Börsengänge 2007,der Sommer kann kommen.


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Peddy78:

Börsengänge 2007,der Sommer kann kommen.

9
12.05.07 08:18
News - 11.05.07 20:00
DGAP-Adhoc: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

DF Deutsche Forfait AG: Preisspanne zum geplanten Börsengang liegt bei 7,00 bis 7,50 Euro

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

11.05.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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DF Deutsche Forfait AG: Preisspanne zum geplanten Börsengang liegt bei 7,00 bis 7,50 Euro

Köln, 11. Mai 2007 - Die Kölner DF Deutsche Forfait AG plant am 24. Mai 2007 die No-tierungsaufnahme im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. Auf Grundlage des am heutigen Tage auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlichten Wertpapierprospekts läuft die Zeichnungsfrist für das öffentliche Angebot vom 14. bis zum 22. Mai 2007. Die Preispanne wurde am 09. Mai 2007 vom Vorstand festgelegt und beträgt 7,00 bis 7,50 Euro.

Es werden insgesamt bis zu 2.070.000 Aktien der Gesellschaft angeboten. Davon stam-men bis zu 1.800.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 270.000 Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre für eine eventuelle Mehrzuteilung. Auf der Grundlage der Preisspanne beträgt das gesamte Emissionsvolumen zwischen 14,5 und 15,5 Millionen Euro (inklusive Mehrzuteilung). Der Mittelzufluss für die Gesellschaft beträgt bis zu 13,5 Millionen Euro. Nach vollständiger Platzierung aller angebotenen Aktien (inklusive Mehrzuteilung) liegt der Streubesitz bei rund 30 Prozent. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA betreuen den Börsengang als Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agiert die comdirect Bank AG.

DF Deutsche Forfait AG Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 50667 Cologne T +49 221 97376-46 F +49 221 97376-60 E communications@dfag.de www.dfag.de International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6 Börsenzulassung beantragt: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als An-lageform nachfragen.

DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der DF Deutsche Forfait AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Das Angebot in Deutschland wird ausschließlich auf der Grundlage des heute veröffentlichten und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hinterlegten Wertpapierprospekts erfolgen. Ein solcher Wertpapierprospekt wird ab heute auf der Homepage der Gesellschaft sowie bei der DF Deutsche Forfait AG, der Zulassungsstelle der Frankfurter Wertpapierbörse und dem Bankenkonsortium zur kostenlosen Ausgabe bereit gehalten. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.







DGAP 11.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes:

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Nach DF Deutsche Forfait das 2.Angebot,SFC Smart..

 
12.05.07 08:21
News - 11.05.07 20:34
IPO: SFC Smart Fuel Cell setzt Preisspanne auf 32 bis 39 Euro fest

BRUNNTHAL (dpa-AFX) - Der Brennstoffzellenanbieter SFC Smart Fuel Cell hat die Preisspanne für die im Rahmen der Kapitalerhöhung angebotenen Papiere auf 32 bis 39 Euro festgelegt. Die Zeichnungsfrist laufe vom 14 bis zum 24. Mai, teilte das Unternehmen am Freitag in Brunnthal mit. Einen Tag später erfolge voraussichtlich die Erstnotiz. Insgesamt werden bis zu 2,69 Millionen Aktien angeboten. Daraus ergibt sich ein mögliches Emissionsvolumen von 86 bis 105 Millionen Euro. Dem Unternehmen selbst fließen 51 bis 63 Millionen Euro zu./he/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

DF Deutsche Forfait AG startet Angebotsfrist.

 
14.05.07 09:11
News - 14.05.07 09:03
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

DF Deutsche Forfait AG startet Angebotsfrist

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

14.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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DF Deutsche Forfait AG startet Angebotsfrist

Zeichnungsfrist bis 22. Mai 2007 Notierungsaufnahme für den 24. Mai 2007 geplant Fast sämtliche Aktien aus einer Kapitalerhöhung

Frankfurt, 14. Mai 2007 - Heute beginnt die Zeichnungsfrist für die Aktien der Kölner DF Deutsche Forfait AG. Bis zum 22. Mai 2007 können Anleger die Aktien des Forfaitierungsspezialisten zeichnen. Für den 24. Mai 2007 ist die Notierungsaufnahme im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse geplant. Es werden insgesamt bis zu 2.070.000 Aktien angeboten. Bis zu 1.800.000 Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung, bis zu 270.000 Aktien sind für eine eventuelle Mehrzuteilung vorgesehen.

Auf der Grundlage der Bookbuilding-Preisspanne von 7,00 bis 7,50 Euro beträgt das Emissionsvolumen zwischen 14,5 und 15,5 Millionen Euro. Nach vollständiger Platzierung aller angebotenen Aktien (inklusive Mehrzuteilung) liegt der maximale Streubesitz bei rund 30 Prozent. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA betreuen den Börsengang als Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agiert die comdirect Bank AG.

Die Erlöse aus dem Börsengang sollen das Eigenkapital und damit die Refinanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens erhöhen. 'Dadurch beschleunigen wir unser ohnehin schon hohes Wachstum', erläutert Marina Attawar, Vorstandsmitglied der DF Deutsche Forfait AG. Die DF-Gruppe hat ihr Forfaitierungsvolumen seit 2004 von 632,8 Millionen Euro auf 937,4 Millionen Euro gesteigert. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von rund 22 Prozent. Im Geschäftsjahr 2006 (31.12.2006) hat das Unternehmen seine forfaitierungstypischen Erträge um rund 48 Prozent auf 72,1 Millionen Euro (Vorjahr: 48,8 Millionen Euro) gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern wuchs um 72 Prozent auf 7,9 Millionen Euro (Vorjahr: 4,6 Millionen Euro). Die DF Deutsche Forfait AG ist in einem wachsenden Marktumfeld aktiv, denn der Welthandel wächst kontinuierlich in den Regionen, auf die sich das Unternehmen spezialisiert hat. Der Kölner Finanzierungsspezialist konzentriert sich auf Geschäfte mit Emerging Markets und positioniert sich damit in einem weniger wettbewerbsintensiven und deshalb höhermargigen Marktsegment. Die Rohergebnismarge der DF-Gruppe lag im vergangenen Jahr bei rund 23 Prozent.

'Wir vereinen für Anleger zwei sehr attraktive Eigenschaften in einem Unternehmen: Wachstum und Dividende', erläutert der Vorstand der DF Deutsche Forfait AG die Positionierung des Unternehmens am Kapitalmarkt.

International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6

www.dfag.de

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.

Disclaimer Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der DF Deutsche Forfait AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Ein Angebot in Deutschland wird ausschließlich auf der Grundlage des veröffentlichten und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hinterlegten Wertpapierprospekts erfolgen. Ein solcher Wertpapierprospekt ist auf der Homepage der Gesellschaft seit dem 11. Mai 2007 veröffentlicht und wird bei der DF Deutsche Forfait AG, der Zulassungsstelle der Frankfurter Wertpapierbörse und dem Bankenkonsortium zur kostenlosen Ausgabe bereit gehalten. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.





DGAP 14.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes:

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

InVision beabsichtigt Börsengang.

 
15.05.07 23:01
News - 15.05.07 17:12
DGAP-News: InVision Software AG (deutsch)

InVision Software AG: InVision beabsichtigt Börsengang

InVision Software AG / Börsengang

15.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Softwareunternehmen mit international führender Position - Notierungsaufnahme im Prime Standard

Ratingen, 15. Mai 2007 - Noch im ersten Halbjahr 2007 plant die in Ratingen bei Düsseldorf beheimatete InVision Software AG den Gang in den Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Mit den Erlösen aus dem Börsengang will sich das auf Lösungen zur Personaleinsatzoptimierung (Workforce Management) spezialisierte Unternehmen weiter etablieren sowie seine Marktposition und seinen technologischen Vorsprung ausbauen. 'Unsere Anwendungen senken die Kosten im Unternehmen und steigern die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Meist amortisiert sich die Investition für unsere Kunden innerhalb von 6 bis 12 Monaten' sagte Gründer und Vorstandsvorsitzender Peter Bollenbeck.

Der Markt für Workforce Management ist jung, stark wachsend und bietet noch viel Potenzial. Das belegen Studien der führenden Marktforschungsunternehmen wie Frost & Sullivan und AMR Research. In den Kernmärkten von InVision betragen die durchschnittlichen Wachstumsraten 16,0 bis 20,5 Prozent pro Jahr im Zeitraum von 2005 bis 2010.

Kerngeschäft von InVision ist die Entwicklung, Vermarktung und Implementierung von Softwareanwendungen, die Unternehmen bei der Optimierung des Personaleinsatzes unterstützen. Die Lösungen für die Personaleinsatzoptimierung decken den gesamten Prozess des Workforce Managements ab - von der Bedarfsprognose über die Einsatzoptimierung und Zeitwirtschaft bis zur Analyse und Steuerung. Sie sind unternehmensweit und in vielen Branchen einsetzbar. Vom Wettbewerb unterscheiden sich die Lösungen von InVision unter anderem durch hochentwickelte mathematische Optimierungsverfahren. 'Hier sind wir führend' so Matthias Schroer, Technologievorstand von InVision. 'Das Aufstellen eines Personaleinsatzplans ist ein mathematisches Optimierungsproblem, das unsere Anwendungen aufgrund unserer mehr als zehnjährigen Erfahrung in diesem Bereich bestmöglich lösen. Erst mit schnellen Rechnern sind solche komplexen Berechnungen für Unternehmen überhaupt möglich geworden' erläuterte Matthias Schroer.

Das tägliche Problem bei der Personaleinsatzplanung ist die richtige Kombination von Mitarbeitern, Einsatzzeiten und Tätigkeiten, die alle Planungsregeln einhält und eine optimale Bedarfsdeckung bietet. Neben den gesetzlichen und tarif- beziehungsweise arbeitsvertraglichen Regeln gibt es außerdem meist ausgeprägte Präferenzen und Restriktionen beim Mitarbeitereinsatz, Anforderungen an bestimmte Qualifikationen sowie andere Rahmenbedingungen wie zum Beispiel Fahrgemeinschaften, die Berücksichtigung von Arbeitszeitkonten oder Budgetrestriktionen. 'Ein optimaler Personaleinsatzplan spart dem Unternehmen nicht nur Kosten, da immer die richtige Zahl an Mitarbeitern aktiv ist, sondern sorgt auch für zufriedenere Kunden, die z. B. nicht mehr an Kassen warten müssen und für motiviertere Mitarbeiter, deren Einsatzwünsche bestmöglich berücksichtigt werden' erläuterte Peter Bollenbeck.

InVision wächst stärker als der Markt. Im Geschäftsjahr 2006 (31.12.) konnte der Softwarehersteller seinen Umsatz um rund 68 Prozent auf 10,7 Millionen Euro (Vorjahr: 6,4 Millionen Euro) steigern. Die EBIT-Marge betrug 18 Prozent. Das 1995 gegründete Unternehmen hat 1999 mit der Internationalisierung begonnen und ist heute neben dem Hauptsitz in Ratingen bei Düsseldorf mit 11 Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika und Südafrika vertreten. 'Wir haben in den letzten Jahren bereits massiv in den Ausbau unseres weltweiten Vertriebs investiert. Jetzt können wir ernten' sagte Peter Bollenbeck und führte weiter aus: 'Unsere Produkte sind durchgängig mehrsprachig, offen für lokale Regelungen und daher ohne weiteres international einsetzbar. Auch das unterscheidet uns von vielen Wettbewerbern.'

Derzeit ist die InVision Software AG zu jeweils 25 Prozent im Besitz von den Gründungsmitgliedern Peter Bollenbeck, Matthias Schroer und Armand Zohari. Die InVision Holding GmbH, die zu jeweils einem Drittel von den Gründern gehalten wird, ist mit rund 24 Prozent beteiligt. Rund 1 Prozent halten Mitarbeiter des mittleren Managements.

Die Emission wird von der WestLB AG als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet. Co-Lead Manager ist M.M.Warburg & CO.

Über InVision: Die InVision Software AG ist einer der führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management, welche Unternehmen zum effektiven Einsatz des Personals verhelfen. InVision ermöglicht seinen Kunden, die Personalkosten deutlich zu senken, die Produktivität zu erhöhen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch besseren Service mehr Umsatz zu erreichen. Das 1995 gegründete Unternehmen aus Ratingen beschäftigt derzeit mehr als 120 Mitarbeiter und ist mit eigenen Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika und Südafrika vertreten. Zu den Kunden von InVision zählen zahlreiche internationale Blue Chips, u.a. ABN Amro, Allianz, BMW, Deutsche Telekom, IKEA, Sky und Vodafone.

Mehr Informationen finden Sie unter www.invision.de

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapiere der InVision Software AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Ein mögliches Angebot in Deutschland würde ausschließlich auf der Grundlage eines noch zu veröffentlichenden und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu hinterlegenden Wertpapierprospekts erfolgen. Ein solcher Wertpapierprospekt würde zu einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt bei der InVision Software AG und dem Bankenkonsortium zur kostenlosen Ausgabe bereit gehalten.

Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der InVision Software AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die InVision Software AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.



DGAP 15.05.2007

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Hier winken morgen wohl schöne Zeichnungsgewinne.

 
22.05.07 22:10
News - 22.05.07 20:32
IPO: DF Deutsche Forfait legt Ausgabepreis auf 7,50 Euro fest

KÖLN (dpa-AFX) - Der Außenhandelsfinanzierer DF Deutsche Forfait hat den Ausgabepreis für seine Aktien auf 7,50 Euro und damit am oberen Ende der Preisspanne festgelegt. Die Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu 1.800.000 neuer Aktien für den Börsengang sei vollständig durchgeführt worden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Köln mit. Kreisen zufolge war die Emission, die in einer Spanne zwischen 7,00 und 7,50 Euro angeboten wurde, achtfach überzeichnet.

Die Zuteilung der Papiere erfolgt am Mittwoch (23.5.). Die Notierungsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den folgenden Donnerstag vorgesehen. Die 270.000 Aktien für die Mehrzuteilung aus dem Besitz der Altaktionäre werden dem Unternehmen zufolge voraussichtlich ebenfalls platziert. Auf der Grundlage des Emissionspreises von 7,50 Euro beträgt das Emissionsvolumen 15,5 Millionen Euro. Davon werden knapp 13,5 Millionen Euro oder rund 87 Prozent der Emission dem Unternehmen zufließen. Nach der Notierungsaufnahme wird der Streubesitz bei 30,4 Prozent liegen.

Die übrigen Anteile werden dann mittelbar von den Vorständen und Aufsichtsräten (46,8 Prozent), von M.M.Warburg & CO KGaA und M.M.Warburg & CO Gruppe KGaA (zusammen 20,6 Prozent) sowie der Familie von Mitgründer Christoph Freiherr von Hammerstein-Loxten (2,2 Prozent) gehalten. 'Die Erlöse aus unserem Börsengang werden unser Eigenkapital und damit unsere Refinanzierungsmöglichkeiten erhöhen. Das schafft Raum für weiteres stabiles Wachstum' sagte Jochen Franke, Finanzvorstand des Unternehmens.

Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA waren Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agierte die comdirect Bank AG./he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

ROUNDUP/IPO: Boetzelen Real Estate

 
23.05.07 09:23
News - 23.05.07 08:10
ROUNDUP/IPO: Boetzelen Real Estate will Portfolio deutlich ausbauen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Boetzelen Real Estate AG will ihren Bestand an Einzelhandelsimmobilien mit dem Erlös aus dem im Juni anstehenden Börsengang kräftig ausbauen. In zwölf Monaten wolle das Unternehmen ein Portfolio von dann insgesamt 500 bis 600 Millionen Euro aufgebaut haben, sagte Vorstandschef Dusan Rajcic der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Derzeit hat die Gesellschaft gut 200 Millionen Euro investiert, rund 100 Millionen Euro davon noch im ersten Quartal 2007. 'Wir glauben, dass wir dieses Tempo in etwa auch weiterhin so halten können', sagt Rajcic.

Mittelfristig stehe die Milliardenmarke im Visier. Sollte sich der Wachstumskurs festigen, könnte diese 2009 erreicht werden. Die Gesellschaft mit Fokus auf Discount-, Fach- und mittelgroße Supermärkte mit Parkplätzen wie Aldi, Lidl und Rewe sieht sich gut positioniert. 'Es gibt derzeit kein anderes börsennotiertes Unternehmen in Deutschland, das dem Kapitalmarkt diese Assetklasse anbietet', sagt Rajcic. Dabei gebe es hier so gut wie keinen Leerstand. Seine Immobilienklasse befände sich Berechnungen aus der Branche zufolge auf dem Wachstumspfad, die klassischen Kaufhäuser dagegen würfen immer weniger ab.

Mit der Einführung der Real Investment Trusts (REITs) in Deutschland ergibt sich für Boetzelen eine neue Möglichkeit zur Ausweitung des Immobilienbestandes. Von 2007 bis 2009 können Unternehmen ihre Gebäude an REITs verkaufen und müssen dies nur zur Hälfte versteuern. 'Der halbe Steuersatz ist der Antriebsmotor unseres Geschäfts, der nach dem Börsengang erst richtig zur Entfaltung kommen wird', prognostiziert Rajcic. Boetzelen hat bisher einen so genannten Vor-REIT-Status beantragt und strebt zum Beginn des Geschäftsjahres 2008 an, REIT zu werden. In dem Jahr soll es dann erstmals eine Dividende geben.

Der Börsenkandidat strebt eine Kapitalerhöhung im dreistelligen Millionenbereich an. Rajcic als alleiniger Gesellschafter seit 15 Jahren will höchstens im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption Stücke abgeben. Der Streubesitz nach der Erstemission soll bei etwa 50 Prozent liegen. 'Der SDAX  ist für uns ein sehr realistisches Ziel, bezüglich der Marktkapitalisierung dürften wir da auf Kurs sein', nimmt der Firmenchef an. Am 1. Juni soll der Wertpapierprospekt für den Börsengang veröffentlicht werden. Am 4. Juni dürfte somit vermutlich die Roadshow starten./sc/zb

Quelle: dpa-AFX

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SDAX Performance-Index 6.479,81 +0,17% XETRA
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Peddy78:

Gerresheimer-IPO erreicht bis zu 900 Millionen €

 
23.05.07 09:23
News - 23.05.07 08:09
Presse: Gerresheimer-IPO erreicht bis zu 900 Millionen Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der geplante Börsengang des Pharmazulieferers Gerresheimer könnte einem Pressebericht zufolge ein Volumen von bis zu 900 Millionen Euro erreichen. 450 Millionen davon sollen aus einer Kapitalerhöhung stammen, wie die 'Börsen-Zeitung' (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Marktkreise berichtete. Der Rest solle aus den Anteilen kommen, die der Finanzinvestor Blackstone abgeben will. Der faire Wert des Unternehmens impliziere laut Dresdner Kleinwort eine Marktkapitalisierung von 1,5 Milliarden Euro.

Gerresheimer strebt eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse an. Begleitende Banken sind die Credit Suisse und Morgan Stanley. Mit dem Geld aus dem Börsengang will das Unternehmen Schulden bezahlen und Übernahmen finanzieren.

Die Gruppe erzielte im Jahr 2006 einen pro forma Umsatz von rund 893 Millionen Euro, davon entfielen rund 247 Millionen Euro auf die Akquisition der Wilden AG, einem europäischen Markt- und Technologieführer für innovative Kunststoffsysteme. Das bereinigte pro-forma Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) der Gruppe habe 2006 rund 151 Millionen Euro betragen./mf/zb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Zum zeichnen etwas zu spät, aber per erscheinen...

 
23.05.07 11:53
könnten hier ein paar schöne % Kursgewinn drin sein.
Glückwunsch allen die bei der Zeichnung zum Zuge gekommen sind,
die Lotterie war mit der 8-Fachen überzeichnung ja wieder in vollem Gange.

Wer von euch hat welche bekommen?
Wenn ja wieviele?
Und wer kauft am ersten Handelstag nach?

Der Aktionär - DF Deutsche Forfait spekulativ zeichnen  

09:34 23.05.07  

Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten die Aktie von DF Deutsche Forfait (ISIN DE0005488795/ WKN 548879) spekulativ zu zeichnen.

Investoren die eine Krise oder gar einen Krieg im Iran befürchten würden, seien hier falsch. Die DF Deutsche Forfait AG, Käufer und Wiederverkäufer von Forderungen, habe für diesen Fall in ihrem Wertpapierprospekt die Möglichkeit von "massiven Ergebniseinbrüchen" eingestanden. Die Gesellschaft habe schon im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres aufgrund der angespannten Lage im Iran einen Rückgang des Forfaitierungsvolumens um 4,4 Prozent auf 230 Mio. Euro verzeichnen müssen. Das schwächere Geschäft in dieser Region habe lediglich zum Teil durch zusätzlichen Handel mit Forderungen aus Mexiko und den Vereinigten Arabischen Emiraten kompensiert werden können.

Die Deutsche Forfait lasse sich von diesem Rückgang aber nicht irritieren. Nach Aussage des Börsenaspiranten wolle man wachsen und zwar weltweit. Dies sei zumindest im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Anstieg des Vorsteuergewinns um 72 Prozent auf 8 Mio. Euro noch eindrucksvoll gelungen. Die künftige Expansion in weitere Emerging-Markets-Länder wie Pakistan solle mit dem Emissionserlös von bis zu 13,5 Mio. Euro finanziert werden. Positiv sei, dass mit 1,80 Millionen der größte Teil der insgesamt angebotenen 2,07 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung komme.

Nach Meinung der Experten sei der Forderungs-Händler, in Anbetracht eines 2006er-KGVs von 10 und der realistischen Chance, mit den frischen Mitteln die Gewinne weiter zu steigern, günstig bewertet. Allerdings stünden dem hohe Risiken gegenüber, weshalb nur sehr spekulative Anleger den Wert zeichnen sollten.

Die Experten von "Der Aktionär" empfehlen die DF Deutsche Forfait-Aktie spekulativ zu zeichnen. (Ausgabe 22) (23.05.2007/ac/a/n)



Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Allen heute viel Glück beim Börsenstart.DF.

 
24.05.07 04:49
News - 23.05.07 18:18
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Sämtliche Aktien platziert und zugeteilt

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

23.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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P R E S S E M I T T E I L U N G

Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Sämtliche Aktien platziert und zugeteilt

Köln, 23. Mai 2007 - Die am oberen Ende der Preisspanne und zu einem Preis von 7,50 Euro platzierten Aktien der DF Deutsche Forfait AG wurden heute zugeteilt. Investoren hatten die Möglichkeit, vom 14. bis 22. Mai 2007 die Aktien des Kölner Finanzdienstleisters innerhalb einer Preisspanne von 7,00 bis 7,50 zu zeichnen.

Sämtliche 2.070.000 Aktien aus dem Angebot, einschließlich der Aktien aus der Mehrzuteilungsoption, wurden zugeteilt. Der größte Teil, 1.800.000 Aktien, stammte aus einer Kapitalerhöhung. Die 270.000 Aktien für die Mehrzuteilungsoption kamen aus dem Eigentum der Altaktionäre.

Rund 82 Prozent der zur Zeichnung angebotenen Aktien wurden institutionellen Investoren, rund 15,4 Prozent an Privatanleger in Deutschland zugeteilt. Die Zuteilung an Pri-vatanleger in Deutschland erfolgte nach einheitlichen Kriterien gemäß der 'Grundsätze für die Zuteilung von Aktienemissionen an Privatanleger'. Privatanleger, die ihre Zeichnungen bei der M.M.Warburg CO KGaA oder dem Selling Agent aufgegeben haben, erhielten eine Zuteilung von 20 Prozent. Bei Bruchteilen wurde auf ganze Aktien abgerundet. Im Rahmen der bevorrechtigten Zuteilung wurden insgesamt 51.008 Aktien und damit ca. 2,5 Prozent des Emissionsvolumens zugeteilt.

Institutionelle Investoren in Deutschland erhielten insgesamt 46,2 Prozent der Aktien. Auf institutionelle Investoren im Ausland entfielen insgesamt 35,8 Prozent.

Das Emissionsvolumen beträgt insgesamt 15,5 Millionen Euro. Nach der Notierungsaufnahme wird der Streubesitz 30,4 Prozent betragen. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA waren Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agierte die comdirect Bank AG.

DF Deutsche Forfait AG Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 50667 Cologne T +49 221 97376-46 F +49 221 97376-60 E communications@dfag.de www.dfag.de International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6 Börsenzulassung beantragt: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.



DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.

Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentli-chung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Regist-rierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpa-pieren in den USA durchzuführen.





DGAP 23.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

DF: Erster Kurs 5,33 Prozent über Emissionspreis.

 
24.05.07 17:54
News - 24.05.07 16:06
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Erster Kurs 5,33 Prozent über Emissionspreis

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

24.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Erster Kurs 5,33 Prozent über Emissionspreis

Frankfurt, 24. Mai 2007 - Mit der erfolgreichen Notierungsaufnahme hat der Kölner Finanzdienstleister DF Deutsche Forfait AG heute sein Debüt im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gegeben. Der erste Kurs lag bei 7,90 Euro und damit um 5,33 Prozent über den Emissionspreis von 7,50 Euro. Die Konsortialbanken haben insgesamt 2.070.000 Aktien bei Anlegern in Deutschland und institutionellen Anlegern im europäischen Ausland platziert.

'Wir freuen uns über den sehr gelungenen Börsenstart. Der Markt hat unser äußerst attraktives Geschäftsmodell erkannt. Denn wir vereinen für Anleger zwei sehr attraktive Eigenschaften in einem Unternehmen: Wachstum und Dividende', erläuterte Vorstandsmitglied Marina Attawar. 'Mit den Erlösen aus dem Börsengang werden wir unser ohnehin schon starkes Wachstum fortsetzen können' so Marina Attawar weiter. Sämtliche der insgesamt 2.070.000 angebotenen Aktien wurden zugeteilt. Der größte Teil, 1.800.000 Aktien, stammte aus einer Kapitalerhöhung. Die 270.000 Aktien für die Mehrzuteilungsoption kamen aus dem Eigentum der Altaktionäre.

Die Aktien der DF Deutsche Forfait AG wurden am oberen Ende der Preisspanne (7,00 bis 7,50 Euro) zugeteilt. Das Emissionsvolumen beträgt 15,5 Millionen Euro. Der Streubesitz liegt bei 30,4 Prozent. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA waren Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agierte die comdirect Bank AG.

DF Deutsche Forfait AG Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 50667 Cologne T +49 221 97376-46 F +49 221 97376-60 E communications@dfag.de www.dfag.de International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6 Börsenzulassung: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.

DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.





DGAP 24.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Waggon-Verleiher VTG strebt an die Börse.

 
25.05.07 04:06
News - 24.05.07 21:55
'FTD': Waggon-Verleiher VTG strebt an die Börse

HAMBURG (dpa-AFX) - In der Schienenlogistik zeichnet sich einem Zeitungsbericht zufolge ein millionenschwerer Börsengang ab. Nach Informationen der 'Financial Times Deutschland' (Freitagausgabe) strebt der Hamburger Kesselwaggon- und Güterwagen-Verleiher VTG an den Kapitalmarkt. Am kommenden Mittwoch wolle sich die Unternehmensführung über die Neuordnung der Geschäftsbereiche und über die künftige strategische Neuordnung äußern. VTG-Vorstandschef Heiko Fischer hatte bereits im vergangenen Oktober einen Börsengang als eine Option bezeichnet. Das Unternehmen will expandieren und benötigt dafür Kapital.

VTG sieht sich mit einem Bestand von rund 35.000 Waggons als größter konzernunabhängiger Eisenbahnwagen-Vermieter in Europa. VTG dementierte auf FTD-Anfrage die Börsenpläne nicht. 'Wir prüfen alle Chancen', sagte eine Sprecherin.

VTG ist seit dem Jahr 2005 im Besitz der US-Investmentgesellschaft WL Ross. Ross hatte rund 600 Millionen Euro gezahlt. Dieser Preis wurde damals von Branchenexperten als überhöht angesehen. Der US- Investor will nun offenbar den boomenden Transport- und Logistikmarkt für einen ersten Teilausstieg nutzen. VTG hat im vergangenen Jahr mehr als 500 Millionen Euro umgesetzt. Zur Ertragslage will sich das Hamburger Unternehmen, dessen Tank- und Gefahrengut-Waggons sowie Stückgutwagen durch ganz Europa rollen, erst am Mittwoch äußern./ra/DP/he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

IPO: InVision will am 18. Juni an die Börse.

 
25.05.07 04:07
News - 24.05.07 20:58
IPO: InVision will am 18. Juni an die Börse - Bis zu 1.077.000 Aktien

RATINGEN (dpa-AFX) - Das Software-Unternehmen InVision Software AG will am 18. Juni an die Börse gehen. Die Preisspanne für die bis zu 1.077.000 Aktien werde voraussichtlich am 11. Juni veröffentlicht, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Ratingen mit. Der Angebotszeitraum dürfte vom 13. bis zum 14. Juni laufen. Die Emission wird von der WestLB AG als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet. Co-Lead Manager ist die M.M.Warburg & CO.

Von den angeboteten Papiere stammen bis zu 714.996 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 221.530 Aktien aus dem Bestand der Unternehmensgründer. Diese stellen zusätzliche 140.474 Aktien für die Mehrzuteilungsoption zur Verfügung. Auch nach Ausübung dieser Option bleiben die Gründungsgesellschafter mehrheitlich mit 51 Prozent an der Gesellschaft beteiligt.

Den Erlös aus dem Börsengang will das Unternehmen vor allem in den Ausbau des Vertriebs stecken, um die eigene Position im Markt für Workforce Management-Lösungen zu festigen. Geplant ist auch der Ausbau und die weitere Internationalisierung der Geschäftstätigkeit. Zudem soll die Produktpalette technologisch weiter entwickelt und die Kapazitäten der Softwareentwicklung ausgebaut werden./he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Gerresheimer will am 11. Juni an die Börse.

 
25.05.07 18:56
News - 25.05.07 15:37
IPO:_Gerresheimer will am 11. Juni an die Börse - Milliardenerlös möglich

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Pharmazulieferer Gerresheimer will am 11. Juni in Frankfurt an die Börse gehen und dort mehr als eine Milliarde Euro erlösen. Das Düsseldorfer Unternehmen bietet bis zu 22 Millionen Aktien und zusätzlich bis zu 3,3 Millionen Stücke im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption. Die Preisspanne setzte Gerresheimer auf 37 bis 45 Euro fest, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Die Notierung soll im Prime Standard erfolgen.

Das Angebot umfasst bis zu 11,4 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie bis zu 10,6 Millionen Stücke aus dem Bestand des abgebenden Aktionärs, der Beteiligungsgesellschaft BCP Murano. Auch die mögliche Mehrzuteilung von 3,3 Millionen Aktien stammt von Murano. Diese Beteiligungsgesellschaft ist eine Tochter des US-Finanzinvestors Blackstone und hält bisher 100 Prozent an der Gerresheimer AG. Bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption ergibt sich ein Streubesitz von 80,6 Prozent. Den Börsengang begleiten die Banken Credit Suisse und Morgan Stanley./sc/he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Gerresheimer sieht für 2007 schwarze Null

 
29.05.07 17:52
News - 29.05.07 13:39
IPO: Gerresheimer sieht für 2007 schwarze Null - Dividende geplant

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der vor seinem Börsengang stehende Pharmazulieferer Gerresheimer will im laufenden Jahr die Gewinnschwelle erreichen und seinen Aktionären bereits eine Dividende zahlen. 'Es wird für das Geschäftsjahr 2007 eine schwarze Null geben und 2008 dann ein deutlich positives Nettoergebnis', sagte Finanzvorstand Hans-Jürgen Wiecha am Dienstag in Frankfurt. Für 2007 sei noch mit Einmaleffekten durch die Kosten aus dem Börsengang und durch die Ablösung einer Unternehmensanleihe zu rechnen.

Gerresheimer will am 11. Juni im Amtlichen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse starten. Die Aktien können von heute an bis zum 8. Juni gezeichnet werden. Angeboten werden bis zu 22 Millionen Aktien, darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer Mehrzuteilungsoption von weiteren 3,3 Millionen Papieren. Rein rechnerisch könnte das Emissionsvolumen knapp 1,14 Milliarden Euro erreichen, gut 510 Millionen sollten dann der Gesellschaft zufließen. Der Gerresheimer-Börsengang stellt den bislang größten in diesem Jahr dar. Das Unternehmen gilt als Anwärter für den MDAX .

Gerresheimer stellt Spezialverpackungen für Medikamente her, wie sterile Spritzen oder Inhalatoren und sieht sich als einer der Profiteure vom Wachstumsboom in der Pharmaindustrie. Mit dem Erlös aus dem Börsengang sollen die Finanzverbindlichkeiten von derzeit rund 800 Millionen Euro auf unter 400 Millionen Euro reduziert werden. Zudem will der Börsenaspirant seine Expansion finanzieren. 'Wir werden weiter akquirieren und unser Portfolio durch neue Technologien ergänzen', sagte Vorstandschef Axel Herberg. Ziel sei es, in allen Märkten, in denen Gerresheimer aktiv ist, auch Marktführer zu sein.

In den vergangenen zwei Jahren hatte das Unternehmen, das derzeit im Besitz der Beteiligungsgesellschaft Blackstone ist, acht Zukäufe getätigt. Daneben will Gerresheimer auch aus eigener Kraft wachsen. So soll sich das Umsatzwachstum nach einem organischen Plus von 8,6 Prozent im traditionell schwachen ersten Quartal in den kommenden Quartalen beschleunigen. Die Gruppe erzielte 2006 einen Umsatz von 893 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA betrug etwa 151 Millionen Euro. In 2008 erwartet Gerresheimer ein Net Cash Income von rund 70 Millionen Euro. Davon sollen 20 bis 30 Prozent an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Laut Wiecha soll es auch für das laufende Geschäftsjahr eine Dividende geben.

Das Traditionsunternehmen Gerresheimer gehörte bis zum Jahr 2000 zur E.ON-Vorläuferfirma Viag und ging dann an die Beteiligungsgesellschaft Investcorp und die Bank JP Morgan Chase   über. Die Gesellschaft war im MDAX gelistet, 2003 erfolgte das Delisting. 2004 stieg Blackstone bei den Düsseldorfern ein./she/sc

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N. 115,52 -0,35% XETRA
JP MORGAN CHASE CO 51,76 +0,23% NYSE
MDAX Performance-Index 10.960,52 +0,46% XETRA
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Peddy78:

Stolze Bewertung von Gerresheimer.

 
30.05.07 03:22
News - 29.05.07 20:41
Das Kapital: Stolze Bewertung von Gerresheimer

Mit etwas Glück könnte nicht nur Gerresheimer selbst, sondern auch die Private-Equity-Branche vom Börsengang profitieren. Weitere Themen in diesem Kapital: ABN Amro und Vodafone.


Denn Gerresheimer zeigt, wie ein Finanzinvestor eine Firma erfolgreich weiterentwickeln und Wert nicht nur für sich selbst schaffen kann. Selbst der ewige Vorwurf, heimische Arbeitsplätze zu vernichten, trifft in diesem Fall nicht zu. Die deutsche Belegschaft blieb zwischen 2004 und 2007 konstant, trotz Mitarbeiteraufbaus in Niedriglohnländern.




Blackstone  profitierte allerdings davon, dass es auf einem bereits laufenden Repositionierungsprozess von Gerresheimer aufbauen konnte. Bereits Ende der 80er-Jahre hatte man hier erkannt, dass mit Standardglas nichts zu holen ist. Mit Zukäufen von Pharma- und Kosmetikzulieferern in den 90ern vollzog sich der Wandel vom Volumen- zum Spezialglashersteller. Die beiden Branchen stehen mittlerweile für 74 Prozent des Umsatzes. Da für Gerresheimers Produkte eine Vielzahl von behördlichen Genehmigungen und Qualitätsnormen gelten, ist eine Bewertung im Pharmavorleistungskontext somit gerechtfertigt.

Dafür spricht auch eine bereinigte Ebitda-Marge von rund 20 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Allerdings bringen es die direkten Rivalen auf bis zu 26 Prozent. Nimmt man die Mitte der Ausgabespanne - also 41 Euro - ergibt sich ein Unternehmenswert von etwa 1,8 Mrd. Euro. Die Aktie wäre dann nach den Gewinnschätzungen der Konsortialbanken mit dem 8,6-fachen Ebitda von 2008 bewertet, weniger als zehn Prozent unter dem relevanten Sektorschnitt. Das wiederum sollte zur Imagestärkung von Blackstone et alii wenig beitragen.



ABN Amro


Dem unbedarften Beobachter ist es bis heute einigermaßen schleierhaft, warum die niederländische ABN Amro  überhaupt von der Bildfläche verschwinden muss. Hat die wirre Anhäufung von Geschäften rund um die Welt tatsächlich ein Ungetüm erzeugt, dem nur noch mit Zerschlagung beizukommen ist?

Das wäre ja noch einzusehen, wenn man Derartiges am Aktienkurs ablesen könnte. Tatsächlich aber hat der Kurs der Niederländer im Vergleich zum Stoxx Banken gar nicht so schlecht abgeschnitten, wenn man einmal einen längeren Betrachtungszeitraum zugrunde legt. Auch operativ ist eine Eigenkapitalrendite von 20,7 Prozent nach Steuern im Jahre 2006 wohl kaum eine echte Katastrophe.





Jedenfalls wirkt die Zerschlagungslogik des Marktes in ihrer Selbstverständlichkeit fast schon gespenstisch. Und sie ist weitreichend. HSBC  etwa, die am Börsenwert gemessen größte europäische Bank, die sich selbst als "The world's local bank" bezeichnet und damit die Zerschlagungslogik quasi schon in ihrer Reklame anspricht, hat seit Herbst 2003 bloß um ein Fünftel zugelegt, während der Stoxx Banken gut zwei Drittel draufsattelte.

Letztlich ist das ganze Synergiepotenzial aber erst dann gehoben, wenn es nur noch eine Bank gibt. Vielleicht wetten die Anleger ja darauf, wenn sie dem europäischen Finanzsektor inzwischen eine höhere Kapitalisierung einräumen als jenem in den USA, der sich seit Anfang der 80er-Jahre verzweiundfünfzigfacht hat, während die nichtfinanziellen Firmen ihren Marktwert gerade mal verzwölffachten.



Vodafone

Das letzte Mal, dass Vodafone mit 160 Pence gehandelt wurde, war Anfang 2002. Damals hatte der Gewinn je Aktie 5 Pence betragen, aber um 45 Prozent zugelegt. Jetzt liegt der Gewinn je Aktie bei 11 Pence, wächst jedoch nur noch um elf Prozent.

Ohne die Minderheitsbeteiligung an Verizon Wireless waren es gar nur zwei Prozent. Dabei wird der Rückgang im Europa-Geschäft durch das schneller wachsende Geschäft in Schwellenmärkten wettgemacht. Die Gewinnprognose fiel zwar besser aus als erwartet, deutet aber allenfalls darauf hin, dass dieser Balanceakt im Kerngeschäft durchgehalten werden kann. Der Rückgang in Europa ist zum Teil strengeren Auflagen zuzuschreiben, der Trend ist indes klar. 16 Pence holte Vodafone zuletzt in Europa pro Minute Mobilfunkverbindung herein - ein Niveau, das sich letztlich dem Festnetzwert von 2 Pence annähern wird. Derweil ziehen Überrenditen wie in Deutschland weiter zusätzliche Wettbewerber an.

Warum also die positive Reaktion des Marktes? Die Erwartungen scheinen heute realistischer. Je nach Diskontsatz impliziert der Kurs ein langfristiges Wachstum zwischen null und drei Prozent. Der Fokus auf die Schwellenländer sowie das Festhalten an Verizon waren weise. Und ohne Verizon gerechnet, schüttet die Firma 90 Prozent des Gewinns aus.

Jedoch wurde der Kurs auch durch Übernahmespekulationen beflügelt. Nur ist ein Unternehmenswert von gut 200 Mrd. $ ein netter Happen - für Private Equity wie auch für die US-Anbieter Verizon und AT&T, wobei Letzterer nicht mal große Synergien heben könnte. Ganz realistisch geht es immer noch nicht zu.





Quelle: Financial Times Deutschland

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ABN AMRO HOLDING 35,81 -0,80% Amsterdam
BLACKSTONE VENTURES INC. (Tier2) 1,15 -1,71% TSX Venture
HSBC HLDGS.UK ORD $0.50 (UK REG) 935,00 +0,65% London Dom Quotes
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Peddy78:

VTG peilt hohen Emissionserlös an,zuviel?

 
31.05.07 02:28
News - 30.05.07 20:43
VTG peilt hohen Emissionserlös an

Der Kesselwaggon- und Güterwagenverleiher VTG drängt mit hohem Tempo an den Kapitalmarkt. Mit dem Plan, ein Drittel des Unternehmens an die Börse zu bringen, will VTG einen Emissionserlös von mindestens 300 Mio. Euro erzielen. Doch die Anleger dürften nicht so leicht zu begeistern sein.


Das wäre in diesem Jahr einer der größten Börsengänge in Deutschland. Nach FTD-Informationen ist die Erstnotierung in Frankfurt bereits für Ende Juni oder Anfang Juli geplant. Der Unternehmenswert wird auf gut 1 Mrd. Euro taxiert.

Das Hamburger Unternehmen, das sich als europäischer Marktführer in der Waggonvermietung sieht, will den anhaltenden Boom in der Logistikbranche nutzen und erwartet deshalb bei den potenziellen Investoren ein entsprechend hohes Interesse. "Das Markt- und Wettbewerbsumfeld wird immer attraktiver", sagte VTG-Vorstandschef Heiko Fischer. Tatsächlich dürfte es dem Management wohl nicht ganz leicht fallen, die Anleger mit einer Wachstumsstory zu überzeugen. "Diese Geschichte ist nicht einfach zu erzählen", sagte ein Logistik-Analyst.



Der Großteil der Emissionserlöse soll in den Abbau der Finanzschulden fließen, die VTG-Finanzvorstand Kai Kleeberg auf 533 Mio. Euro bezifferte. Die Eigenkapitalquote liege derzeit bei sechs Prozent. "Da gibt es etwas zu tun", sagte er. Eine Dividende sei erst ab dem Geschäftsjahr 2007 geplant.



"VTG ist bereit für einen Gang an den Kapitalmarkt", versicherte Vorstandschef Fischer. Wesentliche Details über den Börsengang wollte er aber noch nicht nennen. Eine Bilanz für das Geschäftsjahr 2006 hat das Unternehmen ebenfalls noch nicht vorgelegt. Fest steht, dass Goldman Sachs und UBS den Börsengang als Konsortialführer begleiten und ein Listing im Frankfurter Prime Standard angestrebt wird.


Eigentümer mischt auch bei Arcelor mit


VTG-Eigentümer ist der US-Finanzinvestor WL Ross, der über eine Holding in Luxemburg die Anteile hält. Ross ist unter anderem auch am weltgrößten Stahlkonzern Arcelor Mittal beteiligt. Gründer und Geschäftsführer Wilbur L. Ross sitzt unter anderem im Verwaltungsrat des Stahlriesen.





WL Ross hatte vor gut zwei Jahren VTG vom Reisekonzern TUI für gut 600 Mio. Euro erworben. Jetzt setzt die Beteiligungsfirma den Wert ihrer Schienenlogistik-Tochter auf rund 1 Mrd. Euro an. Die Deutsche Bahn hatte damals ebenfalls großes Interesse an dem Waggonverleiher, scheute aber den hohen Preis.

Ross werde womöglich einige Anteile abgeben, aber die Mehrheit an VTG behalten, sagte Fischer. VTG sei das erste Schienenlogistikunternehmen in Europa, das an die Börse gehe. Die Globalisierung sorge für steigende Warentransporte und damit auch für mehr Güterbahnverkehr. VTG wolle stärker als der Markt wachsen, auch durch Zukäufe etwa in Russland, betonte der Vorstandschef.

VTG hat 2006 einen Umsatz von 519 Mio. Euro erzielt und einen operativen Gewinn (Ebitda) von 113 Mio. Euro. Unterm Strich verblieb ein Nachsteuergewinn von 7,5 Mio. Euro. Dieses Jahr peilt VTG nach FTD-Informationen 130 bis 140 Mio. Euro operativen Gewinn an. VTG verfügt über 47.400 Waggons und fährt in 19 Ländern. Die Schienen- und Tankcontainer-Logistik trägt zwar gut die Hälfte zum Umsatz, aber nur acht Prozent zum Gewinn bei.


Von Ulf Brychcy (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

DF: Erfolgreiches erstes Quartal.

 
31.05.07 21:44
News - 31.05.07 17:01
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

DF Deutsche Forfait AG:Erfolgreiches erstes Quartal

DF Deutsche Forfait AG / Quartalsergebnis

31.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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P R E S S E M I T T E I L U N G

DF-DF-Gruppe: Erfolgreiches erstes Quartal Gruppe: Erfolgreiches erstes Quartal


Forfaitierungstypische Erträge um 23 Prozent gestiegen

Rohergebnis plus 42 Prozent Forfaitierungsmarge 1,6 Prozent

Köln, 31. Mai 2007 - Der erst seit kurzem börsennotierte Finanzdienstleister DF Deutsche Forfait AG ist erfolgreich in das Jahr 2007 gestartet. Im ersten Quartal stiegen die forfaitierungstypischen Erträge von EUR 10,41 Mio. auf EUR 12,82 Mio. Das Rohergebnis steigerte sich gegenüber dem ersten Quartal 2006 von EUR 2,53 Mio. auf EUR 3,62 Mio. um rund 43 Prozent. Insgesamt wurde ein Gewinn nach Steuern von EUR 1,02 Mio. und damit eine 52-prozentige Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum (EUR 0,67 Mio. im ersten Quartal 2006) erzielt.

Durch einen Anstieg der Forfaitierungsmarge (Rohergebnis / Forfaitierungsvolumen) von 1,1 Prozent (erstes Quartal 2006) auf 1,6 Prozent (erstes Quartal 2007) wurde der leichte Rückgang des Forfaitierungsvolumens bei weitem überkompensiert. Das Forfaitierungsvolumen betrug im ersten Quartal EUR 229,7 Mio. (erstes Quartal 2006: EUR 240,3 Mio.).

'Wir konnten durch unsere klare Ausrichtung auf die margenstarken Marktsegmente und durch den guten Zugang über unsere Büros und Kooperationspartner zu lokalen Märkten die Forfaitierungsmarge im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres steigern. Für die nächsten Monate wird weiterhin eine Forfaitierungsmarge auf diesem hohen Niveau erwartet,' sagte Jochen Franke, Finanzvorstand der DF Deutsche Forfait AG.

Die Marktverhältnisse am Forfaitierungsmarkt sind in den für die DF-Gruppe wichtigen Marktsegmenten unverändert positiv. Auf der Ankaufsseite besteht ein hohes Angebot; auf der Verkaufsseite ist der Markt weiterhin sehr aufnahmefähig. 'Eine grundlegende Veränderung der Marktverhältnisse ist derzeit nicht absehbar', so Jochen Franke weiter.

Der Anstieg des Forderungsbestandes im Vergleich zum Konzernabschluss zum 31.12.2006 von EUR 32,85 Mio. auf EUR 69,19 Mio. liegt in der für den DF-Konzern üblichen Ausdehnung des Portfolios im ersten Quartal eines Geschäftsjahres begründet, nachdem zum Jahresende ein planmäßiger Bestandsrückgang zu verzeichnen war. So stiegen zwar im Vergleich zum Stichtag 31.12.2006 die Sicherheiten von EUR 24,96 Mio. auf EUR 64,42 Mio. (31.03.2007), was aber zum erheblichen Rückgang des ungesicherten maximalen Ausfallrisikos von nunmehr EUR 4,77 Mio. (Vergleich 31.12.2006: EUR 7,87 Mio.) führte.

Der Anteil der verkauften Forderungen an den sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum Nominalwert blieb im Vergleich zum Jahresende 2006 mit 46,7 Prozent annähernd stabil (31.12.2006: 46,1 Prozent).

Seit dem 24. Mai 2007 ist der Kölner Finanzdienstleister DF Deutsche Forfait AG im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Aktien der DF Deutsche Forfait AG wurden am oberen Ende der Preisspanne (7,00 bis 7,50 Euro) zugeteilt. Das Emissionsvolumen betrug 15,5 Millionen Euro, von denen 13,5 Millionen Euro der Gesellschaft über eine Kapitalerhöhung zugeflossen sind. 2,0 Millionen Euro wurden im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption von Aktien aus dem Eigentum der Altaktionären zugeteilt. Der Streubesitz liegt bei 30,4 Prozent.

'Aufgrund des positiven Marktumfeldes und des positiven Effektes durch das zusätzliche Eigenkapital aus unserem Börsengang, erwarten wir eine weiter positive Unternehmensentwicklung', so Jochen Franke.

International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795

Wertpapierkennnummer (WKN): 548879

Börsenkürzel: DE6

Börsenzulassung: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe

Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.



DISDISCLAIMER

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.se Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.

Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt.se Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

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DF Deutsche Forfait AG │ Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 │ 50667 Cologne T +49 221 97376-46 │F +49 221 97376-60 │ E communications@dfag.de

DGAP 31.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Boetzelen Real Estate will am 14.Juni an die Börse

 
01.06.07 23:14
News - 01.06.07 18:18
IPO: Boetzelen Real Estate will am 14. Juni an die Börse

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Boetzelen Real Estate AG will am 14. Juni an der Börse starten. Die Preisspanne für die bis zu 25 Millionen Aktien belaufe sich auf 5,50 bis 7,50 Euro, teilte der Investor für Einzelhandelsimmobilien am Freitag in Düsseldorf mit. Die Papiere würden vom 4. bis voraussichtlich 13. Juni 2007 im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland und einer internationalen Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern angeboten. Die Erstnotiz sei im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geplant.

Die angebotenen Papiere stammten ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung. Lediglich die Mehrzuteilungsoption von bis zu 15 Prozent der Kapitalerhöhung werde von den Altaktionären beigesteuert. Das Konsortium führt die UBS Investment Bank an, Co-Lead Manager sind UniCredit Markets & Investment Banking sowie die WestLB.

Mit dem Emmissionserlös von bis zu 150 Millionen Euro will das Unternehmen sein Immobilienportfolio ausdehnen. Vorstandschef Dusan Rajcic hatte im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX angekündigt, dass Boetzelen sein Portfolio in zwölf Monaten auf 500 bis 600 Millionen Euro ausbauen wolle./she/fn

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Baustoffhersteller Steico will an die Börse.

 
03.06.07 17:26
News - 03.06.07 14:55
IPO/Kreise: Baustoffhersteller Steico will in kommenden Wochen an die Börse

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der bayerische Baustoffhersteller Steico will Finanzkreisen zufolge in den kommenden Wochen den Gang an die Börse wagen. Das Emissionsvolumen werde im 'deutlich zweistelligen Millionenbereich' liegen, hieß es am Wochenende aus den mit der Transaktion vertrauten Kreisen. Zu den Emissionsbanken gehören dem Vernehmen nach HSBC und die Baader Bank, die Notiz soll im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgen. Das Unternehmen wollte sich zu den Angaben zunächst nicht konkret äußern. 'Das Thema Börsengang wird nun akut', sagte Sprecher Ulrich Wiehle, nannte aber keinen näheren Zeitplan.

Steico hatte den Schritt an die Börse ursprünglich bereits für das vergangene Jahr vorgesehen. 'Juristische Aspekte, die mittlerweile geklärt wurden sowie organisatorische Faktoren waren die Gründe für die zeitliche Verzögerung', sagte Wiehle. Steico stellt umweltfreundliche Holz- und Hanffaser-Dämmplatten her. Zur Produktionspalette gehören auch Hartfaserplatten wie sie bei Möbelrückwänden eingesetzt werden. Das neueste Produkt sind so genannte Stegträger. Diese hölzernen Träger ersetzen etwa bei Passivhäusern Konstruktionsvollholz in Dach, Boden und Wänden. Bei Holzfaser-Dämmstoffen ist das Unternehmen eigenen Angaben nach mit einem Marktanteil von 35 Prozent europäischer Marktführer.

Die Steico AG mit Sitz in Feldkirchen bei München sieht ihr Wachstumspotenzial unter anderem im Nachfrageanstieg nach natürlichen Dämmstoffen infolge steigender Energiepreise und eines wachsenden Bewusstseins für Klimaschutz in der Bevölkerung. Dabei helfe der Energieausweis für Gebäude, der auf EU-Ebene beschlossen wurde und 2008 auch in Deutschland eingeführt werden soll. Mit diesem Ausweis soll der Energieverbrauch von Häusern und Wohnungen künftig transparenter werden. Dem Unternehmen zufolge ist in Italien, wo der Ausweis bereits eingeführt wurde, die Nachfrage nach Dämmstoffen um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Steico erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 86 Millionen Euro. Die Firma beschäftigt insgesamt 850 Mitarbeiter. Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung sitzen in Feldkirchen. Die Produktion erfolgt an zwei Standorten in Polen./sc/sf

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Einschätzung aus der akt. €aS und mehr:

 
03.06.07 18:02
Aktuelle IPOs:
€aS und ich halten folgende Werte für interessant:

DeTeBe
Zeichnen zu 4,40 €

Boetzelen ebenfalls interessant, hier aber aufgrund der großen Zeichnungsspanne Graumarktkurse beachten und vielleicht nur limitiert zeichnen.
Sollte sich aber auch lohnen.

Abraten tun wir von

Gerresheimer
da Bewertung zu hoch,
und ähnlich wie bei Compugroup Altaktionäre Kasse machen wollen.
Die sollen doch erstmal jemand anderes dummes finden,
hier kann man "sicher" später günstiger rein.
Was die Altaktionäre sicher dann auch wieder gerne machen.


DeTeBe plant IPO für Mitte Juni

16:27 29.05.07  

Gräfelfing bei München (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) (ISIN DE0006637069/ WKN 663706) gab am Dienstag bekannt, dass sie beabsichtigt, am 15. Juni 2007 an die Börse zu gehen.

Basierend auf dem heutigen Grundkapital von 3.000.000 Aktien umfasst das geplante öffentliche Angebot bis zu 300.000 DeTeBe-Aktien. Die angebotenen Aktien stammen den Angaben zufolge ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen. Die Aktien aus der Emission werden institutionellen und privaten Investoren vom 4. Juni bis zum 11. Juni 2007 im Rahmen eines Festpreisverfahrens zu 4,40 Euro je Aktie zur Zeichnung angeboten. Sie sollen ab dem 15. Juni 2007 im Entry Standard (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden.

Das Münchner Beteiligungshaus U.C.A. hält vor dem geplanten Börsengang über die Equity A Beteiligungs GmbH 92,0 Prozent der Aktien. 8,0 Prozent entfallen auf Vorstand und Familie. Nach vollständiger Platzierung entfallen auf die Equity A Beteiligungs GmbH 83,6 Prozent, auf Vorstand und Familie 7,3 Prozent und auf den Free Float 9,1 Prozent der Anteile.

Die DeTeBe mit Sitz in Gräfelfing bei München beteiligt sich nach eigenen Angaben mehrheitlich an innovativen mittelständischen Unternehmen. Mit dem Wafer-Produzenten Plan Optik und dem Marktführer für den elektronischen Studentenausweis, InterCard, konnten bereits zwei Beteiligungen an der Börse eingeführt werden. Zudem hält die Gesellschaft Mehrheitsanteile an dem Laser-Optik-Spezialisten Frank Optic Products GmbH, dem Solaranlagenanbieter Climasol und der Bautest GmbH, die im Bereich Material- und Produktprüfung tätig ist. (29.05.2007/ac/n/n)


Quelle: aktiencheck.de


Independent Research - DeTeBe Net Asset Value 5,34 Euro  

08:59 29.05.07  

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Zafer Rüzgar, beziffert den Net Asset Value der DeTeBe-Aktie (ISIN DE0006637069/ WKN 663706) auf 5,34 Euro.

Das Unternehmen wolle im Juni den Gang an die Börse wagen. Dazu wolle man 300.000 nennwertlose Stückaktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre im Entry Standard platzieren.

Bei der Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) handle es sich um eine klassische Beteiligungsgesellschaft mit dem Fokus auf deutsche Small- und Microcaps mit einem Investitionsvolumen von unter 1 Mio. Euro. Mit Plan Optik und InterCard seien bereits zwei erfolgreiche Börsengänge vollzogen worden.

Das Geschäftsmodell der DeTeBe unterscheide sich mit dem Verzicht auf verlustreiche Unternehmen und der Eigenfinanzierung der Beteiligungen wesentlich von dem der Wettbewerber. Das Portfolio der Gesellschaft umfasse gegenwärtig fünf Beteiligungen, für die jeweils in diesem Jahr Gewinne erwartet würden.

Die aktuelle Bilanz der DeTeBe spiegle nach Meinung der Analysten nicht die tatsächliche Vermögenslage des Unternehmens wider. Hinsichtlich der konservativen HGB-Bilanzierung erscheine die teilweise sehr positive Wertentwicklung der börsennotierten Beteiligungen nicht in der Bilanz.

Die Analysten würden für das Unternehmen einen Net Asset Value von 16,028 Mio. Euro ermitteln.

Auf Basis der pre-money Aktienanzahl von 3 Mio. Stück entspricht dies einem Net Asset Value je DeTeBe-Aktie von 5,34 Euro, so die Analysten von Independent Research. (Analyse vom 29.05.2007) (29.05.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de


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Peddy78:

IPO: Tognum erwägt noch vor Sommerpause Gang an Bö

 
04.06.07 18:56
News - 04.06.07 12:13
IPO: Tognum erwägt noch vor Sommerpause Gang an die Börse

FRIEDRICHSHAFEN (dpa-AFX) - Der Großmotorenbauer Tognum erwägt einen Börsengang noch vor der Sommerpause. Angestrebt sei eine Notierung im Amtlichen Markt (Prime Standard), teilte die Gesellschaft am Montag in Friedrichshafen mit. Deutsche Bank und Goldman Sachs begleiteten die Vorbereitungen zu einem Börsengang. Derzeit befindet sich Tognum mehrheitlich im Eigentum des Beteiligungsunternehmens EQT, das die Unternehmensgruppe Ende 2005 von DaimlerChrysler  übernommen hatte.

Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben. Es wäre jetzt einfach noch zu früh, etwas über finanzielle Details wie etwa Emissionsvolumen zu sagen, sagte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage. Der Erlös aus dem geplanten Börsengang soll für weiteres Wachstum verwendet werden.

Einem früheren Pressebericht zufolge will der Großmotorenbauer beim Börsengang bis zu zwei Milliarden Euro einnehmen. 'Beim Börsengang wird die Hälfte bis zwei Drittel der Aktien angeboten. Das Emissionsvolumen sollte zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro liegen', zitierte die 'Financial Times Deutschland' Ende April eine mit den Plänen vertraute Person. Einem Bericht der Börsen-Zeitung von Ende Mai wird das Unternehmen von Banken mit 4,5 Milliarden Euro bewertet. Darin enthalten seien Schulden in Höhe von 700 Millionen Euro, hieß es.

Die Tognum AG erzielte nach eigenen Angaben im Jahr 2006 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug rund 310 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2007 setzte das Unternehmen etwa 670 Millionen Euro um und wies ein bereinigtes EBIT von 100 Millionen Euro aus./ne/zb

Quelle: dpa-AFX

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DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 67,68 -1,12% XETRA
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Peddy78:

IPO: Homag plant Börsengang für dieses Jahr.

 
05.06.07 09:09
News - 05.06.07 08:22
IPO: Homag plant Börsengang für dieses Jahr - 'Ambitionierter Zeitplan'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Homag will noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Bis Mitte des Jahres sollen die Voraussetzungen geschaffen sein, indem Jahresabschlüsse auch zwei Jahre rückwirkend nach den internationalen IFRS-Standards vorgelegt werden können, sagte Homag-Vorstandschef Joachim Brenk der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung': 'Wir haben einen sehr ambitionierten Zeitplan.'

Genauer wollte sich Brenk nicht festlegen. Im Sommer 2001 hatte Homag, damals noch als Lignum AG firmierend, einen Börsengang mangels Nachfrage abgesagt. Und schon in den neunziger Jahren hatte der Maschinenbauer, der vor allem die Hersteller von Möbeln, Bauelementen und Fertighäusern mit Einzelmaschinen oder kompletten Anlagen beliefert, zweimal die Börse ins Visier genommen. Mittlerweile hat sich die Aktionärsstruktur deutlich geändert: Die Familienaktionäre Schuler und Hornberger halten nur noch gut ein Drittel der Aktien. Großaktionär ist dagegen seit einem halben Jahr die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG), die zwar schon seit 1997 bei Homag engagiert ist, aber zuvor nur gut ein Fünftel der Anteile hielt.

Geplant sei laut 'FAZ' offenbar, etwas weniger als die Hälfte der Anteile an die Börse zu bringen. Vor dem Börsengang solle eine Kapitalerhöhung um rund 10 Prozent stattfinden. Die Hauptversammlung, die darüber beschließen soll, findet am 22. Juni statt.

Über den Unternehmenswert wollte der Vorstand laut 'FAZ' keine Aussagen machen. Die Deutsche Bank, die 2001 das Unternehmen an die Börse führen wollte, sei damals von einem Wert von 400 bis 500 Millionen Euro ausgegangen. Einen Vergleich mit 2001 lehnte Brenk jedoch ab: 'Da saß man auf einer Blase', sagte er und verwies darauf, dass man seinerzeit in einem Börsenkandidaten grundsätzlich eher ein Softwareunternehmen mit angeschlossener Produktion gesehen habe.

Das Geschäft seit Jahresanfang laufe besser als im Vorjahr, umschrieb Brenk die Situation, und das erste Halbjahr des Vorjahres wird wiederum als 'herausragend' charakterisiert. Wachstumstreiber für Homag sei unter anderem die Entdeckung des Fertighauses in wichtigen Märkten. Die Maschinen, mit denen Fertighausanbieter das Holz bearbeiten, machen am Homag-Ertrag zwar erst drei bis vier Prozent aus, doch das Wachstumspotential ist nach Einschätzung von Brenk gewaltig: In Kanada und den Vereinigten Staaten beginne man die Vorzüge von industriell vorgefertigten Häusern gerade zu entdecken, in Russland wiederum könnte Homag mittelbar vom Wohnbauprogramm Putins profitieren./sf/zb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Gerresheimer nicht zeichnen ,lieber DeTeBe.

 
05.06.07 09:16
Performaxx-Anlegerbrief - Gerresheimer nicht zeichnen  

08:39 05.06.07  

München (aktiencheck.de AG) - Privatanleger sollten sich tunlichst von der Gerresheimer-Aktie (ISIN DE000A0LD6E6/ WKN A0LD6E) fernhalten, raten die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief".

Hochkapitalisierte Vorgänger wie GAGFAH Immobilien oder Symrise seien Ende letzten Jahres ebenfalls viel zu teuer an die Börse gekommen, hätten dann einen kurzen Kursanstieg gesehen, bevor jetzt mittlerweile die Luft völlig raus sei und die Titel trotz der Index-Aufnahmen underperformen würden. Beide Unternehmen würden auf ihre Emissionskurse zusteuern. Auch wenn Gerresheimer ein umgehender MDax-Aufstieg sicher sei und hier bewusst die Pharma-/Medizintechnik-Fantasie geweckt werden solle, bleibe die Investmentstory - Schuldenabbau - doch sehr dürftig. Eben aus diesem Grund habe Vorstandschef Herberg dann auch noch schnell die Avisierung gezielter weiterer Zukäufe nachgeschoben, während im Emissionsprospekt die tatsächlichen Ziele dargelegt seien.

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten nicht zur Zeichnung der Gerresheimer-Aktie. (Ausgabe 22 vom 01.06.2007) (05.06.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

IPO: Franconofurt bringt Töchter an die Börse.

 
05.06.07 09:19
News - 05.06.07 08:08
IPO: Franconofurt bringt Töchter an die Börse - FranconoWest im Herbst 2007

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die auf Kauf und Verwaltung von Wohnungen spezialisierte Franconofurt AG will im September oder Oktober 2007 ihre 100-prozentige Tochter FranconoWest AG an die Börse bringen. 'Dabei wollen wir etwa 150 Millionen Euro erlösen', sagte Franconofurt-Vorstand Metehan Senn der 'Börsen-Zeitung' (Dienstagausgabe).

Das Einkaufsvolumen der ausschließlich in Nordrhein-Westfalen liegenden Wohnungen von FranconoWest solle von aktuell 30 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro zum Jahresende steigen. 'Mittelfristig ist ein Portfolio von 500 Millionen Euro vorgesehen', sagte Senn. Bei der im Mai gegründeten FranconoOst kann sich Senn einen IPO Ende 2008 oder Anfang 2009 vorstellen - eventuell nach Fusion mit einer noch zu gründenden FranconoNord.

FranconoOst hat bisher vier Häuser in Leipzig gekauft, will aber auch in Dresden und Jena aktiv werden. Bis Ende des Jahres ist ein Einkaufsvolumen von 15 bis 20 Millionen Euro geplant. Beide Börsengänge sollen nach dem Muster der FranconoRheinMain AG ablaufen.

Seit deren Börsengang im September 2006 hat Franconofurt ihre Beteiligung auf 54 Prozent abgebaut. 'Wir wollen weiterhin mehr als 50 Prozent behalten.' Auch an FranconoWest und FranconoOst/Nord will Franconofurt mehrheitlich beteiligt bleiben./sf/zb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Nur m.u.t. für den bevorstehenden Börsengang.

 
05.06.07 22:19
News - 05.06.07 19:53
IPO: m.u.t. strebt an die Börse

WEDEL (dpa-AFX) - Das Elektronikunternehmen m.u.t. strebt an die Börse. Die Notierung im Entry Standard (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse sei 'zeitnah' geplant, teilte das Unternehmen am Dienstag in Wedel bei Hamburg mit. Die im Rahmen der Emission angebotenen Aktien sollen überwiegend aus einer Kapitalerhöhung stammen.

Die Altaktionäre werden auch nach dem IPO noch 56,5 Prozent der Anteile halten, hieß es. Gleichzeitig hätten sie sich zu einer bis Anfang 2009 reichenden Haltefrist verpflichtet. Mit den Mitteln aus dem Börsengang will m.u.t. weiteres Wachstum finanzieren. Concord Effekten wird den IPO als Lead Manager und HSH Nordbank als Co-Lead Manager begleitet.

Die Kernkompetenz der 1995 gegründeten m.u.t AG liegt eigenen Angaben zufolge in der Photonik, der Kombination aus optischen Technologien und Mikroelektronik. Das Anwendungsspektrum der m.u.t.-Technologien ist mit dem Gebieten Spektroskopie/Sensorik, Laborautomation/Medizintechnik und Brandfrüherkennung/Aviation weit gesteckt. Die Gesellschaft beschäftigt 120 Mitarbeiter./she/mf/

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Mehr Infos zu IPO des Photonikspezialisten m.u.t.

 
05.06.07 22:23
News - 05.06.07 18:24
ots.CorporateNews: m.u.t AG / Photonikspezialist m.u.t AG plant Börsengang

Photonikspezialist m.u.t AG plant Börsengang

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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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Börse/Börsengang

Wedel (euro adhoc) - Wedel (Holst.), den 05.06.2007 Die in Wedel bei Hamburg ansässige m.u.t AG plant zeitnah eine Kapitalerhöhung mit öffentlichem Angebot sowie die Handelsaufnahme im Entry Standard (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse. Für das öffentliche Angebot der Aktien wird ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligter Prospekt noch veröffentlicht werden. Der Börsengang wird von der Concord Effekten AG, Frankfurt, als Lead Manager sowie der HSH Nordbank, Hamburg/Kiel, als Co-Lead Manager begleitet.

Die Kernkompetenz der 1995 gegründeten m.u.t AG liegt in der Photonik, der Kombination aus optischen Technologien und Mikroelektronik. Die Tätigkeitsschwerpunkte der m.u.t AG liegen in Anwendungen dieser Zukunftstechnologie im Bereich der Mess- und Automatisierungstechnik sowie im Bereich der Sensorik. Aus einem marktgesteuerten Technologieverständnis heraus (m.u.t = 'market-driven understanding of technology') ist es dem Unternehmen in seinen drei Segmenten

- Spektroskopie / Sensorik

- Laborautomation / Medizintechnik

- Brandfrüherkennung / Aviation

gelungen, sich bei namhaften Kunden aus Medizin, Forschung und Industrie zu etablieren. Zu den Kunden der m.u.t AG zählen z.B. die beiden größten amerikanischen Laborketten sowie Unternehmen wie z.B. Beiersdorf, Gretag Macbeth/X-Rite und Olympus. Die m.u.t AG entwickelt und produziert mit rund 120 Mitarbeitern sowohl kundenspezifische Lösungen, als auch selbstgefertigte Serienprodukte. Die wichtigsten Produkte sind Spektrometer, Automatisierungslösungen - u.a. in der Prä- und Postanalytik medizinischer Labore -, Produkte zur Reinigung von Endoskopen sowie kamerabasierte Brandfrüherkennungssysteme.

Damit bewegt sich das Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Produkten, die jedoch stets auf der gleichen Technologiebasis aufsetzen, erfolgreich in international stark wachsenden Marktsegmenten. Im Jahr 2004 hat das Unternehmen für seine made in germany - Produkte als vorbildliches High-Tech-Unternehmen den Mittelstandspreis des Bundeswirtschaftsministeriums gewonnen.

Die im Rahmen der Emission angebotenen Aktien stammen überwiegend aus einer Kapitalerhöhung. Im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption ('Greenshoe') werden die Altaktionäre weitere Aktien zur Umplatzierung anbieten. Die Altaktionäre werden auch nach IPO noch 56,5% der Anteile halten, gleichzeitig haben sie sich zu einer bis Anfang 2009 reichenden Haltefrist verpflichtet. Mit den Mitteln aus dem Börsengang will die m.u.t. AG ihr profitables, internationales Wachstum weiter ausbauen.

Der technologische Vorsprung ihrer Basistechnologie soll dazu durch den raschen Ausbau der internationalen Vertriebswege, die Erweiterung der Applikations- und Produktionskapazitäten für bereits jetzt vorhandene, nachfrageintensive Produkte sowie für die Produktentwicklung in weiteren Anwendungsgebieten genutzt werden. Zu diesem Zweck sind auch Akquisitionen strategisch und technologisch entsprechend positionierter Unternehmen eine mögliche Option.

Informationen zu Details des Kapitalkonzeptes, Zeichnungsfrist und Preisspanne werden in Kürze bekanntgegeben.

m.u.t AG Messgeräte für Medizin- und Umwelttechnik Am Marienhof 2 22880 Wedel Tel. : 04103-9308 - 0 Fax : 04103-9308 - 99 info@mut-group.com www.mut-group.com

Investor Relations: FISCHER RELATIONS Königsallee 106 40215 Düsseldorf Tel. : 0211 - 30 12 248 0 Fax : 0211 - 30 12 220 0 jf@fischer-relations.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 05.06.2007 18:22:23

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ots Originaltext: m.u.t AG Im Internet recherchierbar: www.presseportal.de

Rückfragehinweis: FISCHER RELATIONS Königsallee 106 40215 Düsseldorf Tel. : 0211 - 30 12 248 0 Fax : 0211 - 30 12 220 0 jf@fischer-relations.de

Branche: Technologie ISIN: WKN:

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Mal sehen ob es was bringt, bleibe skeptisch.

 
06.06.07 22:34
News - 06.06.07 14:14
IPO: Gerresheimer-Aktien laut Kreisen überzeichnet - 'Buch mehr als voll'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Angebot für die Aktien des am kommenden Montag (11. Juni) an die Börse strebenden Pharmazulieferers Gerresheimer sind dem Vernehmen nach überzeichnet. Das Buch sei bereits mehr als voll, hieß es am Mittwoch aus mit der Transaktion vertrauten Kreisen. Das Orderbuch ist noch bis Freitag geöffnet. Der Börsengang von Gerresheimer werde der bisher größte in diesem Jahr in Deutschland, hieß es.

Das Düsseldorfer Unternehmen bietet bis zu 25,3 Millionen Aktien (inklusive Mehrzuteilung) in einer Zeichnungsspanne von 37 bis 45 Euro an. Selbst bei einem Preis am unteren Ende der Spanne ergäbe sich bei voller Einlösung der Mehrzuteilungsoption ein Volumen von gut 936 Millionen Euro, das Telekomunternehmen Versatel  hatte als bisher größter Börsengang in diesem Jahr in Deutschland im April knapp 830 Millionen Euro erlöst./sc/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Der Sommer ist da,und nochmal als letzte"Warnung":

 
07.06.07 13:08
Der Aktionär - Gerresheimer nicht zeichnen  

09:01 07.06.07  

Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten, die Aktie von Gerresheimer (ISIN DE000A0LD6E6/ WKN A0LD6E) nicht zu zeichnen.

Der Hersteller von Arzneimittelfläschchen aus Glas und Plastik sowie Spritzen und Inhalatoren solle an die Börse gebracht werden. Bei einer vorgesehenen Preisspanne von 37,00 Euro bis 45,00 Euro käme die Gesellschaft auf eine Börsenbewertung von 1,2 bis 1,4 Mrd. Euro.

Im ersten Quartal 2007 habe Gerresheimer einen Umsatz auf Pro-forma-Basis von 226 Mio. Euro erzielt und dabei ein EBITDA von 40 Mio. Euro ausgewiesen. Wegen der hohen Nettoverbindlichkeiten von rund 900 Mio. Euro sei jedoch unter dem Strich kein Gewinn übrig geblieben.

Mit dem geplanten Nettoemissionserlös von ca. 450 Mio. Euro wolle die Geschäftsführung von Gerresheimer einen Teil der Schulden abbauen. In 2008 solle dann ein Nettogewinn von ca. 70 Mio. Euro erzielt werden, was zu einem KGV 2008e von 17 führen würde (auf Basis des Kurses am unteren Ende der Preisspanne).

Blackstone wolle im Zuge des Börsenganges bis zu 14,7 Mio. Aktien verkaufen. Zudem würden die Experten die Bewertung des Titels für nicht attraktiv halten.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Experten von "Der Aktionär", die Gerresheimer-Aktie nicht zu zeichnen. (Ausgabe 24) (07.06.2007/ac/a/n)





Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

DeTeBe: "Investieren ausschließlich Eigenkapital".

 
08.06.07 09:55
Genau das solltet ihr an den Börsen auch nur machen.

DeTeBe: "Investieren ausschließlich Eigenkapital"

06.06.2007 - Sehr offen gibt sich Stefan Thoma, Vorstand des Börsenkandidaten DeTeBe, im Gespräch mit unserer Redaktion. Er berichtet über Beteiligungskriterien, langfristige Ziele und Finanzierungsprinzipien. Auch die stillen Reserven kommen im Interview zur Sprache.


www.4investors.de: Nach dem Börsengang wird der Streubesitz nur bei 9,1 Prozent liegen. Da kann kein großer Handel entstehen. Ist der Börsengang also eher die Vorbereitung, um später durch eine größere Kapitalerhöhung Geld ins Unternehmen zu holen? Oder wozu dient das IPO?

Thoma: Eine weitere Kapitalerhöhung ist im Moment nicht vorgesehen und auch für das weitere Wachstum aus heutiger Sicht nicht notwendig.

Zum einen dient das IPO der Finanzierung neuer Beteiligungen. Wir konzentrieren uns als kleiner Finanzinvestor auf Mehrheitsbeteiligungen mit einem Volumen von weniger als 1 Million Euro. Durch das Emissionsvolumen zusammen mit den bestehenden freien Mitteln und unseren Gewinnen sind wir in der Lage, neue Beteiligungen einzugehen.

Zusätzlich wollen wir durch die Öffentlichkeit des Börsengangs die DeTeBe als unabhängige Marke in der Mittelstandsfinanzierung bekannter machen.

www.4investors.de: Sie möchten mit dem frischen Kapital weitere Beteiligungen ins Portfolio holen. Wie konkret sind die Planungen? Und in welchem Bereich wird die nächste Akquisition wahrscheinlich stattfinden?

Thoma: Hinsichtlich neuer Beteiligungen ist im Moment nichts spruchreif. Aber natürlich arbeiten wir an dem Thema.

www.4investors.de: Analysten erwarten für die kommenden Jahre Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV), die jeweils über 20 liegen. Das ist für Anleger keine wirklich spannende Bewertung. Wo liegt da ihr einzigartiger Punkt, der Anleger motivieren soll?

Thoma: Wir konnten in den letzten Jahren den Wert unseres Portfolios sehr stark steigern. Nachdem wir nach HGB bilanzieren, wurden diese Wertsteigerungen nicht in dieser Höhe als Gewinne ausgewiesen. Das hat Einfluss auf die KGVs. Angesichts unserer in der Vergangenheit moderaten Veräußerungspolitik, gerade bei unseren börsennotierten Beteiligungen Plan Optik und InterCard, wurden unsere hohen Stillen Reserven nur sehr langsam realisiert und bestehen zum größten Teil noch fort. Entsprechend niedrig waren die ausgewiesenen Gewinne. Unsere zukünftigen Gewinne und KGVs hängen also auch sehr stark von unserer Veräußerungspolitik ab.

www.4investors.de: Wer ist der Eigner ihres Hauptaktionärs, der Equity A Beteiligungs GmbH?

Thoma: Die Equity A Beteiligungs GmbH ist eine Tochtergesellschaften des börsennotierten Münchener Beteiligungshauses U.C.A. Aktiengesellschaft.

www.4investors.de: Sie sind derzeit einziger Vorstand der DeTeBe. Wird dies so bleiben oder wird sie noch jemand bei der Vorstandsarbeit unterstützen? Denn das Unternehmen steht und fällt bisher mit ihnen.

Thoma: Eine Erweiterung des Vorstands ist im Moment nicht vorgesehen. Das zukünftige Wachstum wollen wir eher über den Ausbau unserer bestehenden Strukturen organisieren.

www.4investors.de: Momentan halten sie fünf Beteiligungen. Zwei davon sind börsennotiert. Werden die übrigen drei noch in diesem Jahr an die Börse gehen? Welche Pläne verfolgen sie mit ihren Beteiligungen?

Thoma: Wir beteiligen uns sehr langfristig an den Unternehmen. Auch die Börsengänge unserer Beteiligungen dienen eher der Finanzierung des weiteren Wachstums der Unternehmen und dienen nicht in erster Linie dem schnellen Exit. Für dieses Jahr sind keine Börsengänge mehr aus unserem Portfolio geplant.

www.4investors.de: Ihr Ziel ist es demnach nicht unbedingt, die Beteiligungen komplett zu verkaufen. Sie setzen auch auf Dividenden oder Gewinne. Mit welcher Marge sind sie bei den Töchtern zufrieden?

Thoma: Unsere Beteiligungen haben im vergangenen Jahr teilweise extrem hohe Margen erzielt. Wir machen den Unternehmen aber keine Vorgaben und üben auch keinen Druck aus.

www.4investors.de: Sie beteiligen sich an Small- und Midcaps. Welche Branchen sehen sie dabei derzeit als besonders lukrativ an? Und wo lassen sie sich gar nicht drauf ein?

Thoma: Neue Beteiligungen werden bei uns sehr stark nach ihren Zahlen bewertet. Die Branche spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Über Plan Optik partizipieren wir an der Wachstumsbranche Mikrosystemtechnik und über Climasol beispielsweise an der Wachstumsbranche Solarenergie. Wir beurteilen die Unternehmen aber unabhängig von ihrer Branche. Die Unternehmen müssen prinzipiell gut aufgestellt sein, weshalb wir uns nicht auf harte Sanierungen und auch nicht auf Frühphasenfinanzierungen einlassen.

www.4investors.de: Wie viele Beteiligungen können sie halten, ohne dass ihr Unternehmen Probleme bekommt?

Thoma: Da gibt es keine theoretische Grenze. Unsere bestehenden Beteiligungen laufen sehr gut und brauchen kaum Betreuung und über unsere wachsenden Strukturen lassen sich neue Beteiligungen gut beherrschen.

www.4investors.de: Wie viele Beteiligungen möchten sie Ende des Jahres halten?

Thoma: Wir hoffen, dass wir zum Ende des Jahres mehr Beteiligungen halten als heute. Das weiß man aber immer erst, wenn die Tinte trocken ist.

www.4investors.de: Sie bleiben auf deutsche Unternehmen fokussiert?

Thoma: Unser Wettbewerbsvorteil in diesem Geschäft ist letztendlich die Kenntnis unseres Heimatmarktes. Unsere Beteiligungen sind natürlich sehr stark international tätig.

www.4investors.de: Bisher haben sie nie Fremdkapital genommen, um Beteiligungen einzugehen. Bleiben sie bei dieser Strategie?

Thoma: Akquisitionsfinanzierungen kommen für uns alleine wegen der damit verbundenen Risiken für das Gesamtportfolio nicht in Frage. Wir investieren ausschließlich Eigenkapital und haben auch nicht vor, selbst Fremdkapital aufzunehmen.

www.4investors.de: Sie bilanzieren nach HGB. Entsprechend tauchen die Wertsteigerungen ihrer Beteiligungen, die an der Börse gelistet sind, nicht in den Zahlen auf. Dies gilt vor allem für den recht erfolgreichen Börsengang von Plan Optik. Da kommt ein wenig an Stillen Reserven zusammen. Die Einschätzung ihres Börsenganges wird dadurch schwieriger. Kann man abschätzen, wie viel das Unternehmen mehr wert sein könnte?

Thoma: Unser Ziel ist ausschließlich die Steigerung des Gesamtwertes unseres Portfolios. Ob die Werte unseres Portfolios in der Bilanz vollständig ausgewiesen sind oder ob die Wertsteigerungen in den Gewinnen vollständig erfasst werden, ist für uns zweitrangig.

www.4investors.de: Herzlichen Dank für das Gespräch!
( js )

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Peddy78:

Gerresheimer-Aktie kostet 40 Euro

 
08.06.07 22:50
Ausgabepreis zwischen gut und böse,
viel Luft nach oben und unten.

Mal sehen wo die Reise hin geht.

News - 08.06.07 17:46
Gerresheimer-Aktie kostet 40 Euro

Der Pharmazulieferer Gerresheimer bringt seine Aktien zu einem Preis von 40 Euro an die Börse. Der Börsengang am Montag soll der größte des Jahres in Deutschland werden.


Der Ausgabepreis liegt in der unteren Hälfte der von 37 bis 45 Euro reichenden Preisspanne. Insgesamt seien 25,3 Millionen Aktien angeboten worden, teilte Gerresheimer am Freitag mit. Das Emissionsvolumen liegt einschließlich der Annahme, dass die Mehrzuteilungsoption voll ausgeübt wird, bei rund 1 Mrd. Euro. Davon sollen der Gesellschaft brutto etwa 456 Mio. Euro zufließen. Damit übertrumpft der Pharma-Zulieferer, der dem Finanzinvestor Blackstone gehört, den bislang größten Börsengang des
Jahres von Versatel  im April deutlich.




Mit dem Großmotorenbauer Tognum steht vor der Sommerpause aber bereits ein weiterer Kandidat vor dem Sprung auf das Börsenparkett, dem Experten ein Volumen von mehr als 2 Mrd. Euro zutrauen.

Gerresheimer wird im Prime Standard gelistet, die Gesellschaft strebt die Aufnahme in den MDax an. Der Erlös aus dem Börsengang soll vornehmlich dem Schuldenabbau dienen. Zudem will Vorstandschef Axel Herberg Spielraum für etwaige Zukäufe schaffen.


Das Angebot bei Gerresheimer bestand aus 11,4 Millionen
Aktien aus einer Kapitalerhöhung, 10,6 Millionen Aktien aus dem
Eigentum des Altaktionärs sowie weiteren 3,3 Millionen Aktien
aus einer den Konsortialbanken gewährten Mehrzuteilungsoption.
Bei vollständiger Ausübung der Option liege der Streubesitz bei
80,6 Prozent, teilte das Unternehmen mit.





Zeitpunkt ungünstig


Angesichts der jüngsten Kursverluste am Aktienmarkt ist das
Klima für Börsenaspiranten rauer geworden. Der Dax hat seit
seinem Sieben-Jahres-Hoch zu Wochenbeginn bei 8010 Zählern rund
fünf Prozent verloren. Börsianer sprechen von einer längst
überfälligen Korrektur nach dem wochenlangen Höhenflug. Diese
kommt für Gerresheimer denkbar ungelegen.



Die bis 2003 schon einmal an der Börse gelistete
Gerresheimer sieht sich inzwischen als einer der weltweit
führenden Produzenten von Glas- und Kunststoffverpackungen für
die Pharmaindustrie. Mit Arzneimittelfläschchen, Inhalatoren
oder Einwegspritzen setzte die 9000 Mitarbeiter starke
Gesellschaft 2006 pro forma rund 890 Mio. Euro um, wovon
247 Mio. Euro auf die kürzlich erworbene Wilden AG
entfielen. Finanzchef Hans-Jürgen Wiecha stellte für das
laufende Geschäftsjahr das Erreichen der Gewinnschwelle in
Aussicht, nach einem Nettoverlust von zuletzt etwa 50 Mio. Euro.







Quelle: Financial Times Deutschland

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Versatel AG Namens-Aktien o.N. 23,13 +4,78% LT Lang & Schwarz
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Peddy78:

Mittelstand: Die Börse ängstigt die Kleinen.

 
09.06.07 11:15
Für alle "kleinen" die Angst vor der Börse haben:
Ab ins Smaland.

News - 09.06.07 10:49
Mittelstand: Die Börse ängstigt die Kleinen

Entry Standards bieten ideale Einstiegsbedingungen für mittelständische Unternehmen. Ein Börsengang wirkt auf viele kleine und mittlere Unternehmen dennoch nach wie vor abschreckend.


Mitte Februar war es so weit: Die BKN Biokraftstoff Nord schloss ihren Börsengang im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgreich ab. Das norddeutsche Unternehmen produziert Biodiesel und brauchte dringend Geld, um angesichts der kontinuierlich wachsenden Nachfrage nach erneuerbaren Energien seine Produktionskapazitäten zu erweitern.

"Biodiesel und Biogas sind in diesem Jahr der Renner", sagt Thomas Mayrhofer, geschäftsführender Partner der Münchner Anwaltskanzlei Mayrhofer & Partner. Diese hat sich auf die Beratung von kleinen und mittleren Aktiengesellschaften spezialisiert und betreut auch BKN.

Für Experten wie Mayrhofer und Björn Stübiger, Leiter der Abteilung Unternehmensfinanzierung bei der Beratungsgesellschaft Rödl & Partner, sind Börsen wie der Entry Standard in Frankfurt oder M-Access an der Börse München für mittelständische Unternehmen ein idealer Einstieg. "Das ist wie ein Swimmingpool mit einer Wasserhöhe von einem Meter", sagt Stübiger.



Marktsegmente für Einsteiger

Beide Börsen haben damit Marktsegmente geschaffen, die mittelständischen Unternehmen ein einfaches, schnelles und kostengünstiges IPO (Initial Public Offering) ermöglichen. Im Entry Standard beispielsweise existiert kein Branchenfokus, und an Alter und Größe des Unternehmens werden keine Mindestanforderungen gestellt.

Zahlreiche Regeln, die am amtlichen und geregelten Markt vorgeschrieben sind und viel Geld kosten, wie die regelmäßige Quartals-Berichterstattung, sind im Freihandel unbekannt.

Trotz dieser Erleichterungen sollte ein Unternehmen gewisse Voraussetzungen erfüllen, fordern Mayrhofer und Stübiger. Ein bewährtes, erfolgversprechendes Geschäftsmodell mit attraktiven Wachstumsraten und ein erfahrenes Management gehören für sie dazu. "Die Zeit der Konzept-IPOs, die mit einem Nullumsatz starten, ist vorbei", erklärt Mayrhofer. Als erforderliche Mindestgröße für den Börsengang hält Mayrhofer einen Finanzbedarf von 10 bis 15 Mio. Euro für angemessen.



Noch, sagt der Münchner Börsenchef Andreas Schmidt, herrsche unter den potentiellen Kandidaten eine "abwartende Haltung". Doch er spreche mit zahlreichen mittelständischen Unternehmern, die nach seiner Einschätzung noch in diesem Jahr oder 2008 den Gang an die Börse wagen wollen.

Vor allem für Mittelständler, die expandieren und Wettbewerber übernehmen oder mit ihnen fusionieren wollen, eignet sich Mayrhofers zufolge die "eigene Aktie als Akquisitionswährung". Auch Unternehmer, die einen sanften Ausstieg im Zuge einer Nachfolgeregelung suchen, sind mit einem Gang an die Börse gut bedient.

Die AG-Konstruktion erlaubt den Firmenchefs die langsame, teilweise Übergabe von Aktienanteilen und bietet ihnen gleichzeitig die Chance, weiterhin für das Unternehmen tätig zu sein, zum Beispiel als Aufsichtsrat. "Börsennotierte Unternehmen sind für ehrgeizige Manager, die als Nachfolger infrage kommen, einfach interessanter", bestätigt Stübiger.



Größte Hemmschwelle Transparenz

Obwohl die Kosten eines Börsengangs dank der neuen Marktsegmente deutlich gesunken sind, scheuen noch viele Firmen davor zurück. Denn wer an der Börse notiert ist, verpflichtet sich zu deutlich mehr Transparenz. "Das ist für viele Mittelständler noch immer eine gewaltige Hemmschwelle", sagt Münchens Börsenchef Andreas Schmidt.

Dazu zählt der testierte Konzern-Jahresabschluss einschließlich Konzern-Lagebericht. Hinzu kommen ein jährlich aktualisiertes Unternehmensprofil und ein Zwischenbericht nach dem ersten Halbjahr desGeschäftsjahrs. Auch an die neuen Unternehmensstrukturen, die einen Vorstand und einen kontrollierenden Aufsichtsrat vorsehen, müssen sich Mittelständler, die bislang allein entscheiden, erst gewöhnen.


Von Horst Peter Wickel





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

Gerresheimer rutschen zum Börsenstart unter 38 €

 
11.06.07 10:18
Glückwunsch allen die nicht ! gezeichnet haben.
Die Altaktionäre lachen sich kaputt.


News - 11.06.07 10:10
IPO/AKTIE IM FOKUS: Gerresheimer rutschen zum Börsenstart unter Ausgabepreis

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Gerresheimer  sind an ihrem ersten Börsentag bereits kurz nach dem Start unter den Ausgabepreis von 40,00 Euro gerutscht. Nachdem die Titel noch auf diesem Niveau gestartet waren, wurden gegen 10.05 Uhr auf Xetra noch 38,50 Euro je Anteilsschein des Pharmazulieferers gezahlt. Der CDAX (Composite DAX)  gewann unterdessen 1,15 Prozent auf 695,19 Zähler.

'Die Bewertung war mit 40 Euro doch recht sportlich angesetzt', kommentierte ein Händler die Kursentwicklung. Hinzu komme, dass der Erlös der Aktien des Altaktionärs in dessen Tasche fließe und der Erlös aus der Kapitalerhöhung zum Schuldenabbau verwendet werden soll. 'Alles in allem keine guten Vorzeichen', so der Börsianer.

Ein weiterer Marktteilnehmer machte die derzeit etwas angespannte Marktlage für den verhaltenen Start von Gerresheimer verantwortlich. 'Vor einer Woche, als der DAX  Kurs auf die 8.000 Punkte genommen hat, war die Stimmung besser. Da wären die Aktien bestimmt gut weggegangen', sagte der Experte. Insgesamt habe der Börsengang aber recht vielversprechend ausgesehen.

Das Düsseldorfer Unternehmen hatte bis zu 25,3 Millionen Aktien angeboten, 11,4 Millionen aus einer Kapitalerhöhung, 10,6 Millionen aus dem Eigentum des abgebenden Aktionärs sowie weitere 3,3 Millionen Aktien aus einer den Konsortialbanken von dem abgebenden Aktionär eingeräumten Mehrzuteilungsoption./dr/gl

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CDAX Performance-Ind.. 695,39 +1,18% XETRA
DAX Performance-Inde.. 7.674,49 +1,11% XETRA
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Peddy78:

STEICO Aktiengesellschaft / Börsengang

 
11.06.07 10:34
News - 11.06.07 10:06
DGAP-News: STEICO Aktiengesellschaft (deutsch)

STEICO AG plant Erstnotiz im Entry Standard am 25. Juni 2007

STEICO Aktiengesellschaft / Börsengang

11.06.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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STEICO AG plant Erstnotiz im Entry Standard am 25. Juni 2007 �� Kapitalerhöhung von bis zu 3.650.000 Aktien zur Finanzierung des weiteren Wachstums �� Zeichnungsfrist vom 18. bis 22. Juni 2007 Feldkirchen, 11. Juni 2007 - Die STEICO AG, europäische Marktführerin bei Holzfaser-Dämmstoffen, plant am 25. Juni 2007 die Erstnotiz im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Entry Standard) sowie im Freiverkehr der Börse München (M:access). Im Rahmen einer Kapitalerhöhung bietet die Gesellschaft inklusive Mehrzuteilungsoption bis zu 4.197.500 auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) zur Zeichnung an. Die Zeichnungsfrist für die neuen Aktien beginnt voraussichtlich am 18. Juni und endet voraussichtlich am 22. Juni 2007 um 12 Uhr für Privatanleger und um 14 Uhr für institutionelle Investoren. Der Emissionspreis für die Aktien wird durch ein Decoupled Bookbuilding-Verfahren ermittelt. Die Preisspanne wird mit Beginn der Zeichnungsfrist veröffentlicht. Mit dem Emissionserlös plant die Gesellschaft unter anderem eine Ausweitung ihrer Produktionskapazitäten, um von den Wachstumschancen in dem dynamischen Marktumfeld für ökologische Bauprodukte zu profitieren. Bei erfolgreicher Platzierung der bis zu 3.650.000 Aktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von 1,00 Euro sowie der bis zu 547.500 Aktien, die im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) zur Verfügung stehen, erhöht sich das Grundkapital der STEICO AG von 8.605.650,00 Euro auf 12.803.150,00 Euro. Eine Umplatzierung von Aktien der bisher alleinigen Altaktionärin Schramek GmbH findet nicht statt. Die Altaktionärin unterwirft sich für einen Zeitraum von 12 Monaten nach Einbeziehung der Aktien in den Freiverkehr einer Verkaufsbeschränkung bezüglich ihrer Aktien (Lock-up). Im Anschluss daran dürfen die Aktien für weitere 12 Monaten nur mit Zustimmung des Konsortialführers HSBC Trinkaus & Burkhardt AG veräußert werden (Soft Lock-up). Weiteres Mitglied des begleitenden Bankenkonsortiums ist die Baader Wertpapierhandelsbank AG. Sämtliche Aktien der STEICO AG sollen unter der Wertpapierkennnummer A0LR93 (ISIN DE000A0LR936, Börsenkürzel ST5) in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Entry Standard) sowie der Börse München (M:access) einbezogen werden. Nach erfolgreichem Abschluss der Kapitalerhöhung und einer vollständigen Platzierung des Greenshoes würde sich der Streubesitz (Free Float) der STEICO AG auf 32,8% belaufen. Die restlichen 67,2% verbleiben im Besitz der Schramek GmbH, deren Inhaber Udo Schramek gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der STEICO AG ist. Dieser will durch den Börsengang die Wachstumschancen im Bereich ökologischer Baustoffe nutzen: 'Durch den Emissionserlös können wir unsere Produktionskapazitäten in einem wachsenden Marktumfeld ausweiten. Zudem kann die STEICO-Gruppe durch mögliche Übernahmen ihre Marktposition als Systemanbieter festigen.' Der durch die BaFin gebilligte Wertpapierprospekt steht auf der Website www.steico.com im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.

Unternehmensprofil: Kernkompetenz der STEICO-Gruppe ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb ökologischer Bauprodukte auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Mit einem Marktanteil von über 35% im Bereich Holzfaser-Dämmstoffe ist die Gesellschaft bereits europäischer Marktführer. Durch die Markteinführung von Stegträgern als Konstruktionselemente (Balkenprodukte) für den Holzrahmenbau etabliert sich STEICO zunehmend als Systemanbieter für ökologische Baustoffe. Dies wird durch die wechselseitig optimierten Dämmstoffe und Stegträger nachhaltig unterstützt. Auch eröffnet der verstärkte Einsatz von selbst produzierten NFB (Natural Fibre Boards) als Komponente der Stegträger weiteres Wachstumspotential für STEICO als integrierter Systemanbieter. Die STEICO-Gruppe erhielt als erster Produzent das FSC(TM)-Zertifikat (Forest Stewardship Council) für sämtliche Holzfaser-Dämmstoffe. Zudem ist die wesentliche Dämmstoff-Produktpalette natureplus(TM) zertifiziert. Damit setzt das Unternehmen ökologische Maßstäbe - von der nachhaltigen Nutzung des Waldes über die Herstellung bis hin zu den Endprodukten. Das europaweit tätige Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt rund 850 Mitarbeiter. Am Hauptsitz in Feldkirchen bei München sind neben dem technisch qualifizierten Betrieb der STEICO AG auch die Forschung und Entwicklung angesiedelt. Mit der Gründung der STEICO Ltd. in Dartford bei London im Oktober 2006 setzt die Unternehmensgruppe auf eine weitere Stärkung des Vertriebs in Großbritannien. An den beiden polnischen Standorten in Czarnków und Czarna Woda produziert die Tochtergesellschaft STEICO S.A. Qualitätsprodukte auf leistungsfähigen Anlagen, wodurch die STEICO-Gruppe Größen- und Kostenvorteile realisiert. In der Vergangenheit verzeichnete die STEICO-Gruppe zweistellige Wachstumsraten und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse von 86,1 Mio. Euro sowie ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 9,0 Mio. Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.steico.com.

Kontakt: STEICO AG Andreas Schulze Hans-Riedl-Straße 21 85622 Feldkirchen Tel.: +49 (0)89 - 99 15 51-0 Fax: +49 (0)89 - 99 15 51-97 E-Mail: info@steico.com Internet: www.steico.com

Investor Relations cometis AG Ulrich Wiehle Tel.: +49 (0)611 - 20 58 55-11 Fax: +49 (0)611 - 20 58 55-66 E-Mail: wiehle@cometis.de

DGAP 11.06.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: STEICO Aktiengesellschaft Hans-Riedl-Str. 21 85622 Feldkirchen Deutschland Telefon: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 0 Fax: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 99 E-mail: info@steico.com www: www.steico.com ISIN: DE000A0LR936 WKN: A0LR93 Indizes:

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Börsenkandidaten 2007 (Stand 11.6.)

 
11.06.07 17:07
11.06.2007 16:36:00
IPO-KALENDER/Börsenkandidaten 2007 (Stand 11.6.)
Boetzelen Real Estate Unternehmenssitz Düsseldorf Termin 14. Juni Branche Immobilien Marktsegment Prime Standard Preisspanne 5,50 - 7,50 EUR Anzahl Aktien 25 Mio (davon 3,75 Mio als Greenshoe) Konsortium UBS, UniCredit, WestLB Borsensymbol BOE ISIN DE000A0NK291 WKN A0NK29
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Deutsche Technologie Beteiligungen AG Unternehmenssitz Gräfelfing Termin 15. Juni Branche Beteiligungsgesellschaft Marktsegment Entry Standard Zuteilungspreis 4,40 EUR Anzahl Aktien 300.000 Konsortium Baader Borsensymbol DTK ISIN DE0006637069 WKN 663706
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InVision Software AG Unternehmenssitz Ratingen Termin 18. Juni Branche Software Marktsegment Prime Standard Anzahl Aktien 1,077 Mio (davon 140.474 Greenshoe) Konsortium WestLB, MM Warburg Borsensymbol IVX ISIN DE0005859698 WKN 585969
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eCircle AG Unternehmenssitz München Termin 2Q 2007 Branche Marketing-Software Marktsegment Prime Standard Konsortium Sal. Oppenheim
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HFO Telecom Unternehmenssitz Hof Termin 1H 2007 Branche Telekomanbieter Marktsegment Entry Standard (Open Market) Konsortium Concord Effekten
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m.u.t. AG Unternehmenssitz Wedel Termin 2. Juli Branche Spezialmaschinenbau Marktsegment Entry Standard Anzahl Aktien 1,58 Mio (davon 205.729 Konsortium Concord Effekten, HSH Nordbank Borsensymbol M7U ISIN DE000A0MSN11 WKN A0MSN1
--------------------------------------------------
Ago AG Unternehmenssitz Kulmbach Termin Juli Branche Heizkraftanlagen Marktsegment Prime Standard Konsortium quirin bank, Close Brothers Seydler Borsensymbol AGY ISIN DE000A0LR415 WKN A0LR41
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Tognum GmbH Unternehmenssitz Friedrichshafen Termin Frühsommer Branche Motorenbau Marktsegment Prime Standard Konsortium Deutsche Bank, Goldman Sachs
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VTG Unternehmenssitz Hamburg Termin Frühsommer Branche Waggon-Vermietung Konsortium Goldman Sachs, UBS
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FranconoWest AG Unternehmenssitz Düsseldorf Termin 3Q 2007 Branche Immobilien Marktsegment Entry Standard
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GATE Biodiesel AG Unternehmenssitz Luxemburg Termin 3Q 2007 Branche Biodiesel
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Siemens VDO Automotive Unternehmenssitz Regensburg Termin Ende September Branche Autoelektronik Marktsegment Prime Standard
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Steico AG Unternehmenssitz Feldkirchen Termin 3Q Branche Dämmstoffe Marktsegment Entry Standard Anzahl Aktien 3,65 Mio (davon 547.500 Greenshoe) Konsortium HSBC, Baader Borsensymbol ST5 ISIN DE000A0LR936 WKN A0LR93
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Hamburger Hafen und Logistik AG Unternehmenssitz Hamburg Termin Ende Oktober Branche Immobilien Marktsegment Prime Standard Konsortium JP Morgan, Citigroup, 3 Hamburger Banken
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Deutsche Annington Unternehmenssitz Bochum Termin Herbst 2007 Branche Wohnimmobilien Konsortium Citigroup, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Goldman Sachs, Nomura
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Nanocrypt AG Unternehmenssitz Stuttgart Termin Herbst 2007 Branche Sicherheitstechnik Marktsegment Entry Standard
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ecodasa AG Unternehmenssitz Berlin Termin 2007 Branche Biodiesel Marktsegment Prime Standard
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AVW Immobilien AG Unternehmenssitz Buxtehude Termin 2H 2007 Branche Immobilien Marktsegment Geregelter Markt
--------------------------------------------------
Becker Mining Unternehmenssitz Friedrichstal Termin 2H 2007 Branche Werkzeug-Anlagenbau Marktsegment Prime Standard Konsortium Dresdner Kleinwort
--------------------------------------------------
Deutsche Rohstoff AG Unternehmenssitz Frankfurt Termin 2H 2007 Branche Beteiligungen
--------------------------------------------------
Gravis Unternehmenssitz Berlin Termin 2H 2007 Branche Computerhandel Marktsegment Prime Standard =-------------------------------------------------
Juragent AG Unternehmenssitz Berlin Termin 2H 2007 Branche Prozessfinanzierung Marktsegment Entry Standard Konsortium Baader Borsensymbol JUT ISIN DE0005412506 WKN 541250
--------------------------------------------------
New Yorker Unternehmenssitz Braunschweig Termin 2H 2007 Branche Bekleidungshandel
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Otior Unternehmenssitz Zürich Termin 2H 2007 Branche Entertainment
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Tom Tailor GmbH Unternehmenssitz Hamburg Termin 2H 2007 Branche Bekleidungshandel
--------------------------------------------------
Ahorn-Greeneisen Unternehmenssitz München Termin 2007 Branche Bestatter
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Eppendorf Unternehmenssitz Hamburg Termin 2007 Branche Medizintechnik Konsortium Goldman Sachs, Deutsche Bank
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Heidelberg Pharma Unternehmenssitz Genf Termin 2007 Branche Biotechnologie
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Homag Unternehmenssitz Schopfloch Termin 2007 Branche Holzbearbeitungsmaschinen
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Navigon AG Unternehmenssitz Hamburg Termin 2007 Branche Navigations-Software Marktsegment Prime Standard Konsortium Dt. Bank, Cazenove, Sal. Oppenheim
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SiC Processing Unternehmenssitz Hirschau Termin 2007 Branche Halbleiterzulieferer Marktsegment Prime Standard Konsortium HVB UniCredit ISIN DE000A0LBF86 WKN A0LBF8
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Solarwatt AG Unternehmenssitz Dresden Termin 2007 Branche Solarmodule Konsortium Dt. Bank
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DJG/rso (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
  June 11, 2007 10:34 ET (14:34 GMT)

  Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.- - 10 34 AM EDT 06-11-07

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Peddy78:

M.u.t AG strebt Börsengang für den 2. Juli an(€aS)

 
11.06.07 17:11
11.06.2007 09:25:00
M.u.t AG strebt Börsengang für den 2. Juli an (EuramS)
Zeichnungsfrist soll vom 18. Juni bis 28. Juni dauern

München. Der norddeutsche Photonikspezialist M.u.t AG will am 2. Juli an die Börse gehen. Das meldet €uro am Sonntag (E-Tag: 10. Juni 2007) unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Danach strebt das Unternehmen aus Wedel bei Hamburg ein Listing im Frankfurt Entry Standard an. Die Zeichnungsfrist soll vom 18. Juni bis 28. Juni dauern. Die angebotenen Aktien stammen überwiegend aus einer Kapitalerhöhung. Wie die Wirtschaftszeitung weiter schreibt, erhofft sich M.u.t mit dem Börsengang Einnahmen in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrags. Das Geld soll in die Expansion fließen. M.u.t wurde 1995 gegründet und stellt unter anderem Reinigungsprodukte für Endoskope und kamerabasierte Brandfrüherkennungssysteme her. Die Firma beschäftigt 120 Mitarbeiter und arbeitet nach Branchenschätzungen seit einigen Jahren profitabel.
 
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Peddy78:

InVision Software AG / Börsengang

 
12.06.07 06:20
News - 12.06.07 02:30
DGAP-News: InVision Software AG (deutsch)

InVision Software AG: Preisspanne zwischen 32,00 Euro und 38,00 Euro

InVision Software AG / Börsengang

12.06.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Notierungsaufnahme im Prime Standard am 18. Juni 2007 geplant

Platzierungsvolumen bis zu 40,9 Millionen Euro

Angebotszeitraum vom 13. bis 14. Juni 2007

Ratingen, 12. Juni 2007 - Die Aktien der InVision Software AG werden zu einer Preisspanne von 32,00 Euro bis 38,00 Euro je Aktie angeboten und können in der Zeit vom 13. bis zum 14. Juni 2007 gezeichnet werden. Die Bekanntgabe des endgültigen Platzierungspreises ist ebenfalls für den 14. Juni vorgesehen.

Am 18. Juni 2007 soll die Notierungsaufnahme im Prime Standard Segment (amtlicher Markt) der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgen. Die Emission wird von der WestLB AG als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet. Co-Lead Manager ist die M.M.Warburg & CO KGaA.

InVision bietet insgesamt bis zu 1.077.000 Aktien an. Damit ergibt sich bei vollständiger Ausnutzung der Mehrzuteilungsoption ein Platzierungsvolumen von 34,5 bis 40,9 Millionen Euro. Hiervon fließen dem Unternehmen bis zu 27,2 Millionen Euro aus einer Kapitalerhöhung zu. Nach erfolgreicher Platzierung aller zur Emission angebotenen Aktien beträgt der Streubesitz ca. 48 Prozent.

Von den insgesamt angebotenen bis zu 1.077.000 Aktien stammen bis zu 714.996 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 221.530 Aktien aus einer Umplatzierung. Bis zu 140.474 Aktien aus dem Bestand der Altaktionäre werden zusätzlich zur Bedienung der Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) zur Verfügung gestellt. Abgebende Aktionärin ist die InVision Holding GmbH, die zu jeweils einem Drittel von den Gründern gehalten wird und heute mit rund 24 Prozent am Unternehmen beteiligt ist. Auch bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption halten die Gründer noch 51 Prozent der Anteile.

Kerngeschäft von InVision ist die Entwicklung und Vermarktung von Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Optimierung ihres Personaleinsatzes unterstützen (Workforce Management). InVision entwickelt seit 1995 Software gestützte Lösungen für hochkomplexe Optimierungsprobleme. Hierin sieht InVision eine ihrer wesentlichen Wettbewerbsstärken. Ein optimierter Personaleinsatzplan spart dem Unternehmen Kosten, da immer die richtige Zahl an Mitarbeitern eingesetzt wird. Dadurch amortisiert sich die Investition in die InVision-Software meist innerhalb von 6 bis 12 Monaten. Darüber hinaus sorgt ein optimierter Personaleinsatzplan auch für zufriedenere Kunden, die beispielsweise nicht mehr an Kassen warten müssen und für motivierte Mitarbeiter, deren Einsatzwünsche bei der Optimierung berücksichtigt werden.

International Securities Identification Number (ISIN): DE0005859698 Wertpapierkennnummer (WKN): 585969 Börsenkürzel: IVX Common Code: 030194381

Der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 24. Mai 2007 gebilligte Wertpapierprospekt inklusive Nachträgen ist zum Download auf der Internetseite der InVision Software AG verfügbar: www.invision.de (Bereich Börsengang).

Über InVision: Die InVision Software AG ist ein international tätiger Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management, welche Unternehmen zum effektiven Einsatz des Personals verhelfen. InVision ermöglicht ihren Kunden, die Personalkosten deutlich zu senken, die Produktivität zu erhöhen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch besseren Service mehr Umsatz zu erreichen. Das 1995 gegründete Unternehmen aus Ratingen beschäftigt derzeit mehr als 120 Mitarbeiter und ist mit eigenen Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika und Südafrika vertreten. Zu den Kunden von InVision zählen zahlreiche internationale Blue Chips, u.a. ABN Amro, Allianz, BMW, Deutsche Telekom, IKEA, Sky und Vodafone.

DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapiere der InVision Software AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Das Angebot in Deutschland erfolgt ausschließlich auf der Grundlage des veröffentlichten und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hinterlegten Wertpapierprospekts. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich der angebotenen Wertpapiere der InVision Software AG sollte ausschließlich auf der Grundlage des Wertpapierprospekts erfolgen. Kostenlose Exemplare des Wertpapierprospekts sind bei der InVision Software AG, der WestLB AG sowie der M.M.Warburg & CO KGaA erhältlich. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der InVision Software AG im Rahmen des Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Eine Registrierung oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der InVision Software AG in den USA findet nicht statt.

Tel.: +49 (0)2102-728-444 Fax: +49 (0)2102-728-111 Email: ir@invision.de

DGAP 12.06.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: InVision Software AG Halskestraße 38 40880 Ratingen Deutschland Telefon: +49 (0)2102 / 728-0 Fax: +49 (0)2102 / 728-111 E-mail: info@invision.de www: www.invision.de ISIN: DE0005859698 WKN: 585969 Indizes:

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Tognum kommt, mein 7500.Posting ist schon da.

 
12.06.07 06:23
Habe diese Marke zum Glück vor dem Dax erreicht, mal sehen wo heute die Reise hin geht.

News - 11.06.07 21:37
Tognum wird auf 3,2 Mrd. Euro taxiert

Ko-Konsortialführer Deutsche Bank erwartet für den Motorenhersteller Tognum einen Börsenwert von 1,9 bis 3,2 Mrd. Euro. Damit könnte Tognum das Emissionsvolumen der Postbank im Juni 2004 von 1,55 Mrd. Euro übertreffen.


Dies geht aus der Analystenstudie hervor. Der Motorenhersteller hat sein Debüt für Ende Juli angekündigt.

Da Finanzinvestor EQT laut Studie weniger als 50 Prozent an Tognum behalten will, beliefe sich das Volumen auf 0,95 bis 1,6 Mrd. Euro. Durch die Kapitalerhöhung könnte der Umfang der Platzierung sogar auf 1,85 Mrd. Euro steigen.

"Tognum plant, ungefähr 250 Mio. Euro Nettoerlös durch eine Kapitalerhöhung einzunehmen", schreiben die Analysten. Die Schulden sollen so auf 401 Mio. Euro sinken. Konsortialmitglied Credit Suisse erwartet 2,45 bis 3,1 Mrd. Euro Börsenwert. Tognum fuhr 2006 bei 2,5 Mrd. Euro Umsatz 26,7 Mio. Euro Gewinn ein.


Von Mark Böschen





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

Und hier sollten Gewinne ab dem 15.6 folgen.DeTeBe

 
12.06.07 11:09
News - 12.06.07 11:01
Hugin-News: Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe)

DeTeBe ab dem 15. Juni 2007 im Entry Standard

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Erstnotiz der Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) am 15. Juni 2007 im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse

Emission mehrfach überzeichnet

(Gräfelfing bei München, 12. Juni 2007) Die in der Zeit vom 4. bis 11. Juni 2007 in Deutschland zum Festpreis von EUR 4,40 pro Aktie öffentlich angebotenen Aktien der Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) konnten aufgrund mehrfacher Überzeichnung erfolgreich platziert werden.

Die Aktien werden ab dem 15. Juni 2007 unter dem Börsenkürzel DTK und der ISIN DE0006637069 im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Das Grundkapital der Gesellschaft wurde von EUR 3.000.000,00 um EUR 300.000,00 auf EUR 3.300.000,00 erhöht, eingeteilt in Stück 3.300.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien.

Die Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) beteiligt sich mehrheitlich an innovativen mittelständischen Unternehmen. Derzeit bestehen fünf Beteiligungen, darunter die bereits börsennotierten Gesellschaften Plan Optik AG und InterCard AG Informationssysteme.

Nach dem Börsengang beträgt der Streubesitz (Free Float) 9,1 Prozent, die Equity A Beteiligungs GmbH hält 83,6 Prozent, auf Vorstand und Familie entfallen 7,3 Prozent.

Lead Manager der Emission war die Baader Wertpapierhandelsbank AG.

Weitere Informationen stehen unter www.detebe.com/ zur Verfügung.



--- Ende der Mitteilung ---

Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) Stefanusstraße 6a Gräfelfing bei München Deutschland

WKN: 663706; ISIN: DE0006637069; Notiert: Entry Standard in Frankfurter Wertpapierbörse;

www.detebe.com

Copyright © Hugin ASA 2007. All rights reserved.

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Boetzelen Real Estate bis 6,50 Euro zeichnen.

 
13.06.07 08:05
Performaxx-Anlegerbrief - Boetzelen Real Estate bis 6,50 Euro zeichnen  

12:32 12.06.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten die Aktie von Boetzelen Real Estate (ISIN DE000A0NK291/ WKN A0NK29) bis 6,50 Euro zu zeichnen.

Wenn der Wachstumssprung von 2007 auf 2008 annähernd gelinge, sei Boetzelen zur Emission attraktiv bewertet. Da Immobilienaktien, vor allem die jüngst hinzugekommenen, allerdings einen schweren Stand hätten, sei eine günstige Bewertung allein kein ausschlaggebendes Argument mehr.

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten bei der Boetzelen Real Estate-Aktie zu einer Zeichnung oder Investition bis maximal 6,50 Euro, also in der Mitte der Bookbuilding-Spanne. (Ausgabe 23 vom 08.06.2007) (12.06.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

Tognum peilt Bewertungsprämie an.

 
13.06.07 11:23
News - 13.06.07 10:57
Tognum peilt Bewertungsprämie an

Tognum strebt nach FTD-Informationen beim größten deutschen Börsengang seit mehreren Jahren einen Bewertungsaufschlag zu deutschen Maschinenbauern an. Dadurch könnte das Emissionsvolumen beim geplanten Juli-Debüt auf 1,5 bis 2,2 Mrd. Euro steigen und die Aktienemission von 1,55 Mrd. Euro der Deutschen Postbank vom Juni 2004 übertreffen.


"Wir streben zwischen 55 und 65 Prozent Streubesitz an", sagte eine mit den Plänen vertraute Person. Der Börsenwert vor der Kapitalerhöhung werde zwischen 2,5 und 3,1 Mrd. Euro liegen, verlautete weiter. Dazu kommen 250 Mio. Euro aus einer Kapitalerhöhung für das Unternehmen. Die Zahlen decken sich mit den Bewertungen in Analystenstudien der Konsortialbanken. Tognum wollte die Informationen nicht kommentieren.


Kampf gegen verhaltene Nachfrage


Um das Großdebüt zu stemmen, müssen der Emittent und der Finanzinvestor EQT gegen die verhaltene Nachfrage für neue Aktien ankämpfen. Von den fünf großen Neulingen 2007 liegt nur Wacker Construction deutlich über dem Ausgabepreis. Softwareanbieter Compugroup, Büroverwalter Alstria, Telekomanbieter Versatel und am Montag auch der Verpackungsspezialist Gerresheimer enttäuschten.






Gerresheimer  büßten zum Handelsstart vier Prozent ein. Die Aktie war von dem Unternehmen und dessen Finanzinvestor Blackstone  für 40 Euro zur Mitte der Preisspanne ausgegeben worden, obwohl das Orderbuch nur knapp zweifach gefüllt war - also wenig Spielraum für die zuteilenden Banken bestand. Versatel  verlor knapp 18 Prozent. Der Telekomkonzern hatte mit den Geschäftszahlen für das erste Quartal enttäuscht. Obwohl die Versatel-Aktie Ende April für 29 Euro an die Anleger verkauft worden war, startete Ko-Konsortialführer JP Morgan am Dienstag die Empfehlung der Aktie mit dem Kursziel von 27 Euro auf Zwölfmonatssicht.

Die Bewertungen bei Börsengängen seien teilweise hoch gewesen, sagte Fondsmanager Marc Schädler von Nordinvest. "Wenn die Nachfrage nicht ausreicht, sollte der Verkäufer den Preis senken. Bei den jüngsten Emissionen wurden die Interessen der Investoren nicht unbedingt berücksichtigt." "Die Anleger werden selektiver, nicht zuletzt wegen des breiten Angebots an neuen Aktien", sagte Ralf Neuhaus, Leiter Corporate Finance bei der Privatbank HSBC Trinkaus & Burkhardt.


Finnischer Rivale Wärtsilä liefert Richtschnur


Dennoch gehen Tognum und Eigner EQT die Bewertung ambitioniert an. In Deutschland sei am ehesten der Motorenhersteller Deutz vergleichbar, in den USA die Branchenrivalen Cummins und Caterpillar. Die Bewertung werde sich stark nach dem finnischen Rivalen Wärtsilä richten, sagten mit den Plänen vertraute Personen. Wärtsilä wird mit dem 15,4-Fachen des von Deutsche-Bank-Analysten für 2008 geschätzten Gewinns gehandelt. Der Durchschnitt deutscher und internationaler Maschinenbauer liegt mit dem 13,4-Fachen deutlich niedriger.





Ein Aufschlag zu im MDax  notierten Maschinenbauern sei wahrscheinlich, sagte ein Insider. "Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 14 für Tognum ist realistisch", sagte eine weitere Person. Das würde gemessen an den Gewinnschätzungen der Konsortialführer bis zu 3,1 Mrd. Euro Börsenwert vor Kapitalerhöhung ergeben. Ko-Konsortialführer Deutsche Bank  schätzt den angepassten Nettogewinn für 2008 auf 223 Mio. Euro, Ko-Konsortialführer Goldman Sachs  leicht höher.

Neben dem Kurs-Gewinn-Verhältnis sei der für 2008 erwartete Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) die wichtigste Bewertungskennziffer, verlautete weiter. Goldman sieht Wärtsilä derzeit beim 12,1-fachen, die Deutsche Bank beim 11,2-fachen Ebit. Tognums angepasstes Ebit schätzt das deutsche Haus auf 391,1 Mio. Euro für 2008. Im vergangenen Jahr machte Tognum bei 2,5 Mrd. Euro Umsatz 309 Mio. Euro Ebit-Gewinn.




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Eigner kassiert ab

Börsenerlös Kontrovers an den Emissionsplänen ist, dass Tognum nur zehn Prozent des Erlöses oder weniger erhalten soll. Finanzinvestor EQT kaufte Tognum-Vorgänger MTU Friedrichshafen im Dezember 2005 für 1,6 Mrd. Euro von DaimlerChrysler, schreibt Credit Suisse. So viel Geld könnte EQT nun für rund die Hälfte der Anteile erhalten.

Schuldenabbau Durch den Erlös von 250 Mio. Euro sinkt die Verschuldung auf das 0,9-Fache des Gewinns vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda), schätzt die Konsortialbank Dresdner Kleinwort. Tognum brauche keine größere Kapitalerhöhung, sagten Insider.


Von Mark Böschen (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
BLACKSTONE VENTURES INC. (Tier2) 0,95 -4,04% TSX Venture
DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 107,24 -0,78% XETRA
GOLDMAN SACHS GRP 227,85 +0,30% NYSE
VERSATEL 0,65 +0,00% Amsterdam
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Peddy78:

Boetzelen Real Estate nicht zeichnen?

 
13.06.07 11:31
Sehe ich anders, und schließe mich eher der anderen Meinung an, mit Limit kaufen bzw. zeichnen.

Der Aktionär - Boetzelen Real Estate nicht zeichnen  

08:47 13.06.07  

Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten die Aktie von Boetzelen Real Estate (ISIN DE000A0NK291/ WKN A0NK29) nicht zu zeichnen.

Wie die Experten berichten würden, verschlage es mit der Boetzelen Real Estate einmal mehr eine Immobilienfirma aufs Börsenparkett. Am 14.06.2007 könnten bei der Erstnotierung am oberen Ende der Preisspanne rund 150 Mio. Euro eingesammelt werden. An der Börse würde das Unternehmen dann mit 300 Mio. Euro bewertet. Zum Vergleich: Der aktuelle Wert aller Immobilien im Portfolio belaufe sich auf etwa 224 Mio. Euro, ferner seien in der Bilanz rund 100 Mio. Euro langfristige Verbindlichkeiten zu finden.

Bei den Bestandsimmobilien handle es sich ausschließlich um Supermärkte und andere Einzelhandelsobjekte, auf die sich Boetzelen auch zukünftig konzentrieren möchte. Dies sei nicht verwunderlich, immerhin würden wegen der guten Konjunkturlage Aldi, Lidl und Co. vermehrt in neue Märkte investieren. Ein weiterer Vorteil sei die hohe Bonität der großen Supermarktketten - bislang dürfte sich die Mietrendite auf mehr als 6 Prozent belaufen haben. Boetzelen habe damit im vergangenen Geschäftsjahr 4,7 Mio. Euro verdient. Doch auch bei einem unterstellten Wachstum von 50 Prozent ergäbe sich umgerechnet auf das untere Ende der Preisspanne ein 2007er-KGV von 22.

Die Experten von "Der Aktionär" raten die Boetzelen Real Estate-Aktie, trotz der guten Aussichten am deutschen Immobilienmarkt sowie der Fantasie einer Umwandlung zu einem REIT Anfang nächsten Jahres, nicht zu zeichnen. Die Marktkapitalisierung sei selbst am unteren Ende der Preisspanne mit 220 Mio. Euro zu hoch angesetzt. (Ausgabe 25) (13.06.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

 
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Peddy78:

@Posting 41:Boetzelen Börsengang abgesagt!Vorerst!

 
13.06.07 22:02
News - 13.06.07 21:03
IPO: Boetzelen Real Estate verschiebt Börsengang auf unbestimmt

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Boetzelen Real Estate verschiebt aufgrund des derzeitigen Marktumfeldes ihren für den 14. Juni 2007 geplanten Börsengang. Boetzelen werde nach wie vor 'ihre bekanntgegebene Unternehmensstrategie umsetzen und die Entwicklungen an den Kapitalmärkten eng verfolgen', teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Ein Sprecher wollte auf Anfrage keine weiteren Angaben machen.

Die Preisspanne für die bis zu 25 Millionen Aktien belief sich auf 5,50 bis 7,50 Euro. Die Papiere waren vom 4. bis 13. Juni 2007 angeboten worden./sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Schienenlogistikunternehmen VTG kommt am 28. Juni

 
14.06.07 16:47
News - 14.06.07 15:31
IPO: Schienenlogistikunternehmen VTG geht am 28. Juni an die Börse

HAMBURG (dpa-AFX) - Das Schienenlogistikunternehmen VTG geht am 28. Juni an die Börse. Vorgesehen ist eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Hamburg mit. Es werden bis zu 11,12 Millionen Aktien angeboten. Der Großteil, 8.888.889 Aktien, soll im Rahmen einer Kapitalerhöhung auf den Markt kommen. Der Rest stammt von US-Finanzinvestor WL Ross, der unter anderem 1,45 Millionen Aktien im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption anbietet.

Die Aktien können vom 15. bis 27. Juni in einer Spanne von 16 bis 20 Euro gezeichnet werden. Das Platzierungsvolumen entspricht bei voller Ausübung der Mehrzuteilungsoption zur Mitte der Spanne rund 200 Millionen Euro./sc/sb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Börsengang oder nicht,das ist hier die Frage.

 
15.06.07 10:12
News - 15.06.07 09:46
Tognums Börsengang wackelt

Der für Anfang Juli geplante Börsengang des Motorenbauers Tognum scheint keineswegs mehr sicher. Offenbar versuchen einige Konkurrenten den jetzigen Besitzer davon zu überzeugen, die ehemalige MTU-Friedrichshafen im Stück abzugeben.



cha MÜNCHEN. Nach einem Bericht des Konstanzer "Südkuriers" denkt der Tognum-Eigentümer, die schwedische EQT, darüber nach, Tognum an den finnischen Konkurrenten Wärtsila zu verkaufen. Die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bringt den britischen Triebwerks- und Motorenhersteller Rolls-Royce als Kaufinteressenten ins Spiel. In dem Bericht vom Freitag heißt es, EQT lasse die Deutsche Bank parallel zur Vorbereitung des Börsengangs auch einen Verkauf ausloten.

Aus Kreisen von Tognum verlautete am Donnerstag dennoch, der Börsengang bleibe die bevorzugte Variante von EQT. Allerdings hätten sich im Laufe des Prozesses eine Reihe von Interessenten gemeldet. Diese seien nun offenbar vom schnellen Prozess überrascht worden und versuchten, den Börsengang zu verhindern.

Laut Unternehmenskreisen sind die Vorbereitungen für den IPO so gut wie abgeschlossen. Schon in wenigen Tagen soll die Roadshow an den wichtigen Finanzplätzen rollen, daher hätten mögliche Kaufinteressenten nur noch wenige Stunden Zeit, ihr Angebot nach vorne zu spielen. Laut Informationen aus Industriekreisen will der Finanzinvestor EQT, der zum Einflussbereich der schwedischen Industriellenfamilie Wallenberg gehört, noch am heutigen Freitag über einen Verkauf entscheiden. Sollte EQT den Börsengang doch absagen, wäre der größte IPO seit dem Debut der Deutschen Postbank 2004 geplatzt. Tognum gilt bislang als Aspirant für den M-Dax.

Schlechtes Zeichen

Auch für den im Herbst geplanten Börsengang der Siemens-Autozulieferersparte VDO wäre ein Verkauf kein gutes Vorzeichen. Für VDO haben sich mehrere Kaufinteressenten gemeldet, als heißester Anwärter gilt Conti. Offiziell befürwortet auch Siemens einen IPO der Zulieferersparte.

EQT hatte die einstige MTU Friedrichshafen Ende 2005 von Daimler-Chrysler für 1,6 Mrd. Euro übernommen und deren Geschäft seither ausgebaut. Mehrere Übernahmeversuche waren zuvor gescheitert, so durch den Konkurrenten MAN oder den Finanzinvestor KKR. 2006 setzten die Friedrichshafener 2,5 Mrd. Euro um, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern betrug 310 Mill. Euro.

Nach Informationen aus Finanzkreisen gibt es für Tognum noch einen zweiten heißen Kaufinteressenten, der aus dem Flugzeugmotorenbau kommt. Auch dies könnte das Zaudern von EQT erklären. Anfang der Woche war bekannt geworden, dass die Bewertungen der Banken für Tognum sehr variieren. Über den Börsengang will EQT offiziell zwischen 3,2 und knapp vier Mrd. Euro einlösen. Die Tognum-Belegschaft präferiert den Börsengang, bei einem Verkauf befürchtet sie Jobabbau.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Preisspanne für STEICO-Aktien 14,5 - 17,5 €

 
15.06.07 11:48
News - 15.06.07 11:41
DGAP-News: STEICO Aktiengesellschaft (deutsch)

Preisspanne für STEICO-Aktien bei 14,50 EUR bis 17,50 EUR

STEICO Aktiengesellschaft / Börsengang

15.06.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Preisspanne für STEICO-Aktien bei 14,50 EUR bis 17,50 EUR - Zeichnungsfrist vom 18. bis 22. Juni 2007 - Bruttoemissionserlös bei 60,9 Mio. EUR bis 73,5 Mio. EUR

Feldkirchen, 15. Juni 2007 - Die Preisspanne für die im Rahmen des Börsengangs der STEICO AG angebotenen neuen Aktien wurde auf 14,50 EUR bis 17,50 EUR festgelegt. Damit wird der Gesellschaft voraussichtlich ein Bruttoemissionserlös in Höhe von 60,9 Mio. EUR bis 73,5 Mio. EUR (inklusive Greenshoe) zufließen. Anleger können die Aktien der europäischen Marktführerin bei Holzfaser-Dämmstoffen ab dem 18. Juni 2007 zeichnen. Die Zeichnungsfrist endet voraussichtlich am 22. Juni 2007 um 12 Uhr (MEZ) für Privatanleger und um 14 Uhr (MEZ) für institutionelle Investoren.

Angeboten werden bis zu 3.650.000 Aktien, die vollständig aus einer Kapitalerhöhung stammen. Zusätzlich stehen bis zu 547.500 Aktien im Hinblick auf eine eventuelle Mehrzuteilung ('Greenshoe') aus einer noch durchzuführenden Kapitalerhöhung zur Verfügung. Die bisherige Alleinaktionärin Schramek GmbH wird keine Aktien abgeben. Somit fließt der Emissionserlös vollständig dem Unternehmen zu. Der Emissionspreis wird voraussichtlich am 25. Juni 2007 veröffentlicht. Am gleichen Tag sollen die Aktien der STEICO AG zum ersten Mal im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Entry Standard) sowie der Börse München (M:access) notieren. Die Mittel aus dem Börsengang dienen insbesondere der Ausweitung der Produktionskapazitäten, um das weitere Wachstum der STEICO AG in dem attraktiven Marktumfeld für ökologische Bauprodukte voranzutreiben.

Udo Schramek, Vorstandsvorsitzender der STEICO AG, erläutert das Motiv für den Börsengang: 'Wir wollen unser Wachstumstempo nicht nur halten sondern beschleunigen. Derzeit erleben wir einen starken Anstieg der Nachfrage für unsere ökologischen Bauprodukte, getrieben durch den Trend zum ökologischen und energieeffizienten Bauen. Wir sind zuversichtlich, dass gerade angesichts steigender Energiepreise diese Entwicklung fortgeschrieben wird. Um die Nachfrage auch in Zukunft optimal zu bedienen, müssen wir jetzt in den Ausbau unserer Standorte investieren.'

Begleitet wird der Börsengang der STEICO AG von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG als Konsortialführer sowie der Baader Wertpapierhandelsbank AG. Der Wertpapierprospekt der STEICO AG sowie der durch die BaFin gebilligte erste Nachtrag stehen auf der Website www.steico.com im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.

Unternehmensprofil: Kernkompetenz der STEICO-Gruppe ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb ökologischer Bauprodukte auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Mit einem Marktanteil von über 35% im Bereich Holzfaser-Dämmstoffe ist die Gesellschaft bereits europäischer Marktführer. Durch die Markteinführung von Stegträgern als Konstruktionselemente (Balkenprodukte) für den Holzrahmenbau etabliert sich STEICO zunehmend als Systemanbieter für ökologische Baustoffe. Dies wird durch die wechselseitig optimierten Dämmstoffe und Stegträger nachhaltig unterstützt. Auch eröffnet der verstärkte Einsatz von selbst produzierten NFB (Natural Fibre Boards) als Komponente der Stegträger weiteres Wachstumspotential für STEICO als integrierter Systemanbieter. Die STEICO-Gruppe erhielt als erster Produzent das FSC(TM)-Zertifikat (Forest Stewardship Council) für sämtliche Holzfaser-Dämmstoffe. Zudem ist die wesentliche Dämmstoff-Produktpalette natureplus(TM) zertifiziert. Damit setzt das Unternehmen ökologische Maßstäbe - von der nachhaltigen Nutzung des Waldes über die Herstellung bis hin zu den Endprodukten. Das europaweit tätige Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt rund 850 Mitarbeiter. Am Hauptsitz in Feldkirchen bei München sind neben dem technisch qualifizierten Betrieb der STEICO AG auch die Forschung und Entwicklung angesiedelt. Mit der Gründung der STEICO Ltd. in Dartford bei London im Oktober 2006 setzt die Unternehmensgruppe auf eine weitere Stärkung des Vertriebs in Großbritannien. An den beiden polnischen Standorten in Czarnków und Czarna Woda produziert die Tochtergesellschaft STEICO S.A. Qualitätsprodukte auf leistungsfähigen Anlagen, wodurch die STEICO-Gruppe Größen- und Kostenvorteile realisiert. In der Vergangenheit verzeichnete die STEICO-Gruppe zweistellige Wachstumsraten und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse von 86,1 Mio. EUR sowie ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 9,0 Mio. EUR.

Weitere Informationen finden Sie unter www.steico.com.

Disclaimer: Diese Presseinformation und die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der STEICO AG dar, insbesondere dann nicht, wenn ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist. Potentielle Investoren werden aufgefordert, sich über derartige Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Aktien der STEICO AG muss ausschließlich auf der Basis des Wertpapierprospekts erfolgen, der unter www.steico.com veröffentlicht wird. Diese Presseinformation und die darin enthaltenen Informationen dürfen nicht außerhalb von Deutschland verbreitet werden, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, an US-Personen im Sinne der Regulation S des United States Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten. Jede Verletzung dieser Beschränkung kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Vorschriften bestimmter Länder, insbesondere der Vereinigten Staaten darstellen. Aktien der STEICO AG werden außerhalb von Deutschland nicht öffentlich zum Kauf angeboten.

STEICO AG Andreas Schulze Hans-Riedl-Straße 21 85622 Feldkirchen Tel.: +49 (0)89 - 99 15 51-0 Fax: +49 (0)89 - 99 15 51-97 E-Mail: info@steico.com Internet: www.steico.com

Investor Relations cometis AG Ulrich Wiehle Tel.: +49 (0)611 - 20 58 55-11 Fax: +49 (0)611 - 20 58 55-66 E-Mail: wiehle@cometis.de

DGAP 15.06.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: STEICO Aktiengesellschaft Hans-Riedl-Str. 21 85622 Feldkirchen Deutschland Telefon: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 0 Fax: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 99 E-mail: info@steico.com www: www.steico.com ISIN: DE000A0LR936 WKN: A0LR93 Indizes:

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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rekiwi:

peddy78 VTG

 
17.06.07 16:08
was hälst Du von VTG? Ich denke über eine Zeichnung nach, da ich die Branche in der Zukunft für lukrativ erachte. Bin mir aber irgendwie noch nicht so sicher.
Antwort wäre nett.
Schönen Sonntag
rekiwi
Antworten
Peddy78:

Hi @rekiwi, Sorry aber über VTG habe ich mir noch!

 
17.06.07 18:51
keine Gedanken gemacht.

Vielleicht hat jemand anders hier ja schon ne Meinung zu diesem Wert / Börsengang.
Danke für eure Meinung und Einschätzung,

und Dir rekiwi und allen anderen noch einen schönen Sonntag Abend.
Antworten
rekiwi:

Peddy78 VTG

 
17.06.07 19:28
danke für Deine Antwort. Dir ebenfalls einen schönen Abend.
rekiwi
Antworten
Peddy78:

Tognum geht jetzt doch an die Börse.

 
18.06.07 03:23
News - 17.06.07 21:18
Tognum geht jetzt doch an die Börse

Der schwedische Finanzinvestor EQT wird den Dieselmotorenhersteller Tognum trotz mehrerer Kaufinteressenten an die Börse bringen. "Die Verkaufsgespräche sind beendet", hieß es am Sonntag aus Kreisen des Tognum-Eigners EQT.


Am Dienstag soll die Preisspanne für den Börsengang bekannt gegeben werden und die Roadshow starten, hieß es weiter. Die Erstnotiz sei für den 2. Juli vorgesehen.




Damit ist auch der Verkauf Tognums an den finnischen Konkurrenten Wärtsilä vom Tisch. Das Unternehmen hatte eine Übernahme erwogen, aber schließlich doch kein Angebot abgegeben. Der Grund dafür könnte der hohe Preis sein: Insider schätzen Tognums Börsenwert auf 2,5 bis 3,1 Mrd. Euro. Das wäre nach dem Debüt der Postbank im Jahr 2004 der größte Börsengang in Frankfurt. Das Unternehmen aus Friedrichshafen hat Chancen, in den MDax aufgenommen zu werden. Die Belegschaft dürfte aufatmen, denn sie favorisiert einen Börsengang. Allerdings ist das Umfeld für Neuemissionen derzeit schlecht.

EQT bringt der Tognum-Deal viel Geld. Die Schweden hatten die frühere MTU Friedrichshafen im März 2006 für knapp 1,5 Mrd. Euro von DaimlerChrysler  gekauft. Den größten Teil finanzierte EQT über Schulden und setzte nur 250 Mio. Euro Eigenkapital ein. Damals war Wärtsilä im Rennen, war aber nicht in die letzte Bieterrunde vorgestoßen. Wärtsilä und Tognum haben sich infolge des konjunkturellen Aufschwungs sehr gut entwickelt.




Von Angela Maier (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

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DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 68,98 +1,35% XETRA
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Peddy78:

Mit einer guten (In)Vision und etwas M.U.T. hätte

 
18.06.07 17:40
man hier sogar heute morgen zum Börsenstart von Invision noch nen schönen Gewinn einfahren können.

Invision zu 32 € an die Börse,
aktuell ca 33,50 €,
ist doch OK.

Und das sollte M.U.T. für die kommenden Börsengange machen.

m.u.t AG: Bookbuilding-Spanne auf 9,75 bis 12,25 Euro je Aktie festgelegt

17:11 18.06.07  

Wedel (aktiencheck.de AG) - Der Photonikspezialist m.u.t AG (ISIN DE000A0MSN11/ WKN A0MSN1) gab am Montag bekannt, dass interessierten Anlegern vom 18. bis 27. Juni insgesamt bis zu 1.577.263 Inhaber-Stückaktien (inkl. 205.729 Greenshoe-Aktien) der Gesellschaft im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens zum Kauf angeboten werden. Die Preisspanne der Aktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1,00 Euro je Aktie, die mit voller Gewinnberechtigung für das Geschäftsjahr 2007 ausgestattet sind, beträgt 9,75 bis 12,25 Euro.

Den Angaben zufolge erfolgt die Festlegung des endgültigen Verkaufspreises voraussichtlich am 27. Juni und soll noch am gleichen Tag veröffentlicht werden. Die Aufnahme der Notierung im Open Market/Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 2. Juli 2007 vorgesehen.

Die Kernkompetenz der 1995 gegründeten Gesellschaft liegt in der Photonik, der Kombination aus optischen Technologien und Mikroelektronik. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in Anwendungen dieser Zukunftstechnologie im Bereich der Mess- und Automatisierungstechnik sowie im Bereich der Sensorik. Die m.u.t AG (m.u.t = "market-driven understanding of technology") mit ihren drei Segmenten Spektroskopie/Sensorik, Laborautomation/Medizintechnik und Brandfrüherkennung/Aviation entwickelt und produziert mit rund 120 Mitarbeitern sowohl kundenspezifische Lösungen als auch selbstgefertigte Serienprodukte. (18.06.2007/ac/n/n)


Quelle: aktiencheck.de

 
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Peddy78:

AGO AG Energie + Anlagen / Börsengang

 
18.06.07 17:47
News - 18.06.07 16:45
DGAP-News: AGO AG Energie + Anlagen (deutsch)

AGO AG Energie + Anlagen: Spezialist für Biomasseheizkraftwerke gibt öffentliches Verkaufsangebot bekannt

AGO AG Energie + Anlagen / Börsengang

18.06.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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+++ Erstnotiz im Entry Standard voraussichtlich am 28. Juni 2007 +++ +++ Zeichnungsfrist vom 18. Juni bis 22. Juni 2007 +++ +++ Bookbuildingspanne: EUR 6,00 bis 7,00 +++

Kulmbach, 18. Juni 2007: Die AGO AG Energie + Anlagen (WKN: A0LR41; ISIN: DE000A0LR415) plant die Erstnotiz ihrer Aktien im Open Market der Fankfurter Wertpapierbörse mit Einbeziehung in den Entry Standard für den 28. Juni 2007.

Bis zu 1.430.000 Inhaber-Stückaktien werden im Rahmen eines öffentlichen Verkaufsangebotes innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und im Rahmen einer Privatplatzierung in europäischen Ländern interessierten Anlegern zum Kaufangeboten. Dabei stammen bis zu 1.300.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und weitere 130.000 Stück werden im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) durch den bisherigen Großaktionär, der caverion GmbH (früher M+W Zander), zur Verfügung gestellt. Die Preisspanne des Angebotes beläuft sich auf EUR 6,00 bis 7,00. Nach vollständiger Durchführung der Kapitalerhöhung umfasst das Grundkapital von AGO 4,0 Mio. Euro - eingeteilt in 4 Millionen nennwertlose Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 1,- Euro und voller Gewinnanteilberechtigung für das Geschäftsjahr 2007.

Die Transaktion wird von der quirin bank AG als Lead Manager und der Close Brothers Seydler AG als Selling Agent begleitet. Interessierte Anleger können Kaufangebote in der Zeit vom 18. Juni bis zum 22. Juni 2007 über ihre Depotbank abgeben. Der finale Platzierungspreis wird am 22. Juni 2007 festgelegt.

Mit dem Börsengang will der Spezialist für Biomasseheizkraftwerke seine Marktposition weiter stärken und die Wachstumsstrategie fortsetzen. Der Emissionserlös soll primär zum Ausbau der Positionierung als Betreiber von Energieversorgungsanlagen im Industriekundensegment eingesetzt werden. Dementsprechend soll in eine Reihe von Biomasseheizkraftwerken investiert werden. Über den Anlagenbetrieb wird ein kontinuierliches Umsatzwachstum und eine Steigerung der Profitabilität angestrebt. Neben der Steigerung der Energieeffizienz auf Kundenseite fokussiert die AGO AG Energie + Anlagen auch den Emissionsrechtehandel. In ihrer über 25-jährigen Unternehmensgeschichte hat die AGO AG Energie + Anlagen rund 2.000 Referenzprojekte in den Bereichen Stromversorgung, Wärmetechnik und Kältetechnik erfolgreich durchführen können. Im Geschäftsjahr 2006 wurde ein Umsatz in Höhe von EUR 41,0 Mio. und ein EBIT in Höhe von EUR 1,2 Mio. realisiert.

Über AGO AG Energie + Anlagen Das 1980 gegründete Unternehmen mit Sitz in Kulmbach ist Spezialist im Bereich innovativer und effizienter Energieversorgungsanlagen für Industriekunden. Dabei fokussiert sich die AGO AG Energie + Anlagen auf die drei Geschäftsfelder Projektentwicklung und Umsetzung, Anlagenbetrieb sowie Service und Beratung. Die Kernkompetenz der Gesellschaft liegt vor allem bei Biomasseheizkraftwerken, Blockheizkraftwerken, im wärme- und kältetechnischen Anlagenbau, der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung sowie beim Contracting. Standortstudien/-entwicklung, Energieeffizienzberatung, Roh- und Brennstoffmanagement sowie das Emissionshandelsmanagement runden das Geschäftsmodell ab. AGO steht für Effizienz, Sicherheit und Technologiekompetenz ihrer Energieversorgungsanlagen.

Kontakt: Company contact: AGO AG Energie + Anlagen Am Goldenen Feld 23 D-95326 Kulmbach www.ago.ag

T. +49 (0) 9221 602 0 F. +49 (0) 9221 602 149 ir-ago@ago.ag

Agency contact: GFEI Gesellschaft für Effekteninformationen mbH Beethofenstraße 60 60325 Frankfurt am Main www.gfei.de

T. +49 (0) 69 743 037 00 F. +49 (0) 69 743 037 06 ir-ago@gfei.de

DGAP 18.06.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: AGO AG Energie + Anlagen Am Goldenen Feld 23 95326 Kulmbach Deutschland Telefon: +49 (0)9221 602-0 Fax: +49 (0)9221 602-149 E-mail: info@ago.ag www: www.ago.ag ISIN: DE000A0LR415 WKN: A0LR41 Indizes: Börsen: Entry Standard in Frankfurt

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

HOMAG plant noch 2007 Börsengang - Gewinnanstieg.

 
18.06.07 17:55
News - 18.06.07 12:56
IPO/ROUNDUP: Maschinenbauer HOMAG plant noch 2007 Börsengang - Gewinnanstieg

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer HOMAG plant noch in diesem Jahr den Börsengang. Dies teilte der Spezialmaschinenbauer für Holzbearbeitung mit Sitz in Schopfloch (Kreis Freudenstadt) am Montag in Stuttgart mit. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 hat HOMAG, nach eigenen Angaben Weltmarktführer bei Holzbearbeitungsmaschinen, den Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent auf 736,5 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligung (EBITDA) erhöhte sich um rund 56 Prozent auf 85 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss stieg von minus 1,9 Millionen im Vorjahr auf 22,2 Millionen Euro.

HOMAG hat nach den Worten seines Vorstandssprechers Joachim Brenk im ersten Quartal 2007 einen 'tollen Start' hingelegt. Der Umsatz stieg um 23,7 Prozent auf 193,1 Millionen Euro. Das EBITDA wuchs im Vergleich Vorjahresquartal von 7,4 Millionen auf 22,3 Millionen Euro. Bis zum Jahresende will HOMAG stärker als der Markt wachsen. 'Ein Umsatzplus von mindestens fünf Prozent sind unsere Mindesterwartung', sagte Brenk. Zu den Ergebniserwartungen machte er keine konkreten Angaben.

Rund 250 neue Arbeitsplätze hat HOMAG im vergangenen Jahr geschaffen, davon 150 in Deutschland. Den Weltmarktanteil beziffert das Unternehmen auf 23 Prozent. Der Maschinenbauer beschäftigt derzeit 4700 Mitarbeiter, davon 1000 im Ausland. Rund 90 Prozent der Produktion entfallen bei HOMAG laut Brenk auf Deutschland.

HOMAG gehört zu 60 Prozent der Deutschen Beteiligungs AG, sagte der Vorstandssprecher. Zum Emissionskonzept machte er keine Angaben. Beim Börsengang wird HOMAG von den Investmentbanken Dresdner Kleinwort und JPMorgan begleitet./is/DP/sf

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Zulieferer SAF strebt an die Börse.

 
22.06.07 07:34
News - 21.06.07 18:36
Zulieferer SAF strebt an die Börse

Der Nutzfahrzeugzulieferer SAF-Holland wagt den Schritt aufs Parkett. Die Investmentbank Morgan Stanley bereite den Börsengang (IPO) der Firma vor. Die Pläne für das Unternehmen mit 750 Mio. Euro Jahresumsatz seien weit fortgeschritten, erfuhr die FTD aus Kreisen, die mit der Transaktion vertraut sind.


Damit unternimmt die Gesellschaft aus Bessenbach zum zweiten Mal binnen Monaten einen Schritt mit weitreichenden Konsequenzen. Erst um die Jahreswende hatte sich die Otto Sauer Achsenfabrik (SAF) mit dem etwa gleich großen, privat geführten US-Konzern Holland zusammengeschlossen.

SAF-Holland gehört zu etwa zwei Dritteln der Beteiligungsgesellschaft Pamplona Capital Management. Sie hatte das Unternehmen Ende 2005 vom Finanzinvestor Deutsche Beteiligungs AG gekauft. Beteiligt sind zudem das Familienmitglied Ulrich Otto Sauer und das Management. Die Deutsche Beteiligungs AG hatte das Unternehmen acht Jahre lang gehalten, der Umsatz verdreifachte sich in der Zeit beinahe.


Baldiger IPO geplant


Die Details zum Börsengang sind noch unklar. Das Management habe aber die Vorbereitungen weit vorangetrieben. Daher sei mit einem baldigen IPO zu rechnen, in jedem Fall für 2007.

Die gerade fusionierten Partner SAF und Holland ergänzen sich in ihrer Produktpalette. SAF trug die Produktion von Achsen und integrierten Fahrwerksystemen für Auflieger und Anhänger bei. Schwerpunkt des Geschäfts war Europa.

Die Holland Group hatte sich auf die Herstellung von Kupplungen und Fahrwerksystemen für Zugmaschinen und Anhänger spezialisiert. Daneben stellt das Unternehmen Hebe- und Stützvorrichtungen her. Holland ist vor allem in den USA, Kanada und Mexiko präsent. Durch den Zusammenschluss ist ein Konzern mit weltweit 35.000 Mitarbeitern entstanden.

Die Geschichte der SAF-Holland-Vorgängerfirma Otto Sauer geht in das Jahr 1881 zurück. Der Dorfschmied Paul Zill tüftelte am Fuße des Spessarts an einem Agrarpflug. Aus der Dorfschmiede wurde ein Familienbetrieb, der auch Stahlachsen für landwirtschaftliche Fahrzeuge produzierte. Daraus erwuchs die industrielle Fertigung von Achsen für Schwerlastfahrzeuge. Holland hatte eine ähnliche Geschichte und begann ebenfalls mit der Produktion landwirtschaftlicher Geräte im kleinen Maßstab.

SAF-Holland war am späten Donnerstagnachmittag nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Das Management um den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Rudi Ludwig, befindet sich gegenwärtig auf einer Veranstaltung in München. Morgan Stanley lehnte einen Stellungnahme ab.


Von Klaus Max Smolka (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

IPO: Chinesischer Müllverbrenner Zhongde

 
22.06.07 07:44
News - 21.06.07 15:23
IPO: Chinesischer Müllverbrenner Zhongde will am 6. Juli an die Börse

HAMBURG (dpa-AFX) - Der chinesische Müllverbrenner Zhongde Waste Technology will Anfang Juli in Frankfurt an die Börse. Angestrebt werde die Notierung im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Hamburg mit. Der Börsenstart wird für den 6. Juli angestrebt. Die Zeichnungsfrist läuft vom 29. Juni bis 4. Juli. Das Unternehmen will bis zu 4.185.264 Aktien ausgeben, 3,0 Millionen davon aus einer Kapitalerhöhung. Hinzu kommen bis zu 639.360 Aktien aus dem Eigentum der Altaktionäre. 545.904 Anteilsscheine der Altaktionäre sind für eine mögliche Mehrzuteilungsoption vorgesehen.

Bei Zhongde handelt es sich um um eine nach deutschem Recht gegründete Aktiengesellschaft in Hamburg. Sie entwickelt, produziert und installiert eigenen Angaben zufolge Verbrennungsanlagen für die Beseitigung von klinischen und industriellen Abfällen sowie Hausmüll. Im Jahr 2006 erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von 18,995 Millionen Euro und einen Überschuss von 8,022 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag bei 13,384 Millionen Euro. Zum 30. April 2007 beschäftigte Zhongde 189 Mitarbeiter.

Das Unternehmen befindet sich derzeit im Eigentum von Chen Zefeng (68,03 Prozent), der 9998 Holding (15,5 Prozent), der Delotte Group (3 Prozent), der Dragonup Enterprises (4,5 Prozent), Linch Investments (4,97 Prozent) und der Synergy Investment Group (4 Prozent)./stw/sf

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

STEICO-Börsengang sechsfach überzeichnet.

 
22.06.07 13:37
News - 22.06.07 12:37
ROUNDUP/IPO/Kreise: STEICO-Börsengang 'sechsfach' überzeichnet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Börsengang des bayerischen Baustoffhersteller STEICO  ist laut Kreisen auf großes Interesse bei den Investoren gestoßen und mehrfach überzeichnet. 'Die Platzierung ist sechsfach überzeichnet', hieß es aus informierten Kreisen. Bereits zuvor verlautete aus anderen Kreisen, die Aktien seien 'deutlich überzeichnet'.

Das Unternehmen hatte die Preisspanne für seine Aktien auf 14,50 bis 17,50 Euro festgelegt und erwartet einen voraussichtlichen Bruttoemissionserlös in Höhe von 60,9 bis 73,5 Millionen Euro inklusive Mehrzuteilungsoption. Die Zeichnungsfrist läuft vom 18. bis zum 22. Juni um 12 Uhr (MEZ). Der Preis wird am Montag (25.Juni) veröffentlicht. Die Erstnotiz ist ebenfalls für den 25. Juni geplant.

Angeboten werden bis zu 3,65 Millionen Aktien, die vollständig aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Mehrzuteilungsoption umfasst 547.500 Aktien. Der Emissionserlös fließt vollständig dem Unternehmen zu. Geplant ist die Notiz im wenig regulierten Entry Standard der Deutschen Börse  am 25. Juni. Zum Konsortium gehören HSBC und die Baader Bank.

ZWEISTELLIGE WACHSTUMSRATEN

Der Baustoffhersteller aus Feldkirchen will mit dem erwarteten Emissionserlös das Wachstum des Unternehmens vorantreiben. Es seien Zukäufe sowie der Aus- und Neubau von Produktlinien und Produktionsstätten geplant, hatte STEICO-Finanzvorstand Thomas Frei Mitte Juni gesagt. Im laufenden Jahr will STEICO knapp 14 Millionen Euro investieren. Grundsätzlich sei auch eine Dividendenzahlung geplant, über deren Höhe der Vorstand am Ende des Jahres entschieden werde. Der gesamte Erlös des Börsengangs fließt der Gesellschaft zu.

Im ersten Quartal 2007 verbuchte STEICO verglichen mit dem Vorjahr ein Umsatzplus von 24 Prozent auf 24,5 Millionen Euro. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) stieg in diesem Zeitraum um 22 Prozent auf 4,5 Millionen Euro. STEICO verzeichnete laut eigener Angaben in den vergangenen Jahren zweistellige Wachstumsraten und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe von 86,1 Millionen Euro sowie ein operatives Ergebnis (EBIT) von 9,0 Millionen Euro./sf/sk

Quelle: dpa-AFX

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DEUTSCHE BOERSE AG NAMENS-AKTIEN O.N. 84,50 -0,47% XETRA
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Peddy78:

AGO kommen zu 7 € am oberen Ende der Spanne.

 
22.06.07 23:47
News - 22.06.07 18:50
IPO/AGO AG: Platzierungspreis mit 7 Euro am oberen Ende der Preisspanne

KULMBACH (dpa-AFX) - Die Aktien des Energieanlagenbauers AGO AG Energie + Anlagen werden für die Erstnotierung im Entry Standard des Open Markets zu einem Preis von 7 Euro ausgegeben. Der Wert liege damit am oberen Ende der angekündigten Preisspanne von 6 bis 7 Euro, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Erstnotiz der AGO-Aktien ist für den 28. Juni 2007 geplant.

Insgesamt seien 1,43 Millionen Aktien platziert worden. Davon stammten 1,3 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung und weitere 130.000 Stück aus einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe). Die Emission sei mehrfach überzeichnet gewesen. Den Bruttoemissionserlös gab AGO mit 9,1 Millionen Euro an. Das Geld soll primär in den Bau und den Betrieb von Biomasseheizkraftwerken investiert werden. 'Derzeit befinden wir uns in konkreten Verhandlungen zu einer Reihe von viel versprechenden Projekten', sagte Finanzvorstand Hans Ulrich Gruber laut Mitteilung./she/fj

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Emissionspreis für STEICO-Aktien beträgt 17,50 EUR

 
25.06.07 08:05
News - 25.06.07 07:09
DGAP-News: STEICO Aktiengesellschaft (deutsch)

Emissionspreis für STEICO-Aktien beträgt 17,50 EUR

STEICO Aktiengesellschaft / Börsengang/Börsengang

25.06.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Sämtliche 3.650.000 Aktien aus der Kapitalerhöhung und 547.500 Aktien aus einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) erfolgreich platziert - Bruttoemissionserlös von 73,5 Mio. EUR (inkl. Greenshoe) dient weiterem Wachstum - Angebot mehrfach überzeichnet

Feldkirchen, 25. Juni 2007 - Die im Rahmen des Börsengangs angebotenen Aktien der STEICO AG, europäische Marktführerin bei Holzfaser-Dämmstoffen, werden zu einem Emissionspreis in Höhe von 17,50 EUR ausgegeben. Damit liegt der Emissionspreis am oberen Ende der Preisspanne von 14,50 EUR - 17,50 EUR. Das Angebot war mehrfach überzeichnet. Sämtliche 3.650.000 angebotenen Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie weitere 547.500 Aktien aus einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) wurden somit erfolgreich platziert. Unter Annahme der endgültigen Ausübung des Greenshoes beträgt der Bruttoemissionserlös 73,5 Mio. EUR. Die Mittel aus dem Börsengang will die STEICO AG in das weitere, starke Wachstum investieren. Begleitet wird der Börsengang der STEICO AG von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG als Konsortialführerin sowie der Baader Wertpapierhandelsbank AG.

Bereits heute werden die Aktien im Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (Entry Standard) sowie der Börse München (M:access) unter der Wertpapierkennnummer A0LR93 (ISIN DE000A0LR936) einbezogen. Sofern der Greenshoe innerhalb der Stabilisierungsperiode von vier Wochen vollständig ausgeübt wird, erhöht sich der Streubesitz auf 32,8%. Die restlichen 67,2% der Aktien bleiben im Besitz der Altaktionärin Schramek GmbH, deren Inhaber Udo Schramek gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der STEICO AG ist.

Die Zuteilung an Privatinvestoren erfolgte gemäß den 'Grundsätzen für die Zuteilung von Aktienemissionen an Privatanleger'. Private Investoren erhielten rund 3% der angebotenen Aktien. Aufgrund der starken Nachfrage wurden deutschen und europäischen institutionellen Anlegern 97% der angebotenen Aktien zugeteilt. Im Rahmen eines Friends & Family-Programms wurden 2% aller angebotenen Aktien an verschiedene von der STEICO AG bevorrechtigte Zeichner zugeteilt. Organmitgliedern, deren Angehörigen oder von Organmitgliedern gehaltene Gesellschaften wurden knapp 1% zugeteilt.

'Wir sind hoch erfreut, dass unser Geschäftsmodell auf eine so positive Resonanz bei Investoren im In- und Ausland gestoßen ist! Jetzt wollen wir unsere Wachstumsziele umsetzen und den Emissionserlös unter anderem in den Ausbau unserer Produktionskapazitäten investieren', erläutert Udo Schramek, Vorstandsvorsitzender der STEICO AG und ergänzt: 'Auch durch mögliche Übernahmen wollen wir unsere europaweite Marktführerschaft im Bereich der ökologischen Holzfaser-Dämmstoffe weiter ausbauen und unsere Position als Systemanbieter stärken!'

Unternehmensprofil: Kernkompetenz der STEICO-Gruppe ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb ökologischer Bauprodukte auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Mit einem Marktanteil von über 35% im Bereich Holzfaser-Dämmstoffe ist die Gesellschaft bereits europäischer Marktführer. Durch die Markteinführung von Stegträgern als Konstruktionselemente (Balkenprodukte) für den Holzrahmenbau etabliert sich STEICO zunehmend als Systemanbieter für ökologische Baustoffe. Dies wird durch die wechselseitig optimierten Dämmstoffe und Stegträger nachhaltig unterstützt. Auch eröffnet der verstärkte Einsatz von selbst produzierten NFB (Natural Fibre Boards) als Komponente der Stegträger weiteres Wachstumspotential für STEICO als integrierter Systemanbieter. Die STEICO-Gruppe erhielt als erster Produzent das FSC(TM)-Zertifikat (Forest Stewardship Council) für sämtliche Holzfaser-Dämmstoffe. Zudem ist die wesentliche Dämmstoff-Produktpalette natureplus(TM) zertifiziert. Damit setzt das Unternehmen ökologische Maßstäbe - von der nachhaltigen Nutzung des Waldes über die Herstellung bis hin zu den Endprodukten. Das europaweit tätige Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt rund 850 Mitarbeiter. Am Hauptsitz in Feldkirchen bei München sind neben dem technisch qualifizierten Betrieb der STEICO AG auch die Forschung und Entwicklung angesiedelt. Mit der Gründung der STEICO Ltd. in Dartford bei London im Oktober 2006 setzt die Unternehmensgruppe auf eine weitere Stärkung des Vertriebs in Großbritannien. An den beiden polnischen Standorten in Czarnków und Czarna Woda produziert die Tochtergesellschaft STEICO S.A. Qualitätsprodukte auf leistungsfähigen Anlagen, wodurch die STEICO-Gruppe Größen- und Kostenvorteile realisiert. In der Vergangenheit verzeichnete die STEICO-Gruppe zweistellige Wachstumsraten und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse von 86,1 Mio. EUR sowie ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 9,0 Mio. EUR.

Weitere Informationen finden Sie unter www.steico.com.



Disclaimer: Diese Presseinformation und die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der STEICO AG dar, insbesondere dann nicht, wenn ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist. Potentielle Investoren werden aufgefordert, sich über derartige Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Aktien der STEICO AG muss ausschließlich auf der Basis des Wertpapierprospekts erfolgen, der unter www.steico.com veröffentlicht wird. Diese Presseinformation und die darin enthaltenen Informationen dürfen nicht außerhalb von Deutschland verbreitet werden, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, an US-Personen im Sinne der Regulation S des United States Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten. Jede Verletzung dieser Beschränkung kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Vorschriften bestimmter Länder, insbesondere der Vereinigten Staaten darstellen. Aktien der STEICO AG werden außerhalb von Deutschland nicht öffentlich zum Kauf angeboten.

Kontakt:

STEICO AG Andreas Schulze Hans-Riedl-Straße 21 85622 Feldkirchen Tel.: +49 (0)89 - 99 15 51-0 Fax: +49 (0)89 - 99 15 51-97 E-Mail: info@steico.com Internet: www.steico.com

Investor Relations cometis AG Ulrich Wiehle Tel.: +49 (0)611 - 20 58 55-11 Fax: +49 (0)611 - 20 58 55-66 E-Mail: wiehle@cometis.de

DGAP 25.06.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: STEICO Aktiengesellschaft Hans-Riedl-Str. 21 85622 Feldkirchen Deutschland Telefon: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 0 Fax: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 99 E-mail: info@steico.com www: www.steico.com ISIN: DE000A0LR936 WKN: A0LR93 Indizes: Börsen: Entry Standard in Frankfurt

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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Steico startet zu 18 €, alles Gute und Steic(o)

 
25.06.07 09:32
News - 25.06.07 09:29
DGAP-News: STEICO Aktiengesellschaft (deutsch)

Erfolgreiche Erstnotiz der STEICO AG

STEICO Aktiengesellschaft / Börsengang/Börsengang

25.06.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Erster Kurs um 2,9% über dem Ausgabepreis von 17,50 EUR

Feldkirchen, 25. Juni 2007 - Seit heute sind die Aktien der STEICO AG an der Frankfurter Wertpapierbörse (Entry Standard) sowie der Börse München (M:access) notiert. Der erste Kurs wurde am Montagmorgen in Frankfurt mit 18,00 EUR festgestellt - ein Zuwachs von rund 2,9% gegenüber dem Ausgabepreis von 17,50 EUR. Ab sofort kann die Aktie der europäischen Marktführerin bei Holzfaser-Dämmstoffen unter der Wertpapierkennnummer A0LR93 bzw. der ISIN DE000A0LR936 gehandelt werden. Unter Annahme der vollständigen Ausübung des Greenshoes fließt der STEICO AG ein Bruttoemissionserlös von 73,5 Mio. EUR zu.

'Wir freuen uns auf den Dialog mit unseren neuen Aktionären', sagte Udo Schramek, Vorstandsvorsitzender der STEICO AG, zur erfolgreichen Erstnotiz der Aktien. 'Die Transparenzrichtlinien des Entry Standards werden wir erfüllen und zusätzlich auch Quartalsberichte veröffentlichen. Wir wollen unsere neuen Investoren stets umfassend und zeitnah über die STEICO AG informieren', so Udo Schramek weiter.



Unternehmensprofil: Kernkompetenz der STEICO-Gruppe ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb ökologischer Bauprodukte auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Mit einem Marktanteil von über 35% im Bereich Holzfaser-Dämmstoffe ist die Gesellschaft bereits europäischer Marktführer. Durch die Markteinführung von Stegträgern als Konstruktionselemente (Balkenprodukte) für den Holzrahmenbau etabliert sich STEICO zunehmend als Systemanbieter für ökologische Baustoffe. Dies wird durch die wechselseitig optimierten Dämmstoffe und Stegträger nachhaltig unterstützt. Auch eröffnet der verstärkte Einsatz von selbst produzierten NFB (Natural Fibre Boards) als Komponente der Stegträger weiteres Wachstumspotential für STEICO als integrierter Systemanbieter. Die STEICO-Gruppe erhielt als erster Produzent das FSC(TM)-Zertifikat (Forest Stewardship Council) für sämtliche Holzfaser-Dämmstoffe. Zudem ist die wesentliche Dämmstoff-Produktpalette natureplus(TM) zertifiziert. Damit setzt das Unternehmen ökologische Maßstäbe - von der nachhaltigen Nutzung des Waldes über die Herstellung bis hin zu den Endprodukten. Das europaweit tätige Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt rund 850 Mitarbeiter. Am Hauptsitz in Feldkirchen bei München sind neben dem technisch qualifizierten Betrieb der STEICO AG auch die Forschung und Entwicklung angesiedelt. Mit der Gründung der STEICO Ltd. in Dartford bei London im Oktober 2006 setzt die Unternehmensgruppe auf eine weitere Stärkung des Vertriebs in Großbritannien. An den beiden polnischen Standorten in Czarnków und Czarna Woda produziert die Tochtergesellschaft STEICO S.A. Qualitätsprodukte auf leistungsfähigen Anlagen, wodurch die STEICO-Gruppe Größen- und Kostenvorteile realisiert. In der Vergangenheit verzeichnete die STEICO-Gruppe zweistellige Wachstumsraten und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse von 86,1 Mio. EUR sowie ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 9,0 Mio. EUR.

Weitere Informationen finden Sie unter www.steico.com.

Disclaimer: Diese Presseinformation und die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der STEICO AG dar, insbesondere dann nicht, wenn ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist. Potentielle Investoren werden aufgefordert, sich über derartige Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Aktien der STEICO AG muss ausschließlich auf der Basis des Wertpapierprospekts erfolgen, der unter www.steico.com veröffentlicht wird. Diese Presseinformation und die darin enthaltenen Informationen dürfen nicht außerhalb von Deutschland verbreitet werden, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, an US-Personen im Sinne der Regulation S des United States Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten. Jede Verletzung dieser Beschränkung kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Vorschriften bestimmter Länder, insbesondere der Vereinigten Staaten darstellen. Aktien der STEICO AG werden außerhalb von Deutschland nicht öffentlich zum Kauf angeboten.

STEICO AG Andreas Schulze Hans-Riedl-Straße 21 85622 Feldkirchen Tel.: +49 (0)89 - 99 15 51-0 Fax: +49 (0)89 - 99 15 51-97 E-Mail: info@steico.com Internet: www.steico.com

Investor Relations cometis AG Ulrich Wiehle Tel.: +49 (0)611 - 20 58 55-11 Fax: +49 (0)611 - 20 58 55-66 E-Mail: wiehle@cometis.de

DGAP 25.06.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: STEICO Aktiengesellschaft Hans-Riedl-Str. 21 85622 Feldkirchen Deutschland Telefon: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 0 Fax: +49 - (0)89 - 99 15 51 - 99 E-mail: info@steico.com www: www.steico.com ISIN: DE000A0LR936 WKN: A0LR93 Indizes: Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, München; Entry Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Der Sommer kommt nicht,aber der nächste geglückte

 
25.06.07 11:13
IPO.

News - 25.06.07 11:05
AKTIE IM FOKUS: Steico mit erfolgreichem Start - Händler: Ordentliches IPO

FRANKFURT (dpa-AFX) - Börsenneuling Steico  hat am Montag ein erfolgreiches Debüt hingelegt. Gegen 10.50 Uhr wurden die Titel des Baustoffherstellers auf Xetra mit 18,20 Euro gehandelt - ein Plus gegenüber des Ausgabepreises von 4,00 Prozent. Bereits der erste Kurs hatte mit 18,00 Euro über dem Ausgabepreis von 17,50 Euro gelegen. Der CDAX (Composite DAX)  verlor unterdessen 1,25 Prozent auf 708,17 Punkte.

'Insbesondere wenn man das heutige schwache Marktumfeld betrachtet ist das ein sehr ordentlicher Börsengang', sagte ein Händler. Auch das Handelsvolumen sei relativ hoch, insbesondere da es sich um eine reine Kapitalerhöhung gehandelt habe. 'Vom Markt wird daher auch positiv aufgenommen, dass die Altaktionäre investiert bleiben', so der Börsianer.

Auch der Finanzvorstand Thomas Frei äußerte sich positiv über den gelungenen Start. 'Wir sind sehr zufrieden, die Arbeit für einen erfolgreichen Börsengang hat sich gelohnt', sagte der CFO im Gespräch mit Finanznachrichtenagentur dpa-AFX. Den Erlös aus dem IPO will Steico für weiteres Wachstum nutzen, auch Fusionen und Übernahmen seien nicht ausgeschlossen, so Frei. Trotz eines Starts im Entry Standard sollen Quartalsberichte und Unternehmensnachrichten veröffentlicht werden, um Investoren bestmöglich zu informieren.

Steico zufolge war das Angebot mehrfach überzeichnet und damit konnten sämtliche 3.650.000 angebotenen Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie weitere 547.500 Aktien aus einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) erfolgreich platziert werden. Unter Annahme der endgültigen Ausübung des Greenshoes betrage der Bruttoemissionserlös 73,5 Millionen Euro./dr/fat

Quelle: dpa-AFX

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CDAX Performance-Index 708,65 -1,19% XETRA
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Peddy78:

IPO/Roundup: ZhongDe Waste Technology AG

 
25.06.07 13:51
News - 25.06.07 13:35
IPO/Roundup: ZhongDe peilt Erlös von 70 Millionen Euro durch Börsengang an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der chinesische Müllverbrenner ZhongDe Waste Technology AG hofft mit seinem Börsengang in Frankfurt Anfang Juli auf Erlöse in Höhe von 70 Millionen Euro. Das Unternehmen strebt die Notierung im streng regulierten Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse an, wie die Verantwortlichen am Montag auf einer Pressekonferenz in Frankfurt mitteilten. Damit wäre der Börsengang von Zhongde nach Angaben der Deutschen Börse das erste Listing eines chinesischen Unternehmens im Prime Standard. Der Börsenstart ist für den 6. Juli vorgesehen. Die Preisspanne soll am Donnerstag (28. Juni) bekannt gegeben werden. Die Zeichnungsfrist soll vom 29. Juni bis 4. Juli laufen.

Der Müllverbrenner ist eine nach deutschem Recht gegründete Aktiengesellschaft in Hamburg. Sie entwickelt, produziert und installiert Verbrennungsanlagen für die Beseitigung von klinischen und industriellen Abfällen sowie Hausmüll. Das Unternehmen will bis zu 4.185.264 Aktien ausgeben, 3,0 Millionen davon aus einer Kapitalerhöhung. Hinzu kommen bis zu 639.360 Aktien aus dem Eigentum der Altaktionäre. 545.904 Anteilsscheine der Altaktionäre sind für eine mögliche Mehrzuteilungsoption vorgesehen. Der mögliche Streubesitz nach Ausübung des Greenshoe entspricht den Angaben zufolge bis zu 32,19 Prozent. Die Altaktionäre sind an eine Lock-Up-Periode von sechs Monaten gebunden. Für die Gesellschaft sowie den Gründer und Vorstandsvorsitzenden Zefeng Chen gilt eine Haltefrist von zwölf Monaten, wobei die zweite Hälfte des Zeitraums weniger strengen Regularien unterliegt.

GROSSTEIL DES EMISSIONSERLÖSES WIRD INVESTIERT

Den Großteil des Nettoemissionserlöses will das Unternehmen zur Finanzierung weiterer Produktionsstätten sowie zur Forschung und Entwicklung verwenden. Etwa fünf Millionen will ZhongDe für die Rückzahlung von Schulden an Anteilseigner nutzen. Mit der gleichen Summe soll der Kapitalbedarf von größeren Müllverbrennungsanlangen gedeckt werden.

Mit dem Börsengang könnten die notwendigen Mittel generiert werden, um die Chancen zu nutzen, die der schnell wachsende Markt der Müllentsorgung in China bietet, sagte Zefeng Chen, Gründer und Vorstandsvorsitzender von ZhongDe. Er zeigte sich erfreut über den geplanten Börsengang: 'Das Listing an der Frankfurter Börse ist für uns ein wichtiger Schritt zu weiterem Wachstum und zur weiteren Internationalisierung der ZhongDE Waste Technology Group.'

MIT BEVÖLKERUNG WÄCHST MÜLLPROBLEM IN CHINA

Das operative Geschäft der ZhongDe Group besteht aus zwei Geschäftsbereichen: Verbrennungsanlagen für klinische Abfälle und Verbrennungsanlagen für Hausmüll. Nachdem das Geschäft nach neuen staatlichen Auflagen in China für die Entsorgung von medizinischen Abfällen nach der SARS-Epidemie in 2003 angekurbelt wurde, will das Unternehmen nun vom Wachstum der chinesischen Städte profitieren. Mit der Bevölkerung sei in China auch das Müllproblem gewachsen, sagte Catherine Huang, Head of Investor Relations. ZhongDe konzentriere sich dabei auf kleine und mittelgroße Städte. Das seien in China Städte mit 100.000 bis 750.000 Einwohnern. In China werden derzeit nur drei Prozent des Mülls verbrannt. Das zuständige Ministerium will die Quote nach Angaben von Zhongde bis 2030 auf 30 Prozent steigern.

Im Jahr 2006 erwirtschaftete das Unternehmen nach eigenen Angaben bei einem Umsatz von 18,995 Millionen Euro einen Überschuss von 8,022 Millionen Euro. Damit hat das Unternehmen seinen Überschuss nach eigenen Angaben in den vergangenen drei Jahren vervierfacht.

Die ZhongDe Group plane außerdem, ihre Geschäftstätigkeit um den Betrieb von so genannten BOT-Projekten zu erweitern, sagte Chen. BOT stehe für 'Build, Operate/Own and Transfer'. Durch solche Projekte will das Unternehmen Umsatzerlöse, aus der Einnahme von Abfallgebühren sowie dem Verkauf von Nebenprodukten, die beim Verbrennungsprozess entstehen, erwirtschaften. Das Unternehmen wolle sich außerdem in Schwellenländern im asiatischen Raum engagieren, sagte Chen. Außerdem wolle es neue Produkte wie die Entsorgung von Abfällen vom Flugverkehr in Angriff nehmen und sich auf größere Müllverbrennungsanlangen in Partnerschaft mit ausländischen Firmen konzentrieren.

'Wir freuen uns über den Börsengang', sagte Martin Steinbach von der Deutschen Börse AG. Das zeige, dass die Listing-Aktivitäten der Deutschen Börse in China Erfolg zeigten. Im Open Market seien derzeit etwa 90 chinesische Unternehmen mit einem Zweitlisting vertreten. Ende März war mit dem Maschinenbauer Gongyou das erste chinesische Unternehmen mit einem Direkt-Listing an eine deutsche Börse gegangen. Die Gongyou-Aktien sind im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse notiert./gr/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Börsengang der Kapsch TrafficCom AG

 
26.06.07 06:14
News - 25.06.07 18:55
euro adhoc: Kapsch TrafficCom AG (deutsch)

euro adhoc: Kapsch TrafficCom AG / Finanzierung, Aktienemissionen (IPO) / Angebotspreis und Emissionsvolumen für Börsegang der Kapsch TrafficCom AG festgelegt



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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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25.06.2007

Nicht zur Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien und Japan

Angebotspreis und Emissionsvolumen für Börsegang der Kapsch TrafficCom AG festgelegt

. Angebotspreis mit EUR 32,00 je Aktie festgelegt . 3.700.000 Aktien (einschließlich Mehrzuteilung von 340.000 Aktien) zugeteilt . Angebotsvolumen (einschließlich Mehrzuteilung) mehr als 14-fach gezeichnet

Wien, 25. Juni 2007. Kapsch TrafficCom AG hat heute gemeinsam mit der KAPSCH- Group Beteiligungs GmbH sowie der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG und Sal. Oppenheim jr. & Cie. Kommanditgesellschaft auf Aktien als Joint Lead Managern den Angebotspreis für die angebotenen Aktien der Kapsch TrafficCom AG mit EUR 32,00 je Aktie festgelegt.

2.200.000 Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung und 1.160.000 Aktien aus dem Eigentum der KAPSCH-Group Beteiligungs GmbH. Einschließlich der Mehrzuteilung von 340.000 Aktien aus dem Eigentum der KAPSCH-Group Beteiligungs GmbH wurden insgesamt 3.700.000 Aktien zugeteilt. Der Bruttoemissionserlös beträgt demnach rund EUR 108 Mio. (ohne der Mehrzuteilung von 340.000 Aktien), wovon rund EUR 70 Mio. auf die Kapitalerhöhung der Gesellschaft entfallen.

Die Marktkapitalisierung der Kapsch TrafficCom AG wird zum festgesetzten Angebotspreis rund EUR 390 Mio betragen.

Das Angebotsvolumen (einschließlich der Mehrzuteilung) war mehr als 14-fach gezeichnet. Rund 24% der angebotenen Aktien (einschließlich der Mehrzuteilung) wurden bei österreichischen Privatanlegern platziert. Aufträge von österreichischen Privatanlegern, welche bis inkl. 18. Juni 2007 um 15.00 Uhr bei der der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, einer österreichischen Sparkasse, der ecetra Central European e-Finance AG (brokerjet.at) oder Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie. (Österreich) AG erteilt wurden, werden bis 300 Stück mit 50%, hinsichtlich der darüber hinausgehenden Ordermenge mit 15% zugeteilt. Alle übrigen Aufträge österreichischer Privatanleger erhalten keine Zuteilung.

Die Notierungsaufnahme wird voraussichtlich am 26. Juni 2007 unter dem Kürzel KTCG im Amtlichen Handel (Prime Market) an der Wiener Börse erfolgen. Die Lieferung der angebotenen Aktien wird voraussichtlich am oder um den 29. Juni 2007 stattfinden. Die internationale Wertpapierkennnummer (ISIN) lautet AT000KAPSCH9.

Kapsch TrafficCom ist ein international führender Anbieter für innovative Verkehrstelematiksysteme, -produkte und -dienstleistungen. Kapsch TrafficCom entwickelt und liefert vorrangig elektronische Mautsysteme (Electronic Toll Collection - ETC), insbesondere mehrspurige Fließverkehr- (Multi-Lane Free-Flow - MLFF) ETC Systeme, und bietet technischen und kommerziellen Betrieb dieser Systeme an. Darüber hinaus bietet Kapsch TrafficCom Verkehrsmanagement-Lösungen mit den Schwerpunkten Verkehrssicherheit und Verkehrsbeeinflussung, elektronische Zutrittskontrollsysteme und Parkraumbewirtschaftung an. Mit weltweit mehr als 100 installierten Mautsystemen in 26 Ländern in Europa, Australien, Lateinamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und in Südafrika mit insgesamt mehr als neun Millionen Transpondern und 11.000 ausgestatteten Fahrspuren hat sich Kapsch TrafficCom bei ETC Systemen unter den weltweiten Marktführern positioniert. Kapsch TrafficCom hat ihren Sitz in Wien, Österreich, und verfügt über Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in 18 Ländern. Zum 31. März 2007 beschäftigte Kapsch TrafficCom insgesamt 774 Mitarbeiter.

Wien, am 25. Juni 2007

Rechtlicher Hinweis: Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.

Diese Ad hoc-Mitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.) bzw. innerhalb der U.S.A. bestimmt und dürfen nicht an 'U.S. persons' (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der jeweils geltenden Fassung ('Securities Act') definiert) sowie an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den U.S.A. verteilt oder weitergeleitet werden. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den U.S.A. dar. Die Wertpapiere der Kapsch TrafficCom AG wurden nicht gemäß den Vorschriften der Securities Act registriert und dürfen ohne eine vorherige Registrierung bzw. ohne das Vorliegen einer Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nicht an U.S. persons verkauft, zum Kauf angeboten oder geliefert werden.

Diese Ad hoc-Mitteilung ist nur an Personen gerichtet, (i) die außerhalb des Vereinigten Königreichs sind oder (ii) die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die 'Order') haben oder (iii) die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order ('high net worth companies, unincorporated associations etc.') erfasst sind (alle solche Personen im folgenden 'Relevante Personen' genannt). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf Grund dieser Mitteilung oder ihres Inhaltes tätig werden oder auf diese vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.

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Kapsch AG | Headoffice | Wagenseilgasse 1 | A-1121 Wien | Telefon +43 1 811 11 0 | Fax +43 1 811 11 888 | www.kapsch.net Firmenbuch HG Wien FN 146 904k | Firmensitz Wien DVR 0047 660 | UID: ATU 40698107 | BAWAG-PSK (BLZ 60000) Konto 7.841.547 Bank Austria (BLZ 12000) Konto 234 100 218/00 | CA AG (BLZ 11000) Konto 0976 38 555/00 | Erste Bank (BLZ 20000) Konto 403 136 521/00 RZB (BLZ 31000) Konto 1-00.851.238

Kapsch AG | Headoffice | Wagenseilgasse 1 | A-1121 Wien | Telefon +43 1 811 11 0 | Fax +43 1 811 11 888 | www.kapsch.net Firmenbuch HG Wien FN 146 904k | Firmensitz Wien DVR 0047 660 | UID: ATU 40698107 | BAWAG-PSK (BLZ 60000) Konto 7.841.547 Bank Austria (BLZ 12000) Konto 234 100 218/00 | CA AG (BLZ 11000) Konto 0976 38 555/00 | Erste Bank (BLZ 20000) Konto 403 136 521/00 RZB (BLZ 31000) Konto 1-00.851.238

Rückfragehinweis: Kapsch TrafficCom AG Mag. Marcus Handl Tel. +43 1 50811 - 1120 mailto:marcus.handl@kapsch.net

Ende der Mitteilung euro adhoc 25.06.2007 18:15:58

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Emittent: Kapsch TrafficCom AG Wagenseilgasse 1 A-1120 Wien Telefon: +43 1 50811 1122 FAX: +43 1 50811 99 1122 Email: ir.kapschtraffic@kapsch.net WWW: www.kapschtraffic.com Branche: Technologie ISIN: AT000KAPSCH9 Indizes: Prime.market Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Zeichnung unterhalb der Bookbuilding-Spanne - 10 €

 
26.06.07 12:40
Auch ne interessante Strategie.
Ob die Erfolg auf Zuteilung hat?
Aber zumindest wenn keiner zum Zuge kommt,
und Aktie dann zu 10,50 € raus kommt,
gibt es bestimmt den ein oder anderen der sich dann sagt:
Für 0,50 € mehr kauf ich mir an der Börse mal ein paar.
Und schon geht die Zeichnungsempfehlung auf.


Performaxx-Anlegerbrief - m.u.t. bis 10 Euro zeichnen  

09:30 26.06.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen die Aktien der m.u.t. AG (ISIN nicht bekannt/ WKN A0MSN1) bis zu einem Preis von 10 Euro zur Zeichnung.

Dies sollte sowohl die Chancen als auch Risiken adäquat widerspiegeln. Die im Markt befindliche Unsicherheit gegenüber Small- und MidCap-Titeln halte weiter an, so dass auch keinerlei Zeichnungsgewinne winken würden. Ein Ausgabepreis am unteren Ende der Bookbuilding-Spanne sei daher nach Erachten der Experten angeraten. Unter 10 Euro könnten auch Käufe an der Börse erfolgen, sobald m.u.t. Anfang Juli notiert sein werde.

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten die Aktien der m.u.t. AG bis 10 Euro zu zeichnen. (Ausgabe 25 vom 22.06.2007) (26.06.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

Wie denkt ihr,
habt ihr den M.U.T. und zeichnet ihr M.U.T. und Tognum?
Eure Meinung zu diesen Börsengängen?
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Peddy78:

Finanzaufsicht knöpft sich Tognum vor

 
27.06.07 05:19
Das fängt ja gut an, vor es überhaupt angefangen hat.
Trotzdem zeichnen? bzw. Zeichnung aufrecht erhalten?
Angeblich ist Tognum ja schon deutlich überzeichnet was auf Zeichnungsgewinne hoffen lassen würde, aber das jetzt???

News - 26.06.07 21:18
Finanzaufsicht knöpft sich Tognum vor

Der Motorhersteller Tognum gerät kurz vor dem für Montag geplanten Handelsstart in die Kritik. Die Finanzaufsicht BaFin geht nach FTD-Informationen einem Hinweis auf Unstimmigkeiten im Prospekt nach.


Hintergrund sind Zweifel an dem in dem Dokument genannten Gewinn, die auch das Analysehaus Fairesearch anmeldet. Tognum wies die Vorwürfe zurück. "Wenn es Unstimmigkeiten inhaltlicher Art gibt, muss grundsätzlich ein Nachtrag veröffentlicht werden", teilte die Behörde mit.

Tognum will an der Börse 1,9 bis 2,2 Mrd. Euro einsammeln. Bislang war von solider Nachfrage die Rede. "Das Orderbuch ist seit Montag überzeichnet", so Finanzkreise.



Hans-Peter Wodniok, Partner bei Fairesearch, hält Teile des Prospekts für unplausibel. Er verweist auf Personal- und Materialkosten, deren Summe für 2004 und 2005 den Jahresumsatz übersteigen. "Wir reden hier nicht über ein paar Euro, sondern für 2005 über einen Vorsteuerverlust von 117 Mio. Euro statt des genannten Gewinns von 88,9 Mio. Euro." Die Rechnung basiere auf dem Umsatzkostenverfahren, teilte Tognum mit. "Die im Anhang dargestellten Personal- und Materialaufwendungen sind Zusatzinformationen und ändern nichts an den im Prospekt enthaltenen Aussagen zu Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz sowie Cashflow Statement." Die Gewinn- und Verlustrechnung sei richtig.

Im Finanzteil des Prospekts wird der Anhang jedoch als "integraler Bestandteil des Konzernabschlusses" bezeichnet.


Von Mark Böschen (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

m.u.t. bis 10,50 Euro zeichnen,etwas m.u.t.iger...

 
28.06.07 08:24
als Performaxx ist der Aktionär also schon.

Der Aktionär - m.u.t. bis 10,50 Euro zeichnen  

09:30 27.06.07  

Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten die Aktie von m.u.t. (ISIN DE000A0MSN11/ WKN A0MSN1) bis 10,50 Euro zu zeichnen.

Mit der m.u.t. AG wage eine relativ kleine Firma den Gang aufs Parkett. Allerdings habe es das Elektronikunternehmen in sich. Wie die Experten berichten würden, liege die Kernkompetenz der 1995 gegründeten m.u.t. AG, eigenen Angaben zufolge, in der Photonik, der Kombination aus optischen Technologien und Mikroelektronik. Das Anwendungsspektrum der m.u.t. Technologien liege in den Bereichen Spektroskopie/Sensorik, Laborautomation/Medizintechnik und Brandfrüherkennung/Aviation.

Für das nächste Jahr würden Analysten einen Umsatzanstieg von 16 Mio. Euro in 2007 auf 22 Mio. Euro erwarten. Das Ergebnis je Aktie sollte sich von 0,56 Euro in 2007 auf 0,73 Euro in 2008 verbessern. Der Technologieführer sei damit am unteren Ende der Preisspanne mit einem 2008er-KGV von 13 bewertet. Es sollten 1,6 Mio. Aktien platziert werden, davon würden 1,1 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung stammen. Das Unternehmen wolle mit den frischen liquiden Mitteln neue Produkte entwickeln.

Die m.u.t.-Aktie sei auf den ersten Blick kein Schnäppchen. Allerdings würden den Experten Informationen vorliegen, wonach sich m.u.t um mehrere Großaufträge bemühe, die bei einem erfolgreichen Abschluss für ein Überspringen der Planzahlen sorgen könnten.

Vor diesem Hintergrund raten die Experten von "Der Aktionär" spekulativ orientierten Anlegern die m.u.t.-Aktie bis 10,50 Euro zu zeichnen. (Ausgabe 27)
(27.06.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

 
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Peddy78:

Tognum korrigiert Börsenprospekt

 
28.06.07 08:30
News - 28.06.07 08:00
Tognum korrigiert Börsenprospekt

Der aufs Börsenparkett strebende Motorenhersteller Tognum hat fehlerhafte Angaben in seinem Emissionsprospekt eingeräumt und nachgebessert. Auf den Zeitplan für den Börsengang hat dies nach Firmenangaben keine Auswirkungen.


Die Erstnotierung erfolge wie geplant am 2. Juli, sagte ein Tognum-Sprecher am Mittwochabend. Der Prospekt weise alle Gewinne sowie die Gewinn- und Verlustrechnung korrekt aus. "Doch haben sich im Anhang Fehler bei Personal- und Materialaufwand eingeschlichen", sagte der Sprecher. Diese Fehler seien nun in einem Nachtrag korrigiert worden. "Die Abschlussprüfer haben den Nachtrag abgesegnet", ergänzte er.



Der Materialaufwand für die Jahre 2004 und 2005 sei zu hoch und für das Jahr 2006 zu niedrig angesetzt worden, teilte Tognum mit. Der Personalaufwand war für alle drei Jahre zu hoch berechnet worden. Ein Analyst von Fairesearch hatte die sich widersprechenden Angaben in dem Prospekt entdeckt. Die Finanzaufsicht BaFin prüfte den Sachverhalt. Das hatte Spekulationen ausgelöst, dass dies den Zeitplan für den größten Börsengang in Deutschland seit der Deutschen Post im November 2000 durcheinander bringen könnte.



Aktie überzeichnet

Im vorbörslichen Handel ließen sich die Anleger nicht irritieren. Dort notierten die Titel mit 24,50 bis 25,50 Euro in der oberen Hälfte der von 22 bis 26 Euro reichenden Preisspanne. "Die Nachfrage nach dem Papier ist weiter da", sagte ein Händler. "Ungereimtheiten in der Bilanz so kurz vor dem Börsengang machen aber keinen guten Eindruck." Finanzkreisen zufolge ist die bis zu 2,2 Mrd. Euro schwere Aktienemission der Firmengruppe um die ehemalige DaimlerChrysler  -Tochter MTU Friedrichshafen bereits überzeichnet.



2006 steigerte Tognum seinen Umsatz nach eigenen Angaben um 20 Prozent auf rund 2,5 Mrd. Euro. Das um Sonderfaktoren bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) betrug rund 310 Mio. Euro. Insgesamt sollen bei dem Gang an die Börse 75 Millionen Aktien platziert werden. Die Mehrzuteilungsoption beinhaltet 11,3 Millionen Papiere. 11,4 Millionen Aktien kommen dabei aus einer Kapitalerhöhung, der Rest von EQT. Der Streubesitz soll dann bei 65 Prozent liegen.





Quelle: Financial Times Deutschland

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DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 66,01 -1,40% XETRA
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Peddy78:

Tognum Graumarktkurse schon wieder im Rückw.gang

 
28.06.07 18:52
Was tun?

ACAd Tognum zeichnen - FOCUS-MONEY  13:18
ACAd Tognum nicht interessant - Geldanlage-Brief  

Bookbuilding   per erscheinen
von/bis
22,00 - 26,00  23,80 - 24,80

Kann ja nicht jeder Börsengang soo erfolgreich werden wie AGO:
Für 7 € erschienen, aktuell schon über 9 €.

Glückwunsch für alle die welche bekommen haben.
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Peddy78:

AGO am ersten Tag +29,7%,das macht M.U.T.

 
29.06.07 03:49
Entwicklung/Start von AGO kann sich sehen lassen.

A0LR41  AGO AG  7,00  28.06.2007  9,08  29,7 %  

Während die Graumarktkurse von Tognum leicht zurück gegangen sind,
geht der M.U.T. Graumarktkurs von 11 - 12 €,
hier könnte also ebenfalls was gehen.

Viel Glück und vielleicht wird hier ja ebenfalls der M.U.T. belohnt.      


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Peddy78:

Tognum später zu Kursen um 22 Euro ordern ...

 
01.07.07 06:05
Tognum, vielleicht die richtige Strategie.
M.U.T. sollte sich die Zeichnung gelohnt haben,
allen am Montag einen guten Start,
vielleicht ja genauso gut wie bei AGO?

Fuchsbriefe - Tognum später zu Kursen um 22 Euro ordern  

12:12 29.06.07  

Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Fuchsbriefe" raten die Tognum-Aktie (ISIN DE000A0N4P43/ WKN A0N4P4) später zu Kursen um 22 Euro oder darunter zu ordern.

Die Aktie von Tognum könne noch bis heute gezeichnet werden. Am kommenden Montag würden die Anteilsscheine der früheren MTU Friedrichshafen zum ersten Mal an der Börse gehandelt. Das Unternehmen sei auf der ganzen Welt präsent, erziele hohe Margen und könnte in 2007 und 2008 um je bis zu 10% zulegen. Der schwedische Finanzinvestor EQT platziere bis zu 86 Mio. Aktien zum Preis von 22 bis 26 Euro.

EQT fordere jedoch einen hohen Preis. Am oberen Ende der Bookbuilding-Spanne komme Tognum auf ein KGV 2008 in Höhe von 17 - vorausgesetzt die Schätzungen der Emissionsbanken würden sich erfüllen. Damit bleibe nicht mehr viel Luft nach oben.

Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen den Anlegern den Titel von Tognum später über die Börsen zu Kursen um 22 Euro oder darunter zu ordern. (Ausgabe 26 vom 28.06.2007) (29.06.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de
Antworten
Peddy78:

Tognum wird zu 24 € platziert,das geht ja noch.

 
01.07.07 06:10
News - 30.06.07 20:22
DGAP-News: Tognum AG (deutsch)

Tognum AG:Tognum AG legt Platzierungspreis und Emissionsvolumen fest

Tognum AG / Börsengang

30.06.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Platzierungspreis auf EUR 24,00 je Aktie festgelegt Platzierung mehrfach überzeichnet Emissionsvolumen beträgt rund EUR 2,07 Mrd. (inklusive Mehrzuteilungen)

Friedrichshafen, 30. Juli - Die Tognum AG hat heute zusammen mit dem abgebenden Aktionär, einer Beteiligungsgesellschaft, über die EQT IV ('EQT') die Mehrheit an der Tognum-Gruppe hält, sowie den Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners, Deutsche Bank und Goldman Sachs, den Platzierungspreis für die im Rahmen des Börsengangs angebotenen 75 Mio. Aktien (zzgl. einer eventuellen Mehrzuteilung von bis zu 11,25 Mio. Aktien) auf EUR 24,00 je Aktie festgelegt.

Das Angebot umfasste 11,35 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung der Gesellschaft sowie bis zu 63,65 Mio. Aktien aus dem Bestand des abgebenden Aktionärs. Darüber hinaus wurden bis zu 11,25 Mio. Aktien für eine eventuelle Mehrzuteilung von dem abgebenden Aktionär zur Verfügung gestellt. Die Preisspanne betrug EUR 22,00 bis EUR 26,00. Durch die vollständige Platzierung der angebotenen Aktien inklusive der Mehrzuteilung ergibt sich bei insgesamt 131,375 Mio. ausstehenden Aktien ein Freefloat von rund 65 Prozent. Das Emissionsvolumen wird inklusive Mehrzuteilung rund EUR 2,07 Mrd. betragen. Davon werden der Gesellschaft brutto rund EUR 268 Mio. zufließen. Rund 4 Prozent der zur Zeichnung angebotenen Aktien (ohne Aktien aus der Mehrzuteilung) wurden bei Privatanlegern platziert. Des Weiteren wurde rund 1 Prozent der angebotenen Aktien von Mitarbeitern im Rahmen einer bevorrechtigten Zuteilung erworben.

Die Notierungsaufnahme im amtlichen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) ist für Montag, den 02. Juli 2007, vorgesehen.

Bei Privatanlegern erhält jede Order mit einer Nachfrage bis 99 Aktien eine Zuteilung von 20 Stück, ab einer Nachfrage von Stück 100 wurden 50 Aktien zugeteilt, ab einer Nachfrage von 300 Stück wurden 50 Aktien zuzüglich 50% der verbleibenden Nachfrage zugeteilt, maximal 4.000 Aktien je Order. Die 'Grundsätze für die Zuteilung von Aktienemissionen an Privatanleger'' wurden beachtet und die Zuteilung im Rahmen des Angebots an Privatanleger in Deutschland wird nach einheitlichen Kriterien für alle Konsortialbanken und ihre angeschlossenen Institute erfolgen.

(ENDS)

Mit ihren Unternehmensfeldern MTU Engines sowie Tognum Onsite Energy Systems & Components ist Tognum einer der weltweit führenden Anbieter von schnelllaufenden Dieselmotoren und kompletten Antriebssystemen für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, von Industrieantrieben sowie dezentralen Energieanlagen.

Das Produktprogramm mit Dieselmotoren von 20 bis 9.100 kW Leistung, Gasmotorensystemen, Gasturbinen und Brennstoffzellen ist eines der modernsten und umfassendsten der Branche. Für die Steuerung und Überwachung der Motoren und Antriebsanlagen entwickelt und produziert das Unternehmen maßgeschneiderte Elektroniksysteme.

Die Tognum-Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 7.500 Mitarbeiter. Mit 16 Tochtergesellschaften, über 130 Vertriebspartnern und 1.100 autorisierten Händlern ist Tognum mit seiner Vertriebs- und Servicestruktur global ausgerichtet.



This press release is for information purposes only and does not constitute an offer to sell or a solicitation for an offer to buy any securities.

This document is not an offer of securities for sale or a solicitation of an offer to purchase securities in the United States of America (the 'Shares'). The shares of Tognum AG (the 'Shares') may not be offered or sold in the United States unless registered under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the 'Securities Act') or pursuant to an exemption from such registration. The shares will not be registered under the Securities Act.

This document does not constitute an offer of securities to the public in the United Kingdom. This announcement is directed only at persons (i) who are outside the United Kingdom or (ii) who have professional experience in matters relating to investments falling within article 19(5) of the Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (as amended) (the 'Order') or (iii) who fall within article 49(2)(a) to (d) ('high net worth companies, unincorporated associations etc.') of the Order (all such persons together being referred to as 'Relevant Persons'). Any person who is not a Relevant Person must not act or rely on this communication or any of its contents. Any investment or investment activity to which this communication relates is available only to Relevant Persons and will be engaged in only with Relevant Persons. DGAP 30.06.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: Tognum AG Maybachplatz 1 88045 Friedrichshafen Deutschland Telefon: +49 7541 90 3318 Fax: +49 7541 90 90 3318 E-mail: ir@tognum.com www: www.tognum.de ISIN: DE000A0N4P43 WKN: A0N4P4 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard)

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Tognum zittert nach Milliardendebüt.

 
02.07.07 13:30
Stützungskäufe damit die Aktie nicht abschmiert?

News - 02.07.07 12:34
Tognum zittert nach Milliardendebüt

Der Dieselmotorenbauer Tognum ist beim größten Börsengang seit dem Boomjahr 2000 zeitweise unter den Ausgabekurs gefallen. Zuvor hatte das Unternehmen 2,07 Mrd. Euro für zwei Drittel der Aktien eingesammelt - den Großteil davon für den Finanzinvestor EQT.


Die Aktie war nach FTD-Informationen zum Ausgabepreis mehr als dreifach überzeichnet. Tognum sowie die Konsortialführer Deutsche Bank und Goldman Sachs hatten von Investoren 24 Euro pro Aktie verlangt - die Mitte der Preisspanne von 22 bis 26 Euro. Der erste Kurs traf genau den Ausgabepreis, bis zum Mittag schwankte der Tognum  -Kurs um 20 Cent unter und über diese Marke. Zuletzt handelte der Titel mit 23,97 Euro knapp im Minus. Der Dax fiel bis Montagmittag um fast ein Prozent.

Wenn in den vergangenen Wochen Private-Equity-Unternehmen an der Börse ihre Beteiligungsfirmen verkauften, haben Anleger meist Geld verloren. Der Telekomwert Versatel  und der Verpackungsspezialist Gerresheimer  fielen seither deutlich unter den von Anlegern verlangten Preis (minus 25 und minus 5 Prozent). Der Waggonverleiher VTG  , der am vergangenen Donnerstag an die Börse gestartet war, notierte zuletzt wenige Cent unter dem Ausgabepreis von 18 Euro.





Teurer als die meisten Industrieaktien

Tognum ist durch den Ausgabepreis recht ehrgeizig bewertet, denn der Börsenwert von 3,15 Mrd. Euro beträgt das rund Zehnfache des für 2008 von Analysten prognostizierten Vorsteuergewinns (Ebit). Im Durchschnitt kosten deutsche Industriewerte laut der Analystenstudie der Deutschen Bank weniger als das neunfache dieser Kennziffer. Emittenten und Banken hatten dies nicht zuletzt mit der ebenfalls überdurchschnittlich hohen Gewinnmarge des Konzerns und den relativ konjunkturunabhängigen Absatzmärkten zu rechtfertigen versucht.

Für EQT ist der Ausstieg ein glänzendes Geschäft: Der Finanzinvestor aus der schwedischen Wallenberg-Gruppe hatte Ende 2005 nur 1,5 Mrd. Euro für das Unternehmen an DaimlerChrysler  bezahlt - einschließlich der Schulden. Der Unternehmenswert hat sich gemessen am Ausgabepreis seither mehr als verdoppelt.
Der Tognum-Vorstandsvorsitzende Volker Heuer, zeigte sich trotz der verübergehenden Verluste zufrieden: "Ich denke, wir sind damit erfolgreich gestartet. Für uns wird der Kurs nicht in der ersten Minute gemacht, wir sehen das langfristig", sagte er der Agentur dpa. Dank des Börsenganges kommen 272 Mio. Euro abzüglich der Kosten für den Börsengang in die Kasse. Damit habe das Unternehmen "ausreichend Spielraum für zusätzlich Investitionen", sagte Heuer. Das Geld dient hauptsächlich dem Schuldenabbau, heißt es im Börsenprospekt. Der Löwenanteil des frischen Geldes geht mit 1,8 Mrd. Euro an den schwedischen Finanzinvestor EQT. Der Börsengang ist der größte in Deutschland seit dem Börsenstart der Deutschen Post  im November 2000.

Tognum stellt hauptsächlich schnell laufende Großdieselmotoren für Schiffe und schwere Fahrzeuge sowie Energieanlagen her. Im vergangenen Jahr kletterte der Umsatz im Vergleich zu 2005 um 20 Prozent auf rund 2,5 Mrd. Euro. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) machte Tognum rund 310 Mio. Euro Gewinn.


Von Mark Böschen (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 67,73 -1,25% XETRA
DEUTSCHE POST AG NAMENS-AKTIEN O.N. 23,90 -0,54% XETRA
Versatel AG Namens-Aktien o.N. 22,98 +3,75% XETRA
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Peddy78:

IPO: Envitec Biogas will am 12. Juli an die Börse.

 
02.07.07 13:32
News - 02.07.07 11:46
IPO: Envitec Biogas will am 12. Juli an die Börse - Preisspanne 42-52 Euro

LOHNE (dpa-AFX) - Die EnviTec Biogas AG will am 12. Juli an die Börse gehen und hat die Preisspanne für ihre Aktien auf 42 bis 52 Euro festgesetzt. Die Zeichungsfrist laufe voraussichtlich vom 2. bis zum 11. Juli, teilte das Unternehmen aus dem niedersächsischen Lohne am Montag mit.

Das Angebot umfasse inklusive einer möglichen Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) bis zu 5.160.000 Aktien. Davon stammen bis zu 3.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Bis zu 1.487.000 Aktien werden von den Unternehmensgründer-Familien von Lehmden, Ruhe, und Schulz zur Verfügung gestellt, die über ihre Beteiligungsgesellschaften derzeit 100 Prozent an EnviTec halten. Darüber hinaus bieten sie weitere bis zu 673.000 Aktien im Rahmen einer Mehrzuteilung an.

Der Streubesitz soll nach dem Börsegang und einer vollständig ausgeübten Mehrzuteilungsoption bei rund 34,4 Prozent liegen. Die Gründer bleiben mittelbar mit insgesamt rund 65,6 Prozent an EnviTec Biogas beteiligt. Der Börsengang wird von Dresdner Kleinwort als Konsortialführer, der Berenberg Bank und der WestLB als Co-Lead Manager begleitet. Die Roadshow beginnt an diesem Montag.

EnviTec Biogas hat laut eigener Angaben im Geschäftsjahr 2006 einen Konzernumsatz von 100,7 Millionen Euro und einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 18,5 Millionen Euro erzielt./sf/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

ZhongDe Waste Technology für Risikobewusste.

 
03.07.07 22:16
Performaxx-Anlegerbrief - ZhongDe Waste Technology für Risikobewusste  

10:13 03.07.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen risikobewussten Anlegern die Aktie des chinesischen Müllverbrenners ZhongDe Waste Technology (ISIN DE000ZDWT018/ WKN ZDWT01) zu zeichnen.

Im letzten Jahr habe der Umsatz bei 19,0 Mio. Euro gelegen, wobei ein Nettogewinn von 8 Mio. Euro erzielt worden sei. Im laufenden Jahr werde sich der Umsatz auf 27 Mio. Euro zwar erneut deutlich steigern, mit 14 Mio. Euro dürfte aber der Nettoertrag überproportional zunehmen. Hintergrund sei, dass ZhongDe 2007 und 2008 von speziellen Steuern befreit sei und daher unglaublich hohe Margen erzielen könne.

Mit 26 Euro je Anteilsschein läge das 2008er KGV nach Schätzung der Experten bei 20. Das sei kein Schnäppchen, aber angesichts des rapiden Wachstums, das ZhongDe aufgrund ihrer Markt- und Technologieführerschaft an den Tag legen könne, vertretbar.

Durch die Vorreiterrolle (erstes chinesisches Unternehmen im Prime Standard) zum einen und dem Zuspruch für Unternehmen aus regenerativen Branchen zum anderen, dürfte der Erfolg von ZhongDe außer Frage stehen.

Risikobewusste Anleger sollten die Aktie von ZhongDe Waste Technology zeichnen, eventuell aber auch beizeiten Gewinne mitnehmen, so die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief". (Ausgabe 26 vom 29.06.2007) (03.07.2007/ac/a/n)



Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

DF Deutsche Forfait AG: Geschäftsausblick 2007

 
04.07.07 20:55
News - 04.07.07 18:11
DGAP-Adhoc: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

DF Deutsche Forfait AG: Geschäftsausblick 2007

DF Deutsche Forfait AG / Prognose

04.07.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Die DF Deutsche Forfait AG (DFAG) gibt erstmals nach dem erfolgreichen Börsengang einen Ausblick für das Geschäftsjahr 2007 bekannt.

Das Management erwartet auf Basis des bisherigen positiven Geschäftsverlaufs einen Jahresüberschuss von EUR 4,8 Mio. Die DFAG konnte durch den Börsengang Ende Mai das Eigenkapital um EUR 13,5 Mio. abzüglich Kosten steigern. Nach dem Börsengang haben bereits einige Banken ihre Kreditlinien für die DFAG erhöht; schon jetzt wurden zusätzliche Kreditlinien von EUR 10,0 Mio. eingeräumt. Dies ist die Basis für weiteres Wachstum.

Unter anderem ist das Forfaitierungsvolumen aus dem Ursprungsland Mexiko laufend angestiegen, wodurch das erwartet rückläufige Forfaitierungsvolumen aus dem Ursprungsland Iran kompensiert wird. Erwartungsgemäß hat auch der Zinsanstieg im Euro-Raum keinen negativen Einfluss auf das Geschäft. Das Management erwartet weiterhin ein positives Marktumfeld. DGAP 04.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de Internet: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DF DEUTSCHE FORFAIT AG Inhaber-Aktien o.N. 7,85 +3,43% LT Lang & Schwarz
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Peddy78:

A0MVLS EnviTec Biogas sieht vielversprechend aus.

 
05.07.07 11:29
Mal sehen ob der Börsengang halten kann was er verspricht.

Seit ihr dabei?

Habt ihr Zhongde gezeichnet?

A0MVLS  EnviTec Biogas AG    n/a  12.07.2007  02.07.2007
11.07.2007
Bookbuilding Spanne
42,00 - 52,00  

Handel per erscheinen
49,00 - 51,00  
     
   ACAd EnviTec Biogas Zeichnungsgewinne erwartet - Geldanlage-Re.  09:05
   ACAd EnviTec Biogas zeichnen - FOCUS-MONEY  08:48


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Peddy78:

A0MVLS per erscheinen schon 52 - 54 €

 
06.07.07 07:03
Hier sollte sich das zeichnen lohnen,

also Chance nicht verpassen.
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Peddy78:

Homag kommt bald,aktuell aber EnviTec Biogas zeich

 
06.07.07 10:26
nen.

News - 06.07.07 10:22
DGAP-News: Homag Group AG (deutsch)

Die HOMAG Group AG geht an die Börse

Homag Group AG / Börsengang

06.07.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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· Preisspanne von 29,00 Euro bis 35,00 Euro je Aktie · Öffentliches Angebot beginnt am 6. Juli 2007 · Erstnotiz im Prime Standard für den 13. Juli 2007 geplant

Schopfloch, 6. Juli 2007. Die HOMAG Group AG, die abgebenden Aktionäre sowie Dresdner Kleinwort und JPMorgan als Joint Lead Managers und Joint Bookrunners haben gemeinsam die Preisspanne, innerhalb der Kaufangebote abgegeben werden können, auf 29,00 Euro bis 35,00 Euro je Aktie festgelegt. Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz erläuterte der Vorstand der HOMAG Group AG die näheren Details zum geplanten Börsengang.

Insgesamt werden bis zu 6.897.215 auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) der HOMAG Group AG angeboten, davon bis zu 1.126.655 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 4.870.923 Aktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre. Zusätzlich wurde dem Bankenkonsortium eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 899.637 Aktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre eingeräumt. Damit liegt das Gesamtemissionsvolumen voraussichtlich zwischen 200,0 und 241,4 Mio. Euro, wovon der Gesellschaft voraussichtlich ein Emissionserlös (brutto) zwischen 32,7 und 39,4 Mio. Euro zufließen wird. Der Freefloat wird nach Platzierung aller Aktien (inklusive Ausübung der Mehrzuteilungsoption) voraussichtlich bei rund 43,96 % liegen. Die im Rahmen dieser Transaktion abgebenden Aktionäre haben sich verpflichtet, über einen Zeitraum von sechs Monaten keine Aktien der HOMAG Group AG zu veräußern (Lock-up-Period). Für das Management gilt eine Lock-up-Period von 18 Monaten.

Der Angebotszeitraum beginnt am 6. Juli 2007 und endet voraussichtlich am 12. Juli 2007 um 14:00 Uhr MESZ für Privatanleger bzw. um 16:00 Uhr MESZ für institutionelle Investoren. Der endgültige Platzierungspreis soll am 12. Juli festgelegt werden. Die Notierungsaufnahme im Amtlichen Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgt voraussichtlich am 13. Juli 2007.

Verwendung des Emissionserlöses Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoemissionserlös insbesondere für die Erweiterung der Produktpalette durch Akquisition und Integration von spezialisierten und leistungsfähigen Herstellerbetrieben, für den Aus- und Aufbau von regionalen Produktionskapazitäten im US-Dollar-Raum und für den weiteren Aus- und Aufbau des weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerks zu verwenden. 'Wir wollen die uns zufließenden Mittel dazu nutzen, unsere Geschäftsaktivitäten auszubauen und damit unsere nach eigener Schätzung weltweit führende Marktposition weiter zu stärken', erläuterte Dr. Joachim Brenk, Vorstandssprecher der HOMAG Group AG die weiteren Ziele.

Deutlich überproportionale Ergebnisentwicklung 2006 Der nach eigenen Schätzungen als der nach Umsätzen mit einem Marktanteil von 23 % weltweit führende Anbieter von Maschinen, Zellen, Fabrikanlagen und Dienstleistungen für plattenverarbeitende Möbel- und Bauelementehersteller sowie den Fertighausbau blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2006 zurück. Der Konzernumsatz stieg um 20 Prozent auf 736,5 Mio. Euro (Vj.: 613,5 Mio. Euro). Deutlich überproportional entwickelten sich die Ergebniskennziffern. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligung (EBITDA) wuchs um rund 56 Prozent auf 85,0 Mio. Euro (Vj.: 54,6 Mio. Euro). Dies entspricht einer Verbesserung der EBITDA-Marge bezogen auf die Gesamtleistung von 8,8 Prozent auf 11,5 Prozent. Das Betriebsergebnis vor Mitarbeiterbeteiligung legte um rund 80 Prozent auf 65,2 Mio. Euro (Vj.: 36,3 Mio. Euro) zu.

Die dynamische Entwicklung hielt auch im 1. Quartal 2007 weiter an. Die Umsatzerlöse stiegen um 23,7 Prozent auf 193,1 Mio. Euro (Vj.: 156,1 Mio. Euro) und das EBITDA um rund 123 Prozent auf 27,4 Mio. Euro (Vj. 12,3 Mio. Euro). 'Wir werden zwar im zweiten Quartal die Auswirkungen aus den erheblichen Vorbereitungen für die Ligna+ ebenso merken, wie die durch die Feiertage bedingte geringere Betriebsleistung, aber wir sollten im weiteren Jahresverlauf unsere Erwartungen mehr als erreichen', gab sich Dr. Brenk mit Blick auf den hohen Auftragsbestand und den weiterhin guten Auftragseingängen zuversichtlich.

Disclaimer: Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis eines Prospekts. Der Prospekt ist bei der Homag Group AG, Homagstraße 3?5, D?72296 Schopfloch, der Dresdner Bank AG, Dresdner Kleinwort, Theodor-Heuss-Allee 44-46, 60486 Frankfurt am Main, und der J.P. Morgan Securities Ltd., Junghofstraße 14, 60311 Frankfurt am Main sowie im Internet unter www.homag-gruppe.de kostenfrei erhältlich.

These materials are not an offer of securities for sale in the United States. Any securities referred to herein have not been and will not be registered under the U.S. Securities Act of 1933, as amended, (the Securities Act), and may not be offered or sold in the United States absent registration or pursuant to an available exemption from registration under the Securities Act. Neither Homag Group AG nor any of its shareholders intends to register any securities referred to herein in the United States.

HOMAG Group AG Investor Relations Simone Müller Tel.: +49 7443 13-2034 simone.mueller@homag-group.com www.homag-group.de

DGAP 06.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: Homag Group AG Homagstr. 3-5 72296 Schopfloch Deutschland Telefon: +49 (0)7443 / 13 - 0 Fax: +49 (0)7443 / 13 - 2300 E-mail: info@homag-group.de Internet: www.homag-group.de ISIN: DE0005297204 WKN: 529720 Indizes:

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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Glückwunsch Zhongde und Willk.,Erfolg mit Ansage.

 
06.07.07 10:35
EnviTec sollte ähnlich erfolgreich werden.

Und jetzt warten wir nur noch auf die VEM, die nochmal ein paar Chinesiche Werte an die Börse,
und sich nach oben bringen könnte.

News - 06.07.07 10:26
IPO/AKTIE IM FOKUS: ZhongDe starten deutlich über Ausgabepreis von 26,00 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - ZhongDe  haben am Freitag ein erfolgreiches Börsendebüt hingelegt. Die Aktien des chinesischen Müllverbrenners starteten mit einem ersten Kurs von 30,00 Euro in Frankfurt und auf Xetra deutlich über ihrem Ausgabepreis von 26,00 Euro. Dieser hatte bereits am oberen Ende der Preisspanne von 23 bis 26 Euro gelegen. Gegen 10.15 Uhr wurden auf Xetra noch 29,00 Euro bezahlt - ein Plus von rund 11,5 Prozent. Der CDAX (Composite DAX)  stand unterdessen prozentual unverändert auf 723,88 Zählern.

Händler äußerten sich durchweg positiv zu dem Papier. 'Das ist endlich mal wieder ein interessanter Börsengang', sagte ein Händler. Die Nachfrage sei sehr gut gewesen - das zeige auch die deutliche Überzeichnung der Emission. ZhongDe zufolge ist sie 13,5-fach überzeichnet gewesen - der Händler sprach sogar von einer 16-fachen Überzeichnung.

'China-Aktien sind derzeit sehr gesucht und das Geschäftsfeld ist ebenfalls spannend - das lässt Anlegerherzen höher schlagen und bringt Fantasie in den Kurs', so ein weiterer Börsianer. Mit einem Gewinn je Aktie im vergangenen Jahr von 2,89 Euro sei das Unternehmen zudem günstig bewertet. Den leichten Rücksetzer nach dem ersten Kurs erklärte er insbesondere mit Gewinnmitnahmen.

ZhongDe ist das erste chinesische Unternehmen, das im deutschen Prime Standard gelistet wird. Der Müllverbrenner rechnet mit einem Netto-Emissionserlös von bis zu 72 Millionen Euro. Den Brutto-Emissionserlös erwartet das Unternehmen bei voller Ausübung der Greenshoe-Option bei rund 109 Millionen Euro, der Streubesitz würde in diesem Falle bei rund 32 Prozent liegen./dr/fat

Quelle: dpa-AFX

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CDAX Performance-Index 723,94 +0,01% XETRA
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Peddy78:

IPO: m4e will am 19. Juli an die Börse.

 
06.07.07 13:13
News - 06.07.07 12:55
IPO: m4e will am 19. Juli an die Börse

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die m4e AG strebt an die Börse. Die Erstnotiz im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 19. Juli geplant, teilte die Gesellschaft am Freitag mit. m4e bietet bis zu 800.000 Aktien an, die aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Preisspanne liege zwischen 6,25 und 7,25 Euro je Anteilsschein. Die Mehrzuteilungsoption betrage bis zu 80.000 Aktien.

Bei vollständiger Platzierung der Papiere fließe der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös von 5,0 bis 5,8 Millionen Euro zu. 'Das frische Eigenkapital wollen wir insbesondere in den Ausbau des eigenen Lizenzportfolios sowie die Sicherung langfristiger Lizenzen einsetzen', sagte Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender Hans Ulrich Stoef. 'Zusätzlich planen wir, unsere Vertriebsaktivitäten vor allem in Europa auszubauen.'

m4E beschäftigt sich mit der Entwicklung sowie dem Auf- und Ausbau von markenfähigen Sport-, Entertainment-, und Persönlichkeitsrechten. Zu den Geschäftsfeldern zählen TV-Produktion, Lizenzhandel, Home Entertainment, Merchandising, Publishing, Interactive & New Media. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte die m4e AG einen Umsatz in Höhe von 4,27 Millionen Euro sowie ein operatives Ergebnis (EBIT) von 1,58 Millionen Euro./she/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

BetaFaktor - m4e zeichnen

 
07.07.07 06:18
BetaFaktor - m4e zeichnen  

13:24 06.07.07  

München (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten von "BetaFaktor" sollte sich das Zeichnen der m4e-Aktie (ISIN DE000A0MSEQ3/ WKN A0MSEQ) lohnen.

Die m4e AG (made for entertainment AG) wolle an die Börse. 0,8 Mio. Aktien sollten in einer Preisspanne von ca. 6,5 bis 7,5 EUR angeboten werden, wodurch sich die gesamte Aktienzahl auf 3,3 Mio. erhöhe. Alle Papiere (bis auf einen evtl. Greenshoe) würden aus einer Kapitalerhöhung stammen, die Altaktionäre seien zwölf Monate gelockt.

Die Experten von "BetaFaktor" sprachen mit den Vorständen Hans Ulrich Stoef (CEO) und Michael Büttner (CFO). Das Münchner Medienunternehmen vermarkte und entwickle eigene und fremde Inhalte und Lizenzen. Das Unternehmen bezeichne sich selbst als Brand-Management-Unternehmen, agiere dabei sowohl als Lizenzagentur als auch als Entwickler von eigenen Rechten und Lizenzen. Letzteres werde künftig spürbar an Bedeutung zunehmen. "Wir wollen den Anteil der eigenen IP-Rechte am Umsatz von derzeit rund 35% auf ca. 60% bis 70% in 2010 ausbauen", berichte Stoef. Bei den eigenen Rechten sei die Marge noch höher als bei der Vermarktung der Fremdrechte.

Insgesamt komme das Unternehmen auf eine sehr auskömmliche EBIT-Marge von rund 34% (Plan 2007). Dabei sei zu beachten, dass m4e nur die Innenumsätze ausweise, also nur den Umsatzanteil (z.B. beim Verkauf von Lizenzprodukten), der auch im Unternehmen verbleibe. Dies erkläre auch den optisch niedrigen Umsatz - 2006 seien Erlöse in Höhe von 4,27 Mio. EUR erwirtschaftet worden. "Das entspricht aber einem Außenumsatz von 16 bis 18 Mio. EUR", erkläre Büttner.

Bei der Analyse der Planzahlen falle ein enormer Sprung von 2007 auf 2008 auf - der Umsatz solle sich von 5,05 Mio. EUR auf 10,2 EUR verdoppeln, der Jahresüberschuss von 1,16 Mio. EUR auf 2,32 Mio. EUR ebenso. Stoef erkläre dies ganz einfach mit dem Zufluss der frischen Mittel. Damit sollten sowohl neue Lizenzen kreiert/erworben, als auch die eine oder andere Akquisition getätigt werden.

Falls die Prognose 08 realistisch sei, scheine die Aktie relativ günstig: 8er 10er-KGV, je nach Ausgabepreis.

Das Zeichnen der m4e-Aktie sollte sich lohnen, so die Experten von "BetaFaktor". (Ausgabe 27/07b vom 05.07.2007) (06.07.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de
 
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Peddy78:

Letzte!Börsengänge wieder überwiegend erfolgreich.

 
08.07.07 05:59
Sollte eigentlich so weiter gehen.

Das einzige was hier etwas nervt sind die neuen WKNs.
6 Zahlen konnte man sich ja noch merken,
manch andere Kombination,besonders bei den letzten (mal abgesehen von AB1000 oder Wack01)da muß man ja x mal hinschauen, bis man sich die gemerkt hat.
Aber solange die Börsengänge ja dann ein Erfolg werden,
können wir ja alle damit leben.

575198  SMT SCHARF AG  9,50  11.04.2007  10,42  9,7 %        
A0M2ZK  VERSATEL AG NA O.N.  29,00  27.04.2007  23,07  -20,4 %        
543730  COMPUGROUP HOL.AG O.N.  18,00  04.05.2007  17,00  -5,6 %        
A0LR5T  HALLOREN SCHOKOLADEN. AG  7,00  11.05.2007  6,75  -3,6 %        
WACK01  Wacker Construction  22,00  15.05.2007  29,12  32,4 %        
548879  DF DEUTSCHE FORFAIT AG  7,50  24.05.2007  8,05  7,3 %        

756857  SFC SMART FUEL CELL AG  37,00  25.05.2007  27,00  -27,0 %        
A0LD6E  Gerresheimer AG  40,00  11.06.2007  38,12  -4,7 %        
663706  Deutsche Technologie Beteiligungen (DeTeBe)  4,40 15.06.2007 4,09  -7,0%        
585969  InVision AG  32,00  18.06.2007  32,81  2,5 %        
A0LR93  Steico AG  17,50  25.06.2007  19,10  9,1 %        
VTG999  VTG AG  18,00  28.06.2007  18,70  3,9 %        
A0LR41  AGO AG  7,00  28.06.2007  8,44  20,6 %        
A0N4P4  Tognum AG  24,00  02.07.2007  25,54  6,4 %        
A0MSN1  m-u-t AG  10,25  02.07.2007  10,15  -1,0 %        
ZDWT01  ZongDe Waste Technology AG  26,00  06.07.2007  31,50  21,2 %        

Bei welchen Neuemissionen seit ihr dabei?
Haltet ihr diese Werte dann länger oder ist es wirklich nur ein "Zock" aufs schnelle Geld?

Welche Werte haltet ihr als Anlage für längerfristig interessant?
Antworten
Timchen:

erfolgreiche Neuemissionen an der tagesordnung !

 
08.07.07 07:32
Das ist ein sicheres Zeichen dass wir uns dem Ende des jetzigen Börsenzyklusses nähern.
Antworten
Peddy78:

m4e zeichnen bzw. kaufen, Kursziel 10,16 €

 
09.07.07 10:32
News - 09.07.07 10:23
Original-Research: m4e AG (von German Business Concepts GmbH): Kaufen

Original-Research: m4e AG - von German Business Concepts GmbH

Aktieneinstufung von German Business Concepts GmbH zu m4e AG

Unternehmen: m4e AG ISIN: DE000A0MSEQ3

Anlass der Studie:IPO Empfehlung: Kaufen seit: 15.06.2007 Kursziel: 10,16 Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten Letzte Ratingänderung: Analyst: Leipold Philipp, Schulz Sylvia

Letzte Woche gab die m4e AG Details zum Börsengang bekannt. Demnach beträgt die Zeichnungsspanne 6,25 bis 7,25 . Die Zeichnungsfrist läuft vom 7. bis 13. Juli 2007. Im Rahmen der Kapitalerhöhung werden 800.000 Aktien zur Zeichnung angeboten. Wir erachten die m4e AG als interessante Depotbeimischung und attraktive Zeichnungsmöglichkeit.

Gemäß unserer Einschätzung handelt es sich bei der m4e AG um ein kleines aber sehr interessantes, wachstumsstarkes Unternehmen aus der Medienbranche. In der Vergangenheit konnte die Gesellschaft erfolgreich unter Beweis stellen, dass es sich um ein erprobtes und funktionierendes Geschäftsmodell handelt. Die gute Margen und hohen Cash Flows unterstreichen dies. Die m4e verfügt bereits über ein breit diversifiziertes Lizenzportfolio in den Bereichen Entertainment, Sport, Personalities und Brands und hat zahlreiche internationale Partnerschaften mit Lizenzgebern und Lizenznehmern. Das Management ist seit Jahren in der Medienbranche tätig und konnte hier ein exzellentes Kontaktnetzwerk aufbauen.

Mit den zufließenden Mitteln aus dem Börsengang soll in eine Phase des stärkeren Wachstums übergegangen werden. Die m4e beabsichtigt diesbezüglich, das bestehende Lizenzportfolio durch verstärkte Investitionen in eigene IP-Rechte zu stärken und weiter auszubauen. Hier konnte m4e in der Vergangenheit bei diversen Projekten entsprechendes Know-How aufbauen. Zudem soll das Wachstum im Agenturgeschäft durch neue Kooperationen und Lizenzverträge weiter vorangetrieben werden. Sowohl im Agenturgeschäft als auch im Geschäftbereich eigene IP-Rechte befindet sich die Gesellschaft in einer Reihe von fortgeschrittenen Verhandlungen über neue Verträge. Wir erwarten hier im Jahresverlauf weitere Abschlüsse.

Für 2007 und insbesondere 2008 erwarten wir hohe Steigerungsraten bei den Umsätzen bei einer anhaltend guten Margensituation. So gehen wir in 2007 von einem Umsatzzuwachs von 18,2 % auf dann 5,05 Mio. und in 2008 von einem weiteren starken Anstieg um 102,0 % auf 10,20 Mio. aus. Die EBIT-Marge liegt nach unseren Schätzungen in 2007 und 2008 bei 33,87 bzw. 32,97 %.

Anhand unserer Berechnungen auf Basis des DCF-Modells (10,99 ) und der Peer-Group-Bewertung (9,32 ) ermitteln wir einen fairen Wert der m4e-Aktie von 10,16 .

Die vollstaendige Studie erhalten Sie unter: www.gbc-research.de

Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach §34b WpHG im Zeitpunkt der Veröffentlichung:

Weder die German Business Concepts GmbH noch ein ihr verbundenes Unternehmen, a) hält in Wertpapieren, die Gegenstand dieser Veröffentlichung sind, 1% oder mehr des Grundkapitals, b) war an einer Emission von Finanzinstrumenten, die Gegenstand dieser Veröffentlichung sind, beteiligt, c) hat die Wertpapiere, die Gegenstand dieser Veröffentlichung sind, mittels Vertrages an der Börse oder am Markt betreut.

Ausnahme hiervon ist eine vertragliche Beziehung von German Business Concepts GmbH mit dem Unternehmen für die Erstellung von Research-Berichten. Aus dieser vertraglichen Beziehung erhält German Business Concepts GmbH ein Entgeld für Nutzungs- und Veröffentlichungsrechte.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: www.more-ir.de/d/10320.pdf

Kontakt für Rückfragen Jörg Grunwald German Business Concepts GmbH Halderstraße 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 grunwald@gbconcepts.de

-------------------übermittelt durch die EquityStory AG.-------------------



Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

EnviTec Biogas bis 48 Euro zeichnen .

 
10.07.07 13:06
Performaxx-Anlegerbrief - EnviTec Biogas bis 48 Euro zeichnen  

09:53 10.07.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten die Aktie von EnviTec Biogas (ISIN DE000A0MVLS8/ WKN A0MVLS) bis 48 Euro zu zeichnen.

Auf Basis der Preisspanne sei EnviTec zur Emission fair bis attraktiv bewertet. Das KGV von maximal 15 am oberen Ende lasse genügend Spielraum für künftige positive Kursentwicklungen. Eine Zeichnung erscheine daher vielversprechend. Ratsam wäre, wenn EnviTec die Bookbuildingspanne nicht voll ausreizen und eine Zuteilung - selbst bei einer Überzeichnung - in der Mitte der Spanne bei 46 bis 48 Euro wählen würde.

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen die EnviTec Biogas-Aktie bis 48 Euro zu zeichnen. (Ausgabe 27 vom 06.07.2007) (10.07.2007/ac/a/n)



Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

Heute! bei A0MVLS Envitec Biogas AG letzte Chance

 
11.07.07 08:48
zum zeichnen nutzen.

A0MVLS  Envitec Biogas AG

11.07.2007  42,00 - 52,00  52,00 - 54,00  

Preise jetzt schon oberhalb der Bookbuilding Spanne.
Ob und wieviele man hier bekommt?
Aber wenn man den Glück bei der Zuteilung hat sollten satte Zeichnungsgewinne winken.

Also nichts wie ran.

Zeichnen vor die Chance wieder vorbei ist.
Und auch die nächsten Börsengänge sehen vielversprechend aus.
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Peddy78:

Letzte Einschätzungen des Aktionärs.

 
11.07.07 11:21
Das man EnVitec nicht zeichnen soll,
kann ich nicht nachvollziehen.

Das m4e spekulativ interessant ist,
nichts neues.

  ACAd EnVitec Biogas nicht zeichnen - Der Aktionär  10:11
  ACAd m4e spekulativ zeichnen - Der Aktionär  08:45
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Peddy78:

EnviTec kommen zu 47 €,damit sollte heute noch

 
12.07.07 06:15
genug Luft nach oben sein um einen schönen Zeichnungsgewinn realisieren zu können.

Denke mal das man hier mal schauen sollte ob es sich nicht lohnt zum Börsenstart noch ein paar zu kaufen.

News - 12.07.07 02:04
DGAP-Adhoc: EnviTec Biogas AG (deutsch)

EnviTec Biogas AG: Ausgabepreis und Platzierungsvolumen festgelegt

EnviTec Biogas AG / Börsengang

12.07.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------

Lohne, den 12. Juli 2007 - Der Ausgabepreis für die Aktien der EnviTec Biogas AG (ISIN: DE000A0MVLS8, WKN: A0MVLS) mit Sitz im niedersächsischen Lohne wurde heute auf 47 Euro je Aktie festgelegt. Er liegt damit im mittleren Bereich der Preisspanne von 42 bis 52 Euro. Die Emission war zum Platzierungspreis mehrfach überzeichnet.

Sämtliche der angebotenen 5.160.000 Aktien (einschließlich einer Mehrzuteilung von 673.000 Aktien), davon 3.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung der Gesellschaft, wurden platziert. Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund 141 Millionen Euro (vor Abzug der IPO-Kosten) zu.

Die Notierungsaufnahme im Teilbereich Prime Standard des Amtlichen Marktes an der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgt voraussichtlich am 12. Juli 2007.

--------------------------------------------------

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Disclaimer: Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Aktien der EnviTec Biogas AG (die 'Aktien') dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder 'U.S. persons' (wie in Regulation S des US-amerikanischen Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities Act befreit. Die Aktien sind nicht und werden nicht gemäß dem Securities Act registriert oder außerhalb Deutschlands öffentlich angeboten. Das Angebot in Deutschland erfolgte ausschließlich durch und auf Basis eines Wertpapierprospekts. Der Wertpapierprospekt ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.envitec-biogas.de sowie in gedruckter Form bei der EnviTec Biogas AG, Industriering 10a, 49393 Lohne, bei der Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Jürgen-Ponto-Platz 1, 60301 Frankfurt am Main, bei der Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Neuer Jungfernstieg 20, 20354 Hamburg und bei der WestLB AG, Herzogstraße 15, 40217 Düsseldorf zur kostenlosen Ausgabe erhältlich.

Kontakt:

Joanna Rode EnviTec Biogas AG Tel: +49 44 42 80 65-118 E-Mail: ir@envitec-biogas.de

Grit Pauli HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH Tel: +49 40 36 90 50-31 E-Mail: g.pauli@hoschke.de

DGAP 12.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: EnviTec Biogas AG Industriering 10a 49393 Lohne Deutschland Telefon: +49 (0) 25 74 / 88 88 - 0 Fax: +49 (0) 25 74 / 88 88 - 800 E-mail: info@envitec-biogas.de Internet: www.envitec-biogas.de ISIN: DE000A0MVLS8 WKN: A0MVLS Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Notierung vorgesehen / Designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Glückwunsch EnviTec zum gegl. Börsengang und allen

 
12.07.07 10:17
die ein paar Stücke (wie viele waren es denn diesmal?) bekommen haben.

LiveTrading Geld Brief Datum Zeit Gestellte Kurse
LT Lang & Schwarz 51,08 51,09 12.07.07 10:14 431
Börse Aktuell Datum Zeit Tages.-Vol. Anzahl Kurse
XETRA 51,70 12.07.07 09:59 27,37 Mio. 883
Frankfurt 51,60 12.07.07 09:59 8,69 Mio. 153
Stuttgart 51,70 12.07.07 09:59 125.405,04 14
München 51,80 12.07.07 09:55 43.810,75 8
Berlin-Bremen 51,89 12.07.07 09:54 42.353,35 4
Hamburg 51,69 12.07.07 09:56 23.741,40 2
Düsseldorf 51,78 12.07.07 09:55 16.273,30 4




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Peddy78:

EnviTec Biogas mit überzeugendem Börsendebüt.

 
12.07.07 11:04
News - 12.07.07 10:48
IPO/AKTIE IM FOKUS: EnviTec Biogas mit überzeugendem Börsendebüt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Biogasunternehmen EnviTec ist am Donnerstag mit einem Kursplus an der Börse in Frankfurt gestartet. Die Titel des Unternehmens aus Lohne in Niedersachsen gingen mit einem ersten Kurs von 50,50 Euro und damit mehr als sieben Prozent über dem Ausgabekurs von 47 Euro an den Start. Gegen 10.40 Uhr kosteten die Aktien auf Xetra 51,14 Euro. Der CDAX (Composite DAX)  rückte zur gleichen Zeit um 0,09 Prozent auf 717,45 Zähler vor.

Marktteilnehmer sprachen von einem gelungenen Debüt, über die Bewertung gab es jedoch unterschiedliche Meinungen. 'Die Bewertung ist sehr ambitioniert', sagte etwa ein Marktteilnehmer, der ein deutlich zweistelliges Kurs-Gewinn-Verhältnis errechnet hatte.

Ein anderer Händler sprach hingegen von einer 'fairen' Preisfestlegung in der Mitte der Spanne. 'Dass EnviTec die Spanne nicht ausgereizt hat, ist sehr positiv zu werten, im Sinne des Aktionärs', fügte er an. Der Biogashersteller hatte seine Aktien für 42 bis 52 Euro angeboten. Bei einer Zuteilung am oberen Ende der Spanne hätten Investoren im Vergleich zum bereits gelisteten Wettbewerber Schmack Biogas  einen Aufschlag gezahlt. Die Konsortialbanken hatten dies aufgrund der Ertragskraft des Unternehmens als gerechtfertigt angesehen.

'Biogas ist ein reizvolles Anlagethema', fügte der Händler hinzu. Die Branche leide nicht unter den Überkapazitäten, mit denen die Biodieselunternehmen umgehen müssten. Nach Angaben von EnviTec war die Emission zum Platzierungspreis mehrfach überzeichnet. Insgesamt fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös (vor Abzug der IPO-Kosten) in Höhe von rund 141 Millionen Euro zu./sc/gl

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CDAX Performance-Index 716,95 +0,02% XETRA
Schmack Biogas AG Namens-Aktien o.N. 60,27 +1,40% XETRA
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Peddy78:

FOCUS-MONEY - m4e zeichnen.

 
13.07.07 05:38
FOCUS-MONEY - m4e zeichnen  

09:05 12.07.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die Aktie von m4e (ISIN DE000A0MSEQ3/ WKN A0MSEQ) zu zeichnen.

m4e habe das gleiche Ziel, das einst EM.TV gehabt habe: das Vermarkten und Entwickeln von Lizenzrechten. Dazu würden Merchandising-Produkte von bestehenden Marken, aber auch die Entwicklung eigener Formate und Produkte zählen. Während EM.TV damals mit Tabaluga und den Expo-Rechten gestartet sei, habe m4e Comicfiguren wie Spiderman und die Marvel Heroes im Programm. Die Vermarktung der Deutschen Fußball-Nationalmanschaft sei aber das absolute Highlight. Das Desaster von EM.TV habe Ulrich Stoef, Gründer und Vorstandschef von m4e, genauestens studiert und wolle deren Fehler vermeiden: "Wir gehen konservativer und bescheidener an die Sache heran."

Wie die Experten berichten würden agiere m4e als Intermediär zwischen großen Lizenzgebern und Lizenznehmern. Das Geschäft sei praktisch risikolos, denn den finanziellen Aufwand trage der Lizenznehmer, der beispielsweise eine Spiderman-Figur herstelle. Schon heute habe m4e 130 aktive Lizenzverträge und mehr als 2.000 Kunden.

Das Unternehmen habe mehr Risiko bei Eigenentwicklungen. Das Management achte aber stark darauf, das Risiko durch Abnahmegarantien oder die Beteiligung großer Partner an den Kosten zu minimieren. Der Charme bei eigenentwickelten Projekten wie der Zeichentrickserie "Monster Allergy" oder dem Musikformat "Superstar-Karaoke" bestehe darin, dass alle Rechte bei m4e liegen würden. Vor allem heute würden sich vielfache Auswertungsmöglichkeiten über DVD oder Internet ergeben.

Nach Angaben der Experten, würden sich zahlreiche Investitionen, die bis einschließlich 2007 getätigt worden seien, erst 2008 in Erträge ummünzen lassen. Demzufolge sei das nächste Jahr entscheidend für die Bewertung der Firma. Die Analysten von GBC Research würden allein wegen jetzt schon abgeschlossener Verträge den 2008er Gewinn auf 2,3 Mio. Euro schätzen. Das wären bei einem Ausgabekurs von 6,50 Euro eine Marktkapitalisierung von 21 Mio. Euro und ein günstiges KGV von 9,2 - ohne Berücksichtigung des Cash-Zuflusses oder geplanter Akquisitionen.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten wegen der günstigen Bewertung und der Akquisitionsfantasie die Zeichnung der m4e-Aktie und auch den Kauf, falls die Erstnotiz noch im Rahmen bleibt. (Ausgabe 29) (12.07.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Homag Group AG legt Platzierungspreis auf 31,00 €

 
13.07.07 06:21
News - 13.07.07 05:28
DGAP-Adhoc: Homag Group AG (deutsch)

Homag Group AG legt Platzierungspreis auf 31,00 Euro fest

Homag Group AG / Börsengang

13.07.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Schopfloch, 13. Juli 2007 - Die Homag Group AG und die abgebende Hauptaktionärin haben heute gemeinsam mit den Joint Lead Managers und Joint Bookrunners Dresdner Kleinwort und JPMorgan den Platzierungspreis der im Rahmen des Börsengangs angebotenen Aktien auf 31,00 Euro je Aktie festgelegt. Das Angebot war aufgrund der hohen Nachfrage von deutschen und internationalen institutionellen Investoren mehrfach überzeichnet. Die Erstnotiz erfolgt am Freitag, den 13. Juli 2007, im Amtlichen Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse.

Im Rahmen des Börsengangs wurden sämtliche der insgesamt angebotenen 6.897.215 Aktien der Homag Group AG platziert. Davon stammen 1.126.655 Aktien aus einer Kapitalerhöhung, 4.870.923 Aktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre und 899.637 Aktien aus einer von den abgebenden Aktionären eingeräumten Mehrzuteilungsoption. Das gesamte Emissionsvolumen (inklusive Mehrzuteilungsoption) beträgt damit rund 214 Mio. Euro. Der Gesellschaft fließen aus der Platzierung rund 35 Mio. Euro (brutto) zu. Nach vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption wird der Streubesitz bei ca. 44 % liegen. Die gesamte Marktkapitalisierung der Homag Group AG beträgt auf Basis des Platzierungspreises rund 486 Mio. Euro.

Amtlicher Markt / Prime Standard; Frankfurter Wertpapierbörse ISIN: DE0005297204

Disclaimer: Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar.

This is not an offer of securities for sale in the United States. Any securities referred to herein have not been and will not be registered under the U.S. Securities Act of 1933, as amended, (the Securities Act), and may not be offered or sold in the United States absent registration or pursuant to an available exemption from registration under the Securities Act. Neither Homag Group AG nor any of its shareholders intend to register any securities referred to herein in the United States.

The information contained herein is not for publication or distribution to persons in the United States of America, Canada, Japan and Australia.

HOMAG Group AG Investor Relations Simone Müller Tel.: +49 7443 13-2034 simone.mueller@homag-group.com www.homag-group.de

DGAP 13.07.2007

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: Homag Group AG Homagstr. 3-5 72296 Schopfloch Deutschland Telefon: +49 (0)7443 / 13 - 0 Fax: +49 (0)7443 / 13 - 2300 E-mail: info@homag-group.de Internet: www.homag-group.de ISIN: DE0005297204 WKN: 529720 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Glückwunsch zum erfolgreichen Debüt an: HOMAG

 
13.07.07 10:33
News - 13.07.07 10:19
DGAP-News: Homag Group AG (deutsch)

Erfolgreiches Börsendebüt der Homag Group AG: Erster Kurs lag bei 32 Euro

Homag Group AG / Börsengang

13.07.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Schopfloch, 13. Juli 2007 - Die Homag Group AG (ISIN DE0005297204) ist heute erfolgreich im Amtlichen Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gestartet. Der erste Kurs lag bei 32 Euro und damit über dem Platzierungspreis. 'Wir haben ein positives Feedback besonders von den institutionellen Investoren während der Roadshow erhalten und freuen uns über das große Interesse an der Homag-Aktie', erklärte Dr. Joachim Brenk, Vorstandssprecher der Homag Group AG. Die Emission unter Führung von Dresdner Kleinwort und JPMorgan als Joint Lead Managers und Joint Bookrunners war mehrfach überzeichnet. Der Platzierungspreis wurde auf 31,00 Euro festgelegt.

Insgesamt wurden inklusive der Mehrzuteilungsoption 6.897.215 Aktien der Homag Group AG platziert. Dies entspricht einem Emissionsvolumen von rund 214 Mio. Euro. Dabei stammten 1.126.655 Aktien aus einer Kapitalerhöhung, 4.870.923 Aktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre und 899.637 Aktien aus einer von den abgebenden Aktionären eingeräumten Mehrzuteilungsoption. Somit fließt der Gesellschaft ein Emissionserlös von rund 35 Mio. Euro (brutto) zu. 'Wir wollen die finanziellen Mittel aus dem Börsengang für die Erweiterung der Produktpalette nutzen und weiter entlang der Wertschöpfungskette wachsen', erläuterte Dr. Brenk. Dabei stehen vor allem die Akquisition und Integration von spezialisierten und leistungsfähigen Herstellerbetrieben, der Aus- und Aufbau von regionalen Produktionskapazitäten im US-Dollar-Raum und der weitere Aus- und Aufbau des weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerks im strategischen Fokus.

Nach vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption wird der Streubesitz bei rund 44 % liegen. Die gesamte Marktkapitalisierung der Homag Group AG beträgt auf Basis des Platzierungspreises rund 486 Mio. Euro.

Disclaimer: Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar.

This is not an offer of securities for sale in the United States. Any securities referred to herein have not been and will not be registered under the U.S. Securities Act of 1933, as amended, (the Securities Act), and may not be offered or sold in the United States absent registration or pursuant to an available exemption from registration under the Securities Act. Neither Homag Group AG nor any of its shareholders intend to register any securities referred to herein in the United States.

Kontakt:

HOMAG Group AG Investor Relations Simone Müller Tel.: +49 7443 13-2034 simone.mueller@homag-group.com www.homag-group.de DGAP 13.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: Homag Group AG Homagstr. 3-5 72296 Schopfloch Deutschland Telefon: +49 (0)7443 / 13 - 0 Fax: +49 (0)7443 / 13 - 2300 E-mail: info@homag-group.de Internet: www.homag-group.de ISIN: DE0005297204 WKN: 529720 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Der Sommer ist da,m4e kann / kommt für 6,50 €

 
16.07.07 11:19
Mal sehen ob auf diesem doch eher niedrigen und enttäuschenten Niveau dann wenigstens etwas Luft nach oben ist.
Es bleibt / wird spannend.

News - 16.07.07 09:51
IPO: m4e legt Ausgabepreis auf 6,50 Euro fest - Preisspanne war 6,25-7,25 Euro

GRÜNWALD (dpa-AFX) - Die m4e AG hat den Ausgabepreis seiner Aktien auf 6,50 Euro festgelegt. Der Gesellschaft fließe damit ein Bruttoemissionserlös von 5,2 Millionen Euro zu, teilte das Unternehmen am Montag in Grünwald mit. Damit wurden die 800.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und die 80.000 Papiere aus der Mehrzuteilungsoption im unteren Bereich der Preisspanne von 6,25 bis 7,25 Euro platziert. Die Emission war den Angaben zufolge mehrfach überzeichnet. Die Erstnotiz ist für den 19. Juli geplant.

m4E beschäftigt sich mit der Entwicklung sowie dem Auf- und Ausbau von markenfähigen Sport-, Entertainment-, und Persönlichkeitsrechten. Zu den Geschäftsfeldern zählen TV-Produktion, Lizenzhandel, Home Entertainment, Merchandising, Publishing, Interactive & New Media./he/fn/she

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Polnische Petrolinvest steigt bei IPO um 135 %

 
16.07.07 13:36
Davon können die Anleger bei Deutschen IPOs bisher in diesem Jahr nur träumen,
aber immerhin starten die meisten immerhin erfolgreich.

Zumindest die wo man keine / bzw. 7 oder 8 Stück zugeteilt bekommt,
die Flops bekommt man natürlich komplett.
So ist das Leben,
die Banken und die großen machen die Dicken Geschäfte,
die kleinen müssen aus den Resten sehen was sie damit machen können.

News - 16.07.07 13:05
Polnische Petrolinvest steigt bei IPO um 135 Prozent

Der Aktienkurs der polnischen Öl-Suchfirma Petrolinvest ist nach seinem Börsendebüt am Montag um 135 Prozent in die Höhe geschossen.



HB WARSCHAU. Der von dem polnischen Unternehmer Ryszard Krauze kontrollierte Konzern hatte ein Zehntel seiner Papiere an die Börse gebracht. Im Verlauf ging der Kurs zwar auf 520 Zloty (etwa 139 Euro) zurück, dies war aber immer noch ein Zuwachs von 129 Prozent. Analysten zufolge hoffen Anleger auf hohe Gewinne durch eine Lizenz zur Bohrung in Russland und Kasachstan.

Link:

Weitere aktuelle Berichte von den internationalen Börsen finden Sie hier.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Tognum AG schließt Börsengang erfolgreich ab.

 
22.07.07 15:54
News - 22.07.07 15:47
DGAP-News: Tognum AG (deutsch)

Tognum AG schließt Börsengang erfolgreich ab - Finaler Emissionserlös über 2 Mrd. Euro, Greenshoe-Option größtenteils ausgeübt

Tognum AG / Börsengang

22.07.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Friedrichshafen, 22. Juli 2007 - Die Tognum AG hat ihren Börsengang erfolgreich abgeschlossen: Die Konsortialführer Deutsche Bank und Goldman Sachs haben die Greenshoe-Option aufgrund der hohen Nachfrage von privaten und institutionellen Anlegern größtenteils ausgeübt.

Der von EQT kontrollierte abgebende Aktionär hatte den Konsortialbanken im Rahmen des Börsengangs die Option eingeräumt, zusätzlich bis zu 15 Prozent des ursprünglichen Transaktionsvolumens von 75,0 Millionen Aktien zum Platzierungspreis zu erwerben und zuzuteilen. Mit der Ausübung der Greenshoe-Option beträgt die Gesamtzahl der im Rahmen des IPOs verkauften Aktien insgesamt 83.841.769 Aktien (einschließlich 8.841.769 Greenshoe-Aktien). Dies entspricht einem Gesamtbruttoemissionserlös von rund 2,01 Mrd. Euro.

Der Tognum-Börsengang war mehrfach überzeichnet. Die Aktie schloss am vergangenen Freitag bei 24,99 Euro und somit rund 4 Prozent über dem Ausgabepreis. Damit hat sich die Tognum-Aktie seit dem IPO um rund 3 Prozent besser als der MDAX entwickelt. Unter Berücksichtigung der Ausübung der Greenshoe-Option befinden sich nunmehr rund 63 Prozent der Aktien der Tognum AG im Streubesitz. EQT hält rund 22 Prozent am Unternehmen, Mitglieder von Aufsichtsrat und Vorstand sowie andere Führungskräfte halten gemeinsam rund 12 Prozent, und Mitglieder der Familie Schmid-Maybach rund 3 Prozent.

Porträt Tognum AG

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Mit ihren Unternehmensfeldern MTU Engines sowie Tognum Onsite Energy Systems & Components ist Tognum einer der weltweit führenden Anbieter von schnelllaufenden Dieselmotoren und kompletten Antriebssystemen für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, von Industrieantrieben sowie dezentralen Energieanlagen.

Das Produktprogramm mit Dieselmotoren von 20 bis 9.100 kW Leistung, Gasmotorensystemen, Gasturbinen und Brennstoffzellen ist eines der modernsten und umfassendsten der Branche. Für die Steuerung und Überwachung der Motoren und Antriebsanlagen entwickelt und produziert das Unternehmen maßgeschneiderte Elektroniksysteme.

Die Tognum-Gruppe erzielte im Geschäftjahr 2006 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit mehr als 7.500 Mitarbeiter. Mit 16 Tochtergesellschaften, über 130 Vertriebspartnern und 1.100 autorisierten Händlern ist Tognum mit seiner Vertriebs- und Servicestruktur global ausgerichtet.

Disclaimer

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This corporate news is for information purposes only and does not constitute an offer to sell or a solicitation for an offer to buy any securities.

This news document is not an offer of securities for sale or a solicitation of an offer to purchase securities in the United States of America (the 'Shares'). The shares of Tognum AG (the 'Shares') may not be offered or sold in the United States unless registered under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the 'Securities Act') or pursuant to an exemption from such registration. The shares will not be registered under the Securities Act.

This news document does not constitute an offer of securities to the public in the United Kingdom. This announcement is directed only at persons (i) who are outside the United Kingdom or (ii) who have professional experience in matters relating to investments falling within article 19(5) of the Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (as amended) (the 'Order') or (iii) who fall within article 49(2)(a) to (d) ('high net worth companies, unincorporated associations etc.') of the Order (all such persons together being referred to as 'Relevant Persons'). Any person who is not a Relevant Person must not act or rely on this communication or any of its contents. Any investment or investment activity to which this communication relates is available only to Relevant Persons and will be engaged in only with Relevant Persons.

Kontakt für Investoren & Analysten:

Achim Schneider ir@tognum.com +49 (0)7541-90 3318

Kontakt für Medienvertreter:

Steffen Hogh steffen.hogh@tognum.com +49 (0)176 1790 0109

DGAP 22.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: Tognum AG Maybachplatz 1 88045 Friedrichshafen Deutschland Telefon: +49 (0)7541 90 3318 Fax: +49 (0)7541 90 90 3318 E-mail: ir@tognum.com Internet: www.tognum.de ISIN: DE000A0N4P43 WKN: A0N4P4 Indizes: CDAX, Classic All Share, Prime All Share Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

SAF senkt Ausgabepreis und die Kleinanleger...

 
23.07.07 20:08
schauen wieder in die Röhre,
in diesem Fall wohl aber zum Glück.

News - 23.07.07 19:01
IPO: SAF-Holland senkt Ausgabepreis und streicht Angebot an private Anleger

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Nutzfahrzeugzulieferer SAF-Holland ist schon vor dem geplanten Börsengang ins Stolpern geraten. Am Montag zog das Unternehmen sein Zeichnungsangebot an die privaten Anleger zurück. Das neue Angebot von 19,00 bis 20,00 Euro werde als Privatplatzierung ausschließlich institutionellen Anlegern angeboten, hieß es in einer Mitteilung. Zuvor war im öffentlichen Angebot noch von einem Preis von 22,50 bis 28,00 Euro die Rede gewesen.

Zudem reduzierte das Unternehmen die Zahl der angebotenen Aktien. Statt bisher bis zu 13,23 Millionen Papiere werden nur noch bis zu 8,25 Millionen Anteilscheine ausgegeben. Der Börsenstart wurde darüber hinaus vom 24. auf den 26. Juli verschoben./he/mf/

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

SAF kann kommen,oder es sein lassen nachdem man

 
25.07.07 11:34
die kleinen zu 28 € "abzocken" wollte und jetzt zu 19 € unter Ausschluss der kleinen die Aktien verteilt.
Der Dumme ist wieder der "kleine Anleger".

Mal sehen ob das bei dem Umfeld dann zu niedrigeren und attraktiveren Kursen ein Erfolg wird. Vielleicht geht ja in ein paar Tagen über die Börse was.

News - 25.07.07 10:33
DGAP-Adhoc: SAF-HOLLAND S.A. (deutsch)

SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND mit EUR 19,00 je Aktie platziert

SAF-HOLLAND S.A. / Börsengang

25.07.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Luxemburg, 25. Juli 2007 - Die SAF-HOLLAND S.A. Luxemburg hat heute mit den abgebenden Aktionären und Morgan Stanley als Sole Bookrunner den Platzierungspreis auf EUR 19,00 je Aktie festgelegt. Die Preisspanne betrug EUR 19,00 bis EUR 20,00.

Im Rahmen des Angebots wurden insgesamt 7.500.000 Aktien platziert. Davon stammen 5.120.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie 2.380.000 Aktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre. Zusätzlich wurden alle Aktien aus der gewährten Mehrzuteilungsoption platziert.

Die Zulassung der Aktien wird im Laufe des heutigen Tages erwartet. Die Aktien wurden vollständig bei institutionellen Anlegern platziert und sollen am 26. Juli 2007 zum ersten Mal am amtlichen Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Das Börsenkürzel lautet 'SFQ' und die ISIN lautet LU0307018795.

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Der Prospekt ist bei der Gesellschaft und bei Morgan Stanley Bank AG, Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA und HSBC Trinkaus & Burkhardt AG zur kostenlose Ausgabe erhältlich. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die Wertpapiere, auf die sich diese Veröffentlichung bezieht, sind nicht gemäß dem US Securities Act von 1933, in der jeweils gültigen Fassung ('US Securities Act'), registriert und dürfen ohne eine Registrierung oder eine Freistellung von der Registrierung nach dem Securities Act in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden. Ein öffentliches Angebot der Wertpapiere in den Vereinigten Staaten findet nicht statt. Dieses Dokument wird nur verbreitet an und ist nur ausgerichtet auf (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreiches befinden, oder (ii) professionelle Anleger, die unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die 'Verordnung'), oder (iii) vermögenden Gesellschaften, und anderen vermögenden Personen die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Verordnung fallen (wobei diese Personen zusammen als 'qualifizierte Personen' bezeichnet werden). Alle Wertpapiere, auf die hierin Bezug genommen wird, stehen nur qualifizierten Personen zur Verfügung und jede Aufforderung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung, solche Wertpapiere zu beziehen, kaufen oder anderweitig zu erwerben, wird nur gegenüber qualifizierten Personen abgegeben. Personen, die keine qualifizierten Personen sind, sollten in keinem Fall im Hinblick oder Vertrauen auf diese Information oder ihren Inhalt handeln. DGAP 25.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: SAF-HOLLAND S.A. 68-70, boulevard de la Pétrusse L-2320 Luxemburg Luxemburg Telefon: +49 6095 301 - 0 Fax: +49 6095 301 - 260 E-mail: info@safholland.de Internet: www.safholland.com ISIN: LU0307018795 WKN: A0MU70 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Jedem was er verdient,SAF(t und Kraftlos)toller...

 
26.07.07 12:55
Start.

News - 26.07.07 12:00
IPO/AKTIE IM FOKUS: SAF Holland rutschten zum Debüt unter Ausgabepreis

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von SAF Holland  sind am Donnerstag zu ihrem Börsendebüt unter den Ausgabepreis von 19,00 Euro gerutscht. Gegen 11.45 Uhr wurden auf Xetra 18,30 Euro bezahlt - ein Minus gegenüber dem Ausgabepreis von 3,69 Prozent. Gehandelt wurden bis zu diesem Zeitpunkt auf Xetra und an der FWB knapp eine Million Aktien. Der CDAX (Composite DAX)  stand unterdessen mit 0,02 Prozent auf 696,88 Zähler leicht im Plus.

Der erste Kurs des Nutzfahrzeugzulieferers hatte mit 19,25 Euro noch über dem Ausgabepreis gelegen. Die 7.500.000 Aktien - die ursprünglich bei 22,50 bis 28,00 Euro platziert werden sollten - wurden in einer Preisspanne von 19,00 bis 20,00 Euro gepreist. Sie wurden als Privatplatzierung nur institutionellen Anlegern angeboten.

Händler zeigten sich teilweise überrascht von dem Kursrückgang. 'GiongPublic Research zufolge wird für 2008 und 2009 ein Gewinn je Aktie (EPS) von 1,60 und 2,18 Euro erwartet. Damit ergibt sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 11 für 2008 und weniger als 9 für 2009 - das ist eigentlich nicht teuer', sagte ein Börsianer. Die günstige Bewertung ergebe sich vor allem auch mit dem Blick auf das entsprechend zugrunde gelegte Wachstumspotenzial.

Andererseits werde für das laufende Geschäftsjahr lediglich ein EPS von 0,61 Euro erwartet - damit liege die aktuelle Bewertung deutlich höher. 'Vielleicht haben einige zunächst nur auf 2007 geschaut und damit die Aktie als zu teuer eingestuft', vermutete ein Marktteilnehmer./dr/fat

Quelle: dpa-AFX

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CDAX Performance-Index 693,83 -0,42% XETRA
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Peddy78:

Grasser Fehlstart an der Börse.

 
02.08.07 13:40
News - 02.08.07 12:50
Börsengang von Grassers Firma wird zum Flop

Die von Österreichs Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser geleitete Gesellschaft Meinl International Power hat einen Fehlstart hingelegt. Am ersten Tag verlor die Aktie zehn Prozent.


Das Wertpapier schloss am Mittwoch bei 9 Euro. Die Emission ist eine der größten an der Wiener Börse in diesem Jahr. Ziel der erst vor zwei Monaten gegründeten Gesellschaft ist es, Energiegesellschaften in den Wachstumsmärkten Osteuropas zu übernehmen. In einem ersten Schritt sammelte Grasser 600 Mio. Euro ein. Ab Oktober kann Grasser weitere 200 Mio. Euro von institutionellen Investoren abrufen.



Aktionärsvertreter hatten Grasser vorgeworfen, dass die Gesellschaft mit Firmensitz in Jersey das strenge österreichische Aktienrecht teilweise umgehen kann. Auch die hohen Managementgebühren wurden kritisiert. Grasser ist einer der schillerndsten Prominenten der Alpenrepublik. Seine Amtszeit als Minister war von Skandalen überschattet. Dennoch galt er als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Seit der Heirat mit der Millionärin Fiona Swarovski ist er Mitglied des Jetsets, ständig verfolgt von Paparazzi.


Von Christian Höller





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

VMware schafft Glanzstart an der Börse.

 
15.08.07 02:37
Es geht auch sehr erfolgreich.
Und das in den USA, und bei dem Umfeld.
Respekt.

News - 14.08.07 21:58
VMware schafft Glanzstart an der Börse

Die Softwareaktie VMware ist mit einem Kurssprung von 80 Prozent in den New Yorker Handel gestartet. Dadurch stieg der Börsenwert des Spezialisten für Serverprogramme innerhalb weniger Minuten von 10,9 auf fast 20 Mrd. $.


Das Unternehmen kann nun auf einen Platz im US-Aktienindex S&P 500 zwischen Rang 150 und 170 rechnen - knapp hinter der Cafékette Starbucks  und noch vor dem Autohersteller Ford  .





VMware schaffte das stärkste Börsendebüt einer Technologieaktie seit dem Start des Internetsuchdienstes Google im Jahr 2004. Der Erfolg belegt, dass Technologieunternehmen wieder höher bewertet werden: Datenspeicherspezialist EMC hatte VMware 2004 für insgesamt 635 Mio. $ gekauft - jetzt bringt die Emission von zehn Prozent der Aktien dem Unternehmen 1,1 Mrd. $ ein.

Der spektakuläre Handelsstart könnte Nachahmer auch in Europa auf den Plan rufen. Jahrelang war die Börse als Finanzquelle für Software- und Internetfirmen versiegt. VMware beweist, dass wieder Nachfrage nach Technologietiteln vorhanden ist.

Trotz der Turbulenzen am Finanzmarkt hatte VMware bereits die Preisspanne von zunächst 23 bis 25 $ auf 27 bis 29 $ erhöht und dann die Maximalforderung durchgesetzt. Der erste Kurs in New York wurde am Dienstag mit 52 $ notiert. Analysten der US-Bank Jefferies fühlen sich dennoch nicht an die Internetblase des Jahres 2000 erinnert, sondern an frühere und bessere Zeiten. "VMware ist der erste bedeutende neue Infrastruktursoftware-Anbieter seit mehr als einem Jahrzehnt", teilte Jefferies-Analystin Katherine Egbert mit. "Das Unternehmen ist auf einem Entwicklungspfad, der an die frühen Tage von Microsoft, Oracle und Veritas erinnert." Sie begann am Dienstag die Beobachtung der Aktie mit einer Kaufempfehlung und dem Kursziel 42 $.



Weitere Kandidaten nicht absehbar

Stefan Gratzer, bei der US-Bank Lehman Brothers für Aktienemissionen im deutschsprachigen Europa zuständig, sieht auch hierzulande Anlegerinteresse für Börsengänge aus der Branche. "Investoren wenden sich hin zu Branchen wie Internet und Telekommunikation, die bislang kaum von der Aktienrally profitiert haben", sagte er. Auch Teun Draaisma, Europa-Aktienstratege der US-Bank Morgan Stanley, sieht Technologieaktien zusammen mit Finanztiteln als die Gewinner der Rally, die nach der laufenden Korrektur weitergehen werde.

Derzeit sind allerdings kaum deutsche Kandidaten bekannt. Eine Ausnahme ist der Spezialist für E-Mail-Marketing Ecircle. Das Münchner Unternehmen hatte 2006 den Börsengang verschoben und ein Debüt für 2007 in Aussicht gestellt. "Wir planen weiterhin, an die Börse zu gehen. Es gibt aber noch keinen festen Termin", teilte Ecircle am Dienstag mit. Für den Börsengang komme nur das streng regulierte Frankfurter Segment Prime Standard infrage, nicht das Einstiegssegment, sagte der Sprecher.

In Deutschland gab es in den vergangenen Monaten erfolgreiche Börsengänge aus der lange gemiedenen Branche. Der Spezialist für Telefonabrechnungssoftware LHS konnte seinen Wert seit dem Börsengang im Oktober 2006 fast verdreifachen. Dabei war der Start so holprig verlaufen, dass das Frankfurter Unternehmen die Preisforderung von maximal 11 Euro auf nunmehr 8 Euro gesenkt hatte. Am Dienstag wurde die Aktie bei 22,46 Euro gehandelt. Ebenfalls stark zugelegt hat der Betreiber des Internetkontaktnetzes Xing, ehemals OpenBC. Seit dem Börsengang im Dezember 2006 ist der Kurs um fast 60 Prozent auf zuletzt 47,50 Euro gestiegen.


Von Mark Böschen (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

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FORD MOTOR CO 8,07 -3,58% NYSE
Starbucks Corporation 27,15 -2,37% NASDAQ
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Peddy78:

aquellness Börsengang und der Herbst kann kommen.

 
28.08.07 12:29
Gefühlt ist der Herbst ja eh schon da.

News - 28.08.07 12:14
IPO: aquellness will im Herbst an die Börse

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Hamburger Getränkehersteller aquellness strebt im Herbst die Notierung im Entry Standard der Frankfurter Börse an. Die quirin bank werde den Börsengang begleiten, teilte aquellness am Dienstag in Hamburg mit.

Mit dem Erlös des Börsengangs will das Getränkeunternehmen eigenen Angaben zufolge die Einführung neuer Systeme der Marke aquellness in mehreren europäischen Ländern sowie Übernahmen finanzieren. Mit den aquellness-Produkten können Verbraucher wahlweise Wasser filtern, kühlen, mit Kohlensäure versehen sowie mit Geschmack und Zusatzstoffen wie Vitaminen oder Mineralien anreichern. Daneben gehört die Getränkemarke TRi TOP und im Segment der Wassersprudelgeräte Wasser Maxx zum Portfolio. Im ersten Halbjahr 2006 erzielten TRi TOP und Wasser Maxx bei einem Umsatz von 15 Millionen Euro ein EBITDA von rund 1,8 Millionen Euro.

aquellness vermarktet seine Produkte über Handelsketten wie ALDI, Kaiser Tengelmann, Lidl, Praktiker , Rossmann, Media Saturn oder die französische Auchan International. Gleichzeitig strebt aquellness aber auch Kooperationen mit regionalen Wasserversorgern und Städten an. 'Unsere Gespräche mit mehreren europäischen Großstädten über Partnerschaften sind weit vorangeschritten', sagte Serge Bueno, Deputy Chairman der aquellness AG. Im Mittelpunkt dieser angestrebten Kooperationen stehen vor allem Geräte, die in den Küchen unter der Spüle fest installiert werden und auf Basis eines Mietmodells zur Verfügung gestellt werden./fn/she

Quelle: dpa-AFX

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Praktiker Bau-u.Heimw.Hldg AG Inhaber-Aktien o.N. 28,70 -0,28% XETRA
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Peddy78:

Ganz frisch:Cargofresh kommt am 24.9.an die Börse.

 
14.09.07 07:21
News - 13.09.07 16:55
IPO: Cargofresh AG wird am 24. September an der Börse gelistet

HAMBURG (dpa-AFX) - Das Produktions- und Vertriebsunternehmen Cargofresh wird am 24. September an der Börse in Frankfurt gelistet. Geplant sei der Einbezug von 6,16 Millionen Stückaktien in den Handel des Freiverkehrssegments Entry Standard, teilte am Donnerstag die Beteiligungsgesellschaft Pronaxis mit, die an der Cargofresh AG mehrheitlich beteiligt ist. Das Unternehmen ist als Entwickler von Technologien zur Verlängerung der Haltbarkeit von verderblichen Waren in der Logistik tätig.

Eine Kapitalerhöhung ist nicht vorgesehen. Einer der Altaktionäre wird nach Unternehmensangaben jedoch 100.000 Aktien öffentlich zu einem Preis von je 5 Euro anbieten. Mit dem Erlös aus dem Börsengang soll Cargofresh auf zukünftiges Wachstum vorbereitet werden. Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete das Unternehmen ein Ergebnis vor Steuern von 6,62 Millionen Euro. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein 'deutlich positives' Ergebnis erwartet./sc/she

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Delignit AG/Börsengang.Mittlerweile über 100 Post.

 
14.09.07 07:26
News - 13.09.07 18:54
DGAP-News: Delignit AG (deutsch)

Delignit AG:Delignit AG Preisspanne beträgt 8,00 Euro bis 10,00 Euro - Zeichnungsfrist voraussichtlich vom 14. bis 20. September 2007

Delignit AG / Börsengang

13.09.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Blomberg, 13. September 2007 - Die Aktien der Delignit AG (die 'Gesellschaft' und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften die 'Delignit Gruppe', ISIN DE000A0MZ4B0), ein führender Hersteller ökologischer Produkte und Systemlösungen auf Basis des natürlichen Holzwerkstoffs Delignit, werden im Rahmen des Bookbuildings für 8,00 Euro bis 10,00 Euro angeboten. Die Preisspanne wurde aufgrund des Feedbacks aus der institutionellen Roadshow der vergangenen Tage festgelegt. Die Zeichnungsfrist läuft voraussichtlich vom 14. September bis zum 20. September 2007. Die Erstnotiz der Aktien im Open Market mit Einbeziehung in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 26. September 2007 vorgesehen. Insgesamt werden inklusive Greenshoe bis zu 3.094.300 Aktien zur Zeichnung angeboten. Hiervon stammen bis zu 1.350.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Die börsennotierte MBB Industries AG, die bisher 100 Prozent der Anteile hält, wird im Rahmen des Börsengangs bis zu 1.463.000 Aktien sowie den Greenshoe über bis zu 281.300 Aktien zur Verfügung stellen. Nach dem Börsengang wird der Streubesitz sich auf bis zu 49,9 Prozent belaufen. Die MBB Industries AG hat sich einer Marktschutzvereinbarung, Lock-up, von 12 Monaten (6 Monate Hard Lock-up und 6 weitere Monate Soft Lock-up) unterworfen. Der Börsengang wird begleitet von der VEM Aktienbank AG. Als Platzierungspartner fungieren comdirect, Cortal Consors, DAB bank AG sowie E*TRADE Germany. Des Weiteren nehmen auch die der WGZ Bank angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken Zeichnungsaufträge entgegen.

Mit den Mitteln aus dem Börsengang plant die Delignit AG ihre bestehenden Produktionskapazitäten weiter auszubauen sowie Akquisitionen zu tätigen. Im ersten Halbjahr 2007 hat die Delignit Gruppe pro forma ihre Betriebsleistung im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 23,4 Mio. Euro gesteigert. Die EBITDA-Marge verbesserte sich vor IPO Kosten auf 16,6 Prozent. Im Gesamtjahr 2006 lag die pro forma Betriebsleistung der Delignit Gruppe bei 41,5 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von 15,5 Prozent. Insgesamt sind in der Delignit Gruppe an den Standorten in Deutschland und Rumänien mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Delignit Gruppe ist Hersteller des auf Holz basierenden Werkstoffs Delignit. Dieser überzeugt durch seine technischen Eigenschaften, wie einer hohen Festigkeit, Durchschusshemmung und seinen Brandschutzeigenschaften. Zudem können die Kunden von Delignit durch den Einsatz des Werkstoffs ihre Umweltbilanz verbessern.

Über die Delignit Gruppe:

Die Delignit Gruppe entwickelt, fertigt und vertreibt ökologische Produkte und Systemlösungen auf Basis des natürlichen und nachwachsenden Holzwerkstoffs Delignit. Die Delignit Gruppe ist anerkannter Entwicklungs- und Projektpartner sowie Serienlieferant für Technologiebranchen wie etwa der Automobil-, und Luftfahrtindustrie sowie in der Sicherheitstechnik. Die Produkte verfügen über besondere technische Eigenschaften und werden u.a. als Einbausystem bei Nutzfahrzeugen, schusssichere Lösung oder als Innovation in Formel 1 Fahrzeugen eingesetzt. Der Delignit Werkstoff basiert auf Holz, ist in seinem Lebenszyklus CO2-neutral und somit nicht regenerativen Werkstoffen wie Kunststoff und Stahl ökologisch überlegen. Der Einsatz des Delignit Werkstoffs verbessert daher die Umweltbilanz der Kundenprodukte und erfüllt deren steigende ökologische Anforderungen.

Das operative Geschäft der Delignit Gruppe umfasst die Geschäftsbereiche Automotive, Technological Applications und Veneer. Das Unternehmen wurde vor über 200 Jahren gegründet. Die Gruppe beschäftigt heute mehr als 1.000 Mitarbeiter in Deutschland und Rumänien. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.delignit.de.

Disclaimer

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren von Delignit AG dar. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf der Basis des veröffentlichten Wertpapierprospektes (einschließlich etwaiger Nachträge dazu). Eine Anlageentscheidung hinsichtlich der öffentlich angebotenen Wertpapiere der Delignit AG sollte nur auf der Grundlage des Wertpapierprospektes erfolgen. Der Wertpapierprospekt ist auf der Internetseite der Gesellschaft (www.delignit.de) erhältlich.

Dieses Dokument ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Aktien der Delignit AG sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung registriert und werden in den Vereinigten Staaten von Amerika weder verkauft noch zum Kauf angeboten.

Die Mitteilung wird nur an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreiches befinden, oder (ii) professionelle Anleger, die unter Article 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2001 (die 'Verordnung') fallen, oder (iii) vermögende Personen oder sonstige Personen, an die sie rechtmäßig erfolgen darf, die unter Article 49(2) der Verordnung fallen, verteilt und ist nur an sie gerichtet (wobei diese Personen zusammen als 'qualifizierte Personen' bezeichnet werden). Alle Wertpapiere, auf die hierin Bezug genommen wird, stehen nur qualifizierten Personen zur Verfügung und jede Aufforderung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung, solche Wertpapiere zu beziehen, kaufen oder anderweitig zu erwerben, wird nur gegenüber qualifizierten Personen abgegeben. Personen, die keine qualifizierten Personen sind, sollten in keinem Fall im Hinblick oder Vertrauen auf diese Information oder ihren Inhalt handeln.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die USA bzw. innerhalb der USA bestimmt.

Kontakt: edicto GmbH Dr. Sönke Knop Zeißelstraße 19 60318 Frankfurt Tel. 069-90550551 Fax 069-90550577 eMail: delignit@edicto.de

13.09.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Delignit AG Königswinkel 2-6 32825 Blomberg Deutschland Telefon: +49 (0)5235 / 966-0 Fax: +49 (0)5235 / 966-105 E-mail: info@delignit.de Internet: www.delignit.de ISIN: DE000A0MZ4B0 WKN: A0MZ4B Börsen: Open Market (Entry Standard) in Frankfurt

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

IPO:Chinas Kohlegigant bricht noch frischen Rekord

 
27.09.07 03:01
News - 26.09.07 11:57
IPO: Chinas Kohlegigant bricht noch frischen Zeichnungsrekord in Shanghai

SHANGHAI (dpa-AFX) - Beim Börsengang von Chinas größtem Kohleproduzent China Shenhua Energy wird mit einem neuen Erlös-Rekord gerechnet. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch berichtete, könnte die Emission bis zu knapp neun Milliarden Dollar einbringen. Das wäre auch mehr als der bisher größte Börsengang der China Construction Bank (CCB) in Shanghai am Dienstag mit 7,7 Milliarden Dollar.

Shenhua will 1,8 Milliarden Aktien zum Preis von jeweils 34,99 bis 36,99 Yuan auf den Markt bringen. Analysten erwarten bei dem für den 9. Oktober geplanten Börsendebüt eine ähnlich starke Kursentwicklung wie bei der China Construction Bank. Deren Aktien hatten am Dienstag bei Handelsbeginn 32 Prozent zugelegt. Das Aktienpaket der CCB hatte vor einer Woche eine Orderwelle von 300 Milliarden Dollar ausgelöst und war damit bis zu 40fach überzeichnet.

Nach Shenhua ist auch bereits der nächste große Börsengang Shanghais in Sicht. Chinas größter Ölproduzent Petrochina hat grünes Licht für seinen geplanten Börsengang bekommen und will nun mit dem Verkauf von vier Milliarden Aktien bis zu knapp fünf Milliarden Dollar einnehmen. Aktien von Shenhua, Petrochina und der CCB werden bereits auf dem Wertpapiermarkt in Hongkong gehandelt. Peking ermutigt dort bereits gelistete chinesische Unternehmen seit einiger Zeit zu einem Zweitlisting auf dem chinesischen Festland./tf/DP/sk

Quelle: dpa-AFX

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China Shenhua Energy Co. Ltd. Registered Shares H YC 1 4,40 +4,27% Frankfurt
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Peddy78:

Delignit starten durchwachsen.Trotzdem Willkommen.

 
27.09.07 03:02
News - 26.09.07 12:15
AKTIE IM FOKUS: Delignit starten durchwachsen - Erster Kurs unter Ausgabepreis

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien des Holzverarbeiters Delignit  sind am Mittwoch durchwachsen an der Börse in Frankfurt gestartet. Die Papiere nahmen den Handel mit einem ersten Kurs von 7,25 Euro auf - damit lagen die im Freiverkehrssegment Entry Standard notierten Aktien unter ihrem Ausgabepreis von 8,00 Euro. Im Handelsverlauf jedoch konnten die Papiere etwas zulegen und wechselten gegen Mittag zu 7,50 Euro den Besitzer. Der CDAX  rückte zeitgleich um 0,47 Prozent auf 701,17 Zähler vor.

Unter Marktteilnehmern stießen die Aktien des zur Beteiligungsgesellschaft MBB Industries  gehörenden Unternehmens auf wenig Interesse. Ein Händler äußerte sich indes enttäuscht. Der Börsengang sei nicht gut gelaufen, sagte er und verwies auch auf die Platzierung der Titel am unteren Rand der Spanne sowie die reduzierte Zahl der ausgegebenen Aktien. 'Das war eine unschöne Überraschung.' Bewertungstechnisch seien Delignit aber nun günstig und somit interessant, so wie auch die Mutter MBB.

Die Spanne für die Aktien hatte bei 8,00 bis 10,00 Euro gelegen. Beim Börsengang wurden 810.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung (inklusive Mehrzuteilungsoption) platziert. Ursprünglich war die Zahl der Papiere inklusive Mehrzuteilungsoption mit bis zu 3.094.300 angegeben worden./sc/fat

Quelle: dpa-AFX

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CDAX Performance-Index 701,51 +0,51% XETRA
MBB Industries AG Inhaber-Aktien o.N. 8,66 -1,70% XETRA
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Peddy78:

Der Sommer ist weg, Lerbs kommt.

 
28.09.07 23:33
News - 28.09.07 15:19
IPO: Lerbs-Erstnotiz im Entry Standard voraussichtlich am 12. Oktober 2007

STUHR (dpa-AFX) - Der Anbieter von Industriebedarfwaren Lerbs will voraussichtlich am 12. Oktober an die Börse gehen. Geplant sei die Notierung im Freiverkehrssegment Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, teilte das Unternehmen aus Stuhr am Freitag mit. Die Aktien der Gesellschaft werden in der Zeit vom 1. bis 9. Oktober in einer Preisspanne von 8,00 bis 10,00 Euro öffentlich zum Kauf angeboten. Der Platzierungspreis wird voraussichtlich am 9. Oktober festgelegt.

Das öffentliche Verkaufsangebot umfasst bis zu 550.000 Papiere. Dabei stammen bis zu 400.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und 100.000 Aktien aus dem Eigentum abgebender Aktionäre. Hinzu kommen bis zu 50.000 Stückaktien der abgebenden Aktionäre im Rahmen einer möglichen Mehrzuteilungsoption. Die Transaktion wird von der quirin bank als Lead Manager begleitet.

Mit den Mitteln aus dem Börsengang will Lerbs seine Marktstellung durch Übernahmen von Wettbewerbern verbessern. Zudem will das Unternehmen im Bereich Schiffsausrüstung Auslandsmärkte erschließen. Außerdem zielt die Gesellschaft auf den Ausbau des bestehenden E-Business-Angebots ab. Die Lerbs AG bietet Industriebedarfswaren wie zum Beispiel Werkzeuge und Ersatzteile sowie entsprechende Logistikangebote für Industrieunternehmen und die Schifffahrt an./sc/sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Und was ist mit Centrotherm.Bald genaueres.

 
28.09.07 23:43
News - 28.09.07 19:40
IPO/Centrotherm: Angebotsfrist startet frühestens am 5. Oktober

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Solarfirma Centrotherm Photovoltaics will im Rahmen ihres geplanten Börsengangs voraussichtlich Anfang Oktober mit dem Angebot ihrer Aktien beginnen. Die Angebotsfrist beginne frühestens am 5. Oktober und ende frühestens am 11. Oktober, heißt es im Wertpapierprospekt des Unternehmens. Spätestens solle die Angebotsfrist am 18. Oktober beginnen und am 24. Oktober enden. Die Preisspanne werde mit dem konkreten Zeitpunkt für den Beginn und das Ende des Angebotszeitraums veröffentlicht.

Der Platzierungspreis werde im Bookbuilding-Verfahren ermittelt und nach Ablauf der Angebotsfrist mitgeteilt.

Die Zahl der angebotenen Aktien belaufe sich einschließlich einer eventuellen Mehrzuteilungsoption auf bis zu 5.365.000 Aktien. Bis zu vier Millionen Papiere stammten aus einer Kapitalerhöhung, 671.000 Aktien aus dem Eigentum der Altaktionäre. Darüber hinaus stellen die Altaktionäre bis zu 694.000 Aktien für eine eventuelle Mehrzuteilung (Greenshoe) zur Verfügung./sf/sb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Der Sommer kam nicht,dafür ein schöner und

 
01.10.07 11:52
hoffentlich "heißer" Herbst?

News - 01.10.07 11:48
IPO/Centrotherm erwartet Erlös von bis zu 164 Millionen Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Solartechnologiefirma Centrotherm Photovoltaics  will ihm Rahmen ihres für Oktober geplanten Börsengangs einen Nettoemissionserlös von bis zu 164 Millionen Euro erzielen. 'Der Erlös des Börsengangs soll für die Wachstumsfinanzierung verwendet werden', sagte Centrotherm-Vorstandschef Robert Hartung bei der Präsentation des Unternehmens aus Blaubeuren am Montag vor Analysten in Frankfurt.

'Wir brauchen auch aus Finanzsicht eine klare Strategie für den internationalen Ausbau des Unternehmens', sagte Hartung. So zähle die Schaffung weiterer Niederlassung in Asien und den USA zu den primären Zielen des Unternehmens. Darüber hinaus hat Centrotherm sich die Entwicklung neuer Technologien auf die Fahnen geschrieben, plant den Aufbau eines Test- und Schulungszentrums, den Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts sowie die Entwicklung neuer Märkte und den Aufbau von Produktionskapazitäten.

ZUKÄUFE IM 2-STELLIGEN MILLIONENBEREICH GEPLANT

Auch Zukäufe sind geplant. Finanzchef Oliver Albrecht sagte: 'Wir sind offen für Zukäufe und planen den Kauf von komplementären Technologien.' Das Volumen liege im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. 'Wichtig ist, dass wir die Zukäufe schnell und umfassend in das Unternehmen integrieren können', sagte Albrecht.

Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte Centrotherm laut eigener Angaben einen Pro-Forma-Umsatz von 108,5 Millionen Euro und einen Pro-Forma-Gewinn (EBIT) in Höhe von 11,3 Millionen Euro.

Beim Sprung aufs Parkett will Centrotherm einschließlich einer eventuellen Mehrzuteilungsoption bis zu 5.365.000 Aktien anbieten. Vier Millionen Papiere stammen aus einer Kapitalerhöhung, 671.000 Aktien aus dem Eigentum der Altaktionäre. Für eine eventuelle Mehrzuteilung stellen die Altaktionäre bis zu 694.000 Aktien zur Verfügung. Die Angebotsfrist beginnt frühestens am 5. Oktober und endet frühestens am 11. Oktober. Spätestens soll sie am 18. Oktober beginnen und am 24. Oktober enden. Die Preisspanne wird im sogenannten Decoupled-Bookbuilding-Verfahren ermittelt und soll frühestens am 4. Oktober bekannt gegeben werden. Der Börsengang ist im Prime Standard geplant und wird von der Citi als Konsortialführer und der Commerzbank sowie der Landesbank Baden-Württemberg begleitet./sf/sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Centrotherm photovoltaics AG:Zeitraum&Preisspanne:

 
05.10.07 09:10
News - 04.10.07 22:11
euro adhoc: Centrotherm photovoltaics AG (deutsch)

euro adhoc: Centrotherm photovoltaics AG / Kapitalmaßnahmen / Angebotszeitraum und Preisspanne festgelegt



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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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04.10.2007

Blaubeuren, den 4. Oktober 2007 - Die centrotherm photovoltaics AG hat heute zusammen mit den Verkaufenden Aktionären, der Hartung Beteiligungs GmbH und der Autenrieth Beteiligungs GmbH, sowie dem Sole Global Coordinator Citigroup Global Markets Limited den Angebotszeitraum und die Preisspanne, im Rahmen derer Kaufangebote für die Aktien der centrotherm photovoltaics AG abgegeben werden können, festgelegt.

Der Angebotszeitraum, währenddessen Anleger die Möglichkeit haben, Kaufangebote für die Aktien der centrotherm photovoltaics AG abzugeben, beginnt am 5. Oktober 2007 (einschließlich) und endet am 11. Oktober 2007. Am letzten Tag des Angebotszeitraums wird die Abgabe von Kaufangeboten bis 12:00 Uhr (MESZ) für Privatanleger und bis 17:00 Uhr (MESZ) für institutionelle Investoren möglich sein.

Die Preisspanne, innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden können, beträgt EUR 26,50 bis EUR 34,50 pro Aktie. Der endgültige Platzierungspreis soll am 11. Oktober 2007 festgelegt werden. Die Notierungsaufnahme im Prime Standard des amtlichen Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgt voraussichtlich am 12. Oktober 2007. Die Aktien werden voraussichtlich am 16. Oktober 2007 gegen Zahlung des Kaufpreises und der üblichen Effektenprovision geliefert.

Über centrotherm photovoltaics AG Als international tätiger Technologie-Anbieter und Dienstleister für Hersteller von Solarzellen und Solarsilizium verfügt centrotherm photovoltaics über ein Leistungsspektrum, das zentrale Stufen der Wertschöpfungskette der Photovoltaik umfasst. Zum internationalen Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen der Solarbranche, wie etwa die deutschen Unternehmen Q-Cells, ErSol oder Sunways genauso wie Neueinsteiger in Europa, Asien oder den USA. Das Unternehmen mit Sitz in Blaubeuren bei Ulm beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter.

Rückfragehinweis: Saskia Schultz-Ebert Tel: +49 (0) 7344 918-8890 saskia.schultz-ebert@centrotherm.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 04.10.2007 21:37:16

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Emittent: Centrotherm photovoltaics AG Johannes-Schmid-Str. 8 D-89143 Blaubeuren Telefon: +49 (0) 7344 91860 Email: info@entrotherm-pv.de WWW: www.centrotherm-pv.de Branche: Energie ISIN: DE000A0JMMN2 Indizes: Börsen: Zulassung beantragt: Amtlicher Markt: Börse Frankfurt Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Turbulenzen am IPO-Markt,Aussichten???

 
10.10.07 17:38
News - 10.10.07 11:53
Börse Frankfurt-News: Turbulenzen am IPO-Markt (IPO-Sentimentanalyse)

FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Sentiment-Indikator für Herbst 2007.

10. Oktober. Die jüngsten Krisen in den internationalen Finanzmärkten haben ihre Spuren auch auf dem IPO-Markt hinterlassen. Die IPO-Stimmung hat sich gegenüber dem zweiten Quartal 2007 spürbar verschlechtert. Der IPO-Sentimentindikator ist auf den niedrigsten Wert seit Anfang 2005 gesunken. Das wahrgenommene Underpricing beträgt in diesem Quartal nur noch 1 Prozent.

Ergebnisse der Befragung aktiver Marktteilnehmer

Zur Ermittlung des IPO-Klimas werden Investoren, Konsortialbanken und Wagnis-Kapitalisten (für die Unternehmensseite) befragt.

Die aktuelle Erhebung hat gezeigt, dass das IPO-Klima von 35,66 auf 34,13 Punkte deutlich gefallen ist.

Besonders ausgeprägt ist der Stimmungseinbruch bei den Emittenten; hier haben die Kursabschläge der letzten Wochen ihre Spuren hinterlassen. Bei den Konsortialbanken ist nur eine leichte Eintrübung der Stimmung zu konstatieren und das Sentiment der aktiven Investoren hat sich sogar verbessert.

Dieser Stimmungsrückgang ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass alle drei Gruppen eine deutlich rückläufige IPO-Aktivität für das laufende Quartal erwarten. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Pessimismus bei den Emittenten.

Hingegen schätzen die aktiven Investoren das derzeitige und zukünftige Bewertungsniveau auf den Aktienmärkten wieder positiver ein.

Deutsche Aktien haben im vergangenen Quartal gemessen am CDAX® - mit allen deutschen Aktien im Prime und General Standard ein sehr marktbreiter Index - knapp 5 Prozent an Wert verloren; die Preise der Aktien im Entry Standard sind allerdings, gemessen am Entry All Share-Index, sogar rund 9 Prozent gefallen.

Wahrgenommenes Underpricing fällt wieder

Das wahrgenommene Underpricing ist wie im vorherigen Quartal erneut gefallen. Derzeit beträgt es 1 Prozent - rund ein drittel Prozent weniger als zuvor.

Grundsätzlich spricht man von Underpricing, wenn der erste Börsenkurs über dem Emissionspreis festgestellt wird - was im betrachteten Zeitraum bei immerhin sechs der neun IPOs der Fall war.

Das Underpricing-Sentiment gibt wieder, wie erfolgreich die IPOs der Vergangenheit in den Augen der Marktteilnehmer gelaufen sind. Dazu wird die wahrgenommene Differenz zwischen Emissionspreisen und den ersten Marktpreisen ermittelt. Die Stärke der Wahrnehmung ist nicht rein rational, sondern wird von Faktoren wie dem zeitlichen Abstand beinflusst.

Bei einem hohen wahrgenommenen Underpricing steigt die Attraktivität eines Börsengangs für die Unternehmen und das Zeichnungsinteresse der Investoren. Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass die Emissionstätigkeit zeitlich versetzt zum wahrgenommenen Underpricing zyklisch schwankt. Mehr zum Ansatz

Weniger IPOs

Das dritte Quartal 2007 lag mit 9 Neuemissionen deutlich unter dem entsprechenden Vergleichswert des Vorquartals; dieser Rückgang wurde vom IPO-Sentimentindikator richtig prognostiziert.

Mit einem Gesamtemissionsvolumen von 2,8 Milliarden Euro gegenüber 3,3 Milliarden Euro im Vorquartal gehörte der Berichtszeitraum aber dennoch zu den stärkeren Quartalen. Allerdings ist dieser Wert zu einem Großteil auf eine einzige Emission zurückzuführen: bei der Tognum AG lag das Emissionsvolumen bei 2 Milliarden Euro.

Ausblick

Der Rückgang der Emissionstätigkeit im Drittel Quartal waren zuvor sowohl von der Marktstimmung als auch vom wahrgenommenen Underpricing angezeigt worden. Dieser Trend setzt sich fort, denn der insgesamt niedrige Wert des IPO-Sentimentindikators deutet auf weiterhin gedämpfte IPO-Aktivitäten hin.

Alle drei Monate veröffentlicht die Börse Frankfurt mit der TU München den IPO-Sentimentindikator zur Stimmung am Primärmarkt. Dieser besteht aus zwei Komponenten, dem IPO-Klima sowie dem wahrgenommenen Underpricing, und wird in Punkten ausgedrückt.

Die genauen Ergebnisse finden Sie unter der Adresse boerse-frankfurt.de/sentiment. Sie können Sie sich auch zusenden lassen, schreiben Sie einfach an redaktion@deutsche-boerse.com.

© 10. Oktober 2007/ev

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche Börse AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Neuemissionen 2007 - Katastrophale Bilanz

 
11.10.07 08:24

Neuemissionen im Check!

07:51 11.10.07



Quelle: www.geldanlage-report.de  
Neuemissionen 2007 - Katastrophale Bilanz



Lieber Geldanleger,



der DAX überwand am Freitag bereits wieder die 8.000-Punkte-Marke, neue Rekordstände sind in Reichweite. Der Bullenmarkt geht 2008 in sein fünftes Jahr und könnte sogar den historischen Bullenmarkt Ende der 90er-Jahre - zumindest was die Marktbreite betrifft - in den Schatten stellen.



Dieses Marktumfeld ist für den IPO-Markt geradezu geschaffen, könnte man meinen. Doch das täuscht gewaltig: Die Bilanz der Neuemissionen 2007 fällt vor diesem Hintergrund schlicht katastrophal aus. Lesen Sie, woran das liegt und die weiteren Aussichten der Top- und Flop-IPOs.



Die Fakten sprechen für sich: Von den bisher insgesamt 36 Neuemissionen in 2007 (Stand 4. Oktober) notieren lediglich 10 Aktien (28%) oberhalb ihres Emissionspreises, aber 25 Aktien darunter (69%). Das ist vor dem Hintergrund eines massiv steigenden Gesamtmarkts schon eine äußerst schwache Bilanz.



Aber es kommt noch schlimmer: Nur 6 der 10 Aktien über Emissionspreis konnten seit der Erstnotiz um mehr als 10 Prozent zulegen. Demgegenüber stehen 18 der 25 Verlierer-Aktien inzwischen mindestens 10 Prozent unterhalb des Platzierungspreises.



Das zeigt: Die Marktbreite bei den Neuemissionen ist verheerend. Viele dieser Loser-Aktien befinden sich auch kurzfristig noch in klaren Abwärtstrends und drohen weiter zu fallen.



Woran das liegt? Ganz einfach: Die überbordende Liquidität bei institutionellen Investoren (z.B. Private Equity) und die Euphorie bei Privatanlegern in bestimmten Marktsegmenten (z.B. Alternative Energy, Immobilien) nutzten die Börsenaspiranten sowie deren Emissionsbanken und sonstigen Berater aus, viele Firmen zu völlig überhöhten Preisen in den Markt zu drücken.



*Höchste Vorsicht ist angebracht



Für Sie als Privatanleger gibt es daher nur eine Konsequenz: Meiden Sie tendenziell Neuemissionen! Nur wenn Sie eine besondere Expertise bezüglich einer Neuemission haben (z.B. wenn Sie aus der betreffenden Branche kommen) oder wirklich unabhängige Analysten die Aktie zum Kauf empfehlen, sollten Sie sich die Papiere näher anschauen.



Wobei nicht alle Analysten so unabhängig sind wie es auf den ersten Blick scheint. Beispielsweise gehören die einzigen Analysten, die BKN Biokraftstoff Nord derzeit zum Kauf empfehlen (SES Research) zu M.M. Warburg, die wiederum die jüngste Kapitalerhöhung des Unternehmens am Markt platzierten bzw. platzieren wollten.



Damit hat M.M. Warburg ein großes Interesse an einem möglichst hohen Aktienkurs von BKN. Die Kaufempfehlung ist damit - Chinese Walls hin oder her - nichts wert.



Dieser Fall ist aber bei weitem keine Besonderheit, sondern gang und gäbe. Häufig stehen die Analystenhäuser, die Neuemissionen als erste covern, in Geschäftsbeziehungen mit den betreffenden Unternehmen. Bei der Lektüre entsprechender Analysten sollten Sie daher immer das Kleingedruckte bezüglich möglicher Interessenkonflikte lesen.



Hinzu kommt: Viele Börsen- und Wirtschaftsmagazine, die entsprechend Einschätzungen zu Neuemissionen abgeben, analysieren die Papiere nur sehr oberflächlich und verlassen sich auf die schön gefärbten Zukunftsaussichten, die im Emissionsprospekt enthalten sind. Hier sollten Sie gegebenenfalls lieber auf die Informationen spezialisierter Magazine wie Going Public (www.goingpublic.de) zurückgreifen.



Aber nochmals: Weil viele Privatanleger nicht die Zeit haben, sich derart intensiv mit Neuemissionen zu beschäftigen, gilt die Grundregel: Meiden Sie Neuemissionen! Die Bilanz oben spricht eine klare Sprache. Zahlen lügen nicht.



Nur so kommt es zu einem Umdenken bei den Verantwortlichen. Nur so werden Neuemissionen wieder zu fairen Preisen an die Börse gebracht, die für Erstzeichner Raum für Zeichnungsgewinne lassen.



*Spezielle Warnung vor reinen Listings



Neben herkömmlichen IPOs stieg zuletzt die Zahl der reinen Listings von neuen Aktien stark an. Bei einem Listing ohne Emission wird eine Aktie nur zum Handel an der Börse zugelassen. Diese Unternehmen sind quasi ausschließlich im wenig regulierten Freiverkehr gelistet.



Bei dieser Art von Börsengängen ist besondere Vorsicht angebracht. Denn der eigentliche Zweck eines Börsenganges, nämlich Kapital für das betreffende Unternehmen einzusammeln wird hier ad absurdum geführt. Es fließt keinerlei neues Geld in die Firmenkasse. Es entstehen nur Kosten für das Listing.



Alleine dieser Sachverhalt lässt kritische Börsianer aufhorchen. Denn es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum diese Unternehmen ein reines Listing wählen? Die naheliegende Antwort: Es finden sich keine (institutionellen) Investoren, die bereit sind in die Firma zu investieren indem sie eine entsprechende Emission zeichnen.



Denkt man einen Schritt weiter, so erschließt sich dem geneigten Investor schnell der eigentliche Grund der Notizaufnahme: Die Altaktionäre, die im Besitz der Aktienmehrheit sind, wollen Kasse machen und ihre Papiere zu überhöhten Preisen an den Mann/die Frau bringen.



Einen ersten Kurs zu generieren, ist dann ganz einfach: Es kann beispielsweise einfach eine abgesprochene Transaktion zwischen zwei Großaktionären getätigt werden. Es können dann Aktien zu einem quasi beliebigen Kurs hin- und hergeschoben werden.



Wie kann man die Aktien aber nun Privatanlegern andrehen? Auch hier gibt es ein "bewährtes" Rezept. Das Unternehmen arbeitet mit einem oder mehreren der wie Pilze aus dem Boden schießenden "Pusher-Börsenbriefe" zusammen. Die bekommen vom Unternehmen selbst oder einer zwischengeschalteten Agentur Geld dafür, dass sie die betreffende Aktie in den höchsten Tönen loben und zum Kauf empfehlen.



Gutgläubige und unerfahrene Anleger fallen auf die Masche rein und kaufen den Altaktionären die quasi wertlosen Papiere zu völlig überhöhten künstlich erzeugten Kursen ab.



Sie erkennen die entsprechenden Pusher-Briefe daran, dass Sie kostenlos und unaufgefordert in Ihrer Mail-Box oder ihrem realen Briefkasten landen und meist dreistellige prozentuale Kursziele für Aktien ausgeben, die häufig bereits stark an Wert verloren haben.



Lassen Sie sich nicht durch eine eventuell professionelle Aufmachung dieser Pamphlets beeindrucken. Das macht die Empfehlungen kein bisschen werthaltiger, sondern zeigt nur wie tief die betreffenden Firmen in die "Marketing-Kasse" greifen.



Besonders kritisch sollten Sie bei ausländischen Firmen sein. Speziell aus der Schweiz (z.B. Zug) kamen zuletzt viele sehr minderwertige Listings an den deutschen Markt.



*Die Top-Neuemissionen 2007



Aber zurück zu den echten Neuemissionen: Wenigstens ein paar vereinzelte Erfolgsgeschichten sind zu vermelden. Hier (www.geldanlage-report.de/GAR-Update-061007.htm) eine Liste der sechs Unternehmen, die seit der Emission mindestens zehn Prozent zugelegt haben.





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Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wünscht Ihnen



Ihr

Armin Brack

Chefredakteur Geldanlage-Report

www.geldanlage-report.de

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Peddy78:

HHLA will am 2. November an die Börse.

 
18.10.07 08:45
News - 17.10.07 14:03
IPO/KREISE: Hamburger Hafenbetreiber HHLA will am 2. November an die Börse

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Hamburger Hafenbetreibers HHLA plant seinen Börsengang Kreisen zufolge für den 2. November. Das sagte eine mit der Transaktion vertraute Person am Mittwoch der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Das Unternehmen war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Zuletzt hatte es vor einigen Tagen vom Unternehmen geheißen, die Erstnotiz werde Anfang November erfolgen. Für den kommenden Montag hat HHLA zu einer Pressekonferenz eingeladen, um über die Details des Börsengangs zu informieren. Bereits am Dienstag war aus Kreisen bekannt geworden, dass der Wertpapierprospekt an diesem Freitag veröffentlicht werden soll. Presseberichten zufolge könnte es der größte deutsche Börsengang im zweiten Halbjahr werden./sc/sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

IPO: MeVis Medical Solutions noch 2007 geplant.

 
19.10.07 09:10
News - 18.10.07 15:15
IPO: MeVis Medical Solutions plant Börsengang bis zum Jahresende

BREMEN (dpa-AFX) - Der IT-Dienstleister für Medizintechnik MeVis Medical Solutions strebt bis zum Jahresende an die Börse. Angestrebt werde eine Notierung im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse an. 'Mit dem Börsengang wollen wir unser internationales Wachstum beschleunigen und unsere Unabhängigkeit stärken', sagte der Vorstandsvorsitzende Carl Evertsz am Donnerstag laut Mitteilung. Die Bank M.M.Warburg begleitet den Börsengang als Lead Manager.

Mevis Medical Solutions entwickelt und vermarktet Software für die Medizintechnik. Bei Softwarelösungen zur Früherkennung und Diagnose von Brustkrebs und für die Planung von Leberoperationen ist das Unternehmen nach eigenen Angaben weltweiter Marktführer. Die MeVis-Gruppe verzeichnete 2006 einen Umsatz von rund 8,3 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 4,7 Millionen Euro. Die EBIT-Marge betrug rund 57 Prozent. MeVis Medical Solutions wurde 1998 gegründet, die Gruppe beschäftigt rund 130 Mitarbeiter./sc/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Die HHLA geht an die Börse.

 
22.10.07 14:57
News - 22.10.07 10:00
DGAP-News: Hamburger Hafen und Logistik AG (deutsch)

Hamburger Hafen und Logistik AG: DIE HHLA GEHT AN DIE BÖRSE

Hamburger Hafen und Logistik AG / Börsengang

22.10.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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DIE HHLA GEHT AN DIE BÖRSE

Im Hinblick auf den geplanten Börsengang beginnt die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) heute mit der Vermarktung ihrer Aktien. Das geplante Angebot wird neben einer Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 100 Mio. Euro mehrheitlich aus einer Umplatzierung von Aktien aus dem Bestand der Freien und Hansestadt Hamburg bestehen. Mit den Erlösen aus dem Börsengang will die HHLA die Eigenkapitalbasis für weitere Investitionen in ihre Containerterminals, ihr Hinterlandnetzwerk und ihre Logistikaktivitäten stärken.

Das Management der HHLA präsentiert die Eckdaten der Transaktion und die Unternehmensstrategie ab heute auf einer Roadshow deutschen und internationalen Investoren. Im so genannten Decoupled Bookbuilding-Verfahren wird die Preisspanne erst zu einem späteren Zeitpunkt auf der Basis der Resonanz aus Investorengesprächen festgelegt. Die Angebotsfrist, innerhalb welcher Investoren die Aktie zeichnen können, beginnt zeitgleich mit der Veröffentlichung der Preisspanne voraussichtlich frühestens am 26. Oktober 2007 und endet spätestens am 15. November 2007. Die Erstnotiz der Aktien im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) sowie im regulierten Markt an der Börse Hamburg wird voraussichtlich am ersten Bankarbeitstag nach Ablauf des Angebotszeitraums erfolgen.

Das Grundkapital der HHLA besteht aus zwei verschiedenen Aktiengattungen, den A-Aktien und den S-Aktien. Gegenstand des Angebots sind ausschließlich A-Aktien, die das wirtschaftliche Ergebnis des Teilkonzerns Hafenlogistik, der die Segmente Container, Intermodal und Logistik umfasst, abbilden. Die S-Aktien, die das wirtschaftliche Ergebnis des Teilkonzerns Immobilien mit der Hamburger Speicherstadt und der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH abbilden, sind nicht Gegenstand dieses Angebotes.

Das geplante Angebot wird sich aus einem öffentlichen Angebot in Deutschland, das sich sowohl an Privatanleger als auch an institutionelle Investoren richtet, und internationalen Privatplatzierungen zusammensetzen. Im Rahmen des Angebots sollen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung platziert werden, so dass der HHLA ein Bruttoemissionserlös von rund 100 Mio. Euro zufließt. Die Aktien für die Umplatzierung (einschließlich der Aktien für Mehrzuteilungen) stammen aus dem Bestand der HHLA Beteiligungsgesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Tochter der Freien und Hansestadt Hamburg. Insgesamt wird ein Streubesitz von rund 30 Prozent (bei voller Ausübung der Mehrzuteilungsoption) angestrebt.

Die HHLA-Gruppe bietet den entsprechend den mitbestimmungsrechtlichen Vorgaben berechtigten Mitarbeitern des HHLA-Konzerns die Möglichkeit, im Rahmen des Angebots Aktien im Gegenwert von bis zu 2.800 Euro mit einem Preisnachlass von 50% bevorrechtigt zu erwerben.

Die Aktien der Hamburger Hafen und Logistik AG sollen unter der ISIN DE000A0S8488 an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an der Börse Hamburg gehandelt werden. Gemeinsame Globale Koordinatoren und Joint Bookrunners sind Citi und JPMorgan. Co-Lead Manager und Koordinator der Aktienvermarktung an Privatanleger ist die Commerzbank. Weitere Partner im Konsortium sind die Hamburger Banken Berenberg Bank, HASPA, HSH NORDBANK und M.M.Warburg. Das Bankhaus Lampe begleitet den Börsengang als Selling Agent.

Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 19. Oktober 2007 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der Internetseite der HHLA AG (www.hhla.de) veröffentlicht. Der Prospekt ist sowohl bei der Gesellschaft als auch den Konsortialbanken als gedruckte Version verfügbar.

Über die HHLA AG Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist einer der führenden Hafenlogistik-Konzerne in der europäischen Nordrange. Mit ihren Segmenten Container, Intermodal und Logistik ist die HHLA vertikal entlang der Transportkette aufgestellt. Effiziente Containerterminals, leistungsstarke Transportsysteme und umfassende Logistikdienstleistungen bilden ein komplettes Netzwerk zwischen Überseehafen und europäischem Hinterland.

Der HHLA-Konzern hat die Wachstumschancen des anhaltend attraktiven Marktumfelds im ersten Halbjahr 2007 genutzt und seinen profitablen Wachstumskurs fortgeführt. So steigerten die HHLA Container Terminals im Hamburger Hafen ihr Umschlagvolumen gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um 13,6 Prozent auf 3,3 Millionen Standardcontainer (TEU). Zusammen mit den Containerterminals in Odessa und Lübeck verzeichnete die HHLA eine Wachstumsrate von 13,9 Prozent und ein Umschlagvolumen von über 3,5 Millionen TEU. Ein zweistelliges Wachstum im ersten Halbjahr 2007 erzielten auch die HHLA-Bahngesellschaften Transfracht, Metrans und Polzug. Sie transportierten mit 670.000 Standardcontainern 12,8 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Umsatz und Ergebnis des HHLA-Konzerns haben sich im 1. Halbjahr 2007 weiter erfreulich entwickelt. Der Konzernumsatz stieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 15,7 Prozent auf 561,3 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich um 64,5 Prozent auf 123,0 Millionen Euro, der Konzernüberschuss nach Steuern um 71,5 Prozent auf 79,3 Millionen Euro.

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder einen Prospekt noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf von Aktien oder anderen Wertpapieren der Hamburger Hafen und Logistik AG dar und ersetzt nicht den Prospekt. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Prospektes. Der Prospekt ist bei der Hamburger Hafen und Logistik AG, bei den Konsortialbanken sowie im Internet unter www.hhla.de kostenfrei erhältlich.

Diese Mitteilung ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der 'Securities Act') oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten von Amerika würde mittels eines Prospektes durchgeführt, der bei der Hamburger Hafen und Logistik AG oder einem abgebenden Aktionär erhältlich wäre und der detaillierte Informationen über das Unternehmen und das Management sowie Jahresabschlüsse enthalten würde. Die Hamburger Hafen und Logistik AG beabsichtigt nicht, irgendeinen Teil des Angebots in den Vereinigten Staaten von Amerika zu registrieren.

Anbei die Adresse zum Download der Fotos von der IPO-Pressekonferenz am Montag.

www.martin-joppen.de/eventgalerie/000002d_t/ 22.10.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

HHLA will Kapazitäten verdoppeln.

 
22.10.07 15:04
News - 22.10.07 13:40
HHLA will Kapazitäten verdoppeln

Der Anfang November an die Börse strebende Hamburger Hafenbetreiber HHLA will bis 2012 die Kapazitäten seiner Containerterminals verdoppeln. Künftige Anleger sollen davon profitieren.


"Wir werden auch künftig überproportional am Wachstum des Welthandels teilnehmen", sagte Vorstandschef Klaus-Dieter Peters am Montag mit Beginn der Werbetour bei Investoren in Frankfurt. Den Anlegern stellte er eine Dividende von 50 bis 70 Prozent des Nettogewinns in Aussicht.



Außerdem würden Beteiligungen oder Käufe von Hafenbetreibern im Ostseeraum, an der nördlichen Adria und am Schwarzen Meer geprüft. Die Erstnotiz von HHLA könnte der größte Börsengang in Deutschland im zweiten Halbjahr 2007 werden.



Um von der durch die stark wachsenden Volkswirtschaften China und Indien getriebenen Zunahme des Containerverkehrs mit jährlichen Steigerungsraten von mehr als zehn Prozent zu profitieren, will die Hamburger Hafen und Logistik AG in den kommenden fünf Jahren bis zu 1,5 Mrd. Euro investieren. Dadurch solle der Umschlag der Hamburger Terminals von gut sechs Millionen auf mehr als zwölf Millionen Standardcontainer erhöht werden. Die Hansestadt Hamburg, Haupteigner der HHLA, will zudem bis 2015 etwa 2,9 Mrd. Euro in den Ausbau der Infrastruktur des weltweit achtgrößten Containerhafens stecken.



Finanzexperten erwarten durch den frühestens am 2. November erfolgenden Börsengang Einnahmen von 900 Mio. bis 1,1 Mrd. Euro. Die HHLA selbst will über eine
Kapitalerhöhung
rund 100 Mio. Euro erlösen, der Stadt blieben damit mindestens 800 Mio. Euro. Zur
Emission
sind bis zu 22,5 Millionen sogenannte A-Aktien des Teilkonzerns Hafenlogistik vorgesehen. Damit wären nach der Börsennotiz rund 30 Prozent der Hafengesellschaft im
Streubesitz
, 70 Prozent blieben über zwei Beteiligungsfirmen im Besitz der Hansestadt. S-Aktien aus dem Immobilienbereich sollen nicht verkauft werden.





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

IPO: FranconoWest geht an die Börse.November?

 
23.10.07 11:24
News - 22.10.07 16:29
IPO: FranconoWest geht an die Börse - Erstnotiz möglicherweise im November

FRANKFURT (dpa-AFX) - Beim Immobilieninvestor FranconoWest steht in Kürze der Gang auf das Börsenparkett an. Wie das Düsseldorfer Unternehmen am Montag mitteilte, ist die Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geplant. Über den genauen Zeitpunkt und das Emissionsvolumen machte FranconoWest zunächst keine Angaben. Am kommenden Montag will das Unternehmen auf einer Pressekonferenz über Details zum Börsengang informieren. Üblicherweise wird kurz vorher der Wertpapierproskpekt veröffentlicht, so dass die Erstnotiz noch bis Mitte November über die Bühne gehen könnte.

Das Aktienangebot wird sich den Angaben nach aus einer Kapitalerhöhung und aus einer Umplatzierung von Altaktionären zusammensetzten. Begleitet wird die Börsengang von der Concord Investmentbank. FranconoWest investiert nach eigenen Angaben in Wohnimmobilien, der Fokus liegt dabei auf Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist eine Tochter der bereits börsennotierten Franconofurt ./sc/sb/he

Quelle: dpa-AFX

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Franconofurt AG Inhaber-Aktien o.N. 9,55 -1,24% XETRA
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Peddy78:

Q-Cells&Partner wollen EverQ an die Börse bringen.

 
26.10.07 09:41
News - 25.10.07 22:19
Q-Cells und Partner wollen EverQ an die Börse bringen

BITTERFELD-WOLFEN (dpa-AFX) - Der Solarzellenhersteller Q-Cells  will das Gemeinschaftsunternehmen EverQ GmbH an die Börse bringen. Zusammen mit den Partnern Evergreen Solar  und REC sei vereinbart worden, unverzüglich mit den Vorbereitungen für den Börsengang zu beginnen, teilte Q-Cells am Donnerstag in Bitterfeld-Wolfen mit. Im Rahmen der Vorbereitungen für den Börsengang sollen Management und Organisation von EverQ deutlich gestärkt werden. Ziel sei es, das Unternehmen unabhängiger von den Joint-Venture-Partnern zu machen und einen eigenen Markenauftritt zu entwickeln. Aus diesem Grund werde die Vertriebs- und Marketingorganisation weiter ausgebaut, da die Solarmodule von EverQ zukünftig unter der eigenen Marke vertrieben würden./he

Quelle: dpa-AFX

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Evergreen Solar, Inc. 9,23 -2,53% NASDAQ
Q-CELLS AG Inhaber-Aktien o.N. 84,50 +1,37% XETRA
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Peddy78:

HHLA legt Preisspanne zwischen 43 und 53 Euro fest

 
26.10.07 09:44
Erst mal abwarten wo sich die Graumarktkurse einpendeln,
bis Mitte nächster Woche ist ja noch etwas Zeit.

News - 25.10.07 23:05
IPO: Hafenbetreiber HHLA legt Preisspanne zwischen 43 und 53 Euro fest

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat die Preisspanne für ihren bevorstehenden Börsengang bekanntgegeben. Die bis zu 22,54 Millionen Aktien würden in einer Spanne von 43 bis 53 Euro angeboten, teilte Deutschlands größte Hafengesellschaft am Donnerstagabend in Hamburg mit.

Die Zeichungsfirst beginne an diesem Freitag (26.) und ende am Donnerstag kommender Woche (1.November). Die Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse werde vorausslichtlich einen Tag später, am 2. November erfolgen.

Mit einem Gesamtvolumen von 969,22 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro dürfte der Börsengang somit der größte im zweiten Halbjahr in Deutschland werden. Vorstandschef Klaus-Dieter Peters hatte zuletzt angekündigt, mit dem Sprung auf das Parkett bis zu 1,1 Milliarden Euro erlösen zu wollen. 30 Prozent des Unternehmens sollen an die Börse gebracht werden. Den Löwenanteil des Erlöses erhält die Stadt Hamburg, der das Unternehmen bislang gehört. An die Gesellschaft selbst soll ein Bruttoemissionserlös von rund 100 Millionen Euro fließen. Diese Mittel will die HHLA zum Ausbau der Hafen-Infrastruktur nutzen./sc/ck

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Franconofurt AG / Börsengang FranconoWest AG

 
26.10.07 09:50
News - 26.10.07 09:35
DGAP-News: Franconofurt AG (deutsch)

Franconofurt AG: Franconofurt AG: Beteiligung FranconoWest AG plant Erstnotiz im Prime Standard am 13. November 2007, Franconofurt Aktionäre erhalten Vorwegzeichnungsrecht

Franconofurt AG / Börsengang

26.10.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Frankfurt am Main, 26. Oktober 2007 - Die Franconofurt AG (WKN 637262) plant die Notierungsaufnahme ihrer Beteiligung FranconoWest AG (WKN A0KFRM) im Prime Standard für den 13. November 2007.

Insgesamt werden inklusive Greenshoe bis zu 20.000.000 Aktien zur Zeichnung angeboten, von denen bis zu 10.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Transaktion wird im 'Decoupled Bookbuilding Verfahren' durchgeführt. Im Rahmen einer Roadshow bei institutionellen Investoren werden zunächst Nachfrage und Preisvorstellungen der Anleger ermittelt. Die exakte Preisspanne wird dann voraussichtlich am 31. Oktober 2007 festgelegt. Im Anschluss können die Aktien im Rahmen eines Bookbuildings voraussichtlich vom 01. bis zum 08. November 2007 von institutionellen und privaten Investoren gezeichnet werden.

Der Börsengang wird begleitet von der Concord Investmentbank AG. Platzierungspartner sind die Direktbanken comdirect, DAB bank, S Broker, flatex, fimatex sowie Cortal Consors. Des Weiteren nehmen auch die der WGZ-Bank angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken Zeichnungsaufträge entgegen.

Die Franconofurt AG wird im Rahmen des Börsengangs bis zu 8.700.000 Aktien abgeben sowie weitere bis zu 1.300.000 Aktien als Mehrzuteilungsoption, Greenshoe, zur Verfügung stellen. Bei vollständiger Platzierung beläuft sich der Freefloat damit bei einem Grundkapital von 40 Mio. Euro auf 50 Prozent. Die weiteren Anteile verbleiben bei der Franconofurt AG, die sich einer Marktschutzvereinbarung, Lock-up, von 6 Monaten unterworfen hat. Die Aktionäre der Franconofurt erhalten ein Vorwegzeichnungsrecht, wobei 5 Franconofurt Aktien zum bevorrechtigten Bezug von 1 FranconoWest Aktie berechtigen. Dieses Recht endet voraussichtlich am 7. November 2007.

Die FranconoWest AG investiert als Immobilienbestandshalter in ausgesuchte Wohnimmobilien mit Fokus auf Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in Nordrhein-Westfalen. Kennzeichen ist dabei der handverlesene und kleinteilige Ankauf der Objekte. Hierdurch werden eine wertbeständige Substanz und eine attraktive Rendite des Immobilienportfolios von mindestens 8 Prozent angestrebt. Mit den zufließenden Mitteln plant die FranconoWest AG den weiteren Ausbau des bestehenden Immobilienportfolios. Aktuell wurden bereits über 60 Mio. Euro in Wohnimmobilien investiert, bis zum Jahresende soll sich das Investitionsvolumen auf bis zu 100 Mio. Euro belaufen.

Über die Franconofurt AG:

Die Franconofurt AG ist eine seit September 2005 im Entry Standard notierte Emissionsplattform für Immobilien-Portfolios mit Sitz in Frankfurt am Main. Im September 2006 wurde die FranconoRheinMain AG, die in Wohnimmobilien in Süd-West-Deutschland mit Schwerpunkt Rhein-Main-Region investiert, erfolgreich an der Börse platziert. Das Geschäftsmodell der Franconofurt AG sieht Börsengänge weiterer regionaler Porfolios vor: Die FranconoWest AG investiert in Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen. Der Portfolioaufbau im Gebiet der neuen Bundesländer wird durch die FranconoOst AG getätigt. Mit Hilfe mehrerer Service-Gesellschafen stellt die Franconofurt AG eine skalierbare Plattform zum Aufbau der Immobilien-Portfolios im Bereich Akquisition, Vertrieb, Baumaßnahmen und Hausverwaltung zur Verfügung.



Anstehende Termine:

25./26. Oktober Initiative Immobilien Aktie, Frankfurt 12.-14. November Deutsches Eigenkapitalforum 13. November Swiss Equity Real Estate day, Zürich November Veröffentlichung 9-Monatszahlen 10. Dezember Sal. Oppenheim Immobilien-Konferenz, New York

Kontakt: edicto GmbH Dr. Sönke Knop Eva Ehmke Zeißelstr. 19 60318 Frankfurt a. Main Tel.: +49 (69) 905 505 53 Fax.: +49 (69) 905 505 77 sknop@edicto.de eehmke@edicto.de www.edicto.de

Franconofurt AG Metehan Sen, CFO Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 920 374 105 Fax: +49 (69) 920 374 101 sen@franconofurt.de www.franconofurt.de 26.10.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Franconofurt AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0)69 920 374 100 Fax: +49 (0)69 920 374 101 E-mail: info@franconofurt.de Internet: www.franconofurt.de ISIN: DE0006372626 WKN: 637262 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart; Open Market (Entry Standard) in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Franconofurt AG Inhaber-Aktien o.N. 9,69 +1,89% XETRA
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Peddy78:

HHLA fairer Wert 50 Euro.

 
26.10.07 10:19
Bin mal auf weitere Einschätzungen gespannt.

SRH AlsterResearch - HHLA fairer Wert 50 Euro  

11:32 23.10.07  

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Oliver Drebing, Analyst von SRH AlsterResearch, sieht für die Aktie der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) einen fairen Wert in Höhe von 50 Euro.

Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig würden Hafenlogistiker auf breiter Front vom Aufschwung des Welthandels profitieren. Erwartungen an eine Fortsetzung der Dynamik hätten das Interesse der Investoren an diesen Unternehmen in eine neue Dimension gehoben. Hafenkapazität sei ein knappes Gut, sei Engpassfaktor im internationalen Warenaustausch. Die Projektionen für Hafenkapazität würden bis weit in das kommende Jahrzehnt einen vom Angebot nicht zu befriedigenden Bedarf aufweisen. Für gut positionierte Hafenlogistiker werde einhellig von einer stetigen Aufwärtsdynamik ausgegangen.

Der Hamburger Hafen habe in den letzten Jahren stärker noch als alle Wettbewerber von der Steigerung des Seetransports profitiert und sei im absoluten Vergleich am stärksten gewachsen. Das Containergeschäft in Hamburg, das aktuell zu mehr als zwei Dritteln von der HHLA, zu rund 30% von Eurogate abgewickelt werde, folge in der Rangliste des europäischen Wettbewerbs auf Rotterdam und habe den Vorsprung zu den beiden Nächstplatzierten (Antwerpen und Bremen mit Bremerhaven) ausgebaut.

Die veröffentlichten Eckdaten zum 1. Halbjahr 2007 würden die hervorragende Dynamik widerspiegeln. Bei Containern, die 60% zum Umsatz beitragen würden, habe gegenüber dem Vorjahr das Mengenvolumen um 14%, der Umsatz aufgrund gestiegener Preise um 20% ausgeweitet werden können. Das EBITDA für diesen Bereich habe um 40% über Vorjahresniveau gelegen.

Ganz erheblich beruhe die überproportionale Entwicklung des Hamburger Containeraufkommens auf der geographischen Lage. Für den Großteil von Zentral-, Nord- und Osteuropa sei Hamburg nächstgelegener Nordseehafen. Da der Transport über See nur rund 10% des Aufwands von Überlandtransporten ausmache, sei Hamburg wichtigster Anlaufpunkt für Container aus Asien.

Zweiter zentraler Grund für die starke Positionierung des Containerverkehrs in Hamburg seien die Infrastrukturvoraussetzungen. Die hochgesteckten Ambitionen der drei Containerterminals der HHLA seien nur in Verbindung mit einem erheblichen Investitionsprogramm gerechtfertigt. Das Budget sehe für den Zeitraum von 2008 bis 2012 Investitionen von 1,5 Mrd. vor. Die Kapazität solle von derzeit 6,6 Millionen TEUR auf mehr als 12 Millionen TEUR verdoppelt werden. Mit dem Börsengang Anfang November sollten bis zu 34,3% der Anteile an der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) breit gestreut werden.

Über ein Modell der fundamentalen Bewertung (DCF-Ansatz) haben die Analysten von SRH AlsterResearch für die Aktie der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) einen Unternehmenswert (Equity Value) von über 3,6 Mrd. ermittelt. Je Aktie entspreche dies 50 EUR. (Analyse vom 23.10.2007)
(23.10.2007/ac/a/n)



Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

HHLA: Von Zeichnungsorder Abstand nehmen ! ?

 
27.10.07 03:33
26.10.2007 15:01:11
HHLA von Zeichnungsorder Abstand nehmen (Geldanlagebrief)Harthausen (aktiencheck.de AG)Die Experten vom "Geldanlage-Brief" empfehlen von einer Zeichnungsorder bei der Aktie der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) Abstand zu nehmen.
Lange habe es geheißen "Schiff in Sicht", doch nun sei es tatsächlich so weit: Die Hamburger Hafen und Logistik AG, kurz HHLA, docke am Kapitalmarkt an. An Bord: fast 23 Millionen Aktien, die Anleger bis zum 1. November 2007 zeichnen könnten. Der MDAX-Anwärter - ein Kandidat für Ihr Depot?

4.300 Mitarbeiter, weltweit wichtigster Umschlagplatz für Rohkaffee, zweitgrößter Hafen in Europa. So würden die Eckdaten lauten, mit denen die HHLA den Privatanlegern ein Investment in den Logistikbereich schmackhaft machen möchte. Tatsächlich hätten die Hamburger einen großen Trumpf in der Hand - und der heiße Hinterland: Der Hamburger Hafen liege, als östlichster Hafen der Nordsee, im Binnenland. Das senke die Transportkosten und befördere die Wettbewerbsfähigkeit.

Die HHLA arbeite hoch profitabel und erziele Überschüsse in allen Segmenten. In 2006 seien der Umsatz um 22 Prozent auf gut 1 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) überdurchschnittlich um 41 Prozent auf 296 Mio. Euro und der Jahresüberschuss gar um fast 69 Prozent auf 117 Mio. Euro gestiegen. Dieses Glanzergebnis mit einer EBITDA-Marge von annähernd etwa 30 Prozent könnten Anleger auch an den Zahlen des laufenden Geschäftsjahres ablesen: Bereits nach sechs Monaten hätten die Hamburger 561 Mio. Euro umgesetzt, auf EBITDA-Basis 193 Mio. Euro verdient - ein Plus zur Vorjahresperiode von 16 beziehungsweise fast 52 Prozent. Der Zuwachs beim Jahresüberschuss: stolze 87 Prozent. Ergebnisse wie diese würden die Hamburger auch brauchen. Sie hätten in den nächsten Jahren viel vor. Um die Umschlagkapazitäten bis 2012 von derzeit 6,7 auf dann 11,7 Millionen Standardcontainer auszubauen, seien Investitionen von gut 1,5 Mrd. Euro erforderlich. Gut zu wissen: Die HHLA wolle dennoch 50 bis 70 Prozent des Nettogewinns als Dividende an Anleger weiterreichen.

Das Grundkapital des Aspiranten bestehe aus zwei Aktiengattungen: A-Aktien, die den Teilkonzern Hafenlogistik repräsentieren würden und S-Aktien, die den Teilbereich Immobilien abbilden würden. Zum Angebot unter Federführung von Citigroup und J.P. Morgan würden indes ausschließlich A-Aktien kommen: bis zu zwanzig Millionen Stücke aus dem Besitz der Hansestadt Hamburg und bis zu 4,8 Millionen Anteile aus einer Kapitalerhöhung. Auf Basis der Preisspanne von 43 bis 53 Euro je Aktie würden der Stadt daher Mittel im Volumen von rund 960 Mio. Euro zufließen, während sich die HHLA für die Modernisierung und die Erweiterung der Hafenanlagen mit kaum 230 Mio. Euro begnügen müsse. Anleger sollten dieses Missverhältnis bitte nicht zu hoch hängen. Der Grund: Die Stadt bleibe auch nach dem IPO Mehrheitseigentümerin. Sie habe überdies zugesichert, ihren Emissionserlös ausschließlich für den Ausbau der hafenbezogenen Infrastruktur zu verwenden.

Mit einem Investment in die HHLA-Aktie würden Anleger sich als Anleger direkt an das Wachstum des Welthandels heften und würden sogar überproportional teilnehmen: Die mit Containern transportierte Gütermenge wachse zwei bis drei Mal so stark wie die Weltwirtschaft. Sie erreiche eine Jahresrate jenseits der Zehn-Prozent-Marke. Die HHLA dürfte von diesem Basistrend auch weiterhin überdurchschnittlich profitieren. Dafür würden schon allein die günstige Lage im Binnenland, die Nähe zur Wachstumsregion Osteuropa sowie die im Unterschied zu anderen Häfen weit gediehene Abdeckung der Wertschöpfungskette sorgen. Allein die Bewertung werfe Fragen auf. Verglichen mit anderen Unternehmen aus dem Infastruktur- und Logistikbereich würden Anleger für die Aktie der Hamburger einen hohen Aufschlag bezahlen. Und wie stehe es um die Zukunft? Sie bleibe im Dunkeln. Der Grund: Die mit dem IPO beauftragten Banken würden ihre Emissionsstudien unter Verschluss halten.

Die Experten würden die HHLA als interessantes, weil hoch profitables Unternehmen sehen. Doch mit Blick auf die zurückgehaltenen Gewinnprojektionen und Szenarioanalysen würden Anleger nichts anderes kaufen, als die sprichwörtliche Katze im Sack.

Solange hier keine Fakten auf dem Tisch liegen, würden die Experten vom "Geldanlage-Brief" von einer Zeichnungsorder der HHLA-Aktie Abstand nehmen. (Ausgabe 21 vom 26.10.2007) (26.10.2007/ac/a/n)
Analyse-Datum: 26.10.2007

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Peddy78:

Rätseln um Nachfrage für HHLA-Aktien.Graumarkt gut

 
30.10.07 22:17
News - 30.10.07 13:45
IPO/HINTERGRUND: Rätseln um Nachfrage für HHLA-Aktien - Graumarkt 'gut'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wenige Tage vor dem Börsengang der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) herrscht am Markt Rätselraten um die Nachfrage nach den Aktien. Das Unternehmen hat sich bislang nicht zum Interesse von potenziellen Anlegern geäußert. 'Es läuft gut', war Dienstag lediglich aus dem Umfeld der wohl größten Neuemission im zweiten Halbjahr in Deutschland zu hören. Am Grauen Markt, einem Indikator für die Nachfrage, zeichnet sich immerhin ein gutes Interesse ab. Auch unter privaten Anlegern gibt es dem Vernehmen nach einige Zeichnungsfreudige.

Beim Düsseldorfer Wertpapierhandelshaus Lang & Schwarz stand die Spanne für die Aktien von Deutschlands größter Hafengesellschaft am Dienstag bei 54,50 zu 55,50 Euro und damit über der Angebotsspanne von 43 bis 53 Euro. 'Die Nachfrage ist gut, aber das Handelsvolumen ist bei anderen Börsengängen schon höher gewesen', sagte Aktienhändler Stefan Chmielewski von Lang & Schwarz. Der sogenannte außerbörsliche Handel per Erscheinen gilt als ein Indikator für die Nachfrage nach Neuemissionen. Anleger können Aktien handeln, die erst einige Tage später an den Markt kommen. Ein höherer Preis als die Angebotsspanne lässt darauf schließen, dass die Käufer von steigenden Kursen ausgehen.

ANKLANG BEI PRIVATANLEGERN

Dem Vernehmen nach hat der HHLA-Börsengang auch bei Kleinanlegern Anklang gefunden. 'Es ist durchaus eine gute Nachfrage bei den Privaten zu spüren', sagte eine involvierte Person. Den Privatanlegern sollen 10 bis 15 Prozent der Aktien zukommen. Für sie hat HHLA bereits auch tüchtig geworben, etwa mit einem riesigen Plakat am Containerterminal Burchardkai in Hamburg mit der Aufschrift 'Ein Stück Hamburg geht an die Börse. Gehen Sie mit!'

Insider gehen zudem davon aus, dass die derzeit freundliche Marktstimmung und der Erfolg gerade zurückliegender Börsengänge der HHLA-Aktie zugute kommt. So ist etwa die Aktie der Solartechnologiefirma Centrotherm  seit ihrem Börsendebüt Mitte Oktober um 67 Prozent gestiegen. 'Da lecken einige wieder Blut', sagte ein Marktbeobachter.

AUSGABEPREIS WIRD DONNERSTAG FESTGELEGT

Der Ausgabepreis für die bis zu 22 Millionen HHLA-Aktien soll voraussichtlich am Donnerstagabend bekanntgegeben werden. Erster Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse soll Freitag (2. November) sein. Mit einem Emissionsvolumen von rein rechnerisch 946 Millionen Euro bis 1,166 Milliarden Euro wird es voraussichtlich der größte Börsengang in Deutschland im zweiten Halbjahr.

Über den Ausgabepreis gibt es viele Spekulationen. So hat etwa der Experte für Börsengänge, Konrad Bösl, die Zeichnungspanne von 43 bis 53 Euro als relativ breit bezeichnet und dies mit einer möglichen Uneinigkeit der potenziellen Anleger über den Unternehmenswert begründet. Andere argumentieren mit unterschiedlichen Interessen der am Börsengang Beteiligten. So könnte etwa die Stadt Hamburg, die bisher einziger HHLA-Eigentümer ist, einen möglichsten hohen Preis realisieren wollen, während die Unternehmensführung eher auf einen niedrigeren Preis mit Potenzial für spätere Kurssteigerungen setzt./sc/zb --- Nadine Schwede, dpa-AFX ---

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

FOCUS-MONEY - HHLA zeichnen.Letzte Chance nutzen.

 
31.10.07 10:59
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Geld   Brief  Vortag   Veränderung  
55,00    56,00    55,00    +0,90%  
Börsenplatz: L&S RT, Stand: 10:55  

Sieht ja ganz vielversprechend aus.

werde mal noch schnell die letzte Chance nutzen und ein paar zeichnen.

FOCUS-MONEY - HHLA zeichnen  

08:48 31.10.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen, die HHLA-Aktie (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) zu zeichnen.

Mit der HHLA (Hamburger Hafen und Logistik AG) wage der profitabelste Hafenlogistiker entlang der Nordrange den Gang an die Börse. Das Unternehmen generiere 60% seiner Umsätze mit dem Umschlagen von Containern. 30% der Umsätze mache der Weitertransport der Container über die eigene Eisenbahngesellschaft aus und 10% würden auf den Logistik-Bereich entfallen.

In der ersten Jahreshälfte 2007 sei der Umsatz um knapp 16% auf 561 Mio. Euro ausgeweitet worden und der Gewinn vor Steuern sei um 75% auf 123 Mio. Euro geklettert. Das eingesetzte Kapital habe sich mit mehr als 25% verzinst.

Mit dem Emissionserlös (100 Mio. Euro) wolle HHLA vor allem die Terminals erweitern um bis 2012 den Umschlag auf 12 Mio. Container pro Jahr zu verdoppeln. Trotz der geplanten Investitionen, peile die Geschäftsführung weiterhin eine Verzinsung des Gesamtkapitals von mehr als 20% an.

Floriere der Welthandel weiter, dürfte HHLA auch zukünftig von dieser Entwicklung überdurchschnittlich profitieren. Hinzu komme die geographische Lage Hamburgs als Logistikdrehscheibe in die osteuropäischen Länder.

Bei einem Kurs von etwa 50 Euro würden die Experten den Unternehmenswert auf 3,6 Mrd. Euro taxieren. Der geschätzte Nettogewinn für 2007 belaufe sich auf 160 Mio. Euro. Daraus lasse sich ein KGV von 22,5 ableiten, womit das Papier günstiger als die Konkurrenz bewertet wäre. Vor diesem Hintergrund würden die Experten einen Aufschlag für wahrscheinlich halten.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten, die HHLA-Aktie zu zeichnen. (Ausgabe 45) (31.10.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

HHLA,Graumarktkurse steigen,Interesse wächst.

 
31.10.07 12:35
Jetzt aber schnell.

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Geld   Brief  Vortag   Veränderung  
56,00    57,00    55,00    +2,72%  
Börsenplatz: L&S RT, Stand: 12:33  
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Peddy78:

Die Spannung steigt.Fieber Freitag entgegen.

 
01.11.07 04:10
Und freu mich auf einen hoffentlich schönen Zeichnungsgewinn?

Sieht doch ganz gut aus.

HHLA

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Geld   Brief  Vortag   Veränderung  
56,50    58,00    55,00    +4,09%  
Börsenplatz: L&S RT, Stand: 31.10.07  
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Peddy78:

IPO: Greater China Precision Components.

 
01.11.07 04:49
News - 31.10.07 19:26
IPO: Greater China Precision Components strebt an Frankfurter Börse

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit dem Mobiltelefonkomponenten-Hersteller Greater China Precision Components (GCPC) plant ein weiteres Unternehmen aus dem Reich der Mitte einen Börsengang in Deutschland. Im November wolle GCPC im Freiverkehrssegment Entry Standard der Frankfurter Börse starten, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Geplant ist eine Kapitalerhöhung von bis zu 28 Millionen Euro. Begleiten wird den Börsengang die VEM Aktienbank aus München. Die Erlöse will GCPC überwiegend für die Erweiterung der Werke in China einsetzen.

Bei GCPC fertigen 1.240 Mitarbeiter Gehäuseteile für Mobiltelefone. In den ersten sechs Monaten diesen Jahres konnte GCPC seinen Umsatz im Jahresvergleich um 62 Prozent auf 10,3 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) legte um 154 Prozent auf 2,8 Millionen Euro zu. Zu den Kunden zählt nach eigenen Angaben unter anderem der Auftragsfertiger Flextronics  , der wiederum die Mobiltelefonhersteller Nokia   und Sony  Ericsson   zu seinen Kunden zählt.

Im Juli war der chinesische Hersteller von Müllverbrennungsanlagen ZhongDe  erfolgreich an der Frankfurter Börse gestartet und hatte netto 72 Millionen Euro eingenommen. Der chinesische Bambusproduzent Asian Bamboo will im November im am stärksten reglementierten Segment Prime Standard folgen und erwartet Erlöse von rund 75 Millionen Euro. Laut Presseberichten plant auch der chinesische Chipkarten-Hersteller Vtion das Listing im Prime Standard und das bis zum Jahresende./das/he

Quelle: dpa-AFX

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Flextronics International Ltd. 12,31 +0,08% NASDAQ
NOKIA CORP. Registered Shares EO 0,06 27,44 +0,04% XETRA
SONY CORP. Registered Shares o.N. 33,87 -0,09% Frankfurt
TELEFONAKTIEBOL. L.M. ERICSSONNamn-Aktier B (fria) o.N. 2,06 +1,48% XETRA
ZhongDe Waste Technology AG Inhaber-Aktien o.N. 38,60 +0,26% XETRA
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Peddy78:

Agenda: Heiße Ladung aus Hamburg. HHLA.

 
01.11.07 04:53
News - 31.10.07 19:26
Agenda: Heiße Ladung aus Hamburg

Am Freitag geht der Hamburger Hafenbetreiber HHLA an die Börse. Die Erwartungen sind hoch, weltweit reißen sich Investoren um die Aktien von Verladefirmen. Doch die Wachstumsstory hat einen Haken.


Beim Blick in den Sitzungssaal weiß Klaus-Dieter Peters, dass es gut läuft: So eng ist es selten in der ehrwürdigen Haberdashers' Hall, benannt nach der Zunft der Kurzwarenhändler und mitten in Londons Finanzdistrikt gelegen. Jeder der Holzstühle an den zum Mittagessen gedeckten Tischen ist besetzt, auch an den Wänden drängen sich Zuhörer. 60 Fondsmanager hatten die Konsortialbanker erwartet, die den Börsengang des Hamburger Hafenbetreibers HHLA vorbereiten. Fast 100 sind gekommen, als HHLA-Chef Peters seine ehrgeizigen Pläne präsentiert. In den kommenden fünf Jahren will er die Kapazitäten für den Containerumschlag verdoppeln und dafür 1,3 Mrd. Euro investieren. Weitere 2,9 Mrd. Euro will die Stadt Hamburg in den Hafenausbau stecken. Rund 1 Mrd. Euro davon sollen die versammelten Fondsmanager liefern.



Das große Interesse der Investoren an den Hamburgern ist bemerkenswert. Denn die HHLA ist nicht der einzige Hafenbetreiber, der zurzeit um Investoren wirbt: Umschlagfirmen auf der ganzen Welt nutzen den Branchenboom für den Gang aufs Parkett. Der HHLA-Rivale Dubai Ports, der erst am Mittwoch einen ägyptischen Hafen für 470 Mio. Euro kaufte, soll an der Börse des Emirats noch diesen Monat 3 Mrd. Euro einsammeln. In den nächsten Wochen geht der Betreiber des größten russischen Schwarzmeerhafens Noworossijsk an die Londoner Börse. Und am Donnerstag beginnt die Zeichnungsfrist für die Aktie des größten privaten Hafenbetreibers in Indien, Mundra Port.

HHLA-Chef Peters weiß, dass alle diese Unternehmen mit ihm um das Geld der in Haberdashers' Hall versammelten Männer wetteifern. Die Fondsmanager verwalten zusammen mehrere Hundert Milliarden Euro. Sie entscheiden über Erfolg oder Misserfolg an der Börse - und oft auch über das Schicksal der Konzernlenker. Die Gespräche mit ihnen sind bei Konzernmanagern wegen der harten Fragen als "Grillpartys" bekannt. Und wer bei der Feier der Braten ist, versteht sich von selbst.



Doch hier läuft es anders: Peters wird umworben. "Jeder will das Management sehen. Die Einzelgespräche sind innerhalb von zwei Stunden weg gewesen", sagt ein Investmentbanker, der sich an die Zeit des Aktienbooms um die Jahrtausendwende erinnert fühlt.

Der Grund für den Wirbel um Old-Economy-Aktien wie die der HHLA ist der boomende Welthandel. Die Globalisierung lässt die Zahl der verschifften Container stark ansteigen. Es wird eng in den Häfen, wo die Boxen auf Binnenschiffe, Züge oder Lastwagen umgeladen werden. Bis 2012 soll die weltweite Nachfrage nach Verladekapazitäten doppelt so schnell wachsen wie das Angebot, schätzen die Analysten von SES Research.



Die HHLA steht besonders gut da. Sie schlägt zwei Drittel aller Standardcontainer im Heimathafen um. Und Hamburg profitiert stärker vom Boom des Welthandels als jede andere Hafenstadt in Europa. Deutschland liegt als Exportweltmeister im Zentrum der erweiterten Europäischen Union. Für den Weitertransport von Containern aus Übersee nach Russland und Osteuropa ist Hamburg der wichtigste Knotenpunkt. Auch Österreich wickelt einen großen Teil seines Im- und Exportgeschäfts über den Hafen an der Elbe ab. Nach einer Prognose des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts kann die Hansestadt in den kommenden zwei Jahrzehnten Rotterdam als größten europäischen Containerhafen ablösen.

Genug Positives also, das Peters und sein Finanzchef bei ihren Präsentationen erzählen können. Mit ihrer soliden, spröden Art haben die beiden eine zweiwöchige Ochsentour durch Europas Finanzmetropolen bewältigt. Der Rheinländer Peters ist kein Börsenstar und kein Verkäufertyp. "Er gehört nicht zu denen, die wie auf Koks sind, wenn sie Fondsmanager treffen", sagt ein Investmentbanker. Ruhig erklärt der HHLA-Chef seine Ausbaupläne. Danach trägt Finanzvorstand Roland Lappin die Zahlen vor. "Das Management kommt gut zurecht", befindet der Banker.



Am Donnerstag erfährt Peters, ob er die Zuhörer überzeugt hat. Am Nachmittag schließen die Konsortialführer JP Morgan und Citigroup die Orderbücher. Dann wird taktiert: Wie hoch kann die HHLA beim Ausgabepreis gehen, ohne dass Freitag nach dem Handelsstart der Kurs einbricht? Von 43 bis 53 Euro pro Aktie reicht die Spanne, in der die HHLA Kaufgebote angenommen hat. Wenn die Aktie zum unteren Ende ausgegeben wird, erhalten Stadt und Konzern 946 Mio. Euro für den 30-Prozent-Anteil. Am oberen Ende wären es 1,17 Mrd. Euro.



Die hohen Erwartungen verwundern manchen Börsenexperten. Schließlich verkaufen die Eigner nur einen geringen Anteil der Aktien, und das weckt bei Investoren keine Übernahmephantasie. Außerdem birgt die Hafenaktie mehr Risiken, als es auf den ersten Blick scheint. So groß die Menge der Fondsmanager in der Haberdashers' Hall ist, so zahlreich sind dann auch die kritischen Fragen, mit denen sie Peters konfrontieren: Sie erkundigen sich nach dem starken Einfluss der Gewerkschaften und bekritteln, dass die HHLA-Manager nicht selbst am Konzern beteiligt sind, was ihr Streben nach einem Börsenerfolg befeuern würde. Den Fondsmanagern missfällt zudem die Abhängigkeit des Konzerns von der Stadt Hamburg, ohne deren Infrastrukturinvestitionen er seine ehrgeizigen Ziele nicht erreichen kann.

Vor allem aber beschäftigt die Fondsmanager, wie stark der Hafenbetreiber von einer wachsenden Weltwirtschaft abhängt. "Die Investoren fragen sich schon, wie konjunkturresistent die HHLA ist", sagt ein Banker. Wenn die Krise am Finanzmarkt zu einer Rezession in den USA führt, dürfte das den Welthandel bremsen. Der wüchse dann langsamer als bei der ehrgeizigen Bewertung der HHLA unterstellt.

"Ein Prozent Wachstum der globalen Produktion bewirkt in der Regel ein zweiprozentiges Wachstum des Welthandelsvolumens und drei Prozent Wachstum beim Containerverkehr", sagt Detthold Aden, der Präsident des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe. Doch wenn sich die Konjunktur abkühlt ...



Davon will Peters nichts hören. Für ihn gibt es vor dem Gang aufs Parkett nur Positives zu vermelden. Schließlich bringt der Börsengang nicht nur Geld - er dient auch der Imagepflege. Wenn es gut läuft, ist Peters bald Chef eines MDax  -Unternehmens, denn die HHLA ist ein heißer Kandidat für die Aufnahme in den Index der 50 wichtigsten Werte unterhalb des Dax  . Zugleich verhindert der Börsengang, dass ein Rivale oder Finanzinvestor den Konzern übernimmt.

Bevor der Börsengang beschlossen wurde, meldeten viele ihr Interesse an: Terminalbetreiber wie Dubai Ports, Hutchison aus Hongkong oder PSA aus Singapur; Finanzinvestoren wie 3i oder Allianz Capital Partners; und die Deutsche Bahn.

Die Gespräche mit der Bahn waren schon weit fortgeschritten. Vor zwei Jahren wollte der Senat dem Staatskonzern die Mehrheit an der HHLA geben, verlangte aber, dass die Bahn ihre Zentrale von Berlin nach Hamburg verlegt. Die Bundesregierung mischte sich ein - und stoppte die Verhandlungen.





Zum Scheitern dieses Geschäfts hatte auch die Belegschaft kräftig beigetragen. Seit Jahrzehnten waren die Hafenarbeiter nicht so stark wie heute. Es genügt schon, wenn die Fahrer auf den Containerbrücken und die Techniker in den Terminals ihre Überstunden leicht reduzieren, und der Containertransport kommt gefährlich ins Stocken. Mit Dienst nach Vorschrift und der Androhung von Streiks zwangen der Betriebsrat und die Gewerkschaft Verdi den Hamburger Senat, vom Verkauf an einen strategischen Investor abzurücken.



Nun erhält die Stadt das Geld eben aus dem Börsengang. Sie benötigt es dringend. Der Containerboom verursacht Kosten, es müssen Straßen, Schienen, Tunnel gebaut werden. Rund 3 Mrd. Euro wird Hamburg in den nächsten Jahren investieren, weitere Milliarden wird es kosten, sich für die neue Generation der Riesenfrachter zu wappnen. Die Elbe muss vertieft werden, sogar ein Hamburger Wahrzeichen steht zur Disposition: die weit geschwungene Köhlbrandbrücke. Nach 2010 könnte sie durch eine noch höhere Brücke ersetzt werden.

Die Belegschaft hat nichts gegen den Börsengang, Parolen wie "Die machen unsere Jobs platt", mit denen die Privatisierungspläne zunächst begleitet wurden, sind verstummt. Der Senat hat sie mit kapitalistischer List besänftigt: Jeder Arbeiter kann Aktien für 2800 Euro ordern, die er aber nur zur Hälfte bezahlen muss.

Für die übrigen Aktionäre ist das Geschäft riskanter. Falls der Welthandel nicht so wächst, wie die HHLA es hofft, werden die Fondsmanager wohl selbst "gegrillt": von ihren Chefs - und von den Anlegern.


Von Mark Böschen (Frankfurt) und Olaf Preuss (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

Wenigstens hier weiter alles auf Grün. HHLA.

 
01.11.07 11:34
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Geld   Brief  Vortag   Veränderung  
57,50    59,00    57,25    +1,74%  
Börsenplatz: L&S RT, Stand: 11:32  
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Peddy78:

Franconofurt AG / Börsengang FranconoWest

 
01.11.07 11:43
News - 01.11.07 09:47
DGAP-News: Franconofurt AG (deutsch)

Franconofurt AG: Preisspanne und Zeichnungsbeginn für das geplante IPO der Beteiligungsgesellschaft FranconoWest AG wurde festgelegt

Franconofurt AG / Börsengang

01.11.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Frankfurt, 1. November 2007 - Die Franconofurt AG (WKN 637262) kann über weitere Details des geplanten Börsengangs ihrer Beteiligung FranconoWest AG (WKN A0KFRM) berichten. Die Aktien der FranconoWest AG werden im Rahmen des Bookbuildings für 1,80 EUR bis 2,20 EUR angeboten.

Die Preisspanne wurde aufgrund des Feedbacks institutioneller Investoren im Rahmen der Roadshow während der vergangenen Tage festgelegt. Die Zeichnungsfrist beginnt heute am 1. November 2007 und endet voraussichtlich am 8. November 2007 um 15 Uhr für Privatkunden und um 18 Uhr für institutionelle Kunden. Als Tag der Notierungsaufnahme im Prime Standard ist der 13. November vorgesehen. Die Bekanntgabe des Platzierungspreises erfolgt voraussichtlich am 9. November 2007.

Inklusive Greenshoe werden bis zu 20.000.000 Aktien zur Zeichnung angeboten, von denen bis zu 10.000.000 Stücke aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Franconofurt AG stellt im Rahmen des Börsengangs bis zu 8.700.000 Aktien sowie weitere bis zu 1.300.000 Stücke als Mehrzuteilungsoption, Greenshoe, zur Verfügung. Bei vollständiger Platzierung der Kapitalerhöhung beläuft sich die Aktienzahl der FranconoWest AG auf insgesamt 40.000.000 Stücke. Die Franconofurt AG bleibt auch nach dem Börsengang Großaktionär mit mindestens 50 %. Des Weiteren hat sie sich einer Marktschutzvereinbarung, Lock-up, von sechs Monaten unterworfen.

Begleitet wird der Börsengang von der Concord Investmentbank AG. Zeichnungsaufträge werden darüber hinaus auch von den Direktbanken comdirect, DAB bank, S Broker, der biw bank über flatex, fimatex, Cortal Consors sowie den der WGZ-Bank angeschlossenen Volksbanken und Raiffeisenbanken entgegen genommen. Die Aktionäre der Franconofurt AG erhalten ein gesondertes Vorwegzeichnungsrecht, welches ebenfalls heute, 1. November 2007, beginnt und voraussichtlich am 7. November 2007 endet.

Die FranconoWest AG ist als Immobilienbestandshalter auf die Region Nordrhein-Westfalen fokussiert. Hier investiert sie in ausgesuchte Mehrfamilienhäuser. Der Emissionserlös dient dem weiteren Ausbau des Portfolios. Aktuell hat das Unternehmen bereits über 60 Mio. EUR investiert.

Der am 25. Oktober 2007 von der BaFin gebilligte Wertpapierprospekt sowie weitere Informationen zum Börsengang können auf der Homepage der FranconoWest AG (www.franconowest.de) und der Concord Investmentbank AG (www.concord-ag.de) heruntergeladen werden. Darüber hinaus ist der Wertpapierprospekt bei beiden Unternehmen auch in gedruckter Version verfügbar.

Die Franconofurt AG ist die führende Emissionsplattform für Immobilien-Portfolios mit Sitz in Frankfurt am Main. Franconofurt hat im September 2006 ihr Portfolio mit Immobilien aus dem Rhein-Main-Gebiet in der FranconoRheinMain AG (FRM) erfolgreich an die Börse gebracht. Bis Ende 2007 soll durch die FranconoWest AG ein ebenso handverlesenes Portfolio aus Immobilen in Nordrhein-Westfalen aufgebaut und an die Börse gebracht werden. Franconofurt stellt dabei eine skalierbare Plattform zum Aufbau der Immobilien-Portfolios im Bereich Akquisition, Vertrieb, Baumaßnahmen und Hausverwaltung zur Verfügung. Franconofurt notiert seit September 2005 im Entry Standard.



Anstehende Termine:

12.-14. November Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt am Main 13. November Swiss Equity real estate day, Zürich November Veröffentlichung 9-Monatszahlen 10. Dezember Sal. Oppenheim Immobilien-Konferenz, New York

Kontakt: edicto GmbH Dr. Sönke Knop Eva Ehmke Zeißelstr. 19 60318 Frankfurt a. Main Tel.: +49 (69) 905 505 53 Fax.: +49 (69) 905 505 77 sknop@edicto.de eehmke@edicto.de www.edicto.de

Franconofurt AG Metehan Sen, CFO Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 920 374 105 Fax: +49 (69) 920 374 101 sen@franconofurt.de www.franconofurt.de 01.11.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Franconofurt AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0)69 920 374 100 Fax: +49 (0)69 920 374 101 E-mail: info@franconofurt.de Internet: www.franconofurt.de ISIN: DE0006372626 WKN: 637262 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart; Open Market (Entry Standard) in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Franconofurt AG Inhaber-Aktien o.N. 9,80 +0,00% XETRA
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Peddy78:

2007 geht,die China IPOs kommen.Asian Bamboo.

 
01.11.07 12:34
Klingt fast wie ein chinesisches "Schreckgespenst" aus Hamburg,
passend zu Halloween.

News - 01.11.07 12:16
ROUNDUP/IPO: Asian Bamboo will Mitte November an die Börse - 5,58 Mio Aktien

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der chinesische Bambusproduzent Asian Bamboo  will Mitte November an die Börse gehen und dabei bis zu 5,58 Millionen Aktien an den Markt bringen. Der Börsengang ist laut des Wertpapierprospektes für den 16. November geplant. Mit dem Erlös des Börsengangs will das Unternehmen mit Sitz in Hamburg sein weiteres Wachstum finanzieren.

Die Asian Bamboo Group befasst sich seit über zehn Jahren mit dem Anbau von Bambuswäldern in China und dem Verkauf von biologisch angebauten Bambussprossen und Bambusstämmen und beschäftigt etwa 300 Mitarbeiter. Das Unternehmen will künftig weitere Verträge zum Betrieb von Bambusplantagen abschließen und hat zu diesem Zweck vor kurzem fünf Absichtserklärungen für weitere kultivierte Plantagen mit einer Gesamtfläche von bis zu 10.067 Hektar unterzeichnet.

BAMBUS IM SUPERMARKT UND ALS BODENBELAG

Zudem will Asian Bamboo durch den verstärkten Direktverkauf von Bambussprossenprodukten an japanische Einzelhändler die Margen erhöhen und vom erwarteten Wachstum des chinesischen Marktes für biologisch angebaute Lebensmittel profitieren. Zu diesem Zweck plant die Asian Bamboo Group eine nachhaltige Erweiterung ihres Vertriebsnetzes in China und führt laut der Angaben im Wertpapierprospekt bereits Vorverhandlungen mit großen Supermarktketten in China. Außerdem will das Unternehmen den Verkauf von Bambusstämmen steigern und plant darüber hinaus den Bau eines Betriebs zur Herstellung von Bambusbodenbelägen.

Im ersten Halbjahr 2007 verbuchte die Asian Bamboo Group einen Umsatz in Höhe von 5,37 Millionen Euro, ein Bruttoergebnis in Höhe von 1,80 Millionen Euro und einen Überschuss von 7,6 Millionen Euro. Im Jahr 2006 lag der Umsatz bei 10,89 Millionen Euro, das Bruttoergebnis bei 4,90 Millionen Euro und der Überschuss bei 9,9 Millionen Euro.

ANGEBOTS-FRIST STARTET FRÜHESTENS AM 8. NOVEMBER

Gegenstand des Angebots sind inklusive einer möglichen Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) bis zu 5.586.700 Aktien. Von den angebotenen Papieren stammen bis zu 4.750.000 Titel aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 108.000 Aktien aus dem Eigentum der abgebenden Aktionäre (Precious Fortune Investments Ltd., Rieman Investment Holding Ltd., Primeast Investments Ltd. and Synergy Investment Group Ltd.). Bei hoher Nachfrage wollen die Altaktionäre bis zu 728.700 Aktien für eine mögliche Mehrzuteilung zur Verfügung stellen.

Die Zeichnungsfrist beginnt frühestens am 8. November und endet spätestens am 14. November, sie dauert voraussichtlich vier Bankarbeitstage. In Luxemburg beginnt die Angebotsfrist einen Tag später, voraussichtlich am 9. November. Der genaue Zeitraum, in dem Anleger Kaufangebote abgeben können, soll gemeinsam mit der Preisspanne und anderen Angaben in Form eines Nachtrags zum Prospekt veröffentlicht werden. Als Konsortialbanken fungieren Sal Oppenheim und BOCI Asia Ltd./sf/ep/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Scheint so als bauten die Amis Cashpositionen auf,

 
01.11.07 14:46
um morgen bei der HHLA ordentlich einsteigen zu können.

Es wird spannend.
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Peddy78:

HHLA außerbörslich stark nachgefragt.

 
01.11.07 17:33
News - 01.11.07 17:27
ROUNDUP: HHLA außerbörslich stark nachgefragt - Hoher Ausgabepreis erwartet

HAMBURG (dpa-AFX) - Einen Tag vor dem Börsengang der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)  deutet immer mehr auf eine deutliche Übernachfrage nach den Aktien des Hafenbetreibers hin. Am Graumarkt wurde das Wertpapier am Donnerstag klar über der Zeichnungsspanne von 43 bis 53 Euro gehandelt. Zudem machten sich Stimmen am Markt breit, das Angebot sei mehrfach überzeichnet. Somit könnte nicht das gesamte Interesse bedient werden. Demnach wird die Aktie voraussichtlich am oberen Ende der Spanne zugeteilt.

Die Zeichnungsfrist für die bis zu 22 Millionen Papiere lief am Nachmittag aus. Nun werden der Ausgabepreis der Aktien und die Mengenzuteilung an die Bieter ermittelt, teilte ein Sprecher des Bankenkonsortiums mit. Großen Anklang hätten die 30 Prozent, die von Deutschlands größter Hafengesellschaft an die Börse gebracht werden sollen, dem Vernehmen nach bei Infrastrukturfonds gefunden. Doch auch jede Menge Privatanleger wollen am weiteren Wachstum des traditionsreichen Hafens teilhaben. Es sei deutlich mehr Interesse da als bedient werden könnte, hieß es von mehreren Seiten.

BÖRSENSTART AM FREITAG

'Die Nachfrage hat noch einmal deutlich angezogen', sagte Aktienhändler Thorsten Peiffer vom Wertpapierhandelshaus Lang & Schwarz. Dort standen die Aktien am Nachmittag in einer Spanne von 57,50 zu 59,00 Euro, beim Handelshaus Schnigge wurden mit 57,00 bis 59,00 Euro ähnliche Kurse erreicht. Der außerbörsliche Handel gilt bei Experten als ein Indikator für die Nachfrage nach Neuemissionen. Anleger können Aktien handeln, die erst einige Tage später an den Markt kommen. Ein höherer Preis als die Angebotsspanne lasse darauf schließen, dass die Käufer von steigenden Kursen ausgehen.

HHLA-Aktien sollen erstmals am Freitag an den Börsen in Frankfurt (Prime Standard) und Hamburg notiert werden. In Frankfurt wird der HHLA-Vorstand die Erstnotiz verfolgen, in Hamburg werden dies Finanzsenator Michael Freytag und Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (beide CDU) beobachten./sc/DP/ak/he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

H(a)H(a)LA Danke für 100 Stück,Danke für 62 €

 
03.11.07 11:27
Freue mich auf nächste Woche und bin mal gespannt ob es jetzt im Gleichschritt mit Centrotherm auf / über die 70 € geht.

Bin ja dann wenigstens bei dem einen dabei.
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Peddy78:

HHLA Danke und weiter gings.Erfolgreicher Start.

 
03.11.07 11:51
News - 02.11.07 10:38
DGAP-News: Hamburger Hafen und Logistik AG (deutsch)

Hamburger Hafen und Logistik AG: DIE HHLA STARTET ERFOLGREICH AN DER BÖRSE

Hamburger Hafen und Logistik AG / Börsengang

02.11.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), einer der führenden Hafenlogistik-Konzerne in der europäischen Nordrange, ist erfolgreich an der Börse gestartet. Der erste Kurs betrug am heutigen Tag der Erstnotiz 59,00 Euro. Er lag damit um 11,3 Prozent über dem Platzierungspreis von 53,00 Euro.

'Unser erfolgreicher Börsenstart bestätigt das große Interesse der Investoren an unserem Unternehmen und unserem Geschäftsmodell,' so Klaus-Dieter Peters, Vorstandsvorsitzender der HHLA. 'Ganz besonders freuen wir uns auch über die positive Resonanz auf die HHLA-Aktien bei unseren Mitarbeitern und bei anderen Privatanlegern,' betont Peters.

Rund 20,81 Prozent des Emissionsvolumens (einschließlich Mehrzuteilung) wurden an Privatanleger (einschließlich Mitarbeiter der HHLA-Gruppe) zugeteilt. Aufgrund der hohen Überzeichnung des Angebots konnten nicht alle erhaltenen Aufträge berücksichtigt werden. Die Zuteilung im Rahmen des Angebots an Privatanleger erfolgte unter Beachtung der Grundsätze für die Zuteilung der Aktienemissionen an Privatanleger, die am 7. Juni 2000 von der Börsensachverständigenkommission beim Bundesministerium der Finanzen herausgegeben wurden. Die Zuteilung erfolgte nach einheitlichen Kriterien ('standardisierte Zuteilung') für alle Konsortialbanken. Demnach erhält jeder Privatanleger, der bei einer Konsortialbank gezeichnet hat, eine Zuteilung wie folgt: Privatanleger, die einen Kaufauftrag bis zu 99 Stück Aktien abgegeben haben, erhalten eine Vollzuteilung in der Höhe ihrer jeweiligen Order, Privatanleger, die einen Kaufauftrag von 100 Stück Aktien bis 999 Stück Aktien abgegeben haben, erhalten eine Zuteilung von 100 Stück Aktien sowie 20 Prozent ihrer verbleibenden Nachfrage und Privatanleger, die einen Kaufauftrag von 1.000 Stück oder mehr abgegeben haben, erhalten eine fixe Zuteilung von 350 Stück Aktien.

Rund 0,54 Prozent des Emissionsvolumens wurden mit einem Preisnachlass von 50 Prozent auf den Platzierungspreis bevorrechtigt an Mitarbeiter der HHLA-Gruppe zugeteilt.

Beim Börsengang der Hamburger Hafen und Logistik AG wurden insgesamt 22.000.000 A-Aktien platziert. Hiervon stammen 2.325.000 A-Aktien aus einer am 29. Oktober 2007 von der außerordentlichen Hauptversammlung beschlossenen Kapitalerhöhung und 16.875.000 A-Aktien aus dem Eigentum der abgebenden Aktionärin, der HHLA-Beteiligungsgesellschaft mbH, einer mittelbaren hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Zusätzlich wurden Mehrzuteilungen von 2.800.000 A-Aktien, die die HHLA-Beteiligungsgesellschaft mbH den Konsortialbanken auf Grundlage eines Wertpapierdarlehensvertrages zur Verfügung gestellt hat, durch die Konsortialbanken vorgenommen. Die HHLA-Beteiligungsgesellschaft mbH hat den Konsortialbanken das Recht eingeräumt, diese A-Aktien während der Stabilisierungsperiode von bis zu 30 Tagen nach Erstnotiz zum Platzierungspreis von der HHLA-Beteiligungsgesellschaft mbH zu erwerben (Ausübung der so genannten Greenshoe-Option).

Das Emissionsvolumen beträgt damit rund 1,02 Mrd. Euro ohne Mehrzuteilungen bzw. 1,17 Mrd. Euro inklusive Mehrzuteilungen. Der Gesellschaft werden aus der Platzierung brutto rund 123 Mio. Euro zufließen. Der Anteil des Streubesitzes wird bei vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option rund 30 Prozent des Grundkapitals der HHLA (rund 26 Prozent ohne Ausübung der Greenshoe-Option) bzw. rund 31 Prozent der zum Handel zuzulassenden A-Aktien (rund 27 Prozent ohne Ausübung der Greenshoe-Option) betragen.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 72.625.000 Euro, eingeteilt in 69.920.500 A-Aktien (Teilkonzern Hafenlogistik) und 2.704.500 S-Aktien (Teilkonzern Immobilien). Die S-Aktien werden weiterhin mittelbar zu 100 Prozent von der Freien und Hansestadt Hamburg gehalten. Nur die A-Aktien sind zum Börsenhandel zugelassen. Auf Basis des Platzierungspreises von 53,00 Euro liegt die Marktkapitalisierung der A-Aktien bei rund 3,7 Mrd. Euro.

Die A-Aktien der Hamburger Hafen und Logistik AG werden unter der ISIN DE000A0S8488 an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an der Börse Hamburg gehandelt. Das Unternehmen strebt eine Aufnahme in den MDAX an.

Gemeinsame Globale Koordinatoren und Joint Bookrunners sind Citi und JPMorgan. Co-Lead Manager und Koordinator der Aktienvermarktung an Privatanleger ist die Commerzbank. Weitere Partner im Konsortium sind die Hamburger Banken Berenberg Bank, HASPA, HSH NORDBANK und M.M.Warburg. Das Bankhaus Lampe begleitet den Börsengang als Selling Agent.

Über die HHLA Die Hamburger Hafen und Logistik AG ist einer der führenden Hafenlogistik-Konzerne in der europäischen Nordrange. Mit ihren zum Teilkonzern Hafenlogistik gehörenden Segmenten Container, Intermodal und Logistik ist die HHLA vertikal entlang der Transportkette aufgestellt. Effiziente Containerterminals, leistungsstarke Transportsysteme und umfassende Logistikdienstleistungen bilden ein komplettes Netzwerk zwischen Überseehafen und europäischem Hinterland.

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder einen Prospekt noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf von Aktien oder anderen Wertpapieren der Hamburger Hafen und Logistik AG dar und ersetzt nicht den Prospekt. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Prospektes und des Nachtrags Nr. 1 zu diesem Prospekt. Der Prospekt sowie der Nachtrag Nr. 1 zum Prospekt sind bei der Hamburger Hafen und Logistik AG, bei den Konsortialbanken sowie im Internet unter www.hhla.de kostenfrei erhältlich.

Diese Mitteilung ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der 'Securities Act') oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten von Amerika würde mittels eines Prospektes durchgeführt, der bei der Hamburger Hafen und Logistik AG oder einem abgebenden Aktionär erhältlich wäre und der detaillierte Informationen über das Unternehmen und das Management sowie Jahresabschlüsse enthalten würde. Die Hamburger Hafen und Logistik AG beabsichtigt nicht, irgendeinen Teil des Angebots in den Vereinigten Staaten von Amerika zu registrieren. 02.11.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Hamburger Hafen und Logistik AG Bei St. Annen 1 20457 Hamburg Deutschland Telefon: +49 (0)40-3088-1 Fax: +49 (0)40-3088-3355 E-mail: info@hhla.de Internet: www.hhla.de ISIN: DE000A0S8488 WKN: A0S848 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt, Hamburg; Freiverkehr in Berlin, Hannover, Stuttgart, München, Düsseldorf

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

HHLA muß man haben.

 
03.11.07 11:52
News - 02.11.07 10:44
AKTIE IM FOKUS: Hamburger Hafen (HHLA) feiert einen fulminanten Börsenstart

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)  hat am Freitag ein fulminantes Börsendebüt gefeiert. Die Erstnotiz auf Xetra und an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) lag mit 59,00 Euro um 11,32 Prozent über dem Ausgabepreis von 53,00 Euro. In der ersten Stunde wechselten im elektronischen Handel knapp fünf Millionen Aktien den Besitzer - sie schwankten bisher in einer Kursspanne zwischen 58,45 und 59,85 Euro. Zuletzt wurden auf Xetra 59,15 Euro bezahlt. Der CDAX (Composite DAX)  verlor unterdessen 0,82 Prozent auf 707,58 Punkte. Die Papiere waren am oberen Ende der Preisspanne von 43 bis 53 Euro ausgegeben worden. Die Emission bringt bis zu 1,17 Milliarden Euro ein.

Der Vorstandsvorsitzende der HHLA Klaus-Dieter Peters ist zufrieden mit dem Börsenstart. 'Wir haben die Investoren in den vergangenen Wochen von der Nachhaltigkeit unserer Strategie überzeugen können', sagte Peters der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Der Ausgabepreis sei seiner Ansicht nach sehr vernünftig gewesen. Mit rund 20 Prozent sei der Anteil der Privatinvestoren ungewöhnlich hoch gewesen. Den Begriff einer 'Volksaktie' wolle er aber vermeiden. Auch von Seiten der Mitarbeiter habe es reges Interesse gegeben. 'Fast alle Mitarbeiter haben HHLA-Aktien gezeichnet', sagte Peters.

Börsianer teilten den Optimismus, den der deutlich höhere Aktienkurs ausstrahlt: 'HHLA muss man haben', so der Tenor aus dem Börsensaal. Die Aussichten für die Logistikbranche in den kommenden Jahren seien sehr positiv und hiervon werde der Hamburger Hafen überproportional stark profitieren.

Die sehr hohen Umsätze in der Aktie zeigten auch das hohe Interesse institutioneller Anleger. Die weltweit steigende Zahl der Infrastruktur-Fonds schlage sich einem Börsianer zufolge richtig um die Aktien des weltbekannten Hamburger Hafens. Entsprechend hoch sei die Nachfrage. Das sei die erste Aktie in dem Sektor, ergänzte ein Börsianer. Im Vergleich zum Hafen Dubai - der ebenfalls an die Börse gebracht werden soll - sei HHLA günstig./fat/dr

Quelle: dpa-AFX

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CDAX Performance-Index 710,72 -0,43% XETRA
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Peddy78:

Immobilienkonzern Nakheel erwägt Börsengang.

 
05.11.07 08:56
News - 05.11.07 08:05
INTERVIEW: Arabischer Immobilienkonzern Nakheel erwägt Börsengang

DUBAI (dpa-AFX) - Der in Dubai ansässige Immobilienkonzern Nakheel prüft zur Finanzierung von Großprojekten oder einer möglichen Auslandsexpansion den Gang an die Börse. Die Gesellschaft steht hinter den weltweit bekannten Projekten 'The Palm' und 'The World', künstlich geschaffenen Inseln vor der Küste Dubais in Form einer riesigen Palme und der Weltkarte. Künftig wolle Nakheel sowohl in traditionellen Märkten wie Westeuropa und den USA als auch in den aufstrebenden Märkten Asiens und Osteuropas investieren, sagte Nakheel-Chef Chris OŽDonnell der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Die ersten Vorhaben seien ein Gemeinschafts-Hotelprojekt mit MGM in Las Vegas sowie Großbauten in Singapur und Thailand. Derzeit entwickelt Nakheel Bauvorhaben im Volumen von rund 60 Milliarden US-Dollar.

Nakheel weise einen für Projekte dieser Größe ungewöhnlich niedrigen Kreditfinanzierungsanteil von zwölf Prozent auf, gegenüber einem Branchendurchschnitt von 70 Prozent. Dieser Anteil werde sich angesichts des erfolgreichen Geschäftsmodells - bislang sei jedes Projekt profitabel gewesen - künftig kaum erhöhen, hieß es. Den Großteil der Investitionen finanziert das Unternehmen über Vorabverkäufe von Wohnimmobilien und Hotels.

ÖKOLOGISCHES BAUEN

Trotz der offenbar komfortablen Finanzausstattung ist für die bislang noch nicht börsennotierte Aktiengesellschaft ein Going Public denkbar. 'Das Thema IPO steht nach wie vor auf unserer Agenda', sagte OŽDonnell ohne einen Zeithorizont zu nennen. Eine weitere Möglichkeit sei die Ausgabe von Anleihen. Er könne sich durchaus in den kommenden zwölf Monaten eine Bond-Emission im Volumen von zwei bis drei Milliarden Dollar vorstellen, erläuterte er.

Wie OŽDonnell betonte, hat sich Nakheel die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt auf die Fahnen geschrieben. So habe die Gesellschaft eine eigene Umweltsparte mit einem permanenten Forscher- und Expertenteam aufgebaut und sei damit Vorreiter im Nahen Osten. Ziel sei es, globale Standards ökologischen Bauens zu übernehmen und diese - wo immer möglich - zu übertreffen.

Dies gelte bereits auch für die aktuellen Prestigeprojekten 'The Palm' und 'The World'. Dort kämen unter anderem von Bioreaktoren betriebene Kläranlagen, integrierte Mülltrennungs- und Recyclingsysteme oder energieeffiziente Bewässerungs- und Kühlsysteme auf dem neuesten Stand der Technik zum Einsatz.

GIGANTOMANIE

Meldungen, wonach Nakheel den höchsten Wolkenkratzer der Erde mit einer Höhe von 1.050 Metern plane, wollte der CEO nicht bestätigen. Er sagte lediglich, der an der 'Dubai Waterfront' geplante Turm werde ein ikonisches Bauwerk mit Kultstatus. Derzeit errichtet Nakheel-Wettbewerber Emaar Properties den 'Burj Dubai', der bereits jetzt 584 Meter und 156 Stockwerke aufweist und damit das weltweit höchste Bauwerk ist. Die Investoren wollen die endgültige Höhe des Turms noch nicht preisgeben, nannten aber eine Mindesthöhe von 700 Metern.

Nakheel gehört zu den weltgrößten privaten Immobiliengesellschaften und hat Zugriff auf über 50 Prozent der noch unbebauten Wohnfläche des Emirats. Davon sind bislang lediglich 10 Prozent projektiert. Das nach eigenen Aussagen profitable Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2006 mit 800 Mitarbeitern einen Umsatz von 11,95 Milliarden Dirham (2,26 Mrd Euro) erwirtschaftet. Im laufenden Geschäftsjahr ist die Zahl der Beschäftigten auf rund 2.000 gestiegen und soll 2008 auf rund 3.000 Mitarbeiter zunehmen. Nakheel wird von der Herrscherfamilie Al Maktum über die staatliche Holding Dubai World kontrolliert, die über 50.000 Beschäftigte zählt und Aktivitäten in über 100 Ländern steuert./edh/zb/sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

IPO: GCPC will Mitte November an die Börse.

 
05.11.07 22:44
News - 05.11.07 15:28
IPO: GCPC will Mitte November an die Frankfurter Börse gehen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der chinesische Mobiltelefonkomponenten-Hersteller Greater China Precision Components (GCPC) will Mitte November an die Frankfurter Börse gehen und dabei bis zu 7,5 Millionen Aktien ausgeben. Die Preisspanne liege zwischen 3,40 und 3,80 je Titel, geht aus dem am Montag veröffentlichten Wertpapierprospekt hervor. Geplant ist der Sprung aufs Parkett im Freiverkehrssegment Entry Standard der Frankfurter Börse.

Neben den bis zu 7,5 Millionen Aktien die aus einer Kapitalerhöhung stammen, stehen bis zu 750.000 weitere Titel für eine mögliche Mehrzuteilung (Greenshoe) zur Verfügung. Die eine Hälfte dieser Papiere stammt von den Altaktionären, die andere wäre im Rahmen einer weiteren Kapitalerhöhung zu emittieren. Die konkrete Anzahl der verkauften Aktien will das Unternehmen am 15. November veröffentlichen.

Die Angebotsspanne beginnt am 2. November und endet am 15 November. Die Erstnotiz ist für den 20. November geplant. Begleiten wird den Börsengang die VEM Aktienbank aus München. Die Erlöse will GCPC überwiegend für die Erweiterung der Werke in China einsetzen./sf/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Soviel zum Thema Chinesische IPOs,Chance nicht nur

 
06.11.07 09:16
für VEM wieder hoch zu kommen.

News - 06.11.07 09:02
IPO: Chinesische Alibaba.com mit fulminantem Börsendebüt - Aktie steigt 165%

HONGKONG (dpa-AFX) - Die Internetgesellschaft Alibaba.com hat am Dienstag ein fulminantes Börsendebüt gefeiert. Die Aktie von Alibaba.com beendete die Morgensitzung bei 35,75 Hongkong-Dollar - ein Plus von 165 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis von 13,50 Hongkong-Dollar. Mit seinem erfolgreichen Start hat die Gesellschaft den weltweit zweitgrößten Börsengang eines Internet-Unternehmens seit Google im Jahr 2004 besiegelt.

Das Unternehmen sammelte mit der Emission 11,6 Milliarden Hongkong-Dollar ein und machte den Börsengang damit zum größten eines chinesischen Unternehmens bisher. Rund 60 Prozent will die Gesellschaft für Akquisitionen und die Weiterentwicklung der eigenen Internetplattform verwenden.

Insgesamt waren Order im Wert von über 100 Milliarden Dollar eingegangen. Die boomende Wirtschaft in China heizt auch das Wachstum der kleinen und mittelständischen Unternehmen an. Für diese bietet Alibaba.com eine Handelsplattform im Internet, auf der sie ihre Produkte präsentieren und vermarkten können. Im ersten Halbjahr steigerte die Firma ihren Umsatz um 61 Prozent auf 957,75 Millionen Yuan. An der Muttergesellschaft Alibaba Group hält das US-Unternehmen Yahoo!   39 Prozent./FX/sb/mur/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Yahoo! Inc. 31,36 +0,80% NASDAQ
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Peddy78:

HHLA enges Stopp-Loss-Limit setzen.

 
06.11.07 09:19
Oder lieber erstmal warten bis die HHLA die 60 € wieder überwunden hat?
Nicht das man direkt ausgestoppt wird und die Party startet dann ohne einen.

Beachtet dazu auch meinen Thread:

http://www.ariva.de/Richtig_Stoppkurse_setzen_t264650

Performaxx-Anlegerbrief - HHLA enges Stopp-Loss-Limit setzen  

08:51 06.11.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten bei der HHLA-Aktie (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) ein enges Stopp-Loss-Limit zu setzen.

Die Papiere des Hamburger Hafens seien am 02.11.2007 in den Handel gestartet. Im Vorfeld hätten sich Zeichnungsgewinne von 5% bis 10% angedeutet. Unter Value-Gesichtspunkten sei die Aktie mit einem 2008er KGV von über 20 deutlich überteuert. Andererseits dürften Infrastrukturfonds diese Aktie in ihre Portfolios aufnehmen, was die Kurse treibe. Auch eine MDAX-Aufnahme sei mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 3 Mrd. Euro bereits zum nächsten Stichtag sicher.

Nach Ansicht der Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" sollten Anleger bei der HHLA-Aktie ein enges Stopp-Loss-Limit setzen oder etwaige Zeichnungsgewinne gleich mitnehmen. Aus internen Quellen heiße es, dass die avisierten Wachstumsraten für die nächsten Jahre deutlich zu optimistisch dargestellt seien, eben für einen Börsengang "aufgehübscht", bei dem es darum gehe, ein Maximum zu erlösen. (Ausgabe 44 vom 02.11.2007) (06.11.2007/ac/a/nw)


Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

FranconoWest zu 1,80 Euro zeichnen.

 
06.11.07 10:17
06.11.2007 08:53:54
FranconoWest zu 1,80 Euro zeichnen (Performaxx-Anlegerbrief)München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen die Aktie von FranconoWest (ISIN DE000A0KFRM5/ WKN A0KFRM) am unteren Ende der Bookbuilding-Spanne um 1,80 Euro zu zeichnen.
Das Unternehmen habe seinen Charme und sei in seiner Nische sehr gut positioniert. Aus der gewählten Bookbuilding-Spanne lasse sich allerdings kein Emissionsdiscount herleiten. Nach Meinung der Experten wäre man mit einem Platzierungspreis von rund 1,50 Euro bis 1,75 Euro besser gefahren und auf der sicheren Seite gewesen. Interessierte Anleger sollten deshalb den Börsenstart abwarten und gegebenenfalls bei niedrigeren Kursen einen Einstieg in Betracht ziehen.

Nach Ansicht der Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" können Risikofreudige die FranconoWest-Aktie alternativ am unteren Ende zu 1,80 Euro zeichnen. (Ausgabe 44 vom 02.11.2007) (06.11.2007/ac/a/n) Analyse-Datum: 06.11.2007

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nightfly:

son Quatsch

 
06.11.07 10:25
was nun, zeichnen oder Börsengang abwarten??
Ein Kandidat für meinen Thread "Analystengelaber".
mfg nf

Mein Tipp: nicht zeichnen
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Peddy78:

HHLA,wieder auf dem Weg über die 61 €

 
06.11.07 10:25
Hoffe ihr seit nicht ausgestoppt worden.

Wo würdet ihr derzeit ein SL setzen?
Antworten
nightfly:

wenn man dabeibleiben will

 
06.11.07 10:27
bei 56,80.
mfg nf
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Peddy78:

H(a)H(a)LA Danke. 65,30 € 60,02 € - +8,79%

 
06.11.07 22:23
Bin noch dabei und freu mich.

Kurs  Alle Börsenplätze, Times & Sales >>  

Letzter  Vortag Umsatz  Veränderung  
65,30 €  60,02 €  -  +8,79%  
Börsenplatz: L&S RT Stand: 22:20  
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Peddy78:

HHLA Hammer! L&S RT 67,00 €

 
07.11.07 10:27
 L&S RT 67,00 €     +2,58%    65,31 €  0  -  64,57 - 67,99  10:25  
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Peddy78:

Greater China Precision Components Ltd. + VEM ...

 
16.11.07 11:11
freuen sich.

News - 16.11.07 11:06
DGAP-News: Greater China Precision Components Ltd. (deutsch)

GCPC: Platzierungspreis der Aktien am oberen Ende der Preisspanne bei 3,80 Euro

Greater China Precision Components Ltd. / Börsengang

16.11.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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München, Huizhou - 16.11.2007 - Der chinesische Hersteller von Gehäusekomponenten für Mobiltelefone Greater China Precision Components Ltd. (kurz: GCPC, WKN: A0MZS3) hat gemeinsam mit der VEM Aktienbank AG den Ausgabepreis der Aktien im Rahmen des Börsengangs auf 3,80 Euro festgelegt. Die Aktien werden damit am oberen Ende der Bookbuilding-Spanne von 3,40 Euro bis 3,80 Euro zugeteilt. Das Angebot war aufgrund der hohen Nachfrage von deutschen und internationalen Investoren deutlich überzeichnet. Das Platzierungsvolumen inklusive Greenshoe betrug EUR 31,4 Mio. Die Erstnotiz erfolgt am Dienstag, dem 20. November 2007, im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.

Angeboten wurden 7.500.000 Aktien, die vollständig aus einer Kapitalerhöhung stammen, sowie ein Greenshoe von weiteren 750.000 Aktien. Dabei wird die eine Hälfte des Greenshoes ebenfalls aus einer Kapitalerhöhung zufließen, die andere Hälfte stellen die Altgesellschafter zur Verfügung, die sich ferner zu einem 'Lock up' ihrer übrigen Aktien für 12 Monate bzw. 18 Monate verpflichtet haben. Bei voller Ausübung der Mehrzuteilungsoption fließen der Gesellschaft brutto 29,9 Mio. Euro zu; der Freefloat wird dann bei 29,6% liegen.

GCPC mit hohen Wachstumsraten

Die im Jahr 2002 gegründete GCPC entwickelt und produziert mit 1.241 Mitarbeitern ein breites Sortiment an Mobiltelefongehäusen und Baugruppen. Sie bietet dabei für die meist weltweit operierenden Kunden integrierte Lösungen vom Design bis hin zur Produktion.

Im Geschäftsjahr 2006 erzielte GCPC einen Umsatz in Höhe von 15,7 Mio. Euro (2005: 9,3 Mio. Euro) und erwirtschaftete ein EBIT in Höhe von 3,4 Mio. Euro (0,8 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss wuchs von 0,5 Mio. Euro im Jahr 2005 auf 2,2 Mio. Euro im Jahr 2006. In den ersten sechs Monaten 2007 konnte GCPC den Umsatz um 62% von 6,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 10,3 Mio. Euro steigern. Das EBIT legte um 154% von 1,1 Mio. Euro auf 2,8 Mio. Euro zu. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 27%.

Für das laufende Geschäftsjahr 2007 geht der Vorstand von einem Jahresüberschuss von ca. 6,0 Mio. Euro aus. Dies entspricht einem Anstieg von 173%.

Zu dem stetig wachsenden Kundenkreis zählen namhafte Elektronikhersteller wie Flextronics, Perlos und Alcatel. An Flextronics und Perlos liefert GCPC beispielsweise Bauteile für die Produktion von Geräten für die Mobilfunkhersteller Nokia und Sony Ericsson. Die Erlöse aus dem Börsengang wird GCPC überwiegend für die Erweiterung der Fertigungsanlagen in China einsetzen. Damit kommt das Unternehmen auch den Wünschen der Kunden entgegen, die größere Losgrößen nachfragen und vermehrt technisch anspruchsvolle Produktionsschritte kosteneffizient auslagern möchten, ohne dabei auf Qualitätsmerkmale zu verzichten.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.greater-cpc.com

VEM Aktienbank AG Volker Rofalski +49-89/23001-380 v.rofalski@vem-aktienbank.de

Haubrok Investor Relations Michael Kempkes +49-211/30126-0 M.Kempkes@Haubrok.de

DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der Greater China Precision Components Limited außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Das Angebot in Deutschland erfolgt ausschließlich auf der Grundlage des veröffentlichten und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hinterlegten Wertpapierprospekts. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich der angeboten Wertpapiere der Greater China Precision Components Limited sollte ausschließlich auf der Grundlage des Wertpapierprospekts erfolgen. Der Prospekt ist kostenlos auf der Internetseite der Gesellschaft (www.greater-cpc.com) und auf Anfrage in gedruckter Form bei der Gesellschaft sowie bei der VEM Aktienbank AG, Rosental 5, 80331 München, Fax: 00 49 (0) 89 23 00 1 - 111 erhältlich.

Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika (

16.11.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Greater China Precision Components Ltd. 7 Temasek Boulevard #13-02 Suntec Tower One 038987 Singapur Singapur Telefon: +65 6339 9866 Fax: +65 6332 1169 E-mail: investor@greater-cpc.com Internet: www.greater-cpc.com ISIN: SG9999005052 WKN: A0MZS3 Börsen: Open Market (Entry Standard) in Frankfurt

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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nightfly:

update

 
20.11.07 11:12
zu #142: TT war gestern 58,50€. RT 59,93/97€.
zu #145: 3,80€ Ausgabepreis
1. Kurs: 3,10€
TT: 2,44€
RT 2,75/82€.
Die Kurse sprechen für sich.
mfg nf
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Peddy78:

Immer mehr Aktiendebüts floppen in den USA.

 
06.12.07 09:36
News - 05.12.07 20:17
Immer mehr Aktiendebüts floppen

Im laufenden Jahr ist der Anteil der enttäuschenden Börsengänge in den USA so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Das sind schlechte Vorzeichen für das nächste Jahr.


Nach Angaben des Datenlieferanten Thomson Financial fielen 19,4 Prozent der neuen Aktien am ersten Handelstag unter den Ausgabepreis und gelten damit als sogenannte beschädigte Börsengänge ("broken IPOs"). Das ist der höchste Anteil seit 1987, als die Anleger bei 20,3 Prozent der Börsengänge am ersten Tag Geld verloren hatten. Im Jahr 2005 war der Anteil mit 19,3 Prozent ähnlich hoch, fiel dann 2006 jedoch um ein Viertel auf 14,8 Prozent.



Obwohl die Leitindizes in den USA und Europa zeitweise Rekorde erreichen, hat ein relativ großer Teil der neuen Aktien die Erstzeichner enttäuscht. Die Verluste der Anleger könnten die Nachfrage auch für das kommende Jahr belasten, sagen Investmentbanker.

Denn die Debüts enttäuschten nicht nur am ersten Tag: Auch der Schlusskurs vom zweiten Tag lag bei den beschädigten Börsengängen im Durchschnitt 17 Prozent unter dem Ausgabekurs.

Die Enttäuschungen bei Erstemissionen sind nicht auf die USA beschränkt: In Deutschland konnte sich kaum ein größerer Börsenneuling des laufenden Jahres über dem Ausgabepreis halten.



"Der hohe Anteil an beschädigten Börsengängen ist ein Anzeichen für die Marktlage insgesamt", sagte Rich Peterson, für Kapitalmärkte zuständiger Direktor bei Thomson Financial. Die Börsenkurse waren im zweiten Halbjahr infolge der Kreditmarktkrise zeitweise deutlich gefallen.

Dennoch wurden 2007 bereits 280 Mrd. $ bei Börsengängen aufgenommen, elf Prozent mehr als im gesamten Vorjahr. Der größte Anteil daran floss an chinesische Unternehmen, die 17,1 Prozent des weltweiten Emissionsvolumens einsammelten. Dahinter folgen US-Emittenten mit einem Anteil von 15,2 Prozent vor brasilianischen Firmen mit 9,9 Prozent. Deutsche Börsenneulinge liegen mit einem Anteil von 3,3 Prozent hinter den russischen und britischen Unternehmen auf Rang sechs.

Die Wall Street hat in den vergangenen zehn Jahren stark an Bedeutung verloren. Der Anteil der Börse NYSE am Emissionsvolumen beträgt nur noch zwölf Prozent im Vergleich zu 33 Prozent im Jahr 1998. "Der Grund für den Rückgang des NYSE-Anteils sind große Börsengänge an den Börsen in China, Hongkong, Brasilien und Russland", sagte Peterson.

Ein Teil der ausländischen Emittenten findet jedoch den Weg in die USA. Dort ist Anteil ausländischer Unternehmen am Emissionsvolumen auf 31 Prozent gestiegen, nach 26 Prozent im Vorjahr. In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Anteil sogar verzehnfacht.


Von Mark Böschen (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

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nightfly:

Fazit

2
10.12.07 12:33
IPO'S 2007 nicht der Bringer(im Durchschnitt).
Man muß selektieren wie bei etablierten Firmen auch.
Schaut Euch mal Daldrup an!
mfg nf

###


"Ein schlechtes Jahr für Börsenneulinge" - so ist ein Artikel im Finanzteil einer, von mir ansonsten sehr geschätzten, großen Tageszeitung überschrieben. Ich würde dagegen halten: "Ein ganz normales Jahr für Börsenneulinge.

Die Zeitung bezog sich mit ihrem Artikel darauf, dass die Aktien nur bei zwei der zehn größten Börsengänge aus dem Jahr 2007 Ende November ein Kursplus aufwiesen – Centrotherm (WKN: A0JMMN ) und Hamburger Hafen & Logistik AG (WKN: A0S848 ). Die anderen Acht lagen tief in den roten Zahlen, Schlusslicht Envitec Biogas (WKN: A0MVLS ) sogar mit 64 Prozent.

Bei Bildung eines gewichteten Durchschnitts betrug das Minus für die zehn größten Börsengänge des Jahres Ende November 16 Prozent. Aber das ist ganz normal: Im Durchschnitt verlieren Anleger, die Neuemissionen kaufen, im ersten Jahr circa zehn bis zwölf Prozent. Wenn Sie sich die Situation genau überlegen, sollte auch klar sein, warum das so ist. Sie sitzen, als kleiner Privataktionär, auf der einen Seite eines imaginären Verhandlungstisches. Auf der anderen Seite sitzen das Management des Unternehmens, die Investmentbanker, die Wirtschaftsprüfer und die PR-Agenturen. Und all diese hochbezahlten Spezialisten haben nur eins im Sinn: Ihnen die Aktien des zu emittierenden Unternehmens so teuer wie möglich zu verkaufen. Wenn nicht gerade verrückte Börsenzeiten herrschen, in denen Sie Emissionsgewinne mitnehmen können (wie bei der Technologieblase), sind Neuemissionen fast immer ein schlechtes Geschäft.

Es ist viel schwieriger, in neue Unternehmen zu investieren als in Unternehmen, die schon seit vielen Jahren an der Börse etabliert sind. Außerdem verliert das Börsenpublikum an solch "langweiligen" Unternehmen gerne das Interesse. DAS ist dann die Zeit, um Sonderangebote wahrzunehmen. Die Aktie der Salzgitter AG (WKN: 620200 ) kostete vor vier Jahren 5,90 Euro. Das sind die Zeiten, in denen Sie schauen müssen. Mittlerweile hat die Salzgitter-Aktie schon fast Sexappeal. Es ist also Zeit, auszusteigen. Ich selber bin bei 11,50 ein- und bei 70 Euro ausgestiegen.

Also: Lassen Sie die Finger von Neuemissionen, es sei denn, Sie verstehen wirklich etwas von der Branche. Es gibt genug andere – und bessere – Chancen.

Auf gute Investments, Ihr Prof. Dr. Max Otte



Prof. Dr. Max Otte ist Herausgeber des PRIVATINVESTOR (www.privatinvestor.de) und Geschäftsführender Gesellschafter der IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH. Ziel des Instituts ist die Aktienanalyse und die Entwicklung von Aktienstrategien für Privatanleger.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

-mo-

© Aktiencheck.de AG
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Börsengänge 2007,der Sommer kann kommen. 3808993
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