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Hensoldt Aktie

Aktie
WKN:  HAG000 ISIN:  DE000HAG0005 US-Symbol:  HNSDF Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  Deutschland
92,60 €
-0,25 €
-0,27%
17:00:03 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
8,45 Mrd. €
Streubesitz
15,91%
KGV
44,80
Dividende
0,50 €
Dividendenrendite
0,54%
neu: Nachhaltigkeits-Score
68 %
Index-Zuordnung
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Hensoldt Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Hensoldt AG ist ein europäischer Rüstungselektronik- und Sensorikspezialist mit Fokus auf Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen. Das Unternehmen entwickelt und integriert hochkomplexe Radarsysteme, Optronik, elektronische Aufklärung sowie Avioniklösungen für Streitkräfte und Sicherheitsbehörden weltweit. Kern der Positionierung ist die Rolle als europäischer Technologiesouverän im Bereich verteidigungsrelevanter Elektronik, eingebettet in langfristige Beschaffungsprogramme von NATO-Staaten und ausgewählten Partnerländern. Für sicherheitsorientierte Anleger steht Hensoldt damit im Schnittfeld von Verteidigungsindustrie, Hightech und staatlicher Nachfrage mit hoher Eintrittsbarriere.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Hensoldt AG basiert auf der Entwicklung, Systemintegration und dem lebenszyklusbegleitenden Support von Sensor- und Elektroniklösungen. Wertschöpfung entsteht entlang mehrerer Stufen: Forschung und Entwicklung, Anpassung an plattformspezifische Anforderungen, Serienfertigung hochkomplexer Elektronik, Integration in Gesamtwaffensysteme sowie langfristige Instandhaltung, Upgrades und Ersatzteilversorgung. Ein wesentlicher Ertragsanker ist der hohe Anteil an After-Sales-Services und Modernisierungsprogrammen, die die Abhängigkeit vom Neugeschäft dämpfen. Hensoldt agiert in vielen Programmen als Systemhaus und Technologiepartner großer Plattformanbieter und nationaler Beschaffungsbehörden. Das Geschäftsmodell ist projektlastig, mehrjährig und geprägt von umfangreichen Zulassungs- und Zertifizierungsprozessen, was die Planungssicherheit erhöht, aber die Komplexität der Auftragsabwicklung steigert.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Hensoldt lässt sich auf den Anspruch verdichten, durch fortschrittliche Sensorik, Elektronik und vernetzte Aufklärungssysteme zur Souveränität und Sicherheit seiner Kunden beizutragen. Das Unternehmen versteht sich als Technologieanbieter für verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien, der europäische und nationale Fähigkeitslücken schließen soll. Im Zentrum der strategischen Leitlinien stehen: technologische Führerschaft in Radar, Optronik und elektronischer Kampfführung, Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie, Sicherung von sicherheitskritischen Lieferketten sowie der Ausbau von Digital- und Softwarekompetenz, insbesondere in den Feldern Datenfusion, Künstliche Intelligenz in der Zielerkennung und Cyber-Resilienz. Nachhaltigkeitsaspekte werden vor allem unter dem Begriff verantwortungsbewusste Sicherheit adressiert, mit Fokus auf Compliance, Exportkontrolle und Governance, weniger im klassischen ESG-Sinne von CO₂-Reduktion.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Hensoldt bietet ein breites Spektrum spezialisierter Produkte und Systemlösungen an, die überwiegend auf militärische und behördliche Anwendungen ausgerichtet sind. Wichtige Produktkategorien sind:
  • Radarsysteme für Luftverteidigung, Luftraumüberwachung, Küstenüberwachung und Gefechtsfeldaufklärung, darunter 3D-Langstreckenradare, Feuerleitradare und multifunktionale AESA-Radare.
  • Optronische Systeme wie Wärmebildgeräte, Tag-Nacht-Sichtsysteme, Ziel- und Beobachtungsoptiken sowie Sensorverbünde für Land-, Luft- und Seeplattformen.
  • Elektronische Aufklärung und elektronische Kampfführung (SIGINT/ELINT/COMINT), inklusive Systeme zur Erkennung, Lokalisierung und Störung gegnerischer Emissionen.
  • Avionik- und Missionssysteme für bemannte und unbemannte Luftfahrzeuge, inklusive Flugsteuerungskomponenten, Missionsrechnern und Sensorfusion.
  • Identifikations- und Freund-Feind-Erkennungssysteme (IFF), Kommunikations- und Datennetzwerklösungen für vernetzte Operationsführung.
  • Sicherheits- und Überwachungslösungen für kritische Infrastruktur, Grenzschutz und maritime Sicherheit.
Neben der Hardware spielt das Dienstleistungsgeschäft eine zentrale Rolle: Systemintegration, Ausbildung, logistische Unterstützung, vorausschauende Wartung, Upgrades über den gesamten Lebenszyklus sowie Modernisierung älterer Plattformen. Damit sichert Hensoldt langfristige Kundenbeziehungen und laufende Einnahmeströme.

Business Units und organisatorische Struktur

Hensoldt gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die entlang technologischer Schwerpunkte und Endmärkte strukturiert sind. Die wesentlichen Einheiten umfassen im Kern Radar- und Luftverteidigungssysteme, Optronik und Landlösungen, elektronische Aufklärung und Spektrumdominanz, Avionik sowie plattformübergreifende Services und Wartung. Ergänzt wird dies durch Aktivitäten in Cyber- und Informationsdomänen sowie durch Beteiligungen und Joint Ventures mit anderen europäischen Rüstungskonzernen. Die Organisation ist international aufgestellt, mit bedeutenden Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Entscheidende Großprogramme werden über länderübergreifende Projektorganisationen gesteuert, häufig in Kooperation mit Partnerunternehmen innerhalb europäischer Rüstungsverbünde.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Hensoldt entstand als eigenständige Marke aus der Abspaltung von Verteidigungs- und Sicherheitselektronikaktivitäten früherer Großkonzerne, insbesondere aus dem Umfeld von Airbus Defence and Space und vormals EADS. Der Name Hensoldt geht auf den deutschen Optikpionier Moritz Carl Hensoldt aus dem 19. Jahrhundert zurück, was die historische Kompetenz in Optik und Präzisionstechnik symbolisiert. Die heutige Hensoldt AG wurde in den 2010er-Jahren als fokussierter Sensorik- und Elektronikanbieter im Eigentum eines Finanzinvestors aufgebaut und anschließend an die Börse gebracht. In den Folgejahren erweiterte das Unternehmen sein Portfolio durch Zukäufe, Beteiligungen und Kooperationen in den Bereichen Radar, elektronische Kampfführung und Landfahrzeugsensorik. Der deutsche Staat stieg als signifikanter Aktionär ein, um sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien und Standorte zu sichern, und stärkte damit die Rolle von Hensoldt als strategisch wichtiges Rüstungsunternehmen innerhalb der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur. Seither hat Hensoldt seine Ausrichtung stärker auf technologische Souveränität, europäische Kooperationsprogramme und Digitalisierung der Sensorik fokussiert.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Hensoldt liegen in der Kombination aus Sensorikbreite, europäischer Verankerung und Systemhauskompetenz. Das Unternehmen deckt mit Radar, Optronik, elektronischer Kampfführung und Avionik einen Großteil der sensorgestützten Aufklärungskette ab und kann diese in integrierte Systemlösungen einbetten. Wichtige Burggräben ergeben sich aus mehreren Faktoren:
  • Hohe technologische Eintrittsbarrieren durch komplexe Hochfrequenztechnik, Signalverarbeitung, robuste Software und sicherheitskritische Zertifizierungen.
  • Lange Zulassungszyklen, militärische Qualifikationsstandards und strenge Exportkontrolle, die Neueinsteiger und kleinere Wettbewerber faktisch ausschließen.
  • Enge Verzahnung mit nationalen Beschaffungsbehörden und Streitkräften, die auf Vertrauen, Referenzprogrammen und Vertraulichkeit beruht.
  • Große installierte Basis an Systemen in Plattformen von Land-, Luft- und Seestreitkräften, die kontinuierliche Modernisierung und Serviceaufträge generiert.
  • Schutzrechte, proprietäre Algorithmen und Know-how in Signal- und Datenfusion, die sich nur über lange Zeiträume nachbilden lassen.
Diese Faktoren schaffen eine Form von technologischer und regulatorischer Schutzmauer, die zwar Wettbewerb zulässt, aber die Marktanteile etablierter Anbieter strukturell stützt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Hensoldt agiert in einem oligopolistisch geprägten Verteidigungs- und Sensorikmarkt, dominiert von wenigen großen Anbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen in Europa unter anderem Thales, Leonardo und Saab im Bereich Radar und Luftverteidigung, sowie Rheinmetall und andere Systemhäuser in Teilsegmenten der Land- und Optroniksysteme. International konkurriert Hensoldt mit großen Rüstungs- und Elektronikkonzernen aus den USA, Großbritannien und Israel, die teilweise deutlich breiter aufgestellt sind und komplette Waffensysteme liefern. Hensoldt fokussiert sich hingegen primär auf Sensorik, Elektronik und Subsysteme und tritt oft als Zulieferer oder Partner in größeren Plattformprogrammen auf. Der Wettbewerb findet sowohl auf technologischer Ebene – Reichweite, Auflösung, Störfestigkeit, Integrationsfähigkeit – als auch auf politischer und industriepolitischer Ebene statt, da nationale Sicherheitsinteressen und Offset-Anforderungen bei Vergaben eine zentrale Rolle spielen.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Das Management der Hensoldt AG verfolgt eine Strategie, die auf kontrolliertes Wachstum, Margenstabilität und technologische Differenzierung ausgerichtet ist. Schwerpunkte sind die konsequente Weiterentwicklung der Kerntechnologien, die Stärkung des Software- und Cyber-Anteils im Portfolio sowie die Integration von Künstlicher Intelligenz in Sensordatenverarbeitung und Entscheidungsunterstützung. Die Unternehmensführung setzt auf eine enge Abstimmung mit politischen Entscheidungsträgern, Verteidigungsministerien und internationalen Partnern, um langfristige Programmbeteiligungen zu sichern. Ein wesentlicher Aspekt der strategischen Ausrichtung ist die Rolle von Hensoldt als national und europäisch bedeutsamer Anbieter sogenannter Schlüsseltechnologien, was sich in der Beteiligung des deutschen Staates und der Einbindung in europäische Rüstungskooperationen widerspiegelt. Für konservative Anleger sind Governance-Strukturen, Compliance-Systeme und Exportkontrollprozesse relevante Elemente, da sie die Reputation und langfristige Geschäftsfähigkeit des Unternehmens maßgeblich beeinflussen.

Branchen- und Regionenfokus

Hensoldt ist klar in der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie verankert, ergänzt um einzelne Anwendungen im zivilen Sicherheits- und Luftfahrtbereich. Die Branche ist gekennzeichnet durch:
  • langfristige Beschaffungsprogramme, die über Jahre geplant und finanziert werden,
  • hohe politische Einflussfaktoren, sowohl auf nationaler als auch auf Bündnisebene,
  • starke Regulierung, Exportkontrollregime und Compliance-Anforderungen,
  • zunehmende Nachfrage nach vernetzter Sensorik, digitaler Gefechtsfeldaufklärung und Schutz vor neuen Bedrohungsformen wie Drohnen und Cyberangriffen.
Regional liegt der Schwerpunkt auf Europa, mit Deutschland als Kernmarkt. Darüber hinaus ist Hensoldt in ausgewählten Exportmärkten aktiv, unter anderem im Nahen Osten, in Asien-Pazifik und in Teilen Afrikas und Lateinamerikas, soweit dies mit nationalen und internationalen Exportregeln vereinbar ist. Die geopolitische Lage, steigende Verteidigungsbudgets in NATO-Staaten und der politische Druck zur Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit Europas wirken sich grundsätzlich positiv auf den adressierten Markt aus, gleichzeitig erhöhen sie aber auch die Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und sicherheitspolitischen Entwicklungen.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Eine zentrale Besonderheit von Hensoldt ist die enge Verzahnung mit sicherheits- und industriepolitischen Zielen Deutschlands und der Europäischen Union. Die Einstufung der Technologien als sicherheitsrelevant führt zu speziellen Genehmigungs- und Kontrollverfahren, die das Unternehmen im Tagesgeschäft stark prägen. Exportkontrollrecht, Rüstungsexportrichtlinien, IT-Sicherheitsvorgaben und Geheimschutzbestimmungen beeinflussen Projekte, Kundenkreis und Lieferketten. Hinzu kommt die hohe Sensibilität der Öffentlichkeit für Rüstungsunternehmen, die Reputation, ESG-Bewertungen und den Zugang zu bestimmten Investorengruppen tangieren kann. Technologisch weist Hensoldt eine Besonderheit in der Kombination traditioneller Hardwarekompetenz mit wachsendem Software-, Datenanalyse- und Cyberfokus auf, was die Firma von rein plattformorientierten Systemhäusern und klassischen Elektronikanbietern unterscheidet. Die Einbindung des Unternehmens in multilaterale Großprogramme wie Luftverteidigungs- oder Aufklärungssysteme schafft zudem eine hohe internationale Vernetzung.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus konservativer Anlegerperspektive ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert Hensoldt von einem über Jahre hinaus robusten Nachfrageumfeld, das durch höhere Verteidigungsbudgets, Modernisierung alter Plattformen und die Notwendigkeit moderner Sensorik in vernetzten Streitkräften gestützt wird. Zweitens sorgt die Einbettung in langfristige Beschaffungsprogramme, Rahmenverträge und Servicevereinbarungen für eine erhöhte Visibilität künftiger Auftragsbestände. Drittens stellen technologische Burggräben, regulatorische Eintrittsbarrieren und die Rolle als national bedeutsamer Technologieanbieter eine gewisse Schutzfunktion gegenüber neuen Wettbewerbern dar. Viertens bietet der Ausbau von Digital- und Softwareelementen perspektivisch Potenzial für margenstärkere Geschäftsanteile. Zudem kann die Fokussierung auf verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien dazu beitragen, dass Hensoldt bei der Verteilung nationaler und europäischer Mittel für Rüstungs- und Sicherheitsprojekte regelmäßig berücksichtigt wird. Für sicherheitsorientierte Anleger liegt der Reiz vor allem in der planungsintensiven, langfristigen Natur vieler Programme sowie der Tatsache, dass die Nachfrage weniger konjunkturzyklisch und stärker sicherheitspolitisch getrieben ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten des Investments

Demgegenüber stehen substanzielle Risiken, die ein konservativer Investor sorgfältig abwägen sollte. Die Abhängigkeit von staatlichen Verteidigungsbudgets und politischen Entscheidungen ist hoch; strategische Kurswechsel, Haushaltskürzungen, Exportstoppentscheidungen oder Programmverschiebungen können sich unmittelbar auf die Auftragslage auswirken. Rüstungsexportkontroversen und gesellschaftlich-ethische Debatten über Waffenlieferungen können das Reputationsprofil belasten und die Aufnahme in bestimmte Nachhaltigkeits- oder Ethikfonds verhindern. Technologische Risiken bestehen darin, dass konkurrierende Anbieter in Schlüsselbereichen wie Radar-Architekturen, Künstliche Intelligenz oder elektronische Kampfführung Fortschritte erzielen und damit relative Wettbewerbsvorteile verschieben. Projekt- und Ausführungsrisiken umfassen Verzögerungen, Kostensteigerungen und Gewährleistungsverpflichtungen bei komplexen Großaufträgen. Hinzu kommen klassische Unternehmensrisiken wie Abhängigkeit von Schlüsselpersonal, Cyberangriffe auf eigene Systeme und Lieferkettenstörungen bei sicherheitskritischen Komponenten. Schließlich kann die starke Einbindung in nationale Sicherheitsinteressen zwar Schutz bieten, aber auch zu Einschränkungen in der internationalen Expansion führen. Vor diesem Hintergrund sollten potenzielle Anleger nicht nur das Wachstums- und Technologiemomentum, sondern insbesondere die politischen, regulatorischen und reputationsbezogenen Rahmenbedingungen sorgfältig in ihre eigene Anlageentscheidung einbeziehen, ohne sich ausschließlich auf kurzfristige Nachfrageimpulse zu stützen.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
92,60 €
Call
4,95 1,87/1,88 €
DU6UEN
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4,96 1,86/1,87 €
DU4AB8
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10,08 0,91/0,93 €
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10,81 0,85/0,86 €
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16,38 0,56/0,57 €
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Kursdaten

Geld/Brief 92,55 € / 92,65 €
Spread +0,11%
Schluss Vortag 92,85 €
Gehandelte Stücke 436.132
Tagesvolumen Vortag 43.498.072 €
Tagestief 92,30 €
Tageshoch 96,70 €
52W-Tief 33,12 €
52W-Hoch 117,70 €
Jahrestief 74,40 €
Jahreshoch 93,35 €

News

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15:32
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30.12.25
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Hensoldt: Bärische Flagge oder Bodenbildung?
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Hensoldt AG hat einen strategischen Auftrag über den Verkauf von Sensoren an einen internationalen Kunden gewonnen, was das Wachstum des Unternehmens unterstützen könnte.
  • Das Unternehmen plant, seine Produktpalette in den Bereichen Radarsysteme und elektronische Kampfführung weiter auszubauen, um neue Märkte zu erschließen.
  • Analysten heben die starke Marktposition von Hensoldt hervor, insbesondere im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach Verteidigungstechnologie in Europa.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 2.241 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 185,00 €
Jahresüberschuss in Mio. 106,00 €
Umsatz je Aktie 19,40 €
Gewinn je Aktie 0,94 €
Gewinnrendite +12,16%
Umsatzrendite +4,82%
Return on Investment +2,26%
Marktkapitalisierung in Mio. 3.985 €
KGV (Kurs/Gewinn) 36,70
KBV (Kurs/Buchwert) 4,57
KUV (Kurs/Umsatz) 1,78
Eigenkapitalrendite +12,39%
Eigenkapitalquote +18,57%

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Typ Call
Hebel 5,00
Geld/Brief 1,84 / 1,87 €
Knock-Out 74,71 €
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WKN UQ6PLJ

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Derivate

Anlageprodukte (109)
Discount-Zertifikate 56
Bonus-Zertifikate 29
Aktienanleihen 16
Express-Zertifikate 8
Hebelprodukte (531)
Faktor-Zertifikate 208
Optionsscheine 184
Knock-Outs 139
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende 1 (max 1,00)
Jährlicher 40,01% (5 Jahre)
Ausschüttungs- 33,3% (auf den Gewinn/FFO)
quote 30,2% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 24%

Dividenden Historie

Datum Dividende
28.05.2025 0,50 €
20.05.2024 0,40 €
15.05.2023 0,30 €
16.05.2022 0,25 €
19.05.2021 0,13 €
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Termine

26.02.2026 Vorläufige Jahresfinanzergebnisse 2025
26.03.2026 Geschäftsbericht 2025
06.05.2026 Quartalsmitteilung 3M 2026
22.05.2026 Hauptversammlung HENSOLDT AG
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Hensoldt Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
94,83 € 92,30 € +2,74%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 92,70 € +0,43%
92,30 € 16:32
Frankfurt 92,65 € +0,05%
92,60 € 16:41
Hamburg 95,45 € +3,41%
92,30 € 11:21
Hannover 95,45 € +2,97%
92,70 € 09:24
München 93,40 € +1,08%
92,40 € 15:12
Stuttgart 92,70 € +0,38%
92,35 € 16:59
Xetra 92,60 € -0,27%
92,85 € 17:00
L&S RT 92,775 € +1,39%
91,50 € 17:15
Wien 93,05 € +0,92%
92,20 € 15:30
Nasdaq OTC Other 95,00 $ +12,43%
84,50 $ 06.01.26
Tradegate 92,85 € +0,49%
92,40 € 17:15
Quotrix 92,75 € +0,49%
92,30 € 16:58
Gettex 92,85 € +0,54%
92,35 € 17:14
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 92,85 43,5 M
15.01.26 90,00 24,3 M
14.01.26 90,70 43,6 M
13.01.26 92,00 33,7 M
12.01.26 92,00 51,7 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 91,30 € +1,70%
1 Monat 69,60 € +33,41%
6 Monate 101,00 € -8,07%
1 Jahr 36,58 € +153,83%
5 Jahre 14,19 € +554,33%

Unternehmensprofil Hensoldt AG

Die Hensoldt AG ist ein europäischer Rüstungselektronik- und Sensorikspezialist mit Fokus auf Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen. Das Unternehmen entwickelt und integriert hochkomplexe Radarsysteme, Optronik, elektronische Aufklärung sowie Avioniklösungen für Streitkräfte und Sicherheitsbehörden weltweit. Kern der Positionierung ist die Rolle als europäischer Technologiesouverän im Bereich verteidigungsrelevanter Elektronik, eingebettet in langfristige Beschaffungsprogramme von NATO-Staaten und ausgewählten Partnerländern. Für sicherheitsorientierte Anleger steht Hensoldt damit im Schnittfeld von Verteidigungsindustrie, Hightech und staatlicher Nachfrage mit hoher Eintrittsbarriere.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Hensoldt AG basiert auf der Entwicklung, Systemintegration und dem lebenszyklusbegleitenden Support von Sensor- und Elektroniklösungen. Wertschöpfung entsteht entlang mehrerer Stufen: Forschung und Entwicklung, Anpassung an plattformspezifische Anforderungen, Serienfertigung hochkomplexer Elektronik, Integration in Gesamtwaffensysteme sowie langfristige Instandhaltung, Upgrades und Ersatzteilversorgung. Ein wesentlicher Ertragsanker ist der hohe Anteil an After-Sales-Services und Modernisierungsprogrammen, die die Abhängigkeit vom Neugeschäft dämpfen. Hensoldt agiert in vielen Programmen als Systemhaus und Technologiepartner großer Plattformanbieter und nationaler Beschaffungsbehörden. Das Geschäftsmodell ist projektlastig, mehrjährig und geprägt von umfangreichen Zulassungs- und Zertifizierungsprozessen, was die Planungssicherheit erhöht, aber die Komplexität der Auftragsabwicklung steigert.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Hensoldt lässt sich auf den Anspruch verdichten, durch fortschrittliche Sensorik, Elektronik und vernetzte Aufklärungssysteme zur Souveränität und Sicherheit seiner Kunden beizutragen. Das Unternehmen versteht sich als Technologieanbieter für verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien, der europäische und nationale Fähigkeitslücken schließen soll. Im Zentrum der strategischen Leitlinien stehen: technologische Führerschaft in Radar, Optronik und elektronischer Kampfführung, Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie, Sicherung von sicherheitskritischen Lieferketten sowie der Ausbau von Digital- und Softwarekompetenz, insbesondere in den Feldern Datenfusion, Künstliche Intelligenz in der Zielerkennung und Cyber-Resilienz. Nachhaltigkeitsaspekte werden vor allem unter dem Begriff verantwortungsbewusste Sicherheit adressiert, mit Fokus auf Compliance, Exportkontrolle und Governance, weniger im klassischen ESG-Sinne von CO₂-Reduktion.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Hensoldt bietet ein breites Spektrum spezialisierter Produkte und Systemlösungen an, die überwiegend auf militärische und behördliche Anwendungen ausgerichtet sind. Wichtige Produktkategorien sind:
  • Radarsysteme für Luftverteidigung, Luftraumüberwachung, Küstenüberwachung und Gefechtsfeldaufklärung, darunter 3D-Langstreckenradare, Feuerleitradare und multifunktionale AESA-Radare.
  • Optronische Systeme wie Wärmebildgeräte, Tag-Nacht-Sichtsysteme, Ziel- und Beobachtungsoptiken sowie Sensorverbünde für Land-, Luft- und Seeplattformen.
  • Elektronische Aufklärung und elektronische Kampfführung (SIGINT/ELINT/COMINT), inklusive Systeme zur Erkennung, Lokalisierung und Störung gegnerischer Emissionen.
  • Avionik- und Missionssysteme für bemannte und unbemannte Luftfahrzeuge, inklusive Flugsteuerungskomponenten, Missionsrechnern und Sensorfusion.
  • Identifikations- und Freund-Feind-Erkennungssysteme (IFF), Kommunikations- und Datennetzwerklösungen für vernetzte Operationsführung.
  • Sicherheits- und Überwachungslösungen für kritische Infrastruktur, Grenzschutz und maritime Sicherheit.
Neben der Hardware spielt das Dienstleistungsgeschäft eine zentrale Rolle: Systemintegration, Ausbildung, logistische Unterstützung, vorausschauende Wartung, Upgrades über den gesamten Lebenszyklus sowie Modernisierung älterer Plattformen. Damit sichert Hensoldt langfristige Kundenbeziehungen und laufende Einnahmeströme.

Business Units und organisatorische Struktur

Hensoldt gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die entlang technologischer Schwerpunkte und Endmärkte strukturiert sind. Die wesentlichen Einheiten umfassen im Kern Radar- und Luftverteidigungssysteme, Optronik und Landlösungen, elektronische Aufklärung und Spektrumdominanz, Avionik sowie plattformübergreifende Services und Wartung. Ergänzt wird dies durch Aktivitäten in Cyber- und Informationsdomänen sowie durch Beteiligungen und Joint Ventures mit anderen europäischen Rüstungskonzernen. Die Organisation ist international aufgestellt, mit bedeutenden Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Entscheidende Großprogramme werden über länderübergreifende Projektorganisationen gesteuert, häufig in Kooperation mit Partnerunternehmen innerhalb europäischer Rüstungsverbünde.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Hensoldt entstand als eigenständige Marke aus der Abspaltung von Verteidigungs- und Sicherheitselektronikaktivitäten früherer Großkonzerne, insbesondere aus dem Umfeld von Airbus Defence and Space und vormals EADS. Der Name Hensoldt geht auf den deutschen Optikpionier Moritz Carl Hensoldt aus dem 19. Jahrhundert zurück, was die historische Kompetenz in Optik und Präzisionstechnik symbolisiert. Die heutige Hensoldt AG wurde in den 2010er-Jahren als fokussierter Sensorik- und Elektronikanbieter im Eigentum eines Finanzinvestors aufgebaut und anschließend an die Börse gebracht. In den Folgejahren erweiterte das Unternehmen sein Portfolio durch Zukäufe, Beteiligungen und Kooperationen in den Bereichen Radar, elektronische Kampfführung und Landfahrzeugsensorik. Der deutsche Staat stieg als signifikanter Aktionär ein, um sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien und Standorte zu sichern, und stärkte damit die Rolle von Hensoldt als strategisch wichtiges Rüstungsunternehmen innerhalb der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur. Seither hat Hensoldt seine Ausrichtung stärker auf technologische Souveränität, europäische Kooperationsprogramme und Digitalisierung der Sensorik fokussiert.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Hensoldt liegen in der Kombination aus Sensorikbreite, europäischer Verankerung und Systemhauskompetenz. Das Unternehmen deckt mit Radar, Optronik, elektronischer Kampfführung und Avionik einen Großteil der sensorgestützten Aufklärungskette ab und kann diese in integrierte Systemlösungen einbetten. Wichtige Burggräben ergeben sich aus mehreren Faktoren:
  • Hohe technologische Eintrittsbarrieren durch komplexe Hochfrequenztechnik, Signalverarbeitung, robuste Software und sicherheitskritische Zertifizierungen.
  • Lange Zulassungszyklen, militärische Qualifikationsstandards und strenge Exportkontrolle, die Neueinsteiger und kleinere Wettbewerber faktisch ausschließen.
  • Enge Verzahnung mit nationalen Beschaffungsbehörden und Streitkräften, die auf Vertrauen, Referenzprogrammen und Vertraulichkeit beruht.
  • Große installierte Basis an Systemen in Plattformen von Land-, Luft- und Seestreitkräften, die kontinuierliche Modernisierung und Serviceaufträge generiert.
  • Schutzrechte, proprietäre Algorithmen und Know-how in Signal- und Datenfusion, die sich nur über lange Zeiträume nachbilden lassen.
Diese Faktoren schaffen eine Form von technologischer und regulatorischer Schutzmauer, die zwar Wettbewerb zulässt, aber die Marktanteile etablierter Anbieter strukturell stützt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Hensoldt agiert in einem oligopolistisch geprägten Verteidigungs- und Sensorikmarkt, dominiert von wenigen großen Anbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen in Europa unter anderem Thales, Leonardo und Saab im Bereich Radar und Luftverteidigung, sowie Rheinmetall und andere Systemhäuser in Teilsegmenten der Land- und Optroniksysteme. International konkurriert Hensoldt mit großen Rüstungs- und Elektronikkonzernen aus den USA, Großbritannien und Israel, die teilweise deutlich breiter aufgestellt sind und komplette Waffensysteme liefern. Hensoldt fokussiert sich hingegen primär auf Sensorik, Elektronik und Subsysteme und tritt oft als Zulieferer oder Partner in größeren Plattformprogrammen auf. Der Wettbewerb findet sowohl auf technologischer Ebene – Reichweite, Auflösung, Störfestigkeit, Integrationsfähigkeit – als auch auf politischer und industriepolitischer Ebene statt, da nationale Sicherheitsinteressen und Offset-Anforderungen bei Vergaben eine zentrale Rolle spielen.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Das Management der Hensoldt AG verfolgt eine Strategie, die auf kontrolliertes Wachstum, Margenstabilität und technologische Differenzierung ausgerichtet ist. Schwerpunkte sind die konsequente Weiterentwicklung der Kerntechnologien, die Stärkung des Software- und Cyber-Anteils im Portfolio sowie die Integration von Künstlicher Intelligenz in Sensordatenverarbeitung und Entscheidungsunterstützung. Die Unternehmensführung setzt auf eine enge Abstimmung mit politischen Entscheidungsträgern, Verteidigungsministerien und internationalen Partnern, um langfristige Programmbeteiligungen zu sichern. Ein wesentlicher Aspekt der strategischen Ausrichtung ist die Rolle von Hensoldt als national und europäisch bedeutsamer Anbieter sogenannter Schlüsseltechnologien, was sich in der Beteiligung des deutschen Staates und der Einbindung in europäische Rüstungskooperationen widerspiegelt. Für konservative Anleger sind Governance-Strukturen, Compliance-Systeme und Exportkontrollprozesse relevante Elemente, da sie die Reputation und langfristige Geschäftsfähigkeit des Unternehmens maßgeblich beeinflussen.

Branchen- und Regionenfokus

Hensoldt ist klar in der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie verankert, ergänzt um einzelne Anwendungen im zivilen Sicherheits- und Luftfahrtbereich. Die Branche ist gekennzeichnet durch:
  • langfristige Beschaffungsprogramme, die über Jahre geplant und finanziert werden,
  • hohe politische Einflussfaktoren, sowohl auf nationaler als auch auf Bündnisebene,
  • starke Regulierung, Exportkontrollregime und Compliance-Anforderungen,
  • zunehmende Nachfrage nach vernetzter Sensorik, digitaler Gefechtsfeldaufklärung und Schutz vor neuen Bedrohungsformen wie Drohnen und Cyberangriffen.
Regional liegt der Schwerpunkt auf Europa, mit Deutschland als Kernmarkt. Darüber hinaus ist Hensoldt in ausgewählten Exportmärkten aktiv, unter anderem im Nahen Osten, in Asien-Pazifik und in Teilen Afrikas und Lateinamerikas, soweit dies mit nationalen und internationalen Exportregeln vereinbar ist. Die geopolitische Lage, steigende Verteidigungsbudgets in NATO-Staaten und der politische Druck zur Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit Europas wirken sich grundsätzlich positiv auf den adressierten Markt aus, gleichzeitig erhöhen sie aber auch die Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und sicherheitspolitischen Entwicklungen.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Eine zentrale Besonderheit von Hensoldt ist die enge Verzahnung mit sicherheits- und industriepolitischen Zielen Deutschlands und der Europäischen Union. Die Einstufung der Technologien als sicherheitsrelevant führt zu speziellen Genehmigungs- und Kontrollverfahren, die das Unternehmen im Tagesgeschäft stark prägen. Exportkontrollrecht, Rüstungsexportrichtlinien, IT-Sicherheitsvorgaben und Geheimschutzbestimmungen beeinflussen Projekte, Kundenkreis und Lieferketten. Hinzu kommt die hohe Sensibilität der Öffentlichkeit für Rüstungsunternehmen, die Reputation, ESG-Bewertungen und den Zugang zu bestimmten Investorengruppen tangieren kann. Technologisch weist Hensoldt eine Besonderheit in der Kombination traditioneller Hardwarekompetenz mit wachsendem Software-, Datenanalyse- und Cyberfokus auf, was die Firma von rein plattformorientierten Systemhäusern und klassischen Elektronikanbietern unterscheidet. Die Einbindung des Unternehmens in multilaterale Großprogramme wie Luftverteidigungs- oder Aufklärungssysteme schafft zudem eine hohe internationale Vernetzung.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus konservativer Anlegerperspektive ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert Hensoldt von einem über Jahre hinaus robusten Nachfrageumfeld, das durch höhere Verteidigungsbudgets, Modernisierung alter Plattformen und die Notwendigkeit moderner Sensorik in vernetzten Streitkräften gestützt wird. Zweitens sorgt die Einbettung in langfristige Beschaffungsprogramme, Rahmenverträge und Servicevereinbarungen für eine erhöhte Visibilität künftiger Auftragsbestände. Drittens stellen technologische Burggräben, regulatorische Eintrittsbarrieren und die Rolle als national bedeutsamer Technologieanbieter eine gewisse Schutzfunktion gegenüber neuen Wettbewerbern dar. Viertens bietet der Ausbau von Digital- und Softwareelementen perspektivisch Potenzial für margenstärkere Geschäftsanteile. Zudem kann die Fokussierung auf verteidigungsrelevante Schlüsseltechnologien dazu beitragen, dass Hensoldt bei der Verteilung nationaler und europäischer Mittel für Rüstungs- und Sicherheitsprojekte regelmäßig berücksichtigt wird. Für sicherheitsorientierte Anleger liegt der Reiz vor allem in der planungsintensiven, langfristigen Natur vieler Programme sowie der Tatsache, dass die Nachfrage weniger konjunkturzyklisch und stärker sicherheitspolitisch getrieben ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten des Investments

Demgegenüber stehen substanzielle Risiken, die ein konservativer Investor sorgfältig abwägen sollte. Die Abhängigkeit von staatlichen Verteidigungsbudgets und politischen Entscheidungen ist hoch; strategische Kurswechsel, Haushaltskürzungen, Exportstoppentscheidungen oder Programmverschiebungen können sich unmittelbar auf die Auftragslage auswirken. Rüstungsexportkontroversen und gesellschaftlich-ethische Debatten über Waffenlieferungen können das Reputationsprofil belasten und die Aufnahme in bestimmte Nachhaltigkeits- oder Ethikfonds verhindern. Technologische Risiken bestehen darin, dass konkurrierende Anbieter in Schlüsselbereichen wie Radar-Architekturen, Künstliche Intelligenz oder elektronische Kampfführung Fortschritte erzielen und damit relative Wettbewerbsvorteile verschieben. Projekt- und Ausführungsrisiken umfassen Verzögerungen, Kostensteigerungen und Gewährleistungsverpflichtungen bei komplexen Großaufträgen. Hinzu kommen klassische Unternehmensrisiken wie Abhängigkeit von Schlüsselpersonal, Cyberangriffe auf eigene Systeme und Lieferkettenstörungen bei sicherheitskritischen Komponenten. Schließlich kann die starke Einbindung in nationale Sicherheitsinteressen zwar Schutz bieten, aber auch zu Einschränkungen in der internationalen Expansion führen. Vor diesem Hintergrund sollten potenzielle Anleger nicht nur das Wachstums- und Technologiemomentum, sondern insbesondere die politischen, regulatorischen und reputationsbezogenen Rahmenbedingungen sorgfältig in ihre eigene Anlageentscheidung einbeziehen, ohne sich ausschließlich auf kurzfristige Nachfrageimpulse zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 8,45 Mrd. €
Aktienanzahl 115,50 Mio.
Streubesitz 15,91%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+84,09% Weitere
+15,91% Streubesitz

Community-Beiträge zu Hensoldt AG

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge thematisieren starke Kursschwankungen der Hensoldt‑Aktie (starke Rückgänge im November, zeitweilige Erholungen im Oktober) und nennen technische Warnsignale sowie Gewinnmitnahmen als Erklärungen.
  • Als zentrale fundamentale und marktbezogene Treiber werden Hoffnungen auf Frieden in der Ukraine und Fortschritte in Verhandlungen, die dadurch reduzierte Rüstungsnachfrage, Branchentrends wie der Wandel hin zu Drohnen statt Panzern sowie erwartete Großaufträge (z. B. Nachtsichtgeräte) genannt.
  • Die Meinungen reichen von Einschätzungen, dass der Kursrutsch Einstiegschancen bietet und der CEO-Kauf positiv zu werten ist, bis zu Verkaufsmeldungen, Rebalancing und Skepsis gegenüber Momentum und Bewertung, sodass Anleger uneinheitlich über Kauf oder Ausstieg entscheiden.
Hinweis
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nuuj
Nachfolgend
habe die shares verkauft. Die Ukraine wird sich kaum dem Trumpverkauf entziehen können. Das Momentum für die Rüstungsindustrie wird dadurch wahrscheinlich schwächer. Rebalancing steht an.
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Nipozzano
BW will mehr als 400 neue Radpanzer anschaffen

Bundeswehr will mehr als 400 neue Radpanzer anschaffen

Für die Modernisierung des Heeres sollen Hunderte neue Radpanzer beschafft werden. Darunter auch Exemplare des Schützenfahrzeugs Schakal. Die ersten Auslieferungen sind ab 2027 geplant. Die Bundeswehr soll für fast sieben Milliarden Euro mit mehr als 400 neuen Radpanzern ausgerüstet werden. Dies geht aus Vorlagen des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss hervor. Demnach sollen die Abgeordneten Rüstungsgeschäften mit einem Gesamtvolumen von 6,95 Milliarden Euro zustimmen. Die Vorhaben sind zentrale Projekte zur Modernisierung des Heeres.

Der größte Posten entfällt auf einen Rahmenvertrag mit dem Rüstungskonzern General Dynamics über die Entwicklung und Beschaffung von bis zu 356 neuen Spähfahrzeugen. Fest bestellt werden sollen dem Dokument zufolge zunächst 274 Fahrzeuge für rund 3,5 Milliarden Euro. Eine Option sieht den späteren Abruf von 82 weiteren Panzern vor, womit das Gesamtvolumen auf rund 4,6 Milliarden Euro steigen würde. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist für 2028 geplant.

Das zweite Vorhaben betrifft die Beschaffung von 150 Rad-Schützenpanzern vom Typ Schakal für rund 3,4 Milliarden Euro. Der Auftrag soll über die europäische Rüstungsagentur OCCAR an die Artec GmbH vergeben werden, ein Gemeinschaftsunternehmen von KNDS und Rheinmetall. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Option für bis zu 200 weitere Fahrzeuge. Ausgeliefert werden sollen sie zwischen 2027 und 2031. Für dieses Projekt ist eine Vorauszahlung von rund 222 Millionen Euro vorgesehen, um den Serienanlauf vorzubereiten.

Aus den Unterlagen geht zudem hervor, dass auch die Niederlande 72 Rad-Schützenpanzer erhalten sollen, die diese aber selbst finanzieren. Von beiden Aufträgen profitiert auch der Rüstungskonzern Hensoldt als Unterauftragnehmer, der auf Sensorik und Radarsysteme spezialisiert ist.

https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-will-mehr-als-400-neue-Radpanzer-anschaffen-article26093520.html

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BackhandSmash
auch hier wohl die falsche Aktie
Renk-Aktie: Das sieht kurzfristig gut aus, ... Hensoldt-Aktie: Das hätte nicht passieren...ist ja oki aber das kann jeder auch unter news lesen, mehrwert hm
The trend ist your friend
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crunch time
@ #1647 es gibt mehr Gründe als nur Gesamtmarkt
Also der Gesamtmarkt ist nur der kleinere Teil des Problems. Die Ausrede "Gesamtmarkt" ist mir zu bequem. Das Problem liegt hier wohl etwas tiefer. Also auch nach dem bisherigen Rücksetzer ist ein erwartetes 2025er KGV von 45 ist nun alles andere als "günstig". ( => https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/HENSOLDT-AG-112902521/ ). Die Aktie ist selbst auf diesem Niveau noch immer teuer und zusätzlich charttechnisch angeschlagen. Da sind doch die ganzen Rüstungwerte kollektiv und undifferenziert in einer großen sinnbefreiten Emo-Medien-Pushwelle über viele Wochen hochgeflogen in dünnste Luft und haben dabei jeglichen fundamentalen Boden verloren. Und am Ende sind dann noch diejenigen aufgesprungen die so gar keinen Schimmer von Börse haben. Das ist dann meistens der Scheitelpunkt ab wo es runterdonnert. Das wird eben in Korrekturen dann wieder anschließend in "normalere" Regionen zurückgeführt. Wer rational und emotionslos handelt, der steigt im extrem überhitzen Peak aus und (falls man wirklich mit der Materie von Derivaten hinreichend vertraut ist) switcht gegebenenfalls auf Short, um dann eben solche Korrekturen wie jetzt auch noch als Profitquelle zu nutzen. Ich hatte das ja schon klar angemahnt in Posting #1644 am 6. März, als man in der 80er Region ankam und die nahende Chart-Grenze und der krankhaft überhitzte Indikator klar zu sehen waren. ( => https://www.ariva.de/forum/hensoldt-ag-thread-571365?page=65#jumppos1644 ). Börse ist eigentlich nicht schwer, wenn man nur die nötige Flexibilität mitbringt, sich weit weghält von Analysten und schmierigen Lemming-Portalen wie "Der Aktionär" Co. und dafür mehr auf charttechnischte Dinge achtet.
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Dinobutcher
das sind die gesetzlichen Meldungen dazu
Qube Research & Technologies Limited HENSOLDT AG DE000HAG0005 1,22 % 2025-03-24 Qube Research & Technologies Limited HENSOLDT AG DE000HAG0005 1,19 % 2025-03-21
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tater
versteht
man nicht super Zahlen und Ausblick was macht die Aktie sie fällt. Wahrscheinlich dem gesamt Markt geschuldet. Was Solls.
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famherzig
Rücksetzer sind gesund
Und müssen auch sein. Das will die Börse so und nicht ein Hoch nach dem anderen. Ich setz mich wieder in den Schaukelstuhl. Abwarten und Tee trinken.
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crunch time
Ist bei ca. 80 Euro Ende der Fahnenstange?

Also bei aller Freude der Rüstungsfirmen über die verstärkten Aufträge mittels des Finanzpaketes, sollte man auch nicht im blinden emotionalem Überschwang völlig die fundamentalen Dinge dabei aus dem Auge verlieren. Hensoldt ist ja nicht gerade eine niedrig bewertete Firma die bislang durch sonderliche Gewinne geglänzt hätte, wenn man schaut was am Ende Netto beim Konzerngewinn bislang rauskommt (Achtung: nicht auf den Firefanz EBITA oder "bereinigste" Zahlen zuviel geben =>EBITDA Is 'BS' Earnings https://www.forbes.com/sites/brentbeshore/2014/11/13/ebitda-is-bs-earnings/?sh=5d5dfc676070 "...Warren Buffett to explain: “People who use EBITDA are either trying to con you or they’re conning themselves..."). Selbst wenn da gesteigert wird, dauert es bei solchen jetzt schon angelaufenen Kursen sehr lange bis das bewertungstechnisch wieder "gesunde" Bewertungen wären. Also da diese Emotionen jetzt nochmal frisch hochgejagt wurden, würde ich vermuten, daß hier wohl noch etwas weiter "hochgezuckt" werden kann Richtung der 80er Region, dann aber zunehmend Gewinnmitnahmen einsetzten und folgende technische Verkaufssignale dies nochmal verstärken. Der MACD im Weekly Chart befindet sich bereits schon in einem brutal überkauften Zustand. Wenn da der Trigger mal nach unten kreuzt, dann wird korrigiert. Und nicht nur zwei oder drei Tage. Wer will kann ja mal selber nachschauen wie das die letzten Jahre ähnlich dann lief, wenn der überkaufte MACD im Weekly Chart nach unten schnitt und Verkaufssignale einsetzten. Die Gefahr bei solchen Fahnenstangen ist , daß die anschließenden Gegenbewegungen oftmals auch eine gewisse erhöhte Dynamik haben. Besser dann möglichst weit oben Kasse machen als sich vielleicht ärgern diese Verkaufschance verpaßt zu haben. Somit erstmal noch laufen lassen, aber dann stetig eng und dynamisch absichern.

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entenerpel
Unabhängig davon
Sollten die Auftragsbücher bei Hensoldt Rheinmetall und Co. voll sein, die haben bereits im vergangenen Jahr so große Auftragsvolumina, dass die inständig hoffen, dass die Corona Beschränkungen endlich gelockert werden. Die dürften das ganze Jahr genug zu tun haben und folglich auch eine positive Bilanz einfahren. Rüstung boomt im Moment, dass mag man finden wie man will, ist aber so. Gerade bei dem ansteigenden Aggressionpotential zwischen USA-China, USA-Russland und diverser anderer Konflikte muss die Nato hier wohl oder übel zulegen. Für Hensoldt spricht einfach, dass man diese Technologien auch in der zivilen Luftfahrt, Schiffsverkehr etc. benötigt. Das jetzt sind Kaufkurse, ich habe dann auch gleich mal dieser Tage ne Schippe nachgelegt, Geld stinkt nicht. :-)
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andante
ARGE Rheinmetall, Diehl, Hensoldt
"Die in der vergangenen Woche vorgelegten Pläne des Verteidigungsministeriums zu Modernisierung der Luftverteidigung bieten auch Potenzial für die Verteidigungsindustrie. Aus diesem Grund haben Rheinmetall Electronics GmbH (Bremen), Diehl Defence GmbH & Co. KG (Überlingen) und Hensoldt Sensors GmbH (Taufkirchen) eine gemeinsame Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) unterzeichnet. Wie Rheinmetall in einer Mitteilung weiter schreibt, wollen sich die drei Unternehmen im Rahmen der ARGE NNbS gemeinsam um den Zuschlag für das zukünftige deutsche Luftverteidigungssystem Nah- und Nächstbereichsschutz (LVS NNbS) bewerben." (...) Hat diese ARGE überhaupt nennenswerte Wettbewerber? In Deutschland wohl kaum? Sieht nach einem lukrativen Geschäft aus
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Oberhaupt
Rheinmetall+Diehl+Hensoldt
https://www.hartpunkt.de/rheinmetall-diehl-und-hensoldt-kooperieren/#more-6415
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rots
Und schon läufts
Wieder
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Häufig gestellte Fragen zur Hensoldt Aktie und zum Hensoldt Kurs

Der aktuelle Kurs der Hensoldt Aktie liegt bei 92,60 €.

Für 1.000€ kann man sich 10,80 Hensoldt Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Hensoldt Aktie lautet HNSDF.

Die 1 Monats-Performance der Hensoldt Aktie beträgt aktuell 33,41%.

Die 1 Jahres-Performance der Hensoldt Aktie beträgt aktuell 153,83%.

Der Aktienkurs der Hensoldt Aktie liegt aktuell bei 92,60 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 33,41% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Hensoldt eine Wertentwicklung von -5,78% aus und über 6 Monate sind es -8,07%.

Das 52-Wochen-Hoch der Hensoldt Aktie liegt bei 117,70 €.

Das 52-Wochen-Tief der Hensoldt Aktie liegt bei 33,12 €.

Das Allzeithoch von Hensoldt liegt bei 117,70 €.

Das Allzeittief von Hensoldt liegt bei 9,66 €.

Die Volatilität der Hensoldt Aktie liegt derzeit bei 47,44%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Hensoldt in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 94,83 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +2,74%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 94,83 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +2,74%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Hensoldt Kursziel beträgt 94,83 €. Das ist +2,74% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Hensoldt 2 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Hensoldt Kursziel beträgt 94,83 €. Das ist +2,74% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Hensoldt 2 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 94,83 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +2,74%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Hensoldt Aktie bei 94,83 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Hensoldt Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 8,45 Mrd. €

Insgesamt sind 115,5 Mio Hensoldt Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Hensoldt bei 68%. Erfahre hier mehr

Hensoldt hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Hensoldt gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Hensoldt Aktie beträgt 44,80.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Hensoldt betrug 2.241.000.000 €.

Die nächsten Termine von Hensoldt sind:
  • 26.02.2026 - Vorläufige Jahresfinanzergebnisse 2025
  • 26.03.2026 - Geschäftsbericht 2025
  • 06.05.2026 - Quartalsmitteilung 3M 2026
  • 22.05.2026 - Hauptversammlung HENSOLDT AG
  • 31.07.2026 - Halbjahresfinanzbericht 2026
  • 05.11.2026 - Quartalsmitteilung 9M 2026

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten eine Insidertransaktion, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Hensoldt gibt. Es handelte sich dabei um einen Verkauf der Hensoldt Aktie

Ja, Hensoldt zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 28.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.

Zuletzt hat Hensoldt am 28.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,54%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Hensoldt wurde am 28.05.2025 in Höhe von 0,50 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,54%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 28.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.