- Der Eurokurs stieg über 1,14 US-Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB wurde auf 1,1401 Dollar festgelegt.
- Der Dollar kostete 0,8771 Euro.
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Der Euro profitierte von den gesunkenen Ölpreisen, die ihre jüngste Talfahrt am Freitag nach einer kurzen Erholung am Vortag fortsetzten. Im Gegensatz zu den USA verfügt die Eurozone kaum über Ölvorkommen. Zudem wird Rohöl in Dollar gehandelt. Sinkende Ölpreise dämpfen also die Nachfrage nach dem Dollar.
Aussagen von US-Notenbankern, die sich besorgt über die hohe Inflation gezeigt hatten, verliehen dem Dollar keinen Auftrieb. Der Präsident der regionalen Notenbank von New York, John Williams, bezeichnete die Inflation als "zweifellos erhöht". Der Notenbanker Austan Goolsbee, Präsident der regionalen Notenbank von Chicago, erkannte eine besorgniserregende Entwicklung der Inflation im Bereich Dienstleistungen.
Zuletzt hatte eine Spekulation auf höhere Zinsen in den USA im weiteren Verlauf des Jahres für eine allgemeine Dollar-Stärke gesorgt. Der Euro war unter Druck geraten und am Mittwoch mit 1,1325 Dollar auf den niedrigsten Stand seit über einem Jahr gefallen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86253 (0,86183) britische Pfund, 184,30 (183,57) japanische Yen und 0,9218 (0,9223) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.084 Dollar. Das waren rund 58 Dollar mehr als am Vortag./jsl/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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