Am Aktienmarkt liegt das Wertpapier von RWE zur Stunde im Minus. Das Wertpapier verbilligte sich um 1,52 Euro. Das Papier kostet derzeit 52,72 Euro. Die RWE-Aktie steht somit schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Der DAX notiert gegenwärtig bei 25.172 Punkten. Das entspricht einem Plus von 1,27 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von dem Anteilsschein von RWE noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 9,13 Euro erreichte die Aktie am 29. September 2015.
Die RWE Aktiengesellschaft erzeugt und liefert Strom aus erneuerbaren und konventionellen Quellen in Deutschland, Großbritannien, dem übrigen Europa, Nordamerika und international. Das Unternehmen ist in fünf Segmenten tätig: Offshore-Wind
Um die Gunst der Kunden buhlt RWE in Konkurrenz zu anderen Konzernen. So liegt etwa auch das Wertpapier von EnergieKontor (EnergieKontor-Aktie) aktuell im Minus. EnergieKontor verbilligte sich um 0,63 Prozent. Dagegen war das Papier von Konkurrent EnBW Energie Baden-Württemberg (EnBW Energie Baden-Württemberg-Aktie) durchaus gefragt. Kursplus bei EnBW Energie Baden-Württemberg: 0,87 Prozent.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Der Anteilsschein von RWE wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für RWE mit einem Kursziel von 61 Euro auf "Buy" belassen. Der europäische Versorgungssektor sei mit einem durchschnittlichen Kursplus von 10 Prozent bislang stark ins Jahr gestartet, schrieb Ahmed Farman am Montagabend. Seit der Veröffentlichung des Ausblicks auf 2026 für integrierte und regulierte Versorgungsunternehmen habe er über 70 Investorengespräche geführt, die ihm hilfreiche Einblicke in die wichtigsten Bereiche gegeben hätten, in denen seine Einschätzungen auf Widerstand stoßen.
Die DZ Bank hat den fairen Wert für RWE anlässlich des Mitte März anstehenden Strategie-Updates von 50 auf 59 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Energiekonzern könne bereits jetzt mit einer Flut an guten Nachrichten punkten, schrieb Werner Eisenmann in einer am Freitag vorliegenden Studie. Aktuell ermöglichten eine solide Bilanz, eine strikte Risiko-
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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