- Eurokurs blieb am Freitag bei 1,1869 Dollar.
- US-Inflation sank im Januar auf 2,4 Prozent.
- EZB-Referenzkurs lag bei 1,1862 Dollar.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
In den USA hatte sich die Inflation im Januar überraschend deutlich abgeschwächt. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 2,4 Prozent. Im Dezember hatte die Inflation noch bei 2,7 Prozent gelegen. Volkswirte hatten einen Rückgang erwartet, waren aber im Schnitt von einer etwas höheren Jahresrate von 2,5 Prozent ausgegangen.
Der Euro legte nach den Daten zum Dollar kurzzeitig bis auf 1,1885 Dollar zu. Er gab einen Teil der Gewinne danach wieder ab. Die Wirkung hielt sich in Grenzen, da immer noch viele Ökonomen baldige Leitzinssenkungen durch die Fed noch nicht erwarten. Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank, verwies auf die robuste US-Wirtschaft. "Da gleichzeitig die Inflationsrate noch über dem Fed-Ziel von zwei Prozent liegt, besteht also keine Notwendigkeit für die US-Währungshüter, rasch handeln zu müssen."/jsl/he/ajx/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.