TKMS AG + Co KgaA

Aktie
WKN:  TKMS00 ISIN:  DE000TKMS001 US-Symbol:  TKMSF Branche:  Luftfahrt- & Verteidigung Land:  Deutschland
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07:14:13 Uhr
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5,20 Mrd. €
Streubesitz
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KGV
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TKMS AG + Co Aktie Chart

TKMS AG + Co Unternehmensbeschreibung

Die thyssenkrupp Marine Systems GmbH (tkMS) ist der wehrtechnische Schiffbauarm von thyssenkrupp und zählt zu den führenden europäischen Systemanbietern für konventionelle U-Boote, Überwasserkampfschiffe und integrierte Marinesysteme. Die häufig anzutreffende Bezeichnung „TKMS AG + Co KGaA“ spiegelt frühere und holdingbezogene Gesellschaftsstrukturen wider; im operativen Kerngeschäft tritt das Unternehmen heute primär als thyssenkrupp Marine Systems GmbH auf. Das Unternehmen agiert als sicherheitskritischer Rüstungszulieferer mit hoher politischer Relevanz, langlaufenden Projektzyklen und starker Verankerung in der deutschen und internationalen Verteidigungsindustrie. thyssenkrupp hat die rechtliche Verselbstständigung von tkMS eingeleitet und bereitet eine eigenständigere Aufstellung der Marinesparte vor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von thyssenkrupp Marine Systems basiert auf der Entwicklung, dem Design, der Systemintegration, dem Bau sowie der Instandhaltung komplexer Marinesysteme. Im Fokus stehen hochspezialisierte Plattformen wie nicht-nukleare U-Boote, Fregatten, Korvetten und Spezialschiffe. Ergänzt wird dies um Systempakete für Waffen, Sensorik, Führungs- und Einsatzsysteme. Die Wertschöpfungstiefe ist hoch: Von der hydrodynamischen Auslegung über Rumpf- und Stahlbau, Antriebs- und Energiesysteme, Softwareintegration bis hin zu Lebenszyklus-Support deckt tkMS große Teile der maritimen Verteidigungskette ab. Charakteristisch sind langfristige, oft bilaterale Regierungsverträge, komplexe Offset- und Lokalisierungsvereinbarungen sowie Projektlaufzeiten, die sich über viele Jahre erstrecken. Erlöse stammen vornehmlich aus projektbezogenen Milestone-Zahlungen und Serviceverträgen über den gesamten Lebenszyklus der Flotteneinheiten.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission des Unternehmens orientiert sich an der Bereitstellung leistungsfähiger, technologisch führender Marinesysteme für die nationale und alliierte Sicherheit. thyssenkrupp Marine Systems versteht sich als verlässlicher strategischer Partner von Marinen der NATO und ausgewählter Partnerstaaten. Die Unternehmensstrategie fokussiert sich auf technologische Differenzierung, Ausbau internationaler Programmkooperationen und die Sicherung industrieller Souveränität Deutschlands und Europas im Untersee- und Überwasserkampfschiffbau. Im Zentrum stehen dabei die Weiterentwicklung der U-Boot-Technologie, insbesondere der luftunabhängigen Antriebe (AIP), digitale Führungs- und Sensorintegration sowie standardisierte, aber modular anpassbare Schiffsklassen für Serienfertigung und Export.

Produkte und Dienstleistungen

Das Portfolio von thyssenkrupp Marine Systems umfasst im Kern drei Produktlinien: erstens konventionell betriebene U-Boote, insbesondere die international verbreiteten Klassen der Baureihen 209, 212A und 214 sowie neue Generationen mit fortschrittlichen AIP- und Batterie-Technologien; zweitens Überwasserkampfschiffe wie Fregatten, Korvetten und Mehrzweckkampfschiffe inklusive schlüsselfertiger Systemintegration von Radar-, Waffen- und Gefechtsführungskomponenten in Kooperation mit spezialisierten Partnern; drittens ergänzende Marinesysteme und Services. Zu den Dienstleistungen zählen Instandsetzung, Modernisierung (Mid-Life-Upgrade), Logistikunterstützung, Ausbildungskonzepte für Besatzungen, technische Beratung sowie langfristige Wartungsverträge. Hinzu treten Engineering-Dienstleistungen, etwa Konzeptstudien für Flottenmodernisierungen, Kommunikations- und Führungslösungen in Kooperation mit Partnern und die Absicherung maritimer Systeme gegen Cyberangriffe.

Geschäftsbereiche und Struktur

thyssenkrupp Marine Systems wird innerhalb der thyssenkrupp-Struktur als eigenständige Marinebau-Sparte geführt. Die Aktivitäten lassen sich grob in mehrere Geschäftsbereiche gliedern: U-Boote, Überwasserschiffe, Integrated Marine Systems und Services. Der Bereich U-Boote bündelt Design, Konstruktion und Bau nicht-nuklearer U-Boot-Klassen für deutsche und internationale Marinen. Der Bereich Überwasserschiffe verantwortet Fregatten, Korvetten und Spezialschiffe, teils in enger Kooperation mit Partnerwerften. Integrated Marine Systems befasst sich mit der Systemintegration von Sensoren, Waffen, Kommunikations- und Führungsanlagen zu schlüsselfertigen Kampfsystemen. Der Service-Bereich flankiert diese Kerneinheiten mit Wartung, Ersatzteilen, technischen Upgrades sowie langfristigem Flotten-Support, häufig vor Ort in den Kundenländern. thyssenkrupp Marine Systems hat den Standort der ehemaligen MV Werften in Wismar übernommen und baut dort Kapazitäten für den Marineschiffbau aus.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von thyssenkrupp Marine Systems reichen zurück in die traditionsreiche deutsche Werftenlandschaft, insbesondere zu den Vorgängerunternehmen Blohm+Voss, Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) und weiteren maritimen Aktivitäten der späteren thyssenkrupp-Gruppe. Im Zuge der Konsolidierung des europäischen Schiffbaus und der strategischen Neuausrichtung von thyssenkrupp wurden die Marineschiffbauaktivitäten in der Einheit thyssenkrupp Marine Systems gebündelt. Historisch prägten U-Boot-Entwicklungen der HDW in Kiel und der Ausbau des Überwasserschiffbaus die technologische Basis. Über Joint Ventures, Kooperationen und Beteiligungsverkäufe wurden nichtkernnahe Werftaktivitäten reduziert, während das wehrtechnische Kerngeschäft fokussiert wurde. In den vergangenen Jahren diskutierte thyssenkrupp mehrfach strategische Optionen für tkMS – von Partnerschaften über eine stärkere Verselbstständigung bis hin zu möglichen Kapitalmarktoptionen –, um die wehrtechnische Sparte eigenständiger auszurichten und Zugang zu spezifischen Finanzierungsquellen zu schaffen. Aktuell treibt thyssenkrupp die Ausgliederung von tkMS in eine eigenständigere Struktur voran.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von thyssenkrupp Marine Systems ist die langjährige Erfahrung im konventionellen U-Boot-Bau mit luftunabhängigen Antriebssystemen. Die Kombination aus hydrodynamischem Design, Geräuschreduktion, Sensorintegration und Reichweitenoptimierung schafft hohe Eintrittsbarrieren. Darüber hinaus verfügt tkMS über umfangreiche Exporterfahrung in politisch sensiblen Großprojekten, was Know-how im Umgang mit Rüstungskontrolle, Offset-Verpflichtungen und komplexen Regierungsabkommen bedeutet. Als industrieller Kern des deutschen Marineschiffbaus ist das Unternehmen in sicherheits- und industriepolitische Überlegungen eingebettet, was einen partiellen Schutz vor ausländischer Konkurrenz und eine gewisse Standortabsicherung bewirken kann. Die starke Verflechtung mit der Bundeswehr und NATO-Partnern, langlaufende Service- und Ersatzteilverträge und die Pfadabhängigkeit bestehender Flotten schaffen einen strukturellen Burggraben: Ein Wechsel der Marinen zu alternativen Lieferanten ist technologisch, logistisch und politisch nur mit erheblichem Aufwand darstellbar.

Wettbewerbsumfeld

thyssenkrupp Marine Systems agiert in einem oligopolistischen Markt für konventionelle U-Boote und militärische Überwasserschiffe. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im U-Boot-Segment zählen insbesondere die südkoreanische Hanwha Ocean (ehemals Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering), die schwedische Saab Kockums sowie die französische Naval Group, die zwar stark auf nukleare U-Boote fokussiert ist, aber auch konventionelle Lösungen anbietet. Im Überwasserschiffbau treten unter anderem Naval Group, Fincantieri (Italien), BAE Systems (Vereinigtes Königreich), Damen Naval (Niederlande) und spanische Werften als Wettbewerber auf. Der Wettbewerb ist stark von nationalen Verteidigungsstrategien, Industriepolitik und Offset-Anforderungen geprägt. Marktanteile werden weniger durch klassische Preiswettbewerbe als durch technologische Leistungsfähigkeit, politische Allianzen, Lokalisierungsangebote und langfristige Partnerschaften mit Marinen bestimmt.

Management und Strategie

Das Management von thyssenkrupp Marine Systems verfolgt eine Strategie der Fokussierung auf Kernkompetenzen im hochkomplexen Marinesystembau. Im Vordergrund stehen die Optimierung des Projektmanagements bei Großprogrammen, die Steigerung der Effizienz in Konstruktion und Fertigung sowie die Risikoreduzierung in der Angebotserstellung. Die Unternehmensleitung richtet ihre Strategie auf eine striktere Kostenkontrolle, verbesserte Governance in Großprojekten und eine Reduzierung von Termin- und Budgetrisiken aus, wie sie im Marineschiffbau historisch verbreitet sind. Gleichzeitig soll durch Investitionen in digitale Engineering-Tools, modulare Plattformkonzepte und Simulationstechnologien die Entwicklungszeit verkürzt und die Planbarkeit von Programmen erhöht werden. Auf Konzernebene arbeitet thyssenkrupp an strukturellen Optionen für tkMS, einschließlich einer eigenständigeren Aufstellung, um die unterschiedlichen Zyklen von zivilen und wehrtechnischen Geschäften besser abbilden zu können. Entsprechende Vorbereitungen für eine rechtliche Verselbstständigung von tkMS laufen, konkrete Ausgestaltungen unterliegen jedoch politischen und unternehmensstrategischen Entscheidungen.

Branchen- und Regionsanalyse

thyssenkrupp Marine Systems ist in der sicherheits- und verteidigungsorientierten Schiffbauindustrie tätig, die stark reguliert, politisch sensibel und von langfristigen Beschaffungszyklen geprägt ist. Die Branche ist aktuell von einer Neubewertung sicherheitspolitischer Risiken, einer Stärkung der NATO und steigenden Verteidigungsbudgets vieler Staaten geprägt, insbesondere seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Gleichzeitig stehen staatliche Auftraggeber unter Haushaltsdruck, sodass Projekte zeitlich gestreckt oder priorisiert werden. Regional bildet Deutschland den industriellen Kern mit zentralen Standorten im norddeutschen Küstenraum. Absatzseitig sind Europa, der Mittlere Osten, Asien-Pazifik und ausgewählte Partnerstaaten zentrale Märkte. Exportgeschäfte unterliegen strengen deutschen und europäischen Rüstungskontrollregimen, was Marktzugänge begrenzt, aber gleichzeitig zu einem Qualitässignal im Hinblick auf Compliance und Governance führen kann. Die Branche ist zyklisch, projektdominiert und anfällig für politische Kurswechsel, zugleich aber durch hohe Eintrittsbarrieren und staatliche Sicherheitsinteressen strukturell abgesichert.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von thyssenkrupp Marine Systems liegt in der starken Betonung technologischer Schlüsselkompetenzen entlang der Unterwasser- und Überwasser-Signaturreduzierung, der Energie- und Antriebssysteme sowie der Systemintegration. Die AIP-Technologie zur längeren, geräuscharmen Unterwasserfahrt konventioneller U-Boote ist ein wesentlicher Differenzierungsfaktor. Daneben treiben digitale Zwillinge, Simulationsumgebungen und vernetzte Führungs- und Waffensysteme die Komplexität der Projekte. Das Unternehmen kooperiert häufig mit nationalen und internationalen Rüstungselektronik-Herstellern, um integrierte Systemlösungen zu liefern. Zudem ist die Einbindung in industriepolitische Diskussionen um eine europäische Marine- und Rüstungskooperation – etwa im Kontext einer verstärkten europäischen Verteidigungsarchitektur – für die mittel- bis langfristige Geschäftsentwicklung relevant. Regulatorische Vorgaben im Export, Compliance-Anforderungen und die öffentliche Debatte um Rüstungsgeschäfte stellen dabei einen konstanten Rahmenfaktor dar.

Chancen

Potenzielle Chancen ergeben sich aus der strategischen Relevanz des Geschäftsmodells und den hohen Markteintrittsbarrieren im Marinesystembau. Die sicherheitspolitische Neubewertung in Europa und in der NATO, wachsende maritime Bedrohungsperzeptionen und der Bedarf an Modernisierung bestehender Flotten können die Nachfrage nach U-Booten und Überwasserkampfschiffen strukturell stützen. Langfristige Regierungsverträge, Service- und Wartungsvereinbarungen können vergleichsweise gut planbare Projekt- und Servicevolumina über lange Zeiträume ermöglichen, sofern Programme technisch und wirtschaftlich im Rahmen bleiben. Die Rolle von tkMS als zentraler deutscher Marineschiffbauer könnte im Kontext nationaler Sicherheitsinteressen und europäischer Verteidigungskooperationen zusätzliche industriepolitische Rückendeckung verschaffen. Eine zunehmende Eigenständigkeit von tkMS könnte Transparenz und strategische Flexibilität verändern und die Positionierung im internationalen Wettbewerbsumfeld beeinflussen.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen erhebliche Risiken gegenüber. Das Projektgeschäft im Marineschiffbau ist komplex, mit hohen technischen, zeitlichen und regulatorischen Risiken. Kostenüberschreitungen, Verzögerungen in Beschaffungsprozessen, technische Anpassungen während der Bauphase und rechtliche Auseinandersetzungen mit Auftraggebern können Profitabilität und Liquidität belasten. Politische Risiken sind zentral: Veränderungen in der Sicherheits- oder Exportpolitik, Regierungswechsel oder Haushaltskürzungen können bestehende Programme verzögern oder geplante Projekte verhindern. Zusätzlich unterliegt das Unternehmen Reputationsrisiken, da Rüstungsgeschäfte gesellschaftlich kontrovers diskutiert werden. Internationaler Wettbewerb, insbesondere aus Ländern mit aggressiveren Exportstrategien oder stärker staatlich gestützten Werften, kann Margendruck erzeugen oder Marktchancen einschränken. Schließlich bestehen strategische Risiken aus der Konzernanbindung und aus möglichen neuen Eigentums- oder Strukturmodellen: Die weitere Rolle von tkMS innerhalb der thyssenkrupp-Gruppe oder in eigenständigeren Strukturen ist mit Unsicherheiten verbunden, die Auswirkungen auf Governance, Finanzierung und langfristige Planungssicherheit haben können.
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WKN
Typ
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DN2J9X
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4,88 1,76/1,85 €
DU4LFG
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10,36 0,81/0,89 €
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Schluss Vortag 88,15 €
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TKMS AG + Co Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die TKMS AG + Co Aktie heute gestiegen?

  • Die TKMS AG hat die Auslieferung eines maßgeschneiderten U-Bootes an die indische Marine angekündigt, was die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Indien stärkt.
  • Die Firma präsentiert auf der Messe für Verteidigung und Sicherheit ihre neueste Technologie zur U-Boot-Kriegsführung, die innovative Systeme zur Verbesserung der Effizienz und Sicherheit umfasst.
  • Experten loben die hohe Anpassungsfähigkeit der TKMS-Lösungen an verschiedene Einsatzszenarien, was die Konkurrenzfähigkeit auf dem internationalen Markt erhöht.
  • Das Unternehmen plant, seine Produktionskapazitäten zu erweitern, um der steigenden Nachfrage nach modernen maritimen Verteidigungssystemen gerecht zu werden.
Hinweis

Community: Diskussion zur TKMS AG + Co Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Diskutiert werden der volatile Kursverlauf und Medien‑/Chartmeldungen rund um große Rüstungsaufträge (vor allem Kanada, außerdem Indien) sowie deren Einfluss auf kurzfristige Rallyes.
  • Nutzer debattieren politische Einflüsse und die Systemrelevanz von TKMS, wobei einige eine Margenverbesserung auf etwa 7–8% als Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit und mögliche staatliche Unterstützung sehen.
  • Die Meinungen reichen von optimistischer Erwartung an auftragsgetriebene Kurssteigerungen bis zu Skepsis wegen möglicher systematischer Kursdrückung durch institutionelle Anleger, langen Projektlaufzeiten und Fragen zur Beschaffungsabhängigkeit und Wartung.
Hinweis
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TKMS AG + Co Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 2.171 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 105,91 €
Jahresüberschuss in Mio. 105,01 €
Umsatz je Aktie 34,18 €
Gewinn je Aktie 2,10 €
Gewinnrendite +4,84%
Umsatzrendite +4,84%
Return on Investment +1,95%
Marktkapitalisierung in Mio. 5.203 €
KGV (Kurs/Gewinn) 31,48
KBV (Kurs/Buchwert) 3,08
KUV (Kurs/Umsatz) 1,52
Eigenkapitalrendite +9,80%
Eigenkapitalquote +19,86%

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TKMS AG + Co Termine

14.07.2026 Singapur Roadshow
24.06.2026 Jefferies German & Swiss Corporate Conference
22.06.2026 Deutsche Bank Defence Conference
09.06.2026 US Roadshow

Prognose & Kursziel

Die TKMS AG + Co Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
76,00 € 90,10 € -15,65%

TKMS AG + Co Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 88,00 -2,87%
90,60 € 05.08.26
Frankfurt 88,30 -1,56%
89,70 € 05.08.26
Gettex 87,60 -1,79%
89,20 € 05.08.26
Hamburg 87,90 -1,01%
88,80 € 05.08.26
Hannover 89,00 +0,68%
88,40 € 05.08.26
L&S RT 88,15 0 %
88,15 € 07:14
München 88,50 -2,32%
90,60 € 05.08.26
Nasdaq OTC Other 94,96 $ 0 %
94,96 $ 27.07.26
Quotrix 88,40 -1,56%
89,80 € 05.08.26
Stuttgart 87,80 -1,57%
89,20 € 05.08.26
Tradegate 88,30 -1,45%
89,60 € 05.08.26
Wien 89,10 0 %
89,10 € 05.08.26
Xetra 88,60 -1,12%
89,60 € 05.08.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
05.08.26 89,60 -
04.08.26 89,50 -
03.08.26 85,05 -
02.08.26 82,10 -
01.08.26 81,55 -
31.07.26 81,75 -
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 79,95 € +12,07%
1 Monat 83,55 € +7,24%
6 Monate 90,225 € -0,69%
1 Jahr - -
5 Jahre - -

Unternehmensprofil TKMS AG + Co

Unternehmensprofil TKMS AG + Co
Die thyssenkrupp Marine Systems GmbH (tkMS) ist der wehrtechnische Schiffbauarm von thyssenkrupp und zählt zu den führenden europäischen Systemanbietern für konventionelle U-Boote, Überwasserkampfschiffe und integrierte Marinesysteme. Die häufig anzutreffende Bezeichnung „TKMS AG + Co KGaA“ spiegelt frühere und holdingbezogene Gesellschaftsstrukturen wider; im operativen Kerngeschäft tritt das Unternehmen heute primär als thyssenkrupp Marine Systems GmbH auf. Das Unternehmen agiert als sicherheitskritischer Rüstungszulieferer mit hoher politischer Relevanz, langlaufenden Projektzyklen und starker Verankerung in der deutschen und internationalen Verteidigungsindustrie. thyssenkrupp hat die rechtliche Verselbstständigung von tkMS eingeleitet und bereitet eine eigenständigere Aufstellung der Marinesparte vor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von thyssenkrupp Marine Systems basiert auf der Entwicklung, dem Design, der Systemintegration, dem Bau sowie der Instandhaltung komplexer Marinesysteme. Im Fokus stehen hochspezialisierte Plattformen wie nicht-nukleare U-Boote, Fregatten, Korvetten und Spezialschiffe. Ergänzt wird dies um Systempakete für Waffen, Sensorik, Führungs- und Einsatzsysteme. Die Wertschöpfungstiefe ist hoch: Von der hydrodynamischen Auslegung über Rumpf- und Stahlbau, Antriebs- und Energiesysteme, Softwareintegration bis hin zu Lebenszyklus-Support deckt tkMS große Teile der maritimen Verteidigungskette ab. Charakteristisch sind langfristige, oft bilaterale Regierungsverträge, komplexe Offset- und Lokalisierungsvereinbarungen sowie Projektlaufzeiten, die sich über viele Jahre erstrecken. Erlöse stammen vornehmlich aus projektbezogenen Milestone-Zahlungen und Serviceverträgen über den gesamten Lebenszyklus der Flotteneinheiten.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission des Unternehmens orientiert sich an der Bereitstellung leistungsfähiger, technologisch führender Marinesysteme für die nationale und alliierte Sicherheit. thyssenkrupp Marine Systems versteht sich als verlässlicher strategischer Partner von Marinen der NATO und ausgewählter Partnerstaaten. Die Unternehmensstrategie fokussiert sich auf technologische Differenzierung, Ausbau internationaler Programmkooperationen und die Sicherung industrieller Souveränität Deutschlands und Europas im Untersee- und Überwasserkampfschiffbau. Im Zentrum stehen dabei die Weiterentwicklung der U-Boot-Technologie, insbesondere der luftunabhängigen Antriebe (AIP), digitale Führungs- und Sensorintegration sowie standardisierte, aber modular anpassbare Schiffsklassen für Serienfertigung und Export.

Produkte und Dienstleistungen

Das Portfolio von thyssenkrupp Marine Systems umfasst im Kern drei Produktlinien: erstens konventionell betriebene U-Boote, insbesondere die international verbreiteten Klassen der Baureihen 209, 212A und 214 sowie neue Generationen mit fortschrittlichen AIP- und Batterie-Technologien; zweitens Überwasserkampfschiffe wie Fregatten, Korvetten und Mehrzweckkampfschiffe inklusive schlüsselfertiger Systemintegration von Radar-, Waffen- und Gefechtsführungskomponenten in Kooperation mit spezialisierten Partnern; drittens ergänzende Marinesysteme und Services. Zu den Dienstleistungen zählen Instandsetzung, Modernisierung (Mid-Life-Upgrade), Logistikunterstützung, Ausbildungskonzepte für Besatzungen, technische Beratung sowie langfristige Wartungsverträge. Hinzu treten Engineering-Dienstleistungen, etwa Konzeptstudien für Flottenmodernisierungen, Kommunikations- und Führungslösungen in Kooperation mit Partnern und die Absicherung maritimer Systeme gegen Cyberangriffe.

Geschäftsbereiche und Struktur

thyssenkrupp Marine Systems wird innerhalb der thyssenkrupp-Struktur als eigenständige Marinebau-Sparte geführt. Die Aktivitäten lassen sich grob in mehrere Geschäftsbereiche gliedern: U-Boote, Überwasserschiffe, Integrated Marine Systems und Services. Der Bereich U-Boote bündelt Design, Konstruktion und Bau nicht-nuklearer U-Boot-Klassen für deutsche und internationale Marinen. Der Bereich Überwasserschiffe verantwortet Fregatten, Korvetten und Spezialschiffe, teils in enger Kooperation mit Partnerwerften. Integrated Marine Systems befasst sich mit der Systemintegration von Sensoren, Waffen, Kommunikations- und Führungsanlagen zu schlüsselfertigen Kampfsystemen. Der Service-Bereich flankiert diese Kerneinheiten mit Wartung, Ersatzteilen, technischen Upgrades sowie langfristigem Flotten-Support, häufig vor Ort in den Kundenländern. thyssenkrupp Marine Systems hat den Standort der ehemaligen MV Werften in Wismar übernommen und baut dort Kapazitäten für den Marineschiffbau aus.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von thyssenkrupp Marine Systems reichen zurück in die traditionsreiche deutsche Werftenlandschaft, insbesondere zu den Vorgängerunternehmen Blohm+Voss, Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) und weiteren maritimen Aktivitäten der späteren thyssenkrupp-Gruppe. Im Zuge der Konsolidierung des europäischen Schiffbaus und der strategischen Neuausrichtung von thyssenkrupp wurden die Marineschiffbauaktivitäten in der Einheit thyssenkrupp Marine Systems gebündelt. Historisch prägten U-Boot-Entwicklungen der HDW in Kiel und der Ausbau des Überwasserschiffbaus die technologische Basis. Über Joint Ventures, Kooperationen und Beteiligungsverkäufe wurden nichtkernnahe Werftaktivitäten reduziert, während das wehrtechnische Kerngeschäft fokussiert wurde. In den vergangenen Jahren diskutierte thyssenkrupp mehrfach strategische Optionen für tkMS – von Partnerschaften über eine stärkere Verselbstständigung bis hin zu möglichen Kapitalmarktoptionen –, um die wehrtechnische Sparte eigenständiger auszurichten und Zugang zu spezifischen Finanzierungsquellen zu schaffen. Aktuell treibt thyssenkrupp die Ausgliederung von tkMS in eine eigenständigere Struktur voran.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von thyssenkrupp Marine Systems ist die langjährige Erfahrung im konventionellen U-Boot-Bau mit luftunabhängigen Antriebssystemen. Die Kombination aus hydrodynamischem Design, Geräuschreduktion, Sensorintegration und Reichweitenoptimierung schafft hohe Eintrittsbarrieren. Darüber hinaus verfügt tkMS über umfangreiche Exporterfahrung in politisch sensiblen Großprojekten, was Know-how im Umgang mit Rüstungskontrolle, Offset-Verpflichtungen und komplexen Regierungsabkommen bedeutet. Als industrieller Kern des deutschen Marineschiffbaus ist das Unternehmen in sicherheits- und industriepolitische Überlegungen eingebettet, was einen partiellen Schutz vor ausländischer Konkurrenz und eine gewisse Standortabsicherung bewirken kann. Die starke Verflechtung mit der Bundeswehr und NATO-Partnern, langlaufende Service- und Ersatzteilverträge und die Pfadabhängigkeit bestehender Flotten schaffen einen strukturellen Burggraben: Ein Wechsel der Marinen zu alternativen Lieferanten ist technologisch, logistisch und politisch nur mit erheblichem Aufwand darstellbar.

Wettbewerbsumfeld

thyssenkrupp Marine Systems agiert in einem oligopolistischen Markt für konventionelle U-Boote und militärische Überwasserschiffe. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im U-Boot-Segment zählen insbesondere die südkoreanische Hanwha Ocean (ehemals Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering), die schwedische Saab Kockums sowie die französische Naval Group, die zwar stark auf nukleare U-Boote fokussiert ist, aber auch konventionelle Lösungen anbietet. Im Überwasserschiffbau treten unter anderem Naval Group, Fincantieri (Italien), BAE Systems (Vereinigtes Königreich), Damen Naval (Niederlande) und spanische Werften als Wettbewerber auf. Der Wettbewerb ist stark von nationalen Verteidigungsstrategien, Industriepolitik und Offset-Anforderungen geprägt. Marktanteile werden weniger durch klassische Preiswettbewerbe als durch technologische Leistungsfähigkeit, politische Allianzen, Lokalisierungsangebote und langfristige Partnerschaften mit Marinen bestimmt.

Management und Strategie

Das Management von thyssenkrupp Marine Systems verfolgt eine Strategie der Fokussierung auf Kernkompetenzen im hochkomplexen Marinesystembau. Im Vordergrund stehen die Optimierung des Projektmanagements bei Großprogrammen, die Steigerung der Effizienz in Konstruktion und Fertigung sowie die Risikoreduzierung in der Angebotserstellung. Die Unternehmensleitung richtet ihre Strategie auf eine striktere Kostenkontrolle, verbesserte Governance in Großprojekten und eine Reduzierung von Termin- und Budgetrisiken aus, wie sie im Marineschiffbau historisch verbreitet sind. Gleichzeitig soll durch Investitionen in digitale Engineering-Tools, modulare Plattformkonzepte und Simulationstechnologien die Entwicklungszeit verkürzt und die Planbarkeit von Programmen erhöht werden. Auf Konzernebene arbeitet thyssenkrupp an strukturellen Optionen für tkMS, einschließlich einer eigenständigeren Aufstellung, um die unterschiedlichen Zyklen von zivilen und wehrtechnischen Geschäften besser abbilden zu können. Entsprechende Vorbereitungen für eine rechtliche Verselbstständigung von tkMS laufen, konkrete Ausgestaltungen unterliegen jedoch politischen und unternehmensstrategischen Entscheidungen.

Branchen- und Regionsanalyse

thyssenkrupp Marine Systems ist in der sicherheits- und verteidigungsorientierten Schiffbauindustrie tätig, die stark reguliert, politisch sensibel und von langfristigen Beschaffungszyklen geprägt ist. Die Branche ist aktuell von einer Neubewertung sicherheitspolitischer Risiken, einer Stärkung der NATO und steigenden Verteidigungsbudgets vieler Staaten geprägt, insbesondere seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Gleichzeitig stehen staatliche Auftraggeber unter Haushaltsdruck, sodass Projekte zeitlich gestreckt oder priorisiert werden. Regional bildet Deutschland den industriellen Kern mit zentralen Standorten im norddeutschen Küstenraum. Absatzseitig sind Europa, der Mittlere Osten, Asien-Pazifik und ausgewählte Partnerstaaten zentrale Märkte. Exportgeschäfte unterliegen strengen deutschen und europäischen Rüstungskontrollregimen, was Marktzugänge begrenzt, aber gleichzeitig zu einem Qualitässignal im Hinblick auf Compliance und Governance führen kann. Die Branche ist zyklisch, projektdominiert und anfällig für politische Kurswechsel, zugleich aber durch hohe Eintrittsbarrieren und staatliche Sicherheitsinteressen strukturell abgesichert.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von thyssenkrupp Marine Systems liegt in der starken Betonung technologischer Schlüsselkompetenzen entlang der Unterwasser- und Überwasser-Signaturreduzierung, der Energie- und Antriebssysteme sowie der Systemintegration. Die AIP-Technologie zur längeren, geräuscharmen Unterwasserfahrt konventioneller U-Boote ist ein wesentlicher Differenzierungsfaktor. Daneben treiben digitale Zwillinge, Simulationsumgebungen und vernetzte Führungs- und Waffensysteme die Komplexität der Projekte. Das Unternehmen kooperiert häufig mit nationalen und internationalen Rüstungselektronik-Herstellern, um integrierte Systemlösungen zu liefern. Zudem ist die Einbindung in industriepolitische Diskussionen um eine europäische Marine- und Rüstungskooperation – etwa im Kontext einer verstärkten europäischen Verteidigungsarchitektur – für die mittel- bis langfristige Geschäftsentwicklung relevant. Regulatorische Vorgaben im Export, Compliance-Anforderungen und die öffentliche Debatte um Rüstungsgeschäfte stellen dabei einen konstanten Rahmenfaktor dar.

Chancen

Potenzielle Chancen ergeben sich aus der strategischen Relevanz des Geschäftsmodells und den hohen Markteintrittsbarrieren im Marinesystembau. Die sicherheitspolitische Neubewertung in Europa und in der NATO, wachsende maritime Bedrohungsperzeptionen und der Bedarf an Modernisierung bestehender Flotten können die Nachfrage nach U-Booten und Überwasserkampfschiffen strukturell stützen. Langfristige Regierungsverträge, Service- und Wartungsvereinbarungen können vergleichsweise gut planbare Projekt- und Servicevolumina über lange Zeiträume ermöglichen, sofern Programme technisch und wirtschaftlich im Rahmen bleiben. Die Rolle von tkMS als zentraler deutscher Marineschiffbauer könnte im Kontext nationaler Sicherheitsinteressen und europäischer Verteidigungskooperationen zusätzliche industriepolitische Rückendeckung verschaffen. Eine zunehmende Eigenständigkeit von tkMS könnte Transparenz und strategische Flexibilität verändern und die Positionierung im internationalen Wettbewerbsumfeld beeinflussen.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen erhebliche Risiken gegenüber. Das Projektgeschäft im Marineschiffbau ist komplex, mit hohen technischen, zeitlichen und regulatorischen Risiken. Kostenüberschreitungen, Verzögerungen in Beschaffungsprozessen, technische Anpassungen während der Bauphase und rechtliche Auseinandersetzungen mit Auftraggebern können Profitabilität und Liquidität belasten. Politische Risiken sind zentral: Veränderungen in der Sicherheits- oder Exportpolitik, Regierungswechsel oder Haushaltskürzungen können bestehende Programme verzögern oder geplante Projekte verhindern. Zusätzlich unterliegt das Unternehmen Reputationsrisiken, da Rüstungsgeschäfte gesellschaftlich kontrovers diskutiert werden. Internationaler Wettbewerb, insbesondere aus Ländern mit aggressiveren Exportstrategien oder stärker staatlich gestützten Werften, kann Margendruck erzeugen oder Marktchancen einschränken. Schließlich bestehen strategische Risiken aus der Konzernanbindung und aus möglichen neuen Eigentums- oder Strukturmodellen: Die weitere Rolle von tkMS innerhalb der thyssenkrupp-Gruppe oder in eigenständigeren Strukturen ist mit Unsicherheiten verbunden, die Auswirkungen auf Governance, Finanzierung und langfristige Planungssicherheit haben können.
Stand: Juli 2026
Hinweis

TKMS AG + Co Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

TKMS AG + Co Kursziel 2026

  • Die TKMS AG + Co Kurs Performance für 2026 liegt bei +35,25%. Die Performance der Benchmark MDAX (Performance) liegt bei +6,40%. Outperformance: Die TKMS AG + Co Kurs Performance ist um 28,84 Prozentpunkte höher als die Performance des MDAX (Performance).
  • 1 Analysten haben die TKMS AG + Co Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 76,00 €. Das Kursziel ist somit um -15,65% niedriger als der aktuelle Kurs der TKMS AG + Co Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 76,00 (-15,65% ggü. dem aktuellen TKMS AG + Co Kurs); das niedrigste bei 76,00 (-15,65% ggü. dem aktuellen TKMS AG + Co Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 1 Analysten haben TKMS AG + Co eingestuft: 0 Analysten empfehlen TKMS AG + Co zum Kauf, 1 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die TKMS AG + Co Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von -15,65%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die TKMS AG + Co Aktie zum Halten.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 5,20 Mrd. €
Streubesitz 49,91%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Luftfahrt- & Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+10,26% Institutionelle Aktionäre
+49,91% Streubesitz
+39,65% Individuelle Aktionäre

Community-Beiträge zu TKMS AG + Co

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ARIVA.DE
TKMS nach Mega-Rebound: Was ist bei der Aktie ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "TKMS AG + Co KgaA" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Angetrieben von einer Kaufempfehlung konnte sich TKMS zuletzt deutlich erholen. Geht da jetzt noch mehr oder sollten Anleger bereits wieder vorsichtiger werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel: TKMS nach Mega-Rebound: Was ist bei der Aktie jetzt noch zu holen?
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Highländer49
TKMS
Nachdem der Kurs der TKMS-Aktie zuletzt unter Druck geraten war, zeigte sich nun eine deutliche Gegenbewegung von rund +11% nach dem Schließen einer offenen Kurslücke. Die Reaktion bringt kurzfristig neues Momentum in den Chart, während wichtige Widerstände wieder in den Fokus rücken. Die Dynamik bleibt dabei hoch. Wie es für den Preis der Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20682720-tkms-aktie-11-gap-close-bodenbildung-abgeschlossen
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Dauerlutscher
Der Kurs geht dahin wo er
hingehört - Kurse von 90-100 Euro waren eh völlig überzogen.
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Highländer49
TKMS
Der Kieler U-Boot-Bauer TKMS will in Singapur ein erstes Zentrum für Wartung und Service im Pazifik öffnen. Dazu hat das deutsche Unternehmen am Rande einer Reise von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) eine Absichtserklärung mit dem örtlichen Partner ST Engineering unterzeichnet, wie es am Dienstag mitteilte. TKMS-Chef Oliver Burkhard sagte: "Die Zusammenarbeit mit ST Engineering ist ein starkes Fundament, um die Einsatzbereitschaft der U-Boote der Republic of Singapore Navy sowie anderer Marinen, die U-Boote von TKMS betreiben, langfristig zu sichern." Der asiatische Stadtstaat ist ein regionales Wirtschaftszentrum und für die deutsche Rüstungsindustrie bereits ein wichtiger Kunde. Die Republik wird von der Bundesregierung zudem als ein sogenannter Wertepartner betrachtet und steht als solcher auf dem Programm der Pistorius-Reise, der in seiner Delegation auch Chefs großer deutscher Rüstungsfirmen mitgenommen hat. Die Marine von Singapur hat sich von TKMS U-Boote der Klasse 218 SG bauen lassen und weitere Boote bestellt. Die Bundesregierung bemüht sich zudem, über Deutschland und Norwegen hinaus weitere Partner für eine Nutzergruppe um den TKMS-Bootstyp U212 CD zu gewinnen. So hofft TKMS auf einen weiteren 212CD-Auftrag aus Kanada zum Bau von bis zu zwölf U-Booten. Der Nato-Verbündete hat Küsten zum Pazifik im Westen, dem Atlantik im Osten und dem Arktischen Ozean im Norden. Quelle: dpa-AFX
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eintracht67
Norwegen möchte weitere U-Boote von TKMS
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-12/67160901-norwegen-will-weitere-u-boote-von-tkms-016.htm
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Mauli1
Lass doch
die Mimimimi-Fraktion. Sonst hat man weniger Amüsantes hier im Forum
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Gottfriedhelm
Wer unten ankommt, kann nur noch auftauchen.
TKMS zeigt: Der wahre Feind lauert nicht in feindlichen Gewässern, sondern im eigenen Depot. Doch keine Sorge – irgendwann kommt jede Aktie wieder an die Oberfläche. Fragt sich nur, ob der Sauerstoff bis dahin reicht.
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Vermeer
Eine Gemeinsamkeit ist
dass Nucera erst nach dem Wasserstoff-Hype kam (der sich damals notgedrungen auf kleine norwegische Aktien richtete) und TKMS erst kommt, nachdem die Rüstungsaktien hochgelaufen sind.
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Spes
Die Butze....
... soll lt. Analysten 1-2 Mrd. Euro wert sein, das waere bei ca. 66 Mio Aktien also max. ein Preis von 30 Euro pro Aktie. Bei 75 Euro muss man schon extrem optimistisch in die Zukunft schauen. Selbst wenn die Auftragsbuecher jetzt gerade voll sind, sagt das wenig ueber die naechsten Jahre, da sich die Situation theoretisch schon morgen mit Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine aender wuerde. Ab 40 Euro schaue ich mir den Laden mal an, besser waeren aber Kurse um 10-15 Euro.
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BackhandSmash
Erster Tag kann sich sehen lassen
Tradegate 88,38 €

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The trend ist your friend
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Bernd-k
@Big Bar
Lustige Rechnung ! Noch mal nachdenken?
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BackhandSmash
TKMS, ThyssenKrupp Marine Systems
ThyssenKrupp trennt seine Marine-Sparte als eigenständiges Unternehmen ab und bringt sie an die Frankfurter Börse. Die Notiz soll am 20.10.2025 im Prime Standard stattfinden. ThyssenKrupp selbst behält die Mehrheit (rund 51 %) — 49 % gehen an die bestehenden Aktionäre und sind somit handelbar Wie der MDAX-Konzern mitteilte, ist die Erstnotierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse für den 20. Oktober geplant. Doch auch nach diesem Schritt gehört das Unternehmen weiterhin zum thyssenkrupp-Konzern, denn die thyssenkrupp AG will über eine neue Holding-Gesellschaft eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent behalten. Die TKMS-Aktie wird dabei am 20. Oktober ebenso für einen Tag im MDAX gelistet sein. Die übrigen 49 Prozent der 63,52 Millionen TKMS-Aktien gehen automatisch an die thyssenkrupp-Aktionäre, und zwar im Verhältnis ihrer Beteiligung: Die Aktionäre des Essener Mutterkonzerns erhalten für jeweils 20 thyssenkrupp-Aktien einen Anteilsschein an TKMS und werden damit zu unmittelbaren Anteilseignern des abgespaltenen Marine-Schiffbauunternehmens. Der maßgebliche Zuteilungsstichtag fällt mit der Handelsregistereintragung auf den 17. Oktober. Na dann schauen wir mal wie sich das entwickelt

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The trend ist your friend
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Häufig gestellte Fragen zur TKMS AG + Co Aktie und zum TKMS AG + Co Kurs

Der aktuelle Kurs der TKMS AG + Co Aktie liegt bei 88,15 €.

Für 1.000€ kann man sich 11,34 TKMS AG + Co Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der TKMS AG + Co Aktie lautet TKMSF.

Die 1 Monats-Performance der TKMS AG + Co Aktie beträgt aktuell 7,24%.

Der Aktienkurs der TKMS AG + Co Aktie liegt aktuell bei 88,15 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 7,24% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von TKMS AG + Co eine Wertentwicklung von 4,80% aus und über 6 Monate sind es -0,69%.

Das Allzeithoch von TKMS AG + Co liegt bei 107,26 €.

Das Allzeittief von TKMS AG + Co liegt bei 56,92 €.

Die Volatilität der TKMS AG + Co Aktie liegt derzeit bei 52,64%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von TKMS AG + Co in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 76,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -15,65%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 76,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -15,65%.

1 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche TKMS AG + Co Kursziel beträgt 76,00 €. Das ist -15,65% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen TKMS AG + Co 0 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

1 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche TKMS AG + Co Kursziel beträgt 76,00 €. Das ist -15,65% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen TKMS AG + Co 0 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

1 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 76,00 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die TKMS AG + Co Aktie bei 76,00 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der TKMS AG + Co Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 5,20 Mrd. €

Insgesamt sind 63,5 Mio TKMS AG + Co Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +10,26% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

TKMS AG + Co hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

TKMS AG + Co gehört zum Sektor Luftfahrt- & Verteidigung.

Das KGV der TKMS AG + Co Aktie beträgt 40,24.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von TKMS AG + Co betrug 2.171.372.338 €.

Die nächsten Termine von TKMS AG + Co sind:
  • 14.07.2026 - Singapur Roadshow
  • 24.06.2026 - Jefferies German & Swiss Corporate Conference
  • 22.06.2026 - Deutsche Bank Defence Conference
  • 09.06.2026 - US Roadshow
  • 09.06.2026 - Roadshow
  • 26.05.2026 - dbAccess European Champions Conference
  • 21.05.2026 - Bernstein Pan-European Small & Mid-Cap Conference
  • 11.05.2026 - Analysten- und Investorencall zu Q2
  • 11.05.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 18.03.2026 - Bank of America Global Industrials Conference
  • 27.02.2026 - Hauptversammlung
  • 11.02.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
  • 19.01.2026 - Kepler German Corporate Conference
  • 15.01.2026 - Baader Bank German Corporate Day
  • 12.01.2026 - Commerzbank & ODDO BHF German Investment Seminar
  • 08.01.2026 - ODDO BHF Forum
  • 08.12.2025 - Freiwilliger Verkürzter Geschäftsbericht 2024/25
  • 13.11.2025 - Baader Conference Best of DACH
  • 12.11.2025 - Baader Conference Best of DACH
  • 20.10.2025 - Börsennotierung an der Frankfurter Wertpapierbörse
  • 09.10.2025 - Management Roadshow
  • 30.09.2025 - Kapitalmarkttag
  • 10.09.2025 - Defense (Investor) Tour auf der DSEI Messe, organisiert durch Jeffries
  • 04.09.2025 - Commerzbank & ODDO BHF Corporate Conference

Nein, TKMS AG + Co zahlt keine Dividenden.