Anzeige
Meldung des Tages: Silber entdeckt den zweiten Werttreiber dieses Kupferprojekts

RENK Group Aktie

Aktie
WKN:  RENK73 ISIN:  DE000RENK730 US-Symbol:  RNKGF Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  Deutschland
62,28 €
+1,33 €
+2,18%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
5,28 Mrd. €
Streubesitz
37,50%
KGV
38,46
Dividende
0,42 €
Dividendenrendite
0,68%
neu: Nachhaltigkeits-Score
66 %
Werbung
RENK Group Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die RENK Group AG ist ein deutscher Spezialist für hochbelastbare Antriebstechnik, Getriebe- und Mobilitätssysteme mit Fokus auf militärische Kettenfahrzeuge, Marineantriebe und industrielle Anwendungen. Das Unternehmen mit Sitz in Augsburg zählt zu den zentralen Zulieferern der europäischen und internationalen Rüstungs- und Verteidigungsindustrie und ist zugleich in ausgewählten Nischen des zivilen Maschinen- und Anlagenbaus aktiv. RENK agiert als Systemanbieter für komplette Antriebsstränge, kombiniert mechanische, elektrische und elektronische Kompetenz und adressiert damit sicherheitskritische, langfristige Beschaffungsprogramme von Streitkräften und Industriekunden weltweit. Für erfahrene, konservative Anleger ist RENK vor allem als zyklischer, sicherheitspolitisch getriebener Verteidigungswert mit technologischer Spezialisierung einzuordnen.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von RENK basiert auf der Entwicklung, Qualifizierung, Produktion und langfristigen Betreuung von hochspezialisierten Antriebssystemen für militärische und industrielle Schwerlastanwendungen. Einnahmequellen speisen sich typischerweise aus drei Säulen: Erstlieferung von Systemen in Großprojekten, Ersatzteilgeschäft und Upgrade-Programme über den gesamten Lebenszyklus sowie Service- und Instandhaltungsverträge mit hoher Bindungswirkung. RENK agiert überwiegend im Projektgeschäft mit langen Verhandlungs- und Lieferzyklen, oftmals im Rahmen staatlicher Beschaffungsprozesse mit komplexen Export- und Regulierungsauflagen. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells sind langfristige Rahmenverträge mit Regierungen, Originalgeräteherstellern (OEMs) und Systemhäusern der Rüstungsindustrie. Das Unternehmen positioniert sich bewusst in technologisch anspruchsvollen Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren, geringen Stückzahlen, hohem Engineering-Anteil und sicherheitskritischen Spezifikationen. Dies führt zu hohen Anforderungen an Qualitätssicherung, Zertifizierung und Dokumentation, eröffnet aber zugleich attraktive Margenpotenziale und eine starke Kundenbindung. Ergänzend verfolgt RENK ein Plattform- und Modulkonzept: Standardisierte Kernkomponenten werden projektspezifisch konfiguriert, um Skaleneffekte im Engineering und in der Fertigung zu heben, ohne den kundenspezifischen Charakter der Lösungen zu verwässern.

Mission und strategische Ausrichtung

RENK formuliert seine Mission im Kern als Bereitstellung zuverlässiger, leistungsfähiger und langlebiger Antriebslösungen für sicherheitskritische Anwendungen an Land und zur See. Im Verteidigungssegment konzentriert sich das Unternehmen auf die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft von Kampfpanzern, gepanzerten Fahrzeugen und Marineschiffen der NATO-Staaten und ausgewählter Partnerländer. Strategisch setzt RENK auf technologische Führerschaft bei Getrieben, Fahrwerken, Kupplungen, Gleitlagern und kompletten Antriebssträngen, kombiniert mit zunehmender Elektrifizierung, Digitalisierung und Zustandsüberwachung. Die Unternehmensstrategie zielt auf eine vertiefte Integration in die Wertschöpfungsketten der großen europäischen und internationalen Rüstungs- und Schiffbaukonzerne, die Erhöhung des Anteils wiederkehrender Serviceumsätze und den Ausbau der internationalen Präsenz. Zugleich betont RENK die Ausrichtung an regulatorischen Vorgaben, Exportkontrollen und Compliance-Anforderungen als integralen Bestandteil der Unternehmensmission. Nachhaltigkeitsaspekte fokussieren weniger auf klassische Konsum-ESG-Themen, sondern auf Energieeffizienz, Ressourcenschonung in der Antriebstechnik und verantwortungsbewussten Umgang mit der Rolle als Rüstungszulieferer.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von RENK umfasst ein breites Spektrum an Komponenten und Systemen für Hochleistungsantriebe. Im Landbereich bilden Getriebe und Antriebssysteme für Kampf- und Schützenpanzer, Pionier- und Bergefahrzeuge sowie andere gepanzerte Plattformen einen Schwerpunkt. Bei Marineschiffen liefert RENK unter anderem Schiffsgetriebe, Wellensysteme und Antriebskomponenten für Fregatten, Korvetten und Hilfsschiffe. Im industriellen Segment adressiert das Unternehmen anspruchsvolle Anwendungen in den Bereichen Energieerzeugung, Öl und Gas, Petrochemie, Bergbau sowie sonstige Schwerindustrie. Dazu gehören unter anderem Spezialgetriebe, Kupplungen, Gleitlager und Prüfsysteme für Hochleistungsmaschinen. Das Dienstleistungsgeschäft umfasst technische Beratung, Engineering, Systemintegration, Inbetriebnahme, Wartung, Instandsetzung, Modernisierungen, Retrofit-Lösungen und Zustandsüberwachung. Langfristige Serviceverträge, Schulungen und Ersatzteilversorgung sichern über Jahrzehnte laufende Einnahmeströme in bestehenden Plattformprogrammen. Zunehmend spielt die Digitalisierung eine Rolle: Datengestützte Zustandsanalyse, Predictive Maintenance und Fernüberwachung sollen die Verfügbarkeit der Systeme erhöhen und Lebenszykluskosten für Kunden senken.

Geschäftssegmente und Business Units

RENK gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftseinheiten, die sich an Anwendungen und Kundengruppen orientieren. Die wesentlichen Bereiche lassen sich wie folgt strukturieren:
  • Militärische Fahrzeugantriebe: Getriebe, Fahrwerke und Antriebssysteme für Ketten- und Radfahrzeuge der Heeresstreitkräfte, inklusive Plattformen wie Kampfpanzer und Schützenpanzer.
  • Marineantriebe: Schiffsgetriebe, Wellensysteme, Kupplungen und ergänzende Komponenten für Kriegsschiffe und ausgewählte zivile Schiffe.
  • Industrielle Antriebstechnik: Spezialgetriebe, Kupplungen und Gleitlager für Energieerzeugung, Öl- und Gasindustrie, Petrochemie, Bergbau sowie sonstige Schwerlastanwendungen.
  • Service und Lifecycle Management: Wartung, Instandsetzung, Modernisierung, Ersatzteilversorgung und technische Unterstützung über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen und Plattformen.
Zusätzlich werden Prüfstände und Testsysteme angeboten, mit denen Kunden Antriebe, Getriebe und Komponenten unter realitätsnahen Belastungen testen können. Die Segmentstruktur zielt darauf, verteidigungsnahe und zivile Anwendungen organisatorisch zu trennen, während technologische Synergien bei Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung genutzt werden.

Unternehmensgeschichte und Eigentümerstruktur

RENK blickt auf eine mehr als hundertjährige Unternehmensgeschichte in der Antriebstechnik und im Maschinenbau zurück. Das Unternehmen entwickelte sich historisch aus dem deutschen Maschinen- und Rüstungsumfeld und war über Jahrzehnte eng mit dem Industriekonzern MAN verbunden. Im Zuge verschiedener Konzernstrukturen und Portfoliobereinigungen wurde RENK sukzessive verselbstständigt. In den vergangenen Jahren vollzog das Unternehmen einen Eigentümerwechsel zu einem auf Industrie- und Rüstungsbeteiligungen spezialisierten Finanzinvestor. In der Folge wurden strategische Weichen in Richtung Fokussierung auf Verteidigungs- und sicherheitskritische Anwendungen gestellt. Der jüngste Börsengang markiert den Übergang zu einer kapitalmarktorientierten Struktur mit Streubesitzanteil, während ein dominanter Ankeraktionär weiterhin maßgeblichen Einfluss ausübt. Diese Konstellation spiegelt sich in der Corporate-Governance-Struktur, in der langfristige strategische Ausrichtung und die Anforderungen institutioneller Investoren ausbalanciert werden.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

RENK verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben wirken. Dazu zählen erstens langjährig erprobte, hochzuverlässige Getriebe- und Antriebstechnologien für militärische Kettenfahrzeuge und Marineschiffe, deren Qualifizierung und Integration in militärische Plattformen extrem zeit- und kostenintensiv ist. Zweitens besitzt RENK eine breite installierte Basis von Systemen in bestehenden Panzer- und Schiffsflotten, die über Jahrzehnte Ersatzteile, Upgrades und Service erfordert. Drittens wirken die engen Verflechtungen mit Verteidigungsministerien, Beschaffungsämtern, NATO-Strukturen und großen Systemhäusern als Markteintrittsbarriere für neue Wettbewerber. Technologische Alleinstellungsmerkmale ergeben sich aus der Fähigkeit, hohe Leistungsdichten, extreme Belastbarkeit, präzise Steuerbarkeit und geringe Ausfallraten in einem sicherheitskritischen Umfeld zu vereinen. Die Kombination aus mechanischem Engineering, Werkstoffkompetenz, Präzisionsfertigung und systemischer Integration in Gesamtplattformen schafft ein schwer imitierbares Know-how-Bündel. Zusätzlich wirken Exportkontrollen, Sicherheitsfreigaben und militärische Zertifizierungen als regulatorische Schutzschilde, die eine schnelle Substitution durch andere Anbieter erschweren.

Wettbewerbsumfeld

RENK agiert in einem oligopolistischen Marktumfeld mit wenigen globalen Spezialanbietern. Im Segment militärischer Kettenfahrzeug- und Marineantriebe konkurriert das Unternehmen mit internationalen Rüstungs- und Maschinenbauunternehmen, die ebenfalls über langjährige Beziehungen zu Verteidigungsministerien verfügen. Dazu zählen etablierte Anbieter aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und weiteren NATO-Partnerstaaten. In den industriellen Anwendungen steht RENK im Wettbewerb mit großen Getriebe- und Antriebstechnikherstellern, die sowohl Standard- als auch Speziallösungen für Energie, Öl und Gas, Bergbau und Schwerindustrie liefern. Die Wettbewerbsintensität ist in den zivilen Märkten tendenziell höher, da dort mehr Anbieter aktiv sind und Preisdruck eine stärkere Rolle spielt. Im Verteidigungsbereich dominieren dagegen langfristige Plattformprogramme, bei denen oft nur eine kleine Zahl zertifizierter Zulieferer berücksichtigt wird. Die Positionierung von RENK als technisch führender Nischenplayer mit starkem Fokus auf militärische Anwendungen verringert den direkten Preiswettbewerb, erhöht jedoch die Abhängigkeit von verteidigungspolitischen Entscheidungen und Haushaltsprioritäten der Kundenländer.

Management und Unternehmensführung

Das Management der RENK Group AG setzt strategisch auf Fokussierung, Internationalisierung und den Ausbau des Servicegeschäfts. Die Führungsebene kombiniert Industrieerfahrung im Maschinen- und Anlagenbau mit Verteidigungs- und Rüstungs-Know-how sowie Private-Equity-Erfahrung. Diese Mischung prägt eine stark wertorientierte Unternehmensführung mit Betonung auf Profitabilität, Cashflow-Generierung und Kapitaleffizienz. Schwerpunkte der Managementagenda sind
  • Ausbau der Position in bestehenden Panzer- und Marineplattformen der NATO-Staaten und Partnerländer
  • Teilnahme an neuen Beschaffungsvorhaben und Modernisierungsprogrammen
  • Stärkung von Forschung und Entwicklung in den Bereichen Effizienz, Elektrifizierung und Digitalisierung der Antriebstechnik
  • Optimierung der globalen Produktions- und Lieferketten, um Lieferfähigkeit und Kostenposition zu verbessern
  • Stärkung von Compliance-Strukturen insbesondere im Hinblick auf Exportkontrollen, Sanktionen und Korruptionsprävention
Die Corporate Governance folgt den üblichen Standards kapitalmarktorientierter Industrieunternehmen in Deutschland, einschließlich Aufsichtsratssystem, Transparenzanforderungen und Risiko-Management-Strukturen, wobei der Einfluss des Ankeraktionärs strategische Kontinuität sicherstellen soll.

Branchen- und Regionen-Analyse

RENK operiert primär in der Verteidigungsindustrie und in ausgewählten Nischen der Schwerindustrie. Die Verteidigungsbranche in Europa und der NATO befindet sich seit einigen Jahren in einer Phase der Re-Armierung und Modernisierung. Geopolitische Spannungen, sicherheitspolitische Neuausrichtungen und die Aufstockung der Verteidigungsetats vieler Staaten führen zu einer erhöhten Nachfrage nach modernen Kampffahrzeugen, Marineschiffen und dazugehöriger Antriebstechnik. RENK profitiert von dieser Entwicklung sowohl in Form neuer Beschaffungsprogramme als auch durch Modernisierung bestehender Flotten. Regional liegt der Schwerpunkt auf Europa und Nordamerika, ergänzt um ausgewählte Exportmärkte, die politisch und regulatorisch zugelassen sind. Im zivilen Bereich wirken Energiewende, Digitalisierung und Dekarbonisierung ambivalent: Einerseits entsteht Bedarf an effizienten, robusten Antriebssystemen für neue Energie- und Industrieanwendungen, andererseits unterliegen klassische Öl- und Gassegmente einem strukturellen Wandel. Insgesamt agiert RENK in Branchen mit hohen sicherheits- und regulierungsbedingten Eintrittsbarrieren, jedoch auch mit deutlicher konjunktur- und geopolitischer Abhängigkeit.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von RENK ist die Kombination aus Rüstungsnähe, tiefem Maschinenbau-Know-how und der Rolle als kritische Infrastruktur im sicherheitspolitischen Kontext. Das Unternehmen ist vielfach in langfristige militärische Beschaffungsprogramme eingebunden, deren Laufzeiten sich über mehrere Jahrzehnte erstrecken. Dies führt zu einer erhöhten Visibilität künftiger Service- und Ersatzteilumsätze, setzt RENK jedoch zugleich einem erhöhten regulatorischen und politischen Risiko aus. Exportkontrollrecht, Sanktionen, Genehmigungsverfahren und Compliance-Anforderungen beeinflussen Geschäftsanbahnung, Lieferketten und Projektumsetzung. Darüber hinaus ist RENK durch seine sicherheitsrelevanten Produkte Teil der kritischen Verteidigungsinfrastruktur zahlreicher Staaten und unterliegt entsprechend strengen Sicherheitsauflagen. Aus Investorensicht ist zudem relevant, dass ESG-Bewertungen von Verteidigungsunternehmen sehr heterogen ausfallen: Während einige Investoren Verteidigungswerte aus ethischen Gründen ausschließen, erkennen andere die Rolle von Verteidigung als Teil staatlicher Sicherheitsvorsorge an.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Für konservativ ausgerichtete Anleger ergeben sich mehrere potenzielle Chancen. Erstens profitiert RENK strukturell von steigenden Verteidigungsausgaben und Modernisierungsprogrammen, insbesondere in Europa und der NATO. Langfristige Plattformprogramme, hohe Eintrittsbarrieren und eine große installierte Basis schaffen eine gewisse Visibilität der Geschäftsentwicklung. Zweitens bietet die Ausrichtung auf sicherheitskritische Nischen mit hoher technischer Komplexität potenziell solide Margen und eine begrenzte Zahl an Wettbewerbern. Drittens kann der Ausbau des Service- und Lifecycle-Geschäfts zu einer höheren Planbarkeit der Cashflows beitragen, da Wartung, Instandhaltung und Upgrades über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen und Schiffen anfallen. Viertens eröffnet die zunehmende Elektrifizierung, Digitalisierung und Effizienzsteigerung in der Antriebstechnik technologische Wachstumspfade, beispielsweise durch Zustandsüberwachung, datenbasierte Services und modernisierte Plattformen. Für langfristig denkende Anleger kann die Rolle von RENK als strategischer Verteidigungszulieferer in einem sich wandelnden sicherheitspolitischen Umfeld eine attraktive, wenn auch nicht risikofreie, Beimischung in einem breit diversifizierten Industrie- und Verteidigungsportfolio darstellen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.

Risiken und Unsicherheiten aus Sicht eines konservativen Investors

Dem Chancenprofil stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Zentrale Risikofaktoren sind
  • Politische und geopolitische Abhängigkeit: Veränderungen in Sicherheitsdoktrinen, Regierungswechsel, Budgetkürzungen oder Verschiebungen in der Verteidigungspolitik können Beschaffungsprogramme verzögern oder reduzieren.
  • Regulatorische Risiken: Verschärfte Exportkontrollen, Sanktionen oder Genehmigungsauflagen können den Zugang zu bestimmten Märkten einschränken oder laufende Projekte beeinträchtigen.
  • Konzentrationsrisiken: Starke Abhängigkeit von wenigen Großkunden, Plattformprogrammen und Regionen kann zu Volatilität führen, wenn einzelne Projekte verschoben oder storniert werden.
  • Technologische Risiken: Fehlentwicklungen, Verzögerungen bei neuen Plattformen oder technologische Substitution durch alternative Antriebskonzepte können die Wettbewerbsposition belasten.
  • Lieferketten- und Kapazitätsrisiken: Engpässe bei kritischen Vorprodukten, steigende Energie- und Materialkosten oder Fachkräftemangel können Margen und Lieferfähigkeit beeinträchtigen.
  • Reputations- und ESG-Risiken: Die Einstufung als Rüstungszulieferer kann den Zugang zu bestimmten Investorengruppen einschränken und zu erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit führen.
Zusätzlich sollten Anleger einkalkulieren, dass die Kursentwicklung von Verteidigungswerten sensibel auf geopolitische Ereignisse, politische Entscheidungen und regulatorische Veränderungen reagiert. Aus Sicht eines konservativen Investors empfiehlt sich daher eine sorgfältige Analyse der Risikotragfähigkeit, der Diversifikation im Gesamtportfolio sowie der persönlichen Haltung zu Verteidigungsinvestments, ohne dass dies als Empfehlung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Aktien der RENK Group AG zu verstehen ist.
Werbung     

Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
62,28 €
Call
4,91 1,24/1,30 €
DU6UF1
Put
2,29 2,70/2,72 €
DU30L5
Call
10,22 0,58/0,64 €
DU6WMR
Put
9,62 0,63/0,66 €
DU4SCM
Call
17,85 0,29/0,41 €
DU610G
Put
13,29 0,41/0,53 €
DU66ZD
Weitere Hebelprodukte auf MDAX Calls Weitere Hebelprodukte auf MDAX Puts
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die jeweilige WKN: DU6UF1 , DU30L5 , DU6WMR , DU4SCM , DU610G , DU66ZD . Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 60,95 €
Gehandelte Stücke 769.905
Tagesvolumen Vortag 42.171.906 €
Tagestief 60,09 €
Tageshoch 62,90 €
52W-Tief 21,49 €
52W-Hoch 90,34 €
Jahrestief 54,08 €
Jahreshoch 66,90 €

News

NEU
Kostenloser Report:
5 defensive Top-Picks für 2026!



Weitere News »
Werbung Morgan Stanley

Jetzt investieren

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: ME8ST6,ME8ST7,ME8ST8,MK389T,MK7A9W,. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.

Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die RENK Group Aktie heute gestiegen?

  • RENK Group AG hat sich in den letzten Tagen positiv über ihre zukünftigen Wachstumspläne geäußert, insbesondere in Bezug auf neue Produktlinien im Bereich Antriebstechnik.
  • Die Nachfrage nach innovativen Lösungen in der Automobilindustrie, für die RENK Group bekannt ist, zeigt weiterhin ein starkes Wachstum, was die Aktienanalysten optimistisch stimmt.
  • Das Unternehmen plant, seine Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in den kommenden Jahren erheblich zu erhöhen, um Wettbewerbsvorteile auszubauen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 1.141 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 132,48 €
Jahresüberschuss in Mio. 53,32 €
Umsatz je Aktie 11,39 €
Gewinn je Aktie 0,53 €
Gewinnrendite +12,09%
Umsatzrendite +4,68%
Return on Investment +3,36%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.835 €
KGV (Kurs/Gewinn) 34,59
KBV (Kurs/Buchwert) 4,17
KUV (Kurs/Umsatz) 1,61
Eigenkapitalrendite +12,09%
Eigenkapitalquote +27,74%

Werbung von

Chartsignale zu RENK Group AG

Trendradar
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie beim Klick auf das Dokumenten-Symbol auf der folgenden Seite. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen. Weitere Werbehinweise

Passendes Produkt

Typ Put
Hebel 7,30
Geld/Brief 0,82 / 0,88 €
Knock-Out 70,09 €
Laufzeitende open end
WKN UQ2213

Weitere passende Short-Produkte
Werbung

Derivate

Anlageprodukte (136)
Aktienanleihen 64
Discount-Zertifikate 62
Express-Zertifikate 10
Hebelprodukte (537)
Faktor-Zertifikate 194
Knock-Outs 185
Optionsscheine 158
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 1 Jahr
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende 1 (max 1,00)
Ausschüttungs- 41,4% (auf den Gewinn/FFO)
quote 35,8% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 33,33%

Dividenden Historie

Datum Dividende
05.06.2025 0,42 €
27.06.2024 0,30 €
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

20.01.2026 UniCredit / Kepler Cheuvreux German Corporate Conference
05.02.2026 Pre-Close Call FY 2025
05.03.2026 FY 2025 Analyst and Investor Call
31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die RENK Group Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
70,60 € 61,89 € +14,07%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 61,89 € +1,56%
60,94 € 16.01.26
Frankfurt 62,00 € +1,76%
60,93 € 16.01.26
Hamburg 61,24 € +0,11%
61,17 € 16.01.26
Hannover 61,75 € +1,23%
61,00 € 16.01.26
München 62,32 € +2,00%
61,10 € 16.01.26
Stuttgart 61,99 € +1,96%
60,80 € 16.01.26
Xetra 62,28 € +2,18%
60,95 € 16.01.26
L&S RT 61,875 € -0,32%
62,075 € 19:04
Wien 61,65 € +0,83%
61,14 € 16.01.26
Nasdaq OTC Other 71,80 $ -0,07%
71,85 $ 16.01.26
Tradegate 62,50 € +2,32%
61,08 € 16.01.26
Quotrix 62,38 € +1,93%
61,20 € 16.01.26
Gettex 62,05 € +2,06%
60,80 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 62,28 47,6 M
15.01.26 60,95 42,2 M
14.01.26 61,26 58,9 M
13.01.26 64,96 57,2 M
12.01.26 66,22 55,5 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 64,18 € -2,96%
1 Monat 51,62 € +20,65%
6 Monate 70,96 € -12,23%
1 Jahr 22,225 € +180,22%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil RENK Group AG

Die RENK Group AG ist ein deutscher Spezialist für hochbelastbare Antriebstechnik, Getriebe- und Mobilitätssysteme mit Fokus auf militärische Kettenfahrzeuge, Marineantriebe und industrielle Anwendungen. Das Unternehmen mit Sitz in Augsburg zählt zu den zentralen Zulieferern der europäischen und internationalen Rüstungs- und Verteidigungsindustrie und ist zugleich in ausgewählten Nischen des zivilen Maschinen- und Anlagenbaus aktiv. RENK agiert als Systemanbieter für komplette Antriebsstränge, kombiniert mechanische, elektrische und elektronische Kompetenz und adressiert damit sicherheitskritische, langfristige Beschaffungsprogramme von Streitkräften und Industriekunden weltweit. Für erfahrene, konservative Anleger ist RENK vor allem als zyklischer, sicherheitspolitisch getriebener Verteidigungswert mit technologischer Spezialisierung einzuordnen.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von RENK basiert auf der Entwicklung, Qualifizierung, Produktion und langfristigen Betreuung von hochspezialisierten Antriebssystemen für militärische und industrielle Schwerlastanwendungen. Einnahmequellen speisen sich typischerweise aus drei Säulen: Erstlieferung von Systemen in Großprojekten, Ersatzteilgeschäft und Upgrade-Programme über den gesamten Lebenszyklus sowie Service- und Instandhaltungsverträge mit hoher Bindungswirkung. RENK agiert überwiegend im Projektgeschäft mit langen Verhandlungs- und Lieferzyklen, oftmals im Rahmen staatlicher Beschaffungsprozesse mit komplexen Export- und Regulierungsauflagen. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells sind langfristige Rahmenverträge mit Regierungen, Originalgeräteherstellern (OEMs) und Systemhäusern der Rüstungsindustrie. Das Unternehmen positioniert sich bewusst in technologisch anspruchsvollen Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren, geringen Stückzahlen, hohem Engineering-Anteil und sicherheitskritischen Spezifikationen. Dies führt zu hohen Anforderungen an Qualitätssicherung, Zertifizierung und Dokumentation, eröffnet aber zugleich attraktive Margenpotenziale und eine starke Kundenbindung. Ergänzend verfolgt RENK ein Plattform- und Modulkonzept: Standardisierte Kernkomponenten werden projektspezifisch konfiguriert, um Skaleneffekte im Engineering und in der Fertigung zu heben, ohne den kundenspezifischen Charakter der Lösungen zu verwässern.

Mission und strategische Ausrichtung

RENK formuliert seine Mission im Kern als Bereitstellung zuverlässiger, leistungsfähiger und langlebiger Antriebslösungen für sicherheitskritische Anwendungen an Land und zur See. Im Verteidigungssegment konzentriert sich das Unternehmen auf die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft von Kampfpanzern, gepanzerten Fahrzeugen und Marineschiffen der NATO-Staaten und ausgewählter Partnerländer. Strategisch setzt RENK auf technologische Führerschaft bei Getrieben, Fahrwerken, Kupplungen, Gleitlagern und kompletten Antriebssträngen, kombiniert mit zunehmender Elektrifizierung, Digitalisierung und Zustandsüberwachung. Die Unternehmensstrategie zielt auf eine vertiefte Integration in die Wertschöpfungsketten der großen europäischen und internationalen Rüstungs- und Schiffbaukonzerne, die Erhöhung des Anteils wiederkehrender Serviceumsätze und den Ausbau der internationalen Präsenz. Zugleich betont RENK die Ausrichtung an regulatorischen Vorgaben, Exportkontrollen und Compliance-Anforderungen als integralen Bestandteil der Unternehmensmission. Nachhaltigkeitsaspekte fokussieren weniger auf klassische Konsum-ESG-Themen, sondern auf Energieeffizienz, Ressourcenschonung in der Antriebstechnik und verantwortungsbewussten Umgang mit der Rolle als Rüstungszulieferer.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von RENK umfasst ein breites Spektrum an Komponenten und Systemen für Hochleistungsantriebe. Im Landbereich bilden Getriebe und Antriebssysteme für Kampf- und Schützenpanzer, Pionier- und Bergefahrzeuge sowie andere gepanzerte Plattformen einen Schwerpunkt. Bei Marineschiffen liefert RENK unter anderem Schiffsgetriebe, Wellensysteme und Antriebskomponenten für Fregatten, Korvetten und Hilfsschiffe. Im industriellen Segment adressiert das Unternehmen anspruchsvolle Anwendungen in den Bereichen Energieerzeugung, Öl und Gas, Petrochemie, Bergbau sowie sonstige Schwerindustrie. Dazu gehören unter anderem Spezialgetriebe, Kupplungen, Gleitlager und Prüfsysteme für Hochleistungsmaschinen. Das Dienstleistungsgeschäft umfasst technische Beratung, Engineering, Systemintegration, Inbetriebnahme, Wartung, Instandsetzung, Modernisierungen, Retrofit-Lösungen und Zustandsüberwachung. Langfristige Serviceverträge, Schulungen und Ersatzteilversorgung sichern über Jahrzehnte laufende Einnahmeströme in bestehenden Plattformprogrammen. Zunehmend spielt die Digitalisierung eine Rolle: Datengestützte Zustandsanalyse, Predictive Maintenance und Fernüberwachung sollen die Verfügbarkeit der Systeme erhöhen und Lebenszykluskosten für Kunden senken.

Geschäftssegmente und Business Units

RENK gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftseinheiten, die sich an Anwendungen und Kundengruppen orientieren. Die wesentlichen Bereiche lassen sich wie folgt strukturieren:
  • Militärische Fahrzeugantriebe: Getriebe, Fahrwerke und Antriebssysteme für Ketten- und Radfahrzeuge der Heeresstreitkräfte, inklusive Plattformen wie Kampfpanzer und Schützenpanzer.
  • Marineantriebe: Schiffsgetriebe, Wellensysteme, Kupplungen und ergänzende Komponenten für Kriegsschiffe und ausgewählte zivile Schiffe.
  • Industrielle Antriebstechnik: Spezialgetriebe, Kupplungen und Gleitlager für Energieerzeugung, Öl- und Gasindustrie, Petrochemie, Bergbau sowie sonstige Schwerlastanwendungen.
  • Service und Lifecycle Management: Wartung, Instandsetzung, Modernisierung, Ersatzteilversorgung und technische Unterstützung über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen und Plattformen.
Zusätzlich werden Prüfstände und Testsysteme angeboten, mit denen Kunden Antriebe, Getriebe und Komponenten unter realitätsnahen Belastungen testen können. Die Segmentstruktur zielt darauf, verteidigungsnahe und zivile Anwendungen organisatorisch zu trennen, während technologische Synergien bei Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung genutzt werden.

Unternehmensgeschichte und Eigentümerstruktur

RENK blickt auf eine mehr als hundertjährige Unternehmensgeschichte in der Antriebstechnik und im Maschinenbau zurück. Das Unternehmen entwickelte sich historisch aus dem deutschen Maschinen- und Rüstungsumfeld und war über Jahrzehnte eng mit dem Industriekonzern MAN verbunden. Im Zuge verschiedener Konzernstrukturen und Portfoliobereinigungen wurde RENK sukzessive verselbstständigt. In den vergangenen Jahren vollzog das Unternehmen einen Eigentümerwechsel zu einem auf Industrie- und Rüstungsbeteiligungen spezialisierten Finanzinvestor. In der Folge wurden strategische Weichen in Richtung Fokussierung auf Verteidigungs- und sicherheitskritische Anwendungen gestellt. Der jüngste Börsengang markiert den Übergang zu einer kapitalmarktorientierten Struktur mit Streubesitzanteil, während ein dominanter Ankeraktionär weiterhin maßgeblichen Einfluss ausübt. Diese Konstellation spiegelt sich in der Corporate-Governance-Struktur, in der langfristige strategische Ausrichtung und die Anforderungen institutioneller Investoren ausbalanciert werden.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

RENK verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben wirken. Dazu zählen erstens langjährig erprobte, hochzuverlässige Getriebe- und Antriebstechnologien für militärische Kettenfahrzeuge und Marineschiffe, deren Qualifizierung und Integration in militärische Plattformen extrem zeit- und kostenintensiv ist. Zweitens besitzt RENK eine breite installierte Basis von Systemen in bestehenden Panzer- und Schiffsflotten, die über Jahrzehnte Ersatzteile, Upgrades und Service erfordert. Drittens wirken die engen Verflechtungen mit Verteidigungsministerien, Beschaffungsämtern, NATO-Strukturen und großen Systemhäusern als Markteintrittsbarriere für neue Wettbewerber. Technologische Alleinstellungsmerkmale ergeben sich aus der Fähigkeit, hohe Leistungsdichten, extreme Belastbarkeit, präzise Steuerbarkeit und geringe Ausfallraten in einem sicherheitskritischen Umfeld zu vereinen. Die Kombination aus mechanischem Engineering, Werkstoffkompetenz, Präzisionsfertigung und systemischer Integration in Gesamtplattformen schafft ein schwer imitierbares Know-how-Bündel. Zusätzlich wirken Exportkontrollen, Sicherheitsfreigaben und militärische Zertifizierungen als regulatorische Schutzschilde, die eine schnelle Substitution durch andere Anbieter erschweren.

Wettbewerbsumfeld

RENK agiert in einem oligopolistischen Marktumfeld mit wenigen globalen Spezialanbietern. Im Segment militärischer Kettenfahrzeug- und Marineantriebe konkurriert das Unternehmen mit internationalen Rüstungs- und Maschinenbauunternehmen, die ebenfalls über langjährige Beziehungen zu Verteidigungsministerien verfügen. Dazu zählen etablierte Anbieter aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und weiteren NATO-Partnerstaaten. In den industriellen Anwendungen steht RENK im Wettbewerb mit großen Getriebe- und Antriebstechnikherstellern, die sowohl Standard- als auch Speziallösungen für Energie, Öl und Gas, Bergbau und Schwerindustrie liefern. Die Wettbewerbsintensität ist in den zivilen Märkten tendenziell höher, da dort mehr Anbieter aktiv sind und Preisdruck eine stärkere Rolle spielt. Im Verteidigungsbereich dominieren dagegen langfristige Plattformprogramme, bei denen oft nur eine kleine Zahl zertifizierter Zulieferer berücksichtigt wird. Die Positionierung von RENK als technisch führender Nischenplayer mit starkem Fokus auf militärische Anwendungen verringert den direkten Preiswettbewerb, erhöht jedoch die Abhängigkeit von verteidigungspolitischen Entscheidungen und Haushaltsprioritäten der Kundenländer.

Management und Unternehmensführung

Das Management der RENK Group AG setzt strategisch auf Fokussierung, Internationalisierung und den Ausbau des Servicegeschäfts. Die Führungsebene kombiniert Industrieerfahrung im Maschinen- und Anlagenbau mit Verteidigungs- und Rüstungs-Know-how sowie Private-Equity-Erfahrung. Diese Mischung prägt eine stark wertorientierte Unternehmensführung mit Betonung auf Profitabilität, Cashflow-Generierung und Kapitaleffizienz. Schwerpunkte der Managementagenda sind
  • Ausbau der Position in bestehenden Panzer- und Marineplattformen der NATO-Staaten und Partnerländer
  • Teilnahme an neuen Beschaffungsvorhaben und Modernisierungsprogrammen
  • Stärkung von Forschung und Entwicklung in den Bereichen Effizienz, Elektrifizierung und Digitalisierung der Antriebstechnik
  • Optimierung der globalen Produktions- und Lieferketten, um Lieferfähigkeit und Kostenposition zu verbessern
  • Stärkung von Compliance-Strukturen insbesondere im Hinblick auf Exportkontrollen, Sanktionen und Korruptionsprävention
Die Corporate Governance folgt den üblichen Standards kapitalmarktorientierter Industrieunternehmen in Deutschland, einschließlich Aufsichtsratssystem, Transparenzanforderungen und Risiko-Management-Strukturen, wobei der Einfluss des Ankeraktionärs strategische Kontinuität sicherstellen soll.

Branchen- und Regionen-Analyse

RENK operiert primär in der Verteidigungsindustrie und in ausgewählten Nischen der Schwerindustrie. Die Verteidigungsbranche in Europa und der NATO befindet sich seit einigen Jahren in einer Phase der Re-Armierung und Modernisierung. Geopolitische Spannungen, sicherheitspolitische Neuausrichtungen und die Aufstockung der Verteidigungsetats vieler Staaten führen zu einer erhöhten Nachfrage nach modernen Kampffahrzeugen, Marineschiffen und dazugehöriger Antriebstechnik. RENK profitiert von dieser Entwicklung sowohl in Form neuer Beschaffungsprogramme als auch durch Modernisierung bestehender Flotten. Regional liegt der Schwerpunkt auf Europa und Nordamerika, ergänzt um ausgewählte Exportmärkte, die politisch und regulatorisch zugelassen sind. Im zivilen Bereich wirken Energiewende, Digitalisierung und Dekarbonisierung ambivalent: Einerseits entsteht Bedarf an effizienten, robusten Antriebssystemen für neue Energie- und Industrieanwendungen, andererseits unterliegen klassische Öl- und Gassegmente einem strukturellen Wandel. Insgesamt agiert RENK in Branchen mit hohen sicherheits- und regulierungsbedingten Eintrittsbarrieren, jedoch auch mit deutlicher konjunktur- und geopolitischer Abhängigkeit.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von RENK ist die Kombination aus Rüstungsnähe, tiefem Maschinenbau-Know-how und der Rolle als kritische Infrastruktur im sicherheitspolitischen Kontext. Das Unternehmen ist vielfach in langfristige militärische Beschaffungsprogramme eingebunden, deren Laufzeiten sich über mehrere Jahrzehnte erstrecken. Dies führt zu einer erhöhten Visibilität künftiger Service- und Ersatzteilumsätze, setzt RENK jedoch zugleich einem erhöhten regulatorischen und politischen Risiko aus. Exportkontrollrecht, Sanktionen, Genehmigungsverfahren und Compliance-Anforderungen beeinflussen Geschäftsanbahnung, Lieferketten und Projektumsetzung. Darüber hinaus ist RENK durch seine sicherheitsrelevanten Produkte Teil der kritischen Verteidigungsinfrastruktur zahlreicher Staaten und unterliegt entsprechend strengen Sicherheitsauflagen. Aus Investorensicht ist zudem relevant, dass ESG-Bewertungen von Verteidigungsunternehmen sehr heterogen ausfallen: Während einige Investoren Verteidigungswerte aus ethischen Gründen ausschließen, erkennen andere die Rolle von Verteidigung als Teil staatlicher Sicherheitsvorsorge an.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Für konservativ ausgerichtete Anleger ergeben sich mehrere potenzielle Chancen. Erstens profitiert RENK strukturell von steigenden Verteidigungsausgaben und Modernisierungsprogrammen, insbesondere in Europa und der NATO. Langfristige Plattformprogramme, hohe Eintrittsbarrieren und eine große installierte Basis schaffen eine gewisse Visibilität der Geschäftsentwicklung. Zweitens bietet die Ausrichtung auf sicherheitskritische Nischen mit hoher technischer Komplexität potenziell solide Margen und eine begrenzte Zahl an Wettbewerbern. Drittens kann der Ausbau des Service- und Lifecycle-Geschäfts zu einer höheren Planbarkeit der Cashflows beitragen, da Wartung, Instandhaltung und Upgrades über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen und Schiffen anfallen. Viertens eröffnet die zunehmende Elektrifizierung, Digitalisierung und Effizienzsteigerung in der Antriebstechnik technologische Wachstumspfade, beispielsweise durch Zustandsüberwachung, datenbasierte Services und modernisierte Plattformen. Für langfristig denkende Anleger kann die Rolle von RENK als strategischer Verteidigungszulieferer in einem sich wandelnden sicherheitspolitischen Umfeld eine attraktive, wenn auch nicht risikofreie, Beimischung in einem breit diversifizierten Industrie- und Verteidigungsportfolio darstellen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.

Risiken und Unsicherheiten aus Sicht eines konservativen Investors

Dem Chancenprofil stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Zentrale Risikofaktoren sind
  • Politische und geopolitische Abhängigkeit: Veränderungen in Sicherheitsdoktrinen, Regierungswechsel, Budgetkürzungen oder Verschiebungen in der Verteidigungspolitik können Beschaffungsprogramme verzögern oder reduzieren.
  • Regulatorische Risiken: Verschärfte Exportkontrollen, Sanktionen oder Genehmigungsauflagen können den Zugang zu bestimmten Märkten einschränken oder laufende Projekte beeinträchtigen.
  • Konzentrationsrisiken: Starke Abhängigkeit von wenigen Großkunden, Plattformprogrammen und Regionen kann zu Volatilität führen, wenn einzelne Projekte verschoben oder storniert werden.
  • Technologische Risiken: Fehlentwicklungen, Verzögerungen bei neuen Plattformen oder technologische Substitution durch alternative Antriebskonzepte können die Wettbewerbsposition belasten.
  • Lieferketten- und Kapazitätsrisiken: Engpässe bei kritischen Vorprodukten, steigende Energie- und Materialkosten oder Fachkräftemangel können Margen und Lieferfähigkeit beeinträchtigen.
  • Reputations- und ESG-Risiken: Die Einstufung als Rüstungszulieferer kann den Zugang zu bestimmten Investorengruppen einschränken und zu erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit führen.
Zusätzlich sollten Anleger einkalkulieren, dass die Kursentwicklung von Verteidigungswerten sensibel auf geopolitische Ereignisse, politische Entscheidungen und regulatorische Veränderungen reagiert. Aus Sicht eines konservativen Investors empfiehlt sich daher eine sorgfältige Analyse der Risikotragfähigkeit, der Diversifikation im Gesamtportfolio sowie der persönlichen Haltung zu Verteidigungsinvestments, ohne dass dies als Empfehlung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Aktien der RENK Group AG zu verstehen ist.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 5,28 Mrd. €
Aktienanzahl 100,00 Mio.
Streubesitz 37,50%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+62,50% Weitere
+37,50% Streubesitz

Community-Beiträge zu RENK Group AG

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge schildern hohe Volatilität der RENK-Aktie Ende 2025 bis Januar 2026: starker Kursrückgang bis auf ein Sechs-Monatstief, gefolgt von Erholungsphasen mit Anstiegen bis zu +11% bzw. +7% im Januar.
  • Als Treiber werden Meldungen über einen Großauftrag aus Osteuropa, das Capital‑Markets‑Day‑Statement zur Fokussierung auf Defence sowie makroökonomische Einflüsse wie Fortschritte in US‑Ukraine‑Verhandlungen, Analystenkommentare und Charttechnik genannt, wobei einzelne Nachrichten zum Teil nur begrenzte unmittelbare Kursreaktionen ausgelöst haben.
  • Die Stimmung im Forum ist geteilt: Einige Nutzer sehen antizyklische Kaufchancen und mögliche Vorteile durch Kapazitätsverlagerungen vom zivilen in den Verteidigungsbereich, andere warnen vor weiterem Abwärtsrisiko, hinterfragen die langfristigen Wachstumsziele und zeigen sich skeptisch bis pessimistisch.
Hinweis
Avatar des Verfassers
ARIVA.DE
Renk-Aktie: Ein erster Anfang ist gemacht!
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "RENK Group AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die Anteile von Panzergetriebehersteller Renk waren in den vergangenen Wochen von Verkäufen betroffen. Nun gibt es erste Signale für eine Entspannung.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Renk-Aktie: Ein erster Anfang ist gemacht!
Avatar des Verfassers
Heikeline
Renk erhält Auftrag...
Renk erhält einen Auftrag aus Osteuropa zur Lieferung von Ersatzteilen und Servicepaketen im hohen zweistelligen Millionenbereich. Der Rahmenvertrag umfasst Ersatzgetriebe und Motoren für verschiedene militärische Fahrzeuge. RENK GROUP AG INH O.N.50,63 €-0,88 % vor 7 MinKurznachricht https://stock3.com/news/live#!Ticker/Feed/?Ungefiltert
Avatar des Verfassers
ARIVA.DE
Europas Rüstungswende: Milliardenaufträge, ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "RENK Group AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die europäische Rüstungswirtschaft steht vor einem historischen Umbruch: Bis 2030 sollen sich die Verteidigungsausgaben der EU-Staaten nahezu verdoppeln. Deutschland entwickelt sich dabei zum industriellen und politischen Motor der Aufrüstung – mit weitreichenden Folgen für Unternehmen wie Rheinmetall, KNDS und die gesamte Zulieferkette.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Europas Rüstungswende: Milliardenaufträge, deutsche Schlüsselrolle und neue Kapazitäten.
Avatar des Verfassers
calligula
@ s.wonder: und was soll man dagegen tun? #1301
Nun, ich möchte Dir nicht meine Einstellung bzw. Sichtweise dazu unterschlagen, bezüglich Deiner Frage, und was soll man dagegen tun? Die Antwort ist natürlich vielschichtig, und bedient sich eben mehrerer Möglichkeiten. Zuerst sollte einmal klar sein, wer sind denn die größten Kriegstreiber? Sind nun alle Amerikaner schlecht, oder haben diese sich einfach einen sehr verwerflichen und korrupten Charakter an die Spitze ihres Landes gewählt? Oder gar alle Russen blutrünstige Massenmörder, oder haben sie etwa auch nur das Pech gehabt, sich einen neuen „Stalin“ an die Spitze ihres Riesenreiches aufdrücken zu lassen? Ich bin natürlich nicht in der Lage diese Fragen zu 100% auflösen zu können, doch manchmal ist eine Frage wichtiger und wertvoller als die vermeintliche Antwort selbst. Ich persönlich verzichte nach Möglichkeit (was leider nicht immer geht, Microsoft, Linux, Google etc.) auf amerikanische Produkte. Beim täglichen Einkauf z.B. muss es nicht zwingend ein Ketchup von Heinz oder eine Zahnpasta von Colgate sein, oder gar die Klassiker von Pesi oder Coca Cola, was eh nur ungesunder Zuckersaft ist, sein. Immer mehr Menschen in Europa werden sich hier anschließen, und die USA bzw. deren Unternehmen werden dies unweigerlich zu spüren bekommen. Zeitgleich konsumiere ich NICHTS mehr über Amazon, auch wenn dies mal 10 €uro in einem anderen E- Shop teurer sein sollte. Apple Smartphones waren eh nie mein Ding, da gibt es sogar wesentlich bessere und zeitgleich preislich günstigere Alternativen in ausreichendem Maß auf dem Markt. Protzen war gestern. Automarken wie Ford oder GM sind ebenfalls nicht mehr zwingend 1. Wahl und zu Zeiten hervorragender Produkte aus Asien als auch Europas. Netflix und andere „Verblödungsunterhaltungssysteme“ interessieren mich persönlich nicht, mir ist aber bewusst, für manch Einen ist das fast schon ein Pflichtprogramm, mangels anderer Interessen. Auch ein hin und wieder stehen lassen des eigenen Autos, bewirkt relativ viel in geeigneter Masse durch unsere Bevölkerung. Die Russen brauchen nach Möglichkeit hohe Ölpreise um ihren Krieg weiterführen zu können. Geht nun die Nachfrage, bedingt durch wirtschaftliche Rezessionen und mangelnder Nachfrage der privaten Haushalte zurück, wird die Finanzierung immer schwieriger. Mit etwas Glück wird die russische Bevölkerung sich dann auch einmal zu Wort melden wollen um nicht weiter ausbluten zu müssen. Du siehst, Du kannst schon eine ganze Menge selbst dafür tun, dass dieser Irrsinn nicht ewig weiter gehen muss, und ich habe nur einen Teil Deiner eigenen Möglichkeiten hier aufgezeigt. Zu unseren Rüstungsaktien sei angemerkt, dass nunmehr wieder unser Staat beginnt sich einmal wieder selbst ins eigene Knie zu schießen, in dem man evtl. vorgenannten Unternehmen (Rheinmetall, Hensoldt, Renk usw.) eine sog. Übergewinnsteuer auf´s Auge drücken möchte. Wird dies so durchgezogen, was ich persönlich nicht glauben möchte, sind die nächsten ins Ausland ziehenden Unternehmen gerade geboren worden. Der gestern erfolgreich durchgeführte Ukrainische Drohnen Angriff auf die Bomber Stützpunkte der Russen, hat eine weitaus höhere Bedeutung, als es dieser im ersten Ansatz darstellen kann. Die Russen wissen nun, sie sind fast überall verwundbar, ganz besonders Moskau gerät nun in Gefahr, ukrainische Erlebnisse nachempfinden zu müssen. Dies wäre für Putin ein gewaltiger Gesichtsverlust bezüglich seiner Darstellung, es handele sich bei seinen mörderischen Angriffskrieg lediglich um eine „Militärische Spezialoperation“. Springt nun noch zusätzlich die westliche Waffenproduktion in all ihrer Wucht in Gänze an, dürfte dem Mann im Kreml klar sein, ab nun hätte man evtl. mehr zu verlieren als dass er noch tatsächlich einer in diesem Zusammenhang „zynisch“ klingenden Verhältnismäßigkeit, noch dazu gewinnen könnte. Ich persönlich vermute jedoch, es wird eben nicht ohne diese gewaltige Produktion des Rest- Westens, also ohne die vermeintlichen „Überläufer“ aus den USA, gehen können, dass endlich Frieden in der Ukraine herrschen kann, was wiederum der Rüstungsindustrie auch weiterhin über die nächsten Jahrzehnte auskömmliche Gewinne bescheren dürfte. Es wird leider keine Bombe oder Granate auf dieser Welt weniger fallen, wenn es deutschen Firmen weiterhin schwer gemacht wird, ihrem Gewerbe nachkommen zu können, es würden dann eben nur andere Unternehmen aus dem Ausland einspringen, was nicht zwingend sonderlich sinnvoll für uns selbst sein dürfte.
Avatar des Verfassers
calligula
Alle Rüstungsaktien sind aktuell relativ teuer
Jedoch sollte man nicht vergessen, es besteht erheblicher Bedarf von Seiten der Europäer, sich für eine „sichere“ Zukunft zu rüsten, und dies nicht zwingend um Krieg führen zu müssen, sondern sich vor einem solchen ausreichend durch Abschreckung, schützen zu können. Der Faktor Zeit spielt hier zusätzlich einen erheblichen Beschleunigungsunterstützer für vorgenannte Aktien im Rüstungsbereich. Es wird immer deutlicher, dass der US Präsident, welcher sich in seinem Abwehrkampf gegen den zeitnahen Untergang seines US Imperiums befindet, noch so viel als möglich Schaden gegenüber anderen Nationen anrichten möchte, um nicht als einziger großer Verlierer dastehen zu müssen. Dieser US „Führer“ wird nach Möglichkeit Europa in einen Krieg gegen Russland verwickeln wollen, das wäre vermutlich nach seiner erbärmlichen Meinung, ein „big Deal“ für die USA. Denken wir daran wie der „Orangene“ vormals so in seiner Art betonte, er würde Russland sogar dabei unterstützen, NATO Staaten anzugreifen, welche ihre Rüstungsausgaben nicht nach dem „Wohlwollen“ der US Administration bezahlt hatten, also ihr 2% Ziel nicht erreicht hatten. Dies ist eine Aussage des US Präsidenten vom 11.02.2024, siehe hierzu Quelle.: https://de.euronews.com/2024/02/11/trump-ermutigt-russland-nato-staaten-anzugreifen-die-rechnungen-nicht-bezahlen Liegen dann nach seiner vermeintlichen Fiktion, Europa und Russland in Schutt und Asche, bliebe nur noch China als sein „Lieblingskonkurrent“ übrig. In seiner vermessenen Sichtweise natürlich kein Problem für die US Army. Betrachtet man zusätzlich den Skandal im Oval Office vom 28.02.2025 gegenüber dem Ukrainischen Präsidenten Selenskyj, einem vermeintlich Verbündeten der USA, der wie ein Geächteter oder Aussätziger von einem erheblichen Teil Fraktion der US Administration zzgl. ausgewählter Presse „Scharfmacher“ misshandelt wurde, dürfte ab diesem Tag weltweit klar geworden sein, die USA verdienen keinerlei Vertrauen mehr. Hier wurde ein nachhaltiger Schaden angerichtet, welcher nie wieder zu beheben sein dürfte, der Westen inklusive NATO ist seit diesem Datum, für Realisten zu mindestens, Geschichte. Einer unglaublichen Fiktion zur Folge, haben die USA in vermeintlich völliger geistiger Umnachtung, einen augenscheinlich vorbestraften Kriminellen zum Präsidenten gewählt, und so verhält dieser sich nun eben auch. Wie bestellt so geliefert. Er dürfte sich köstlich über die Einfältigkeit seiner Wählerschaft amüsieren, welche da tatsächlich glaubten, er macht Amerika tatsächlich wieder groß, oder gar zur Nummer 1 in der Welt. Offenkundig bereichert er und seine Clique, sich „at first“ einmal selbst. Hier ein geschenktes Flugzeug, da ein Paar nette Deals für die Hotel- Gruppe, oder schnell mal an der Börse mit Put- oder Call Optionen wissentlich seiner nachfolgenden Nachrichten auf „Truth Social“ erfolgreich spekuliert. Sei es drum, wenn die Amerikaner das gut finden, dann sei es ihnen auch gegönnt. Spätestens ab 24. bis 25 Juni 2025, da der NATO Gipfel in Den Haag stattfinden wird, dürfte die nächste Eskalationsstufe durch Donald Trump stattfinden, entweder weil er den Gipfel durch sein persönliches Fehlen, in seiner Wertigkeit diskreditieren wird, oder mit geeigneten Aussagen das Bündnis weiter schwächen dürfte. Der US Verteidigungsminister dürfte eh eher als „Sprach“- „Marionette“ denn als tatsächliche Person wahrgenommen werden. Ohne den „König“ der USA geht eben nichts mehr. Zusätzlich bedingt durch den zusätzlichen Zoll- Irrsinn der vorgenannten „US- Durchlaucht“, wird Europa quasi dazu gezwungen sein, adäquat zu Russland, seine Kriegswirtschaft anwerfen zu müssen, um überhaupt etwas Wirtschaftswachstum, bei gleichzeitiger Sicherung zum Eigenschutz, generieren zu können. Man verbindet hier also, das „Nützliche“ mit dem „Vernünftigen“ zu mindestens kurzfristig betrachtet. Für vorgenannte Rüstungsaktien natürlich ein sehr großer Vorteil, ihrer Bewertung nun auch im Zahlenwerk unterstreichend gerecht werden zu können. Ein tatsächliches „Scheitern“ oder gar ein NATO Gipfel, welcher mehr Unsicherheiten nach sich zieht, als vor dem Treffen, dürfte als zusätzlicher Katalysator für die europäische Rüstungsindustrie dienlich sein. Mit all diesen Aussichten, die mir natürlich auch nicht sonderlich gefallen, aber mit welchen man eben leben muss, vermute ich, wir stehen hier erst an einem Anfang eines bedauerlichen Zyklus, aus dem man jedoch bei aller Tragik und allem Leid was daraus resultieren könnte, seinen persönlichen Weg treu bleiben sollte, denn durch Verweigerung zur Akzeptanz der aktuellen Lage wird man nichts positiv verändern können. Die USA gehen vermutlich durch eine überbordende Schuldenpolitik, daraus resultierender Inflation, einer völlig überdimensionierten und überteuerten Streitmacht, einer absolut maroden Infrastruktur, einer völlig verfehlten Steuer- und Krankenversicherungspolitik, einer augenscheinlichen Korruption der Eliten zu Lasten des eigenen Volkes und diverser weiterer Verfehlungen im Bereich der Wirtschaft, zu Grunde. Der Dollar wird weiter leiden müssen, allerspätestens dann, sobald die FED von Trump im nächsten Jahr erfolgreich gestürmt werden dürfte, wird weiteres Vertrauen schwinden. Es stimmt natürlich, rein theoretisch können die USA „eigentlich“ nicht Pleite gehen, da sie jederzeit die „Druckerpresse“ anwerfen könnten. Aber der Werteverfall und die daraus resultierende Inflation werden dann dem „Greenback“ letztendlich den Gar ausmachen. Die Flucht aus den US- Staatsanleihen wird sich weiter fortsetzen, somit die Anleihe- Renditen weiter steigen. China und die anderen Briks Staaten, als auch deren Bewerber, werden Anleihen der USA kaum mehr zeichnen wollen. Die Flucht in „funktionierende“ Sachwerte dürfte von daher den künftigen Kurs diverser Volkswirtschaften bestimmen, auch die der Europäer. Zeitgleich wird der Welthandel sich neue Lieferketten, dann eben ohne die USA, suchen wollen. Neue Partnerschaften und Handelsabkommen werden entstehen. Machen wir das Beste daraus, und hoffen darauf, dass uns der Frieden trotz aller Brandstifter dieser Welt erhalten bleibt. Durch augenscheinliche militärische Schwäche dürfte uns dieser Wunsch eher versagt bleiben denn sich tatsächlich erfüllen können.
Avatar des Verfassers
Highländer49
Renk
Rüstungsaktien feierten in jüngster Vergangenheit eine bärenstarke Performance an der Börse. Unter den drei deutschen börsennotierten Rüstungstiteln stach vor allem die Renk-Aktie hervor. Mit einem Kursplus von +115% in den letzten drei Monaten stellte sie sogar die Kursentwicklung von Rheinmetall und Hensoldt in den Schatten. Ist der Getriebespezialist in Wahrheit der beste deutsche Rüstungswert? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-04/65228952-renk-aktie-der-beste-deutsche-ruestungswert-486.htm
Avatar des Verfassers
hoschi 321
Renk
RENK Group AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis Geschäftsjahr 2024: RENK Group AG weiter ungebremst auf Wachstumskurs 26.03.2025 / 07:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Geschäftsjahr 2024: RENK Group AG weiter ungebremst auf Wachstumskurs Positive Rahmenbedingungen im Marktsegment Verteidigung trugen zu einem Rekord-Auftragseingang in Höhe von 1,4 Mrd. € bei RENK Group AG verzeichnet 2024 erstmals mehr als 1,1 Mrd. € Umsatz Bereinigtes EBIT wächst um mehr als 26% auf 189 Mio. € bei einer verbesserten bereinigten EBIT-Marge von 16,6% in 2024 Der Dividendenvorschlag je Aktie liegt bei 0,42 €, dies entspricht einer Erhöhung von 40% im Vergleich zum Vorjahr Erneut deutlich steigender Konzernumsatz größer 1,3 Mrd. €, sowie bereinigtes EBIT zwischen 210 Mio. € und 235 Mio. € im Geschäftsjahr 2025 erwartet Augsburg, 26. März 2025 – Die RENK Group AG, ein führender Anbieter von Antriebslösungen für den militärischen und zivilen Bereich, setzte ihren Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2024 konsequent fort. Über alle Unternehmensbereiche und Regionen hinweg lag der Auftragseingang im Jahr 2024 bei einem Allzeithoch von 1,4 Mrd. € (2023: 1,3 Mrd. €). Der Gesamtauftragsbestand erreichte ein Rekordniveau von 5,0 Mrd. €. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 23,2% auf 1,1 Mrd. € (2023: 926 Mio. €). Das bereinigte EBIT der RENK Group AG stieg um mehr als 26% auf 189 Mio. € (2023: 150 Mio. €) bei einer bereinigten EBIT-Marge von mehr als 16,6% (2023: 16,2%). Aufgrund der positiven Entwicklung des vergangenen Geschäftsjahrs, wird der Hauptversammlung am 04. Juni 2025 eine Dividende in Höhe von 0,42 € je Aktie vorgeschlagen. „RENK hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seine Ziele für 2024 am oberen Ende der Prognose erreicht. Alle drei Segmente konnten im vergangenen Jahr zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielen“, erklärte Dr. Alexander Sagel, CEO der RENK Group AG. „Die Nachfrage nach RENK-Produkten ist auch aufgrund der weltweiten geopolitischen Entwicklungen ungebrochen hoch.“ Zweistelliges Wachstum bei Umsatz und Ergebnis in allen drei Segmenten Das Segment Vehicle Mobility Solutions (VMS) wies im Geschäftsjahr 2024 mit einer Steigerung von 32,3% im Vergleich zum Vorjahr das größte Umsatzwachstum aller drei Segmente auf und erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 699 Mio. € (2023: 528 Mio. €) und ein bereinigtes EBIT von 140 Mio. € (2023: 106 Mio. €). Der Auftragseingang stieg um 27,2% auf 1,0 Mrd. € (2023: 798 Mio. €), insbesondere getrieben durch drei Großaufträge im vierten Quartal 2024. Mit Zuwächsen bei Umsatz und Rentabilität erzielte auch das Segment Marine & Industry weiteres Wachstum. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,3% auf 330 Mio. € zu, vor allem beeinflusst durch das Neu- als auch das Aftersales-Geschäft in Kombination mit operativen Verbesserungen, die eine beschleunigte Auftragsabwicklung ermöglichten. Das bereinigte EBIT stieg um 22,8% auf 35 Mio. € (2023: 28 Mio. €). Der Auftragseingang lag mit einem Wert von insgesamt 307 Mio. €, 16,6% unterhalb des Vorjahreswertes (2023: 368 Mio. €), welches u.a. auf Verschiebungen von Marineaufträgen nach 2025 zurückzuführen ist. Das Segment Slide Bearings entwickelte sich im Geschäftsjahr 2024 ebenso positiv. Der Auftragseingang wuchs um 9,8% auf 133 Mio. € (2023: 121 Mio. €) und der Umsatz erhöhte sich auf 125 Mio. € (+12,6% im Vergleich zum Vorjahr), was auf eine höhere Produktnachfrage, vor allem bei Lager für Elektromotoren, Generatoren und Schiffsanwendungen, zurückzuführen ist. Positiv entwickelte sich zudem das Servicegeschäft in Form von Ersatzteillieferungen. Das bereinigte EBIT stieg auf 21 Mio. € (2023: 17 Mio. €). „Mit unserer gesteigerten operativen Performance sind wir in der Lage, die hohe Nachfrage zu bedienen, und können zudem unser Ergebnis weiter verbessern“, so Dr. Emmerich Schiller, COO Mitglied des Vorstands der RENK Group AG. Ausblick auf 2025 Für das laufende Geschäftsjahr 2025 geht die RENK Group AG von anhaltendem Umsatz- und Ergebniswachstum aus. Basierend auf dem aktuellen operativen Umfeld, erwartet die RENK Group AG für 2025 einen Umsatz größer 1,3 Mrd. € und ein bereinigtes EBIT von 210 bis 235 Mio. €. Die mittelfristigen Ziele, 2 Mrd. € Umsatz in 2028 (~15% organisches Umsatzwachstum) und ein bereinigtes EBIT in Höhe von 300 Mio. € in 2027, bleiben unverändert. Dieser Ausblick basiert auf der aktuell erwarteten operativen Leistung, dem hohen Auftragsbestand und berücksichtigt noch nicht ein weiter zu konkretisierendes Marktpotenzial durch höhere Verteidigungsausgaben in der EU. „Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr unsere Ziele am oberen Ende der Guidance erfüllt und sind auf einem sehr guten Weg, unsere mittelfristigen Finanzziele zu erreichen“, so Anja Mänz-Siebje, CFO der RENK Group AG. Die RENK Group AG notiert seit dem 24. März 2025 erstmalig im MDAX und zählt somit zu den 90 größten börsennotierten Unternehmen hinsichtlich ihrer Marktkapitalisierung an der Frankfurter Wertpapierbörse. „Unser Blick richtet sich nach vorne und wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und Kundenprojekte. Wir werden weiterhin der verlässliche Partner an der Seite unserer Kunden sein und unsere Position als Marktführer weiter behaupten“, so Dr. Alexander Sagel. Konzern-Kennzahlen (in Mio. €) auf einen Blick RENK Group AG 2023 2024 Veränderung (in %) Auftragseingang 1.277 1.442 +13,0 Umsatz 926 1.141 +23,2 Bereinigtes EBIT 150 189 +26,1 Segment-Kennzahlen (in Mio. €) auf einen Blick Vehicle Mobility Solutions 2023 2024 Veränderung (in %) Auftragseingang 798 1.015 +27,2 Umsatz 528 699 +32,3 Bereinigtes EBIT 106 140 +31,1 Marine & Industry 2023 2024 Veränderung (in %) Auftragseingang 368 307 -16,6 Umsatz 296 330 +11,3 Bereinigtes EBIT 28 35 +22,8 Slide Bearings 2023 2024 Veränderung (in %) Auftragseingang 121 133 +9,8 Umsatz 111 125 +12,6 Bereinigtes EBIT 17 21 +23,7 Über die RENK Group AG Die RENK Group AG mit Hauptsitz in Augsburg ist ein weltweit führender Hersteller von einsatzkritischen Antriebstechniken in verschiedenen militärischen und zivilen Endmärkten. Das Produktportfolio umfasst Getriebe, Fahrzeugantriebe, Powerpacks, hybride Antriebe, Federungssysteme, Gleitlager, Kupplungen und Prüfsysteme. Die RENK Group AG bedient mit diesem breiten Produktportfolio insbesondere die Märkte für Militärfahrzeuge, Marine, zivile Seefahrt und industrielle Applikationen mit Schwerpunkt auf Energieanwendungen. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die RENK Group AG einen Umsatz von 1,14 Mrd. €. Die RENK Group AG ist seit dem 7. Februar 2024 an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und seit dem 24. März 2025 Mitglied des MDAX.
Avatar des Verfassers
Leerverkauf
@ Der Pareto:
Zitat: "bin ich jetzt auch in Renk investiert. Meine Spekulation geht dahin, dass Triton auch den Rest abgibt und zwar an Rheinmetall. Leonardo hält doch auch einen schönen Anteil Hensoldt." Ich denke, Reinmetall hat kein Interesse an einem Paket von Renk. Zitat: "Wäre doch schön nachdem wir die Autoindustrie und Maschinenbau + Solar an die Wand gefahren haben, wir hier Germany einmal ein großer Player in Rüstung wären." Die Autoindustrie hat sich selbst an die Wand gefahren. Der Maschinenbau ist je nach Prdukt noch gut behauptet. Die Industrie hat in den zurückliegenden Jahren schöne Aufträge zu verzeichnen. Jetzt müssen wieder einige Unternehmen kleinere Brötchen backen. Alles meine bescheidene Meinung...
Avatar des Verfassers
Marlenchen
Wenn sie genauso erfolgreich sind wie bei SMCI
dann dürfen sie gerne weiter an der Seitenlinie stehenbleiben. ;)
Avatar des Verfassers
r22lnv
und vermutlich stehen einige
von den zwischenzeitlich bekannten Kurstrückern im Forum leider an der Seitenlinie und kommen nicht mehr rein, weil der Kurs, der sich auch an der Zukunft orientiert, weiter steigen wird!
Avatar des Verfassers
Marlenchen
Solange in der Ukraine gekämpft wird
wird RENK genauso wie Rheinmetall weiter steigen. Das ist traurig, aber ein Fakt. Mein persönliches Kursziel sind 60 Euro bis Mitte des Jahres...
Avatar des Verfassers
Targo
Renk ist sehr gut aufgestellt
aber derzeit absolut überbewertet. Da müßte sich Hensoldt glatt verdoppeln um die Waage wieder auszupendeln. Und Hensoldt ist nicht Maschinenbau sondern Technologie.
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur RENK Group Aktie und zum RENK Group Kurs

Der aktuelle Kurs der RENK Group Aktie liegt bei 62,28 €.

Für 1.000€ kann man sich 16,06 RENK Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der RENK Group Aktie lautet RNKGF.

Die 1 Monats-Performance der RENK Group Aktie beträgt aktuell 20,65%.

Die 1 Jahres-Performance der RENK Group Aktie beträgt aktuell 180,22%.

Der Aktienkurs der RENK Group Aktie liegt aktuell bei 62,28 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 20,65% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von RENK Group eine Wertentwicklung von -5,94% aus und über 6 Monate sind es -12,23%.

Das 52-Wochen-Hoch der RENK Group Aktie liegt bei 90,34 €.

Das 52-Wochen-Tief der RENK Group Aktie liegt bei 21,49 €.

Das Allzeithoch von RENK Group liegt bei 90,34 €.

Das Allzeittief von RENK Group liegt bei 17,01 €.

Die Volatilität der RENK Group Aktie liegt derzeit bei 60,89%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von RENK Group in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 70,60 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +14,07%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 70,60 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +14,07%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche RENK Group Kursziel beträgt 70,60 €. Das ist +14,07% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen RENK Group 3 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche RENK Group Kursziel beträgt 70,60 €. Das ist +14,07% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen RENK Group 3 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 70,60 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +14,07%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die RENK Group Aktie bei 70,60 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der RENK Group Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 5,28 Mrd. €

Insgesamt sind 100,1 Mio RENK Group Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von RENK Group bei 66%. Erfahre hier mehr

RENK Group hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

RENK Group gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der RENK Group Aktie beträgt 38,46.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von RENK Group betrug 1.140.504.000 €.

Die nächsten Termine von RENK Group sind:
  • 20.01.2026 - UniCredit / Kepler Cheuvreux German Corporate Conference
  • 05.02.2026 - Pre-Close Call FY 2025
  • 05.03.2026 - FY 2025 Analyst and Investor Call
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 22.04.2026 - Pre-Close Call Q1 2026
  • 06.05.2026 - Q1 2026 Quartalsmitteilung und Conference Call

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von RENK Group geben. Dabei gab es keine Verkäufe der RENK Group Aktie und 2 Käufe der RENK Group Aktie.

Ja, RENK Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 05.06.2025 eine Dividende in Höhe von 0,42 € gezahlt.

Zuletzt hat RENK Group am 05.06.2025 eine Dividende in Höhe von 0,42 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,68%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von RENK Group wurde am 05.06.2025 in Höhe von 0,42 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,68%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 05.06.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,42 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.