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Jungheinrich Vz Aktie

Aktie
WKN:  621993 ISIN:  DE0006219934 US-Symbol:  JGHAF Branche:  Maschinen Land:  Deutschland
37,00 €
+0,28 €
+0,76%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,68 Mrd. €
Streubesitz
58,47%
KGV
9,07
Dividende
0,80 €
Dividendenrendite
2,17%
neu: Nachhaltigkeits-Score
55 %
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Jungheinrich Vz Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Jungheinrich AG mit ihren Vorzugsaktien (Jungheinrich AG Vz) zählt zu den führenden europäischen Anbietern von Intralogistiklösungen. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg fokussiert sich auf die Planung, Ausstattung und Digitalisierung von Lager- und Materialflussprozessen. Kern des Geschäfts ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Flurförderzeugen, Regalsystemen und vernetzten Warehouse-Lösungen. Für institutionelle und private Anleger steht Jungheinrich damit im Zentrum der strukturellen Trends Automatisierung, E-Commerce und Effizienzsteigerung in globalen Wertschöpfungsketten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Jungheinrich basiert auf einem integrierten Intralogistik-Ansatz entlang des gesamten Lebenszyklus von Lagertechnik. Das Unternehmen verbindet eigene Fertigung von Flurförderzeugen und Regalsystemen mit Systemgeschäft, Automatisierungstechnik, Softwarelösungen und einem breiten Service- und Mietangebot. Erlöse entstehen über den Verkauf von Neufahrzeugen und Systemprojekten, wiederkehrende Einnahmen stammen aus Wartungsverträgen, Ersatzteilen, Miet- und Gebrauchtgerätesegmenten. Die vertikale Integration von Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Finanzierungslösungen und After-Sales-Service zielt auf hohe Kundenbindung, planbare Cashflows und eine stabile Auslastung der Wertschöpfungskette. Durch modulare Plattformkonzepte und standardisierte Komponenten versucht Jungheinrich, Skaleneffekte in Entwicklung und Beschaffung zu realisieren und gleichzeitig kundenspezifische Lösungen zu ermöglichen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Jungheinrich lässt sich auf die Gestaltung effizienter, sicherer und nachhaltiger Lagerlogistik für Industrie, Handel und Logistikdienstleister verdichten. Das Unternehmen positioniert sich als Partner für die Transformation hin zu automatisierten, datengetriebenen und energieeffizienten Intralogistiksystemen. Strategische Schwerpunkte liegen auf Elektromobilität, Lithium-Ionen-Technologie, vernetzter Lagersteuerung, fahrerlosen Transportsystemen und integrierten Warehouse-Management-Lösungen. Zudem verfolgt Jungheinrich eine klare Internationalisierungs- und Diversifikationsstrategie, um Abhängigkeiten von Einzelregionen und -branchen zu reduzieren. Nachhaltigkeit, insbesondere Energieeffizienz und CO₂-Reduktion in Lagerprozessen, ist als Differenzierungsfaktor in der Unternehmensstrategie verankert und dient zugleich der Positionierung gegenüber großen Industriekunden mit ambitionierten ESG-Zielen.

Produkte und Dienstleistungen

Jungheinrich bietet ein breites Portfolio an Produkten und Services für die Intralogistik. Dazu gehören vor allem:
  • Flurförderzeuge wie Gabelstapler, Schubmaststapler, Hochregalstapler, Deichselgeräte und Schlepper mit Fokus auf Elektroantriebe
  • Lagereinrichtungen und Regalsysteme für manuelle, teilautomatisierte und vollautomatisierte Lager
  • Automatisierungslösungen mit fahrerlosen Transportsystemen, Regalbediengeräten und Fördertechnik
  • IT- und Softwarelösungen wie Warehouse-Management-Systeme, Flottenmanagement und Telematik
  • Finanzdienstleistungen rund um Leasing, Mietkauf und Langzeitmiete
  • After-Sales-Services, inklusive Wartung, Reparatur, Full-Service-Verträge, Ersatzteilversorgung sowie Gebrauchtgeräteaufbereitung
Der kombinierte Ansatz aus Hardware, Software und Service ermöglicht Jungheinrich, ganzheitliche Logistiksysteme aus einer Hand anzubieten und Kunden langfristig in ihren Lager- und Transportprozessen zu begleiten.

Geschäftssegmente und Business Units

Jungheinrich strukturiert sein Geschäft entlang der wesentlichen Wertschöpfungs- und Kundensegmente der Intralogistik. Im Zentrum steht das Neugeschäft mit Flurförderzeugen und Lagertechnik, ergänzt um das Systemgeschäft mit komplexen, automatisierten Lagerlösungen. Daneben ist das Segment Intralogistik-Services von hoher Bedeutung. Es umfasst Wartung, Ersatzteile, Kurz- und Langzeitmiete sowie das Gebrauchtwagengeschäft. Dieses Servicegeschäft generiert stabilere, weniger konjunktursensitive Erlöse und stützt die Auslastung der Servicetechniker und Logistikzentren. Software- und Digitalisierungsangebote ergänzen die klassischen Business Units und werden zunehmend als eigenständiger Wachstumstreiber positioniert. In Summe verknüpfen die Segmente produktnahes Volumengeschäft mit margenträchtigen System- und Serviceanteilen und sollen so die Profitabilität glätten.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Stärken

Jungheinrich verfügt über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im Markt für Intralogistiklösungen. Besonders hervorzuheben ist die starke Ausrichtung auf Elektrostapler und Lithium-Ionen-Technologie, die das Unternehmen frühzeitig vorangetrieben hat. Hohe Energieeffizienz, kurze Ladezeiten und integrierte Energiemanagementsysteme schaffen für Kunden wirtschaftliche Vorteile. Zudem verbindet Jungheinrich langjährige Staplerkompetenz mit wachsenden Fähigkeiten in Automatisierung, Softwareintegration und datenbasierter Flottensteuerung. Diese Kombination aus mechanischer, elektrischer und digitaler Systemkompetenz stellt ein wesentliches Differenzierungsmerkmal gegenüber reinen Hardware- oder Softwareanbietern dar. Die internationale Serviceorganisation mit einem dichten Netz an Servicetechnikern sowie eine ausgeprägte Ersatzteillogistik gelten als weitere Stärken, die für hohe Verfügbarkeit der Kundenflotten sorgen und Wechselbarrieren erhöhen.

Burggräben und Markteintrittsbarrieren

Der Intralogistikmarkt weist strukturelle Markteintrittsbarrieren auf, von denen etablierte Anbieter wie Jungheinrich profitieren. Zu den wesentlichen Burggräben zählen:
  • Technologischer Vorsprung bei Elektroantrieben, Batterie- und Ladetechnik sowie bei Steuerungssoftware
  • Langjährige Kundenbeziehungen im Industriebereich, oftmals mit mehrjährigen Serviceverträgen
  • Hohe Komplexität und Integrationsaufwand bei automatisierten Lagersystemen, die hohe Wechselkosten erzeugen
  • Globale Beschaffungs- und Produktionsstrukturen, die Skalenvorteile bei Einkauf und Entwicklung ermöglichen
  • Regulatorische und sicherheitstechnische Anforderungen an Flurförderzeuge, die Know-how und Zertifizierungen erfordern
Diese Faktoren erschweren den Eintritt neuer Wettbewerber in die höherwertigen Segmente der Intralogistik. Dennoch bleibt der Wettbewerbsdruck unter den etablierten Anbietern intensiv, insbesondere im preissensiblen Standardgerätebereich.

Wettbewerbsumfeld

Jungheinrich agiert in einem konzentrierten, aber wettbewerbsintensiven Markt. Zu den wichtigsten Konkurrenten gehören internationale Konzerne wie Toyota Material Handling, KION Group mit der Marke Linde, Hyster-Yale sowie weitere globale und regionale Anbieter von Lagertechnik und Automatisierungslösungen. Im System- und Softwaregeschäft konkurriert Jungheinrich darüber hinaus mit spezialisierten Intralogistikanbietern und Systemintegratoren, die eigene Lagerverwaltungssoftware, Shuttle-Systeme oder Robotiklösungen anbieten. Der Wettbewerbsdruck zeigt sich in hoher Innovationsdynamik, kontinuierlicher Produktmodernisierung und zunehmender Konsolidierung, insbesondere im Automatisierungs- und Softwaresegment. Preiswettbewerb ist vor allem in Standardsegmenten ausgeprägt, während bei komplexen Systemlösungen eher technische Leistungsfähigkeit, Integrationskompetenz und Servicequalität entscheiden.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Jungheinrich verfolgt eine Strategie, die organisches Wachstum mit selektiven Akquisitionen im Automatisierungs- und Softwarebereich kombiniert. Zentrale Stoßrichtungen sind der Ausbau des System- und Servicegeschäfts, die Steigerung des Digitalisierungsgrades in Kundenlagern sowie die weitere Internationalisierung über Europa hinaus. Zudem priorisiert die Unternehmensführung eine Technologieagenda, die Elektromobilität, Lithium-Ionen-Lösungen, Energiemanagement und vernetzte Flottensteuerung in den Vordergrund stellt. Das Management betont eine ausbalancierte Finanzpolitik mit Fokus auf solide Bilanzstruktur, um Investitionen in Forschung und Entwicklung, Kapazitätserweiterungen und mögliche Zukäufe aus eigener Kraft stemmen zu können. Für konservative Anleger ist besonders relevant, dass die Unternehmensstrategie auf langfristige Partnerschaften mit Industriekunden, planbare Serviceerlöse und eine breite Branchenstreuung setzt, anstatt auf kurzlebige Einmalgeschäfte.

Branchen- und Regionalanalyse

Jungheinrich ist schwerpunktmäßig in der Intralogistik für Industrie, Handel und Logistikdienstleister tätig. Diese Branchen profitieren von Megatrends wie E-Commerce, Just-in-Time-Produktion, zunehmender Variantenvielfalt und Kostendruck in Lieferketten. In der Folge wächst der Bedarf an professionellem Lagerdesign, Automatisierung, Robotertechnik und datengetriebener Bestandssteuerung. Regional ist Europa der wichtigste Absatzmarkt, ergänzt um Aktivitäten in Asien und Amerika. Europa bietet eine etablierte Industriebasis und hohe Anforderungen an Arbeitssicherheit und Effizienz, was hochwertige Intralogistiklösungen begünstigt. In Asien und insbesondere in China entstehen zusätzliche Volumina durch Industrialisierung und wachsenden E-Commerce-Handel, allerdings bei oftmals höherem Preiswettbewerb. In Nordamerika konkurriert Jungheinrich mit starken lokalen und japanischen Anbietern, versucht jedoch über Elektrostapler, Automatisierung und Partnernetzwerke Marktanteile auszubauen. Insgesamt ist das Unternehmen damit geografisch diversifiziert, bleibt aber von der Konjunktur und Investitionsneigung der verarbeitenden Industrie abhängig.

Unternehmensgeschichte

Jungheinrich wurde Mitte des 20. Jahrhunderts in Hamburg gegründet und hat sich von einem Hersteller von Flurförderzeugen zu einem global agierenden Intralogistikanbieter entwickelt. Ursprünglich fokussierte sich das Unternehmen auf die Produktion von Gabelstaplern und Lagertechnik für industrielle Kunden. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte Jungheinrich das Produktportfolio, baute internationale Vertriebs- und Servicenetze auf und etablierte eigene Produktionsstandorte im In- und Ausland. Die Einführung elektrischer Flurförderzeuge und später moderner Batterietechnologien markierte wichtige strategische Weichenstellungen. Mit dem Einstieg in Systemgeschäft, IT-Lösungen und Lagerautomatisierung wandelte sich Jungheinrich schrittweise vom Staplerhersteller zum Systemintegrator für Intralogistik. Die Vorzugsaktien notieren seit längerem an der Börse, was dem Unternehmen Zugang zum Kapitalmarkt und eine breitere Investorenbasis verschafft.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Jungheinrich ist die starke Fokussierung auf Elektroantriebe, die gut zu regulatorischen Trends in Richtung Emissionsreduktion und innerbetrieblicher Umweltstandards passt. Das Unternehmen positioniert sich als Anbieter energieeffizienter, leiser und emissionsarmer Lagertechnik und adressiert damit sowohl betriebswirtschaftliche als auch ökologische Zielsetzungen seiner Kunden. Darüber hinaus ist Jungheinrich traditionell von einem ausgeprägten Ingenieur- und Innovationsfokus geprägt, der zu einem breiten Patentportfolio und kontinuierlichen Produktverbesserungen führt. Die Kombination aus börsennotierten Vorzugsaktien und einer stabilen Eigentümerstruktur im Hintergrund schafft eine spezifische Governance-Situation, die langfristige Orientierung begünstigen kann, zugleich aber den Einfluss von Minderheitsaktionären begrenzt. Für den Kapitalmarkt sind darüber hinaus Themen wie Digitalisierung der Serviceprozesse, vernetzte Flotten, Remote-Monitoring und datenbasierte Geschäftsmodelle zunehmend relevant, die Jungheinrich in seine Strategie integriert.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen bei Jungheinrich vor allem in der strukturellen Nachfrage nach Intralogistiklösungen. Zentrale Wachstumstreiber sind der anhaltende Ausbau von E-Commerce-Lagerkapazitäten, die Automatisierung von Distributionszentren, die Elektrifizierung innerbetrieblicher Transporte und der steigende Bedarf an energieeffizienten Lagerkonzepten. Wiederkehrende Einnahmen aus Service, Miet- und Gebrauchtgerätesegmenten können zur Stabilisierung der Ertragslage beitragen. Die Positionierung als Komplettanbieter mit Hardware, Software und Service schafft die Basis für integrierte Systemaufträge und potenzielle Cross-Selling-Effekte. Zudem kann die internationale Präsenz helfen, zyklische Schwankungen in Einzelregionen zu glätten. Für Anleger, die ein Engagement in einem etablierten industriellen Mittelständler mit technologischer Ausrichtung im Bereich Intralogistik suchen, kann Jungheinrich damit grundsätzlich ein interessantes Beobachtungsobjekt sein, ohne dass sich daraus eine Anlageempfehlung ableiten lässt.

Risiken und Anlagerisiken

Den Chancen stehen für konservative Anleger relevante Risiken gegenüber. Jungheinrich ist in hohem Maß von Investitionszyklen der Industrie und des Handels abhängig. Wirtschaftliche Abschwünge, rückläufige Lagerneubauten oder verschobene Automatisierungsprojekte können die Nachfrage nach Neufahrzeugen und Systemlösungen erheblich beeinträchtigen. Zudem besteht ein intensiver Wettbewerb mit globalen Konzernen und regionalen Anbietern, der auf Margen und Preissetzungsmacht drückt. Technologische Disruptionen durch neue Automatisierungs- und Robotikkonzepte, Plattformanbieter oder alternative Antriebsformen können die bestehende Position einzelner Produktlinien in Frage stellen. Währungsrisiken, Lieferkettenstörungen, steigende Material- und Energiekosten sowie regulatorische Änderungen, etwa in Sicherheits- oder Umweltstandards, stellen zusätzliche Belastungsfaktoren dar. Schließlich birgt die zunehmende Software- und IT-Orientierung Cyber- und Implementierungsrisiken, die sich im Fall von Projektverzögerungen oder Systemausfällen sowohl finanziell als auch reputativ auswirken können. Konservative Anleger sollten Jungheinrich daher im Kontext des eigenen Risikoprofils, der Branchenzyklik und der individuellen Portfoliostruktur bewerten, ohne sich allein auf das attraktive Zukunftsthema Intralogistik zu stützen.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
37,00 €
Call
3,51 1,01/1,10 €
DU3RT4
Put
5,04 0,69/0,78 €
DU03KD
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9,49 0,35/0,43 €
DU56FF
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15,75 0,19/0,28 €
DU6YLS
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14,52 0,21/0,30 €
DU6WKC
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 36,72 €
Gehandelte Stücke 90.329
Tagesvolumen Vortag 2.061.252 €
Tagestief 36,60 €
Tageshoch 37,38 €
52W-Tief 23,26 €
52W-Hoch 42,84 €
Jahrestief 35,24 €
Jahreshoch 37,80 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Jungheinrich Vz Aktie heute gestiegen?

  • Jungheinrich meldet, dass das Unternehmen im dritten Quartal 2023 von einer hohen Nachfrage nach Automatisierungslösungen profitiert hat, was zu einem robusten Umsatzwachstum geführt hat.
  • Die anhaltenden Herausforderungen in der Lieferkette konnten weitgehend gemeistert werden, was die Produktionskapazitäten stabil hielt und die Effizienz erhöhte.
  • Das Unternehmen erwartet, dass die Investitionen in innovative Technologien und Dienstleistungen langfristig zu einer stärkeren Marktposition führen werden.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 5.392 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 424,52 €
Jahresüberschuss in Mio. 288,99 €
Umsatz je Aktie 52,86 €
Gewinn je Aktie 2,83 €
Gewinnrendite +11,86%
Umsatzrendite +5,36%
Return on Investment +4,05%
Marktkapitalisierung in Mio. 2.617 €
KGV (Kurs/Gewinn) 9,07
KBV (Kurs/Buchwert) 1,07
KUV (Kurs/Umsatz) 0,49
Eigenkapitalrendite +11,86%
Eigenkapitalquote +34,18%
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Derivate

Hebelprodukte (133)
Optionsscheine 52
Knock-Outs 47
Faktor-Zertifikate 34
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,95 (max 1,00)
Jährlicher 16,78% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 8% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 27,7% (auf den Gewinn/FFO)
quote 24,6% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -61,25%

Dividenden Historie

Datum Dividende
21.05.2025 0,80 €
16.05.2024 0,75 €
12.05.2023 0,68 €
11.05.2022 0,68 €
12.05.2021 0,43 €
28.08.2020 0,48 €
02.05.2019 0,50 €
18.04.2018 0,50 €
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Termine

27.03.2026 Bilanzpressekonferenz
31.03.2026 Quartalsmitteilung
07.05.2026 Quartalsmitteilung zum 31. März 2026
19.05.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Jungheinrich Vz Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
44,86 € 36,82 € +21,83%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 36,82 € +0,99%
36,46 € 16.01.26
Frankfurt 37,00 € +1,43%
36,48 € 16.01.26
Hamburg 36,50 € 0 %
36,50 € 16.01.26
Hannover 36,50 € +1,39%
36,00 € 16.01.26
München 37,36 € +3,26%
36,18 € 16.01.26
Stuttgart 36,88 € +0,99%
36,52 € 16.01.26
Xetra 37,00 € +0,76%
36,72 € 16.01.26
L&S RT 36,80 € -0,59%
37,02 € 18.01.26
Wien 36,88 € +0,44%
36,72 € 16.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 37,16 € +1,25%
36,70 € 16.01.26
Quotrix 36,72 € +0,49%
36,54 € 16.01.26
Gettex 36,86 € +0,99%
36,50 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 37,00 3,34 M
15.01.26 36,72 2,06 M
14.01.26 36,14 3,21 M
13.01.26 36,66 4,25 M
12.01.26 36,62 3,45 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 36,90 € +0,27%
1 Monat 34,26 € +8,00%
6 Monate 40,38 € -8,37%
1 Jahr 24,48 € +51,14%
5 Jahre 37,04 € -0,11%

Unternehmensprofil Jungheinrich AG Vz

Die Jungheinrich AG mit ihren Vorzugsaktien (Jungheinrich AG Vz) zählt zu den führenden europäischen Anbietern von Intralogistiklösungen. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg fokussiert sich auf die Planung, Ausstattung und Digitalisierung von Lager- und Materialflussprozessen. Kern des Geschäfts ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Flurförderzeugen, Regalsystemen und vernetzten Warehouse-Lösungen. Für institutionelle und private Anleger steht Jungheinrich damit im Zentrum der strukturellen Trends Automatisierung, E-Commerce und Effizienzsteigerung in globalen Wertschöpfungsketten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Jungheinrich basiert auf einem integrierten Intralogistik-Ansatz entlang des gesamten Lebenszyklus von Lagertechnik. Das Unternehmen verbindet eigene Fertigung von Flurförderzeugen und Regalsystemen mit Systemgeschäft, Automatisierungstechnik, Softwarelösungen und einem breiten Service- und Mietangebot. Erlöse entstehen über den Verkauf von Neufahrzeugen und Systemprojekten, wiederkehrende Einnahmen stammen aus Wartungsverträgen, Ersatzteilen, Miet- und Gebrauchtgerätesegmenten. Die vertikale Integration von Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Finanzierungslösungen und After-Sales-Service zielt auf hohe Kundenbindung, planbare Cashflows und eine stabile Auslastung der Wertschöpfungskette. Durch modulare Plattformkonzepte und standardisierte Komponenten versucht Jungheinrich, Skaleneffekte in Entwicklung und Beschaffung zu realisieren und gleichzeitig kundenspezifische Lösungen zu ermöglichen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Jungheinrich lässt sich auf die Gestaltung effizienter, sicherer und nachhaltiger Lagerlogistik für Industrie, Handel und Logistikdienstleister verdichten. Das Unternehmen positioniert sich als Partner für die Transformation hin zu automatisierten, datengetriebenen und energieeffizienten Intralogistiksystemen. Strategische Schwerpunkte liegen auf Elektromobilität, Lithium-Ionen-Technologie, vernetzter Lagersteuerung, fahrerlosen Transportsystemen und integrierten Warehouse-Management-Lösungen. Zudem verfolgt Jungheinrich eine klare Internationalisierungs- und Diversifikationsstrategie, um Abhängigkeiten von Einzelregionen und -branchen zu reduzieren. Nachhaltigkeit, insbesondere Energieeffizienz und CO₂-Reduktion in Lagerprozessen, ist als Differenzierungsfaktor in der Unternehmensstrategie verankert und dient zugleich der Positionierung gegenüber großen Industriekunden mit ambitionierten ESG-Zielen.

Produkte und Dienstleistungen

Jungheinrich bietet ein breites Portfolio an Produkten und Services für die Intralogistik. Dazu gehören vor allem:
  • Flurförderzeuge wie Gabelstapler, Schubmaststapler, Hochregalstapler, Deichselgeräte und Schlepper mit Fokus auf Elektroantriebe
  • Lagereinrichtungen und Regalsysteme für manuelle, teilautomatisierte und vollautomatisierte Lager
  • Automatisierungslösungen mit fahrerlosen Transportsystemen, Regalbediengeräten und Fördertechnik
  • IT- und Softwarelösungen wie Warehouse-Management-Systeme, Flottenmanagement und Telematik
  • Finanzdienstleistungen rund um Leasing, Mietkauf und Langzeitmiete
  • After-Sales-Services, inklusive Wartung, Reparatur, Full-Service-Verträge, Ersatzteilversorgung sowie Gebrauchtgeräteaufbereitung
Der kombinierte Ansatz aus Hardware, Software und Service ermöglicht Jungheinrich, ganzheitliche Logistiksysteme aus einer Hand anzubieten und Kunden langfristig in ihren Lager- und Transportprozessen zu begleiten.

Geschäftssegmente und Business Units

Jungheinrich strukturiert sein Geschäft entlang der wesentlichen Wertschöpfungs- und Kundensegmente der Intralogistik. Im Zentrum steht das Neugeschäft mit Flurförderzeugen und Lagertechnik, ergänzt um das Systemgeschäft mit komplexen, automatisierten Lagerlösungen. Daneben ist das Segment Intralogistik-Services von hoher Bedeutung. Es umfasst Wartung, Ersatzteile, Kurz- und Langzeitmiete sowie das Gebrauchtwagengeschäft. Dieses Servicegeschäft generiert stabilere, weniger konjunktursensitive Erlöse und stützt die Auslastung der Servicetechniker und Logistikzentren. Software- und Digitalisierungsangebote ergänzen die klassischen Business Units und werden zunehmend als eigenständiger Wachstumstreiber positioniert. In Summe verknüpfen die Segmente produktnahes Volumengeschäft mit margenträchtigen System- und Serviceanteilen und sollen so die Profitabilität glätten.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Stärken

Jungheinrich verfügt über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im Markt für Intralogistiklösungen. Besonders hervorzuheben ist die starke Ausrichtung auf Elektrostapler und Lithium-Ionen-Technologie, die das Unternehmen frühzeitig vorangetrieben hat. Hohe Energieeffizienz, kurze Ladezeiten und integrierte Energiemanagementsysteme schaffen für Kunden wirtschaftliche Vorteile. Zudem verbindet Jungheinrich langjährige Staplerkompetenz mit wachsenden Fähigkeiten in Automatisierung, Softwareintegration und datenbasierter Flottensteuerung. Diese Kombination aus mechanischer, elektrischer und digitaler Systemkompetenz stellt ein wesentliches Differenzierungsmerkmal gegenüber reinen Hardware- oder Softwareanbietern dar. Die internationale Serviceorganisation mit einem dichten Netz an Servicetechnikern sowie eine ausgeprägte Ersatzteillogistik gelten als weitere Stärken, die für hohe Verfügbarkeit der Kundenflotten sorgen und Wechselbarrieren erhöhen.

Burggräben und Markteintrittsbarrieren

Der Intralogistikmarkt weist strukturelle Markteintrittsbarrieren auf, von denen etablierte Anbieter wie Jungheinrich profitieren. Zu den wesentlichen Burggräben zählen:
  • Technologischer Vorsprung bei Elektroantrieben, Batterie- und Ladetechnik sowie bei Steuerungssoftware
  • Langjährige Kundenbeziehungen im Industriebereich, oftmals mit mehrjährigen Serviceverträgen
  • Hohe Komplexität und Integrationsaufwand bei automatisierten Lagersystemen, die hohe Wechselkosten erzeugen
  • Globale Beschaffungs- und Produktionsstrukturen, die Skalenvorteile bei Einkauf und Entwicklung ermöglichen
  • Regulatorische und sicherheitstechnische Anforderungen an Flurförderzeuge, die Know-how und Zertifizierungen erfordern
Diese Faktoren erschweren den Eintritt neuer Wettbewerber in die höherwertigen Segmente der Intralogistik. Dennoch bleibt der Wettbewerbsdruck unter den etablierten Anbietern intensiv, insbesondere im preissensiblen Standardgerätebereich.

Wettbewerbsumfeld

Jungheinrich agiert in einem konzentrierten, aber wettbewerbsintensiven Markt. Zu den wichtigsten Konkurrenten gehören internationale Konzerne wie Toyota Material Handling, KION Group mit der Marke Linde, Hyster-Yale sowie weitere globale und regionale Anbieter von Lagertechnik und Automatisierungslösungen. Im System- und Softwaregeschäft konkurriert Jungheinrich darüber hinaus mit spezialisierten Intralogistikanbietern und Systemintegratoren, die eigene Lagerverwaltungssoftware, Shuttle-Systeme oder Robotiklösungen anbieten. Der Wettbewerbsdruck zeigt sich in hoher Innovationsdynamik, kontinuierlicher Produktmodernisierung und zunehmender Konsolidierung, insbesondere im Automatisierungs- und Softwaresegment. Preiswettbewerb ist vor allem in Standardsegmenten ausgeprägt, während bei komplexen Systemlösungen eher technische Leistungsfähigkeit, Integrationskompetenz und Servicequalität entscheiden.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Jungheinrich verfolgt eine Strategie, die organisches Wachstum mit selektiven Akquisitionen im Automatisierungs- und Softwarebereich kombiniert. Zentrale Stoßrichtungen sind der Ausbau des System- und Servicegeschäfts, die Steigerung des Digitalisierungsgrades in Kundenlagern sowie die weitere Internationalisierung über Europa hinaus. Zudem priorisiert die Unternehmensführung eine Technologieagenda, die Elektromobilität, Lithium-Ionen-Lösungen, Energiemanagement und vernetzte Flottensteuerung in den Vordergrund stellt. Das Management betont eine ausbalancierte Finanzpolitik mit Fokus auf solide Bilanzstruktur, um Investitionen in Forschung und Entwicklung, Kapazitätserweiterungen und mögliche Zukäufe aus eigener Kraft stemmen zu können. Für konservative Anleger ist besonders relevant, dass die Unternehmensstrategie auf langfristige Partnerschaften mit Industriekunden, planbare Serviceerlöse und eine breite Branchenstreuung setzt, anstatt auf kurzlebige Einmalgeschäfte.

Branchen- und Regionalanalyse

Jungheinrich ist schwerpunktmäßig in der Intralogistik für Industrie, Handel und Logistikdienstleister tätig. Diese Branchen profitieren von Megatrends wie E-Commerce, Just-in-Time-Produktion, zunehmender Variantenvielfalt und Kostendruck in Lieferketten. In der Folge wächst der Bedarf an professionellem Lagerdesign, Automatisierung, Robotertechnik und datengetriebener Bestandssteuerung. Regional ist Europa der wichtigste Absatzmarkt, ergänzt um Aktivitäten in Asien und Amerika. Europa bietet eine etablierte Industriebasis und hohe Anforderungen an Arbeitssicherheit und Effizienz, was hochwertige Intralogistiklösungen begünstigt. In Asien und insbesondere in China entstehen zusätzliche Volumina durch Industrialisierung und wachsenden E-Commerce-Handel, allerdings bei oftmals höherem Preiswettbewerb. In Nordamerika konkurriert Jungheinrich mit starken lokalen und japanischen Anbietern, versucht jedoch über Elektrostapler, Automatisierung und Partnernetzwerke Marktanteile auszubauen. Insgesamt ist das Unternehmen damit geografisch diversifiziert, bleibt aber von der Konjunktur und Investitionsneigung der verarbeitenden Industrie abhängig.

Unternehmensgeschichte

Jungheinrich wurde Mitte des 20. Jahrhunderts in Hamburg gegründet und hat sich von einem Hersteller von Flurförderzeugen zu einem global agierenden Intralogistikanbieter entwickelt. Ursprünglich fokussierte sich das Unternehmen auf die Produktion von Gabelstaplern und Lagertechnik für industrielle Kunden. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte Jungheinrich das Produktportfolio, baute internationale Vertriebs- und Servicenetze auf und etablierte eigene Produktionsstandorte im In- und Ausland. Die Einführung elektrischer Flurförderzeuge und später moderner Batterietechnologien markierte wichtige strategische Weichenstellungen. Mit dem Einstieg in Systemgeschäft, IT-Lösungen und Lagerautomatisierung wandelte sich Jungheinrich schrittweise vom Staplerhersteller zum Systemintegrator für Intralogistik. Die Vorzugsaktien notieren seit längerem an der Börse, was dem Unternehmen Zugang zum Kapitalmarkt und eine breitere Investorenbasis verschafft.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Jungheinrich ist die starke Fokussierung auf Elektroantriebe, die gut zu regulatorischen Trends in Richtung Emissionsreduktion und innerbetrieblicher Umweltstandards passt. Das Unternehmen positioniert sich als Anbieter energieeffizienter, leiser und emissionsarmer Lagertechnik und adressiert damit sowohl betriebswirtschaftliche als auch ökologische Zielsetzungen seiner Kunden. Darüber hinaus ist Jungheinrich traditionell von einem ausgeprägten Ingenieur- und Innovationsfokus geprägt, der zu einem breiten Patentportfolio und kontinuierlichen Produktverbesserungen führt. Die Kombination aus börsennotierten Vorzugsaktien und einer stabilen Eigentümerstruktur im Hintergrund schafft eine spezifische Governance-Situation, die langfristige Orientierung begünstigen kann, zugleich aber den Einfluss von Minderheitsaktionären begrenzt. Für den Kapitalmarkt sind darüber hinaus Themen wie Digitalisierung der Serviceprozesse, vernetzte Flotten, Remote-Monitoring und datenbasierte Geschäftsmodelle zunehmend relevant, die Jungheinrich in seine Strategie integriert.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen bei Jungheinrich vor allem in der strukturellen Nachfrage nach Intralogistiklösungen. Zentrale Wachstumstreiber sind der anhaltende Ausbau von E-Commerce-Lagerkapazitäten, die Automatisierung von Distributionszentren, die Elektrifizierung innerbetrieblicher Transporte und der steigende Bedarf an energieeffizienten Lagerkonzepten. Wiederkehrende Einnahmen aus Service, Miet- und Gebrauchtgerätesegmenten können zur Stabilisierung der Ertragslage beitragen. Die Positionierung als Komplettanbieter mit Hardware, Software und Service schafft die Basis für integrierte Systemaufträge und potenzielle Cross-Selling-Effekte. Zudem kann die internationale Präsenz helfen, zyklische Schwankungen in Einzelregionen zu glätten. Für Anleger, die ein Engagement in einem etablierten industriellen Mittelständler mit technologischer Ausrichtung im Bereich Intralogistik suchen, kann Jungheinrich damit grundsätzlich ein interessantes Beobachtungsobjekt sein, ohne dass sich daraus eine Anlageempfehlung ableiten lässt.

Risiken und Anlagerisiken

Den Chancen stehen für konservative Anleger relevante Risiken gegenüber. Jungheinrich ist in hohem Maß von Investitionszyklen der Industrie und des Handels abhängig. Wirtschaftliche Abschwünge, rückläufige Lagerneubauten oder verschobene Automatisierungsprojekte können die Nachfrage nach Neufahrzeugen und Systemlösungen erheblich beeinträchtigen. Zudem besteht ein intensiver Wettbewerb mit globalen Konzernen und regionalen Anbietern, der auf Margen und Preissetzungsmacht drückt. Technologische Disruptionen durch neue Automatisierungs- und Robotikkonzepte, Plattformanbieter oder alternative Antriebsformen können die bestehende Position einzelner Produktlinien in Frage stellen. Währungsrisiken, Lieferkettenstörungen, steigende Material- und Energiekosten sowie regulatorische Änderungen, etwa in Sicherheits- oder Umweltstandards, stellen zusätzliche Belastungsfaktoren dar. Schließlich birgt die zunehmende Software- und IT-Orientierung Cyber- und Implementierungsrisiken, die sich im Fall von Projektverzögerungen oder Systemausfällen sowohl finanziell als auch reputativ auswirken können. Konservative Anleger sollten Jungheinrich daher im Kontext des eigenen Risikoprofils, der Branchenzyklik und der individuellen Portfoliostruktur bewerten, ohne sich allein auf das attraktive Zukunftsthema Intralogistik zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,68 Mrd. €
Aktienanzahl 48,00 Mio.
Streubesitz 58,47%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Vorzugsaktie

Aktionärsstruktur

+41,53% Weitere
+58,47% Streubesitz

Community-Beiträge zu Jungheinrich AG Vz

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maurer0229
Rolf geht!
https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/jungheinrich-ag-aufsichtsratsvorsitzender-rolf-najork-scheidet-zum-31-12-2025-aus-dem-aufsichtsrat-der-jungheinrich-ag-aus/66783834-a0b6-4b85-8bac-997afd371ea9_de
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moneywork4me
Nächstes Jahreshoch
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moneywork4me
Barclays hebt Kursziel an
https://www.finanzen.net/analyse/jungheinrich_overweight-barclays_capital_1009401
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moneywork4me
Neues Jahreshoch
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butzerle
naja...
sind ja schon ordentlich eingebrochen. Cash haben die genug, um passabel durch die Krise zu kommen, auch wenn sie evt. sogar in die roten Zahlen rutschen sollten. Ich habe auf jeden Fall schon mal einen kleinen Gewinn sicher, SL liegt nun über EK und Tradinggebühren. Kann also, wenn nicht über Nacht ein Kursrutsch kommt, kaum schiefgehen. Und dann kaufe ich im Fall der Fälle bei 8,40 vielleicht auch wieder nach....
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tafkar
wie meinen?
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tafkar
ich warte noch'n bissl
ist auf jeden fall nichts für schnelles kaufen/verkaufen bei den aussichten 2009/2010. aber wie gesagt, für mich 8,40 mit der option tiefer noch aufzustocken.
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dddidi
Extra -Lang
Gruß dddidi
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffet)
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Häufig gestellte Fragen zur Jungheinrich Vz Aktie und zum Jungheinrich Vz Kurs

Der aktuelle Kurs der Jungheinrich Vz Aktie liegt bei 37,00 €.

Für 1.000€ kann man sich 27,03 Jungheinrich Vz Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Jungheinrich Vz Aktie lautet JGHAF.

Die 1 Monats-Performance der Jungheinrich Vz Aktie beträgt aktuell 8,00%.

Die 1 Jahres-Performance der Jungheinrich Vz Aktie beträgt aktuell 51,14%.

Der Aktienkurs der Jungheinrich Vz Aktie liegt aktuell bei 37,00 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 8,00% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Jungheinrich Vz eine Wertentwicklung von 27,94% aus und über 6 Monate sind es -8,37%.

Das 52-Wochen-Hoch der Jungheinrich Vz Aktie liegt bei 42,84 €.

Das 52-Wochen-Tief der Jungheinrich Vz Aktie liegt bei 23,26 €.

Das Allzeithoch von Jungheinrich Vz liegt bei 48,04 €.

Das Allzeittief von Jungheinrich Vz liegt bei 2,19 €.

Die Volatilität der Jungheinrich Vz Aktie liegt derzeit bei 36,57%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Jungheinrich Vz in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 44,86 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +21,83%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 44,86 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +21,83%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Jungheinrich Vz Kursziel beträgt 44,86 €. Das ist +21,83% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Jungheinrich Vz 7 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Jungheinrich Vz Kursziel beträgt 44,86 €. Das ist +21,83% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Jungheinrich Vz 7 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 44,86 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +21,83%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Jungheinrich Vz Aktie bei 44,86 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Jungheinrich Vz Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,68 Mrd. €

Insgesamt sind 102,0 Mio Jungheinrich Vz Aktien im Umlauf.

Am 22.06.2016 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Am 22.06.2016 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Jungheinrich Vz bei 55%. Erfahre hier mehr

Jungheinrich Vz hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Jungheinrich Vz gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der Jungheinrich Vz Aktie beträgt 9,07.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Jungheinrich Vz betrug 5.391.884.000 €.

Die nächsten Termine von Jungheinrich Vz sind:
  • 27.03.2026 - Bilanzpressekonferenz
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 07.05.2026 - Quartalsmitteilung zum 31. März 2026
  • 19.05.2026 - Hauptversammlung
  • 22.05.2026 - Dividendenzahlung
  • 11.08.2026 - Zwischenbericht zum 30. Juni 2026

Ja, Jungheinrich Vz zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 21.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.

Zuletzt hat Jungheinrich Vz am 21.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,17%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Jungheinrich Vz wurde am 21.05.2025 in Höhe von 0,80 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,17%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 21.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.