Eine T-Mobile-Filiale in Wien.
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T-Mobile US hebt Prognose für 2027 an – Aktie legt nach Zahlen zu

T-Mobile hebt die Prognose für 2027 an – dank wachsender Nachfrage nach Premium-5G-Tarifen und Streaming-Bundles. Die Aktien stiegen um knapp 3 Prozent nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen.
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Der US-Mobilfunkriese T-Mobile US hat seine Umsatz- und Cashflow-Prognosen für 2027 nach oben korrigiert, da die Nachfrage nach seinen Breitband- und Premium-5G-Mobilfunktarifen weiter steigt. Besonders Kunden, die auf die attraktiven Streaming-Angebote wie Netflix (Netflix Aktie), Apple (Apple Aktie) TV und Hulu zugreifen, treiben das Wachstum. Auch die Aktien des Unternehmens legten am Mittwoch um 3 Prozent zu.

Im vierten Quartal konnte T-Mobile 962.000 neue zahlende Mobilfunkkunden gewinnen – die höchste Zahl unter den drei größten US-Mobilfunkanbietern. Das Unternehmen verzeichnete besonders bei seinen Bündelangeboten einen starken Zulauf, was viele Kunden dazu motivierte, von Basistarifen auf Premium-Pakete umzusteigen. Allerdings blieb die Zahl der neuen Mobilfunkkunden hinter den Markterwartungen von rund 981.000 zurück. T-Mobile kündigte an, künftig keine monatlichen Neuzugänge von Postpaid-Kunden mehr zu berichten. Der Fokus werde nun auf der Kontowachstumsrate und dem durchschnittlichen Umsatz pro Konto (ARPA) liegen.

T-Mobile rechnet nun damit, dass der Service-Umsatz 2027 bis zu 81,5 Milliarden US-Dollar erreichen wird – deutlich mehr als die zuvor erwarteten 75 bis 76 Milliarden US-Dollar. Auch die Schätzung für den bereinigten freien Cashflow wurde auf 19,5 bis 20,5 Milliarden US-Dollar angehoben, statt der ursprünglich prognostizierten maximal 19 Milliarden. Im vierten Quartal erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 24,33 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen von 24,11 Milliarden US-Dollar.

CEO Srini Gopalan betonte, dass der durchschnittliche Umsatz pro Konto (ARPA) seit 2020 um 13 Prozent gestiegen sei. Die Abwanderungsrate der Kunden lag bei 1,02 Prozent, was im Vergleich zum Vorjahr (0,92 Prozent) einen leichten Anstieg bedeutet.

 

Autor: Ariva-Redaktion/ js


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