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Gruß Moya 
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Siemens AG: buy (Merrill Lynch)
Auch nach der Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal stufen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch die Aktien der Siemens AG unverändert mit "kaufen" ein. Siemens lag mit seinen Quartalskonzerngewinnen etwas über der Markterwartung und der Umsatz entsprach in etwa der Durchschnittsprognose. Problematisch sind dagegen die nur langsamen Fortschritte bei der Umstrukturierung von Com und SBS. Zudem dürfte auch ein langer anhaltender wirtschaftlicher Abschwung einen Risikofaktor darstellen, falls das Unternehmen keine weiteren Umstrukturierungen vornimmt und nicht den Cashflow steigern kann. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 71 Euro. [WKN 723610]
Software AG: outperformer (LRP)
Die Software AG konnte zuletzt die endgültigen Zahlen für das erste Quartal vorlegen, welche leicht über den vorläufigen Eckdaten lagen. Auf Basis der aktuellen Gewinnerwartung für das laufende Jahr 2005 mit 2,13 Euro je Aktie ist der Wert auf dem derzeitigen Kursniveau mit einem KGV von lediglich 11 günstig bewertet. Insgesamt bewerten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz das Zahlenwerk positiv und sind weiterhin optimistisch für die Unternehmensentwicklung gestimmt. Aus diesem Grund stufen sie die Software AG Aktie unverändert mit einem Kursziel von 35 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 330400]
BASF AG: kaufen (Bankhaus Metzler)
BASF AG: marketperformer (LRP)
Die BASF AG konnte mit den Zahlen für das erste Quartal positiv überraschen. Dabei lagen sowohl das operative Ergebnis als auch der Jahresüberschuss über den allgemeinen Markterwartungen. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz und stufen den Wert erneut mit "marketperformer" ein. Besonders erfreulich haben sich die Segmente Chemie, Kunststoffe und Öl- und Gas entwickelt. Zudem erweiterte der Konzern den Jahrsausblick 2005 um einige positive Indikatoren. Beim operativen Ergebnis vor Sondereinflüssen will BASF an das gute Vorjahresergebnis anknüpfen und wenn möglich übertreffen. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 62 Euro. [WKN 515100]
Software AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die von der Darmstädter Software AG vorgelegten Zahlen für die ersten drei Monate 2005 enthielten nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank keinen nennenswerten Überraschungen und entsprachen dem vorläufigen Zahlenwerk. Lediglich das EBIT und die starken Umsätze aus Nordeuropa und Nordamerika haben dabei besonders hervorgestochen. Vor diesem Hintergrund belassen die Experten ihre Einstufung für den Wert weiterhin unverändert bei "outperformer". Das mittelfristige Kursziel für den Titel sehen sie bei 31,50 Euro. [WKN 330400]
Altana AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank lagen die ausgewiesenen Zahlen der Altana AG zum ersten Quartal zwar allgemein im Rahmen der Prognosen der Experten, aber dennoch leicht unter den Konsensschätzungen. Insbesondere bei den Umsätzen hat das Unternehmen den Markt enttäuscht. Aber auch der Nettogewinn konnte nicht ganz die Schätzungen treffen. Dennoch halten die Experten auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiterhin an ihrer "outperformer" Einstufung für die Altana Aktie fest. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 53 Euro. [WKN 760080]
BASF AG: outperformer (MSDW)
Der Chemiekonzern BASF AG konnte nun im siebten Quartal in Folge seine Ergebnisse über den allgemeinen Markterwartungen steigern. So war der ausgewiesene Nettogewinn vor allem wegen höherer Ergebnisse durch die Entwicklung bei Basell, dem Joint Venture mit Shell, und einen niedrigeren Steuersatz positiv beeinflusst worden. Insgesamt zeigen sich die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter zufrieden mit der Entwicklung und sind auch weiterhin optimistisch gestimmt. Die Experten stufen die BASF Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 58 Euro. [WKN 515100]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya 
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Adidas-Salomon AG: outperformer (HypoVereinsbank) BASF AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Im Anschluss an die Vorlage der Quartalszahlen haben die Analysten der HypoVereinsbank nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Adidas-Salomon AG bekräftigt. Positiv heben die Experten den ausgewiesenen Umsatz und den Gewinn hervor. Auch der Auftragsbestand hat sich unter dem Strich positiv entwickelt. Auf dem Kernmarkt Europa ist der Bestand zwar leicht gesunken, was allerdings auf die hohe Ausgangsbasis des Vorjahres aufgrund großer Bestellungen im Vorfeld der Fußball-EM zurückzuführen war. Die Experten sehen daher auch das Kursziel für den Wert unverändert bei 135 Euro. [WKN 500340]
BASF AG: kaufen (M.M. Warburg)
In den letzten Wochen hat sich die Ergebnisqualität des Chemiekonzerns BASF AG deutlich verbessert, was sich bereits auch in den Zahlen zum ersten Quartal niedergeschlagen hat. Insgesamt bezeichnen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg das Zahlenwerk als sehr gut, da es auch leicht über den Prognosen des Marktes lag. Daraufhin erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 3,57 Euro auf 5,15 Euro und für das Jahr 2006 von 4,16 Euro auf 5,85 Euro. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 64 Euro auf nun 69 Euro angehoben. Sie stufen die BASF Aktie auch weiterhin mit "kaufen" ein. [WKN 515100]
Deutsche Bank AG: kaufen (DKW)
Die von der Deutschen Bank AG zuletzt veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal waren sehr gut und lagen über den Prognosen der Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein. Insbesondere der veröffentlichte Vorsteuergewinn konnte die Schätzungen deutlich übertreffen, was vor allem auf den hohen Gewinn der Investmentbanking-Sparte zurückzuführen war. Aber auch die Umstrukturierungskosten sind deutlich niedriger als erwartet ausgefallen. Die Experten stufen die Deutsche Bank Aktie erneut mit "kaufen" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 76 Euro. [WKN 514000]
Schwarz Pharma AG: kaufen (M.M. Warburg)
Angesichts der guten Zahlen zu den ersten drei Monaten haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihre Einstufung für die Aktien der Schwarz Pharma AG von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 37,40 Euro auf nun 39,00 Euro nach oben angepasst. Damit reagieren die Experten auf den überraschend guten operativen Gewinn in diesem Zeitraum. Zudem wird auch der Beginn der Testphase III für das Präparat Rotigotine positiv beurteilt. Für das laufende Jahr erhöhen sie somit auch ihre Gewinnprognose je Aktie von 0,03 Euro auf 0,06 Euro. [WKN 722190]
Adidas-Salomon AG: kaufen (DKW)
Der Sportartikelhersteller Adidas-Salomon AG konnte zuletzt erfreuliche Zahlen für die ersten drei Monate veröffentlichen. Die Daten für das erste Quartal haben dabei die allgemeinen Markterwartungen übertroffen und auch der Ausblick auf das Gesamtjahr 2005 fiel solide aus. Das Wachstum in den USA und Asien dürfte die derzeitigen Schwierigkeiten in Europa ausgleichen helfen. Die Lage in Europa sollte sich zudem in der zweiten Jahreshälfte angesichts der bevorstehenden Fußball-WM 2006 ändern. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein und stufen den Wert erneut mit "kaufen" ein. Zugleich erhöhen sie ihr Kursziel für den Titel von 140 Euro auf nun 145 Euro. [WKN 500340]
Nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank fielen die vorgelegten Zahlen des Chemiekonzerns BASF AG durchweg positiv aus und lagen über den Prognosen der Experten. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktie damit auch im Vergleich zu den Wettbewerbern deutlich zu günstig bewertet, zumal auch ein eventueller konjunktureller Abschwung bereits eingepreist sein sollte. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer". Zugleich wurde auch die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,84 Euro auf 5,62 Euro angehoben. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 60 Euro. [WKN 515100]
Deutsche Bank AG: kaufen (Merck Finck)
Die Deutsche Bank AG konnte zuletzt sehr gute Zahlen für das erste Quartal vorlegen und hat dabei die Erwartungen der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. übertroffen. So hat sich das Handelsergebnis deutlich verbessert und zudem sind die Risikorückstellungen geringer als erwartet ausgefallen. Aus diesem Grund erhöhen die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2005 von 6,74 Euro auf 7,17 Euro und für das Jahr 2006 von 8,38 Euro auf 8,63 Euro. Zugleich haben sie ihren fairen Wert für die Aktie von 80 Euro auf nun 82 Euro angehoben. Vor diesemm Hintergrund stufen die Experten die Deutsche Bank Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 514000]
Volkswagen AG: neutral (WestLB)
Nach Auffassung der Analysten der WestLB sind die kürzlich vorgelegten Zahlen des Automobilkonzerns Volkswagen AG zum ersten Quartal gemischt ausgefallen. Die Experten haben in diesem Zusammenhang ihre Prognosen angesichts einer geringeren Ergebniserwartung in der Nutzfahrzeugsparte gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 3,10 Euro nach 3,30 Euro und für das Jahr 2006 von 3,70 Euro nach 3,80 Euro. Aufgrund des schwächeren Marktumfeldes wurde auch das Kursziel für den Wert von 38 Euro auf nun 35 Euro nach unten angepasst. Sie stufen die VW-Aktie aber unverändert mit "neutral" ein. [WKN 766400]
Deutsche Telekom AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Aktien der Deutschen Telekom AG hatten zuletzt unter der Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post über die Vermietung von Hausanschlüssen an Konkurrenten zu leiden. Zwar wird die Telekom dadurch weniger Geld von den Wettbewerbern bekommen, jedoch ist dies ein überschaubarer Betrag und sollte keine nennenswerten Auswirkungen auf die Ergebnisentwicklung im Konzern haben. Zu dieser Meinung kommen die Analysten der HypoVereinsbank und stufen die T-Aktie daher weiterhin mit "outperformer" ein. Auch das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 18 Euro. [WKN 555750]
Adidas-Salomon AG: outperformer (LRP)
Die von dem Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG vorlegten Zahlen zum ersten Quartal lagen über den Erwartungen des Marktes und über den Prognosen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Auch der konkretisierte Ausblick fiel erfreulich aus. Mit dem sehr guten Auftragsbestand sollte es zudem gelingen, die anvisierten Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die Adidas-Salomon Aktie erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert unverändert bei 145 Euro. [WKN 500340]
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Gruß Moya 
Deutsche Bank AG: outperformer (MSDW)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter haben nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen ihre Gewinnschätzungen für die Deutsche Bank AG angehoben. So erwarten sie nun für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 6,88 Euro nach 6,32 Euro und für das Jahr 2006 von 7,37 Euro nach 6,43 Euro. Das Zahlenwerk fiel sehr gut aus und ein Großteil der Einnahmen konnte durch Geschäfte im Fixed-Income generiert werden. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die Aktie zudem mit einem KGV von 9 auf Basis der 2005er Gewinnerwartung günstig bewertet, so dass die Experten an ihrer "outperformer" Einstufung und dem Kursziel von 76 Euro für den Wert festhalten. [WKN 514000]
K + S AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Aktien der K+S AG hatten in den letzten Wochen deutliche Kursverluste verzeichnen müssen. Diese sind aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank ungrechtfertigt, da sich das Umfeld für die fundamentale Gewinnentwicklung nicht verändert hat und weiterhin als gut bezeichnet wird. Zudem wird bei der Bekanntgabe der Erstquartalszahlen, die gut ausfallen sollten, mit einem konkreteren und optimistischeren Ausblick von Unternehmensseite gerechnet. Die Experten stufen den Wert daher von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und sehen das Kursziel für den Titel bei 46 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 3,37 Euro und für das Jahr 2006 von 4,08 Euro. [WKN 716200]
Commerzbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Deutsche Bank AG: outperformer (CSFB)
Die Deutsche Bank AG konnte zuletzt sehr starke Zahlen für die ersten drei Monate 2005 präsentieren. Diese gute Entwicklung war nach Ansicht der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston vor allem auf die guten Geschäfte im Bereich Fixed-Income und das gute Kostenmanagement zurückzuführen. Aus diesem Grund haben sie auch ihre Gewinnprognosen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 7,14 Euro auf 8,06 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 7,39 Euro auf 7,57 Euro angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen die Experten den Wert weiterhin mit einem Kursziel von 75 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 514000]
BMW AG: halten (HypoVereinsbank)
Die Erstquartalszahlen des Automobilkonzerns BMW AG lagen insgesamt im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Lediglich der ausgewiesene Umsatz hatte unter den Wechselkursen und höheren Rohstoffkosten zu leiden und entsprach nicht den Prognosen der Analysten der HypoVereinsbank. Dagegen kann die Margenentwicklung als Überraschung bezeichnet werden. Auch der eher ungünstige Modellmix sollte sich mit dem Facelifting der 7er Serie wieder verbessern. Die Experten stufen die BMW Aktie daher erneut mit "halten" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 35 Euro. [WKN 519000]
Deutsche EuroShop AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Die Deutsche Euroshop AG konnte ihre Wachstumsaussichten aufgrund des Kaufs dreier neuer Einkaufszentren in Deutschland weiter verbessern. Damit sollte sich auch die Cashflow-Entwicklung positiv gestalten. Im Vergleich zu den Wettbewerbern scheinen auch die Geschäfte des Unternehmens bei den Einkaufszentren besser zu laufen. Dies wird angesichts der anhaltend gedämpften Verbraucherausgaben in Deutschland von den Analysten der HypoVereinsbank positiv bewertet. Sie stufen die Deutsche Euroshop Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen zugleich ihr Kursziel für den Wert von 44,70 Euro auf nun 46,70 Euro. [WKN 748020]
Bayer AG: outperformer (LRP)
Im Rahmen der Reorganisation des Konzerns konnte die Bayer AG bereits im ersten Quartal 2005 recht gute Ergebnisse erzielen. Dabei lagen sowohl das operative Ergebnis als auch der ausgewiesene Jahresüberschuss über den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz. Auch das neue Medikament gegen Leber- und Nierenkrebs "BAY 43-9006" sollte in Zukunft weitere Impulse liefern. Die Experten erhöhen ihre Gewinnprognose für das Jahr 2005 von 1,42 Euro auf 1,83 Euro je Aktie. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 1,89 Euro. Sie stufen die Bayer Aktie daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf und erhöhen auch das Kursziel für den Wert von 27 Euro auf nun 30 Euro. [WKN 575200]
Commerzbank AG: marketperformer (LRP)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihr Anlagerating für die Aktien der Commerzbank AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" gesenkt. Zwar konnte das Institut den Nettogewinn deutlich und über den allgemeinen Erwartungen steigern, allerdings war dies vor allem auf Einnahmen aus der Veräußerung von Beteiligungen zurückzuführen. Dagegen fiel die operative Gewinnentwicklung eher schwach aus. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten aber unverändert bei 19,50 Euro. [WKN 803200]
Volkswagen AG: sell (Merrill Lynch)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch die Aktien der Volkswagen AG unverändert nur mit "sell" eingestuft. Zwar werden viele Hoffnungen derzeit von dem neuen Vorstandsmitglied und VW-Marken-Chef Wolfgang Bernhard getrieben, jedoch sind keine weiteren positiven Kursimpulse für die Aktie in Sicht. Das zuletzt vorgelegte Zahlenwerk fiel zudem gemischt und ohne klares Bild aus. Die Experten erwarten für das laufende Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 2,15 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 2,61 Euro. [WKN 766400]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya 
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Metro AG: halten (Deutsche Bank)
Die von der Metro AG zuletzt vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal sind nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank weitgehend wie erwartet ausgefallen. Allerdings zeigen nur wichtige Kennziffern nur wenig Anzeichen einer Erholung auf dem Heimatmarkt des deutschen Einzelhandelskonzerns. Während der ausgewiesene Umsatz leicht die Schätzungen übertreffen konnte, lag das EBITA unter den Prognosen der Experten. Die größten Abwärtsrisiken für die Aktie sehen sie in einem spürbarem Rückgang des deutschen Wirtschaftswachstums. Sie senken daher ihre Einstufung für die Metro Aktie von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Das Kursziel für den Wert wurde aber bei 42 Euro belassen. [WKN 725750]
Continental AG: kaufen (DKW)
Auch nach der Präsentation der Quartalszahlen für die ersten drei Monate stufen die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktie der Continental AG unverändert mit "kaufen" ein. Der Gewinn ist vor allem wegen des starken Geschäfts bei den Autoreifen besser als erwartet ausgefallen, wogegen die Umsätze den Prognosen entsprachen. Allerdings enthielt das Zahlenwerk noch keine Umstrukturierungskosten wegen der Übernahme von Phoenix. Dagegen wurden die Gesamtjahresprognosen für 2005 nochmals bestätigt. Die Experten sehen daher das Kursziel für die Conti Aktie ebenso unverändert bei 70 Euro. [WKN 543900]
Linde AG: hold (CSB)
Deutsche Börse AG: neutral (UBS Warburg)
Im Rahmen der Vorlage der Erstquartalszahlen der Deutschen Börse AG haben die Analysten der Investmentbank UBS Warburg nochmals ihre "neutral" Einstufung für den Wert bestätigt. Aufgrund der guten Zahlen haben sie jedoch ihre Gewinnschätzung je Aktie für dasJahr 2005 von 3,54 Euro auf 3,60 Euro und für das Jahr 2006 von 3,90 Euro auf 4,22 Euro angehoben. Für das Jahr 2007 erwarten sie einen Geiwnn von 4,88 Euro. Die Ertragsdynamik des Unternehmens ist positiv und die Fundamentaldaten unterstützen das. Die Risiken sehen sie darin, dass die Gewinne schwankungsanfällig sind, da die Umsätze teilweise vom Handelsvolumen abhängen. Das Kursziel für den Titel erhöhen sie dennoch von 62,40 Euro auf nun 67,50 Euro. [WKN 581005]
Bayer AG: outperformer (MSDW)
Im Vergleich zu den anderen Pharmawerten hat die Aktie der Bayer AG zuletzt eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung gezeigt. Nach der Ausgliederung von Lanxess hat sich zudem die Ergebnisqualität verbessert, so dass auch die derzeitigen Erwartung des Finanzmarktes bezüglich der Gewinnentwicklung des Unternehmens zu niedrig sind. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Morgan Stanley Dean Witter und stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein. Für das Jahr 2005 haben sie zudem ihre Gewinnprognose je Aktie um 21 Prozent auf 2,51 Euro, für das Jahr 2006 um 16 Prozent auf 2,97 Euro und für das Jahr 2007 um 9 Prozent auf 3,08 Euro angehoben. Das Kursziel für den Wert wurde um 10 Prozent auf 34 Euro erhöht. [WKN 575200]
Fresenius Medical Care AG: outperformer (JP Morgan)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan ihre Einstufung für die Aktien des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Experten verweisen zur Begründung auf die überraschend positiven Zahlen für das erste Quartal und die geplante Übernahme der Renal Care Group. Diese Akquisition ist strategisch sinnvoll, allerdings erscheint der Preis noch sehr hoch. Beim dem Zahlenwerk heben sie die starke Entwicklung der Produktsparte in Nordamerika hervor. Zugleich haben sie ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 58 Euro auf nun 72 Euro angehoben. [WKN 578580]
Siemens AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund der Ankündigung höherer Verluste in den Sparten Siemens Business Services und Mobilfunk haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs ihre Gewinnschätzungen für die Siemens AG gesenkt. So erwarten sie nun für das Jahr 2004/2005 einen Gewinn je Aktie von 3,45 Euro nach 3,65 Euro und für das Jahr 2005/2006 von 4,49 Euro nach 4,62 Euro. Positiv heben sie dagegen das Vorhaben des Technologie-Konzerns hervor, künftig über Zukäufe weiter wachsen zu wollen. Das derzeitige Risiko/Gewinn-Verhältnis sieht attraktiv aus. Daher stufen sie die Siemens Aktie unverändert mit "outperformer" ein. [WKN 723610]
BASF AG: outperformer (WestLB)
Nach dem Verkauf des Kunststoff-Joint-Ventures Basell durch die BASF AG haben die Analysten der WestLB ihr Anlagerating für die Aktien des Chemiekonzerns von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Diese Veräußerung sollte die finanziellen Ergebnisse stabilisieren und das Gewinnwachstum um ein paar Prozent erhöhen. Zudem heben die Experten die Dividendenrendite und die Aktienrückkäufe positiv hervor. Derzeit überprüfen sie noch ihre Gewinnschätzungen und das Kursziel für den Wert. [WKN 515100]
Gruß Moya 
Commerzbank AG: halten (Merck Finck)
Die kürzlich vorgelegten Zahlen der Commerzbank AG zum ersten Quartal fielen zwar leicht besser als erwartet aus, jedoch war dies vor allem auf den Verkauf von Beteiligungen zurückzuführen. Allerdings fiel auch das Handelsergebnis erfreulich aus. Bereinigt um diese Sondereffekte lag der Gewinn jedoch unter den Erwartungen, so dass es fraglich ist, ob das Kreditinstitut die Profitabilitätsziele für das Gesamtjahr erreichen kann. Aus diesem Grund stufen die Experten den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" zurück. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 17,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,98 Euro, für das Jahr 2006 von 1,49 Euro und für das Jahr 2007 von 1,69 Euro. [WKN 803200]
IVG Immobilien AG: neutral (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben die Aktien der IVG Immobilien AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" zurückgestuft. Zur Begründung verweisen sie auf das bereits recht hohe Bewertungsniveau der Aktie, in dem auch das positive Potenzial der REITs ausreichend eingepreist sein sollte. Sollten diese REITs tatsächlich in Deutschland eingeführt werden, gibt es jedoch noch Aufwärtspotenzial für den Wert. [WKN 620570]
BASF AG: outperformer (MSDW)
MAN AG: verkaufen (Helaba)
Nach Meinung der Analysten des Helaba Trust konnte die MAN AG mit den Zahlen zum ersten Quartal positiv überraschen. Während das operative Ergebnis besser als erwartet ausfiel, entsprach das Quartalsergebnis weitgehend den Erwartungen des Marktes. Erfreulich war dabei vor allem die Ergebnisentwicklung in der Dieselmotoren-Sparte, während bei den Drucksystemen die schwierige Situation anhielt. Auf dem derzeitigen Kursniveau belassen die Experten daher ihr Anlagerating für den Wert unverändert bei nur "verkaufen". [WKN 593700]
Deutsche Börse AG: outperformer (HypoVereinsbank)
Nach den angekündigten Veränderungen im Management der Deutschen Börse AG haben die Analysten der HypoVereinsbank nun ihre Einstufung für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. Die Spekulationen um den künftige Struktur des Börsenbetreibers dürften sich in nächster Zeit intensivieren. Eine denkbare Variante wäre nun die Entkonsolidierung des Wertpapierabwicklers Clearstream durch einen Börsengang oder einen Verkauf. Dies hätte in erster Linie den Effekt eines reduzierten Risikokapitalbedarfs, wodurch auch die Möglichkeiten zur Kapitalausschüttung an die Aktionäre wachsen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 63 Euro. [WKN 581005]
TUI AG: outperformer (LRP)
Auch nach der Vorlage der Zahlen für die ersten drei Monate stufen die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz die Aktien der TUI AG unverändert mit "outperformer" ein. Das Unternehmen konnte die Erwartungen für Umsatz und Ergebnis übertreffen. Als besonders positiv werten die Experten die verbesserten Ergebnisse im strategisch wichtigen Mitteleuropa. Die leichte Gewinnsteigerung in der Schifffahrtsparte sowie die rückläufige Entwicklung im Handelssegment hat dagegen den Erwartungen entsprochen. Das Konzernergebnis hat leicht enttäuscht, war im Hinblick auf das saisonal bedingt schwache erste Quartal jedoch akzeptabel. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 23 Euro. [WKN 695200]
HypoVereinsbank AG: outperformer (Goldman Sachs)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des amerikanischen Investmenthauses Goldman Sachs die Aktien der HypoVereinsbank nochmals mit "outperformer" eingestuft. Die vorgelegten Ergebnisse zum ersten Quartal fielen gut aus und lagen leicht über den allgemeinen Marktprognosen. Auch im Vergleich zu den Aktien der Wettbewerber verspricht die HypoVereinsbank Aktie ein größeres Potenzial. Zugleich erhöhen die Experten ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr 2005 von 1,56 Euro auf 1,57 Euro und für das kommende Jahr 2006 von 1,81 Euro auf 1,84 Euro. Das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 22 Euro. [WKN 802200]
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AWD Holding AG: outperformer (WestLB)
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der WestLB die Aktien des Finanzdienstleisters AWD Holding AG von zuvor "kaufen" auf jetzt "outperformer" herabgestuft. Insbesondere die ausgewiesenen Umsätze waren schwach und lagen unter den Prognosen des Marktes. Das war vor allem auf das schwache Wachstum in Deutschland zurückzuführen. Der operative Quartalsgewinn hat dagegen erwartungsgemäß zugelegt. Positiv bewerten die Experten jedoch die steigende Nachfrage nach der neuen Rürup- und der Riester-Rente. Zudem entwickelt sich das Geschäft mit der betrieblichen Altersvorsorge positiv. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 41 Euro. [WKN 508590]
Thyssen Krupp AG: verkaufen (M.M. Warburg)
Nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg haben die kürzlich veröffentlichten Zahlen der Thyssen Krupp AG zum zweiten Quartal die Erwartungen des Marktes verfehlt. Dies war vor allem auf die Renditeschwäche im Bereich Automotive zurückzuführen, so dass der Gewinneinbruch dramatischer ausgefallen als erwartet war. Dennoch sollten sich die Umstrukturierungskosten bei der Sparte Automotive nicht wiederholen, so dass die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2006 von 1,50 Euro auf 1,52 Euro und für das Jahr 2007 von 1,43 Euro auf 1,45 Euro angehoben haben. Sie stufen die Aktie aber unverändert nur mit "verkaufen" ein. [WKN 750000]
Depfa Bank plc.: outperformer (LRP)
IKB Deutsche Industriebank AG: neutral (WestLB)
Die von der IKB Deutsche Industriebank AG zuletzt vorgelegten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr lagen nach Meinung der Analysten der WestLB im Wesentlichen im Rahmen der allgemeinen Markterwartungen. Allerdings war der Ausblick des Unternehmen unverändert vorsichtig, so dass derzeit kaum Kurssteigerungen der Aktie zu erwarten sind. Die Experten stufen den Titel daher weiterhin unverändert mit "neutral" ein. Allerdings erhöhen sie aufgrund des Zahlenwerks das Kursziel für den Wert von 20 Euro auf nun 22 Euro. [WKN 806330]
BASF AG: outperformer (Goldman Sachs)
Aufgrund der stärker als erwartet ausgefallenen Zahlen zum ersten Quartal haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs ihre Gewinnschätzung je Aktie für die BASF AG für das Jahr 2005 von 4,23 Euro auf 5,06 Euro und für das Jahr 2006 von 4,18 Euro auf 5,05 Euro angehoben. Weitere Kostensenkungen in den Niederlassungen sowie niedrigere Steuersätze sollten die zukünftige Ergebnisentwicklung zusätzlich positiv beeinflussen. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau ist die BASF Aktie zudem attraktiv bewertet, so dass die Experten nochmals ihre "outperformer" Einstufung für den Wert bestätigt haben. Dabei sehen sie den fairen Wert des Titels bei mehr als 60 Euro. [WKN 515100]
Medion AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Der Verkaufsstart für den neuen Fernseh-Flachbildschirm der Medion AG könnte erfolgreich verlaufen und zu einer kräftigen Nachfrage führen. Die Aktion bei Aldi Süd hat zwar einen begrenzten Rahmen und wird zunächst nicht zu einer Änderung der Ergebnisprognose führen, jedoch könnte damit der Beweis geliefert werden, dass das Geschäftsmodell des Elektronikvermarkters noch intakt ist. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim und stufen den Wert vorläufig weiterhin mit "neutral" ein, erwägen aber im Erfolgsfall eine Höherstufung. Den fairen Wert der Medion Aktie sehen sie bei 13,20 Euro, zumal sich die Bewertung des Titels deutlich verbessert hat. [WKN 660500]
Viel Erfolg an der Börse!
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MLP AG: kaufen (Merck Finck)
Die von der MLP AG bekannt gegebenen endgültigen Zahlen zum ersten Quartal entsprachen dem vorläufigen Zahlenwerk sowie den Erwartungen des Marktes und beinhalteten keine Überraschungen mehr. Negativ bewerten die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. aber das schwache Neukunden-Wachstum und der nur geringe Rückgang der Beraterzahl verglichen mit Ende 2004. Damit muss der Finanzdienstleister noch einige Anstrengungen unternehmen, um die anvisierten Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Die Experten stufen die MLP Aktie dennoch weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 656990]
Bayer AG: outperformer (LRP)
Die Bayer AG konnte zuletzt über den Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz liegende Zahlen für die ersten drei Monate 2005 präsentieren. Allerdings hatte der Konzern lediglich seinen Ausblick für den Bereich Healthcare für das Gesamtjahr angehoben. Insgesamt wird dies von den Experten als recht konservativ bezeichnet. Zudem verweisen sie auf die Unsicherheiten bei der Entwicklung im Chemiezyklus und der anhaltend schwierigen Situation bei Pharma. Sie stufen die Bayer Aktie unverändert mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Wert leicht von 30 Euro auf nun 32 Euro. Zugleich wurde die Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2005 von 1,42 Euro auf 1,93 Euro, für das Jahr 2006 von 1,89 Euro auf 2,18 Euro und für das Jahr 2007 von 2,24 Euro auf 2,52 Euro angehoben. [WKN 575200]
Infineon Technologies AG: underperformer (MSDW)
Bayer AG: outperformer (WestLB)
Die vorläufigen Zahlen der Bayer AG zum ersten Quartal fielen nach Meinung der Analysten der WestLB exzellent aus. Zudem hatte das Unternehmen seine Jahresziele für den Bereich Healthcare erhöht. Auch die Einreichung des Zulassungsantrags für das Präparat Sorafenib für den US-Markt wird von den Experten positiv bewerten. Auch in den kommenden Monaten ist mit weiteren guten Nachrichten von Unternehmensseite zu rechnen, so dass sie den Titel erneut mit "outperformer" einstufen. Dabei erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 28,20 Euro auf nun 30,00 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,57 Euro, für das Jahr 2006 von 2,06 Euro und für das Jahr 2007 von 2,16 Euro. [WKN 575200]
Viel Erfolg an der Börse!
Gruß Moya 
Gruß Moya 
Lanxess AG: underperformer (LRP)
Die Lanxess AG ist gut ins neue Geschäftsjahr 2005 gestartet und konnte mit den vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal die Erwartungen der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz leicht übertreffen. So lagen sowohl das EBITDA als auch das EBIT für diesen Zeitraum über den Schätzungen der Experten. Dabei konnte das Unternehmen sogar an das saisonal bedingt überdurchschnittliche Ergebnis des Vorjahres anknüpfen. Allerdings gehen sie im zweiten Halbjahr 2005 von einer abgeschwächten Entwicklung aus, so dass sie den Wert erneut nur mit "underperformer" einstufen. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,16 Euro und für das Jahr 2006 von 1,88 Euro. [WKN 547040]
Münchner Rückversicherung AG: neutral (JP Morgan)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan stufen die Aktien der Münchener Rückversicherung auch nach den Spekulationen über eine mögliche Fusion zwischen UniCredito und der HypoVereinsbank unverändert nur mit "neutral" ein. Der Rückversicherer ist einer der größten Aktionäre der HypoVereinsbank, wobei allerdings eine Aufstufung des Kreditratings durch S&P eher unwahrscheinlich erscheint. Derzeit wird die Münchener Rück Aktie angesichts des schwachen Ratings auch unterhalb der Bewertungskennziffern des Sektors gehandelt. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 99 Euro. [WKN 843002]
Deutsche Telekom AG: outperformer (LRP)
DaimlerChrysler AG: neutral (Prudential)
Nach Auffassung der Analysten der Prudential Equity Group sollten sich die erheblichen Ausgaben, die der Mercedes-Benz Sparte zur Behebung von Qualitätsproblemen entstanden sind, nun anfangen zu rechnen und erste positive Ergebnisse zeigen. Insbesondere für das kommende Jahr 2006 erwarten die Experten eine positive Entwicklung und weitere Verbesserungen bei der Tochter. Vor diesem Hintergrund haben sie ihre Einstufung für die DaimlerChrysler Aktie von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. [WKN 710000]
HypoVereinsbank AG: kaufen (Sal. Oppenheim)
Vor dem Hintergrund der offiziellen Bestätigung der Gespräche der HypoVereinsbank mit der UniCredito haben die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ihr Anlagerating für die HVB-Aktie von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Insgesamt hat sich die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme der HypoVereinsbank erhöht, wobei auch noch zu erwarten ist, dass andere Banken ein Angebot unterbreiten werden. Dabei dürfte vor allem die österreichische Tochter, die Bank Austria, im Blickpunkt stehen. Die Experten erwarten für das Jahr 2005 einen Gewinn je Aktie von 1,55 Euro und für das Jahr 2006 von 1,68 Euro und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 19 Euro auf nun 24 Euro. [WKN 802200]
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Jenoptik AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim ist die Absage des Börsengangs der Tochter M+W Zander für die Entwicklung der Aktien der Jenoptik AG negativ zu bewerten. Somit dürfte es der Jenoptik AG kurzfristig nicht mehr gelingen, wie geplant, bereits im Jahre 2006 ein reines Photonik-Unternehmen zu werden. Da dies jedoch im aktuellen Kursniveau der Aktie bereits eingepreist war, senken die Experten nun ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "neutral". Dabei sehen sie den fairen Wert der Aktie aber unverändert bei 10 Euro. [WKN 622910]
IWKA AG: halten (Helaba)
Nach dem Rücktritt von IWKA-Vorstandschef Hans Fahr haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "halten" Einstufung für die Aktie bestätigt. Diese Meldung dürfte dem Kurs kurzfristig Auftrieb geben, da sich nun wieder der Markt auf die Zerschlagungsfantasie konzentrieren kann. Die von dem US-Finanzinvestor Wyser-Pratte gewünschte Konzentration auf die Robotertechnik wird von den Experten aber mit Vorsicht gesehen. Langfristig ist so die Strategie des Vorstands besser, neben der Robotertechnik auf mehreren Feldern präsent zu sein. [WKN 620440]
Bayer AG: in line (Goldman Sachs)
Volkswagen AG: neutral (Nomura)
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien des Automobilbauers Volkswagen AG stufen die Analysten von Nomura den Wert mit "neutral" ein. In den kommenden Monaten sollten sich die Margen weiter langsam erholen. Dies führen die Experten auf das Abklingen der Dollar-Schwäche und die eingeleiteten Kostensenkungen zurück. Auch die Managementveränderungen und die vereinfachte Produktion sollten zu einer Erholung beim Unternehmen führen. Allerdings ist dies nicht in kurzer Zeit zu bewärtigen. Sie sehen den fairen Wert der Volkswagen Aktie bei 37 Euro. [WKN 766400]
Software AG: akkumulieren (Independent Research)
Die Aktien der Darmstädter Software AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen. Nach Ansicht der Analysten von Independent Research dürfte nun aber das verbleibende Kurspotenzial gering sein, so dass sie ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "akkumulieren" senken. Dennoch heben sie das stabile Kerngeschäft und die Wachstumspotenziale in den Bereichen XML und Middleware positiv hervor. Daher erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Wert von 30,00 Euro auf nun 36,50 Euro. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,09 Euro und für das Jahr 2006 von 2,28 Euro. [WKN 330400]
Lanxess AG: marketperformer (LRP)
Lanxess AG: neutral (WestLB)
Die Aktien der Lanxess AG werden trotz solider Zahlen für die ersten drei Monate 2005 immer noch mit einem deutlichen Abschlag zum europäischen Chemikaliensektor notiert. Dies ist aber vor allem auch auf die noch schwächeren Fundamentalwerte zurückzuführen, wenngleich das Unternehmen bereits erste Restrukturierungsgewinne verzeichnen konnte. Zudem sollte die Aktie in den kommenden Wochen von der geplanten Aufnahme in den MDAX profitieren. Die Analysten der WestLB erhöhen daher ihr Kursziel für den Titel von 17 Euro auf nun 20 Euro und stufen den Wert aber erneut mit "neutral" ein. [WKN 547040]
E.ON AG: kaufen (WestLB)
Nach Ansicht der Analysten der WestLB sind die Aktien des Versorgers E.ON AG auf dem derzeitigen Kursniveau auch im Vergleich zu dem gesamten europäischen Sektor deutlich unterbewertet. Zudem sollte das Unternehmen weiter von seinen Kernkraftwerken profitieren können, da diese durch die für September geplanten vorgezogenen Wahlen in Deutschland wahrscheinlich eine längere Restlauftzeit haben werden. Vor diesem Hintergrund erhöhen die Experten ihr Kursziel für den Wert von 72 Euro auf nun 80 Euro und stufen die E.ON Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. [WKN 761440]
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Infineon Technologies AG: sell (Merrill Lynch)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Prognosen für die Entwicklung der DRAM-Preise in den kommenden Monaten weiter gesenkt. Daraufhin haben sie auch ihre Gewinnschätzung je Aktie für die Infineon Technologies AG für das Jahr 2004/2005 von -0,09 Euro auf -0,16 Euro und für das Jahr 2005/2006 von +0,22 Euro auf -0,11 Euro reduziert. Zugleich wurde der faire Wert der Aktie von 7,60 Euro auf nun 7,30 Euro nach unten angepasst. Die Experten sehen für das laufende Jahr noch keine Erholung der Preise und stufen die Infineon Aktien daher weiterhin unverändert nur mit "sell" ein. [WKN 623100]
Linde AG: marketperformer (LRP)
Auch im zweiten Quartal sollte die Wiesbadener Linde AG ihren eingeschlagenen Wachstumstrend fortsetzen und weitere Einsparpotenziale erzielen können. So hat das gestartete Restrukturierungs-Programm bereits erste Erfolge verzeichnen. Die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz erhöhen aus diesem Grund ihre Gewinnprognose je Aktie für das Jahr 2006 von 3,95 Euro auf 4,20 Euro und für das Jahr 2007 von 4,33 Euro auf 4,60 Euro. Für das laufende Jahr 2005 wird ein Gewinn von 3,68 Euro je Aktie erwartet. Sie stufen die Linde Aktie derzeit aber unverändert mit "marketperformer" ein und erhöhen das Kursziel für den Wert von 55 Euro auf nun 59 Euro. [WKN 648300]
Heidelberger Druckmaschinen AG: neutral (WestLB)
Aareal Bank AG: kaufen (Deutsche Bank)
Die Aareal Bank AG hatte zuletzt den Verkauf von notleidende Krediten im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich an die Lone Star vermeldet. Dieser Schritt wird von den Analysten der Deutschen Bank positiv bewertet, da damit auch das Engagement in diesem Bereich deutlich gesenkt wurde. Daraus ergibt sich auch eine höhere Sum-of-Parts Bewertung des Unternehmens, so dass die Experten ihr Kursziel für den Titel von 25,40 Euro auf nun 28,90 Euro anheben. Zugleich stufen sie die Aktie von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Für das Jahr 2005 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 2,10 Euro und für das Jahr 2006 von 2,60 Euro. [WKN 540811]
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SGL Carbon AG: kaufen (M.M. Warburg)
Die SGL Carbon AG konnte zuletzt eine Kooperation mit der Audi AG im Bereich Carbon-Keramik-Bremsscheiben vermelden. Damit wird der hohe Technologiestandard der Bremsscheiben von SGL unter Beweis gestellt. Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg könnte es nun zudem noch zu einem Produktions-Joint-Venture zwischen beiden Unternehmen kommen. Die Experten zeigen sich daher optimistisch für die weitere Entwicklung gestimmt und stufen die SGL Aktie daher erneut mit "kaufen" ein. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 14 Euro. [WKN 723530]
Siemens AG: outperformer (JP Morgan)
Nach dem Verkauf der verlustträchtigen Handy-Sparte haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die Aktien der Siemens AG von ihrer "Focus List" genommen. Diese Transaktion sollte einen positiven Katalysator für die Kursentwicklung der Aktie geben. Zudem war dieser schritt bereits lang erwartet worden. Dem Unternehmen bescheinigten sie zudem langfristig attraktive Wachstumschancen und eine starke Bilanz. Kurzfristig ist allerdings nicht mit weiteren kurstreibenden Nachrichten zu rechnen. Sie stufen den Wert dennoch weiterhin mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 66 Euro. [WKN 723610]
Aareal Bank AG: kaufen (M.M. Warburg)
MLP AG: halten (Deutsche Bank)
Die vorgeschlagene Veräußerung des Bereichs Lebensversicherung bei der MLP AG wird von den Analysten der Deutschen Bank grundsätzlich positiv bewertet. Allerdings dürften dennoch im laufenden Jahr die anvisierten zweistelligen Wachstumsraten nur schwerlich erreicht werden. Insgesamt zeigen sich sich aber wieder zuversichtlicher und erhöhen daher ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 um 21 Prozent auf 0,78 Euro und für das Jahr 2006 um 18 Prozent auf 0,83 Euro. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 12,20 Euro auf nun 14,20 Euro angehoben. Derzeit stufen sie die MLP Aktie aber unverändert nur mit "halten" ein. [WKN 656990]
AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: neutral (WestLB)
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB ihre Einstufung für die Aktien der AT&S AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Dabei sehen sie derzeit wenig positive Impulse für weitere Kurssteigerungen und verweisen zugleich auf den Verkauf der Mobiltelefonsparte von Siemens an BenQ. Damit dürfte die Unsicherheiten der Branche zwar kurzfristig der Vergangenheit angehören, jedoch sind die langfristigen Konsequenzen für AT&S derzeit noch schwer abschätzbar. Das Kursziel für den Wert sehen sie jedoch unverändert bei 13 Euro. Im Jahr 2005 wird ein Gewinn je Aktie von 1,06 Euro, im Jahr 2006 von 1,05 Euro und im Jahr 2007 von 1,11 Euro erwartet. [WKN 922230]
Siemens AG: marketperformer (Lehman Brothers)
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktien der Siemens AG auch nach dem erfolgreichen Verkauf des angeschlagnenen Handy-Bereichs an BenQ unverändert mit "marketperformer" ein. Aufgrund der Belastung des Vorsteuerergebnisses im laufenden Jahr wurde die Schätzungen für das Geschäftsjahr 2005 leicht nach unten angepasst. Insgesamt ist die Marktunsicherheit für die Aktie damit gesunken und die Experten zeigen sich wieder entwas zuversichtlicher. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 62 Euro. [WKN 723610]
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HypoVereinsbank AG: reduzieren (NordLB)
Im Anschluss an die Übernahme der HypoVereinsbank durch die italienische Unicredito haben die Analysten der NordLB ihre Einstufung für die Aktie des deutschen Kreditinstitutes von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "reduzieren" gesenkt. Zwar ist diese Fusion strategisch sinnvoll, jedoch dürfte die Größenordnung auch einige Schwierigkeiten mit sich bringen. Zudem sehen die Experten noch beachtliche Risiken für den kurzfristigen Erfolg. Andere europäische Banken bieten des weiteren derzeit ein größeres kurzfristiges Kurspotenzial, so dass sie den Investoren raten, bei der HypoVereinsbank Aktie Gewinne mitzunehmen. [WKN 802200]
Deutsche Post AG: kaufen (Merck Finck) Commerzbank AG: akkumulieren (Equinet) HypoVereinsbank AG: neutral (CSFB) Deutsche Post AG: kaufen (Sal. Oppenheim) HypoVereinsbank AG: halten (Deutsche Bank) Bayer AG: outperformer (LRP) HeidelbergCement AG: neutral (BNP Paribas) Deutsche Post AG: outperformer (LRP) HypoVereinsbank AG: verkaufen (M.M. Warburg) Viel Erfolg an der Börse!
Auch nach der Platzierung eines bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau geparkten staatlichen Aktienanteils stufen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. die Aktien der Deutschen Post World Net AG unverändert mit "kaufen" ein. Die Experten erwarten, dass sich der Aktienkurs nach den Verlusten in den nächsten Tagen wieder erholen wird. Allerdings ist auch noch damit zu rechnen, dass die KfW weitere Aktienpakete platzieren wird, da es das Ziel der Bundesregierung ist, bis Ende 2006 ihren kompletten Anteil veräußert zu haben. Dennoch ist der Titel auf dem gegenwärtigen Kursniveau weiter unterbewertet. [WKN 555200]
Die jüngste Übernahme der Hypovereinsbank durch die italienische UniCredito beweist, dass deutsche Banken für ausländische Investoren offenbar attraktiver sind, als zuletzt allgemein angenommen wurde. Angesichts des ausgeprägten öffentlich-rechtlichen Anteils, sind die Konsolidierungstendenzen im Vergleich zu den anderen Ländern in Europa aber unterentwickelt. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten von Equinet und sehen nun die Commerzbank AG im Fokus der Interessenten. Die Commerzbank ist nun für ausländische Finanzinstitute die letzte Chance, eine deutsche Universalbank zu erwerben und auf den deutschen Markt zu gelangen. Sie stufen den Titel erneut mit "akkumulieren" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 19,40 Euro. [WKN 803200]
Nach Auffassung der Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist das Übernahmeangebot der UniCredito für die HypoVereinsbank AG fair. So liegt der Preis rund 17 Prozent über dem Dreimonats-Durchschnittskurs der HVB-Aktie. Allerdings könnte die Aktivaqualität der HypoVereinsbank noch negativ überraschen, so dass die bisherigen Schätzungen für die gemeinsame Kernkapitalquote wohl deutlich zu optimistisch sind. Vor diesem Hintergrund stufen die Experten die HypoVereinsbank-Aktie unverändert mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 18 Euro. [WKN 802200]
Trotz der erfolgten Platzierung von Deutsche-Post-Aktien durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau stufen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Zwar hatte diese Transaktion deutliche Auswirkungen auf die Kursentwicklung der Aktie, jedoch dürfte sich der Kurs nun wieder erholen. Zugleich hat der Markt aber bewiesen, dass er solch ein Volumen an Aktien der Deutschen Post leicht aufnehmen kann. Zudem erscheint die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau auch im Vergleich zu den wichtigsten Mitbewerber günstig bewertet zu sein. Die Experten sehen den fairen Wert des Titels bei 22 Euro. [WKN 555200]
In Reaktion auf das formelle Übernahmeangebot durch die italeinische UniCredito für die HypoVereinsbank AG haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Kursziel für die HVB-Aktie von 17 Euro auf nun 21 Euro angehoben. Unter der neuen Führung sollte die Kostenseite deutlich entlastet werden. Allerdings könnte sich eine konjunkturelle Schwäche auf den beiden Heimatmärkten der fusionierten Bank in Deutschland und Italien besonders stark auf Umsätze, Kreditqualität und Margen auswirken. Zudem scheinen ein Großteil der Fusionsvorteile inzwischen im aktuellen Kursniveau eingepreist zu sein, so dass sie die HypoVereinsbank Aktie unverändert nur mit "halten" einstufen. [WKN 802200]
Das Management der Bayer AG hatte zuletzt wiederholt betont, dass große Akquisitionen nur im Bereich Healthcare erfolgen sollen, wobei hier insbesondere im OTC-Geschäft. Die derzeitigen Spekulationen um einen Erwerb des Geschäftsbereichs rezeptfreie Arzneimittel von Boots werden daher von den Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz begrüßt. Allerdings dürfte diese Akquisition stark vom Preis abhängig sein, wenngleich das Geschäft von Boots das von Bayer sowohl regional als auch produktspezifisch gut ergänzen würde. Die Experten stufen die Bayer Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 30 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 575200]
Nach Meinung der Analysten der französischen BNP Paribas sollte das Übernahmegebot von Spohn Cement für die HeidelbergCement AG erfolgreich verlaufen. So schenit zum einen der Preis sehr attraktiv und zudem ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Gegengebots sehr gering. So dürften alle Investoren, die nicht von einer Erholung der deutschen Zementpreise im laufenden Jahr ausgehen, das Angebot annehmen. Die Experten stufen die HeidelbergCement daher unverändert mit "neutral" ein, erhöhen aber ihr Kursziel für den Wert in Anpassung an das Übernahmegebot von 53 Euro auf nun 60 Euro. [WKN 604700]
Der Bestand der von der KfW gehaltenen Post-Aktien hat sich durch den jüngsten Verkauf deutlich verringert, so dass der Staat nicht mehr über eine absolute Mehrheitsbeteiligung an der Deutschen Post World Net AG verfügt. Durch den starken Kursrutsch im Zuge der Platzierung der staatlichen Anteile ist die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau nun wieder attraktiv und verfügt nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz über ein überdurchschnittliches Kurspotenzial. Die Experten stufen den Wert daher erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel per Jahresende für den Titel bei 21 Euro. [WKN 555200]
Die Aktienkurse der HypoVereinsbank AG und der UniCredito dürften sich in den kommenden Wochen konform entwickeln. Da auch eine Nachbesserung der Angebotskonditionen nicht zu erwarten ist, dürfte auch kein signifikanter Anstieg mehr zu erwarten sein. Zudem verweisen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg auch auf die noch auf die latenten Risiken im HVB-Kreditbuch sowie der allgmeinen Übernahmerisiken. Auch die eventuell zusätzlich noch zu hebenden Synergien und Ertragssteigerungen stehen noch nicht endgültig fest. Daher senken die Experten ihre Einstufung für die HypoVereinsbank Aktie von zuvor "halten" auf jetzt nur noch "verkaufen". Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 20 Euro. [WKN 802200] 
Hannover Rückversicherung AG: kaufen (Merck Finck)
Die Hannover Rückversicherung hatte zuletzt ihre Gewinnziele für das Bilanzjahr 2005 nochmals bestätigen können. Auch die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. gehen davon aus, dass der Rückversicherer nach einem zweijährigen Rückgang die Prämien im laufenden Jahr wieder steigern kann und damit auch das Ziel für den Nettogewinn erreicht. Die Experten haben angesichts der angedachten Auszahlungsquote auch ihre Prognose für die Dividendenzahlung für 2005 von 1,30 Euro auf 1,50 Euro je Aktie angehoben. Zugleich stufen sie die Hannover Rück Aktie weiterhin unverändert mit "kaufen" ein. [WKN 840221]
Porsche AG: kaufen (HypoVereinsbank) Deutsche Post AG: marketperformer (Bear Stearns) Fresenius AG: outperformer (WestLB) Volkswagen AG: outperformer (HypoVereinsbank) Fresenius Medical Care AG: outperformer (HypoVereinsbank) Adidas-Salomon AG: kaufen (M.M. Warburg) Viel Erfolg an der Börse!
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank ist der Sportwagen-Hersteller Porsche AG derzeit der einzige profitable Autohersteller in Deutschland, der auch ein Wachstum ausweisen kann. Weitere Impulse für die Gewinnentwicklung erwarten die Experten aus der Markteinführung der neuen 997er-Serie. Daher erhöhen sie ihre Gewinnschätzung je Aktie für das Jahr 2006/2007 um 12 Prozent auf 57,00 Euro. Das Unternehmen hatte zuletzt selbst die Prognosen für das Geschäftsjahr 2006/2007 angehoben. Zugleich erhöhen sie das Kursziel für den Wert von 607 Euro auf nun 680 Euro und stufen die Aktie erneut mit "kaufen" ein. [WKN 693773]
Die Platzierung der Aktien der Deutschen Post World Net AG ist erfolgreich verlaufen, so dass auch die Greenshoe voll ausgeschöpft wurde. Insgesamt scheint nach Meinung der Analysten des amerikanischen Investmenthauses Bear Stearns die Nachfrage nach den neuen Aktien gut gewesen zu sein. Positiv wird somit auch die weitere Trennung der Staatsanteile gesehen. Kurzfristig könnte die Gewinnentwicklung des Unternehmens zwar noch unter der Tochter DHL leiden, jedoch sind die langfristigen Wachstumsaussichten sehr gut. Die Experten stufen die Aktie daher unverändert mit "marketperformer" ein und sehen das Kursziel für den Wert bei 19,80 Euro. [WKN 555200]
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB die Aktien der Fresenius AG erneut mit "outperformer" eingestuft. Damit reagieren sie auch auf die gute Geschäftsentwicklung im ersten Quartal und die angekündigte Übernahme der Renal Care Group durch die Tochter FMC. Zwar hat sich der Aktienkurs bisher bereits recht gut entwickelt, jedoch erhöhen sie ihr Kursziel für den Wert von 96,20 Euro auf nun 106,30 Euro. Zugleich haben die Experten ihre Gewinnerwartung je Aktie für das Jahr 2005 von 4,96 Euro auf 5,06 Euro und für das Jahr 2006 von 5,99 Euro auf 6,21 Euro angehoben. [WKN 578560]
Der Volkswagen Konzern konnte bei den Absatzzahlen für den vergangenen Monat vor allem von den Töchtern Audi und Skoda profitieren. So scheint sich die Modellpflege bei Fox, Passat und Polo bisher noch nicht positiv ausgewirkt zu haben. Insgesamt fielen die Zahlen damit nicht so günstig aus, wie auf den ersten Blick erschienen und es muss weiterhin auf eine Verbesserung bei der Kernmarke VW gehofft werden, wenngleich der Aktienkurs kurzfristig von dem Zahlenwerk profitieren sollte. Dennoch stufen die Analysten der HypoVereinsbank den Wert erneut mit "outperformer" ein. Dabei sehen sie das Kursziel für den Wert bei 40 Euro. [WKN 766400]
Im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme der Renal Care Group hat die Fresenius Medical Care AG nun das zweite Nachfrage-Gesuch von den US-Kartellbehörden erhalten. Dies ist aber nach Meinung der Analysten der HypoVereinsbank ein normales Vorgehen der Behörden, so dass es keinen Anlass zur Besorgnis gibt. Vielmehr ist nicht mit substanziellen kartellrechtlichen Problemen und Verzögerungen für FMC zu rechnen und der Abschluss der Transaktion dürfte im zweite Halbjahr 2005 vollzogen werden. Die Experten stufen die FMC Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 74 Euro mit "outperformer" ein. [WKN 578580]
Dem Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon AG sollte es auch in den kommenden Jahren gelingen, seinen eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen. Dabei dürfte die EBIT-Marge mittelfristig einen zweistelligen Wert erreichen. Zudem sollte die Aktienkursentwicklung in den kommenden Monaten von der anstehenden Fußball-WM 2006 in Deutschland profitieren können. Zu dieser Meinung kommen die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg und stufen den Wert unverändert mit "kaufen" ein. Zugleich haben sie dabei ihr Kursziel für den Titel von 141 Euro auf nun 153 Euro angehoben. [WKN 500340] 
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