Anzeige
Meldung des Tages: Aktie startet durch: Kommerzialisierung der räumlichen Intelligenz in Billionen-Märkten beginnt jetzt
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 2366  2367  2369  2370  ...

Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.454
Zugriffe: 26.520.705 / Heute: 2.468
S&P 500 6.848,97 +0,21% Perf. seit Threadbeginn:   +369,43%
 
Kicky:

das Murmeltier steigt

4
17.03.10 21:52
und es wird schwieriger Dollarkredite zu kriegen
www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601085&sid=aR3_xVepw4Y8
Antworten
fkuebler:

Kicky 175: Die Griechen können nicht nur Ouzo expo

5
17.03.10 22:03

"http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601085&sid=aw0fQeDYwToI
Current borrowing costs for Greece are ”not only an economic problem, but an ethical one at a time we are asking people to accept wage cuts,” Papandreou said today"

... rtieren, sondern vermutlich könnten sie mit dem zusätzlichen Export von Witzen ihr Leistungsbilanzdefizit blitzartig schliessen. Zumindest sollten die Gläubiger alle flachliegen und vor lauter Lachen das Zinseintreiben vergessen... ;-)

Antworten
Stöffen:

Es wird sehr viel über Inflation berichtet

12
17.03.10 22:10
z.B. hier

Angesichts niedriger Zinsen und wachsender Inflationsängste suchen Anleger ihr Heil zunehmend in Wohnimmobilien. In manchen Großstädten ziehen die Preise für Eigentumswohnungen bereits so stark an wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Erste Experten warnen vor Übertreibungen.
www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,683933,00.html

Oder hier

Winners and losers if inflation skyrockets
The word "inflation" strikes fear into the hearts of many Americans. It conjures worries of a stagnating economy, rising prices, a falling dollar and an income that just can't keep up with the cost of living. But while a high inflation rate hurts many Americans financially, others actually see a benefit. Following are some potential winners and losers in an inflationary cycle...
www.bankrate.com/finance/investing/...lation-skyrockets-1.aspx

Ich war daher just mal auf Jon Williams' SGS-Site und musste in den Money Supply Charts jedoch bzgl. der M3-Geldmenge dazu eigentlich etwas merkwürdiges vernehmen
Der USA Bären-Thread 307300
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Kostolanya:

Zwangsanleihe II

13
17.03.10 23:33
Mein Posting "Zwangsanleihe" vom 22.12.2008 handelte ja im ersten Teil davon, dass Politiker laut darüber nachdachten, für "Vermögende" (Definition von "Vermögen" bis dato nicht konkret benannt...) eine Zwangsanleihe zu erheben. Damals ging ich ja "nur" von einer Zwangsanleihe für "deutsche Staatsanleihen" aus - was an sich schon schlimm genug wäre, weil es eben mit "Zwang" zu tun hat.

Das man uns aber eventuell noch zusätzlich mit "Zwangsanleihen für Not leidende europäische Staaten" beglücken könnte - daran habe ich damals nicht wirklich gedacht. Im tiefen Unterbewusstsein aber wohl irgendwie schon. Denn im zweiten Teil meines Postings habe ich meine Phantasie für die Zukunft walten lassen und kokett in den Raum gestellt, dass es, sollte es irgendwann keine "wirklichen, wahren, natürlichen Abnehmer/Käufer/Kunden" mehr für die diversen Bankprodukte (Finanzprodukte) geben, so werden die Banken sicherlich andere Wege finden, ihren Scheiß loszuwerden. Fiktiv habe ich damals unterstellt, dass die Banken eines Tages gar keine Kunden und auch keine Berater mehr brauchen. Sie machen alles nur noch unter sich aus - wenn´s gut geht, verdienen sie sich Milliarden-Boni, wenn es den Bach runter geht, zahlt das Volk bzw. die Völker.

Hier ein kleiner Auszug aus meinem Posting "Zwangsanleihe" - aus dem zweiten Teil des Postings:

"Und es ergibt sich wieder mal ein neues Geschäftsfeld für Bänker. Geschäfte ohne Kunden und Berater machen. Sie können nun lauter neue lustige Produkte zaubern, die sie selbst nicht verstehen. Müssen sie auch nicht, denn sie wissen ja jetzt, dass sie den Schrott gar nicht mehr an reelle Kunden verkaufen müssen. Sie lagern den Mist dann einfach irgendwann wieder an den Staat aus und zwingen uns damit, Müll zu kaufen, den wir nicht wollten. Das nennt man dann "Zwangszertifikate".

Irgendwann werden uns dann noch "Zwangsaktien" aufgedrückt."

Nun, bis zu den "Zwangsaktien" dürfte es wohl noch ein paar Monate bis Jahre dauern, bis die Banken einen Weg gefunden haben, auch den Versicherern (LV´s, RV´s)  einen wesentlich höheren Aktienanteil aufzudrücken bzw. aufzuzwingen, als bisher üblich...Die Banken werden schon noch Mittel und Wege finden, die Versicherer ebenso erpressen zu können wie die Regierungen. Somit werden uns dann letztendlich doch noch "Zwangsaktien" aufgedrückt.

Was die "Zwangsanleihen" betrifft, so sind die Banken da heute schon sehr viel weiter. Während ich in meinem ersten Posting aus 2008 noch "relativ naiv aber schon sehr erschreckt" nur davon ausging, dass uns eventuell der Staat zur eigenen Sanierung deutsche Staatsanleihen und Vermögensabgaben als "Zwangsanleihe" aufdrücken könnte, so gehe ich jetzt "sehr realistisch und erschüttert" davon aus, dass die Banken das Ganze noch um ein Vielfaches toppen dürften.

Sie fordern nämlich einfach  - allen voran natürlich die Deutsche Bank - "kackfrech, unverhohlen, unverfroren, aggressiv und dreist" den so genannten EWF-Fonds.

Der Chefökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer, hat, wie die Meisten von Euch schon wissen, nämlich dieses Konzept für den EWF-Fonds entworfen.

Im Kern geht es eigentlich nur um Folgendes: Mayer: "In der Praxis bietet der EWF den "Anlegern" (ich gehe mal davon aus, dass es sich hier keinesfalls auch um Privatanleger handeln dürfte, sondern NUR um "institutionelle", wie Banken, Versicherer...) an, ihre Forderungen gegenüber dem Pleiteland in Forderungen gegenüber dem EWF zu tauschen!"

So wie ich das für mich interpretiere, heißt das für mich im Klartext: Die Banken, die sich schon "vor der eigentlichen Griechenland-Krise" vollgestopft haben mit "Ouzo-Anleihen", haben jetzt, während der akuten Krise noch mal ordentlich zugelegt, weil sie ja um ihre "Systemrelevanz" wissen.

Sprich: Die Banken können sich - sagen wir mal für 1 Milliarde Kredit bei der EZB für 1% Zinsen aufnehmen. Diese 1 Milliarde verleihen sie dann zu etwa 6,5% Zinsen an Griechenland. Wahrscheinlich "versichern" die Banken dieses Risiko mittlerweile nicht einmal mehr über CDS, weil sie ebenso wissen, dass diese Versicherungsgebühren "rausgeschmissen Geld" sind, da kein Versicherer am Ende tatsächlich noch in der Lage wäre, den "höchstwahrscheinlichen" Ausfall zu bezahlen. Letztlich müssten die Steuerzahler den Versicherer stützen, der dann wieder in der Lage wäre, den Banken den Ausfall zu zahlen. Warum aber dieser "gebührenträchtige Umweg", wenn doch eh klar ist, dass am Ende der Steuerzahler blechen muss?

So können die Banken VOLLES RISIKO spielen. Solange Griechenland Monat für Monat die 6,5% Zinsen p.a. (jedes Jahr 65 Millionen Zinsen ./. 10 Millionen an die EZB = 55 Millionen p.a. = ca. 4 Millionen pro Monat) noch berappen kann - schönes Geschäft für die Bank und deren Vorstände (kriegen ja dann auch ordentlich Boni) - bleibt also alles bei der Bank.

Sollten die Griechen aber NICHT mehr zahlen können, dürfte die Bank bzw. die Banken nach Vorstellung von Thomas Mayer dann "ihre Forderung gegenüber dem Pleiteland "(in meinem Beispiel = Griechenland) EINTAUSCHEN können in FORDERUNGEN gegenüber dem EWF!!!

Klar ist natürlich, dass der EWF zu fast 100% gespeist sein sollte aus STEUERGELDERN! Somit hat die Bank bzw. die Banken FORDERUNGEN gegenüber unbescholtenen Steuerbürgern, die selbst niemals eine griechische Staatsanleihe angefasst hätten.

Allein diese Gedankengänge sind so krank, so abgezockt und zynisch - da fehlen mir echt die Worte. Meinetwegen können die Banken zocken, bis sie tot umfallen - aber bitte schön auf eigenes Risiko, auf eigene Kosten. Und wenn sie meinen, sie müssten ihr Risiko mit uns, dem Staat teilen, so sollen sie entsprechend auch ihre Gewinne mit uns, dem Staat teilen. Ich kann nicht begreifen, wie unsere Regierung sich überhaupt auf eine derartig abstruse Diskussion einlassen kann. Wie ohnmächtig, hilflos, ausgeliefert ist der Staat bzw. die Regierung eigentlich gegenüber der Bankenlobby? Und warum?

Was mich erschüttert ist, wie dreist und offensiv die Banken mittlerweile kaltschnäuzig lächelnd in die Öffentlichkeit tragen. Bis vor 2-3 Jahren haben sie noch "heimlich" ihren Schrott (ABS,CDO´S, CDS, Staatsanleihen - auch hochspekulative etc.) in diversen Geldmarktfonds und Rentenfonds "versteckt" und dem gemeinen Kleinanleger und Versicherern "untergejubelt".

Seit aber kaum noch jemand aktiv vorgenannte Fonds in ausreichendem Maße den Banken abkauft, müssen sie eben selbst alles aufkaufen - aber EBEN OHNE RISIKO - und letztlich werden wir gezwungen, diesen Mist zu kaufen, obwohl wir gar nicht wollten.

Und das meinte ich intuitiv in meinem ersten Posting mit:
"Und es ergibt sich wieder mal ein neues Geschäftsfeld für Bänker. Geschäfte ohne Kunden und Berater machen. Sie können nun lauter neue lustige Produkte zaubern, die sie selbst nicht verstehen. Müssen sie auch nicht, denn sie wissen ja jetzt, dass sie den Schrott gar nicht mehr an reelle Kunden verkaufen müssen. Sie lagern den Mist dann einfach irgendwann wieder an den Staat aus und zwingen uns damit, Müll zu kaufen, den wir nicht wollten. Das nennt man dann "Zwangszertifikate".

Nun sind wir bereits bald bei "Zwangsanleihen" - und das auch noch "global" gesehen - denn es wird sich nicht nur auf europäische Staatsanleihen beschränken. Der nächste Vorschlag von Mayer ist dann der "EWF plus X-Fonds"...

Gruselig - ich hoffe nur, dass unsere Regierungen weltweit die Banken noch in die Schranken verweisen können und nicht wirklich so naiv, hilflos, orientierungslos und ohnmächtig sind, wie ich es zur Zeit vermute.

Hoffen wir das Beste. In diesem Sinne Euch allen einen schönen Frühlingsanfang
Kosto
Antworten
permanent:

"UDIV": Chinas neues Sorgenkind

10
18.03.10 07:30
Die Schulden der Provinzen

"UDIV": Chinas neues Sorgenkind

"Bau zuerst, die Leute werden kommen", heißt es derzeit in China. Neue Straßen, Bahnverbindungen, Flughafengebäude sprießen aus dem Boden und Kosten die Provinzen kreditfinanziert Milliarden. Das Schlagwort dabei heißt "Stadtentwicklungs-Investment-Vehikel".

Shanghai hat ein neues Flughafen-Terminal. Rechtzeitig vor Beginn der Expo ist das 2,2 Mrd. Dollar teure Gebäude fertig. Die Erweiterung des Flughafens ist dringend nötig, das alte Terminal in Hongqiao ist hoffnungslos überlastet. Und auch für die vielen neuen Straßen, Bahnverbindungen und anderen Verkehrsknotenpunkte, die in ganz China aus dem Boden sprießen, gibt es gute Gründe. Doch Investoren schauen zunehmend auf die dunkle Seite der Baulust: die riesigen Kredite, die die Provinzregierungen aufnehmen, um die schöne neue Infrastruktur aus dem Boden zu stampfen. Skeptiker befürchten, dass Luftschlösser in Beton gegossen wurden, die sich nie auszahlen werden. Die Frage ist nicht, ob die Rechnung dafür kommt, sondern wann.

Beispiel Kangbashi - eine neue Stadt in der inneren Mongolei: "Bau zuerst, die Leute werden kommen" muss wohl das Motto der Verantwortlichen sein: Besucher berichten von riesigen Boulevards und Plätzen, die menschenleer sind. In Medienberichten ist von einer Reihe derartiger Geisterstädte die Rede. "Ganz klar braut sich hier etwas zusammen, aber es ist nicht klar, wann das aus Sicht der Investoren zu einem Problem wird", sagt ein Manager einer US-Fondsgesellschaft.

"Stadtentwicklungs-Investment-Vehikel"

Denn die Städte sitzen auf riesigen Schuldenbergen. Die örtlichen Behörden können nicht selbst Geld am Kapitalmarkt aufnehmen. Sie legen daher zur Finanzierung ihrer Monumentalträume eigene Investmentgesellschaften auf, kurz UDIV. Die "Stadtentwicklungs-Investment-Vehikel" hinterlegen als Sicherheit für die Bankkredite Grundstücke, häufig sind auch Garantien im Spiel. Angesichts der gegenwärtigen Blase am Immobilienmarkt geht die Sorge um, dass das Geld aus dem Verkauf der Gebäude nicht ausreicht, um die Verbindlichkeiten zu decken.

Experten gehen nicht davon aus, dass die Regierung in Peking die Provinzstädte reihenweise Pleite gehenlassen wird, allenfalls in Ausnahmefällen, wenn Korruption in größerem Ausmaß im Spiel ist. "Vergessen Sie nicht, dass alles in der Hand einer Partei ist", sagt CLSA-Analyst Andy Rothman. Wenn es daher zu finanziellen Engpässen komme, werde die Parteiführung entscheiden, wer zahlen soll. Genau dieser Frage gehen Volkswirte nun nach: Übernimmt die Regierung in Peking die Außenstände und erhöht damit den gesamtstaatlichen Schuldenstand, oder springen die Banken ein und nehmen dabei mehr faule Kredite in Kauf?

Das Thema treibt die Märkte auch deswegen um, weil keiner weiß, wie groß das Finanzloch ist. Der Wirtschaftswissenschaftler Victor Shih von der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois bezifferte die Verschuldung der UDIVs kürzlich auf 1,6 Biollionen Dollar, die niedrigste Schätzung lieferte die Investmentbank China International Capital mit umgerechnet 820 Mrd. Dollar. Doch selbst das würde die Staatsverschuldung Chinas auf 43 Prozent treiben, von derzeit 26 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Unruhe wächst   

Im internationalen Vergleich ist das immer noch wenig. Deutschland ist derzeit mit rund 70 Prozent verschuldet. Allerdings warnen die Experten der Citigroup davor, dass sich die Verschuldung der UDIVs bis 2011 auf 1,75 Billionen Dollar in etwa verdoppelt. "Wenn man annimmt, dass der Rest der Wirtschaft gut läuft, kann die Regierung das in den Griff bekommen", schreiben die Analysten. "Es würde aber eine gehörige Unruhe am Markt und im Bankensektor auslösen, bis das Thema vom Tisch ist."

Die Regierung in Peking ist sich der drohenden Gefahr bewusst. Sie forderte bereits die Banken auf, bei der Finanzierung von kommunalen Investitionsplänen genauer hinzusehen, das Finanzministerium arbeitet an Plänen, um die Kreditaufnahme der UDIVs zu begrenzen. Optimisten hoffen nun auf eine umfassendere Finanzreform, bei der etwa den örtlichen Behörden die Ausgabe von Anleihen ermöglicht wird.

Problem als Chance sehen   

Wissenschaftler Shih spricht sich zudem dafür aus, dass die Banken die Kredite verbriefen und auf den Markt bringen. Das könnte auch die internationale Stellung der Landeswährung Yuan stärken, wenn ausländische Investoren die Papiere erwerben. Die Verschuldung der Provinzen könnte sich daher als Chance für China erweisen, schrieb er in seinem Blog. "Die Regierung muss aber schnell handeln, bevor ihr die Schulden über den Kopf wachsen."

Quelle: rts

Antworten
obgicou:

@Stöffen

5
18.03.10 08:59
zur M3 trifft immer noch mein Post vom Febraur letzten Jahres zu:
http://www.ariva.de/...earch=m3%20obgicou&pnr=3974168#jump3974168

Das Aufblähen hat nicht zu Hyperinflation geführt, da das Geld nie in dem Maß beim Konsumeten ankam;
das gleiche gilt jetzt auch anders herum, wenn die Luft rausgelassen wird.
Antworten
fkuebler:

perm. #180: Erst von den Japsen, dann von den Amis

6
18.03.10 11:34

... lernen:

"Beispiel Kangbashi - eine neue Stadt in der inneren Mongolei: 'Bau zuerst, die Leute werden kommen' muss wohl das Motto der Verantwortlichen sein: Besucher berichten von riesigen Boulevards und Plätzen, die menschenleer sind. In Medienberichten ist von einer Reihe derartiger Geisterstädte die Rede"

Das scheint mir das Sequel zu den konjunkturfördernden "Brücken nach nirgendwo" zu sein.

"Wissenschaftler Shih spricht sich zudem dafür aus, dass die Banken die Kredite verbriefen und auf den Markt bringen. Das könnte auch die internationale Stellung der Landeswährung Yuan stärken, wenn ausländische Investoren die Papiere erwerben. Die Verschuldung der Provinzen könnte sich daher als Chance für China erweisen, schrieb er in seinem Blog. 'Die Regierung muss aber schnell handeln, bevor ihr die Schulden über den Kopf wachsen.'"

Und dieses Subprime-Sequel raubt einem ja geradezu den Atem: wenn demnächst die Schlitzaugen bei den deutschen Landesbanken gesichtet werden, dann wissen wir ja, wie's weitergeht, und müssen nicht mehr so lange unsicher rumhampeln...

Antworten
Kicky:

Steuererhöhungen hintenrum

3
18.03.10 12:05
France, promising to improve the environment, is planning to introduce a carbon tax. In Finland, where the government says it wants to improve diets, taxes are back on candy and soft drinks. Similarly, Denmark has added tobacco and some fatty foods to the list of taxed products.

Britain is taking a different tack, considering a so-called horse tax.

All these taxes may be presented as serving virtuous ends, but they also have something else in common: they help plug budget holes deepened by the recession, bailouts and billions in stimulus spending.

At a time when political leaders in Europe and the United States are committed to no additional income-tax burden on the middle class, they also share the advantage of raising revenue without drawing too much attention to the tightening fiscal noose.

As a result, analysts say, taxpayers from California to Copenhagen should brace themselves for more “stealth taxes” — indirect levies like sales taxes, or microcharges on services once provided free, like registering a pet.
Such charges can have many benefits for tax collectors. For one thing, they are less volatile and less dependent on the economic cycle than corporate or income taxes. For another, they are less prone to avoidance and cheaper to collect. Finally, analysts say, they are generally easier to enact. ..........

www.nytimes.com/2010/03/18/business/global/...obal&adxnnlx
Antworten
Kicky:

Yenanstieg wäre katastrophal für China

5
18.03.10 12:13
Die Weltbank fordert Anstieg des Yuan und China sagt das wäre katastrophal,sie arbeiten teilweise mit 3% Gewinn und dann würden die Firmen pleite gehen
www.nytimes.com/2010/03/18/business/global/....html?ref=global
HONG KONG — The World Bank recommended higher interest rates and a stronger currency for China  on Wednesday, as it raised growth forecasts for the country. China’s rapid economic growth has led to expectations of rising inflation and concerns that a bubble is building in the property industry......  the World Bank raised its forecast to 9.5 percent growth for 2010 from the 8.7 percent it projected in November. It also estimated that growth would slow somewhat next year, to 8.7 percent.
Separately, the managing director of the International Monetary Fund, Dominique Strauss-Kahn, also said the renminbi’s exchange rate was too low.

www.nytimes.com/reuters/2010/03/18/...xporters.html?ref=global
BEIJING (Reuters) - A rise in the yuan  would be a disaster for labor-intensive Chinese exporters, a semi-official trade group said on Thursday, as frictions grow with the U.S. and other Western powers over Beijing's stable currency policy.

The China Council for the Promotion of International Trade was checking with more than 1,000 exporters in 12 industries on whether they could cope with a stronger exchange rate, Zhang Wei, vice-chairman of the association, said.

Exporters in labor-intensive sectors such as garments and furniture worked on margins as small as 3 percent, he said.

"If the yuan rises, these companies will face the immediate risk of going bust as their profit margin is already very narrow," Zhang told a news conference. "So for these companies, the consequences would be disastrous."

na und ?aber global die Betriebe anderer Länder kaputt machen mit ihrem Billigschrott
Antworten
Malko07:

Peking plant Comeback der Planwirtschaft

6
18.03.10 12:21

Chinas Wirtschaftspolitik

Peking plant Comeback der Planwirtschaft

Von Wieland Wagner, Shanghai

Vorwärts Genossen, es geht zurück! Die kommunistische Regierung  in Peking hat jahrelang dem Kapitalismus gehuldigt wie kaum ein anderes  Land auf der Welt. Doch nun setzt China wieder auf den Staat: Die  Planwirtschaft erlebt eine ungeahnte Renaissance.

...............................

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,684072,00.html

Antworten
Kicky:

20 Ausländerkonten beobachtet in Taiwan

 
18.03.10 12:25
5000 Ausländerkonten mit 500 Milliarden Taiwandollar,davon 20 Konten sehr aktiv mit 40% des Flows von 290 Milliarden,hauptsächlich in Regierungsanleihen und Taiwan Sparkonten

www.chinapost.com.tw/business/asia-taiwan/...839/CBC-keeps.htm
Taiwan's central bank will closely monitor 20 accounts held by foreign investors to see if they are engaged in speculative activities, said Perng Fai-nan, governor of the bank, yesterday.
During a legislative session, the head of the Central Bank of the Republic of China (Taiwan) said the island had US$2.45 billion of foreign capital inflows from the beginning of the year to March 15, and urged investors to ensure the money is used for its stated purpose.

Flows into the 5,000 accounts held by foreign investors have totaled US$290 billion in the past 14 months, he said. “Of those, 20 accounts had very active capital flows and contribute 40 percent of the US$290 billion total flows,” the governor said. “These funds didn't buy stocks. Instead they park in government bonds, in securities lending and in Taiwan dollar savings accounts.”

Perng in October expressed concern that foreigners had about NT$500 billion in Taiwan dollar accounts, five times more than policy makers considered acceptable. In November, Taiwan banned overseas investors from placing funds in time deposits and in January set a one-week deadline for money brought in to be invested or repatriated, measures aimed at limiting currency appreciation that may hurt exports......
www.chinapost.com.tw/business/asia-taiwan/...839/CBC-keeps.htm
Antworten
Kicky:

Heisses Geld strömt nach China und Taiwan

4
18.03.10 12:35
ftalphaville.ft.com/blog/2010/03/18/178651/...nder-the-collar/
.....
Indeed, Reuters added on Thursday that foreign banks have already been asked not to aid their clients in Taiwanese bond sales. Inflows of hot money are also sloshing around the Philippines at the moment, according to local media.

But it’s pretty obvious that there’s a wider story here for Taiwan’s hot money problem — China.

And in particular, speculation over China’s rising inflation plus a possible renminbi hike. As the Global Times explained, almost indignantly: business.globaltimes.cn/china-economy/2010-03/513982.html
Deutsche Bank (DB) said in a hedge fund survey Wednesday that China can expect to see a robust inflow of investment in 2010, while analysts said that the hot money inflow – spurred by speculation on the yuan's appreciation – is driving an asset price bubble, despite tight financial control.

The investment bank released the results of its annual alternative investment survey Wednesday, which was conducted in January, covering 600 institutional and individual investors representing $1 trillion in hedge fund assets worldwide. The respondents identified Asia, excluding Japan, as the region expected to perform best in 2010, while China is expected to be the top-performing country.....

Investors expect new hedge funds to grow $222 billion worldwide this year, and bring the total amount of hedge funds assets under management to approximately $1.72 trillion by 2011, stated the report.

Over 75 percent of the respondents now have investments in China, with 26 percent planning to add more, the report said.
This means hot money will continue to swarm into China aiming to profit from the Chinese yuan's appreciation and rising property prices
, said Ding Jianping, a finance professor at Shanghai University of Finance and Economics.
With the recovering economy, about $122 billion in hot money flowed into China in the second quarter of last year. The rise corresponded with the hike in the Chinese stock market and also housing price spikes in major cities.

"The hot money bets on two gains," Ding said. "They bet that the Chinese yuan will appreciate against the dollar in a matter of time, so they will profit by converting back to the dollar after the appreciation. They also expect to have higher returns on the Chinese housing market.".....

There are many underground ways for hot money to sneak into China. One is that outbound hot money can be invested in the Chinese housing market through foreign-funded enterprises operating in China, which can put their year-end yuan profit into the real estate sector.

The hot money inflow will also push the domestic property price even higher, leading to asset bubbles, Ding said.
After all, Chinese regulators are already acting against hot money within their borders – such as a proposal on Thursday to tax forex transactions, as reported by Dow Jones, or moves to restrict individual currency transfers.
Antworten
Kicky:

Deutschlands Bankenassets-Berg

2
18.03.10 12:47
ftalphaville.ft.com/blog/2010/03/18/177361/...bank-asset-berg/

.....Much of that is probably down to developments in Landesbanken — Germany’s public sector banks — in the first half of the last decade. In 2001, the European Commission abolished state guarantees for the Landesbanks, but the institutions were granted a four-year adjustment period.

To counter, or prepare for the loss of the state guarantees, the Landesbanks went on something of a shopping spree — snapping up high-yield assets, the effect of which you can see in the chart.

During the financial crisis, Germany’s mountain of assets seems only to have gotten bigger.

Here’s what Dübel says:

   The public Landesbanken must have issued several 100 billions in additional taxpayer debt between 2001-2005 . . . So that added to the ‘natural’ surplus by excess private sector savings an element of publicly sponsored autonomous capital investment . . .

In more detail:

   There is ‘endogenous’ capital export stemming from foreign excess demand for German manufacturing goods and our ageing effects leading to higher savings ratios; but there has also been huge ‘autonomous’ capital export, such as the US investments of the Landesbanken with taxpayer money (estimates go to some 400bln . . . but you see the 2001-2005 issuance effect quite clearly in the net position; and there are of course follow-on effects as the ABCP consolidation took place in 2007 and 2008), such as the huge international state and commercial mortgage finance investments of mortgage banks, or ship investments of ship banks, with Pfandbriefe.

   Now, autonomous capital exports come back as additional excess demand for German manufacturing goods; however they clearly created a bubble . . . Both Landesbanken and mortgage banks . . . only survive with government guarantees.

   This . . . matches the huge German capital account surpluses on record and comes close to the implicit guarantee the German sovereign is shouldering;
Der USA Bären-Thread 307462
Antworten
permanent:

Jobless Claims Down, CPI Tame Amid Slow Recovery

3
18.03.10 13:43
Jobless Claims Down, CPI Tame Amid Slow Recovery
ECONOMY, JOBLESS CLAIMS, CONTINUING CLAIMS, CPI, INFLATION, CONSUMER PRICE INDEX, CURRENT ACCOUNT DEFICIT
The Associated Press
| 18 Mar 2010 | 08:39 AM ET

The number of newly laid-off workers requesting jobless benefits fell slightly last week for the third straight week. But initial claims remain above levels that would signal net job gains.

 

The Labor Department says new claims for unemployment insurance fell 5,000 to a seasonally adjusted 457,000. That nearly matched analysts' estimates of 455,000, according to Thomson Reuters.

The four-week average, which smoothes out fluctuations, dropped to 471,250. Still, the average has increased by 30,000 since the start of this year. That's raised concerns among economists that persistent unemployment could weaken the recovery.

The average is also far above the 400,000-to-425,000 level that many economists say claims must fall below before widespread new hiring is likely.

Consumer prices, meanwhile, were flat last month, as the weak economy limited the ability of companies to charge more for goods and services.

 

The Labor Department's report Thursday indicates there is little sign of inflation, which enables the Federal Reserve to keep the short-term interest rate it controls at a record low in an effort to revive the economy.

A rise in food prices last month was offset by a drop in gasoline and other energy costs.

Excluding volatile food and energy prices, The Labor Department says the core Consumer Price Index rose by 0.1 percent in February. That matched analysts' estimates.

Consumer prices rose 2.1 percent in the past year, down from January's 2.6 percent pace. The core index rose 1.3 percent in the past year, down from 1.6 percent in January.

Trade Deficit Widens

The current account trade deficit widened in the fourth quarter, reflecting an improving economy, but the imbalance for all of 2009 fell to the lowest point in eight years. Economists believe the deficit will increase in 2010 but not return to the record heights seen before the recession.

The Commerce Department says the deficit in the October-December quarter jumped 12.9 percent to $115.6 billion, as imports of oil, autos and other foreign products outpaced the gains in U.S. exports.

For the year, the deficit in the current account plunged by 40.5 percent to $419.9 billion, the smallest imbalance since 2001. Last year's deficit represented 2.9 percent of the total U.S. economy, the smallest percentage in 11 years.

Antworten
Anti Lemming:

Kapital - US-Konsument Käufer der letzten Instanz?

9
18.03.10 14:06

Das Kapital
Der Käufer der letzten Instanz

Anleger glauben wieder an den US-Konsumenten, den für die Weltmärkte wichtigsten ökonomischen Akteur. Er hat angeblich neuerlich bewiesen, dass er nicht unterzukriegen ist. Damit setzt sich die lange Reihe von Irrglauben fort.

Zuerst glaubten sie an das Ende des Konjunkturzyklus, dann an ewiges zweistelliges Ertragswachstum, anschließend an fortwährend steigende Hauspreise, unbegrenzte Verschuldungsmöglichkeiten und stetige Unternehmensgewinne in Höhe des Doppelten der Kapitalkosten. Jetzt glauben sie an die Unverwundbarkeit von Vater Staat, an seine unermesslichen Finanzierungsfähigkeiten, und damit zusammenhängend glauben sie auch wieder an den US-Konsumenten.

Und warum sollten die Anleger den Experten aus den Bankentürmen auch nicht glauben? Immerhin hat sich das reale verfügbare Einkommen der US-Verbraucher stabilisiert, derweil der Konsum trendmäßig steigt. Da zudem das Nettovermögen der privaten Haushalte wieder zugenommen hat, scheint auch der Rückgang der Sparquote auf 3,3 Prozent per Januar nur konsequent.
Dass die US-Verbraucher inzwischen weniger Einkommensteuern und Sozialbeiträge abführen, als sie an staatlichen Transfers erhalten, wird an den Aktienmärkten allerdings ignoriert. Doch wie steht es um das marktbasierte Einkommen, also jenes aus Privatbeschäftigung, Selbstständigkeit, Mieten, Zinsen und Dividenden? Per Januar liegt dieses in realer Betrachtung um fast vier Prozent unter dem Vorjahr. Zum vorherigen Spitzenniveau fehlen zehn Prozent, pro Kopf der Bevölkerung gerechnet zwölf Prozent. So entsprechen die Auslagen der Verbraucher nunmehr 130 Prozent des marktbasierten Einkommens - vor Steuern.

Aber sie erzielen doch wieder Finanzierungsüberschüsse, werden nun viele erwidern. Ja, in der Abgrenzung der Fed haben sie im vierten Quartal brutto 3,2 Prozent des Einkommens mehr gespart, als sie für Investitionen in Immobilien und Gebrauchsgüter aufgewendet haben.

(Links im Orig.)

Nur ist dieser Überschuss angesichts der mickrigen Steuern, der riesigen Transfereinkünfte und des erbärmlichen Investitionsniveaus im Grunde ein Witz. In den frühen 80ern stieg der Überschuss auf bis zu 9,4 Prozent. Und damals beliefen sich die Schulden nicht auf 122,5, sondern auf 65 Prozent des verfügbaren Einkommens. Und statt 11,6 Prozent musste der Staat "bloß" ein Defizit von 3,3 Prozent des BIPs in Kauf nehmen, um die Wähler durchzufüttern.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...r-letzten-instanz/50089997.html

Der USA Bären-Thread 307502
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#59191

permanent:

Short bei DAX 6031 ins Depot genommen.

7
18.03.10 15:06

SL liegt bei 6150

Gruß

Permanent

Antworten
permanent:

Leading Indicators up for 11th Straight Month, Phi

3
18.03.10 15:10

Leading Indicators up for 11th Straight Month, Philly Fed Index at 8.4

Konsenserwartung beim Phily Fed Index lag bei 18 Punkten.

Die Makrodaten enttäuschen weiter, nach einer längeren Erhohlungsphase sehe ich nach dem morgigen Verfallstag eine Chance auf eine Gegenbewegung.
Shortposition ist relativ groß, SL eng damit sich der mögliche Verlust in Grenzen hält.

Permanent

Antworten
Anti Lemming:

leading indicators + philly fed up

4
18.03.10 15:13

Feb leading indicators tick up; slow recovery seen

By Ruth Mantell

WASHINGTON (MarketWatch) -- A slow recovery is expected this summer, and economic conditions will improve moderately in the near term, the Conference Board said Thursday. As expected by analysts, the index of leading economic indicators rose 0.1% in February, marking 11 consecutive gains, following an increase of 0.3% in January. The interest rate spread and real money supply made the largest positive contributions in February, while average weekly manufacturing hours and stock prices made the largest negative contributions. "Going forward, the big question remains the strength of demand," [vgl. # 59190] said Ken Goldstein, economist at the Conference Board. "Without increased consumer demand, job growth will likely be minimal over the next few months."

www.marketwatch.com/story/...-up-slow-recovery-seen-2010-03-18

 


 U.S. March Philly Fed rises to 18.9 vs. 17.6, (but) orders, shipments drop

www.phil.frb.org/research-and-data/...-survey/2010/bos0310.pdf

Antworten
pfeifenlümmel:

Eine unglaubliche Unverschämtheit

21
18.03.10 16:29
ist die Argumentation Ackermanns. Nun soll den Griechen das Geld hinterher geschmissen werden, weil sonst die sich verzockten Banken leiden müssten. Offensichtlich hat der Ackermann immer noch nichts aus der Hypothekenkrise gelernt. Die Banken haben sich damals verzockt und jetzt erneut wieder. Gehen nun Banken an den Griechenhypotheken pleite, sollte der Staat diese Banken enteignen und die Manager für ihre  erneute unverantwortliche Zockerei in die Pflicht nehmen. Nur das kann die Antwort sein. Der Steuerzahler soll zum Esel der Banken gemacht werden. Hier ist schärfster Protest notwendig!!!.
Antworten
Anti Lemming:

Ach was, Merkel und Ackermann sind beide nur

5
18.03.10 16:40
short Euro und reden ihre Posis ins Plus.
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 307544
Antworten
Mouton:

pfeifenlümmel

5
18.03.10 16:41
Die Banken können nicht enteignet werden. Es sind doch mal wieder die Staatsbanken die dicke dabei sind.
Einen Arschtritt für meinen Schwarz-Gelben Lieblings-Autisten bei Ariva, gratis!
Antworten
fkuebler:

AL #191: Was will Merkel?

5
18.03.10 16:41

"[Will sie den Euro schwächen, die Griechen foppen, oder beides? - A.L.]"

Ich hoffe doch sehr: beides!

Aber wie an anderer Stelle schon bemerkt: es ist völlig unmöglich, aus dem, was an die Öffentlichkeit dringt, zu schliessen, was in den Hinterzimmern real passiert.

Das einzige, was man vermuten kann, ist, dass die Pokerrunde dem Finale zustrebt und die Einsätze schon ziemlich gross geworden sind...

Antworten
Anti Lemming:

Euro auf 10-Jahrestief zum Austral-Dollar

6
18.03.10 16:45
Wenn man sich diesen Chart über die letzten zwei Jahre ansieht, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die Devisen-Fuzzis einen an der Waffel haben.

Erst Brutal-Absturz des Aussi auf 2,10, jetzt Brutal-Anstieg auf 1,48

Der Chart unten lässt den Schluss zu, dass EUR/USD wegen Schwäche im Euro fällt und nicht wegen Dollarstärke.
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 307545
Antworten
Anti Lemming:

It's over

7
18.03.10 17:06
wave C coming

like a juggernaut

any minute now

plain horrible

I told you so!
Der USA Bären-Thread 307551
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 2366  2367  2369  2370  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
469 156.453 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 07.02.26 14:00
29 3.804 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 07.02.26 09:54
  56 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax Lesanto 06.01.26 14:14
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--