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Jung(e kauf)heinrich.Von diesem Niveau aus einKauf


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Jungheinrich AG . 22,74 € -1,81% Perf. seit Threadbeginn:   +208,55%
 
Peddy78:

Jung(e kauf)heinrich.Von diesem Niveau aus einKauf

18
17.01.08 09:10
Aktuell auf diesem Niveau ein klarer Kauf.
Bis zum Kursziel 37,50 € ist noch viel Platz.

Jung(e kauf)heinrich.Von diesem Niveau aus einKauf 3902070

Jungheinrich: Gute Basis für mehr Wachstum.

Mit der Investition in ein neues Werks in Sachsen-Anhalt schafft sich der Gabalstaplerhersteller Jungheinrich eine breite Basis für das zukünftig erwartete Unternehmenswachstum. Auf operativer Ebene hat der Konzern in den ersten neun Monaten 2007 mit einem Umsatzanstieg von 15% auf 1,435 Mrd. Euro und einer Verbesserung des Nachsteuergewinns um 2,6 Mio. Euro auf 52 Mio. Euro oder 1,53 Euro je Aktie ebenfalls überzeugen können. Dabei hat Jungheinrich mit Ausnahme von den USA in allen wichtigen Märkten von einer weiterhin guten Nachfrage nach Flurförderzeugen profitiert. Wegen des weiterhin positiven konjunkturellen Umfelds sollte das Unternehmen auch in den kommenden Quartalen dynamisch wachsen. Das größte Potenzial liegt in Osteuropa und China. Die Aktie notiert aktuell 25% unter ihrem Jahreshöchststand und ist mit einem KGV 2008e von 9,7 sehr attraktiv bewertet. (mh)


Nochmal deutlich zurück gekommen sollte sich ein Einstieg JETZT hier lohnen und auszahlen.

AC Research - Jungheinrich akkumulieren  

15:52 06.12.07  

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Vorzugsaktien von Jungheinrich (ISIN DE0006219934/ WKN 621993) zu akkumulieren.

Die Gesellschaft werde ein neues Werk in Deutschland bauen.

Das neue Werk zur Herstellung von Elektro-Niederhubwagen werde in Landsberg bei Halle (Sachsen-Anhalt) gebaut. Dabei werde in Landsberg ein eigenständiges "Centre of Excellence" für Elektro-Niederhubwagen entstehen. Somit werde neben der eigentlichen Herstellung auch die Produktentwicklung und das Produktmanagement für diese Fahrzeuge dort angesiedelt werden. Das Projektvolumen belaufe sich auf etwa 30 Millionen Euro. Der Produktionsstart sei für Mitte 2009 vorgesehen. Dabei solle sich die jährliche Kapazität in einem ersten Schritt auf mehr als 30.000 Fahrzeuge belaufen.

Bislang produziere die Gesellschaft Elektro-Niederhubwagen am Standort Norderstedt. Durch die Verlagerung der Niederhubwagenproduktion nach Landsberg werde nach Gesellschaftsangaben in Norderstedt Platz geschaffen, um das Produktionsvolumen für die dort verbleibenden Produkte auszubauen.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei die Meldung positiv zu werten. Mit der Investition schaffe der Konzern eine breite Basis für das zukünftig erwartete Unternehmenswachstum.

Auf operativer Ebene habe der Konzern in den ersten neun Monaten 2007 mit einem Umsatzanstieg von 15% auf 1,435 Milliarden Euro und einer Verbesserung des Nachsteuergewinns um 2,6 Millionen Euro auf 52 Millionen Euro oder 1,53 Euro je Aktie ebenfalls überzeugen können. Dabei habe der Konzern mit Ausnahme von Amerika in allen wichtigen Märkten von einer weiterhin guten Nachfrage nach Flurförderzeugen profitiert. Vor dem Hintergrund des mit Ausnahme von Nordamerika weiterhin positiven konjunkturellen Umfeldes rechne man auch in den kommenden Quartalen mit einer hohen Wachstumsdynamik.

Beim gestrigen Schlusskurs von 27,13 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 10 weiterhin günstig bewertet. Daher rechne man in den kommenden Monaten mit einer Outperformance der Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt. Auf operativer Ebene sehe man derzeit die größten Wachstumspotenziale in Osteuropa und China.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Jungheinrich zu akkumulieren. (Analyse vom 06.12.2007) (06.12.2007/ac/a/nw)



Quelle: aktiencheck.de

UniCredit Markets & Investment Banking - Jungheinrich "buy"  

17:20 07.12.07  

München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von UniCredit Markets & Investment Banking, Peter Rothenaicher, stuft die Jungheinrich-Aktie (ISIN DE0006219934/ WKN 621993, VZ) mit "buy" ein.

Die Nachfrage nach Flurförderfahrzeugen gestalte sich äußerst dynamisch. Aktuell würden die Analysten ein globales Marktwachstum für 2007 von 10% auf 940.000 prognostizieren.

Die Aussichten für 2007 und 2008 bei Jungheinrich seien gut. So habe die Gesellschaft nach neun Monaten im laufenden Geschäftsjahr 2007 ein Orderplus von 12,1% auf 1,568 Mrd. Euro erzielt und der Umsatz sei um 15% auf 1,435 Mrd. Euro geklettert. Das EBIT-Wachstum habe sich auf 19,3% auf 95,3 Mio. Euro belaufen. Die Umgestaltung der Produktion in Norderstedt sei inzwischen abgeschlossen, so dass Jungheinrich von effizienteren Produktionsstrukturen profitiere. Nach Ansicht der Analysten seien die Chancen gut, dass Jungheinrich seine vorsichtige Schätzung übertreffen werde und für 2008 würden sie weitere Margenfortschritte erwarten.

Die Analysten würden davon ausgehen, dass der Konzern längerfristig von der intensivierten Expansion nach Osteuropa und Asien profitieren werde.

Mit einem KGV 2008e von unter 10 und einem EV/EBIT 2008e von 5,6 würden die Analysten den Titel für äußerst attraktiv bewertet halten.

Die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking stufen die Jungheinrich-Aktie mit "buy" ein und heben das Kursziel von 34,00 Euro auf 37,50 Euro an. (Analyse vom 07.12.2007) (07.12.2007/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


Quelle: aktiencheck.de

 
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Balkonien:

Russland

 
21.07.25 22:17
Junge Junge
nach Gewinnwarnung am Freitag,
heute gleich die nächste mit heftiger Abschreibung aufs Russlandgeschäft.

Mich wundert dass es dafür nicht die nächste 10 % Abfuhr gibt,
kommt ggf. noch.

Bin raus, über 30 pack ich sie nicht mehr an.
sonnenschein2010, 21.07.25 21:36
Jungheinrich hatte das letzte Woche schon kommuniziert. Es war jedem klar, der interessiert ist, was das bedeutet. Deshalb keine Reaktion.
Auch die Restrukturierung  inkl Personalabbau war seit Jahresanfang bekannt
Antworten
sonnenschein.:

ok

 
22.07.25 08:30
Danke für den Hinweis,
steht tatsächlich in der Meldung von letzter Woche,
allerdings ist das Ausmaß schon ein Hammer.

Jungheinrich schafft es einfach nicht, solche "Restrukturierungen" im laufenden Betrieb umzusetzen,
da sollte das Management mal an sich arbeiten,
dann bleiben man auch von solchen Abstürzen, die kein Mensch braucht,
auch verschont.
Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
08.08.25 10:58
Jungheinrich mit verhaltener Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2025
www.jungheinrich.com/presse-events/...eftsentwicklung-2069174
Wie schätzt Ihr die weiteren Aussichten ein?
Antworten
sonnenschein.:

hier wird sich bis auf weiteres nichts tun

 
14.08.25 16:49
ich habe sie auf die watch list genommen, mit Alarm bei 24 bis 28 Euronen ;-)
Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
21.10.25 11:14
Die Aktien von Jungheinrich sind am Dienstag mit 31,38 Euro auf den höchsten Stand seit Ende August geklettert. Zuletzt gewannen sie Prozent auf Euro. Zuletzt stiegen sie um 1,7 Prozent auf 30,76 Euro.
https://www.ariva.de/aktien/...h-legen-zu-china-beherrschbar-11790325
Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
12.11.25 15:29
Jungheinrich mit leichtem Wachstum im dritten Quartal 2025 - Ergebnis durch Einmaleffekte belastet
www.jungheinrich.com/newsroom/...dritten-quartal-2025-2171084
Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
13.11.25 13:50
Aktien von Jungheinrich haben am Donnerstag auf die positive Kursreaktion vom Vortag noch etwas aufgesattelt. Die Papiere des Spezialisten für Warenlagerlogistik kletterten um bis 3,6 Prozent, schafften es aber noch nicht über einen Chartwiderstand, den die einfache 200-Tage-Linie und die 100-Tage-Linie leisten.
https://www.ariva.de/aktien/...iter-erholt-barclays-lobt-rsf-11817799
Antworten
maurer0229:

Rolf geht!

 
19.11.25 14:28
www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/...-4b85-8bac-997afd371ea9_de
Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
13.02.26 17:22
Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich stellt seine Produktion in Lüneburg bis Ende März 2027 ein. Für die 160 Beschäftigen, deren Jobs wegfallen, einigten sich Unternehmen und die IG Metall nach langem Ringen auf einen Interessenausgleich, einen Sozialplan und einen Sozialtarifvertrag, wie die Gewerkschaft mitteilte. Das Unternehmen bestätigte die Einigung. Geregelt sind unter anderem Abfindungen sowie die Einrichtung einer Transfergesellschaft.
https://www.ariva.de/aktien/...iesst-produktion-in-lueneburg-11908541
Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
27.03.26 10:37
Jungheinrich wächst 2025 operativ trotz schwieriger Rahmenbedingungen – Ergebnis durch Sondereffekte belastet
www.jungheinrich.com/newsroom/...aechst-2025-operativ-2383586
Wie schätzt Ihr die weiteren Aussichten ein?
Antworten
ARIVA.DE:

Absturz, Streik, Russland-Exit: Jungheinrich ...

 
05.04.26 12:01
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Jungheinrich AG Vz" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Nach einem ergebnisschwachen Jahr soll Jungheinrich 2026 den Gewinn verdoppeln – und notiert trotzdem weit unter dem fairen Wert. Was steckt hinter dem Bernstein-Kursziel von 47 Euro?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Absturz, Streik, Russland-Exit: Jungheinrich überwindet das Krisenjahr, aber der Kurs schläft noch
Antworten
MrTrillion3:

DE0006219934 - Jungheinrich

 
15.04.26 18:16

Jungheinrich ist für mich zum Stand 15. April 2026 ein qualitativ gutes Industrieunternehmen, aber keine einfache Aktie. Das Unternehmen gehört weltweit zu den etablierten Anbietern von Intralogistik, Flurförderzeugen, Lagertechnik, Automatisierung und dazugehörigen Services. 2025 erzielte Jungheinrich 5,502 Milliarden Euro Umsatz, 5,387 Milliarden Euro Auftragseingang, 314 Millionen Euro Free Cashflow und beschäftigte zum Jahresende 21.438 Vollzeitkräfte; das Unternehmen verfügt über zwölf Werke, eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften in über 40 Ländern und ist im MDAX notiert. Historisch ist Jungheinrich ein klassischer deutscher Mittelstands- und Familienkonzern mit tiefer industrieller Verankerung: Die Wurzeln reichen bis 1908 zurück, der eigentliche Grundstein des heutigen Unternehmens wurde aber 1953 mit der Gründung von H. Jungheinrich & Co. Maschinenfabrik gelegt; noch im selben Jahr wurde mit dem „Ameise 55“ der erste elektrische Vierrad-Gabelstapler gebaut. Genau dieser lange industrielle Stammbaum ist bis heute ein realer Wettbewerbsvorteil, weil Jungheinrich nicht nur Geräte verkauft, sondern Materialfluss, Energiesysteme, Service, Finanzierung und zunehmend Software und Automatisierung aus einer Hand bündelt.

Operativ war 2025 deutlich besser, als der ausgewiesene Gewinn zunächst vermuten lässt. Das ist der entscheidende Punkt. Das EBIT fiel zwar auf 228 Millionen Euro, das EBT auf 196 Millionen Euro und der Jahresüberschuss auf 104 Millionen Euro, aber laut Jungheinrich lag das vor allem an einmaligen Belastungen von insgesamt 220 Millionen Euro. Diese kamen vor allem aus dem Verkauf der Russland-Tochter mit 109 Millionen Euro, Aufwendungen für das Transformationsprogramm von 93 Millionen Euro sowie 18 Millionen Euro aus der Ausbuchung aktivierter Entwicklungskosten für eingestellte Technologie. Bereinigt lag das EBIT bei 448 Millionen Euro, die EBIT-Marge bei 8,1 Prozent. Das heißt nüchtern: Das laufende Geschäft war stabil, das berichtete Ergebnis aber schwach. Gleichzeitig zeigt die Zahlenbasis, dass Jungheinrich trotz schwieriger Märkte nicht eingebrochen ist: der Auftragseingang stieg 2025 wertmäßig um 1,4 Prozent, die Stückzahl im Neugeschäft um 4,5 beziehungsweise 4,8 Prozent, der Auslandsanteil am Umsatz lag bei 80 Prozent, und Wachstum kam insbesondere aus Automatisierungsprojekten, dem Servicegeschäft und den USA. Genau das passt zum strategischen Bild eines Konzerns, der sein zyklisches Staplergeschäft breiter und widerstandsfähiger machen will.

Die Fundamentals sind damit gemischt, aber nicht schlecht. Positiv sind die robuste Umsatzbasis, der weiterhin starke Free Cashflow, das hohe Eigenkapital von 2,455 Milliarden Euro sowie die Tatsache, dass selbst in einem schwierigen Jahr noch 314 Millionen Euro Free Cashflow erzielt wurden. Weniger schön ist, dass die Renditekennzahlen 2025 klar zurückgekommen sind: ROCE sank auf 8,3 Prozent nach 17,3 Prozent im Vorjahr, die ausgewiesene EBIT-Marge auf 4,2 Prozent, das Ergebnis je Vorzugsaktie auf 1,03 Euro nach 2,84 Euro. Die Dividende für die Vorzugsaktie soll deshalb von 0,80 Euro auf 0,295 Euro sinken. Das ist keine Kleinigkeit, sondern ein klares Signal: 2025 war aus Sicht der Aktionäre kein gutes Ergebnisjahr. Aber es ist eben ebenso falsch, daraus eine operative Schwäche des Gesamtunternehmens abzuleiten. Man muss hier sauber zwischen bereinigter Ertragskraft und ausgewiesenem Ergebnis unterscheiden.

Strategisch halte ich Jungheinrich für gut aufgestellt. Mit der Strategie 2030+ will der Konzern bis 2030 organisch 10 Milliarden Euro Umsatz und 10 Prozent EBIT-Marge erreichen. Das ist ambitioniert, aber nicht aus der Luft gegriffen. Die Stoßrichtungen sind sinnvoll: stärkere Expansion außerhalb Europas, mehr Automatisierung, Ausbau des Produktportfolios im Mid-Tech-Bereich und eine tiefere Transformation der Kosten- und Prozessstruktur. Die Einführung von „AntOn by Jungheinrich“ ist dabei keine Randnotiz, sondern eine direkte Antwort auf den steigenden Wettbewerbsdruck, vor allem aus China. Gleichzeitig soll die Automatisierung wachsen; Jungheinrich beschreibt sie selbst als wesentlichen Wachstumstreiber und verweist auf die Ausweitung technologischer Kompetenzen etwa durch Zukäufe in Nordamerika und der Robotik. Der Knackpunkt ist aber ebenso klar: Die Ziele sind erreichbar, aber nur dann, wenn Jungheinrich seine Transformation tatsächlich in höhere Produktivität, bessere internationale Skalierung und wieder steigende Margen übersetzt. Sonst bleibt die 10/10-Story eine saubere Folie für Kapitalmarkttage. (Jungheinrich)

Für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre sehe ich die Chancen deshalb durchaus als attraktiv an. Intralogistik profitiert strukturell von drei Trends: Automatisierung von Lagerprozessen, Elektrifizierung und Software-/Datenintegration in Lieferketten. Jungheinrich sitzt genau an dieser Schnittstelle. Das Unternehmen ist stark im europäischen Kerngeschäft, baut aber die Präsenz in Nordamerika und Asien aus, und es verfügt mit Service, Finanzierung und Ersatzteilen über wiederkehrendere Erlösströme als ein reiner Maschinenbauer. Das macht das Geschäftsmodell besser als viele klassische Zykliker. Die Risiken sind trotzdem real: hoher Wettbewerbsdruck, insbesondere aus China, eine schwache europäische Konjunktur, Investitionszurückhaltung der Kunden, Preisdruck, geopolitische Unsicherheit und die Gefahr, dass Automatisierung zwar wächst, aber margenseitig härter umkämpft wird als gedacht. Jungheinrich selbst erwartet für 2026 einen Auftragseingang von 5,4 bis 6,0 Milliarden Euro, einen Umsatz von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro, ein EBIT von 380 bis 450 Millionen Euro, einen ROCE von 14 bis 18 Prozent und Free Cashflow von über 250 Millionen Euro. Das spricht für ein Erholungsjahr gegenüber dem berichteten 2025, aber nicht für einen explosionsartigen Sprung. (Jungheinrich)

Die Aktie wirkt auf diesem Niveau eher interessant als teuer. Jungheinrichs Investor-Relations-Seite zeigte am 10. April 2026 um 08:35 Uhr für die Vorzugsaktie auf Xetra einen Kurs von 28,74 Euro. Auf Basis des berichteten Gewinns je Vorzugsaktie von 1,03 Euro ist das für sich genommen kein billiges KGV; auf Basis der um Sondereffekte bereinigten Ertragskraft sieht die Bewertung aber deutlich moderater aus. Noch wichtiger: Die offiziell auf der Unternehmensseite gelisteten Analystenziele reichen zuletzt von 26 bis 48 Euro, mit einem aus diesen 13 veröffentlichten Zielen errechneten Durchschnitt von rund 40 Euro. Der Markt bewertet Jungheinrich also erkennbar unter dem, was viele Analysten bei gelingender Ergebnisnormalisierung für angemessen halten. Das heißt nicht, dass der Markt falsch liegt. Es heißt nur: Die Aktie ist aktuell eher eine Wette auf Margenerholung und Strategieumsetzung als auf spektakuläres Umsatzwachstum. (Jungheinrich)

Mein Fazit ist deshalb klar: Jungheinrich ist für mich ein gutes Unternehmen mit echter industrieller Substanz, aber die Aktie bleibt 2026 eine Umsetzungsstory. Wer nur auf das ausgewiesene Nettoergebnis 2025 schaut, unterschätzt das operative Fundament. Wer umgekehrt nur auf die bereinigte Marge und die 2030+-Vision schaut, blendet die realen Risiken aus. Für die nächsten fünf Jahre halte ich ein Szenario für plausibel, in dem Jungheinrich wieder sauber in Richtung 7,5 bis 9 Prozent operative Marge läuft und die Aktie bei gelingender Normalisierung in einen fairen Wertbereich von etwa 36 bis 44 Euro hineinwachsen kann. In einem bullischen Fall, in dem Automatisierung, internationale Expansion und Kostentransformation wirklich greifen, halte ich auch 45 bis 50 Euro für vertretbar. In einem vorsichtigen oder schwachen Szenario, in dem Europa schwach bleibt und der Preisdruck hoch ist, sehe ich eher 24 bis 30 Euro als fairen Bereich. Unterm Strich ist Jungheinrich für mich kein spektakulärer Tenbagger-Kandidat, aber sehr wohl ein ernstzunehmender Qualitätswert aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau, der bei disziplinierter Umsetzung seiner Strategie über viele Jahre solide Wertsteigerung liefern kann. Entscheidend ist nicht die Frage, ob das Unternehmen technologisch relevant ist. Das ist es. Entscheidend ist, ob es diese Relevanz in dauerhaft höhere Renditen übersetzt. Genau daran wird sich die Aktie messen lassen. (Jungheinrich)

Autor: ChatGPT

Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
24.04.26 11:42
Vorläufige Zahlen zum 1. Quartal 2026: Ergebnis deutlich unter Vorjahr
https://www.ariva.de/aktien/...laeufige-zahlen-zum-1-quartal-11980559
Antworten
Nath_Blake:

für mich eine Wette auf den Standort D.

2
24.04.26 16:05
Die Umsätze werden zu 97% in Deutschland erzielt. Daher ist es eine Wette. Und ich wette nicht.  
Antworten
andante:

97 Prozent Inland?

 
24.04.26 20:52
Jungheinrich AG, Kennzahlen 2025:
​Konzernumsatz: 5,502 Mrd. € (+2,0 % gegenüber Vorjahr)
​Auslandsquote: 80 % (entspricht 20 % Deutschland-Anteil)
​Entwicklung: Während das Auslandsgeschäft um 3,8 % wachsen konnte, war das Geschäft in Deutschland laut Unternehmensberichten im Jahr 2025 rückläufig.
​Die Internationalisierung ist ein zentraler Pfeiler der Unternehmensstrategie, weshalb der Großteil des Umsatzes mittlerweile außerhalb des Heimatmarktes Deutschland generiert wird.
Antworten
Nath_Blake:

Dann gibt es wohl unterschiedliche Quellen

 
25.04.26 20:03
97 Prozent Inland?
Jungheinrich AG, Kennzahlen 2025:
​Konzernumsatz: 5,502 Mrd. € (+2,0 % gegenüber Vorjahr)
​Auslandsquote: 80 % (entspricht 20 % Deutschland-Anteil)
​Entwicklung: Während das Auslandsgeschäft um 3,8 % wachsen konnte, war das Geschäft in Deutschland laut Unternehmensberichten im Jahr 2025 rückläufig.
​Die Internationalisierung ist ein zentraler Pfeiler der Unternehmensstrategie, weshalb der Großteil des Umsatzes mittlerweile außerhalb des Heimatmarktes Deutschland generiert wird.
andante, 24.04.26 20:52
meine ist direkt von Jungheinrich.
Abschlusspräsentation 2025

Umsatzerlöse
Deutschland 260.241 T€
Rest: ca. 8300T€
Antworten
rots:

Umsatzanteil GER 20%

 
25.04.26 23:23
in Mio. € 2024 2025 Veränd. %
EMEA 4.486 4.478 -0,2
davon Deutschland 1.168 1.119 -4,2
Americas 523 649 24,1
APAC 383 375 -2,1
Umsatz nach
Regionen
Gesamt 5.392 5.502  
Antworten
rots:

2025

 
25.04.26 23:24
Top-5-Umsatzländer
1. Deutschland
2. Italien
3. Frankreich
4. USA
5. Großbritannien

Richtung 20€ werde ich auch einsteigen  
Antworten
Highländer49:

Jungheinrich

 
27.04.26 11:28
Die Jungheinrich-Aktie crashte am Freitag um -14% und sackte fast auf ihr 3-Jahrestief bei 24 € ab. Ist der Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnik auf diesem Niveau ein Schnäppchen oder sollten Anleger besser die Finger von der Aktie lassen?
www.finanznachrichten.de/...en-machen-oder-finger-weg-486.htm
Antworten
308win:

Schnäppchen oder nicht?

 
28.04.26 15:41
Für mich war die Jungheinrich VZ Aktie ein Schnäppchen.
Habe am Freitag deswegen bei 24,24 Euro zugeschlagen.
Beobachtete sie seit Jahren und endlich hat es geklappt.  
Antworten
Einkommensi.:

Schnäppchen

 
29.04.26 12:09
Ich habe am Freitag ebenfalls für 24,79€ zugeschlagen. Versuche mich hier mal mit einem kurzfristigen Trade. Ich sehe Jungheinrichs aber langfristig positiv, auch wenn es hier noch zu kurzfristigen Bewegungen nach unten kommen kann.
Antworten
My2Cents:

Nächster Vorstand Weg

 
06.05.26 10:53
Was ist denn da los? Die ist doch erst im Januar voll in den Vorstand eingetreten. Wisst ihr warum die schon wieder gehen musste?
Antworten
Balkonien:

Quartalsbericht

 
07.05.26 09:56
www.jungheinrich.com/
Antworten
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