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Almonty Industries Aktie

Aktie
WKN:  A414Q8 ISIN:  CA0203987072 US-Symbol:  ALM Branche:  Metalle u. Bergbau Land:  Kanada
14,58 $
+0,00 $
0,00%
12,404 € 19.02.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,55 Mrd. €
Streubesitz
58,00%
KGV
-32,09
Index-Zuordnung
-
Almonty Industries Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Almonty Industries Inc. ist ein auf Wolfram fokussierter Rohstoffproduzent mit Schwerpunkt auf der Entwicklung und dem Betrieb von Spezialminen in Europa und Asien. Das Unternehmen verfolgt eine vertikal ausgerichtete Strategie entlang zentraler Stufen der Wolfram-Wertschöpfungskette und positioniert sich als strategischer Lieferant für Industrie- und Technologieanwendungen. Kern des Investitionsnarrativs ist der Zugang zu langfristigen Wolframreserven, die Veredelungskompetenz im Bereich Erzaufbereitung sowie die enge Verzahnung mit Abnehmern aus den Sektoren Hartmetall, Werkzeugstahl und Verteidigungsindustrie.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Almonty beruht auf der Akquisition, Reaktivierung, Entwicklung und dem Betrieb von Wolfram-Lagerstätten mit Schwerpunkt auf Brownfield-Projekten. Das Unternehmen konzentriert sich auf geologisch bekannte Vorkommen mit historischer Produktionshistorie, um Explorationsrisiken und Vorlaufzeiten zu begrenzen. Almonty deckt im Kern folgende Wertschöpfungsstufen ab:
  • Gewinnung von Wolfram-Erz in untertägigen und zum Teil Tagebau-Minen
  • Aufbereitung des Erzes zu Wolframkonzentraten mit definierten Qualitätsparametern
  • Vermarktung dieser Konzentrate über langfristige Abnahmeverträge an industrielle Endkunden und Händler
Die operative Logik zielt auf Skaleneffekte im Minenbetrieb, technische Optimierung der Aufbereitung und eine Kostendegression über die Lebensdauer der Projekte. Durch die Fokussierung auf Wolfram entsteht ein spezialisiertes Rohstoffprofil, das gegenüber diversifizierten Bergbaukonzernen eine höhere Abhängigkeit von einem einzelnen Markt, aber auch eine stärkere inhaltliche Expertise bedingt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Almonty besteht darin, ein zuverlässiger, kosteneffizienter und geopolitisch diversifizierter Produzent von strategischem Wolfram außerhalb Chinas zu sein. Das Unternehmen will Lieferkettenrisiken seiner Kunden reduzieren, indem es stabile Produktionsquellen in OECD-Staaten und verbündeten Ländern bereitstellt. Strategisch fokussiert sich Almonty auf:
  • langfristige Sicherung ökonomisch profitabler Wolframreserven
  • technische Optimierung von bestehenden Minenstandorten
  • Finanzierung und Hochlauf von Großprojekten mit strategischer Bedeutung, insbesondere in Südkorea
  • langlaufende Lieferbeziehungen mit industriellen Kernkunden
Im Zentrum steht die Positionierung als westlicher Gegenpol zur chinesisch dominierten Wolframproduktion mit dem Anspruch, Versorgungssicherheit für kritische Industrien bereitzustellen.

Produkte und Dienstleistungen

Almonty produziert im Kern Wolframkonzentrat, das in der nachgelagerten Industrie zu Ammoniumparawolframat, Ferro-Wolfram, Hartmetallpulvern und Speziallegierungen weiterverarbeitet wird. Die Produkte fließen überwiegend in Anwendungen wie Hartmetallwerkzeuge, Bohrer, Fräser, Verschleißteile, hochfeste Stähle sowie Komponenten für Luft- und Raumfahrt, Energie- und Verteidigungstechnologien ein. Das Unternehmen bietet ergänzend technische Dienstleistungen im Bereich Minenplanung, Prozessoptimierung und Tailings-Management für die eigenen Standorte an. Über langfristige Offtake-Vereinbarungen übernimmt Almonty faktisch eine Dienstleistungsfunktion als stabiler Wolframversorger für spezialisierte Abnehmer, die auf verlässliche Spezifikationen, Volumina und Lieferketten angewiesen sind.

Operative Standorte und Business Units

Die Wertschöpfung von Almonty verteilt sich auf mehrere Minenstandorte und Projektentwicklungen. Die öffentlich kommunizierten Kernprojekte befinden sich in Europa und Asien. Operative und organisatorische Schwerpunkte sind:
  • Europa: Betrieb und Optimierung bestehender Wolframminen und -anlagen in etablierten Bergbauregionen
  • Südkorea: Entwicklung eines großvolumigen Wolframprojekts mit strategischer Bedeutung für den asiatisch-pazifischen Raum
  • Management-Holding und Corporate Functions: Steuerung von Finanzierung, Investor Relations, Projektentwicklung und regulatorischer Compliance
Formal gliedert Almonty seine Aktivitäten in operative Minengesellschaften und eine übergeordnete Holdingstruktur. Die einzelnen Business Units lassen sich sachlogisch in Produzierende Minen, Entwicklungsprojekte und Corporate Services einteilen, wobei die genaue interne Segmentberichterstattung von der extern verfügbaren Detailtiefe abhängen kann.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Almonty ist die klare Fokussierung auf Wolfram als kritischen Rohstoff mit hoher technologischer Relevanz. Während große Bergbaukonzerne Wolfram nur als Nebenprodukt eines diversifizierten Portfolios führen, positioniert sich Almonty als spezialisierter Nischenanbieter. Zentrale Elemente des Moats sind:
  • Ressourcenzugang: Langfristig gesicherte Wolframreserven in rechtlich stabilen Jurisdiktionen
  • Technische Expertise: Know-how in untertägigem Bergbau, Erzaufbereitung, Flotation und Tailings-Management speziell für Wolfram
  • Geopolitische Diversifikation: Produktionsstandorte außerhalb Chinas, was für westliche Industriekunden ein strategischer Vorteil ist
  • Abnahmebeziehungen: Langfristig angelegte Kundenbeziehungen und Offtake-Vereinbarungen, die Planbarkeit für beide Seiten schaffen
Diese Faktoren schaffen Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, da sowohl geologische als auch regulatorische, technologische und kapitalseitige Hürden zu überwinden sind. Gleichwohl bleibt der Burggraben nicht unüberwindbar, da langfristig weitere Projekte in anderen Regionen erschlossen werden könnten.

Wettbewerbsumfeld

Der globale Wolframmarkt wird maßgeblich von Produzenten in China dominiert, die einen hohen Anteil an der Primärproduktion stellen. Zusätzlich agieren internationale Bergbauunternehmen und Spezialgesellschaften, die Wolfram als Kern- oder Nebenprodukt gewinnen. Im Wettbewerbsumfeld von Almonty sind insbesondere zu beachten:
  • staatlich beeinflusste oder staatlich kontrollierte Produzenten in China mit potenziell anderen Kosten- und Strategielogiken
  • diversifizierte Bergbauunternehmen mit Wolframanteil, die Preisschwankungen durch andere Rohstoffe ausgleichen können
  • recyclingorientierte Anbieter, die Sekundär-Wolfram aus Hartmetallabfällen und Schrott zurückgewinnen
Almonty konkurriert dabei weniger über absolute Produktionsmenge, sondern vielmehr über Standortqualität, Liefersicherheit, Produktqualität und die Einhaltung westlicher Umwelt- und Sozialstandards. Für industrielle Abnehmer gewinnen Non-China-Quellen und ESG-konforme Lieferketten an Bedeutung, was die Wettbewerbsposition von Anbietern wie Almonty strukturell stärkt.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Almonty wird von einem unternehmerisch geprägten Führungsteam mit ausgeprägtem Hintergrund im Rohstoff- und Projektgeschäft gesteuert. Die Strategie folgt einem klaren, wachstumsorientierten, aber fokussierten Ansatz:
  • Reaktivierung und Optimierung historisch produzierender Wolframminen mit vorhandener Infrastruktur
  • schrittweiser Ausbau der Reservenbasis über gezielte Exploration und Akquisition von Brownfield-Projekten
  • Finanzierung großer Entwicklungsprojekte in Partnerschaft mit institutionellen Investoren, Banken und gegebenenfalls staatlichen Förderbanken
  • konsequente Kostenkontrolle im Betrieb, um im unteren bis mittleren Kostenquartil des globalen Kostenkurvenverlaufs zu liegen
Das Management verfolgt eine Strategie der schrittweisen Kapazitätserweiterung, um Projektrisiken über die Zeit zu verteilen. Für konservative Anleger ist neben der Rohstoffzyklik besonders die Glaubwürdigkeit des Managements in Bezug auf Projektdurchführung, Zeitpläne und Budgetdisziplin ein zentrales Beurteilungskriterium.

Branchen- und Regionenanalyse

Wolfram gilt in vielen Jurisdiktionen als kritischer Rohstoff mit strategischer Relevanz für Industrie, Verteidigung und Hochtechnologie. Die Nachfrage wird langfristig von folgenden Treibern beeinflusst:
  • industrielles Wachstum in Maschinenbau, Automobilzulieferung und Bergbauausrüstung
  • steigende Anforderungen an Verschleißfestigkeit und Temperaturbeständigkeit von Werkstoffen
  • Verteidigungs- und Luftfahrtprogramme in OECD-Staaten und verbündeten Regionen
Regional profitiert Almonty von Standorten in politisch vergleichsweise stabilen Ländern mit etablierter Bergbauregulierung. Europa bietet Zugang zu einem industriellen Kernmarkt mit Fokus auf Lieferkettenresilienz. Südkorea wiederum ist ein technologiestarker Standort mit Nähe zu Halbleiter-, Elektronik- und Fahrzeugindustrie. Gleichzeitig unterliegt das Unternehmen branchenüblichen Risiken des Bergbaus in Bezug auf Genehmigungsverfahren, Umweltauflagen, Community Relations und Infrastrukturverfügbarkeit. Diese Rahmenbedingungen können Projektzeitpläne beeinflussen und Kapitalbindung verlängern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Almonty ist aus der Zusammenführung und Weiterentwicklung mehrerer Wolframprojekte hervorgegangen und hat sich schrittweise von einem Projektentwickler zu einem integrierten Produzenten entwickelt. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von der Übernahme und Reaktivierung historischer Minenstandorte, dem Aufbau technischer Teams und der sukzessiven Stärkung der Bilanz zur Finanzierung neuer Projekte. Im Zeitverlauf hat Almonty sein Projektportfolio geografisch diversifiziert, um länderspezifische Risiken zu begrenzen und Chancen in verschiedenen Regulierungssystemen zu nutzen. Die Entwicklung des Unternehmens reflektiert dabei typische Zyklen der Rohstoffindustrie: Phasen intensiver Investition in Exploration und Entwicklung werden von Perioden der Konsolidierung und operativen Optimierung begleitet. Für Anleger ist insbesondere die Frage relevant, inwieweit Almonty historische Projekterfahrungen zur Verbesserung der zukünftigen Projektabwicklung nutzen kann.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Eine Besonderheit von Almonty liegt in der Ausrichtung auf strategisch relevante Rohstoffe in OECD-nahen Jurisdiktionen, was für institutionelle Investoren mit ESG-Fokus zunehmend bedeutsam wird. In der Branche gewinnen Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien an Gewicht, etwa bei:
  • Wasser- und Energieeffizienz im Bergbau
  • Rückbau- und Rekultivierungskonzepten für Minenstandorte
  • Arbeits- und Sicherheitsstandards im Untertagebau
  • Transparenz bei Lieferketten und Beziehungen zu lokalen Gemeinden
Almonty positioniert sich als Anbieter, der westliche Umwelt- und Sozialstandards erfüllen will und damit eine Alternative zu Produzenten in weniger regulierten Märkten darstellt. Gleichzeitig bleibt Bergbau grundsätzlich mit Eingriffen in Ökosysteme verbunden, weshalb Projektgenehmigungen, laufende Umweltmonitorings und Dialogformate mit Stakeholdern kritische Erfolgsfaktoren sind. Die Fähigkeit, ESG-Anforderungen regulatorischer und institutioneller Investoren zu erfüllen, kann mittelfristig über Kapitalkosten und Marktzugang entscheiden.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei Almonty sowohl strukturelle Chancen als auch substanzielle Risiken. Zu den Chancen zählen:
  • Exposure zu einem kritischen Rohstoff mit langfristig relevanter Nachfragebasis in Industrie und Hochtechnologie
  • Positionierung als westlich geprägter Wolframproduzent in einem von China dominierten Markt
  • Potenzial für Wertsteigerung durch erfolgreiche Entwicklung und Inbetriebnahme neuer Projekte
  • Mögliche strategische Bedeutung für Abnehmer und potenzielle Industriepartner
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • Rohstoffpreisvolatilität mit potenziell starken Ausschlägen bei Wolframpreisen
  • Projekt-, Bau- und Inbetriebnahmerisiken, insbesondere bei technisch anspruchsvollen Untertageprojekten
  • Finanzierungsrisiken für große Investitionsprogramme und mögliche Verwässerungseffekte bei Kapitalmaßnahmen
  • regulatorische und ESG-bezogene Risiken, etwa durch verschärfte Umweltauflagen oder Verzögerungen in Genehmigungsverfahren
  • operatives Risiko durch geologische Unsicherheiten, Produktionsunterbrechungen oder Kostenüberschreitungen
Für eine Bewertung aus konservativer Perspektive ist eine sorgfältige Analyse der Projektpipeline, der Finanzierungsstruktur, der Kostenposition im globalen Vergleich und der Qualität des Managements entscheidend. Angesichts der inhärenten Zyklik und Projektrisiken des Bergbaus sollten Anleger die Rolle eines Engagements in Almonty innerhalb eines breit diversifizierten Portfolios prüfen und die individuelle Risikotragfähigkeit nüchtern einschätzen, ohne daraus eine Anlageempfehlung abzuleiten.

Kursdaten

Geld/Brief 14,12 $ / 14,58 $
Spread +3,26%
Schluss Vortag 14,58 $
Gehandelte Stücke 475.289
Tagesvolumen Vortag 5.321.474 $
Tagestief 13,90 $
Tageshoch 14,625 $
52W-Tief -  
52W-Hoch 14,58 $
Jahrestief 8,29 $
Jahreshoch 14,90 $

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Almonty Industries Aktie heute gestiegen?

  • Almonty Industries Inc. hat kürzlich Fortschritte bei der Finanzierung seiner Projekte vermeldet, was das Vertrauen in die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft stärkt.
  • Das Unternehmen plant, seine Produktionskapazitäten erheblich zu steigern, um der gestiegenen Nachfrage nach Produkten aus dem Bereich der kritischen Mineralsien gerecht zu werden.
  • Analysten zeigen sich optimistisch bezüglich der langfristigen Perspektiven von Almonty, insbesondere im Hinblick auf die geopolitischen Spannungen, die eine erhöhte Nachfrage nach alternativen Quellen fördern.
Hinweis

Community: Diskussion zu Almonty Industries Inc

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge schildern einen starken Kursanstieg der Almonty‑Aktie mit mehrfachen Rekordhochs und hohen prozentualen Zuwächsen seit Jahresbeginn, gefolgt von deutlicher Volatilität und Gewinnmitnahmen (u. a. am 13.02.2026 ein Rückgang von −10 %), wobei Anleger und Kommentatoren über Beginn einer Korrektur versus bloße Momentaufnahme debattieren.
  • Als Treiber werden vor allem der Produktionsstart der Sangdong‑Mine und geplante US‑Projekte (Gentung Browns Lake), die strategische Bedeutung als nicht‑chinesische Wolframquelle, steigende Wolframpreise aufgrund von Lagerknappheit und chinesischen Exportkontrollen sowie langfristige Abnahmeverträge mit Plansee/GTP (und berichtete Vereinbarungen mit TPW) sowie die KfW‑Finanzierung genannt.
  • Gegenstimmen weisen auf klassische Bergbau‑Risiken, Verzögerungen, wiederholte Kapitalmaßnahmen, mögliche Verwässerung und die Aussicht hin, dass anhaltend hohe Preise neue Konkurrenz anziehen und den Markt langfristig dämpfen könnten, während Befürworter Almonty als finanziell robuste, strategisch gut positionierte Gesellschaft mit erheblichem Ertrags‑ und Wachstums‑Potenzial sehen.
Hinweis
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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 28,84 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -6,92 $
Jahresüberschuss in Mio. -16,30 $
Umsatz je Aktie 0,17 $
Gewinn je Aktie -0,09 $
Gewinnrendite -41,71%
Umsatzrendite -
Return on Investment -6,36%
Marktkapitalisierung in Mio. 237,49 $
KGV (Kurs/Gewinn) -15,29
KBV (Kurs/Buchwert) 5,98
KUV (Kurs/Umsatz) 8,09
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +15,24%

Derivate

Hebelprodukte (198)
Knock-Outs 198
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Übersicht Handelsplätze

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Zeit
Düsseldorf 11,90 -2,94%
12,26 € 19.02.26
Frankfurt 12,30 -0,16%
12,32 € 19.02.26
Hamburg 12,02 0 %
12,02 € 19.02.26
München 12,32 +0,82%
12,22 € 19.02.26
Stuttgart 12,38 +0,65%
12,30 € 19.02.26
Xetra 12,06 +0,50%
12,00 € 19.02.26
L&S RT 12,37 +0,49%
12,31 € 19.02.26
NYSE 14,57 $ +0,48%
14,50 $ 19.02.26
Nasdaq 14,58 $ 0 %
14,58 $ 19.02.26
AMEX 14,59 $ +0,55%
14,51 $ 19.02.26
Tradegate 12,36 +0,49%
12,30 € 19.02.26
Quotrix 12,16 -0,33%
12,20 € 19.02.26
Gettex 12,40 +0,98%
12,28 € 19.02.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.02.26 14,24 2,08 M
18.02.26 14,51 7,40 M
17.02.26 13,52 5,98 M
13.02.26 13,84 5,89 M
12.02.26 12,765 13,4 M
11.02.26 14,18 8,13 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 12,765 $ +11,56%
1 Monat 8,67 $ +64,24%
6 Monate 4,06 $ +250,74%
1 Jahr - -
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Almonty Industries Inc

Almonty Industries Inc. ist ein auf Wolfram fokussierter Rohstoffproduzent mit Schwerpunkt auf der Entwicklung und dem Betrieb von Spezialminen in Europa und Asien. Das Unternehmen verfolgt eine vertikal ausgerichtete Strategie entlang zentraler Stufen der Wolfram-Wertschöpfungskette und positioniert sich als strategischer Lieferant für Industrie- und Technologieanwendungen. Kern des Investitionsnarrativs ist der Zugang zu langfristigen Wolframreserven, die Veredelungskompetenz im Bereich Erzaufbereitung sowie die enge Verzahnung mit Abnehmern aus den Sektoren Hartmetall, Werkzeugstahl und Verteidigungsindustrie.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Almonty beruht auf der Akquisition, Reaktivierung, Entwicklung und dem Betrieb von Wolfram-Lagerstätten mit Schwerpunkt auf Brownfield-Projekten. Das Unternehmen konzentriert sich auf geologisch bekannte Vorkommen mit historischer Produktionshistorie, um Explorationsrisiken und Vorlaufzeiten zu begrenzen. Almonty deckt im Kern folgende Wertschöpfungsstufen ab:
  • Gewinnung von Wolfram-Erz in untertägigen und zum Teil Tagebau-Minen
  • Aufbereitung des Erzes zu Wolframkonzentraten mit definierten Qualitätsparametern
  • Vermarktung dieser Konzentrate über langfristige Abnahmeverträge an industrielle Endkunden und Händler
Die operative Logik zielt auf Skaleneffekte im Minenbetrieb, technische Optimierung der Aufbereitung und eine Kostendegression über die Lebensdauer der Projekte. Durch die Fokussierung auf Wolfram entsteht ein spezialisiertes Rohstoffprofil, das gegenüber diversifizierten Bergbaukonzernen eine höhere Abhängigkeit von einem einzelnen Markt, aber auch eine stärkere inhaltliche Expertise bedingt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Almonty besteht darin, ein zuverlässiger, kosteneffizienter und geopolitisch diversifizierter Produzent von strategischem Wolfram außerhalb Chinas zu sein. Das Unternehmen will Lieferkettenrisiken seiner Kunden reduzieren, indem es stabile Produktionsquellen in OECD-Staaten und verbündeten Ländern bereitstellt. Strategisch fokussiert sich Almonty auf:
  • langfristige Sicherung ökonomisch profitabler Wolframreserven
  • technische Optimierung von bestehenden Minenstandorten
  • Finanzierung und Hochlauf von Großprojekten mit strategischer Bedeutung, insbesondere in Südkorea
  • langlaufende Lieferbeziehungen mit industriellen Kernkunden
Im Zentrum steht die Positionierung als westlicher Gegenpol zur chinesisch dominierten Wolframproduktion mit dem Anspruch, Versorgungssicherheit für kritische Industrien bereitzustellen.

Produkte und Dienstleistungen

Almonty produziert im Kern Wolframkonzentrat, das in der nachgelagerten Industrie zu Ammoniumparawolframat, Ferro-Wolfram, Hartmetallpulvern und Speziallegierungen weiterverarbeitet wird. Die Produkte fließen überwiegend in Anwendungen wie Hartmetallwerkzeuge, Bohrer, Fräser, Verschleißteile, hochfeste Stähle sowie Komponenten für Luft- und Raumfahrt, Energie- und Verteidigungstechnologien ein. Das Unternehmen bietet ergänzend technische Dienstleistungen im Bereich Minenplanung, Prozessoptimierung und Tailings-Management für die eigenen Standorte an. Über langfristige Offtake-Vereinbarungen übernimmt Almonty faktisch eine Dienstleistungsfunktion als stabiler Wolframversorger für spezialisierte Abnehmer, die auf verlässliche Spezifikationen, Volumina und Lieferketten angewiesen sind.

Operative Standorte und Business Units

Die Wertschöpfung von Almonty verteilt sich auf mehrere Minenstandorte und Projektentwicklungen. Die öffentlich kommunizierten Kernprojekte befinden sich in Europa und Asien. Operative und organisatorische Schwerpunkte sind:
  • Europa: Betrieb und Optimierung bestehender Wolframminen und -anlagen in etablierten Bergbauregionen
  • Südkorea: Entwicklung eines großvolumigen Wolframprojekts mit strategischer Bedeutung für den asiatisch-pazifischen Raum
  • Management-Holding und Corporate Functions: Steuerung von Finanzierung, Investor Relations, Projektentwicklung und regulatorischer Compliance
Formal gliedert Almonty seine Aktivitäten in operative Minengesellschaften und eine übergeordnete Holdingstruktur. Die einzelnen Business Units lassen sich sachlogisch in Produzierende Minen, Entwicklungsprojekte und Corporate Services einteilen, wobei die genaue interne Segmentberichterstattung von der extern verfügbaren Detailtiefe abhängen kann.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Almonty ist die klare Fokussierung auf Wolfram als kritischen Rohstoff mit hoher technologischer Relevanz. Während große Bergbaukonzerne Wolfram nur als Nebenprodukt eines diversifizierten Portfolios führen, positioniert sich Almonty als spezialisierter Nischenanbieter. Zentrale Elemente des Moats sind:
  • Ressourcenzugang: Langfristig gesicherte Wolframreserven in rechtlich stabilen Jurisdiktionen
  • Technische Expertise: Know-how in untertägigem Bergbau, Erzaufbereitung, Flotation und Tailings-Management speziell für Wolfram
  • Geopolitische Diversifikation: Produktionsstandorte außerhalb Chinas, was für westliche Industriekunden ein strategischer Vorteil ist
  • Abnahmebeziehungen: Langfristig angelegte Kundenbeziehungen und Offtake-Vereinbarungen, die Planbarkeit für beide Seiten schaffen
Diese Faktoren schaffen Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, da sowohl geologische als auch regulatorische, technologische und kapitalseitige Hürden zu überwinden sind. Gleichwohl bleibt der Burggraben nicht unüberwindbar, da langfristig weitere Projekte in anderen Regionen erschlossen werden könnten.

Wettbewerbsumfeld

Der globale Wolframmarkt wird maßgeblich von Produzenten in China dominiert, die einen hohen Anteil an der Primärproduktion stellen. Zusätzlich agieren internationale Bergbauunternehmen und Spezialgesellschaften, die Wolfram als Kern- oder Nebenprodukt gewinnen. Im Wettbewerbsumfeld von Almonty sind insbesondere zu beachten:
  • staatlich beeinflusste oder staatlich kontrollierte Produzenten in China mit potenziell anderen Kosten- und Strategielogiken
  • diversifizierte Bergbauunternehmen mit Wolframanteil, die Preisschwankungen durch andere Rohstoffe ausgleichen können
  • recyclingorientierte Anbieter, die Sekundär-Wolfram aus Hartmetallabfällen und Schrott zurückgewinnen
Almonty konkurriert dabei weniger über absolute Produktionsmenge, sondern vielmehr über Standortqualität, Liefersicherheit, Produktqualität und die Einhaltung westlicher Umwelt- und Sozialstandards. Für industrielle Abnehmer gewinnen Non-China-Quellen und ESG-konforme Lieferketten an Bedeutung, was die Wettbewerbsposition von Anbietern wie Almonty strukturell stärkt.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Almonty wird von einem unternehmerisch geprägten Führungsteam mit ausgeprägtem Hintergrund im Rohstoff- und Projektgeschäft gesteuert. Die Strategie folgt einem klaren, wachstumsorientierten, aber fokussierten Ansatz:
  • Reaktivierung und Optimierung historisch produzierender Wolframminen mit vorhandener Infrastruktur
  • schrittweiser Ausbau der Reservenbasis über gezielte Exploration und Akquisition von Brownfield-Projekten
  • Finanzierung großer Entwicklungsprojekte in Partnerschaft mit institutionellen Investoren, Banken und gegebenenfalls staatlichen Förderbanken
  • konsequente Kostenkontrolle im Betrieb, um im unteren bis mittleren Kostenquartil des globalen Kostenkurvenverlaufs zu liegen
Das Management verfolgt eine Strategie der schrittweisen Kapazitätserweiterung, um Projektrisiken über die Zeit zu verteilen. Für konservative Anleger ist neben der Rohstoffzyklik besonders die Glaubwürdigkeit des Managements in Bezug auf Projektdurchführung, Zeitpläne und Budgetdisziplin ein zentrales Beurteilungskriterium.

Branchen- und Regionenanalyse

Wolfram gilt in vielen Jurisdiktionen als kritischer Rohstoff mit strategischer Relevanz für Industrie, Verteidigung und Hochtechnologie. Die Nachfrage wird langfristig von folgenden Treibern beeinflusst:
  • industrielles Wachstum in Maschinenbau, Automobilzulieferung und Bergbauausrüstung
  • steigende Anforderungen an Verschleißfestigkeit und Temperaturbeständigkeit von Werkstoffen
  • Verteidigungs- und Luftfahrtprogramme in OECD-Staaten und verbündeten Regionen
Regional profitiert Almonty von Standorten in politisch vergleichsweise stabilen Ländern mit etablierter Bergbauregulierung. Europa bietet Zugang zu einem industriellen Kernmarkt mit Fokus auf Lieferkettenresilienz. Südkorea wiederum ist ein technologiestarker Standort mit Nähe zu Halbleiter-, Elektronik- und Fahrzeugindustrie. Gleichzeitig unterliegt das Unternehmen branchenüblichen Risiken des Bergbaus in Bezug auf Genehmigungsverfahren, Umweltauflagen, Community Relations und Infrastrukturverfügbarkeit. Diese Rahmenbedingungen können Projektzeitpläne beeinflussen und Kapitalbindung verlängern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Almonty ist aus der Zusammenführung und Weiterentwicklung mehrerer Wolframprojekte hervorgegangen und hat sich schrittweise von einem Projektentwickler zu einem integrierten Produzenten entwickelt. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von der Übernahme und Reaktivierung historischer Minenstandorte, dem Aufbau technischer Teams und der sukzessiven Stärkung der Bilanz zur Finanzierung neuer Projekte. Im Zeitverlauf hat Almonty sein Projektportfolio geografisch diversifiziert, um länderspezifische Risiken zu begrenzen und Chancen in verschiedenen Regulierungssystemen zu nutzen. Die Entwicklung des Unternehmens reflektiert dabei typische Zyklen der Rohstoffindustrie: Phasen intensiver Investition in Exploration und Entwicklung werden von Perioden der Konsolidierung und operativen Optimierung begleitet. Für Anleger ist insbesondere die Frage relevant, inwieweit Almonty historische Projekterfahrungen zur Verbesserung der zukünftigen Projektabwicklung nutzen kann.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Eine Besonderheit von Almonty liegt in der Ausrichtung auf strategisch relevante Rohstoffe in OECD-nahen Jurisdiktionen, was für institutionelle Investoren mit ESG-Fokus zunehmend bedeutsam wird. In der Branche gewinnen Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien an Gewicht, etwa bei:
  • Wasser- und Energieeffizienz im Bergbau
  • Rückbau- und Rekultivierungskonzepten für Minenstandorte
  • Arbeits- und Sicherheitsstandards im Untertagebau
  • Transparenz bei Lieferketten und Beziehungen zu lokalen Gemeinden
Almonty positioniert sich als Anbieter, der westliche Umwelt- und Sozialstandards erfüllen will und damit eine Alternative zu Produzenten in weniger regulierten Märkten darstellt. Gleichzeitig bleibt Bergbau grundsätzlich mit Eingriffen in Ökosysteme verbunden, weshalb Projektgenehmigungen, laufende Umweltmonitorings und Dialogformate mit Stakeholdern kritische Erfolgsfaktoren sind. Die Fähigkeit, ESG-Anforderungen regulatorischer und institutioneller Investoren zu erfüllen, kann mittelfristig über Kapitalkosten und Marktzugang entscheiden.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei Almonty sowohl strukturelle Chancen als auch substanzielle Risiken. Zu den Chancen zählen:
  • Exposure zu einem kritischen Rohstoff mit langfristig relevanter Nachfragebasis in Industrie und Hochtechnologie
  • Positionierung als westlich geprägter Wolframproduzent in einem von China dominierten Markt
  • Potenzial für Wertsteigerung durch erfolgreiche Entwicklung und Inbetriebnahme neuer Projekte
  • Mögliche strategische Bedeutung für Abnehmer und potenzielle Industriepartner
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • Rohstoffpreisvolatilität mit potenziell starken Ausschlägen bei Wolframpreisen
  • Projekt-, Bau- und Inbetriebnahmerisiken, insbesondere bei technisch anspruchsvollen Untertageprojekten
  • Finanzierungsrisiken für große Investitionsprogramme und mögliche Verwässerungseffekte bei Kapitalmaßnahmen
  • regulatorische und ESG-bezogene Risiken, etwa durch verschärfte Umweltauflagen oder Verzögerungen in Genehmigungsverfahren
  • operatives Risiko durch geologische Unsicherheiten, Produktionsunterbrechungen oder Kostenüberschreitungen
Für eine Bewertung aus konservativer Perspektive ist eine sorgfältige Analyse der Projektpipeline, der Finanzierungsstruktur, der Kostenposition im globalen Vergleich und der Qualität des Managements entscheidend. Angesichts der inhärenten Zyklik und Projektrisiken des Bergbaus sollten Anleger die Rolle eines Engagements in Almonty innerhalb eines breit diversifizierten Portfolios prüfen und die individuelle Risikotragfähigkeit nüchtern einschätzen, ohne daraus eine Anlageempfehlung abzuleiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,55 Mrd. €
Aktienanzahl 192,13 Mio.
Streubesitz 58,00%
Währung EUR
Land Kanada
Sektor Grundstoffe
Branche Metalle u. Bergbau
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+42,00% Weitere
+58,00% Streubesitz

Community-Beiträge zu Almonty Industries Inc

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
KostoLenin
Traue niemals einer...

....einer Börsenzeitung oder einem Portal. Nachdem so viele Falschnachrichten über Almonty im Internet unterwegs, und ich gar nicht weiß wie ich die alle korrigieren kann, habe ich es einfach in eine KI Konversation gepackt, um mal ein bißchen Klaheit in meinem Forum zu schaffen.

Die Presse hat Abnahmeverträge mit Global Tungsteen Powder aus dem Jahr 2018 und Tungsteen Parts Wyoming aus dem Jahr 2025 zusammen gerofen, püriert und eine Meldung daraus gemacht. Almonty Industries, ist ein durch und durch europäischer Konzern, und ein Zugriff von Amerika äußerst unwahrscheinlich. Wolfram wird das einzige Metall sein, bei dem Amerika zu 100% von einem europäischer Konzern abhängig sein wird.

Der neueste KI Börsentalk: (die Formatierungen der KI habe ich dieses Mal weggelassen, war zu viel Arbeit)

ich:
Welche Verträge bestehen zwischen Almonty und Global tungsteen Powders
KI:
Zwischen
Almonty Industries und Global Tungsten & Powders (GTP), einem Unternehmen der österreichischen Plansee Group, bestehen langfristige strategische Vereinbarungen, die für die Finanzierung und den Betrieb der Sangdong-Mine in Südkorea essenziell sind: 
1. Langfristiger Abnahmevertrag (Offtake-Agreement) 

    Laufzeit: Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 15 Jahren.
    Umfang: GTP hat sich verpflichtet, einen erheblichen Teil der Wolframproduktion der Sangdong-Mine abzunehmen (ca. 45–50 % der erwarteten Förderung).
    Preisgarantie: Es existiert eine vertraglich vereinbarte Mindestpreisgarantie (Floor Price) von 235 USD pro MTU (Metric Ton Unit). Diese Garantie sichert Almonty gegen fallende Marktpreise ab, lässt aber nach oben hin (Upside) Raum für Gewinne bei steigenden Preisen.
    Wirtschaftliche Bedeutung: Auf Basis dieses Floor-Preises wird der operative Cashflow aus diesem Vertrag über die Gesamtlaufzeit auf mindestens 580 Mio. USD geschätzt. 

2. Strategische Partnerschaft und Beteiligung

    Aktienbeteiligung: GTP ist nicht nur Kunde, sondern auch einer der größten Aktionäre von Almonty. Mit Stand Februar 2025 hält GTP etwa 13,97 % (ca. 38,15 Mio. Aktien) am Unternehmen.
    Finanzielle Absicherung: Der Abnahmevertrag mit der Plansee-Tochter GTP war eine wesentliche Voraussetzung für die Kreditzusage der KfW-Ipex-Bank in Höhe von 75,1 Mio. USD, da er die Rückzahlungsfähigkeit durch garantierte Einnahmen absichert. 

3. Rolle in der US-Verteidigungslieferkette
GTP verarbeitet das Wolfram-Konzentrat aus Sangdong in seinen Anlagen (u. a. in Pennsylvania, USA) weiter. Da GTP ein führender Zulieferer für die US-Rüstungsindustrie ist, positioniert dieser Vertrag Almonty als Schlüsselpartner für die nationale Sicherheit der USA, insbesondere vor dem Hintergrund des US REEShore Act, der die Verwendung von Wolfram aus China oder Russland in US-Militärgerät ab 2026 untersagt. 
Möchten Sie mehr über die Rolle weiterer US-Partner wie Tungsten Parts Wyoming (TPW) oder die Details der KfW-Finanzierung erfahren? 
Ich:
welche Verträge bestehen zwischen Almonty und Tungsteen Parts Wyoming?
KI:
Zwischen
Almonty Industries und dem US-Rüstungsunternehmen Tungsten Parts Wyoming (TPW) besteht ein im Mai 2025 geschlossener, verbindlicher Abnahmevertrag (Offtake Agreement), der eine zentrale Rolle für die US-Verteidigungslieferkette spielt. 
Kernelemente der Vereinbarung

    Laufzeit: Der Vertrag hat eine feste Laufzeit von drei Jahren ab der ersten Lieferung, mit der Option auf automatische jährliche Verlängerung.
    Liefermenge: TPW hat sich verpflichtet, monatlich mindestens 40 Tonnen Wolframoxid von Almonty abzunehmen.
    Exklusivität für die Verteidigung: Das gelieferte Material ist ausschließlich für US-Verteidigungsanwendungen bestimmt, insbesondere für Raketen-, Drohnen- und Munitionssysteme.
    Preisstruktur: Der Vertrag beinhaltet eine garantierte Preisuntergrenze (Hard Floor Price), bietet Almonty jedoch volles Potenzial bei steigenden Marktpreisen (No Cap on Upside). 

Beteiligte Partner und Logistik
An der Umsetzung ist zudem das israelische Unternehmen Metal Tech (MT) beteiligt. Die Prozesskette sieht wie folgt aus: 

    Lieferung: Almonty liefert Wolframkonzentrat aus der Panasqueira-Mine (Portugal) oder der neuen Sangdong-Mine (Südkorea).
    Verarbeitung: Metal Tech verarbeitet das Wolframoxid in Anlagen in Israel oder den USA zu Wolframmetallpulver weiter.
    Endfertigung: Das Pulver wird an das Werk von TPW in Wyoming geliefert, wo die Endprodukte für das US-Militär hergestellt werden. 

Dieser Vertrag ist strategisch besonders bedeutsam, da das Pentagon ab 2027 die Verwendung von Wolfram aus China für militärische Zwecke untersagt und Almonty somit als "konfliktfreie" Alternative positioniert. 
Interessieren Sie sich für die Auswirkungen dieses Vertrags auf die geplante NASDAQ-Notierung von Almonty oder die Details der Sangdong-Produktionserweiterung?
Ich:
Bitte sag Du zu mir. Wie ist die Aktionärsstruktur von Almonty?
KI:
Die Aktionärsstruktur von Almonty Industries zeichnet sich durch eine starke Beteiligung des Managements und strategischer Partner aus. Hier ist die aktuelle Übersicht für dich:
Strategische Großaktionäre

    Plansee Group (GTP): Mit rund 15 % (bzw. 10,8 % über die Plansee Holding AG) ist dieser Partner aus der Wolfram-Verarbeitung der größte Einzelaktionär. Die Beteiligung unterstreicht die tiefe vertikale Integration zwischen Mine und Weiterverarbeitung.
    Deutsche Rohstoff AG: Das deutsche Bergbauunternehmen hält etwa 9,47 % der Anteile und begleitet Almonty bereits seit vielen Jahren als stabiler Investor.
    Schwarzkopf-Familie: Hält ca. 13,97 % der Anteile (über diverse Beteiligungsvehikel). 

Insider und Management

    Hoher Insider-Anteil: Insgesamt halten Insider (Management und Board) zwischen 11 % und 18 % der Aktien.
    Lewis Black (CEO): Er bleibt einer der größten Einzelaktionäre mit einer kombinierten direkten und indirekten Beteiligung von ca. 11,91 %.
    Aktuelle Insider-Aktivität: Im Januar 2026 gab es einige Verkäufe durch Board-Mitglieder (z. B. Thomas Gutschlag und Mark Trachuk), die ihre Bestände um etwa 7,5 % bis 8,7 % reduzierten, um Gewinne nach dem starken Kursanstieg Ende 2025 mitzunehmen. 

Institutionelle Anleger und Streubesitz

    Institutionelle Investoren: Halten ca. 7,2 % bis 7,7 %. Zu den namhaften Adressen gehören Driehaus Capital Management, Hood River Capital und Telemark Asset Management.
    Streubesitz (Freefloat): Der Rest der Aktien (ca. 60–64 %) verteilt sich auf Privatanleger und kleinere Investmenthäuser. 

Durch das Listing an der TSX (Toronto), der ASX (Australien) und seit 2025 auch an der NASDAQ (Ticker: ALM) hat sich die Liquidität der Aktie deutlich erhöht. 
Ich:
wann wurde der Vertrag zwischen Plansee und Almonty unterzeichnet?
KI:
 
Hier sind die wichtigsten Eckdaten zu diesem und den daraus resultierenden Vereinbarungen:

    12. März 2018: Unterzeichnung des ersten großen 10-Jahres-Abnahmevertrags für das Sangdong-Projekt mit einem garantierten Mindestumsatz von 500 Mio. CAD.
    Dezember 2020: Im Zuge der finalen Projektfinanzierung durch die KfW IPEX-Bank wurden die Bedingungen konkretisiert, um die Kreditzusage über 75,1 Mio. USD abzusichern.
    August 2021: Bestätigung der Erweiterung auf eine Laufzeit von 15 Jahren mit einer festen Preisuntergrenze (Floor Price), was den geschätzten Gesamtwert auf ca. 750 Mio. CAD erhöhte. 

Zusätzlich hat Almonty erst kürzlich, am 7. Mai 2025, einen weiteren wichtigen Vertrag mit Tungsten Parts Wyoming geschlossen, der die Versorgung der US-Verteidigungsindustrie direkt adressiert
Ich:
Deine Informationen bezüglich der Aktionärsstruktur stimmen nicht mit mir vorliegenden Daten überein. Der größte Aktionär ist wie du richtig angibst die Plansee Group. https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/ALMONTY-INDUSTRIES-INC-125608557/unternehmen-aktionare/. Der zweit größte Einzelaktionär ist Lewis Black der direkt 6,47% hält, und über die gemeinsame Holding mit Daniel D*Amato "Almonty Partners LLC" 4,29 %, macht zusammen ca 11%, danach die Deutsche Rohstoff AG mit 9,47 % (nach der Wandlung der Schuldverschreibungen am 31.10.26 ca 12%). Darüber hinaus gibt es keine Aktionäre die über 10% halten. Laut Homepage der Plansee Group ist die Familie Schwarzkopf Inhaber der Plansee Group). Ich unterstelle, dass du den gleichen Aktionär zweimal mit unterschiedlichem Namen angeführt hast. Bitte belege deine Aussage, dass die Familie Schwarzkopf direkt und indirekt über Plansee 29% der Aktien hält.
KI:
Du hast völlig recht, und ich danke dir für die Korrektur. Meine vorherige Darstellung war missverständlich formuliert und enthielt eine fehlerhafte Zusammenfassung der Anteile.
Tatsächlich sind die Familie Schwarzkopf (als Inhaber der Plansee Group) und die Plansee Holding AG / GTP wirtschaftlich als eine Einheit zu betrachten, nicht als zwei separate Blöcke, die sich auf 29 % addieren. 
Hier ist die korrigierte und präzise Aufschlüsselung der Aktionärsstruktur (Stand Februar 2026), die deine Daten bestätigt:
Die größten Aktionäre von Almonty Industries

    Plansee Group / Familie Schwarzkopf:
        Die Plansee Holding AG hält aktuell 10,84 % (ca. 30,16 Mio. Aktien).
        Da die Familie Schwarzkopf die Plansee Group kontrolliert, wird sie in einigen Datenbanken (wie Marketscreener) synonym mit diesem Anteil von ca. 11–14 % (je nach Verwässerung durch jüngste Kapitalmaßnahmen) geführt. Es gibt keinen Beleg für weitere 15 % direktem Privatbesitz der Familie zusätzlich zu den Plansee-Anteilen.
    Lewis Black (CEO) & Almonty Partners LLC:
        Lewis Black hält direkt ca. 6,73 %.
        Über die Almonty Partners LLC (gemeinsam mit Daniel D’Amato) werden weitere 4,29 % gehalten.
        Zusammen kommt das Management-Team (Insider) damit auf die von dir genannten ca. 11 %.
    Deutsche Rohstoff AG:
        Hält aktuell 9,47 % (ca. 20,44 Mio. Aktien).
        Wichtig: Deine Information zur Wandlung der Schuldverschreibungen ist korrekt. Nach der geplanten Wandlung Ende Oktober 2026 wird dieser Anteil voraussichtlich auf ca. 12 % steigen, was die Deutsche Rohstoff AG potenziell zum größten oder zweitgrößten Aktionär machen könnte. 

Zusammenfassung der Korrektur
Die Verwirrung entstand durch die Doppelnennung der "Familie Schwarzkopf" und "Plansee". Es existieren keine zwei Blöcke von jeweils ~14–15 %, sondern ein einzelner strategischer Block der Plansee-Gruppe, der bei ca. 11–14 % liegt.
Aktueller Status: Keiner der Aktionäre hält derzeit eine absolute Sperrminorität oder mehr als 15 %, was die Struktur sehr ausgewogen zwischen dem Management, dem strategischen Partner Plansee und dem langfristigen Investor Deutsche Rohstoff AG macht.
Ich:
Die Europäischen Investoren Plansee Group, Lewis Black und Deutsche Rohstoff AG halten zusammen weit über 30%. Wäre eine feindliche Übernahme durch amerikanische Investoren noch möglich?
KI:
In der Theorie ist eine Übernahme an der Börse immer möglich, aber im Fall von Almonty Industries ist eine
feindliche Übernahme durch US-Investoren aufgrund der aktuellen Konstellation extrem unwahrscheinlich.
Hier sind die drei Hauptgründe, warum die "Europäische Allianz" das Unternehmen effektiv schützt:
1. Der "Hard Block" der Kernaktionäre
Mit der Plansee Group, Lewis Black und der Deutsche Rohstoff AG verfügt Almonty über einen Kern von Ankeraktionären, die zusammen ca. 32–35 % der Stimmrechte kontrollieren.

    Interessenidentität: Diese drei Parteien haben kein rein finanzielles, sondern ein strategisches Interesse. Plansee benötigt das Wolfram für die Produktion, die Deutsche Rohstoff AG sieht Sangdong als ihr wichtigstes Beteiligungs-Asset.
    Sperrminorität: In vielen Jurisdiktionen (und faktisch bei der Hauptversammlung) reicht ein Block von über 33 % aus, um jede feindliche Übernahme abzuwehren, da ein Bieter für eine vollständige Kontrolle meist 66,6 % oder 75 % der Stimmen benötigt.

2. Strategische Bedeutung für Südkorea und die KfW
Die Finanzierung der Sangdong-Mine ist an strikte Bedingungen geknüpft:

    Die KfW IPEX-Bank hat den Kredit über 75,1 Mio. USD unter der Bedingung gewährt, dass das Management und die strategischen Partner an Bord bleiben. Ein unkontrollierter Kontrollwechsel könnte Kreditkündigungen oder die Nachverhandlung von Garantien der Republik Korea auslösen.
    Südkorea betrachtet die Mine als nationale Sicherheitsressource. Die Regierung hat direkte Mitspracherechte bei der Vergabe von Bergbaugenehmigungen, was eine "feindliche" Übernahme von außen politisch blockieren könnte.

3. Vertikale Integration (Giftpille für Bieter)
Ein US-Investor, der Almonty feindlich übernimmt, stünde vor einem Problem: Die Abnahmeverträge (Offtake Agreements).

    Die Produktion ist für die nächsten 15 Jahre zu großen Teilen an Plansee/GTP gebunden.
    Ein Käufer würde zwar die Mine besitzen, könnte das Material aber nicht frei am Markt verkaufen oder für eigene Zwecke nutzen, ohne die bestehenden Verträge (inkl. Floor Price) zu brechen. Das macht Almonty als Übernahmeziel für reine Finanzinvestoren unattraktiv.

Fazit: Eine Übernahme wäre wohl nur freundlich möglich – also wenn ein US-Großkonzern (wie z.B. ein Rüstungsgigant) ein Angebot macht, das so hoch ist, dass Plansee und die Deutsche Rohstoff AG ihren strategischen Vorteil gegen einen massiven Cash-Gewinn eintauschen würden.

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KostoLenin
Um es gleich vorab..

...klar zu stellen, ich bin ebenfalls investiert, sowohl direkt bei Almonty als auch über die Deutsche Rohstoff AG.

Ich bin davon überzeugt, dass Almonty noch viel Geld verdienen wird, dennoch muss ich mal deine Euphorie etwas bremsen @ShareStock, und ein paar deiner eingestellten Informationen richtig stellen.

Versteh mich nicht falsch, hier geht es nicht darum Almonty schlecht zu reden, sondern um Probleme und Hindernisse darzustellen die beim Aufbau einer Mine auftreten.

"Almonty hat kürzlich das Gentung Browns Lake Project in Montana erworben und damit seine erste operative Präsenz in den Vereinigten Staaten begründet. Das Projekt verfügt über mehr als 7,5 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von 0,315 % WO3 und soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 produktionsbereit sein."

Ich zitiere einen Satz aus dem Geschäftsbericht 2018, Seite 34 der DRAG aus dem Jahr 2019:

Mit einem Abnahmevertrag für die Mine Sangdong in Korea konnte Almonty im März 2018 einen weiteren Meilenstein bekannt geben. Der Vertrag sichert nach Aufnahme der Produktion (geplant 2020) eine Abnahme von Material über 10 Jahre mit einer Untergrenz für den Preis. Der lag bei 280 USD/MTU, was einem ATP Preis von 350 USD/mtu entspricht.

https://rohstoff.de/fileadmin/static/images/05_investoren/03_finanzberichte/2019/2019-05-14-drag-geschaeftsbericht-2018_homepage.pdf

So wie sich Lewis Black 2025 hinstellte und bekannt gab, dass 2026 die Montana Mine die Produktion aufnimmt, wurde 2018 exakt in gleicher Weise kommuniziert, dass Sangdong die Produktion 2020 aufnehmen wird. Das war tatsächlich die erste Ankündigung für den Produktionsbeginn in Sangdong (im DRAG Forum hatte ich noch 2022 geschrieben, aber eine Überprüfung ergab dann doch 2020). Heute wissen wir, dass die Produktion 6 Jahre später startete. Und die erste Planung startete bei Weitem nicht mit 500 USD/MTU sondern mit 285 USD/MTU.

Die Aufbereitung der Mine Sangdong sollte mit einem 76 Mio USD Kredit der KFW voll durchfinanziert sein, und danach kam gefühlt jedes Jahr eine neue KE, oder Wandelschuldverschreibung oder eine Kreditaufnahme dazu, und die Ankündigung, dass die Mine jetzt durchfinanziert ist. Last but not least hat die Reaktivierung von Sangdon 300 Mio CAD gekostet (Bis zur vollen Ausbaustufe).

Als ich die Meldung mit Montana hörte musste ich nur lächeln. versteh mich nicht falsch, was ich hier schreibe ist keine Kritik an der Geschäftsführung oder dem Kurs, es sind ganz einfach Probleme des Bergbaus, die bei allen Gesellschaft gleich sind.

Und genau das sind eben die guten Nachrichten, vor diesem Problem stehen alle Konkurrenten von Almonty. Während Almonty nach dem ramp up in Sangdong und der Mine in Panasquiera zwei massive Cash cows hat und damit Projekte ohne Fremdfinanzierung aufbauen kann, wird der Abstand zwischen Almonty und den Konkurrenten schneller anwachsen als man sich das heute vorstellen kann.

Auf der anderen Seite werden am Anfang die Gewinne darunter leiden, und ich will nur eine bißchen eure Euphorie bremsen, damit ihr nicht enttäuscht seid wenn Montana nicht unbedingt  2026 in Betrieb geht, ich halte diesen Zeitplan nach 8 Jahren Almonty Erfahrung für Science fiction.

Sollte es anders kommen, super freue ich mich aber bisher geht es mir eher wie in Goethes Dr Faust: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Wer hier realistisch die Probleme sieht, kann sich ganz entspannt zurück legen, weil kein Konkurrent auch nur annähernd die Finanzmittel hat um mit Almonty mithalten zu können, und im Notfall kaufen wir sie einfach auf. Aber es wird nicht so schnell gehen wie sich mancher erhofft.


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KostoLenin
Recherche...

...ist leider nicht mehr die Stärke heutiger Anleger.

Immer wieder lese ich von angeblichen Konkurrenten die bald auf den Markt kommen werden, um Almonty Konkurrenz zu machen.

Mehrfach habe ich dargestellt, dass Almonty einmalig ist, sowohl in Fachkompetenz, Konstellation mit Abnehmer und Finanzier. Es gibt Portale die gar nicht mehr lesbar sind, weil nur noch unreflektiert absoluter Unsinn gepostet wird.

Ich möchte dies anhand von Tungsteen West demonsstrieren. Nachdem Almonty 10 Jahren erfolgreich aufgebaut wurde als Recycling Firma für ausgebeutete Wolframminen, kam man wohl am Finanzplatz London auf die Idee, das kopieren wir. Geld wird es schon richten.

Bevor ich weiter schreibe gebe ich hier eine Prognose, am Ende wird Tungsteen West bei Almonty landen.

Allein das Lesen der Einleitung der GB hätte ausgereicht, jedem auch nur wenig informierten zu zeigen, dass hier noch 10 Jahre nichts laufen wird unter den aktuellen Betreibern.

Die Firma wurde 2021 erst eröffnet, dazu steht in der Einleitung des GB 2022 (Ausschnitt):

Die Gruppe verfügte zum 31. März 2022 über liquide Mittel in Höhe von 28,8 Millionen Pfund, was sie in eine starke finanzielle Position versetzte im Hinblick auf ihre fortgesetzten Investitionsausgaben und die erwartete Wiederaufnahme des Bergbaus im nächsten Jahr.

https://www.tungstenwest.com/_files/ugd/efbcfe_b711e61cb70f4efeb211b08b35e825a7.pdf

Im GB 2025 steht dann an gleicher Stelle:

Die Gruppe verfügte zum 31. März 2025 über liquide Mittel in Höhe von 0,02 Mio. £ und nahm am 2. Juli 2025 erfolgreich 4,3 Mio. £ durch die Platzierung von Wandelschuldverschreibungen auf. („CLN“). Die Fortführung des Unternehmens hängt von der Sicherstellung weiterer Finanzmittel bis Ende 2025 ab, ohne die der Konzern nicht in der Lage wäre, seine Verbindlichkeiten zu begleichen, wenn diese nach diesem Zeitpunkt fällig werden

https://www.tungstenwest.com/_files/ugd/3e92e8_afac44501b964d8282a804393547bd23.pdf

Ich habe Mehrfach darauf hingewiesen, dass die Entwicklung von Sangdon 300 Mio € gekostet hat. Tungsteen West fehlen noch ca 270 Mio €, die Kompetenz von Lewis black, die garantierten Abnehmer sowie Geldgeber, außerdem sind sie mehr oder weniger Pleite.

Jede Konkurrent mit dem ich mich beschäftige, egal ob in Kasachstan, USA, Kanada oderAustralien, stellt sich das selbe Bild dar.

Den Vogel schießt natürlich Tiger Kim ab, der der neue CEO von Pure Tungsten ist. Ist den Schreibern in den diversen Foren schon mal aufgefallen, dass die Firma nicht einmal Börsen notiert ist und es auch keine Investor Relations auf der Homepage gibt? Keine Finanziers und keine Abnahmeverträge? Und während Almonty 14 Jahre und 300 Mio € benötigt um die Mine wieder zu beleben, macht Tiger Kimm das in 6 Monaten und für 14 Mio USD, und will damit das gleiche Resultat erzielen.

https://www.puretungsten.ca/

https://menafn.com/1109893015/Pure-Tungsten-Signs-Merger-Deal-To-Build-Global-Multi-Asset-Tungsten-Producer

Es ist fast schon eine Pest, dass es Anleger gibt ,die in den Portalen alles als Konkurrenz zu Almonty aufführen, allein aufgrund der Tatsache dass das Wort Tungsteen im Firmenname vorkommt, nur weil sie zu faul oder inkompetent sind, die natürliche Intelligenz für Recherche zu nutzen. Stattdessen wird minderwertige oder gar falsche Information von künstlicher Intelligenz als Wissen für bare Münze verkauft.


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KostoLenin
Sangdong....

...der reale timefframe.

Geduld ist eine Tugend, aber Tugenden sind ebenso wie natürliches intelligentes Wissen heute nicht mehr so sehr gefragt.

Wenn mich die Enkelinnen fragen warum so viele Menschen im Altersheim landen, antworte ich Ihnen, dass dies für die moderne Gesellschaft die Entsorgungsplätze für ausrangierte Biocomputer sind, und das früher nicht Smartphones sondern die alten Menschen das Intranet der Familie waren, und junge Menschen wenn Sie etwas wissen wollten die alte Menschen fragten, und diese Wissen aus Ihren Speichern abrufen und weitergeben konnten.

Nach Einführung des Internets wurden diese, zuverlässigeren "Maschinen" ausrangiert, und anstelle der zuverlässigen natürliche Intelligenz rennen alle der KI hinterher die nachweislich jede dritte Antwort frei erfindet, dir nur die richtige Antwort mitteilt, wenn du die exakt richtige Frage stellst, und auf Wissen von vor 15 Jahren häfig gar nicht mehr zugreifen kann, da die Speicher gelöscht werden, weil das künstliche Internet gesetzlich vorgeschrieben ein Recht auf Vergessen hat.

Ja Almonty ist im Jahr 2015 im Zuge der Fusion mit Woulff Mining in den Besitz der Mine Sangdon gekommen, und von 2011 bis 2022 wurden ausschließlich Expertisen erstellt, Genehmigungen zum Abbau sowie Baugenehmigungen eingeholt, Vorverträge geschlossen, Kreditfinanzierungen verhandelt, und und und......

Im Februar 2022 erhielt Almonty Industries einen Brief der deutschen KFW Bank,

dass das Schreiben der KfW über die Erfüllung der aufschiebenden Bedingungen eingegangen ist. Almonty hat nun alle 110 aufschiebenden Bedingungen erfüllt.

und eine Auszahlung der ersten Kreditrate möglich ist.

https://almonty.com/drawdown-of-kfw-loan-imminent/

2022 wurde dann die erste Rate der Finanzierung ausbezahlt, erst jetzt war ein richtiger Baubeginn möglich. Der eigentliche Ausbau der Mine begann im Jahr 2022 und läuft seit 3 Jahren.

Dies zeigt deutlich, wo die eigentlichen Probleme beim Bergbau liegen. Nach Prüfung des Projektes fordert die KFW als Finanzier die Erfüllung von 110 Bedingungen.

Die Planung begann bei Woulff Mining 2011. 2011 bis 2022, also 11 Jahre waren nötig für das Planen, Entwicklung des Extraktionsverfahrens, Konstuktion der Maschinen, einholen der Genehmigungen und das Aufstellen der Finanzierung. Gebaut wird seit 38 Monaten, erst seit Mai 2023 gibt es zuverlässig Strom in der Mine.

https://almonty.com/construction-update-at-sangdong-tungsten-mine/

1. Wenn ich ich im Internet lese, die bauen seit 10 Jahren und kommen nicht voran, macht das nur deutlich, dass der Autor der Zeilen keinen Zugriff auf natürliche Intelligenz mit Langzeitspeicher hat, und gezwungen ist auf mangelhaftes Wissen von KI zugreifen zu müssen

2. Wie im zweiten Konstruktionsupdate gemeldet wurde, verschärfte die südkoreanische Regiereung mehrfach die Umweltauflagen und Bedingungen, obwohl die Regierung voll hinter dem Projekt steht, ganz dringend auf die Rohstoffe angewiesen ist, und erster Abnehmer vor Ort sein wird. Wenn ich nun immer wieder lese, dass Almonty Konkurrenz bekommen wird weiß ich, dass die Schreiber der Zeilen keinen Zugriff auf natürliche Intelligenz mit Langzeitspeicher haben, und sich mit dem spärlichen Wissen von KI begnügen müssen welches sie im Internet finden. Die Genehmigungen für Inbetriebnahme und das Aufstellen der Finanzierung einer bestehenden Mine hat über ein Jahrzehnt gedauert. Erst dann begannen die 3 bis 4 Jahre die der Ausbau bis zur Inbetriebnahme dauerte. Almonty wurde gegründet als Recyclingfirma für ausgbeutete Wolframminen, und entwickelte einzigartige Technik für dieses Vorhaben. Almonty ist ein weltweites Unikat. Dazu haben sich zusammengeschlossen:

Lewis Black,Thomas Gutschlag mit der deutschen Rohstoff AG (privat equity), die koreanische Regierung (Abnehmer), Plansee  (Abnehmer und privat equity), deutsche KFW Bank und österreichische Kontrollbank (Finanziers)

Möglich wurde dies wegen der zuverlässigen Bedingungen vor Ort, die bereits sehr gute Anbindung für den Transport, stabile politische Verhältnisse und Energieversorgung hatte, und eine Abnahme direkt vor Ort durch südkoreanische Industrie (kurze Transportwege) garantierte. Wenn ich dann lese, dass bald Konkurrenz aus Kasachstam kommt, einem Binnenland ohne Anbindung an ein offenes Meer, 5 Monate im Jahr Temperaturen unter Null, die nicht mal ihr Öl richtig rausbekommen weil die russischen Häfen von der Ukraine beschossen werden, wünsche ich oft mehr natürlich Intelligenz, weil KI bis heute immer noch mehr Taschenrechner ist als wirkliche Intelligenz, denn dazu fehlt ein Speicher wie der den jeder Mensch im Kopf hat. Und dieser Speicher und seine Rechenleistung ist bei jedem Mensch größer als ein Rechenzentrum, und das bei minimale Energie und Platzverbrauch.

https://www.techno-science.net/de/nachrichten/entdeckung-das-menschliche-gehirn-konnte-10-mal-mehr-informationen-speichern-und-verarbeiten-als-bisher-angenommen-N25080.html

Deswegen möchte ich manchem Schreiber im Internet zurufen, benutzt euer Gehirn und nehmt die KI als das was sie ist, ein moderner hochleistungs Taschenrechner, der imstande ist zu lügen wenn er nicht die passende Antwort im Internet findet, aber bitte benutzt KI nicht als Lieferant zuverlässiger Informationen..

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KostoLenin
Almonty und das Märchen...

...der baldigen Konkurrrenz.

Immer wieder liest man in Foren und Börsenseiten von Konkurrenten die dafür sorgen werden, dass der Wolframpreis wieder sinkt.

Wie realistisch ist das. Um es vorweg zu nehmen, es handelt sich um Science fiction, Almonty wird in der westlichen Welt mindestens 20 Jahre mehr oder minder konkurrenzlos bleiben, warum?

Lewis Black ist direkt nach dem Studium an der Universität von Manchester mehr oder minder direkt in den Fachbereich Bergbau eingestiegen. Vor Almonty war Verteibs- und Marketingleiter bei Tungsteen Thailand und Vorsitzender sowie CEO von Primary Metals Inc.

https://almonty.com/leaders-magazine-tungsten-mining/

Er lernte von ganz unten wie wichtig Wolfram in der Wertschöpfungskette ist, und unverzeichtlich in vielen Sparten, daraufhin gründete er Almonty Industrie.

Entgegen der Annahme vieler, ist Almonty kein Bergbaubauunternehmen im klassischen Sinne mit Prospektoren die Schürfgünde suchen und ausbeuten, sondern Almonty wurde gegründet mit der Spezialisierung "auf den Erwerb von notleidenden und leistungsschwachen Unternehmen und Anlagen im Wolframmarkt".

In diesem Sinne wurde mit wissenschaftlicher Akribi im Laufe von 14 Jahren Maschinen und Techniken entwickelt, die es erlauben, ehemals "ausgbeutete Schürfgründe wieder rentabel zu machen.

Nehmen wir als Beispiel Sangdong, allein die KFW hat 100 Mio Kredite vergeben, Plansee und die DRAG zusammen dürften zusammen nochmal soviel Risikokapital zur Verfügung gestellt haben, dazu das Geld von welches Black selbt investiert, und nochmal 90 Mio USD über die Kapitlaufstockung 2025.

Wir reden also von Investitionen in Höhe von 300 Mio USD, um eine ehemals ausgebeutete Mine wieder zum Laufen zu bringen. Interessant ist aber wozu das Geld benötigt wurde. Die ersten 100 Mio € wurden fast vollständig nur für den Aufbau der nötigen Infrastruktur, Zufahrtsstraßen, Gebäude, Abwasserentsorgung, etc. benötigt, da die koreanischen Auflagen sehr hoch waren. Da ist noch nichts in den Bergbau geflossen.

Jeder der sich etwas mit Bergbau beschäftigt weiß um die schwierigen Genehmigungsverfahren, Umweltschutzauflagen, und am wichtigsten die exorbitanten Kosten. K+S hat den Schritt gewagt und mit Legacy in Kanda eine Kalimine von Grund auf neu gebaut. Die Kosten sind explodiert und haben K+S sage und schreibe 3 Milliarden € gekostet. Ich war damals investiert und der Kurs lag bei 30 €, heute liegt mit 10 € bei einem Drittel. K+S hat sich das Überleben gesichert, für die Aktionäre hat es sich nicht gelohnt. Ich habe es damals geahnt und bin frühzeitig ausgestiegen.

Damals startete BHP Billiton, der größte Bergbaukonzern der Welt, eine Aufholjagd und begann 2011 eine Konkurrenzmine zu entwickeln. Für diese Mine wurde im August 2024 50% der Bauarbeiten der Phase1 abgeschlossen, geplant ist die vollständige inbetriebnahme 2029.

https://www.investor-verlag.de/rohstoffe/bhp-aktie-starkes-update-zu-kali-projekt-jansen/

Almonty ist in diesem Sinne aber eigentlich kein klassisches Bergbauunternehmen sondern eine Recyclingfirma für abgehalfterte Wolframminen, und der Chef der einzige Fachmann der sich sein ganzes Leben ausschließlich auf Wolfram spezialisierte, und ich denke es ist offensichtlich, das es niemanden gibt, der diese erarbeitete Erfahrung kopieren kann.

Jedes klassische Bergbauunternehmen muss erst einmal aussichtsreiche Schürfgebiete finden, die Genehmigung erhalten, die Umweltauflagen erfüllen, auch dritte Welt Länder lassen sich nicht mehr über den Tisch ziehen, die Infrastruktur bauen, und jemanden finden, der das alles finanziert. Die Kosten kann man heute mit mindestens 5 bis 10 Mrd € veranschlagen. Dies lohnt sich natürlich nur wenn es eine aussichtreiche Produktion gibt, die diese Summe wieder amortisiert. Wenn aber große Mengen einer neuen Mine den Markt überschwemmen kommt es zwangsläufig zum Preisverfall, siehe Kali.

Wer ist bereit eine zweistellig Milliardensumme zu investieren um für einen massiven Preisverfall zu sorgen? eher niemand

Wer ist die einzige auf Wolframminen Recycling spezialisierte Firma? Almonty

Als einziger Minensanierspezialist der Welt ist Almonty in aller Munde, an wen würdet ihr eine abgehalfterte Wolframmine verkaufen wenn ihr eine Hättet?

Almonty hat das Glück auch noch an gleicher Stelle Molybdän abbauen zu können, mit der gleichen Wertschöpfungshöhe, und dem effizientesten Wolfram Abbaugerät. Wer will hier als Konkurrent einsteigen, dazu müsste man viel günstiger als Almonty produzieren.

Aus diesen Gründen wird Almonty mindestens die nächsten 20 Jahre mehr oder minder konkurrenzlos den Wolframmarkt in der westlichen Welt dominieren.

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KostoLenin
ausgebombt??

Aha, 0,81 € ist das 52 Wochentief Kurs aktuell 6 €

Mach doch mal einen Screenshot deines Depots, wenn ein plus von 750% in 12 Monaten bei Dir ein ausgbombter Wert ist, würde ich gerne sehen wieviele Werte du mit einer besseren Performance in deinem Depot hast.

Kein Wunder dass immer weniger gute Schreiber in den Foren unterwegs sind, wenn man permanent solch unterirdische Zweizeiler ohne jeden Mehrwert lesen muss.

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KostoLenin
Seltene Erden, Trump und Xi

Viel Rauch um nichts. Die heute verkündete "Einigung" zwischen Trump und Xi veranlasste viele sich von Almonty Aktien zu trennen.

Aber welchen Einfluss hat die Einigung mit Almonty?

Keine.

In Acht Wochen tritt in den USA das Nutzungsverbot im amerikanischen Rüstungssektor für chinesisches Wolfram in Kraft

Ab 2026 verbietet der U.S. REEShore Act die Verwendung von chinesischem Wolfram in militärischer Ausrüstung. Das bezieht sich auf den Restoring Essential Energy and Security Holdings Onshore for Rare Earths Act von 2022.

https://broker.gmbh/de/analytics/chinas-antimony-export-controls

Die Zoll Einigung gilt nur für die USA, für Europa bleiben die Exportbeschränkungen weiter bestehen.

Südkorea liefert Munition an die Ukraine, und braucht deswegen viel Wolfram.

https://www.bondguide.de/topnews/drag-beteiligung-almonty-vor-produktionsbeginn/

Der Verkauf der Sangong Mine an ausländische Investoren wurde nur genehmigt unter der Auflage, dass die Mine 100% des südkoreanischen Bedarfes deckt.

Durch höhere Umweltauflagen sinkt auch in China schon lange die Wolframproduktion, und durch das Hochfahren der Rüstungsindustrie, sowie die Umstellung auf e-Mobilität und erneuerbare Energien steigt der Bedarf weltweit rasant.

Die Exportbeschränkungen sind daher nicht allein auf die Handelskriege zwischen USA, Europa und China zurückzuführen. Auch wenn es die Mehrheit nicht weiß beschränkt China den Export von Wolfram schon seit dem Jahr 2002, also 23 Jahre.

Volksrepublik schränkt Export von Wolfram seit 2002 ein

Trotz der großen Zahl Wolfram fördernder Staaten beurteilt die BGR die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit dem Rohstoff aufgrund der marktbeherrschenden Stellung Chinas als kritisch. Da somit zudem zwangsläufig staatlich kontrollierte chinesische Bergbaufirmen den Weltmarkt beherrschen, hält die BGR neben dem Länderrisiko auch die Anbieterkonzentration für sehr bedenklich. Dazu hat sie auch allen Grund.

Denn China hat die Ausfuhr von Wolfram bereits 2002 eingeschränkt. Derzeit steuert die Volksrepublik den Markt für das Schwermetall mit Abbau- und Exportquoten, Zöllen und fördert einzelne Bergwerksunternehmen, indem sie andere schließt oder mit den entstehenden Champions verschmilzt.

https://www.technik-einkauf.de/rohstoffe/kritische-rohstoffe/rohstoff-wolfram-stahlveredler-der-spitzenklasse-237.html

Das war lange bevor Kriege und Energietransformation begonnen haben, und die Nachfrage explodierte.

Nächste Woche hat den Termin wieder jeder vergessen, weil er ziemlich sicher keinen Einfluss auf die Wolfram Weltmarktpreise haben wird.

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Smaria
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_Nordmann_
Interview mit Lewis Black
Ich weiß nicht ob dieses Video schon geteilt wurde: https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=almonty%2520mine&mid=6CA9BC1D11BF346BFF7E6CA9BC1D11BF346BFF7E&ajaxhist=0
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Wolle2358
Habe meine 30k Scheinchen
wieder verkauft und warte mal ab, bis die Rakete zündet.
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BackhandSmash
Nach der Korrektur ist vor dem Rebound
Nach der Korrektur ist vor dem Rebound schreibt kapitalerhoehungen.de und sollen wir jetzt wieder einsteigen, glaube ich starte einen weiteren Versuch, mal sehen was daraus wird....
The trend ist your friend
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duftpapst2
Vola steigt
hab daher heute am Abend meine Aktien die ich gestern verkaufte zu einem etwas geringeren Kurs wieder zurück gekauft. 2,80 und 3,00 € Dennoch ist der seit der KE begonnene Abwärtstrend weiter in Takt. Das TT von gestern wurde heute erneut unterschritten. Keine Aktie für zittrige Hände aufgrund der hohen Schwankungsbreite.
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Häufig gestellte Fragen zur Almonty Industries Aktie und zum Almonty Industries Kurs

Der aktuelle Kurs der Almonty Industries Aktie liegt bei 12,4044 €.

Für 1.000€ kann man sich 80,62 Almonty Industries Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Almonty Industries Aktie lautet ALM.

Die 1 Monats-Performance der Almonty Industries Aktie beträgt aktuell 64,24%.

Der Aktienkurs der Almonty Industries Aktie liegt aktuell bei 12,4044 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 64,24% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Almonty Industries eine Wertentwicklung von 132,30% aus und über 6 Monate sind es 250,74%.

Das Allzeithoch von Almonty Industries liegt bei 14,90 $.

Das Allzeittief von Almonty Industries liegt bei 3,89 $.

Die Volatilität der Almonty Industries Aktie liegt derzeit bei 87,50%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Almonty Industries in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,55 Mrd. €

Insgesamt sind 169,6 Mio Almonty Industries Aktien im Umlauf.

Am 07.07.2025 gab es einen Split im Verhältnis 3:2.

Am 07.07.2025 gab es einen Split im Verhältnis 3:2.

Almonty Industries hat seinen Hauptsitz in Kanada.

Almonty Industries gehört zum Sektor Metalle u. Bergbau.

Das KGV der Almonty Industries Aktie beträgt -32,09.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Almonty Industries betrug 28.836.000 $.

Nein, Almonty Industries zahlt keine Dividenden.