemberg. Allerdings fiel der Ausblick auf das Gesamtjahr 2005 eher zurückhaltend aus. In den kommenden Monaten dürfte zudem die ungeklärte Lage der Sparte Communications den Kurs der Aktie tendenziell belasten. Auch die noch ausstehende endgültige Reparatur der Combino-Straßenbahnen sorgen für zusätzliche Unsicherheit. Die Experten stufen den Wert daher von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "verkaufen" herab und sehen das Kursziel für den Wert bei 56 Euro. [WKN 723610]


Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank)
In den letzten Wochen hat sich das Verbrauchervertrauen auf dem deutschen Markt wieder erholt. Diese Tendenz sollte auch in den kommenden Monaten anhalten. Auch die angekündigte Verstärkung der Bemühungen um weitere Kostenreduzieren bei der Volkswagen AG werden von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt. Aus diesem Grund haben sie ihr Kursziel für den Wert von 39 Euro auf nun 40 Euro leicht angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie die Volkswagen Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 766400]


Porsche AG: halten (DKW)


Im Anschluss an die Vorlage vorläufiger Halbjahreszahlen haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein ihre "halten" Einstufung für die Aktien der Porsche AG nochmals bekräftigt. Die ausgewiesenen Ergebniszahlen lagen zwar leicht unter den Erwartungen, jedoch wurden die Schätzungen beim Absatz und beim Umsatz übertroffen. Zudem wird der Gewinn traditionell bei der Vorlage der endgültigen Zahlen für das erste Halbjahr nach oben korrigiert. Für das laufende Jahr wird ein Gewinn je Aktie von 44,83 Euro erwartet, wobei sich jedoch die gesunkene Profitabilität wegen des schwachen Dollars negativ auswirken könnte. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 500 Euro. [WKN 693773]

 

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: akkumulieren (Erste Bank)
Nach Auffassung der Analysten der Ersten Bank, bieten die Märkte in China und Indien noch ein deutliches Wachstumspotenzial für die AT&S AG. Da der finnische Handyhersteller Nokia zu den größten Kunden von AT&S gehört, dürfte das Unternehmen zudem von dessen optimistischen Ausblick profitieren. Allerdings könnte die Ergebnisentwicklung von dem weiterhin schwachen US-Dollar belastet werden. Auch die erwarteten Veränderungen in der Siemens-Handysparte betreffen die Entwicklung von AT&S. Die Experten stufen die Aktie daher unverändert nur mit "akkumulieren" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 16,50 Euro. [WKN 922230]


Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP)
Die vorgelegten Zahlen der Adidas-Salomon AG für das Jahr 2004 lagen bis auf den Umsatz leicht unter den Schätzungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Vor allem der Nettoüberschuss und das Betriebsergebnis im vierten Quartal verfehlten die Erwartungen deutlich. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 7,94 Euro auf 7,74 Euro und für das Jahr 2006 von 8,94 Euro auf 8,87 Euro gesenkt. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert daher von 140 Euro auf nun 135 Euro nach unten angepasst. Sie stufen die Adidas Salomon Aktie aber unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 500340]


Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Siemens AG auch nach der Vorlage von Quartalszahlen unverändert mit "outperformer" ein. Nur aufgrund der schlechten Entwicklung in der Kommunikationssparte lag das Zahlenwerk leicht unter den Prognosen der Experten. Angesichts der schwachen Resultate in den Problemfeldern, könnte auch die Schließung von ertragsschwachen Sparten breiter ausfallen als bisher angenommen. Die Experten senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,06 Euro auf 3,88 Euro und für das Jahr 2006 von 4,85 Euro auf 4,80 Euro. [WKN 723610]

 

Hugo Boss AG: halten (M.M. Warburg)
Die Aktien des Bekleidungsherstellers Hugo Boss AG konnten sich in den letzten Wochen recht gut entwickeln und haben nun auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine angemessene Bewertung erreicht. Die fundamentale Entwicklung des Unternehmens wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg aber weiterhin positiv beurteilt. Derzeit senken die Experten jedoch ihre Einstufung für die Hugo Boss Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Das Kursziel für den Titel sehen sie aber unverändert bei 25 Euro. [WKN 524550]


K + S AG: kaufen (WestLB)
Der Wettbewerber der K+S AG konnte zuletzt ein positives Quartalsergebnis vermelden. Diese Entwicklung sollte sich auch K+S abzeichnen, zudem der Kalisalzhandel immer noch ein sehr profitables Geschäft ist. Die im vergangenen Jahr angekündigten Preiserhöhungen sollten sich bis in das zweite Quartal 2005 halten und die Nachfrage nach Kalisalz dürfte auch stabil bleiben. Aus diesem Grund haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für den Wert von "neutral" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2005 von 3,39 Euro auf 3,89 Euro und für das Jahr 2006 von 3,12 Euro auf 3,79 Euro erhöht. Zugleich wurde das Kursziel für den Wert von 40 Euro auf nun 45 Euro nach oben angepasst. [WKN 716200]


Continental AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Die Aktien der Continental AG sind nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank der Favorit unter den Auto-Zulieferern. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien auch im Sektor-Vergleich weiterhin günstig bewertet. Zudem dürften die Risiken auf der Rohstoffkostenseite im Reifenbereich über Preiserhöhungen kompensiert werden können. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "kaufen" ein. Sie erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 55 Euro auf nun 61 Euro. Zugleich wurde auch die Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,08 Euiro auf 5,40 Euro nach oben angepasst. [WKN 543900]


E.ON AG: buy (Merrill Lynch)
Nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ist die E.ON AG unter den europäischen Versorgern am besten positioniert, um unter anderem aus der andauernden Marktliberalisierung Nutzen zu ziehen. Auch die weiter anziehenden Energiepreise dürften in den nächsten Jahren zum Hauptmotor der Gewinnentwicklung werden. Allerdings verweisen sie auch auf das steigende Risikoprofil, aufgrund des Russland- und Gas-Upstreamgeschäfts. Sie stufen die E.ON Aktie aber vor diesem Hintergrund unverändert mit "buy" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 761440]



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Analystenempfehlungen vom 31.01.2005

 
31.01.05 18:23

ProSiebenSat1 Media AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben nach der überraschenden Gewinnwarnung ihre Gewinnschätzungen für die ProSiebenSat1 Media AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,78 Euro nach 0,83 Euro, für das Jahr 2006 von 0,91 Euro nach 0,95 Euro und für das Jahtr 2007 von 1,01 Euro nach 1,05 Euro. Statt eines Anwachsens der TV-Reklame ist diese im vierten Quartal 2004 leicht rückläufig gewesen. Dennoch stufen die Experten die Aktie weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 18 Euro. [WKN 777117]


BMW AG: halten (NordLB)
Der Automobilbauer BMW AG dürfte im laufenden Jahr unter dem steigenden Wettbewerb und den hohen Rohmaterialkosten zu leiden haben. Auch die adäquaten Dollarkurs-Sicherungsgeschäfte scheinen nicht ausreichend zu sein, da die Wechselkursthematik von Unternehmensseite unterschätzt worden ist. Somit dürfte sich 2005 das Ergebniswachstum verlangsamen, wenngleich die Umsätze weiter stark ansteigen sollten. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der NordLB und senken ihr Anlagerating für die BMW Aktie von zuvor "akkumulieren" auf jetzt nur noch "halten". [WKN 519000]


Siemens AG: marketperformer (Lehman Brothers)


Nach der Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers ihre Einstufung für die Aktien der Siemens AG von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer" angehoben. Das Zahlenwerk ist nahezu wie erwartet ausgefallen, wenngleich die Kluft zwischen der Entwicklung der I&C-Sparte und dem restlichen Unternehmen weiter wächst. Die angekündigte Reorganisierung des Portfolios wird positive bewertet, Zudem rechnen die Experten mit einer höheren Ausschüttung an die Anleger. Sie erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 60 Euro auf nun 62 Euro. [WKN 723610]

 

Norddeutsche Affinerie AG: halten (HSBC)
Die vorgelegten Quartalszahlen der Norddeutschen Affinerie AG lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des Investmenthauses HSBC Trinkaus & Burkhardt. Positiv hoben die Experten hervor, dass die Nachfrage nach nachgeordneten Produkten ungebrochen hoch ist. Mit Blick auf die nachrangigen Produkte bleibt die Nachfrage auf einem sehr hohen Niveau, auch wenn saisonbedingt im Quartalsvergleich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Auch die Aussagen des Managements zum Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr werden positiv beurteilt. Sie stufen die Aktie daher unverändert mit "halten" ein und sehen deren fairen Wert zwischen 14,25 Euro und 16,80 Euro. [WKN 676650]


Deutsche Telekom AG: marketperformer (MSDW)
In ihrer neuesten Studie gehen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter davon aus, dass der durchschnittliche Umsatz pro Kunde bei der Deutschen Telekom AG in Deutschland sinken wird. Zur Begründung verweisen sie auf die Schwäche im deutschen Mobilfunkmarkt, wenngleich das Unternehmen dennoch seine Prognosen für 2005 erreichen sollte. Sie senken daher ihr Kursziel für den Wert von 17,70 Euro leicht auf 17,50 Euro. Die Experten erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 0,98 Euro und für das Jahr 2005 von 1,09 Euro und stufen die Aktie unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 555750]


E.ON AG: buy (ING)
Im Vorfeld der anstehenden Geschäftszahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der ING BHF-Bank ihre Einstufung für die Aktien der E.ON AG von zuvor "strong buy" auf jetzt nur noch "buy" reduziert. Dies führen sie vor allem auf die gute Kursentwicklung der letzten Wochen zurück. Fundamental verfügt das Unternehmen über eine gute Strategie und gute Ergebnisaussichten. Auch die Bewertung der Aktie ist derzeit noch attraktiv. Daher erhöhen sie auch ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 73 Euro auf nun 75 Euro. [WKN 761440]

 

Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP)
Der Sportartikel-Hersteller Adidas Salomon AG konnte zuletzt den Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Fussballclub Chelsea London vermelden. Damit hat das Unternehmen einen weiteren europäischen Spitzenklub als Partner gewonnen und hat damit zudem seinen Führungsanspruch im Bereich Fußball untermauert. Auch der Preis für diese Vereinbarung liegt im Bereich der anderen Verträge. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Titel unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 135 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 7,74 Euro. [WKN 500340]


Bayer AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Im Zusammenhang mit der Abspaltung der Chemie-Sparte Lanxess haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre Einstufung für die Aktien der Bayer AG von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Durch diese Transaktion hat sich das Risiko-Profil des Unternehmens gegenüber dem vergangenen Jahr stark verbessert. So kommen nun deutlich mehr als die Hälfte der Umsätze aus den nicht-zyklischen Bereichen. Die Experten erhöhen daher auch ihr mittelfristiges Kursziel für die Bayer Aktie von 27 Euro auf nun 29 Euro. [WKN 575200]


DaimlerChrysler AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Die Aktien der DaimlerChrysler AG konnten zuletzt fester tendieren, da die Dubai Holding weitere Anteile an dem Automobilbauer im Wert von 1 Mrd USD erworben hatte. Damit wurde nochmals die Stabilität der Aktionärsstruktur von Daimler Chrysler unterstrichen. Da die Dubai Holding jedoch ausschließlich ein Finanzinvestor ist, hat sich an dem fundamentale Szenario des Unternehmens nichts geändert. Die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim begrüßen dieses Schritt, stufen die DaimlerChrysler Aktie aber weiterhin nur mit "neutral" ein. [WKN 710000]


Merck KGaA: outperformer (Goldman Sachs)
Im Anschluss an den vermeldeten Verkauf der Elektronikchemikalien-Sparte an BASF stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der Merck KGaA unverändert mit "outperformer" ein. Durch diese Transaktion hat sich die Belastung durch diesen zyklischen Bereich verringert und das Unternehmen konzentriert sich nun auf zwei Geschäftsfelder. Die Experten sehen den fairen Wert der Aktie bei 57 Euro. Für das abgelaufene Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,53 Euro und für das laufende Jahr 2005 von 2,47 Euro. [WKN 659990]



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Analystenempfehlungen vom 01.02.2005

 
01.02.05 19:26

BASF AG: outperformer (JP Morgan)
Im Zuge der zuletzt wieder gefallenen Preise für Rohstoffe haben sich nach Ansicht der Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan die Gewinnrisiken für die BASF AG weiter reduziert. Die Experten erwarten daher auch in den kommenden Monaten stabile Absatzpreise und ein weiterhin starkes Wachstum bei dem Unternehmen. Zudem stellen sie bei einer Nachhaltigkeit dieses Trends eine Anhebung ihrer Gewinnschätzungen in Aussicht. Derzeit stufen sie die BASF Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 60 Euro. [WKN 515100]


Deutsche Telekom AG: halten (Deutsche Bank)
Aufgrund des abgeschwächten Kundenwachstums bei T-Mobile in Deutschland haben die Analysten der Deutschen Bank ihre EBITDA-Erwartungen bei der Deutschen Telekom AG für das Jahr 2005 um 1,4 Prozent und für das Jahr 2006 um 2,6 Prozent gesenkt. Die Experten befürchten, dass das Management das Kundenwachstum dem Profitstreben unterordnet und dass dadurch der Niedergang der Marktposition der Telekom-Mobilfunksparte T-Mobil eingeläutet werden könnte. Die T-Aktie wird mit Blick auf andere Telekom-Werte am wenigsten favorisiert und daher unverändert nur mit "halten" eingestuft. Zugleich senken sie ihr Kursziel für den Wert leicht von 16,70 Euro auf 16,50 Euro. [WKN 555750]


Merck KGaA: verkaufen (M.M. Warburg)


Die Merck KGaA hatte zuletzt den erfolgreichen Verkauf des Randgeschäfts Elektronikchemikalien an die BASF AG vermeldet. Dieser Schritt wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg positiv beurteilt, da er sich insgesamt wertsteigernd auswirkt. Allerdings dürften die operativen Ergebnisse durch diese Deinvestition leicht verwässert werden. Da aber die Entwicklung des Flüssigkristallgeschäfts, das ein wichtiger Ergebnismotor ist, unklar bleibt stufen sie die Aktie weiterhin unverändert nur mit "verkaufen" ein. Dabei sehen sie ein Kursziel für den Titel von 38 Euro. [WKN 659990]

 

Lanxess AG: neutral (JP Morgan)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien des Börsenneulings Lanxess AG stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan den Wert mit "neutral" ein. Lanxess ist in hohem Maße von der Entwicklung der Rohstoffpreise abhängig und zudem strukturell schwach aufgestellt. Dies könnte die Bewertung und die Ertragslage auch negativ prägen. Unter Berücksichtigung des kurzfristig verfügbaren Kassenbstandes sehen die Experten den fairen Wert der Aktie bei 11 Euro. Technisch getriebene Verkäufe dürften unmittelbar nach dem Börsengang jedoch für Kursverluste sorgen. [WKN ]


Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (UBS Warburg)
Nach Auffassung der Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg lag der von der Heidelberger Druckmaschinen AG ausgewiesene Auftragseingang für die ersten neun Monate unter den Erwartungen und fiel enttäuschend aus. Dagegen entsprachen die vorgelegten Ergebniszahlen den Prognosen. Die Experten bemängeln zudem den fehlenden Ausblick auf das letzte Quartal, was allerdings bei dem schwachen Auftragseingang leicht möglich wäre. Vor diesem Hintergrund stufen sie die Heidelberger Druck Aktie zunächst unverändert nur mit "neutral" ein. [WKN 731400]


Direkt Anlage Bank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim könnte in der nächsten Zeit die Spekulation um einen Verkauf des Anteils an der DAB Bank durch die HypoVereinsbank zunehmen, da das Institut unter wachsendem Druck steht, Aktienbestände zur Verbesserung der Kapitalbasis zu verkaufen. Zudem sind für den abgelaufenen Monat Januar solide Handelszahlen bei der DAB Bank zu erwarten, die mit den Kosteneinsparungen zu höheren Einnahmen führen sollten. Aus diesem Grund haben die Experten ihr Anlagerating für die DAB Bank Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Auch der faire Wert der Aktie wurde von 5,50 Euro auf nun 7,00 Euro nach oben angepasst. [WKN 507230]

 

DaimlerChrysler AG: neutral (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben ihre Einstufung für die Aktien der DaimlerChrysler AG von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. In diesem Jahr ist wegen des Drucks auf die Erträge durch Rohstoffpreise, Währungseffekte und steigenden Preisdruck mit einer erneut zähen Ertragsentwicklung zu rechnen. Die besten Ertragsperspektiven trauen die Experten den Restrukturierungsgeschichten mit neuen Produkten zu, was auf den Automobilbauer zutrifft. Zudem liegt die Sektorbewertung unter dem zehnjährigen Durchschnitt und damit nahe des historischen Tiefs. Das Kursziel für den Wert belassen sie allerdings unverändert bei 40 Euro. [WKN 710000]


Heidelberger Druckmaschinen AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die bekannt gegebenen Ergebnisse der Heidelberger Druckmaschinen AG zum dritten Quartal bestätigen nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist, die Ziele für 2005 zu erreichen. Während in den meisten Bereich die Zahlen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen lagen, konnte das ausgewiesene Nettoergebnis positiv überraschen. Eine leichte Enttäuschung stellt jedoch der schwache Auftragseingang dar. Da die Heidelberger Druck Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau aber weiterhin attraktiv bewertet erscheint, stufen die Experten den Titel unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 29 Euro. [WKN 731400]


Wincor Nixdorf AG: in line (Goldman Sachs)
Die von der Wincor-Nixdorf AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal sind besser ausgefallen als von den Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs erwartet. Das Unternehmen kann auf ein stabiles Wachstum verweisen und generiert einen hohen Chash Flow. Die Experten gehen jedoch davon aus, dass das Wachstum auf dem derzeitigen Niveau nicht aufrechtzuerhalten ist. Daher senken sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 4,17 Euro auf 4,08 Euro und für das Jahr 2006 von 4,60 Euro auf 4,58 Euro. Dennoch stufen sie die Wincor-Nixdorf Aktie erneut mit "in line" ein. [WKN ]


Altana AG: neutral (UBS Warburg)
Zwar zeigen sich die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg immer noch besorgt über den längerfristigen Ausblick des Pharmaunternehmens Altana AG, jedoch dürften in naher Zukunft positive Nachrichten den Aktienkurs stützten. Zudem wird der Titel bereits längere Zeit am unteren Rand der Handelsspanne notiert. Die Experten stufen die Altana Aktie derzeit allerdings unverändert mit einem Kursziel von 46 Euro mit "neutral" ein. Zugleich erhöhen sie jedoch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2004 leicht von 2,79 Euro auf 2,82 Euro und für das Jahr 2005 von 3,02 Euro auf 3,04 Euro. [WKN 760080]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 02.02.2005

 
02.02.05 19:57

HeidelbergCement AG: outperformer (CSFB)
Aufgrund der anstehenden Personalveränderungen im Vorstand bei der HeidelbergCement AG haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Einstufung für die Aktien von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Da die beiden neuen Chefs kaum Erfahrung mit dem Zementgeschäft haben, wird ihre Aufmerksamkeit voraussichtlich auf der Finanzdisziplin oder sogar der Restrukturierung liegen. Zugleich erhöhen die Experten daher auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,56 Euro auf 4,91 Euro und für das jahr 2006 von 5,51 Euro auf 5,94 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 42 Euro auf nun 67 Euro erhöht. [WKN 604700]


Volkswagen AG: reduzieren (DKW)
Angesichts der spekulierten Pläne des Automobilkonzerns Volkswagen AG, den Golf- und Polo-Absatz durch Prämien anzukurbeln, haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein nochmals ihre "reduzieren" Einstufung für die VW-Aktien bestätigt. Durch diese Maßnahme sehen sie ein weiterhin negatives Netto-Pricing, zumal jede weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Umfelds die Gewinne weiter belastet. Die Experten sehen das Kursziel der Aktie bei 30 Euro und damit deutlich unter ihrem aktuellen Wert von knapp 37 Euro. [WKN 766400]


Lanxess AG: neutral (Sal. Oppenheim)


Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Lanxess AG stufen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim den Wert mit "neutral" ein. Das Unternehmen sollte deutlich von einem zyklischen Aufschwung profitieren können. Auch die eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen sollten zu einer Gewinnverbesserung beitragen. Nach dem Börsengang ist aber nun zunächst noch mit einer hohen Volatilität der Aktie zu rechnen, da einige Anleger ihre Aktien abstoßen müssten. Die Experten sehen den fairen Wertd es Titels zwischen 16 Euro und 18 Euro. [WKN 547040]

 

Solarworld AG: halten (LBBW)
Die Aktien der Solarworld AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und notieren derzeit nahe ihres fairen Wertes. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg und stufen die Aktie daher von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" zurück. Allerdings erhöhen sie ihren fairen Wert für den Titel von 64 Euro auf nun 71 Euro. Dennoch gehen sie unverändert von sehr guten Marktperspektiven des Unternehmens aus und heben die strategische Ausrichtung positiv hervor. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 2,58 Euro, für das Jahr 2005 von 3,53 Euro und für das Jahr 2006 von 4,73 Euro. [WKN 510840]


Allianz AG: buy (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Einstufung für die Aktien der Allianz AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Die Experten sind weiterhin positiv für die Perspektiven des Finanzkonzerns gestimmt. Zudem rechnen sie mit einer weiter positiven Schaden-Kosten-Quote, die wegen vorteilhafter Markttrends und einer besseren Ausgaben-Quote länger als von vielen erwartet auf niedrigem Niveau verharren dürfte. Auch die Risikostruktur der Allianz hat sich wieder verbessert. Das Kursziel für den Wert wurde auf 110 Euro festgelegt. [WKN 840400]


Heidelberger Druckmaschinen AG: in line (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die Heidelberger Druckmaschinen AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,84 Euro nach 0,81 Euro und für das Jahr 2006 von 2,08 Euro nach 2,07 Euro. Die vorgelegten Zahlen zum dritten Quartal lagen insgesamt im Rahmen der Prognosen, wobei Heidelberger Druck weitere Fortschritte bei der Margenverbesserung erzielt hat. Dagegen sind die Auftragseingänge enttäuschend ausgefallen und die Währungseffekte und Rohstoffpreise könnten die Ergebnisse belasten. Sie stufen den Wert aber unverändert mit "in line" ein. [WKN 731400]

 

Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Volkswagen AG hatte zuletzt angekündigt, dass der neue Golf Plus profitabler ist, als bisher angenommen. Damit dürften die Impulse für die Gewinnentwicklung nicht nur durch Kosteneinsparungen, sondern auch von der Modellseite kommen. So sollte der neue Golf Plus neben dem neuen Passat und dem Fox, einer der Treiber für ein erwartetes Gewinnwachstum in den nächsten Quartalen sein. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und werten die höhere Profitabilität positiv. Sie erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 39 Euro auf nun 40 Euro und stufen die VW-Aktie weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 766400]


Teles AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die von der Teles AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 fielen schlecht aus und lagen unter den Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Die Ankündigung, den Erlös aus dem Verkauf der Tochter Strato an die Aktionäre auszuschütten, wird von den Experten dagegen positiv bewertet. So sollte der Aktienkurs von dieser hohen Dividendenrendite gestützt werden, zumal auch die schlechten Nachrichten schon im Kurs eskomptiert sein dürften. Die Experten stufen die Teles Aktie daher weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 7,50 Euro. [WKN 745490]


RWE AG: kaufen (Deutsche Bank)
Die Aktien der RWE AG sind nach Ansicht der Analysten der Deutschen Bank weiterhin ein Favorit unter den europäischen Versorgern und sie haben die einzelnen Konzernbereiche neu bewertet. Das gute Gewinnwachstum sollte zudem im laufenden und im nächsten Jahr noch anhalten, wobei hier die Risiken bei einem neuen und strengeren Regulierungsumfeld in Deutschland liegen. Dennoch erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 46 Euro auf nun 52 Euro und stufen die RWE Aktie erneut mit "kaufen" ein. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,08 Euro, für das Jahr 2005 von 4,68 Euro und für das Jahr 2006 von 5,72 Euro. [WKN 703712]


Schering AG: neutral (HypoVereinsbank)
Das Berliner Pharmaunternehmen Schering AG hatte zuletzt seine Kooperation mit dem US-Konzern Pfizer ausgebaut und die exklusiven weltweiten Entwicklungs- und Marketingrechte an einem Programm für Thrombosemittel an Pfizer übertragen. Dieser Vertrag wird von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt, da diese Mittel für Herz- und Gefäßerkrankungen nicht länger eines der Kerngeschäfte von Schering sind. Die Experten stufen die Schering Aktie daher weiterhin unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 54 Euro. [WKN 717200]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 03.02.2005

 
03.02.05 19:33

Deutsche Bank AG: outperformer (LRP)
Im Anschluss an die Vorlage der Zahlen haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Bank AG wiederholt. Aufgrund von Restrukturierungsaufwendungen hatte das Institut im vierten Quartal zwar einen Ergebnisrückgang zu verzeichnen, jedoch lag das Zahlenwerk noch über den Schätzungen der Experten. Mit der Umsetzung des Effizienzsteigerungsprogramms und Senkung der operativen Kostenbasis sollte auch in 2005 der Konzerngewinn weiter steigen. Die eingeleiteten Maßnahmen dürften vom Kapitalmarkt positiv gesehen werden. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 78 Euro. [WKN 514000]


Henkel KGaA: outperformer (HypoVereinsbank)
Der Konsumgüterkonzern Henkel KGaA konnte zuletzt erfreuliche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren und hat damit die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank erfüllt. Die Umsätze im vierten Quartal sind etwas besser als erwartet ausgefallen, während das EBIT marginal schwächer war. Im Großen und Ganzen sehen sich die Experten in ihrer optimischtischen Einschätzung für das Unternehmen und die Bewertung der Henkel-Aktie bestätigt. Vor diesem Hintergrund stufen sie den Wert erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel unverändert bei 81 Euro. [WKN 604840]


DaimlerChrysler AG: kaufen (M.M. Warburg)


Im abgelaufenen Monat Januar musste der DaimlerChrysler Konzern einen leichten Rückgang des Absatzes in den USA verbuchen, wobei vor allem hier der Rückgang bei der Marke Mercedes deutlich ausfiel. Dies dürfte aber vor allem auf die gute Entwicklung im Vormonat Dezember und den bevorstehenden Modellwechsel zurückzuführen sein. Erfreulich war dagegen die Entwicklung der Tochter Chrysler, die erneut über den schärfsten Wettbewerbern lag und den Marktanteil wieter steigerte. Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg stufen die DaimlerChrylser Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 40 Euro. [WKN 710000]

 

MG Technologies AG: underperformer (JP Morgan)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der MG Technologies AG stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan den Wert mit "underperformer" ein. Die Experten gehen zwar davon aus, dass das Unternehmen durch die Restrukturierung eine weitere Steigerung der Profitabilität erreichen kann, jedoch wird die MG Tech Aktie derzeit schon mit einem Aufschlag gegenüber dem Sektor notiert und damit ist das Rendite-Risiko-Profil unattraktiv. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 8,90 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,13 Euro, für das Jahr 2005 von 0,61 Euro und für das Jahr 2006 von 0,65 Euro. [WKN 660200]


HeidelbergCement AG: in line (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der HeidelbergCement AG von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "in line" heraufgestuft. Zur Begründung verweisen sie auf den positiveren Ausblick für die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr. Auch die anderen Schlüsselmärkte sollte sich besser entwickeln. So werden im Rahmen der Zahlen für das Jahr 2004 hier schon erste Hinweise erwartet. Die Experten erhöhen daher auch ihren fairen Wert für die Aktie von 44 Euro auf nun 62 Euro. Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 3,91 Euro auf 4,03 Euro angehoben. [WKN 604700]


Deutsche Bank AG: halten (Helaba)
Die Zahlen der Deutschen Bank AG zum vierten Quartal sind besser als von den Analysten des Helaba Trust erwartet ausgefallen. So hat sich die Ertragssituation im vergangenen Jahr erheblich verbessert. Auch die Kostenbasis sollte sich in den kommenden Jahren noch weiter reduzieren. Dennoch dürfte mit einer Abschwächung der Ertragsentwicklung im kommenden Jahr zu rechnen sein. Das derzeitige Kursniveau der Aktie sollte jedoch den Großteil der zu erwartenden Effizienzsteigerungen bereits enthalten, so dass die Experten die Aktie unverändert nur mit "halten" einstufen. [WKN 514000]

 

Henkel KGaA: outperformer (LRP)
Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sind die vorgelegten Zahlen der Henkel KGaA zum abgelaufenen Jahr überzeugend ausgefallen und lagen leicht über den allgemeinen Markterwartungen. Positiv bewerten die Experten auch die angekündigte Dividendenanhebung. Allerdings ist das organische Wachstum bei den Klebstoffen für Konsumenten und der Technologie etwas enttäuschend ausgefallen. Dennoch stufen die Experten die Henkel Aktien auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 604840]


Deutsche Postbank AG: outperformer (Goldman Sachs)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Deutschen Postbank AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs den Wert mit "outperformer" ein. Dabei verweisen sie auf weiter steigende Zinsraten und die anstehenden Umgruppierung der Eigenkapitaleinlagen bei Hypotheken. Auch die Erhöhung der Marktanteile im Hypothekenwesen sollte als Antriebsfaktor fungieren. Die Experten sehen den fairen Wert der Aktie bei 37,60 Euro und prognostizieren für das Jahr 2004 einen Gewinn von 2,46 Euro und für das Jahr 2005 von 2,93 Euro je Aktie. [WKN 800100]


RWE AG: neutral (CSFB)
Die RWE Tochter Thames-Water hatte zuletzt berichtet, dass die neuen Regulierungen überschaubar und kontrollierbar für das Unternehmen sind. Diese Meldung bewerten die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston positiv, wenngleich keine näheren Details bekannt gegeben wurden und es derzeit noch keine Anzeichen für eine überdurchschnittliche Entwicklung gibt. Die Experten stufen die RWE Aktie daher erneut nur mit "neutral" ein, erhöhen aber ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 44,80 Euro auf nun 47,20 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,53 Euro und für das Jahr 2005 von 4,34 Euro. [WKN 703712]


Deutsche Börse AG: buy (CSB)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney haben die Aktien der Deutschen Börse AG erneut mit "buy" eingestuft. Sie gehen davon aus, dass das Unternehmen den Kampf um die Übernahme der London Stock Exchange gegenüber der Euronext gewinnen wird. Zudem erwarten sie daher auch ein erhöhtes Gebot für die LSE, was dabei auch leicht überhöht sein könnte. In diesem Zusammenhang erhöhen sie ihr Kursziel für die Deutsche Börse Aktie von 50 Euro auf nun 55 Euro. [WKN 581005]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 04.02.2005

 
05.02.05 10:25

Schering AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim sollten die Phase-III-Testdaten für das Kolorektalkrebs-Medikament "PTK" der Schering AG positiv ausfallen. Auch das zuletzt bekannt gegebene Abkommen mit Pfizer und der Ausgliederung der Mittel für Herz- und Gefäßkrankheiten, die nicht mehr zum Kerngeschäft gehören, werden von den Experten positiv beurteilt. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sehen sie daher eine günstige Gelegenheit zum Einstieg in die Aktie und stufen sie daher unverändert mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei 59 Euro. [WKN 717200]


Dyckerhoff AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die von der Dyckerhoff AG zuletzt veröffentlichten Umsatzzahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 lagen leicht über den Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Der zugleich veröffentlichte Ausblick auf den Gewinn 2004 fiel dagegegen sehr konservativ aus. Hierbei verweisen die Experten jedoch auf Umstrukturierungskosten und den schwache US-Dollar. Der Ausblick für das Jahr 2005 stimmt sie dagegen wieder zuversichtlicher, so dass sie ihre Einstufung für die Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben haben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 18 Euro auf nun 25 Euro erhöht. [WKN 559100]


Epcos AG: halten (Deutsche Bank)


Im Anschluss an die Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Anlagerating für die Aktien der Epcos AG von zuvor "verkaufen" auf jetzt wieder "halten" angehoben. Zwar sind derzeit keine positiven Impulse für den Titel zu finden, jedoch dürften die schlechten Nachrichten schon ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie eskomptiert sein. Die Experten senken angesichts der schwachen Zahlen jedoch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,17 Euro auf 0,04 Euro. Für das Jahr 2006 wurde die Prognose für den Gewinn dagegen von 0,39 Euro auf 0,48 Euro je Aktie erhöht. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 9,00 Euro auf nun 9,50 Euro nach oben angepasst. [WKN 512800]

 

Rofin Sinar Technologies Inc.: halten (NordLB)
Die Aktien der Rofin-Sinar Technologies Inc. konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und haben nun das Kursziel der Analysten der NordLB erreicht. Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum ersten Quartal senken sie daher zunächst ihre Einstufung für den Wert von "akkumulieren" auf jetzt nur noch "halten". Dennoch ist die Aktie im Vergleich zum Sektor mit einem KGV von 12 auf Basis der 2005/2006er Gewinnerwartung interessant bewertet. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 42 USD. [WKN 902757]


Deutsche Bank AG: outperformer (JP Morgan)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der Deutschen Bank AG unverändert mit "outperformer" ein. Die eingeleiteten Kosteneinsparungen sind glaubwürdig und sollten die Gewinne weiter wachsen lassen. Auch der Bereich Anlagemanagement wird von den Experten positiv bewertet. Die Experten erhöhen daher auch ihr Kursziel für den Wert von 75 Euro auf nun 80 Euro. [WKN 514000]


Clariant AG: neutral (HypoVereinsbank)
In den letzten Wochen konnten die Aktien der Clariant AG Zugewinne verzeichnen und haben nun nahezu das Kursziel der Analysten der HypoVereinsbank erreicht. Die Restrukturierungs-Story des Unternehmens ist zwar weiterhin intakt, jedoch ist kurzfristig nicht mit Neuigkeiten zu rechnen, die eine weitere Kurssteigerung rechtfertigen. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Titel unverändert bei 20 CHF. [WKN 895929]

 

Epcos AG: underperformer (Goldman Sachs)
Die vorgelegten endgültigen Zahlen der Epcos AG zum ersten Quartal entsprachen nach der Gewinnwarnung den Erwartungen der Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs. Geringere Betriebsaufwendungen konnten den unter den Prognosen liegende Bruttogewinn noch ausgleichen, wenngleich dies negative Auswirkungen auf die künftigen Gewinne haben dürfte. So ist auch in den kommenden Monaten mit einem weiteren Preisverfall und noch geringerer Auslastung zu rechnen. Sie stufen die Epcos Aktie daher erneut nur mit "underperformer" ein. Für das Jahr 2005 senken sie zudem ihre Gewinnprognose je Aktie von 0,22 Euro auf 0,15 Euro. [WKN 512800]


Deutsche Bank AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Bank AG nach der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" erhöht. Die erfolgreiche Restrukturierung dürfte die Ertragslage weiter verbessern. Zudem könnte das Ergebnis im Anleihengeschäft erneut positiv überraschen. In einem Rückgang der Umsätze liegt dagegen das Risiko. Die Experten erhöhen somit auch ihre Schätzung für den Gewinn je Aktie im laufenden Jahr 2005 von 5,44 Euro auf 6,30 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 76 Euro. [WKN 514000]


Adidas-Salomon AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen des Sportartikel-Herstellers Adidas Salomon AG zum Jahr 2004 lagen leicht unter den Erwartungen der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers. Diese haben daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004 von 6,91 Euro auf 6,88 Euro und für das Jahr 2005 von 8,30 Euro auf 7,90 Euro reduziert. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn von 8,85 Euro je Aktie. Sie stufen die Adidas Salomon Aktie aber weiterhin unverändert mit "marketperformer" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 115 Euro auf nun 125 Euro. [WKN 500340]


Direkt Anlage Bank AG: outperformer (WestLB)
Nach Ansicht der Analysten der WestLB verfügen die Aktien der DAB Bank AG nach den starken Kursgewinnen der letzten Wochen nun nur noch über ein begrenztes Aufwärtspotenzial. Zwar bleibt die langfristige fundamentale Entwicklung weiterhin intakt und das Management richtet die Direktbank auf stabile Umsätzen und Kostenkontrolle aus. Derzeit senken die Experten aber ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "outperformer". Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 7,10 Euro. [WKN 507230]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 07.02.2005

 
07.02.05 18:10

Allianz AG: outperformer (MSDW)
Da die Investmentsparte der Allianz AG bisher zu konservativ eingeschätzt wurde, haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter ihr Anlagerating für die Allianz Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Kursschwäche der vergangenen Tage bietet zudem eine günstige Einstiegsgelegenheit, da sich die Aktie auch in 2004 deutlich schwächer entwickelt hat als der Sektor. Zugleich erhöhen die Experten ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 110 Euro auf nun 113 Euro. [WKN 840400]


Deutsche Bank AG: outperformer (LRP)
Die zuletzt veröffentlichten Ergebnisse der Deutschen Bank AG zum vierten Quartal waren recht gut und lagen über den Schätzungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Das Kreditinstitut ist mit dem laufenden Restrukturierungsprogramm auf dem richtigen Weg und sollte rentabler werden die Ziele für die anvisierte Eigenkapitalrendite erreichen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten auch ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 6,45 Euro auf 6,94 Euro und für das Jahr 2006 von 6,98 Euro auf 8,02 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 78 Euro auf nun 80 Euro nach oben angepasst. [WKN 514000]


König & Bauer AG: neutral (HypoVereinsbank)


Die König & Bauer AG konnte zuletzt eine Einigung mit den Arbeitnehmervertretern über flexiblere und längere Arbeitszeiten vermelden. Diese Tatsache wird von den Analysten der HypoVereinsbank positiv beurteilt, da dies zu weiteren Kostenreduzierungen bei dem Unternehmen führen sollte. In diesem Zusammenhang haben die Experten ihr mittelfristiges Kursziel für die K&B Aktie von 19,00 Euro auf nun 20,50 Euro nach oben angepasst. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie den Wert allerdings erneut mit "neutral" ein. [WKN 719350]

 

Deutsche Lufthansa AG: outperformer (CSFB)
Die Deutsche Lufthansa AG konnte zuletzt im Rahmen einer Investoren-Veranstaltung ein sich stablisierendes Geschäft vermelden. Zudem sind auch die Kosten unter Kontrolle und die Ausgaben dürften in den kommenden Jahren eher unter den bisherigen Schätzungen liegen. Mit Ausnahme der Sparte LSG Sky Chefs dürfte die Fluggesellschaft damit in 2005 die Wende schaffen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Investmenthauses Credit Suisse First Boston und sehen die Lufthansa Aktie als Favorit in der Branche. Sie stufen den Wert daher unverändert mit einem Kursziel von 14 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 823212]


IWKA AG: neutral (HypoVereinsbank)
Im Rahmen des Desinvestitionsprozesses sollte die IWKA AG durch den Verkauf der RMG-Gruppe einen Buchgewinn im oberen einstelligen Millionen-Euro verzeichnen können. Damit verläuft dieser Prozess finanziell recht erfolgreich und die Chancen steigen, dass der Verlust aus dem Verkauf der gesamten Nicht-Kernaktivitäten geringer ausfällt als bisher vom Unternehmen angenommen. Die Analysten der HypoVereinsbank erhöhen daher ihr Kursziel für die IWKA Aktie von 19,50 Euro auf nun 21,00 Euro und stufen den Wert derzeit weiterhin unverändert mit "neutral" ein. [WKN 620440]


Deutsche Bank AG: underperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben im Zuge der Viert-Quartalszahlen der Deutschen Bank AG ihre Gewinnschätzungen für das Kreditinstiut für das Jahr 2005 leicht von 5,40 Euro auf 5,41 Euro und für das Jahr 2006 von 5,94 Euro auf 6,24 Euro angehoben. Dennoch teilen sie die Begeisterung des Marktes für das Zahlenwerk nicht, da zum einen die Kosteneinsparziele sehr ehrgeizig sind und sich zudem die Vorteile des Aktienrückkaufs in 2005 verlangsamen sollten. Damit bleibt auch das Erreichen des Wachstumsziels ungewiss. Sie stufen die Deutsche Bank Aktie daher erneut nur mit einem Kursziel von 68 Euro mit "underperformer" ein. [WKN 514000]

 

Epcos AG: neutral (HypoVereinsbank)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der endgültigen Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der HypoVereinsbank ihr Kursziel für die Aktien der Epcos AG von 11,00 Euro auf nun 10,50 Euro gesenkt. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2005 von 0,48 Euro auf 0,38 Euro und für das Jahr 2006 von 0,67 Euro auf 0,65 Euro reduziert. Das Zahlenwerk fiel nach der Gewinnwarnung im Januar erwartungsgemäß aus, jedoch zeigen die Auftragseingänge kein gutes Bild, wenngleich die Talsohle im ersten Halbjahr 2005 erreicht sein sollte. Sie stufen die Epcos Aktie daher zunächst unverändert mit "neutral" ein. [WKN 512800]


comdirect bank AG: halten (Equinet)
Die von der comdirect bank AG vorgelegten Zahlen für den Monat Januar verbreiten wenig Euphorie. Zwar konnte der seit einem halben Jahr stattfindene Rückgang gestoppt werden, jedoch ist derzeit nur eine Stagnation zu beobachten. Da der vormonat traditionell eher schwach bei den Transaktionen ausfällt ist die Zunahme hier zudem nicht aussagekräftig. Zudem sehen die Analysten von Equinet die Gefahr, dass die comdirect bank Aktie angesichts der jüngsten Rangliste der Deutschen Börse aus dem Mid-Cap-Index fallen könnte. Sie stufen den Wert daher zunächst unverändert nur mit "halten" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 7,20 Euro. [WKN 542800]


DaimlerChrysler AG: neutral (CSFB)
Trotz der geringeren Gewinnmargen bei der Tochter Mercedes dürfte das letzte Quartal bei dem Automobilbauer DaimlerChrysler AG recht gut verlaufen sein. Dagegen könnte der Ausblick auf 2005 aufgrund des weiteren Einflusses der Dollarschwäche enttäuschen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und stufen die DaimlerChrysler Aktie daher weiterhin nur mit "neutral" ein. Zudem ist auch noch kein Modellwechsel bei den alternden C- und E-Klassen in Sicht. Das Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 36 Euro. [WKN 710000]


Schwarz Pharma AG: in line (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der Schwarz Pharma AG erneut mit "in line" eingestuft. So erwarten die Experten positive Daten zu den Phase-III-Studien des Mittels Fesoterodine noch im zweiten Quartal und zum Mittel Lacosamide noch vor Ende des Jahres 2005. Allerdings halten die Experten das Spitzenumsatz-Potenzial dieser Produkte für geringer als das Unternehmen. Im Zuge der Bekanntgabe der Ergebnisse für 2004 und eines erwarteten trüben Gewinnausblicks könnten die Aktien jedoch zunächst unter Druck geraten. [WKN 722190]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 08.02.2005

 
08.02.05 19:04

Deutsche Post AG: outperformer (HSBC)
Die Deutsche Post World Net AG ist weiterhin gut in den Bereichen Brief-, Express- und Paketdienstleistungen aufgestellt und auf dem besten Wege hier zu einem weltweit führenden Anbieter zu werden. Zudem verfügt das Unternehmen im Vergleich zu den Konkurrenten in einigen Bereichen über eine Vorreiterrolle. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank HSBC Trinkaus & Burkhardt und stufen die Deutsche Post Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 555200]


Puma AG: kaufen (DKW)
Auch nach der Vorlage der Bilanzzahlen zum Gesamtjahr 2004 stufen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktien des Sportartikelherstellers Puma AG unverändert mit "kaufen" ein. Das Zahlenwerk fiel solide aus und lag zumeist im Rahmen der Erwartungen. Angesichts des schwachen Ausblicks verwiesen die Experten darauf, dass Puma stets zu sehr konservativen Ausblicken neigt, was noch kein Grund zur Sorge ist. Sie gehen davon aus, dass die Unternehmensschätzungen im Jahresverlauf angehoben werden. Daher sehen sie auch das Kursziel für die Puma Aktie unverändert bei 245 Euro. [WKN 696960]


Singulus Technologies AG: hold (CSB)


Nach Auffassung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Citigroup Smith Barney dürfte die schwache Auftragslage bei der Singulus Technologies AG auch im ersten Quartal 2005 noch anhalten. Da die Zukunft hoch auflösender DVD-Formate noch unsicher ist, werden Kunden weiter ihre Kaufabsichten verzögern. Die Markteinführung neuer Produktionsanlagen dürfte dann allerdings den Umsatzrückgang im gesamten ersten Halbjahr nicht kompensieren können. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für die Singulus Aktie von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "hold". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 17,00 Euro auf nun 13,50 Euro nach unten angepasst. [WKN 723890]

 

Continental AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter sind weiterhin optimistisch für die Aktien der Continental AG gestimmt und stufen den Wert daher unverändert mit "outperformer" ein. Dabei gehen sie davon aus, dass das Unternehmen im Rahmen seiner Zahlen zum vierten Quartal den Ausblick erhöhen wird. Trotz der bereits recht guten Kursentwicklung der Aktie ist sie noch vergleichsweise attraktiv bewertet. Daher erhöhen die Experten auch ihr Kursziel für den Titel von 52 Euro auf nun 60 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 4,30 Euro und für das Jahr 2005 von 4,65 Euro. [WKN 543900]


Depfa Bank plc.: neutral (Merrill Lynch)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ihre Einstufung für die Aktien der Depfa plc. von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Aus fundamentaler Sicht gibt es zwar nichts zu bemängeln, jedoch rechnen die Experten im laufenden Jahr mit steigenden Kosten. Diese sind auf die Investitionen in zukünftiges Wachstum zurückzuführen, welche sich aber 2005 noch nicht in höheren Erträgen widerspiegeln werden. [WKN 765818]


Puma AG: kaufen (LBBW)
Die von der Puma AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum Jahr 2004 lagen leicht über den Schätzungen der Analysten der Landesbank Baden-Württemberg. Allerdings fiel der Ausblick eher enttäuschend und unter den Prognosen der Experten aus. Dabei gehen sie davon aus, dass Puma die Nutzung des anhaltenden eigenen Marken- und Margenpotenzials weiter ausschöpfen wird und rechnen nicht mit Akquisitionen des Sportartikel-Herstellers. Sie stufen die Puma Aktie daher weiterhin unverändert mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 220 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 17,20 Euro und für das Jahr 2006 von 18,89 Euro. [WKN 696960]

 

Singulus Technologies AG: outperformer (SES Research)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 haben die Analysten von SES Research die Aktien der Singulus Technologies AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Das ausgewiesene EBIT lag im Rahmen der Prognosen, wogegen der Ausblick auf das laufende Jahr 2005 eher enttäuschte. Der schwächer als erwartete Auftragseingang hatte Singulus veranlasst, diesen gedämpften Ausblick auf 2005 zu geben. Insbesondere die asiatische Region hatte dabei eine schwache Nachfrage gezeigt. Aber auch der schwache Dollar dürfte für einen anhaltenden Preisdruck sorgen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie dennoch bei 20,20 Euro. [WKN 723890]


Deutsche Lufthansa AG: outperformer (MSDW)
Nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter verfügt die Deutsche Lufthansa AG über ein sehr gutes Gewinnmomentum und sollte sich daher besser entwickeln als der Markt. So dürften vor allem die Ergebnisse im Kerngeschäft besser ausfallen, als bisher angenommen. Die Experten erhöhen daher ihr Kursziel für die Lufthansa Aktie von 12,00 Euro auf nun 12,60 Euro und stufen den Wert unverändert mit "outperformer" ein. Dabei erwarten sie für das abgelaufene Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 0,09 Euro und für das laufende Jahr 2005 von 0,44 Euro. [WKN 823212]


Pfeiffer Vacuum AG: akkumulieren (Equinet)
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien der Pfeiffer Vacuum AG stufen die Analysten von Equinet den Wert mit "akkumulieren" ein. Das Unternehmen kann auf ein solides Umnsatzwachstum verweisen und ist in einer attraktiven Marktnische tätig. Auch die sehr ausgeglichene Bilanz des Unternehmens wird positiv hervorgehoben. Allerdings sind die Umsätze in der Aktie relativ gering. Das mittelfristige Kursziel für den Titel sehen sie bei 41 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,48 Euro, für das Jahr 2005 von 2,61 Euro und für das Jahr 2006 von 2,76 Euro. [WKN 691660]


Rofin Sinar Technologies Inc.: hold (CSB)
Die Rofin Sinar Technologies Inc. konnte zuletzt einen erfreulichen Auftragseingang für das erste Quartal des Geschäftsjahres vermelden. Damit dürfte auch auf ein gutes zweite Quartal zu hoffen sein, wenngleich der Großteil auf Produkte mit niedrigeren Margen entfällt. Der im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der Zahlen erfolgte Kursrückgang der Aktien ist daher nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ungerechtfertigt. Die Experten stufen die Rofin Sinar Aktie daher erneut mit "hold" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 39 Euro. [WKN 902757]

Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya Analystenempfehlungen 1805785

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moya:

Analystenempfehlungen vom 09.02.2005

 
09.02.05 18:51

Deutsche Bank AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die vorgelegten Zahlen der Deutschen Bank AG zum vierten Quartal waren recht gut und lagen leicht über den Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg. Durch die geplanten Maßnahmen zur Restrukturierung kommen zwar erhebliche Einmalaufwendungen auf das Kreditinstitut zu, jedoch ist gleichzeitig mit Kostenentlastungen zu rechnen. Die Experten erhöhen daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004 von 4,44 Euro auf 4,90 Euro, für das Jahr 2005 von 6,49 Euro auf 7,09 Euro und für das Jahr 2006 von 7,92 Euro auf 8,19 Euro. Sie stufen die Deutsche Bank Aktie unverändert mit einem Kursziel von 82 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 514000]


Puma AG: reduzieren (Equinet)
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien des Sportartikel-Herstellers Puma AG stufen die Analysten von Equinet den Wert mit "reduzieren" ein. Zwar war das Zahlenwerk zum abgelaufenen Geschäftsjahr exzellent, jedoch ist die Basis sehr hoch, so dass in den kommenden Quartalen eher mit nachgebenden operativen Margen zu rechnen ist. Zudem gehen sie von einem nachlassenden Absatzmomentum aus und verweisen zugleich auf die anfallenden Kosten in Folge der Ausübung von Aktienoptionen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 180 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 15,80 Euro und für das Jahr 2006 von 15,09 Euro. [WKN 696960]


Rofin Sinar Technologies Inc.: akkumulieren (NordLB)


Im Zuge der Bekanntgabe von Quartalszahlen waren die Aktien der Rofin Sinar Technologies Inc. in den letzten Tagen deutlich unter Druck geraten. Dabei haben sich sowohl der Umsatz als auch der Auftragseingang erfreulich entwickelt und lagen leicht über den Prognosen der Analysten der NordLB. Zwar wurden die Prognosen für das Gesamtjahr leicht nach unten angepasst, jedoch ist die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau auch im Peer-Group-Vergleich noch interessant bewertet. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert von zuvor "halten" auf jetzt wieder "akkumulieren" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 39 Euro. [WKN 902757]

 

Deutsche Börse AG: halten (Merck Finck)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. sind die Chancen der Deutschen Börse AG im Bieterkampf um die London Stock Exchange auch nach den nun vorgelegten Übernahmedetails der Euronext nicht geringer geworden. Zwar könnte die Euronext mehr Synergien aus einer Fusion mit der LSE erzielen, jedoch sind auch die Umstrukturierungskosten deutlich höher veranschlagt. Zudem fehlen bisher Aussagen wie viel Euronext für jede LSE-Aktie zahlen will. Die Experten stufen die Deutsche Börse Aktie daher zunächst unverändert mit "halten" ein. [WKN 581005]


Schering AG: marketperformer (LRP)
Die von dem Berliner Pharmaunternehmen Schering AG vorgelegten Zahlen zum abgelaufenen Jahr 2004 enthielten keine nennenswerten Überraschungen und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Schering konnte durch den Markterfolg von Yasmin und Mirena zum Weltmarktführer bei Verhütungsmitteln aufsteigen, jedoch fiel dagegen die angekündigte Dividendenerhöhung eher unter den Schätzungen der Experten aus. Die weitere Kursentwicklung der Aktie dürfte nun von den für das zweite Quartal erwarteten Studienergebnisse zu PTK/ZK abhängen. Sie stufen den Wert daher zunächst unverändert nur mit "marketperformer" ein. [WKN 717200]


Merck KGaA: marketperformer (LRP)
Die Darmstädter Merck KGaA hatte zuletzt die Übernahme des OLED- und Polymerelektronik-Geschäft von Avecia veröffentlicht. Nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz passt dies gut ins Konzept der bestehenden Geschäftsfelder, womit sich das Unternehmen zudem rechtzeitig für eine wichtige Zukunftstechnik positioniert. Allerdings ist derzeit noch unklar, wann sich die Investition auszahlen werden, da es sich noch in der Forschungsphase befindet. Die Experten stufen die Merck Aktie derzeit daher weiterhin mit "marketperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 50 Euro. [WKN 659990]

 

Elmos Semiconductor AG: outperformer (SES Research)
Die von der Elmos Semiconductor AG zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen für das Jahr 2004 lagen im Rahmen der Analysten von SES Research. So konnte das Unternehmen trotz der Krisen im Chipsektor seine Erfolgsstory als Nischenanbieter im Automobilelektronikbereich fortsetzen. Negativ bewerten die Experten jedoch die bisher ausgebliebene Entwicklung beim Free Cash Flow, was allerdings auf die hohen Investitionen zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Elmos Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 16,50 Euro. [WKN 567710]


Schering AG: outperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktie des Pharmaunternehmens Schering auch nach der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für 2004 unverändert mit "outperformer" ein. Das ausgewiesene Zahlenwerk lag im Wesentlichen im Rahmen der Prognosen. Positiv heben die Experten zudem die mittelfristig guten Aussichten der Krebsmedikamente "PTK787" und "Bonefos" hervor. Aber auch das Myom-Behandlungsmittel "Asoprisnil" verspricht großes Potenzial. Die Experten sehen das Kursziel für die Schering Aktie unverändert bei 61 Euro. [WKN 717200]


Puma AG: outperformer (LRP)
Im Rahmen der Präsentation der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr hatte die Puma AG eine schwache Prognose für die kommenden Monate mit einem einstelligen Umsatzwachstum abgegeben. Dieses Ziel liegt damit auch unter dem der Wettbewerber, wenngleich das Unternehmen traditionell sehr konservativ prognostiziert. Allerdings verweisen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz auf die im Vergleich zum Sektor überdurchschnittlichen Margen und stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Allerdings senken sie ihr Kursziel für den Titel von 235 Euro auf nun 215 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 17,43 Euro nach 17,47 Euro und für das Jahr 2006 von 18,78 Euro nach 18,79 Euro. [WKN 696960]


IWKA AG: neutral (HypoVereinsbank)
Mit den vorgelegten Zahlen zum Jahr 2004 konnte der Maschinenbauer IWKA AG die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank erfüllen. Zwar hatte das Unternehmen eine Ergebnisverbesserung erzielt, jedoch sind die Auftragseingänge für 2005 eher enttäuschend ausgefallen. Aufgrund höherer Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist zudem in 2005 mit einem Rückgang der EBITA-Marge in einzelnen Sparten zu rechnen. Dennoch stufen die Experten die IWKA Aktie weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 21 Euro. [WKN 620440]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 14.02.2005

 
14.02.05 18:46

Thyssen Krupp AG: halten (Deutsche Bank)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal stufen die Analysten der Deutschen Bank die Aktien der Thyssen Krupp AG unverändert mit "halten" ein. Vor allem das Vorsteuerergebnis hatte positiv überrascht, während der ausgewiesene Überschuss im Rahmen der Erwartungen lag. Allerdings zeigt der negative Cash-Flow aus dem operativen Geschäft eher ein schlechtes Bild in einer ansonsten soliden Bilanz. Dieser war aber auf Lagerbestände zurückzuführen und sollte sich in den kommenden Monaten auflösen. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau verfügt die Aktie zudem im Vergleich zu den europäischen Mitbewerbern nur noch über ein begrenztes Steigerungspotenzial. [WKN 750000]


RWE AG: outperformer (MSDW)


Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben nun wieder mehr Vertrauen in die Nachhaltigkeit der Profitabilität des Versorgers RWE AG und stufen daher die Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Zuvor gehegte Sorgen um die Wahrung der Wettbewerbsvorteile in den Sparten Stromerzeugung sowie in der Vertriebs- und Netzgesellschaft sind nicht mehr gerechtfertigt. Zudem wird die Aktie mit einem erheblichen Abschlag zum Sektordurchschnitt gehandelt. Zugleich erhöhten die Experten ihre Gewinnprognose für das Jahr 2005 von 4,53 Euro auf 4,95 Euro und für das Jahr 2006 von 5,47 Euro auf 5,67 Euro je Aktie. Das Kursziel für den Wert wurde von 41 Euro auf nun 55 Euro nach oben angepasst. [WKN 703712]


Volkswagen AG: verkaufen (Helaba)
Nachdem die Volkswagen AG in den letzten Jahren oftmals die eigenen Prognosen nicht erfüllen konnte, wurde 2004 das Ergebnisziel überraschend übertroffen. Die eigentliche Überraschung ist jedoch die konstante Dividende. Volkswagen will für 2004 eine unveränderte Dividende von 1,05 Euro pro Stammaktie und 1,11 Euro für die Vorzüge ausschütten. Diese Meldung bewerten die Analysten des Helaba Trust positiv und sie zeigt zudem eine gewisse Zuversicht des Unternehmens. Allerdings dürften die Erträge auch 2005 unter der Wechselkursproblematik, der gestiegenen Rohstoffkosten und des schwierigen Wettbewerbsumfelds leiden. Daher stufen sie den Wert unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 766400]

 

Douglas Holding AG: outperformer (LRP)
Die von der Douglas Holding AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal lagen leicht unter den Schätzungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Der zugleich veröffentlichte Unternehmensausblick 2005 stimmt dagegen zuversichtlich und wird als realistisch und erreichbar angesehen. Zwar ist in den kommenden Tagen nun mit Gewinnmitnahmen bei der Aktie zu rechnen, jedoch stufen die Experten den Wert mittelfristig weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 32 Euro. [WKN 609900]


Porsche AG: outperformer (CSFB)
Das Management des Sportwagen-Herstellers Porsche AG konnte sich zuletzt recht zuversichtlich zur künftigen Entwicklung des Unternehmens zeigen. Durch die Markteinführung der neuen 911er Modelle sollte auch 2005 und 2006 das anvisierte Wachstum erreichbar sein. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und stufen die Porsche Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 625 Euro auf nun 670 Euro. Angesichts einer unerwartet hohen Steuerquote wurde jedoch die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005/2006 von 46,30 Euro auf 43,85 Euro und für das Jahr 2006/2007 von 53,00 Euro auf 50,40 Euro gesenkt. [WKN 693773]


Thyssen Krupp AG: outperformer (LRP)
Das erste Quartal bei der Thyssen Krupp AG ist nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sehr gut verlaufen und das Unternehmen hat die optimistischen Erwartungen der Märkte mehr als erfüllt. Haupttreiber für diese positive Entwicklung war eerwartungsgemäß der Stahlbereich gewesen. Aber auch die Sparten Services und Technologies verbuchten Ergebnissteigerungen, während Automotive einen deutlichen Rückgang hinnehmen musste. Die Experten stufen die Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 20 Euro. Ihre Ergebnisschätzung für 2004/2005 von 1,95 Euro je Aktie werden sie anheben. [WKN 750000]

 

SAP AG: buy (SG Securities)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien des Softwareunternehmens SAP AG stufen die Analysten von SG Securities den Wert mit "buy" ein. Die Experten rechnen in den kommenden Monaten mit positiven Nachrichten zum Produkt NetWeaver, welches das Wachstum des Unternehmens weiter beschleunigen sollte. Zudem handelt es sich bei SAP um eine preiswerte Wachstumsaktie. Sie sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 140 Euro. [WKN 716460]


DaimlerChrysler AG: sell (Merrill Lynch)
Die für das abgelaufene Jahr 2004 zuletzt veröffentlichten Zahlen der DaimlerChrysler AG lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch. Allerdings hatte die Zusammensetzung der Ergebnisse überrascht, da insbesondere der deutliche Gewinneinbruch im vierten Quartal bei Mercedes negativ aufgefallen war. Zudem könnte auch die Tochter Chrysler in 2005 und 2006 noch Probleme bekommen, den Marktanteil in den USA zu erhöhen. Daher stufen sie die DaimlerChrysler Aktie unverändert nur mit "sell" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,44 Euro und für das Jahr 2006 von 2,86 Euro. [WKN 710000]


MorphoSys AG: halten (M.M. Warburg)
Die MorphoSys AG konnte zuletzt einen Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr vermelden, während die meisten Marktteilnehmer nochmals mit einem Verlust gerechnet hatten. Dies ist zwar ein deutlich positives Signal, jedoch hat das Unternehmen mit den vorläufigen Zahlen lediglich einige Kerngrößen genannt und nicht aufgeschlüsselt, wie diese entstanden sind. Zudem ist derzeit noch schwer abschätzbar, wann Wirkstoffe in die klinische Erprobung eintreten und welche Summe MorphoSys in diesem Fall erhält. Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg stufen die Aktie daher zunächst unverändert mit "halten" ein. [WKN 663200]


Deutsche Post AG: outperformer (JPM)
Die Deutsche Post World Net AG sollte auch im laufenden Jahr 2005 ihre Kosteneinsparziele des STAR-Programms erreichen. Zudem ist auch mit einem weiteren Gewinnanstieg der DHL-Sparte zu rechnen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die die Deutsche Post Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Da sie auch für 2004 mit einer Dividendenerhöhung rechnen, passen sie ihr Kursziel für den Wert von 18,30 Euro auf nun 20,80 Euro nach oben an. [WKN 555200]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 15.02.2005

 
15.02.05 18:31

Douglas Holding AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die vorgelegten Ergebniszahlen der Douglas Holding AG zum abgelaufenen ersten Quartal lagen leicht unter den Schätzungen der Analysten der HypoVereinsbank. Dies war jedoch vor allem auf die Expansionskosten und die niedrige Rentabilität des schnellwachsenden Buch-Segments zurückzuführen. Aber auch der starke Wettbewerb drückte auf das Ergebnis. Im laufenden zweiten Quartal sollte dagegen das bevorstehende Ostergeschäft und die Erholung des Konsumklimas in Deutschland wieder für eine Belebung sorgen. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 30 Euro auf nun 32 Euro. [WKN 609900]


Metro AG: outperformer (JP Morgan)
Die Metro AG verfügt nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan auch in den kommenden Jahren über ein hohes Wachstumspotenzial und hat dafür eine gute Grundlage geschaffen. Große Geschäftsräume, ein umfangreiches Warensortiment, aggressives Marketing und niedrige Preise sind dabei die Basis für weiteres Wachstum. Zudem sollte auch das Ertragswachstum in 2004 die Erwartungen der Experten erfüllen können. Vor diesem Hintergrund haben sie nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Metro Aktien wiederholt. [WKN 725750]


MVV Energie AG: halten (NordLB)


Im abgelaufenen ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres konnte die MVV Energie AG wieder merkliche Fortschritte beim Ergebnis erzielen. Dies war vor allem auf die Akquisition der Stadtwerke Kiel und fehlenden Goodwill-Abschreibungen zurückzuführen. Insgesamt lag das ausgewiesene Zahlenwerk damit im Rahmen der Erwartungen der Analysten der NordLB. Zwar scheint derzeit noch eine wirkliche Wachstumsstrategie zu fehlen, jedoch sollte das laufende Restrukturierungsprogramm helfen, die Ertragslage weiter zu verbessern. Die Experten stufen die MVV Aktie daher erneut mit "halten" ein. [WKN 725590]

 

Thyssen Krupp AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien der Thyssen Krupp AG unverändert mit "kaufen" ein. Im laufenden zweiten Quartal sollte das Unternehmen zudem erstmals von den Preiserhöhungen bei den Flachstahlkontrakten profitieren. Für diesen Zeitraum haben die Experten daher auch ihre Ergebnis-Prognosen leicht angehoben, so dass bereits im ersten Halbjahr mehr als die Hälfte des zu erwarteten Jahresergebnisses erzielt werden sollte. Daher haben sie nochmals ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktie mit 19,50 Euro bestätigt. [WKN 750000]


Medion AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim dürfte auch das erste Halbjahr 2005 bei der Medion AG noch schwierig verlaufen. So dürften die Absatzzahlen für DVB-T-Notebooks unter den bisherigen Schätzungen liegen und auch die Transportkosten könnten die Prognosen übertreffen. Damit könnte das EBIT unter den Prognosen des Marktes liegen, wogegen sich beim Umsatz eine Erholung abzeichnet. Dieser Trend dürfte jedoch nur temporär sein. Dennoch senken die Experten ihr Anlagerating für die Medion Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Auch der faire Wert für die Aktie wurde von 18,00 Euro auf nun 17,30 Euro nach unten angepasst. [WKN 660500]


Münchner Rückversicherung AG: kaufen (Merck Finck)
Die vorgelegten vorläufigen Zahlen der Münchener Rückversicherung lagen insgesamt im Rahmen der Erwartungen des Marktes. Trotz zusätzlichen Rückstellungsbedarfs und der Belastungen aus Stürmen wurde das Nettogewinnziel erreicht. Allerdings wird die Notwendigkeit der Aufstockung der Rückstellungen für die Tochter American Re von den Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. eher negativ bewertet. Dennoch halten die Experten zunächst weiterhin unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung für die Münchener Rück Aktie fest. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 108 Euro. [WKN 843002]

 

Rheinmetall AG: outperformer (LRP)
Im Vorfeld der anstehenden Veröffentlichung der Geschäftszahlen der Rheinmetall AG haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert bestätigt. Zuletzt konnte das Unternehmen einen Auftrag aus dem Vereinigten Arabischen Emirate zum Kauf von Spürpanzern vermelden. Im Rahmen der Bekanntgabe des Zahlenwerks könnte es so zu einem Bekanntgeben neuer Unternehmensziele kommen. Auch das angekündigte Aktienrückkaufprogramm sollte die Kursentwicklung unterstützen. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Titel von 44 Euro auf nun 48 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,03 Euro und für das Jahr 2005 von 3,36 Euro. [WKN 703000]


Volkswagen AG: reduce (UBS Warburg)
Nach Meinung der Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg waren die zuletzt vorgelegten Zahlen der Volkswagen AG zum vierten Quartal etwas besser als erwartet ausgefallen. Dennoch bezweifeln die Experten, dass sich die vorgelegten Ergebnisse auch über die kommenden Quartale halten können. Mittelfristig ist daher kaum mit einer Erholung des Aktienkurses zu rechnen. Die Experten stufen die Volkswagen Aktie daher erneut nur mit "reduce" ein. Allerdings erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 25 Euro auf nun 27 Euro. [WKN 766400]


Hannover Rückversicherung AG: outperformer (MSDW)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der Hannover Rückversicherung nach Ansicht der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter günstig bewertet. In den kommenden Monaten sollte sich die Nachrichtenlage für die Rückversicherer zudem weiter positiv entwickeln. Die Experten stufen die Hannover Rück Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 34 Euro auf nun 36 Euro. Für das Jahr 2004 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 2,45 Euro und für das Jahr 2005 von 3,81 Euro. [WKN 840221]


Münchner Rückversicherung AG: outperformer (LRP)
Auch nach überraschenden Veröffentlichung der Zahlen für 2004 stufen die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz die Aktien der Münchener Rück erneut mit "outperformer" ein. Der ausgewiesene vorläufige Jahresüberschuss liegt im Rahmen der Prognosen. Auch mit der angekündigten Dividendenzahlung hat das Unternehmen die bereits optimistischen Dividendenerwartungen der Experten erfüllt. Sie sehen sich somit in ihrer optimistischen Einschätzung für das Unternehmen bestätigt. [WKN 843002]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 16.02.2005

 
16.02.05 18:26

Münchner Rückversicherung AG: outperformer (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der Münchener Rückversicherung nach der Vorlage vorläufiger Zahlen von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Das Zahlenwerk hat bewiesen, dass sich das Geschäft deutlich erholt und die Schaden-Kosten-Quote im Jahre 2005 niedrig bleibt. Zudem heben die Experten die stabile Preispolitik des Versicherers positiv hervor. Des weiteren hat sich die Risikoanfälligkeit der Geschäftsstruktur, insbesondere in den USA, deutlich verbessert, so dass auch eine deutlich höhere Bewertung gerechtfertigt ist. Das Kursziel für den Wert erhöhen sie von 100 Euro auf nun 104 Euro. [WKN 843002]


Software AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Die Darmstädter Software AG konnte zuletzt eine erfreuliche Entwicklung beim Konzernumsatz im Jahr 2004 verbuchen, was vor allem auf die stärkeren Lizenzumsätze zurückzuführen war. Neben dem Mainframe-Geschäft sollte in 2005 auch das XML-Integrations-Geschäft zu einem weiteren Wachstum bei den Lizenzumsätzen führen. Dieser Trend sollte sich dabei im zweiten Halbjahr 2005 nochmals beschleunigen. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim und stufen die Software AG Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei 30 Euro. [WKN 330400]


Merck KGaA: halten (Deutsche Bank)


In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien des Pharmasektors neu bewertet und ihr Kursziel für die Aktien der Merck KGaA von 46 Euro auf nun 51 Euro angehoben. Die bevorstehenden Zahlen für 2004 sollten gut ausfallen und von den Umsätzen des Präparats Erbitux profitiert haben. Aber auch in der Sparte Chemie rechnen die Experten mit einer Erholung der Ergebnisse. Lediglich im LCD-Geschäft könnte es zu einer weiteren Abschwächung gekommen sein. Vor diesem Hintergrund stufen sie die Merck Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin unverändert mit "halten" ein. [WKN 659990]

 

comdirect bank AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim lagen die kürzlich veröffentlichten vorläufigen Zahlen der comdirect bank AG im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Die neue Wachstumsstrategie und die Ergebnisziele für 2005 scheinen realistisch, wenngleich sich der Erfolg dieser Strategie erst langfristig einstellen sollte. Aus diesem Grund senken sie ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Zugleich haben sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,29 Euro auf 0,19 Euro und für das Jahr 2006 von 0,33 Euro auf 0,22 Euro gesenkt. Den fairen Wert der Aktie sehen sie unverändert bei 6,50 Euro. [WKN 542800]


Münchner Rückversicherung AG: halten (Helaba)
Im Anschluss an die überraschende Vorlage vorläufiger Zahlen haben die Analysten des Helaba Trust die Aktien der Münchener Rückversicherung erneut mit "halten" eingestuft. Ingesamt lag das Zahlenwerk leicht über den Prognosen und die Einschätzung gegenüber dem Unternehmen hat sich weiter verbessert. So dürfte die Rentabilität im Schaden- und Unfallsegment trotz potenziell weiterer Nachreservierungen in den beiden nächsten Jahren auf hohem Niveau verharren. Dagegen sollten sich die Erwartungen auf künftig noch höhere Dividenden oder Aktienrückkaufprogramme zunächst nicht erfüllen, vielmehr dürfte das Hauptaugenmerk der Münchener Rück auf dem Wiederaufstieg in den AA-Ratingbereich liegen. [WKN 843002]


Hochtief AG: halten (M.M. Warburg)
Das vorgelegten Zahlenwerk des Baukonzerns Hochtief AG zum abgelaufenen Geschäftsjahr lag deutlich über den Markterwartungen und ist nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg positiv zu bewerten. So ist insbesondere auch der Auftragsbestand erfreulich und die Erhöhung der Dividende wird ebenso positiv bewertet. Allerdings rechnen die Experten nicht mit größeren Kursgewinnen der Aktie, da der Ausblick und auch die Zahlen der australischen Tochter Leighton eher verhalten waren. Aus diesem Grund stufen die Experten die Hochtief Aktie zunächst weiterhin unverändert nur mit einem Kursziel von 24,50 Euro mit "halten" ein. [WKN 607000]

 

Qiagen N.V.: kaufen (Equinet)
Auch nach der Veröffentlichung der Geschäftszahlen stufen die Analysten von Equinet die Aktien des Biotechnologie-Unternehmens Qiagen N.V. unverändert mit "kaufen" ein. Der Ausblick wird zwar grundlegend positiv beurteilt, jedoch dürfte das erste Quartal 2005 nach einem kräftigen Gewinnplus im vierten Quartal eher schwach ausfallen. Die operative Marge dürfte in dieser Periode wegen einer ungünstigeren Umsatzzusammensetzung etwas verringern. Dennoch sollte sich die Aktie besser als der Markt entwickeln und das Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 10 Euro. [WKN 901626]


Metro AG: buy (Merrill Lynch)
Aufgrund einer anstehenden Verbesserung der Konjunkturbedingungen in Deutschland sollte sich das Wachstum bei der Metro AG auch im laufenden Jahr fortsetzen können. Insbesondere die Bereiche Cash & Carry und Consumer Electronics liefern weiter ein selbstfinanziertes Wachstum. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch und erhöhen daher ihre Einstufung für die Metro Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy". Zudem wird der Titel auf dem gegenwärtigen Kursniveau mit einem KGV von 14 eher am unteren Rand des Sektors notiert. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 45 Euro. [WKN 725750]


Gildemeister AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Gildemeister AG zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Während der ausgewiesene Nettogewinn den Prognosen entsprach, konnten das starke Umsatzwachstum und die guten Auftragseingänge positiv überraschen. Allerdings fiel der Ausblick auf das laufende Jahr 2005 für den Vorsteuergewinn eher enttäuschend aus. Dennoch halten die Experten zunächst weiterhin an ihrer "outperformer" Einstufung für die Gildemeister Aktie fest. Allerdings senken sie ihr Kursziel für den Titel von 8 Euro auf nun 7 Euro. [WKN 587800]


Hochtief AG: outperformer (WestLB)
Die von dem Baukonzern Hochtief AG vorgelegten Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004 lagen nach Meinung der Analysten der WestLB am oberen Rand der Erwartungen und haben die Schätzungen erfüllt. Positiv bewerten die Experten zudem die Ankündigung einer Dividendenerhöhung, welche eine Überraschung darstellt. Vor diesem Hintergrund haben sie die Hochtief Aktien nochmals mit "outperformer" eingestuft. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 25,20 Euro. [WKN 607000]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 17.02.2005

 
17.02.05 20:00

MAN AG: outperformer (LRP)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum Jahr 2004 stufen die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz die Aktien der MAN AG unverändert mit "outperformer" ein. Insgesamt lag das Zahlenwerk sowohl beim Auftragseingang, Umsatz und EBIT im Rahmen der Schätzungen. Allerdings hat das Vorsteuerergebnis eher enttäuscht. Positiv bewerten die Experten dagegen den Ausblick des Unternehmens für 2005. Auch die Anhebung der Dividende wird grundsätzlich begrüßt. Es scheint so, dass MAN auf dem richtigen Weg ist und an alte Wachstumszahlen anknüpfen kann. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 38 Euro. [WKN 593700]


Commerzbank AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die von der Commerzbank AG zuletzt veröffentlichten Geschäftszahlen 2004 lagen im Wesentlichen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Da von dem Kreditinsititut anvisierte Gewinnziel für 2005 dürfte zudem leicht erreichbar sein. So verzeichnet die Bank deutliche Fortschritte bei der Kostenreduzierung. Die Experten stufen die Aktie zwar weiterhin nur mit "neutral" ein, erhöhen aber ihr Kursziel für den Wert von 16 Euro auf nun 17 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,66 Euro, für das Jahr 2005 von 1,58 Euro und für das Jahr 2006 von 1,70 Euro. [WKN 803200]


Merck KGaA: sell (Merrill Lynch)


Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch stufen die Aktien der Datmstädter Merck KGaA auch weiterhin nur mit "sell" ein. Während die Gewinne in der Pharmasparte unter den Prognosen der Experten lagen, hat sich die Chemiesparte sehr gut entwickelt und die Schätzungen übertroffen. Wichtig dürfte nun sein, wann sich die Marge im Pharmageschäft auf ein normales Maß entwickelt und wie das Geschäft mit den Flüssigkristallen bei der Spezialchemiegruppe vorankommt. [WKN 659990]

 

Qiagen N.V.: kaufen (Deutsche Bank)
In den letzten Wochen hat sich das Marktumfeld für die Qiagen N.V. weiter verbessert, wovon das Unternehmen durch die führende Position bei synthetischen Nukleinsäuren profitieren sollte. Neben der weiteren Verbesserung im Kerngeschäft sorgt auch die Expansion in andere Bereiche und Regionen für Fantasie sowie für eine Risikominderung. Zudem verfügt Qiagen im Branchenvergleich über das beste organische Wachstum. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der Deutschen Bank und stufen den Wert daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Auch das Kursziel wurde von 12,50 USD auf nun 14,00 USD angehoben. [WKN 901626]


Deutsche Börse AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum Geschäftsjahr 2004 haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Börse AG bestätigt. Das Zahlenwerk dürfte dabei unspektakulär ausfallen und im Rahmen der Prognosen liegen. Wichitiger dürfte nun die weitere Entwicklung bei der angedachten Akquisition der LSE werden. Sie sehen den fairen Wert der Aktie bei 60 bis 61 Euro, erheben jedoch einen Abschlag angesichts dieser geplanten Übernahme und sehen das Kursziel für den Titel bei 55 Euro nach zuvor 50 Euro. Im abgelaufenen Jahr 2004 dürfte der Gewinn je Aktie bei 2,42 Euro gelegen haben. [WKN 581005]


MAN AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank hat sich der positive Trend bei dem Maschinen- und Anlagenbauer MAN AG auch in den letzten Wochen fortgesetzt, was auch das veröffentlichte Zahlenwerk belegt. Insbesondere die gestiegene Auftragslage im vierten Quartal konnte positiv überraschen. Zudem war der Ausblick auf eine wesentliche Ergebnissteigerung in 2005 sehr erfreulich. Auch die Anhebung der Dividende konnte die Erwartungen der Experten übertreffen. Vor diesem Hintergrund haben sie nochmals ihr Anlagerating "outperformer" für die MAN Aktie wiederholt. [WKN 593700]

 

Merck KGaA: verkaufen (M.M. Warburg)
Im Rahmen der Präsentation der Zahlen zum Jahr 2004 zeigen sich die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg enttäuscht von dem ausgewiesenen Nettogewinn der Merck KGaA. So wurden insbesondere die Belastungen für Prozessrückstellungen und Goodwill-Abschreibungen nicht erwartet. Zudem ist auch die vorgeschlagene Dividende und Bonuszahlung eher enttäuschend ausgefallen, wo die Experten insbesondere beim Bonus mit einer höheren Zahlung gerechnet hatten. Aus diesem Grund stufen sie die Merck Aktie auch weiterhin unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 659990]


Deutsche Telekom AG: outperformer (Lehman Brothers)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers die Aktien der Deutschen Telekom AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Allerdings haben sie aufgrund höherer Margenschätzungen für das vierte Quartal von T-Mobile ihre Gewinnprognosen angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 1,43 Euro nach 1,41 Euro, für das Jahr 2005 von 1,77 Euro nach 1,76 Euro und für das Jahr 2006 von 1,66 Euro nach 1,65 Euro. Zudem erwarten sie, dass sich 2005 DSL besser entwickelt als bisher angenommen. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 21,50 Euro. [WKN 555750]


Micronas AG: underperformer (LRP)
Die vorgelegten Zahlen der Micronas AG lagen im Wesentlichen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Allerdings zeigten sich die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz von dem Ausblick auf das laufende Jahr enttäuscht. Nun erwägen sie eine Anpassung ihrer Gewinnprognosen. Vor diesem Hintergrund sehen sie derzeit keine nennenswerten Kursimpulse für die Micronas Aktie und stufen diese daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt nur noch "underperformer" herab. Auch das mittelfristige Kursziel für den Wert wurde von 60 CHF auf nun 45 CHF gesenkt. [WKN 910354]


Commerzbank AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Im Zuge einer Prognose niedrigerer Erträge aus Beteiligungsverkäufen und Beteiligungsportfolios haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihre Gewinnschätzung je Aktie für die Commerzbank AG für das laufende Jahr 2005 von 1,50 Euro auf 1,42 Euro reduziert. Dagegen rechnen sie ab dem Jahr 2006 wieder mit höheren Einnahmen und passen daher die Gewinnprognose von 1,85 Euro auf 1,94 Euro je Aktie nach oben an. Das Kursziel für den Wert wurde zugleich leicht von 19,90 Euro auf nun 19,70 Euro gesenkt. Dennoch stufen sie den Titel unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 803200]

Viel Erfolg an der Börse!

Gruß Moya Analystenempfehlungen 1821566

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moya:

Analystenempfehlungen vom 18.02.2005

 
18.02.05 18:55

Hochtief AG: halten (M.M. Warburg)
Die zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen der Hochtief AG haben insgesamt die Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg erreicht. Erfreulich hat sich dabei der Auftragseingang und das Vorsteuerergebnis entwickelt, welche über den eigentlichen Prognosen lagen. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2004 von 0,64 Euro auf 0,68 Euro, für das Jahr 2005 von 0,74 Euro auf 0,78 Euro und für das Jahr 2006 von 1,13 Euro auf 1,14 Euro angehoben. Da derzeit noch keine Höherbewertung der Flughafenbeteiligungen möglich ist, stufen sie die Aktie aber unverändert mit einem Kursziel von 24,50 Euro mit "halten" ein. [WKN 607000]


Beru AG: verkaufen (Bankhaus Lampe)
Die derzeitigen Spekulationen um eine Anhebung des Übernahmeangebots von BorgWarner für die Beru AG treiben zwar den Kurs der Aktie des Automobilzulieferers, jedoch ist derzeit noch nicht absehbar, ob und wann ein höheres Angebot kommen wird. Da das nun erreichte Kursniveau deutlich zu hoch ist, haben die Analysten des Bankhauses Lampe ihre Einstufung für die Beru Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen" gesenkt. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert unverändert bei 70 Euro. Für das Jahr 2004/2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,48 Euro, für das Jahr 2005/2006 von 4,41 Euro und für das Jahr 2006/2007 von 4,79 Euro. [WKN 507210]


Karstadt Quelle AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Einstufung für die Aktien der Karstadt Quelle AG von zuvor "sell" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. Die Bilanz des angeschlagenen Einzelhandelskonzerns hat sich in den letzten Wochen stabilisiert. Dies ist auch ein wichtiger Schritt für eine Verbesserung des Kerngeschäfts. Dennoch muss das Management weiter daran arbeiten, die Wertvernichtung im Kerngeschäft sowie in Teilen des Versandhandels in den Griff zu bekommen. Zudem sollte der Konzern aber auch von dem Anstieg des Verbrauchervertrauens in Deutschland profitieren. [WKN 627500]

 

Münchner Rückversicherung AG: outperformer (CSFB)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston lagen die zuletzt vorgelegten vorläufigen Zahlen der Münchener Rückversicherung leicht über den Erwartungen. Insbesondere die Entwicklung bei der Tochter Ergo stimmt die Experten zuversichtlich. Lediglich die geringe Erneuerungsrunde bietet Anlass zur Skepsis. Da die Münchener Rück Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau aber immernoch günstig bewertet erscheint, halten die Experten an ihrer "outperformer" Einstufung für den Wert fest. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 104 Euro. [WKN 843002]


Commerzbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Die Commerzbank AG konnte zuletzt recht gute Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Allerdings zeigen sich die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim nach der Zielsetzungen der Geschäftsführung für die Entwicklung der Kostenseite etwas vorsichtiger. Dennoch gehen sie von einer weiteren Verbesserung des Umsatzes aus, zumal diese Tendenz noch von einer eventuellen Erholung auf dem deutschen Markt verstärkt werden sollte. Sie erhöhen ihren fairen Wert für den Titel von 18 Euro auf nun 19 Euro und stufen die Commerzbank Aktie weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 803200]


Solarworld AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Die Solarworld AG hatte zuletzt eine Kapitalerhöhung angekündigt, welche nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim aber zu früh kommt, um wertsteigernd zu sein. Durch diese Maßnahme werden die Ergebnisse des Unternehmens verwässert, verbessern aber die Liquidität bis zur Spezifizierung der angedachten Investitionen. Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum Jahr 2004 stufen die Experten den Wert daher unverändert nur mit "neutral" ein. Allerdings senken sie ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktie von 85,00 Euro auf nun 83,30 Euro. [WKN 510840]

 

Merck KGaA: kaufen (Deutsche Bank)
Nach Ansicht der Analysten der Deutschen Bank werden die Verbesserungen in dem Produktmix der Merck KGaA durch die Flüssigkristallsparte und den Erfolg von Erbitux deutlich unterschätzt. So könnte die Gewinnverbesserung bei dem Unternehmen in den kommenden Jahren deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen. Zwar waren die Zahlen zum vierten Quartal 2004 eher schwach, jedoch sehen die Experten noch deutliches Potenzial bei dem Wert. Daher haben sie ihr Anlagerating für die Merck Aktie von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 51,00 Euro auf nun 65,60 Euro erhöht. [WKN 659990]


MAN AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die MAN AG konnte zuletzt recht gute Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen und hat damit auch die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank getroffen. Der gleichzeitig getätigte Ausblick ist vielversprechend und sollte auch erreicht werden können. Aus diesem Grund erwarten die Experten eine überdurchschnittliche Entwicklung der Aktie gegenüber dem Markt und stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie auch ihr mittelfristiges Kursziel für die MAN Aktie von 32,85 Euro auf nun 36,20 Euro. [WKN 593700]


MLP AG: marketperformer (LRP)
Der Finanzdienstleister MLP AG hatte zuletzt das Mandat für die Beratung von Ärzten und Arzthelferinnen im Bereich betriebliche Altersversorgung erhalten. Diese Meldung wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv beurteilt, dass dieses Klientel gute Perspektiven bietet. Insbesondere die Wachstumsperspektiven bei der Neukundengewinnung und das Potenzial für Cross Selling sollte dabei im Vordergrund stehen. Die Experten stufen die MLP Aktie dennoch zunächst weiterhin unverändert mit "marketperformer" ein. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 13,50 Euro. [WKN 656990]


Merck KGaA: marketperformer (LRP)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau erscheint die Aktie der Darmstädter Merck KGaA nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz fair bewertet zu sein. Das weitere Wachstum des Unternehmens sollte vor allem in der Flüssigkristallen-Sparte und bei dem Präparat Erbitux erfolgen, welches bereits einen guten Start hingelegt hatte. Zudem halten die Experten angesichts der starken Bilanz Akquisitionen in allen Geschäftsbereichen für möglich. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie von 50 Euro auf nun 55 Euro und stufen den Wert erneut mit "marketperformer" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 1,95 Euro und für das Jahr 2005 von 2,36 Euro. [WKN 659990]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 21.02.2005

 
21.02.05 20:17

MAN AG: halten (DKW)
Die zuletzt veröffentlichten Zahlen der MAN AG lagen nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein leicht über den allgemeinen Markterwartungen. Allerdings sehen die Experten für das laufende Jahr 2005 eine Verlangsamung im westeuropäischen Nutzfahrzeugmarkt. Diese Rückgänge könnten aber eventuell durch das Kosteneinsparungspotenzial augewogen werden. Vor diesem Hintergrund erhöhen sie ihre Einstufung für die MAN Aktie von zuvor "reduzieren" auf jetzt wieder "halten". Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie aber zunächst unverändert bei 31 Euro. [WKN 593700]


IVG Immobilien AG: neutral (Kempen)
Die Aktien der IVG Immobilien AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und die guten Neuigkeiten sollten jetzt jedoch ausreichend im aktuellen Kursniveau eingepreist sein. So profitierte der Wert von dem teilweisen Abbau des Aktienüberhangs und der Aussicht auf Einführung des so genannten Real Estate Investment Trust im kommenden Jahr in Deutschland. Da die Aktien nun auch im Vergleich zu den europäischen Mitbewerbern fair bewertet sind, stufen die Analysten von Kempen Research den Titel von zuvor "aufstocken" auf jetzt nur noch "neutral" zurück. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 14 Euro. [WKN 620570]


Stada Arzneimittel AG: buy (Merril Lynch)


Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merril Lynch stufen die Aktien der Stada Arzneimittel AG auch nach der bekannt gewordenen Übernahme von Hexal durch den Schweizer Pharmakonzern Novartis unverändert mit "buy" ein. Durch diese Megaübernahme wird die Konsolidierung in dem Generikamarkt beschleunigt und zudem rückt nun Stada vermehrt in den Fokus. Auf Basis des Übernahmepreise von Novartis für Hexal sind die Stada Aktien damit klar unterbewertet, zumal das Unternehmen mit seinem erwarteten Umsatz ein weiterer Top-Spieler auf dem europäischen Generika-Markt ist. Zugleich erhöhen sie daher ihr Kursziel für die Aktie von 23 Euro auf nun 30 Euro. [WKN 725180]

 

Deutsche Börse AG: outperformer (WestLB)
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum vierten Quartal haben die Analysten der WestLB nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Börse AG bestätigt. Das Zahlenwerk sollte zufriedenstellend ausfallen, wobei der Xetra- und Eurex-Handel von der erhöhten Handelsaktivität vor Jahresende profitiert haben dürfte. Zudem rechnen die Experten mit einer Bestätigung des positiven Ausblicks auf das laufende Jahr 2005. In diesem Zusammenhang haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktie von 53 Euro auf nun 56 Euro angehoben. [WKN 581005]


MAN AG: outperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der MAN AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Das vorgelegte Zahlenwerk zum abgelaufenen Geschäftsjahr war recht gut und auch der Ausblick für 2005 vielversprechend. Auch die neue Strategie und die angekündigte Erhöhung der Dividende, welche deutlich über den Schätzungen liegt, werden von den Experten begrüßt. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 2,98 Euro auf 3,00 Euro und für das Jahr 2006 von 3,47 Euro auf 3,84 Euro. [WKN 593700]


Commerzbank AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Commerzbank AG konnte bei der Präsentation der Zahlen für 2004 auf eine über den Erwartungen liegende TIER-1-Kapitalposition verweisen. Allerdings will das Institut sein überschüssiges Kapital bevorzugt für Akquisitionen anstelle von Aktienrückkäufen verwenden. Dies wird von den Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch eher skeptisch gesehen, da derzeit nichts auf dem Markt ist, was die Commerzbank kaufen könnte. Zudem muss auf die steigenden Kosten geachtet werden. Sie stufen die Aktie daher unverändert mit "neutral" ein, erhöhen aber ihren fairen Wert für den Titel von 17,90 Euro auf nun 18,20 Euro. [WKN 803200]

 

TUI AG: marketperformer (LRP)
In den kommenden Wochen erwarten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz eine Vollzugmeldung über die Veräußerung der Logistik-Sparte bei der TUI AG. Derzeit gibt es bereits mehrere Interessenten, so dass mit einem attraktiven Verkaufserlös zu rechnen ist. Dabei sollte das Geschäft noch im laufenden Jahr vollzogen werden. Die Aktie dürfte von solch einer Nachricht profitieren können, so dass die Experten ihr Kursziel für den Wert von 19,50 Euro auf nun 20,00 Euro leicht angehoben haben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie den Titel aber zunächst unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 695200]


MAN AG: buy (CSB)
Im Rahmen der Vorlage der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ihre Einstufung für die Aktien der MAN AG von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Sie gehen davon aus, dass im laufenden Jahr weitere Fortschritte bei den Ergebnissen erzielt werden und das auch das Schuldenniveau am Jahresende deutlich sinkt. Zudem rechnen sie mit positiven Nachrichten bezüglich der Entwicklung auf den Lastwagenmarkt und Verhandlungen über die Lohnkosten. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Wert von 29 Euro auf nun 37 Euro. [WKN 593700]


Bilfinger+Berger AG: halten (M.M. Warburg)
Die von dem Baukonzern Bilfinger + Berger AG zuletzt veröffentlichten Ergebnisse für 2004 waren gut und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg. Zudem weisen der Anstieg der Auftragseingänge und des Auftragsbestands auch für 2005 auf ein starkes Wachstum hin. Allerdings hatte die Aktie im Vorfeld bereits deutliche Zugewinne verzeichnen können, so dass diese Nachrichten und Aussichten bereits im aktuellen Kursniveau eskomptiert sind. Die Experten senken daher ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". [WKN 590900]


Micronas AG: outperformer (Lehman Brothers)
Nach Auffassung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers sind die Aktien der Micronas AG auf dem aktuellen Kursniveau mit Blick auf die Gewinnschätzung für das kommende Jahr und den geschätzten Cash-Flow-Ertrag gegenüber den übrigen europäischen Halbleiterhersteller günstig bewertet. So haben sie auch ihre Gewinnprognose für 2006 leicht nach oben angepasst. Sie stufen die Micronas Aktie daher weiterhin unverändert mit outperformer" ein und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 45 CHF auf nun 55 CHF. [WKN 910354]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 22.02.2005

 
22.02.05 19:17

Merck KGaA: outperformer (Bears Stearns)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Bears Stearns ihre Gewinnschätzungen für die Merck KGaA leicht angehoben. So wurde die Prognose für das Jahr 2005 um 13,6 Prozent auf 2,92 Euro und für das Jahr 2006 um 12,9 Prozent auf 3,67 Euro je Aktie erhöht. Aufgrund potenzieller Lizenzzahlungen rechnen die Experten auch mit einem weiteren Ansteigen der operative Marge des Unternehmens. Sie stufen die Merck Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 65 Euro. [WKN 659990]


Infineon Technologies AG: buy (UBS Warburg)
Der Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG sollte dank der verbesserten Positionierung von einer steigenden Nachfrage nach neuen Produkten in den Bereichen Speicherchips und Mobilfunk profitieren können. Mit der Nachfragebelebung durch neue Produkte dürfte auch der nochmals beschleunigte Preisverfall bei Speicherchips (DRAM) ausgeglichen werden und die Sparte DRAM wird nach Ansicht der Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg im Geschäftsjahr 2005/2006 profitabel bleiben. Aus diesem Grund stufen sie die Infineon Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy" herauf und erhöhen auch ihr Kursziel für den Wert von 8,00 Euro auf nun 10,00 Euro. [WKN 623100]


Schwarz Pharma AG: outperformer (HypoVereinsbank)


Nach der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Schwarz Pharma AG bestätigt. Zwar haben hohe Forschungs- und Entwicklungskosten den operativen Gewinn deutlich unter die Markterwartung gedrückt, jedoch konnte dagegen der ausgewiesene Umsatz positiv überraschen. Auch der Ausblick, wo das Unternehmen einen leichten Anstieg beim Umsatz und ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet, liegt im Rahmen der Erwartungen. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 32 Euro. [WKN 722190]

 

Deutsche Börse AG: halten (Deutsche Bank)
Die von der Deutsche Börse AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum Geschäftsjahr 2004 fielen nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank unspektakulär aus und lagen im Rahmen der Prognosen. Lediglich der ausgewiesene Überschuss lag deutlich unter den Markterwartungen. Auch die Verschlechterung der EBIT-Marge wird eher negativ gesehen. Da die Aktie in den letzten Wochen deutlich zulegen konnte, dürfte nun Gewinnmitnahmen einsetzen, da auch der Ausblick unverändert geblieben war. Zudem wird die Aktie nun nahe dem Kursziel der Experten von 54 Euro notiert, so dass diese ihre Einstufung für den Titel von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt haben. [WKN 581005]


HeidelbergCement AG: verkaufen (Helaba)
Der zuletzt vorgelegte Umsatzbericht zum vierten Quartal der HeidelbergCement AG lag leicht über den Schätzungen der Analysten des Helaba Trust. Insbesondere in den Emerging Markets hatte das Unternehmen erfreulich abgeschnitten. Allerdings dürfte die angekündigte Kapitalerhöhung den Aktienkurs weiter belasten, da zudem noch abzuwarten bleibt, ob die Großaktionäre dabei tatsächlich voll mitziehen. Im Zuge der Konsolidierung der Branche könnte es jedoch immer wieder zu Übernahmespekulationen kommen. Dennoch stufen die Experten die HeidelbergCement Aktie unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 604700]


Merck KGaA: sell (Merrill Lynch)
Aufgrund des Verkauf der Sparte Electronic Chemicals und einer niedrigeren Steuerquote haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ihre Gewinnschätzungen für die Merck KGaA angehoben. So wurde die Prognose für das Jahr 2005 von 2,42 Euro auf 3,17 Euro und für das Jahr 2006 von 3,00 Euro auf 3,06 Euro erhöht. Allerdings bleibt auch in den Folgemonaten die starke Abhängigkeit des Unternehmens vom Produkt Erbitux und dem LCD-Bereich. Die Experten erwarten angesichts dieses Risikoprofils mehr Zukäufe durch Merck. Aus diesem Grund stufen sie die Aktie zunächst aber unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 659990]

 

Deutsche Börse AG: trading sell (LRP)
Das zuletzt vorgelegte Quartalsergebnis der Deutschen Börse AG ist nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz etwas niedriger als erwartet ausgefallen. Insbesondere die höheren Personalkosten, sonstiger betrieblicher Aufwand und Abschreibungen sowie eine höhere Steuerquote haben die Ergebnisse belastet. Aufgrund der starken Kursentwicklung der Aktie stufen die Experten den Wert daher kurzfristig mit "trading sell" ein. Mittelfristig bleibt das Anlagerating aber mit "marketperformer" und das Kursziel 53 Euro bestehen. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,51 Euro und für das Jahr 2005 von 3,15 Euro. [WKN 581005]


Schwarz Pharma AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch stufen die Aktien der Schwarz Pharma AG auch nach der Vorlage der Zahlen für 2004 unverändert mit "neutral" ein. Die ausgewiesenen Umsatzzahlen konnten positiv überraschen, während der Gewinn den Erwartungen entsprach. Insbesondere die Produkte Omeprazol, Verelan und Rifung haben sich besser als erwartet entwickelt. Die gute Performance der Aktie in den letzten Wochen hat sich damit bestätigt, wobei noch weitere positive Nachrichten zur Medikamenten-Pipeline zu erwarten sind. So fiel auch der Ausblick auf die Umsatzentwicklung 2005 erfreulich aus. [WKN 722190]


EADS N.V.: sell (CSB)
Nach Auffassung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney konnte die EADS-Tochter Airbus die frühere Euro-Schwäche nutzen, um Marktanteile von den Wettbewerbern zu gewinnen. Diese Währungsentwicklung dürfte nun aber vorbei sein, zudem die Konkurrenten bereits ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben erhöht haben. Damit dürfte auch der Preiswettbewerb härter werden. So leiden einige Fluggesellschaften bereits unter chronischen Überkapazitäten. Die Experten senken daher ihr Kursziel für die EADS Aktie von 17,45 Euro auf nun 17,00 Euro und stufen sie unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 938914]


Beiersdorf AG: marketperformer (LRP)
Die Beiersdorf AG hatte zuletzt eine Dividendenzahlung auf der Höhe des Vorjahres angekündigt. Dies wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz als Enttäuschung bezeichnet, so dass es nun zu kurzfristigen Gewinnmitnahmen bei der Aktie kommen könnte. Dennoch wird von dieser Nachricht die fundamentale Entwicklung des Unternehmens nicht beeinträchtigt, so dass die Experten die Beiersdorf Aktie weiterhin unverändert mit "marketperformer" einstufen. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 92 Euro. [WKN 520000]

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big lebowsky:

Autoaktien!!!

 
22.02.05 19:25
Deutsche Auto-Neuzulassungen weiterhin rückläufigDer deutsche Automarkt ist schwach in das Jahr 2005 gestartet. Auch im Februar werden die Neuzulassungen mit 220 000 Einheiten um 2 Prozent unter denen des Vorjahresmonats liegen.

DÜSSELDORF. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf vorläufige Schätzungen des Verbandes der Importeure von Kraftfahrzeugen (VDIK) berichtet, werden die Neuzulassungen im Februar mit 220 000 Einheiten um 2 Prozent unter denen des Vorjahresmonats liegen. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) wollte noch keine Zahlen für den Februar nennen.

Bereits im Januar gingen die Neuzulassungen hier zu Lande um 3,7 Prozent zurück. Dennoch bleibt VDIK-Präsident Volker Lange bei seiner Prognose von 3,27 Millionen Neuzulassungen für 2005. Vor allem im zweiten Quartal erwarte er wieder anziehende Verkäufe, sagte Lange dem Handelsblatt. Neben dem schwachen Konsumklima seien die Autokäufer immer noch durch die Diskussion über die steuerliche Förderung von Rußpartikelfilter verunsichert, klagte Lange und forderte eine rasche politische Klärung.

Der Einbruch im Februar ist aber auch hausgemacht: Die Autobranche muss sich von der Jahresendrallye 2004 erholen. Handel und Hersteller haben die Kundschaft in der Weihnachtszeit mit üppigen Sonderangeboten gelockt, um ihre Verkaufsziele für 2004 zu erreichen. So stiegen die Neuzulassungen im Dezember vergangenen Jahres um 22 Prozent.
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moya:

Analystenempfehlungen vom 23.02.2005

 
23.02.05 18:09

Stada Arzneimittel AG: kaufen (M.M.Warburg)
Die Stada Arzneimittel AG dürfte auch in den kommenden Wochen von der weiteren Konsolidierung der Generikabranche profitieren können. So könnten Teva oder Sanofi-Aventis angesichts der Übernahme von Hexal durch Novartis nun auch verstärkt in Europa Ausschau halten und geeignete Unternehmen suchen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen die Stada Aktie daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 27,30 Euro. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,88 Euro, für das Jahr 2005 von 1,28 Euro und für das Jahr 2006 von 1,39 Euro. [WKN 725180]


Merck KGaA: outperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben ihre Einstufung für die Aktien der Merck KGaA auch nach der Vorlage der Zahlen für 2004 nochmals mit "outperformer" bestätigt. Angesichts der niedrigeren Steuerrate, den verbesserten Finanzdaten und der Eliminierung von Goodwill-Abschreibungen haben sie zudem ihre Gewinnschätzungen angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 2,87 Euro nach 2,47 Euro, für das Jahr 2006 von 3,45 Euro nach 2,96 Euro und für das Jahr 2007 von 4,01 Euro nach 3,50 Euro. Derzeit wird die Merck Aktie allerdings mit einem leichten Aufschlag zum gesamteuropäischen Arzneimittelsektor gehandelt. [WKN 659990]


ProSiebenSat1 Media AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die ProSiebenSat1 Media AG konnte zuletzt recht erfreuliche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Insbesondere die erzielten Kostensenkungen im zweiten Halbjahr haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers positiv überrascht. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 0,77 Euro auf 0,85 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 0,93 Euro auf 0,99 Euro angehoben. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 15 Euro auf nun 16 Euro nach oben angepasst. Sie stufen die ProSiebenSat1 Aktie unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 777117]

 

Bayer AG: reduzieren (DKW)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein haben sich nach der angekündigte Hexal-Übernahme durch Novartis die Bewertungen der Pharmabereiche erhöht, wovon auch die Bayer AG profitieren dürfte. Allerdings bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen auch die Wachstumserwartungen 2005 im Agrar-Chemiebereich erreichen kann, wenngleich auch hier das Marktumfeld derzeit günstig ist. Die Experten erhöhen daher ihr Kursziel für die Bayer Aktie von 19,30 Euro auf nun 20,10 Euro. Dennoch stufen sie den Wert auf dem derzeitigen Kursniveau unverändert nur mit "reduzieren" ein. [WKN 575200]


TUI AG: outperformer (HypoVereinsbank)
In den letzten Monaten hat sich die bilanzielle Situation bei dem Touristikkonzern TUI AG deutlich verbessert. Zudem wurden die Aktienüberhänge abgebaut und auch die operative Entwicklung des Unternehmens ist gut. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die TUI Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 19,00 Euro uaf nun 22,50 Euro. Die Experten erwarten für das Jahr 2004 einen Gewinn je Aktie von 2,27 Euro, für das Jahr 2005 von 2,09 Euro und für das Jahr 2006 von 2,27 Euro. [WKN 695200]


Software AG: halten (Helaba)
Im Zuge der Kurssteigerungen der letzten Wochen sind die Aktien der Darmstädter Software AG nun nach Meinung der Analysten des Helaba Trust wieder fair bewertet. Zudem ist die Wachstumsdynamik des Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz eher unterdurchschnittlich. Im laufenden Jahr dürfte es des weiteren nur zu geringen Fortschritten im Datenbankgeschäft kommen und das Ergebnis wird von der anhaltenden Dollar-Schwäche belastet. Die Experten senken daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Für 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,04 Euro und für das Jahr 2006 von 2,23 Euro. [WKN 330400]

 

Henkel KGaA: underperformer (WestLB)
Im Vergleich zu den Ankündigungen im Rahmen der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr fiel der Ausblick der Henkel KGaA für das Jahr 2005 nun eher enttäuschend aus. So scheint sich die Euphorie nach Meinung der Analysten der WestLB wieder gelegt zu haben. Die Experten senken daher ihre Einstufung für die Henkel Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 67 Euro auf nun 65 Euro gesenkt. Die Experten prognostizieren für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 5,31 Euro und für das Jahr 2006 von 5,93 Euro. [WKN 604840]


comdirect bank AG: verkaufen (WestLB)
Auch in den kommenden Monaten dürfte die Tendenz an den internationalen Aktienmärkten positiv bleiben. Allerdings hat die comdirect bank AG aufgrund steigender Kosten mit einem Absinken der Gewinne zu kämpfen. Da die Gewinne bisher immer voll an die Aktionäre als Dividende ausgezahlt wurde, ist hier nun mit einem Sinken der Dividendenrendite zu rechnen. Aus diesem Grund senken die Analysten der WestLB ihr Kursziel für den Wert von 5,70 Euro auf nun 4,50 Euro. Die comdirect bank Aktie stufen sie daher unverändert nur mit "verkaufen" ein. Zugleich senken die Experten ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 0,34 Euro auf 0,21 Euro und für das Jahr 2006 von 0,47 Euro auf 0,26 Euro. [WKN 542800]


Pfeiffer Vacuum AG: halten (LBBW)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg ihre Einstufung für die Aktien des Spezialmaschinenbau-Herstellers Pfeiffer Vacuum Technology AG von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Zur Begründung verweisen die Experten auf die sinkenden Gewinne in 2004 aufgrund der Aufgabe des DVD-Geschäfts. Zukünftig dürften aus dieser Maßnahme jedoch Margenverbesserungen zu erwarten sein. Für das Jahr 2004 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,36 Euro, für das Jahr 2005 von 2,10 Euro und für das Jahr 2006 von 2,30 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 42 Euro. [WKN 691660]


freenet.de AG: neutral (WestLB)
Die freenet.de AG will auch in den kommenden Quartale ihre aggressive Strategie zur Kundenakquisition weiter fortsetzen. Damit dürften die gegenwärtigen Schätzungen für die DSL-Neukunden noch erhöht werden. Positiv bewerten die Analysten der WestLB auch die Ankündigung des Unternehmens, in den kommenden Jahren knapp ein Drittel der Gewinne als Dividende auszubezahlen. Die negativen Nachrichten sollten damit bereits im Kursniveau eskomptiert sein, so dass die Experten ihre Einstufung für die Aktie wieder von "underperformer" auf "neutral" angehoben haben. Auch das Kursziel für den Titel wurde von 15,00 Euro auf nun 17,50 Euro nach oben angepasst. [WKN 579200]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 24.02.2005

 
24.02.05 18:50

Fresenius Medical Care AG: hold (MM Warburg )
Aufgrund der heute veröffentlichten Zahlen überprüft MM Warburg das Kursziel für Fresenius Medical Care. Die operativen Ergebnisse und der Nettogewinn des vierten Quartals seien besser ausgefallen als erwartet. Der Umsatz pro Behandlung in den USA sei jedoch hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das positive Ergebnis 2004 sei davon überschattet, dass der Umsatz pro Behandlung im Quartalsvergleich leicht zurückgegangen sei sowie durch den starken Anstieg der Investitionen 2005 und des Akquisitionsbudgets. Trotzdem scheine der Ausblick 2005 auf ein Umsatzwachstum von 6% bis 9% und einen Nettogewinnanstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich vernünftig
Einstufung: Bestätigt "Hold"
Kursziel. 63 EUR [WKN 578580]


Fielmann AG: underperform (WestLB)
Die heutigen Zahlen 2004 lagen im Rahmen der Erwartungen der West LB, lediglich die Umsätze wurden höher erwartet. Die Analysten sind der Meinung, dass 2005 ein weiteres erfolgreiches Jahr für Fielmann werde, und passen lediglich das Kursziel an die Wertentwicklung der Aktie an, die über 50 EUR notiert. Fielmann sei "gut, aber recht teuer"
Einstufung:
Bestätigt "Underperform"
Kursziel: Erhöht auf 48 (40) EUR
Schätzung Gew/Aktie:
2005: Bestätigt 2,61 EUR
2006: Bestätigt 2,97 EUR [WKN 577220]


Fresenius AG: outperform (WestLB)


Die heutigen Zahlen von Fresenius seien hervorragend ausgefallen, das ist auch die Meinung der WestLB. Nach Ansicht der Bank dürfte das Wachstum des Nettogewinns den Unternehmensausblick 2005 auf einen Anstieg von 15% bis 20% übertreffen. Wegen weiterer Margensteigerungen bei Kabi und ProServe könnte 2005 mit einem Nettogewinn-Anstieg in einer Spanne zwischen 20% und 30% gerechnet werden.
Einstufung: Bestätigt "Outperform" [WKN 578560]


Dialog Semiconductor Plc.: buy (WestLB)
obwohl die WestLB die Zahlen von Dialog Semiconductor zum vierten Quartal und der Ausblick auf 2005 als schwach einschätzt erhöht sie die Einstufung. Es sei jetzt Zeit, sich auf die positiven Fakten zu konzentrieren. Für das erste Quartal erwartet die WestLB eine positive Bruttomargenentwicklung. Der starke Umsatzausblick für das zweite Quartal werde durch neue Kunden und Produkte getrieben. Zudem sei die Abhängigkeit von Siemens 2005 geringer als noch 2004.
Einstufung: Erhöht auf "Buy" ("Outperform")
Kursziel: Bestätigt 2,80 EUR [WKN 927200]


RWE AG: market performer (LRP )
Die Landesbank prognostiziert bei den Ergebnissen für 2005 ein Wachstum im einstelligen %Bereich. RWE sollte 2005 mehr als nur das ausgegebene Ziel für eine Reduzierung der Nettoverbindlichkeiten um 17 Mio EUR erreichen. Kostenkürzungen dürften die höheren Kohlepreise und stärkere Regulierung teilweise ausgleichen. LRP bestätigt die Einstufung "market performer" mit einem Kursziel von 45 EUR (45 EUR). [WKN 703712]


Fresenius Medical Care AG: neutral (Merrill Lynch )
Die Geschäftszahlen von Fresenius haben auch die Erwartungen der Analysten von Merrill Lynch übertroffen. Geringere Finanzausgaben, eine niedrigere Steuerrate 2004 und dadurch ein über Erwarten ausgefallene Ergebnis haben dazu beigetragen. Fresenius habe die hohen Erwartungen erfüllen und somit die kürzliche starke Kursentwicklung unterstützen können. Die weitere Entwicklung läßt Merrill Lynch unverändert mit "Neutral". [WKN 578580]


RWE AG: hold (Merck Finck )
Der Ausblick auf ein einstelliges Nettogewinnwachstum 2005 habe jedoch unter den Prognosen gelegen. Der Markt sei von einem 12%-Nettowgewinnwachstum zum Vorjahr ausgegangen, deshalb dürfte die Nachricht den Kurs wahrscheinlich nicht treiben. Die Gründe hierfür sind steigende Kohlepreise und die anstehende Regulierung. Merck Finck schließt aber nicht aus, dass der Ausblick konservativ ausgefallen sei, um ein politisches Zeichen zu geben zu einer Zeit, in der der Energie-Gesetzesentwurf für Energiekonzerne weniger günstig zu sein drohe. Die RWE-Umsätze 2004 sind zumindest um 2% höher als erwartet ausgefallen, was zu einer "hold" Einstufung führt. [WKN 703712]


HypoVereinsbank AG: hold (Merck Finck )
Die HVB hat durch die niedrigeren Verwaltungskosten die Erwartung von Merck Finck an das operative Ergebnis übertroffen Der Vorsteuerverlust in Deutschland von 2,1 Mrd EUR sei das Ergebnis von außerordentlichen Risikorückstellungen von etwa 2 Mrd EUR. Es fehlt aber noch der Ausblick für 2005, mit dem Analysten am Donnerstag rechnen. Die Einschätzung lautet weiterhin "hold" mit dem Kursziel von 16,50 EUR [WKN 802200]


HypoVereinsbank AG: market performer (LRP)
Die Landesbank bestätigt der HVB ungeachtet der Verluste eine starke operative Entwicklung. Die Bank hat aufgrund von Abschreibungen im vierten Quartal Vorsteuerverluste von 2,42 Mrd EUR ausgewiesen. Bezüglich des operativen Gewinns sei das vierte das erfolgreichste Quartal 2004 gewesen. Grund seien die höheren Netto-Provisionseinnahmen und niedrigere Kosten. Die Analysten meinen, das geplante Kosteneinsparprogramm bedeute die Streichung von bis zu 2.400 Stellen in Deutschland, um dadurch bis 2007 jährlich 280 Mio EUR einsparen zu können. Die HVB sei auf dem Weg zur Rentabilität und bestätigen ihre Einschätzung mit "Market Performer" und einem Kursziel von weiterhin 17 EUR. [WKN 802200]


Henkel KGaA: in line (Goldman Sachs)
Goldman Sachs hält das Kursniveau von Henkel noch für "relativ attraktiv" und bekräftigt infolge der guten Geschäftszahlen Anlageempfehlung und Schätzungen für Henkel. Das Unternehmen erwartet im laufenden Jahr einen Umsatzzuwachs von 3% bis 4% bei gleichbleibendem Gewinn. Lediglich ist den Analysten die Produktpipeline etwas dünn. Damit bleibt Goldman Sachs bei "In line". [WKN 604840]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 25.02.2005

 
25.02.05 17:26

Münchner Rückversicherung AG: outperform (Goldman Sachs)
Die um 60% erhöhte Dividende für 2004 läßt Goldman Sachs die Einstufung erhöhen. Eine "sich verbessernde Disziplin" bei der Übernahme von Risiken und auch die Durchführung der Erneuerungsrunde stimmen Goldman Sachs optimistisch. Münchener Rück habe ein schwieriges Jahr hinter sich: Die Abschreibungen bei der HVB, die zusätzlichen Währungsreserven für American Re und die hohe Anzahl an Stürmen hätten das Ergebnis belastet. Nach Meinung der Analysten wurden viele dieser Probleme mittlerweile bewältigt. Die Analysten erwarten schon im laufenden Jahr eine Verbesserung der Gewinne und bis 2006 eine solide Profitabilität. Münchener Rück ist für die Analysten einer der attraktivsten Werte in der Branche. Der Titel besitze ein Aufwärtspotenzial von 16% zum fairen Wert von 106,30 EUR, darum wurde die Einstufung erhöht auf "Outperform". [WKN 843002]


Fresenius Medical Care AG: equalweight (Morgan Stanley)
Morgan Stanley ist zwar noch immer der Ansicht, dass die Fundamentaldaten von FMC solide sind, sieht aber keine Gründe, die zu einer überdurchschnittlichen Kursentwicklung in den kommenden zwölf Monaten beitragen könnten. Deswegen senkt Morgan Stanley die Einstufung auf "Equalweight". Die Prognosen berücksichtigten bereits unter anderem ein starkes Produktgeschäft. Die Aktie notiere dicht am fairen Wert von 64 EUR auf Sicht von 12 Monaten. [WKN 578580]


Deutsche Post AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die HypoVereinsbank erhöht das Kursziel (18,00 nach 16,50 EUR) für Deutsche Post lediglich auf Grund des gestiegenen Bewertungsniveaus, getrieben durch Übernahmespekulationen europäischer Logistiker. Die Einstufung bleibt bei "neutral". [WKN 555200]


Fresenius Medical Care AG: hold (Merck Finck & Co)
Merck Finck & Co erhöht das Kursziel (65 nach 62 EUR) und die Gewinnschätzungen für FMC infolge der über Erwartungen ausgefallenen Viertquartalszahlen. Zudem erwarte FMC in den kommenden drei Jahren ein jeweils zweistelliges Gewinnwachstum. Da FMC fair bewertet erscheine, bleibt die Einstufung bei "hold" [WKN 578580]

 

HypoVereinsbank AG: underperform (WestLB)
Die WestLB senkt die Einstufung der HVB-Aktie, da das Rendite-Risiko-Profil der Bank im derzeitigen Marktumfeld unattraktiv sei. Investoren sollten sich bei defensivere Geschäftsmodelle mit Potenzial für Umsatzwachstum in starken regionalen Märkten und einer starken Kapitalbasis abgesichert durch eine solide Dividendenrendite engagieren. Deswegen senkt die Landesbank die Einstufung auf "underperform" und das Kursziel auf 15 (18,50) EUR. [WKN 802200]


Fraport AG: outperform (WestLB)
Die WestLB sieht bei Bewertung und Wachstumsaussichten Aufwärtspotenzial und erhöht das Kursziel (36 nach 32 EUR)für Fraport schon vor Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen und bestätigt die Einstufung "outperform". Sollte der Staat noch seine Anteile platzieren, erhöhe sich der Free-Float von Fraport, so dass sich der Abschlag zu anderen börsennotierten Flughäfen verringern dürfte. [WKN 577330]


Deutsche Börse AG: outperform (WestLB)
Etwas zweischneidig urteilt die WestLB über die Deutsche Börse, zwar sei der Ausblick für die Deutsche Börse "ziemlich positiv", denn "Deutsche Börse ist und bleibe ein diversifiziertes, profitables Unternehmen". Den langfristigen Aussichten legt die Landesbank ihren Berechnungen nun die Schätzungen für 2005 und 2006 zugrunde und erhöht dadurch das Kursziel auf 58 nach 56 EUR mit der Einstufung "outperform". Die Gewinnschätzungen senken die Analysten allerdings wegen der Geschäftszahlen für 2004 auf 3,56 EUR (2005) und 4,11 EUR (2006). [WKN 581005]

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Byblos:

Meine Analystenempfehlung !

 
25.02.05 17:28
GPC Biotech AG !!! 585150 !!!

Mein Kursziel 18,01 Euro ! 100% Gewinn im 30 Tagen möglich !?

Gruß Byblos
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moya:

Analystenempfehlungen vom 28.02.2005

 
28.02.05 19:41

Bayer AG: overweight (J.P. Morgan)
Starke Gewinne in der Sparte "Material Science" J.P. Morgan die Hochstufung von Bayer auf "overweight" begründen. Die Analysten erwarten zudem im ersten Halbjahr wichtige Nachrichten zur Medikamente-Pipeline. Der faire Wert wurde auf 31 (24) EUR erhöht. [WKN 575200]


Medion AG: underperform (HVB)
Der vage Ausblick auf 2005 und schlechtere Zahlen als erwartet für 2004, führen zur Herabstufung von Medion auf "underperform". [WKN 660500]


Medion AG: underperform (LRP)
Das unter ihren Erwartungen liegende EBIT von Medion für 2004 führt die LRP als Grund für die Herunterstufung auf "underperformer" an. Für die Zukunft rechnet die Landesbank Rheinland-Pfalz mit einer Kurskorrektur, nachdem die Aktie vor den Zahlen stark zugelegt haben, da die Dynamik in Europa deutlich rückläufig sei. Kursziel der LRP: 15 EUR [WKN 660500]


Schwarz Pharma AG: underweight (Lehman Brothers)


Die am vergangenen Dienstag vorgelegten Zahlen für 2004 hätten die Lehman-Erwartungen und die Konsensprognosen geringfügig übertroffen. Lehman Brothers erwartet immer noch, dass Schwarz Pharma 2005 und 2006 die Gewinnzone erreicht und 2007 sich die Ertraglage durch Investitionen in Forschung und Entwicklung neuartiger Medikamente verbessert. Deshalb lautet das Urteil: "Underweight" [WKN 722190]

 

Jenoptik AG: market performer (LRP)
Nach Ansicht der LRP sind 2004 der Umsatz von Jenoptik, das EBIT und das EBITDA besser als erwartet ausgefallen. Der Vorsteuergewinn habe mit 33 Mio EUR die Erwartung der Landesbank Rheinland-Pfalz von 30 Mio EUR übertroffen. Allerdings deute die vage Äußerung des Managements zur Steuerbelastung an, dass der Nettogewinn 2004 und der Gewinn je Aktie bestenfalls die Bankprognosen von 22 Mio bzw 0,42 EUR erreichen dürftendaher bleibt die Landesbank bei "marketperformer". [WKN 622910]


WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG: outperform (WestLB)
Für übertrieben erachtet die WestLB die Kursreaktion auf Meldungen zu möglichen Steuernachzahlungen von WCM. Daher stufen ihre Analysten die Aktie hoch auf "outperform", senken aber gleichzeitig massiv das Kurszeil auf 1,15 (1,35). Die WestLB ist der Ansicht, dass von WCM herangezogene Gutachter die Interpretation des Unternehmens teilten, dass die Steuernachzahlungsforderungen über insgesamt 154 Mio EUR unbegründet seien. Daher halten die Analysten die Wahrscheinlichkeit einer Nachzahlung für gering. Sie räumen aber ein, die Rückzahlung hätte angesichts der hohen Summe allerdings einen sehr großen Einfluss auf den Kurs und könnte den Fusionsprozess mit Klöckner Werke verzögern. [WKN 780100]


Linde AG: neutral (HVB)
Die Linde-Ergebnisse 2004 haben die Prognosen der HypoVereinsbank und die Markterwartungen deutlich übertroffen, auch die Dividendenerhöhung auf 1,25 von 1,13 EUR sei besonders erfreulich. Der HVB fehlen aber mehr Informationen zu den einzelnen Sparten und bleibt daher bei der Einstufung "neutral". [WKN 648300]


Linde AG: buy (UBS)
Die Linde-Jahresergebnisse und die Dividende haben nach Ansicht der UBS die Erwartungen übertroffen. Den Analysten gefallen die starken Zahlen im Bereich Industriegase im vierten Quartal und die robuste Entwicklung des Gabelstaplerbereichs. Das Kursniveau sollte daher stabil bleiben und sehen ein Kursziel von 52 € mit der Einstufung "buy". [WKN 648300]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 02.03.2005

 
02.03.05 17:37

AWD Holding AG: hold (Commerzbank )
Der vom AWD angekündigten Zukauf des britischen Finanzdienstleisters Chase de Vere ist eine langfristig strategisch sinnvolle Ergänzung für das Großbritannien-Geschäft. Durch die erwartete Umsatzsteigerung von mehr als 50% seien erhebliche Skaleneffekte zu erwarten und verbessere die Einkaufsmacht. Kurzfristig können die Integartionskosten jedoch negativen Einfluss auf das Konzernergebnis haben. Das größte Risiko für AWD sieht die Commerzbank in der Unsicherheit über die Verkäufe von Lebensversicherungen nach dem Wegfall der Steuervergünstigung in Deutschland. Deswegen sehen die Analysten kurz- bis mittelfristig ein größeres Risiko als Aufwärtspotential und stufen sie weiter mit "hold" ein. [WKN 508590]


Fraport AG: hold (M.M. Warburg)
Trotz der vermeldeten Steigerungen hätten EBIT und Nettogewinn unter der Konsenserwartung gelegen. Umsatz und Ergebnisse von Fraport entsprechen den Schätzungen von M.M. Warburg, ebenso die Dividende von 0,75 EUR. Obhin der Einschätzung, dass die von Fraport geplante Steigerung der Passagierzahlen um 3% sei als Minimum anzusehen ist und zudem der Nettogewinn 2005 aufgrund fehlender Einmalseffekte stärker als erwartet ansteigen könnte, bleibt M.M. Warburg bei "hold" für die Aktie. [WKN 577330]

 

Bayer AG: hold (Merck Finck )


Merck Finck sieht durch höhere Nachfrage und Preise bei den Sparten Material Science und Crop Science den starke Umsatzanstieg bei Bayer im vierten Quartal auf 7,74 Mrd (7,1 Mrd) EUR bedingt. Die Sonderbelastungen von 154 Mio EUR im vierten Quartal seien höher als erwartet und wertet die Aktie mit "hold". [WKN 575200]


MPC Capital AG: buy (WestLB)
Die negativen Marktreaktionen der vergangenen Tage auf den vorsichtigen Ausblick von MPC läßt die WestLB nicht von ihrer positive Einstellung zu MPC Capital abrücken, sie sieht ein 40 %iges Aufwärtspotential. Allerdings seien aber auch kurzfristig Engpässe bei der Verfügbarkeit interessanter Investitionen möglich, womit die leichte Senkung bei der Gewinnschätzung pro Aktie begründet wird. Die Landesbank erwartet jedoch positive Nachrichten im Verlauf dieses Jahres. Konsequent erhöht sie die Einstufung auf "buy" ("outperform") mit einem Kursziel von 68 (66) EUR. [WKN 518760]


Hochtief AG: outperform (WestLB)
Die gestrige frühmorgentliche Mitteilung zur Veräußerung von Flughafenanteilen, verbunden mit dem Kapitalzufluss von 313 Mio Euro, läßt die Landesbank ihr Kursziel auf 28,00 (27,00) EUR erhöhen. [WKN 607000]


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moya:

Analystenempfehlungen vom 03.03.2005

 
03.03.05 19:33

Deutsche Telekom AG: buy (Sal. Oppenheim )
Sal. Oppenheim erwartet steigende Kurs für die Deutsche Telekom. Bis auf den Schwachpunkt T-Mobile Großbritannien, wo im Vergleich zum dritten Quartal ein signifikanter Margenrückgang verzeichnet worden sei, seien die Ergbnisse besser als angenommen. Insbesondere der über den Erwartung liegende Nettogewinn und freie Cash Flow lassen Sal. Oppenheim "buy" urteilen. [WKN 555750]


Deutsche Telekom AG: outperform (LBBW)
Für die Landesbank Baden Württemberg sind die Ergebnisse des vierten Quartals der Deutschen Telekom erwartungsgemäß ausgefallen. Mit der Entwicklung der Festnetzsparte T-Com und dem Ergebnis von T-Mobile Deutschland sowie der Margenentwicklung bei T-Mobile USA ist die LBBW zufrieden. Deren Kursziel 19 EUR ist mit "outperformer" verbunden. [WKN 555750]


Deutsche Telekom AG: buy (Merrill Lynch)
In einer ersten Einschätzung sieht Merrill Lynch ihr Urteil "buy" für die Deutsche Telekom bestätigt. Die Dividende liege am oberen Ende der Erwartungen. Nur die enttäuschenden Zahlen von T-Mobile Großbritannien stellen einen Wermutstropfen dar. Zur Cebit erwartet Merrill Lynch weitere Neuigkeiten. [WKN 555750]


Schering AG: buy (Sal. Oppenheim )
Die Zurücknahme eines Konkurrentsproduktes bietet Scherings "Betaseron" Wachstumschancen, so urteilt auch Sal. Oppenheim. Die anstehende Test-Ergebnisveröffentlichung für das Krebsmittel PTK dürfte der Aktie zudem Auftrieb geben, dessen fairen Wert Sal. Oppenheim auf 61 (60) ebenso erhöht wie das Urteil auf "buy". [WKN 717200]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 08.03.2005

 
08.03.05 18:08

Merck KGaA: equalweight (Lehman Brothers)
Lehman Brothers beliebt bei seiern Einstufung "equalweight" für Merck. Die Sparten der Kerngeschäftsfelder Generika und Flüssigkristalle haben im vierten Quartal noch einmal ihre Stärke unter Beweis gestellt. Zudem hätten sich die Margen im LCD-Geschäft verbessert. [WKN 659990]


Degussa AG: market performer (LRP)
Die Landesbank Rheinland-Pfalz ist von dere operative Entwicklung in der Sparte Performance Materials von Degussa enttäuscht. Auf Konzernebene lägen das EBIT und auch der Jahresüberschuss im vierten Quartal unter der Prognose der LRP. Lediglich die avisierte Dividende von 1,10 EUR wurde erwartet. Der Einschätzung "market performer" liegt die Prognose für die Chemiekonjunktur zugrunde und die von Degussa, die mit einer hohen Nachfrage und weiteren Preiserhöhungen rechnet. [WKN 542190]


TUI AG: outperform (WestLB)
Die WestLB erwartet einen Anstieg des Konzern-EBITA um 16% für 2005, insbesondere beim Gewinn des Bereichs Container Shipping 2005 werden 300 Mio EUR erwartet. Deswegen erhöht die WestLB ihre Einstufung TUI auf "outperform". Förderlich sei auch die positive Nachrichtenlage der vergangenen Wochen und die positive Marktstimmung für die TUI Aktie. [WKN 695200]


Aareal Bank AG: neutral (HypoVereinsbank)
Der dreistellige Millionenverlust ist höher als von der HVB für 2004 erwartet. Zudem enttäuscht auch der Vorsteuerverlust im vierten Quartal. Positiv überrascht hingegen habe die Kernkapitalquote (Tier-1-Ratio) von 6,9% per Jahresende 2004. Daher bestätigt die HVB ihre Einstufung mit "neutral", paßt aber das Kursziel auf 28,20 EUR (24,00) EUR an. [WKN 540811]


Aareal Bank AG: sell (Merck Finck )
Auch Merck Finck ist von dem Nettoverlust der Aareal Bank 2004 von 124 Mio EUR überrascht, Die Abweichung von den erwarteten 102 Mio EUR sieht Merck Finck vor allem die höheren Risikorückstellungen für das vierte Quartal von 55 Mio EUR statt erwarteter 30 Mio EUR. Die Gewinnprogosen der Aareal Bank für 2005, die 8% bis 9% der Kapitalkosten entsprechen, decken sich zwar mit denen von Merck Finck, lassen aber das Urteil "sell" bestehen, da bei den notleidenden Kredite über 2,85 Mrd EUR noch immer große Risiken gesehen werden. [WKN 540811]


Deutsche Börse AG: verkaufen (Helaba)
Nach der Angebotsrücknahme für die LSE rechnet die Helaba mit Verkäufen hoch spekulativer Investoren. Zudem verfüge die Deutsche Börse nur noch begrenzt über organischen Wachstumsmöglichkeiten. Das angekündigte Aktienrückkaufprogramm sei zwar positiv zu bewerten, aber bereits eingepreist. Folglich reduziert die Landesbank ihre Einschätzung auf "verkaufen". [WKN 581005]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 10.03.2005

 
10.03.05 18:57

BASF AG: overweight (J.P. Morgan)
Die Geschäftszahlen für 2004 sind deutlich besser ausgefallen als von J.P. Morgan erwartet. Da BASF für 2005 nur einen leichten Anstieg des Umsatzes und des operativen Ergebnisses erwartet, bestätigt J.P. Morgan die Einschätzung "overweight", erhöht aber den Fair Value für die Aktie auf 63 (60) EUR. [WKN 515100]


E.ON AG: market performer (LRP)
Die Ankündigung von E.ON, künftig stärker durch Akquisitionen wachsen zu wollen und dabei Großakquisitionen nicht auszuschließen, überrascht die Landesbank. Der Konzernüberschuss unterlief die Schätzungen, das EBIT hingegen übertraf die Erwartungen. Die avisierte Auskehrung des Erlöses aus dem Verkauf der Degussa-Anteile beläuft sich nach Berechnung der Landesbank auf 4,50 EUR je E.ON-Aktie. Der Ausblick für 2005 liege im Rahmen der Erwartungen, die Einstufung der LRP verbleibt bei "marketperformer". [WKN 761440]


Salzgitter AG: market performer (LRP)
Die hervorragenden Zahlen zum Geschäftsjahr 2004 lassen die Landesbank mit einer höheren Dividende von 0,50 nach 0,35 EUR rechnen. Die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr hebt die LRP auf 4,05 (3,64) EUR an aufgrund der mittelfristig stabilen Aussichten für die Stahlkonjunktur. Kursziel und Einschätzung "marketperformer" behält sie bei. [WKN 620200]


BASF AG: neutral (WestLB)


Die WestLB sieht sich durch Äußerungen der BASF bestätigt, dass weitere Preiserhöhungen anstehen und dass Agrochemicals bis auf weiteres für starkes Wachstum sorgen dürften. Deshalb erhöht sie das Kursziel auf 60 (54) EUR, was einen Abschlag von etwa 20% im Vergleich zum Sektor beinhaltet. Die Einstufung bleibt "neutral". [WKN 515100]


Volkswagen AG: neutral (WestLB)
Der pessimistische Ausblick von VW für 2005 veranlasst die WestLB erneut ihre Schätzung für den Unternehmensgewinn 2005 und 2006 zu senken und damit das Kursziel auf 38 (40) EUR. Dabei geht die Landesbank von einem KGV von 10 aus. Die Einschätzung bleibt aber bei "neutral". [WKN 766400]


Volkswagen AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Sal. Oppenheim nimmt den Ausblick von VW für das erste Quartal 2005 zum Anlass die Einschätzung auf "neutral " zu erhöhen. Er sei besser als der miserable für das erste Quartal 2004. Die Privatbank rechnet mit einem weniger volatiles Geschäftsjahr, da die Ergebnislücke zwischen dem ersten Quartal und den übrigen Quartalen geringer in den vorherigen Jahren sein dürfte. [WKN 766400]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 11.03.2005

 
11.03.05 18:46

RWE AG: buy (DrKW)
Aufgrund der gemeldeten Ergebnisse für 2004 senkt Dresdner Kleinwort Wasserstein das Kursziel für RWE auf 54 (60) EUR, was einem Plus von 20% ggü. dem derzeitigen Aktienkurs entspricht. Die Einschätzung bleibt bei "buy". [WKN 703712]


BASF AG: outperform (CSFB)
Das Quartalsergebnis von BASF läßt Credit Suisse First Boston das Kursziel auf 65 (58) EUR erhöhen. Im einzelnen sei das beeindruckende Margenwachstum im vierten Quartal, die Annahme einer deutlich niedrigeren Steuerquote sowie die überarbeitete Schätzungen für den Öl- und Gaspreis die Grundlage für die Revision. Nur die geringe Transparenz bei der Bilanzierung wird kritisiert. Die Einstufung bleibt "outperform". [WKN 515100]

 

E.ON AG: outperform (Goldman Sachs )
Goldman Sachs sieht den Hinweis von E.ON auf größere Übernahmen mit gemischten Gefühlen, obwohl Übernahmeerfahrungen vorhanden sind, bestehe immer ein Risiko Werte zu vernichten. Da die Zahlen für 2004 besser als erwartet sind und auch der Ausblick von E.ON den Schätzungen der Investmentbank entspricht, bestehe Aufwärtspotenzial, deswegen ein "Outperform" für die Aktie. [WKN 761440]


BMW AG: overweight (Lehman Brothers )


Lehman Brothers ist von der Fokusverlagerung des BMW Managements auf die Aktionäre angetan, wie dies schon bei anderen Gesellschaften erfolgte. Die Aktienrückkäufe seien ein Beleg dafür, das bisherige Manko zu egalisieren. Bislang sei dies und der schwache Dollar der Grund dafür, dass der Kurs derzeit etwa 28% unterhalb des Kursziels liege. Das bestehende Aufwärtspotenzial führt zu einem "overweight" bei der Einstufung. [WKN 519000]

Volkswagen AG: buy (M.M. Warburg)
M.M. Warburg sieht ein reduziertes Risiko einer Gewinnwarnung in 2005 und mit steigenden Absatzzahlen ab 2006 einhergehende Gewinnsteigerung für VW. Deswegen erhöht die Privatbank das Kursziel auf 42 (36) EUR und die Einschätzung auf "buy" ("hold"). [WKN 766400]


Allianz AG: overweight (Morgan Stanley)
Morgan Stanley erachten die Bewertung der Allianz vermehrt als konservativ. Der Bereich Dresdner Bank könnte besser performen als erwartet und das in verschiedenen Teilbereichen. So bleibt Morgan Stanley bei "overweight" mit Kursziel 113 EUR. [WKN 840400]


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moya:

Analystenempfehlungen vom 18.03.2005

 
18.03.05 19:17

BMW AG: outperformer (CSFB)
Aufgrund eines schwachen US-Dollars haben die kürzlich vorgelegten Ergebnisse des Automobilbauers BMW AG für das vierte Quartal enttäuscht. Lediglich beim ausgewiesenen Gewinn je Aktie konnte das Unternehmen die Erwartungen der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston übertreffen. Der Ausblick auf das laufende Jahr ist zwar schwach, jedoch angesichts der hohen Rohmaterialpreise und negativer Währungseffekte keine Überraschung. Dennoch halten die Experten an ihrer "outperformer" Einstufung für die Aktie fest und sehen das Kursziel für den Wert bei 40 Euro. ugleich erhöhen sie ihre Gewinnprognose für 2005 leicht von 3,20 Euro auf 3,23 Euro je Aktie. [WKN 519000]


Schering AG: outperformer (Lehman Brothers)
Im Vorfeld der Bekanntgabe von Studienergebnisse zu dem von Schering und Novartis entwickelten Krebsmedikamant PTK/ZK haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die Schering Aktien erneut mit "outperformer" eingestuft. Positive Studien dürften zu einem deutlichen Gewinnanstieg führen. Zudem könnten diese zeigen, dass der Wirkstoff dem Konkurrenzmedikament Avastin überlegen ist. Zudem sollte die Wahrscheinlichkeit, dass es der Wirkstoff als Medikament auf den Markt schafft deutlich steigen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 62 Euro. [WKN 717200]


SAP AG: outperformer (LRP)
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz dürfte der Walldorfer Softwarekonzern SAP AG nicht nochmals das Angebot für das US-Softwarehaus Retek erhöhen. Ein höherer Preis, als den der Konkurrent Oracle zu zahlen bereit ist, dürfte zu teuer sein und die Transaktion sollte daher keine positiven Auswirkungen mehr zeigen. Nun hängt es vom Management von Retek ab, welches der beiden Angebote unterstützt wird. In beiden Fällen halten die Experten aber an ihrer "outperformer" Einstufung für die SAP Aktie fest. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 150 Euro. [WKN 716460]

 

Altana AG: buy (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben die Aktien des Pharmaunternehmens Altana AG erneut mit "buy" eingestuft. Der Konzern konnte zuletzt einen recht optimistischen Ausblick auf 2005 vermelden, wobei die Experten hier noch die Aussicht auf Zukäufe positiv hervorheben. Vor dem Hintergrund der bisherigen Erfolge bei Zukäufen und der Absicht nur hochprofitable Gesellschaften zu kaufen hätte dies zudem eine Änderung der Holdingstruktur zur Folge. Eine Ausgliederung der Chemiesparte könnte ebenso positiv aufgenommen werden. Zudem wurden Zukäufe im Biotech-Sektor und Einlizensierungen angekündigt. [WKN 760080]


Volkswagen AG: buy (SG)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien des Automobilkonzerns Volkswagen AG nach Ansicht der Analysten der französischen Societe Generale preiswert. Das Sparprogramm läuft bereits sehr gut und der Aktienkurs sollte zudem von Rating-Änderungen profitieren können. Durch die Marktduchdringung von vielen neuen Modellen sollte auch der Umsatz in den kommenden Jahren steigen. Vor diesem Hintergrund haben die Experten ihr Anlagerating für die Volkswagen Aktie von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Zudem ist in den kommenden beiden Jahren eine deutliche Steigerung der operativen Marge möglich. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 52 Euro. [WKN 766400]


Allianz AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die Allianz AG musste im vierten Quartal nochmals Belastungen von der Banktochter hinnehmen, so dass der ausgewiesene Überschuss des Konzerns unter den Erwartungen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses n Lehman Brothers lag. Zudem ist auch die angekündigte Dividendenerhöhung niedriger ausgefallen als erwartet und reflektiert die vorsichtige Haltung der Allianz. Dagegen war der veröffentlichte Ausblick auf das laufende Jahr recht gut und wird von den Experten positiv bewertet. Dennoch stufen sie die Allianz Aktie weiterhin unverändert nur mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 99 Euro. [WKN 840400]



BMW AG: outperformer (MSDW)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die BMW Aktien bestätigt. Die Experten erwarten, dass der angekündigte Aktienrückkauf das Interesse der Investoren an dem Titel deutlich steigern wird. Mit den Modellen der 1er, 6er und X3-Serien dürften zudem Synergieeffekte bei den Komponenten erzielt werden. Dadurch sind substanzielle Einsparungen bei der Entwicklung, der Produktion und der Qualität erreicht worden. Zudem ist der geplante Investitionsaufwand niedriger als zuvor angenommen. [WKN 519000]


DaimlerChrysler AG: trading buy (LRP)
Die Aktien der DaimlerChrysler AG sind in den letzten Tagen aufgrund der Gewinnwarnung des Wettbewerbers General Motors zu unrecht unter Druck geraten. Dabei zeichnet sich nun unter technischer Sicht wieder eine günstige Einstiegsmöglichkeit in den Wert ab. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landebank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert mit "trading buy" ein. Die fundamentale Einschätzung bleibt aber unverändert mit "marketperformer" bestehen. Das Kursziel für den Titel sehen die Experten bei 37,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,66 Euro und für das Jahr 2006 von 3,30 Euro. [WKN 710000]


MLP AG: buy (CSB)
Vor dem Hintergrund der veränderten strukturellen Wachstumsperspektiven des Finanzdienstleisters MLP AG haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney ihre Einstufung für den Wert von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Insbesondere heben sie auch die große Kundenbasis positiv hervor. Zudem hatte die Kursentwicklung des Aktie zuletzt deutlich unter dem Sektor gelegen. Allerdings senken sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,76 Euro auf 0,58 Euro und für das Jahr 2006 von 0,89 Euro auf 0,73 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 14 Euro. [WKN 656990]


Balda AG: outperformer (WestLB)
Die Balda AG konnte zuletzt recht gute Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren, wenngleich das vierte Quartal recht schwach und enttäuschend ausfiel. Allerdings war dies vor allem auf Sondereffekte zurückzuführen, so dass die Analysten der WestLB mittelfristig weiterhin optimistisch für die Unternehmensentwicklung gestimmt sind. Aus diesem Grund haben sie auch ihre Einstufung für die Balda Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zugleich wurde das Kursziel für den Wert von 8,50 Euro auf nun 9,00 Euro nach oben angepasst. [WKN 521510]



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Analystenempfehlungen vom 21.03.2005

 
21.03.05 19:16

Schering AG: verkaufen (Helaba)
Die Berliner Schering AG musste zuletzt die Verschiebung des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK vermelden. Das langfristige Potenzial des Mittels dürfte damit deutlich geringer sein als vom Unternehmen und vielen Marktteilnehmern erhofft. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Helaba Trust und stufen den Wert erneut nur mit "verkaufen" ein. Zwar dürfte der aktuelle Kursrückschlag der Aktie das Ende der spekulativen Blase eingeleitet haben, jedoch dürfte Schering längerfristig geringer als der Pharmamarkt wachsen. Zudem hat sich damit das Chance-Risikoprofil weiter verschlechtert. [WKN 717200]


K + S AG: akkumulieren (Independent Research)
Nach Auffassung der Analysten von Independent Research sollte es der K+S AG gelingen, weitere Preiserhöhungen für Düngemittel durchzuführen. Zur Begründung verweisen die Experten auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Kalidüngern weltweit und den weiterhin schwachen US-Dollar. Aus diesem Grund haben sie auch ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 2,96 Euro auf 3,66 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 3,13 Euro auf 3,88 Euro angehoben. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 42 Euro auf nun 50 Euro nach oben angepasst. Derzeit stufen sie die K+S Aktie aber weiterhin mit "akkumulieren" ein. [WKN 716200]


Allianz AG: buy (UBS Warburg)


Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 konnte die Allianz AG eine deutliche Margenverbesserung im Lebensversicherungs-Neugeschäft erzielen. Zudem gehen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg davon aus, dass der Konzern in den Märkten für Lebensversicherungen und Vermögen seinen Marktanteil weiter ausbauen kann, da die Allianz in allen wichtigen europäischen Altersvorsorge-Märkten gut positioniert ist. Nach einem Verlust im Vorjahr sollte 2005 zudem auch das Bankgeschäft der Allianz wieder einen Gewinn ausweisen. Sie stufen die Aktie daher erneut mit "buy" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 111 Euro auf nun 119 Euro. [WKN 840400]

GPC Biotech AG: outperformer (Lehman Brothers)
Die Aktien der GPC Biotech AG hatten zuletzt deutlich unter den schwächeren Geschäftszahlen zum Jahr 2004 zu leiden. Diesen Kursrückgang halten die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers aber für ungerechtfertigt und stufen die GPC Aktie erneut mit "outperformer" ein. Auch die Erhöhung der Nettoverschuldung war angesichts des Anlaufens der Satraplatin Testphase erwartet worden. Allerdings senken sie ihr Kursziel für den Wert von 17 Euro auf nun 16 Euro. Zugleich wurde auch die Verlustschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von -1,80 Euro auf -2,02 Euro angehoben. Für das Jahr 2006 wird ein Verlust von -2,16 Euro und für das Jahr 2007 von -2,32 Euro erwartet. [WKN 585150]


Münchner Rückversicherung AG: kaufen (M.M. Warburg)
Im Anschluss an die Bekanntgabe eines Rekordgewinns für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004, trotz außergewöhnlich großer Belastungen, haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihr Kursziel für die Aktien der Münchener Rückversicherung von 105 Euro auf nun 115 Euro nach oben angepasst. Auch im laufenden Jahr sollte es dem Rückversicherer zudem gelingen, seine Ergebnisse weiter zu verbessern. Positiv zeigen sich die Experten bezüglich der vom Unternehmen prognostizierten Eigenkapitalrendite gestimmt. Sie stufen die Münchener Rück Aktie daher unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 843002]


Deutsche Postbank AG: halten (DKW)
Auch nach der Bekanntgabe einer Beteiligung an der BHW Holding stufen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktien der Deutschen Postbank AG unverändert mit "halten" ein. Für die Postbank ist dabei insbesondere das gut beleumundete BHW-Sales-Team interessant. Auch die breite Kundenbasis wurde positiv hervorgehoben. Die Experten gehen davon aus, dass die Postbank einen deutlichen Abschlag bezahlt hat, so dass auch der Kaufpreis nicht zu hoch war. Sie sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 35 Euro. [WKN 800100]


Celesio AG: akkumulieren (Independent Research)
Die zuletzt veröffentlichten Geschäftszahlen der Celesio AG lagen leicht über den Erwartungen des Marktes und denen der Analysten von Independent Research. Positiv bewerten die Experten auch den Ausblick auf 2005, wonach das Unternehmen mit einem organischen Wachstum auf Marktniveau rechnet. Sie haben in diesem Zusammenhang ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 4,15 Euro auf 4,35 Euro und für das Jahr 2006 von 4,54 Euro auf 4,76 Euro angehoben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 62,00 Euro auf nun 65,10 Euro erhöht. Sie stufen den Wert derzeit mit "akkumulieren" ein. [WKN 585800]


Schering AG: reduzieren (Sal. Oppenheim)
Angesichts des bekannt gegebenen Verschiebens des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihre Einstufung für die Aktien der Schering AG von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "reduzieren" gesenkt. Diese Meldung stellt eine eine schlechte Nachricht für Schering dar, da sie das interessanteste Medikament in der Pipeline betrifft. Angesichts einer zu erwartenden Reduzierung der Gewinnvorhersage ist die Aktie damit zu teuer. Auch in den kommenden Tagen dürfte der Aktienkurs eher negativ reagieren. Die Gewinnprognosen und der faire Wert der Aktie von 61 Euro werden nun überarbeitet. [WKN 717200]


Hannover Rückversicherung AG: kaufen (NordLB)
Nach Meinung der Analysten der NordLB sind die Aktien der Hannover Rückversicherung auf dem gegenwärtigen Kursniveau im Vergleich zu den Wettbewerbern mit einem KGV von 7 auf Basis der 2006er Gewinnerwartung deutlich unterbewertet. So ist der Bewertungsabschlag im Branchenvergleich angesichts der weiterhin guten mittelfristigen Aussichten für das Unternehmen nicht gerechtfertigt. Die Experten stufen die Hannover Rück Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 36 Euro. [WKN 840221]


Altana AG: outperformer (WestLB)
In Erwartung guter Ergebnisse für das erste Quartal 2005 haben die Analysten der WestLB ihr Anlagerating für die Aktien des Pharmaherstellers Altana AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. So dürfte sich die Gewinnseite kurzfristig sehr viel besser entwickeln. Auch von dem Atemwegsmedikament Daxas erwarten die Experten auf den anstehenden Wissenschaftskonferenzen neue Daten. Daher haben die Experten zugleich ihre Gewinnschätzungen für das laufende Jahr 2005 um 19 Prozent auf 2,84 Euro und für das kommende Jahr 2006 um 9 Prozent auf 2,95 Euro angehoben. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 40,00 Euro auf nun 53,20 Euro erhöht. [WKN 760080]



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Analystenempfehlungen vom 22.03.2005

 
22.03.05 19:55

Deutsche Post AG: marketperformer (LRP)
Nach der Vorlage der Geschäftszahlen für 2004 und des Ausblicks auf das laufende Jahr haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nochmals ihre "marketperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Post World Net AG bestätigt. Die gesenkte Steuerquote und die deshalb revidierten Prognosen sollten den Aktienkurs unterstützen. Daher haben sie auch ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,48 Euro auf 1,91 Euro, für das Jahr 2006 von 1,64 Euro auf 2,14 Euro und für das Jahr 2007 von 1,72 Euro auf 2,32 Euro angehoben. Zugleich wurde das Kursziel für den Wert von 20 Euro auf nun 21 Euro erhöht. [WKN 555200]


E.ON AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund der Erhöhung der Aktienanzahl bei der E.ON AG haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs ihre Gewinnprognose je Aktrie für das Jahr 2005 um 2,4 Prozent auf 5,97 Euro und für das Jahr 2006 um 1,8 Prozent auf 6,25 Euro leicht nach unten angepasst. Dennoch sehen sie aufgrund der guten Geschäftszahlen immer noch ein deutliches Aufwärtspotenzial für die Aktie des Versorgers. Im Rahmen einer Sum-of-the-Parts-Analyse sehen sie den fairen Wert des Titels bei 75 Euro und stufen die E.ON Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 761440]


Schering AG: neutral (UBS Warburg)


Vor dem Hintergrund der zuletzt veröffentlichten enttäuschenden Aussagen der Schering AG zum Krebsmedikament PTK/ZK haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Einstufung für den Wert von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Zugleich wurde auch das Kursziel für den Titel von 66 Euro auf nun 54 Euro reduziert. Auch die Gewinnerwartung je Aktie wurde für das Jahr 2006 um 1 Prozent, für das Jahr 2007 um 3 Prozent und für das Jahr 2008 um 4 Prozent gekürzt. Mit Blick auf die anderen Produkte in der Pipeline sehen die Experten allerdings positive Entwicklungen. Der fundamentale Ausblick für Schering ist stabil. [WKN 717200]

 

Metro AG: outperformer (LRP)
Die Metro AG konnte zuletzt im Rahmen der Erwartungen des Marktes liegende Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Allerdings bewerten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz den vom Unternehmen getätigten Ausblick auf das Jahr 2005 eher als enttäuschend. So scheint auch der Start in das neue Jahr recht konservativ gewesen zu sein. Dennoch sind die Experten mittelfristiges weiterhin optimistisch für das Unternehmen gestimmt und stufen die Metro Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 42 Euro. [WKN 725750]


Celesio AG: buy (UBS Warburg)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des Schweizer Investmenthauses UBS Warburg ihr Anlagerating für die Aktien der Celesio AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Das Unternehmen konnte zuletzt recht starke Zahlen für 2004 vorlegen. Auch im laufenden Jahr sollte angesichts der strategischen Entscheidungen des Vorjahres zweistellige Wachstumsraten beim EBIT und Nettogewinn erzielt werden. Zudem sind höhere Margen zu erwarten. Die Experten erhöhen daher ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 4,38 Euro auf 4,41 Euro und für das Jahr 2006 von 4,90 Euro auf 5,03 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 62 Euro auf nun 70 Euro angehoben. [WKN 585800]


Allianz AG: outperformer (Lehman Brothers)
Angesichts des guten Gewinnwachstums im Lebensversicherungsneugeschäft haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihre Einstufung für die Aktien der Allianz AG von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Zudem sollte auch die Gewinnentwicklung im laufenden Jahr sehr gut ausfallen, so dass sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2005 um 8 Prozent auf 9,50 Euro erhöht haben. In 2005 sollte des weiteren auch die Restrukturierung der Dresdner Bank abgeschlossen sein. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für die Allianz Aktie von 99 Euro auf nun 110 Euro. [WKN 840400]

 

Deutsche Post AG: kaufen (Helaba)
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 ist die Entwicklung der Deutschen Post World Net AG in den einzelnen Segmenten zum Großteil wie von den Analysten des Helaba Trust erwartet ausgefallen. Im Briefgeschäft konnte der Konzern einen deutlich überproportionalen Ergebnisanstieg erzielen. Überaus erfreulich verlief auch das Geschäft in der Logistikdivision. Der Ergebnissprung insgesamt war vor allem auf eine reduzierte Steuerlast zurückzuführen. Sorgen bereitet hingegen weiterhin die Express-Sparte, wogegen der allgemeine Ausblick positiv beurteilt wird. Die Experten stufen die Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. [WKN 555200]


Schering AG: outperformer (MSDW)
Die Aktien der Schering AG hatten zuletzt deutlich unter der Verschiebung des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK zu leiden. Dieser Kursrutsch war nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter aber übertrieben, so dass die Aktie nun wieder ein attraktives Chancen-Risko-Profil aufweist. So wurde diese Meldung auch auf die anderen Medikamente des Konzerns übertragen, wenngleich vor allem Asoprisnil und Betaseron noch ein deutliches Potenzial haben. Sie stufen die Schering Aktie daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und sehen das Kursziel für den Wert bei 57 Euro. [WKN 717200]


Leoni AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Die Leoni AG konnte kürzlich solide Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr 2004 vermelden. Zugleich hatte das Unternehmen seine Umsatzerwartungen für 2005 und 2006 angehoben. Dieser dürfte nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank aber immer noch zu konservativ sein. Dies führen die Experten auf die erzielten Margen im Geschäftsfeld Bordnetzsysteme zurück. Sie stufen die Leoni Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und erhöhen zugleich ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 63 Euro auf nun 70 Euro. [WKN 540888]


Bayer AG: outperformer (Lehman Brothers)
Im Zusammenhang mit den positiven Daten der Phase III Studien beim Krebsmedikament Raf Kinase haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ihr Kursziel für die Aktien der Bayer AG leicht von 29 Euro auf nun 30 Euro angehoben. Trotz eines verhaltenen Ausblicks im Pharmabereich erwarten sie in 2005 ein höheres EBIT als im Vorjahr. Diese Entwicklung sollte vor allem von der Erholung des Healthcare-Segments getragen werden. Da die Bayer Aktie derzeit unverändert mit einem attraktiven Abschlag gegenüber den Wettbewerbern notiert wird, stufen sie den Wert weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 575200]



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Analystenempfehlungen vom 23.03.2005

 
23.03.05 19:21



Schering AG: marketperformer (Bear Stearns)
Nach den wenig beweiskräftigen Daten zum Krebsmedikament PTK787 von Schering haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns die Umsatz- und Gewinnschätzungen für das Medikament aus den Berechnungen ihrer Gesamtprognosen heraus genommen. So wurde die Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2006 um 2,3 Prozent auf 3,55 Euro und für das Jahr 2007 um 1,5 Prozent auf 4,26 Euro gesenkt. Für das Jahr 2005 wird unverändert ein Gewinn von 2,98 Euro je Aktie erwartet. Die Experten stufen die Schering Aktie derzeit weiterhin mit "marketperformer" ein und sehen deren fairen Wert bei 50 Euro. [WKN 717200]


Deutsche Postbank AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Der angestrebte Kauf der BHW Holding durch die Deutsche Postbank AG wird von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim positiv beurteilt. Durch eine solche Transaktion würde die Postbank zu einem großen Player im Privatkundengeschäft aufsteigen, wobei die Risiken kontrollierbar sind. Zudem sollten Synergieeffekte erzielt werden. Die Experten erhöhen daher ihren fairen Wert für die Postbank Aktie von 32 Euro auf nun 35 Euro. Sie stufen den Wert derzeit allerdings unverändert mit "neutral" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,87 Euro und für das Jahr 2006 von 3,28 Euro. [WKN 800100]


Celesio AG: kaufen (BHF Bank)


Europas größter Pharmahändler, die Celesio AG, konnte zuletzt recht erfreuliche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen und hat dabei sowohl die Erwartungen des Marktes als auch der Analysten der BHF Bank übertroffen. Auch der von Unternehmensseite veröffentlichte Ausblick, wonach auch 2005 zweistellige Wachstumsraten beim Ergebnis angepeilt werden, wird positiv beurteilt. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Celesio Aktie von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 60 Euro auf nun 68 Euro angehoben. [WKN 585800]


Metro AG: neutral (CSFB)
Auch nach der Vorlage der Ergebniszahlen der Metro AG für 2004 stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston den Wert mit "neutral" ein. Die Rationalisierungskosten lagen leicht über den Erwartungen, wodurch die Gewinnentwicklung belastet wurde. Allerdings hatte sich vor allem die Media-Markt-Kette sehr erfreulich entwickelt, wogegen in der Real-Großmarktkette Verluste ausgewiesen wurden. Auch im laufenden Jahr dürften die Bereiche Unterhaltungs- und Haushaltselektronik sowie Abholermärkte positiv zur Gewinnentwicklung beitragen. Das Kursziel für den Titel sehen die Experten ebenso unverändert bei 35 Euro. [WKN 725750]


BMW AG: outperformer (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien des Automobilbauers BMW AG erneut mit "outperformer" eingestuft. So zeigt sich sowohl das Volumenwachstum als auch die Preisbildung weiterhin intakt, so dass das Ziel eines unveränderten Gewinns in 2005 auch erreichbar scheint. Die Experten bewerten auch das vorgeschlagene Aktienrückkaufprogramm positiv, welches zudem über den Erwartungen lag. Daher erhöhen sie auch ihren fairen Wert für die BMW Aktie von 37 Euro auf nun 40 Euro. [WKN 519000]


Allianz AG: neutral (CSFB)
Die Allianz AG konnte im abgelaufenen Jahr höher als erwartet ausgefallene Gewinne aus dem Neugeschäft der Lebensversicherungssparten speziell in Deutschland, Frankreich und den USA verbuchen. Zudem wurde in den vergangenen beiden Jahren die Qualität der Ergebnisse deutlich verbessert. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Investmenthauses Credit Suisse First Boston und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 94 Euro auf nun 100 Euro. Allerdings verweisen sie auf das unverändert bestehende Risiko im Bankgeschäft. Daher stufen sie die Allianz Aktie auch weiterhin unverändert nur mit "neutral" ein. [WKN 840400]


Fresenius Medical Care AG: in line (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Fresenius Medical Care AG unverändert mit "in line" ein. Die Investitionen in klinisch und finanziell ausgereifte Gesundheits-Informationssysteme sollten den Umsatz je Behandlung, die Margen und den Cash Flow in den kommenden Jahren steigern helfen. Die Experten erhöhen daher ihre Umsatz- und Gewinnerwartungen zwischen 2005 und 2010. Für das Jahr 2005 wird nun ein Gewinn je Aktie von 5,37 USD nach 5,21 USD prognostiziert. Den fairen Wert der FMC Aktie sehen sie bei 70 Euro. [WKN 578580]


Volkswagen AG: reduce (UBS Warburg)
Der Automobilkonzern Volkswagen AG versucht derzeit durch Kostenreduzierungen im Kerngeschäft die steigenden Rohmaterialkosten und den Preis- und Volumendruck auszugleichen. Dies wird von den Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg positiv beurteilt, wenngleich die Prognosen für den chinesichen und asiatischen Markt eher enttäuschend sind. Daher senken sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 2,43 Euro auf 2,40 Euro und für das Jahr 2006 von 2,99 Euro auf 2,90 Euro. Allerdings erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie leicht von 27 Euro auf nun 29 Euro, stufen sie aber unverändert nur mit "reduce" ein. [WKN 766400]


Schering AG: halten (Deutsche Bank)
Im Rahmen der angekündigten Verschiebung des Zulassungsantrages für das Krebsmedikament PTK/ZK durch die Schering AG haben die Analysten der Deutschen Bank ihre Einstufung für die Aktien des Berliner Pharmaunternehmens von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Jedoch belassen sie ihre kurzfristigen Schätzungen für den Gewinn aber unverändert. Diese Verzögerung bei der Zulassung hat allerdings negative Auswirkungen auf das langfristige Wachstum des Unternehmens. [WKN 717200]


Fresenius AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund einer guten Umsatzentwicklung bei der Tochter Kabi durch neuen Produkte haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Umsatz- und Gewinnerwartungen für die Fresenius AG für die Jahre 2005 bis 2010 angehoben. So wurde die Prognose für den Gewinn je Aktie im Jahr 2005 von 5,05 Euro auf 5,22 Euro und im Jahr 2006 von 5,48 Euro auf 6,35 Euro erhöht. Zudem verweisen die Experten auf die derzeit auch im Branchenvergleich günstige Bewertung der Aktie und stufen diese daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei 105 Euro. [WKN 578560]


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Analystenempfehlungen vom 29.03.2005

 
29.03.05 18:09
TUI AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die zuletzt von der TUI AG vorgelegten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 waren solide und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Erfreulich war vor allem die Entwicklung beim Nettogewinn. Die Kostenbasis in der Tourismusbranche ist weiterhin stabil und sollte die Gewinnentwicklung auch im laufenden Jahr stützen. Zudem dürfte die Nachfrage und die Preise im Transportbereich auf einem stabilen hohen Niveau verharren. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert unverändert mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für die Aktie von 22,50 Euro auf nun 23,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,36 Euro und für das Jahr 2006 von 2,74 Euro. [WKN 695200]


Leoni AG: outperformer (LRP)
Aufgrund der erfreulichen Zahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktien der Leoni AG von 70 Euro auf nun 80 Euro angehoben. Auch der Ausblick auf das laufende und kommende Jahr wird positiv beurteilt. Zwar konnte die Leoni Aktie in den vergangenen Wochen bereits deutliche Zugewinne verzeichnen, jedoch gehen die Experten von einem Anhalten dieses Trends aus und stufen den Titel daher unverändert mit "outperformer" ein. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 7,00 Euro nach 6,77 Euro und für das Jahr 2007 von 7,50 Euro. [WKN 540888]


Deutsche Post AG: kaufen (Merck Finck)

In den letzten Wochen hat sich die Entwicklung bei der Tochter US Express der Deutschen Post World Net AG wieder verbessert und dieser Bereich konnte seine anvisierten Ziele erreichen. So scheint sich der Wechsel im Management bei der Tochter bereits positiv auszuwirken. Die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. halten die Aktie daher auf dem gegenwärtigen Kursniveau für deutlich unterbewertet und erwarten zudem eine Dividendenerhöhung für das laufende Jahr 2005. Sie stufen den Wert daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 23 Euro. [WKN 555200]


Deutsche Lufthansa AG: buy (Merrill Lynch)
Auch nach der Vorlage der endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch die Aktien der Deutschen Lufthansa AG unverändert mit "buy" ein. Allerdings hatte die Fluggesellschaft mit ihrem Ausblick den Markt verwirrt, da sie den operativen Gewinn unter der Annahme einer Vollkonsolidierung der Schweizer Swiss nur auf dem Vorjahresniveau sieht. Angesichts des vom Unternehmen vorgelegten Zeitplans ist eine Vollkonsolidierung bereits in diesem Jahr jedoch unwahrscheinlich. Positiv hoben die Experten zudem die Treibstoffprognose hervor. Sie sehen den fairen Wert der Aktie bei 13 Euro. [WKN 823212]


Kontron AG: outperformer (WestLB)
Im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Kauf und Integration von Dolch haben die Analysten der WestLB ihre Gewinnschätzungen für die Kontron AG leicht nach unten angepasst. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,41 Euro nach 0,44 Euro und für das Jahr 2006 von 0,54 Euro nach 0,57 Euro. Trotz der derzeitigen Flaute beim Umsatzwachstum sind die mittelfristigen Wachstumsaussichten bei Kontron noch intakt und die Aktie ist daher weiterhin unterbewertet. Die Experten stufen den Wert daher mit "outperformer" nach zuvor "kaufen" ein. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 8 Euro. [WKN 523990]


HeidelbergCement AG: outperformer (CSFB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die Aktien der HeidelbergCement AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Allerdings haben sie ihre Erwartungen für das Vorsteuerergebnis im laufenden Jahr aufgrund der Umstellung der Rechnungslegung und des niedrigeren EBITDA leicht nach unten angepasst. Trotz dieser Neubewertung halten sie an ihrem optimistischen Ausblick für das Unternehmen fest und sehen daher auch das Kursziel für die Aktie weiterhin bei 65 Euro. [WKN 604700]


Metro AG: hold (ABN Amro)
Im vorgelegten Jahresabschluss der Metro AG zum Jahr 2004 ist die Reduzierung des eingesetzten Kapitals in den sich schlecht entwickelnden Geschäftseinheiten des Unternehmens sichtbar geworden. Dieser Schritt wird von den Analysten der ABN Amro Bank begrüßt. Das vorgelegte Zahlenwerk und auch der Ausblick auf das laufende Jahr 2005 lagen zudem im Rahmen der allgemeinen Erwartungen des Marktes. Die Experten erhöhen aus diesem Grund ihr Anlagerating für die Metro Aktie von zuvor "reduce" auf jetzt wieder "hold". Das Kursziel für den Titel sehen sie mittelfristig bei 40 Euro. [WKN 725750]


Deutsche Börse AG: outperformer (MSDW)
Bei der Wiederaufnahme der Beobachtung der Aktien der Deutschen Börse AG stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter den Wert mit "outperformer" ein. Die Aktie ist unter den notierten Börsenbetreibern am niedrigsten bewertet. Zudem heben die Experten die starke Entwicklung der Terminbörse Eurex und die hohe Ausschüttung liquider Mittel positiv hervor. Im laufenden Jahr dürften die Umsätze gegenüber 2004 zulegen können, wobei der große Aktienüberhang nach den starken Kursgewinnen der vergangenen Wochen ein Risiko darstellt. [WKN 581005]

MG Technologies AG: reduzieren (Independent Research)
Die von der MG Technologies AG kürzlich vorgelegten Umsatzzahlen für das Jahr 2004 lagen unter den Erwartungen der Analysten von Independent Research, während der Ausblick auf 2005 den Prognosen entsprach. Positiv bewerten sie die deutliche Verbesserung beim operativen Ergebnis und die gute Entwicklung bei GEA, die in allen Bereichen Zuwächse erzielen konnte. Dagegen scheint es im Bereich Großanlagenbau noch nicht zufriedenstellend zu laufen, jedoch deuten hier die Auftragseingänge auf eine mittelfristige positive operative Entwicklung hin. Dennoch stufen sie den Wert zunächst unverändert nur mit "reduzieren" ein. [WKN 660200]


HeidelbergCement AG: underperformer (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der HeidelbergCement AG weiterhin unverändert nur mit "underperformer" ein. So zeigen sich sich vorsichtig bezüglich der Erwartungen bei der Entwicklung der Zement-Preise in Deutschland. Zudem rechnen sie mit Verzögerungen bei den Kostensenkungen des Unternehmens. Aus diesem Grund senken sie auch ihr Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 4,21 Euro auf 4,04 Euro. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 47 Euro. [WKN 604700]


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Analystenempfehlungen vom 30.03.2005

 
30.03.05 20:04

Leoni AG: halten (M.M. Warburg)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg dürfte sich die gute Umsatzentwicklung der Leoni AG auch 2005 und 2006 aufgrund der neuen Aufträge für Bordnetze fortsetzen. Dagegen ist ab 2007 mit einem Nachlassen der Ertragsdynamik zu rechnen, wo sich auch die Belastungen aus den jährlichen Preisreduktionen seitens der Automobilhersteller bemerkbar machen. Die Experten stufen die Leoni Aktie aber unverändert mit "halten" ein und erhöhen aufgrund einer Höherbewertung gegenüber den Wettbewerbern ihr Kursziel für den Wert von 58,50 Euro auf nun 64,00 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 5,78 Euro, für das Jahr 2006 von 6,67 Euro und für das Jahr 2007 von 6,91 Euro. [WKN 540888]


Linde AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Gewinnerwartung für die Linde AG aufgrund höheren Erwartungen zum operativen Geschäft bei der Gabelstapler-Sparte und im Industriegase-Bereich angehoben. So wurde die Prognose für 2005 um 13 Prozent auf 3,82 Euro und für 2006 um 5 Prozent auf 3,99 Euro je Aktie erhöht. Aber auch niedrigere Zinsbelastungen sollten zu einer weiteren Verbesserung des Gewinns beitragen. Die Linde Aktie ist auf dem gegenwärtigen Kursniveau bereits fair bewertet, so dass die Experten ihr Einstufung für den Wert mit "neutral" beibehalten. [WKN 648300]


TUI AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die von der TUI AG zuletzt vorgelegten Zahlen zum Jahr 2004 lagen über den Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg. Durch die angekündigten Desinvestitionen ist zudem mit Buchgewinnen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich zu rechnen. Allerdings fallen zunächst noch Restrukturierungs-Aufwendungen an, so dass die Experten ihre Prognose für den Gewinn je Aktie für 2005 von 2,18 Euro auf 2,02 Euro und für 2006 von 2,71 Euro auf 2,69 Euro gesenkt haben. Sie stufen die TUI Aktie aber weiterhin unverändert mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 24 Euro. [WKN 695200]


Deutsche Lufthansa AG: neutral (UBS Warburg)
Aufgrund der ersten Anzeichen für einen Preiskampf auf den Strecken zwischen Europa und Asien und der Übernahme der Swiss Air durch die Deutsche Lufthansa AG haben die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg ihre Einstufung für die Lufthansa Aktie von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 um 40 Prozent auf 0,31 Euro und für das Jahr 2006 um 20 Prozent auf 0,78 Euro reduziert. Im Jahr 2007 erwarten sie einen Gewinn von 1,31 Euro. Das Kursziel für den Titel wurde von 13 Euro auf nun 11 Euro nach unten angepasst. [WKN 823212]

 

Pfeiffer Vacuum AG: underperformer (WestLB)
Nach Ansicht der Analysten der WestLB kann die Pfeiffer Vacuum AG auf eine hohe Qualität des Kerngeschäfts verweisen. Allerdings sehen sie noch weitere Risiken wegen des schwachen US-Dollars, der sowohl die Umsatz- als auch Gewinnentwicklung bremsen könnte. Zudem erscheint auch die derzeitige Marktbewertung diese Risiken nicht ausreichend zu eskomptieren. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer". Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 35,50 Euro. Für das Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 2,39 Euro und für das jahr 2006 von 2,47 Euro. [WKN 691660]


MAN AG: underperformer (CSFB)
Bei der Aufnahme der Bewertung der Aktien der MAN AG stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston den Wert mit "underperformer" ein. So gehen die Experten davon aus, dass die derzeitigen Markterwartungen über die zeitliche Nähe und Durchführbarkeit weiterer Restrukturierungen bei MAN etwas zu optimistisch sind. Zwar sollten die Margen weiter zulegen können, jedoch sind diese Verbesserungen in den Konsenserwartungen schon enthalten. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 32 Euro. [WKN 593700]


HeidelbergCement AG: neutral (WestLB)
Die vorgelegten Geschäftszahlen der HeidelbergCement AG für 2004 entsprachen den Erwartungen der Analysten der WestLB. Für die kommenden Jahren erwarten sie zudem weiter steigende Margen und einen niedrigeren Zinsaufwand bei dem Unternehmen. Allerdings war der Ausblick von HeidelbergCement eher vorsichtig. Die Experten erhöhen dennoch ihre Einstufung für den Wert von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" und passen auch das Kursziel für den Titel von 46 Euro auf nun 50 Euro nach oben an. Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 3,28 Euro auf 3,93 Euro und für das Jahr 2006 von 3,67 Euro auf 4,01 Euro angehoben. [WKN 604700]


Fresenius Medical Care AG: neutral (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der Fresenius Medical Care AG neu mit "neutral" eingestuft. Das Unternehmen ist in einem demographisch betrachtet attraktiven Markt tätig. Dabei ist das Wachstum und die Profitabilität derzeit aber noch eher unterdurchschnittlich. Zudem erscheint die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau auch im Vergleich zu den Wettbewerbern nicht genug attraktiv bewertet zu sein. Die Experten sehen den fairen Wert der FMC Aktie bei 58 Euro. [WKN 578580]



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moya:

Analystenempfehlungen vom 01.04.2005

 
02.04.05 13:29

Continental AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben die Aktien der Continental AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Die vorgelegten Zahlen des Unternehmens zum vierten Quartal lagen deutlich über den Erwartungen der Experten. So haben alle Geschäftsbereiche zu dem unerwartet hohen Ergebnis beigetragen. Zudem plant Conti, die Gewinne in allen Geschäftsbereichen noch in diesem Jahr weiter zu steigern. Für das laufende Jahr erwarten die Experten einen Gewinn von 5,92 Euro je Aktie. Zugleich haben sie daher auch ihr Kursziel für den Wert von 69 Euro auf nun 75 Euro angehoben. [WKN 543900]

K + S AG: halten (M.M. Warburg)
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 konnte die K+S AG mit einem kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg ein weiteres Rekordjahr verbuchen. Da auch der Start ins neue Jahr erfolgreich verlief, gehen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg davon aus, dass sich diese positive Tendenz auch 2005 fotsetzen wird. So sind vor allem noch in dem Bereich Kali- und Magnesiumprodukte deutliche Gewinnsteigerungen zu erwarten. Daher erhöhen sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 2,30 Euro auf 2,70 Euro und für das Jahr 2006 von 2,50 Euro auf 2,82 Euro sowie das Kursziel für den Wert von 43,00 Euro auf nun 44,50 Euro. Die Experten stufen die Aktie aber zunächst unverändert mit "halten" ein. [WKN 716200]


Siemens AG: outperformer (LRP)


Die Siemens AG hatte zuletzt die geplante Übernahme der Flender Holding GmbH von einer Citigroup-Tochter bekannt gegeben. Dieser Schritt wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv bewertet, da die Aktivitäten von Flender die Produktpalette von Siemens ergänzen. Vor allem das Antriebstechnik-Portfolio sollte durch diesen Zukauf deutlich gestärkt werden. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Siemens AG wiederholt. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 75 Euro. [WKN 723610]

Hannover Rückversicherung AG: kaufen (NordLB)
Auch nach der Bekanntgabe der endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 stufen die Analysten der NordLB die Aktien der Hannover Rückversicherung mit "kaufen" ein. Das vorgelegte Zahlen entsprach den Prognosen der Experten und auch der Ausblick des Managements auf das laufende Jahr stimmt zuversichtlich. Zudem wird die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau mit einem KGV von 7 auf Basis der 2006er Gewinnerwartungen mit einem deutlichen Abschlag gegenüber den Wettbewerbern notiert, welcher aber nicht gerechtfertigt ist. Das Kursziel für die Hannover Rück Aktie sehen die Experten bei 36 Euro. [WKN 840221]

United Internet AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die United Internet AG hat durch die Einführung neuer innovativer Internettarife durch die Tochter 1&1 einen weiteren wichtigen Schritt im DSL-Preiskampf unternommen. Aufgrund der Schnelligkeit dieser Einführung sollte das Unternehmen auch im Vergleich zu den Wettbewerbern durch ein beschleunigtes Kundeswachstum davon profitieren. So werden die Mitbewerber gezwungen, früher oder später nachzuziehen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die United Internet Aktie erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 24 Euro auf nun 29 Euro. [WKN 508903]

Continental AG: outperformer (WestLB)
Im Anschluss an die Vorlage der Bilanzzahlen der Continental AG haben die Analysten der WestLB ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Auch der Ausblick auf das laufende Jahr war sehr erfreulich, so dass die Experten nun auch mit weiteren positiven Überraschungen bei der zukünftigen Gewinnentwicklung rechnen. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,41 Euro auf 5,64 Euro und für das Jahr 2006 von 5,94 Euro auf 6,57 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 55 Euro auf nun 69 Euro angehoben. [WKN 543900]


DaimlerChrysler AG: neutral (CSFB)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist das milliardenschwere Sanierungskonzept für die defizitäre Kleinwagenmarke Smart der DaimlerChrysler AG nicht aggressiv genug, um die Probleme des Konzerns zu lösen. Die Rückrufaktion beweist aber, dass Mercedes-Benz die Probleme ernst nimmt. Dabei bleibt aber auch weiterhin die US-Tochter Chrysler ein Risiko, da 2005 ein deutlich härteres Jahr für Chrysler zu werden scheint. Die Experten stufen die DaimlerChrysler Aktie dennoch zunächst unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 36 Euro. [WKN 710000]

Altana AG: underperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der Altana AG erneut nur mit "underperformer" eingestuft. Aufgrund des verhaltenen Ausblick haben sie ihre Gewinnschätzung für 2005 leicht um 2 Prozent auf 2,93 Euro je Aktie gesenkt. Ein steigendes Finanzergebnis und eine niedrigere Steuerquote sollten dann in den Folgejahren wieder positive Auswirkungen haben, so dass hier die Schätzungen um jeweils 2 Prozent für 2006 auf 3,44 Euro und für 2007 auf 4,05 Euro je Aktie angehoben wurden. [WKN 760080]

Medion AG: marketperformer (LRP)
In den letzten Wochen haben sich die Aktien der Medion AG recht schwach entwickelt und mehr als 30 Prozent verloren, während der Markt sein Niveau halten konnte. Zudem sollten die negativen Nachrichten aus dem abgelaufenen Jahr 2004 nun verarbeitet und eskomptiert sein. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen die Medion Aktie wieder von zuvor "underperformer" auf jetzt "marketperformer" herauf. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,03 Euro und für das ahr 2006 von 1,12 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 13 Euro. [WKN 660500]

Continental AG: outperformer (Lehman Brothers)
Aufgrund der herausragenden Zahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die Aktien der Continental AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Insbesondere in den Sparten Automotive Systems und Nutzfahrzeugreifen konnte das Unternehmen die Prognosen des Marktes deutlich übertreffen. Im Vergleich zu den Wettbewerbern zeigte sich Conti zudem recht zuversichtlich, auch im laufenden Jahr 2005 weitere Gewinnsteigerungen zu erreichen. Die Experten erhöhen daher ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 5,77 Euro auf 5,84 Euro und für das Jahr 2006 von 6,40 Euro auf 6,67 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 58 Euro auf nun 70 Euro nach oben angepasst. [WKN 543900]

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Nostra2:

Moin Moya,schon wach?

 
02.04.05 13:36

Gruss Nostra2

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moya:

Nee gleich schon wieder müde

 
02.04.05 13:39
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milano:

Empfehlung CSFB

 
02.04.05 14:02
Esprit Holding wird momentan sehr stark von der CSFB empfohlen. Titel welcher ein Verdopplungspotential über die nächsten Jahre haben sollte.
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milano:

Esprit Holding

 
02.04.05 14:07
Sorry, habe Kursziel vergessen. Aktueller Kurs: HKD 54.50  TP 78.00 (FY 06)
DCF-Valuation: HKD 115.70 per share  
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moya:

Analystenempfehlungen vom 04.04.2005

 
04.04.05 20:26

DaimlerChrysler AG: reduzieren (DKW)
Die DaimlerChrysler AG musste zuletzt einen angedachten Milliarden-Euro-Betrag für die Restrukturierung der Marke Smart vermelden. Diese Summe ist nach Meinung der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein unglaublich, wenngleich ein solcher Schritt auch notwendig ist, da der Konzern beweisen muss, dass er mit Kleinwagen auch Werte schaffen kann. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 2,89 Euro auf 2,18 Euro. Vor diesem Hintergrund stufen sie die DaimlerChrysler Aktie weiterhin unverändert nur mit "reduzieren" ein. [WKN 710000]

Stada Arzneimittel AG: outperformer (LRP)
Die Stada Arzneimittel AG konnte mit den zuletzt vorgelegten endgültigen Zahlen für 2004 positiv überraschen und auch der Ausblick auf 2005 stimmt die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz weiterhin optimistisch. Sie erhöhen daher ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,16 Euro auf 1,25 Euro und für das Jahr 2006 von 1,30 Euro auf 1,38 Euro. So ist auch weiterhin von einer zweistelligen EBIT-Marge auszugehen. Stada ist damit nach dem schwierigen Jahr 2004 zurück auf Wachstumskurs. Die Experten stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 20 Euro auf nun 24 Euro. [WKN 725180]

Continental AG: kaufen (Commerzbank)


In Erwartung einer niedrigeren Steuerquote und geringerer Netto-Finanzaufwendungen in den kommenden Jahren haben die Analysten der Commerzbank ihre Gewinnprognosen für die Continental AG erhöht. So wurde die Schätzung für das Jahr 2005 um 13 Prozent auf 5,26 Euro und für das Jahr 2006 ebenso um 13 Prozent auf 6,01 Euro je Aktie angehoben. Zudem sollte im laufenden Jahr auch die Gewinnschwelle im Pkw-Reifengeschäft in den USA erreicht werden. Sie stufen die Conti Aktie daher weiterhin mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 70 Euro. [WKN 543900

Schwarz Pharma AG: in line (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Schwarz Pharma AG weiterhin unverändert mit "in line" ein. Das vorgelegte Zahlenwerk für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004 lag im Wesentlichen im Rahmen der Prognosen, wenngleich der Ausblick eher enttäuschend ausfiel. So geht das Unternehmen für 2005 von einem weiteren Umsatzrückgang von Omeprazole aus und sieht zudem einen negativem Einfluss durch Preisinterventionen der Bundesregierung. Dagegen wird die Entwicklung der Produktpipeline positiv gesehen. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,03 Euro nach -0,45 Euro und für das Jahr 2006 von 0,49 Euro nach 0,30 Euro. [WKN 722190]

Aixtron AG: verkaufen (Deutsche Bank)
Der schwache Auftragsbestand per Ende 2004 und der rückläufige Auftragseingang im ersten Quartal zeigen nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank ein düsteres Bild für die Aixtron AG. So dürfte auch das Jahr 2005 noch recht schwierig für den Halbleiterausrüster verlaufen. Nach der Übernahme des US-Wettbewerbers Genus war Aixtron zudem recht vorsichtig mit einem detaillierten Ausblick. So dürften die Umsätze im Kerngeschäft weiter rückläufig sein und Genus auch im laufenden Jahr Verluste verbuchen. Die Experten stufen die Aktie daher erneut nur mit "verkaufen" ein und senken ihr Kursziel für den Wert von 3,10 Euro auf 2,50 Euro. [WKN 506620]

Altana AG: outperformer (LRP)
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ist ein Börsengang der Chemiesparte der Altana AG nicht unbedingt sinnvoll. Vielmehr sollten Aquisitionen im Pharmabereich durchgeführt werden, was das Unternehmen auch ohne Kapitalmaßnahmen stemmen kann. Durch die geringe Anzahl an Pharmaprodukten sorgte der Chemiebereich derzeit sogar nch für einen gewissen Risikoausgleich. Die Experten stufen die Altana Aktie weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 54 Euro. [WKN 760080]

DaimlerChrysler AG: outperformer (JP Morgan)
Auch in ihrer neuesten Studie stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der DaimlerChrysler AG unverändert mit "outperformer" ein. Allerdings zeigen sie sich von den Plänen bezüglich Smart nicht überzeugt. Vielmehr spricht die Größenordnung der Restrukturierungsaufwendungen eher für eine Beendigung des Smart-Engagements. Allerdings dürfte der operative Gewinn 2005 darunter deutlich zu leiden haben. Dagegen sehen sie die Zahlung einer Dividende für nicht gefährdet an. Den fairen Wert für die Aktie sehen sie bei 40 Euro. [WKN 710000]

Continental AG: buy (SG)
Die vorgelegten Zahlen der Continental AG lagen deutlich über den allgemeinen Markterwartungen. Insbesondere der ausgewiesene Vorsteuergewinn und die deutliche Reduzierung bei der Nettoverschuldung hat die Analysten der französischen Societe Generale positiv überrascht. Durch eine weitere Zunahme von Marktanteilen im Reifenmarkt und starkes Wachstum beim ESC-Umsatz sollten die Margen auch zukünftig steigen. Zudem sorgt die leicht gesunkene Steuerrate und geringere finanzielle Aufwendungen für ein Ansteigen der Gewinne. Sie stufen die Conti Aktie daher erneut mit "buy" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 65 Euro auf nun 72 Euro. [WKN 543900]

Altana AG: kaufen (DZ Bank)
Die Altana AG hatte zuletzt Pläne zu einer großen Akquisition im Chemiebereich sowie einen möglichen Börsengang der Chemiesparte vermeldet. Während zu einem Börsengang des Chemiebereichs keine Angaben von den Analysten der DZ Bank gemacht werden, erwarten sie eine derartige Übernahme für diese Sparte bereits im zweiten Quartal 2005. Das Umfeld ist dafür erzeit freundlich, wobei ein solcher Schritt allerdings kaum Auswirkungen auf den Aktienkurs zeigen dürfte. Vielmehr ist anschließend mit einer Umstrukturierung der gegenwärtigen Geschäfte zu rechnen. Sie stufen die Altana Aktie vor diesem Hintergrund erneut mit einem Kursziel von 53 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 760080]


DaimlerChrysler AG: neutral (WestLB)
Eine Einstellung der Smart-Produktion bei der DaimlerChrysler AG wäre laut Angaben des Managements zu teuer gewesen, wodurch die angekündigte Restrukturierung dieser Sparte notwendig wird. So wird Smart auch in den kommenden drei Jahren noch hohe Verluste für den Konzern einfahren und mit positiven Überraschungen aufgrund drastischer Maßnahmen ist nicht zurechnen. Die Analysten der WestLB senken daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 2,80 Euro auf 2,10 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie allerdings unverändert bei 35 Euro und sie stufen die DaimlerChrysler Aktie weiterhin mit "neutral" ein. [WKN 710000]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 05.04.2005

 
05.04.05 18:37
Porsche AG: outperformer (CSFB)
Die vom Autohersteller Porsche AG vorgelegten US-Absatzzahlen entsprachen den Erwartungen und wurden von den Sportwagen positiv beeinflusst. Dagegen wird der Absatzrückgang beim Cayenne von den Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston als eher enttäuschend bezeichnet. Die Porsche Aktie wird derzeit auf Basis der 2006er Gewinnerwartung nur leicht über dem Sektordurchschnitt notiert und bleibt für die Experten daher einer der Topwerte im Automobilbranche. Sie stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel unverändert bei 670 Euro. [WKN 693773]

Stada Arzneimittel AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Nach Meinung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim konnte die Stada Arzneimittel AG mit den Zahlen zum Jahr 2004 die Prognosen des Marktes deutlich übertreffen. Insbesondere die in 2004 initiierten Restukturierungen und Kosteneinsparungen sollten dazu beitragen, dass auch im laufenden Jahr die Gewinne weiter steigen. Zudem sehen die Experten gute Wachstumsmöglichkeiten des Pharmaziemarktes. Sie erhöhen daher ihr Kursziel für den Wert von 24 Euro auf nun 27 Euro und stufen die Stada Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,35 Euro, für das Jahr 2006 von 1,65 Euro und für das Jahr 2007 von 2,00 Euro. [WKN 725180]

Continental AG: kaufen (M.M. Warburg)

Im Anschluss an die Vorlage der endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihre Einstufung für die Aktien der Continental AG von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Trotz der Belastungen aus der Schließung der Reifenproduktion im US-Werk Mayfield konnte der ausgewiesene Vorsteuergewinn die Schätzungen der Experten deutlich übertreffen. In den kommenden Monaten ist zudem mit einer weiteren Verbesserung in der Region Nordamerika zu rechnen. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,14 Euro auf 5,52 Euro und für das Jahr 2006 von 5,76 Euro auf 6,06 Euro. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 72 Euro. [WKN 543900]

QS Communications AG: outperformer (SES Research)
Die von der QSC AG vorgelegten Ergebniszahlen für 2004 lagen leicht unter den Erwartungen der Analysten von SES Research. Dies war vor allem auf erhöhte Aufwendungen für Vorleistungen, Hauptverteiler und Anbindungen sowie das Personal zurückzuführen. Diese Aufwendungen dürften auch in 2005 und 2006 anfallen, so dass die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von -0,02 Euro auf -0,10 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 0,18 Euro auf 0,10 Euro gesenkt haben. Auf dem derzeitigen Kursniveau stufen sie die QSC Aktie aber weiterhin mit "outperformer" ein und sehen den fairen Wert bei 4,70 Euro. [WKN 513700]

Salzgitter AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank waren die veröffentlichten vorläufigen Zahlen der Salzgitter AG recht gut und entsprachen den Erwartungen. Die Auftragsbücher bei Röhren sind sehr gut gefüllt und das Mengen- und Preisgebilde beim Handel wird vom Management als stabil bezeichnet. Auch die Beschäftigung der Bereiche Flachstahl und Grobblech ist auf einem sehr zufrieden stellenden Niveau, so dass im ersten Quartal 2005 mit einem Erreichen des Rekordergebnisses des vierten Quartals 2004 gerechnet wird. Außerdem erwarten die Experten auch im zweiten Halbjahr keinen Einbruch der Stahlpreise. Sie stufen die Salzgitter Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. [WKN 620200]

IDS Scheer AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach einer zuletzt eher schwachen Nachrichtenlage konnte die IDS Scheer AG nun einen Großauftrag für die amerikanische Tochter von der US-Armee vermelden. Zwar ist dies eine gute Nachricht, jedoch sollte darf der kurzfristige Umsatzeffekt dieses Auftrags nicht überbewertet werden. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und sind aber weiterhin optimistisch für die Unternehmensentwicklung gestimmt. Die Experten stufen die IDS Scheer Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 16 Euro. [WKN 625700]

Beiersdorf AG: underperformer (JP Morgan)
Die zuletzt veröffentlichten Geschäftszahlen der Beiersdorf AG für das Jahr 2004 fielen nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan eher enttäuschend aus. Zudem war auch der Ausblick auf 2005 recht schwach. Nach der Absage des Beiersdorf Managements scheint auch eine mögliche Übernahme durch Henkel immer unwahrscheinlicher. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktie damit weiterhin zu hoch bewertet, so dass die Experten den Titel erneut nur mit "underperformer" einstufen. [WKN 520000]

Deutsche Telekom AG: neutral (CSFB)
In den kommenden Wochen läuft die Sperrfrist für die Aktien der Deutschen Telekom AG ab. Durch diesen Aktienüberhang könnte der Titel somit unter Druck geraten, wobei jedoch eine Platzierung der Aktien der KfW einen positiven Katalysator darstellen sollte. Dennoch überwiegen derzeit die negativen Faktoren, so dass die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die Aktien der Deutschen Telekom von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" zurückstufen. Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 17,50 Euro. [WKN 555750]

Linde AG: marketperformer (MSDW)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter die Aktien der Linde AG erneut mit "marketperformer" eingestuft. Die langfristigen Wachstumsaussichten sind weiterhin positiv, wobei das derzeitige Investitions-Niveau die Weichen für das zukünftige Wachstum stellt. Allerdings war der Ausblick des Unternehmens für 2005 eher konservativ. Die Experten erhöhen dennoch ihr Kursziel für den Wert von 45 Euro auf nun 49 Euro. Für das Jahr 2005 haben sie ihre Gewinnprognose je Aktie von 3,88 Euro auf 3,48 Euro und für das Jahr 2006 von 4,09 Euro auf 3,97 Euro gesenkt. Dagegen wurde die Prognose für den Gewinn für das Jahr 2007 von 4,30 Euro auf 4,49 Euro je Aktie angehoben. [WKN 648300]

Karstadt Quelle AG: underperformer (HypoVereinsbank)
Die derzeitigen Spekulationen um einen möglichen Verkauf von kleineren Kaufhäuser von KarstadtQuelle an BC Partners sind nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank zwar grundsätzlich positiv zu bewerten, jedoch scheinen die Aussagen bezüglich des Kaufpreises doch sehr widersprüchlich. So ist das doppelt so hohe Kaufangebot gegenüber dem vom Unternehmen angestrebten Verkaufspreis verwirrend. KarstadtQuelle hat aber weiterhin mit strukturellen Problemen und schwachen Konsumausgaben in Deutschland zu kämpfen, so dass die Experten den Wert erneut nur mit "underperformer" einstufen. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 6,50 Euro. [WKN 627500]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 06.04.2005

 
06.04.05 19:24

MAN AG: kaufen (WestLB)
Die MAN-Tochter, MAN Nutzfahrzeuge, konnte zuletzt einen sehr guten Auftragseingang für das erste Quartal 2005 vermelden. Die daraufhin vom Unternehmen kommunizierten geplanten Prognosen für den Umsatz und die EBIT-Marge in diesem Zeitraum lagen über den Erwartungen der Analysten der WestLB. Allerdings bleibt nun abzuwarten, inwieweit sich dieser Auftragsbestand in kleinere und Großauträge gliedert. Insgesamt kann der Start in das neue Jahr aber als gelungen bezeichnet werden. Daher stufen die Experten die MAN Aktie weiterhin mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 42 Euro. [WKN 593700]


Deutsche Lufthansa AG: kaufen (Helaba)
Aufgrund der in der zweiten Jahreshälfte zu erwartenden Konsumbelebung sollte sich nach Ansicht der Analysten des Helaba Trust die positive Entwicklung des lukrativen Langstreckengeschäfts der Deutschen Lufthansa AG fortsetzen können. Zudem ergeben sich durch die Swiss-Übernahme interessante Wachstumspotenziale. Die umfangreichen Einsparungen im Personalbereich sollten des weiteren auch den hohen Ölpreis nahezu kompensieren können. Allerdings senken die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,04 Euro auf 0,74 Euro und für das Jahr 2006 von 1,15 Euro auf 0,98 Euro. Sie stufen die Lufthansa Aktie aber weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 823212]


Rheinmetall AG: buy (UBS Warburg)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Rheinmetall AG stufen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS Warburg den Wert mit "buy" ein. So konnte das Unternehmen in den letzten Jahren den Wandel von einem Umsatz orientierten Mischkonzern auf ein wertorientiertes Unternehmen vollziehen. Auch die Konzentration auf die Sparten Verteidigung und Automobiltechnik wird von den Experten positiv beurteilt. Zudem sollte die Liquidität der Rheinmetall-Aktien von dem angekündigten Umtausch von Vorzugs- in Stammaktien profitieren. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 51 Euro. [WKN 703000]

 

SAP AG: neutral (Prudential)
In den letzten Wochen hat sich die relative Bewertung der Aktien des Walldorfer Softwarekonzerns SAP AG im Vergleich zur Peer-Group verschoben. Zwar sind die fundamentalen Aussichten für das Unternehmen unverändert sehr gut, jedoch kommt die Entwicklung vor allem auf dem europäischen Markt nur schleppend voran. Daher senken die Analysten von Prudential Securities ihre Einstufung für die SAP Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Zugleich haben die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,56 Euro auf 1,55 Euro und für das Jahr 2006 von 1,73 Euro auf 1,71 Euro leicht nach unten angepasst. [WKN 716460]


Aixtron AG: verkaufen (M.M. Warburg)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg kommt es nach der vollständigen Übernahme von Genus zu einer erheblichen Ergebnisverwässerung bei der Aixtron AG. Auch der vermeldete Auftragseingang für das vierte Quartal 2004 fiel eher enttäuschend aus. Damit könnte auch der Ausblick des Unternehmens für das Gesamtjahr eher unter den allgemeinen Markterwartungen liegen. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihr Anlagerating für die Aixtron Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen". Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 2,80 Euro. [WKN 506620]


Hannover Rückversicherung AG: outperformer (M.M. Warburg)
Die Hannover Rückversicherung hatte zuletzt einen erfreulichen Ausblick auf das laufende Jahr veröffentlichen können und rechnen mit einem markanten Ergebnisanstieg gegenüber dem Vorjahr. Zudem soll sich diese Entwicklung auch noch im Folgejahr 2006 fortsetzen. Diese Meldungen werden von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg grundlegend positiv bewertet, wenngleich neue Diskussionen zum Segment der finanziellen Rückversicherung den Aktienkurs belasten könnten. Dennoch sufen sie den Wert erneut mit "outperformer" ein und erhöhen zugleich ihr Kursziel für den Titel von 35,00 Euro auf nun 36,50 Euro. [WKN 840221]


Henkel KGaA: marketperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktien der Henkel KGaA bei der Wiederaufnahme der Beobachtung mit "marketperformer" ein. Die Experten sehen derzeit nur geringe Risiken für ein Abrutschen der Margen, wobei das Potenzial für eine Margenausdehnung weiter vielversprechend ist. Allerdings fehlen derzeit noch detaillierte Hinweise des Unternehmens zum Umsatzwachstum und zur Margenentwicklung im laufenden Jahr. Das mittelfristige Kursziel für die Henkel Aktien sehen sie bei 75 Euro. [WKN 604840]


Schwarz Pharma AG: outperformer (WestLB)
In den letzten Wochen haben die Aktien der Schwarz Pharma AG deutlich unter Druck gestanden und nun wieder ein attraktives Kursniveau erreicht. Die bevorstehenden Zahlen zum ersten Quartal sollten zudem nach Ansicht der Analysten der WestLB zufriedenstellend ausfallen. Aus diesem Grund stufen sie die Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Auch das Kursziel für den Wert haben sie von 34 Euro auf nun 38 Euro angehoben. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,04 Euro und für das Jahr 2006 von 0,37 Euro. [WKN 722190]


RWE AG: outperformer (MSDW)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter ihr Bewertungsmodell für die Aktien der RWE AG überarbeitet und senken ihr Kursziel für den Wert von 55 Euro auf nun 54 Euro. Zugleich wurde auch die Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,95 Euro auf 4,19 Euro und für das Jahr 2006 von 5,67 Euro auf 5,19 Euro nach unten angepasst. Das Unternehmen kann die anstehenden regulatorischen Veränderungen auf dem deutschen Markt wahrscheinlich durch Kostenreduzierungmassnahmen teilweise wieder ausgleichen. Daher stufen sie die Aktie weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 703712]


Fresenius Medical Care AG: outperformer (LRP)
Die Fresenius Medical Care AG musste zuletzt Untersuchungen der US-Justizbehörden bei der Tochter veröffentlichen, welche Unsicherheiten bei den Investoren ausgelöst haben. Dieser Kursrutsch ist nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz aber übertrieben, so dass sie derzeit eine günstige Kaufmöglichkeit für den Wert sehen. Die FMC-Kliniken verfügen über eine hohe Qualität und das Unternehmen hatte bereits vor Jahren Compliance-Programme zur Sicherstellung korrekter Handlungsweisen eingeführt. Die Experten stufen die Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 80 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 578580]



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Analystenempfehlungen vom 07.04.2005

 
07.04.05 18:59
AWD Holding AG: verkaufen (Merck Finck)
Die nun vorgelegten endgültigen Zahlen der AWD Holding AG für das Jahr 2004 und das vierte Quartal entsprachen den Erwartungen und den vorläufigen Zahlen. Damit dürfte das Zahlenwerk keine nennenswerten Auswirkungen auf die Aktienkursentwicklung haben, vielmehr sollte der Ausblick des Unternehmens nun konkretisiert werden. Insbesondere eine Anhebung des geplanten EBIT-Wachstums würden die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. begrüßen. Derzeit stufen die Experten die AWD Aktie daher weiterhin unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 508590]


Degussa AG: in line (Goldman Sachs)
Im Rahmen eines Investorentages zeigte sich das Management der Degussa AG nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs überwiegend vorsichtig bezüglich der zukünftigen Entwicklung. So hat das Unternehmen vor allem unter steigenden Rohstoffpreisen zu leiden. Zwar ist die Nachfrage weiterhin robust, jedoch könnte der Druck auf die Profitabilität im Jahresverlauf größer werden, wenn nicht auch höhere Endpreise erzielt werden. Die Trennung und Portfoliobereinigung von den stark zyklischen Bereichen wird dagegen positiv bewertet. Die Experten stufen den Wert daher unverändert mit "in line" ein und erwarten für 2005 einen Gewinn je Aktie von 2,27 Euro und für 2006 von 2,35 Euro. [WKN 542190]


Continental AG: kaufen (Helaba)

Im Zuge der Bekanntgabe der Zahlen für das Jahr 2004 zeigen sich die Analysten des Helaba Trust nun wieder optimistischer für die Continental AG gestimmt und gehen davon aus, dass der Autozulieferer die Gewinne auch mittelfristig überdurchschnittlich steigern kann. Angesichts der in den USA fortschreitenden Nutzung von elektronischen Bremssystemen ist zudem ein anhaltend hohes Wachstum im Autoelektronikbereich zu erwarten. Vor dem Hintergrund der hohen Ertragsqualität ist damit auch ein Bewertungsaufschlag für Continental im Vergleich zu den Wettbewerbern gerechtfertigt. Sie stufen die Conti Aktie daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. [WKN 543900]


Siemens AG: outperformer (MSDW)
Nach Ansicht der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter ist der derzeitige hohe Konglomeratsabschlag bei der Siemens AG ungerechtfertigt. So dürften auch die zuletzt getätigten Akquisitionen der Bilanz des Unternehmens neuen Schwung verleihen. Die Experten gehen davon aus, dass auch die Nettoverschuldungsquote weiter gesenkt wird, so dass die Siemens Aktie weiterhin der Top-Pick im Technolgiesektor bleibt. Sie stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 73 Euro. Für das Jahr 2004/2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,68 Euro. [WKN 723610]

Volkswagen AG: in line (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzung je Aktie für die Volkswagen AG für das laufende Jahr 2005 von 2,20 Euro auf 1,70 Euro gesenkt. Für das Jahr 2006 wird aber unverändert ein Gewinn von 2,40 Euro je Aktie prognostiziert. Damit reagieren die Experten auf die Verschlechterung der Marktposition von VW in China und die dort deutlich gesunken Margen. Zudem gehen die rückläufigen Absatzzahlen und Preise mit hohen Fixkosten einher. Dennoch stufen sie die Volkswagen Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau unverändert mit "in line" ein. [WKN 766400]

AWD Holding AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die AWD Holding AG hatte zuletzt ihre endgültigen Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2004 kommuniziert, welche leicht über den Schätzungen der Analysten der HypoVereinsbank lagen. Trotz einer Akquisition behält das Unternehmen seine Ausschüttungsquote bei und hat die Dividendenzahlung deutlich erhöht. Dieser Schritt wird von den Experten positiv bewertet, da er auch die optimistische Einschätzung zu dem Unternehmen bestätigt. Sie stufen die AWD Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 508590]


Aixtron AG: outperformer (LRP)
Die Aktien der Aixtron AG hatten zuletzt deutliche Kursverluste verbuchen müssen, was vor allem auf die schwache Auftragsentwicklung des Unternehmens im vierten Quartal zurückzuführen war. Diese Entwicklung dürfte nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz aber übertrieben sein. So bewegt sich der Wert derzeit auf dem Niveau von vor zwei Jahren. Vor diesem Hintergrund haben die Experten ihr Anlagerating für die Aixtron Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 4 Euro. Für das laufende Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,12 Euro. [WKN 506620]


MAN AG: outperformer (JP Morgan)
Das Zutrauen der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan gegenüber dem Management der MAN AG ist in der letzten Zeit wieder deutlich gestiegen. So hat das Unternehmen seine Finanzziele deutlicher kommuniziert und die Ergebnistransparenz erhöht. Positiv bewerten sie auch den starken Auftragsbestand, der mit den Produktivitätsverbesserungen die Gewinnentwicklung weiter beschleunigen sollte, wobei auch in den kommenden beiden Jahren noch nicht das Spitzenniveau bei den Gewinnen erreicht werden dürfte. Sie stufen die MAN Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 36 Euro auf nun 40 Euro. [WKN 593700]


Salzgitter AG: outperformer (WestLB)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten der WestLB ihre Gewinnschätzungen für die Salzgitter AG angehoben. So wird nun für das Jahr 2005 ein Gewinn je Aktie von 3,56 Euro nach 3,16 Euro, für das Jahr 2006 von 2,92 Euro nach 2,45 Euro und für das Jahr 2007 von 2,28 Euro nach 2,11 Euro erwartet. Insbesondere im ersten Halbjahr 2005 sollte die Rekordentwicklung des Stahlgeschäfts noch anhalten können, wobei aber auch das Röhrengeschäft wahrscheinlich ein Rekordjahr verbuchen kann. Sie stufen die Salzgitter Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 20 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 620200]


MLP AG: kaufen (DZ Bank)
In den letzten Wochen haben sich die Aktien des Finanzdienstleisters MLP AG deutlich schlechter als die Vergleichsindizes entwickelt. Diese Tendenz ist aber nach Meinung der Analysten der DZ Bank ungerechtfertigt, zumal im weiteren Jahresverlauf mit positiven Unternehmensmeldungen zu rechnen ist. Da allerdings das erste Quartal traditionell das schwächste bei MLP ist, dürften kurzfristige Impulse ausbleiben. Dennoch erhöhen die Experten ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "verkaufen" auf jetzt wieder "kaufen" und erhöhen den fairen Wert des Titels von 11,60 Euro auf nun 13,30 Euro. [WKN 656990]

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Analystenempfehlungen vom 08.04.2005

 
09.04.05 11:11
RWE AG: outperformer (WestLB)
Die derzeitigen Befürchtungen bezüglich der Gewinnspannen der Versorger dürften nun durch die Untersuchung des Bundeskartellamts langsam abklingen. So hatte das Bundeskartellamt die Preise im Gasmarkt für angemessen gehalten. Zudem sollte die Einführung der Regulierung der Branche in Deutschland weniger Einfluss haben als ursprünglich angenommen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der WestLB und erhöhen ihre Einstufung für die Aktien der RWE AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer". Auch der positive Trend bei der Entwicklung der Strompreise im Handel mit Großkunden sollte noch anhalten. Zugleich erhöhen sie daher ihr Kursziel für den Wert von 47 Euro auf nun 50 Euro. [WKN 703712]

Merck KGaA: akkumulieren (Independent Research)
Die Darmstädter Merck KGaA sollte in den kommenden Jahren verstärkt von dem guten Wachstum des LCD-Markts profitieren können. So sind auch die Wettbewerber nicht so gut in diesem wachstumstreibenden Segment aufgestellt. Die Analysten von Independent Research stufen die Merck Aktie daher erneut mit "akkumulieren" ein. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 56,50 Euro auf nun 65,00 Euro angehoben. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,96 Euro nach 2,75 Euro und für das Jahr 2006 von 3,39 Euro nach 2,96 Euro. [WKN 659990]

MAN AG: buy (CSB)

Im Rahmen einer Präsentation durch das Management der MAN AG zeigen sich die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney optimitisch für die Entwicklung des Unternehmens und stufen den Wert daher erneut mit "buy" ein. Durch die weitreichende Restrukturierung sollte es gelingen, zu einem straffer geführten und diversifizierten Engineering-Konzern zu reifen. Zudem rechnen die Experten angesichts der positiven Auftragslage in allen Konzernbereichen mit einem guten ersten Quartal 2005. Sie erhöhen daher auch ihr mittelfristiges Kursziel für die MAN Aktie von 37 Euro auf nun 41 Euro. [WKN 593700

Karstadt Quelle AG: halten (Deutsche Bank)
Im Anschluss an den überraschenden Rücktritt des Vorstandschefs Christoph Achenbach bei der Karstadt Quelle AG haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Die Experten gehen davon aus, dass die wahren Gründe des Rücktritts noch nicht bekannt sind, wobei jedoch die derzeitige Geschäftsentwicklung deutlich schlechter laufen könnte, als der Konzern dies erwartet hatte. Aber auch Meinungsverschiedenheiten mit dem Aufsichtsrat bezüglich der Restrukturierungspläne könnten diesen Schritt verursacht haben. Die Experten senken daher auch ihr Kursziel für den Wert von 14 Euro auf nun 8 Euro. [WKN 627500]

Thiel Logistik AG: underperformer (HypoVereinsbank)
Die Thiel Logistik AG musste zuletzt erneut einen Gewinnwarnung veröffentlichen und hatte ihre EBIT-Prognose für das Geschäftsjahr 2005 deutlich gesenkt. Wie bereits auch in der Vergangenheit deutet diese Maßnahme nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank auf strukturelle Probleme im Inneren des Unternehmens hin. Da auch in den kommenden Monaten keine Besserung in Sicht ist, senken die Experten ihre Einstufung für die Thiel Logistik Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 4,50 Euro auf nun 3,60 Euro reduziert. [WKN 931705]

E.ON AG: outperformer (WestLB)
Nach Meinung der Analysten der WestLB sollten die negativen Nachrichten bei der E.ON AG bezüglich der Untersuchungen des Bundeskartellamts wegen überhöhter Preise am Gasmarkt bereits ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie eingepreist sein. So hatte das Bundeskartellamt zudem die Gaspreise der großen Anbieter als angemessen bezeichnet. Auch durch die Fortsetzung des positiven Trends hinsichtlich der Strompreise im Handel mit Großkunden sollte die Gewinnentwicklung von E.ON unterstützen. Die Experten stufen den Wert daher von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und erhöhen auch ihr Kursziel für den Titel von 68 Euro auf nun 70 Euro. [WKN 761440]

Bilfinger+Berger AG: outperformer (WestLB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB ihr Kursziel für die Aktien der Bilfinger+Berger AG angesichts der getätigten Akquisitionen von 40 Euro auf nun 43 Euro angehoben. Zudem gehen sie davon aus, dass es dem Unternehmen in den kommenden beiden Jahren gelingen wird, dass Nettoergebnis nahezu zu verdoppeln. Für das laufende Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,64 Euro, für das kommende Jahr 2006 von 2,93 Euro und für das jahr 2007 von 3,37 Euro. Vor diesem Hintergrund stufen sie die Aktie erneut mit "outperformer" ein. [WKN 590900]

MAN AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die Aktien der MAN AG konnten in den letzten Tagen angesichts der vermeldeten positiven Auftragslage deutliche Zugewinne verzeichnen und sind nun nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank angemessen bewertet. Vor dem Hintergrund des erreichten hohen historischen Bewertungszyklusses könnte es nun zu Gewinnmmitnahmen bei dem Wert kommen, so dass die Experten ihre Einstufung für den Titel von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt haben. Allerdings erhöhen sie ihr Kursziel für die MAN Aktie von 36,20 Euro auf nun 37,45 Euro. [WKN 593700]

Infineon Technologies AG: in line (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben ihre Gewinnprognosen für den Chiphersteller Infineon Technologies AG gesenkt. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten sie nun statt eines Gewinns je Aktie von +0,04 Euro einen Verlust von -0,12 Euro. Im Jahr 2006 dürfte der Gewinn dann bei 0,17 Euro nach 0,25 Euro je Aktie liegen. Zur Begründung verweisen die Experten auf die anhaltend schwache Entwicklung bei den DRAM-Preisen. Da die Infineon Aktie aber auf dem gegenwärtigen Kursniveau attraktiv bewertet erscheint, stufen sie den Wert weiterhin unverändert mit "in line" ein. [WKN 623100]

AWD Holding AG: neutral (HypoVereinsbank)
Aufgrund der sehr guten Kursentwicklung in den vergangenen Monaten haben die Analysten der HypoVereinsbank nun ihre Einstufung für die Aktien der AWD Holding AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" reduziert. Zwar konnte das Unternehmen mit den Zahlen für das Jahr 2004 erneut seine Stärke des Geschäftsmodells unter Beweis stellen, jedoch sollte dieses Zahlenwerk bereits ausreichend im Kursniveau eskomptiert sein. Da die Experten aber davon ausgehen, dass der AWD seine Ziele erreichen wird, erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 um 10 Prozent auf 1,60 Euro und für das Jahr 2006 um 8 Prozent auf 1,80 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 34,50 Euro auf 38,00 Euro angehoben. [WKN 508590]

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Analystenempfehlungen vom 11.04.2005

 
11.04.05 19:21
Linde AG: underperformer (JP Morgan)
Nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan dürfte sich das Materialtransportgeschäft der Linde AG in den kommenden Monaten besser als zunächst erwartet entwickeln. Zwar zeigen sich die Experten damit optimistischer für das Unternehmen gestimmt, jedoch hat das aktuelle Kursniveau der Aktie diese positive Entwicklung bereits ausreichend eingepreist. Sie erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 44 Euro auf nun 51 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,73 Euro und für das Jahr 2006 von 4,08 Euro. Dennoch stufen sie den Wert unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 648300]

Thiel Logistik AG: marketperformer (SES Research)
Die Thiel Logistik AG musste zuletzt erneut eine Gewinnwarnung für das laufende Jahr veröffentlichen. Aus diesem Grund haben die Analysten von SES Research ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,26 Euro auf 0,13 Euro und für das Jahr 2006 von 0,35 Euro auf 0,19 Euro reduziert. Da sich auch die Stimmung für die Aktie deutlich verschlechtert hat, senken sie auch den fairen Wert des Titels von 5,20 Euro auf nun 4,40 Euro. Auf dem derzeit ermäßigtem Kursniveau stufen die Experten die Thiel Logistik Aktie aber weiterhin unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 931705]

Deutsche Lufthansa AG: outperformer (MSDW)

In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter ihre Gewinnprognosen für die Deutsche Lufthansa AG für das Jahr 2005 um 9 Prozent auf 0,40 Euro und für das Jahr 2006 um 20 Prozent auf 0,73 Euro gesenkt. Damit reagieren die Experten auf die höhere Ölpreisprognose für 2005. Zugleich wurden auch die Prognosen für die Passagier- und Frachtsparten aktualisiert. Allerdings sollte es der Fluggesellschaft auch 2005 gelingen, das operative Ergebnis weiter zu steigern. Sie stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 12,60 Euro. [WKN 823212

AWD Holding AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Im Rahmen der Präsentation der endgültigen Geschäftszahlen 2004 hatte die AWD Holding AG einen erfreulichen Ausblick auf die kommenden Jahre geben können, wonach der Umsatz und das EBIT deutlich zweistellig wachsen sollen. Aus diesem Grund haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihre Gewinnerwartung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,52 Euro auf 1,62 Euro angehoben. Für das Jahr 2006 wird zunächst unverändert ein Gewinn von 1,74 Euro je Aktie erwartet. Da allerdings diese positiven Nachrichten schon ausreichend im Kursniveau eskomptiert sind, belassen sie ihr Anlagerating für den Wert bei "neutral". Dennoch erhöhen sie ihren fairen Wert für die AWD Aktie von 29 Euro auf nun 35 Euro. [WKN 508590]

Commerzbank AG: buy (CSB)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney haben ihre Einstufung für die Aktien der Commerzbank AG trotz der in Deutschland unverändert schwierigen Bedingungen im Bankensektor von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Auf dem derzeitigen Kursniveau wird die Aktie nur mit 90 Prozent des Buchwertes gehandelt und ist damit die am günstigsten bewertete Aktie im Sektor. Positive Katalysatoren für den Kurs sollten sich zudem aus den derzeitigen Ergebnisaussichten sowie der Wiederbelebung von Übernahmen in Europa ergeben. Zugleich erhöhen sie daher auch ihr Kursziel für die Commerzbank Aktie von 19 Euro auf nun 21 Euro. [WKN 803200]

BASF AG: kaufen (Merck Finck)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. ist die Vereinbarung von BASF und Gazprom zur Erschließung des sibirischen Gasfelds positiv zu bewerten, da BASF damit seine Gasverteilungsaktivitäten deutlich erweitern kann. Durch diesen Schritt sollte zudem das bereits profitable Umsatzwachstum bei der Öl- und Gassparte des Unternehmens weiter anhalten können. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die BASF Aktie weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 515100]

RWE AG: outperformer (MSDW)
Der RWE Konzern dürfte auch weiterhin von den bereits gestiegenen Energiepreisen in Deutschland profitieren, zumal das Preisniveau immer noch unterhalb der neuen Einstandskosten liegt. Damit dürfte sich zudem die langfristige Profitabilität von RWE weiter verbessern. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter und stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein. Abzuwarten bleibt jedoch die Klärung der Regulierungsverhältnisse in Deutschland in den nächsten Monaten. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 54 Euro nach zuvor 55 Euro. [WKN 703712]

AWD Holding AG: akkumulieren (NordLB)
Der Finanzdienstleister AWD Holding AG konnte zuletzt im Rahmen der Vorlage der endgültigen Zahlen für 2004 einen positiven Ausblick für die nächsten Jahre veröffentlichen. Dies hat die Analysten der NordLB in ihrer optimistischen Einstellung zu dem Unternehmen bestätigt, so dass sie die AWD Aktie weiterhin mit "akkumulieren" einstufen. Dabei erhöhen sie zugleich ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 36 Euro auf nun 39 Euro. Für das laufende Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,49 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,73 Euro. [WKN 508590]

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG: neutral (WestLB)
Die von der WCM AG zuletzt veröffentlichten Ergebnisse für das Jahr 2004 lagen unter den Erwartungen der Analysten der WestLB. Dies war vor allem auf die realisierten Verluste im Zusammenhang mit dem Verkauf des Wohneigentum-Portfolios und Finanzierungskosten zurückzuführen. Zwar sollte dies ein einmaliger Effekt gewesen sein, jedoch hat sich dadurch auch die Eigenkapitalbasis des Unternehmens deutlich geschwächt. Dagegen wird das Ergebnis der Tochter Klöckner positiv beurteilt. Dennoch senken die Experten ihre Einstufung für die WCM Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 1,15 Euro auf nun 1,10 Euro nach unten angepasst. [WKN 780100]

TUI AG: outperformer (LRP)
Der Reiseveranstalter TUI AG plant laut Presseangaben in den kommenden drei Jahren eine Verdoppelung des operativen Gewinns im Reisegeschäft in Mitteleuropa. Zwar ist dieses Ziel nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pflalz recht aggressiv aber auch realisierbar. Insbesondere in Europa kann der Konzern noch deutlich Kosten sparen. Da die Aktie damit unter fundamentalen Gesichtspunkten weiter unterbewertet erscheint, stufen die Experten den Wert von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 23 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,78 Euro und für das Jahr 2006 von 2,96 Euro. [WKN 695200]

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Analystenempfehlungen vom 14.04.2005

 
14.04.05 19:40
Software AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die von der Software AG zuletzt vorgelegten Geschäftszahlen fielen überraschend gut aus und lagen leicht über den Prognosen der Analysten der HypoVereinsbank. Besonders der Hoffnungsträger des Unternehmen, das so genannte XMLi-Geschäft gewinnt an Fahrt. Nach den Kursverlusten der vergangenen Monate bei den Aktien der Software AG dürften sich die Anleger nun stärker auf das Wachstum im Lizenzgeschäft konzentrieren. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert wiederholt. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für die Aktie bei 31,50 Euro. [WKN 330400]

Schwarz Pharma AG: outperformer (WestLB)
Die Schwarz Pharma AG hatte zuletzt positive Testergebnisse für ein neues Blasenmedikament vorlegen können. Nach den aktuellen Testergebnissen rechnen die Analysten der WestLB im Jahr 2007 mit der Markteinführung des Medikaments Fesoterodine. Es dürfte gute Chancen auf dem Markt haben, da auch die Nebenwirkungen mit denen ähnlicher Medikamente vergleichbar sind. Eine mögliche Vertriebs- und Marketingkooperation bei diesem Präparat sollte den Umsatz zusätzlich steigern können. Die Experten stufen die Schwarz Pharma Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 38 Euro auf nun 39 Euro. [WKN 722190]

Merck KGaA: outperformer (Goldman Sachs)

Trotz der anscheinlichen Verzögerungen bei der Markteinführung des Krebsmittels Erbitux sind die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs weiterhin optimistisch für die Merck KGaA gestimmt und stufen die Aktie daher unverändert mit "outperformer" ein. So mussten Bristol-Myers und ImClone die US-Zulassung des Krebsmittels vom zweiten Quartal 2005 auf das Jahresende verschieben, so dass sich auch die Europa-Einführung des geplanten Präparats bei Merck verzögern könnte, da das Unternehmen die gleichen Datensätze verwertet. Dennoch ist die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau attraktiv bewertet. [WKN 659990]

Epcos AG: halten (DKW)
Im Zusammenhang mit der erneuten Gewinnwarnung der Epcos AG für das Gesamtjahr haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "aufstocken" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Die mittlerweile zweite Gewinnwarnung im laufenden Geschäftsjahr ist vor allem eine Folge des Preisdrucks und weiterer Belastungen aufgrund einer Werkschließung. Auch für die kommenden Geschäfte bleiben die Experten eher pessimistisch gestimmt, da die schwache Nachfrage in der Halbleiterindustrie anhalten sollte. Daher senken sie auch ihr Kursziel für die Epcos Aktie von 12 Euro auf nun 10 Euro. [WKN 512800]

Deutsche Post AG: in line (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben ihre Gewinnprognosen für die Deutsche Post World Net AG angesichts der Konjunkturerholung in Deutschland und der erfreulichen Geschäftsentwicklung der Tochter Postbank angehoben. So wurde die Prognose für den Gewinn je Aktie für das Jahr 2005 um 29,7 Prozent auf 2,07 Euro und für das Jahr 2006 ebenso um 29,7 Prozent auf 2,35 Euro erhöht. Die erfolgreiche Restrukturierung des Expressgeschäft sollte zudem einen weiteren Kursschub für die Aktie geben. Sie stufen die Aktie derzeit aber unverändert mit "in line" ein und erhöhen ihren fairen Wert für den Titel von 18,20 Euro auf nun 21,40 Euro. [WKN 555200]

Rheinmetall AG: halten (Bankhaus Lampe)
Die von der Rheinmetall AG zuletzt veröffentlichten endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 haben die Analysten des Bankhauses Lampe positiv überrascht. So hat sich der Konzern deutlich verschlankt, was sich auch auf die Bilanzkennziffern ausgewirkt hat. Auch die Konzentration auf die Kernbereiche Defence und Automotive wird von den Experten positiv bewertet. Sie sehen den Fair Value der Aktie im aktuellen Kapitalumfeld zwischen 41 Euro und 50 Euro und erhöhen daher ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 40 Euro auf nun 46 Euro. Sie stufen die Rheinmetall Aktie derzeit aber unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 703000]

Epcos AG: underperformer (LRP)
Die Epcos AG hatte zuletzt überraschend ihre Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht. Dabei haben die ausgewiesenen Umsatzzahlen die Prognosen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz leicht übertreffen können, während der Verlust enttäuschend war. Dieser war vor allem auf den verstärkten Preisverfall und Firmenwertabschreibungen zurückzuführen. Dabei musste das Management auch eine Gewinnwarnung für das Gesamtjahr veröffentlichen, wonach auch hier ein Verlust nicht ausgeschlossen ist. Die Experten senken daher ihre Einstufung für die Aktie von zuvor "marketperformer" auf jetzt nur noch "underperformer" und das Kursziel von 10,50 Euro auf nun 9,50 Euro. [WKN 512800]

Siemens AG: neutral (CSFB)
Aufgrund der schwachen Rentabilität der Kommunikationssparte haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Gewinnreihe für die Siemens AG gesenkt. Für das Jahr 2005 erwarten sie nun einen Gewinn je Aktie von 3,77 Euro nach 3,92 Euro und für das Jahr 2006 von 4,52 Euro nach 4,62 Euro. Positive Effekte erwarten sie in 2006 jedoch von den zuletzt angekündigten Übernahmen von Flender und CTI. Die Experten stufen die Siemens Aktie aber weiterhin mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert unverändert bei 65 Euro. [WKN 723610]

IVG Immobilien AG: neutral (HypoVereinsbank)
Im Rahmen eines Analystentreffens haben die Experten der HypoVereinsbank nochmals ihre Einstufung "neutral" für die Aktien der IVG Immobilien AG bestätigt. Zwar fiel der Nettovermögenswert im abgelaufenen Jahr 2004 überraschend gut aus, jedoch hinkt der deutsche Immobilienmarkt den europäischen Markttrends hinterher. Allerdings wurde das Kursziel der Aktie bisher auf Basis des alten Nettovermögenswertes berechnet, so dass die Experten nun ihr Kursziel für die Aktie von 12,00 Euro auf 14,40 Euro angehoben haben. [WKN 620570]

Volkswagen AG: underperformer (MSDW)
Für das laufende Jahr 2005 gehen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter unverändert von einem schwächeren Wachstum im Automobilsektors aus und haben daher auch ihre prognostizierten Absatzzahlen für die Volkswagen AG gesenkt. Zudem rechnen sie noch mit weiteren Belastungen bei dem chinesischen Joint-Venture. Aus diesem Grund senken sie auch ihre Gewinnerwartung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 2,20 Euro auf 2,00 Euro. Die Experten stufen die Volkswagen Aktie auf dem aktuellen Kursniveau daher auch unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 766400]

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Analystenempfehlungen vom 15.04.2005

 
15.04.05 18:32

Deutsche Lufthansa AG: hold (ABN Amro)
Aufgrund bisher zu optimistischer Umsatzprognosen für das zweite Halbjahr 2005 und dem hohen Ölpreis haben die Analysten der niederländischen Großbank ABN Amro ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Lufthansa AG von zuvor "add" auf jetzt nur noch "hold" gesenkt. Die Treibstoffpreise belasteten unübersehbar die Bilanzen. Zudem ist der deutsche Marktführer bei den Flughäfen der zweiten Reihe verletztlich, wobei die Experten hier vor allem arabische und US-Fluggesellschaften sehen, die auf deutschen Regionalflughäfen landen. Daher senken sie auch ihr Kursziel für die Aktie von 12,50 Euro auf nun 11,00 Euro. [WKN 823212]

Fresenius AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim sollte sich das mittelfristige Umsatz- und Gewinnwachstum bei der Tochter Fresenius Medical Care verstärken und damit über den bisherigen Marktschätzungen liegen. Aus diesem Grund haben die Experten ihren fairen Wert für den Mutterkonzern Fresenius AG von 94 Euro auf nun 97 Euro angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die Fresenius Aktie zudem weiterhin attraktiv bewertet, so dass sie unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung für den Wert festhalten. [WKN 578560]

Schering AG: halten (M.M. Warburg)


Das Berliner Pharmaunternehmen Schering AG zeigt sich wieterhin optimistisch bezüglich der Umsatz- und Gewinnentwicklung im laufenden Jahr. Dies wird angesichts der Verzögerung beim Medikament PTK/ZK von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg leicht positiv beurteilt. Obwohl auch die Hauptversammlung keine nennenswerten Neuigkeiten brachte, zeigen sich die Experten zuversichtlich, dass das Unternehmen seine Ziele erreichen kann. Sie stufen die Schering Aktie daher erneut mit "halten" ein und sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 53 Euro. [WKN 717200

Epcos AG: neutral (CSFB)
Vor dem Hintergrund der letzten Gewinnwarnung der Epcos AG haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston nun ihre Gewinnschätzungen gesenkt. So erwarten sie für das Jahr 2005 einen Verlust je Aktie von -0,04 Euro nach einem Gewinn von +0,33 Euro. Für das Jahr 2006 wurde die Prognose für den Gewinn von 1,05 Euro auf 0,76 Euro je Aktie reduziert. Es bleibt zudem abzuwarten, ob die EBIT-Margen in den kommenden Quartalen insgesamt auf ein vernünftiges Niveau zurückkehren können. Sie stufen die Epcos Aktie aber zunächst unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 9,50 Euro. [WKN 512800]

Schwarz Pharma AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Die von der Schwarz Pharma AG zuletzt vorgelegten Studienergebnisse der Phase-III für das Inkontinenzmittel Fesoterodine werden von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim positiv beurteilt. So zeigt das Medikament deutliche Verbesserung in den klinischen Symptomen und ein positiveres Profil im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten. Damit steigt auch die Aussicht auf eine erfolgreiche Zulassung. Aus diesem Grund erhöhen die Experten auch ihren fairen Wert für die Aktie von 35,00 Euro auf nun 37,50 Euro. Zudem sollten damit auch die Daten bezüglich dem Präparat Lacosamid positiv ausfallen. Sie stufen die Schwarz Pharma Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 722190]

Heidelberger Druckmaschinen AG: marketperformer (LRP)
In den letzten Wochen scheint sich die Marktsituation im Druckmaschinen-Bereich verschäft zu haben und auch der gestiegene Stahlpreis sowie der schwache US-Dollar könnten die Gewinnentwicklung der Heidelberger Druckmaschinen AG belasten. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert kurzfristig mit "trading sell" ein. Zugleich senken sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2004/2005 von 0,89 Euro auf 0,78 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 1,65 Euro auf 1,50 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 28 Euro auf nun 24 Euro gesenkt. Mittelfristig stufen sie die Aktie aber unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 731400]

Epcos AG: underperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Epcos AG nach Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal unverändert nur mit "underperformer" ein. Da der Preisdruck größer als erwartet ausfiel und auch die Belastungen aus der Werkschließung das Ergebnis belasteten, musste das Unternehmen erneut eine Gewinnwarnung für das Gesamtjahr vermelden. Zudem hat die Bruttomarge im zweiten Quartal den bisher niedrigsten Stand erreicht und könnte in den kommenden Monaten weiter fallen. Derzeit erwarten die Experten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 0,15 Euro und für das Jahr 2006 von 0,60 Euro, werden diese Prognosen aber überarbeiten. [WKN 512800]

Deutsche Börse AG: underperformer (LRP)
Trotz des derzeitigen Machtkampfes mit dem Aktionär TCI sollte nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die gegenwärtige Kursentwicklung der Aktien der Deutschen Börse AG stark von dem Aktienrückkaufprogramm geprägt sein. Somit dürfte die Unternehmenpolitik vorläufig in den Hintergrund treten. Zudem ist die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau damit deutlich überwertet. Vor diesem Hintergrund halten die Experten weiterhin unverändert an ihrer "underperformer" Einstufung für den Wert fest. Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel bei 52 Euro. [WKN 581005]

Münchner Rückversicherung AG: outperformer (CSFB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihr Kursziel für die Aktien der Münchener Rückversicherung von 104 Euro auf nun 108 Euro angehoben. Dies führen sie auf eine erhöhte Embedded-Value-Prognose für das Unternehmen zurück. Zudem halten sie das Unternehmen immer noch für einen der diszipliniertesten Rückversicherer, welcher sich zu einer qualitativ hochwertigeren Anlage entwickelt hat. Auch das gegenwärtige Kursniveau der Aktie erscheint attraktiv, so dass sie den Wert erneut mit "outperformer" einstufen. [WKN 843002]

Medion AG: outperformer (CSFB)
Im ersten Quartal dürfte die Medion AG einen deutlich zweistelligen Rückgang beim Umsatz verbuchen. Dabei dürften die Gewinne sogar um mehr als die Hälfte einbrechen, da im letzten Jahr die Kostenbasis des Unternehmens zu schnell gestiegen ist. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston und senken ihr Kursziel für den Wert von 18,30 Euro auf nun 14,80 Euro. Auch die Gewinnschätzung je Aktie wurde für das Jahr 2005 von 1,41 Euro auf 0,88 Euro nach unten angepasst. Angesichts der bereits deutlichen Kursverluste, stufen die Experten die Aktie aber weiterhin mit "outperformer" ein. [WKN 660500]


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moya:

Analystenempfehlungen vom 18.04.2005

 
18.04.05 20:02

Volkswagen AG: sell (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch rechnen angesichts der schwierigen Marktlage auch in den kommenden Monaten mit einem anhaltenden Ertragsdruck bei der Volkswagen AG. Daher haben sie auch ihre Gewinnprognosen für das Jahr 2005 um 16 Prozent und für das jahr 2006 um 18 Prozent gesenkt. Zudem scheint auch im heimischen deutschen Markt keine Erholung in Sicht zu sein. Des weiteren könnte auch der US-Markt wahrscheinlich schwächer sein, als zu Jahresbeginn noch gedacht. Keine Entspannung ist auch von dem chinesischen Markt zu erwarten. Sie stufen die Volkswagen Aktie daher erneut nur mit "sell" ein. [WKN 766400]

Deutsche Bank AG: outperformer (CSFB)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist die Deutsche Bank AG unter den europäischen Banken derzeit diejenige mit der besten Restrukturierungsstory. Insbesondere im Rentengeschäft sollte der positive Trend der letzten Monate weiter anhalten. Die damit einhergehenden Kostensenkungen sollten die Gewinne überproportional steigen lassen. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert bestätigt. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Titel unverändert bei 75 Euro. [WKN 514000]

Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)


Im laufenden Jahr könnte es bei der Siemens AG nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs zu einer Abschwächung des Wachstums im industriellen Sektor kommen. Aus diesem Grund haben die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2004/2005 von 3,88 Euro auf 3,74 Euro gesenkt. Dagegen wurde die Prognose für den Gewinn im Jahr 2005/2006 von 4,80 Euro auf 4,91 Euro angehoben. Der Aktienkurs könnte jedoch weiterhin unter der nervösen Stimmung bezüglich schwächerer Wachstumsaussichten leiden. Dennoch halten sie zunächst an ihrer "outperformer" Einstufung für die Siemens Aktie fest. [WKN 723610

Deutsche Börse AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Im Zuge des sich zuspitzenden Machtkampfes zwischen dem Großaktionär TCI und dem Management der Deutschen Börse AG haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim nochmals ihre Einstufung "neutral" für den Titel bestätigt. Der Aktienkurs wird derzeit vor allem durch die Aktienrückkäufe des Unternehmens getrieben. Allerdings könnten dabei Spekulationen um einen Managementwechsel ebenfalls einen Einfluss haben. Damit dürfte der hohe Kurs der Aktie angesichts der fundamentalen Daten und dem Unternehmensausblick nicht mehr gerechtfertigt sein. [WKN 581005]

Altana AG: underperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs die Aktien des Pharmaunternehmens Altana AG erneut nur mit "underperformer" eingestuft. Aufgrund der zu erwartenden Währungsverluste und weiterhin hohen Marktingausgaben ist auch im Branchenvergleich derzeit nur mit einer eher unterdurchschnittlichen Entwicklung zu rechnen. Zudem hat sich die Wettbewerbssituation in den USA weiter verschärft, so dass die Kursrallye der letzten Wochen nun vorbei sein dürfte. Sie erwarten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 2,93 Euro und für das ahr 2006 von 3,44 Euro. [WKN 760080]

Hugo Boss AG: kaufen (WestLB)
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum 1. Quartal haben die Analysten der WestLB die Beobachtung der Aktien des Bekleidungsherstellers Hugo Boss AG wieder aufgenommen und stufen den Wert mit "kaufen" ein. Das Zahlenwerk dürfte gut ausfallen und der zuletzt erfolgte deutliche Kursrückgang der Aktie damit ungerechtfertigt sein. Dabei sehen die Experten das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 28 Euro. [WKN 524550]

SAP AG: outperformer (Goldman Sachs)
Auch in den letzten Wochen dürfte das Ergebnis des Softwareherstellers SAP AG von dem USA-Geschäft getragen worden sein, wogegen das Europageschäft immer noch eine Herausforderung darstellt. Im Bereich Asien läuft es bisher zwar auch noch nicht wie geplant, jedoch sollten hier fortlaufende Investitionen helfen, den Marktanteil des Unternehmens zu vergrößern. Damit dürfte sich im kommenden Jahr 2006 auch das Gewinnwachstum wieder beschleuningen. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs und stufen die SAP Aktie erneut mit "outperformer" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 4,77 Euro und für das Jahr 2006 von 5,47 Euro. [WKN 716460]

AWD Holding AG: buy (CSB)
Bei der Aufnahme der Beobachtung der Aktien des Finanzdienstleisters AWD Holding AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Citigroup Smith Barney den Titel mit "buy" ein. In den letzten Jahren konnte das Unternehmen mit einem beeindruckenden Ergebnis- und Umsatzwachstum aufwarten. Dabei haben sich gleichzeitig die Margen immer weiter verbessert. Die Experten sind daher optimistisch gestimmt, dass sich dieser Trend auch in den Folgejahren fotsetzen wird. Sie sehen daher das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 42 Euro. [WKN 508590]

Mühlbauer Holding AG & Co. KGaA: outperformer (CSFB)
Der allgemeine Rückgang im Halbleiter-Segment sollte zwar auch Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung der Mühlbauer Holding AG gezeigt haben, jedoch rechnen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston dennoch mit einer deutlichen Steigerung des Umsatzes bei dem Unternehmen im ersten Quartal 2005. Aber auch der Gewinn dürfte sich in diesem Zeitraum nahezu verdoppelt haben. Daher zeigen sich die Experten weiterhin positiv für die weitere Kursentwicklung der Aktie gestimmt und stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Titel von 40,80 Euro auf nun 46,30 Euro. [WKN 662720]

Lanxess AG: underperformer (LRP)
Die Lanxess AG hatte zuletzt die Überprüfung der Möglichkeit zu strategischen Partnerschaften für das Papiergeschäft angekündigt. Dieser Schritt ist nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz auch sinnvoll, da das Unternehmen in diesem Bereich vor allem unter den Überkapazitäten, dem steigenden Preisdruck und der anhaltenden Konsolidierung des Sektors zu leiden hat. Dennoch stufen die Experten den Wert auf dem gegenwärtigen Kursniveau unverändert nur mit "underperformer" ein und sehen auch das Kursziel für den Titel weiterhin bei 17 Euro. [WKN 547040]

Viel Erfolg an der Börse!

Gruß Moya Analystenempfehlungen 1903510

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moya:

Analystenempfehlungen vom 21.04.2005

 
21.04.05 20:12
SAP AG: kaufen (WestLB)
Die von der SAP AG vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal fielen überraschend gut aus und lagen über den Prognosen der Analysten der WestLB. Vor allem das starke Wachstum beim Lizenzumsatz konnte dabei positiv überraschen. Aber auch der ausgewiesene operative Gewinn lag trotz der höher als erwartet ausgefallenen Zahl an Neueinstellungen über den Prognosen der Experten. Dies deutet auf weiteren Spielraum bei operativen Ergebnis im weiteren Jahresverlauf hin. Außerdem gehen die Experten davon aus, dass sich die moderate Erholung des europäischen IT-Sektors im zweiten Quartal fortsetzt. Sie stufen die SAP Aktie daher von zuvor "outperformer" auf jetzt "kaufen" herauf. [WKN 716460]

Volkswagen AG: outperformer (BNP Paribas)
Nach Ansicht der Analysten der französischen BNP Paribas sind die vorgelegten Zahlen der Volkswagen AG zum ersten Quartal überraschend gut ausgefallen. Zudem sehen die Experten in der frühen Berufung von Wolfgang Bernhard als neuen Chef der Marke Volkswagen zum 1. Mai eine weitere positive Nachricht für den Konzern. Damit sollte sich der Aktienkurs wieder erholen können, zumal das aktuelle Kursniveau ein willkommenes Einstiegsniveau darstellt. Sie stufen die Volkswagen Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 44 Euro. [WKN 766400]

Premiere AG: outperformer (CSFB)

Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Premiere AG stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston den Wert mit "outperformer" ein. Das Unternehmen ist der führende Anbieter von Pay-TV in Deutschland und Österreich, wobei die Marktdurchdringung bisher noch eher unterentwickelt ist. Da auch keine Mitbewerber bei den Übertragungsrechten für die Fußball-Bundesliga in Sicht sind, dürfte sich hier das Preisniveau halten. Zudem erwarten die Experten ein gutes Ergebnis für das erste Quartal. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 37,50 Euro. [WKN ]

Software AG: underperformer (JP Morgan)
Trotz der guten Zahlen für das erste Quartal 2005 gehen die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan davon aus, dass es der Software AG nur schwerlich gelingen wird, die anvisierten Ziele für den Umsatz und die EBIT-Marge im Gesamtjahr zu erreichen. Die positiven Ergebnisse des Unternehmens waren bereits vorangekündigt worden und beinhalteten daher keine nennenswerten Überraschungen. Aus diesem Grund halten die Experten auch weiterhin unverändert an ihre "underperformer" Einstufung für den Wert fest. Dabei sehen sie das Kursziel für die Aktie bei 20 Euro. [WKN 330400]

SAP AG: buy (CSB)
Die Analysten der amerikanischen Investmenbank Citigroup Smith Barney haben die Aktien der SAP AG von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" hetraufgestuft. Das erste Quartal ist exzellent verlaufen und das Zahlenwerk war durchweg besser ausgefallen als von den Experten erwartet. Das Geschäft entwickelte sich in allen Regionen sowie in allen Geschäftsfeldern und Produtklinien gut. Insbesondere der starke Anstieg des Lizenzumsatzes hat überrascht, wogegen der niedrige Wartungserlös sowie die Bruttomarge im Servicegeschäft leicht enttäuscht haben. Das Kursziel für die SAP Aktie sehen sie weiterhin bei 140 Euro. [WKN 716460]

Volkswagen AG: neutral (JP Morgan)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Erstquartalszahlen der Volkswagen AG haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses JP Morgan nochmals ihre Einstufung "neutral" für den Wert bestätigt. Der ausgewiesene Konzerngewinn für das erste Quartal lag im Rahmen der Erwartungen, wobei das Unternehmen in einzelnen Teilbereichen aber durchaus positiv überraschen konnte. Insbesondere der operative Gewinn in der Auto-Sparte war überraschend gut. Allerdings hatte es im China-Geschäft einen deutlichen Rückschlag für Volkswagen gegeben. Dennoch sollte sich der Aktienkurs aufgrund der guten Nachrichten wieder leicht erholen können. [WKN 766400]

Premiere AG: outperformer (Lehman Brothers)
Im Zuge der Börsengangs der Premiere AG haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die Beobachtung der Aktien aufgenommen und stufen den Wert mit "outperformer" ein. Neben der führenden Position in Deutschland und Österreich gilt es nun aber, die Marktdurchdringung weiter zu steigern. Auf dem derzeitigen Kursniveau werden die Aktie mit einem KGV von 11 auf Basis der 2007er Gewinnerwartung notiert und sind damit im Vergleich zum gesamten Mediensektor günstig. Die Experten sehen daher noch ein deutliches Aufwärtspotenzial für den Titel und beziffern das Kursziel auf 40 Euro. [WKN ]

MLP AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank konnte der Finanzdienstleister MLP AG mit den endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 positiv üebrraschen. Auch der Ausblick auf die kommenden Jahre stimmt die Experten zuversichtlich, zumal sich nun auch die Stimmung gegenüber der Aktie weiter verbessern sollte. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen stets die gesteckten Ziele erreicht. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer". Auch das Kursziel für den Titel wurde von 15,00 Euro auf nun 16,50 Euro angehoben. [WKN 656990]

Volkswagen AG: outperformer (LRP)
Die Volkswagen AG hatte zuletzt erfreuliche Zahlen für die ersten drei Monate 2005 vorlegen können. Insgesamt lag das Zahlenwerk leicht über den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz, wobei es in Teilbereichen jedoch teilweise unter den allgemeinen Konsenserwartungen lag. Dies führen die Experten vor allem auf die schwachen Ergebnisse vom chinesischen Markt zurück. Dennoch stufen sie die Aktie des Automobilkonzerns weiterhin mit "outperformer" ein und sehen auch das Kursziel für den Wert unverändert bei 42 Euro. [WKN 766400]

Premiere AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Bei der Aufnahme der Bewertung der Aktien des Pay-TV Unternehmens Premiere AG stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien mit "kaufen" ein. Das Unternehmen hat sich als exklusiver Sport-, Kinofilm- und Unterhaltungsprogramm-Anbieter etabliert und die Restrukturierung mit einem beachtlichen Turnaround erfolgreich abgeschlossen. Zudem dürfte die Gründung von Primus Sports für neue Abonnenenten sorgen. Die Experten sehen das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 38,50 Euro. [WKN ]

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Gruß Moya Analystenempfehlungen 1908401

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moya:

Analystenempfehlungen vom 22.04.2005

 
23.04.05 16:49

DaimlerChrysler AG: underperformer (WestLB)
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien des Automobilkonzerns DaimlerChrysler AG von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer" gesenkt. Das Ergebniswachstum dürfte auch in den kommenden Monaten begrenzt sein und eine Erholung, insbesondere bei Mercedes, könnte frühestens zum Ende des zweiten Halbjahres eintreten. Damit dürften die anvisierten Margenziele zu ambitioniert sein. Zudem halten die Experten auch die Schätzungen bezüglich der Tochter Chrysler für sehr unsicher. Daher senken sie auch das Kursziel für den Wert von 35 Euro auf nun 29 Euro. [WKN 710000]

Jungheinrich AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die Jungheinrich AG hatte zuletzt gemischte Zahlen für das erste Quartal präsentiert. Während das ausgewiesene EBIT überraschend hoch ausfiel, ist der Nettogewinn eher enttäuschend ausgefallen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und erhöhen dennoch ihr Kursziel für den Wert von 15,50 Euro auf nun 17,00 Euro. Das Unternehmen kann derzeit von der starken Nachfrage für Gabelstapler profitieren und sollte damit ein weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum erzielen. Da die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau aber fair bewertet erscheint, stufen die Experten den Titel derzeit unverändert nur mit "neutral" ein. [WKN 621993]

HeidelbergCement AG: underperformer (WestLB)


Nach Auffassung der Analysten der WestLB haben die letzten Statistiken bestätigt, dass der verspätete Winter und die etwas geringere Zahl an Arbeitstagen durch den frühen Ostertermin im ersten Quartal 2005 zu einem deutlich geringeren Zementverbrauch geführt haben. Zwar ist dies typisch für den Sektor, jedoch dürfte dies auch die Entwicklung bei der HeidelbergCement AG eintrüben. Insbesondere im Deutschland-Geschäft sollten diese Auswirkungen deutlich werden. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihre Einstufung für die Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer". [WKN 604700]

Siemens AG: buy (Merrill Lynch)
Die Siemens Aktie hatten in den letzten Wochen deutliche Kursverluste erleiden müssen, was die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch auf den fehlenden Fortschritt von Siemens bei der Umwandlung in eine aktionärsfreundlichere Gesellschaft zurückführen. Trotz des Wechsels an der Konzernspitze, Umstrukturierungen und Arbeitsmarktreformen ist die daraus resultierende Begeisterung nun wieder gesunken. Zudem gibt es keine Anzeichen für eine Verschlechterung der fundamentalen Daten. Die Experten erhöhen daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy". Dabei sehen sie das Kursziel für den Titel auf Sicht von zwölf Monaten bei 71 Euro. [WKN 723610]

Lanxess AG: verkaufen (Deutsche Bank)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Lanxess AG stufen die Analysten der Deutsche Bank den Titel mit "verkaufen" ein. Das Unternehmen hatt zwar ein sehr gutes Management, das Mitte 2005 ein Kostensenkungsprogramm starten wird, jedoch wird dies etwa durch einen begrenzten Cashflow und restriktive Vereinbarungen mit den Gewerkschaften eingeschränkt. Zudem ist auch keine Besserung bei den Preisen und Rohstoffkosten in Sicht. Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Gewinns und des Risikos ist die Lanxess Aktie damit auf dem derzeitigen Kursniveau zu hoch bewertet. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 15 Euro. [WKN 547040]

Deutsche Post AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Deutschen Post World Net AG bestätigt und zugleich das Kursziel für den Wert von 19,50 Euro auf nun 22,00 Euro angehoben. Zwar dürfte das Paketgeschäft in den USA auch 2005 voraussichtlich erneut sein Gewinnziel verfehlen, dies wird aber durch eine geringere Steuerbelastung mehr als ausgeglichen. Daher erhöhen sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 um 14 Prozent auf 1,91 Euro, für das Jahr 2006 um 19 Prozent auf 2,21 Euro und für das Jahr 2007 um 28 Prozent auf 2,41 Euro. [WKN 555200

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: outperformer (WestLB)
Nach überraschend guten Geschäftszahlen aus der Mobilfunkindustrie haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien des Zulieferers AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. So lassen die positiven Quartalsergebnisse von Motorola und Nokia auf bessere Geschäfte im Mobilfunk hoffen. Die Experten rechnen daher auch mit guten Geschäftszahlen im Verlauf der kommenden Quartale von AT&S. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie leicht von 12,80 Euro auf nun 13,00 Euro. [WKN 922230]

BASF AG: outperformer (Goldman Sachs)
Im Vorfeld der anstehenden Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzung für die BASF AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 4,23 Euro nach 4,26 Euro und für das Jahr 2006 von 4,18 Euro nach 4,86 Euro. Diese Senkung führen die Experten auf die Änderung der Bilanzierung von BASF zurück, wobei jedoch gegenüber dem Vorjahr dennoch eine Steigerung zu erwarten ist. Daher stufen sie die BASF Aktie auch weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 515100]

ProSiebenSat1 Media AG: marketperformer (MSDW)
Nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter ist das Aufwärtspotenzial der Aktien der ProSiebenSat1 Media AG derzeit begrenzt. Weiteres Kurspotenzial sehen die Experten nur, wenn sich die Erholung im Bereich Werbung in den kommenden Monaten als nachhaltig erweist und zusätzlich die Kosteneinsparungen höher als erwartet ausfallen. Aus diesem Grund senken sie ihr Kursziel für die Aktie von 16,20 Euro auf nun 14,00 Euro und stufen den Wert nur mit "marketperformer" ein. Für das laufende Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 0,87 Euro. [WKN 777117]


SAP AG: outperformer (JP Morgan)
Angesichts der sehr guten Zahlen des Softwareunternehmens SAP AG haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert wiederholt. Insbesondere die ausgewiesenen Lizenzumsätze lagen deutlich über den allgemeinen Markterwartungen. Damit dürften nun auch die kurzfristigen Sorgen über die Entwicklung der Margen und Investitionen entschärft worden sein. Für das laufende Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 5,00 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 5,85 Euro. Sie sehen das Kursziel für die SAP Aktie bei 170 Euro. [WKN 716460]

Gruß Moya Analystenempfehlungen 1910808

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moya:

Analystenempfehlungen vom 25.04.2005

 
25.04.05 19:14
Fresenius Medical Care AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die Fresenius Medical Care AG hatte zuletzt den Kauf der kanadischen Haemotec bekannt gegeben. Mit diesem Schritt baut das Unternehmen seine Position in Kanada deutlich aus. Bereits im ersten Jahr sollte auch das Ergebnis der Gruppe davon positiv beeinflusst werden. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen die FMC Aktie daher weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. Zudem setzt FMC damit seine Strategie der Erweiterung des Produktgeschäfts durch Übernahmen konsequent um. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 72 Euro. [WKN 578580]

Deutsche Post AG: kaufen (DKW)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der Deutschen Post World Net AG nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein günstig bewertet. So scheint im aktuellen Aktienkurs die neue und sehr günstige Steuersituation des Unternehmens noch nicht berücksichtigt zu sein. Zudem scheint auch kein Wertansatz für DHL USA zu erfolgen. Auch die erwartete deutliche Steigerung der Dividende sollte dem Kurs weitere Impulse verleihen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "aufstocken" auf jetzt wieder "kaufen". Auch das Kursziel für den Titel wurde von 20,20 Euro auf nun 22,00 Euro angehoben. [WKN 555200]

Hannover Rückversicherung AG: outperformer (WestLB)

Die Hannover Rückversicherung hatte zuletzt die Überprüfung des Programmgeschäfts angekündigt, welches seit der Übernahme stets enttäuschte. Die Analysten der WestLB rechnen im Rahmen dieser Strategieüberprüfung entweder mit einem schnellen Verkauf oder einer deutlichen Erweiterung dieser Sparte. Dabei scheinen beide Optionen sich dann günstig auf die weitere Aktienkursentwicklung auszuwirken. Die Experten stufen die Hannover Rück aus diesem Grund weiterhin mit "outperformer" ein und erhöhen zugleich ihr Kursziel für den Wert von 33 Euro auf nun 35 Euro. [WKN 840221]

Allianz AG: outperformer (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben die Aktien der Allianz AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Die Aktien hatten zuletzt deutlich an Boden verloren und sind nun auch im Vergleich zu den Wettbewerbern wieder attraktiv bewertet. Zudem gehen die Experten bei den Erstquartalszahlen davon aus, dass der Konzern wegen der weiter starken Nachfrage im Nicht-Lebengeschäft, einer Erholung im Bankgeschäft und steigender Einnahmen bei den Lebensversicherungen positiv überraschen kann. Insbesondere im Bankgeschäft sollten die Zuwachsraten beim Ertrag und bei den Gebühren- und Kommissionseinnahmen über den bisherigen Prognosen liegen. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 110 Euro. [WKN 840400]

Infineon Technologies AG: buy (CSB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Citigroup Smith Barney ihre Einstufung für die Aktien der Infineon Technologies AG von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy" angehoben. Zur Begründung verweisen die Experten auf die derzeit günstige Bewertung des Unternehmens. Zudem sehen sie inzwischen auch die globalen Speicherchip-Werte wieder optimistischer. So sollten die DRAM-Preise bald ihren Boden gefunden haben. Auch die geplante Umstrukturierung des weiterhin Verluste bringenden Geschäfts mit Logik-Chips wird positiv beurteilt. Das Kursziel liegt zunächst aber unverändert bei 8,30 Euro. [WKN 623100]

Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die von der Heidelberger Druckmaschinen AG zuletzt veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Jahr 2004/2005 lagen leicht unter den Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank. Insbesondere vom ausgewiesenen Umsatz und operativen Gewinn zeigten sich die Experten enttäuscht. Zwar wurden insgesamt die Finanzziele erreicht, jedoch sind die Hoffnungen auf eine stärkere Entwicklung nicht erfüllt wurden. Aus diesem Grund senken die Experten ihr Kursziel für den Wert von 26,50 Euro auf nun 24,50 Euro. Sie stufen die Heidelberger Druck Aktie dennoch unverändert mit "neutral" ein. [WKN 731400]

SAP AG: outperformer (Goldman Sachs)
Im Anschluss an die Vorlage der Erstquartalszahlen haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die SAP AG angehoben. So erwarten sie nun für das laufende Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 4,87 Euro nach 4,77 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 5,58 Euro nach 5,47 Euro. Insbesondere der ausgewiesene Lizenzumsatz hat positiv überrascht und wies das schnellste Wachstum im Jahresvergleich seit vier Jahren auf. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die SAP Aktie auch weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 716460]

Commerzbank AG: buy (Societe Generale)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Commerzbank AG stufen die Analysten der französischen Societe Generale den Wert mit "buy" ein. Die erste Phase der Restrukturierung bei dem Kreditinstitut sollte nun abgeschlossen sein, was zu einer erhöhten Transparenz führt. Zudem dürften damit auch die Eigenkapitalrenditeziele leichter zu erreichen sein. Auf dem aktuellen Kursniveau wird die Aktie aber auch noch mit einem Abschlag zum Nettovermögenswert notiert. Sie erwarten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 1,52 Euro, für das Jahr 2006 von 1,77 Euro und für das Jahr 2007 von 2,04 Euro. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 21 Euro. [WKN 803200]

Thyssen Krupp AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank dürfte die angedachte Senkung der Stahlproduktion der Thyssen Krupp AG im zweiten Quartal 2005 keine nennenswerten Auswirkungen auf die Ergebnisentwicklung haben. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen erneut einem Preisrückgang entgegen wirken. Die Experten gehen davon aus, dass sich die Nachfrage im zweiten Halbjahr wieder normalisiert, so dass das Unternehmen auch die Preiserhöhungen bei den Rohstoffen an die Kunden weitergeben kann. Sie stufen die Thyssen Krupp Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 19,50 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 750000]

Schering AG: verkaufen (Helaba)
Das Berliner Pharmaunternehmen Schering AG hatte zuletzt recht erfreuliche Zahlen für das erste Quartal veröffentlichen können, welche auch leicht über den Schätzungen der Analysten des Helaba Trust lagen. Allerdings war ein Rückgang beim Betaferon-Umsatz zu verzeichnen, der auch zu einem unter den Prognosen liegenden Gesamtumsatz führte. Das Ergebnis wurde von den Erfolgen der Anti-Baby-Pille Yasmin und geringeren Verkaufs- und Forschungskosten begünstigt. Dennoch stufen die Experten die Schering Aktie auf dem aktuellen Kursniveau unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 717200]


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moya:

Analystenempfehlungen vom 27.04.2005

 
27.04.05 18:39
Merck KGaA: verkaufen (M.M. Warburg)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg sind die Aktien der Darmstädter Merck KGaA auf dem gegenwärtigen Kursniveau deutlich überbewertet und werden mit einem Aufschlag zum restlichen Pharmasektor notiert. Mit den kürzlich vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal hat das Unternehmen zudem die Erwartungen des Marktes nicht erfüllen können. Damit zeigte sich, dass die Marktteilnehmer zu optimistisch mit ihren Prognosen waren. Die Experten verweisen zudem auf die große Abhängigkeit vom Flüssigkristallgeschäft und stufen die Aktie daher erneut nur mit "verkaufen" ein. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 51 Euro. [WKN 659990]

Puma AG: neutral (HypoVereinsbank)
Der Sportartikelhersteller Puma AG konnte zuletzt im Rahmen der Erwartungen liegende Zahlen für die ersten drei Monate präsentieren. Negativ bewerten die Analysten der HypoVereinsbank jedoch den Rückgang der Umsätze in Asien und den deutlich unter den Prognosen liegenden Auftragsbestand in Europa. Allerdings hatte sich Puma in den USA besser als erwartet entwickelt. Dennoch stufen die Experten den Wert auf dem aktuellen Kursniveau von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" herab. Dabei sehen sie ein mittelfristiges Kursziel für den Titel von 215 Euro. [WKN 696960]

Südzucker AG: sell (Merrill Lynch)

Die Beschwerden anderer Staaten gegen die EU bezüglich illegaler Quersubventionen und Re-Exporte im Zuckermarkt, könnten die EU zwingen, die Quoten stärker zu senken als ursprünglich anvisiert. Unter dieser Tatsache hätte auch die Ergebnisentwicklung der Südzucker AG zu leiden, die zudem nicht vollständig kompensiert werden dürfte. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch und stufen den Wert daher weiterhin unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 729700]

Direkt Anlage Bank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Die Direkt Anlage Bank AG konnte zuletzt erfreuliche Zahlen für das erste Quartal vorlegen und hat damit die Erwartungen der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim leicht übertroffen. Zudem verfügt der Online-Broker gegenüber den Wettbewerbern über ein besseres Ergebnismomentum und ist zudem im Sektorvergleich mit am günstigsten bewertet. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die DAB Bank Aktie wiederholt. Sie sehen dabei den fairen Wert des Titels bei 7,50 Euro. [WKN 507230]

Merck KGaA: underperformer (BNP Paribas)
Mit den veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal konnte die Merck KGaA die Erwartungen des Marktes nicht erfüllen. Das Zahlenwerk fiel zwar insgesamt solide aus, lag aber auch unter den Prognosen der Analysten der französischen BNP Paribas. Zudem dürften auch in naher Zukunft keine wesentlichen Neuigkeiten zu wichtigen neuen klinischen Ergebnissen anstehen. Insgesamt werden aber noch Aussagen des Managements zur Umsetzung einiger Akquisitionsziele erwartet. Aus diesem Grund stufen die Experten die Merck Aktie weiterhin unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 659990]

Wincor Nixdorf AG: kaufen (Bankhaus Lampe)
Die von der Wincor-Nixdorf AG zuletzt bekannt gegebenen Zahlen zum ersten Halbjahr waren sehr gut und haben die Erwartungen der Analysten des Bankhauses Lampe sowohl beim Umsatz als auch bei Ertrag übertroffen. Die Zahlen zeigen, dass sich der Konzern auf einem hohen Wachstumspfad bewegt und dabei aktuell weitere Marktanteile hinzugewinnt. Aufgrund dieses Zahlenwerks halten die Experten die bestätigte Gesamtjahresplanung der Gesellschaft insgesamt für eher zu konservativ. Sie raten daher bei Kursschwäche zu Käufen und belassen ihr Anlagerating für den Wert bei "kaufen". Zugleich erhöhen sie das Kursziel für den Titel von 70 Euro auf nun 72 Euro. [WKN ]

Conergy AG: kaufen (Deutsche Bank)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Conergy AG stufen die Analysten der Deutschen Bank den Wert mit "kaufen" ein. Das Unternehmen ist der europaweit führende Lieferant von Komponenten für die Solarstromgewinnung. Dieser Markt sollte in den kommenden Jahren weiter deutlich zweistellig wachsen. Die Einnahmen aus dem Börsengang dürften zudem das Wachstum in den derzeitigen Märkten sowie die globale Expansion finanzieren. Die Aktie wird zwar mit einem Aufschlag zu den Papieren der Konkurrenten bewertet, jedoch ist dies durch den stärkeren Umsatzzuwachs im Vergleich zur Branche gerechtfertigt. Das Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 87,50 Euro. [WKN 604002]

Schwarz Pharma AG: underperformer (LRP)
Auch nach der Bilanzvorlage für das Jahr 2004 stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Schwarz Pharma AG unverändert nur mit "underperformer" ein. Der Arzneimittelhersteller konnte mit seinem operativen Ergebnis die Erwartungen übertreffen. Dies war vor allem auf eine verbesserte Bruttomarge sowie ein Rückgang der Forschungs- und Entwicklungskosten zurückzuführen. Zudem wurde der Jahresausblick bestätigt. Allerdings sind die Aktien derzeit ausreichend bewertet, so dass die Experten ihr Kursziel für den Titel ebenso unverändert bei 26,00 Euro sehen. [WKN 722190]

Deutsche Börse AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben vor dem Hintergrund des hohen Niveaus der Volumen im Derivate-Handel im abgelaufenen ersten Quartal ihre Gewinnschätzung für die Deutsche Börse AG angehoben. So erwarten sie nun für das laufende Geschäftsjahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 3,54 Euro nach 3,45 Euro. Die Aktie ist allerdings auf dem gegenwärtigen Kursniveau fair bewertet, so dass sie ihre Einstufung für den Titel nochmals mit "neutral" wiederholt haben. [WKN 581005]

Fresenius AG: marketperformer (LRP)
In den letzten Wochen konnten die Aktien der Fresenius AG deutliche Zugewinne verzeichnen und haben sich dabei auch wesentlich besser als die Indizes entwickelt. Bis zur Veröffentlichung der Phase-III-Studie zu dem Präparat Aszites dürften keinen nennenswerten Nachrichten anstehen, so dass die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Einstufung für den Wert zunächst von "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" senken. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 4,67 Euro und für das Jahr 2006 von 4,93 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 105 Euro. [WKN 578560]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 28.04.2005

 
28.04.05 20:19

Siemens AG: buy (Merrill Lynch)
Auch nach der Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch die Aktien der Siemens AG unverändert mit "kaufen" ein. Siemens lag mit seinen Quartalskonzerngewinnen etwas über der Markterwartung und der Umsatz entsprach in etwa der Durchschnittsprognose. Problematisch sind dagegen die nur langsamen Fortschritte bei der Umstrukturierung von Com und SBS. Zudem dürfte auch ein langer anhaltender wirtschaftlicher Abschwung einen Risikofaktor darstellen, falls das Unternehmen keine weiteren Umstrukturierungen vornimmt und nicht den Cashflow steigern kann. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 71 Euro. [WKN 723610]

Software AG: outperformer (LRP)
Die Software AG konnte zuletzt die endgültigen Zahlen für das erste Quartal vorlegen, welche leicht über den vorläufigen Eckdaten lagen. Auf Basis der aktuellen Gewinnerwartung für das laufende Jahr 2005 mit 2,13 Euro je Aktie ist der Wert auf dem derzeitigen Kursniveau mit einem KGV von lediglich 11 günstig bewertet. Insgesamt bewerten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz das Zahlenwerk positiv und sind weiterhin optimistisch für die Unternehmensentwicklung gestimmt. Aus diesem Grund stufen sie die Software AG Aktie unverändert mit einem Kursziel von 35 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 330400]

BASF AG: kaufen (Bankhaus Metzler)


Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Metzler sind die vorgelegten Zahlen der BASF AG zum ersten Quartal durchweg gut ausgefallen und lagen leicht über den Prognosen des Marktes. Dies war vor allem auf die gute Entwicklung der Sparten Chemie und Kunststoffe zurückzuführen. Auch die sehr starke Gesamtmargenentwicklung wird von den Experten positiv hervor gehoben. So war die EBIT-Marge vor Sondereinflüssen gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Die Experten stufen die BASF Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Titel bei 58 Euro. [WKN 515100] 

Altana AG: buy (Merrill Lynch)
Die Bad Homburger Altana AG musste zuletzt leicht unter den allgemeinen Erwartungen liegende Zahlen für das erste Quartal präsentieren. Allerdings haben die boomenden Verkäufe des Magen-Darmmedikaments Pantoprazol die schwächere Nachfrage in den USA mehr als ausgeglichen und den Gewinn in der Pharmasparte über die Prognosen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch gehoben. Damit hat sich das Unternehmen eine solide Plattform für die Zukunft geschaffen. Die Experten stufen die Altana Aktie aus diesem Grund weiterhin mit "buy" ein. [WKN 760080]

Deutsche Bank AG: outperformer (LRP)
Die Deutsche Bank AG hat zuletzt sehr gute Zahlen für die ersten drei Mmonate vorlegen können und damit die kühnsten Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz deutlich übertroffen. Zwar fehlen derzeit noch detaillierte Kennziffern, jedoch dürfte vor allem das gute Handelsergebnis für diese Entwicklung verantwortlich sein. Auch die ausgewiesenen Restrukturierungskosten lagen deutlich unter den bisherigen Prognosen. Allerdings kann dieses Zahlenwerk noch nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden. Dennoch stufen die Experten die Deutsche Bank Aktie unverändert mit einem Kursziel von 80 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 514000]

Siemens AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum zweiten Quartal ihre Gewinnprognosen für die Siemens AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 3,32 Euro nach 3,61 Euro, für das Jahr 2006 von 4,45 Euro nach 4,85 Euro und für das Jahr 2007 von 5,15 Euro nach 5,56 Euro. Zur Begründung verweisen die Experten auf die anhaltenden Schwierigkeiten bei der IT-Tochter SBS und den Mobilfunktechnik-Sparten. Zudem scheint hier die Bereitschaft zu fehlen, den Restrukturierungszeitrahmen und die Finanzziele einzuhalten. Sie stufen die Siemens Aktie erneut nur mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 62 Euro. [WKN 723610]

BASF AG: marketperformer (LRP)
Die BASF AG konnte mit den Zahlen für das erste Quartal positiv überraschen. Dabei lagen sowohl das operative Ergebnis als auch der Jahresüberschuss über den allgemeinen Markterwartungen. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert erneut mit "marketperformer" ein. Besonders erfreulich haben sich die Segmente Chemie, Kunststoffe und Öl- und Gas entwickelt. Zudem erweiterte der Konzern den Jahrsausblick 2005 um einige positive Indikatoren. Beim operativen Ergebnis vor Sondereinflüssen will BASF an das gute Vorjahresergebnis anknüpfen und wenn möglich übertreffen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 62 Euro. [WKN 515100]

Software AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die von der Darmstädter Software AG vorgelegten Zahlen für die ersten drei Monate 2005 enthielten nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank keinen nennenswerten Überraschungen und entsprachen dem vorläufigen Zahlenwerk. Lediglich das EBIT und die starken Umsätze aus Nordeuropa und Nordamerika haben dabei besonders hervorgestochen. Vor diesem Hintergrund belassen die Experten ihre Einstufung für den Wert weiterhin unverändert bei "outperformer". Das mittelfristige Kursziel für den Titel sehen sie bei 31,50 Euro. [WKN 330400]

Altana AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank lagen die ausgewiesenen Zahlen der Altana AG zum ersten Quartal zwar allgemein im Rahmen der Prognosen der Experten, aber dennoch leicht unter den Konsensschätzungen. Insbesondere bei den Umsätzen hat das Unternehmen den Markt enttäuscht. Aber auch der Nettogewinn konnte nicht ganz die Schätzungen treffen. Dennoch halten die Experten auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin an ihrer "outperformer" Einstufung für die Altana Aktie fest. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 53 Euro. [WKN 760080]

BASF AG: outperformer (MSDW)
Der Chemiekonzern BASF AG konnte nun im siebten Quartal in Folge seine Ergebnisse über den allgemeinen Markterwartungen steigern. So war der ausgewiesene Nettogewinn vor allem wegen höherer Ergebnisse durch die Entwicklung bei Basell, dem Joint Venture mit Shell, und einen niedrigeren Steuersatz positiv beeinflusst worden. Insgesamt zeigen sich die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter zufrieden mit der Entwicklung und sind auch weiterhin optimistisch gestimmt. Die Experten stufen die BASF Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 58 Euro. [WKN 515100]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 29.04.2005

 
01.05.05 19:31
BASF AG: kaufen (Merck Finck)
Die von der BASF AG vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal fielen besser als erwartet aus und lagen auch über den Prognosen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. Aufgrund der sehr guten Entwicklung in den Sparten Kunstoff und Chemikalien haben die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 3,88 Euro auf 4,43 Euro und für das Jahr 2006 von 4,12 Euro auf 4,70 Euro angehoben. Die hohe Kapazitätsauslastung in diesem Bereichen sollte zudem mittelfristig andauern. Sie stufen die BASF Aktie daher weiterhin unverändert mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 63 Euro. [WKN 515100]

Lanxess AG: verkaufen (M.M. Warburg)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg zeigt die Umstrukturierung bei der Lanxess AG bereits erste positive Auswirkungen, jedoch dürfte es noch einige Zeit dauern, bis sich dies auch nachhaltig in der Ergebnisentwicklung niederschlägt. Zwar sind die Annahmen des Unternehmens für die Nettoschulden recht konservativ, jedoch zeigen sich die Experten etwas vorsichtiger hinsichtlich der operativen Verbesserungen in den kommenden beiden Jahren. Sie senken daher ihre Gewinnprognose je Aktie für 2005 von 0,54 Euro auf 0,36 Euro und für 2006 von 1,16 Euro auf 0,75 Euro. Zugleich wurde auch die Einstufung für den Wert von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen" und das Kursziel von 14,90 Euro auf nun 11,00 Euro reduziert. [WKN 547040]

Bayer AG: marketperformer (LRP)

Auch nach der Vorlage der Erstquartalszahlen stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der Bayer AG unverändert mit "marketperformer" ein. Während der Umsatz in etwa wie erwartet ausfiel, konnte das Unternehmen bei den Gewinngrößen die Prognosen der Experten und des Marktes deutlich übertreffen. Der Anstieg beim Jahresüberschuss war vor allem auf den Gewinn beim Verkauf des Blutplasmageschäfts zurückzuführen. Zudem scheint die Reorganisation des Konzerns erste Erfolge zu verzeichnen. Positiv bewerteten die Experten zugleich, dass der Bayer-Konzern die Ziele für 2005 bestätigen konnte. [WKN 575200]

Altana AG: neutral (WestLB)
Die Quartalszahlen des Pharma- und Chemieunternehmens Altana AG fielen nach Meinung der Analysten der WestLB eher enttäuschend aus. Zudem fehlten die Experten mehr Details zu den europäischen Studienergebnissen für das Atemwegsmedikament Daxas. Sie erwarten die EU-Zulassung für Daxas Ende 2005. Der Ausblick für die Umsätze mit dem Magenmedikament Pantoprazol entsprachen jedoch den Schätzungen der Experten. Diese haben allerdings ihre Gewinnschätzungen leicht gesenkt und das Kursziel für den Wert auf 52,60 Euro heruntergesetzt. Zugleich wurde das Anlagerating für die Altana Aktie von "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" reduziert. [WKN 760080]

IDS Scheer AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Mit den zuletzt veröffentlichen Zahlen zum ersten Quartal 2005 konnte die IDS Scheer AG die Erwartungen der Analysten der HypoVereinsbank übertreffen. So hatte das Unternehmen ein zweistelliges Wachstum bei Umsatz und EBITA verzeichnet. Aber auch die Entwicklung des Auftragseingangs stimmt die Experten für das Gesamtjahr zuversichtlich. Vor diesem Hintergrund haben sie nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die IDS Scheer Aktie wiederholt. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 16 Euro. [WKN 625700]

DaimlerChrysler AG: halten (Merck Finck)
Der DaimlerChrysler Konzern konnte zuletzt Zahlen für das erste Quartal 2005 vorlegen, die über den Erwartungen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. lagen. Daraufhin haben die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,96 Euro auf 2,49 Euro erhöht und für das Jahr 2006 von 3,86 Euro auf 3,62 Euro gesenkt. Insbesondere die Zahlen der Nutzfahrzeugsparte und der Finanzdienstleistungen fielen besser als erwartet aus, wogegen Mercedes und Chrysler enttäuschten. Dennoch stufen sie den Wert von zuvor "verkaufen" auf jetzt wieder "halten" herauf und erhöhen auch das Kursziel für die Aktie von 30 Euro auf nun 32 Euro. [WKN 710000]

Epcos AG: marketperformer (LRP)
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum zweiten Quartal haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Einstufung für die Aktien der Epcos AG von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer" angehoben. Dabei verweisen sie auf die Kursverluste der Aktie seit Jahresbeginn. Zudem sollten die negativen Nachrichten bereits weitgehend eingepreist sein. Sie sehen den fairen Wert der Aktie bei 10,30 Euro, wobei auch der Wert des Eigenkapitals deutlich über dem aktuellen Kurs liegt. Für das Jahr 2005 erwarten die Experten einen Verlust je Aktie von -0,50 Euro und für das Jahr 2006 einen Gewinn von 0,36 Euro je Aktie. [WKN 512800]

MAN AG: outperformer (LRP)
Die Aktien der MAN AG hatten zuletzt unter den enttäuschenden Aussagen der Wettbewerber Volvo und Scania zum europäischen Nutzfahrzeugmarkt zu leiden und sind deutlich unter Druck geraten. Diese Kursverluste sind nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz aber übertrieben ausgefallen. Zudem bietet die Aktie auf dem derzeitigen Kursniveau ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Die Experten erhöhen daher ihr Anlageurteil für den Wert von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer". Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 40 Euro. Für das Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn von 2,79 Euro und für 2006 von 3,09 Euro je Aktie. [WKN 593700]

Bayer AG: outperformer (WestLB)
Nach der Veröffentlichung der Zahlen für die ersten drei Monate 2005 haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Das Zahlenwerk fiel insgesamt exzellent und deutlich über den allgemeinen Markterwartungen aus. Das Chemiegeschäft ist zwar weiterhin zyklischen Schwankungen unterworfen, die Pharmasparte bietet aber sehr gute Chancen. Die um Währungs- und Portfolio-Schwankungen bereinigten Konzernumsätze lagen allerdings nur im Rahmen der Erwartungen. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 27 Euro. [WKN 575200]

DaimlerChrysler AG: reduce (ABN Amro)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der ABN Amro Bank ihr Anlagerating für die Aktien der DaimlerChrysler AG nach der Vorlage der Quartalszahlen von zuvor "sell" auf jetzt "reduce" hochgestuft. Das Ergebnis des ersten Quartals hat sich weitgehend im Rahmen der Erwartungen bewegt. Enttäuscht haben allerdings die Zahlen der beiden Töchter Mercedes und Chrysler, wobei aber andere Teile des Konzerns dies wieder ausgleichen konnten. Insbesondere die Nutzfahrzeugsparte hat sich erfreulich entwickelt, deren operatives Ergebnis deutlich über den Schätzungen lag. Die Experten sehen das Kursziel für den Titel unverändert bei 27 Euro. [WKN 710000]

Gruß Moya Analystenempfehlungen 1921204

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moya:

Analystenempfehlungen vom 02.05.2005

2
02.05.05 19:07

Adidas-Salomon AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Anschluss an die Vorlage der Quartalszahlen haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Adidas-Salomon AG bekräftigt. Positiv heben die Experten den ausgewiesenen Umsatz und den Gewinn hervor. Auch der Auftragsbestand hat sich unter dem Strich positiv entwickelt. Auf dem Kernmarkt Europa ist der Bestand zwar leicht gesunken, was allerdings auf die hohe Ausgangsbasis des Vorjahres aufgrund großer Bestellungen im Vorfeld der Fußball-EM zurückzuführen war. Die Experten sehen daher auch das Kursziel für den Wert unverändert bei 135 Euro. [WKN 500340]

BASF AG: kaufen (M.M. Warburg)
In den letzten Wochen hat sich die Ergebnisqualität des Chemiekonzerns BASF AG deutlich verbessert, was sich bereits auch in den Zahlen zum ersten Quartal niedergeschlagen hat. Insgesamt bezeichnen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg das Zahlenwerk als sehr gut, da es auch leicht über den Prognosen des Marktes lag. Daraufhin erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 3,57 Euro auf 5,15 Euro und für das Jahr 2006 von 4,16 Euro auf 5,85 Euro. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 64 Euro auf nun 69 Euro angehoben. Sie stufen die BASF Aktie auch weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 515100]

Deutsche Bank AG: kaufen (DKW)


Die von der Deutschen Bank AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal waren sehr gut und lagen über den Prognosen der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein. Insbesondere der veröffentlichte Vorsteuergewinn konnte die Schätzungen deutlich übertreffen, was vor allem auf den hohen Gewinn der Investmentbanking-Sparte zurückzuführen war. Aber auch die Umstrukturierungskosten sind deutlich niedriger als erwartet ausgefallen. Die Experten stufen die Deutsche Bank Aktie erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 76 Euro. [WKN 514000]

Schwarz Pharma AG: kaufen (M.M. Warburg)
Angesichts der guten Zahlen zu den ersten drei Monaten haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihre Einstufung für die Aktien der Schwarz Pharma AG von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 37,40 Euro auf nun 39,00 Euro nach oben angepasst. Damit reagieren die Experten auf den überraschend guten operativen Gewinn in diesem Zeitraum. Zudem wird auch der Beginn der Testphase III für das Präparat Rotigotine positiv beurteilt. Für das laufende Jahr erhöhen sie somit auch ihre Gewinnprognose je Aktie von 0,03 Euro auf 0,06 Euro. [WKN 722190]

Adidas-Salomon AG: kaufen (DKW)
Der Sportartikelhersteller Adidas-Salomon AG konnte zuletzt erfreuliche Zahlen für die ersten drei Monate veröffentlichen. Die Daten für das erste Quartal haben dabei die allgemeinen Markterwartungen übertroffen und auch der Ausblick auf das Gesamtjahr 2005 fiel solide aus. Das Wachstum in den USA und Asien dürfte die derzeitigen Schwierigkeiten in Europa ausgleichen helfen. Die Lage in Europa sollte sich zudem in der zweiten Jahreshälfte angesichts der bevorstehenden Fußball-WM 2006 ändern. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein und stufen den Wert erneut mit "kaufen" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Titel von 140 Euro auf nun 145 Euro. [WKN 500340]

BASF AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank fielen die vorgelegten Zahlen des Chemiekonzerns BASF AG durchweg positiv aus und lagen über den Prognosen der Experten. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktie damit auch im Vergleich zu den Wettbewerbern deutlich zu günstig bewertet, zumal auch ein eventueller konjunktureller Abschwung bereits eingepreist sein sollte. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer". Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,84 Euro auf 5,62 Euro angehoben. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 60 Euro. [WKN 515100] 

Deutsche Bank AG: kaufen (Merck Finck)
Die Deutsche Bank AG konnte zuletzt sehr gute Zahlen für das erste Quartal vorlegen und hat dabei die Erwartungen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. übertroffen. So hat sich das Handelsergebnis deutlich verbessert und zudem sind die Risikorückstellungen geringer als erwartet ausgefallen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 6,74 Euro auf 7,17 Euro und für das Jahr 2006 von 8,38 Euro auf 8,63 Euro. Zugleich haben sie ihren fairen Wert für die Aktie von 80 Euro auf nun 82 Euro angehoben. Vor diesemm Hintergrund stufen die Experten die Deutsche Bank Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 514000]

Volkswagen AG: neutral (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB sind die kürzlich vorgelegten Zahlen des Automobilkonzerns Volkswagen AG zum ersten Quartal gemischt ausgefallen. Die Experten haben in diesem Zusammenhang ihre Prognosen angesichts einer geringeren Ergebniserwartung in der Nutzfahrzeugsparte gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 3,10 Euro nach 3,30 Euro und für das Jahr 2006 von 3,70 Euro nach 3,80 Euro. Aufgrund des schwächeren Marktumfeldes wurde auch das Kursziel für den Wert von 38 Euro auf nun 35 Euro nach unten angepasst. Sie stufen die VW-Aktie aber unverändert mit "neutral" ein. [WKN 766400]

Deutsche Telekom AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Aktien der Deutschen Telekom AG hatten zuletzt unter der Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post über die Vermietung von Hausanschlüssen an Konkurrenten zu leiden. Zwar wird die Telekom dadurch weniger Geld von den Wettbewerbern bekommen, jedoch ist dies ein überschaubarer Betrag und sollte keine nennenswerten Auswirkungen auf die Ergebnisentwicklung im Konzern haben. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die T-Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein. Auch das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 18 Euro. [WKN 555750]

Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP)
Die von dem Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG vorlegten Zahlen zum ersten Quartal lagen über den Erwartungen des Marktes und über den Prognosen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Auch der konkretisierte Ausblick fiel erfreulich aus. Mit dem sehr guten Auftragsbestand sollte es zudem gelingen, die anvisierten Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Adidas-Salomon Aktie erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert unverändert bei 145 Euro. [WKN 500340]

Viel Erfolg an der Börse!

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moya:

Analystenempfehlungen vom 03.05.2005

 
03.05.05 19:07

Deutsche Bank AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen ihre Gewinnschätzungen für die Deutsche Bank AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 6,88 Euro nach 6,32 Euro und für das Jahr 2006 von 7,37 Euro nach 6,43 Euro. Das Zahlenwerk fiel sehr gut aus und ein Großteil der Einnahmen konnte durch Geschäfte im Fixed-Income generiert werden. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die Aktie zudem mit einem KGV von 9 auf Basis der 2005er Gewinnerwartung günstig bewertet, so dass die Experten an ihrer "outperformer" Einstufung und dem Kursziel von 76 Euro für den Wert festhalten. [WKN 514000]

K + S AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Aktien der K+S AG hatten in den letzten Wochen deutliche Kursverluste verzeichnen müssen. Diese sind aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank ungrechtfertigt, da sich das Umfeld für die fundamentale Gewinnentwicklung nicht verändert hat und weiterhin als gut bezeichnet wird. Zudem wird bei der Bekanntgabe der Erstquartalszahlen, die gut ausfallen sollten, mit einem konkreteren und optimistischeren Ausblick von Unternehmensseite gerechnet. Die Experten stufen den Wert daher von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 46 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,37 Euro und für das Jahr 2006 von 4,08 Euro. [WKN 716200]

Commerzbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)


Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim fielen die Zahlen der Commerzbank AG für die ersten drei Monate 2005 eher gemischt aus. Erfreulich hat sich der Handelsgewinn entwickelt und auch die Verbesserungen bei der Kostenbasis und des Kreditrisikos nach der Restrukturierung des Investment-Banking-Bereichs wird positiv bewertet. Insgesamt fielen die Ergebnisse aber eher schwach aus, zumal viele Einmaleffekte die Ergebnisentwicklung bestimmt haben. Dennoch stufen die Experten die Commerzbank Aktie erneut mit einem Kursziel von 21 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 803200]

Henkel KGaA: outperformer (LRP)
Die von dem Konsumgüterkonzern Henkel KGaA zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal fielen besser als erwartet aus. Insbesondere die Ergebnisse in den Consumer-Segmenten Wasch-Reinigungsmittel und Kosmetik/Körperpflege werden von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv gesehen. Hier haben sich die letzten Akquisitionen bereits positiv niedergeschlagen. Dagegen zeigen sich sich von der Entwicklung im Segment Klebstoffe eher enttäuscht. Das Unternehmen konnte jedoch nochmals seinen Jahresausblick für 2005 bestätigen. Sie stufen die Henkel Aktie daher unverändert mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 81 Euro. [WKN 604840]


Deutsche Bank AG: outperformer (CSFB)
Die Deutsche Bank AG konnte zuletzt sehr starke Zahlen für die ersten drei Monate 2005 präsentieren. Diese gute Entwicklung war nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston vor allem auf die guten Geschäfte im Bereich Fixed-Income und das gute Kostenmanagement zurückzuführen. Aus diesem Grund haben sie auch ihre Gewinnprognosen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 7,14 Euro auf 8,06 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 7,39 Euro auf 7,57 Euro angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen die Experten den Wert weiterhin mit einem Kursziel von 75 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 514000]

BMW AG: halten (HypoVereinsbank)
Die Erstquartalszahlen des Automobilkonzerns BMW AG lagen insgesamt im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Lediglich der ausgewiesene Umsatz hatte unter den Wechselkursen und höheren Rohstoffkosten zu leiden und entsprach nicht den Prognosen der Analysten der HypoVereinsbank. Dagegen kann die Margenentwicklung als Überraschung bezeichnet werden. Auch der eher ungünstige Modellmix sollte sich mit dem Facelifting der 7er Serie wieder verbessern. Die Experten stufen die BMW Aktie daher erneut mit "halten" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 35 Euro. [WKN 519000]

Deutsche EuroShop AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Deutsche Euroshop AG konnte ihre Wachstumsaussichten aufgrund des Kaufs dreier neuer Einkaufszentren in Deutschland weiter verbessern. Damit sollte sich auch die Cashflow-Entwicklung positiv gestalten. Im Vergleich zu den Wettbewerbern scheinen auch die Geschäfte des Unternehmens bei den Einkaufszentren besser zu laufen. Dies wird angesichts der anhaltend gedämpften Verbraucherausgaben in Deutschland von den Analysten der HypoVereinsbank positiv bewertet. Sie stufen die Deutsche Euroshop Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen zugleich ihr Kursziel für den Wert von 44,70 Euro auf nun 46,70 Euro. [WKN 748020]

Bayer AG: outperformer (LRP)
Im Rahmen der Reorganisation des Konzerns konnte die Bayer AG bereits im ersten Quartal 2005 recht gute Ergebnisse erzielen. Dabei lagen sowohl das operative Ergebnis als auch der ausgewiesene Jahresüberschuss über den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Auch das neue Medikament gegen Leber- und Nierenkrebs "BAY 43-9006" sollte in Zukunft weitere Impulse liefern. Die Experten erhöhen ihre Gewinnprognose für das Jahr 2005 von 1,42 Euro auf 1,83 Euro je Aktie. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 1,89 Euro. Sie stufen die Bayer Aktie daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und erhöhen auch das Kursziel für den Wert von 27 Euro auf nun 30 Euro. [WKN 575200]

Commerzbank AG: marketperformer (LRP)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihr Anlagerating für die Aktien der Commerzbank AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" gesenkt. Zwar konnte das Institut den Nettogewinn deutlich und über den allgemeinen Erwartungen steigern, allerdings war dies vor allem auf Einnahmen aus der Veräußerung von Beteiligungen zurückzuführen. Dagegen fiel die operative Gewinnentwicklung eher schwach aus. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten aber unverändert bei 19,50 Euro. [WKN 803200]

Volkswagen AG: sell (Merrill Lynch)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch die Aktien der Volkswagen AG unverändert nur mit "sell" eingestuft. Zwar werden viele Hoffnungen derzeit von dem neuen Vorstandsmitglied und VW-Marken-Chef Wolfgang Bernhard getrieben, jedoch sind keine weiteren positiven Kursimpulse für die Aktie in Sicht. Das zuletzt vorgelegte Zahlenwerk fiel zudem gemischt und ohne klares Bild aus. Die Experten erwarten für das laufende Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 2,15 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 2,61 Euro. [WKN 766400]

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Analystenempfehlungen vom 04.05.2005

 
04.05.05 19:14
HypoVereinsbank AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Die von der HypoVereinsbank vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal waren recht gut und wurden von den starken Handelseinnahmen beflügelt. Dadurch lagen sowohl der Netto- als auch der Vorsteuergewinn über den Prognosen der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim. Im Gegegnsatz zu einigen Wettbewerbern hat das Institut damit operativ Geld verdient. Insgesamt sollte die HypoVereinsbank damit auf einem guten Weg der Erholung sein und auch in den kommenden Quartalen an diese Entwicklung anknüpfen können. Die Experten stufen die Aktie daher weiterhin mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 19 Euro. [WKN 802200]

Adidas-Salomon AG: neutral (WestLB)
Das erste Quartal 2005 verlief bei der Adidas-Salomon AG sehr solide und wobei allerdings das Europa-Geschäft mit einem unveränderten Auftragsbuch enttäuscht hatte. Die Auftragsschwäche zeigt aber auch, dass sich das Unternehmen nicht dem Preisdruck europäischer Einzelhändler beugt, um den Umsatz kurzfristig zu steigern. Die Verbesserung bei der Tochter Salomon wird dagegen von den Analysten der WestLB positiv bewertet. Ebenso wird der verbesserte Jahresausblick begrüßt. Aus diesem Grund erhöhen die Experten ihr Kursziel für die Adidas-Salomon Aktie von 120 Euro auf nun 134 Euro. Derzeit stufen sie die Aktie aber unverändert mit "neutral" ein. [WKN 500340]

Deutsche Börse AG: neutral (HypoVereinsbank)

Die von der Deutschen Börse AG vorgelegten Zahlen zu den ersten drei Monaten lagen leicht über den Markterwartungen und im Rahmen der Prognosen der Analysten der HypoVereinsbank. Erfreulich waren vor allem die deutlichen Steigerungen des EBITAs in den Segmenten Eurex und Clearstream. Allerdings verweisen die Experten immer noch auf die anhaltende Unsicherheit bezüglich der Zukunft des Managements. Daher stufen sie die Deutsche Börse Aktie unverändert nur mit "neutral" ein, erhöhen aber das Kursziel für den Wert von 55 Euro auf nun 63 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,18 Euro und für das Jahr 2006 von 3,34 Euro. [WKN 581005]

Allianz AG: kaufen (Merck Finck)
Auch nach der Vorlage der vorläufigen Zahlen für das erste Quartal stufen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien der Allianz AG unverändert mit "kaufen" ein. Die Verbesserungen in der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit spiegelten sich im Nettogewinn wieder. Aber auch der Gewinn der Tochter Dresdner Bank konnte positiv überraschen. Nun müssen aber noch die vollständigen Zahlen in der kommenden Woche abgewartet werden, inwieweit die Ergebnisentwicklung von Einmaleffekten gestützt wurde. [WKN 840400]

HypoVereinsbank AG: marketperformer (LRP)
Im ersten Quartal 2005 konnte die HypoVereinsbank von einem günstigen Marktumfeld sowie einigen Entlastungseffekten bei Aufwandspositionen profitieren und hat somit ein starkes Zahlenwerk vorlegen können. Insbesondere der ausgewiesene Überschuss lag deutlich über den allgemeinen Markterwartungen. Allerdings erwarten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz für die restlichen Quartale eher niedrigere Ergebnisse. Aus diesem Grund stufen die Experten die Aktie zunächst unverändert nur mit "marketperformer" ein und belassen auch ihr Kursziel für den Wert unverändert bei 18 Euro. [WKN 802200]

SGL Carbon AG: neutral (HypoVereinsbank)
Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank fielen sowohl der Ausblick auf das zweite Quartal als auch das Zahlenwerk für die ersten drei Monate 2005 der SGL Carbon AG wie erwartet aus. Während der ausgewiesene Umsatz die Erwartungen leicht übertreffen konnte, lag der Nettogewinn im Rahmen der Schätzungen. Insgesamt zeigen sich die Experten nun aber wieder optimistischer für das Unternehmen gestimmt und erhöhen daher ihr Anlagerating für die Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral". [WKN 723530]

Linde AG: marketperformer (LRP)
Die von der Wiesbadener Linde AG zuletzt vorgelegten Erstquartalsergebnisse entsprachen den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. So konnte das Unternehmen in den vergangenen Monaten von der guten Entwicklung im Gas- und Maschinenbausegment profitieren. Dagegen lag die Entwicklung des Bereichs Materialverarbeitung unter den Prognosen der Experten. Positiv bewerten sie zudem die neuen Initiativen von Unternehmensseite zur Effizienzsteigerung. Derzeit stufen sie die Linde Aktie aber weiterhin mit einem kursziel von 55 Euro mit "marketperformer" ein. [WKN 648300]

Fresenius Medical Care AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Rahmen der Präsentation des Zahlenwerks zum ersten Quartal hatte die Fresenius Medical Care AG auch die Akquisition von Renal Care bekannt gegeben. Nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank ist der genannte Kaufpreis fair, wobei das bei dem Geschäft nicht unbedingt Synergien im Vordergrund stehen, sondern eine deutliche Ausweitung des Marktanteils. Diese Tatsache wird ebenso positiv bewertet, wie das Zahlenwerk für die ersten drei Monate. Aus diesem Grund stufen die Experten die FMC Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und erhöhen auch das Kursziel für den Titel von 67 Euro auf nun 74 Euro. [WKN 578580]

Deutsche Postbank AG: outperformer (LRP)
Nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sind die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Deutschen Postbank AG solide ausgefallen und entsprachen den Erwartungen der Experten. Erfreulich war dabei aber insbesondere auch der starke Zuwachs beim Provisionsüberschuss, der durch Transaktionsgeschäfte entstanden ist. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Deutsche Postbank Aktie bestätigt. Auch das Kursziel von 42 Euro für den Wert belassen sie unverändert. [WKN 800100]

Commerzbank AG: neutral (HypoVereinsbank)
Anlässlich der Präsentation der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der HypoVereinsbank ihre Gewinnschätzungen für die Commerzbank AG leicht nach unten angepasst. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 1,52 Euro nach 1,58 Euro und für das Jahr 2006 von 1,56 Euro nach 1,70 Euro. Zwar fiel der ausgewiesene Nettogewinn erwartungsgemäß aus, jedoch war ein Großteil dieses Ergebnisses auf Einmaleffekte zurückzuführen, wogegen die Zahlen des operativen Geschäfts enttäuschten. Sie stufen die Commerzbank Aktie aber unverändert mit einem Kursziel von 17 Euro mit "neutral" ein. [WKN 803200]

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Analystenempfehlungen vom 06.05.2005

 
07.05.05 13:56

Metro AG: halten (Deutsche Bank)
Die von der Metro AG zuletzt vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal sind nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank weitgehend wie erwartet ausgefallen. Allerdings zeigen nur wichtige Kennziffern nur wenig Anzeichen einer Erholung auf dem Heimatmarkt des deutschen Einzelhandelskonzerns. Während der ausgewiesene Umsatz leicht die Schätzungen übertreffen konnte, lag das EBITA unter den Prognosen der Experten. Die größten Abwärtsrisiken für die Aktie sehen sie in einem spürbarem Rückgang des deutschen Wirtschaftswachstums. Sie senken daher ihre Einstufung für die Metro Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Das Kursziel für den Wert wurde aber bei 42 Euro belassen. [WKN 725750]

Continental AG: kaufen (DKW)
Auch nach der Präsentation der Quartalszahlen für die ersten drei Monate stufen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktie der Continental AG unverändert mit "kaufen" ein. Der Gewinn ist vor allem wegen des starken Geschäfts bei den Autoreifen besser als erwartet ausgefallen, wogegen die Umsätze den Prognosen entsprachen. Allerdings enthielt das Zahlenwerk noch keine Umstrukturierungskosten wegen der Übernahme von Phoenix. Dagegen wurden die Gesamtjahresprognosen für 2005 nochmals bestätigt. Die Experten sehen daher das Kursziel für die Conti Aktie ebenso unverändert bei 70 Euro. [WKN 543900]

Linde AG: hold (CSB)


Nach Auffassung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney sind die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Linde AG zum ersten Quartal wie erwartet ausgefallen. Positiv bewerten die Experten jedoch die von Unternehmensseite angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen, die sich mittelfristig positiv auf die Gewinnentwicklung auswirken sollten. Aus diesem Grund erhöhen die Experten ihr Kursziel für die Linde Aktie von 48 Euro auf nun 52 Euro. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie den Wert aber zunächst weiterhin nur mit "hold" ein. [WKN 648300]

HypoVereinsbank AG: underperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter bewerten das Zahlenwerk der HypoVereinsbank für die ersten drei Monate positiv und erhöhen daher ihre Gewinnscvhätzungen für das Kreditinstitut. So erwarten sie nun für das laufende Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 1,26 Euro nach 1,14 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,44 Euro nach 1,29 Euro. Die Zahlen wurden vor allem von den Gewinnen aus dem Investmentbanking und Handelsgeschäft getragen. Für die kommenden Quartale sehen die Experten diese Bereiche jedoch unter Druck geraten. Daher stufen sie die Aktie weiterhin nur mit "underperformer" ein. [WKN 802200]

Epcos AG: underperformer (Goldman Sachs)
Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum zweiten Quartal haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen je Aktie für die Epcos AG für das Jahr 2004/2005 von +0,15 Euro auf -0,04 Euro und für das Jahr 2005/2006 von +0,60 Euro auf +0,57 Euro reduziert. Das abgelaufene Quartal sollte zwar einen Boden der Gewinnsituation bei Epcos darstellen, jedoch ist für die kommenden Quartale auch noch keine nennenswerte Besserung in Sicht. Zudem ist unklar, wie stark die Gewinnerholung ausfallen kann. Aus diesem Grund stufen sie den Wert unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 512800]

Deutsche Börse AG: neutral (UBS Warburg)
Im Rahmen der Vorlage der Erstquartalszahlen der Deutschen Börse AG haben die Analysten der Investmentbank UBS Warburg nochmals ihre "neutral" Einstufung für den Wert bestätigt. Aufgrund der guten Zahlen haben sie jedoch ihre Gewinnschätzung je Aktie für dasJahr 2005 von 3,54 Euro auf 3,60 Euro und für das Jahr 2006 von 3,90 Euro auf 4,22 Euro angehoben. Für das Jahr 2007 erwarten sie einen Geiwnn von 4,88 Euro. Die Ertragsdynamik des Unternehmens ist positiv und die Fundamentaldaten unterstützen das. Die Risiken sehen sie darin, dass die Gewinne schwankungsanfällig sind, da die Umsätze teilweise vom Handelsvolumen abhängen. Das Kursziel für den Titel erhöhen sie dennoch von 62,40 Euro auf nun 67,50 Euro. [WKN 581005]

Bayer AG: outperformer (MSDW)
Im Vergleich zu den anderen Pharmawerten hat die Aktie der Bayer AG zuletzt eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung gezeigt. Nach der Ausgliederung von Lanxess hat sich zudem die Ergebnisqualität verbessert, so dass auch die derzeitigen Erwartung des Finanzmarktes bezüglich der Gewinnentwicklung des Unternehmens zu niedrig sind. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter und stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Für das Jahr 2005 haben sie zudem ihre Gewinnprognose je Aktie um 21 Prozent auf 2,51 Euro, für das Jahr 2006 um 16 Prozent auf 2,97 Euro und für das Jahr 2007 um 9 Prozent auf 3,08 Euro angehoben. Das Kursziel für den Wert wurde um 10 Prozent auf 34 Euro erhöht. [WKN 575200]

Fresenius Medical Care AG: outperformer (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan ihre Einstufung für die Aktien des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Experten verweisen zur Begründung auf die überraschend positiven Zahlen für das erste Quartal und die geplante Übernahme der Renal Care Group. Diese Akquisition ist strategisch sinnvoll, allerdings erscheint der Preis noch sehr hoch. Beim dem Zahlenwerk heben sie die starke Entwicklung der Produktsparte in Nordamerika hervor. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 58 Euro auf nun 72 Euro angehoben. [WKN 578580]

Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund der Ankündigung höherer Verluste in den Sparten Siemens Business Services und Mobilfunk haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die Siemens AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2004/2005 einen Gewinn je Aktie von 3,45 Euro nach 3,65 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 4,49 Euro nach 4,62 Euro. Positiv heben sie dagegen das Vorhaben des Technologie-Konzerns hervor, künftig über Zukäufe weiter wachsen zu wollen. Das derzeitige Risiko/Gewinn-Verhältnis sieht attraktiv aus. Daher stufen sie die Siemens Aktie unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 723610]

BASF AG: outperformer (WestLB)
Nach dem Verkauf des Kunststoff-Joint-Ventures Basell durch die BASF AG haben die Analysten der WestLB ihr Anlagerating für die Aktien des Chemiekonzerns von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Diese Veräußerung sollte die finanziellen Ergebnisse stabilisieren und das Gewinnwachstum um ein paar Prozent erhöhen. Zudem heben die Experten die Dividendenrendite und die Aktienrückkäufe positiv hervor. Derzeit überprüfen sie noch ihre Gewinnschätzungen und das Kursziel für den Wert. [WKN 515100]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 10.05.2005

 
10.05.05 18:49

Commerzbank AG: halten (Merck Finck)
Die kürzlich vorgelegten Zahlen der Commerzbank AG zum ersten Quartal fielen zwar leicht besser als erwartet aus, jedoch war dies vor allem auf den Verkauf von Beteiligungen zurückzuführen. Allerdings fiel auch das Handelsergebnis erfreulich aus. Bereinigt um diese Sondereffekte lag der Gewinn jedoch unter den Erwartungen, so dass es fraglich ist, ob das Kreditinstitut die Profitabilitätsziele für das Gesamtjahr erreichen kann. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" zurück. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 17,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,98 Euro, für das Jahr 2006 von 1,49 Euro und für das Jahr 2007 von 1,69 Euro. [WKN 803200]

IVG Immobilien AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben die Aktien der IVG Immobilien AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" zurückgestuft. Zur Begründung verweisen sie auf das bereits recht hohe Bewertungsniveau der Aktie, in dem auch das positive Potenzial der REITs ausreichend eingepreist sein sollte. Sollten diese REITs tatsächlich in Deutschland eingeführt werden, gibt es jedoch noch Aufwärtspotenzial für den Wert. [WKN 620570]

BASF AG: outperformer (MSDW)


Aufgrund der sehr guten Entwicklung im ersten Quartal 2005 haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter ihre Gewinnprognosen je Aktie für die BASF AG für das Jahr 2005 um 6,7 Prozent auf 6,63 Euro und für das Jahr 2006 um 2,3 Prozent auf 6,93 Euro angehoben. Zugleich wurden die Schätzungen für die EBIT-Marge in den jeweiligen Jahren erhöht, da die Unternehmensergebnisse positiv überrascht haben. Zudem dürfte auch die hohe Kapazitätsauslastung in der Ethylen-Produktion stabil bleiben. Sie stufen die BASF Aktie daher weiterhin unverändert mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 58 Euro auf nun 60 Euro. [WKN 515100] 

Fraport AG: marketperformer (LRP)
Die von der Fraport AG zuletzt bekannt gegebenen Zahlen für die ersten drei Monate waren recht gut und haben die Prognosen des Marktes und der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz übertroffen. Erfreulich war dabei vor allem das überraschend starke organische Wachstum. Auch in den kommenden Monate sollte das Unternehmen an diese guten Wachstums-Aussichten anknüpfen können. Die Experten erhöhen daher ihr Kursziel für den Wert von 33 Euro auf nun 35 Euro, stufen den Titel derzeit jedoch unverändert nur mit "marketperformer" ein. Für das Jahr 2005 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 2,20 Euro und für das Jahr 2006 von 2,45 Euro. [WKN 577330]

freenet.de AG: outperformer (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB sind die kürzlich veröffentlichten Erstquartalszahlen der freenet.de AG deutlich besser als erwartet ausgefallen. Insbesondere die Entwicklung bei den Neukunden im DSL-Bereich war erfreulich. Damit dürften auch die Spekulationen über ein besseres Austauschverhältnis im Falle einer Fusion mit Mobilcom weiter wachsen, wenngleich dieses Austauschverhältnis unverändert einen signifikanten Unsicherheitsfaktor darstellt. Die Experten stufen die freenet.de Aktie aber weiterhin mit einem Kursziel von 23 Euro mit "outperformer" ein. Dabei erwarten sie für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 1,10 Euro, für das Jahr 2006 von 1,18 Euro und für das Jahr 2007 von 1,38 Euro. [WKN 579200]

Rheinmetall AG: marketperformer (LRP)
Die Rheinmetall AG hatte zuletzt erfreuliche und solide Zahlen für die ersten drei Monate präsentieren können. Das Zahlenwerk lag dabei insgesamt im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen und der Prognosen der Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "marketperformer" Einstufung für den Wert bestätigt. Sie sehen das mittelfristige Kursziel für den Titel bei 45 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,32 Euro und für das Jahr 2006 von 3,66 Euro. [WKN 703000]

MAN AG: verkaufen (Helaba)
Nach Meinung der Analysten des Helaba Trust konnte die MAN AG mit den Zahlen zum ersten Quartal positiv überraschen. Während das operative Ergebnis besser als erwartet ausfiel, entsprach das Quartalsergebnis weitgehend den Erwartungen des Marktes. Erfreulich war dabei vor allem die Ergebnisentwicklung in der Dieselmotoren-Sparte, während bei den Drucksystemen die schwierige Situation anhielt. Auf dem derzeitigen Kursniveau belassen die Experten daher ihr Anlagerating für den Wert unverändert bei nur "verkaufen". [WKN 593700]

Deutsche Börse AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach den angekündigten Veränderungen im Management der Deutschen Börse AG haben die Analysten der HypoVereinsbank nun ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Spekulationen um den künftige Struktur des Börsenbetreibers dürften sich in nächster Zeit intensivieren. Eine denkbare Variante wäre nun die Entkonsolidierung des Wertpapierabwicklers Clearstream durch einen Börsengang oder einen Verkauf. Dies hätte in erster Linie den Effekt eines reduzierten Risikokapitalbedarfs, wodurch auch die Möglichkeiten zur Kapitalausschüttung an die Aktionäre wachsen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 63 Euro. [WKN 581005]

TUI AG: outperformer (LRP)
Auch nach der Vorlage der Zahlen für die ersten drei Monate stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der TUI AG unverändert mit "outperformer" ein. Das Unternehmen konnte die Erwartungen für Umsatz und Ergebnis übertreffen. Als besonders positiv werten die Experten die verbesserten Ergebnisse im strategisch wichtigen Mitteleuropa. Die leichte Gewinnsteigerung in der Schifffahrtsparte sowie die rückläufige Entwicklung im Handelssegment hat dagegen den Erwartungen entsprochen. Das Konzernergebnis hat leicht enttäuscht, war im Hinblick auf das saisonal bedingt schwache erste Quartal jedoch akzeptabel. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 23 Euro. [WKN 695200]

HypoVereinsbank AG: outperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der HypoVereinsbank nochmals mit "outperformer" eingestuft. Die vorgelegten Ergebnisse zum ersten Quartal fielen gut aus und lagen leicht über den allgemeinen Marktprognosen. Auch im Vergleich zu den Aktien der Wettbewerber verspricht die HypoVereinsbank Aktie ein größeres Potenzial. Zugleich erhöhen die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,56 Euro auf 1,57 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,81 Euro auf 1,84 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 22 Euro. [WKN 802200]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 18.05.2005

 
18.05.05 20:40
E.ON AG: outperformer (Lehman Brothers)
Der angekündigte Verkauf der Immobilientochter Viterra durch die E.ON AG wird von den Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers grundsätzlich positiv bewertet. Durch das Herauslösen von Viterra aus den EBIT-Schätzungen werden jedoch die Prognosen für die folgenden drei Jahre um etwa 5 Prozent reduziert. Allerdings dürfte der Nettogewinn 2005 aufgrund des Verkaufsgewinns um 40 Prozent über den bisherigen Schätzungen liegen. Die Experten erhöhen daher ihr mittelfristiges Kursziel für die E.ON Aktie von 76 Euro auf nun 77 Euro und stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein. [WKN 761440]

Schering AG: halten (M.M. Warburg)
Die Schering AG musste zuletzt enttäuschende Daten aus der Studie zum Krebsmittel PTK/ZK veröffentlichen. Nach bisherigem Kenntnisstand dürfte das Präparat auf dem Gebiet der Onkologieprodukte nur eine untergeordnete Rolle spielen und mit einer Markteinführung ist auch frühestens in drei Jahren zu rechnen. Insgesamt zeigen sich die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg damit nicht mehr so zuversichtlich für das Berliner Pharmaunternehmen und senken ihr Kursziel für den Wert von 53 Euro auf nun 51 Euro. Sie stufen die Schering Aktie aber zunächst weiterhin mit "halten" ein. [WKN 717200]

Bayer AG: neutral (CSFB)

Im Anschluss an die Bekanntgabe der Erstquartalszahlen haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Gewinnschätzungen je Aktie für die Bayer AG für das Jahr 2005 um 33 Prozent auf 2,58 Euro und für das Jahr 2006 um 25 Prozent auf 2,73 Euro angehoben. Das Zahlenwerk war sehr ermutigend, wobei vor allem der Bereich Material Science positiv hervorzuheben ist. Auch die Pharmazeutika-Pipeline des Unternehmens ist nun vielversprechender. Aus diesem Grund erhöhen die Experten auch ihr Kursziel für den Wert von 26 Euro auf nun 28 Euro, stufen die Bayer Aktie aber zunächst erneut nur mit "neutral" ein. [WKN 575200] 

IDS Scheer AG: buy (CSB)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der IDS Scheer AG stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Citigroup Smith Barney den Wert mit "buy" ein. Das Unternehmen ist sehr gut auf dem Software- und Servicemarkt für Geschäftsprozesse positioniert und sollte zudem in den kommenden Quartalen von den steigenden Lizenzumsätze von ARIS für SAP NetWeaver profitieren. Für das laufende Jahr 2005 erwarten die Experten einen Gewinn je Aktie von 0,67 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 0,88 Euro. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 17 Euro. [WKN 625700]

E.ON AG: add (ABN Amro)
Nach dem angekündigten Verkauf der Immobilientochter Viterra haben die Analysten des niederländischen Bankhauses ABN Amro die Aktien der E.ON AG von zuvor "hold" auf jetzt wieder "add" heraufgestuft. Der erzielte Verkaufspreis liegt dabei deutlich über den Schätzungen der Experten. Zudem verweisen sie darauf, dass E.ON eine Rückgabe des erzielten zusätzlichen Gewinns an die Aktionäre ausgeschlossen hatte. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau erscheint die Aktie unterbewertet, wobei jedoch ein Risikofaktor die anstehende Regulierung der Energiemärkte in Deutschland bleibt. Dennoch erhöhen sie ihr Kursziel für den Titel von 68,00 Euro auf nun 72,40 Euro. [WKN 761440]

Allianz AG: neutral (CSFB)
Nach Meinung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston lagen die vorgelegten Zahlen der Allianz AG zum ersten Quartal im Wesentlichen im Rahmen der Erwartungen. So hat sich die im Schaden- und Unfallgeschäft die Schaden-Kosten-Quote im Vergleich zum Vorjahr verbessert, wobei diese im weiteren Jahresverlauf wieder steigen dürfte. Die Bilanz der Tochter Dresdner Bank hat zudem von sinkenden Kosten und einer niedrigeren Risikovorsorge profitiert. Auch die Vermögensverwaltung hatte sich gut entwickelt. Daher erhöhen die Experten ihre Gewinnerwartung für das Jahr 2005 um 7 Prozent auf 10,46 Euro je Aktie. Sie stufen den Wert jedoch unverändert mit einem Kursziel von 103 Euro mit "neutral" ein. [WKN 840400]

Schering AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Vor dem Hintergrund der enttäuschenden Studienergebnisse des Krebsmittels PTK/ZK haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihre Einstufung für die Aktien der Schering AG von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Die vorgestellte Studie zu dem in der Entwicklung befindlichen Darmkrebsmedikament konnte keine neuen Hoffnungen auf einen möglichen Erfolg wecken. So ist es bisher nicht gelungen, die Überlegenheit von PTK/ZK im Vergleich zu herkömmlichen Therapien zu beweisen. Da der Markt auf positive Nachrichten gesetzt hatte, ist nun in den nächsten Wochen eher mit einer schwachen Kursentwicklung zu rechnen. [WKN 717200]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 19.05.2005

 
19.05.05 18:34

AWD Holding AG: outperformer (WestLB)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der WestLB die Aktien des Finanzdienstleisters AWD Holding AG von zuvor "kaufen" auf jetzt "outperformer" herabgestuft. Insbesondere die ausgewiesenen Umsätze waren schwach und lagen unter den Prognosen des Marktes. Das war vor allem auf das schwache Wachstum in Deutschland zurückzuführen. Der operative Quartalsgewinn hat dagegen erwartungsgemäß zugelegt. Positiv bewerten die Experten jedoch die steigende Nachfrage nach der neuen Rürup- und der Riester-Rente. Zudem entwickelt sich das Geschäft mit der betrieblichen Altersvorsorge positiv. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 41 Euro. [WKN 508590]

Thyssen Krupp AG: verkaufen (M.M. Warburg)
Nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg haben die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Thyssen Krupp AG zum zweiten Quartal die Erwartungen des Marktes verfehlt. Dies war vor allem auf die Renditeschwäche im Bereich Automotive zurückzuführen, so dass der Gewinneinbruch dramatischer ausgefallen als erwartet war. Dennoch sollten sich die Umstrukturierungskosten bei der Sparte Automotive nicht wiederholen, so dass die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2006 von 1,50 Euro auf 1,52 Euro und für das Jahr 2007 von 1,43 Euro auf 1,45 Euro angehoben haben. Sie stufen die Aktie aber unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 750000]

Depfa Bank plc.: outperformer (LRP)


Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Depfa Bank plc. stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz den Wert mit "outperformer" ein. Das Institut verfügt über eine überdurchschnittliche Rentabilität. Zudem heben sie das risikoarmen Geschäftsmodells und die unverändert guten Wachstumsperspektiven positiv hervor. Aber auch der präzise Ergebnisausblick des Unternehmens bis 2006 wird von den Experten begrüßt. Auf dieser Basis erscheint die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau unterbewertet zu sein, so dass sie ihr Kursziel für den Titel bei 15 Euro sehen. [WKN 765818]


E.ON AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Infolge des Verkaufs der Immobilientochter Viterra haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihr Kursziel für die Aktien der E.ON AG von 76,00 Euro auf nun 77,50 Euro angehoben. Der daraus erzielte Verkaufspreis liegt über den ursprünglichen Schätzungen der Experten. Diese verwiesen ferner darauf, dass der Gewinn aus dem Viterra-Verkauf zum vollständigen Abbau der Schulden führen sollte. Für die Aktionäre wird es allerdings keine Sonderausschüttung geben. Da allerdings das Thema Regulierung in Deutschland in nächster Zeit nicht zu einer Verbesserung der Aussichten für die Aktie beitragen dürfte, stufen sie den Wert unverändert nur mit "neutral" ein. [WKN 761440]

AWD Holding AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die AWD Holding AG konnte zuletzt mit den Erstquartalszahlen erneut die Markterwartungen bei Überschuss und operativem Gewinn übertreffen. Aber die Tatsache, dass der Umsatz vor allem wegen der negativen Entwicklung im März viel schwächer als erwartet stieg, könnte einige Sorgen hervorrufen. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die AWD Aktie unverändert nur mit "neutral" ein. Zudem verweisen die Experten auf den bisher fehlenden konkreten Ausblick auf das Gesamtjahr 2005. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie daher ebenso unverändert bei 38 Euro. [WKN 508590]

Allianz AG: hold (CSB)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney haben ihre Gewinnschätzungen für die Allianz AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 10,60 Euro nach 9,70 Euro, für das Jahr 2006 von 10,90 Euro nach 10,80 Euro und für das Jahr 2007 von 11,60 Euro nach 11,30 Euro. Zur Begründung verweisen sie auf die guten Erstquartalszahlen des Versicherers. Vor allem unerwartet hohe realisierte Gewinne aus dem Schaden- und Unfallgeschäft haben beeindruckt. Insgesamt gab es aber wenig Überraschendes, so dass sie die Aktie weiterhin mit einem Kursziel von 105 Euro mit "hold" einstufen. [WKN 840400]

MLP AG: halten (Helaba)
Der Finanzdienstleister MLP AG hatte überraschend Eckdaten für das erste Quartal vorgelegt, welche leicht über den Erwartungen der Analysten des Helaba Trust lagen. Das Unternehmen übertraf sowohl beim Ergebnis vor Steuern als auch beim Nettoergebnis leicht die Prognosen. Nun muss jedoch der reguläre Zwischenbericht abgewartet werden, so dass die Experten derzeit keine signifikante Revision der Ergebnisschätzungen erwägen. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie die MLP Aktien daher unverändert mit "halten" ein. [WKN 656990]


IKB Deutsche Industriebank AG: neutral (WestLB)
Die von der IKB Deutsche Industriebank AG zuletzt vorgelegten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr lagen nach Meinung der Analysten der WestLB im Wesentlichen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Allerdings war der Ausblick des Unternehmen unverändert vorsichtig, so dass derzeit kaum Kurssteigerungen der Aktie zu erwarten sind. Die Experten stufen den Titel daher weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Allerdings erhöhen sie aufgrund des Zahlenwerks das Kursziel für den Wert von 20 Euro auf nun 22 Euro. [WKN 806330]

BASF AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund der stärker als erwartet ausgefallenen Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzung je Aktie für die BASF AG für das Jahr 2005 von 4,23 Euro auf 5,06 Euro und für das Jahr 2006 von 4,18 Euro auf 5,05 Euro angehoben. Weitere Kostensenkungen in den Niederlassungen sowie niedrigere Steuersätze sollten die zukünftige Ergebnisentwicklung zusätzlich positiv beeinflussen. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die BASF Aktie zudem attraktiv bewertet, so dass die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert bestätigt haben. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei mehr als 60 Euro. [WKN 515100]

Medion AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Der Verkaufsstart für den neuen Fernseh-Flachbildschirm der Medion AG könnte erfolgreich verlaufen und zu einer kräftigen Nachfrage führen. Die Aktion bei Aldi Süd hat zwar einen begrenzten Rahmen und wird zunächst nicht zu einer Änderung der Ergebnisprognose führen, jedoch könnte damit der Beweis geliefert werden, dass das Geschäftsmodell des Elektronikvermarkters noch intakt ist. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim und stufen den Wert vorläufig weiterhin mit "neutral" ein, erwägen aber im Erfolgsfall eine Höherstufung. Den fairen Wert der Medion Aktie sehen sie bei 13,20 Euro, zumal sich die Bewertung des Titels deutlich verbessert hat. [WKN 660500]

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Analystenempfehlungen vom 24.05.2005

 
24.05.05 19:17
Thyssen Krupp AG: halten (Helaba)
In den kommenden Quartalen dürfte das Umfeld für den Stahlkonzern Thyssen Krupp AG zwar schwieriger werden und die Gewinndynamik in diesem Bereich nachlassen, jedoch sollten diese schwachen Aussichten nach den Zahlen zum zweiten Quartal schon ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie eingepreist sein. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Helaba Trust und stufen die Aktie von zuvor "verkaufen" auf jetzt wieder "halten" herauf. Zudem verweisen sie auf die überdurchschnittliche Dividendenrendite, die auch weitere schlechte Nachrichten kompensieren sollte. [WKN 750000]

Rhön-Klinikum AG: neutral (HypVereinsbank)
In den letzten Monaten konnten die Aktien der Rhön-Klinikum AG deutlich Zuwächse verzeichnen. Inzwischen hat der Wert mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15 auf Basis der 2005er Gewinnerwartung und eines Vielfachen des Enterprise Value zum EBITA ein angemessenes Bewertungsniveau erreicht. So dürften auch die weiteren positiven Nachrichten, die zu erwarten sind, bereits im Kursniveau eskomptiert sein. Die Analysten der HypoVereinsbank senken daher ihre Einstufung für den Titel von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 55 Euro. Für das Jahr 2005 wird ein Gewinn je Aktie von 3,31 Euro und für das Jahr 2006 von 3,61 Euro erwartet. [WKN 704230]

Commerzbank AG: buy (CSB)

Die von der Commerzbank AG zuletzt veröffentlichten Zahlen für die ersten drei Monate fielen gemischt aus. So lagen insbesondere die Nettozinserträge und Provisionen der Bank etwas unter den Erwartungen der Analysten der amerikanischen Investmentbank Citigroup Smith Barney. Dies war vor allem auf einen Margendruck zurückzuführen, wenngleich in den kommenden Monaten hier eine Entspannung zu erwarten ist. Dennoch senken die Experten ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 um 11 Prozent auf 1,33 Euro, für das Jahr 2006 um 7 Prozent auf 1,76 Euro und für das Jahr 2007 um 1 Prozent auf 1,94 Euro. Sie stufen die Commerzbank Aktie aber erneut mit einem Kursziel von 21 Euro mit "buy" ein. [WKN 803200] 

Metro AG: marketperformer (CSFB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Prognosen für das Wachstum des Nettogewinns bei der Metro AG angehoben. So dürfte die Gewinndynamik in den kommenden Monaten zunehmen, so dass in 2006 mit einem zweistelligen Wachstum zu rechnen ist. Kurzfristig wird diese Entwicklung aber von der nachlassenden Konsumneigung auf dem deutschen Markt gebremst. Die Experten stufen die Metro Aktie daher zunächst wieterhin unverändert nur mit "marketperformer" ein und sehen das mittelfristige Kursziel für den Titel bei 38 Euro. [WKN 725750]

Aixtron AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die Aktien der Aixtron AG haben in den vergangenen Monaten deutlich an Boden verloren und sollten nun aber wieder ein angemessenes Bewertungsniveau erreicht haben. Die Analysten der HypoVereinsbank verweisen dabei auf die starke Marktposition des Unternehmen in der MOCVD-Ausrüstung. Wenngleich das Potenzial im Chip-Geschäft begrenzt erschenit, sollte aber die gute Marktstellung von Aixtron den Aktienkurs nun stützen. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral". Allerdings passen sie das Kursziel für den Titel von 2,80 Euro auf nun 2,70 Euro nach unten an. [WKN 506620]

SAP AG: halten (Deutsche Bank)
Mit den jüngsten Zahlen der SAP AG zum ersten Quartal hat sich erneut gezeigt, dass das Unternehmen gut positioniert ist, um von der nächsten Wachstumsphase der Software-Industrie profitieren zu können. Mit der neuen Software ESA scheint SAP zudem einen strategischen Vorteil vor anderen Anbietern zu haben und sollte somit mittelfristig gute Umsätze damit erzielen. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Deutschen Bank und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 132 Euro auf nun 140 Euro. Derzeit stufen sie die SAP Aktie aber zunächst weiterhin nur mit "halten" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 4,83 Euro und für das Jahr 2006 von 5,47 Euro. [WKN 716460]

BMW AG: kaufen (CSFB)
Angesichts deutlich gestiegener Dividenden und des kurz vor dem Start stehenden Aktienrückkaufprogramms haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die Aktien des Automobilherstellers BMW AG mit "kaufen" eingestuft. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmen ist weiterhin von hoher Qualität geprägt. Die Bilanzzahlen aus dem ersten Quartal waren beeinflusst vom Modellwechsel der umsatzstarken 3er Reihe, bei der der Nachfolger nun für hohe Absatzzahlen sorgen sollte. Sowohl in Europa als auch in den USA sind die Auftragseingänge für das neue Modell überdurchschnittlich. Aber auch die fortschreitende Erholung des US-Dollars und die im September anstehende IAA sollten weitere Impulse geben. [WKN 519000]

Südzucker AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Die von der Südzucker AG zuletzt überraschend vorgelegten Ergebniszahlen lagen leicht über den Schätzungen der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim. Positiv bewerten die Experten auch die angekündigte Anhebung der Dividende. Nun muss aber noch das endgültige Zahlenwerk abgewartet werden, da dabei vor allem die Qualität der Ergebnisse interessant sein dürfte. Zudem erhoffen sich die Experten konkretere Aussagen von Unternehmensseite zu möglichen Auswirkungen der Zuckermarktreform. Derzeit stufen sie die Südzucker Aktie daher unverändert mit "neutral" ein. [WKN 729700]

Solarworld AG: halten (M.M. Warburg)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg könnte ein Regierungswechsel in Berlin die Diskussion über das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien wieder aufkommen lassen. Bisher haben die entsprechenden Parteien aber noch keinen konkreten Standpunkt zu dem für die Solarworld AG wichtigen Gesetz bezogen. Dies könnte sich daher negativ auf die Kursentwicklung der Aktie auswirken, so dass die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" reduziert haben. Dagegen wurde die Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 5,19 Euro auf 5,21 Euro und für das Jahr 2006 von 6,03 Euro auf 6,19 Euro angehoben. Das Kursziel für den Wert sehen sie aber unverändert bei 103 Euro. [WKN 510840]

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Analystenempfehlungen vom 25.05.2005

 
25.05.05 20:13

MLP AG: kaufen (Merck Finck)
Die von der MLP AG bekannt gegebenen endgültigen Zahlen zum ersten Quartal entsprachen dem vorläufigen Zahlenwerk sowie den Erwartungen des Marktes und beinhalteten keine Überraschungen mehr. Negativ bewerten die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. aber das schwache Neukunden-Wachstum und der nur geringe Rückgang der Beraterzahl verglichen mit Ende 2004. Damit muss der Finanzdienstleister noch einige Anstrengungen unternehmen, um die anvisierten Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Die Experten stufen die MLP Aktie dennoch weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 656990]

Bayer AG: outperformer (LRP)
Die Bayer AG konnte zuletzt über den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz liegende Zahlen für die ersten drei Monate 2005 präsentieren. Allerdings hatte der Konzern lediglich seinen Ausblick für den Bereich Healthcare für das Gesamtjahr angehoben. Insgesamt wird dies von den Experten als recht konservativ bezeichnet. Zudem verweisen sie auf die Unsicherheiten bei der Entwicklung im Chemiezyklus und der anhaltend schwierigen Situation bei Pharma. Sie stufen die Bayer Aktie unverändert mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert leicht von 30 Euro auf nun 32 Euro. Zugleich wurde die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,42 Euro auf 1,93 Euro, für das Jahr 2006 von 1,89 Euro auf 2,18 Euro und für das Jahr 2007 von 2,24 Euro auf 2,52 Euro angehoben. [WKN 575200]

Infineon Technologies AG: underperformer (MSDW)


Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter stufen die Aktien der Infineon Technologies AG auch weiterhin nur mit "underperformer" ein. Die anhaltenden Unsicherheiten bei der Siemens Mobiltelefonsparte dürften sich negativ auf die Gewinnentwicklung von Infineon auswirken. Eine saisonale Belebung der Nachfrage nach Computern und bessere DRAM-Preise können dies zudem nur teilweise kompensieren. Damit bleibt die Position des Unternehmens im Vergleich zu den Wettbewerbern unter Druck. Das Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 6,40 Euro. Für das Jahr 2004/2005 wird ein Gewinn je Aktie von 0,44 Euro und für das Jahr 2005/2006 ein Verlust von -0,13 Euro je Aktie prognostiziert. [WKN 623100]

MLP AG: outperformer (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB waren die endgültigen Zahlen des Finanzdienstleisters MLP AG für die ersten drei Monate recht schwach. Der Rückgang der Umsätze im Wertpapier-Handelsgeschäft war nach dem starken vierten Quartal allerdings erwartet worden. Dagegen hat sich der Absatz mit den Altersvorsorge-Produkten gut entwickelt. Das Unternehmen hatte auch seinen insgesamt positiven Ausblick für das Gesamtjahr nochmals bestätigen können. Vor diesem Hintergrund halten die Experten weiterhin unverändert an ihrer "outperformer" Einstufung fest. Dabei sehen sie das Kursziel für die MLP Aktie bei 16 Euro. [WKN 656990]

Software AG: buy (Merrill Lynch)
Im Rahmen einer Neubewertung der Aktien der Darmstädter Software AG haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "buy" angehoben. So wurde das zukünftige Wachstumspotenzial des Unternehmens bisher unterschätzt. Auch in den kommenden Quartalen sehen die Experten zudem ein gutes Pipeline-Wachstum bei dem Unternehmen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie aber unverändert bei 35 Euro. [WKN 330400]

HeidelbergCement AG: neutral (WestLB)
Aufgrund der zu erwartenden Senkung der Kreditkosten bei der HeidelbergCement AG haben die Analysten der WestLB ihr Kursziel für den Wert von 45,00 Euro auf nun 50,20 Euro angehoben. Zudem hatte ja bereits die US-Ratingagentur Standard & Poor's ihren Ausblick erhöht. So hatte HeidelbergCement bereits den Erlös aus der Kapitalerhöhung für eine teilweise Rückzahlung einer hochverzinsten Anleihe verwendet. Dies sollte sich im kommenden Jahr deutlich auswirken. Zudem dürfte aufgrund eines steigenden Cash-Flows bereits in diesem Jahr eine weitere Rückführung der Nettoschulden möglich sein. Derzeit stufen die Experten den Wert aber unverändert mit "neutral" ein. [WKN 604700]

MLP AG: marketperformer (LRP)
Im Anschluss an die Bekanntgabe endgültiger Erstquartalszahlen haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nochmals ihre "marketperformer" Einstufung für die Aktien der MLP AG bestätigt. Die leicht gesunkene Zahl der Finanzberater stellt allerdings eine Enttäuschung dar, da das Unternehmen zuvor eigentlich eine Steigerung prognostiziert hatte. Allerdings ist das erste Quartal stets das Schwächste und bereits in den kommenden Monaten sollte sich wieder eine Erholung einstellen. Das mittelfristige Kursziel für den Titel sehen die Experten bei 14 Euro. [WKN 656990]

Bayer AG: outperformer (WestLB)
Die vorläufigen Zahlen der Bayer AG zum ersten Quartal fielen nach Meinung der Analysten der WestLB exzellent aus. Zudem hatte das Unternehmen seine Jahresziele für den Bereich Healthcare erhöht. Auch die Einreichung des Zulassungsantrags für das Präparat Sorafenib für den US-Markt wird von den Experten positiv bewerten. Auch in den kommenden Monaten ist mit weiteren guten Nachrichten von Unternehmensseite zu rechnen, so dass sie den Titel erneut mit "outperformer" einstufen. Dabei erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 28,20 Euro auf nun 30,00 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,57 Euro, für das Jahr 2006 von 2,06 Euro und für das Jahr 2007 von 2,16 Euro. [WKN 575200]

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Analystenempfehlungen vom 30.05.2005

 
30.05.05 19:01
MLP AG: kaufen (M.M. Warburg)
Nach dem schwachen ersten Quartal gehen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg davon aus, dass die Geschäftsentwicklung bei der MLP AG in den kommenden Quartalen wieder anziehen wird. Dies führen sie auf die fortschreitende Privatisierung staatlicher Leistungen zurück, welche noch ein erhebliches Wachstumspotential bieten. Damit dürfte sich auch der Aktienkurs wieder stabilisieren können. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert weiterhin mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 15,70 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,55 Euro, für das Jahr 2006 von 0,75 Euro und für das Jahr 2007 von 0,91 Euro. [WKN 656990]

Fresenius Medical Care AG: halten (Merck Finck)
Die Fresenius Medical Care AG hatte zuletzt im Rahmen der Hauptversammlung nochmals ihren Ausblick für das Gesamtjahr 2005 bestätigen können, wonach beim Nettogewinn ein leicht zweistelliger Anstieg erwartet wird. Dabei sind die Effekte der Renal-Care-Akquisition noch nicht berücksichtigt. Insgesamt fiel der Ausblick aber wie von den Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. erwartet aus, so dass sie weiterhin an ihrer "halten" Einstufung für den Wert festhalten. Allerdings ist auch eine Abstufung nach der Akquisition von Renal Care wahrscheinlich. [WKN 578580]

HypoVereinsbank AG: halten (Equinet)

Die HypoVereinsbank hatte zuletzt die Übernahmeverhandlungen mit der UniCredito bestätigt. Der vermutliche Kaufpreis von 22 Euro je Aktie ist nach Ansicht der Analysten von Equinet jedoch zu niedrig. Der größte HVB-Aktionär, die Münchener Rück, dürfte keinen Einspruch erheben, wenn der Preis stimmt. Auch wenn die Möglichkeit einer Übernahme nun bei rund 50 Prozent liegt, dürfte der Aktienkurs der HypoVereinsbank in den kommenden Wochen nicht über das Kursziel steigen. Zudem ist noch eine Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht notwendig. Die Experten stufen die HVB-Aktie unverändert mit "halten" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 18,40 Euro auf nun 20,30 Euro. [WKN 802200]

Südzucker AG: akkumulieren (Independent Research)
Die von der Südzucker AG kürzlich veröffentlichten Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2004/2005 lagen im Wesentlichen im Rahmen der Erwartungen der Analysten von Independent Research. Positiv heben die Experten die Entwicklung des operativen Gewinns hervor, welche der Schätzungen übertreffen konnte. Dies war vor allem auf die gute Entwicklung im Segment Spezialitäten zurückzuführen. Daher erhöhen sie ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005/2006 von 1,62 Euro auf 1,80 Euro und für das Jahr 2006/2007 von 1,85 Euro auf 1,94 Euro. Zugleich wurde auch das Kursziel für den Wert von 16,70 Euro auf 17,60 Euro angehoben. Sie stufen die Südzucker Aktie erneut mit "akkumulieren" ein. [WKN 729700

Fielmann AG: marketperformer (LRP)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen für die ersten drei Monate stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktie der Optikerkette Fielmann AG unverändert mit "marketperformer" ein. Die Daten beinhalteten keine wesentlichen Überraschungen, nachdem Umsatz- und EBT-Zahlen bereits früher publiziert wurden. Für das zweite Quartal erwarten die Experten aber einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg. Darauf deuteten die hohen Auftragseingänge im April und die in Richtung des Normalniveaus reduzierten Werbeaufwendungen hin. Insgesamt bleibt die Wachstumsstory von Fielmann damit intakt. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 56 Euro. [WKN 577220]

Escada AG: neutral (HypoVereinsbank)
Die von der Escada AG vorgelegten Zahlen zum ersten Halbjahr 2004/2005 fielen nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank enttäuschend aus und lagen unter den allgemeinen Marktprognosen. Dabei haben sowohl die Umsätze und Ergebnisse im zweiten Quartal als auch zum Halbjahr unter den Schätzungen gelegen. Daraufhin haben die Experten ihre Erwartungen für den Umsatz und das Nettoergebnis im laufenden Geschäftsjahr nach unten angepasst. Sie senken daher auch ihre Einstufung für die Escada Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral". Auch das Kursziel für den Titel wurde von 23,50 Euro auf 20,50 Euro reduziert. [WKN 569210]

HypoVereinsbank AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Im Zuge der Bestätigung von Fusionsgesprächen zwischen der HypoVereinsbank und der italienischen Unicredito haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim nochmals ihre Einstufung "neutral" für die Aktien der HypoVereinsbank bestätigt. Durch die offiziellen Bestätigung der Gespräche ist die Wahrscheinlickeit einer Übernahme oder Fusion leicht gestiegen. Allerdings ist auch noch ein Gegenangebot von anderen Banken denkbar. Zudem ist es auch wahrscheinlich, dass der Online-Broker DAB ein Übernahmeziel werden könnte, sollte der HVB-Käufer die DAB verkaufen. Den fairen Wert der HVB-Aktie sehen die Experten bei 19 Euro. [WKN 802200]

Software AG: marketperformer (SES Research)
Die Aktien der Darmstädter Software AG konnten in den letzten Monaten deutlich Zugewinne verzeichnen und haben nun nach Meinung der Analysten von SES Research ein angemessenes Kursniveau erreicht. Der Software-Hersteller sollte aber ein gutes zweites Quartal vorlegen und auch weiterhin starke Margen mit positiver Tendenz zeigen. Ein Problem sehen die Experten allerdings im zu geringen Umsatzwachstum. Aufgrund der Struktur des Umsatzes sind stärkere Wachstumsraten derzeit ausgeschlossen, wobei das Unternehmen jedoch strategisch exzellent positioniert ist. Sie senken daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" und sehen den fairen Wert der Aktie bei 34 Euro. [WKN 330400]

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Analystenempfehlungen vom 31.05.2005

 
31.05.05 18:32

Lanxess AG: underperformer (LRP)
Die Lanxess AG ist gut ins neue Geschäftsjahr 2005 gestartet und konnte mit den vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal die Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz leicht übertreffen. So lagen sowohl das EBITDA als auch das EBIT für diesen Zeitraum über den Schätzungen der Experten. Dabei konnte das Unternehmen sogar an das saisonal bedingt überdurchschnittliche Ergebnis des Vorjahres anknüpfen. Allerdings gehen sie im zweiten Halbjahr 2005 von einer abgeschwächten Entwicklung aus, so dass sie den Wert erneut nur mit "underperformer" einstufen. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,16 Euro und für das Jahr 2006 von 1,88 Euro. [WKN 547040]

Münchner Rückversicherung AG: neutral (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der Münchener Rückversicherung auch nach den Spekulationen über eine mögliche Fusion zwischen UniCredito und der HypoVereinsbank unverändert nur mit "neutral" ein. Der Rückversicherer ist einer der größten Aktionäre der HypoVereinsbank, wobei allerdings eine Aufstufung des Kreditratings durch S&P eher unwahrscheinlich erscheint. Derzeit wird die Münchener Rück Aktie angesichts des schwachen Ratings auch unterhalb der Bewertungskennziffern des Sektors gehandelt. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 99 Euro. [WKN 843002]

Deutsche Telekom AG: outperformer (LRP)


Im Zuge der durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post angewiesenen Reduzierung der Nutzungsgebühr für die Telefonleitung der Deutschen Telekom AG könnte das Unternehmen deutlich an Kunden verlieren. So dürften die Mitbewerber der Deutschen Telekom von der Änderung profitieren und Kunden abwerben. Allerdings sollte das Hauptaugenmerk des Unternehmens nun auf der Entwicklung des Breitbandmarktes und der Einführung von Dienstleistungen hinsichtlich Voice over IP liegen. Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen die T-Aktie dennoch weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 17 Euro. [WKN 555750]

Qiagen N.V.: halten (Equinet)
Die Qiagen N.V hatte zuletzt die Übernahme der artus GmbH bekannt gegeben. Dieser Schritt wird von den Analysten von Equinet positiv bewertet, da sich das Unternehmen damit im Wachstumsmarkt der Molekulardiagnostik gut positioniert hat. Zudem passt der Zukauf auch gut in die Produktpalette von Qiagen. Auch der genannte Kaufpreis entspricht dem Bewertungsverhältnis von Qiagen und ist nicht zu teuer. Des weiteren sollte Qiagen insbesondere im Vertriebsbereich deutliche Synergien verzeichnen. Derzeit stufen die Experten die Qiagen Aktie aber zunächst unverändert mit "halten" ein. [WKN 901626]

Celesio AG: neutral (UBS Warburg)
Die Aktien der Celesio AG konnten in den vergangenen Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und haben sich dabei auch deutlich besser als der Vergleichsindex entwickelt. Zudem hat der Aktienkurs nun nahezu das Kursziel von 70 Euro der Analysten der Investmentbank UBS Warburg erreicht. Die langfristigen fundamentalen Aussichten des Unternehmens bewerten die Experten allerdings weiterhin positiv. Aus diesen Bewertungsgründen senken sie jedoch ihre Einstufung für die Celesio Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral". [WKN 585800]

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: kaufen (Erste Bank)
Die AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG hatte im Rahmen der Veröffentlichung der Gesamtjahreszahlen 2004/2005 ihre Prognosen für den Umsatz im laufenden Geschäftsjahr angehoben. Dieser Schritt wird von den Analysten der Ersten Bank positiv beurteilt, zumal AT&S exzellent innerhalb der Branche positioniert ist. Erfreulich ist vor allem auch die stabile Nachfrage des Kunden Nokia, wodurch auch die Probleme mit dem Kunden Siemens mehr als ausgeglichen werden konnten. Die Experten stufen den Wert daher von zuvor "akkumulieren" auf jetzt wieder "kaufen" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 16,50 Euro. Für das Jahr 2005/2006 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,09 Euro, für das Jahr 2006/2007 von 1,28 Euro und für das Jahr 2007/2008 von 1,42 Euro. [WKN 922230

Software AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Rahmen der jüngst geschlossenen Partnerschaften mit IDS Scheer und Fujitsu kann die Software AG ihre Positionierung im Integrationssegment deutlich stärken und hat damit auch ihre Wachstumsaussichten weiter verbessert. Zu dieser Ansicht gelangen die Analysten der HypoVereinsbank und erhöhen ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 2,16 Euro auf 2,18 Euro und für das Jahr 2006 von 2,26 Euro auf 2,38 Euro. Zudem scheint sich auch das ETS-Kerngeschäft robuster zu entwickeln als bisher angenommen. Die Experten stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen zugleich ihr Kursziel für den Wert von 31,50 Euro auf nun 35,00 Euro. [WKN 330400]

Hypo Real Estate Holding AG: kaufen (DKW)
Die Hypo Real Estate AG konnte in den letzten Monaten deutliche Verbesserungen bei den operativen Umsätze im Inland und Nettoüberschüssen aus Kapitalanlagen erzielen. Zudem rechnen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein in den kommenden Jahren mit geringeren Rückstellungen und besseren Umsätzen im internationalen Geschäft. Daher erhöhen sie ihre Gewinnprognosen für das Jahr 2005 um 5 Prozent und für das Jahr 2006 um 6 Prozent. Zugleich wurde auch das Kursziel für den Wert von 35 Euro auf nun 38 Euro nach oben angepasst. Die Experten stufen die Hypo Real Estate Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 802770]

DaimlerChrysler AG: neutral (Prudential)
Nach Auffassung der Analysten der Prudential Equity Group sollten sich die erheblichen Ausgaben, die der Mercedes-Benz Sparte zur Behebung von Qualitätsproblemen entstanden sind, nun anfangen zu rechnen und erste positive Ergebnisse zeigen. Insbesondere für das kommende Jahr 2006 erwarten die Experten eine positive Entwicklung und weitere Verbesserungen bei der Tochter. Vor diesem Hintergrund haben sie ihre Einstufung für die DaimlerChrysler Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. [WKN 710000]

HypoVereinsbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Vor dem Hintergrund der offiziellen Bestätigung der Gespräche der HypoVereinsbank mit der UniCredito haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihr Anlagerating für die HVB-Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Insgesamt hat sich die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme der HypoVereinsbank erhöht, wobei auch noch zu erwarten ist, dass andere Banken ein Angebot unterbreiten werden. Dabei dürfte vor allem die österreichische Tochter, die Bank Austria, im Blickpunkt stehen. Die Experten erwarten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 1,55 Euro und für das Jahr 2006 von 1,68 Euro und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 19 Euro auf nun 24 Euro. [WKN 802200]

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Analystenempfehlungen vom 01.06.2005

 
01.06.05 18:47
Lanxess AG: underperformer (Lehman Brothers)
Die von der Lanxess AG vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal waren recht gut und lagen leicht über den Schätzungen der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers. Allerdings dürfte diese Entwicklung nur saisonal bedingt sein und im zweiten Halbjahr ist wieder mit einer Abschwächung zu rechnen. Zudem sehen die Experten bezüglich der Restrukturierungspläne des Unternehmens derzeit einen zu übermäßigen Marktoptimismus und halten die Aktie daher weiterhin für überbewertet. Sie stufen den Titel daher erneut nur mit "underperformer" ein, erhöhen aber den fairen Wert für die Aktie von 6,40 Euro auf nun 7,30 Euro. [WKN 547040]

HeidelbergCement AG: underperformer (HypoVereinsbank)
Trotz des jüngst erhöhten Anteils an Indocement haben die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien der HeidelbergCement AG erneut nur mit "underperformer" eingestuft. Der Verwässerungseffekt aus der begleitenden Kapitalerhöhung gleicht den positiven Effekt geringerer Drittanteile aus. Die Verringerung der Drittanteile dürfte jedoch zu einer Verbesserung des Ergebnisses nach Drittanteilen führen. Da es allerdings zu einem Verwässerungseffekt aus der Kapitalerhöhung kommt, passen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 3,79 Euro auf 3,76 Euro und für das Jahr 2006 von 4,36 Euro auf 4,32 Euro nach unten an. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 44 Euro. [WKN 604700]

Fielmann AG: halten (M.M. Warburg)

Die von der Fielmann AG zuletzt veröffentlichten Erstquartalsdaten fielen leicht unter den Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg aus. Allerdings war die Ergebnisreduzierung auf höhere Marketingaufwendungen und die Gesundheitsreform zurückzuführen. Dennoch erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr weiterhin ein Wachstum im zweistelligen Bereich beim Umsatz und Gewinn. Die Experten schließen sich dieser Prognose an und verweisen auf die Eröffnungen neuer Filialen in Deutschland. Aus diesem Grund stufen sie die Fielmann Aktie erneut mit einem Kursziel von 55 Euro mit "halten" ein. [WKN 577220]

Altana AG: underperformer (Goldman Sachs)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs haben die Aktien des Pharmakonzerns Altana AG erneut nur mit "underperformer" eingestuft. Aufgrund niedriger Prognosen für die Medikamente Daxas und Alvesco haben sie zugleich ihre Gewinnerwartung je Aktie für das kommende Jahr 2006 von 3,44 Euro auf 3,31 Euro gesenkt. Für das laufende Jahr 2005 wird unverändert ein Gewinn von 2,93 Euro je Aktie prognostiziert. So könnte die Markteinführung von Daxas in Europa langsamer voranschreiten als bisher erwartet. Zudem sei eine kurzfristige Zulassung von Alvesco auf dem US-Markt unwahrscheinlich. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 47 Euro. [WKN 760080]

Lanxess AG: underperformer (CSFB)
Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal stufen die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston die Aktien der Lanxess AG unverändert nur mit "underperformer" ein. Das ausgewiesene EBITDA lag leicht unter den Prognosen der Experten, aber dennoch über dem Marktkonsens. Dies führen sie auf die bisher fehlenden historischen Quartalsdaten und die Nichtbeachtung erheblicher saisonaler Schwankungen der Quartalsgewinne zurück. Damit sehen sich die Experten in ihrer Einschätzung bestätigt und belassen daher auch das Kursziel für den Titel unverändert bei 11,50 Euro. [WKN 547040]

Deutsche Börse AG: halten (ICF Kursmakler)
Die Deutsche Börse AG hatte kürzlich ein erneutes umfangreiches Aktienrückkaufprogramm bekannt gegeben. Dieser Schritt wird von den Analysten der ICF Kursmakler begrüßt, da das Unternehmen damit das bereits gestartete Kapitalstrukturprogramm wie geplant fortsetzt. Auch bei der kürzlich abgehaltenen Hauptversammlung gab es nach der Neubesetzung des Managements keine großen Turbulenzen. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "reduzieren" auf jetzt wieder "halten". [WKN 581005]

HeidelbergCement AG: neutral (WestLB)
Im Rahmen einer Aufstockung des Anteils an Indocement wird die HeidelbergCement AG eine Kapitalerhöhung durchführen. Zwar ist der Ausblick für Indocement sehr gut, jedoch dürfte es derzeit noch kein Wachstumstreiber für HeidelbergCement sein. Aufgrund des mit der Kapitalerhöhung verbundenen Verwässerungseffektes senken die Analysten der WestLB ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005 von 3,93 Euro auf 3,81 Euro, für das Jahr 2006 von 4,31 Euro auf 4,07 Euro und für das Jahr 2007 von 4,90 Euro auf 4,63 Euro. Dennoch stufen sie die Aktie unverändert mit einem Kursziel von 50,20 Euro mit "neutral" ein. [WKN 604700]

Qiagen N.V.: neutral (WestLB)
Vor dem Hintergrund der angedachten Akquisition der artus GmbH haben die Analysten der WestLB ihre Gewinnschätzung je Aktie für die Qiagen N.V. angehoben. So erwarten sie nun einen Gewinn je Aktie im Jahr 2006 von 0,54 USD nach 0,53 USD und für das Jahr 2007 von 0,65 USD nach 0,63 USD. Für das laufende Jahr 2005 wurde die Prognose dagegen aufgrund der Akquisitionskosten von 0,44 USD auf 0,42 USD je Aktie gesenkt. Prinzipiell ist dieser Schritt aber positiv zu bewerten, da Qiagen damit den Bereich molekulare Diagnostik ausbaut. Derzeit ist die Aktie aber fair bewertet, so dass die Experten an ihrer Einstufung "neutral" unverändert festhalten. Jedoch erhöhen sie das Kursziel für den Wert von 9,00 Euro auf nun 9,70 Euro. [WKN 901626]

Deutsche Börse AG: neutral (WestLB)
Das von der Deutschen Börse AG angekündigte zweite Aktienrückkaufprogramm wird von den Analysten der WestLB positiv bewertet. Dennoch verweisen die Experten auf die unverändert bestehenden Risiken. So ist im Sommer mit einer weiteren Schwäche der Handelsvolumina zu rechnen. Zudem scheint die Aktie derzeit fair bewertet zu sein und wird nahe ihres Kursziels notiert. Die Experten erhöhen dennoch ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,15 Euro auf 4,24 Euro, für das Jahr 2006 von 4,84 Euro auf 4,94 Euro und für das Jahr 2007 von 5,50 Euro auf 5,62 Euro. Derzeit stufen sie den Titel aber unverändert mit einem Kursziel von 65 Euro nur mit "neutral" ein. [WKN 581005]

mobilcom AG: outperformer (WestLB )
Nach Auffassung der Analysten der WestLB wartet der Markt derzeit mit Spannung auf das Aktientauschverhältnis bei der Fusion der mobilcom AG und der freenet.de AG. Die Experten gehen davon aus, dass der Markt derzeit freenet als Profiteur des Aktientausches sieht. Allerdings scheinen sowohl das Geschäftsfeld Service Providing von mobilcom als auch freenet.de insgesamt derzeit deutlich unterbewertet zu sein. Sie stufen die mobilcom Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert von 19 Euro auf nun 20 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,15 Euro, für das Jahr 2006 von 1,19 Euro und für das Jahr 2007 von 1,43 Euro. [WKN 662240]

Viel Erfolg an der Börse!

Gruß Moya Analystenempfehlungen 1962150

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moya:

Analystenempfehlungen vom 03.06.2005

 
04.06.05 12:47

Jenoptik AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ist die Absage des Börsengangs der Tochter M+W Zander für die Entwicklung der Aktien der Jenoptik AG negativ zu bewerten. Somit dürfte es der Jenoptik AG kurzfristig nicht mehr gelingen, wie geplant, bereits im Jahre 2006 ein reines Photonik-Unternehmen zu werden. Da dies jedoch im aktuellen Kursniveau der Aktie bereits eingepreist war, senken die Experten nun ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Dabei sehen sie den fairen Wert der Aktie aber unverändert bei 10 Euro. [WKN 622910]

IWKA AG: halten (Helaba)
Nach dem Rücktritt von IWKA-Vorstandschef Hans Fahr haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "halten" Einstufung für die Aktie bestätigt. Diese Meldung dürfte dem Kurs kurzfristig Auftrieb geben, da sich nun wieder der Markt auf die Zerschlagungsfantasie konzentrieren kann. Die von dem US-Finanzinvestor Wyser-Pratte gewünschte Konzentration auf die Robotertechnik wird von den Experten aber mit Vorsicht gesehen. Langfristig ist so die Strategie des Vorstands besser, neben der Robotertechnik auf mehreren Feldern präsent zu sein. [WKN 620440]

Bayer AG: in line (Goldman Sachs)


Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien der Bayer AG auch weiterhin unverändert mit "in line" ein. Die vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal waren recht gut und lagen leicht über den Prognosen der Experten. Diese haben daraufhin ihre Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,19 Euro auf 1,73 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,24 Euro auf 1,41 Euro angehoben. Zudem hat sich auch der Ausblick auf den Rest des Jahres, insbesondere für die Bereiche Pharma und MaterialScience, weiter verbessert. Den fairen Wert der Bayer Aktie sehen sie bei 30 Euro. [WKN 575200]

Jenoptik AG: halten (Deutsche Bank)
Aufgrund eines schwachen Marktumfeldes musste die Jenoptik AG den Börsengang der Tochter M+W Zander Facility Engineering in Singapur verschieben. Nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank handelt es sich dabei um einen großen Rückschritt bei dem Ziel, sich auf die Sparte Photonics zu konzentrieren. Trotz derzeit starker Aktienmärkte hat es Jenoptik offenbar nicht geschafft, das Interesse der Investoren zu wecken. Das dürfte wohl an den Bewertungsvorstellungen seitens Jenoptik gelegen haben. Nun kann es ein Jahr dauern, bis Jenoptik einen zweiten Anlauf versucht. Daher senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Auch das Kursziel für den Titel wurde von 11,00 Euro auf nun 8,60 Euro gesenkt. [WKN 622910]

Micronas AG: marketperformer (LRP)
Die zuletzt aufkommenden Gerüchte, wonach die Micronas AG den Ausblick für das laufende Jahr nach unten revidieren muss, konnten vom Management des Unternehmens widersprochen werden. Dies wird von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz positiv bewertet, zumal die bisherigen negativen Nachrichten bereits ausreichend im aktuellen Kursniveau eskomptiert sein sollten. Daher erhöhen sie ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 45 CHF. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,04 CHF und für das Jahr 2006 von 3,55 CHF. [WKN 910354]

Lanxess AG: underperformer (LRP)
Die von der Lanxess AG zuletzt veröffentlichten Zahlen für die ersten drei Monate 2005 fielen recht gut aus und lagen leicht über den Schätzungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Insgesamt wird auch der Ausblick für das restliche Jahr angesichts eines erwarteten Anstiegs beim EBITDA und der Umsätze nun wieder positiver gesehen. Daher erhöhen die Experten ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,16 Euro auf 1,23 Euro. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie die Lanxess Aktie aber unverändert nur mit "underperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 17 Euro. [WKN 547040]

Jenoptik AG: neutral (Helaba)
In ihrer neuesten Studie zeigen sich die Analysten des Helaba Trust enttäuscht von dem aufgeschobenen Börsengang von M+W Zander Facility Engineering in Singapur. Die Jenoptik AG konnte zudem keine stichhaltige Begründung für den zunächst gestoppten Börsengang vorbringen, da sowohl die Börsenentwicklung in Singapur als auch die zuletzt positiven Nachrichten aus dem Halbleiter-Bereich ein solides Umfeld für die Platzierung der neuen Aktie geboten haben. Damit dürfte die strategische Neuausrichtung des Unternehmens weiter im Fokus stehen. Die Experten stufen die Jenoptik Aktie daher weiterhin nur mit "halten" ein. [WKN 622910]

Micronas AG: neutral (WestLB)
Die Aktien der Micronas AG mussten zuletzt aufgrund von Spekulationen über eine mögliche Reduzierung des Ausblicks für das Gesamtjahr 2005 deutliche Kursverluste verzeichnen. Insgesamt rechnen die Analysten der WestLB jedoch nicht mit einem vorsichtigeren Ausblicks des Unternehmens, wobei sie sogar eine deutlichere Belebung der Geschäftsaktivität zu Weihnachten erwarten. Dennoch reduzieren sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 50 CHF auf nun 47 CHF. Derzeit stufen die Experten die Micronas Aktie aber weiterhin unverändert mit "neutral" ein. [WKN 910354]

Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya Analystenempfehlungen 1965957

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geldschneider:

Internat. Analysen! vom Freitag:

 
04.06.05 19:18
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3:23pm S&P cuts AIG ratings for second time this year - update 1 newratings.com
3:18pm Build-A-Bear shares dip on 2Q profit warning newratings.com
2:47pm Scientific Atlanta "buy," target price raised UBS
2:40pm McAfee initiated with "buy" - update WR Hambrecht & Co
2:24pm Pulitzer shareholders approve takeover by Lee Enterprises newratings.com
2:18pm Smithfield Foods operating profits rise; net profits dip - update 2 newratings.com
2:17pm Fannie Mae "outperform," target price reduced Piper Jaffray
2:09pm Saks discloses new internal probe into vendor payments - update 1 newratings.com
12:56pm L-3 to acquire Titan on settlement of shareholder suits - update 1  newratings.com
12:51pm Gazprom acquires majority stake in Izvestia daily - update 1 newratings.com
12:35pm Amdocs upgraded to "strong buy" - update  Raymond James
12:31pm State Street "sector perform," target price raised RBC Capital Markets
12:29pm McAfee "sector perform," target price raised RBC Capital Markets
12:11pm J&J unit recalls certain Tylenol painkillers for children newratings.com
12:10pm Pepco Holdings initiated with "hold" – update  KeyBanc Capital Markets
11:37am Honeywell International "buy" Banc of America
11:05am Former president of Morgan Stanley joins Pequot newratings.com
10:22am Syniverse Holdings initiated with "outperform" - update Raymond James
10:12am Kellwood downgraded to "underperform" Morgan Keegan
10:10am Alcon "buy" Banc of America
9:46am Corning "buy," target price raised UBS
9:41am SBC Communications "underweight" Prudential Financial
8:59am Oceaneering International "sector perform," target price raised RBC Capital Markets
8:50am Storage Technology "sector perform," target price raised RBC Capital Markets
8:42am Liberty Media "neutral weight" Prudential Financial
8:36am W&T Offshore initiated with "sector perform" RBC Capital Markets
8:18am Maxtor "neutral," target price raised Banc of America
8:12am Seagate Technology "neutral," target price raised Banc of America
5:39am Edwards Lifesciences "neutral" First Albany
5:27am International Securities Exchange downgraded to "equal weight" Morgan Stanley
5:16am Citigroup to buy credit card portfolios from Federated, May for $6.6 bn - update 3 newratings.com
5:05am Oil States International "neutral," estimates raised First Albany
4:45am Esco Technologies "market outperform," target price raised JMP Securities
4:42am Wal-Mart "equal weight" Morgan Stanley
4:36am Pall "outperform," estimates reduced Robert W. Baird
4:06am Crown Castle International "outperform," target price raised RBC Capital Markets
4:02am US regulators investigating Toyota Prius for engine faults - update 2 newratings.com
3:55am Thor Industries "neutral," estimates reduced Robert W. Baird
3:42am Wal-Mart Stores "market perform" Morgan Keegan
3:40am ESCO Technologies upgraded to "outperform" Robert W. Baird
  
Corning "buy," target price raised

Friday, June 03, 2005 9:46:26 AM ET
UBS

NEW YORK, June 3 (newratings.com) - Analysts at UBS maintain their "buy" rating on Corning Inc (GLW.NYS), while raising their estimates for the company. The target price has been raised to $20.

In a research note published this morning, the analysts mention that the demand for LCD glass, which is the primary driver of the company's revenues and EPS, is expected to increase by 61% and 46% in 2005 and 2006, respectively. Corning continues to be competitively well placed, the analysts say. The EPS estimates for 2005 and 2006 have been raised from $0.72 to $0.74 and from $0.86 to $0.94, respectively.

NYSE: GLW.NYS at 3.29PM ET $16.05 Analystenempfehlungen 1966116 +0.06 (+0.38%)
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NASDAQmore...
3:41pm Intel renews push into mobile phone market newratings.com
2:56pm Microsoft "buy" UBS
2:40pm Ness Technologies upgraded to "outperform" - update Piper Jaffray
2:19pm Microsoft launches Hindi version of stripped down Windows XP newratings.com
2:03pm Navarre downgraded to "market perform" - update Piper Jaffray
1:10pm Novamerican Steel initiated with "hold" - update KeyBanc Capital Markets
1:01pm Apple shares dip on excess inventory and lawsuit concerns newratings.com
12:37pm Ciena upgraded to "market perform" - update  Raymond James
12:33pm ADC Telecommunications upgraded to "strong buy" - update  Raymond James
12:18pm Lawson Software downgraded to "hold" Wells Fargo Securities
11:30am Symantec initiated with "buy" - update WR Hambrecht & Co
11:03am Mercury Interactive initiated with "buy" - update WR Hambrecht & Co
10:55am BEA Systems initiated with "buy" WR Hambrecht & Co
10:46am Panera Bread "buy," target price raised WR Hambrecht & Co
10:34am SiRF Technology downgraded to "neutral" IRG Research
10:28am Citrix to buy NetScaler for $323mn - update 4 newratings.com
10:21am eBay to buy Shopping.com in $620 mn cash deal - update 6 newratings.com
10:18am Sun Micro to buy StorageTek for $4.1bn cash - update 3 newratings.com
10:12am Wynn Resorts "neutral," target price raised Banc of America
9:54am Intel "buy," estimates raised UBS
9:08am Citrix Systems "outperform," target price reduced RBC Capital Markets
9:06am Intel "neutral weight" Prudential Financial
8:53am Starbucks "overweight" Prudential Financial
8:28am Apple Computer "buy" Banc of America
6:03am ASMI International "outperform" Rabo Securities
5:52am TiVo "strong buy" First Albany
5:41am MapInfo "buy" First Albany
5:15am Cisco, Yahoo aim to restrict spam - update 1 newratings.com
5:08am Microsoft adopts open XML format for MS Office 12 – update 1 newratings.com
4:59am Blue Coat Systems upgraded to "buy" First Albany
4:52am Hooker Furniture initiated with "buy" Ferris Baker Watts
3:57am Biogen, Elan shares dip on possible infection in another patient - update 2 newratings.com
3:54am Microsoft "overweight" Prudential Financial
3:48am EGL "outperform," estimates raised Robert W. Baird
3:34am Otter Tail upgraded to "outperform" Robert W. Baird
2:32am Comverse Technology "buy," target price raised Wedbush Morgan Securities
1:36am Cisco Systems "neutral," target price raised UBS
11:27pm Semtech "equal weight," target price reduced Stephens Inc.
  
Cisco, Yahoo aim to restrict spam - update 1

Friday, June 03, 2005 5:15:10 AM ET
newratings.com

NEW YORK, June 3 (newratings.com) – Network equipment manufacturing company Cisco Systems (CSCO.NAS) and internet major Yahoo Inc (YHOO) Wednesday announced that they have joined hands to restrict e-mail spam and forgery.

The two companies intend to combine two techniques based on cryptography to determine the legitimacy of the sender of an email. The new technology, DomainKeys Identified Mail, incorporates elements from Yahoo's Domainkeys and Cisco Systems’ Internet Identified Mail system. The system attaches a digital signature to outgoing e-mail so that recipients can verify that the message comes from its claimed source. Miles Libbey, anti-spam product manager for Yahoo! mail, said that the collaboration with Cisco Systems is aimed at addressing the problem of e-mail forgery and phishing scams.

NASDAQ: CSCO.NAS at 3.35PM ET $19.33 Analystenempfehlungen 1966116 -0.55 (-2.77%)
Cisco Systems | detailed quote - chart - more articles
  
  
Europemore...
2:30pm BHP Billiton gets majority stake in WMC Resources - update 2 newratings.com
2:13pm Ericsson buys NetSpira Networks - update 1 newratings.com
10:31am Johnson Matthey "buy," target price raised Canaccord Capital
10:25am Online poker company plans London IPO this month - update 4 newratings.com
9:37am Nokia "hold" Dresdner Kleinwort W.
8:26am Arcelor "buy" Ibersecurities
8:13am EADS "sell" Ibersecurities
7:54am Jenoptik downgraded to "sell" DZ BANK
7:44am Micronas upgraded to "buy" DZ BANK
7:40am Eon "buy" Dresdner Kleinwort W.
7:26am BNP Paribas "add" Dresdner Kleinwort W.
7:18am Prisa "buy" Ibersecurities
7:12am Dinamia "buy" Ibersecurities
7:06am AWG "buy," target price raised Merrill Lynch
7:03am Banco Pastor "buy," target price revised Ibersecurities
6:34am Porsche "hold" AC Research
6:20am AWG "hold" Dryden Financial
6:14am Shanks "hold" Dryden Financial
6:04am Exel reinitiated with "buy" Merrill Lynch
5:55am GfK "buy," target price reduced DZ BANK
5:48am Filtronic "neutral," target price reduced Arbuthnot
5:22am ARM Holdings "overweight," target price raised Morgan Stanley
4:52am Telefonica Moviles "buy" Ibersecurities
4:30am BHP Billiton "overweight" Morgan Stanley
4:17am Airbus A380 delay related to production issues at German plant - update 2 newratings.com
  
Jenoptik downgraded to "sell"

Friday, June 03, 2005 7:54:51 AM ET
DZ BANK

LONDON, June 3 (newratings.com) - Analysts at DZ Bank downgrade Jenoptik (JEN.ETR) from "buy" to "sell." The target price has been reduced to €8.

In a research note published this morning, the analysts mention that the company has indefinitely postponed the IPO of its M+W Zander subsidiary, located in Singapore. According to the analysts, this announcement is expected to adversely impact market sentiment towards Jenoptik's stock. The valuation of the company's Clean Systems division has been reduced due to the lower-than-expected valuation of Jenoptik's assets, DZ Bank adds.

Munich: JEN.MUN at 2.02PM ET €7.90 Analystenempfehlungen 1966116 -0.34 (-4.13%)
Jenoptik | detailed quote - chart - more articles
  
  
Canadamore...
3:01pm Cognos downgraded to "neutral" First Albany
2:21pm Cognos shares dip on 1Q sales, profit warning - update 2 newratings.com
9:17am Nortel Networks "neutral weight," estimates raised Prudential Financial
2:01am Bombardier "reduce" UBS
0:03am Nortel Networks "neutral," target price raised - update UBS
11:39pm Bombardier "hold," target price raised Research Capital
  
Macro Alertsmore...
2:27pm ECB cuts GDP forecasts; says current interest rates appropriate - update 4 newratings.com
1:23pm Crude oil prices rebound to above $54 a barrel on supply concerns newratings.com
1:02pm Italy minister suggests dual currency circulation, referendum on the issue - update 2 newratings.com
12:57pm Basket approach recommended for tower sector RBC Capital Markets
12:45pm China warned against piracy, told US quotas are temporary - update 3 newratings.com
12:21pm ISM reports service sector activity expansion in the US newratings.com
12:15pm US payroll job gains miss forecasts; jobless rate dips - update 1 newratings.com
11:04am Emerging trends in the US software sector WR Hambrecht & Co
8:42am US payroll data crucial for sterling Investica
8:20am Economic data to suggest slowing growth in US, Eurozone Rabo Securities
8:10am Japan to allow new entrants in mobile phone segment newratings.com
7:39am Euro stabilizes against US dollar newratings.com
5:08am Asia-Pacific ministers agree on framework for tariff cuts newratings.com
4:08am Pornographic sites to have separate domains - update 2 newratings.com
3:49am Crude oil prices decline below $54 a barrel - update 1 newratings.com
3:34am Christopher Cox nominated to head SEC - update 3 newratings.com
 
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moya:

Analystenempfehlungen vom 06.06.2005

 
06.06.05 18:48

Volkswagen AG: neutral (Nomura)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien des Automobilbauers Volkswagen AG stufen die Analysten von Nomura den Wert mit "neutral" ein. In den kommenden Monaten sollten sich die Margen weiter langsam erholen. Dies führen die Experten auf das Abklingen der Dollar-Schwäche und die eingeleiteten Kostensenkungen zurück. Auch die Managementveränderungen und die vereinfachte Produktion sollten zu einer Erholung beim Unternehmen führen. Allerdings ist dies nicht in kurzer Zeit zu bewärtigen. Sie sehen den fairen Wert der Volkswagen Aktie bei 37 Euro. [WKN 766400]

Software AG: akkumulieren (Independent Research)
Die Aktien der Darmstädter Software AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen. Nach Ansicht der Analysten von Independent Research dürfte nun aber das verbleibende Kurspotenzial gering sein, so dass sie ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "akkumulieren" senken. Dennoch heben sie das stabile Kerngeschäft und die Wachstumspotenziale in den Bereichen XML und Middleware positiv hervor. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Wert von 30,00 Euro auf nun 36,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,09 Euro und für das Jahr 2006 von 2,28 Euro. [WKN 330400]

Lanxess AG: marketperformer (LRP)


Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz haben sich die Restrukturierungserfolge bei der Lanxess AG in den Bereichen Styrenic Resins und Fine Chemicals früher als erwartet eingestellt. Zwar bringen diese in 2005 und 2006 nochmals Einmalkosten mit sich, jedoch sollten sich die Einsparungen bereits ab dem kommenden Jahr in der Gewinnentwicklung bemerkbar machen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2006 von 1,88 Euro auf 2,07 Euro und für das Jahr 2007 von 2,31 Euro auf 2,61 Euro. Zugleich stufen sie die Lanxess Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "marketperformer" herauf. Das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 19 Euro. [WKN 547040]

Solarworld AG: kaufen (Independent Research)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten von Independent Research die Beobachtung der Aktien der Solarworld AG aufgenommen und stufen den Titel mit "kaufen" ein. Das Unternehmen konnte zuletzt überzeugende Zahlen für das erste Quartal 2005 vorlegen und verfügt über eine gute Marktposition auf allen Wertschöpfungsstufen. Zudem ist auch bei einem möglichen Regierungswechsel in Deutschland nicht mit einer Abkehr der Förderung von Photovoltaik zu rechnen. Die Experten sehen das Kursziel für doe Solarworld Aktie bei 132 Euro und erwarten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 4,83 Euro sowie für das Jahr 2006 von 6,19 Euro. [WKN 510840]

HypoVereinsbank AG: halten (Merck Finck)
Nach derzeitigem Kenntnisstand der Verhandlungen um eine Übernahme der HypoVereinsbank durch die Unicredito, ist mit einer Beibehaltung der Struktur des Kreditinstitutes zu rechnen. So könnte eine Veräußerung oder Reduzierung des deutschen Geschäfts zu einem erheblichen Widerstand der Gewerkschaften führen, die dann Stellenkürzungen befürchteten. Auch der angedachte Aktientausch mit einer kleinen Barkomponente wird von den Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. begrüßt. Die Experten stufen die HypoVereinsbank Aktie daher weiterhin mit "halten" ein. [WKN 802200]

Teles AG: kaufen (Independent Research)
Aufgrund des Verkaufs des WebHosting-Geschäfts haben die Analysten von Independent Research die Aktien der Teles AG neu bewertet und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 9,00 Euro auf nun 12,00 Euro. Durch diese Transaktion steigen die liquiden Mittel der Teles AG deutlich, so dass sich nach dem zugrunde gelegten DCF-Modell ein durch Liquidität abgesicherter Wert von 9,24 Euro je Aktie ergibt. Die Experten stufen den Titel auf dem gegenwärtigen Kursniveau daher auch weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 745490]

RWE AG: kaufen (WestLB)
Im Zuge der für den September geplanten vorgezogenen Wahlen in Deutschland wird es nach Ansicht der Analysten der WestLB immer wahrscheinlicher, dass die Restlauftzeit der Kernkraftwerke bei den Versorgern verlängert wird. Davon sollte die Gewinnentwicklung bei der RWE AG profitieren. Zudem ist die RWE Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau auch im Vergleich zu dem europäischen Versorgersektor günstig bewertet. Die Experten erhöhen daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen". Zugleich passen sie auch ihr Kursziel für den Titel von 50 Euro auf nun 58 Euro nach oben an. [WKN 703712]

Siemens AG: outperformer (LRP)
Der Siemens Konzern sollte nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz von einer Trennung von dem defizitären Handy-Geschäft profitieren. Ansonsten sehen die Experten in Zukunft keine Chance, aus eigener Kraft damit angemessene Umsätze und Erträge zu generieren. Von solch einer Trennung dürfte dann auch der Aktienkurs des Unternehmens profitieren. Die derzeitigen Spekulationen über eine Einigung mit dem taiwanesischen Handy-Hersteller BenQ werden daher begrüßt. Die Experten stufen die Siemens Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. [WKN 723610]

Lanxess AG: neutral (WestLB)
Die Aktien der Lanxess AG werden trotz solider Zahlen für die ersten drei Monate 2005 immer noch mit einem deutlichen Abschlag zum europäischen Chemikaliensektor notiert. Dies ist aber vor allem auch auf die noch schwächeren Fundamentalwerte zurückzuführen, wenngleich das Unternehmen bereits erste Restrukturierungsgewinne verzeichnen konnte. Zudem sollte die Aktie in den kommenden Wochen von der geplanten Aufnahme in den MDAX profitieren. Die Analysten der WestLB erhöhen daher ihr Kursziel für den Titel von 17 Euro auf nun 20 Euro und stufen den Wert aber erneut mit "neutral" ein. [WKN 547040]

E.ON AG: kaufen (WestLB)
Nach Ansicht der Analysten der WestLB sind die Aktien des Versorgers E.ON AG auf dem derzeitigen Kursniveau auch im Vergleich zu dem gesamten europäischen Sektor deutlich unterbewertet. Zudem sollte das Unternehmen weiter von seinen Kernkraftwerken profitieren können, da diese durch die für September geplanten vorgezogenen Wahlen in Deutschland wahrscheinlich eine längere Restlauftzeit haben werden. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihr Kursziel für den Wert von 72 Euro auf nun 80 Euro und stufen die E.ON Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. [WKN 761440]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 07.06.2005

 
07.06.05 18:49

Infineon Technologies AG: sell (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Prognosen für die Entwicklung der DRAM-Preise in den kommenden Monaten weiter gesenkt. Daraufhin haben sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für die Infineon Technologies AG für das Jahr 2004/2005 von -0,09 Euro auf -0,16 Euro und für das Jahr 2005/2006 von +0,22 Euro auf -0,11 Euro reduziert. Zugleich wurde der faire Wert der Aktie von 7,60 Euro auf nun 7,30 Euro nach unten angepasst. Die Experten sehen für das laufende Jahr noch keine Erholung der Preise und stufen die Infineon Aktien daher weiterhin unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 623100]

Linde AG: marketperformer (LRP)
Auch im zweiten Quartal sollte die Wiesbadener Linde AG ihren eingeschlagenen Wachstumstrend fortsetzen und weitere Einsparpotenziale erzielen können. So hat das gestartete Restrukturierungs-Programm bereits erste Erfolge verzeichnen. Die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz erhöhen aus diesem Grund ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2006 von 3,95 Euro auf 4,20 Euro und für das Jahr 2007 von 4,33 Euro auf 4,60 Euro. Für das laufende Jahr 2005 wird ein Gewinn von 3,68 Euro je Aktie erwartet. Sie stufen die Linde Aktie derzeit aber unverändert mit "marketperformer" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 55 Euro auf nun 59 Euro. [WKN 648300]

Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (WestLB)


Die vorgelegten endgültigen Zahlen der Heidelberger Druckmaschinen AG für das abgelaufene Geschäftsjahr fielen im Vergleich zu den vorläufigen erwartungsgemäß aus. Auch der Ausblick des Druckmaschinenherstellers für 2005/2006 ist positiv zu bewerten. Zudem haben sich die Wechselkurse in letzter Zeit günstig entwickelt bei gleichzeitig verbesserten Voraussetzungen für Preiserhöhungen. Dagegen lag der Dividendenvorschlag von 0,30 Euro je Aktie unterhalb der Markterwartungen. Vor diesem Hintergrund senken die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Heidelberger Druck Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 27 Euro. [WKN 731400

Siemens AG: outperformer (LRP)
Nach der Bekanntgabe des anstehenden Verkaufs des defizitären Handy-Geschäfts der Siemens AG an das taiwanische Elektronikunternehmen BenQ haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz den Wert erneut mit "outperformer" eingestuft. Wenn die avisierte Lösung unter rein finanziellen Aspekten auch nicht die beste sein dürfte, so hat sich Siemens vor allem mit der Standortlösung erheblichen Ärger vom Hals gehalten. Mit München als Hauptstammsitz sollte wohl auch ein Großteil der Arbeitsplätze erhalten bleiben. Negativ könnte nun lediglich noch die Kostenbelastung aus diesen Transaktion gesehen werden. [WKN 723610]

BASF AG: outperformer (MSDW)
Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien der BASF AG nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter weltweit eine der günstigsten im Petrochemiebereich. Der Wachstumstrend bei dem Unternehmen ist zudem intakt und die Experten rechnen noch im laufenden Jahr mit positiven Überraschungen bei der Ergebnisentwicklung. Aus diesem Grund erhöhen sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 60 Euro auf nun 62 Euro. Sie stufen die BASF Aktie weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 515100]

comdirect bank AG: verkaufen (WestLB)
Die vorgelegten Orderzahlen der comdirect bank AG für den abgelaufenen Monat stellen nach Meinung der Analysten der WestLB keine Überraschung dar. Die schwachen Handelsumsätze lagen zwar im Markttrend, jedoch ist auch in der Vergangenheit die Handelsaktivität der Kunden in guten Monaten nur unterdurchschnittlich gestiegen. Daher senken die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,22 Euro auf 0,21 Euro und für das Jahr 2006 von 0,27 Euro auf 0,26 Euro. Für das Jahr 2007 wird ein Gewinn von 0,34 Euro je Aktie erwartet. Zugleich reduzieren sie ihre Einstufung für die comdirect bank Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt nur noch "verkaufen" und passen auch das Kursziel für den Titel von 4,70 Euro auf 4,60 Euro nach unten an. [WKN 542800]

Continental AG: akkumulieren (Independent Research)
Die derzeitigen Spekulationen um einen gestiegenen Verlust im US-Reifengeschäft bei der Continental AG werden von den Analysten von Independent Research skeptisch gesehen. Sollte nicht wie erwartet im laufenden Jahr in den USA die Gewinnzone erreicht werden, könnte es zu deutlichen Gewinnrevisionen der Analysten kommen. Dies würde wiederum Druck auf die Aktie nach der guten Kursentwicklung ausüben. Die Experten senken daher zunächst ihre Einstufung für die Conti Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "akkumulieren". [WKN 543900]

Siemens AG: halten (Helaba)
Die Siemens AG konnte mit dem geplanten Verkauf der angeschlagene Handysparte die Problemlösung positiv abschließen. Das Unternehmen wird nach der Übernahme durch BenQ keine Minderheiten am Handygeschäft mehr halten. Lediglich den hochmargigen Bereich mit schnurlosen Telefonen wird Siemens behalten, was von den Analysten des Helaba Trust positiv beurteilt wird. Zwar wird der Umsatz leicht zurückgehen, jedoch sich dafür die Margensituation aber verbessern. Die einmalige Belastung aus dem Verkauf schmälert zwar die Gewinnentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, jedoch ist dann in den Folgejahren mit einer leichten Besserung der Ergebnisse zu rechnen. Die Experten stufen die Siemens Aktie derzeit unverändert mit "halten" ein. [WKN 723610]

freenet.de AG: outperformer (WestLB)
Das bekanntgegebene Aktientauschverhältnis für die Verschmelzung der mobilcom AG mit der freenet.de AG wird von den Analysten der WestLB begrüßt. Das angesprochene Verhältnis ist dabei mit 1,14 bis 1,19 mobilcom-Aktien je freenet-Aktie viel enger als erwartet. Da diese Spanne realistisch erscheint wird auch ein erfolgreiches Gelingen der Fusion wahrscheinlicher. Die Aktien der beiden Unternehmen sollten somit kurzfristig von dieser Nachricht profitieren können und die Experten stufen sie daher unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 579200]

Aareal Bank AG: kaufen (Deutsche Bank)
Die Aareal Bank AG hatte zuletzt den Verkauf von notleidende Krediten im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich an die Lone Star vermeldet. Dieser Schritt wird von den Analysten der Deutschen Bank positiv bewertet, da damit auch das Engagement in diesem Bereich deutlich gesenkt wurde. Daraus ergibt sich auch eine höhere Sum-of-Parts Bewertung des Unternehmens, so dass die Experten ihr Kursziel für den Titel von 25,40 Euro auf nun 28,90 Euro anheben. Zugleich stufen sie die Aktie von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,10 Euro und für das Jahr 2006 von 2,60 Euro. [WKN 540811]

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Analystenempfehlungen vom 08.06.2005

 
08.06.05 19:03

SGL Carbon AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die SGL Carbon AG konnte zuletzt eine Kooperation mit der Audi AG im Bereich Carbon-Keramik-Bremsscheiben vermelden. Damit wird der hohe Technologiestandard der Bremsscheiben von SGL unter Beweis gestellt. Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg könnte es nun zudem noch zu einem Produktions-Joint-Venture zwischen beiden Unternehmen kommen. Die Experten zeigen sich daher optimistisch für die weitere Entwicklung gestimmt und stufen die SGL Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 14 Euro. [WKN 723530]

Siemens AG: outperformer (JP Morgan)
Nach dem Verkauf der verlustträchtigen Handy-Sparte haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der Siemens AG von ihrer "Focus List" genommen. Diese Transaktion sollte einen positiven Katalysator für die Kursentwicklung der Aktie geben. Zudem war dieser schritt bereits lang erwartet worden. Dem Unternehmen bescheinigten sie zudem langfristig attraktive Wachstumschancen und eine starke Bilanz. Kurzfristig ist allerdings nicht mit weiteren kurstreibenden Nachrichten zu rechnen. Sie stufen den Wert dennoch weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 66 Euro. [WKN 723610]

Aareal Bank AG: kaufen (M.M. Warburg)


Der von der Aareal Bank AG zuletzt bekannt gegebene Verkauf von Problemkrediten wird von den Analysten des Bankhauses M.M. Warburg positiv beurteilt, da der Immobilienfinanzierer damit wieder an Glaubwürdigkeit gewonnen hat. Dies sollte sich auch mittelfristig positiv im Aktienkurs widerspiegeln. Lobend äußerten sich die Experten auch zur neuen Geschäftsführung der Aareal Bank. Die schnelle Einigung mit Lone Star und die Vermeidung zusätzlicher Wertberichtigungen stellten einen erfolgreichen Auftakt des neuen CEO dar. Sie stufen die Aktie daher erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 28,30 Euro. [WKN 540811]

Deutsche Postbank AG: kaufen (Deutsche Bank)
Nach der Auffassung der Analysten der Deutschen Bank stehen derzeit die Chancen der Deutschen Postbank AG für weitere Gewinnsteigerungen sehr gut. Insbesondere im Kerngeschäft sollte das Unternehmen weiter wachsen können. Allerdings könnte sich hier eine Veränderung der Zinsen negativ auswirken. Insgesamt kann das mittelfristige Wachstumspotenzial jedoch als attraktiv bezeichnet werden. Die Experten stufen die Aktie daher von zuvor "halten" auf jetzt "kaufen" herauf und erhöhen auch ihr Kursziel für den Wert von 36,00 Euro auf nun 45,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,92 Euro und für das Jahr 2006 von 3,26 Euro. [WKN 800100]

Siemens AG: buy (Merrill Lynch)
Auch nach der Bekanntgabe des Verkaufs der angeschlagenen Handysparte stufen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Merrill Lynch die Aktien der Siemens AG unverändert mit "buy" ein. So zeigen sich die Experten positiv überrascht, dass Siemens seine verlustreiche Handysparte komplett abgegeben hat. Als Reaktion auf den Verkauf passten die Experten ihre Prognosen für den Gewinn je Aktie an. Für das Jahr 2005 senkten sie ihre Erwartungen um 7 Prozent auf 3,82 Euro aufgrund der einmaligen Belastungen aus dieser Transaktion. Für das Jahr 2006 wurde die Prognose leicht um 1 Prozent auf 4,87 Euro je Aktie angehoben. Ihr Kursziel von 70 Euro für den Wert behalten sie ebenso bei. [WKN 723610]

Allianz AG: outperformer (LRP)
Auf dem derzeitigen Kursniveau sind die Aktien der Allianz AG nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz weiterhin deutlich unterbewertet. Der Verkauf der Anteile an Bilfinger Berger von der Tochter Dresdner Bank wird positiv gesehen, da er dem Institut einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag an Buchgewinn verschafft. Im zweiten Quartal dürfte jedoch das Handelsergebnis der Dresdner Bank deutlich schwächer als im 1. Quartal ausfallen, wenngleich dieser Zeitraum dennoch den Turnaround darstellen sollte. Die Experten stufen die Allianz Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 120 Euro mit "outperformer" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 10,30 Euro und für das Jahr 2006 von 11,07 Euro. [WKN 840400]

Heidelberger Druckmaschinen AG: marketperformer (LRP)
Die von der Heidelberger Druckmaschinen AG zuletzt vorgelegten endgültigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr enthielten keine nennenswerten Neuigkeiten und lagen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Zwar zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich auch im laufenden Jahr die anvisierten Ziele für den Umsatz und das EBIT zu erreichen, jedoch dürften hier vor allem die Prognosen für den durchschnittlichen Euro-Dollar-Kurs zu optimistisch sein. Die Experten senken daher ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2005/2006 von 1,50 Euro auf 1,39 Euro und für das Jahr 2006/2007 von 2,41 Euro auf 2,10 Euro. Sie stufen den Wert unverändert mit einem Kursziel von 24 Euro mit "marketperformer" ein. [WKN 731400]


MLP AG: halten (Deutsche Bank)
Die vorgeschlagene Veräußerung des Bereichs Lebensversicherung bei der MLP AG wird von den Analysten der Deutschen Bank grundsätzlich positiv bewertet. Allerdings dürften dennoch im laufenden Jahr die anvisierten zweistelligen Wachstumsraten nur schwerlich erreicht werden. Insgesamt zeigen sich sich aber wieder zuversichtlicher und erhöhen daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 um 21 Prozent auf 0,78 Euro und für das Jahr 2006 um 18 Prozent auf 0,83 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 12,20 Euro auf nun 14,20 Euro angehoben. Derzeit stufen sie die MLP Aktie aber unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 656990]

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: neutral (WestLB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien der AT&S AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Dabei sehen sie derzeit wenig positive Impulse für weitere Kurssteigerungen und verweisen zugleich auf den Verkauf der Mobiltelefonsparte von Siemens an BenQ. Damit dürfte die Unsicherheiten der Branche zwar kurzfristig der Vergangenheit angehören, jedoch sind die langfristigen Konsequenzen für AT&S derzeit noch schwer abschätzbar. Das Kursziel für den Wert sehen sie jedoch unverändert bei 13 Euro. Im Jahr 2005 wird ein Gewinn je Aktie von 1,06 Euro, im Jahr 2006 von 1,05 Euro und im Jahr 2007 von 1,11 Euro erwartet. [WKN 922230]

Siemens AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktien der Siemens AG auch nach dem erfolgreichen Verkauf des angeschlagnenen Handy-Bereichs an BenQ unverändert mit "marketperformer" ein. Aufgrund der Belastung des Vorsteuerergebnisses im laufenden Jahr wurde die Schätzungen für das Geschäftsjahr 2005 leicht nach unten angepasst. Insgesamt ist die Marktunsicherheit für die Aktie damit gesunken und die Experten zeigen sich wieder entwas zuversichtlicher. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 62 Euro. [WKN 723610]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 09.06.2005

 
09.06.05 19:07
Douglas Holding AG: outperformer (WestLB)
Die Aktien der Douglas Holding AG haben sich in den letzten Wochen recht gut entwickelt und das Kursziel der Analysten der WestLB erreicht. Das Unternehmen sollte seine gute Entwicklung auf dem deutschen Markt auch wieterhin fortsetzen können. Positiv bewerten die Experten auch die voranschreitende Portfolio-Optimierung des Konzerns. Auch eine Stabilisierung der Parfümerie-Margen in Deutschland zeichnet sich ab. Die Experten erhöhen ihr Kursziel für die Aktie von 28 Euro auf nun 31 Euro und stufen den Wert unverändert mit "outperformer" ein. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,80 Euro, für das Jahr 2006 von 1,94 Euro und für das Jahr 2007 von 2,03 Euro. [WKN 609900]

TUI AG: kaufen (M.M.Warburg)
Aufgrund des vollzogenen Verkaufs der Schienenlogistik haben die Analysten des Bankhauses M.M.Warburg ihre Gewinnschätzung für die TUI AG für das laufende Jahr 2005 von 2,02 Euro auf 2,44 Euro angehoben. Damit liegt das Unternehmen auch voll im Zeitplan für die geplanten Desinvestitionen. Durch den Verkaufserlös kann auch die Verschuldung gesenkt werden, so dass auch hier das Ziel für das Gesamtjahr nun erreichbar scheint. Die Experten stufen die TUI Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 24 Euro mit "kaufen" ein. Im Jahr 2006 sollte der Gewinn je Aktie bei 2,69 Euro und im Jahr 2007 bei 3,02 Euro liegen. [WKN 695200]

Lanxess AG: underperformer (HypoVereinsbank)

Die Lanxess AG hatte zuletzt die Platzierung eines 16-prozentigen Aktienanteils durch die ehemalige Muttergesellschaft Bayer bekannt gegeben. Durch diese Maßnahme hat sich der Streubesitz erhöht und durch den Rückkauf der Lanxess-Wandelanleihe von Bayer sollte sich auch die Stabilität für die Aktie verbessern. Allerdings verweisen die Analysten der HypoVereinsbank auch auf den daraus resultierenden Verwässerungseffekt und senken daher ihr Kursziel für den Wert von 17,50 Euro auf 16,80 Euro. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen sie die Lanxess Aktie aber unverändert nur mit "underperformer" ein. [WKN 547040]

Deutsche Bank AG: outperformer (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan haben die Aktien der Deutschen Bank erneut mit "outperformer" eingestuft. Zuletzt hatten die Aktien der Investmentbanken wegen der Sorgen um Einbußen im Geschäft mit Rententiteln deutlich verloren. Diese Sorgen sind aber übertrieben. Allerdings hat sich das Umfeld verschlechtert und deshalb werden auch die Gewinnprognosen gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 6,60 Euro nach 6,80 Euro und für das Jahr 2006 von 7,05 Euro nach 7,25 Euro. Zugleich haben sie auch ihr Kursziel für den Titel von 83 Euro auf nun 80 Euro leicht nach unten angepasst. [WKN 514000]

SGL Carbon AG: neutral (WestLB)
Die SGL Carbon AG konnte zuletzt den Abschluss einer Kooperation mit Audi vermelden und erhält aus diesem Geschäft eine einmalige Zahlung im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Dabei ist der Betrag fast doppelt so hoch wie erwartet, jedoch stellt er noch keine langfristige Lösung für das Bremsscheibengeschäft dar. Die Analysten der WestLB erhöhen dennoch ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 0,43 Euro auf 0,53 Euro und für das Jahr 2006 von 0,62 Euro auf 0,73 Euro. Für das Jahr 2007 wird ein Gewinn von 0,56 Euro je Aktie erwartet. Derzeit stufen die Experten die SGL Aktie unverändert mit einem Kursziel von 10,50 Euro mit "neutral" ein. [WKN 723530]

SAP AG: verkaufen (Helaba)
Nach den Kurssteigerungen der letzten Wochen sind die Aktien des Walldorfer Softwareunternehmens SAP AG nach Meinung der Analysten des Helaba Trust auf dem aktuellen Kursniveau nun deutlich überbewertet. Die Lizenzumsätze sollten zwar angesichts der guten Entwicklung des US-Dollars weiter zweistellig wachsen können, jedoch verringert sich dadurch auch die Gewinndynamik. Zudem ist eine Abkühlung der Nachfrage in Nordamerika wahrscheinlich. Aus diesem Grund senken die Experten ihre Einstufung für die SAP Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen". Den Gewinn je Aktie sehen sie im Jahr 2005 bei 4,64 Euro und im Jahr 2006 bei 5,40 Euro. [WKN 716460]

Thyssen Krupp AG: marketperformer (LRP)
Die Thyssen Krupp AG hatte zuletzt die Ausdehnung der künstlichen Verknappung des Angebots auf das dritte Quartal bekannt gegeben. Insgesamt dürfte die Verknappung in der Summe niedriger ausfallen als im zweiten Quartal, jedoch zeigen sich die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz von der zeitlichen Ausdehung der Maßnahme überrascht. Somit dürfte es noch nicht wie erwartet zu einer Stabilisierung der Stahlbranche auf hohem Niveau kommen. Die Experten senken daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" und passen auch das Kursziel für den Titel von 18 Euro auf nun 15 Euro nach unten an. [WKN 750000]

Schering AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Anschluss an den veröffentlichten Verkauf der 25-prozentigen Beteiligung an Medac stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien des Berliner Pharmaunternehmens Schering AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf. Mit dieser strategisch sinnvollen Maßnahme kann sich das Unternehmen nun wieder auf die eigenen Aktivitäten konzenrieren. Dies sollte auch vom Markt honoriert werden. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 57 Euro. [WKN 717200]

E.ON AG: marketperformer (LRP)
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sollten durch die möglicherweise vorgezogenen Neuwahlen auf Bundesebene und einem dann potenziellen Regierungswechsel neue Fantasie in die Aktien der deutschen Versorger zurückkehren. So könnte es zu einer Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke kommen. Davon sollte die E.ON AG deutlich profitieren, wenngleich sich dieser Effekt nicht sofort auswirken solltze. Die Experten erhöhen daher ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 70 Euro auf nun 76 Euro. Sie stufen die Aktie aber zunächst unverändert mit "marketperformer" ein. [WKN 761440]

Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie begrüßen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs den angestrebten Verkauf der Handy-Sparte von Siemens an BenQ. Mit dieser Maßnahme vollzieht das Unternehmen einen klaren Schnitt und kann sich nun auf die Entwicklung der übrigen Geschäftsfelder konzentrieren. Damit sollte sich auch der Abschlag aus der nach wie vor unterbewerteten Aktie entfernen. Sie stufen die Siemens Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Für das Jahr 2005/2006 erhöhen sie zudem ihre Gewinnerwartung je Aktie von 4,49 Euro auf 4,78 Euro. Für das Jahr 2004/2005 wird ein Gewinn von 3,45 Euro je Aktie erwartet. [WKN 723610]

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Analystenempfehlungen vom 13.06.2005

 
13.06.05 19:46
Beiersdorf AG: sell (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben die Beobachtung der Aktien der Beiersdorf AG wieder aufgenommen und stufen den Wert mit "sell" ein. Das Unternehmen hatte seine Ziele für das Jahr 2005 am Ergebnis 2004 ausgerichtet. Dies dürfte allerdings angesichts des schwachen Jahresbeginns nun sehr ehrgeizig sein und die Experten rechnen damit, dass Beiersdorf die Planung für das organische Wachstum verfehlen wird. Zudem verweisen sie auf den realtiv schwachen geographischen Mix und die starke Abhängigkeit vom deutschen Markt. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 77 Euro. [WKN 520000]

Schwarz Pharma AG: outperformer (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB bietet die derzeitige Produktpipeline der Schwarz Pharma AG sowohl Chancen als auch Risiken. Erfreulich könnten die Ergebnisse der bevorstehende Phase-III-Studie zu dem Präparat Lacosamide ausfallen, die für das dritte Quartal erwartet werden. Die Experten stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Für das laufende Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,04 Euro, für das kommende Jahr 2006 von 0,36 Euro und für das Jahr 2007 von 0,58 Euro. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für die Aktie von 39 Euro auf nun 40 Euro. [WKN 722190]

DaimlerChrysler AG: outperformer (HypoVereinsbank)

Im Zuge der Verhandlung zwischen General Motors und der US-Automobilarbeitergewerkschaft um die Kosten für die Gesundheitsvorsorge zu drücken haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der DaimlerChrysler AG wiederholt. Sollte GM dabei Erfolge verbuchen, wäre dies auch für andere Konzern wie Chrysler sehr positiv, da sie auf diesem Gebiet ähnliche Probleme haben. Aber auch Teilerfolge sollten sich finanziell auszahlen, da der laufende Tarifvertrag erst im Jahr 2007 ausläuft. Das Kursziel für den Wert sehen sie ebenso unverändert bei 39 Euro. [WKN 710000]

Jenoptik AG: akkumulieren (NordLB)
Die Aktien der Jenoptik AG hatten zuletzt deutlich unter der Absage des Börsengangs der Tochter M+W Zander in Asien zu leiden. Dieser Kursrückgang war nach Ansicht der Analysten der NordLB aber übertrieben, da sich das Unternehmen beabsichtigt, sich zukünftig auf den Kernbereich Photonics zu konzentrieren. In diesem Zusammenhang soll auch eine Trennung von der Sparte Clean Systems erfolgen. Bisher sind die wahren Werte der Sparte Photonics durch den Bereich Clean Systems verdeckt worden, so dass dieser Schritt zu begrüßen ist. Sie stufen die Aktie daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "akkumulieren" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 8,50 Euro. [WKN 622910]

Fraport AG: marketperformer (LRP)
Die kürzlich vorgelegten Verkehrzahlen für Mai des Flughafenbetreibers Fraport AG lagen im Wesentlichen im Rahmen der Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Positiv überrascht hat dabei die starke Entwicklung des Luftfracht-Geschäfts. Dagegen hatte das Passagieraufkommen am Flughafen Antalya enttäuscht. Insgesamt zeigen sich die Experten aber zuversichtlich, dass Fraport die anvisierten Ziele für 2005 erreichen kann. Vor diesem Hintergrund stufen sie den Wert erneut mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel unverändert bei 35,00 Euro. [WKN 577330]

Siemens AG: halten (Deutsche Bank)
Im Anschluss an den Verkauf der verlustreichen Handy-Sparte haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien der Siemens AG von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" abgestuft. Die Abgabe der Sparte an den taiwanischen Handyhersteller BenQ ist gut für die Aktionäre und die Kosten dafür angemessen. Allerdings bleibt noch viel zu tun. Eine Steigerung der Margen ist wahrscheinlich, aber dies wird noch dauern. Die Belastung aus diesem Schritt stellt auch eine vernünftige Regelung dar. Die Experten erhöhen zugleich den fairen Wert der Aktie von 65 Euro auf nun 67 Euro. [WKN 723610]

Heidelberger Druckmaschinen AG: in line (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs die Aktien der Heidelberger Druckmaschinen AG erneut mit "in line" eingestuft. Zwar hatte sich das Unternehmen zuletzt etwas optimistischer zur kurzfristigen Auftragslage geäußert, jedoch dürfte das dennoch nicht ausreichen, um zweistellige operative Margen in den kommenden Jahren zu erzielen. Das Risiko sehen sie zudem aufgrund einer Reihe von strukturellen Belastungen in der Druckindustrie. Aus diesem Grund senken sie auch ihre Gewinnprognose für das Jahr 2006 von 1,66 Euro auf 1,42 Euro. [WKN 731400]

HypoVereinsbank AG: neutral (WestLB)
Nach der Einigung der Übernahme der HypoVereinsbank durch die italienische Unicredito stufen die Analysten der WestLB die Aktie des deutschen Kreditinstitutes von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" herauf. Auch der Preis für das Übernahmegebot erscheint attraktiv und liegt eher im Bereich der für 2007 erwarteten Offerte. Allerdings müssen die Aktionäre von Unicredito die Last tragen, falls die HypoVereinsbank nicht ihr Immobilienportfolio bereinigen kann. Zugleich erhöhen die Experten ihr Kursziel für die HypoVereinsbank Aktie von 15,00 Euro auf nun 21,50 Euro. [WKN 802200]

Fraport AG: reduzieren (NordLB)
Die Aktien der Fraport AG haben in den letzten Monaten deutliche Zuwächse verzeichnen können und dabei das Kursziel der Analysten der NordLB übertroffen. Die kürzlich veröffentlichten Verkehrszahlen für den abgelaufenen Monat entsprachen zudem den Erwartungen und beinhalteten keine nennenswerten Überraschungen. Daher raten die Experten zu Gewinnmitnahmen bei dem Titel und stufen die Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "reduzieren" herab. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 33 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,65 Euro und für das Jahr 2006 von 1,73 Euro. [WKN 577330]

Deutsche Telekom AG: underperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben die Aktien der Deutschen Telekom AG von zuvor "marketperformer" auf jetzt nur noch "underperformer" zurückgestuft. Zur Begründung verweisen sie auf die steigenden Risiken und die hohe Bewertung der Aktie. So scheint insbesondere die UMTS-Strategie fraglich. Zudem steigen die Kosten beim Mobilfunkengagement in den USA derzeit überdurchschnittlich an. Gerade im Vergleich zu europäischen Konkurrenten besteht des weiteren bei der Deutschen Telekom zunehmend die Gefahr sinkender Margen. [WKN 555750]

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moya:

Analystenempfehlungen vom 14.06.2005

 
14.06.05 18:25

HypoVereinsbank AG: reduzieren (NordLB)
Im Anschluss an die Übernahme der HypoVereinsbank durch die italienische Unicredito haben die Analysten der NordLB ihre Einstufung für die Aktie des deutschen Kreditinstitutes von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "reduzieren" gesenkt. Zwar ist diese Fusion strategisch sinnvoll, jedoch dürfte die Größenordnung auch einige Schwierigkeiten mit sich bringen. Zudem sehen die Experten noch beachtliche Risiken für den kurzfristigen Erfolg. Andere europäische Banken bieten des weiteren derzeit ein größeres kurzfristiges Kurspotenzial, so dass sie den Investoren raten, bei der HypoVereinsbank Aktie Gewinne mitzunehmen. [WKN 802200]


Deutsche Post AG: kaufen (Merck Finck)
Auch nach der Platzierung eines bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau geparkten staatlichen Aktienanteils stufen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien der Deutschen Post World Net AG unverändert mit "kaufen" ein. Die Experten erwarten, dass sich der Aktienkurs nach den Verlusten in den nächsten Tagen wieder erholen wird. Allerdings ist auch noch damit zu rechnen, dass die KfW weitere Aktienpakete platzieren wird, da es das Ziel der Bundesregierung ist, bis Ende 2006 ihren kompletten Anteil veräußert zu haben. Dennoch ist der Titel auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiter unterbewertet. [WKN 555200]


Commerzbank AG: akkumulieren (Equinet)


Die jüngste Übernahme der Hypovereinsbank durch die italienische UniCredito beweist, dass deutsche Banken für ausländische Investoren offenbar attraktiver sind, als zuletzt allgemein angenommen wurde. Angesichts des ausgeprägten öffentlich-rechtlichen Anteils, sind die Konsolidierungstendenzen im Vergleich zu den anderen Ländern in Europa aber unterentwickelt. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten von Equinet und sehen nun die Commerzbank AG im Fokus der Interessenten. Die Commerzbank ist nun für ausländische Finanzinstitute die letzte Chance, eine deutsche Universalbank zu erwerben und auf den deutschen Markt zu gelangen. Sie stufen den Titel erneut mit "akkumulieren" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 19,40 Euro. [WKN 803200]

 

HypoVereinsbank AG: neutral (CSFB)
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist das Übernahmeangebot der UniCredito für die HypoVereinsbank AG fair. So liegt der Preis rund 17 Prozent über dem Dreimonats-Durchschnittskurs der HVB-Aktie. Allerdings könnte die Aktivaqualität der HypoVereinsbank noch negativ überraschen, so dass die bisherigen Schätzungen für die gemeinsame Kernkapitalquote wohl deutlich zu optimistisch sind. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die HypoVereinsbank-Aktie unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 18 Euro. [WKN 802200]


Deutsche Post AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Trotz der erfolgten Platzierung von Deutsche-Post-Aktien durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau stufen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Zwar hatte diese Transaktion deutliche Auswirkungen auf die Kursentwicklung der Aktie, jedoch dürfte sich der Kurs nun wieder erholen. Zugleich hat der Markt aber bewiesen, dass er solch ein Volumen an Aktien der Deutschen Post leicht aufnehmen kann. Zudem erscheint die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau auch im Vergleich zu den wichtigsten Mitbewerber günstig bewertet zu sein. Die Experten sehen den fairen Wert des Titels bei 22 Euro. [WKN 555200]


HypoVereinsbank AG: halten (Deutsche Bank)
In Reaktion auf das formelle Übernahmeangebot durch die italeinische UniCredito für die HypoVereinsbank AG haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Kursziel für die HVB-Aktie von 17 Euro auf nun 21 Euro angehoben. Unter der neuen Führung sollte die Kostenseite deutlich entlastet werden. Allerdings könnte sich eine konjunkturelle Schwäche auf den beiden Heimatmärkten der fusionierten Bank in Deutschland und Italien besonders stark auf Umsätze, Kreditqualität und Margen auswirken. Zudem scheinen ein Großteil der Fusionsvorteile inzwischen im aktuellen Kursniveau eingepreist zu sein, so dass sie die HypoVereinsbank Aktie unverändert nur mit "halten" einstufen. [WKN 802200]

 

Bayer AG: outperformer (LRP)
Das Management der Bayer AG hatte zuletzt wiederholt betont, dass große Akquisitionen nur im Bereich Healthcare erfolgen sollen, wobei hier insbesondere im OTC-Geschäft. Die derzeitigen Spekulationen um einen Erwerb des Geschäftsbereichs rezeptfreie Arzneimittel von Boots werden daher von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz begrüßt. Allerdings dürfte diese Akquisition stark vom Preis abhängig sein, wenngleich das Geschäft von Boots das von Bayer sowohl regional als auch produktspezifisch gut ergänzen würde. Die Experten stufen die Bayer Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 30 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 575200]


HeidelbergCement AG: neutral (BNP Paribas)
Nach Meinung der Analysten der französischen BNP Paribas sollte das Übernahmegebot von Spohn Cement für die HeidelbergCement AG erfolgreich verlaufen. So schenit zum einen der Preis sehr attraktiv und zudem ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Gegengebots sehr gering. So dürften alle Investoren, die nicht von einer Erholung der deutschen Zementpreise im laufenden Jahr ausgehen, das Angebot annehmen. Die Experten stufen die HeidelbergCement daher unverändert mit "neutral" ein, erhöhen aber ihr Kursziel für den Wert in Anpassung an das Übernahmegebot von 53 Euro auf nun 60 Euro. [WKN 604700]


Deutsche Post AG: outperformer (LRP)
Der Bestand der von der KfW gehaltenen Post-Aktien hat sich durch den jüngsten Verkauf deutlich verringert, so dass der Staat nicht mehr über eine absolute Mehrheitsbeteiligung an der Deutschen Post World Net AG verfügt. Durch den starken Kursrutsch im Zuge der Platzierung der staatlichen Anteile ist die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau nun wieder attraktiv und verfügt nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz über ein überdurchschnittliches Kurspotenzial. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel per Jahresende für den Titel bei 21 Euro. [WKN 555200]


HypoVereinsbank AG: verkaufen (M.M. Warburg)
Die Aktienkurse der HypoVereinsbank AG und der UniCredito dürften sich in den kommenden Wochen konform entwickeln. Da auch eine Nachbesserung der Angebotskonditionen nicht zu erwarten ist, dürfte auch kein signifikanter Anstieg mehr zu erwarten sein. Zudem verweisen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg auch auf die noch auf die latenten Risiken im HVB-Kreditbuch sowie der allgmeinen Übernahmerisiken. Auch die eventuell zusätzlich noch zu hebenden Synergien und Ertragssteigerungen stehen noch nicht endgültig fest. Daher senken die Experten ihre Einstufung für die HypoVereinsbank Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen". Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 20 Euro. [WKN 802200]

Viel Erfolg an der Börse!

Gruß MoyaAnalystenempfehlungen 1977691

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moya:

Analystenempfehlungen vom 15.06.2005

 
15.06.05 19:21

Hannover Rückversicherung AG: kaufen (Merck Finck)
Die Hannover Rückversicherung hatte zuletzt ihre Gewinnziele für das Bilanzjahr 2005 nochmals bestätigen können. Auch die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. gehen davon aus, dass der Rückversicherer nach einem zweijährigen Rückgang die Prämien im laufenden Jahr wieder steigern kann und damit auch das Ziel für den Nettogewinn erreicht. Die Experten haben angesichts der angedachten Auszahlungsquote auch ihre Prognose für die Dividendenzahlung für 2005 von 1,30 Euro auf 1,50 Euro je Aktie angehoben. Zugleich stufen sie die Hannover Rück Aktie weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 840221]


Porsche AG: kaufen (HypoVereinsbank)
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank ist der Sportwagen-Hersteller Porsche AG derzeit der einzige profitable Autohersteller in Deutschland, der auch ein Wachstum ausweisen kann. Weitere Impulse für die Gewinnentwicklung erwarten die Experten aus der Markteinführung der neuen 997er-Serie. Daher erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2006/2007 um 12 Prozent auf 57,00 Euro. Das Unternehmen hatte zuletzt selbst die Prognosen für das Geschäftsjahr 2006/2007 angehoben. Zugleich erhöhen sie das Kursziel für den Wert von 607 Euro auf nun 680 Euro und stufen die Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 693773]


Deutsche Post AG: marketperformer (Bear Stearns)


Die Platzierung der Aktien der Deutschen Post World Net AG ist erfolgreich verlaufen, so dass auch die Greenshoe voll ausgeschöpft wurde. Insgesamt scheint nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Bear Stearns die Nachfrage nach den neuen Aktien gut gewesen zu sein. Positiv wird somit auch die weitere Trennung der Staatsanteile gesehen. Kurzfristig könnte die Gewinnentwicklung des Unternehmens zwar noch unter der Tochter DHL leiden, jedoch sind die langfristigen Wachstumsaussichten sehr gut. Die Experten stufen die Aktie daher unverändert mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 19,80 Euro. [WKN 555200]

Fresenius AG: outperformer (WestLB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB die Aktien der Fresenius AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Damit reagieren sie auch auf die gute Geschäftsentwicklung im ersten Quartal und die angekündigte Übernahme der Renal Care Group durch die Tochter FMC. Zwar hat sich der Aktienkurs bisher bereits recht gut entwickelt, jedoch erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 96,20 Euro auf nun 106,30 Euro. Zugleich haben die Experten ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,96 Euro auf 5,06 Euro und für das Jahr 2006 von 5,99 Euro auf 6,21 Euro angehoben. [WKN 578560]


Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Der Volkswagen Konzern konnte bei den Absatzzahlen für den vergangenen Monat vor allem von den Töchtern Audi und Skoda profitieren. So scheint sich die Modellpflege bei Fox, Passat und Polo bisher noch nicht positiv ausgewirkt zu haben. Insgesamt fielen die Zahlen damit nicht so günstig aus, wie auf den ersten Blick erschienen und es muss weiterhin auf eine Verbesserung bei der Kernmarke VW gehofft werden, wenngleich der Aktienkurs kurzfristig von dem Zahlenwerk profitieren sollte. Dennoch stufen die Analysten der HypoVereinsbank den Wert erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 40 Euro. [WKN 766400]


Fresenius Medical Care AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme der Renal Care Group hat die Fresenius Medical Care AG nun das zweite Nachfrage-Gesuch von den US-Kartellbehörden erhalten. Dies ist aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank ein normales Vorgehen der Behörden, so dass es keinen Anlass zur Besorgnis gibt. Vielmehr ist nicht mit substanziellen kartellrechtlichen Problemen und Verzögerungen für FMC zu rechnen und der Abschluss der Transaktion dürfte im zweite Halbjahr 2005 vollzogen werden. Die Experten stufen die FMC Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 74 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 578580]


Adidas-Salomon AG: kaufen (M.M. Warburg)
Dem Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG sollte es auch in den kommenden Jahren gelingen, seinen eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen. Dabei dürfte die EBIT-Marge mittelfristig einen zweistelligen Wert erreichen. Zudem sollte die Aktienkursentwicklung in den kommenden Monaten von der anstehenden Fußball-WM 2006 in Deutschland profitieren können. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Zugleich haben sie dabei ihr Kursziel für den Titel von 141 Euro auf nun 153 Euro angehoben. [WKN 500340]

Viel Erfolg an der Börse!

Gruß MoyaAnalystenempfehlungen 1979249

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