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BASF-Aktie mit Kursverlusten (43,78 €)

Die Aktie von BASF notiert heute leichter. Zuletzt zahlten Investoren für das Wertpapier 43,78 Euro.
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BASF SE 52,46 € BASF SE Chart +1,63%
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Zugehörige Wertpapiere:

  • Die Aktie von BASF (BASF-Aktie) notiert heute leichter.
  • Zuletzt zahlten Investoren für das Wertpapier 43,78 Euro.

Ein Kursabschlag in Höhe von 81 Cent müssen derzeit die Aktionäre von BASF hinnehmen. Der Preis für die Aktie liegt derzeit bei 43,78 Euro. Das Wertpapier von BASF steht somit schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50). Der Euro Stoxx 50 notiert gegenwärtig bei 5.929 Punkten. Das entspricht einem Minus von 1,67 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Aktie von BASF am 21. Februar 1996. Seinerzeit kostete das Papier 8,75 Euro, also 35,03 Euro weniger als zur Stunde.

Das Unternehmen BASF

Die BASF SE ist ein weltweit tätiges Chemieunternehmen. Sie ist in sechs Segmenten tätig: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions. Das Segment Chemicals bietet Petrochemikalien und Zwischenprodukte an.

So schlagen sich die Aktien der Wettbewerber

  BASF Bayer DuPont De Nemours Monsanto Syngenta
Kurs 43,78 44,71 € 36,33 € -   -  
Performance 1,82 +7,70% -1,72% 0,00% 0,00%
Marktkap. 39,2 Mrd. € 43,9 Mrd. € 15,2 Mrd. € - -

So sehen Analysten die BASF-Aktie

Die BASF-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4KWX8 , DE000NB5EVD2 , DE000NB5JDF4 , DE000NG4AXV6 , DE000NG38RN2 , DE000NG34303 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BASF auf "Underweight" belassen. Er habe bereits mehrfach betont, dass das Überangebot in China sowie die wachsende Konkurrenz aus dem Reich der Mitte ein wesentlicher Belastungsfaktor für die Chemiebranche seien, schrieb Chetan Udeshi am Donnerstagabend. Maßnahmen im Zuge der Anti-Involutionspolitik der dortigen Staatsführung könnten also ein Game-Changer für die Chemiekonzerne sein. Mit dieser Strategie will China Überkapazitäten in Schlüsselbranchen eindämmen und profitableres Wachstum fördern. Udeshi sieht bei diesem Thema durchwachsene Signale in den vergangenen sechs Monaten. BASF wäre wohl der größte Profiteur eines Abbaus von Überkapazitäten in China selbst. Ob die Politik von Chinas Regierung wirkt, ist laut Udeshi aber schwer einzuschätzen, wirkliche Belege gebe es nicht. Daher blieben die Aussichten für eine deutliche Gewinnerholung der europäischen Chemiebranche aufgrund des anhaltenden strukturellen Drucks vorerst ungewiss.

Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für BASF von 41 auf 40 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Der Negativtrend der europäischen Chemiebranche halte an, schrieb Alex Sloane in seinem am Freitag veröffentlichten Ausblick auf 2026. Maue Absatzvolumina, lustlose Preisentwicklung und fragile Endmärkte prägten das Geschehen. Seine Favoriten sind Air Liquide, Novonesis, Croda, Glanbia und IMCD - ein Mix aus Selbsthilfepotenzial, Produktinnovation und Bewertungsunterstützung.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.


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