Die Renk-Aktie notiert inzwischen rund -55% unter ihrem Allzeithoch und steht damit an einem charttechnisch spannenden Punkt. Zuletzt gerieten die Aktien deutscher Rüstungskonzerne nach dem Stopp des milliardenschweren F126-Fregattenprojekts erneut unter Druck. Während Rheinmetall besonders stark verlor, gaben auch Renk und andere Branchenwerte nach. Dennoch sehen einige Analysten die Reaktion des Marktes als übertrieben und verweisen darauf, dass Renk sogar von der geplanten Beschaffung der MEKO-A-200-Fregatten durch TKMS profitieren könnte, da das Unternehmen die Getriebe für diese Schiffe liefert. Entsprechend rückt nun die Frage in den Fokus, ob die Korrektur bereits übertrieben ist oder ob weitere Rückschläge folgen. Wie es für den Kurs der Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse.
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