Hensoldt AG

Aktie
WKN:  HAG000 ISIN:  DE000HAG0005 US-Symbol:  HNSDF Branche:  Luftfahrt- & Verteidigung Land:  Deutschland
78,12 €
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+0,57%
18.09.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
8,94 Mrd. €
Streubesitz
16,12%
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41,04
Dividende
0,50 EUR
Dividendenrendite
0,62%
Nachhaltigkeits-Score
68 %
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Hensoldt Aktie Chart

Hensoldt Unternehmensbeschreibung

Die Hensoldt AG ist ein europäischer Rüstungselektronik- und Sensorikspezialist mit Fokus auf Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen. Das Unternehmen entwickelt und integriert hochkomplexe Radarsysteme, Optronik, elektronische Aufklärung sowie Avioniklösungen für Streitkräfte und Sicherheitsbehörden weltweit. Kern der Positionierung ist die Rolle als europäischer Technologiesouverän im Bereich verteidigungsrelevanter Elektronik, eingebettet in langfristige Beschaffungsprogramme von NATO-Staaten und ausgewählten Partnerländern. Für sicherheitsorientierte Anleger steht Hensoldt damit im Schnittfeld von Verteidigungsindustrie, Hightech und staatlicher Nachfrage mit hoher Eintrittsbarriere.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Hensoldt AG basiert auf der Entwicklung, Systemintegration und dem lebenszyklusbegleitenden Support von Sensor- und Elektroniklösungen. Wertschöpfung entsteht entlang mehrerer Stufen: Forschung und Entwicklung, Anpassung an plattformspezifische Anforderungen, Serienfertigung hochkomplexer Elektronik, Integration in Gesamtwaffensysteme sowie langfristige Instandhaltung, Upgrades und Ersatzteilversorgung. Ein wesentlicher Ertragsanker ist der hohe Anteil an After-Sales-Services und Modernisierungsprogrammen, die die Abhängigkeit vom Neugeschäft dämpfen. Hensoldt agiert in vielen Programmen als Systemhaus und Technologiepartner großer Plattformanbieter und nationaler Beschaffungsbehörden. Das Geschäftsmodell ist projektlastig, mehrjährig und geprägt von umfangreichen Zulassungs- und Zertifizierungsprozessen, was die Planungssicherheit erhöht, aber die Komplexität der Auftragsabwicklung steigert.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Hensoldt lässt sich auf den Anspruch verdichten, durch fortschrittliche Sensorik, Elektronik und vernetzte Aufklärungssysteme zur Souveränität und Sicherheit seiner Kunden beizutragen. Das Unternehmen versteht sich als Technologieanbieter für verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien, der europäische und nationale Fähigkeitslücken schließen soll. Im Zentrum der strategischen Leitlinien stehen: technologische Führerschaft in Radar, Optronik und elektronischer Kampfführung, Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie, Sicherung von sicherheitskritischen Lieferketten sowie der Ausbau von Digital- und Softwarekompetenz, insbesondere in den Feldern Datenfusion, Künstliche Intelligenz in der Zielerkennung und Cyber-Resilienz. Nachhaltigkeitsaspekte werden vor allem unter dem Begriff verantwortungsbewusste Sicherheit adressiert, mit Fokus auf Compliance, Exportkontrolle und Governance, weniger im klassischen ESG-Sinne von CO₂-Reduktion.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Hensoldt bietet ein breites Spektrum spezialisierter Produkte und Systemlösungen an, die überwiegend auf militärische und behördliche Anwendungen ausgerichtet sind. Wichtige Produktkategorien sind:
  • Radarsysteme für Luftverteidigung, Luftraumüberwachung, Küstenüberwachung und Gefechtsfeldaufklärung, darunter 3D-Langstreckenradare, Feuerleitradare und multifunktionale AESA-Radare.
  • Optronische Systeme wie Wärmebildgeräte, Tag-Nacht-Sichtsysteme, Ziel- und Beobachtungsoptiken sowie Sensorverbünde für Land-, Luft- und Seeplattformen.
  • Elektronische Aufklärung und elektronische Kampfführung (SIGINT/ELINT/COMINT), inklusive Systeme zur Erkennung, Lokalisierung und Störung gegnerischer Emissionen.
  • Avionik- und Missionssysteme für bemannte und unbemannte Luftfahrzeuge, inklusive Flugsteuerungskomponenten, Missionsrechnern und Sensorfusion.
  • Identifikations- und Freund-Feind-Erkennungssysteme (IFF), Kommunikations- und Datennetzwerklösungen für vernetzte Operationsführung.
  • Sicherheits- und Überwachungslösungen für kritische Infrastruktur, Grenzschutz und maritime Sicherheit.
Neben der Hardware spielt das Dienstleistungsgeschäft eine zentrale Rolle: Systemintegration, Ausbildung, logistische Unterstützung, vorausschauende Wartung, Upgrades über den gesamten Lebenszyklus sowie Modernisierung älterer Plattformen. Damit sichert Hensoldt langfristige Kundenbeziehungen und laufende Einnahmeströme.

Business Units und organisatorische Struktur

Hensoldt gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die entlang technologischer Schwerpunkte und Endmärkte strukturiert sind. Die wesentlichen Einheiten umfassen im Kern Radar- und Luftverteidigungssysteme, Optronik und Landlösungen, elektronische Aufklärung und Spektrumdominanz, Avionik sowie plattformübergreifende Services und Wartung. Ergänzt wird dies durch Aktivitäten in Cyber- und Informationsdomänen sowie durch Beteiligungen und Joint Ventures mit anderen europäischen Rüstungskonzernen. Die Organisation ist international aufgestellt, mit bedeutenden Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Entscheidende Großprogramme werden über länderübergreifende Projektorganisationen gesteuert, häufig in Kooperation mit Partnerunternehmen innerhalb europäischer Rüstungsverbünde.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Hensoldt entstand als eigenständige Marke aus der Abspaltung von Verteidigungs- und Sicherheitselektronikaktivitäten früherer Großkonzerne, insbesondere aus dem Umfeld von Airbus Defence and Space und vormals EADS. Der Name Hensoldt geht auf den deutschen Optikpionier Moritz Carl Hensoldt aus dem 19. Jahrhundert zurück, was die historische Kompetenz in Optik und Präzisionstechnik symbolisiert. Die heutige Hensoldt AG wurde in den 2010er-Jahren als fokussierter Sensorik- und Elektronikanbieter im Eigentum eines Finanzinvestors aufgebaut und anschließend an die Börse gebracht. In den Folgejahren erweiterte das Unternehmen sein Portfolio durch Zukäufe, Beteiligungen und Kooperationen in den Bereichen Radar, elektronische Kampfführung und Landfahrzeugsensorik. Der deutsche Staat stieg als signifikanter Aktionär ein, um sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien und Standorte zu sichern, und stärkte damit die Rolle von Hensoldt als strategisch wichtiges Rüstungsunternehmen innerhalb der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur. Seither hat Hensoldt seine Ausrichtung stärker auf technologische Souveränität, europäische Kooperationsprogramme und Digitalisierung der Sensorik fokussiert.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Hensoldt liegen in der Kombination aus Sensorikbreite, europäischer Verankerung und Systemhauskompetenz. Das Unternehmen deckt mit Radar, Optronik, elektronischer Kampfführung und Avionik einen Großteil der sensorgestützten Aufklärungskette ab und kann diese in integrierte Systemlösungen einbetten. Wichtige Burggräben ergeben sich aus mehreren Faktoren:
  • Hohe technologische Eintrittsbarrieren durch komplexe Hochfrequenztechnik, Signalverarbeitung, robuste Software und sicherheitskritische Zertifizierungen.
  • Lange Zulassungszyklen, militärische Qualifikationsstandards und strenge Exportkontrolle, die Neueinsteiger und kleinere Wettbewerber faktisch ausschließen.
  • Enge Verzahnung mit nationalen Beschaffungsbehörden und Streitkräften, die auf Vertrauen, Referenzprogrammen und Vertraulichkeit beruht.
  • Große installierte Basis an Systemen in Plattformen von Land-, Luft- und Seestreitkräften, die kontinuierliche Modernisierung und Serviceaufträge generiert.
  • Schutzrechte, proprietäre Algorithmen und Know-how in Signal- und Datenfusion, die sich nur über lange Zeiträume nachbilden lassen.
Diese Faktoren schaffen eine Form von technologischer und regulatorischer Schutzmauer, die zwar Wettbewerb zulässt, aber die Marktanteile etablierter Anbieter strukturell stützt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Hensoldt agiert in einem oligopolistisch geprägten Verteidigungs- und Sensorikmarkt, dominiert von wenigen großen Anbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen in Europa unter anderem Thales, Leonardo und Saab im Bereich Radar und Luftverteidigung, sowie Rheinmetall und andere Systemhäuser in Teilsegmenten der Land- und Optroniksysteme. International konkurriert Hensoldt mit großen Rüstungs- und Elektronikkonzernen aus den USA, Großbritannien und Israel, die teilweise deutlich breiter aufgestellt sind und komplette Waffensysteme liefern. Hensoldt fokussiert sich hingegen primär auf Sensorik, Elektronik und Subsysteme und tritt oft als Zulieferer oder Partner in größeren Plattformprogrammen auf. Der Wettbewerb findet sowohl auf technologischer Ebene – Reichweite, Auflösung, Störfestigkeit, Integrationsfähigkeit – als auch auf politischer und industriepolitischer Ebene statt, da nationale Sicherheitsinteressen und Offset-Anforderungen bei Vergaben eine zentrale Rolle spielen.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Das Management der Hensoldt AG verfolgt eine Strategie, die auf kontrolliertes Wachstum, Margenstabilität und technologische Differenzierung ausgerichtet ist. Schwerpunkte sind die konsequente Weiterentwicklung der Kerntechnologien, die Stärkung des Software- und Cyber-Anteils im Portfolio sowie die Integration von Künstlicher Intelligenz in Sensordatenverarbeitung und Entscheidungsunterstützung. Die Unternehmensführung setzt auf eine enge Abstimmung mit politischen Entscheidungsträgern, Verteidigungsministerien und internationalen Partnern, um langfristige Programmbeteiligungen zu sichern. Ein wesentlicher Aspekt der strategischen Ausrichtung ist die Rolle von Hensoldt als national und europäisch bedeutsamer Anbieter sogenannter Schlüsseltechnologien, was sich in der Beteiligung des deutschen Staates und der Einbindung in europäische Rüstungskooperationen widerspiegelt. Für konservative Anleger sind Governance-Strukturen, Compliance-Systeme und Exportkontrollprozesse relevante Elemente, da sie die Reputation und langfristige Geschäftsfähigkeit des Unternehmens maßgeblich beeinflussen.

Branchen- und Regionenfokus

Hensoldt ist klar in der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie verankert, ergänzt um einzelne Anwendungen im zivilen Sicherheits- und Luftfahrtbereich. Die Branche ist gekennzeichnet durch:
  • langfristige Beschaffungsprogramme, die über Jahre geplant und finanziert werden,
  • hohe politische Einflussfaktoren, sowohl auf nationaler als auch auf Bündnisebene,
  • starke Regulierung, Exportkontrollregime und Compliance-Anforderungen,
  • zunehmende Nachfrage nach vernetzter Sensorik, digitaler Gefechtsfeldaufklärung und Schutz vor neuen Bedrohungsformen wie Drohnen und Cyberangriffen.
Regional liegt der Schwerpunkt auf Europa, mit Deutschland als Kernmarkt. Darüber hinaus ist Hensoldt in ausgewählten Exportmärkten aktiv, unter anderem im Nahen Osten, in Asien-Pazifik und in Teilen Afrikas und Lateinamerikas, soweit dies mit nationalen und internationalen Exportregeln vereinbar ist. Die geopolitische Lage, steigende Verteidigungsbudgets in NATO-Staaten und der politische Druck zur Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit Europas wirken sich grundsätzlich positiv auf den adressierten Markt aus, gleichzeitig erhöhen sie aber auch die Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und sicherheitspolitischen Entwicklungen.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Eine zentrale Besonderheit von Hensoldt ist die enge Verzahnung mit sicherheits- und industriepolitischen Zielen Deutschlands und der Europäischen Union. Die Einstufung der Technologien als sicherheitsrelevant führt zu speziellen Genehmigungs- und Kontrollverfahren, die das Unternehmen im Tagesgeschäft stark prägen. Exportkontrollrecht, Rüstungsexportrichtlinien, IT-Sicherheitsvorgaben und Geheimschutzbestimmungen beeinflussen Projekte, Kundenkreis und Lieferketten. Hinzu kommt die hohe Sensibilität der Öffentlichkeit für Rüstungsunternehmen, die Reputation, ESG-Bewertungen und den Zugang zu bestimmten Investorengruppen tangieren kann. Technologisch weist Hensoldt eine Besonderheit in der Kombination traditioneller Hardwarekompetenz mit wachsendem Software-, Datenanalyse- und Cyberfokus auf, was die Firma von rein plattformorientierten Systemhäusern und klassischen Elektronikanbietern unterscheidet. Die Einbindung des Unternehmens in multilaterale Großprogramme wie Luftverteidigungs- oder Aufklärungssysteme schafft zudem eine hohe internationale Vernetzung.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus konservativer Anlegerperspektive ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert Hensoldt von einem über Jahre hinaus robusten Nachfrageumfeld, das durch höhere Verteidigungsbudgets, Modernisierung alter Plattformen und die Notwendigkeit moderner Sensorik in vernetzten Streitkräften gestützt wird. Zweitens sorgt die Einbettung in langfristige Beschaffungsprogramme, Rahmenverträge und Servicevereinbarungen für eine erhöhte Visibilität künftiger Auftragsbestände. Drittens stellen technologische Burggräben, regulatorische Eintrittsbarrieren und die Rolle als national bedeutsamer Technologieanbieter eine gewisse Schutzfunktion gegenüber neuen Wettbewerbern dar. Viertens bietet der Ausbau von Digital- und Softwareelementen perspektivisch Potenzial für margenstärkere Geschäftsanteile. Zudem kann die Fokussierung auf verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien dazu beitragen, dass Hensoldt bei der Verteilung nationaler und europäischer Mittel für Rüstungs- und Sicherheitsprojekte regelmäßig berücksichtigt wird. Für sicherheitsorientierte Anleger liegt der Reiz vor allem in der planungsintensiven, langfristigen Natur vieler Programme sowie der Tatsache, dass die Nachfrage weniger konjunkturzyklisch und stärker sicherheitspolitisch getrieben ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten des Investments

Demgegenüber stehen substanzielle Risiken, die ein konservativer Investor sorgfältig abwägen sollte. Die Abhängigkeit von staatlichen Verteidigungsbudgets und politischen Entscheidungen ist hoch; strategische Kurswechsel, Haushaltskürzungen, Exportstoppentscheidungen oder Programmverschiebungen können sich unmittelbar auf die Auftragslage auswirken. Rüstungsexportkontroversen und gesellschaftlich-ethische Debatten über Waffenlieferungen können das Reputationsprofil belasten und die Aufnahme in bestimmte Nachhaltigkeits- oder Ethikfonds verhindern. Technologische Risiken bestehen darin, dass konkurrierende Anbieter in Schlüsselbereichen wie Radar-Architekturen, Künstliche Intelligenz oder elektronische Kampfführung Fortschritte erzielen und damit relative Wettbewerbsvorteile verschieben. Projekt- und Ausführungsrisiken umfassen Verzögerungen, Kostensteigerungen und Gewährleistungsverpflichtungen bei komplexen Großaufträgen. Hinzu kommen klassische Unternehmensrisiken wie Abhängigkeit von Schlüsselpersonal, Cyberangriffe auf eigene Systeme und Lieferkettenstörungen bei sicherheitskritischen Komponenten. Schließlich kann die starke Einbindung in nationale Sicherheitsinteressen zwar Schutz bieten, aber auch zu Einschränkungen in der internationalen Expansion führen. Vor diesem Hintergrund sollten potenzielle Anleger nicht nur das Wachstums- und Technologiemomentum, sondern insbesondere die politischen, regulatorischen und reputationsbezogenen Rahmenbedingungen sorgfältig in ihre eigene Anlageentscheidung einbeziehen, ohne sich ausschließlich auf kurzfristige Nachfrageimpulse zu stützen.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
78,12 €
Call
4,90 1,55/1,64 €
DY68W6
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5,09 1,49/1,58 €
DN4V1L
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9,70 0,73/0,88 €
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 77,68 €
Gehandelte Stücke 335.262
Tagesvolumen Vortag 11.420.110 €
Tagestief 77,68 €
Tageshoch 79,98 €
52W-Tief 63,18 €
52W-Hoch 117,70 €
Jahrestief 63,18 €
Jahreshoch 96,70 €

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Hensoldt Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Hensoldt Aktie heute gestiegen?

  • Hensoldt AG hat kürzlich einen neuen Vertrag über die Lieferung von Sensorlösungen im Verteidigungsbereich bekannt gegeben, was die Marktposition des Unternehmens stärken könnte.
  • Das Unternehmen hat eine positive Prognose für das laufende Geschäftsjahr veröffentlicht, insbesondere in Bezug auf die Nachfrage nach seinen Produkten im internationalen Verteidigungsmarkt.
  • Hensoldt reagiert auf neue Technologien im Bereich der unbemannten Systeme und plant, innovative Lösungen zu entwickeln, um den Anforderungen der militärischen Kunden besser gerecht zu werden.
Hinweis

Community: Diskussion zur Hensoldt Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge thematisieren ausgeprägte Kursschwankungen der HENSOLDT-Aktie (u. a. ein Rücksetzer von rund −19% und anschließende Erholungen von bis zu +53% bzw. +37%), nennen charttechnische Widerstände und fragen, ob die jüngsten Anstiege Beginn einer nachhaltigen Rallye oder bloße Gegenbewegungen vor einer größeren Korrektur sind.
  • Operative Nachrichten werden als Bewertungsgrundlage diskutiert: positive Signale wie ein Auftrag aus Indien für Avionik, eine Verdoppelung der Auftragsaufnahme, gestiegene Umsätze/Gewinne und eine erhöhte Free-Cashflow-Prognose stehen negativen Effekten gegenüber, etwa der Betroffenheit durch das Aus der F126.
  • Im weiteren Marktumfeld spielen geopolitische Unsicherheiten und Branchendynamiken (Kriegseinflüsse, KNDS-IPO, Bewegungen bei Rheinmetall/Renk) eine Rolle, wodurch Meinungen von Anlegern von optimistischem Trendfolgen- und Momentum-Verhalten bis zu skeptischen Bewertungen mit Short-Überlegungen reichen.
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Hensoldt Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 2.455 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 204,00 €
Jahresüberschuss in Mio. 89,00 €
Umsatz je Aktie 21,26 €
Gewinn je Aktie 0,77 €
Gewinnrendite +3,63%
Umsatzrendite +3,63%
Return on Investment +1,64%
Marktkapitalisierung in Mio. 8.935 €
KGV (Kurs/Gewinn) 95,32
KBV (Kurs/Buchwert) 8,55
KUV (Kurs/Umsatz) 3,45
Eigenkapitalrendite +8,98%
Eigenkapitalquote +18,26%

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24.08.26
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Geld/Brief 3,88 / 3,97 €
Knock-Out 117,16 €
Laufzeitende open end
WKN WA2P9H

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Anlageprodukte (2.122)
Discount-Zertifikate 957
Bonus-Zertifikate 627
Aktienanleihen 430
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Hebelprodukte (3.990)
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Optionsscheine 1.381
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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 0,62%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 4 Jahren
Keine Senkung seit 4 Jahren
Stabilität der Dividende 0,71 (max 1,00)
Ausschüttungs- 29,05% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -42,42%

Dividenden Historie

Datum Dividende
25.05.2026 0,55 €
28.05.2025 0,50 €
20.05.2024 0,40 €
15.05.2023 0,30 €
16.05.2022 0,25 €
19.05.2021 0,13 €
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Hensoldt Termine

09.09.2026 Kepler Cheuvreux, Autumn Conference
08.09.2026 Morgan Stanley Industrial CEOs Unplugged 2026
02.09.2026 Commerzbank & ODDO Corporate Conference
31.07.2026 Halbjahresfinanzbericht 2026

Prognose & Kursziel

Die Hensoldt Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
95,80 € 78,08 € 22,69%
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Hensoldt Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 78,08 +1,04%
77,28 € 18.09.26
Frankfurt 78,80 +1,84%
77,38 € 18.09.26
Gettex 77,86 +1,04%
77,06 € 18.09.26
Hamburg 78,56 +1,24%
77,60 € 18.09.26
Hannover 78,00 +0,31%
77,76 € 18.09.26
L&S RT 78,12 0 %
78,12 € 13:01
München 78,04 +0,03%
78,02 € 18.09.26
Quotrix 78,36 +1,85%
76,94 € 18.09.26
SIX Swiss Exchange 76,10 ¤ 0 %
76,10 ¤ 27.07.26
Stuttgart 78,06 +1,06%
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Tradegate 78,38 +1,29%
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Wien 81,00 +3,85%
78,00 € 18.09.26
Xetra 78,12 +0,57%
77,68 € 18.09.26
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
18.09.26 78,12 26,3 M
17.09.26 77,68 11,4 M
16.09.26 77,78 12,6 M
15.09.26 77,10 23,6 M
14.09.26 76,86 16,6 M
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Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 76,64 € +1,93%
1 Monat 94,14 € -17,02%
6 Monate 84,00 € -7,00%
1 Jahr 94,10 € -16,98%
5 Jahre 13,06 € +498,16%

Unternehmensprofil Hensoldt

Die Hensoldt AG ist ein europäischer Rüstungselektronik- und Sensorikspezialist mit Fokus auf Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen. Das Unternehmen entwickelt und integriert hochkomplexe Radarsysteme, Optronik, elektronische Aufklärung sowie Avioniklösungen für Streitkräfte und Sicherheitsbehörden weltweit. Kern der Positionierung ist die Rolle als europäischer Technologiesouverän im Bereich verteidigungsrelevanter Elektronik, eingebettet in langfristige Beschaffungsprogramme von NATO-Staaten und ausgewählten Partnerländern. Für sicherheitsorientierte Anleger steht Hensoldt damit im Schnittfeld von Verteidigungsindustrie, Hightech und staatlicher Nachfrage mit hoher Eintrittsbarriere.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Hensoldt AG basiert auf der Entwicklung, Systemintegration und dem lebenszyklusbegleitenden Support von Sensor- und Elektroniklösungen. Wertschöpfung entsteht entlang mehrerer Stufen: Forschung und Entwicklung, Anpassung an plattformspezifische Anforderungen, Serienfertigung hochkomplexer Elektronik, Integration in Gesamtwaffensysteme sowie langfristige Instandhaltung, Upgrades und Ersatzteilversorgung. Ein wesentlicher Ertragsanker ist der hohe Anteil an After-Sales-Services und Modernisierungsprogrammen, die die Abhängigkeit vom Neugeschäft dämpfen. Hensoldt agiert in vielen Programmen als Systemhaus und Technologiepartner großer Plattformanbieter und nationaler Beschaffungsbehörden. Das Geschäftsmodell ist projektlastig, mehrjährig und geprägt von umfangreichen Zulassungs- und Zertifizierungsprozessen, was die Planungssicherheit erhöht, aber die Komplexität der Auftragsabwicklung steigert.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Hensoldt lässt sich auf den Anspruch verdichten, durch fortschrittliche Sensorik, Elektronik und vernetzte Aufklärungssysteme zur Souveränität und Sicherheit seiner Kunden beizutragen. Das Unternehmen versteht sich als Technologieanbieter für verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien, der europäische und nationale Fähigkeitslücken schließen soll. Im Zentrum der strategischen Leitlinien stehen: technologische Führerschaft in Radar, Optronik und elektronischer Kampfführung, Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie, Sicherung von sicherheitskritischen Lieferketten sowie der Ausbau von Digital- und Softwarekompetenz, insbesondere in den Feldern Datenfusion, Künstliche Intelligenz in der Zielerkennung und Cyber-Resilienz. Nachhaltigkeitsaspekte werden vor allem unter dem Begriff verantwortungsbewusste Sicherheit adressiert, mit Fokus auf Compliance, Exportkontrolle und Governance, weniger im klassischen ESG-Sinne von CO₂-Reduktion.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Hensoldt bietet ein breites Spektrum spezialisierter Produkte und Systemlösungen an, die überwiegend auf militärische und behördliche Anwendungen ausgerichtet sind. Wichtige Produktkategorien sind:
  • Radarsysteme für Luftverteidigung, Luftraumüberwachung, Küstenüberwachung und Gefechtsfeldaufklärung, darunter 3D-Langstreckenradare, Feuerleitradare und multifunktionale AESA-Radare.
  • Optronische Systeme wie Wärmebildgeräte, Tag-Nacht-Sichtsysteme, Ziel- und Beobachtungsoptiken sowie Sensorverbünde für Land-, Luft- und Seeplattformen.
  • Elektronische Aufklärung und elektronische Kampfführung (SIGINT/ELINT/COMINT), inklusive Systeme zur Erkennung, Lokalisierung und Störung gegnerischer Emissionen.
  • Avionik- und Missionssysteme für bemannte und unbemannte Luftfahrzeuge, inklusive Flugsteuerungskomponenten, Missionsrechnern und Sensorfusion.
  • Identifikations- und Freund-Feind-Erkennungssysteme (IFF), Kommunikations- und Datennetzwerklösungen für vernetzte Operationsführung.
  • Sicherheits- und Überwachungslösungen für kritische Infrastruktur, Grenzschutz und maritime Sicherheit.
Neben der Hardware spielt das Dienstleistungsgeschäft eine zentrale Rolle: Systemintegration, Ausbildung, logistische Unterstützung, vorausschauende Wartung, Upgrades über den gesamten Lebenszyklus sowie Modernisierung älterer Plattformen. Damit sichert Hensoldt langfristige Kundenbeziehungen und laufende Einnahmeströme.

Business Units und organisatorische Struktur

Hensoldt gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die entlang technologischer Schwerpunkte und Endmärkte strukturiert sind. Die wesentlichen Einheiten umfassen im Kern Radar- und Luftverteidigungssysteme, Optronik und Landlösungen, elektronische Aufklärung und Spektrumdominanz, Avionik sowie plattformübergreifende Services und Wartung. Ergänzt wird dies durch Aktivitäten in Cyber- und Informationsdomänen sowie durch Beteiligungen und Joint Ventures mit anderen europäischen Rüstungskonzernen. Die Organisation ist international aufgestellt, mit bedeutenden Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Entscheidende Großprogramme werden über länderübergreifende Projektorganisationen gesteuert, häufig in Kooperation mit Partnerunternehmen innerhalb europäischer Rüstungsverbünde.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Hensoldt entstand als eigenständige Marke aus der Abspaltung von Verteidigungs- und Sicherheitselektronikaktivitäten früherer Großkonzerne, insbesondere aus dem Umfeld von Airbus Defence and Space und vormals EADS. Der Name Hensoldt geht auf den deutschen Optikpionier Moritz Carl Hensoldt aus dem 19. Jahrhundert zurück, was die historische Kompetenz in Optik und Präzisionstechnik symbolisiert. Die heutige Hensoldt AG wurde in den 2010er-Jahren als fokussierter Sensorik- und Elektronikanbieter im Eigentum eines Finanzinvestors aufgebaut und anschließend an die Börse gebracht. In den Folgejahren erweiterte das Unternehmen sein Portfolio durch Zukäufe, Beteiligungen und Kooperationen in den Bereichen Radar, elektronische Kampfführung und Landfahrzeugsensorik. Der deutsche Staat stieg als signifikanter Aktionär ein, um sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien und Standorte zu sichern, und stärkte damit die Rolle von Hensoldt als strategisch wichtiges Rüstungsunternehmen innerhalb der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur. Seither hat Hensoldt seine Ausrichtung stärker auf technologische Souveränität, europäische Kooperationsprogramme und Digitalisierung der Sensorik fokussiert.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Hensoldt liegen in der Kombination aus Sensorikbreite, europäischer Verankerung und Systemhauskompetenz. Das Unternehmen deckt mit Radar, Optronik, elektronischer Kampfführung und Avionik einen Großteil der sensorgestützten Aufklärungskette ab und kann diese in integrierte Systemlösungen einbetten. Wichtige Burggräben ergeben sich aus mehreren Faktoren:
  • Hohe technologische Eintrittsbarrieren durch komplexe Hochfrequenztechnik, Signalverarbeitung, robuste Software und sicherheitskritische Zertifizierungen.
  • Lange Zulassungszyklen, militärische Qualifikationsstandards und strenge Exportkontrolle, die Neueinsteiger und kleinere Wettbewerber faktisch ausschließen.
  • Enge Verzahnung mit nationalen Beschaffungsbehörden und Streitkräften, die auf Vertrauen, Referenzprogrammen und Vertraulichkeit beruht.
  • Große installierte Basis an Systemen in Plattformen von Land-, Luft- und Seestreitkräften, die kontinuierliche Modernisierung und Serviceaufträge generiert.
  • Schutzrechte, proprietäre Algorithmen und Know-how in Signal- und Datenfusion, die sich nur über lange Zeiträume nachbilden lassen.
Diese Faktoren schaffen eine Form von technologischer und regulatorischer Schutzmauer, die zwar Wettbewerb zulässt, aber die Marktanteile etablierter Anbieter strukturell stützt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Hensoldt agiert in einem oligopolistisch geprägten Verteidigungs- und Sensorikmarkt, dominiert von wenigen großen Anbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen in Europa unter anderem Thales, Leonardo und Saab im Bereich Radar und Luftverteidigung, sowie Rheinmetall und andere Systemhäuser in Teilsegmenten der Land- und Optroniksysteme. International konkurriert Hensoldt mit großen Rüstungs- und Elektronikkonzernen aus den USA, Großbritannien und Israel, die teilweise deutlich breiter aufgestellt sind und komplette Waffensysteme liefern. Hensoldt fokussiert sich hingegen primär auf Sensorik, Elektronik und Subsysteme und tritt oft als Zulieferer oder Partner in größeren Plattformprogrammen auf. Der Wettbewerb findet sowohl auf technologischer Ebene – Reichweite, Auflösung, Störfestigkeit, Integrationsfähigkeit – als auch auf politischer und industriepolitischer Ebene statt, da nationale Sicherheitsinteressen und Offset-Anforderungen bei Vergaben eine zentrale Rolle spielen.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Das Management der Hensoldt AG verfolgt eine Strategie, die auf kontrolliertes Wachstum, Margenstabilität und technologische Differenzierung ausgerichtet ist. Schwerpunkte sind die konsequente Weiterentwicklung der Kerntechnologien, die Stärkung des Software- und Cyber-Anteils im Portfolio sowie die Integration von Künstlicher Intelligenz in Sensordatenverarbeitung und Entscheidungsunterstützung. Die Unternehmensführung setzt auf eine enge Abstimmung mit politischen Entscheidungsträgern, Verteidigungsministerien und internationalen Partnern, um langfristige Programmbeteiligungen zu sichern. Ein wesentlicher Aspekt der strategischen Ausrichtung ist die Rolle von Hensoldt als national und europäisch bedeutsamer Anbieter sogenannter Schlüsseltechnologien, was sich in der Beteiligung des deutschen Staates und der Einbindung in europäische Rüstungskooperationen widerspiegelt. Für konservative Anleger sind Governance-Strukturen, Compliance-Systeme und Exportkontrollprozesse relevante Elemente, da sie die Reputation und langfristige Geschäftsfähigkeit des Unternehmens maßgeblich beeinflussen.

Branchen- und Regionenfokus

Hensoldt ist klar in der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie verankert, ergänzt um einzelne Anwendungen im zivilen Sicherheits- und Luftfahrtbereich. Die Branche ist gekennzeichnet durch:
  • langfristige Beschaffungsprogramme, die über Jahre geplant und finanziert werden,
  • hohe politische Einflussfaktoren, sowohl auf nationaler als auch auf Bündnisebene,
  • starke Regulierung, Exportkontrollregime und Compliance-Anforderungen,
  • zunehmende Nachfrage nach vernetzter Sensorik, digitaler Gefechtsfeldaufklärung und Schutz vor neuen Bedrohungsformen wie Drohnen und Cyberangriffen.
Regional liegt der Schwerpunkt auf Europa, mit Deutschland als Kernmarkt. Darüber hinaus ist Hensoldt in ausgewählten Exportmärkten aktiv, unter anderem im Nahen Osten, in Asien-Pazifik und in Teilen Afrikas und Lateinamerikas, soweit dies mit nationalen und internationalen Exportregeln vereinbar ist. Die geopolitische Lage, steigende Verteidigungsbudgets in NATO-Staaten und der politische Druck zur Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit Europas wirken sich grundsätzlich positiv auf den adressierten Markt aus, gleichzeitig erhöhen sie aber auch die Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und sicherheitspolitischen Entwicklungen.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Eine zentrale Besonderheit von Hensoldt ist die enge Verzahnung mit sicherheits- und industriepolitischen Zielen Deutschlands und der Europäischen Union. Die Einstufung der Technologien als sicherheitsrelevant führt zu speziellen Genehmigungs- und Kontrollverfahren, die das Unternehmen im Tagesgeschäft stark prägen. Exportkontrollrecht, Rüstungsexportrichtlinien, IT-Sicherheitsvorgaben und Geheimschutzbestimmungen beeinflussen Projekte, Kundenkreis und Lieferketten. Hinzu kommt die hohe Sensibilität der Öffentlichkeit für Rüstungsunternehmen, die Reputation, ESG-Bewertungen und den Zugang zu bestimmten Investorengruppen tangieren kann. Technologisch weist Hensoldt eine Besonderheit in der Kombination traditioneller Hardwarekompetenz mit wachsendem Software-, Datenanalyse- und Cyberfokus auf, was die Firma von rein plattformorientierten Systemhäusern und klassischen Elektronikanbietern unterscheidet. Die Einbindung des Unternehmens in multilaterale Großprogramme wie Luftverteidigungs- oder Aufklärungssysteme schafft zudem eine hohe internationale Vernetzung.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus konservativer Anlegerperspektive ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert Hensoldt von einem über Jahre hinaus robusten Nachfrageumfeld, das durch höhere Verteidigungsbudgets, Modernisierung alter Plattformen und die Notwendigkeit moderner Sensorik in vernetzten Streitkräften gestützt wird. Zweitens sorgt die Einbettung in langfristige Beschaffungsprogramme, Rahmenverträge und Servicevereinbarungen für eine erhöhte Visibilität künftiger Auftragsbestände. Drittens stellen technologische Burggräben, regulatorische Eintrittsbarrieren und die Rolle als national bedeutsamer Technologieanbieter eine gewisse Schutzfunktion gegenüber neuen Wettbewerbern dar. Viertens bietet der Ausbau von Digital- und Softwareelementen perspektivisch Potenzial für margenstärkere Geschäftsanteile. Zudem kann die Fokussierung auf verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien dazu beitragen, dass Hensoldt bei der Verteilung nationaler und europäischer Mittel für Rüstungs- und Sicherheitsprojekte regelmäßig berücksichtigt wird. Für sicherheitsorientierte Anleger liegt der Reiz vor allem in der planungsintensiven, langfristigen Natur vieler Programme sowie der Tatsache, dass die Nachfrage weniger konjunkturzyklisch und stärker sicherheitspolitisch getrieben ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten des Investments

Demgegenüber stehen substanzielle Risiken, die ein konservativer Investor sorgfältig abwägen sollte. Die Abhängigkeit von staatlichen Verteidigungsbudgets und politischen Entscheidungen ist hoch; strategische Kurswechsel, Haushaltskürzungen, Exportstoppentscheidungen oder Programmverschiebungen können sich unmittelbar auf die Auftragslage auswirken. Rüstungsexportkontroversen und gesellschaftlich-ethische Debatten über Waffenlieferungen können das Reputationsprofil belasten und die Aufnahme in bestimmte Nachhaltigkeits- oder Ethikfonds verhindern. Technologische Risiken bestehen darin, dass konkurrierende Anbieter in Schlüsselbereichen wie Radar-Architekturen, Künstliche Intelligenz oder elektronische Kampfführung Fortschritte erzielen und damit relative Wettbewerbsvorteile verschieben. Projekt- und Ausführungsrisiken umfassen Verzögerungen, Kostensteigerungen und Gewährleistungsverpflichtungen bei komplexen Großaufträgen. Hinzu kommen klassische Unternehmensrisiken wie Abhängigkeit von Schlüsselpersonal, Cyberangriffe auf eigene Systeme und Lieferkettenstörungen bei sicherheitskritischen Komponenten. Schließlich kann die starke Einbindung in nationale Sicherheitsinteressen zwar Schutz bieten, aber auch zu Einschränkungen in der internationalen Expansion führen. Vor diesem Hintergrund sollten potenzielle Anleger nicht nur das Wachstums- und Technologiemomentum, sondern insbesondere die politischen, regulatorischen und reputationsbezogenen Rahmenbedingungen sorgfältig in ihre eigene Anlageentscheidung einbeziehen, ohne sich ausschließlich auf kurzfristige Nachfrageimpulse zu stützen.
Stand: September 2026
Hinweis

Hensoldt Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Hensoldt Kursziel 2026

  • Die Hensoldt Kurs Performance für 2026 liegt bei +6,43%. Die Performance der Benchmark MDAX (Performance) liegt bei +1,52%. Outperformance: Die Hensoldt Kurs Performance ist um 4,91 Prozentpunkte höher als die Performance des MDAX (Performance).
  • 5 Analysten haben die Hensoldt Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 95,80 €. Das Kursziel ist somit um 22,69% höher als der aktuelle Kurs der Hensoldt Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 100,00 (+28,07% ggü. dem aktuellen Hensoldt Kurs); das niedrigste bei 90,00 (+15,27% ggü. dem aktuellen Hensoldt Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 5 Analysten haben Hensoldt eingestuft: 2 Analysten empfehlen Hensoldt zum Kauf, 3 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Hensoldt Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 22,69%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Hensoldt Aktie zum Halten.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 8,94 Mrd. €
Streubesitz 16,12%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Luftfahrt- & Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+35,963% Institutionelle Aktionäre
+47,92% Insider Aktionäre
+16,117% Streubesitz

Community-Beiträge zu Hensoldt

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Cosha
Interessanter Auftrag aus Indien
"Die ePlane Company (Ubifly Technologies), Indiens führender Entwickler von Elektroflugzeugen mit senkrechten Start- und Landeeigenschaften (eVTOL), hat HENSOLDT einen Auftrag für ihr Flaggschiff-Modell „e200X“ erteilt. Für HENSOLDT bestätigt der Auftrag den Übergang von der gemeinsamen Entwicklung zur Serienreife und führt zur festen Beschaffung der Avionik." https://www.hensoldt.net/de/news/hensoldt-integrates-its-own-avionics-suite-into-indias-first-electric-air-taxi
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Highländer49
Hensoldt
Die Hensoldt-Aktie hat sich zuletzt eindrucksvoll zurückgemeldet und seit dem lokalen Tief rund +53% zugelegt. Damit rückt das bisherige Allzeithoch wieder deutlich näher und die Bullen haben das Chartbild spürbar aufgehellt. Nach der starken Erholung stellt sich nun die entscheidende Frage, ob Hensoldt den laufenden Aufwärtstrend fortsetzen und tatsächlich ein neues Rekordhoch markieren kann. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-08/69325007-hensoldt-aktie-mit-53-neues-allzeithoch-moeglich-486.htm
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BackhandSmash
hm glaube nicht
das im Juli/August beim shorten da was zu holen war (zumindest nicht über ein paar Tage hinweg) Also log solange es läuft - und das haben Aktien so an sich - sie werden eben dann auch teuerer. klar igendwann (Trump sagte in wenigen Tagen ist das vorbei) könnte dieser Krieg vorbei sein. Und leider wer garatiert uns nicht das es vier neue gibt. ok einer reicht auch schon.....
The trend ist your friend
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2much4u
...
Hensoldt ist einfach viel zu teuer - die Gewinne sind nicht annähernd so stark gestiegen wie der Aktienkurs in diesem Rüstungs-Hype... Ich warte noch - im Zuge der jetzigen Übertreibung könnte ich mir sogar vorstellen, dass Hensoldt auf 100 Euro geht, und dann werde ich einsteigen - auf die Short-Seite. Spätestens, wenn einer der Kriege (Ukraine, Israel, Iran ...) dauerhaft beendet wurde, werden die Rüstungsaktien zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Gut für diejenigen, die sich dann auf der Short-Seite in Stellung gebracht haben.
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Highländer49
Hensoldt AG
HENSOLDT verdoppelt die Auftragsaufnahme im ersten Halbjahr 2026 - Umsatz und Gewinn steigen deutlich https://investors.hensoldt.net/news/hensoldt-doubles-order-intake-in-the-first-half-of-2026-revenue-and-earnings-rise/d0140adc-3137-47d7-8f70-fbf0acbf0597 Seid Ihr mit dem Ergebnis zufrieden?
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ARIVA.DE
Gefangen im Sog von Rheinmetall: Deshalb ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Hensoldt AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die Aktie von Panzergetriebehersteller Renk war in den vergangenen Wochen von Verlusten betroffen, doch jetzt hat sie auf einem wichtigen Support aufgesetzt.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Gefangen im Sog von Rheinmetall: Deshalb könnte der Renk-Aktie jetzt trotzdem ein Rebound gelingen!
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micha1
Hensold startet durch: Sicherheitskonferenz 2026
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist eine seit 1963 in München stattfindende internationale Tagung, auf der Politiker, Militär- und Wirtschaftsvertreter, Nichtregierungsorganisationen und Experten für sicherheitsrelevante Themen Gespräche außerhalb diplomatischer und protokollarischer Vorgaben führen. HENSOLDT Aktie News: HENSOLDT schiebt sich am Donnerstagnachmittag vor Um 15:52 Uhr konnte die Aktie von HENSOLDT zulegen und verteuerte sich in der XETRA-Sitzung um 1,6 Prozent auf 80,65 EUR. In der Spitze gewann die HENSOLDT-Aktie bis auf 81,15 EUR. Zur Startglocke stand der Titel bei 79,20 EUR. Zuletzt stieg das XETRA-Volumen auf 83.658 HENSOLDT-Aktien. Mit einem Kursgewinn bis auf 117,70 EUR erreichte der Titel am 07.10.2025 ein 52-Wochen-Hoch. Der derzeitige Kurs der HENSOLDT-Aktie liegt somit 31,48 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch. Der Kurs des Titels nahm in den vergangenen 52 Wochen bis auf ein Tief bei 33,12 EUR ab. Damit siedelt sich das 52-Wochen-Tief 58,93 Prozent unter dem aktuellen Aktienkurs an. Nachdem im Jahr 2024 0,500 EUR an HENSOLDT-Aktionäre ausgeschüttet wurden, gehen Analysten in diesem Jahr von 0,614 EUR aus. Das Kursziel taxieren Experten im Mittel auf 92,14 EUR. Die Geschäftsergebnisse zum jüngsten Jahresviertel stellte HENSOLDT am 07.11.2025 vor. Im jüngsten Jahresviertel wurde das EPS bei 0,10 EUR vermeldet. Ein Jahr zuvor hatte bei HENSOLDT ebenfalls ein Gewinn je Aktie von -0,19 EUR in den Büchern gestanden. Auf der Umsatzseite kam es zu einem Plus von 12,12 Prozent im Vergleich zum Umsatz im Vorjahr. Jüngst wurde der Umsatz mit 592,00 Mio. EUR ausgewiesen. Im Vorjahreszeitraum waren 528,00 Mio. EUR in den Büchern gestanden. Am 26.02.2026 werden die Q4 2025-Kennzahlen voraussichtlich präsentiert. Schätzungsweise am 24.02.2027 dürfte HENSOLDT die Q4 2026-Finanzergebnisse präsentieren. Von Analysten wird erwartet, dass HENSOLDT im Jahr 2025 1,61 EUR Gewinn je Aktie ausweisen wird. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/hensoldt-aktie-kursbewegung-12-02-2026-12160256
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Nipozzano
BW will mehr als 400 neue Radpanzer anschaffen

Bundeswehr will mehr als 400 neue Radpanzer anschaffen

Für die Modernisierung des Heeres sollen Hunderte neue Radpanzer beschafft werden. Darunter auch Exemplare des Schützenfahrzeugs Schakal. Die ersten Auslieferungen sind ab 2027 geplant. Die Bundeswehr soll für fast sieben Milliarden Euro mit mehr als 400 neuen Radpanzern ausgerüstet werden. Dies geht aus Vorlagen des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss hervor. Demnach sollen die Abgeordneten Rüstungsgeschäften mit einem Gesamtvolumen von 6,95 Milliarden Euro zustimmen. Die Vorhaben sind zentrale Projekte zur Modernisierung des Heeres.

Der größte Posten entfällt auf einen Rahmenvertrag mit dem Rüstungskonzern General Dynamics über die Entwicklung und Beschaffung von bis zu 356 neuen Spähfahrzeugen. Fest bestellt werden sollen dem Dokument zufolge zunächst 274 Fahrzeuge für rund 3,5 Milliarden Euro. Eine Option sieht den späteren Abruf von 82 weiteren Panzern vor, womit das Gesamtvolumen auf rund 4,6 Milliarden Euro steigen würde. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist für 2028 geplant.

Das zweite Vorhaben betrifft die Beschaffung von 150 Rad-Schützenpanzern vom Typ Schakal für rund 3,4 Milliarden Euro. Der Auftrag soll über die europäische Rüstungsagentur OCCAR an die Artec GmbH vergeben werden, ein Gemeinschaftsunternehmen von KNDS und Rheinmetall. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Option für bis zu 200 weitere Fahrzeuge. Ausgeliefert werden sollen sie zwischen 2027 und 2031. Für dieses Projekt ist eine Vorauszahlung von rund 222 Millionen Euro vorgesehen, um den Serienanlauf vorzubereiten.

Aus den Unterlagen geht zudem hervor, dass auch die Niederlande 72 Rad-Schützenpanzer erhalten sollen, die diese aber selbst finanzieren. Von beiden Aufträgen profitiert auch der Rüstungskonzern Hensoldt als Unterauftragnehmer, der auf Sensorik und Radarsysteme spezialisiert ist.

https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-will-mehr-als-400-neue-Radpanzer-anschaffen-article26093520.html

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entenerpel
Unabhängig davon
Sollten die Auftragsbücher bei Hensoldt Rheinmetall und Co. voll sein, die haben bereits im vergangenen Jahr so große Auftragsvolumina, dass die inständig hoffen, dass die Corona Beschränkungen endlich gelockert werden. Die dürften das ganze Jahr genug zu tun haben und folglich auch eine positive Bilanz einfahren. Rüstung boomt im Moment, dass mag man finden wie man will, ist aber so. Gerade bei dem ansteigenden Aggressionpotential zwischen USA-China, USA-Russland und diverser anderer Konflikte muss die Nato hier wohl oder übel zulegen. Für Hensoldt spricht einfach, dass man diese Technologien auch in der zivilen Luftfahrt, Schiffsverkehr etc. benötigt. Das jetzt sind Kaufkurse, ich habe dann auch gleich mal dieser Tage ne Schippe nachgelegt, Geld stinkt nicht. :-)
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andante
ARGE Rheinmetall, Diehl, Hensoldt
"Die in der vergangenen Woche vorgelegten Pläne des Verteidigungsministeriums zu Modernisierung der Luftverteidigung bieten auch Potenzial für die Verteidigungsindustrie. Aus diesem Grund haben Rheinmetall Electronics GmbH (Bremen), Diehl Defence GmbH & Co. KG (Überlingen) und Hensoldt Sensors GmbH (Taufkirchen) eine gemeinsame Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) unterzeichnet. Wie Rheinmetall in einer Mitteilung weiter schreibt, wollen sich die drei Unternehmen im Rahmen der ARGE NNbS gemeinsam um den Zuschlag für das zukünftige deutsche Luftverteidigungssystem Nah- und Nächstbereichsschutz (LVS NNbS) bewerben." (...) Hat diese ARGE überhaupt nennenswerte Wettbewerber? In Deutschland wohl kaum? Sieht nach einem lukrativen Geschäft aus
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Oberhaupt
Rheinmetall+Diehl+Hensoldt
https://www.hartpunkt.de/rheinmetall-diehl-und-hensoldt-kooperieren/#more-6415
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rots
Und schon läufts
Wieder
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Häufig gestellte Fragen zur Hensoldt Aktie und zum Hensoldt Kurs

Der aktuelle Kurs der Hensoldt Aktie liegt bei 78,12 €.

Für 1.000€ kann man sich 12,80 Hensoldt Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Hensoldt Aktie lautet HNSDF.

Die 1 Monats-Performance der Hensoldt Aktie beträgt aktuell -17,02%.

Die 1 Jahres-Performance der Hensoldt Aktie beträgt aktuell -16,98%.

Der Aktienkurs der Hensoldt Aktie liegt aktuell bei 78,12 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -17,02% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Hensoldt eine Wertentwicklung von 9,14% aus und über 6 Monate sind es -7,00%.

Das 52-Wochen-Hoch der Hensoldt Aktie liegt bei 117,70 €.

Das 52-Wochen-Tief der Hensoldt Aktie liegt bei 63,18 €.

Das Allzeithoch von Hensoldt liegt bei 117,70 €.

Das Allzeittief von Hensoldt liegt bei 9,66 €.

Die Volatilität der Hensoldt Aktie liegt derzeit bei 47,89%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Hensoldt in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 95,80 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 22,69%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 95,80 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 22,69%.

5 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Hensoldt Kursziel beträgt 95,80 €. Das ist 22,69% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Hensoldt 2 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

5 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Hensoldt Kursziel beträgt 95,80 €. Das ist 22,69% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Hensoldt 2 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

5 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 95,80 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 22,69%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Hensoldt Aktie bei 95,80 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Hensoldt Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 8,94 Mrd. €

Insgesamt sind 115,5 Mio Hensoldt Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +35,963% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Hensoldt bei 68%. Erfahre hier mehr

Hensoldt hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Hensoldt gehört zum Sektor Luftfahrt- & Verteidigung.

Das KGV der Hensoldt Aktie beträgt 41,04.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Hensoldt betrug 2.455.000.000 €.

Die nächsten Termine von Hensoldt sind:
  • 09.09.2026 - Kepler Cheuvreux, Autumn Conference
  • 08.09.2026 - Morgan Stanley Industrial CEOs Unplugged 2026
  • 02.09.2026 - Commerzbank & ODDO Corporate Conference
  • 31.07.2026 - Halbjahresfinanzbericht 2026
  • 24.06.2026 - Jefferies DACH Corporate Conference
  • 23.06.2026 - Mediobanca, CEO Conference
  • 22.06.2026 - Deutsche Bank Defence Conference
  • 16.06.2026 - J.P. Morgan European Industrials Conference
  • 26.05.2026 - Deutsche Bank, dbAccess European Champions Conference
  • 22.05.2026 - Hauptversammlung HENSOLDT AG
  • 13.05.2026 - UBS Pan European Small and Mid-Cap Conference
  • 06.05.2026 - Quartalsmitteilung 3M 2026
  • 26.03.2026 - Geschäftsbericht 2025
  • 19.03.2026 - Bank of America Industrials Conference
  • 18.03.2026 - BNP Paribas TIME: Transforming Industrials, Materials and Energy Conference
  • 04.03.2026 - Barclays European Industrial Days
  • 26.02.2026 - FY 2025 (preliminary) - Analysten-Event (Webcast)
  • 26.02.2026 - Vorläufige Jahresfinanzergebnisse 2025
  • 19.01.2026 - Kepler Cheuvreux German Corporate Conference
  • 15.01.2026 - Baader Helvea German Corporate Day
  • 12.01.2026 - Commerzbank / Oddo BHF German Investment Seminar 2026
  • 08.01.2026 - ODDO BHF Forum
  • 02.12.2025 - Goldman Sachs Industrials & Auto Week
  • 20.11.2025 - Citi Defence Conference
  • 17.11.2025 - BNP Paribas Exane 8th MidCap CEO Conference
  • 07.11.2025 - Quartalsmitteilung 9M 2025
  • 24.09.2025 - Berenberg and Goldman Sachs Fourteenth German Corporate Conference
  • 22.09.2025 - Baader Investment Conference
  • 12.09.2025 - UBS Quo Vadis Industrials Virtual Event 2025
  • 03.09.2025 - Commerzbank and Oddo BHF Corporate Conference
  • 02.09.2025 - Morgan Stanley Industrial CEOs Unplugged 2025
  • 31.07.2025 - Halbjahresfinanzbericht 2025
  • 01.07.2025 - Deutsche Bank's European Defence Conference
  • 12.06.2025 - J.P. Morgan European Industrials Conference
  • 27.05.2025 - Hauptversammlung HENSOLDT AG
  • 15.05.2025 - UBS Pan European Small and Mid-Cap Conference
  • 07.05.2025 - Quartalsmitteilung 3M 2025

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Hensoldt geben. Dabei gab es 1 Verkauf der Hensoldt Aktie und 5 Käufe der Hensoldt Aktie.

Ja, Hensoldt zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 25.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,55 € gezahlt.

Zuletzt hat Hensoldt am 25.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,55 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,70%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Hensoldt wurde am 25.05.2026 in Höhe von 0,55 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,70%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 25.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,55 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.