Börsengänge 2007,der Sommer kann kommen.


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Peddy78:

Ganz frisch:Cargofresh kommt am 24.9.an die Börse.

 
14.09.07 07:21
News - 13.09.07 16:55
IPO: Cargofresh AG wird am 24. September an der Börse gelistet

HAMBURG (dpa-AFX) - Das Produktions- und Vertriebsunternehmen Cargofresh wird am 24. September an der Börse in Frankfurt gelistet. Geplant sei der Einbezug von 6,16 Millionen Stückaktien in den Handel des Freiverkehrssegments Entry Standard, teilte am Donnerstag die Beteiligungsgesellschaft Pronaxis mit, die an der Cargofresh AG mehrheitlich beteiligt ist. Das Unternehmen ist als Entwickler von Technologien zur Verlängerung der Haltbarkeit von verderblichen Waren in der Logistik tätig.

Eine Kapitalerhöhung ist nicht vorgesehen. Einer der Altaktionäre wird nach Unternehmensangaben jedoch 100.000 Aktien öffentlich zu einem Preis von je 5 Euro anbieten. Mit dem Erlös aus dem Börsengang soll Cargofresh auf zukünftiges Wachstum vorbereitet werden. Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete das Unternehmen ein Ergebnis vor Steuern von 6,62 Millionen Euro. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein 'deutlich positives' Ergebnis erwartet./sc/she

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Delignit AG/Börsengang.Mittlerweile über 100 Post.

 
14.09.07 07:26
News - 13.09.07 18:54
DGAP-News: Delignit AG (deutsch)

Delignit AG:Delignit AG Preisspanne beträgt 8,00 Euro bis 10,00 Euro - Zeichnungsfrist voraussichtlich vom 14. bis 20. September 2007

Delignit AG / Börsengang

13.09.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Blomberg, 13. September 2007 - Die Aktien der Delignit AG (die 'Gesellschaft' und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften die 'Delignit Gruppe', ISIN DE000A0MZ4B0), ein führender Hersteller ökologischer Produkte und Systemlösungen auf Basis des natürlichen Holzwerkstoffs Delignit, werden im Rahmen des Bookbuildings für 8,00 Euro bis 10,00 Euro angeboten. Die Preisspanne wurde aufgrund des Feedbacks aus der institutionellen Roadshow der vergangenen Tage festgelegt. Die Zeichnungsfrist läuft voraussichtlich vom 14. September bis zum 20. September 2007. Die Erstnotiz der Aktien im Open Market mit Einbeziehung in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 26. September 2007 vorgesehen. Insgesamt werden inklusive Greenshoe bis zu 3.094.300 Aktien zur Zeichnung angeboten. Hiervon stammen bis zu 1.350.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Die börsennotierte MBB Industries AG, die bisher 100 Prozent der Anteile hält, wird im Rahmen des Börsengangs bis zu 1.463.000 Aktien sowie den Greenshoe über bis zu 281.300 Aktien zur Verfügung stellen. Nach dem Börsengang wird der Streubesitz sich auf bis zu 49,9 Prozent belaufen. Die MBB Industries AG hat sich einer Marktschutzvereinbarung, Lock-up, von 12 Monaten (6 Monate Hard Lock-up und 6 weitere Monate Soft Lock-up) unterworfen. Der Börsengang wird begleitet von der VEM Aktienbank AG. Als Platzierungspartner fungieren comdirect, Cortal Consors, DAB bank AG sowie E*TRADE Germany. Des Weiteren nehmen auch die der WGZ Bank angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken Zeichnungsaufträge entgegen.

Mit den Mitteln aus dem Börsengang plant die Delignit AG ihre bestehenden Produktionskapazitäten weiter auszubauen sowie Akquisitionen zu tätigen. Im ersten Halbjahr 2007 hat die Delignit Gruppe pro forma ihre Betriebsleistung im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 23,4 Mio. Euro gesteigert. Die EBITDA-Marge verbesserte sich vor IPO Kosten auf 16,6 Prozent. Im Gesamtjahr 2006 lag die pro forma Betriebsleistung der Delignit Gruppe bei 41,5 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von 15,5 Prozent. Insgesamt sind in der Delignit Gruppe an den Standorten in Deutschland und Rumänien mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Delignit Gruppe ist Hersteller des auf Holz basierenden Werkstoffs Delignit. Dieser überzeugt durch seine technischen Eigenschaften, wie einer hohen Festigkeit, Durchschusshemmung und seinen Brandschutzeigenschaften. Zudem können die Kunden von Delignit durch den Einsatz des Werkstoffs ihre Umweltbilanz verbessern.

Über die Delignit Gruppe:

Die Delignit Gruppe entwickelt, fertigt und vertreibt ökologische Produkte und Systemlösungen auf Basis des natürlichen und nachwachsenden Holzwerkstoffs Delignit. Die Delignit Gruppe ist anerkannter Entwicklungs- und Projektpartner sowie Serienlieferant für Technologiebranchen wie etwa der Automobil-, und Luftfahrtindustrie sowie in der Sicherheitstechnik. Die Produkte verfügen über besondere technische Eigenschaften und werden u.a. als Einbausystem bei Nutzfahrzeugen, schusssichere Lösung oder als Innovation in Formel 1 Fahrzeugen eingesetzt. Der Delignit Werkstoff basiert auf Holz, ist in seinem Lebenszyklus CO2-neutral und somit nicht regenerativen Werkstoffen wie Kunststoff und Stahl ökologisch überlegen. Der Einsatz des Delignit Werkstoffs verbessert daher die Umweltbilanz der Kundenprodukte und erfüllt deren steigende ökologische Anforderungen.

Das operative Geschäft der Delignit Gruppe umfasst die Geschäftsbereiche Automotive, Technological Applications und Veneer. Das Unternehmen wurde vor über 200 Jahren gegründet. Die Gruppe beschäftigt heute mehr als 1.000 Mitarbeiter in Deutschland und Rumänien. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.delignit.de.

Disclaimer

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren von Delignit AG dar. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf der Basis des veröffentlichten Wertpapierprospektes (einschließlich etwaiger Nachträge dazu). Eine Anlageentscheidung hinsichtlich der öffentlich angebotenen Wertpapiere der Delignit AG sollte nur auf der Grundlage des Wertpapierprospektes erfolgen. Der Wertpapierprospekt ist auf der Internetseite der Gesellschaft (www.delignit.de) erhältlich.

Dieses Dokument ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Aktien der Delignit AG sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung registriert und werden in den Vereinigten Staaten von Amerika weder verkauft noch zum Kauf angeboten.

Die Mitteilung wird nur an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreiches befinden, oder (ii) professionelle Anleger, die unter Article 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2001 (die 'Verordnung') fallen, oder (iii) vermögende Personen oder sonstige Personen, an die sie rechtmäßig erfolgen darf, die unter Article 49(2) der Verordnung fallen, verteilt und ist nur an sie gerichtet (wobei diese Personen zusammen als 'qualifizierte Personen' bezeichnet werden). Alle Wertpapiere, auf die hierin Bezug genommen wird, stehen nur qualifizierten Personen zur Verfügung und jede Aufforderung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung, solche Wertpapiere zu beziehen, kaufen oder anderweitig zu erwerben, wird nur gegenüber qualifizierten Personen abgegeben. Personen, die keine qualifizierten Personen sind, sollten in keinem Fall im Hinblick oder Vertrauen auf diese Information oder ihren Inhalt handeln.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die USA bzw. innerhalb der USA bestimmt.

Kontakt: edicto GmbH Dr. Sönke Knop Zeißelstraße 19 60318 Frankfurt Tel. 069-90550551 Fax 069-90550577 eMail: delignit@edicto.de

13.09.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Delignit AG Königswinkel 2-6 32825 Blomberg Deutschland Telefon: +49 (0)5235 / 966-0 Fax: +49 (0)5235 / 966-105 E-mail: info@delignit.de Internet: www.delignit.de ISIN: DE000A0MZ4B0 WKN: A0MZ4B Börsen: Open Market (Entry Standard) in Frankfurt

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

IPO:Chinas Kohlegigant bricht noch frischen Rekord

 
27.09.07 03:01
News - 26.09.07 11:57
IPO: Chinas Kohlegigant bricht noch frischen Zeichnungsrekord in Shanghai

SHANGHAI (dpa-AFX) - Beim Börsengang von Chinas größtem Kohleproduzent China Shenhua Energy wird mit einem neuen Erlös-Rekord gerechnet. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch berichtete, könnte die Emission bis zu knapp neun Milliarden Dollar einbringen. Das wäre auch mehr als der bisher größte Börsengang der China Construction Bank (CCB) in Shanghai am Dienstag mit 7,7 Milliarden Dollar.

Shenhua will 1,8 Milliarden Aktien zum Preis von jeweils 34,99 bis 36,99 Yuan auf den Markt bringen. Analysten erwarten bei dem für den 9. Oktober geplanten Börsendebüt eine ähnlich starke Kursentwicklung wie bei der China Construction Bank. Deren Aktien hatten am Dienstag bei Handelsbeginn 32 Prozent zugelegt. Das Aktienpaket der CCB hatte vor einer Woche eine Orderwelle von 300 Milliarden Dollar ausgelöst und war damit bis zu 40fach überzeichnet.

Nach Shenhua ist auch bereits der nächste große Börsengang Shanghais in Sicht. Chinas größter Ölproduzent Petrochina hat grünes Licht für seinen geplanten Börsengang bekommen und will nun mit dem Verkauf von vier Milliarden Aktien bis zu knapp fünf Milliarden Dollar einnehmen. Aktien von Shenhua, Petrochina und der CCB werden bereits auf dem Wertpapiermarkt in Hongkong gehandelt. Peking ermutigt dort bereits gelistete chinesische Unternehmen seit einiger Zeit zu einem Zweitlisting auf dem chinesischen Festland./tf/DP/sk

Quelle: dpa-AFX

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China Shenhua Energy Co. Ltd. Registered Shares H YC 1 4,40 +4,27% Frankfurt
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Peddy78:

Delignit starten durchwachsen.Trotzdem Willkommen.

 
27.09.07 03:02
News - 26.09.07 12:15
AKTIE IM FOKUS: Delignit starten durchwachsen - Erster Kurs unter Ausgabepreis

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien des Holzverarbeiters Delignit  sind am Mittwoch durchwachsen an der Börse in Frankfurt gestartet. Die Papiere nahmen den Handel mit einem ersten Kurs von 7,25 Euro auf - damit lagen die im Freiverkehrssegment Entry Standard notierten Aktien unter ihrem Ausgabepreis von 8,00 Euro. Im Handelsverlauf jedoch konnten die Papiere etwas zulegen und wechselten gegen Mittag zu 7,50 Euro den Besitzer. Der CDAX  rückte zeitgleich um 0,47 Prozent auf 701,17 Zähler vor.

Unter Marktteilnehmern stießen die Aktien des zur Beteiligungsgesellschaft MBB Industries  gehörenden Unternehmens auf wenig Interesse. Ein Händler äußerte sich indes enttäuscht. Der Börsengang sei nicht gut gelaufen, sagte er und verwies auch auf die Platzierung der Titel am unteren Rand der Spanne sowie die reduzierte Zahl der ausgegebenen Aktien. 'Das war eine unschöne Überraschung.' Bewertungstechnisch seien Delignit aber nun günstig und somit interessant, so wie auch die Mutter MBB.

Die Spanne für die Aktien hatte bei 8,00 bis 10,00 Euro gelegen. Beim Börsengang wurden 810.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung (inklusive Mehrzuteilungsoption) platziert. Ursprünglich war die Zahl der Papiere inklusive Mehrzuteilungsoption mit bis zu 3.094.300 angegeben worden./sc/fat

Quelle: dpa-AFX

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CDAX Performance-Index 701,51 +0,51% XETRA
MBB Industries AG Inhaber-Aktien o.N. 8,66 -1,70% XETRA
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Peddy78:

Der Sommer ist weg, Lerbs kommt.

 
28.09.07 23:33
News - 28.09.07 15:19
IPO: Lerbs-Erstnotiz im Entry Standard voraussichtlich am 12. Oktober 2007

STUHR (dpa-AFX) - Der Anbieter von Industriebedarfwaren Lerbs will voraussichtlich am 12. Oktober an die Börse gehen. Geplant sei die Notierung im Freiverkehrssegment Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, teilte das Unternehmen aus Stuhr am Freitag mit. Die Aktien der Gesellschaft werden in der Zeit vom 1. bis 9. Oktober in einer Preisspanne von 8,00 bis 10,00 Euro öffentlich zum Kauf angeboten. Der Platzierungspreis wird voraussichtlich am 9. Oktober festgelegt.

Das öffentliche Verkaufsangebot umfasst bis zu 550.000 Papiere. Dabei stammen bis zu 400.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und 100.000 Aktien aus dem Eigentum abgebender Aktionäre. Hinzu kommen bis zu 50.000 Stückaktien der abgebenden Aktionäre im Rahmen einer möglichen Mehrzuteilungsoption. Die Transaktion wird von der quirin bank als Lead Manager begleitet.

Mit den Mitteln aus dem Börsengang will Lerbs seine Marktstellung durch Übernahmen von Wettbewerbern verbessern. Zudem will das Unternehmen im Bereich Schiffsausrüstung Auslandsmärkte erschließen. Außerdem zielt die Gesellschaft auf den Ausbau des bestehenden E-Business-Angebots ab. Die Lerbs AG bietet Industriebedarfswaren wie zum Beispiel Werkzeuge und Ersatzteile sowie entsprechende Logistikangebote für Industrieunternehmen und die Schifffahrt an./sc/sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Und was ist mit Centrotherm.Bald genaueres.

 
28.09.07 23:43
News - 28.09.07 19:40
IPO/Centrotherm: Angebotsfrist startet frühestens am 5. Oktober

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Solarfirma Centrotherm Photovoltaics will im Rahmen ihres geplanten Börsengangs voraussichtlich Anfang Oktober mit dem Angebot ihrer Aktien beginnen. Die Angebotsfrist beginne frühestens am 5. Oktober und ende frühestens am 11. Oktober, heißt es im Wertpapierprospekt des Unternehmens. Spätestens solle die Angebotsfrist am 18. Oktober beginnen und am 24. Oktober enden. Die Preisspanne werde mit dem konkreten Zeitpunkt für den Beginn und das Ende des Angebotszeitraums veröffentlicht.

Der Platzierungspreis werde im Bookbuilding-Verfahren ermittelt und nach Ablauf der Angebotsfrist mitgeteilt.

Die Zahl der angebotenen Aktien belaufe sich einschließlich einer eventuellen Mehrzuteilungsoption auf bis zu 5.365.000 Aktien. Bis zu vier Millionen Papiere stammten aus einer Kapitalerhöhung, 671.000 Aktien aus dem Eigentum der Altaktionäre. Darüber hinaus stellen die Altaktionäre bis zu 694.000 Aktien für eine eventuelle Mehrzuteilung (Greenshoe) zur Verfügung./sf/sb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Der Sommer kam nicht,dafür ein schöner und

 
01.10.07 11:52
hoffentlich "heißer" Herbst?

News - 01.10.07 11:48
IPO/Centrotherm erwartet Erlös von bis zu 164 Millionen Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Solartechnologiefirma Centrotherm Photovoltaics  will ihm Rahmen ihres für Oktober geplanten Börsengangs einen Nettoemissionserlös von bis zu 164 Millionen Euro erzielen. 'Der Erlös des Börsengangs soll für die Wachstumsfinanzierung verwendet werden', sagte Centrotherm-Vorstandschef Robert Hartung bei der Präsentation des Unternehmens aus Blaubeuren am Montag vor Analysten in Frankfurt.

'Wir brauchen auch aus Finanzsicht eine klare Strategie für den internationalen Ausbau des Unternehmens', sagte Hartung. So zähle die Schaffung weiterer Niederlassung in Asien und den USA zu den primären Zielen des Unternehmens. Darüber hinaus hat Centrotherm sich die Entwicklung neuer Technologien auf die Fahnen geschrieben, plant den Aufbau eines Test- und Schulungszentrums, den Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts sowie die Entwicklung neuer Märkte und den Aufbau von Produktionskapazitäten.

ZUKÄUFE IM 2-STELLIGEN MILLIONENBEREICH GEPLANT

Auch Zukäufe sind geplant. Finanzchef Oliver Albrecht sagte: 'Wir sind offen für Zukäufe und planen den Kauf von komplementären Technologien.' Das Volumen liege im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. 'Wichtig ist, dass wir die Zukäufe schnell und umfassend in das Unternehmen integrieren können', sagte Albrecht.

Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte Centrotherm laut eigener Angaben einen Pro-Forma-Umsatz von 108,5 Millionen Euro und einen Pro-Forma-Gewinn (EBIT) in Höhe von 11,3 Millionen Euro.

Beim Sprung aufs Parkett will Centrotherm einschließlich einer eventuellen Mehrzuteilungsoption bis zu 5.365.000 Aktien anbieten. Vier Millionen Papiere stammen aus einer Kapitalerhöhung, 671.000 Aktien aus dem Eigentum der Altaktionäre. Für eine eventuelle Mehrzuteilung stellen die Altaktionäre bis zu 694.000 Aktien zur Verfügung. Die Angebotsfrist beginnt frühestens am 5. Oktober und endet frühestens am 11. Oktober. Spätestens soll sie am 18. Oktober beginnen und am 24. Oktober enden. Die Preisspanne wird im sogenannten Decoupled-Bookbuilding-Verfahren ermittelt und soll frühestens am 4. Oktober bekannt gegeben werden. Der Börsengang ist im Prime Standard geplant und wird von der Citi als Konsortialführer und der Commerzbank sowie der Landesbank Baden-Württemberg begleitet./sf/sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Centrotherm photovoltaics AG:Zeitraum&Preisspanne:

 
05.10.07 09:10
News - 04.10.07 22:11
euro adhoc: Centrotherm photovoltaics AG (deutsch)

euro adhoc: Centrotherm photovoltaics AG / Kapitalmaßnahmen / Angebotszeitraum und Preisspanne festgelegt



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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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04.10.2007

Blaubeuren, den 4. Oktober 2007 - Die centrotherm photovoltaics AG hat heute zusammen mit den Verkaufenden Aktionären, der Hartung Beteiligungs GmbH und der Autenrieth Beteiligungs GmbH, sowie dem Sole Global Coordinator Citigroup Global Markets Limited den Angebotszeitraum und die Preisspanne, im Rahmen derer Kaufangebote für die Aktien der centrotherm photovoltaics AG abgegeben werden können, festgelegt.

Der Angebotszeitraum, währenddessen Anleger die Möglichkeit haben, Kaufangebote für die Aktien der centrotherm photovoltaics AG abzugeben, beginnt am 5. Oktober 2007 (einschließlich) und endet am 11. Oktober 2007. Am letzten Tag des Angebotszeitraums wird die Abgabe von Kaufangeboten bis 12:00 Uhr (MESZ) für Privatanleger und bis 17:00 Uhr (MESZ) für institutionelle Investoren möglich sein.

Die Preisspanne, innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden können, beträgt EUR 26,50 bis EUR 34,50 pro Aktie. Der endgültige Platzierungspreis soll am 11. Oktober 2007 festgelegt werden. Die Notierungsaufnahme im Prime Standard des amtlichen Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgt voraussichtlich am 12. Oktober 2007. Die Aktien werden voraussichtlich am 16. Oktober 2007 gegen Zahlung des Kaufpreises und der üblichen Effektenprovision geliefert.

Über centrotherm photovoltaics AG Als international tätiger Technologie-Anbieter und Dienstleister für Hersteller von Solarzellen und Solarsilizium verfügt centrotherm photovoltaics über ein Leistungsspektrum, das zentrale Stufen der Wertschöpfungskette der Photovoltaik umfasst. Zum internationalen Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen der Solarbranche, wie etwa die deutschen Unternehmen Q-Cells, ErSol oder Sunways genauso wie Neueinsteiger in Europa, Asien oder den USA. Das Unternehmen mit Sitz in Blaubeuren bei Ulm beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter.

Rückfragehinweis: Saskia Schultz-Ebert Tel: +49 (0) 7344 918-8890 saskia.schultz-ebert@centrotherm.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 04.10.2007 21:37:16

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Emittent: Centrotherm photovoltaics AG Johannes-Schmid-Str. 8 D-89143 Blaubeuren Telefon: +49 (0) 7344 91860 Email: info@entrotherm-pv.de WWW: www.centrotherm-pv.de Branche: Energie ISIN: DE000A0JMMN2 Indizes: Börsen: Zulassung beantragt: Amtlicher Markt: Börse Frankfurt Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Turbulenzen am IPO-Markt,Aussichten???

 
10.10.07 17:38
News - 10.10.07 11:53
Börse Frankfurt-News: Turbulenzen am IPO-Markt (IPO-Sentimentanalyse)

FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Sentiment-Indikator für Herbst 2007.

10. Oktober. Die jüngsten Krisen in den internationalen Finanzmärkten haben ihre Spuren auch auf dem IPO-Markt hinterlassen. Die IPO-Stimmung hat sich gegenüber dem zweiten Quartal 2007 spürbar verschlechtert. Der IPO-Sentimentindikator ist auf den niedrigsten Wert seit Anfang 2005 gesunken. Das wahrgenommene Underpricing beträgt in diesem Quartal nur noch 1 Prozent.

Ergebnisse der Befragung aktiver Marktteilnehmer

Zur Ermittlung des IPO-Klimas werden Investoren, Konsortialbanken und Wagnis-Kapitalisten (für die Unternehmensseite) befragt.

Die aktuelle Erhebung hat gezeigt, dass das IPO-Klima von 35,66 auf 34,13 Punkte deutlich gefallen ist.

Besonders ausgeprägt ist der Stimmungseinbruch bei den Emittenten; hier haben die Kursabschläge der letzten Wochen ihre Spuren hinterlassen. Bei den Konsortialbanken ist nur eine leichte Eintrübung der Stimmung zu konstatieren und das Sentiment der aktiven Investoren hat sich sogar verbessert.

Dieser Stimmungsrückgang ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass alle drei Gruppen eine deutlich rückläufige IPO-Aktivität für das laufende Quartal erwarten. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Pessimismus bei den Emittenten.

Hingegen schätzen die aktiven Investoren das derzeitige und zukünftige Bewertungsniveau auf den Aktienmärkten wieder positiver ein.

Deutsche Aktien haben im vergangenen Quartal gemessen am CDAX® - mit allen deutschen Aktien im Prime und General Standard ein sehr marktbreiter Index - knapp 5 Prozent an Wert verloren; die Preise der Aktien im Entry Standard sind allerdings, gemessen am Entry All Share-Index, sogar rund 9 Prozent gefallen.

Wahrgenommenes Underpricing fällt wieder

Das wahrgenommene Underpricing ist wie im vorherigen Quartal erneut gefallen. Derzeit beträgt es 1 Prozent - rund ein drittel Prozent weniger als zuvor.

Grundsätzlich spricht man von Underpricing, wenn der erste Börsenkurs über dem Emissionspreis festgestellt wird - was im betrachteten Zeitraum bei immerhin sechs der neun IPOs der Fall war.

Das Underpricing-Sentiment gibt wieder, wie erfolgreich die IPOs der Vergangenheit in den Augen der Marktteilnehmer gelaufen sind. Dazu wird die wahrgenommene Differenz zwischen Emissionspreisen und den ersten Marktpreisen ermittelt. Die Stärke der Wahrnehmung ist nicht rein rational, sondern wird von Faktoren wie dem zeitlichen Abstand beinflusst.

Bei einem hohen wahrgenommenen Underpricing steigt die Attraktivität eines Börsengangs für die Unternehmen und das Zeichnungsinteresse der Investoren. Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass die Emissionstätigkeit zeitlich versetzt zum wahrgenommenen Underpricing zyklisch schwankt. Mehr zum Ansatz

Weniger IPOs

Das dritte Quartal 2007 lag mit 9 Neuemissionen deutlich unter dem entsprechenden Vergleichswert des Vorquartals; dieser Rückgang wurde vom IPO-Sentimentindikator richtig prognostiziert.

Mit einem Gesamtemissionsvolumen von 2,8 Milliarden Euro gegenüber 3,3 Milliarden Euro im Vorquartal gehörte der Berichtszeitraum aber dennoch zu den stärkeren Quartalen. Allerdings ist dieser Wert zu einem Großteil auf eine einzige Emission zurückzuführen: bei der Tognum AG lag das Emissionsvolumen bei 2 Milliarden Euro.

Ausblick

Der Rückgang der Emissionstätigkeit im Drittel Quartal waren zuvor sowohl von der Marktstimmung als auch vom wahrgenommenen Underpricing angezeigt worden. Dieser Trend setzt sich fort, denn der insgesamt niedrige Wert des IPO-Sentimentindikators deutet auf weiterhin gedämpfte IPO-Aktivitäten hin.

Alle drei Monate veröffentlicht die Börse Frankfurt mit der TU München den IPO-Sentimentindikator zur Stimmung am Primärmarkt. Dieser besteht aus zwei Komponenten, dem IPO-Klima sowie dem wahrgenommenen Underpricing, und wird in Punkten ausgedrückt.

Die genauen Ergebnisse finden Sie unter der Adresse boerse-frankfurt.de/sentiment. Sie können Sie sich auch zusenden lassen, schreiben Sie einfach an redaktion@deutsche-boerse.com.

© 10. Oktober 2007/ev

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche Börse AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Neuemissionen 2007 - Katastrophale Bilanz

 
11.10.07 08:24

Neuemissionen im Check!

07:51 11.10.07



Quelle: www.geldanlage-report.de  
Neuemissionen 2007 - Katastrophale Bilanz



Lieber Geldanleger,



der DAX überwand am Freitag bereits wieder die 8.000-Punkte-Marke, neue Rekordstände sind in Reichweite. Der Bullenmarkt geht 2008 in sein fünftes Jahr und könnte sogar den historischen Bullenmarkt Ende der 90er-Jahre - zumindest was die Marktbreite betrifft - in den Schatten stellen.



Dieses Marktumfeld ist für den IPO-Markt geradezu geschaffen, könnte man meinen. Doch das täuscht gewaltig: Die Bilanz der Neuemissionen 2007 fällt vor diesem Hintergrund schlicht katastrophal aus. Lesen Sie, woran das liegt und die weiteren Aussichten der Top- und Flop-IPOs.



Die Fakten sprechen für sich: Von den bisher insgesamt 36 Neuemissionen in 2007 (Stand 4. Oktober) notieren lediglich 10 Aktien (28%) oberhalb ihres Emissionspreises, aber 25 Aktien darunter (69%). Das ist vor dem Hintergrund eines massiv steigenden Gesamtmarkts schon eine äußerst schwache Bilanz.



Aber es kommt noch schlimmer: Nur 6 der 10 Aktien über Emissionspreis konnten seit der Erstnotiz um mehr als 10 Prozent zulegen. Demgegenüber stehen 18 der 25 Verlierer-Aktien inzwischen mindestens 10 Prozent unterhalb des Platzierungspreises.



Das zeigt: Die Marktbreite bei den Neuemissionen ist verheerend. Viele dieser Loser-Aktien befinden sich auch kurzfristig noch in klaren Abwärtstrends und drohen weiter zu fallen.



Woran das liegt? Ganz einfach: Die überbordende Liquidität bei institutionellen Investoren (z.B. Private Equity) und die Euphorie bei Privatanlegern in bestimmten Marktsegmenten (z.B. Alternative Energy, Immobilien) nutzten die Börsenaspiranten sowie deren Emissionsbanken und sonstigen Berater aus, viele Firmen zu völlig überhöhten Preisen in den Markt zu drücken.



*Höchste Vorsicht ist angebracht



Für Sie als Privatanleger gibt es daher nur eine Konsequenz: Meiden Sie tendenziell Neuemissionen! Nur wenn Sie eine besondere Expertise bezüglich einer Neuemission haben (z.B. wenn Sie aus der betreffenden Branche kommen) oder wirklich unabhängige Analysten die Aktie zum Kauf empfehlen, sollten Sie sich die Papiere näher anschauen.



Wobei nicht alle Analysten so unabhängig sind wie es auf den ersten Blick scheint. Beispielsweise gehören die einzigen Analysten, die BKN Biokraftstoff Nord derzeit zum Kauf empfehlen (SES Research) zu M.M. Warburg, die wiederum die jüngste Kapitalerhöhung des Unternehmens am Markt platzierten bzw. platzieren wollten.



Damit hat M.M. Warburg ein großes Interesse an einem möglichst hohen Aktienkurs von BKN. Die Kaufempfehlung ist damit - Chinese Walls hin oder her - nichts wert.



Dieser Fall ist aber bei weitem keine Besonderheit, sondern gang und gäbe. Häufig stehen die Analystenhäuser, die Neuemissionen als erste covern, in Geschäftsbeziehungen mit den betreffenden Unternehmen. Bei der Lektüre entsprechender Analysten sollten Sie daher immer das Kleingedruckte bezüglich möglicher Interessenkonflikte lesen.



Hinzu kommt: Viele Börsen- und Wirtschaftsmagazine, die entsprechend Einschätzungen zu Neuemissionen abgeben, analysieren die Papiere nur sehr oberflächlich und verlassen sich auf die schön gefärbten Zukunftsaussichten, die im Emissionsprospekt enthalten sind. Hier sollten Sie gegebenenfalls lieber auf die Informationen spezialisierter Magazine wie Going Public (www.goingpublic.de) zurückgreifen.



Aber nochmals: Weil viele Privatanleger nicht die Zeit haben, sich derart intensiv mit Neuemissionen zu beschäftigen, gilt die Grundregel: Meiden Sie Neuemissionen! Die Bilanz oben spricht eine klare Sprache. Zahlen lügen nicht.



Nur so kommt es zu einem Umdenken bei den Verantwortlichen. Nur so werden Neuemissionen wieder zu fairen Preisen an die Börse gebracht, die für Erstzeichner Raum für Zeichnungsgewinne lassen.



*Spezielle Warnung vor reinen Listings



Neben herkömmlichen IPOs stieg zuletzt die Zahl der reinen Listings von neuen Aktien stark an. Bei einem Listing ohne Emission wird eine Aktie nur zum Handel an der Börse zugelassen. Diese Unternehmen sind quasi ausschließlich im wenig regulierten Freiverkehr gelistet.



Bei dieser Art von Börsengängen ist besondere Vorsicht angebracht. Denn der eigentliche Zweck eines Börsenganges, nämlich Kapital für das betreffende Unternehmen einzusammeln wird hier ad absurdum geführt. Es fließt keinerlei neues Geld in die Firmenkasse. Es entstehen nur Kosten für das Listing.



Alleine dieser Sachverhalt lässt kritische Börsianer aufhorchen. Denn es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum diese Unternehmen ein reines Listing wählen? Die naheliegende Antwort: Es finden sich keine (institutionellen) Investoren, die bereit sind in die Firma zu investieren indem sie eine entsprechende Emission zeichnen.



Denkt man einen Schritt weiter, so erschließt sich dem geneigten Investor schnell der eigentliche Grund der Notizaufnahme: Die Altaktionäre, die im Besitz der Aktienmehrheit sind, wollen Kasse machen und ihre Papiere zu überhöhten Preisen an den Mann/die Frau bringen.



Einen ersten Kurs zu generieren, ist dann ganz einfach: Es kann beispielsweise einfach eine abgesprochene Transaktion zwischen zwei Großaktionären getätigt werden. Es können dann Aktien zu einem quasi beliebigen Kurs hin- und hergeschoben werden.



Wie kann man die Aktien aber nun Privatanlegern andrehen? Auch hier gibt es ein "bewährtes" Rezept. Das Unternehmen arbeitet mit einem oder mehreren der wie Pilze aus dem Boden schießenden "Pusher-Börsenbriefe" zusammen. Die bekommen vom Unternehmen selbst oder einer zwischengeschalteten Agentur Geld dafür, dass sie die betreffende Aktie in den höchsten Tönen loben und zum Kauf empfehlen.



Gutgläubige und unerfahrene Anleger fallen auf die Masche rein und kaufen den Altaktionären die quasi wertlosen Papiere zu völlig überhöhten künstlich erzeugten Kursen ab.



Sie erkennen die entsprechenden Pusher-Briefe daran, dass Sie kostenlos und unaufgefordert in Ihrer Mail-Box oder ihrem realen Briefkasten landen und meist dreistellige prozentuale Kursziele für Aktien ausgeben, die häufig bereits stark an Wert verloren haben.



Lassen Sie sich nicht durch eine eventuell professionelle Aufmachung dieser Pamphlets beeindrucken. Das macht die Empfehlungen kein bisschen werthaltiger, sondern zeigt nur wie tief die betreffenden Firmen in die "Marketing-Kasse" greifen.



Besonders kritisch sollten Sie bei ausländischen Firmen sein. Speziell aus der Schweiz (z.B. Zug) kamen zuletzt viele sehr minderwertige Listings an den deutschen Markt.



*Die Top-Neuemissionen 2007



Aber zurück zu den echten Neuemissionen: Wenigstens ein paar vereinzelte Erfolgsgeschichten sind zu vermelden. Hier (www.geldanlage-report.de/GAR-Update-061007.htm) eine Liste der sechs Unternehmen, die seit der Emission mindestens zehn Prozent zugelegt haben.





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Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wünscht Ihnen



Ihr

Armin Brack

Chefredakteur Geldanlage-Report

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Peddy78:

HHLA will am 2. November an die Börse.

 
18.10.07 08:45
News - 17.10.07 14:03
IPO/KREISE: Hamburger Hafenbetreiber HHLA will am 2. November an die Börse

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Hamburger Hafenbetreibers HHLA plant seinen Börsengang Kreisen zufolge für den 2. November. Das sagte eine mit der Transaktion vertraute Person am Mittwoch der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Das Unternehmen war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Zuletzt hatte es vor einigen Tagen vom Unternehmen geheißen, die Erstnotiz werde Anfang November erfolgen. Für den kommenden Montag hat HHLA zu einer Pressekonferenz eingeladen, um über die Details des Börsengangs zu informieren. Bereits am Dienstag war aus Kreisen bekannt geworden, dass der Wertpapierprospekt an diesem Freitag veröffentlicht werden soll. Presseberichten zufolge könnte es der größte deutsche Börsengang im zweiten Halbjahr werden./sc/sk

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

IPO: MeVis Medical Solutions noch 2007 geplant.

 
19.10.07 09:10
News - 18.10.07 15:15
IPO: MeVis Medical Solutions plant Börsengang bis zum Jahresende

BREMEN (dpa-AFX) - Der IT-Dienstleister für Medizintechnik MeVis Medical Solutions strebt bis zum Jahresende an die Börse. Angestrebt werde eine Notierung im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse an. 'Mit dem Börsengang wollen wir unser internationales Wachstum beschleunigen und unsere Unabhängigkeit stärken', sagte der Vorstandsvorsitzende Carl Evertsz am Donnerstag laut Mitteilung. Die Bank M.M.Warburg begleitet den Börsengang als Lead Manager.

Mevis Medical Solutions entwickelt und vermarktet Software für die Medizintechnik. Bei Softwarelösungen zur Früherkennung und Diagnose von Brustkrebs und für die Planung von Leberoperationen ist das Unternehmen nach eigenen Angaben weltweiter Marktführer. Die MeVis-Gruppe verzeichnete 2006 einen Umsatz von rund 8,3 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 4,7 Millionen Euro. Die EBIT-Marge betrug rund 57 Prozent. MeVis Medical Solutions wurde 1998 gegründet, die Gruppe beschäftigt rund 130 Mitarbeiter./sc/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Die HHLA geht an die Börse.

 
22.10.07 14:57
News - 22.10.07 10:00
DGAP-News: Hamburger Hafen und Logistik AG (deutsch)

Hamburger Hafen und Logistik AG: DIE HHLA GEHT AN DIE BÖRSE

Hamburger Hafen und Logistik AG / Börsengang

22.10.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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DIE HHLA GEHT AN DIE BÖRSE

Im Hinblick auf den geplanten Börsengang beginnt die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) heute mit der Vermarktung ihrer Aktien. Das geplante Angebot wird neben einer Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 100 Mio. Euro mehrheitlich aus einer Umplatzierung von Aktien aus dem Bestand der Freien und Hansestadt Hamburg bestehen. Mit den Erlösen aus dem Börsengang will die HHLA die Eigenkapitalbasis für weitere Investitionen in ihre Containerterminals, ihr Hinterlandnetzwerk und ihre Logistikaktivitäten stärken.

Das Management der HHLA präsentiert die Eckdaten der Transaktion und die Unternehmensstrategie ab heute auf einer Roadshow deutschen und internationalen Investoren. Im so genannten Decoupled Bookbuilding-Verfahren wird die Preisspanne erst zu einem späteren Zeitpunkt auf der Basis der Resonanz aus Investorengesprächen festgelegt. Die Angebotsfrist, innerhalb welcher Investoren die Aktie zeichnen können, beginnt zeitgleich mit der Veröffentlichung der Preisspanne voraussichtlich frühestens am 26. Oktober 2007 und endet spätestens am 15. November 2007. Die Erstnotiz der Aktien im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) sowie im regulierten Markt an der Börse Hamburg wird voraussichtlich am ersten Bankarbeitstag nach Ablauf des Angebotszeitraums erfolgen.

Das Grundkapital der HHLA besteht aus zwei verschiedenen Aktiengattungen, den A-Aktien und den S-Aktien. Gegenstand des Angebots sind ausschließlich A-Aktien, die das wirtschaftliche Ergebnis des Teilkonzerns Hafenlogistik, der die Segmente Container, Intermodal und Logistik umfasst, abbilden. Die S-Aktien, die das wirtschaftliche Ergebnis des Teilkonzerns Immobilien mit der Hamburger Speicherstadt und der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH abbilden, sind nicht Gegenstand dieses Angebotes.

Das geplante Angebot wird sich aus einem öffentlichen Angebot in Deutschland, das sich sowohl an Privatanleger als auch an institutionelle Investoren richtet, und internationalen Privatplatzierungen zusammensetzen. Im Rahmen des Angebots sollen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung platziert werden, so dass der HHLA ein Bruttoemissionserlös von rund 100 Mio. Euro zufließt. Die Aktien für die Umplatzierung (einschließlich der Aktien für Mehrzuteilungen) stammen aus dem Bestand der HHLA Beteiligungsgesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Tochter der Freien und Hansestadt Hamburg. Insgesamt wird ein Streubesitz von rund 30 Prozent (bei voller Ausübung der Mehrzuteilungsoption) angestrebt.

Die HHLA-Gruppe bietet den entsprechend den mitbestimmungsrechtlichen Vorgaben berechtigten Mitarbeitern des HHLA-Konzerns die Möglichkeit, im Rahmen des Angebots Aktien im Gegenwert von bis zu 2.800 Euro mit einem Preisnachlass von 50% bevorrechtigt zu erwerben.

Die Aktien der Hamburger Hafen und Logistik AG sollen unter der ISIN DE000A0S8488 an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an der Börse Hamburg gehandelt werden. Gemeinsame Globale Koordinatoren und Joint Bookrunners sind Citi und JPMorgan. Co-Lead Manager und Koordinator der Aktienvermarktung an Privatanleger ist die Commerzbank. Weitere Partner im Konsortium sind die Hamburger Banken Berenberg Bank, HASPA, HSH NORDBANK und M.M.Warburg. Das Bankhaus Lampe begleitet den Börsengang als Selling Agent.

Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 19. Oktober 2007 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der Internetseite der HHLA AG (www.hhla.de) veröffentlicht. Der Prospekt ist sowohl bei der Gesellschaft als auch den Konsortialbanken als gedruckte Version verfügbar.

Über die HHLA AG Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist einer der führenden Hafenlogistik-Konzerne in der europäischen Nordrange. Mit ihren Segmenten Container, Intermodal und Logistik ist die HHLA vertikal entlang der Transportkette aufgestellt. Effiziente Containerterminals, leistungsstarke Transportsysteme und umfassende Logistikdienstleistungen bilden ein komplettes Netzwerk zwischen Überseehafen und europäischem Hinterland.

Der HHLA-Konzern hat die Wachstumschancen des anhaltend attraktiven Marktumfelds im ersten Halbjahr 2007 genutzt und seinen profitablen Wachstumskurs fortgeführt. So steigerten die HHLA Container Terminals im Hamburger Hafen ihr Umschlagvolumen gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um 13,6 Prozent auf 3,3 Millionen Standardcontainer (TEU). Zusammen mit den Containerterminals in Odessa und Lübeck verzeichnete die HHLA eine Wachstumsrate von 13,9 Prozent und ein Umschlagvolumen von über 3,5 Millionen TEU. Ein zweistelliges Wachstum im ersten Halbjahr 2007 erzielten auch die HHLA-Bahngesellschaften Transfracht, Metrans und Polzug. Sie transportierten mit 670.000 Standardcontainern 12,8 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Umsatz und Ergebnis des HHLA-Konzerns haben sich im 1. Halbjahr 2007 weiter erfreulich entwickelt. Der Konzernumsatz stieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 15,7 Prozent auf 561,3 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich um 64,5 Prozent auf 123,0 Millionen Euro, der Konzernüberschuss nach Steuern um 71,5 Prozent auf 79,3 Millionen Euro.

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder einen Prospekt noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf von Aktien oder anderen Wertpapieren der Hamburger Hafen und Logistik AG dar und ersetzt nicht den Prospekt. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Prospektes. Der Prospekt ist bei der Hamburger Hafen und Logistik AG, bei den Konsortialbanken sowie im Internet unter www.hhla.de kostenfrei erhältlich.

Diese Mitteilung ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der 'Securities Act') oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten von Amerika würde mittels eines Prospektes durchgeführt, der bei der Hamburger Hafen und Logistik AG oder einem abgebenden Aktionär erhältlich wäre und der detaillierte Informationen über das Unternehmen und das Management sowie Jahresabschlüsse enthalten würde. Die Hamburger Hafen und Logistik AG beabsichtigt nicht, irgendeinen Teil des Angebots in den Vereinigten Staaten von Amerika zu registrieren.

Anbei die Adresse zum Download der Fotos von der IPO-Pressekonferenz am Montag.

www.martin-joppen.de/eventgalerie/000002d_t/ 22.10.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

HHLA will Kapazitäten verdoppeln.

 
22.10.07 15:04
News - 22.10.07 13:40
HHLA will Kapazitäten verdoppeln

Der Anfang November an die Börse strebende Hamburger Hafenbetreiber HHLA will bis 2012 die Kapazitäten seiner Containerterminals verdoppeln. Künftige Anleger sollen davon profitieren.


"Wir werden auch künftig überproportional am Wachstum des Welthandels teilnehmen", sagte Vorstandschef Klaus-Dieter Peters am Montag mit Beginn der Werbetour bei Investoren in Frankfurt. Den Anlegern stellte er eine Dividende von 50 bis 70 Prozent des Nettogewinns in Aussicht.



Außerdem würden Beteiligungen oder Käufe von Hafenbetreibern im Ostseeraum, an der nördlichen Adria und am Schwarzen Meer geprüft. Die Erstnotiz von HHLA könnte der größte Börsengang in Deutschland im zweiten Halbjahr 2007 werden.



Um von der durch die stark wachsenden Volkswirtschaften China und Indien getriebenen Zunahme des Containerverkehrs mit jährlichen Steigerungsraten von mehr als zehn Prozent zu profitieren, will die Hamburger Hafen und Logistik AG in den kommenden fünf Jahren bis zu 1,5 Mrd. Euro investieren. Dadurch solle der Umschlag der Hamburger Terminals von gut sechs Millionen auf mehr als zwölf Millionen Standardcontainer erhöht werden. Die Hansestadt Hamburg, Haupteigner der HHLA, will zudem bis 2015 etwa 2,9 Mrd. Euro in den Ausbau der Infrastruktur des weltweit achtgrößten Containerhafens stecken.



Finanzexperten erwarten durch den frühestens am 2. November erfolgenden Börsengang Einnahmen von 900 Mio. bis 1,1 Mrd. Euro. Die HHLA selbst will über eine
Kapitalerhöhung
rund 100 Mio. Euro erlösen, der Stadt blieben damit mindestens 800 Mio. Euro. Zur
Emission
sind bis zu 22,5 Millionen sogenannte A-Aktien des Teilkonzerns Hafenlogistik vorgesehen. Damit wären nach der Börsennotiz rund 30 Prozent der Hafengesellschaft im
Streubesitz
, 70 Prozent blieben über zwei Beteiligungsfirmen im Besitz der Hansestadt. S-Aktien aus dem Immobilienbereich sollen nicht verkauft werden.





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

IPO: FranconoWest geht an die Börse.November?

 
23.10.07 11:24
News - 22.10.07 16:29
IPO: FranconoWest geht an die Börse - Erstnotiz möglicherweise im November

FRANKFURT (dpa-AFX) - Beim Immobilieninvestor FranconoWest steht in Kürze der Gang auf das Börsenparkett an. Wie das Düsseldorfer Unternehmen am Montag mitteilte, ist die Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geplant. Über den genauen Zeitpunkt und das Emissionsvolumen machte FranconoWest zunächst keine Angaben. Am kommenden Montag will das Unternehmen auf einer Pressekonferenz über Details zum Börsengang informieren. Üblicherweise wird kurz vorher der Wertpapierproskpekt veröffentlicht, so dass die Erstnotiz noch bis Mitte November über die Bühne gehen könnte.

Das Aktienangebot wird sich den Angaben nach aus einer Kapitalerhöhung und aus einer Umplatzierung von Altaktionären zusammensetzten. Begleitet wird die Börsengang von der Concord Investmentbank. FranconoWest investiert nach eigenen Angaben in Wohnimmobilien, der Fokus liegt dabei auf Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist eine Tochter der bereits börsennotierten Franconofurt ./sc/sb/he

Quelle: dpa-AFX

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Franconofurt AG Inhaber-Aktien o.N. 9,55 -1,24% XETRA
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Peddy78:

Q-Cells&Partner wollen EverQ an die Börse bringen.

 
26.10.07 09:41
News - 25.10.07 22:19
Q-Cells und Partner wollen EverQ an die Börse bringen

BITTERFELD-WOLFEN (dpa-AFX) - Der Solarzellenhersteller Q-Cells  will das Gemeinschaftsunternehmen EverQ GmbH an die Börse bringen. Zusammen mit den Partnern Evergreen Solar  und REC sei vereinbart worden, unverzüglich mit den Vorbereitungen für den Börsengang zu beginnen, teilte Q-Cells am Donnerstag in Bitterfeld-Wolfen mit. Im Rahmen der Vorbereitungen für den Börsengang sollen Management und Organisation von EverQ deutlich gestärkt werden. Ziel sei es, das Unternehmen unabhängiger von den Joint-Venture-Partnern zu machen und einen eigenen Markenauftritt zu entwickeln. Aus diesem Grund werde die Vertriebs- und Marketingorganisation weiter ausgebaut, da die Solarmodule von EverQ zukünftig unter der eigenen Marke vertrieben würden./he

Quelle: dpa-AFX

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Evergreen Solar, Inc. 9,23 -2,53% NASDAQ
Q-CELLS AG Inhaber-Aktien o.N. 84,50 +1,37% XETRA
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Peddy78:

HHLA legt Preisspanne zwischen 43 und 53 Euro fest

 
26.10.07 09:44
Erst mal abwarten wo sich die Graumarktkurse einpendeln,
bis Mitte nächster Woche ist ja noch etwas Zeit.

News - 25.10.07 23:05
IPO: Hafenbetreiber HHLA legt Preisspanne zwischen 43 und 53 Euro fest

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat die Preisspanne für ihren bevorstehenden Börsengang bekanntgegeben. Die bis zu 22,54 Millionen Aktien würden in einer Spanne von 43 bis 53 Euro angeboten, teilte Deutschlands größte Hafengesellschaft am Donnerstagabend in Hamburg mit.

Die Zeichungsfirst beginne an diesem Freitag (26.) und ende am Donnerstag kommender Woche (1.November). Die Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse werde vorausslichtlich einen Tag später, am 2. November erfolgen.

Mit einem Gesamtvolumen von 969,22 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro dürfte der Börsengang somit der größte im zweiten Halbjahr in Deutschland werden. Vorstandschef Klaus-Dieter Peters hatte zuletzt angekündigt, mit dem Sprung auf das Parkett bis zu 1,1 Milliarden Euro erlösen zu wollen. 30 Prozent des Unternehmens sollen an die Börse gebracht werden. Den Löwenanteil des Erlöses erhält die Stadt Hamburg, der das Unternehmen bislang gehört. An die Gesellschaft selbst soll ein Bruttoemissionserlös von rund 100 Millionen Euro fließen. Diese Mittel will die HHLA zum Ausbau der Hafen-Infrastruktur nutzen./sc/ck

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Franconofurt AG / Börsengang FranconoWest AG

 
26.10.07 09:50
News - 26.10.07 09:35
DGAP-News: Franconofurt AG (deutsch)

Franconofurt AG: Franconofurt AG: Beteiligung FranconoWest AG plant Erstnotiz im Prime Standard am 13. November 2007, Franconofurt Aktionäre erhalten Vorwegzeichnungsrecht

Franconofurt AG / Börsengang

26.10.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Frankfurt am Main, 26. Oktober 2007 - Die Franconofurt AG (WKN 637262) plant die Notierungsaufnahme ihrer Beteiligung FranconoWest AG (WKN A0KFRM) im Prime Standard für den 13. November 2007.

Insgesamt werden inklusive Greenshoe bis zu 20.000.000 Aktien zur Zeichnung angeboten, von denen bis zu 10.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Transaktion wird im 'Decoupled Bookbuilding Verfahren' durchgeführt. Im Rahmen einer Roadshow bei institutionellen Investoren werden zunächst Nachfrage und Preisvorstellungen der Anleger ermittelt. Die exakte Preisspanne wird dann voraussichtlich am 31. Oktober 2007 festgelegt. Im Anschluss können die Aktien im Rahmen eines Bookbuildings voraussichtlich vom 01. bis zum 08. November 2007 von institutionellen und privaten Investoren gezeichnet werden.

Der Börsengang wird begleitet von der Concord Investmentbank AG. Platzierungspartner sind die Direktbanken comdirect, DAB bank, S Broker, flatex, fimatex sowie Cortal Consors. Des Weiteren nehmen auch die der WGZ-Bank angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken Zeichnungsaufträge entgegen.

Die Franconofurt AG wird im Rahmen des Börsengangs bis zu 8.700.000 Aktien abgeben sowie weitere bis zu 1.300.000 Aktien als Mehrzuteilungsoption, Greenshoe, zur Verfügung stellen. Bei vollständiger Platzierung beläuft sich der Freefloat damit bei einem Grundkapital von 40 Mio. Euro auf 50 Prozent. Die weiteren Anteile verbleiben bei der Franconofurt AG, die sich einer Marktschutzvereinbarung, Lock-up, von 6 Monaten unterworfen hat. Die Aktionäre der Franconofurt erhalten ein Vorwegzeichnungsrecht, wobei 5 Franconofurt Aktien zum bevorrechtigten Bezug von 1 FranconoWest Aktie berechtigen. Dieses Recht endet voraussichtlich am 7. November 2007.

Die FranconoWest AG investiert als Immobilienbestandshalter in ausgesuchte Wohnimmobilien mit Fokus auf Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in Nordrhein-Westfalen. Kennzeichen ist dabei der handverlesene und kleinteilige Ankauf der Objekte. Hierdurch werden eine wertbeständige Substanz und eine attraktive Rendite des Immobilienportfolios von mindestens 8 Prozent angestrebt. Mit den zufließenden Mitteln plant die FranconoWest AG den weiteren Ausbau des bestehenden Immobilienportfolios. Aktuell wurden bereits über 60 Mio. Euro in Wohnimmobilien investiert, bis zum Jahresende soll sich das Investitionsvolumen auf bis zu 100 Mio. Euro belaufen.

Über die Franconofurt AG:

Die Franconofurt AG ist eine seit September 2005 im Entry Standard notierte Emissionsplattform für Immobilien-Portfolios mit Sitz in Frankfurt am Main. Im September 2006 wurde die FranconoRheinMain AG, die in Wohnimmobilien in Süd-West-Deutschland mit Schwerpunkt Rhein-Main-Region investiert, erfolgreich an der Börse platziert. Das Geschäftsmodell der Franconofurt AG sieht Börsengänge weiterer regionaler Porfolios vor: Die FranconoWest AG investiert in Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen. Der Portfolioaufbau im Gebiet der neuen Bundesländer wird durch die FranconoOst AG getätigt. Mit Hilfe mehrerer Service-Gesellschafen stellt die Franconofurt AG eine skalierbare Plattform zum Aufbau der Immobilien-Portfolios im Bereich Akquisition, Vertrieb, Baumaßnahmen und Hausverwaltung zur Verfügung.



Anstehende Termine:

25./26. Oktober Initiative Immobilien Aktie, Frankfurt 12.-14. November Deutsches Eigenkapitalforum 13. November Swiss Equity Real Estate day, Zürich November Veröffentlichung 9-Monatszahlen 10. Dezember Sal. Oppenheim Immobilien-Konferenz, New York

Kontakt: edicto GmbH Dr. Sönke Knop Eva Ehmke Zeißelstr. 19 60318 Frankfurt a. Main Tel.: +49 (69) 905 505 53 Fax.: +49 (69) 905 505 77 sknop@edicto.de eehmke@edicto.de www.edicto.de

Franconofurt AG Metehan Sen, CFO Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 920 374 105 Fax: +49 (69) 920 374 101 sen@franconofurt.de www.franconofurt.de 26.10.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Franconofurt AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0)69 920 374 100 Fax: +49 (0)69 920 374 101 E-mail: info@franconofurt.de Internet: www.franconofurt.de ISIN: DE0006372626 WKN: 637262 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart; Open Market (Entry Standard) in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Franconofurt AG Inhaber-Aktien o.N. 9,69 +1,89% XETRA
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Peddy78:

HHLA fairer Wert 50 Euro.

 
26.10.07 10:19
Bin mal auf weitere Einschätzungen gespannt.

SRH AlsterResearch - HHLA fairer Wert 50 Euro  

11:32 23.10.07  

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Oliver Drebing, Analyst von SRH AlsterResearch, sieht für die Aktie der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) einen fairen Wert in Höhe von 50 Euro.

Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig würden Hafenlogistiker auf breiter Front vom Aufschwung des Welthandels profitieren. Erwartungen an eine Fortsetzung der Dynamik hätten das Interesse der Investoren an diesen Unternehmen in eine neue Dimension gehoben. Hafenkapazität sei ein knappes Gut, sei Engpassfaktor im internationalen Warenaustausch. Die Projektionen für Hafenkapazität würden bis weit in das kommende Jahrzehnt einen vom Angebot nicht zu befriedigenden Bedarf aufweisen. Für gut positionierte Hafenlogistiker werde einhellig von einer stetigen Aufwärtsdynamik ausgegangen.

Der Hamburger Hafen habe in den letzten Jahren stärker noch als alle Wettbewerber von der Steigerung des Seetransports profitiert und sei im absoluten Vergleich am stärksten gewachsen. Das Containergeschäft in Hamburg, das aktuell zu mehr als zwei Dritteln von der HHLA, zu rund 30% von Eurogate abgewickelt werde, folge in der Rangliste des europäischen Wettbewerbs auf Rotterdam und habe den Vorsprung zu den beiden Nächstplatzierten (Antwerpen und Bremen mit Bremerhaven) ausgebaut.

Die veröffentlichten Eckdaten zum 1. Halbjahr 2007 würden die hervorragende Dynamik widerspiegeln. Bei Containern, die 60% zum Umsatz beitragen würden, habe gegenüber dem Vorjahr das Mengenvolumen um 14%, der Umsatz aufgrund gestiegener Preise um 20% ausgeweitet werden können. Das EBITDA für diesen Bereich habe um 40% über Vorjahresniveau gelegen.

Ganz erheblich beruhe die überproportionale Entwicklung des Hamburger Containeraufkommens auf der geographischen Lage. Für den Großteil von Zentral-, Nord- und Osteuropa sei Hamburg nächstgelegener Nordseehafen. Da der Transport über See nur rund 10% des Aufwands von Überlandtransporten ausmache, sei Hamburg wichtigster Anlaufpunkt für Container aus Asien.

Zweiter zentraler Grund für die starke Positionierung des Containerverkehrs in Hamburg seien die Infrastrukturvoraussetzungen. Die hochgesteckten Ambitionen der drei Containerterminals der HHLA seien nur in Verbindung mit einem erheblichen Investitionsprogramm gerechtfertigt. Das Budget sehe für den Zeitraum von 2008 bis 2012 Investitionen von 1,5 Mrd. vor. Die Kapazität solle von derzeit 6,6 Millionen TEUR auf mehr als 12 Millionen TEUR verdoppelt werden. Mit dem Börsengang Anfang November sollten bis zu 34,3% der Anteile an der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) breit gestreut werden.

Über ein Modell der fundamentalen Bewertung (DCF-Ansatz) haben die Analysten von SRH AlsterResearch für die Aktie der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) einen Unternehmenswert (Equity Value) von über 3,6 Mrd. ermittelt. Je Aktie entspreche dies 50 EUR. (Analyse vom 23.10.2007)
(23.10.2007/ac/a/n)



Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

HHLA: Von Zeichnungsorder Abstand nehmen ! ?

 
27.10.07 03:33
26.10.2007 15:01:11
HHLA von Zeichnungsorder Abstand nehmen (Geldanlagebrief)Harthausen (aktiencheck.de AG)Die Experten vom "Geldanlage-Brief" empfehlen von einer Zeichnungsorder bei der Aktie der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) Abstand zu nehmen.
Lange habe es geheißen "Schiff in Sicht", doch nun sei es tatsächlich so weit: Die Hamburger Hafen und Logistik AG, kurz HHLA, docke am Kapitalmarkt an. An Bord: fast 23 Millionen Aktien, die Anleger bis zum 1. November 2007 zeichnen könnten. Der MDAX-Anwärter - ein Kandidat für Ihr Depot?

4.300 Mitarbeiter, weltweit wichtigster Umschlagplatz für Rohkaffee, zweitgrößter Hafen in Europa. So würden die Eckdaten lauten, mit denen die HHLA den Privatanlegern ein Investment in den Logistikbereich schmackhaft machen möchte. Tatsächlich hätten die Hamburger einen großen Trumpf in der Hand - und der heiße Hinterland: Der Hamburger Hafen liege, als östlichster Hafen der Nordsee, im Binnenland. Das senke die Transportkosten und befördere die Wettbewerbsfähigkeit.

Die HHLA arbeite hoch profitabel und erziele Überschüsse in allen Segmenten. In 2006 seien der Umsatz um 22 Prozent auf gut 1 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) überdurchschnittlich um 41 Prozent auf 296 Mio. Euro und der Jahresüberschuss gar um fast 69 Prozent auf 117 Mio. Euro gestiegen. Dieses Glanzergebnis mit einer EBITDA-Marge von annähernd etwa 30 Prozent könnten Anleger auch an den Zahlen des laufenden Geschäftsjahres ablesen: Bereits nach sechs Monaten hätten die Hamburger 561 Mio. Euro umgesetzt, auf EBITDA-Basis 193 Mio. Euro verdient - ein Plus zur Vorjahresperiode von 16 beziehungsweise fast 52 Prozent. Der Zuwachs beim Jahresüberschuss: stolze 87 Prozent. Ergebnisse wie diese würden die Hamburger auch brauchen. Sie hätten in den nächsten Jahren viel vor. Um die Umschlagkapazitäten bis 2012 von derzeit 6,7 auf dann 11,7 Millionen Standardcontainer auszubauen, seien Investitionen von gut 1,5 Mrd. Euro erforderlich. Gut zu wissen: Die HHLA wolle dennoch 50 bis 70 Prozent des Nettogewinns als Dividende an Anleger weiterreichen.

Das Grundkapital des Aspiranten bestehe aus zwei Aktiengattungen: A-Aktien, die den Teilkonzern Hafenlogistik repräsentieren würden und S-Aktien, die den Teilbereich Immobilien abbilden würden. Zum Angebot unter Federführung von Citigroup und J.P. Morgan würden indes ausschließlich A-Aktien kommen: bis zu zwanzig Millionen Stücke aus dem Besitz der Hansestadt Hamburg und bis zu 4,8 Millionen Anteile aus einer Kapitalerhöhung. Auf Basis der Preisspanne von 43 bis 53 Euro je Aktie würden der Stadt daher Mittel im Volumen von rund 960 Mio. Euro zufließen, während sich die HHLA für die Modernisierung und die Erweiterung der Hafenanlagen mit kaum 230 Mio. Euro begnügen müsse. Anleger sollten dieses Missverhältnis bitte nicht zu hoch hängen. Der Grund: Die Stadt bleibe auch nach dem IPO Mehrheitseigentümerin. Sie habe überdies zugesichert, ihren Emissionserlös ausschließlich für den Ausbau der hafenbezogenen Infrastruktur zu verwenden.

Mit einem Investment in die HHLA-Aktie würden Anleger sich als Anleger direkt an das Wachstum des Welthandels heften und würden sogar überproportional teilnehmen: Die mit Containern transportierte Gütermenge wachse zwei bis drei Mal so stark wie die Weltwirtschaft. Sie erreiche eine Jahresrate jenseits der Zehn-Prozent-Marke. Die HHLA dürfte von diesem Basistrend auch weiterhin überdurchschnittlich profitieren. Dafür würden schon allein die günstige Lage im Binnenland, die Nähe zur Wachstumsregion Osteuropa sowie die im Unterschied zu anderen Häfen weit gediehene Abdeckung der Wertschöpfungskette sorgen. Allein die Bewertung werfe Fragen auf. Verglichen mit anderen Unternehmen aus dem Infastruktur- und Logistikbereich würden Anleger für die Aktie der Hamburger einen hohen Aufschlag bezahlen. Und wie stehe es um die Zukunft? Sie bleibe im Dunkeln. Der Grund: Die mit dem IPO beauftragten Banken würden ihre Emissionsstudien unter Verschluss halten.

Die Experten würden die HHLA als interessantes, weil hoch profitables Unternehmen sehen. Doch mit Blick auf die zurückgehaltenen Gewinnprojektionen und Szenarioanalysen würden Anleger nichts anderes kaufen, als die sprichwörtliche Katze im Sack.

Solange hier keine Fakten auf dem Tisch liegen, würden die Experten vom "Geldanlage-Brief" von einer Zeichnungsorder der HHLA-Aktie Abstand nehmen. (Ausgabe 21 vom 26.10.2007) (26.10.2007/ac/a/n)
Analyse-Datum: 26.10.2007

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Peddy78:

Rätseln um Nachfrage für HHLA-Aktien.Graumarkt gut

 
30.10.07 22:17
News - 30.10.07 13:45
IPO/HINTERGRUND: Rätseln um Nachfrage für HHLA-Aktien - Graumarkt 'gut'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wenige Tage vor dem Börsengang der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) herrscht am Markt Rätselraten um die Nachfrage nach den Aktien. Das Unternehmen hat sich bislang nicht zum Interesse von potenziellen Anlegern geäußert. 'Es läuft gut', war Dienstag lediglich aus dem Umfeld der wohl größten Neuemission im zweiten Halbjahr in Deutschland zu hören. Am Grauen Markt, einem Indikator für die Nachfrage, zeichnet sich immerhin ein gutes Interesse ab. Auch unter privaten Anlegern gibt es dem Vernehmen nach einige Zeichnungsfreudige.

Beim Düsseldorfer Wertpapierhandelshaus Lang & Schwarz stand die Spanne für die Aktien von Deutschlands größter Hafengesellschaft am Dienstag bei 54,50 zu 55,50 Euro und damit über der Angebotsspanne von 43 bis 53 Euro. 'Die Nachfrage ist gut, aber das Handelsvolumen ist bei anderen Börsengängen schon höher gewesen', sagte Aktienhändler Stefan Chmielewski von Lang & Schwarz. Der sogenannte außerbörsliche Handel per Erscheinen gilt als ein Indikator für die Nachfrage nach Neuemissionen. Anleger können Aktien handeln, die erst einige Tage später an den Markt kommen. Ein höherer Preis als die Angebotsspanne lässt darauf schließen, dass die Käufer von steigenden Kursen ausgehen.

ANKLANG BEI PRIVATANLEGERN

Dem Vernehmen nach hat der HHLA-Börsengang auch bei Kleinanlegern Anklang gefunden. 'Es ist durchaus eine gute Nachfrage bei den Privaten zu spüren', sagte eine involvierte Person. Den Privatanlegern sollen 10 bis 15 Prozent der Aktien zukommen. Für sie hat HHLA bereits auch tüchtig geworben, etwa mit einem riesigen Plakat am Containerterminal Burchardkai in Hamburg mit der Aufschrift 'Ein Stück Hamburg geht an die Börse. Gehen Sie mit!'

Insider gehen zudem davon aus, dass die derzeit freundliche Marktstimmung und der Erfolg gerade zurückliegender Börsengänge der HHLA-Aktie zugute kommt. So ist etwa die Aktie der Solartechnologiefirma Centrotherm  seit ihrem Börsendebüt Mitte Oktober um 67 Prozent gestiegen. 'Da lecken einige wieder Blut', sagte ein Marktbeobachter.

AUSGABEPREIS WIRD DONNERSTAG FESTGELEGT

Der Ausgabepreis für die bis zu 22 Millionen HHLA-Aktien soll voraussichtlich am Donnerstagabend bekanntgegeben werden. Erster Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse soll Freitag (2. November) sein. Mit einem Emissionsvolumen von rein rechnerisch 946 Millionen Euro bis 1,166 Milliarden Euro wird es voraussichtlich der größte Börsengang in Deutschland im zweiten Halbjahr.

Über den Ausgabepreis gibt es viele Spekulationen. So hat etwa der Experte für Börsengänge, Konrad Bösl, die Zeichnungspanne von 43 bis 53 Euro als relativ breit bezeichnet und dies mit einer möglichen Uneinigkeit der potenziellen Anleger über den Unternehmenswert begründet. Andere argumentieren mit unterschiedlichen Interessen der am Börsengang Beteiligten. So könnte etwa die Stadt Hamburg, die bisher einziger HHLA-Eigentümer ist, einen möglichsten hohen Preis realisieren wollen, während die Unternehmensführung eher auf einen niedrigeren Preis mit Potenzial für spätere Kurssteigerungen setzt./sc/zb --- Nadine Schwede, dpa-AFX ---

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

FOCUS-MONEY - HHLA zeichnen.Letzte Chance nutzen.

 
31.10.07 10:59
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Geld   Brief  Vortag   Veränderung  
55,00    56,00    55,00    +0,90%  
Börsenplatz: L&S RT, Stand: 10:55  

Sieht ja ganz vielversprechend aus.

werde mal noch schnell die letzte Chance nutzen und ein paar zeichnen.

FOCUS-MONEY - HHLA zeichnen  

08:48 31.10.07  

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen, die HHLA-Aktie (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) zu zeichnen.

Mit der HHLA (Hamburger Hafen und Logistik AG) wage der profitabelste Hafenlogistiker entlang der Nordrange den Gang an die Börse. Das Unternehmen generiere 60% seiner Umsätze mit dem Umschlagen von Containern. 30% der Umsätze mache der Weitertransport der Container über die eigene Eisenbahngesellschaft aus und 10% würden auf den Logistik-Bereich entfallen.

In der ersten Jahreshälfte 2007 sei der Umsatz um knapp 16% auf 561 Mio. Euro ausgeweitet worden und der Gewinn vor Steuern sei um 75% auf 123 Mio. Euro geklettert. Das eingesetzte Kapital habe sich mit mehr als 25% verzinst.

Mit dem Emissionserlös (100 Mio. Euro) wolle HHLA vor allem die Terminals erweitern um bis 2012 den Umschlag auf 12 Mio. Container pro Jahr zu verdoppeln. Trotz der geplanten Investitionen, peile die Geschäftsführung weiterhin eine Verzinsung des Gesamtkapitals von mehr als 20% an.

Floriere der Welthandel weiter, dürfte HHLA auch zukünftig von dieser Entwicklung überdurchschnittlich profitieren. Hinzu komme die geographische Lage Hamburgs als Logistikdrehscheibe in die osteuropäischen Länder.

Bei einem Kurs von etwa 50 Euro würden die Experten den Unternehmenswert auf 3,6 Mrd. Euro taxieren. Der geschätzte Nettogewinn für 2007 belaufe sich auf 160 Mio. Euro. Daraus lasse sich ein KGV von 22,5 ableiten, womit das Papier günstiger als die Konkurrenz bewertet wäre. Vor diesem Hintergrund würden die Experten einen Aufschlag für wahrscheinlich halten.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten, die HHLA-Aktie zu zeichnen. (Ausgabe 45) (31.10.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

HHLA,Graumarktkurse steigen,Interesse wächst.

 
31.10.07 12:35
Jetzt aber schnell.

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Geld   Brief  Vortag   Veränderung  
56,00    57,00    55,00    +2,72%  
Börsenplatz: L&S RT, Stand: 12:33  
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Peddy78:

Die Spannung steigt.Fieber Freitag entgegen.

 
01.11.07 04:10
Und freu mich auf einen hoffentlich schönen Zeichnungsgewinn?

Sieht doch ganz gut aus.

HHLA

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Geld   Brief  Vortag   Veränderung  
56,50    58,00    55,00    +4,09%  
Börsenplatz: L&S RT, Stand: 31.10.07  
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Peddy78:

IPO: Greater China Precision Components.

 
01.11.07 04:49
News - 31.10.07 19:26
IPO: Greater China Precision Components strebt an Frankfurter Börse

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit dem Mobiltelefonkomponenten-Hersteller Greater China Precision Components (GCPC) plant ein weiteres Unternehmen aus dem Reich der Mitte einen Börsengang in Deutschland. Im November wolle GCPC im Freiverkehrssegment Entry Standard der Frankfurter Börse starten, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Geplant ist eine Kapitalerhöhung von bis zu 28 Millionen Euro. Begleiten wird den Börsengang die VEM Aktienbank aus München. Die Erlöse will GCPC überwiegend für die Erweiterung der Werke in China einsetzen.

Bei GCPC fertigen 1.240 Mitarbeiter Gehäuseteile für Mobiltelefone. In den ersten sechs Monaten diesen Jahres konnte GCPC seinen Umsatz im Jahresvergleich um 62 Prozent auf 10,3 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) legte um 154 Prozent auf 2,8 Millionen Euro zu. Zu den Kunden zählt nach eigenen Angaben unter anderem der Auftragsfertiger Flextronics  , der wiederum die Mobiltelefonhersteller Nokia   und Sony  Ericsson   zu seinen Kunden zählt.

Im Juli war der chinesische Hersteller von Müllverbrennungsanlagen ZhongDe  erfolgreich an der Frankfurter Börse gestartet und hatte netto 72 Millionen Euro eingenommen. Der chinesische Bambusproduzent Asian Bamboo will im November im am stärksten reglementierten Segment Prime Standard folgen und erwartet Erlöse von rund 75 Millionen Euro. Laut Presseberichten plant auch der chinesische Chipkarten-Hersteller Vtion das Listing im Prime Standard und das bis zum Jahresende./das/he

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Flextronics International Ltd. 12,31 +0,08% NASDAQ
NOKIA CORP. Registered Shares EO 0,06 27,44 +0,04% XETRA
SONY CORP. Registered Shares o.N. 33,87 -0,09% Frankfurt
TELEFONAKTIEBOL. L.M. ERICSSONNamn-Aktier B (fria) o.N. 2,06 +1,48% XETRA
ZhongDe Waste Technology AG Inhaber-Aktien o.N. 38,60 +0,26% XETRA
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