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K+S AG

Aktie
WKN:  KSAG88 ISIN:  DE000KSAG888 US-Symbol:  KPLUF Land:  Deutschland
14,85 €
+0,00 €
0,00%
10:24:24 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
2,19 Mrd. €
Streubesitz
51,81%
KGV
19,48
Dividende
0,15 EUR
Dividendenrendite
1,23%
Nachhaltigkeits-Score
61 %
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K+S Aktie Chart

K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) Unternehmensbeschreibung

Die K+S AG mit Sitz in Kassel zählt zu den führenden europäischen Produzenten von Kali- und Salzprodukten. Das Unternehmen fokussiert sich auf Düngemittel, Spezialitäten für die industrielle Nutzung sowie Auftau- und Speisesalz. K+S versteht sich als rohstoffbasierter Anbieter von Nährstofflösungen und Salzprodukten mit globaler Vermarktung, aber operativen Schwerpunkten in Europa und Nordamerika. Für investorenrelevante Analysen stehen vor allem die Stabilität des Geschäftsmodells, die Rohstoffbasis in eigenen Lagerstätten und die Wettbewerbsposition auf den internationalen Kalimärkten im Vordergrund.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von K+S basiert auf der Förderung, Verarbeitung und Vermarktung von mineralischen Rohstoffen, primär Kaliumchlorid sowie Natriumchlorid. Die Wertschöpfungskette beginnt mit der geologischen Exploration und der langfristigen Sicherung von Lagerstätten, gefolgt von Bergbau, Aufbereitung, Veredelung und globalem Vertrieb. Kern ist die Produktion von Kalidüngern und Spezialdüngern für die Landwirtschaft sowie Salzprodukten für Lebensmittelindustrie, chemische Industrie, Wasseraufbereitung und Winterdienst. Die Ertragslage ist stark vom internationalen Kalipreis, den Transportkosten, den Energiepreisen und der Auslastung der Minen abhängig. Das Unternehmen nutzt langfristige Abbaupläne, mehrjährige Kundenbeziehungen und logistische Integrationsvorteile, um die Volatilität der Rohstoffmärkte teilweise abzufedern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von K+S zielt auf eine sichere Versorgung der Weltbevölkerung mit essenziellen Nährstoffen und Salzprodukten ab. Das Unternehmen positioniert sich als nachhaltiger Anbieter von Düngemitteln und Salzlösungen, die Erträge in der Landwirtschaft stabilisieren und industrielle Prozesse absichern. Strategisch verfolgt K+S die Optimierung seines Portfolios hin zu margenstärkeren Spezialitäten, die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kalimarkt sowie die Reduktion von Umweltrisiken, insbesondere in Bezug auf Haldenwässer und Abwasserentsorgung. Nachhaltigkeitsziele, Dekarbonisierungsschritte und Effizienzprogramme in Produktion und Logistik sind fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Fokussierung auf Kernmärkte und die striktere Kapitaldisziplin sollen die Resilienz des Geschäftsmodells erhöhen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von K+S ist in zwei große Gruppen gegliedert: kalibasierten Pflanzennährstoffen und Salzprodukten. Im Bereich Pflanzenernährung bietet K+S Standardkalidünger, kaliumhaltige Mehrnährstoffdünger, Spezialdünger ohne Chlor für empfindliche Kulturen sowie Blatt- und Fertigation-Produkte an. Diese adressieren Landwirte, Agrarhändler und Agrarkonzerne und dienen der Optimierung von Ernteerträgen und Bodenfruchtbarkeit. Im Salzsegment erstreckt sich das Portfolio über Speisesalz für Haushalte und Lebensmittelhersteller, Siede- und Siedespezialsalze für die chemische Industrie, Pharmasalze, Wasserenthärtungssalze, Auftausalze sowie technische Salze für vielfältige industrielle Anwendungen. Ergänzend bietet K+S logistische Dienstleistungen, Beratungen zur bedarfsgerechten Düngestrategie, digitale Tools für Präzisionslandwirtschaft und Services zur Lager- und Lieferkettenoptimierung für Großkunden an.

Business Units und Segmentstruktur

K+S steuert sein Geschäft im Wesentlichen über zwei Segmente, die sich an Produktgruppen und Kundengruppen orientieren. Das Segment für Pflanzenernährung und verwandte Produkte umfasst Kalidünger, Spezialdünger, anwendungsbezogene Nährstofflösungen sowie Nebenprodukte der Kaliherstellung, die etwa in der Industrie und für technische Anwendungen Verwendung finden. Das Salzsegment umfasst Speise-, Industrie-, Pharma- und Auftausalz sowie spezialisierte Salzprodukte. Die Segmente unterscheiden sich hinsichtlich Profitabilität, Zyklen und regionaler Abhängigkeiten; das Düngemittelgeschäft ist stärker rohstoffpreis- und erntezyklisch geprägt, während das Salzgeschäft insbesondere im Auftausalzbereich von Witterungsbedingungen in Nordamerika und Europa abhängt. Die Segmentstruktur erleichtert Investoren die differenzierte Betrachtung von Risiko- und Ertragsprofil.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von K+S ist die Kombination aus umfangreichen Kali- und Salzlagerstätten in Europa und Nordamerika, die dem Unternehmen eine langfristige Rohstoffsicherung verschaffen. Die vertikale Integration von der Exploration über den Bergbau bis zur Vermarktung schafft Skaleneffekte und Qualitätskontrolle. K+S verfügt zudem über ein dichtes Netz an Logistikstandorten, Hafenanlagen und Lagerkapazitäten, was gerade im Massengutgeschäft einen strukturellen Kostenvorteil bieten kann. Als Burggraben gelten der hohe Kapitalbedarf für neue Minen, regulatorische Hürden im Bergbau, langjährige Genehmigungsprozesse und die geologisch begrenzte Verfügbarkeit hochwertiger Lagerstätten. Technologisches Know-how bei der Aufbereitung, die langjährige Kundenbindung in der Landwirtschaft sowie die etablierten Marken im Salzbereich verstärken die Markteintrittsbarrieren zusätzlich. Dennoch bleibt der Moat im Vergleich zu rein oligopolistischen Rohstoffmärkten als mittelstark einzustufen.

Wettbewerbsumfeld

Im globalen Kalidüngermarkt konkurriert K+S mit großen Anbietern wie Nutrien, Mosaic, Uralkali und weiteren staatlich oder privat dominierten Produzenten in Kanada, Russland, Belarus und dem Mittleren Osten. Diese Wettbewerber verfügen zum Teil über sehr große, kostengünstige Lagerstätten und integrierte Exportinfrastrukturen. Im Salzmarkt steht K+S im Wettbewerb mit regionalen und internationalen Produzenten, darunter Unternehmen mit starker Position im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft und diverse europäische Anbieter von Speise- und Industriesalzen. Der Wettbewerb ist preisintensiv, insbesondere in Phasen hoher Überkapazitäten im Kalimarkt. Differenzierung erfolgt über Produktqualität, Liefersicherheit, Vertriebsnetz, Servicelevel und die Fähigkeit, Spezialitäten und kundenspezifische Lösungen anzubieten. Handelskonflikte, Sanktionen und Transportengpässe können die Wettbewerbsdynamik temporär verschieben und regionale Preisdifferenzen vergrößern.

Management, Governance und Strategie

Die K+S AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, an dessen Spitze ein Vorstandsvorsitzender steht. Der Aufsichtsrat überwacht das Management, entscheidet über wesentliche Investitionen und bestellt den Vorstand. Strategisch fokussiert das Management die Verbesserung der Kostenposition im internationalen Vergleich, die Stärkung des Cashflows und den Abbau bilanzieller Risiken. Dazu zählen operative Effizienzprogramme, die Optimierung der Minenportfolios, mögliche Desinvestitionen nicht zum Kerngeschäft gehörender Aktivitäten sowie Maßnahmen zur weiteren Schuldenreduktion. Ein zentrales Element ist die ESG-Integration: Investitionen in umweltfreundlichere Entsorgungskonzepte, die Reduktion von Emissionen und ein strengeres Risikomanagement sollen regulatorische und reputative Risiken begrenzen. Für konservative Anleger ist die Berechenbarkeit der Strategie, die Kontinuität der Unternehmensführung und der Umgang mit Umweltauflagen ein entscheidender Bewertungsfaktor.

Branchen- und Regionenanalyse

K+S bewegt sich in den Sektoren Düngemittel, Agrarchemie und Salzindustrie, die stark mit globalen Megatrends wie Bevölkerungswachstum, veränderten Ernährungsgewohnheiten und Urbanisierung verknüpft sind. Die Nachfrage nach Kalidüngern hängt von Anbauflächen, Ernteerträgen, Preisrelationen zwischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Düngemitteln sowie agrarpolitischen Rahmenbedingungen ab. Die Salznachfrage ist in den Bereichen Lebensmittel, Chemie und Industrie relativ stabil, während Auftausalz witterungsbedingt stark schwankt. Regional ist K+S in Europa, Nord- und Südamerika sowie ausgewählten Wachstumsmärkten präsent. Europa bietet eine etablierte, regulierte Absatzbasis, Nordamerika ist besonders relevant für das Salzgeschäft und Teile des Düngemittelportfolios, während Wachstumsperspektiven in Lateinamerika und Asien von steigender Intensivlandwirtschaft und Infrastrukturentwicklung abhängen. Wechselkurse, Handelsabkommen, Sanktionen und regionale Umweltstandards beeinflussen das Wettbewerbsbild und die Margenstruktur.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von K+S reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als in Deutschland erste Kalilagerstätten erschlossen und die Basis für eine industrielle Düngemittelproduktion gelegt wurde. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Produzenten von Kali und Salz in Europa. Die Geschichte ist geprägt von Phasen staatlicher Einflussnahme, Umstrukturierungen und der Anpassung an sich verändernde Markt- und Regulierungsbedingungen. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung und der europäischen Marktintegration passte K+S seine Minen- und Standortstruktur an, schloss unrentable Betriebe und investierte in moderne Abbautechnologien. Strategische Zukäufe im Salzgeschäft, insbesondere in Nordamerika, erweiterten die internationale Präsenz. Gleichzeitig musste sich das Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Halden und Abwässern auseinandersetzen, was zu umfangreichen Umweltprogrammen und Investitionen in Entsorgungskonzepte führte. Die langfristige Entwicklung von einem regionalen Bergbauunternehmen zu einem international tätigen Spezialisten für Kali- und Salzprodukte prägt das heutige Profil.

Besonderheiten und regulatorische Rahmenbedingungen

Eine zentrale Besonderheit bei K+S ist die starke Abhängigkeit von bergbaulichen Genehmigungen, Umweltauflagen und wasserrechtlichen Vorgaben in Deutschland und anderen Förderregionen. Die Entsorgung salzhaltiger Abwässer, die Gestaltung von Halden und der Schutz von Grund- und Oberflächenwasser unterliegen strengen Vorschriften. Verhandlungen mit Behörden und Verbänden können Investitionsentscheidungen und Produktionsvolumina beeinflussen. Zudem ist das Unternehmen durch Energiepreise und CO₂-Regulierung exponiert, da der Bergbau und die Aufbereitung energieintensiv sind. Auf der Marktseite besitzt K+S durch seine Doppelrolle als Anbieter von Düngemitteln und Salzprodukten eine gewisse Diversifikation, die saisonale und zyklische Schwankungen teilweise ausgleicht. Die geografische Verteilung der Minen, der Zugang zu Binnen- und Seehäfen sowie eigene Logistikkapazitäten stellen weitere Besonderheiten dar, die das operative Risikoprofil vom reinen Rohstoffförderer unterscheiden.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Nachfrage nach Kalidüngern und Salzprodukten in einem wachsenden Weltmarkt für Agrarrohstoffe und Lebensmittel. Bevölkerungswachstum, begrenzte Ackerflächen und der Bedarf an höheren Erträgen stützen langfristig die Rolle von Kalidüngern. K+S kann von einem steigenden Bedarf an Spezialdüngern, Präzisionslandwirtschaft und hochwertigen Salzprodukten profitieren. Die vertikale Integration, die geografische Diversifikation und die etablierte Marktposition in Europa und Nordamerika bieten Ansatzpunkte für stabile Cashflows über den Zyklus. Effizienzsteigerungen im Bergbau, Automatisierung, bessere Auslastung der Minen und potenzielle Portfoliooptimierungen können mittelfristig Margenverbesserungen ermöglichen. Fortschritte bei Umwelttechnologien und nachhaltigkeitsorientierten Produkten könnten zudem den Zugang zu Kapitalmärkten und ESG-orientierten Investorengruppen erleichtern.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die für einen vorsichtigen Anleger besonders relevant sind. Die Ertragslage von K+S ist in hohem Maß vom volatilen Kalipreis abhängig, der durch globale Angebots- und Nachfrageschwankungen, geopolitische Ereignisse und Oligopolstrukturen beeinflusst wird. Langfristige Investitionen in Minen sind kapitalintensiv und unwiderruflich, während Fehleinschätzungen des Marktumfelds oder unerwartete regulatorische Verschärfungen die Amortisation erschweren können. Umweltauflagen, gerichtliche Auseinandersetzungen und zusätzliche Investitionen in Entsorgung, Wasser- und Emissionsschutz bergen Kostenrisiken. Witterungsbedingte Schwankungen im Auftausalzgeschäft können zu erheblichen Ergebnisvolatilitäten führen, insbesondere bei milden Wintern in Kernmärkten. Hinzu kommen Wechselkursrisiken, Transportengpässe, mögliche Handelsrestriktionen und der Wettbewerbsdruck durch großskalige Anbieter mit sehr niedrigen Produktionskosten. Für ein langfristiges Engagement erfordert K+S daher eine hohe Risikotoleranz gegenüber Rohstoffzyklen, regulatorischer Unsicherheit und projektbezogenen Kostenentwicklungen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
14,85 €
Call
4,88 2,89/3,19 €
DU6EBU
Put
5,22 2,84/2,86 €
DY2YVZ
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10,31 1,43/1,46 €
DU7JJJ
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9,85 1,50/1,52 €
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19,47 0,75/0,78 €
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18,34 0,79/0,83 €
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Kursdaten

Geld/Brief 14,83 € / 14,85 €
Spread +0,13%
Schluss Vortag 14,85 €
Gehandelte Stücke 35.245
Tagesvolumen Vortag 11.041.961 €
Tagestief 14,81 €
Tageshoch 14,95 €
52W-Tief 10,35 €
52W-Hoch 17,07 €
Jahrestief 12,26 €
Jahreshoch 15,17 €

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K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) heute gestiegen?

  • K+S AG hat in den letzten Tagen von der gestiegenen Nachfrage nach Kalidünger profitiert, was zu einer Stabilisierung des Marktpreises geführt hat.
  • Das Unternehmen plant eine Erhöhung der Produktionskapazitäten in seinen deutschen Werken, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
  • Analysten sehen K+S AG als gut positioniert für zukünftiges Wachstum, besonders im Hinblick auf internationale Märkte.
  • Mit den aktuellen Geschäftszahlen übertrifft K+S die Erwartungen der Experten, was das Vertrauen der Investoren stärkt.
Hinweis

Community: Diskussion zur K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussion dreht sich vor allem um das erhöhte Streusalzgeschäft von K+S — Teilnehmer teilen Videos und Zeitungsartikel, berichten von Kapazitätsgrenzen, leergeräumten kommunalen Silos und Lieferverzögerungen und sehen dadurch kurzfristig gestiegene Nachfrage und Absatzprobleme.
  • Finanziell werden unterschiedliche Einschätzungen genannt: einige rechnen mit deutlich höheren Umsätzen und einem zweistelligen Millionen‑EBITDA‑Beitrag (in den Beiträgen werden Auftausalzumsätze von etwa 220–300+ Mio. Euro genannt), andere mahnen, das Salzgeschäft nicht zu überschätzen und heben zugleich die Bedeutung von Kali‑Preisen, dem Dollar‑/Euro‑Wechselkurs und ausstehenden Vertragsabschlüssen (z. B. Indien) hervor.
  • Die Anlegerstimmung ist vorsichtig optimistisch — einige wollen erst im März wieder einsteigen oder halten Bestand, es gibt Kritik an Managemententscheidungen (u. a. eigener Vorstandsposten für Streusalz), Hinweise auf Short‑Attacken sowie moderierte/gelöschte Beiträge, sodass Unsicherheit und unterschiedliche Meinungen bestehen.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 3.653 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 8,30 €
Jahresüberschuss in Mio. -66,80 €
Umsatz je Aktie 20,37 €
Gewinn je Aktie -0,37 €
Gewinnrendite -1,08%
Umsatzrendite -
Return on Investment -0,71%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.876 €
KGV (Kurs/Gewinn) -28,27
KBV (Kurs/Buchwert) 0,30
KUV (Kurs/Umsatz) 0,51
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +66,42%

K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) News

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15.01.26
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Chartsignale zur K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) Aktie

Trendradar
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Passendes Produkt

Typ Call
Hebel 5,04
Geld/Brief 2,88 / 3,01 €
Knock-Out 12,05 €
Laufzeitende open end
WKN UQ7QUU

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Derivate

Anlageprodukte (191)
Bonus-Zertifikate 70
Discount-Zertifikate 59
Aktienanleihen 57
Express-Zertifikate 5
Hebelprodukte (316)
Faktor-Zertifikate 168
Optionsscheine 88
Knock-Outs 60
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende -0,42 (max 1,00)
Dividendenzuwachs -20,24% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 28,5% (auf den Gewinn/FFO)
quote 184% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -20%

Dividenden Historie

Datum Dividende
15.05.2025 0,15 €
15.05.2024 0,70 €
11.05.2023 1,00 €
13.05.2022 0,20 €
11.06.2020 0,040 €
13.05.2020 0,15 €
16.05.2019 0,25 €
16.05.2018 0,35 €
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K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) Termine

12.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
31.03.2026 Quartalsmitteilung
11.05.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
12.05.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) wird von Analysten als überbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
12,03 € 14,85 € -18,97%

K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 14,89 +0,95%
14,75 € 09:32
Frankfurt 14,83 +0,41%
14,77 € 10:23
Hamburg 14,76 -1,47%
14,98 € 08:16
Hannover 15,03 +0,94%
14,89 € 08:39
München 14,91 -0,40%
14,97 € 08:00
Stuttgart 14,88 +0,68%
14,78 € 10:16
Xetra 14,85 0 %
14,85 € 10:24
L&S RT 14,885 +0,68%
14,785 € 10:37
Wien 14,79 0 %
14,79 € 26.02.26
Nasdaq OTC Other 17,4094 $ +2,47%
16,99 $ 18.02.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 14,87 +0,13%
14,85 € 10:34
Quotrix 14,84 +0,41%
14,78 € 07:27
Gettex 14,87 -0,20%
14,90 € 10:34
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
26.02.26 14,85 11,3 M
25.02.26 15,04 21,4 M
24.02.26 14,88 20,5 M
23.02.26 14,47 10,6 M
20.02.26 14,49 7,22 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 14,49 € +2,48%
1 Monat 13,89 € +6,91%
6 Monate 11,77 € +26,17%
1 Jahr 13,375 € +11,03%
5 Jahre 9,238 € +60,75%

Unternehmensprofil K+S Aktie (ehem. Kali+Salz)

Die K+S AG mit Sitz in Kassel zählt zu den führenden europäischen Produzenten von Kali- und Salzprodukten. Das Unternehmen fokussiert sich auf Düngemittel, Spezialitäten für die industrielle Nutzung sowie Auftau- und Speisesalz. K+S versteht sich als rohstoffbasierter Anbieter von Nährstofflösungen und Salzprodukten mit globaler Vermarktung, aber operativen Schwerpunkten in Europa und Nordamerika. Für investorenrelevante Analysen stehen vor allem die Stabilität des Geschäftsmodells, die Rohstoffbasis in eigenen Lagerstätten und die Wettbewerbsposition auf den internationalen Kalimärkten im Vordergrund.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von K+S basiert auf der Förderung, Verarbeitung und Vermarktung von mineralischen Rohstoffen, primär Kaliumchlorid sowie Natriumchlorid. Die Wertschöpfungskette beginnt mit der geologischen Exploration und der langfristigen Sicherung von Lagerstätten, gefolgt von Bergbau, Aufbereitung, Veredelung und globalem Vertrieb. Kern ist die Produktion von Kalidüngern und Spezialdüngern für die Landwirtschaft sowie Salzprodukten für Lebensmittelindustrie, chemische Industrie, Wasseraufbereitung und Winterdienst. Die Ertragslage ist stark vom internationalen Kalipreis, den Transportkosten, den Energiepreisen und der Auslastung der Minen abhängig. Das Unternehmen nutzt langfristige Abbaupläne, mehrjährige Kundenbeziehungen und logistische Integrationsvorteile, um die Volatilität der Rohstoffmärkte teilweise abzufedern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von K+S zielt auf eine sichere Versorgung der Weltbevölkerung mit essenziellen Nährstoffen und Salzprodukten ab. Das Unternehmen positioniert sich als nachhaltiger Anbieter von Düngemitteln und Salzlösungen, die Erträge in der Landwirtschaft stabilisieren und industrielle Prozesse absichern. Strategisch verfolgt K+S die Optimierung seines Portfolios hin zu margenstärkeren Spezialitäten, die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kalimarkt sowie die Reduktion von Umweltrisiken, insbesondere in Bezug auf Haldenwässer und Abwasserentsorgung. Nachhaltigkeitsziele, Dekarbonisierungsschritte und Effizienzprogramme in Produktion und Logistik sind fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Fokussierung auf Kernmärkte und die striktere Kapitaldisziplin sollen die Resilienz des Geschäftsmodells erhöhen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von K+S ist in zwei große Gruppen gegliedert: kalibasierten Pflanzennährstoffen und Salzprodukten. Im Bereich Pflanzenernährung bietet K+S Standardkalidünger, kaliumhaltige Mehrnährstoffdünger, Spezialdünger ohne Chlor für empfindliche Kulturen sowie Blatt- und Fertigation-Produkte an. Diese adressieren Landwirte, Agrarhändler und Agrarkonzerne und dienen der Optimierung von Ernteerträgen und Bodenfruchtbarkeit. Im Salzsegment erstreckt sich das Portfolio über Speisesalz für Haushalte und Lebensmittelhersteller, Siede- und Siedespezialsalze für die chemische Industrie, Pharmasalze, Wasserenthärtungssalze, Auftausalze sowie technische Salze für vielfältige industrielle Anwendungen. Ergänzend bietet K+S logistische Dienstleistungen, Beratungen zur bedarfsgerechten Düngestrategie, digitale Tools für Präzisionslandwirtschaft und Services zur Lager- und Lieferkettenoptimierung für Großkunden an.

Business Units und Segmentstruktur

K+S steuert sein Geschäft im Wesentlichen über zwei Segmente, die sich an Produktgruppen und Kundengruppen orientieren. Das Segment für Pflanzenernährung und verwandte Produkte umfasst Kalidünger, Spezialdünger, anwendungsbezogene Nährstofflösungen sowie Nebenprodukte der Kaliherstellung, die etwa in der Industrie und für technische Anwendungen Verwendung finden. Das Salzsegment umfasst Speise-, Industrie-, Pharma- und Auftausalz sowie spezialisierte Salzprodukte. Die Segmente unterscheiden sich hinsichtlich Profitabilität, Zyklen und regionaler Abhängigkeiten; das Düngemittelgeschäft ist stärker rohstoffpreis- und erntezyklisch geprägt, während das Salzgeschäft insbesondere im Auftausalzbereich von Witterungsbedingungen in Nordamerika und Europa abhängt. Die Segmentstruktur erleichtert Investoren die differenzierte Betrachtung von Risiko- und Ertragsprofil.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von K+S ist die Kombination aus umfangreichen Kali- und Salzlagerstätten in Europa und Nordamerika, die dem Unternehmen eine langfristige Rohstoffsicherung verschaffen. Die vertikale Integration von der Exploration über den Bergbau bis zur Vermarktung schafft Skaleneffekte und Qualitätskontrolle. K+S verfügt zudem über ein dichtes Netz an Logistikstandorten, Hafenanlagen und Lagerkapazitäten, was gerade im Massengutgeschäft einen strukturellen Kostenvorteil bieten kann. Als Burggraben gelten der hohe Kapitalbedarf für neue Minen, regulatorische Hürden im Bergbau, langjährige Genehmigungsprozesse und die geologisch begrenzte Verfügbarkeit hochwertiger Lagerstätten. Technologisches Know-how bei der Aufbereitung, die langjährige Kundenbindung in der Landwirtschaft sowie die etablierten Marken im Salzbereich verstärken die Markteintrittsbarrieren zusätzlich. Dennoch bleibt der Moat im Vergleich zu rein oligopolistischen Rohstoffmärkten als mittelstark einzustufen.

Wettbewerbsumfeld

Im globalen Kalidüngermarkt konkurriert K+S mit großen Anbietern wie Nutrien, Mosaic, Uralkali und weiteren staatlich oder privat dominierten Produzenten in Kanada, Russland, Belarus und dem Mittleren Osten. Diese Wettbewerber verfügen zum Teil über sehr große, kostengünstige Lagerstätten und integrierte Exportinfrastrukturen. Im Salzmarkt steht K+S im Wettbewerb mit regionalen und internationalen Produzenten, darunter Unternehmen mit starker Position im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft und diverse europäische Anbieter von Speise- und Industriesalzen. Der Wettbewerb ist preisintensiv, insbesondere in Phasen hoher Überkapazitäten im Kalimarkt. Differenzierung erfolgt über Produktqualität, Liefersicherheit, Vertriebsnetz, Servicelevel und die Fähigkeit, Spezialitäten und kundenspezifische Lösungen anzubieten. Handelskonflikte, Sanktionen und Transportengpässe können die Wettbewerbsdynamik temporär verschieben und regionale Preisdifferenzen vergrößern.

Management, Governance und Strategie

Die K+S AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, an dessen Spitze ein Vorstandsvorsitzender steht. Der Aufsichtsrat überwacht das Management, entscheidet über wesentliche Investitionen und bestellt den Vorstand. Strategisch fokussiert das Management die Verbesserung der Kostenposition im internationalen Vergleich, die Stärkung des Cashflows und den Abbau bilanzieller Risiken. Dazu zählen operative Effizienzprogramme, die Optimierung der Minenportfolios, mögliche Desinvestitionen nicht zum Kerngeschäft gehörender Aktivitäten sowie Maßnahmen zur weiteren Schuldenreduktion. Ein zentrales Element ist die ESG-Integration: Investitionen in umweltfreundlichere Entsorgungskonzepte, die Reduktion von Emissionen und ein strengeres Risikomanagement sollen regulatorische und reputative Risiken begrenzen. Für konservative Anleger ist die Berechenbarkeit der Strategie, die Kontinuität der Unternehmensführung und der Umgang mit Umweltauflagen ein entscheidender Bewertungsfaktor.

Branchen- und Regionenanalyse

K+S bewegt sich in den Sektoren Düngemittel, Agrarchemie und Salzindustrie, die stark mit globalen Megatrends wie Bevölkerungswachstum, veränderten Ernährungsgewohnheiten und Urbanisierung verknüpft sind. Die Nachfrage nach Kalidüngern hängt von Anbauflächen, Ernteerträgen, Preisrelationen zwischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Düngemitteln sowie agrarpolitischen Rahmenbedingungen ab. Die Salznachfrage ist in den Bereichen Lebensmittel, Chemie und Industrie relativ stabil, während Auftausalz witterungsbedingt stark schwankt. Regional ist K+S in Europa, Nord- und Südamerika sowie ausgewählten Wachstumsmärkten präsent. Europa bietet eine etablierte, regulierte Absatzbasis, Nordamerika ist besonders relevant für das Salzgeschäft und Teile des Düngemittelportfolios, während Wachstumsperspektiven in Lateinamerika und Asien von steigender Intensivlandwirtschaft und Infrastrukturentwicklung abhängen. Wechselkurse, Handelsabkommen, Sanktionen und regionale Umweltstandards beeinflussen das Wettbewerbsbild und die Margenstruktur.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von K+S reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als in Deutschland erste Kalilagerstätten erschlossen und die Basis für eine industrielle Düngemittelproduktion gelegt wurde. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Produzenten von Kali und Salz in Europa. Die Geschichte ist geprägt von Phasen staatlicher Einflussnahme, Umstrukturierungen und der Anpassung an sich verändernde Markt- und Regulierungsbedingungen. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung und der europäischen Marktintegration passte K+S seine Minen- und Standortstruktur an, schloss unrentable Betriebe und investierte in moderne Abbautechnologien. Strategische Zukäufe im Salzgeschäft, insbesondere in Nordamerika, erweiterten die internationale Präsenz. Gleichzeitig musste sich das Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Halden und Abwässern auseinandersetzen, was zu umfangreichen Umweltprogrammen und Investitionen in Entsorgungskonzepte führte. Die langfristige Entwicklung von einem regionalen Bergbauunternehmen zu einem international tätigen Spezialisten für Kali- und Salzprodukte prägt das heutige Profil.

Besonderheiten und regulatorische Rahmenbedingungen

Eine zentrale Besonderheit bei K+S ist die starke Abhängigkeit von bergbaulichen Genehmigungen, Umweltauflagen und wasserrechtlichen Vorgaben in Deutschland und anderen Förderregionen. Die Entsorgung salzhaltiger Abwässer, die Gestaltung von Halden und der Schutz von Grund- und Oberflächenwasser unterliegen strengen Vorschriften. Verhandlungen mit Behörden und Verbänden können Investitionsentscheidungen und Produktionsvolumina beeinflussen. Zudem ist das Unternehmen durch Energiepreise und CO₂-Regulierung exponiert, da der Bergbau und die Aufbereitung energieintensiv sind. Auf der Marktseite besitzt K+S durch seine Doppelrolle als Anbieter von Düngemitteln und Salzprodukten eine gewisse Diversifikation, die saisonale und zyklische Schwankungen teilweise ausgleicht. Die geografische Verteilung der Minen, der Zugang zu Binnen- und Seehäfen sowie eigene Logistikkapazitäten stellen weitere Besonderheiten dar, die das operative Risikoprofil vom reinen Rohstoffförderer unterscheiden.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Nachfrage nach Kalidüngern und Salzprodukten in einem wachsenden Weltmarkt für Agrarrohstoffe und Lebensmittel. Bevölkerungswachstum, begrenzte Ackerflächen und der Bedarf an höheren Erträgen stützen langfristig die Rolle von Kalidüngern. K+S kann von einem steigenden Bedarf an Spezialdüngern, Präzisionslandwirtschaft und hochwertigen Salzprodukten profitieren. Die vertikale Integration, die geografische Diversifikation und die etablierte Marktposition in Europa und Nordamerika bieten Ansatzpunkte für stabile Cashflows über den Zyklus. Effizienzsteigerungen im Bergbau, Automatisierung, bessere Auslastung der Minen und potenzielle Portfoliooptimierungen können mittelfristig Margenverbesserungen ermöglichen. Fortschritte bei Umwelttechnologien und nachhaltigkeitsorientierten Produkten könnten zudem den Zugang zu Kapitalmärkten und ESG-orientierten Investorengruppen erleichtern.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die für einen vorsichtigen Anleger besonders relevant sind. Die Ertragslage von K+S ist in hohem Maß vom volatilen Kalipreis abhängig, der durch globale Angebots- und Nachfrageschwankungen, geopolitische Ereignisse und Oligopolstrukturen beeinflusst wird. Langfristige Investitionen in Minen sind kapitalintensiv und unwiderruflich, während Fehleinschätzungen des Marktumfelds oder unerwartete regulatorische Verschärfungen die Amortisation erschweren können. Umweltauflagen, gerichtliche Auseinandersetzungen und zusätzliche Investitionen in Entsorgung, Wasser- und Emissionsschutz bergen Kostenrisiken. Witterungsbedingte Schwankungen im Auftausalzgeschäft können zu erheblichen Ergebnisvolatilitäten führen, insbesondere bei milden Wintern in Kernmärkten. Hinzu kommen Wechselkursrisiken, Transportengpässe, mögliche Handelsrestriktionen und der Wettbewerbsdruck durch großskalige Anbieter mit sehr niedrigen Produktionskosten. Für ein langfristiges Engagement erfordert K+S daher eine hohe Risikotoleranz gegenüber Rohstoffzyklen, regulatorischer Unsicherheit und projektbezogenen Kostenentwicklungen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 2,19 Mrd. €
Aktienanzahl 179,10 Mio.
Streubesitz 51,81%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Grundstoffe
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+48,19% Weitere
+51,81% Streubesitz

Community-Beiträge zu K+S Aktie (ehem. Kali+Salz)

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reitz
K+S
@Dpunkt: """"" Da wird sicher eine zweistellige Millionenhöhe an zusätzlichen Gewinn generiert. Also ganz so lächerlich wie du es hier beschreibst ist es nicht."""""" Ja, das sollte so möglich sein. Auf grund der bisherigen Absatzmengen und der Füllmengen der kommunalen Salzläger erwarte ich eine Verdoppelung des Auftausalzergebnisses. Ein EBITDA von 50 mio für das Salzgeschäft sehe ich als realistisch an. Da sich Abschreibungen und die geplanten Investitionen für das Werraprojekt paralell dazu nicht erhöhen sollte eine Ergebnisverbesserung im 2stllg. Bereich erreichbar sein. Die Kostenseite unter Berücksichtigung der Fixkosten wird n.m.M. ebenfalls durchaus positiven Einfluß haben. Dessen unbestritten werden Preissteigerungen im MOP und SOP Bereich bessere Ergebniserwartungen generieren. Der Markt wartet nun auf die (über)fälligten Vertragsabschlüsse mit Indien. Die derzeitigen Marktpreise liegen deutlich über denen von vor einem Jahr mit leicht positiver Tendenz. Etwas Sorge hingegen bereitet mir der Wechselkurs Euro vs. USD. Für das Jahr 2025 erwarte ich ein Ergebnis im Rahmen des Versus Consens. Die Vorausschau auf 2026 wird n.m.M von Unternehmen etwas zuversichtlicher publiziert werden. Ein länger andauernder Winter könnte die Frühjahrsdüngung etwas verzögern, im Gegenzug das Salzgeschäft weiterhin positver gestalten. Wie immer meine pers. Meinung anhand von pers. Recherchen.
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DerLaie
Zur Versachlichung
"....Schnee und Eis lassen bei K&S die Kassen klingeln Das könnte gutes Jahr für K&S werden ..." Er ist wieder aufgetaucht und hat wieder einmal sein Halbwissen unter Beweis gestellt. Im Geschäftsjahr 2023 betrug der Umsatzanteil vom Streusalz gerade einmal 4,12 % von 3,872 Mrd. Euro Umsatz. Im Geschäftsjahr 2024 betrug der Umsatzanteil vom Streusalz gerade einmal 4,15 % von 3,653 Mrd. Euro Umsatz. (Das war nicht immer so, wurde gar einst als 2. Standbein von K+S gepriesen, bis ein gewisser Dr. Lohr aufgrund von Fehlentscheidungen Mortan Salt verkaufen musste.) Aber zurück zu den "aktuell" vorliegenden Zahlen: Im Jahr 2024 brachten 4,15 % Umsatz sagenhafte 151 Mio Euro. Bei einer EBITDA Marge von 15,3 % sind das in absoluten Beträgen 23,17 Mio. Euro im Jahr. Wohl gemerkt EBITDA (!) Der selben Bilanz ist zu entnehmen, das vom EBITDA weniger als 1 % (!) als (bereinigtes) Konzernergebnis hängen geblieben ist. Also bezogen auf das Streusalzgeschäft irgendwas um die 200.000 Euro. Was will uns folglich der Verfasser damit sagen, wenn er in der Raum wirft: "Das könnte gutes Jahr für K&S werden ..." (?) Meiner Meinung nach folgt er wie immer dem selben Schema: Schaut nur genau hin - ihr naiven Kleinaktionäre - welche eine Ertragsperle ihr in eurem Portfolio habt; so was darf man einfach nicht verkaufen... In diesem Sinne, aufgepasst wer was postet und selbst einmal in die Bilanz schauen - wie immer meine persönliche Meinung...
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Falkone3
Aus dem Nebenforum
Einige der Mitarbeiter sind Aktionäre, es gibt fast jährlich das Angebot eigene Aktien zu sonderkonditionen zu erwerben(ob es sich lohnt keine Ahnung, darfst Sie 12 Monate nicht verkaufen). Steiner kannte ich selber nur vom Namen, nie persönlich ich habe dort im unternehmen keine Führungsposition. Pförtner hast du an allen Standorten, sicherlich gibt es Leute die insiderwissen haben das wird aber in der Regel nicht geteilt. Die Stimmung? Wenn ich ehrlich bin war die Stimmung nie schlechter. Ich bin seit über 20 Jahren dort und was dort abgeht ist schon krass teils(an meinem Standort). Man hat teils das Gefühl das alle gegen einen sind. Der Betriebsrat macht auch nur leere Versprechungen, das Thema war ja unsere letzte Tarifverhandlung. Es wird vor den Verhandlungen immer so viel versprochen man möchte so viel rausholen, was kommt am Ende bei raus? Fast nichts! Die Leute sind absolut nicht motiviert. Es herrscht eine sehr schlechte Stimmung, was einfach auf die Hierarchien im Unternehmen zurückzuführen ist. Es ist ganz einfach, so. Hast du keinen Fürsprecher oder kannst du nicht mit irgendjemand besonders gut wirst du immer ein kleines Licht bleiben. Clique und Vetternwirtschaft hoch zehn und das spüren die Leute eben. Es ist kein schlechter Arbeitgeber keinesfalls die sind sehr sozial und bemühen sich auch wirklich sehr viel zu machen. Nur das Problem ist einfach, dass die falschen Chefs auf den falschen Positionen sitzen und einfach keinen Fingerspitzengefühl haben. Elektriker kündigen ganz viele bei inzwischen der Markt für Elektriker so groß ist, dass die überall Arbeit finden und auch überall sehr sehr gutes Geld verdienen und K+S gehört was das finanzielle angeht, nicht mehr zur obersten Schicht . Ansonsten wird uns immer nur auf jeder Betriebsversammlung gesagt, wie schlecht es läuft. Wir können dies nicht wir können das nicht und wir müssen sparen es ist jetzt zuletzt, dass diese Durststrecke mit diesem niedrigen Tonnen Preis laut irgendwelchen Leuten die angeblich die Ahnung haben wohl noch bis 2027 2028 so weitergehen soll. Und erst dann soll wohl der Tonnen Preis wieder signifikant ansteigen. Ansonsten ist der Standardsatz auf jeder Betriebsversammlung. Wir müssen den Gürtel etwas enger schnallen und noch etwas enger und noch etwas enger. (Betriebsversammlung wird bei der Belegschaft auch das große Jammern genannt. Das Problem sind bei uns halt einfach auch die hohen Lohnkosten und die hohen Energiekosten was dann wieder damit ein hergeht, dass wir sehr teuer produzieren müssen, was natürlich die Russen zum Beispiel nicht haben . https://www.boersennews.de/community/diskussion/k-s/334/98102222/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=Kommentar
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jks264
@LongPosition2022
Hm, also ich würde eher sagen, der arme Tropf sind Sie. Kaum hält Ihnen @DerLaie ein Stöckchen hin, schon fühlen Sie sich bemüßigt, darüber zu springen. Und was das Thema Diskussion angeht, da sind Sie mindestens genauso weit davon entfernt. Ich habe selten von Ihnen einen sachlichen und fundierten Post gelesen. Meist erliegen Sie hier den Jubelarien auf den Vorstand und preisen Selbstverständlichkeiten als neue Weltwunder...
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DerLaie
Wo sind bloß
die ganzen pusher geblieben, die sich gefühlt täglich, beim ihrem besten Vorstand dieser Erde für seine fehlende Strategie bedankt haben! Komisch? Nix mehr zu lesen von 100 Euro, wohlgemerkt nicht für 10 Aktien, nein für eine (!) Aktie. Aber was konnte auch der "beste Vorstand" dafür, dass die Preise nicht dauerhaft über 1.000 Euro je Tonne notieren? Übrigens, schon mal aufgefallen, selbst als im "Frühjahr 2022" die Preise am Weltmarkt über 1.000 Euro notierten, erreichte der Kurs nur etwas über 32 Euro. Könnte vlt. daran liegen, dass derartige Preisvorstellung auch dauerhaft von den Kunden bezahlt werden müssen und die Verträge so etwas och nie hergegeben haben. Also nix mit 1.000 Euro pro Tonne und 100 Euro je Aktie. Aber irgendwie musste man ja die Kleinanleger, sprich die Ankeraktionäre bei der Stange halten, gell. Und was konnte der Vorstand und AR dafür, dass er das Tafelsilber verkaufen musste; war doch die Finanzierung von US Salt und Canada, wie alles bei diesem Vorstand und AR alternativlos - so die pusher. Aber hat sich bei K+s alles nur negativ entwickelt? Nein !!! Schaut man sich in den Geschäftsberichten die Vorstands- und Aufsichtsratsbezüge an und, ja auch die Abfindungen für voraussehbare Fehlbesetzungen, stellt man fest, dass diese nur eine Richtung kannten: Nach oben, mit anderen Worten immer mehr und immer mehr. Was zählen da schon die lästigen Shareholder. Wie immer meine persönliche Meinung.
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jks264
@nordlicht71
Du willst doch nicht etwa sage, dass der weltbeste K+S Vorstand, Dr. kannüberswasserlaufen Lohr, versäumt hätte, gewisse Informationen an die Aktionäre weiter zu geben? Also wenn, dann war das bestimmt ein Versehen. Vielleicht liegt der Kursrückgang ja auch an den Waffenstillstandsverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Hier sollen ja gewisse Beschränkungen gelockert bzw. ausgesetzt werden. Wie dem auch sei, der Lügenbaron hat mal wieder seine Phantomkörbchen gefüllt und der heilige St. Long hat jetzt die Gelegenheit, wieder einzusteigen. Bei zu erwartenden Kursen von 100 Euro sind wir hier ja geradezu wieder auf Schnäppchenniveau.
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nordlicht71
Für alle,
die heute aus Versehen noch nicht dem timtom seinen Bericht gelesen haben: Es empfiehlt sich, immer ein paar günstige K+S-Aktien im Depot zu haben, die wo bei Bedarf dann mit Gewinn verkauft werden können. Teuer gekaufte K+S-Aktien sollten dagegen in Extra-Körbchen mit Sichtschutz gelagert werden. So einfach kann Börse sein und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz.
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DerLaie
Die doppel Nullen aus AR und Vorstand sind
bald Geschichte und mit Ihnen das Narrativ das K+s alleine besser aufgestellt ist und der faire Wert bei > 41 Euro lag. Vergessen bald die Tatsache, dass dieses Dreamteam einen CFO ohne jede einschlägige Expertise verpflichtet hat, vergessen die hinausgezögerte Wertberichtigungen von mehreren Mrd. Euro um die Jahresergebnisse zu retten. Verdrängt, dass der beste CEO unter der Sonne von K+s die einstige Cash-Kuh verkaufen musste. Was bleibt, dürften viele, viele Kleinanleger bleiben, denen es so langsam dämmert, dass sie, sofern sie auf die Durchhalteparaolen gehört haben, so was von verar...t wurden, verbunden mit der Erkenntnis, dass jene die für Ende 2024 Kurse von 30 Euro je Aktie gesehen haben und 100 Euro in fünf Jahren sehen, ihr Heil im Verkauf bei erst bester Gegelgenheit gesehen haben. Alle? Nein, freilich nicht alle: Da gibt es ja noch den Nick, bei dem sich die Fanboys für seine Ratschläge regelmäßig bedankt haben und der noch bei signifikant fallenden Kurse mit großem Erfolg seine Körbchen aufgestellt hat.... Aber tröstet Euch, es wird nicht lange dauern, und wir werden von neuen Nicks hören, das K+s ein Enkelpapier ist und zu nie erkannten Höhen unter der Sonne aufsteigen wird und im Übrigen die ewig Gestrigen selbst daran Schuld sind, sie haben halt zu teuer eingekauft. Die Frage, warum das angebliche alternativlose Taktieren von AR und CEO nie aufgegangen ist, wird freilich zu keinem Zeitpunkt aufgearbeitet werden, weil per Definition der CEO grds. immer alles richtig gemacht hat und selbst der Freund vom Pförtner keine Fehler erkennen konnte. Kaum zu glauben ? Doch, alles "in diesem Kino" nachzulesen...... Mit anderen Worten der Markt war halt zu blöd für die Genialität des Dreamteams.
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jogo1
..alles weil nur "ein Russe" was sagt ;)
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Lucky79
Datt rennt wieda... ;)
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Trash
Der fallende Euro
sollte die Tendenz weiter befeuern, hat ja auch wieder gut abgegeben. Denke mal, es werden dort wieder alte Tiefs getestet. Gut für K+s, bis der Kalimarkt wieder auf die Beine gefunden hat.

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100 % food speculation free - Don`t let your money kill people ! Respect Africa !
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chacul
Gestern
im Zuge der Citigroupeinstufung nach unten angetäuscht und heute zieht sie nach oben weg. Über 30,685€ wirds zunehmend bullisher.
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Häufig gestellte Fragen zur K+S Aktie und zum K+S Kurs

Der aktuelle Kurs der K+S Aktie liegt bei 14,85 €.

Für 1.000€ kann man sich 67,34 K+S Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der K+S Aktie lautet KPLUF.

Die 1 Monats-Performance der K+S Aktie beträgt aktuell 6,91%.

Die 1 Jahres-Performance der K+S Aktie beträgt aktuell 11,03%.

Der Aktienkurs der K+S Aktie liegt aktuell bei 14,85 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,91% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von K+S eine Wertentwicklung von 27,80% aus und über 6 Monate sind es 26,17%.

Das 52-Wochen-Hoch der K+S Aktie liegt bei 17,07 €.

Das 52-Wochen-Tief der K+S Aktie liegt bei 10,35 €.

Das Allzeithoch von K+S liegt bei 92,48 €.

Das Allzeittief von K+S liegt bei 1,49 €.

Die Volatilität der K+S Aktie liegt derzeit bei 37,75%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von K+S in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 12,03 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -18,97%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 12,03 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -18,97%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche K+S Kursziel beträgt 12,03 €. Das ist -18,97% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen K+S 1 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche K+S Kursziel beträgt 12,03 €. Das ist -18,97% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen K+S 1 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 12,03 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die K+S Aktie bei 12,03 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der K+S Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 2,19 Mrd. €

Insgesamt sind 179,3 Mio K+S Aktien im Umlauf.

Am 21.07.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Am 21.07.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von K+S bei 61%. Erfahre hier mehr

K+S hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Das KGV der K+S Aktie beträgt 19,48.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von K+S betrug 3.653.100.000 €.

Die nächsten Termine von K+S sind:
  • 12.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 11.05.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 12.05.2026 - Hauptversammlung
  • 12.08.2026 - Telefonkonferenz
  • 10.11.2026 - Telefonkonferenz

Ja, K+S zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 15.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.

Zuletzt hat K+S am 15.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,02%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von K+S wurde am 15.05.2025 in Höhe von 0,15 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,02%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 15.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.