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Am Aktienmarkt liegt der Anteilsschein von Atoss Software derzeit im Minus. Das Papier verbilligte sich um 3,8 Euro. Für das Wertpapier liegt der Preis aktuell bei 101,00 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht das Wertpapier von Atoss Software nicht so gut da. Der SDAX (SDAX ) liegt gegenwärtig um 1,98 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Er kommt auf 17.967 Punkte. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Atoss Software-Aktie am 12. Oktober 2001. Seinerzeit kostete die Aktie 1,11 Euro, also 99,90 Euro weniger als zur Stunde.
Die ATOSS Software SE bietet mit ihren Tochtergesellschaften Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsgerechten Personaleinsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Rumänien und international an. Sie ist Anbieter von Crewmeister, einer Softwarelösung für kleine Unternehmen Die Kunden kommen aus den Branchen Fertigung und Produktion, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel, Logistik und Transport, Call Center und Dienstleistung. Das Unternehmen war früher unter dem Namen ATOSS Software AG bekannt und wurde im Mai 2024 in ATOSS Software SE umbenannt. Atoss Software setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 170,63 Mio. € um. Das Unternehmen machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 45,45 Mio. €.
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Die Aktie von Atoss Software wird von mehreren Analysten beobachtet.
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Atoss Software vor Zahlen für das Schlussquartal von 140 auf 135 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das Jahr 2025 dürfte solide geendet haben, der Ausblick für 2026 könnte aber vorsichtig ausfallen, schrieb Nicolas Herms in einer am Freitag vorliegenden Studie. Die Ziele dürften dann aber Spielraum für mehr Optimismus im Jahresverlauf lassen.
Das Analysehaus Jefferies hat Atoss Software von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 120 auf 140 Euro angehoben. Trotz des zuletzt starken Laufs des Aktienmarktes insgesamt gebe es weiterhin attraktiv bewertete Einzelaktien, schrieb Martin Comtesse in einer am Dienstag vorliegenden Studie zu Europas mittelgroßen Konzernen. Eine lockere Geldpolitik und die Konjunkturmilliarden der deutschen Regierung verbesserten die Finanzierungsbedingungen sowie die heimische Nachfrage, wovon vor allem mittelgroße Unternehmen profitieren sollten. Bei Atoss sei der von KI-Sorgen ausgelöste Kursrückgang seit Juli übertrieben.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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