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Meldung des Tages: Europa rüstet auf — stößt dabei jedoch auf eine harte Grenze, die der Markt noch nicht einpreist
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K+S wird unterschätzt


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K+S AG 13,90 € -0,71% Perf. seit Threadbeginn:   -38,73%
 
Trash:

Hab

 
10.10.17 13:30
auch mal zugegriffen...nicht überzogen beherzt, aber schon merklich. Da ist mir zuviel Markt- Mimimi mit dabei und wenig eingepreiste Zukunftsfantasie.

Da ich sonst keine wirkliche Langfristposition im Depot habe , möge dies hier mal erlaubt sein. Hat nichts mit Verlieben zu tun, aber ich find den Geschäftsgegenstand von K+S irgendwie immer schon unverwüstlich und "unten" wird ja bekanntlich immer gejammert.

Also Lohr...häng dich rein und schaffe er mächtig viel Value.  
100 % food speculation free - Don`t let your money kill people ! Respect Africa !
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brauner1971:

@inmotion

2
10.10.17 13:36
Übernahmegerüchte fehlen jetzt noch. Ich bin ja schon froh dass das Gegagger heute weniger geworden ist. Der Tag gestern war wirklich nicht sehr schön.
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gindants:

22 EUR ist das Teil schon wert

 
10.10.17 14:01
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Torsten1971:

KSAG

2
10.10.17 14:26

@dk Die Abspaltung haben sich die gewünscht, welche sich dadurch zügig einen günstigeren Kursverlauf für ksag erhofft haben. Wenn reitz dazu gehört, bitte sehr.

@laie Für den Kursverfall sind zumeist die Verkäufer verantwortlich. ;) Das ist an der Börse immer so. Ob man die HF, oder Zocker oder böse Buben nennt, ist sekundär.
Und wieso will der V mit shaping die Probleme wegbügeln? Die gehen die jetzt endlich mal an. Ob man das eher und anders hätte machen können, ist eher die Frage. Die Kritikpunkte kommen übrigens von ks selber, das brauchen Sie also nicht jedes mal bei denen abschreiben. (explizit in der Agenda: Reduzierung der Verschuldung, Erreichen des positiven FCF)
Erreichen wollen die das mit einer Umstrukturierung und Neuausrichtung via Kunden- und Marktorientierung, Produktpalette, Spezialitäten etc.

Haben Sie einen besseren Vorschlag?
Ich bin gespannt....

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lifeguard:

ja, ich hätte da einen

3
10.10.17 14:36
torsten, schau doch mal was stahlkocher machen von thyssenkrupp; fusion mit dem stärksten konkurrenten tata und darauffolgend schliessung unrentabler und überzähliger fabriken.

klar, da gibt es dann verlierer und das ist nicht schön und braucht mut vom management zum kommunizieren - ist auf lange frist aber wohl die erfolgreichere strategie...
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Torsten1971:

life

 
10.10.17 14:50
Generell sind das Möglichkeiten - ja ...TKA aber gerade schlechtes Beispiel...hatten eine KE und der Kursverlauf der letzten 10 Jahre ist nicht besser als bei uns...;)
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lifeguard:

unrentable abenteuer ennet des atlantiks

4
10.10.17 14:56
thyssenkrupp: milliardengräber stahlfabriken in brasilien und usa.
k+s, milliarden investiert in kanada, bei dem gegenwärtigen kalipreis wohl unrentabel.

siehst du die parallelen?
thyssenkrupp hat reinen tisch gemacht, k+s will die probleme aussitzen (strategie 2030).
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reitz:

@Torsten 1971

7
10.10.17 14:59
"""""@dk Die Abspaltung haben sich die gewünscht, welche sich dadurch zügig einen günstigeren Kursverlauf für ksag erhofft haben. Wenn reitz dazu gehört, bitte sehr.""""

Das habe ich nie geschrieben, dass ich mir dies wünsche. Ich habe geschrieben, dass ich mir alles vorstellen kann, nachdem im Vorfeld alle Möglichkeiten im Entscheiderkreis " durchgearbeitet würden, wie es hieß.

Und ich pers. begrüße es nach wie vor sehr, dass es kein eigenes IPO für die Salzsparte gibt.
Ebenso habe ich auch deutlichst Stellung zum veröffentlichten Strategiepapier im geschl. Forum bezogen.
Auch hier in Kurzform:
Diese Ausarbeitung dient sehr gut für eine gründliche Mitarbeiterinformation und möglicher weise auch für Motivationsanreize, aber keines Falles geeignet zur "Einsichtnahme" des Kapitalmarktes.

Glück auf!
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gindants:

Der Boden scheint gefunden zu sein

 
10.10.17 15:31
22 EUR sollten hier kzf. realistisch kommen
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Diskussionsk.:

Ich als Mitarbeiter

 
10.10.17 15:39
wüßte jetzt nicht, was ich anderes zu tun hätte.

Zum Beispiel die von Torsten1971 in den Fokus gestellte Umstellung auf Kundenorientierung:

Das würde mir als Chance nur einleuchten, wenn man mit neuen Produkten an den Markt ginge und neue Kunden an Land zöge.
Beides sehe ich jetzt, z.B. in Europa, nicht unbedingt.

Ihr könntet dazu aber gerne ausführlicher schreiben. So wie es von K+S gestern kommuniziert wurde, kann ich mir leider noch sehr wenig darunter vorstellen.
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Torsten1971:

dk

2
10.10.17 16:08
So wie ich das verstehe, will ks die Produktpalette schon diversifizieren. Deswegen ja die Aufspaltung in die 4 Produktgruppen (sog. Wachstumsphase ab 2020). Nur als Beispiel sollen da (aufbereitete) Salze für die Pharmaindustrie oder spezielle Dünger für die Landwirtschaft genannt sein. Einfach nur Kali und Salz aus der Erde pumpen ist einfach zu wenig heutzutage. Das haben die schon richtig erkannt - wenn auch etwas sehr spät...Die Zeit fehlt jetzt halt leider...
Ob das alles ausreichend ist und ob die Strategie so in der Form publiziert werden sollte, mag ich nicht beurteilen. Kann sein, das das alles ein Strohfeuer ist und viel zu ungenau und zu wenig und vor allem viel zu spät ist.

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#24137

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#24138

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#24139

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#24140

analytics:

Strategie mit neuen Produkten und auf

4
10.10.17 18:15

den Kunden zugeschnitten.

Ich habe bei Salzgitter schon einmal so etwas gesehen. Stahl war in die Krise gekommen und da hat man beim Mitbewerber VoestAlpine sich umgeschaut. Der bot viele Produkte mit unterschiedlicher Veredelungen an, also nicht mehr den Stahl als Rohprodukt mehr. Das ist dann bei  Salzgitter auch beschlossen worden und hat meines Wissen funktioniert, hat aber sehr lange gebraucht. Jetzt steht die Aktie wieder bei 37€ nach einer langen Talfahrt.

Die Abspaltung der Salzsparte wird aus meiner Sicht zu negativ gesehen. Man kann sich das Sagen in einem externen Unternehmen mit einer 51% Mehrheit sicher, so hat es z.B.  die Deutsche Telekom gemacht mit Ihrer US.Tochter T-Mobil US an der Sie über 50% hält und nachwievor die Mehrheit hält.

Müssen wir jetzt eigentlich befürchten, das die Gewinne von K&S für die Schuldentilgung vielleicht für einen längeren Zeitraum genommen werden? Vielleicht könnt Ihr da mal was dazu sagen.

Was habt Ihr jetzt eigentlich von euren Investoren für Feedback bekommen, die Ihr separat beatmet habt?  

Spekulanten, sind für mich Leute, die durch Ihr Wissen und Ihre Macht, Aktienkurse für Ihre Zwecke beeinflußen können. Wir im Forum, so nehme ich zumindestens an, gehören dazu nicht. Wir wollen bloß immer Mitfahren und wissen nicht bei wem wir eigentlich mitfahren. Dieses Forum kann dazu beitragen das "bei wem" wir mitfahren besser zu verstehen. Und dafür bin ich dankbar.  

Antworten
wodoo:

#24179

 
10.10.17 18:22

"" Generell sind das Möglichkeiten - ja ...TKA aber gerade schlechtes Beispiel...hatten eine KE und der Kursverlauf der letzten 10 Jahre ist nicht besser als bei uns...;)  ""

>>Tja, das Beispiel Thyssen hatte ich auch schon genannt. Dort hat man sich kräftig verausgabt in Übersee (Brasilien+ USA), während die Produktpreise unter Druck geraten sind (+Finanzkrise). Da man dadurch in eine Existenzkrise geraten ist (Managementfehler / falsche Markterwartung) musste
man sich in eine Kapitalerhöhung retten und mit viel Einfluss der Politik konnte Thyssen gerettet werden. Die Überseeinvestments sind mit ca. 8 Mrd. Verlust nach langjährigen aufreibenden Verhandlungen verkauft worden. Die Eigenkapitalquote leidet heute noch unter diesem "Abenteuer".

Und aufgrund dieser Parallelen denke ich es lässt sich ziemlich gut mit K+S vergleichen. K+S muss aufpassen.






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analytics:

LV 2:2

3
10.10.17 18:42

10.10.2017 BlueMountain Capital Management, LLC
New York von 0,81 auf 0,92  = +0,11

10.10.2017 Marshall Wace LLP SW1X 9AT  von 2,38 nach 2,63 % = +0,25

10.10.2017 Systematica Investments Limited St Helier von 0,52 auf 0,51 = -0,01 

10.10.2017 Corvex Management LP New York von 1,94 nach 1,73 = -0,21

Bezogen auf den 4.10.2017

Es gibt in beide Richtungen Bewegungen. Die LV Käufer sind leicht im Vorteil.  



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Diskussionsk.:

mit thyssen

2
10.10.17 20:24
würde ich sie nicht unbedingt vergleichen, denn, wie es aussieht, haben sie legacy letztlich ziemlich gut hinbekommen (vs. thyssen: stichwort: meeresluft rost).

das sog. projektrisiko wurde top gemanagt von k+s, soweit ich das beurteilen kann.
kein vergleich mit thyssen.
bleibt die frage, ob sich die aktie als antizyklisches investment aufdrängt.
hierfür sollte jeder neben seinem persönlichen horizont + seinem gewinnanspruch auch seine steuerliche situation und seine spekulation, wie sich der steuerliche rahmen evtl. im lauf der zeit verändern könnte, reflektieren. denn eines ist klar: seit steinbrück, schäuble & co. ist ein antizyklisches investment nicht mehr dasselbe wie davor. vor allem in zeiten starker verdeckter teuerung. provokativ würde ich mal sagen: wenn ich vor zwei jahren bei 25 eingestiegen bin und die aktie erst 2025 wieder bei 40 euro notiert, dann hätte ich es eigentlich auch bleiben lassen können, obwohl sich 60 % spontan toll anhören (und man vielleicht, aber das ist jetzt boshaft, sogar heilfroh sein muß, während des eigenen lebens nochmal für 40 verkaufen zu können).

was ich sagen will: ein langfristiges antizyklisches investment lohnt sich vor allem, wenn die gewinnperspektive extrem hoch ist (ich würde sagen, sie müßte sich, da die rechnung sowieso nicht immer aufgeht, im schnitt auf mindestens 20 % p.a. belaufen).

bleibt natürlich noch die spekulation auf attraktive dividenden. ... aber wann ist k+s wieder so weit?
Antworten
ooo111ooo:

Auf jeden

2
10.10.17 23:33
Fällt sieht die Entsorgungssituation entspannt aus.

hnz.thueringen.de/hw2.0/42017.0_q_prog.html
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Torsten1971:

dk

4
11.10.17 07:01
"bleibt natürlich noch die spekulation auf attraktive dividenden. ... aber wann ist k+s wieder so weit?   "

Darauf würd ich derzeit nicht wetten wollen...Schulden abbauen, investieren UND hohe Dividende ist praktisch ausgeschlossen. Die wird sich wie in diesem Jahr bei um die ,30 Cent belaufen...wenn überhaupt.
Antworten
Torsten1971:

KSAG

2
11.10.17 10:21
...bleibt anzufügen, was shaping 2030 die ksag zusätzlich kostet. Firmenumbau ist nicht für 0 zu haben (Produktentwicklung, Werbung, Gutachten, Unternehmensberatung, etc) . Darüber gibt das Papier leider gar keine Auskunft.
Ist bissi wie in der Politik...wir wollen auf jeden Fall die Steuern senken und euch ne ordentliche Rentenerhöhung verpassen :)))
Antworten
analytics:

Ihr braucht dringend einen

 
11.10.17 12:41
großen Investor, aber da findet Ihr wahrscheinlich keinen. An eurer Stelle würde ich mir mal überlegen woran das liegt, dann seit Ihr schon viel weiter...
Antworten
der_matze:

CC deutsche ÜS Q&A Michael Schäfer

4
11.10.17 12:52
Ich übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit.

Michael Schäfer, Commerzbank
Danke, dass Sie meine zwei Fragen angenommen haben. Ich stelle sie einer nach dem anderen. Die erste ist auf Ihrem Free Cash-Flow-Ausblick, den Sie zur Verfügung gestellt haben. Zurück am Q2-Reporting haben Sie bereits 2018 eine Brücke zum positiven Free Cash Flow gebaut, also haben Sie dies jetzt im Grunde genommen auf 2019 verschoben, also frage ich mich, was sich zwischenzeitlich im Wesentlichen in Bezug auf Ihre Annahmen geändert hat?
Und auch bezogen auf diesem, betrachte ich auch Ihr Diapositiv 19, in dem Sie auf der freien Bargeldumlaufentwicklung in den äußeren Jahren ausarbeiten, bin es Recht, anzunehmen im Allgemeinen, dass Sie nach einem viel stärkeren 2020 freien Bargeldumlauf suchen, wenn es mit 2019 verglichen wird? Das wäre meine erste Frage.

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Vielen Dank, Herr Schäfer, für Ihre Frage. Zunächst einmal bin ich dankbar, dass Sie sich wieder auf Seite 19 konzentriert haben, denn es zeigt, dass ich eine sehr eindrucksvolle Entwicklung hinsichtlich unseres Free Cash Flows denke und wir auf dem richtigen Weg sind. Ja, früher dachten wir, dass wir bereits 2018 den Free Cash Flow im ausgeglichenen Bereich erreichen könnten, jetzt haben wir einige Annahmen angepasst; eine wesentliche Annahme ist der offensichtlich schwächere US-Dollar. Und wie Sie wissen, steigt unser US-Dollar-Exposure bei Bethune, so dass sich dies auch tatsächlich auswirkt.

Zweitens haben wir, wie Sie vielleicht gesehen haben, unsere Produktionsannahmen für Bethune leicht angepasst: 500.000 Tonnen in diesem Jahr und das untere Ende der Spanne, die wir für 2018 angegeben haben. Und wir sehen auch, ja, die sehr positive Entwicklung der Kalipreise im Allgemeinen, aber die SOP hinkt ein wenig hinterher, und das ist für uns die dritte Begründung, für 2018 vorsichtiger zu sein. Aber wieder früher haben wir einen leicht positiven Free Cash Flow erwartet, jetzt sehen wir einen leicht negativen Free Cash Flow, aber der Trend ist noch intakt?

Michael Schäfer, Commerzbank
2020 versus 2019?

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Wie bitte?

Michael Schäfer, Commerzbank
Nun die Frage - der Free Cash Flow Ausblick für 2020 versus 2019 ist es fair anzunehmen, dass es im Grunde genommen einen signifikanten Anstieg gibt?

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Yeah, wie Sie wissen, ist ein starker Hebel zum Beispiel der kontinuierliche Hochlauf von Bethune, wie Sie wissen, sind wir nur voll hochgefahren in 2023 und vor allem die sekundäre Förderung ist die sehr profitable und Cash-Flow-generierende Phase, die in dieser Zeit stattfinden wird, das ist ein Hebel. Und ich denke, es ist zu früh, um Ihnen genauere Zahlen zu geben, was der Unterschied zwischen 19 und 20' genau macht, aber der Trend ist intakt.

Lutz Grüten, Leiter Investor Relations
Michael, Lutz hier wieder hier, das andere, was wir auch hinzufügen können, ist, dass die Investitionen im Jahr 2020 gegenüber 2019 sicherlich weiter sinken werden. Und schließlich die Synergien von mindestens 150 Mio.  €, ja, sie werden im Backend beladen sein, aber sie werden auch anspringen und 2020 beginnen, ihre Arbeit aufzunehmen.

Michael Schäfer, Commerzbank
Okay, danke. Meine zweite Frage bezieht sich auf Ihre Dividendenstrategie. Sie sprechen über die gesunde Dividende, die Sie im Allgemeinen vorsehen, können Sie gerade auf diesem, ob wir noch nach einer 40% bis 50% Subventionquote wie in der Vergangenheit suchen, oder was Ihre Ansicht über Ihre Dividendenstrategie im Allgemeinen vorwärts?

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Wir haben unsere Dividendenstrategie nicht berührt, und mit höheren Gewinnen haben wir natürlich auch die Dividende erhöht, und wir haben sehr aggressive Ziele, und das ist richtig. Und wir wollen den Anteil natürlich auch unseren Aktionären geben. Die Ausschüttungsstrategie liegt damit weiterhin bei 40% bis 50% Ausschüttungsquote des Jahresüberschusses.

Michael Schäfer, Commerzbank
Okay, danke schön.

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Danke. Vielen Dank.
Antworten
der_matze:

CC deutsche ÜS Q&A Neil Tyler

3
11.10.17 12:53
Neil Tyler, Redburn
Guten Morgen, ein paar von mir bitte. Erstens, auf dem Hebel-Ziel, das Sie zitieren, die Halbierung der Nettoverschuldung zu EBITDA-Verhältnis, kann ich nur fragen Sie mich, was die Basis Vergleichszahl ist für das, ist, dass die 8,1-mal, dass Sie in Ihrem Halbjahresbericht?

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Ja, kann ich auch einzeln antworten, das macht es uns leichter? Die Antwort ist einfach, ja, ich habe in meiner Rede erwähnt, dass die Basis die 8,1-malige Zahl ist, die wir mit unserem Halbjahresbericht veröffentlicht haben, und das ist die Basis für - wir wollen diese Zahl bis 2020 halbieren.

Neil Tyler, Redburn
Okay, sind Sie bereit, uns zu helfen, diese Dynamik innerhalb dieser Halbierung zu verstehen und ob der größere Teil vermutlich vom EBITDA-Wachstum im Gegensatz zur Cashflow-Generierung und Schuldenabbau kommt?

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Nein, das kommt auf das zurück, was wir Herrn Schäfer bereits gesagt haben, also spielt der Hochlauf von Bethune hier eine große Rolle, und gleichzeitig sehen wir niedrigere Investitionszahlen für die kommenden Jahre, und beide zusammen werden uns definitiv helfen. Und natürlich haben wir das - wir werden sehr diszipliniert sein, was Investitionen angeht, und deshalb starten wir unsere Wachstumsinitiative. Wir haben genaue Vorstellungen darüber, wo und wie wir erst nach 2020 wachsen können. Und natürlich werden wir mindestens [Fehler im Transskript] 150 Mio. Euro an Synergien finden, die natürlich auch diese halbierte Verschuldung wieder gutmachen.

Neil Tyler, Redburn

Okay, vielen Dank. Die nächste Frage, zurück zum Thema Cash Flow, Sie haben die niedrigere Produktion in Bethune erwähnt, ich verstehe, dass es einige Anlaufschwierigkeiten gegeben hat, diese Produktion nach oben zu bringen. Sind Ihre niedrigeren Produktionsannahmen für dieses und nächstes Jahr - ich bin wirklich mehr an nächstes Jahr interessiert, eine Konsequenz daraus, oder sind sie ein Spiegelbild von vielleicht und Erwartung einer etwas niedrigeren Nachfrage, als Sie vorher erwartet hatten?

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Nein, ich würde es nicht einmal als Problem bezeichnen; es ist ein normaler Schluckauf, wenn man einen Standort mit einem Investitionsvolumen von 3 Milliarden Euro vergrößert. Jeder Prozess muss sich an Ort und Stelle bringen. Natürlich haben wir während des Ramp-Up einige Leute geschult, aber es ist anders, wenn man wirklich anfängt, Leute im Voraus zu schulen oder wenn man wirklich produktiv ist. Und wir sprechen nur von einer kleinen Abkürzung, so dass die frühere Erwartung für dieses Jahr 600.000 to
700.000, jetzt reden wir von 500.000 und für' 18 sprechen wir immer noch vom unteren Ende der Spanne. Das ist nicht marktgetrieben, sondern rein ramp-up-getrieben.

Neil Tyler, Redburn
O. K. und dann gerade schließlich auf dem freien Kapitalfluss, wieder vorschlägt das Diagramm auf Diagramm auf Folie 19 gerade schließlich auf dem freien Kapitalfluss n, dass der freie Kapitalabfluss nicht sein wird, der der Abbildung 2016 unähnlich ist. Ich bedeute etwas kleiner aber nicht materiell kleiner. Ist das eine berechtigte Annahme und ist die Zahl, mit der wir 2016 um 760 Mio.  € negativ vergleichen?

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Das ist eine berechtigte Annahme, aber das war schon immer in der Annahme.

Neil Tyler, Redburn
Okay, das ist klar, danke.

Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender
Danke. Vielen Dank.
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