- Im Libanon wurden fast 760.000 Menschen vertrieben.
- 580 Notunterkünfte sind landesweit geöffnet.
- Es gab weitere Auseinandersetzungen zwischen Israel und Hisbollah.
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Ministerin Hanin Sajid kündigte an, dass ab diesem Mittwoch täglich 100.000 Mahlzeiten in Notunterkünften verteilten würden. Außerdem sollen 6.000 Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einmalig 100 US-Dollar erhalten. Die Zahl der Empfänger solle dann schrittweise steigen.
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz kam es unterdessen zu weiteren Auseinandersetzungen. Israels Armee griff unter anderem Orte im südlichen Libanon nahe der Grenze an. Die Hisbollah erklärte ihrerseits, sie habe israelische Soldaten im südlichen Libanon sowie in Israel angegriffen.
Das israelische Nachrichtenportal "ynet" berichtete, es seien rund zehn Raketen vom Libanon aus auf Grenzorte im Norden Israels abgefeuert worden. Die Hisbollah hatte vor einer Woche als Vergeltung für die Tötung des iranischen Staatsoberhaupts und Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei durch Israel Raketenangriffe auf das Nachbarland gestartet./jot/DP/mis
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