Börsengänge 2007,der Sommer kann kommen.


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Peddy78:

Börsengänge 2007,der Sommer kann kommen.

9
12.05.07 08:18
News - 11.05.07 20:00
DGAP-Adhoc: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

DF Deutsche Forfait AG: Preisspanne zum geplanten Börsengang liegt bei 7,00 bis 7,50 Euro

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

11.05.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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DF Deutsche Forfait AG: Preisspanne zum geplanten Börsengang liegt bei 7,00 bis 7,50 Euro

Köln, 11. Mai 2007 - Die Kölner DF Deutsche Forfait AG plant am 24. Mai 2007 die No-tierungsaufnahme im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. Auf Grundlage des am heutigen Tage auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlichten Wertpapierprospekts läuft die Zeichnungsfrist für das öffentliche Angebot vom 14. bis zum 22. Mai 2007. Die Preispanne wurde am 09. Mai 2007 vom Vorstand festgelegt und beträgt 7,00 bis 7,50 Euro.

Es werden insgesamt bis zu 2.070.000 Aktien der Gesellschaft angeboten. Davon stam-men bis zu 1.800.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 270.000 Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre für eine eventuelle Mehrzuteilung. Auf der Grundlage der Preisspanne beträgt das gesamte Emissionsvolumen zwischen 14,5 und 15,5 Millionen Euro (inklusive Mehrzuteilung). Der Mittelzufluss für die Gesellschaft beträgt bis zu 13,5 Millionen Euro. Nach vollständiger Platzierung aller angebotenen Aktien (inklusive Mehrzuteilung) liegt der Streubesitz bei rund 30 Prozent. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA betreuen den Börsengang als Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agiert die comdirect Bank AG.

DF Deutsche Forfait AG Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 50667 Cologne T +49 221 97376-46 F +49 221 97376-60 E communications@dfag.de www.dfag.de International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6 Börsenzulassung beantragt: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als An-lageform nachfragen.

DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der DF Deutsche Forfait AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Das Angebot in Deutschland wird ausschließlich auf der Grundlage des heute veröffentlichten und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hinterlegten Wertpapierprospekts erfolgen. Ein solcher Wertpapierprospekt wird ab heute auf der Homepage der Gesellschaft sowie bei der DF Deutsche Forfait AG, der Zulassungsstelle der Frankfurter Wertpapierbörse und dem Bankenkonsortium zur kostenlosen Ausgabe bereit gehalten. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.







DGAP 11.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes:

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Nach DF Deutsche Forfait das 2.Angebot,SFC Smart..

 
12.05.07 08:21
News - 11.05.07 20:34
IPO: SFC Smart Fuel Cell setzt Preisspanne auf 32 bis 39 Euro fest

BRUNNTHAL (dpa-AFX) - Der Brennstoffzellenanbieter SFC Smart Fuel Cell hat die Preisspanne für die im Rahmen der Kapitalerhöhung angebotenen Papiere auf 32 bis 39 Euro festgelegt. Die Zeichnungsfrist laufe vom 14 bis zum 24. Mai, teilte das Unternehmen am Freitag in Brunnthal mit. Einen Tag später erfolge voraussichtlich die Erstnotiz. Insgesamt werden bis zu 2,69 Millionen Aktien angeboten. Daraus ergibt sich ein mögliches Emissionsvolumen von 86 bis 105 Millionen Euro. Dem Unternehmen selbst fließen 51 bis 63 Millionen Euro zu./he/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

DF Deutsche Forfait AG startet Angebotsfrist.

 
14.05.07 09:11
News - 14.05.07 09:03
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

DF Deutsche Forfait AG startet Angebotsfrist

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

14.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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DF Deutsche Forfait AG startet Angebotsfrist

Zeichnungsfrist bis 22. Mai 2007 Notierungsaufnahme für den 24. Mai 2007 geplant Fast sämtliche Aktien aus einer Kapitalerhöhung

Frankfurt, 14. Mai 2007 - Heute beginnt die Zeichnungsfrist für die Aktien der Kölner DF Deutsche Forfait AG. Bis zum 22. Mai 2007 können Anleger die Aktien des Forfaitierungsspezialisten zeichnen. Für den 24. Mai 2007 ist die Notierungsaufnahme im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse geplant. Es werden insgesamt bis zu 2.070.000 Aktien angeboten. Bis zu 1.800.000 Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung, bis zu 270.000 Aktien sind für eine eventuelle Mehrzuteilung vorgesehen.

Auf der Grundlage der Bookbuilding-Preisspanne von 7,00 bis 7,50 Euro beträgt das Emissionsvolumen zwischen 14,5 und 15,5 Millionen Euro. Nach vollständiger Platzierung aller angebotenen Aktien (inklusive Mehrzuteilung) liegt der maximale Streubesitz bei rund 30 Prozent. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA betreuen den Börsengang als Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agiert die comdirect Bank AG.

Die Erlöse aus dem Börsengang sollen das Eigenkapital und damit die Refinanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens erhöhen. 'Dadurch beschleunigen wir unser ohnehin schon hohes Wachstum', erläutert Marina Attawar, Vorstandsmitglied der DF Deutsche Forfait AG. Die DF-Gruppe hat ihr Forfaitierungsvolumen seit 2004 von 632,8 Millionen Euro auf 937,4 Millionen Euro gesteigert. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von rund 22 Prozent. Im Geschäftsjahr 2006 (31.12.2006) hat das Unternehmen seine forfaitierungstypischen Erträge um rund 48 Prozent auf 72,1 Millionen Euro (Vorjahr: 48,8 Millionen Euro) gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern wuchs um 72 Prozent auf 7,9 Millionen Euro (Vorjahr: 4,6 Millionen Euro). Die DF Deutsche Forfait AG ist in einem wachsenden Marktumfeld aktiv, denn der Welthandel wächst kontinuierlich in den Regionen, auf die sich das Unternehmen spezialisiert hat. Der Kölner Finanzierungsspezialist konzentriert sich auf Geschäfte mit Emerging Markets und positioniert sich damit in einem weniger wettbewerbsintensiven und deshalb höhermargigen Marktsegment. Die Rohergebnismarge der DF-Gruppe lag im vergangenen Jahr bei rund 23 Prozent.

'Wir vereinen für Anleger zwei sehr attraktive Eigenschaften in einem Unternehmen: Wachstum und Dividende', erläutert der Vorstand der DF Deutsche Forfait AG die Positionierung des Unternehmens am Kapitalmarkt.

International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6

www.dfag.de

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.

Disclaimer Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der DF Deutsche Forfait AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Ein Angebot in Deutschland wird ausschließlich auf der Grundlage des veröffentlichten und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hinterlegten Wertpapierprospekts erfolgen. Ein solcher Wertpapierprospekt ist auf der Homepage der Gesellschaft seit dem 11. Mai 2007 veröffentlicht und wird bei der DF Deutsche Forfait AG, der Zulassungsstelle der Frankfurter Wertpapierbörse und dem Bankenkonsortium zur kostenlosen Ausgabe bereit gehalten. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.





DGAP 14.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes:

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

InVision beabsichtigt Börsengang.

 
15.05.07 23:01
News - 15.05.07 17:12
DGAP-News: InVision Software AG (deutsch)

InVision Software AG: InVision beabsichtigt Börsengang

InVision Software AG / Börsengang

15.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Softwareunternehmen mit international führender Position - Notierungsaufnahme im Prime Standard

Ratingen, 15. Mai 2007 - Noch im ersten Halbjahr 2007 plant die in Ratingen bei Düsseldorf beheimatete InVision Software AG den Gang in den Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Mit den Erlösen aus dem Börsengang will sich das auf Lösungen zur Personaleinsatzoptimierung (Workforce Management) spezialisierte Unternehmen weiter etablieren sowie seine Marktposition und seinen technologischen Vorsprung ausbauen. 'Unsere Anwendungen senken die Kosten im Unternehmen und steigern die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Meist amortisiert sich die Investition für unsere Kunden innerhalb von 6 bis 12 Monaten' sagte Gründer und Vorstandsvorsitzender Peter Bollenbeck.

Der Markt für Workforce Management ist jung, stark wachsend und bietet noch viel Potenzial. Das belegen Studien der führenden Marktforschungsunternehmen wie Frost & Sullivan und AMR Research. In den Kernmärkten von InVision betragen die durchschnittlichen Wachstumsraten 16,0 bis 20,5 Prozent pro Jahr im Zeitraum von 2005 bis 2010.

Kerngeschäft von InVision ist die Entwicklung, Vermarktung und Implementierung von Softwareanwendungen, die Unternehmen bei der Optimierung des Personaleinsatzes unterstützen. Die Lösungen für die Personaleinsatzoptimierung decken den gesamten Prozess des Workforce Managements ab - von der Bedarfsprognose über die Einsatzoptimierung und Zeitwirtschaft bis zur Analyse und Steuerung. Sie sind unternehmensweit und in vielen Branchen einsetzbar. Vom Wettbewerb unterscheiden sich die Lösungen von InVision unter anderem durch hochentwickelte mathematische Optimierungsverfahren. 'Hier sind wir führend' so Matthias Schroer, Technologievorstand von InVision. 'Das Aufstellen eines Personaleinsatzplans ist ein mathematisches Optimierungsproblem, das unsere Anwendungen aufgrund unserer mehr als zehnjährigen Erfahrung in diesem Bereich bestmöglich lösen. Erst mit schnellen Rechnern sind solche komplexen Berechnungen für Unternehmen überhaupt möglich geworden' erläuterte Matthias Schroer.

Das tägliche Problem bei der Personaleinsatzplanung ist die richtige Kombination von Mitarbeitern, Einsatzzeiten und Tätigkeiten, die alle Planungsregeln einhält und eine optimale Bedarfsdeckung bietet. Neben den gesetzlichen und tarif- beziehungsweise arbeitsvertraglichen Regeln gibt es außerdem meist ausgeprägte Präferenzen und Restriktionen beim Mitarbeitereinsatz, Anforderungen an bestimmte Qualifikationen sowie andere Rahmenbedingungen wie zum Beispiel Fahrgemeinschaften, die Berücksichtigung von Arbeitszeitkonten oder Budgetrestriktionen. 'Ein optimaler Personaleinsatzplan spart dem Unternehmen nicht nur Kosten, da immer die richtige Zahl an Mitarbeitern aktiv ist, sondern sorgt auch für zufriedenere Kunden, die z. B. nicht mehr an Kassen warten müssen und für motiviertere Mitarbeiter, deren Einsatzwünsche bestmöglich berücksichtigt werden' erläuterte Peter Bollenbeck.

InVision wächst stärker als der Markt. Im Geschäftsjahr 2006 (31.12.) konnte der Softwarehersteller seinen Umsatz um rund 68 Prozent auf 10,7 Millionen Euro (Vorjahr: 6,4 Millionen Euro) steigern. Die EBIT-Marge betrug 18 Prozent. Das 1995 gegründete Unternehmen hat 1999 mit der Internationalisierung begonnen und ist heute neben dem Hauptsitz in Ratingen bei Düsseldorf mit 11 Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika und Südafrika vertreten. 'Wir haben in den letzten Jahren bereits massiv in den Ausbau unseres weltweiten Vertriebs investiert. Jetzt können wir ernten' sagte Peter Bollenbeck und führte weiter aus: 'Unsere Produkte sind durchgängig mehrsprachig, offen für lokale Regelungen und daher ohne weiteres international einsetzbar. Auch das unterscheidet uns von vielen Wettbewerbern.'

Derzeit ist die InVision Software AG zu jeweils 25 Prozent im Besitz von den Gründungsmitgliedern Peter Bollenbeck, Matthias Schroer und Armand Zohari. Die InVision Holding GmbH, die zu jeweils einem Drittel von den Gründern gehalten wird, ist mit rund 24 Prozent beteiligt. Rund 1 Prozent halten Mitarbeiter des mittleren Managements.

Die Emission wird von der WestLB AG als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet. Co-Lead Manager ist M.M.Warburg & CO.

Über InVision: Die InVision Software AG ist einer der führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management, welche Unternehmen zum effektiven Einsatz des Personals verhelfen. InVision ermöglicht seinen Kunden, die Personalkosten deutlich zu senken, die Produktivität zu erhöhen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch besseren Service mehr Umsatz zu erreichen. Das 1995 gegründete Unternehmen aus Ratingen beschäftigt derzeit mehr als 120 Mitarbeiter und ist mit eigenen Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika und Südafrika vertreten. Zu den Kunden von InVision zählen zahlreiche internationale Blue Chips, u.a. ABN Amro, Allianz, BMW, Deutsche Telekom, IKEA, Sky und Vodafone.

Mehr Informationen finden Sie unter www.invision.de

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapiere der InVision Software AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Ein mögliches Angebot in Deutschland würde ausschließlich auf der Grundlage eines noch zu veröffentlichenden und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu hinterlegenden Wertpapierprospekts erfolgen. Ein solcher Wertpapierprospekt würde zu einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt bei der InVision Software AG und dem Bankenkonsortium zur kostenlosen Ausgabe bereit gehalten.

Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der InVision Software AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die InVision Software AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.



DGAP 15.05.2007

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Hier winken morgen wohl schöne Zeichnungsgewinne.

 
22.05.07 22:10
News - 22.05.07 20:32
IPO: DF Deutsche Forfait legt Ausgabepreis auf 7,50 Euro fest

KÖLN (dpa-AFX) - Der Außenhandelsfinanzierer DF Deutsche Forfait hat den Ausgabepreis für seine Aktien auf 7,50 Euro und damit am oberen Ende der Preisspanne festgelegt. Die Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu 1.800.000 neuer Aktien für den Börsengang sei vollständig durchgeführt worden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Köln mit. Kreisen zufolge war die Emission, die in einer Spanne zwischen 7,00 und 7,50 Euro angeboten wurde, achtfach überzeichnet.

Die Zuteilung der Papiere erfolgt am Mittwoch (23.5.). Die Notierungsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den folgenden Donnerstag vorgesehen. Die 270.000 Aktien für die Mehrzuteilung aus dem Besitz der Altaktionäre werden dem Unternehmen zufolge voraussichtlich ebenfalls platziert. Auf der Grundlage des Emissionspreises von 7,50 Euro beträgt das Emissionsvolumen 15,5 Millionen Euro. Davon werden knapp 13,5 Millionen Euro oder rund 87 Prozent der Emission dem Unternehmen zufließen. Nach der Notierungsaufnahme wird der Streubesitz bei 30,4 Prozent liegen.

Die übrigen Anteile werden dann mittelbar von den Vorständen und Aufsichtsräten (46,8 Prozent), von M.M.Warburg & CO KGaA und M.M.Warburg & CO Gruppe KGaA (zusammen 20,6 Prozent) sowie der Familie von Mitgründer Christoph Freiherr von Hammerstein-Loxten (2,2 Prozent) gehalten. 'Die Erlöse aus unserem Börsengang werden unser Eigenkapital und damit unsere Refinanzierungsmöglichkeiten erhöhen. Das schafft Raum für weiteres stabiles Wachstum' sagte Jochen Franke, Finanzvorstand des Unternehmens.

Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA waren Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agierte die comdirect Bank AG./he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

ROUNDUP/IPO: Boetzelen Real Estate

 
23.05.07 09:23
News - 23.05.07 08:10
ROUNDUP/IPO: Boetzelen Real Estate will Portfolio deutlich ausbauen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Boetzelen Real Estate AG will ihren Bestand an Einzelhandelsimmobilien mit dem Erlös aus dem im Juni anstehenden Börsengang kräftig ausbauen. In zwölf Monaten wolle das Unternehmen ein Portfolio von dann insgesamt 500 bis 600 Millionen Euro aufgebaut haben, sagte Vorstandschef Dusan Rajcic der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Derzeit hat die Gesellschaft gut 200 Millionen Euro investiert, rund 100 Millionen Euro davon noch im ersten Quartal 2007. 'Wir glauben, dass wir dieses Tempo in etwa auch weiterhin so halten können', sagt Rajcic.

Mittelfristig stehe die Milliardenmarke im Visier. Sollte sich der Wachstumskurs festigen, könnte diese 2009 erreicht werden. Die Gesellschaft mit Fokus auf Discount-, Fach- und mittelgroße Supermärkte mit Parkplätzen wie Aldi, Lidl und Rewe sieht sich gut positioniert. 'Es gibt derzeit kein anderes börsennotiertes Unternehmen in Deutschland, das dem Kapitalmarkt diese Assetklasse anbietet', sagt Rajcic. Dabei gebe es hier so gut wie keinen Leerstand. Seine Immobilienklasse befände sich Berechnungen aus der Branche zufolge auf dem Wachstumspfad, die klassischen Kaufhäuser dagegen würfen immer weniger ab.

Mit der Einführung der Real Investment Trusts (REITs) in Deutschland ergibt sich für Boetzelen eine neue Möglichkeit zur Ausweitung des Immobilienbestandes. Von 2007 bis 2009 können Unternehmen ihre Gebäude an REITs verkaufen und müssen dies nur zur Hälfte versteuern. 'Der halbe Steuersatz ist der Antriebsmotor unseres Geschäfts, der nach dem Börsengang erst richtig zur Entfaltung kommen wird', prognostiziert Rajcic. Boetzelen hat bisher einen so genannten Vor-REIT-Status beantragt und strebt zum Beginn des Geschäftsjahres 2008 an, REIT zu werden. In dem Jahr soll es dann erstmals eine Dividende geben.

Der Börsenkandidat strebt eine Kapitalerhöhung im dreistelligen Millionenbereich an. Rajcic als alleiniger Gesellschafter seit 15 Jahren will höchstens im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption Stücke abgeben. Der Streubesitz nach der Erstemission soll bei etwa 50 Prozent liegen. 'Der SDAX  ist für uns ein sehr realistisches Ziel, bezüglich der Marktkapitalisierung dürften wir da auf Kurs sein', nimmt der Firmenchef an. Am 1. Juni soll der Wertpapierprospekt für den Börsengang veröffentlicht werden. Am 4. Juni dürfte somit vermutlich die Roadshow starten./sc/zb

Quelle: dpa-AFX

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SDAX Performance-Index 6.479,81 +0,17% XETRA
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Peddy78:

Gerresheimer-IPO erreicht bis zu 900 Millionen €

 
23.05.07 09:23
News - 23.05.07 08:09
Presse: Gerresheimer-IPO erreicht bis zu 900 Millionen Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der geplante Börsengang des Pharmazulieferers Gerresheimer könnte einem Pressebericht zufolge ein Volumen von bis zu 900 Millionen Euro erreichen. 450 Millionen davon sollen aus einer Kapitalerhöhung stammen, wie die 'Börsen-Zeitung' (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Marktkreise berichtete. Der Rest solle aus den Anteilen kommen, die der Finanzinvestor Blackstone abgeben will. Der faire Wert des Unternehmens impliziere laut Dresdner Kleinwort eine Marktkapitalisierung von 1,5 Milliarden Euro.

Gerresheimer strebt eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse an. Begleitende Banken sind die Credit Suisse und Morgan Stanley. Mit dem Geld aus dem Börsengang will das Unternehmen Schulden bezahlen und Übernahmen finanzieren.

Die Gruppe erzielte im Jahr 2006 einen pro forma Umsatz von rund 893 Millionen Euro, davon entfielen rund 247 Millionen Euro auf die Akquisition der Wilden AG, einem europäischen Markt- und Technologieführer für innovative Kunststoffsysteme. Das bereinigte pro-forma Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) der Gruppe habe 2006 rund 151 Millionen Euro betragen./mf/zb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Zum zeichnen etwas zu spät, aber per erscheinen...

 
23.05.07 11:53
könnten hier ein paar schöne % Kursgewinn drin sein.
Glückwunsch allen die bei der Zeichnung zum Zuge gekommen sind,
die Lotterie war mit der 8-Fachen überzeichnung ja wieder in vollem Gange.

Wer von euch hat welche bekommen?
Wenn ja wieviele?
Und wer kauft am ersten Handelstag nach?

Der Aktionär - DF Deutsche Forfait spekulativ zeichnen  

09:34 23.05.07  

Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten die Aktie von DF Deutsche Forfait (ISIN DE0005488795/ WKN 548879) spekulativ zu zeichnen.

Investoren die eine Krise oder gar einen Krieg im Iran befürchten würden, seien hier falsch. Die DF Deutsche Forfait AG, Käufer und Wiederverkäufer von Forderungen, habe für diesen Fall in ihrem Wertpapierprospekt die Möglichkeit von "massiven Ergebniseinbrüchen" eingestanden. Die Gesellschaft habe schon im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres aufgrund der angespannten Lage im Iran einen Rückgang des Forfaitierungsvolumens um 4,4 Prozent auf 230 Mio. Euro verzeichnen müssen. Das schwächere Geschäft in dieser Region habe lediglich zum Teil durch zusätzlichen Handel mit Forderungen aus Mexiko und den Vereinigten Arabischen Emiraten kompensiert werden können.

Die Deutsche Forfait lasse sich von diesem Rückgang aber nicht irritieren. Nach Aussage des Börsenaspiranten wolle man wachsen und zwar weltweit. Dies sei zumindest im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Anstieg des Vorsteuergewinns um 72 Prozent auf 8 Mio. Euro noch eindrucksvoll gelungen. Die künftige Expansion in weitere Emerging-Markets-Länder wie Pakistan solle mit dem Emissionserlös von bis zu 13,5 Mio. Euro finanziert werden. Positiv sei, dass mit 1,80 Millionen der größte Teil der insgesamt angebotenen 2,07 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung komme.

Nach Meinung der Experten sei der Forderungs-Händler, in Anbetracht eines 2006er-KGVs von 10 und der realistischen Chance, mit den frischen Mitteln die Gewinne weiter zu steigern, günstig bewertet. Allerdings stünden dem hohe Risiken gegenüber, weshalb nur sehr spekulative Anleger den Wert zeichnen sollten.

Die Experten von "Der Aktionär" empfehlen die DF Deutsche Forfait-Aktie spekulativ zu zeichnen. (Ausgabe 22) (23.05.2007/ac/a/n)



Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Allen heute viel Glück beim Börsenstart.DF.

 
24.05.07 04:49
News - 23.05.07 18:18
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Sämtliche Aktien platziert und zugeteilt

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

23.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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P R E S S E M I T T E I L U N G

Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Sämtliche Aktien platziert und zugeteilt

Köln, 23. Mai 2007 - Die am oberen Ende der Preisspanne und zu einem Preis von 7,50 Euro platzierten Aktien der DF Deutsche Forfait AG wurden heute zugeteilt. Investoren hatten die Möglichkeit, vom 14. bis 22. Mai 2007 die Aktien des Kölner Finanzdienstleisters innerhalb einer Preisspanne von 7,00 bis 7,50 zu zeichnen.

Sämtliche 2.070.000 Aktien aus dem Angebot, einschließlich der Aktien aus der Mehrzuteilungsoption, wurden zugeteilt. Der größte Teil, 1.800.000 Aktien, stammte aus einer Kapitalerhöhung. Die 270.000 Aktien für die Mehrzuteilungsoption kamen aus dem Eigentum der Altaktionäre.

Rund 82 Prozent der zur Zeichnung angebotenen Aktien wurden institutionellen Investoren, rund 15,4 Prozent an Privatanleger in Deutschland zugeteilt. Die Zuteilung an Pri-vatanleger in Deutschland erfolgte nach einheitlichen Kriterien gemäß der 'Grundsätze für die Zuteilung von Aktienemissionen an Privatanleger'. Privatanleger, die ihre Zeichnungen bei der M.M.Warburg CO KGaA oder dem Selling Agent aufgegeben haben, erhielten eine Zuteilung von 20 Prozent. Bei Bruchteilen wurde auf ganze Aktien abgerundet. Im Rahmen der bevorrechtigten Zuteilung wurden insgesamt 51.008 Aktien und damit ca. 2,5 Prozent des Emissionsvolumens zugeteilt.

Institutionelle Investoren in Deutschland erhielten insgesamt 46,2 Prozent der Aktien. Auf institutionelle Investoren im Ausland entfielen insgesamt 35,8 Prozent.

Das Emissionsvolumen beträgt insgesamt 15,5 Millionen Euro. Nach der Notierungsaufnahme wird der Streubesitz 30,4 Prozent betragen. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA waren Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agierte die comdirect Bank AG.

DF Deutsche Forfait AG Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 50667 Cologne T +49 221 97376-46 F +49 221 97376-60 E communications@dfag.de www.dfag.de International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6 Börsenzulassung beantragt: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.



DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.

Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentli-chung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Regist-rierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpa-pieren in den USA durchzuführen.





DGAP 23.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf

Notierung vorgesehen / designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

DF: Erster Kurs 5,33 Prozent über Emissionspreis.

 
24.05.07 17:54
News - 24.05.07 16:06
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Erster Kurs 5,33 Prozent über Emissionspreis

DF Deutsche Forfait AG / Börsengang

24.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Börsengang DF Deutsche Forfait AG: Erster Kurs 5,33 Prozent über Emissionspreis

Frankfurt, 24. Mai 2007 - Mit der erfolgreichen Notierungsaufnahme hat der Kölner Finanzdienstleister DF Deutsche Forfait AG heute sein Debüt im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gegeben. Der erste Kurs lag bei 7,90 Euro und damit um 5,33 Prozent über den Emissionspreis von 7,50 Euro. Die Konsortialbanken haben insgesamt 2.070.000 Aktien bei Anlegern in Deutschland und institutionellen Anlegern im europäischen Ausland platziert.

'Wir freuen uns über den sehr gelungenen Börsenstart. Der Markt hat unser äußerst attraktives Geschäftsmodell erkannt. Denn wir vereinen für Anleger zwei sehr attraktive Eigenschaften in einem Unternehmen: Wachstum und Dividende', erläuterte Vorstandsmitglied Marina Attawar. 'Mit den Erlösen aus dem Börsengang werden wir unser ohnehin schon starkes Wachstum fortsetzen können' so Marina Attawar weiter. Sämtliche der insgesamt 2.070.000 angebotenen Aktien wurden zugeteilt. Der größte Teil, 1.800.000 Aktien, stammte aus einer Kapitalerhöhung. Die 270.000 Aktien für die Mehrzuteilungsoption kamen aus dem Eigentum der Altaktionäre.

Die Aktien der DF Deutsche Forfait AG wurden am oberen Ende der Preisspanne (7,00 bis 7,50 Euro) zugeteilt. Das Emissionsvolumen beträgt 15,5 Millionen Euro. Der Streubesitz liegt bei 30,4 Prozent. Die equinet AG und M.M.Warburg & CO KGaA waren Joint Lead Manager und Joint Bookrunner. Als Selling Agent agierte die comdirect Bank AG.

DF Deutsche Forfait AG Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 50667 Cologne T +49 221 97376-46 F +49 221 97376-60 E communications@dfag.de www.dfag.de International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795 Wertpapierkennnummer (WKN): 548879 Börsenkürzel: DE6 Börsenzulassung: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.

DISCLAIMER Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt. Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.





DGAP 24.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Waggon-Verleiher VTG strebt an die Börse.

 
25.05.07 04:06
News - 24.05.07 21:55
'FTD': Waggon-Verleiher VTG strebt an die Börse

HAMBURG (dpa-AFX) - In der Schienenlogistik zeichnet sich einem Zeitungsbericht zufolge ein millionenschwerer Börsengang ab. Nach Informationen der 'Financial Times Deutschland' (Freitagausgabe) strebt der Hamburger Kesselwaggon- und Güterwagen-Verleiher VTG an den Kapitalmarkt. Am kommenden Mittwoch wolle sich die Unternehmensführung über die Neuordnung der Geschäftsbereiche und über die künftige strategische Neuordnung äußern. VTG-Vorstandschef Heiko Fischer hatte bereits im vergangenen Oktober einen Börsengang als eine Option bezeichnet. Das Unternehmen will expandieren und benötigt dafür Kapital.

VTG sieht sich mit einem Bestand von rund 35.000 Waggons als größter konzernunabhängiger Eisenbahnwagen-Vermieter in Europa. VTG dementierte auf FTD-Anfrage die Börsenpläne nicht. 'Wir prüfen alle Chancen', sagte eine Sprecherin.

VTG ist seit dem Jahr 2005 im Besitz der US-Investmentgesellschaft WL Ross. Ross hatte rund 600 Millionen Euro gezahlt. Dieser Preis wurde damals von Branchenexperten als überhöht angesehen. Der US- Investor will nun offenbar den boomenden Transport- und Logistikmarkt für einen ersten Teilausstieg nutzen. VTG hat im vergangenen Jahr mehr als 500 Millionen Euro umgesetzt. Zur Ertragslage will sich das Hamburger Unternehmen, dessen Tank- und Gefahrengut-Waggons sowie Stückgutwagen durch ganz Europa rollen, erst am Mittwoch äußern./ra/DP/he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

IPO: InVision will am 18. Juni an die Börse.

 
25.05.07 04:07
News - 24.05.07 20:58
IPO: InVision will am 18. Juni an die Börse - Bis zu 1.077.000 Aktien

RATINGEN (dpa-AFX) - Das Software-Unternehmen InVision Software AG will am 18. Juni an die Börse gehen. Die Preisspanne für die bis zu 1.077.000 Aktien werde voraussichtlich am 11. Juni veröffentlicht, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Ratingen mit. Der Angebotszeitraum dürfte vom 13. bis zum 14. Juni laufen. Die Emission wird von der WestLB AG als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet. Co-Lead Manager ist die M.M.Warburg & CO.

Von den angeboteten Papiere stammen bis zu 714.996 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 221.530 Aktien aus dem Bestand der Unternehmensgründer. Diese stellen zusätzliche 140.474 Aktien für die Mehrzuteilungsoption zur Verfügung. Auch nach Ausübung dieser Option bleiben die Gründungsgesellschafter mehrheitlich mit 51 Prozent an der Gesellschaft beteiligt.

Den Erlös aus dem Börsengang will das Unternehmen vor allem in den Ausbau des Vertriebs stecken, um die eigene Position im Markt für Workforce Management-Lösungen zu festigen. Geplant ist auch der Ausbau und die weitere Internationalisierung der Geschäftstätigkeit. Zudem soll die Produktpalette technologisch weiter entwickelt und die Kapazitäten der Softwareentwicklung ausgebaut werden./he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Gerresheimer will am 11. Juni an die Börse.

 
25.05.07 18:56
News - 25.05.07 15:37
IPO:_Gerresheimer will am 11. Juni an die Börse - Milliardenerlös möglich

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Pharmazulieferer Gerresheimer will am 11. Juni in Frankfurt an die Börse gehen und dort mehr als eine Milliarde Euro erlösen. Das Düsseldorfer Unternehmen bietet bis zu 22 Millionen Aktien und zusätzlich bis zu 3,3 Millionen Stücke im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption. Die Preisspanne setzte Gerresheimer auf 37 bis 45 Euro fest, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Die Notierung soll im Prime Standard erfolgen.

Das Angebot umfasst bis zu 11,4 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie bis zu 10,6 Millionen Stücke aus dem Bestand des abgebenden Aktionärs, der Beteiligungsgesellschaft BCP Murano. Auch die mögliche Mehrzuteilung von 3,3 Millionen Aktien stammt von Murano. Diese Beteiligungsgesellschaft ist eine Tochter des US-Finanzinvestors Blackstone und hält bisher 100 Prozent an der Gerresheimer AG. Bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption ergibt sich ein Streubesitz von 80,6 Prozent. Den Börsengang begleiten die Banken Credit Suisse und Morgan Stanley./sc/he

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Gerresheimer sieht für 2007 schwarze Null

 
29.05.07 17:52
News - 29.05.07 13:39
IPO: Gerresheimer sieht für 2007 schwarze Null - Dividende geplant

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der vor seinem Börsengang stehende Pharmazulieferer Gerresheimer will im laufenden Jahr die Gewinnschwelle erreichen und seinen Aktionären bereits eine Dividende zahlen. 'Es wird für das Geschäftsjahr 2007 eine schwarze Null geben und 2008 dann ein deutlich positives Nettoergebnis', sagte Finanzvorstand Hans-Jürgen Wiecha am Dienstag in Frankfurt. Für 2007 sei noch mit Einmaleffekten durch die Kosten aus dem Börsengang und durch die Ablösung einer Unternehmensanleihe zu rechnen.

Gerresheimer will am 11. Juni im Amtlichen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse starten. Die Aktien können von heute an bis zum 8. Juni gezeichnet werden. Angeboten werden bis zu 22 Millionen Aktien, darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer Mehrzuteilungsoption von weiteren 3,3 Millionen Papieren. Rein rechnerisch könnte das Emissionsvolumen knapp 1,14 Milliarden Euro erreichen, gut 510 Millionen sollten dann der Gesellschaft zufließen. Der Gerresheimer-Börsengang stellt den bislang größten in diesem Jahr dar. Das Unternehmen gilt als Anwärter für den MDAX .

Gerresheimer stellt Spezialverpackungen für Medikamente her, wie sterile Spritzen oder Inhalatoren und sieht sich als einer der Profiteure vom Wachstumsboom in der Pharmaindustrie. Mit dem Erlös aus dem Börsengang sollen die Finanzverbindlichkeiten von derzeit rund 800 Millionen Euro auf unter 400 Millionen Euro reduziert werden. Zudem will der Börsenaspirant seine Expansion finanzieren. 'Wir werden weiter akquirieren und unser Portfolio durch neue Technologien ergänzen', sagte Vorstandschef Axel Herberg. Ziel sei es, in allen Märkten, in denen Gerresheimer aktiv ist, auch Marktführer zu sein.

In den vergangenen zwei Jahren hatte das Unternehmen, das derzeit im Besitz der Beteiligungsgesellschaft Blackstone ist, acht Zukäufe getätigt. Daneben will Gerresheimer auch aus eigener Kraft wachsen. So soll sich das Umsatzwachstum nach einem organischen Plus von 8,6 Prozent im traditionell schwachen ersten Quartal in den kommenden Quartalen beschleunigen. Die Gruppe erzielte 2006 einen Umsatz von 893 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA betrug etwa 151 Millionen Euro. In 2008 erwartet Gerresheimer ein Net Cash Income von rund 70 Millionen Euro. Davon sollen 20 bis 30 Prozent an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Laut Wiecha soll es auch für das laufende Geschäftsjahr eine Dividende geben.

Das Traditionsunternehmen Gerresheimer gehörte bis zum Jahr 2000 zur E.ON-Vorläuferfirma Viag und ging dann an die Beteiligungsgesellschaft Investcorp und die Bank JP Morgan Chase   über. Die Gesellschaft war im MDAX gelistet, 2003 erfolgte das Delisting. 2004 stieg Blackstone bei den Düsseldorfern ein./she/sc

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N. 115,52 -0,35% XETRA
JP MORGAN CHASE CO 51,76 +0,23% NYSE
MDAX Performance-Index 10.960,52 +0,46% XETRA
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Peddy78:

Stolze Bewertung von Gerresheimer.

 
30.05.07 03:22
News - 29.05.07 20:41
Das Kapital: Stolze Bewertung von Gerresheimer

Mit etwas Glück könnte nicht nur Gerresheimer selbst, sondern auch die Private-Equity-Branche vom Börsengang profitieren. Weitere Themen in diesem Kapital: ABN Amro und Vodafone.


Denn Gerresheimer zeigt, wie ein Finanzinvestor eine Firma erfolgreich weiterentwickeln und Wert nicht nur für sich selbst schaffen kann. Selbst der ewige Vorwurf, heimische Arbeitsplätze zu vernichten, trifft in diesem Fall nicht zu. Die deutsche Belegschaft blieb zwischen 2004 und 2007 konstant, trotz Mitarbeiteraufbaus in Niedriglohnländern.




Blackstone  profitierte allerdings davon, dass es auf einem bereits laufenden Repositionierungsprozess von Gerresheimer aufbauen konnte. Bereits Ende der 80er-Jahre hatte man hier erkannt, dass mit Standardglas nichts zu holen ist. Mit Zukäufen von Pharma- und Kosmetikzulieferern in den 90ern vollzog sich der Wandel vom Volumen- zum Spezialglashersteller. Die beiden Branchen stehen mittlerweile für 74 Prozent des Umsatzes. Da für Gerresheimers Produkte eine Vielzahl von behördlichen Genehmigungen und Qualitätsnormen gelten, ist eine Bewertung im Pharmavorleistungskontext somit gerechtfertigt.

Dafür spricht auch eine bereinigte Ebitda-Marge von rund 20 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Allerdings bringen es die direkten Rivalen auf bis zu 26 Prozent. Nimmt man die Mitte der Ausgabespanne - also 41 Euro - ergibt sich ein Unternehmenswert von etwa 1,8 Mrd. Euro. Die Aktie wäre dann nach den Gewinnschätzungen der Konsortialbanken mit dem 8,6-fachen Ebitda von 2008 bewertet, weniger als zehn Prozent unter dem relevanten Sektorschnitt. Das wiederum sollte zur Imagestärkung von Blackstone et alii wenig beitragen.



ABN Amro


Dem unbedarften Beobachter ist es bis heute einigermaßen schleierhaft, warum die niederländische ABN Amro  überhaupt von der Bildfläche verschwinden muss. Hat die wirre Anhäufung von Geschäften rund um die Welt tatsächlich ein Ungetüm erzeugt, dem nur noch mit Zerschlagung beizukommen ist?

Das wäre ja noch einzusehen, wenn man Derartiges am Aktienkurs ablesen könnte. Tatsächlich aber hat der Kurs der Niederländer im Vergleich zum Stoxx Banken gar nicht so schlecht abgeschnitten, wenn man einmal einen längeren Betrachtungszeitraum zugrunde legt. Auch operativ ist eine Eigenkapitalrendite von 20,7 Prozent nach Steuern im Jahre 2006 wohl kaum eine echte Katastrophe.





Jedenfalls wirkt die Zerschlagungslogik des Marktes in ihrer Selbstverständlichkeit fast schon gespenstisch. Und sie ist weitreichend. HSBC  etwa, die am Börsenwert gemessen größte europäische Bank, die sich selbst als "The world's local bank" bezeichnet und damit die Zerschlagungslogik quasi schon in ihrer Reklame anspricht, hat seit Herbst 2003 bloß um ein Fünftel zugelegt, während der Stoxx Banken gut zwei Drittel draufsattelte.

Letztlich ist das ganze Synergiepotenzial aber erst dann gehoben, wenn es nur noch eine Bank gibt. Vielleicht wetten die Anleger ja darauf, wenn sie dem europäischen Finanzsektor inzwischen eine höhere Kapitalisierung einräumen als jenem in den USA, der sich seit Anfang der 80er-Jahre verzweiundfünfzigfacht hat, während die nichtfinanziellen Firmen ihren Marktwert gerade mal verzwölffachten.



Vodafone

Das letzte Mal, dass Vodafone mit 160 Pence gehandelt wurde, war Anfang 2002. Damals hatte der Gewinn je Aktie 5 Pence betragen, aber um 45 Prozent zugelegt. Jetzt liegt der Gewinn je Aktie bei 11 Pence, wächst jedoch nur noch um elf Prozent.

Ohne die Minderheitsbeteiligung an Verizon Wireless waren es gar nur zwei Prozent. Dabei wird der Rückgang im Europa-Geschäft durch das schneller wachsende Geschäft in Schwellenmärkten wettgemacht. Die Gewinnprognose fiel zwar besser aus als erwartet, deutet aber allenfalls darauf hin, dass dieser Balanceakt im Kerngeschäft durchgehalten werden kann. Der Rückgang in Europa ist zum Teil strengeren Auflagen zuzuschreiben, der Trend ist indes klar. 16 Pence holte Vodafone zuletzt in Europa pro Minute Mobilfunkverbindung herein - ein Niveau, das sich letztlich dem Festnetzwert von 2 Pence annähern wird. Derweil ziehen Überrenditen wie in Deutschland weiter zusätzliche Wettbewerber an.

Warum also die positive Reaktion des Marktes? Die Erwartungen scheinen heute realistischer. Je nach Diskontsatz impliziert der Kurs ein langfristiges Wachstum zwischen null und drei Prozent. Der Fokus auf die Schwellenländer sowie das Festhalten an Verizon waren weise. Und ohne Verizon gerechnet, schüttet die Firma 90 Prozent des Gewinns aus.

Jedoch wurde der Kurs auch durch Übernahmespekulationen beflügelt. Nur ist ein Unternehmenswert von gut 200 Mrd. $ ein netter Happen - für Private Equity wie auch für die US-Anbieter Verizon und AT&T, wobei Letzterer nicht mal große Synergien heben könnte. Ganz realistisch geht es immer noch nicht zu.





Quelle: Financial Times Deutschland

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ABN AMRO HOLDING 35,81 -0,80% Amsterdam
BLACKSTONE VENTURES INC. (Tier2) 1,15 -1,71% TSX Venture
HSBC HLDGS.UK ORD $0.50 (UK REG) 935,00 +0,65% London Dom Quotes
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Peddy78:

VTG peilt hohen Emissionserlös an,zuviel?

 
31.05.07 02:28
News - 30.05.07 20:43
VTG peilt hohen Emissionserlös an

Der Kesselwaggon- und Güterwagenverleiher VTG drängt mit hohem Tempo an den Kapitalmarkt. Mit dem Plan, ein Drittel des Unternehmens an die Börse zu bringen, will VTG einen Emissionserlös von mindestens 300 Mio. Euro erzielen. Doch die Anleger dürften nicht so leicht zu begeistern sein.


Das wäre in diesem Jahr einer der größten Börsengänge in Deutschland. Nach FTD-Informationen ist die Erstnotierung in Frankfurt bereits für Ende Juni oder Anfang Juli geplant. Der Unternehmenswert wird auf gut 1 Mrd. Euro taxiert.

Das Hamburger Unternehmen, das sich als europäischer Marktführer in der Waggonvermietung sieht, will den anhaltenden Boom in der Logistikbranche nutzen und erwartet deshalb bei den potenziellen Investoren ein entsprechend hohes Interesse. "Das Markt- und Wettbewerbsumfeld wird immer attraktiver", sagte VTG-Vorstandschef Heiko Fischer. Tatsächlich dürfte es dem Management wohl nicht ganz leicht fallen, die Anleger mit einer Wachstumsstory zu überzeugen. "Diese Geschichte ist nicht einfach zu erzählen", sagte ein Logistik-Analyst.



Der Großteil der Emissionserlöse soll in den Abbau der Finanzschulden fließen, die VTG-Finanzvorstand Kai Kleeberg auf 533 Mio. Euro bezifferte. Die Eigenkapitalquote liege derzeit bei sechs Prozent. "Da gibt es etwas zu tun", sagte er. Eine Dividende sei erst ab dem Geschäftsjahr 2007 geplant.



"VTG ist bereit für einen Gang an den Kapitalmarkt", versicherte Vorstandschef Fischer. Wesentliche Details über den Börsengang wollte er aber noch nicht nennen. Eine Bilanz für das Geschäftsjahr 2006 hat das Unternehmen ebenfalls noch nicht vorgelegt. Fest steht, dass Goldman Sachs und UBS den Börsengang als Konsortialführer begleiten und ein Listing im Frankfurter Prime Standard angestrebt wird.


Eigentümer mischt auch bei Arcelor mit


VTG-Eigentümer ist der US-Finanzinvestor WL Ross, der über eine Holding in Luxemburg die Anteile hält. Ross ist unter anderem auch am weltgrößten Stahlkonzern Arcelor Mittal beteiligt. Gründer und Geschäftsführer Wilbur L. Ross sitzt unter anderem im Verwaltungsrat des Stahlriesen.





WL Ross hatte vor gut zwei Jahren VTG vom Reisekonzern TUI für gut 600 Mio. Euro erworben. Jetzt setzt die Beteiligungsfirma den Wert ihrer Schienenlogistik-Tochter auf rund 1 Mrd. Euro an. Die Deutsche Bahn hatte damals ebenfalls großes Interesse an dem Waggonverleiher, scheute aber den hohen Preis.

Ross werde womöglich einige Anteile abgeben, aber die Mehrheit an VTG behalten, sagte Fischer. VTG sei das erste Schienenlogistikunternehmen in Europa, das an die Börse gehe. Die Globalisierung sorge für steigende Warentransporte und damit auch für mehr Güterbahnverkehr. VTG wolle stärker als der Markt wachsen, auch durch Zukäufe etwa in Russland, betonte der Vorstandschef.

VTG hat 2006 einen Umsatz von 519 Mio. Euro erzielt und einen operativen Gewinn (Ebitda) von 113 Mio. Euro. Unterm Strich verblieb ein Nachsteuergewinn von 7,5 Mio. Euro. Dieses Jahr peilt VTG nach FTD-Informationen 130 bis 140 Mio. Euro operativen Gewinn an. VTG verfügt über 47.400 Waggons und fährt in 19 Ländern. Die Schienen- und Tankcontainer-Logistik trägt zwar gut die Hälfte zum Umsatz, aber nur acht Prozent zum Gewinn bei.


Von Ulf Brychcy (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Peddy78:

DF: Erfolgreiches erstes Quartal.

 
31.05.07 21:44
News - 31.05.07 17:01
DGAP-News: DF Deutsche Forfait AG (deutsch)

DF Deutsche Forfait AG:Erfolgreiches erstes Quartal

DF Deutsche Forfait AG / Quartalsergebnis

31.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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P R E S S E M I T T E I L U N G

DF-DF-Gruppe: Erfolgreiches erstes Quartal Gruppe: Erfolgreiches erstes Quartal


Forfaitierungstypische Erträge um 23 Prozent gestiegen

Rohergebnis plus 42 Prozent Forfaitierungsmarge 1,6 Prozent

Köln, 31. Mai 2007 - Der erst seit kurzem börsennotierte Finanzdienstleister DF Deutsche Forfait AG ist erfolgreich in das Jahr 2007 gestartet. Im ersten Quartal stiegen die forfaitierungstypischen Erträge von EUR 10,41 Mio. auf EUR 12,82 Mio. Das Rohergebnis steigerte sich gegenüber dem ersten Quartal 2006 von EUR 2,53 Mio. auf EUR 3,62 Mio. um rund 43 Prozent. Insgesamt wurde ein Gewinn nach Steuern von EUR 1,02 Mio. und damit eine 52-prozentige Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum (EUR 0,67 Mio. im ersten Quartal 2006) erzielt.

Durch einen Anstieg der Forfaitierungsmarge (Rohergebnis / Forfaitierungsvolumen) von 1,1 Prozent (erstes Quartal 2006) auf 1,6 Prozent (erstes Quartal 2007) wurde der leichte Rückgang des Forfaitierungsvolumens bei weitem überkompensiert. Das Forfaitierungsvolumen betrug im ersten Quartal EUR 229,7 Mio. (erstes Quartal 2006: EUR 240,3 Mio.).

'Wir konnten durch unsere klare Ausrichtung auf die margenstarken Marktsegmente und durch den guten Zugang über unsere Büros und Kooperationspartner zu lokalen Märkten die Forfaitierungsmarge im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres steigern. Für die nächsten Monate wird weiterhin eine Forfaitierungsmarge auf diesem hohen Niveau erwartet,' sagte Jochen Franke, Finanzvorstand der DF Deutsche Forfait AG.

Die Marktverhältnisse am Forfaitierungsmarkt sind in den für die DF-Gruppe wichtigen Marktsegmenten unverändert positiv. Auf der Ankaufsseite besteht ein hohes Angebot; auf der Verkaufsseite ist der Markt weiterhin sehr aufnahmefähig. 'Eine grundlegende Veränderung der Marktverhältnisse ist derzeit nicht absehbar', so Jochen Franke weiter.

Der Anstieg des Forderungsbestandes im Vergleich zum Konzernabschluss zum 31.12.2006 von EUR 32,85 Mio. auf EUR 69,19 Mio. liegt in der für den DF-Konzern üblichen Ausdehnung des Portfolios im ersten Quartal eines Geschäftsjahres begründet, nachdem zum Jahresende ein planmäßiger Bestandsrückgang zu verzeichnen war. So stiegen zwar im Vergleich zum Stichtag 31.12.2006 die Sicherheiten von EUR 24,96 Mio. auf EUR 64,42 Mio. (31.03.2007), was aber zum erheblichen Rückgang des ungesicherten maximalen Ausfallrisikos von nunmehr EUR 4,77 Mio. (Vergleich 31.12.2006: EUR 7,87 Mio.) führte.

Der Anteil der verkauften Forderungen an den sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum Nominalwert blieb im Vergleich zum Jahresende 2006 mit 46,7 Prozent annähernd stabil (31.12.2006: 46,1 Prozent).

Seit dem 24. Mai 2007 ist der Kölner Finanzdienstleister DF Deutsche Forfait AG im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Aktien der DF Deutsche Forfait AG wurden am oberen Ende der Preisspanne (7,00 bis 7,50 Euro) zugeteilt. Das Emissionsvolumen betrug 15,5 Millionen Euro, von denen 13,5 Millionen Euro der Gesellschaft über eine Kapitalerhöhung zugeflossen sind. 2,0 Millionen Euro wurden im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption von Aktien aus dem Eigentum der Altaktionären zugeteilt. Der Streubesitz liegt bei 30,4 Prozent.

'Aufgrund des positiven Marktumfeldes und des positiven Effektes durch das zusätzliche Eigenkapital aus unserem Börsengang, erwarten wir eine weiter positive Unternehmensentwicklung', so Jochen Franke.

International Securities Identification Number (ISIN): DE0005488795

Wertpapierkennnummer (WKN): 548879

Börsenkürzel: DE6

Börsenzulassung: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Über die DF-Gruppe

Die Geschäftstätigkeit der DF-Gruppe besteht hauptsächlich im regresslosen An- und Verkauf ausgewählter Forderungen aus Exporten in Emerging Markets. Das Ziel ist der zeitgleiche oder kurzfristige Weiterverkauf der erworbenen Forderung. Die Forfaitierung ist ein immer wichtigeres Instrument in der Exportfinanzierung. Mit wachsendem Welthandel und einer fortschreitenden Globalisierung wächst auch das Forfaitierungsvolumen. Aus einer Forderung ein handelbares Produkt zu machen, ist sowohl für den Exporteur wie auch für den Ankäufer der Forderung vorteilhaft. Denn neben der Risikoverlagerung auf den Ankäufer besteht der Hauptvorteil der Forfaitierung für den Verkäufer einer Forderung in der Liquiditätszufuhr. So entlastet der Exporteur seine Kreditlinien und verbessert seine Bilanzstruktur. DF Deutsche Forfait AG strukturiert die Forderungen in einer attraktiven Art und Weise, dass institutionelle Investoren die Forderungen als Anlageform nachfragen.



DISDISCLAIMER

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.se Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.

Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt.se Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe oder Veröffentlichung in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika ('USA'), Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

Diese Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.se Veröffentlichung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den USA dar. Wertpapiere, einschließlich der Aktien der DF Deutsche Forfait AG im Rahmen eines möglichen Angebots, dürfen in den USA oder an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) nur nach vorheriger Registrierung nach den Vorschriften des Securities Act oder aufgrund einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Weder die DF Deutsche Forfait AG noch eventuell veräußernde Aktionäre beabsichtigen, ein mögliches Angebot oder einen Teil davon in den USA zu registrieren oder ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den USA durchzuführen.

DF Deutsche Forfait AG │ Media & Investor Relations Kattenbug 18 - 24 │ 50667 Cologne T +49 221 97376-46 │F +49 221 97376-60 │ E communications@dfag.de

DGAP 31.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221 - 973 76 0 Fax: +49 (0)221 - 973 76 76 E-mail: dfag@dfag.de www: www.dfag.de ISIN: DE0005488795 WKN: 548879 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Boetzelen Real Estate will am 14.Juni an die Börse

 
01.06.07 23:14
News - 01.06.07 18:18
IPO: Boetzelen Real Estate will am 14. Juni an die Börse

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Boetzelen Real Estate AG will am 14. Juni an der Börse starten. Die Preisspanne für die bis zu 25 Millionen Aktien belaufe sich auf 5,50 bis 7,50 Euro, teilte der Investor für Einzelhandelsimmobilien am Freitag in Düsseldorf mit. Die Papiere würden vom 4. bis voraussichtlich 13. Juni 2007 im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland und einer internationalen Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern angeboten. Die Erstnotiz sei im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geplant.

Die angebotenen Papiere stammten ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung. Lediglich die Mehrzuteilungsoption von bis zu 15 Prozent der Kapitalerhöhung werde von den Altaktionären beigesteuert. Das Konsortium führt die UBS Investment Bank an, Co-Lead Manager sind UniCredit Markets & Investment Banking sowie die WestLB.

Mit dem Emmissionserlös von bis zu 150 Millionen Euro will das Unternehmen sein Immobilienportfolio ausdehnen. Vorstandschef Dusan Rajcic hatte im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX angekündigt, dass Boetzelen sein Portfolio in zwölf Monaten auf 500 bis 600 Millionen Euro ausbauen wolle./she/fn

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Baustoffhersteller Steico will an die Börse.

 
03.06.07 17:26
News - 03.06.07 14:55
IPO/Kreise: Baustoffhersteller Steico will in kommenden Wochen an die Börse

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der bayerische Baustoffhersteller Steico will Finanzkreisen zufolge in den kommenden Wochen den Gang an die Börse wagen. Das Emissionsvolumen werde im 'deutlich zweistelligen Millionenbereich' liegen, hieß es am Wochenende aus den mit der Transaktion vertrauten Kreisen. Zu den Emissionsbanken gehören dem Vernehmen nach HSBC und die Baader Bank, die Notiz soll im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgen. Das Unternehmen wollte sich zu den Angaben zunächst nicht konkret äußern. 'Das Thema Börsengang wird nun akut', sagte Sprecher Ulrich Wiehle, nannte aber keinen näheren Zeitplan.

Steico hatte den Schritt an die Börse ursprünglich bereits für das vergangene Jahr vorgesehen. 'Juristische Aspekte, die mittlerweile geklärt wurden sowie organisatorische Faktoren waren die Gründe für die zeitliche Verzögerung', sagte Wiehle. Steico stellt umweltfreundliche Holz- und Hanffaser-Dämmplatten her. Zur Produktionspalette gehören auch Hartfaserplatten wie sie bei Möbelrückwänden eingesetzt werden. Das neueste Produkt sind so genannte Stegträger. Diese hölzernen Träger ersetzen etwa bei Passivhäusern Konstruktionsvollholz in Dach, Boden und Wänden. Bei Holzfaser-Dämmstoffen ist das Unternehmen eigenen Angaben nach mit einem Marktanteil von 35 Prozent europäischer Marktführer.

Die Steico AG mit Sitz in Feldkirchen bei München sieht ihr Wachstumspotenzial unter anderem im Nachfrageanstieg nach natürlichen Dämmstoffen infolge steigender Energiepreise und eines wachsenden Bewusstseins für Klimaschutz in der Bevölkerung. Dabei helfe der Energieausweis für Gebäude, der auf EU-Ebene beschlossen wurde und 2008 auch in Deutschland eingeführt werden soll. Mit diesem Ausweis soll der Energieverbrauch von Häusern und Wohnungen künftig transparenter werden. Dem Unternehmen zufolge ist in Italien, wo der Ausweis bereits eingeführt wurde, die Nachfrage nach Dämmstoffen um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Steico erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 86 Millionen Euro. Die Firma beschäftigt insgesamt 850 Mitarbeiter. Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung sitzen in Feldkirchen. Die Produktion erfolgt an zwei Standorten in Polen./sc/sf

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Einschätzung aus der akt. €aS und mehr:

 
03.06.07 18:02
Aktuelle IPOs:
€aS und ich halten folgende Werte für interessant:

DeTeBe
Zeichnen zu 4,40 €

Boetzelen ebenfalls interessant, hier aber aufgrund der großen Zeichnungsspanne Graumarktkurse beachten und vielleicht nur limitiert zeichnen.
Sollte sich aber auch lohnen.

Abraten tun wir von

Gerresheimer
da Bewertung zu hoch,
und ähnlich wie bei Compugroup Altaktionäre Kasse machen wollen.
Die sollen doch erstmal jemand anderes dummes finden,
hier kann man "sicher" später günstiger rein.
Was die Altaktionäre sicher dann auch wieder gerne machen.


DeTeBe plant IPO für Mitte Juni

16:27 29.05.07  

Gräfelfing bei München (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) (ISIN DE0006637069/ WKN 663706) gab am Dienstag bekannt, dass sie beabsichtigt, am 15. Juni 2007 an die Börse zu gehen.

Basierend auf dem heutigen Grundkapital von 3.000.000 Aktien umfasst das geplante öffentliche Angebot bis zu 300.000 DeTeBe-Aktien. Die angebotenen Aktien stammen den Angaben zufolge ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen. Die Aktien aus der Emission werden institutionellen und privaten Investoren vom 4. Juni bis zum 11. Juni 2007 im Rahmen eines Festpreisverfahrens zu 4,40 Euro je Aktie zur Zeichnung angeboten. Sie sollen ab dem 15. Juni 2007 im Entry Standard (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden.

Das Münchner Beteiligungshaus U.C.A. hält vor dem geplanten Börsengang über die Equity A Beteiligungs GmbH 92,0 Prozent der Aktien. 8,0 Prozent entfallen auf Vorstand und Familie. Nach vollständiger Platzierung entfallen auf die Equity A Beteiligungs GmbH 83,6 Prozent, auf Vorstand und Familie 7,3 Prozent und auf den Free Float 9,1 Prozent der Anteile.

Die DeTeBe mit Sitz in Gräfelfing bei München beteiligt sich nach eigenen Angaben mehrheitlich an innovativen mittelständischen Unternehmen. Mit dem Wafer-Produzenten Plan Optik und dem Marktführer für den elektronischen Studentenausweis, InterCard, konnten bereits zwei Beteiligungen an der Börse eingeführt werden. Zudem hält die Gesellschaft Mehrheitsanteile an dem Laser-Optik-Spezialisten Frank Optic Products GmbH, dem Solaranlagenanbieter Climasol und der Bautest GmbH, die im Bereich Material- und Produktprüfung tätig ist. (29.05.2007/ac/n/n)


Quelle: aktiencheck.de


Independent Research - DeTeBe Net Asset Value 5,34 Euro  

08:59 29.05.07  

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Zafer Rüzgar, beziffert den Net Asset Value der DeTeBe-Aktie (ISIN DE0006637069/ WKN 663706) auf 5,34 Euro.

Das Unternehmen wolle im Juni den Gang an die Börse wagen. Dazu wolle man 300.000 nennwertlose Stückaktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre im Entry Standard platzieren.

Bei der Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) handle es sich um eine klassische Beteiligungsgesellschaft mit dem Fokus auf deutsche Small- und Microcaps mit einem Investitionsvolumen von unter 1 Mio. Euro. Mit Plan Optik und InterCard seien bereits zwei erfolgreiche Börsengänge vollzogen worden.

Das Geschäftsmodell der DeTeBe unterscheide sich mit dem Verzicht auf verlustreiche Unternehmen und der Eigenfinanzierung der Beteiligungen wesentlich von dem der Wettbewerber. Das Portfolio der Gesellschaft umfasse gegenwärtig fünf Beteiligungen, für die jeweils in diesem Jahr Gewinne erwartet würden.

Die aktuelle Bilanz der DeTeBe spiegle nach Meinung der Analysten nicht die tatsächliche Vermögenslage des Unternehmens wider. Hinsichtlich der konservativen HGB-Bilanzierung erscheine die teilweise sehr positive Wertentwicklung der börsennotierten Beteiligungen nicht in der Bilanz.

Die Analysten würden für das Unternehmen einen Net Asset Value von 16,028 Mio. Euro ermitteln.

Auf Basis der pre-money Aktienanzahl von 3 Mio. Stück entspricht dies einem Net Asset Value je DeTeBe-Aktie von 5,34 Euro, so die Analysten von Independent Research. (Analyse vom 29.05.2007) (29.05.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de


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Peddy78:

IPO: Tognum erwägt noch vor Sommerpause Gang an Bö

 
04.06.07 18:56
News - 04.06.07 12:13
IPO: Tognum erwägt noch vor Sommerpause Gang an die Börse

FRIEDRICHSHAFEN (dpa-AFX) - Der Großmotorenbauer Tognum erwägt einen Börsengang noch vor der Sommerpause. Angestrebt sei eine Notierung im Amtlichen Markt (Prime Standard), teilte die Gesellschaft am Montag in Friedrichshafen mit. Deutsche Bank und Goldman Sachs begleiteten die Vorbereitungen zu einem Börsengang. Derzeit befindet sich Tognum mehrheitlich im Eigentum des Beteiligungsunternehmens EQT, das die Unternehmensgruppe Ende 2005 von DaimlerChrysler  übernommen hatte.

Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben. Es wäre jetzt einfach noch zu früh, etwas über finanzielle Details wie etwa Emissionsvolumen zu sagen, sagte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage. Der Erlös aus dem geplanten Börsengang soll für weiteres Wachstum verwendet werden.

Einem früheren Pressebericht zufolge will der Großmotorenbauer beim Börsengang bis zu zwei Milliarden Euro einnehmen. 'Beim Börsengang wird die Hälfte bis zwei Drittel der Aktien angeboten. Das Emissionsvolumen sollte zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro liegen', zitierte die 'Financial Times Deutschland' Ende April eine mit den Plänen vertraute Person. Einem Bericht der Börsen-Zeitung von Ende Mai wird das Unternehmen von Banken mit 4,5 Milliarden Euro bewertet. Darin enthalten seien Schulden in Höhe von 700 Millionen Euro, hieß es.

Die Tognum AG erzielte nach eigenen Angaben im Jahr 2006 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug rund 310 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2007 setzte das Unternehmen etwa 670 Millionen Euro um und wies ein bereinigtes EBIT von 100 Millionen Euro aus./ne/zb

Quelle: dpa-AFX

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DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 67,68 -1,12% XETRA
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Peddy78:

IPO: Homag plant Börsengang für dieses Jahr.

 
05.06.07 09:09
News - 05.06.07 08:22
IPO: Homag plant Börsengang für dieses Jahr - 'Ambitionierter Zeitplan'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Homag will noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Bis Mitte des Jahres sollen die Voraussetzungen geschaffen sein, indem Jahresabschlüsse auch zwei Jahre rückwirkend nach den internationalen IFRS-Standards vorgelegt werden können, sagte Homag-Vorstandschef Joachim Brenk der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung': 'Wir haben einen sehr ambitionierten Zeitplan.'

Genauer wollte sich Brenk nicht festlegen. Im Sommer 2001 hatte Homag, damals noch als Lignum AG firmierend, einen Börsengang mangels Nachfrage abgesagt. Und schon in den neunziger Jahren hatte der Maschinenbauer, der vor allem die Hersteller von Möbeln, Bauelementen und Fertighäusern mit Einzelmaschinen oder kompletten Anlagen beliefert, zweimal die Börse ins Visier genommen. Mittlerweile hat sich die Aktionärsstruktur deutlich geändert: Die Familienaktionäre Schuler und Hornberger halten nur noch gut ein Drittel der Aktien. Großaktionär ist dagegen seit einem halben Jahr die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG), die zwar schon seit 1997 bei Homag engagiert ist, aber zuvor nur gut ein Fünftel der Anteile hielt.

Geplant sei laut 'FAZ' offenbar, etwas weniger als die Hälfte der Anteile an die Börse zu bringen. Vor dem Börsengang solle eine Kapitalerhöhung um rund 10 Prozent stattfinden. Die Hauptversammlung, die darüber beschließen soll, findet am 22. Juni statt.

Über den Unternehmenswert wollte der Vorstand laut 'FAZ' keine Aussagen machen. Die Deutsche Bank, die 2001 das Unternehmen an die Börse führen wollte, sei damals von einem Wert von 400 bis 500 Millionen Euro ausgegangen. Einen Vergleich mit 2001 lehnte Brenk jedoch ab: 'Da saß man auf einer Blase', sagte er und verwies darauf, dass man seinerzeit in einem Börsenkandidaten grundsätzlich eher ein Softwareunternehmen mit angeschlossener Produktion gesehen habe.

Das Geschäft seit Jahresanfang laufe besser als im Vorjahr, umschrieb Brenk die Situation, und das erste Halbjahr des Vorjahres wird wiederum als 'herausragend' charakterisiert. Wachstumstreiber für Homag sei unter anderem die Entdeckung des Fertighauses in wichtigen Märkten. Die Maschinen, mit denen Fertighausanbieter das Holz bearbeiten, machen am Homag-Ertrag zwar erst drei bis vier Prozent aus, doch das Wachstumspotential ist nach Einschätzung von Brenk gewaltig: In Kanada und den Vereinigten Staaten beginne man die Vorzüge von industriell vorgefertigten Häusern gerade zu entdecken, in Russland wiederum könnte Homag mittelbar vom Wohnbauprogramm Putins profitieren./sf/zb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Gerresheimer nicht zeichnen ,lieber DeTeBe.

 
05.06.07 09:16
Performaxx-Anlegerbrief - Gerresheimer nicht zeichnen  

08:39 05.06.07  

München (aktiencheck.de AG) - Privatanleger sollten sich tunlichst von der Gerresheimer-Aktie (ISIN DE000A0LD6E6/ WKN A0LD6E) fernhalten, raten die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief".

Hochkapitalisierte Vorgänger wie GAGFAH Immobilien oder Symrise seien Ende letzten Jahres ebenfalls viel zu teuer an die Börse gekommen, hätten dann einen kurzen Kursanstieg gesehen, bevor jetzt mittlerweile die Luft völlig raus sei und die Titel trotz der Index-Aufnahmen underperformen würden. Beide Unternehmen würden auf ihre Emissionskurse zusteuern. Auch wenn Gerresheimer ein umgehender MDax-Aufstieg sicher sei und hier bewusst die Pharma-/Medizintechnik-Fantasie geweckt werden solle, bleibe die Investmentstory - Schuldenabbau - doch sehr dürftig. Eben aus diesem Grund habe Vorstandschef Herberg dann auch noch schnell die Avisierung gezielter weiterer Zukäufe nachgeschoben, während im Emissionsprospekt die tatsächlichen Ziele dargelegt seien.

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten nicht zur Zeichnung der Gerresheimer-Aktie. (Ausgabe 22 vom 01.06.2007) (05.06.2007/ac/a/n)


Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

IPO: Franconofurt bringt Töchter an die Börse.

 
05.06.07 09:19
News - 05.06.07 08:08
IPO: Franconofurt bringt Töchter an die Börse - FranconoWest im Herbst 2007

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die auf Kauf und Verwaltung von Wohnungen spezialisierte Franconofurt AG will im September oder Oktober 2007 ihre 100-prozentige Tochter FranconoWest AG an die Börse bringen. 'Dabei wollen wir etwa 150 Millionen Euro erlösen', sagte Franconofurt-Vorstand Metehan Senn der 'Börsen-Zeitung' (Dienstagausgabe).

Das Einkaufsvolumen der ausschließlich in Nordrhein-Westfalen liegenden Wohnungen von FranconoWest solle von aktuell 30 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro zum Jahresende steigen. 'Mittelfristig ist ein Portfolio von 500 Millionen Euro vorgesehen', sagte Senn. Bei der im Mai gegründeten FranconoOst kann sich Senn einen IPO Ende 2008 oder Anfang 2009 vorstellen - eventuell nach Fusion mit einer noch zu gründenden FranconoNord.

FranconoOst hat bisher vier Häuser in Leipzig gekauft, will aber auch in Dresden und Jena aktiv werden. Bis Ende des Jahres ist ein Einkaufsvolumen von 15 bis 20 Millionen Euro geplant. Beide Börsengänge sollen nach dem Muster der FranconoRheinMain AG ablaufen.

Seit deren Börsengang im September 2006 hat Franconofurt ihre Beteiligung auf 54 Prozent abgebaut. 'Wir wollen weiterhin mehr als 50 Prozent behalten.' Auch an FranconoWest und FranconoOst/Nord will Franconofurt mehrheitlich beteiligt bleiben./sf/zb

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Nur m.u.t. für den bevorstehenden Börsengang.

 
05.06.07 22:19
News - 05.06.07 19:53
IPO: m.u.t. strebt an die Börse

WEDEL (dpa-AFX) - Das Elektronikunternehmen m.u.t. strebt an die Börse. Die Notierung im Entry Standard (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse sei 'zeitnah' geplant, teilte das Unternehmen am Dienstag in Wedel bei Hamburg mit. Die im Rahmen der Emission angebotenen Aktien sollen überwiegend aus einer Kapitalerhöhung stammen.

Die Altaktionäre werden auch nach dem IPO noch 56,5 Prozent der Anteile halten, hieß es. Gleichzeitig hätten sie sich zu einer bis Anfang 2009 reichenden Haltefrist verpflichtet. Mit den Mitteln aus dem Börsengang will m.u.t. weiteres Wachstum finanzieren. Concord Effekten wird den IPO als Lead Manager und HSH Nordbank als Co-Lead Manager begleitet.

Die Kernkompetenz der 1995 gegründeten m.u.t AG liegt eigenen Angaben zufolge in der Photonik, der Kombination aus optischen Technologien und Mikroelektronik. Das Anwendungsspektrum der m.u.t.-Technologien ist mit dem Gebieten Spektroskopie/Sensorik, Laborautomation/Medizintechnik und Brandfrüherkennung/Aviation weit gesteckt. Die Gesellschaft beschäftigt 120 Mitarbeiter./she/mf/

Quelle: dpa-AFX

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