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Der EuroStoxx 50
Die Lage im Zollstreit bleibt unklar. Hatten am Vortag noch Entspannungssignale die Börsen angetrieben, gab es nun Ernüchterung. China wies eine Darstellung von US-Präsident Donald Trump zurück, wonach beide Seiten im Handelsstreit in direktem Kontakt stünden. Zuvor hatten bereits Aussagen der US-Regierung Hoffnungen auf eine baldige Einigung gedämpft. So hat US-Präsident Donald Trump China im Zollstreit seinem Finanzminister Scott Bessent zufolge kein einseitiges Angebot gemacht.
Die Unsicherheit hat Folgen für das Verhalten der Marktteilnehmer. "Wie vielen Privatanlegern geht es aktuell auch den großen institutionellen Investoren, Vermögensverwaltern und Fondsmanagern, deren Arbeit mit einem immer noch völlig unberechenbaren US-Präsidenten Trump nicht leichter geworden ist", betonte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. "Die Volatilität als Risikomaß für ihre Anlageentscheidungen dürfte in den kommenden Wochen und Monaten hoch bleiben und sie von größeren Engagements abhalten."
Zu den Leidtragenden gehörten Luxuswerte. Nach den Gewinnen am Vortag standen sie wieder unter Druck. Größter Verlierer waren Kering
Im Bankensektor stießen die Resultate von BNP Paribas (BNP Paribas Aktie)
Noch schlimmer erwischte es im Telekommunikationssektor Nokia
Es gab aber auch positive Überraschungen. So überzeugten im Chemiesektor Air Liquide (Air Liquide Aktie)
Auch Eni (ENI Aktie)
Überschaubar war unterdessen die Reaktion der Schweizer Schwergewichte Roche
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