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Attraktive Knock-Outs auf SAP SE
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 3,38 € / 3,43 €
HG90S5
Call
15,3 1,09 € / 1,14 €
HS46E6
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Put
5,1 0,33 € / 0,34 €
HM1FPD
Put
14,8 0,11 € / 0,12 €
HM1YF4
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Alle Knock-Outs auf SAP SE

SAP Aktie

Aktie
WKN:  716460 ISIN:  DE0007164600 US-Symbol:  SAPGF Branche:  Software Land:  Deutschland
170,74 €
-2,64 €
-1,52%
19.02.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
238,86 Mrd. €
Streubesitz
48,53%
KGV
34,18
Dividende
2,35 €
Dividendenrendite
1,13%
Nachhaltigkeits-Score
61 %
Index-Zuordnung
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SAP Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

SAP SE ist ein global führender Anbieter von Unternehmenssoftware mit Fokus auf integrierte ERP-Plattformen, Datenmanagement und Cloud-Lösungen für komplexe Wertschöpfungsketten. Das in Walldorf ansässige DAX-Schwergewicht adressiert große und mittlere Unternehmen sowie zunehmend auch den Mittelstand. Kern des Geschäfts ist die Standardisierung und Automatisierung geschäftskritischer Prozesse in Finanzwesen, Produktion, Logistik, Personal und Customer-Relationship-Management. Die Aktie gilt aufgrund des stabilen, vertraglich gebundenen Lizenz- und Subskriptionsmodells als wichtiger Ankerwert im europäischen Technologiesektor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von SAP basiert auf dem Verkauf und der fortlaufenden Wartung von Unternehmenssoftware, ergänzt um Cloud-Subskriptionen, Support-Services und Beratungsleistungen. Im Zentrum steht eine modulare ERP-Suite, die Kunden als On-Premise-Lösung, in hybriden Szenarien oder vollständig in der Public und Private Cloud einsetzen. Wiederkehrende Umsätze entstehen durch langfristige Wartungs- und Supportverträge sowie Cloud-Abonnements. Ergänzend monetarisiert SAP seine Technologieplattformen über Erweiterungen, Branchenlösungen und ein umfangreiches Partner-Ökosystem. Für Investoren ist die hohe Planbarkeit der Cashflows zentral, die sich aus mehrjährigen Vertragsbeziehungen, hohen Wechselkosten und tief in den Geschäftsprozessen verankerten Systemlandschaften ergibt.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SAP lautet vereinfacht, Unternehmen jeder Größe zu intelligenteren, vernetzten und resilienteren Organisationen zu machen. Dies erfolgt durch die Integration operativer Kernprozesse mit Echtzeit-Datenanalytik auf einer einheitlichen Plattform. Strategisch fokussiert sich SAP auf den Ausbau der Cloud- und Plattformökonomie, die Transformation bestehender On-Premise-Kunden in abonnementbasierte Modelle und die Orchestrierung kompletter Geschäftsnetzwerke. Themen wie digitale Resilienz, ESG-Reporting, Supply-Chain-Transparenz und Compliance gewinnen in der Produkt-Roadmap an Gewicht. Ziel ist eine Rolle als zentrale Transaktions- und Dateninfrastruktur in industriellen Ökosystemen, in der sich Drittanwendungen und branchenspezifische Lösungen andocken.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio umfasst mehrere Kernkategorien, die funktional und technologisch verzahnt sind.
  • SAP S/4HANA: Flaggschiff-ERP-Suite auf In-Memory-Datenbanktechnologie, ausgelegt für Echtzeitverarbeitung, konsolidiertes Reporting und hohe Prozessautomatisierung.
  • SAP Business Technology Platform (BTP): Plattform für Datenintegration, Analytics, Applikationsentwicklung und Erweiterbarkeit bestehender Lösungen, inklusive KI- und Machine-Learning-Funktionen.
  • Human Experience Management: HXM-Lösungen für Personalverwaltung, Talent-Management und Vergütungsprozesse, einschließlich cloudbasierter Anwendungen.
  • Customer Experience: Anwendungen für E-Commerce, Marketing-Automatisierung und kundenzentrierte Prozesse mit Fokus auf Omnichannel-Integration.
  • Spend Management und Business Networks: Lösungen für Einkauf, Lieferantenmanagement, externe Arbeitskräfte und vernetzte Lieferketten über globale Plattformen.
  • Branchenlösungen und Mittelstandspakete: Vertikal ausgerichtete Software für Industrie, Fertigung, Versorger, Finanzdienstleister, Gesundheitswesen sowie spezifische Angebote für mittelständische Unternehmen.
Dienstleistungen umfassen Implementierungsberatung, Applikations-Management, Schulungen, Prozessberatung sowie Technologietransformation in Richtung Cloud und datengetriebene Geschäftsmodelle.

Business Units und organisatorische Struktur

SAP strukturiert sein Angebot im Wesentlichen entlang Produktsegmenten und Cloud-Plattformen. Im Vordergrund stehen die Einheiten rund um S/4HANA, die Business Technology Platform, Human Experience Management, Customer Experience sowie Spend Management und Business Networks. Zusätzlich existieren Servicebereiche für Beratung, Premium-Support und Managed Services. Regionale Vertriebsorganisationen decken Europa, Naher Osten und Afrika, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik-Japan ab. Diese Matrixstruktur aus Produkt-, Service- und Regionsverantwortung ermöglicht sowohl globale Standardisierung als auch Anpassungen an regulatorische Vorgaben und branchenspezifische Besonderheiten in den Zielmärkten.

Unternehmensgeschichte

SAP wurde Anfang der 1970er Jahre in Deutschland von ehemaligen IBM-Mitarbeitern gegründet, mit dem Ziel, standardisierte Unternehmenssoftware anstelle von Individualprogrammierung zu etablieren. Frühere Produktgenerationen setzten den De-facto-Standard für integrierte Finanz- und Logistikprozesse in der Industrie. Mit der fortschreitenden Globalisierung baute SAP schrittweise eine internationale Präsenz auf und entwickelte sich zu einem der größten europäischen Technologieunternehmen. Die Einführung von R/3 markierte einen Meilenstein in der Client-Server-Ära. Später erfolgte die strategische Wende hin zu In-Memory-Technologie mit der HANA-Datenbank und der darauf basierenden ERP-Generation S/4HANA. In den vergangenen Jahren trieb SAP den Wandel vom Lizenz- zum Cloudanbieter voran, ergänzt durch zahlreiche Akquisitionen in Bereichen wie Personalmanagement, Customer Experience und Spend Management. Der Rechtsformwechsel zur Europäischen Aktiengesellschaft (SE) unterstreicht den multinationalen Anspruch.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

SAP verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist die tiefgreifende funktionale Abdeckung komplexer End-to-End-Prozesse über Finanzwesen, Produktion, Logistik, Beschaffung und Personal hinweg. Diese Prozessbreite, kombiniert mit hoher Konfigurierbarkeit, erschwert Substitution durch punktuelle Best-of-Breed-Lösungen. Der bedeutendste Burggraben sind die hohen Wechselkosten: ERP-Systeme von SAP sind oft über Jahre in Kernprozesse, kundenspezifische Erweiterungen und Schnittstellenlandschaften eingebettet. Ein Systemwechsel bedeutet beträchtliches operatives Risiko, signifikante Migrationskosten und organisatorischen Aufwand. Zudem ergibt sich ein Netzwerk- und Ökosystemeffekt aus Tausenden Implementierungspartnern, Beratern und spezialisierten Integratoren, die SAP-Lösungen als Branchenstandard behandeln. Die HANA-Technologie und die Business Technology Platform fungieren als technologische Basis, mit der Kunden Datenquellen bündeln, KI-Funktionen nutzen und Compliance-Anforderungen abbilden können, ohne die Kernlandschaft vollständig zu ersetzen. Diese Kombination aus technologischer Plattform, Prozess-Know-how und globalem Partnernetzwerk stärkt den langfristigen Moat.

Wettbewerberlandschaft

Auf dem globalen Markt für Unternehmenssoftware konkurriert SAP vor allem mit großen US-Anbietern und spezialisierten Nischenplayern.
  • Im ERP- und Finanzbereich zählen Oracle und Microsoft mit Dynamics-Lösungen zu den wichtigsten Wettbewerbern.
  • Im Cloud-Umfeld stehen hyperskalierende Plattformanbieter in indirektem Wettbewerb, soweit sie eigene Unternehmensanwendungen anbieten oder Ökosysteme kontrollieren.
  • Im Segment Human Capital Management treten Workday und andere spezialisierte Cloudanbieter auf.
  • Im Bereich Customer-Relationship-Management und Marketing konkurriert SAP mit Anbietern wie Salesforce und weiteren CRM-Suiten.
  • Im Mittelstand und in vertikalen Nischen existiert eine Vielzahl regionaler ERP- und Branchensoftwareanbieter, die mit höherer Spezialisierung oder geringerer Komplexität argumentieren.
Der Markt ist damit von intensivem Innovationsdruck, hohem Vertrauensbedarf und starker Bindung bestehender Kunden geprägt. SAP profitiert von seiner installierten Basis, muss sich aber kontinuierlich technologisch erneuern, um gegen cloudnative Wettbewerber und Plattformanbieter zu bestehen.

Management und Strategie

Das Management von SAP verfolgt eine klar formulierte Cloud-First-Strategie, die auf wiederkehrende Erlöse, Plattformintegration und operative Skaleneffekte ausgerichtet ist. Im Vordergrund steht die Migration der Bestandskunden auf S/4HANA und die stärkere Nutzung der Business Technology Platform als übergreifende Integrations- und Innovationsschicht. Strategische Leitlinien umfassen
  • Forcierung von Cloud-Subskriptionen statt klassischer Einmallizenzen
  • Vereinfachung der Produktlandschaft und Standardisierung von Implementierungen
  • Ausbau von KI-gestützter Prozessautomatisierung und datenzentrierten Geschäftsmodellen
  • Vertiefung von Partnerschaften mit Hyperscalern und Technologiepartnern
  • Stärkere Ausrichtung von Lösungen an regulatorischen Anforderungen und ESG-Transparenz
Für konservative Anleger ist relevant, dass das Management Transformation und Kontinuität kombinieren muss: Die Umstellung auf die Cloud verändert Erlösstruktur, Investitionsbedarf und Margenprofil schrittweise und birgt sowohl Wachstums- als auch Steuerungsrisiken.

Branchen- und Regionenfokus

SAP adressiert insbesondere kapitalintensive und regulierte Branchen, in denen stabile, prüfsichere Prozesse und umfassende Datenintegrität entscheidend sind. Dazu zählen Industrie, Fertigung, Automobil, Chemie, Versorger, Logistik, Finanzdienstleistungen, öffentlicher Sektor, Gesundheitswesen und Handel. Regionale Schwerpunkte liegen in Europa und Nordamerika, ergänzt um dynamisches Wachstum in Asien-Pazifik. In reifen Märkten besteht der Fokus auf Modernisierung und Cloud-Migration bestehender ERP-Landschaften. In Schwellenländern steht häufiger der erstmalige Aufbau integrierter Systeme oder der Ersatz lokaler Insellösungen im Vordergrund. Branchentrends wie Industrie 4.0, globale Lieferkettenrisiken, strengere Regulierung und Nachhaltigkeitsanforderungen erhöhen den Bedarf an integrierten Daten- und Prozessplattformen, was grundsätzlich mit dem Lösungsangebot von SAP korrespondiert.

Sonstige Besonderheiten

Eine wichtige Besonderheit von SAP ist die starke Verankerung im deutschen und europäischen Kapitalmarktumfeld, verbunden mit einer hohen Visibilität bei institutionellen Investoren. Das Unternehmen ist in zentralen Leitindizes vertreten und steht kontinuierlich im Fokus der Corporate-Governance-Diskussion in Europa. SAP investiert substantiell in Forschung und Entwicklung, insbesondere in In-Memory-Datenbanken, künstliche Intelligenz, Automatisierung und branchenspezifische Cloud-Suiten. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen Nachhaltigkeitsziele und bietet Kunden Werkzeuge für CO2-Bilanzierung, Lieferketten-Transparenz und regulatorische Berichterstattung an. Die starke Rolle von Partnern, Systemintegratoren und Beratungshäusern in der Wertschöpfung führt zu einem ausgeprägten Ökosystem, in dem viele Implementierungsentscheidungen indirekt beeinflusst werden.

Chancen für langfristige Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens stützt die große installierte Basis an ERP- und Business-Applikationen planbare, langfristige Erlösströme, da viele Kunden auf SAP als kritische Infrastruktur angewiesen sind. Zweitens eröffnet die fortschreitende Digitalisierung industrieller Kernprozesse Spielraum für Upselling in Richtung Cloud, Analytics, KI-gestützte Automatisierung und vernetzte Geschäftsnetzwerke. Drittens profitiert SAP vom Trend zu regulatorischer Transparenz, etwa im Finanz- und Nachhaltigkeitsberichtswesen, da integrierte Datenplattformen hierbei eine Schlüsselrolle übernehmen. Viertens können Effizienzgewinne durch höhere Standardisierung, modulare Erweiterbarkeit und stärkere Nutzung der Business Technology Platform mittelfristig das Margenprofil stützen. Langfristig könnte SAP seine Rolle als zentrale Plattform für unternehmensübergreifende Transaktionen und Datenflüsse ausbauen, was die Bindung an Kunden und Partner weiter stärken würde.

Risiken und mögliche Belastungsfaktoren

Trotz dieser strukturellen Stärken bestehen relevante Risiken, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Die Umstellung auf cloudbasierte Subskriptionen verändert die zeitliche Verteilung von Erlösen und kann in Phasen der Transformation für Ergebnisvolatilität sorgen. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb mit cloudnativen Anbietern und großen Plattformunternehmen, die mit aggressiven Innovationszyklen und Preismodellen operieren. Kunden könnten bei Neuentscheidungen stärker auf modulare SaaS-Lösungen setzen, wodurch Best-of-Breed-Ansätze gegenüber integrierten Suiten an Bedeutung gewinnen. Ein weiteres Risiko liegt in komplexen Implementierungsprojekten: Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder Projektabbrüche können die Wahrnehmung von SAP-Lösungen beeinträchtigen und zu Rechts- oder Reputationsrisiken führen. Regulatorische Anforderungen zum Datenschutz, zur Datensouveränität und zu Cloud-Infrastrukturen, insbesondere in Europa, erfordern kontinuierliche Anpassungen und können Markteintrittsbarrieren in bestimmten Regionen erhöhen. Schließlich birgt die Abhängigkeit von qualifizierten Fachkräften im Bereich Softwareentwicklung, Beratung und Support ein Personal- und Know-how-Risiko, insbesondere im globalen Wettbewerb um digitale Talente. Für vorsichtige Anleger ist daher eine nüchterne Abwägung zwischen den langfristigen strukturellen Chancen und den Transformations- sowie Wettbewerbsrisiken entscheidend, ohne sich auf Prognosen zu künftigen Kursentwicklungen zu stützen.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
170,74 €
Call
4,89 3,47/3,50 €
UQ6SCC
Put
4,99 3,40/3,43 €
UQ8KFW
Call
10,11 1,67/1,70 €
UM2DCU
Put
9,76 1,73/1,76 €
UQ7NCK
Call
13,57 1,24/1,27 €
UQ6SCK
Weitere Hebelprodukte auf DAX Calls Weitere Hebelprodukte auf DAX Puts
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 173,38 €
Gehandelte Stücke 1.995.507
Tagesvolumen Vortag 334.293.514 €
Tagestief 170,08 €
Tageshoch 174,54 €
52W-Tief 159,60 €
52W-Hoch 278,30 €
Jahrestief 159,60 €
Jahreshoch 219,40 €

News

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19.02.26
dpa-AFX Corporate News



06.02.26
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • SAP SE hat eine strategische Partnerschaft mit einem führenden Cloud-Anbieter angekündigt, um die digitale Transformation ihrer Kunden weiter voranzutreiben.
  • Die Quartalsergebnisse von SAP SE zeigen ein starkes Wachstum im Cloud-Geschäft, das laut Analysten die Erwartungen stark übertroffen hat.
  • Analysten sehen die Aktie von SAP SE als unterbewertet an und empfehlen, die Aktie zu kaufen, da das Unternehmen aufgrund seiner innovativen Produkte Wettbewerbsvorteile erlangt.
Hinweis

Community: Diskussion zu SAP SE

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Postings schildern, dass sich die SAP‑Aktie nach einer starken Schwächephase (u. a. rund −40 % innerhalb eines Jahres) und einem breiten Ausverkauf bei Softwarewerten infolge von KI‑Ängsten zuletzt leicht stabilisierte und um etwa 170–176 € schwankte, wobei einzelne Medien, Analysten‑Buy‑Ratings und Insiderkäufe als mögliche Erholungszeichen genannt werden.
  • Gegenstimmen betonen aber anhaltenden Abwärtsdruck und nennen Szenarien mit deutlich tieferen Kursen (z. B. 120 €), während gleichzeitig Diskussionen über Personalabbau, Kostenanpassungen, Aktienrückkäufe sowie die Frage, ob KI klassische ERP‑Systeme und Marktanteile verdrängen könnte, die Kernargumente für eine Neubewertung der Aktie liefern.
  • Insgesamt dominieren Unsicherheit und gespaltene Einschätzungen: technische Erholungsversuche und Hoffnung auf Fehlbewertungen stehen skeptischen Erwartungen an sinkendes Wachstum und langfristigen KI‑Strukturwandel gegenüber, sodass Anleger zwischen Risiko‑ und Chancenabwägung hin‑ und hergerissen sind.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 34.176 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 5.191 €
Jahresüberschuss in Mio. 3.124 €
Umsatz je Aktie 29,06 €
Gewinn je Aktie 2,66 €
Gewinnrendite +6,88%
Umsatzrendite +9,14%
Return on Investment +4,21%
Marktkapitalisierung in Mio. 277.889 €
KGV (Kurs/Gewinn) 88,83
KBV (Kurs/Buchwert) 6,12
KUV (Kurs/Umsatz) 8,13
Eigenkapitalrendite +6,88%
Eigenkapitalquote +61,30%

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Chartsignale zu SAP SE

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Typ Call
Hebel 4,89
Geld/Brief 3,47 / 3,50 €
Knock-Out 135,95 €
Laufzeitende open end
WKN UQ6SCC

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Derivate

Anlageprodukte (318)
Discount-Zertifikate 148
Aktienanleihen 119
Bonus-Zertifikate 49
Express-Zertifikate 2
Hebelprodukte (803)
Optionsscheine 379
Knock-Outs 352
Faktor-Zertifikate 72
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 15 Jahre
Keine Senkung seit 31 Jahre
Stabilität der Dividende 0,99 (max 1,00)
Jährlicher 6,03% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 8,18% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 38,2% (auf den Gewinn/FFO)
quote 33,3% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 4,26%

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.05.2025 2,35 €
16.05.2024 2,20 €
12.05.2023 2,05 €
19.05.2022 2,45 €
13.05.2021 1,85 €
21.05.2020 1,58 €
16.05.2019 1,50 €
18.05.2018 1,40 €
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Termine

26.02.2026 Der Integrierte Bericht der SAP 2025 wird am 26. Februar 2026 veröffentlicht und wird unter www.sap.de/investor zur Verfügung stehen.
23.04.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
05.05.2026 Die SAP SE wird die Hauptversammlung 2026 in virtueller Form abhalten. Alle Dokumente, Informationen und Zugänge zur Übertragung und zum Aktionärsportal werden auf www.sap.de/hauptversammlung bereitgestellt.
08.05.2026 Dividendenzahlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die SAP Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
243,57 € 173,90 € +40,06%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 170,40 -2,01%
173,90 € 19.02.26
Frankfurt 170,38 -1,57%
173,10 € 19.02.26
Hamburg 170,44 -1,98%
173,88 € 19.02.26
Hannover 171,60 +0,47%
170,80 € 19.02.26
München 170,34 -1,51%
172,96 € 19.02.26
Stuttgart 170,32 -1,67%
173,22 € 19.02.26
Xetra 170,74 -1,52%
173,38 € 19.02.26
L&S RT 170,14 -1,88%
173,40 € 19.02.26
Wien 170,78 -1,41%
173,22 € 19.02.26
Nasdaq OTC Other 200,23 $ -2,35%
205,055 $ 19.02.26
SIX Swiss Exchange 153,42 ¤ 0 %
153,42 ¤ 17.02.26
Tradegate 170,32 -1,87%
173,56 € 19.02.26
Quotrix 170,50 -1,70%
173,44 € 19.02.26
Gettex 170,30 -2,28%
174,28 € 19.02.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.02.26 172,30 92,3 M
18.02.26 173,38 334 M
17.02.26 169,64 611 M
16.02.26 168,36 456 M
13.02.26 171,72 672 M
12.02.26 169,70 662 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 169,70 € +1,54%
1 Monat 195,96 € -12,06%
6 Monate 236,90 € -27,26%
1 Jahr 276,30 € -37,63%
5 Jahre 104,94 € +64,21%

Unternehmensprofil SAP SE

SAP SE ist ein global führender Anbieter von Unternehmenssoftware mit Fokus auf integrierte ERP-Plattformen, Datenmanagement und Cloud-Lösungen für komplexe Wertschöpfungsketten. Das in Walldorf ansässige DAX-Schwergewicht adressiert große und mittlere Unternehmen sowie zunehmend auch den Mittelstand. Kern des Geschäfts ist die Standardisierung und Automatisierung geschäftskritischer Prozesse in Finanzwesen, Produktion, Logistik, Personal und Customer-Relationship-Management. Die Aktie gilt aufgrund des stabilen, vertraglich gebundenen Lizenz- und Subskriptionsmodells als wichtiger Ankerwert im europäischen Technologiesektor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von SAP basiert auf dem Verkauf und der fortlaufenden Wartung von Unternehmenssoftware, ergänzt um Cloud-Subskriptionen, Support-Services und Beratungsleistungen. Im Zentrum steht eine modulare ERP-Suite, die Kunden als On-Premise-Lösung, in hybriden Szenarien oder vollständig in der Public und Private Cloud einsetzen. Wiederkehrende Umsätze entstehen durch langfristige Wartungs- und Supportverträge sowie Cloud-Abonnements. Ergänzend monetarisiert SAP seine Technologieplattformen über Erweiterungen, Branchenlösungen und ein umfangreiches Partner-Ökosystem. Für Investoren ist die hohe Planbarkeit der Cashflows zentral, die sich aus mehrjährigen Vertragsbeziehungen, hohen Wechselkosten und tief in den Geschäftsprozessen verankerten Systemlandschaften ergibt.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SAP lautet vereinfacht, Unternehmen jeder Größe zu intelligenteren, vernetzten und resilienteren Organisationen zu machen. Dies erfolgt durch die Integration operativer Kernprozesse mit Echtzeit-Datenanalytik auf einer einheitlichen Plattform. Strategisch fokussiert sich SAP auf den Ausbau der Cloud- und Plattformökonomie, die Transformation bestehender On-Premise-Kunden in abonnementbasierte Modelle und die Orchestrierung kompletter Geschäftsnetzwerke. Themen wie digitale Resilienz, ESG-Reporting, Supply-Chain-Transparenz und Compliance gewinnen in der Produkt-Roadmap an Gewicht. Ziel ist eine Rolle als zentrale Transaktions- und Dateninfrastruktur in industriellen Ökosystemen, in der sich Drittanwendungen und branchenspezifische Lösungen andocken.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio umfasst mehrere Kernkategorien, die funktional und technologisch verzahnt sind.
  • SAP S/4HANA: Flaggschiff-ERP-Suite auf In-Memory-Datenbanktechnologie, ausgelegt für Echtzeitverarbeitung, konsolidiertes Reporting und hohe Prozessautomatisierung.
  • SAP Business Technology Platform (BTP): Plattform für Datenintegration, Analytics, Applikationsentwicklung und Erweiterbarkeit bestehender Lösungen, inklusive KI- und Machine-Learning-Funktionen.
  • Human Experience Management: HXM-Lösungen für Personalverwaltung, Talent-Management und Vergütungsprozesse, einschließlich cloudbasierter Anwendungen.
  • Customer Experience: Anwendungen für E-Commerce, Marketing-Automatisierung und kundenzentrierte Prozesse mit Fokus auf Omnichannel-Integration.
  • Spend Management und Business Networks: Lösungen für Einkauf, Lieferantenmanagement, externe Arbeitskräfte und vernetzte Lieferketten über globale Plattformen.
  • Branchenlösungen und Mittelstandspakete: Vertikal ausgerichtete Software für Industrie, Fertigung, Versorger, Finanzdienstleister, Gesundheitswesen sowie spezifische Angebote für mittelständische Unternehmen.
Dienstleistungen umfassen Implementierungsberatung, Applikations-Management, Schulungen, Prozessberatung sowie Technologietransformation in Richtung Cloud und datengetriebene Geschäftsmodelle.

Business Units und organisatorische Struktur

SAP strukturiert sein Angebot im Wesentlichen entlang Produktsegmenten und Cloud-Plattformen. Im Vordergrund stehen die Einheiten rund um S/4HANA, die Business Technology Platform, Human Experience Management, Customer Experience sowie Spend Management und Business Networks. Zusätzlich existieren Servicebereiche für Beratung, Premium-Support und Managed Services. Regionale Vertriebsorganisationen decken Europa, Naher Osten und Afrika, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik-Japan ab. Diese Matrixstruktur aus Produkt-, Service- und Regionsverantwortung ermöglicht sowohl globale Standardisierung als auch Anpassungen an regulatorische Vorgaben und branchenspezifische Besonderheiten in den Zielmärkten.

Unternehmensgeschichte

SAP wurde Anfang der 1970er Jahre in Deutschland von ehemaligen IBM-Mitarbeitern gegründet, mit dem Ziel, standardisierte Unternehmenssoftware anstelle von Individualprogrammierung zu etablieren. Frühere Produktgenerationen setzten den De-facto-Standard für integrierte Finanz- und Logistikprozesse in der Industrie. Mit der fortschreitenden Globalisierung baute SAP schrittweise eine internationale Präsenz auf und entwickelte sich zu einem der größten europäischen Technologieunternehmen. Die Einführung von R/3 markierte einen Meilenstein in der Client-Server-Ära. Später erfolgte die strategische Wende hin zu In-Memory-Technologie mit der HANA-Datenbank und der darauf basierenden ERP-Generation S/4HANA. In den vergangenen Jahren trieb SAP den Wandel vom Lizenz- zum Cloudanbieter voran, ergänzt durch zahlreiche Akquisitionen in Bereichen wie Personalmanagement, Customer Experience und Spend Management. Der Rechtsformwechsel zur Europäischen Aktiengesellschaft (SE) unterstreicht den multinationalen Anspruch.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

SAP verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist die tiefgreifende funktionale Abdeckung komplexer End-to-End-Prozesse über Finanzwesen, Produktion, Logistik, Beschaffung und Personal hinweg. Diese Prozessbreite, kombiniert mit hoher Konfigurierbarkeit, erschwert Substitution durch punktuelle Best-of-Breed-Lösungen. Der bedeutendste Burggraben sind die hohen Wechselkosten: ERP-Systeme von SAP sind oft über Jahre in Kernprozesse, kundenspezifische Erweiterungen und Schnittstellenlandschaften eingebettet. Ein Systemwechsel bedeutet beträchtliches operatives Risiko, signifikante Migrationskosten und organisatorischen Aufwand. Zudem ergibt sich ein Netzwerk- und Ökosystemeffekt aus Tausenden Implementierungspartnern, Beratern und spezialisierten Integratoren, die SAP-Lösungen als Branchenstandard behandeln. Die HANA-Technologie und die Business Technology Platform fungieren als technologische Basis, mit der Kunden Datenquellen bündeln, KI-Funktionen nutzen und Compliance-Anforderungen abbilden können, ohne die Kernlandschaft vollständig zu ersetzen. Diese Kombination aus technologischer Plattform, Prozess-Know-how und globalem Partnernetzwerk stärkt den langfristigen Moat.

Wettbewerberlandschaft

Auf dem globalen Markt für Unternehmenssoftware konkurriert SAP vor allem mit großen US-Anbietern und spezialisierten Nischenplayern.
  • Im ERP- und Finanzbereich zählen Oracle und Microsoft mit Dynamics-Lösungen zu den wichtigsten Wettbewerbern.
  • Im Cloud-Umfeld stehen hyperskalierende Plattformanbieter in indirektem Wettbewerb, soweit sie eigene Unternehmensanwendungen anbieten oder Ökosysteme kontrollieren.
  • Im Segment Human Capital Management treten Workday und andere spezialisierte Cloudanbieter auf.
  • Im Bereich Customer-Relationship-Management und Marketing konkurriert SAP mit Anbietern wie Salesforce und weiteren CRM-Suiten.
  • Im Mittelstand und in vertikalen Nischen existiert eine Vielzahl regionaler ERP- und Branchensoftwareanbieter, die mit höherer Spezialisierung oder geringerer Komplexität argumentieren.
Der Markt ist damit von intensivem Innovationsdruck, hohem Vertrauensbedarf und starker Bindung bestehender Kunden geprägt. SAP profitiert von seiner installierten Basis, muss sich aber kontinuierlich technologisch erneuern, um gegen cloudnative Wettbewerber und Plattformanbieter zu bestehen.

Management und Strategie

Das Management von SAP verfolgt eine klar formulierte Cloud-First-Strategie, die auf wiederkehrende Erlöse, Plattformintegration und operative Skaleneffekte ausgerichtet ist. Im Vordergrund steht die Migration der Bestandskunden auf S/4HANA und die stärkere Nutzung der Business Technology Platform als übergreifende Integrations- und Innovationsschicht. Strategische Leitlinien umfassen
  • Forcierung von Cloud-Subskriptionen statt klassischer Einmallizenzen
  • Vereinfachung der Produktlandschaft und Standardisierung von Implementierungen
  • Ausbau von KI-gestützter Prozessautomatisierung und datenzentrierten Geschäftsmodellen
  • Vertiefung von Partnerschaften mit Hyperscalern und Technologiepartnern
  • Stärkere Ausrichtung von Lösungen an regulatorischen Anforderungen und ESG-Transparenz
Für konservative Anleger ist relevant, dass das Management Transformation und Kontinuität kombinieren muss: Die Umstellung auf die Cloud verändert Erlösstruktur, Investitionsbedarf und Margenprofil schrittweise und birgt sowohl Wachstums- als auch Steuerungsrisiken.

Branchen- und Regionenfokus

SAP adressiert insbesondere kapitalintensive und regulierte Branchen, in denen stabile, prüfsichere Prozesse und umfassende Datenintegrität entscheidend sind. Dazu zählen Industrie, Fertigung, Automobil, Chemie, Versorger, Logistik, Finanzdienstleistungen, öffentlicher Sektor, Gesundheitswesen und Handel. Regionale Schwerpunkte liegen in Europa und Nordamerika, ergänzt um dynamisches Wachstum in Asien-Pazifik. In reifen Märkten besteht der Fokus auf Modernisierung und Cloud-Migration bestehender ERP-Landschaften. In Schwellenländern steht häufiger der erstmalige Aufbau integrierter Systeme oder der Ersatz lokaler Insellösungen im Vordergrund. Branchentrends wie Industrie 4.0, globale Lieferkettenrisiken, strengere Regulierung und Nachhaltigkeitsanforderungen erhöhen den Bedarf an integrierten Daten- und Prozessplattformen, was grundsätzlich mit dem Lösungsangebot von SAP korrespondiert.

Sonstige Besonderheiten

Eine wichtige Besonderheit von SAP ist die starke Verankerung im deutschen und europäischen Kapitalmarktumfeld, verbunden mit einer hohen Visibilität bei institutionellen Investoren. Das Unternehmen ist in zentralen Leitindizes vertreten und steht kontinuierlich im Fokus der Corporate-Governance-Diskussion in Europa. SAP investiert substantiell in Forschung und Entwicklung, insbesondere in In-Memory-Datenbanken, künstliche Intelligenz, Automatisierung und branchenspezifische Cloud-Suiten. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen Nachhaltigkeitsziele und bietet Kunden Werkzeuge für CO2-Bilanzierung, Lieferketten-Transparenz und regulatorische Berichterstattung an. Die starke Rolle von Partnern, Systemintegratoren und Beratungshäusern in der Wertschöpfung führt zu einem ausgeprägten Ökosystem, in dem viele Implementierungsentscheidungen indirekt beeinflusst werden.

Chancen für langfristige Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens stützt die große installierte Basis an ERP- und Business-Applikationen planbare, langfristige Erlösströme, da viele Kunden auf SAP als kritische Infrastruktur angewiesen sind. Zweitens eröffnet die fortschreitende Digitalisierung industrieller Kernprozesse Spielraum für Upselling in Richtung Cloud, Analytics, KI-gestützte Automatisierung und vernetzte Geschäftsnetzwerke. Drittens profitiert SAP vom Trend zu regulatorischer Transparenz, etwa im Finanz- und Nachhaltigkeitsberichtswesen, da integrierte Datenplattformen hierbei eine Schlüsselrolle übernehmen. Viertens können Effizienzgewinne durch höhere Standardisierung, modulare Erweiterbarkeit und stärkere Nutzung der Business Technology Platform mittelfristig das Margenprofil stützen. Langfristig könnte SAP seine Rolle als zentrale Plattform für unternehmensübergreifende Transaktionen und Datenflüsse ausbauen, was die Bindung an Kunden und Partner weiter stärken würde.

Risiken und mögliche Belastungsfaktoren

Trotz dieser strukturellen Stärken bestehen relevante Risiken, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Die Umstellung auf cloudbasierte Subskriptionen verändert die zeitliche Verteilung von Erlösen und kann in Phasen der Transformation für Ergebnisvolatilität sorgen. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb mit cloudnativen Anbietern und großen Plattformunternehmen, die mit aggressiven Innovationszyklen und Preismodellen operieren. Kunden könnten bei Neuentscheidungen stärker auf modulare SaaS-Lösungen setzen, wodurch Best-of-Breed-Ansätze gegenüber integrierten Suiten an Bedeutung gewinnen. Ein weiteres Risiko liegt in komplexen Implementierungsprojekten: Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder Projektabbrüche können die Wahrnehmung von SAP-Lösungen beeinträchtigen und zu Rechts- oder Reputationsrisiken führen. Regulatorische Anforderungen zum Datenschutz, zur Datensouveränität und zu Cloud-Infrastrukturen, insbesondere in Europa, erfordern kontinuierliche Anpassungen und können Markteintrittsbarrieren in bestimmten Regionen erhöhen. Schließlich birgt die Abhängigkeit von qualifizierten Fachkräften im Bereich Softwareentwicklung, Beratung und Support ein Personal- und Know-how-Risiko, insbesondere im globalen Wettbewerb um digitale Talente. Für vorsichtige Anleger ist daher eine nüchterne Abwägung zwischen den langfristigen strukturellen Chancen und den Transformations- sowie Wettbewerbsrisiken entscheidend, ohne sich auf Prognosen zu künftigen Kursentwicklungen zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 238,86 Mrd. €
Aktienanzahl 1,15 Mrd.
Streubesitz 48,53%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche Software
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+51,47% Weitere
+48,53% Streubesitz

Community-Beiträge zu SAP SE

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Highländer49
SAP
Die Kursentwicklung der SAP-Aktie trieb Anlegern zuletzt nur die Tränen in die Augen. Innerhalb der letzten zwölf Monate ging es mit dem deutschen Software-Titel um satte -40% bergab. Doch zuletzt konnte sich die SAP-Aktie bei 170 € stabilisieren. Macht die Börse hier einen riesengroßen Bewertungsfehler und können Anleger mit einem Investment in SAP ihren Einsatz verdoppeln? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-02/67709572-sap-aktie-wer-will-sein-geld-verdoppeln-486.htm
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Uterenocte
Der Vorstand hat für Millionen gekauft
Während die Verkaufsorders den Kurs auf ein Jahrestief drückten, sahen hochrangige Insider die Chance für einen strategischen Einstieg. Finanzchef Dominik Asam setzte am 30. Januar 2026 ein unmissverständliches Signal und erwarb 6.000 Aktien zu einem Durchschnittskurs von rund 169 Euro – ein Investment von über einer Million Euro aus privatem Vermögen. Auch Vorstandsmitglied Sebastian Steinhäuser griff unmittelbar nach der Zahlenvorlage zu. Diese „Managers Transactions“ dienen in der Finanzwelt als stärkstes Indiz für eine interne Unterbewertung.
SAP Aktienrückkauf: 10 Milliarden Euro gegen Cloud-Delle
Rekordgewinn trifft auf Cloud-Dämpfer: SAP-Führungskräfte investieren nach dem Kursbeben von 16 % privat in eigene Anteile.
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crunch time
Unbedarfter:#7654

Unbedarfter:#7654 "...Nochmals. Ein normaler Anleger würde bei diesem Kurs nicht verkaufen. Wer verkauft da? .." ============================ Da verkaufen momentan so gut wie alle Leute , instit. Anleger wie auch Private. Hat ja auch nichts isoliert irgendwas mit SAP nur zu tun, sondern an die sinkenden Erwartungen für die Zukunft der ganzen Branche. Und da haben nun einmal diese großen Softwarefirmen sehr hohe KGVs über die Jahre gehabt, die nur zu rechtfertigen sind durch kontinuierliches sehr starkes weiteres Wachstum in der Zukunft. Und genau dieser nun erwartete Rückgang der Wachstumsdynamik in den kommenden Jahren durch die immer stärkere Einbindung von einer sich stetig weiter verbessernden KI ist das Grundproblem was so schnell auch nicht aus den Köpfen der Marktteilnehmer raus gehen wird. So "schrumpfen" eben die KGVs bzw. die Bewertungen jetzt wieder auf konservativere / gesündere Niveaus zurück. Was die Zukunft genau alles bringen wird ist schwer zu sagen. Aber in 5 oder 10 Jahren wird man vermutlich lachen wie unreif KI in 2026 noch war. Diese KI Fähigkeiten werden sich weiter mit hohem Tempo weiterentwickeln und disruptive Dinge in die Wege leiten in der Unternehmenswelt unter der eben auch Branchen leiden werden die man vor wenigen Jahren noch für "kugelsicher" gehalten hat. Bloomberg: ‘Get me out’: Traders dump software stocks as AI fears erupt 3. Februar 2026 - https://finance.yahoo.com/news/traders-dump-software-stocks-ai-115502147.html ".....Wall Street has been skeptical about software stocks for a while, but sentiment has gone from bearish to doomsday lately with traders dumping shares of companies across the industry as fears about the destruction to be wrought by artificial intelligence pile up. “We call it the ‘SaaSpocalypse,’ an apocalypse for software-as-a-service stocks,” said Jeffrey Favuzza, who works on the equity trading desk at Jefferies. “Trading is very much ‘get me out’ style selling.” .... Perceived risks to the software industry have been simmering for months, with the January release of the Claude Cowork tool from Anthropic supercharging disruption fears.... “I ask clients, ‘what’s your hold-your-nose level?’ and even with all the capitulation, I haven’t heard any conviction on where that is,” Favuzza said. “People are just selling everything and don’t care about the price.” The concerns are brewing in private equity as well, with firms including Arcmont Asset Management and Hayfin Capital Management hiring consultants to check their portfolios for businesses that could be vulnerable, according to people with knowledge of the matter. Apollo cut its direct lending funds’ software exposure almost by half in 2025, from about 20% at the start of the year.... For example, Microsoft Corp. reported solid earnings last week, but investors’ focus on slowing growth in cloud sales put fresh scrutiny on the amount it’s spending on AI, sending the stock tumbling 10% on Thursday. January was the worst month for Microsoft shares in more than a decade. Meanwhile, earnings reports from ServiceNow Inc. and SAP SE gave investors additional reasons to be cautious about growth prospects for software companies.

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buzzler
ERP
Niemand braucht mehr ein ERP System, ist klar oder? KI macht das jetzt alles alleine... Wenn die Panik vorbei ist, dann gibt es hier einen Weltmarktführer zum Schnäppchenpreis. Pulver trocken halten und Boden abwarten.
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HamBurch
Gigantische Cloud-Verträge in den kommenden Jahren
Gigantische Cloud-Verträge in den kommenden Jahren Die mittelfristigen Aussichten bleiben dagegen weiter positiv. Denn SAP sitzt auf einer geradezu gigantischen Pipeline von vertraglich zugesicherten, aber noch nicht verbuchten Cloud-Erlösen: Dieser sogenannte Total Cloud Backlog erfasst SAPs langfristige Cloudverträge mit einer durchschnittlichen Laufzeit von rund fünf Jahren; er wuchs zuletzt im Geschäftsjahr 2024 um 43 Prozent auf 63,3 Milliarden Euro. So dürfte es auch weitergehen: „Wir erwarten eine anhaltend starke Entwicklung des gesamten Cloud-Auftragsbestands von über 30 Prozent“, so Deutsche-Bank-Research-Analyst Johannes Schaller in einer Vorabanalyse aus der vergangenen Woche, „da das Unternehmen auf der Grundlage mehrjähriger Cloud-Migrationen, Neukundengewinnung insbesondere im Mittelstand und durch KI-Projekte weiterhin langfristige Aussichten auf weiteres Umsatzwachstum aufbaut.“ Tatsächlich vermeldete SAP bei Total Cloud Backlog heute ein Plus von 30 Prozent auf nunmehr stolze 77 Milliarden Euro. Kurzfristig belässt Schaller daher das Kursziel auf 270 Euro, was bereits einem ordentlichen Plus gegenüber dem derzeitigen Niveau entspricht. Doch damit nicht genug, wie Schaller seine Januar-Begutachtung von SAP abschließt: „Unsere optimistische Analyse – schnellere Cloud-Migration der installierten Basis, besseres zugrundeliegendes Wachstum in den kommenden Jahren – weist auf eine potenzielle Bewertung von mittelfristig 400 Euro hin.“ Wirtschaftswoche - Artikel von Michael Kroker
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Uterenocte
Völlig überzogen
Leerverkäufer sei dank, kommt man nochmal an günstige Kaufkurse.
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Bilderberg
Die arme Führungsriege
Sie muss nun eigene Aktien in großem Stil verscherbeln um Abgaben und Steuer zu bezahlen. Mir kommen gleich die Tränen. Dem Kurs der Aktie hilft es nicht nach Norden. War schon richtig hier erstmal an der Seitenlinie zu warten. Vielleicht geht es sogar unter die 200€. Dann kann man mal ein paar Stücke erwerben. Aber nur meine Meinung und keine Aufforderung zu irgendwas.
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Mister86
Kurse
Eins darf man nie vergessen bei Börsenkursen: jeder Kurs ist zu jeder Millisekunde eines jeden Handelstages eine Falle. Egal auf welcher Zeitebene. Kurse sind nur dazu da, Anleger zu verleiten zu Verhalten, das ihnen Verluste bringt. Man hat keine große Chance, dagegen zu gewinnen. Was ein wichtiger Grund ist, warum 98 Prozent aller Daytrader pleite gehen auf Dauer. Je länger der Anlagehorizont, desto wahrscheinlicher ist es, vom generellen upward bias der Märkte zu profitieren. Wer z.B. 2003 oder 2009 breit in den Dax investiert hat, der sitzt wahrscheinlich immer noch auf fürstlichen Gewinnen, trotz aller zwischenzeitlichen Krisen. Aber wer Aktien tradet oder sich auch nur nach solchen Artikeln von irgendwelchen Börsen"experten" wie dem da bei Finanznachrichten richtet, der ist komplett chancenlos. Der wird niemals Vermögen aufbauen.
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hippeland
poelsi
Klar. Allerdings liege ich mit meinen Calls komfortabel im Plus und erwarte im schlechtesten Fall einen Rückgang auf Einstiegspreis. Dann fliegen sie halt und die schönen Buchgewinne sind weg. Das lässt sich ertragen. Wenn die Zahlen passen, muss ich nicht zusehen, wie die Euroscheine an mir vorbei laufen. Das wäre für mich persönlich viel ärgerlicher. Wäre meine Glaskugel heute morgen nicht in der Werkstatt gewesen, hätte ich natürlich erst mal realisiert; aber das Mistding ist immer kaputt, wenn man es braucht... ;-)

 

 

 Grüße
-hippeland-

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Poelsi7
Naja Hippe
das hängt schon stark von den Zahlen am Freitag ab! Auch wenn SAP Deiner Meinung nach noch so unterbewertet ist, geht's bei schlechten Zahlen am Freitag rapide Richtung 30€! Bei Zahlen über den Erwartungen sind nat. auch schnell die 40€ drin. Aber vor den Zahlen alles auf "Schwarz" zu setzen finde ich schon sehr gewagt... (Obwohl ich auch dick in Calls investiert bin, aber die fliegen vllt. morgen abend noch...)
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hippeland
So,
wer die letzen Gelegenheiten verpasst hat, kann sich jetzt noch schnell günstig in SAP einkaufen, während sich viele andere Daxler immer noch knapp unter der Decke tummeln

 

 

 Grüße
-hippeland-

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Frau_Mahlzahn
Freitag 7.00 Uhr
D.h. am Doabend verkaufen oder bei Eröffnung der Reaktion auf die Zahlen ausgesetzt sein.
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Häufig gestellte Fragen zur SAP Aktie und zum SAP Kurs

Der aktuelle Kurs der SAP Aktie liegt bei 170,74 €.

Für 1.000€ kann man sich 5,86 SAP Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der SAP Aktie lautet SAPGF.

Die 1 Monats-Performance der SAP Aktie beträgt aktuell -12,06%.

Die 1 Jahres-Performance der SAP Aktie beträgt aktuell -37,63%.

Der Aktienkurs der SAP Aktie liegt aktuell bei 170,74 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -12,06% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von SAP eine Wertentwicklung von -16,15% aus und über 6 Monate sind es -27,26%.

Das 52-Wochen-Hoch der SAP Aktie liegt bei 278,30 €.

Das 52-Wochen-Tief der SAP Aktie liegt bei 159,60 €.

Das Allzeithoch von SAP liegt bei 283,50 €.

Das Allzeittief von SAP liegt bei 7,36 €.

Die Volatilität der SAP Aktie liegt derzeit bei 35,40%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von SAP in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 243,57 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +40,06%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 243,57 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +40,06%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche SAP Kursziel beträgt 243,57 €. Das ist +40,06% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen SAP 6 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche SAP Kursziel beträgt 243,57 €. Das ist +40,06% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen SAP 6 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 243,57 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +40,06%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die SAP Aktie bei 243,57 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der SAP Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 238,86 Mrd. €

Insgesamt sind 1.176,0 Mio SAP Aktien im Umlauf.

Am 26.06.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Am 26.06.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von SAP bei 61%. Erfahre hier mehr

SAP hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

SAP gehört zum Sektor Software.

Das KGV der SAP Aktie beträgt 34,18.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von SAP betrug 34,18 Mrd €.

Die nächsten Termine von SAP sind:
  • 26.02.2026 - Der Integrierte Bericht der SAP 2025 wird am 26. Februar 2026 veröffentlicht und wird unter www.sap.de/investor zur Verfügung stehen.
  • 23.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 05.05.2026 - Die SAP SE wird die Hauptversammlung 2026 in virtueller Form abhalten. Alle Dokumente, Informationen und Zugänge zur Übertragung und zum Aktionärsportal werden auf www.sap.de/hauptversammlung bereitgestellt.
  • 08.05.2026 - Dividendenzahlung
  • 23.07.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 21.10.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q3)

Laut Daten gab es im letzten Monat Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von SAP geben. Dabei gab es keine Verkäufe der SAP Aktie und 2 Käufe der SAP Aktie.

Ja, SAP zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,35 € gezahlt.

Zuletzt hat SAP am 14.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,35 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,36%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von SAP wurde am 14.05.2025 in Höhe von 2,35 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,36%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 2,35 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.