Gerresheimer AG

Aktie
WKN:  A0LD6E ISIN:  DE000A0LD6E6 US-Symbol:  GRRMF Branche:  Medizinische Instrumente & Zubehör Land:  Deutschland
28,66 €
+0,24 €
+0,84%
09.10.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,00 Mrd. €
Streubesitz
15,17%
KGV
15,98
Dividende
1,25 EUR
Dividendenrendite
0,15%
Nachhaltigkeits-Score
48 %
Gerresheimer Aktie Chart

Gerresheimer Unternehmensbeschreibung

Die Gerresheimer AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein spezialisierter Anbieter von Primärverpackungen und Systemlösungen für die internationale Pharma- und Healthcare-Industrie. Das Unternehmen entwickelt und produziert Glas- und Kunststoffverpackungen, Drug-Delivery-Systeme sowie medizinische Kunststoffkomponenten für Arzneimittel, Biopharmazeutika und Kosmetika. Gerresheimer agiert als technologisch geprägter Systemlieferant entlang regulatorisch anspruchsvoller Wertschöpfungsketten und zählt weltweit zu den führenden Herstellern von pharmazeutischen Primärverpackungen und medizintechniknahen Komponenten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Gerresheimer basiert auf der Entwicklung, industriellen Fertigung und qualitätsgesicherten Lieferung von Primärverpackungen, Drug-Delivery-Lösungen und medizinischen Kunststoffsystemen an Pharma-, Biotech-, Generika- und Kosmetikhersteller. Im Zentrum steht die Kombination aus Werkstoffkompetenz in Glas und Kunststoff, regulatorischer Expertise (GMP, ISO-Standards) und globalen Produktionsnetzwerken. Das Unternehmen erwirtschaftet überwiegend wiederkehrende Erlöse durch langfristige Lieferbeziehungen, hohe Kundenbindung sowie durch Einbindung in Zulassungsprozesse von Arzneimitteln. Zunehmend rückt das margenstärkere Projektgeschäft mit kundenspezifischen Systemlösungen in den Fokus, etwa bei vorfüllbaren Spritzen, Insulin-Pens, Inhalatoren oder Smart-Drug-Delivery-Anwendungen. Das Geschäftsmodell ist kapitalintensiv und beruht auf Skaleneffekten, Automatisierung, Prozessstabilität und niedrigen Fehlerraten, da Ausschuss und Qualitätsmängel in regulierten Märkten erhebliche Kosten und Reputationsrisiken erzeugen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Gerresheimer zielt darauf ab, als globaler Partner der Pharma- und Gesundheitsindustrie sichere, zuverlässige und praxisnahe Verpackungs- und Systemlösungen für Medikamente und Gesundheitspflege bereitzustellen. Im Mittelpunkt stehen Patientensicherheit, funktionale Arzneimittelverabreichung und regulatorische Konformität. Strategisch verfolgt das Management eine Ausrichtung als integrierter Spezialist für Drug-Delivery- und Systemlösungen mit höherer Wertschöpfungstiefe, ergänzt um Standardverpackungen im Volumengeschäft. Schwerpunkte sind der Ausbau von High-Value-Solutions, stärkere Präsenz in Wachstumsregionen wie Nordamerika, Lateinamerika und Asien, eine Fokussierung auf Biopharmazeutika, Biosimilars und komplexe Therapien sowie die Digitalisierung von Produktionsprozessen und Qualitätskontrolle. Gleichzeitig betont das Unternehmen Nachhaltigkeitsthemen, etwa Energieeffizienz, Recyclingquoten bei Glas und Kunststoff sowie die Entwicklung ressourcenschonender Verpackungslösungen.

Produkte und Dienstleistungen

Gerresheimer deckt ein breites Portfolio an pharmazeutischen Primärverpackungen und medizintechnischen Komponenten ab. Zu den zentralen Produktgruppen gehören
  • Pharma-Glasverpackungen wie Fläschchen, Vials, Ampullen, Injektionsflaschen und Tropfflaschen
  • Kunststoffverpackungen für feste, flüssige und halbfeste Darreichungsformen, etwa Tablettenbehälter, Sirupflaschen, Tropferflaschen und Spezialbehältnisse
  • Vorfüllbare Spritzen, Karpulen und Speziallösungen für Biologika, Impfstoffe und hochwirksame Substanzen
  • Drug-Delivery-Systeme wie Inhalatoren, Insulin-Pens, Autoinjektoren und kundenspezifische Applikationshilfen
  • Medizinische Kunststoffsysteme und Mikroteile für Diagnostik, Point-of-Care-Anwendungen und Laborbedarf
  • l>Ergänzend bietet Gerresheimer Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette an. Dazu zählen Design- und Entwicklungsunterstützung, Prototyping, Industrialisierung, Werkzeugbau, Validierungen von Produktionsprozessen, Reinraumfertigung, Sterilisationskonzepte sowie Beratungsleistungen zu regulatorischen Anforderungen. Das Unternehmen arbeitet eng mit Pharma- und Biotechkunden in frühen Entwicklungsphasen zusammen, um Verpackung und Applikation in klinische Studien und Zulassungsunterlagen zu integrieren, wodurch langfristige Kundenbindungen entstehen.

Business Units und Segmentstruktur

Gerresheimer gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftseinheiten, die entlang von Werkstoffen und Anwendungen strukturiert sind. Übergeordnet unterscheidet das Unternehmen im Wesentlichen zwischen Glas- und Kunststofflösungen sowie Systemgeschäft. Typische Einheiten sind
  • Pharma & Healthcare Solutions mit Fokus auf Drug-Delivery-Systeme, medizinische Kunststoffkomponenten, kundenspezifische Systemlösungen und Entwicklungsdienstleistungen
  • Primary Packaging Glass mit pharmazeutischen Glasverpackungen wie Vials, Ampullen und Flaschen für injizierbare und orale Arzneimittel
  • Plastic Packaging mit Kunststoffverpackungen, insbesondere Behältern und Verschlusssystemen für feste und flüssige Arzneiformen sowie Verpackungen für Consumer-Healthcare- und Kosmetikprodukte
  • l>Diese Struktur ermöglicht eine Fokussierung auf unterschiedliche regulatorische, technologische und kundenbezogene Anforderungen. Gleichzeitig wird über zentrale Einheiten für Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung und globale Key Accounts die übergreifende Koordination gesichert.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Gerresheimer verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können. Dazu zählen eine hohe Spezialisierung auf regulierte Pharmamärkte, langjährige Erfahrung in der Verarbeitung von Glas für pharmazeutische Anwendungen und pharmazeutischen Kunststoffen, eine globale Produktionspräsenz in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien sowie enge, oft langjährige Kundenbeziehungen zu führenden Pharma- und Biotechunternehmen. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal liegt in der Kombination von Standardverpackungen mit komplexen kundenspezifischen Systemlösungen und Drug-Delivery-Geräten. Hier profitieren Kunden von integrierten Angeboten, die Entwicklungsleistungen, Prototyping, Validierung, Serienfertigung und Qualitätsmanagement aus einer Hand bereitstellen. Die Einbindung der Produkte in Zulassungsdossiers und die Validierung der Produktionslinien schaffen Wechselkosten, da ein Lieferantenwechsel aufgrund regulatorischer Requalifizierungen und klinischer Aspekte aufwendig und risikobehaftet wäre. Dieser Aspekt verstärkt den Burggraben insbesondere im Hochwertesegment. Hinzu kommt ein hoher Automatisierungsgrad in Reinräumen, der Skaleneffekte, Prozessstabilität und niedrige Fehlerquoten unterstützt.

Wettbewerbsumfeld

Gerresheimer agiert in einem stark regulierten Markt für pharmazeutische Primärverpackungen und Drug-Delivery-Systeme. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Glasbereich zählen Unternehmen wie Stevanato Group und Schott Pharma, im Kunststoff- und Systembereich Anbieter wie AptarGroup, West Pharmaceutical Services und verschiedene spezialisierte Medtech-Zulieferer. Der Wettbewerb ist durch hohe regulatorische Eintrittsbarrieren, spezifische Material- und Prozesskompetenz und maßgebliche Investitionen in Reinräume, Automatisierung und Qualitätsmanagement gekennzeichnet. In Teilsegmenten, etwa bei Standard-Kunststoffbehältern oder Kosmetikverpackungen, ist der Markt fragmentierter mit zahlreichen regionalen und lokalen Anbietern, was den Preisdruck erhöhen kann. Gerresheimer differenziert sich durch globale Präsenz, eine breite Produktpalette, Systemkompetenz und die Fähigkeit, komplexe Kundenanforderungen von der Entwicklungsphase bis zur Serienfertigung zu begleiten.

Management und Strategie

Das Management von Gerresheimer verfolgt eine Strategie der Fokussierung auf margenstärkere, innovationsgetriebene Bereiche bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung im Standardgeschäft. Schwerpunkte sind der Ausbau von High-Value-Produkten wie vorfüllbaren Spritzen, komplexen Kunststoffsystemen und Drug-Delivery-Geräten, der gezielte Kapazitätsaufbau in Wachstumsregionen sowie die Optimierung des Produktionsnetzwerks. Die Führungsebene betont operative Exzellenz, Lean-Management-Ansätze und strikte Qualitätskontrolle. Gleichzeitig setzt das Management auf Portfolio-Optimierung, selektive Akquisitionen zur Stärkung technologischer Kompetenzen und die Vertiefung von Partnerschaften mit globalen Pharmakonzernen und Biotechfirmen. Governance-Strukturen entsprechen den in Deutschland üblichen Standards mit dualistischem System aus Vorstand und Aufsichtsrat.

Branchen- und Regionalanalyse

Gerresheimer ist schwerpunktmäßig der globalen Pharma- und Healthcare-Industrie zuzuordnen, ergänzt um ausgewählte Aktivitäten im Kosmetik- und Consumer-Healthcare-Segment. Die Branche für pharmazeutische Verpackungen und Drug-Delivery-Systeme profitiert langfristig von Megatrends wie dem demografischen Wandel, einer alternden Bevölkerung in Industrieländern, steigender Medikamentennachfrage in Schwellenländern, zunehmender Prävalenz chronischer Erkrankungen sowie dem Wachstum von Biopharmazeutika und Spezialtherapien. Gleichzeitig unterliegt die Branche strengen regulatorischen Vorgaben, intensiven Audits und Qualitätsanforderungen. Regional ist Gerresheimer global ausgerichtet, mit starker Präsenz in Europa und Nordamerika sowie wachsendem Engagement in Lateinamerika und Asien. Diese Diversifikation reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten, erhöht jedoch die Komplexität des Managements von Lieferketten, regulatorischen Rahmenbedingungen und Währungsrisiken. Der Trend zu resilienteren und regional stärker diversifizierten Lieferketten kann für einen global aufgestellten Anbieter sowohl Chancen als auch Anpassungsdruck schaffen.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Gerresheimer reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen als Glashersteller gegründet wurde und sich zunächst auf Behälterglas spezialisierte. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich aus dem ursprünglichen Glasproduzenten ein industrieller Anbieter von Verpackungslösungen, zunächst vorwiegend für Getränke- und Konsumgüter, später zunehmend für pharmazeutische Anwendungen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Gerresheimer über strategische Neuausrichtungen, Desinvestitionen im Bereich traditioneller Glasaktivitäten und gezielte Akquisitionen hin zu einem fokussierten Spezialisten für Pharma- und Healthcare-Verpackungen transformiert. Die Erweiterung in Richtung Kunststoffverpackungen, medizinische Kunststoffsysteme und Drug-Delivery-Geräte markierte einen strukturellen Wandel vom reinen Glashersteller hin zu einem diversifizierten Medtech- und Pharma-Zulieferer mit hohem Entwicklungs- und Engineering-Anteil. Heute versteht sich das Unternehmen als Technologie- und Systempartner der internationalen Gesundheitsindustrie und ist als etablierter börsennotierter Industrie- und Medizintechnikzulieferer verankert.

Besonderheiten und technologische Kompetenzen

Eine Besonderheit von Gerresheimer liegt in der Kombination aus traditionellen Glasverarbeitungsfähigkeiten und moderner Kunststoff- und Medizintechnikkompetenz. Das Unternehmen betreibt Reinraumproduktionen, hochautomatisierte Spritzguss- und Montageanlagen sowie moderne Inspektions- und Qualitätskontrollsysteme mit optischer und sensorischer Messtechnik. Dies ermöglicht die Fertigung von hochpräzisen Bauteilen, Mikrostrukturen und sensiblen Primärverpackungen mit enger Toleranzführung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit Pharma- und Biotechunternehmen bei der Entwicklung von patientenorientierten Applikationssystemen, etwa Inhalations- und Injektionslösungen, um Therapieadhärenz und Handhabungssicherheit zu unterstützen. Darüber hinaus verfolgt Gerresheimer Nachhaltigkeitsprogramme zur Reduktion von CO₂-Emissionen, zur Steigerung der Energieeffizienz von Schmelzwannen und zum Einsatz von recycelbarem oder recyceltem Material, was in regulatorisch sensiblen Anwendungen jedoch immer mit strengen Qualitätsanforderungen abgestimmt werden muss.

Risiken und zu beachtende Faktoren

Trotz der grundsätzlichen Stabilität der Pharmanachfrage bestehen relevante Risikofaktoren. Die starke Regulierung macht Gerresheimer abhängig von der konsequenten Einhaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Standards; Verstöße könnten zu Rückrufen, Lieferstopps, Haftungsfällen und Reputationsschäden führen. Das Unternehmen ist im Standardgeschäft in einigen Bereichen einem intensiven Preis- und Margendruck durch Wettbewerber und Generikakunden ausgesetzt. Größere Investitionszyklen für neue Anlagen, Reinräume und Kapazitätserweiterungen erfordern eine disziplinierte Kapitalallokation und bergen Auslastungsrisiken. Währungs- und Länderrisiken können die Profitabilität beeinflussen, da ein wesentlicher Teil der Wertschöpfung außerhalb des Heimatmarkts erfolgt. Zusätzlich können strukturelle Veränderungen im Gesundheitssystem, Preisdruck auf Arzneimittel, Regulierung pharmazeutischer Lieferketten oder politische Eingriffe in die Erstattungssysteme der Gesundheitssysteme indirekt auf die Nachfrage nach Verpackungs- und Systemlösungen durchschlagen. Technologische Sprünge, neue Materialien oder alternative Applikationsformen können Anpassungsdruck erzeugen und fortlaufende Investitionen in Forschung, Entwicklung und Produktionsmodernisierung notwendig machen.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 28,42 €
Gehandelte Stücke 92.668
Tagesvolumen Vortag 2.898.073 €
Tagestief 28,46 €
Tageshoch 29,12 €
52W-Tief 14,83 €
52W-Hoch 32,00 €
Jahrestief 14,83 €
Jahreshoch 32,00 €

Gerresheimer Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Gerresheimer Aktie heute gestiegen?

  • Gerresheimer AG meldet eine erhöhte Nachfrage nach Verpackungslösungen, insbesondere im Bereich pharmazeutischer Produkte.
  • Das Unternehmen investiert in neue Produktionsstätten, um die Kapazitäten für die Herstellung innovativer Produkte zu erhöhen.
  • Das Geschäft mit Medizintechnik zeigt signifikante Wachstumspotentiale und trägt zur positiven Geschäftsentwicklung bei.
Hinweis

Community: Diskussion zur Gerresheimer Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Gerresheimer hat den Verkauf des US-Geschäfts Centor an Apax Partners abgeschlossen, meldet eine Erholung im zweiten Quartal mit einem Anstieg des bereinigten EBITDA um über 50 % gegenüber dem Vorquartal und veröffentlichte den testierten Jahresabschluss 2025 mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk, zugleich wurden die Prognose für 2026 sowie ein negativer Free Cashflow und die Notwendigkeit einer umfassenden Fremdkapital‑Refinanzierung (Lazard mandatiert) kommuniziert.
  • Die Marktreaktion ist uneinheitlich — zeitweise Kursgewinne von mehreren Prozent stehen Phasen ohne klare Bewegung gegenüber — parallel gibt es merkliche Short‑Interest‑Positionen (ca. 5,3 % bei sechs Haltern) und Zukäufe bzw. erhöhte Stimmrechtsmeldungen größerer Investoren wie Active Ownership bzw. Meldungen zu Goldmann Sachse.
  • Im Forum prägen Spekulationen über mögliche Übernahmen (häufig mit einem erwarteten Horizont 2027 nach Abschluss der Verkäufe und Refinanzierung), Diskussionen zur Auslegung des genannten Enterprise Value von rund 1,5 Mrd. EUR (Cash‑ oder Schuldenübernahme) sowie Debatten über strategische Folgen für Verschuldung und SDAX‑Status das Stimmungsbild.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Gerresheimer Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 2.321 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -209,32 €
Jahresüberschuss in Mio. -320,32 €
Umsatz je Aktie 67,19 €
Gewinn je Aktie -9,27 €
Gewinnrendite -13,80%
Umsatzrendite -13,80%
Return on Investment -7,13%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.002 €
KGV (Kurs/Gewinn) -2,86
KBV (Kurs/Buchwert) 0,85
KUV (Kurs/Umsatz) 0,39
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +24,06%

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Derivate

Anlageprodukte (410)
Discount-Zertifikate 272
Aktienanleihen 125
Express-Zertifikate 13
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Optionsscheine 189
Knock-Outs 171
Faktor-Zertifikate 41
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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 0,15%
Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,73 (max 1,00)
Jährlicher -49,35% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -25,41% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 39,31% (auf den Gewinn/FFO)
quote
Erwartete Dividendensteigerung -27,75%

Dividenden Historie

Datum Dividende
06.06.2025 1,25 €
06.06.2024 1,25 €
08.06.2023 1,25 €
09.06.2022 1,25 €
10.06.2021 1,25 €
25.06.2020 1,20 €
07.06.2019 1,15 €
26.04.2018 1,10 €
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Gerresheimer Termine

30.09.2026 Die Veröffentlichung der finalen Q1-Ergebnisse sind für den 30.09.2026 vorgesehen.
30.09.2026 Die Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse ist für September/Oktober vorgesehen.
01.09.2026 Die Gerresheimer AG, Düsseldorf wird ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung am Dienstag, den 1. September 2026, um 10:00 Uhr (MESZ) in virtueller Form durch. Informationen zur HV und die Tagesordnung sind verfügbar unter https://www.gerresheimer.co
31.08.2026 Die Veröffentlichung der Q1-Ergebnisse ist für August geplant

Prognose & Kursziel

Die Gerresheimer Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
28,38 € 28,58 € -0,69%
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Gerresheimer Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 28,58 € +0,92%
28,32 € 09.10.26
Frankfurt 28,44 € -0,49%
28,58 € 09.10.26
Gettex 28,66 € +0,77%
28,44 € 09.10.26
Hamburg 28,46 € -0,42%
28,58 € 09.10.26
Hannover 28,44 € -0,49%
28,58 € 09.10.26
L&S RT 28,72 € 0 %
28,72 € 10.10.26
München 28,54 € -0,14%
28,58 € 09.10.26
Nasdaq OTC Other 32,20 $ 0 %
32,20 $ 24.08.26
Quotrix 28,58 € -1,38%
28,98 € 09.10.26
SIX Swiss Exchange 24,48 ¤ 0 %
24,48 ¤ 26.05.26
Stuttgart 28,62 € +1,06%
28,32 € 09.10.26
Tradegate BSX 28,62 € +0,63%
28,44 € 09.10.26
Wien 28,90 € -0,07%
28,92 € 09.10.26
Xetra 28,66 € +0,84%
28,42 € 09.10.26
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
09.10.26 28,66 2,66 M
08.10.26 28,42 2,90 M
07.10.26 29,00 2,20 M
06.10.26 28,38 5,72 M
05.10.26 28,40 2,10 M
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Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 27,52 € +4,14%
1 Monat 29,16 € -1,71%
6 Monate 17,00 € +68,59%
1 Jahr 30,54 € -6,16%
5 Jahre 79,40 € -63,90%

Unternehmensprofil Gerresheimer

Die Gerresheimer AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein spezialisierter Anbieter von Primärverpackungen und Systemlösungen für die internationale Pharma- und Healthcare-Industrie. Das Unternehmen entwickelt und produziert Glas- und Kunststoffverpackungen, Drug-Delivery-Systeme sowie medizinische Kunststoffkomponenten für Arzneimittel, Biopharmazeutika und Kosmetika. Gerresheimer agiert als technologisch geprägter Systemlieferant entlang regulatorisch anspruchsvoller Wertschöpfungsketten und zählt weltweit zu den führenden Herstellern von pharmazeutischen Primärverpackungen und medizintechniknahen Komponenten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Gerresheimer basiert auf der Entwicklung, industriellen Fertigung und qualitätsgesicherten Lieferung von Primärverpackungen, Drug-Delivery-Lösungen und medizinischen Kunststoffsystemen an Pharma-, Biotech-, Generika- und Kosmetikhersteller. Im Zentrum steht die Kombination aus Werkstoffkompetenz in Glas und Kunststoff, regulatorischer Expertise (GMP, ISO-Standards) und globalen Produktionsnetzwerken. Das Unternehmen erwirtschaftet überwiegend wiederkehrende Erlöse durch langfristige Lieferbeziehungen, hohe Kundenbindung sowie durch Einbindung in Zulassungsprozesse von Arzneimitteln. Zunehmend rückt das margenstärkere Projektgeschäft mit kundenspezifischen Systemlösungen in den Fokus, etwa bei vorfüllbaren Spritzen, Insulin-Pens, Inhalatoren oder Smart-Drug-Delivery-Anwendungen. Das Geschäftsmodell ist kapitalintensiv und beruht auf Skaleneffekten, Automatisierung, Prozessstabilität und niedrigen Fehlerraten, da Ausschuss und Qualitätsmängel in regulierten Märkten erhebliche Kosten und Reputationsrisiken erzeugen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Gerresheimer zielt darauf ab, als globaler Partner der Pharma- und Gesundheitsindustrie sichere, zuverlässige und praxisnahe Verpackungs- und Systemlösungen für Medikamente und Gesundheitspflege bereitzustellen. Im Mittelpunkt stehen Patientensicherheit, funktionale Arzneimittelverabreichung und regulatorische Konformität. Strategisch verfolgt das Management eine Ausrichtung als integrierter Spezialist für Drug-Delivery- und Systemlösungen mit höherer Wertschöpfungstiefe, ergänzt um Standardverpackungen im Volumengeschäft. Schwerpunkte sind der Ausbau von High-Value-Solutions, stärkere Präsenz in Wachstumsregionen wie Nordamerika, Lateinamerika und Asien, eine Fokussierung auf Biopharmazeutika, Biosimilars und komplexe Therapien sowie die Digitalisierung von Produktionsprozessen und Qualitätskontrolle. Gleichzeitig betont das Unternehmen Nachhaltigkeitsthemen, etwa Energieeffizienz, Recyclingquoten bei Glas und Kunststoff sowie die Entwicklung ressourcenschonender Verpackungslösungen.

Produkte und Dienstleistungen

Gerresheimer deckt ein breites Portfolio an pharmazeutischen Primärverpackungen und medizintechnischen Komponenten ab. Zu den zentralen Produktgruppen gehören
  • Pharma-Glasverpackungen wie Fläschchen, Vials, Ampullen, Injektionsflaschen und Tropfflaschen
  • Kunststoffverpackungen für feste, flüssige und halbfeste Darreichungsformen, etwa Tablettenbehälter, Sirupflaschen, Tropferflaschen und Spezialbehältnisse
  • Vorfüllbare Spritzen, Karpulen und Speziallösungen für Biologika, Impfstoffe und hochwirksame Substanzen
  • Drug-Delivery-Systeme wie Inhalatoren, Insulin-Pens, Autoinjektoren und kundenspezifische Applikationshilfen
  • Medizinische Kunststoffsysteme und Mikroteile für Diagnostik, Point-of-Care-Anwendungen und Laborbedarf
  • l>Ergänzend bietet Gerresheimer Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette an. Dazu zählen Design- und Entwicklungsunterstützung, Prototyping, Industrialisierung, Werkzeugbau, Validierungen von Produktionsprozessen, Reinraumfertigung, Sterilisationskonzepte sowie Beratungsleistungen zu regulatorischen Anforderungen. Das Unternehmen arbeitet eng mit Pharma- und Biotechkunden in frühen Entwicklungsphasen zusammen, um Verpackung und Applikation in klinische Studien und Zulassungsunterlagen zu integrieren, wodurch langfristige Kundenbindungen entstehen.

Business Units und Segmentstruktur

Gerresheimer gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftseinheiten, die entlang von Werkstoffen und Anwendungen strukturiert sind. Übergeordnet unterscheidet das Unternehmen im Wesentlichen zwischen Glas- und Kunststofflösungen sowie Systemgeschäft. Typische Einheiten sind
  • Pharma & Healthcare Solutions mit Fokus auf Drug-Delivery-Systeme, medizinische Kunststoffkomponenten, kundenspezifische Systemlösungen und Entwicklungsdienstleistungen
  • Primary Packaging Glass mit pharmazeutischen Glasverpackungen wie Vials, Ampullen und Flaschen für injizierbare und orale Arzneimittel
  • Plastic Packaging mit Kunststoffverpackungen, insbesondere Behältern und Verschlusssystemen für feste und flüssige Arzneiformen sowie Verpackungen für Consumer-Healthcare- und Kosmetikprodukte
  • l>Diese Struktur ermöglicht eine Fokussierung auf unterschiedliche regulatorische, technologische und kundenbezogene Anforderungen. Gleichzeitig wird über zentrale Einheiten für Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung und globale Key Accounts die übergreifende Koordination gesichert.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Gerresheimer verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können. Dazu zählen eine hohe Spezialisierung auf regulierte Pharmamärkte, langjährige Erfahrung in der Verarbeitung von Glas für pharmazeutische Anwendungen und pharmazeutischen Kunststoffen, eine globale Produktionspräsenz in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien sowie enge, oft langjährige Kundenbeziehungen zu führenden Pharma- und Biotechunternehmen. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal liegt in der Kombination von Standardverpackungen mit komplexen kundenspezifischen Systemlösungen und Drug-Delivery-Geräten. Hier profitieren Kunden von integrierten Angeboten, die Entwicklungsleistungen, Prototyping, Validierung, Serienfertigung und Qualitätsmanagement aus einer Hand bereitstellen. Die Einbindung der Produkte in Zulassungsdossiers und die Validierung der Produktionslinien schaffen Wechselkosten, da ein Lieferantenwechsel aufgrund regulatorischer Requalifizierungen und klinischer Aspekte aufwendig und risikobehaftet wäre. Dieser Aspekt verstärkt den Burggraben insbesondere im Hochwertesegment. Hinzu kommt ein hoher Automatisierungsgrad in Reinräumen, der Skaleneffekte, Prozessstabilität und niedrige Fehlerquoten unterstützt.

Wettbewerbsumfeld

Gerresheimer agiert in einem stark regulierten Markt für pharmazeutische Primärverpackungen und Drug-Delivery-Systeme. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Glasbereich zählen Unternehmen wie Stevanato Group und Schott Pharma, im Kunststoff- und Systembereich Anbieter wie AptarGroup, West Pharmaceutical Services und verschiedene spezialisierte Medtech-Zulieferer. Der Wettbewerb ist durch hohe regulatorische Eintrittsbarrieren, spezifische Material- und Prozesskompetenz und maßgebliche Investitionen in Reinräume, Automatisierung und Qualitätsmanagement gekennzeichnet. In Teilsegmenten, etwa bei Standard-Kunststoffbehältern oder Kosmetikverpackungen, ist der Markt fragmentierter mit zahlreichen regionalen und lokalen Anbietern, was den Preisdruck erhöhen kann. Gerresheimer differenziert sich durch globale Präsenz, eine breite Produktpalette, Systemkompetenz und die Fähigkeit, komplexe Kundenanforderungen von der Entwicklungsphase bis zur Serienfertigung zu begleiten.

Management und Strategie

Das Management von Gerresheimer verfolgt eine Strategie der Fokussierung auf margenstärkere, innovationsgetriebene Bereiche bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung im Standardgeschäft. Schwerpunkte sind der Ausbau von High-Value-Produkten wie vorfüllbaren Spritzen, komplexen Kunststoffsystemen und Drug-Delivery-Geräten, der gezielte Kapazitätsaufbau in Wachstumsregionen sowie die Optimierung des Produktionsnetzwerks. Die Führungsebene betont operative Exzellenz, Lean-Management-Ansätze und strikte Qualitätskontrolle. Gleichzeitig setzt das Management auf Portfolio-Optimierung, selektive Akquisitionen zur Stärkung technologischer Kompetenzen und die Vertiefung von Partnerschaften mit globalen Pharmakonzernen und Biotechfirmen. Governance-Strukturen entsprechen den in Deutschland üblichen Standards mit dualistischem System aus Vorstand und Aufsichtsrat.

Branchen- und Regionalanalyse

Gerresheimer ist schwerpunktmäßig der globalen Pharma- und Healthcare-Industrie zuzuordnen, ergänzt um ausgewählte Aktivitäten im Kosmetik- und Consumer-Healthcare-Segment. Die Branche für pharmazeutische Verpackungen und Drug-Delivery-Systeme profitiert langfristig von Megatrends wie dem demografischen Wandel, einer alternden Bevölkerung in Industrieländern, steigender Medikamentennachfrage in Schwellenländern, zunehmender Prävalenz chronischer Erkrankungen sowie dem Wachstum von Biopharmazeutika und Spezialtherapien. Gleichzeitig unterliegt die Branche strengen regulatorischen Vorgaben, intensiven Audits und Qualitätsanforderungen. Regional ist Gerresheimer global ausgerichtet, mit starker Präsenz in Europa und Nordamerika sowie wachsendem Engagement in Lateinamerika und Asien. Diese Diversifikation reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten, erhöht jedoch die Komplexität des Managements von Lieferketten, regulatorischen Rahmenbedingungen und Währungsrisiken. Der Trend zu resilienteren und regional stärker diversifizierten Lieferketten kann für einen global aufgestellten Anbieter sowohl Chancen als auch Anpassungsdruck schaffen.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Gerresheimer reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen als Glashersteller gegründet wurde und sich zunächst auf Behälterglas spezialisierte. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich aus dem ursprünglichen Glasproduzenten ein industrieller Anbieter von Verpackungslösungen, zunächst vorwiegend für Getränke- und Konsumgüter, später zunehmend für pharmazeutische Anwendungen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Gerresheimer über strategische Neuausrichtungen, Desinvestitionen im Bereich traditioneller Glasaktivitäten und gezielte Akquisitionen hin zu einem fokussierten Spezialisten für Pharma- und Healthcare-Verpackungen transformiert. Die Erweiterung in Richtung Kunststoffverpackungen, medizinische Kunststoffsysteme und Drug-Delivery-Geräte markierte einen strukturellen Wandel vom reinen Glashersteller hin zu einem diversifizierten Medtech- und Pharma-Zulieferer mit hohem Entwicklungs- und Engineering-Anteil. Heute versteht sich das Unternehmen als Technologie- und Systempartner der internationalen Gesundheitsindustrie und ist als etablierter börsennotierter Industrie- und Medizintechnikzulieferer verankert.

Besonderheiten und technologische Kompetenzen

Eine Besonderheit von Gerresheimer liegt in der Kombination aus traditionellen Glasverarbeitungsfähigkeiten und moderner Kunststoff- und Medizintechnikkompetenz. Das Unternehmen betreibt Reinraumproduktionen, hochautomatisierte Spritzguss- und Montageanlagen sowie moderne Inspektions- und Qualitätskontrollsysteme mit optischer und sensorischer Messtechnik. Dies ermöglicht die Fertigung von hochpräzisen Bauteilen, Mikrostrukturen und sensiblen Primärverpackungen mit enger Toleranzführung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit Pharma- und Biotechunternehmen bei der Entwicklung von patientenorientierten Applikationssystemen, etwa Inhalations- und Injektionslösungen, um Therapieadhärenz und Handhabungssicherheit zu unterstützen. Darüber hinaus verfolgt Gerresheimer Nachhaltigkeitsprogramme zur Reduktion von CO₂-Emissionen, zur Steigerung der Energieeffizienz von Schmelzwannen und zum Einsatz von recycelbarem oder recyceltem Material, was in regulatorisch sensiblen Anwendungen jedoch immer mit strengen Qualitätsanforderungen abgestimmt werden muss.

Risiken und zu beachtende Faktoren

Trotz der grundsätzlichen Stabilität der Pharmanachfrage bestehen relevante Risikofaktoren. Die starke Regulierung macht Gerresheimer abhängig von der konsequenten Einhaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Standards; Verstöße könnten zu Rückrufen, Lieferstopps, Haftungsfällen und Reputationsschäden führen. Das Unternehmen ist im Standardgeschäft in einigen Bereichen einem intensiven Preis- und Margendruck durch Wettbewerber und Generikakunden ausgesetzt. Größere Investitionszyklen für neue Anlagen, Reinräume und Kapazitätserweiterungen erfordern eine disziplinierte Kapitalallokation und bergen Auslastungsrisiken. Währungs- und Länderrisiken können die Profitabilität beeinflussen, da ein wesentlicher Teil der Wertschöpfung außerhalb des Heimatmarkts erfolgt. Zusätzlich können strukturelle Veränderungen im Gesundheitssystem, Preisdruck auf Arzneimittel, Regulierung pharmazeutischer Lieferketten oder politische Eingriffe in die Erstattungssysteme der Gesundheitssysteme indirekt auf die Nachfrage nach Verpackungs- und Systemlösungen durchschlagen. Technologische Sprünge, neue Materialien oder alternative Applikationsformen können Anpassungsdruck erzeugen und fortlaufende Investitionen in Forschung, Entwicklung und Produktionsmodernisierung notwendig machen.
Stand: September 2026
Hinweis

Gerresheimer Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Gerresheimer Kursziel 2026

  • Die Gerresheimer Kurs Performance für 2026 liegt bei +3,92%. Die Performance der Benchmark Prime All Share (Kurs) liegt bei -0,38%. Outperformance: Die Gerresheimer Kurs Performance ist um 4,30 Prozentpunkte höher als die Performance des Prime All Share (Kurs).
  • 6 Analysten haben die Gerresheimer Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 28,38 €. Das Kursziel ist somit um -0,69% niedriger als der aktuelle Kurs der Gerresheimer Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 46,00 (+60,95% ggü. dem aktuellen Gerresheimer Kurs); das niedrigste bei 19,00 (-33,52% ggü. dem aktuellen Gerresheimer Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 6 Analysten haben Gerresheimer eingestuft: 1 Analysten empfehlen Gerresheimer zum Kauf, 4 zum Halten und 1 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Gerresheimer Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von -0,69%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Gerresheimer Aktie zum Halten.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,00 Mrd. €
Streubesitz 15,17%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Gesundheit
Branche Medizinische Instrumente & Zubehör
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+73,409% Institutionelle Aktionäre
+11,423% Insider Aktionäre
+15,168% Streubesitz

Community-Beiträge zu Gerresheimer

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nouveau_riche
Trennung der einzelnen Themen - 3 Punkte
Guten Morgen! Mir scheint eine Trennung der Punkte nötig, die in der Diskussion oft vermischt werden. 1) Periodengerechte Verbuchung von Umsatz und Ertrag Gedanklich kann man sich dem Thema so nähern: Das griffigste Beispiel ist ein Zeitschriftenabo, das für 12 Monate abgeschlossen wird und sofort voll bezahlt ist. Sofern das im Januar passiert, ist Umsatz und Ertrag (darauf entfallender Gewinn) im richtigen Geschäftsjahr. Sobald das aber erst im Februar erfolgt, muß man einen Monat (Januar Folgejahr) abgrenzen. Sowohl der Umsatz als auch der entsprechende Ertrag muß aus dem laufenden Geschäftsjahr raus und ins Folgejahr rein. Im derzeitigen Geschäftsjahr mindert sich Umsatz und Ertrag um diesen Anteil. Im Beispiel 1/12. Im Monat März sind es schon 2/12, die abzugrenzen sind und so weiter. Im Dezember sind es dann 11/12 von Umsatz und Ertrag, die ins Folgejahr einfließen. Hier sind es natürlich keine Zeitschriften, aber wohl langjährige Liefervereinbarungen mit Abrufkontingenten oder dergleichen. Folge: Der tatsächliche Jahresumsatz und der darauf entfallende Ertrag sind im Berichtsjahr zu kürzen, eine Verschiebung auf das/die Folgejahr/e. Man hat sich zu gut dargestellt. Das mag auf den ersten Blick als nicht so schlimm erscheinen, die Umsätze/Erträge sind ja nicht verloren. Nur der Ballon war für das Berichtsjahr zu dick aufgeblasen, auch der Gewinn pro Aktie ist tatsächlich niedriger als angegeben. 2) Abschreibung auf Investitionen Hier sprechen wir von hohen Beträgen, möglicherweise so hoch, dass der Jahresgewinn völlig aufgebraucht wird. Es hilft ein Blick auf das vorhandene Eigenkapital und die Höhe der Abschreibungen, es erfolgt im Endeffekt eine Kürzung des EK 1:1 durch die Abschreibung sofort im Berichtszeitraum. 3) fehlende interne und externe Struktur und Kontrolle in einem börsennotierten Konzern Gleichgültig, ob es ein Fehlverhalten einzelner Personen ist oder bewußt gesteuertes Verhalten, es wirft ein schlechtes Licht auf die interne Organisation. Verantwortlich ist der Vorstand. Er muß interne Strukturen und Kontrollen vorgeben und umsetzen. Wir reden von einem börsennotierten Unternehmen. Erst in der zweiten Linie reden wir dann vom Wirtschaftsprüfer. Er kann nur stichpunktartig prüfen und es ist ein hoher Aufwand. Gleichwohl sind die jetzt zur Sprache gekommenen Defizite sehr typisch. Ein verantwortungsbewußter WP hat diese Themen auf dem Schirm. Also auch hier gar nicht gut! So, das nun meine 3 Cents am Morgen. Gerne Feedback! Tatsächlich war ich gestern versucht zu kaufen. Mir fehlen aber Elemente als Entscheidungsgrundlage. Beste Grüße NR
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2much4u
...
@Marmorkuchen: Ich bin mir da eben nicht so sicher, wie real die Umsätze bei Gerresheimer wirklich sind. Zitat Onvista: "Hintergrund sind interne Untersuchungen zu Bilanzierungsverstößen einzelner Mitarbeiter, die insbesondere Umsatzerlöse und Vorräte betreffen." Bei sowas schrillen bei mir halt - wegen meiner Wirecard-Erfahrung - sämtliche Alarmglocken und ich steige bei sowas sofort aus - egal welche Aktie, egal zu welchem Kurs.
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Rote Karte
Aktuell verbrennt Gerresheimer massiv Geld
Das Hauptproblem von Gerresheimer sind die hohen Schulden und das - ich sags mal vorsichtig - unglücklich agierende Management. Aktuell dürften sich die Netto-Finanzschulden ja über EUR 2 Mrd. belaufen. Bei einem operativen Cash Flow von derzeit etwas über EUR 200 Mio. (geschätzt für 12 Monate) ist das natürlich verheerend, wenn man bedenkt, dass vom operativen Cash Flow noch die jährlichen Investitionen abzuziehen sind. Diese lagen in den letzten Jahren stets über EUR 200 Mio. bzw. über EUR 300 Mio. Im Endeffekt muss Gerresheimer schnellstmöglich das operative Geschäft bzw. den Cash Flow stabilisieren und Assets verkaufen. Sonst wirkt die Schuldenlast erdrückend. Allein die Zinsauszahlungen dürfen in 2025 wohl um die EUR 70 Mio. ausmachen. Bei einem Verkauf des profitablen Centor-Geschäfts und bei einem Verkauf von Moulded Glass (aktuell geschoben) sinken die Umsätze und das EBITDA von Gerresheimer signifikant. Allein die Moulded Glass-Sparte soll in 2024 einen Umsatz von EUR 735 Mio. und eine adjusted EBITDA-Marge von 20 % erwirtschaftet haben. Zusätzlich wird man um eine Kürzung der Investitionen nicht umhinkommen, was grundsätzlich auch nicht wachstumsfördernd ist. Da kann man nur hoffen, dass durch die Assetverkäufe die Schuldenlast so substanziell sinkt, dass man die Ertragsrückgänge mit Blick auf die Bewertung verschmerzen kann. Mir fehlt da so ein bisschen der Glaube. Zieht man dann noch die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der unsauberen Bilanzierung mit ein, weiß ich jetzt nicht, ob der aktuelle Kurs von knapp EUR 19 ein Schnäppchen ist oder es bei der Gemengelage nicht doch noch ne Ebene tiefer geht. Optisch sieht das bei solchen Kursrückgängen immer "günstig" aus. Fundamental bleiben für mich aber viele Fragezeichen.
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Marco7272
So, gerade nochmal
zu diesen günstigen Kursen nachgekauft bei 23,60....billiger wird es nicht mehr. Wer da nicht zugreift......selber schuld
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Homeopath
Kritik an scheidenden Fürhungskräften
ist hinterher ja immer leicht, aber was ist dran? Man hört und liest hier und dort unterschiedlichste Kritik, in der Regel plakativ wenn nicht gar emotional vorgetragen, selten mit Substanz unterlegt. - Die Übernahmegespräche wurden (was man so hört) seitens Gerresheimer abgebrochen. Dafür möchte ich großes Lob aussprechen! Die potentiellen Käufer waren ja nicht von der Wohlfahrt, die wollten mit dem Einkauf Gewinn machen, statt den Gewinn den Altaktionären zu gönnen! BÖSE! Was sollte man da kritisieren? Wer sollte da kritisieren? Höchstens Spekulanten, die in der Hoffnung auf schnellen Gewinn eingestiegen sind und sich nun verspekuliert haben (mein Mitgefühl!). -Man munkelt der Verkauf der Moulded Glass Sparte solle stocken. Wir werden sehen ob das gut oder schlecht ist. Aber wie außer durch Preissenkung sollte man das beschleunigen? Und in wessen Interesse wäre das? Und wer hat im Zweifelsfall die Schuld an stockenden Verhandlungen, der Verkäufer oder potentielle Käufer? Ist der Verkauf überhaupt eine gute Idee oder sollte man die Idee lieber wieder schubladisieren? - Es gab mehrere Gewinnwarnungen (fünf?) im letzten Jahr. Aber was will man da machen? Sind das nicht Pflichtmitteilungen? Und wem sind die zuzuschreiben? Zu optimistische Prognosen? Veränderte Marktumstände? Fehler der Unternehmensführung? In Zukunft pessimistischer schätzen? - Buchungen von Bill-and-Hold Vereinbarungen werden derzeit von der BaFin dahingehend geprüft, ob geringe Umsätze noch in 2024 gebucht werden dürfen oder erst in 2025. Noch hat BaFin nix gesagt, nur die eigenen Rechtsverdreher haben eine Einschätzung abgegeben (bei 3 von 2000 Mio hätte man es wohl andersrum gemacht haben sollen). Und dann? 20,-€ Bußgeld und die Peanuts-Beträge in 2025 buchen. ("siehe oben") Worüber reden wir hier und wer hat die BaFin mit der Nase drauf gestoßen in welcher Absicht? - Es gibt Gemunkel bzw. Gemurre und Genkurre, man habe als CEO kein Kostensenkungsprogramm installiert. Ja, pfff. Kostensenkungen sind das Werkzeug der Phantasielosen und der phantasielosen Erbsenzähler. Trotzdem ist man immer sparsam. "Kostensenkungen" ruft man immer wenn man in einem Meeting unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde und gefühlt etwas sagen muß. Dann gehen die Erbsenzähler durchs Unternehmen und machen denen, die die operative Arbeit machen und das Geld verdienen müssen das Leben schwer. Ein "bewährtes" Ritual, man sollte aber lieber ein paar mehr Erbsenzähler dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stellen (vulgo: "Controller entlassen") und vorwärtsgerichteter denken. -Es wird hier oder dort von "Fachleuten" (z.T. selbsternannte) eine eingebrochene Marge bemängelt. Aber wer oder weldcher Umstand ist dafür verantwortlich? - Die negative Kurseentwicklung wir dem CEO vorgeworfen, von irgendwo in den 120gen in 2023 runter unter 30 neulich. Joah, da hat er Anteile dran, aber der Markt regelt das. Wir sind ja nicht in der DDR vo jemand (evtl. gar ein CEO) Aktienkurse vorschreiben kann. - Die Leerverkaufsquote sei in letzter Zeit stark gestiegen wir dem CEO ebenfalls vorgeworfen. Hier frage ich mich, inwieweit die Kritiker (m/w/d) mit den Mechanismen der Börse vertraut sind. Leerverkäufer werden nicht vom Unternehmen aufgefordert, mit Pech dann und wann über Unternehmensentscheidungen "eingeladen" aber das sind separate Entitäten mit eigenen Gedanken (teilweise auch keine Samariter sondern geradezu böse Menschen, die am Unglück anderer verdienen). Der Einfluß der Firmenleitung ist nur sehr mittelbar, es sei denn, man baute vorsätzlich Mist und gäbe Leerverkäufern dahingehend Tips. - Man vernimmt mitunter Kritik, die Bormioli-Übernahme Übernahme sei zu teuer gewesen. Klar, "geschenkt" wäre besser gewesen, aber was kommt raus, wenn alle Synergien geschöpft wurden? Wir werden sehen, sagte der Zen-Meister. Usw. usw. usw. wobei es wohl taktisch suboptimal war, die "optimale" Höhe der Dividende nicht in der Einladung zur HV zu nennen und genau diesen Vorschlag dann auch auf der HV zur Abstimmung zu bringen. Es kann aber wenn ich micht recht entsinne jeder Aktionär auf der HV einen eigenen Vorschlag zur Gewinnverwendung einbringen und darüber abstimmen lassen (soetwas soll schon vorgekommen sein!). Ich bitte um qualifizierten, heftigen Gegenwind, stürmische Zustimmung oder stumme Stimmenthaltung, ganz nach eigenem Ratschluß! Was soll das mit der Übernahme immer? Der Käufer meint dabei auf lange Sicht das bessere Geschäft zu machen als der Verkäufer!
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Blatter
Verkaufslimit auf 60 Euro setzen
wir sollten alle die Long sind den Verkaufspreis auf 60€ am Montag setzen, damit die Broker unsere Anteile nicht verleihen können. Die Order kann man kostenfrei stornieren, wenn der AK Fahrt auf nimmt. Ich werde mit meinem 2000 Aktien morgen früh so handeln.
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Rote Karte
Goldman
Ich gehe mal schwer davon aus, dass Goldman Sachs nicht für den eigenen Bestand Aktien an Gerresheimer hält, sondern eher für seine Fonds, Kapitalanleger etc. Das ist ein himmelweiter Unterschied, ob die ihr eigenes Gekd verwetten oder das ihrer Kunden/Investoren. Zumindest deutet vieles darauf hin, da Goldman Sachs Asset Management bei manchen als Aktionär geführt wird. Ähnliches trifft ja auch immer auf Blackrock und Konsorten zu. Also nicht immer gleich davon ausgehen,dass die großen Player hier eigene Interessen verfolgen bzw. dick als Aktionäre auftreten.
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InspektorLong
Instruments
Diese "Instruments" bei den Großbanken sind häufig Forderungen gegenüber Leerverkäufern und Hedgepostionen, wenn die Großbanken auch Derivate-Emittent sind. Bei verliehenen Aktien verbleiben die Stimmrechte (und auch die Dividendenbezugsrechte) beim Verleiher (hier Goldman Sachs). Deshalb werden die Stimmrechte der gehaltenen Aktien und der Aktienforderungen addiert. Die Aktien leiht sich Goldman Sachs wiederum sehr wahrscheinlich bei seinen eigenen Fondstöchtern (siehe Punkt 8). Das (Ver-)Leihgeschäft wurde mit "Nationale-Nederlanden Levenverzekering Maatschappij N.V.", die zur NN Group gehören, eingegangen (siehe Punkt 4). Interessanterweise erfolgte das Geschäft schon am 06 Oct 2025 (siehe Punkt 5), also vor der nachbörslichen Adhoc-Meldung vom 8. Oktober und vor dem Kurssturz am 9. Oktober. Die gehaltenen Instrumente sind unter Punkt 7.b.1 und 7.b.2 gelistet: "Call Option", "Call Warrant", "Right of Use", usw. Das sind zum Beispiel Call-Optionen mit dem sich GS als Emittent von Call-Optionsscheinen absichert. Und die Positionen "Right of Use" und "Right To Recall" dürften den Verleihpositionen entsprechen. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-10/66680379-gerresheimer
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Highländer49
Gerresheimer
Hier noch die Pressemitteilung von gestern https://www.gerresheimer.com/fileadmin/user_upload/user_upload/Company/Investor_Relations/reports/2022/Gerresheimer_Quartalsmitteilung_Q1_2022_geschuetzt.pdf
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nouveau_riche
rauscht in die Tiefe
Hallo zu Gerresheimer! Den Titel habe ich auf meiner Watchlist und wollte eigentlich bei 70 kaufen. Die Zahlen stimmen mich bedenklich, der Markt teilt meine zurückhaltende Auffassung. Daß es aber so in die Tiefe rauscht, das konnte ich mir letzte Woche noch nicht vorstellen. Über eine weitere Einschätzung wäre ich dankbar! VG NR
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nouveau_riche
zu konservativ?
Hallo zu Gerresheimer, im aktuellen Umfeld scheint dieses konservatives Business zu wenig attrraktiv. Stark Ansichtssache. Ist bei mir auf der Watchlist. Die Schwelle +/- 70 scheint interessant. VG NR
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Robin
grosse
Unterstützung bei Euro 69,60
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Häufig gestellte Fragen zur Gerresheimer Aktie und zum Gerresheimer Kurs

Der aktuelle Kurs der Gerresheimer Aktie liegt bei 28,66 €.

Für 1.000€ kann man sich 34,89 Gerresheimer Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Gerresheimer Aktie lautet GRRMF.

Die 1 Monats-Performance der Gerresheimer Aktie beträgt aktuell -1,71%.

Die 1 Jahres-Performance der Gerresheimer Aktie beträgt aktuell -6,16%.

Der Aktienkurs der Gerresheimer Aktie liegt aktuell bei 28,66 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -1,71% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Gerresheimer eine Wertentwicklung von -1,44% aus und über 6 Monate sind es 68,59%.

Das 52-Wochen-Hoch der Gerresheimer Aktie liegt bei 32,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Gerresheimer Aktie liegt bei 14,83 €.

Das Allzeithoch von Gerresheimer liegt bei 122,90 €.

Das Allzeittief von Gerresheimer liegt bei 13,02 €.

Die Volatilität der Gerresheimer Aktie liegt derzeit bei 36,06%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Gerresheimer in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 28,38 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -0,69%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 28,38 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -0,69%.

6 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Gerresheimer Kursziel beträgt 28,38 €. Das ist -0,69% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Gerresheimer 1 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

6 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Gerresheimer Kursziel beträgt 28,38 €. Das ist -0,69% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Gerresheimer 1 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

6 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 28,38 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Gerresheimer Aktie bei 28,38 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Gerresheimer Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,00 Mrd. €

Insgesamt sind 34,5 Mio Gerresheimer Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +73,409% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Gerresheimer bei 48%. Erfahre hier mehr

Gerresheimer hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Gerresheimer gehört zum Sektor Medizinische Instrumente & Zubehör.

Das KGV der Gerresheimer Aktie beträgt 15,98.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Gerresheimer betrug 2.320.885.000 €.

Die nächsten Termine von Gerresheimer sind:
  • 30.09.2026 - Die Veröffentlichung der finalen Q1-Ergebnisse sind für den 30.09.2026 vorgesehen.
  • 30.09.2026 - Die Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse ist für September/Oktober vorgesehen.
  • 01.09.2026 - Die Gerresheimer AG, Düsseldorf wird ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung am Dienstag, den 1. September 2026, um 10:00 Uhr (MESZ) in virtueller Form durch. Informationen zur HV und die Tagesordnung sind verfügbar unter https://www.gerresheimer.co
  • 31.08.2026 - Die Veröffentlichung der Q1-Ergebnisse ist für August geplant
  • 29.06.2026 - Hier finden Sie den testierten Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 von Gerresheimer: https://www.gerresheimer.com/investoren/investoren-und-analysten/publikationen/berichte Die Gesellschaft hat einen uneingeschränkten Bestätigungsver
  • 29.06.2026 - Gerresheimer wird am 29. Juni 2026 bis spätestens 12 Uhr (MESZ) den testierten Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlichen. Die Gesellschaft hat einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erhalten. Darin hervorgehoben wird je

Laut Daten gab es im letzten Monat eine Insidertransaktion, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Gerresheimer gibt. Es handelte sich dabei um einen Verkauf der Gerresheimer Aktie

Ja, Gerresheimer zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 06.06.2025 eine Dividende in Höhe von 1,25 € gezahlt.

Zuletzt hat Gerresheimer am 06.06.2025 eine Dividende in Höhe von 1,25 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 4,37%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Gerresheimer wurde am 06.06.2025 in Höhe von 1,25 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 4,37%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 06.06.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,25 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

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