in ruhe die rechte hälfte von folie 7 ( www.k-plus-s.com/de/pdf/2017/shaping_2030_mediacall.pdf ) ansieht, dann frägt man sich schon, ob das unternehmen in der vergangenheit so toll geführt wurde, wie das von den fans in den boards gerne behauptet wird.
- bei der hohen schuldenlast ("HOHE schuldenLAST" ist die formulierung, die k+s selber verwendet) frage ich mich, ob man nicht besser mit dem geld (härtere sparprogramme) und der dividende maß gehalten hätte
- fehlende "wahrnehmung" des unternehmens in seiner gesamtheit: läge nicht genau darin die aufgabe der kapitalmarktkommunikation? verbringt die IR-abteilung ihre zeit mit den richtigen aufgaben?
- die auf der rechten hälfte selbst angesprochene ökologiedebatte schenke ich euch, da lohr hier bereits selber sinngemäß gesagt hatte, dass beim dialog vielleicht nicht alles in der vergangenheit optimal gelaufen ist
- "hohe abhängigkeit von wetter und kalipreis": hätte man das den aktionären 2015 vielleicht nicht auch schon in dieser deutlichkeit sagen sollen?
- "ungünstige kostenposition bei der kaliproduktion": auch hier beeindruckt mich die plötzlich sehr deutliche sprache
"geringe produktinnovation": wenn ich das auf deutsch zu übersetzen versuche, dann lande ich letztlich bei der frage, was das management in der vergangenheit geleistet hat
"nicht ausgeschöpftes synergiepotential": dito
fazit: ich möchte mir lieber nicht vorstellen, was sich "DerLaie", conte oder andere skeptiker anhören hätten müssen von