|
... kann, der liest bitte nicht weiter.
Für alle anderen empfehle ich, angeregt durch permanent #59192 und #59193, an der Eurex ODAX-Calls September 2010 Strike 6'300 zu verkaufen, für 210 Euro.
Wenn der Dax im September unter 6'300 steht, darf man die 210 Euro behalten, bei 6'500 kann man sich noch für 10 Euro ein EIs kaufen, darüber würde man entsprechend Verlust machen.
Aber wer das für möglich hält, der hat ja sowieso nicht bis hierhin gelesen ;-)
Die Damen und Herren haben mal karikiert, wie sich Klein-Fritzchen überlegen würde, "wie eine wirklich stabile EU-Finanzverfassung aussehen müsste". Wegen der grösseren Auflage hat man für die Veröffentlichung dieser neuesten Realsatire von den 3 Zeitschriften dann den SPIEGEL genommen: Feuerprobe für Europas Wunderwährung. Auf den Fotos von der Redaktionskonferenz konnte man übrigens gut erkennen, wie sich die Leute Bärte angeklebt hatten, um mal wie Experten auszusehen, und wie sie sich dann die Joints reingezogen und auf die Schenkel geschlagen haben ;-)
Von Anne Seith, Frankfurt am Main
Das griechische Pleitedrama verunsichert die Euro-Länder: Wie können sie ein ähnliches Desaster künftig verhindern? Ideen gibt es viele - doch die meisten sind Schaumschlägerei. SPIEGEL ONLINE analysiert, wie eine wirklich stabile EU-Finanzverfassung aussehen müsste.
Frankreichs Wirtschaftsministerin Christine Lagarde ist offensichtlich auf Krawall getrimmt. Anfang der Woche sorgte sie in Berlin für Empörung, als sie in der "Financial Times" wortreich den deutschen Handelsüberschuss kritisierte - die Tatsache also, dass die Bundesrepublik mehr Güter exportiert als importiert. Das schade den europäischen Nachbarn, motzte Lagarde.
Am Mittwoch legte sie nach: Wenn in einer wirtschaftlichen Solidargemeinschaft wie der Euro-Zone Anstrengungen nötig seien, müssten sich "alle" bemühen, so die Ministerin im französischen Radiosender RTL. Staaten mit einem Defizit müssten dies abbauen, aber andere mit "einem Überschuss" dürften nicht "einmotorig" fahren. "Zum Beispiel kann Deutschland vielleicht ein wenig seine Steuern senken, um den heimischen Konsum anzukurbeln",regte die Ministerin an.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reagierte kühl. "Dort, wo wir stark sind, werden wir unsere Stärken nicht aufgeben", erklärte sie im Bundestag. Zwar nimmt auch die Kanzlerin inzwischen den lang verpönten Begriff einer "gemeinsamen Wirtschaftsregierung" für Europa in den Mund. Die müsse sich aber bitteschön an den schnellsten und nicht an den langsamsten Staaten orientieren.
Tatsächlich sind aber genau die langsamen, sprich die weniger wettbewerbsfähigen Staaten, das große Problem der Euro-Zone. Die desaströse Haushaltslage in Griechenland hält in diesen Wochen die gesamte Gemeinschaft in Atem, die Angst um den Euro geht um. Ähnliche Schwierigkeiten in Spanien, Irland, Italien oder Portugal könnten die Lage weiter verschärfen.
Auf der einen Seite Überschüsse, auf der anderen Defizite
Der Euro-Raum stehe vor der Zerreißprobe, warnen Kritiker. Ihre Begründung: Seit Einführung der Gemeinschaftswährung haben sich die Länder immer stärker auseinanderentwickelt, statt zu einem Wirtschaftsraum zusammenzuwachsen. Unter anderem weil Währungsschwankungen Wettbewerbsunterschiede nicht mehr ausgleichen können.
Auf der einen Seite der Gemeinschaft stehen nun Staaten wie Deutschland oder Finnland mit ihren gewaltigen Leistungsbilanzüberschüssen. Auf der anderen Seite stehen Länder wie Griechenland oder Portugal mit gewaltigen Defiziten. Sie konnten mit den Power-Staaten auf Dauer nicht mithalten und lebten, angelockt von billigen Zinsen, jahrelang auf Pump.
Das logische Fazit wäre eine gemeinsame Wirtschaftspolitik für die gesamte EU. Allerdings gibt es heftige Widerstände: Schließlich ist kaum ein Staat bereit, seine Hoheit über Haushalts- und Industriepolitik abzugeben.
Was kann die Gemeinschaft also tun, um Krisen wie in Griechenland künftig zu verhindern? Und was muss geschehen, wenn der Notfall doch eintritt? SPIEGEL ONLINE klärt die wichtigsten Fragen zur Zukunft des Euro:
Was brächte eine gemeinsame EU-Wirtschaftsregierung?
Visionen kleidet man am besten in schöne Worte. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat sein Programm also "Europa 2020" genannt. Der Inhalt: Wirtschaftspolitische Ziele, die in zehn Jahren erreicht werden sollen. Nämlich:
Die Absichten von "Europa 2020" sollen für jeden EU-Staat in "spezifische und differenzierte nationale Ziele" aufgeschlüsselt werden. Die Mitgliedstaaten müssen dafür im Herbst 2010 erste "Nationale Reformprogramme" vorlegen, in denen die Umsetzung erläutert wird. Der Plan soll nach Wunsch Barrosos im Juni beschlossen werden.
Dass er aber einfach so durchgewinkt wird, ist unwahrscheinlich. Und selbst wenn: Von einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftsregierung wäre die Gemeinschaft noch meilenweit entfernt. Zum einen sieht der Plan keinerlei Sanktionsmechanismen für Staaten vor, die ihre Ziele nicht erreichen. Es können lediglich Verwarnungen ausgesprochen werden.
Zum anderen werden wirklich sensible Politikbereiche wie der Haushalt oder die Lohnpolitik von dem Konzept nicht berührt. Doch genau hier liegt das Problem der Gemeinschaft. Unterschiedliche Lohnkosten führen zu Wettbewerbsnachteilen, und ein Mitgliedsstaat, der jahrelang über seine Verhältnisse wirtschaftet, kann dem gesamten Euro-Raum schaden.
Will man Haushaltskrisen wie die griechische vermeiden, muss sich die Gemeinschaft also etwas anderes einfallen lassen.
Wie kann man den EU-Stabilitätspakt robuster gestalten?
Hat der Stabilitätspakt von Maastricht versagt? Die Antwort lautet jein. Versagt hat nicht das Prinzip, sondern die Umsetzung. Das Problem: Zwar wurden mit dem Maastrichter Vertrag klare Kriterien für die Haushaltspolitik der Euro-Länder festgezurrt. So darf die Neuverschuldung drei Prozent des Bruttoinlandproduktes nicht übersteigen, der gesamte Schuldenberg darf nur 60 Prozent der Wirtschaftsleistung betragen.
So weit die Theorie. Tatsächlich haben seit dem Start des Euro zahlreiche Staaten - darunter auch Deutschland - die Maastricht-Kriterien fortlaufend gerissen. Wirklich passiert ist nie etwas. Der Grund: Mögliche Geldstrafen müssen vom EU-Finanzministerrat mit Zweidrittel-Mehrheit beschlossen werden.
Was könnte man also besser machen? Die naheliegende Antwort lautet: Man sollte den Verfahrensprozess beschleunigen und Strafen automatisch greifen lassen. Genauso fordern es derzeit viele Ökonomen.
Doch auch diese Lösung birgt ein grundlegendes Dilemma: "Finanzsanktionen oder die Kürzung von Fördergeldern gegenüber finanzschwachen Staaten sind wenig glaubwürdig", sagt Kai Konrad, Professor beim Max-Planck-Institut in München. Denn: Die Geldstrafe wäre genau dann fällig, wenn der Sünderstaat gerade kein Geld hat.
Wie sollte die EU-Finanzverfassung aussehen?
Wirtschaftsexperte Konrad geht das Problem von einer anderen Seite an. Statt sich die Frage zu stellen, wie man einen Staat vor der Pleite bewahren kann, fragt er, warum eine Pleite eigentlich so schlimm ist. "Wenn alle Anleger der Welt auf ein ausgeglichenes Portfolio achten, ihre Eier also in unterschiedliche Körbe legen würden, wäre eine Pleite Griechenlands kein Drama", sagt er.
Sogar das Land selbst würde nicht allzu stark leiden, weil es schließlich durch ein Zahlungsmoratorium die Zins- und Kreditzahlungen einstellen könnte. Damit würde es viel Geld sparen.
Das Problem ist laut Konrad: "Wir haben Anleger, die einseitige Wetten abschließen. Zum einen weil es alle tun, und zum anderen weil es deshalb wahrscheinlich ist, dass die anderen Staaten im Notfall einspringen."
Dieses "Samariter-Problem" erkläre, warum das kleine Griechenland eine so große Bedeutung für die Stabilität des Euro habe. Ein Land mit rund elf Millionen Einwohnern, dessen Wirtschaftsleistung nicht einmal der von Baden-Württemberg entspricht, sei deshalb "systemrelevant", sagt Konrad.
Starke ökonomische Fliehkräfte
"Wenn es gelingt, den Casino-Kapitalismus an den Finanzmärkten zu beenden, dann funktioniert auch der europäische Stabilitätspakt", so der Ökonom. Die Frage ist nur, wie das gehen soll. Konrad schlägt vor, "Impulse zu setzen", etwa die Eigenkapitalquoten von Banken "massiv" anzuheben." Denn bei einer verlorenen Wette gehen Anteile des Eigenkapitals verloren - je höher die Quote, desto mehr kann ein Geldinstitut also verlieren, wenn es zockt.
Das Problem der starken ökonomischen Fliehkräfte in der Europäischen Union hätte man auf diese Weise allerdings noch nicht gelöst. Der Chef des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Dennis Snower, hat deshalb eine andere Idee: Er fordert Schuldenkommissionen in den einzelnen Ländern, die ähnlich unabhängig agieren wie die Notenbanken, und deren Vorgaben bindend sein sollen. "Die Kommission muss den Konjunkturzyklus beobachten und dementsprechend Defizitgrenzen individuell festlegen", sagt Snower. Das Ziel: eine antizyklische Schuldenpolitik. Brummt die Wirtschaft, dürfen nur wenig neue Kredite aufgenommen werden. Droht eine Rezession, darf die Regierung mehr Geld an den Märkten pumpen.
Eine weitere Idee, für die sich jetzt auch Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker erwärmt, sind Schuldenbremsen nach deutschem Vorbild in allen Ländern der Währungsgemeinschaft. In Deutschland greift das im Grundgesetz verankerte Instrument ab 2011. Ab 2016 darf sich der Bund im Normalfall nur noch bis zu einer Obergrenze von 0,35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes jährlich neu verschulden, die Länder sollen sich ab 2020 überhaupt kein Geld mehr von Banken leihen dürfen. "Über ein solches oder ein ähnliches Instrumentarium werden wir auch in der Euro-Zone nachdenken müssen", sagte Juncker dem "Rheinischen Merkur". Ganz unmöglich scheint dieses Ziel nicht. In Österreich wird das Instrument schon jetzt diskutiert.
Könnte ein Europäischer Währungsfonds im Notfall helfen?
Ein Europäischer Währungsfonds (EWF) soll eingreifen, wenn es schon brennt, wenn ein Euro-Land im Schuldenchaos versinkt und kurz vor der Pleite steht: Dann könnte der Fonds Finanzhilfe leisten und im Gegenzug Auflagen für die Haushaltspolitik machen. So viel scheint klar.
Mit Details allerdings hielt Wolfgang Schäuble (CDU) sich nicht groß auf, als er den Vorschlag für einen EWF in die politische Diskussion warf. Er wolle eine "Institution, die über die Erfahrungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und über analoge Durchgriffsbefugnisse verfügt", verkündete der Bundesfinanzminister in der "Welt am Sonntag". "Die Euro-Zone strebt an, ihre Probleme aus eigener Kraft lösen zu können." Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fügte noch hinzu, ein EWF müsse "auch die ordnungsgemäße Insolvenz eines Staates regeln". Soweit, so vage.
Zahlreiche Fragen sind noch ungeklärt. Soll ein EWF einen eigenen Beamtenapparat bekommen - also Analyse- und Überwachungseinheiten? Oder geht es nur darum, ein Instrument für den Notfall zu schaffen, also klare Mechanismen für Krisenfälle wie den griechischen? Und woher stammt das Geld, das ein EWF verteilt?
Ein Vorschlag für einen EWF stammt von dem Chefökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer, und von Daniel Gros, dem Direktor der Brüsseler Denkfabrik Center for European Policy Studies (CEPS). Sie fordern Beitragszahlungen von Staaten, die die Verschuldungsregeln von Maastricht nicht einhalten. Die Länder müssten dann ein Prozent der Differenz zwischen tatsächlichem und erlaubtem Schuldenstand einzahlen. Der EWF hätte seit dem Start der Währungsunion so schon Mittel von 120 Milliarden Euro sammeln können, rechnen die Ökonomen vor.
Die Schwäche des Vorschlags liegt auf der Hand: Man würde Regierungen zu Geldstrafen verdonnern, die ohnehin schon knapp bei Kasse sind. Die Alternative wäre also, dass finanzstarke Euro-Länder den EWF mit Mitteln ausstatten. Doch auch dann drohen Probleme. Starker politischer Druck für die Verwendung der Gelder würde sich wohl kaum verhindern lassen.
Eine weitere Schwierigkeit ist die Frage, wie der EWF Länder bestrafen kann, die sich nicht an seine Reformauflagen halten. Natürlich kann er Geldstrafen verhängen, natürlich kann er die Kreditlinien oder mögliche Garantieschirme streichen. Doch dann hat man wieder das Dilemma, das Geldstrafen für klamme Sünder innewohnt.
Wie wahrscheinlich ist ein EWF?
Die Skepsis gegenüber der Idee eines EWF ist groß. "Ich glaube nicht, dass man mit dieser Form technokratischer Regulierung weit kommt", sagt etwa Kai Konrad, Direktor am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht. Auch Klaus Zimmermann, Chef des Wirtschaftsinstituts DIW, hält es für wenig sinnvoll, "eine weitere Organisation einzurichten, die vor sich hin funktioniert".
Jörg Krämer, Chefökonom der Commerzbank, fürchtet gar, dass ein EWF den Stabilitätspakt weiter aushöhlen könnte. Weil auf der einen Seite Regeln für solide Staatsfinanzen etabliert und auf der anderen mit dem EWF Mechanismen geschaffen würden für den Fall des Regelbruchs. "Das macht das System von vorneherein weniger glaubwürdig."
Hinzu kommt ein ganz anderes Problem: Der Aufbau eines EWF wird Jahre dauern. Will man wirklich ein Pendant zum IWF schaffen, müsste dafür wohl sogar der Vertrag von Lissabon nochmals aufgeschnürt werden. Jede Veränderung an dem Kontrakt, der die Grundlage der EU darstellt, erfordert aber Einstimmigkeit, entsprechende Parlamentsbeschlüsse in allen Mitgliedstaaten - in Irland würde sogar eine Volksabstimmung fällig.
Will man diese Hürde umgehen und etwa einen Vertrag nach dem Beispiel des Schengener Abkommens zur Beseitigung von Grenzkontrollen schließen, müssten die Euro-Länder bei der Schlagkraft des EWF Abstriche machen. Aus Deutschland würde dann trotzdem noch Ärger drohen: Denn das Bundesverfassungsgericht hat bereits klar gemacht, dass die Übertragung weiterer Kompetenzen an die EU Probleme aufwerfen dürfte.
Allen Hindernissen zum Trotz will EU-Währungskommissar Olli Rehn bis Juni ein Konzept für einen EWF ausarbeiten. Allerdings sei dies nur ein denkbares Instrument von vielen, ließ der Kommissar bereits mitteilen. Auch in anderen Euro-Ländern gibt man sich verhalten. "Ich sehe keine Notwendigkeit, dass die Mitgliedsländer wirtschaftspolitische Kompetenzen an eine europäische Institution abgeben", sagte etwa die irische Vizepräsidentin und Wirtschaftsministerin Mary Coughlan dem "Handelsblatt". Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde erklärte, der Vorschlag habe für die Euro-Länder keine Priorität.
"Für 10 Euro ein Eis?"
..., sogar der Euro, wie dein Chart sehr eindrucksvoll belegt ;-)
Sorry, bin heute etwas satirisch veranlagt ;-)
"..., sogar der Euro, wie dein Chart sehr eindrucksvoll belegt ;-)"
Nicht nur beim SPIEGEL, sondern auch bei mir selbst. In der Schweiz ist natürlich der Franken teurer, wie dein Chart zeigt ;-)
Prügelei in US-Gefängnis
US-Finanzbetrüger Bernard Madoff ist im Gefängnis heftig verprügelt worden. Mithäftlinge brachen ihm laut einem Bericht des "Wall Street Journal" die Nase und mehrere Rippen. Angeblich ging es bei dem Streit um Geld.
New York - Bernard Madoff hat im Knast Schläge einstecken müssen. Laut "Wall Street Journal" verprügelte ein Mithäftling den Milliardenbetrüger, weil dieser ihm Geld schuldete. Madoff soll bei dem Angriff Mitte Dezember eine gebrochene Nase, gebrochene Rippen sowie Schnitte im Gesicht und auf dem Kopf davongetragen haben.
..................
"Aber nur weiter so."
Mach' ich gerne ;-)
"Her Kübler, ihr Eis, bittschön..."
Das scheint mir die Variante für den ODAX-Grosshandels-Verkauf zu sein ;-)
First Signs of a Slowdown
By Rev Shark
Street.com Contributor
3/18/2010 4:31 PM EDT
The DJIA and the Nasdaq continued their winning runs, but the action under the surface was a bit weaker today. The small-caps underperformed, and breadth was quite poor, with about 2,400 gainers to 3,300 decliners. Oil in particular saw some profit-taking, but many other recent winners saw some selling as well.
Given how strong this market has been for so long, it is a bit ridiculous to consider the action weak when the S&P 500 is down just 0.03%, but it is the first sign of any slowing in quite a while. Even the most rabid bulls are rooting for some consolidation at this point, and this market seems determined not to cooperate.
I feel like I've been repeating myself way too much lately, but the market conditions have been so unchanging and lacking in good opportunities, I have had few good alternatives. The market beast has many different ways to frustrate us, and this sort of environment where we are extended but won't correct is one of the worst. It is extremely easy to lose money if you are too anticipatory in looking for a breakdown, but you can't be very aggressive when good entry points just don't exist.
With the health care bill on the brink of being passed by Congress, we may have a convenient excuse for more robust profit-taking, but until we actually see more weakness, the uptend is still intact.
Ja, und natürlich (schnarch): "Even so, the correction will be a buying opportunity" ;-)
Wall St correction likely due to Fed exit -Barclays
Wall St correction likely due to Fed exit -BarclaysNEW YORK, March 18 (Reuters) - U.S. stocks are likely to suffer a correction in the second quarter as anxiety about the Federal Reserve's exit strategy sparks caution, Barclays Capital said on Thursday.
"Uncertainty around the implications of policy normalization is likely to be the catalyst for a correction in global bond markets, which should prompt a correction in equities in the second quarter," Barclays Capital said in its latest Global Outlook.
"We maintain a cautious equity stance in both the United States and Europe. Looking further out to the end of this year, however, we maintain a more constructive view."
Writing in their equity outlook, Barclays Capital analysts Barry Knapp and Edmund Shing said it was unlikely that the period of adjustment that sparked a sell-off in mid-January was complete.
U.S. stocks have bounced back, and the Dow Jones industrial average <.DJI> and the Standard & Poor's 500 <.SPX> this week hit 17-month highs.
"The complexity of the Fed's exit strategy and the lack of the usual bear flattening in the Treasury market together make it unlikely that the period of adjustment is complete," Barclays said.
Even so, the correction will be a buying opportunity.
Barclays Capital said it has set a year-end target of 1,210 for the S&P 500 <.SPX>, with an implied total return of 11percent in 2010, up from its initial target of 1,120. The S&P on Thursday closed at 1,165.83 points.
"We would treat any major pullback in share prices as a buying opportunity. We favor defensive over cyclical sectors because of a turn in leading indicators, a reversal of analyst earnings estimate revisions, and compelling valuations."
Commenting on earnings, the analysts said "while we are becoming somewhat more optimistic about corporate earnings, we still believe that consensus is too high and our favorite measure of earnings growth momentum, net revisions, is rolling over at a high level."
Significant impediments to higher share prices in the second quarter could also come from the combination of stalling earnings estimate revisions and a higher discount rate on those earnings, Barclays Capital said.
Other headwinds should be the March employment report in early April, the second-quarter earnings season in mid to late April, and the Federal Reserve's next policy meeting in late April.
"If the correction develops for the reasons we delineate, an improving growth outlook leading to higher rates, we would use any pullback to the 1,000-1,050 range on the S&P 500 to aggressively add to U.S. equity exposure."
A mid-point of that range is 1,025, which implies a "text book" correction of 10 percent or more from the S&P 500's current level of 1,165. (Reporting by Ellis Mnyandu; Editing by Leslie Adler)
BIP verschleiert in Krise Ernst der Lage
"Doch die schwere Wirtschaftskrise hat ein Schlaglicht auf die Berichtspraxis der Statistiker geworfen, die Fed-Ökonom Nalewaik in seiner Studie als "sub-optimal" kritisiert."
Man möchte hinzufügen: "Noch Fragen, (Ulrich) Kienzle ?" ;-)
Die Flut der Liquidität, des billigen Geldes führen den Anleger in Versuchung. Auf der Jagd nach höheren Renditen steigt das Risikobewusstsein.
Wie im Posting 222 von AL richtig beschrieben sind die Überkapazitäten, für die keine Nachfrage besteht, das Problem. In der Krise wurden diese durch politisches Wohlwollen und protektionistische Gedanken konserviert.
In Asien entstehen getrieben durch billige Kredite ständig neue Produktionsanlagen, die für den Export produzieren sollen. Für den Export in den Westen. Für einen Westen der aufgrund der hohen Verschuldung diese Produktion nicht absorbieren kann.
Permanent
|
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 469 | 156.453 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 07.02.26 14:00 | |
| 29 | 3.804 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 07.02.26 09:54 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |