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..DZ-Bank hebt das KZ von 20€ auf 21€;
..Independent Research hebt das KZ von 22€ auf 23€;
..Equinet bleibt beim KZ 22€ "Accumulate";
..mein KZ zum Tippspiel ist gedanklich heute leider gesunken!
das stimmt total, denn stakeholder sind nicht mit den shareholdern zu verwechseln...
das bedeutet, die strategie wurde so entwickelt, dass sie möglichst niemanden wehtut. es wurde rücksicht genommen auf die standortgemeinden, die gewerkschaften und offensichtlich diesmal an letzter stelle, die aktionäre.
Sorry, aber das stimmt so nicht ganz. Der Terminus schließt auch die Shareholder als Teilmenge ein.
"es wurde rücksicht genommen auf die standortgemeinden, die gewerkschaften und offensichtlich diesmal an letzter stelle, die aktionäre."
Es wurde nicht diesmal, sondern noch nie Rücksicht auf die Shareholder genommen.
Ich erinnere nur an die Täuschung der Aktionäre 2015. Und das dieser Ansatz (Stakeholder) nun explizit unterstrichen wird ist zu einem Zeitpunkt an dem kommuniziert, das man nach einem Ankeraktionär Ausschau hält gelinde suboptimal und steht streng genommen gegen der eigene Aussage von Dr. Lohr: Die Steigerung der Marktkapitalisierung, also des Vermögens unserer Aktionäre, steht weit oben auf unserer Liste. (Quelle: Dr. Lohr am 17.05.2017).
Meines E. dient der Hinweis nur als Rechtfertigung des Managements dringend notwendige Maßnahmen nicht in Angriff genommen zu haben.
Definition:
"Der Stakeholder-Ansatz verfolgt hingegen das Ziel, die Ansprüche aller Interessengruppen bestmöglich zu erfüllen. Zu diesen Interessengruppen gehören dann nicht nur die Anteilseigner, sondern all jene, die direkt oder indirekt von den Aktivitäten des Unternehmens betroffen sind. Grundidee dieses Ansatzes ist, dass ein Unternehmen die Interessen jeglicher Stakeholder berücksichtigen muss und einen gemeinsamen Kompromiss zur Zufriedenheit aller findet." (Quelle: www.rechnungswesen-verstehen.de/lexikon/...er-shareholder.php)
Ich hoffe nicht, das Du implizit unterstellst, dass Dr. Lohr uns bis 2030 in seiner Funktion erhalten bleibt...
Wie wir wissen wurde Hochtief übernommen und nachdem der "Fels in der Brandung" Hochtief verlassen hat, ging es mit dem Kurs jedenfalls steil nach oben.... (Damit kein Missverständnis auftritt, mir ist durchaus klar, das man den Vorgang nicht 1:1 vergleichen kann, es zeigt aber m.E. die Grundeinstellung.)
"In seinem Berufsleben hat Burkhard Lohr so manche Hürde überwunden, bevor er 2012 als
Finanzvorstand bei K+S an¢ng. Zuvor war er in gleicher Funktion und als Arbeitsdirektor beim
Bauunternehmen Hochtief. Als der spanische Konkurrent ACS zur Übernahme ansetzte, war
Lohr nicht überzeugt und blieb standhaft. Bei der Hochtief-Belegschaft erwarb er sich dafür
viel Respekt, die Mitarbeiter zeichneten ihn symbolisch mit einem Fels in der Brandung aus" (Quelle: Mitarbeiterzeitung K+S Scoop)
muss man dem VV lassen. Er kleckert nicht er klotz.
15./16.08.2017 ./. 8% (w/ Einkassierung seines erst in 08.2015 ausgegeben Ziels für 2020; er war damals der CFO)
09.10.2017 ./. 8% (w/seiner Strategie)
15.11.2017 ??? (w/III. Quartal 2017)
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| 46 | 70.771 | K+S wird unterschätzt | Salim R. | timtom1011 | 09:44 | |
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