- Deutschland schickt vier Eurofighter in die Arktis.
- Die Bundeswehr stellt Luftbetankungskapazitäten bereit.
- Der Einsatz trägt den Namen "Arctic Sentry".
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Die Arktis und der hohe Norden spielten für die Sicherheit Europas und Nordamerikas eine Rolle, sagte Pistorius. Vor allem die sogenannte Giuk-Lücke zwischen Grönland, Island und Großbritannien habe eine zentrale Bedeutung für die Wege in den Nordatlantik und darüber hinaus - auch für russische U-Boote.
Nato-Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich hatte zuvor den Start eines Einsatzes mit dem Namen "Arctic Sentry" (etwa: Wächter der Arktis) angekündigt. Ziel sei es, eines der strategisch bedeutendsten und zugleich klimatisch herausforderndsten Gebiete abzusichern, erklärte der US-General. Der Einsatz soll auch zur weiteren Entschärfung des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikts beitragen.
Pistorius sagte am Abend im ZDF-"heute journal", es gehe bei dem Einsatz nicht um eine Antwort auf Trump. "Grönland ist Teil der Arktis, aber dies ist keine Grönland-Mission, sondern es geht darum, in der Arktis Präsenz zu zeigen und das als Nato. Das ist richtig und gut und deswegen beteiligen wir uns daran."/aha/DP/he
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