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Bitcoin (BTC) Bitcoin Cash (BCH) Bitcoin SV (BSV)


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Bitcoin (BTC) Bitcoin Cash (BCH) Bitcoin SV (BSV)

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28.12.19 16:58
Wer macht das Rennen 2020
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Bitcoin

Bitcoin ist die weltweit führende Kryptowährung auf Basis eines dezentral organisierten Buchungssystems.[3][4] Überweisungen werden kryptographisch legitimiert und über ein Netz gleichwertiger Rechner (peer-to-peer) abgewickelt. Anders als im klassischen Banksystem üblich, ist kein zentrales Clearing der Geldbewegungen notwendig. Eigentumsnachweise an Bitcoin werden in persönlichen digitalen Brieftaschen gespeichert.[5] Der Kurs eines Bitcoin zu den gesetzlichen Zahlungsmitteln folgt dem Grundsatz der Preisbildung an der Börse. Sie hat die Aufgabe, Angebot und Nachfrage auszugleichen.[6]

de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin

Bitcoin Cash

Bitcoin Cash (Abkürzung BCH) ist eine Kryptowährung, die am 1. August 2017 durch eine Abspaltung (Hard Fork) vom Bitcoin-Netzwerk entstand.[3][4][5] Nach Marktkapitalisierung ist Bitcoin Cash die viertgrößte Kryptowährung.[6]

de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin_Cash

Bitcoin SV

Bitcoin SV (Bitcoin Satoshi Vision, kurz BSV) ist eine Kryptowährung, die am 15. November 2018 durch eine Abspaltung (Hard Fork) vom Bitcoin Cash entstand. Bitcoin Satoshi Vision ist die neuntgrößte Kryptowährung.[3]

de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin_SV

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Gregory Unki:

Teranode von BSV ist bereit, die Welt zu verändern

 
24.10.25 10:19
coingeek.com/...chain-bsv-teranode-ready-to-change-the-world/

Übersetzung: Unbegrenzte Blockchain: Teranode von BSV ist bereit, die Welt zu verändern

Das Potenzial für eine weltweite digitale Wirtschaft ist gerade millionenfach größer geworden. Nicht nur im Allgemeinen, sondern millionenfach pro Sekunde. Die in der Schweiz ansässige BSV Association hat die offizielle Veröffentlichung von Teranode angekündigt, dem mit Spannung erwarteten Upgrade der nächsten Generation für Bitcoin, das die Möglichkeiten eines Blockchain-Netzwerks völlig verändert. Teranode erfüllt endlich das Versprechen einer unbegrenzten Skalierbarkeit, On-Chain, sicher, schnell und erschwinglich.

Mit Teranode kann das BSV-Blockchain-Netzwerk über eine Million Transaktionen pro Sekunde verarbeiten. Tatsächlich hat es diese Zahl in Live-Tests in einem global verteilten Testnetzwerk durchweg übertroffen. Diese Zahlen übertreffen bei weitem die Anforderungen bestehender digitaler Zahlungsnetzwerke, einschließlich der großen Kreditkarten.

Die BSV-Blockchain ist nicht nur ein Netzwerk für Zahlungen. Dank ihrer unbegrenzten Kapazität kann sie die gesamten Daten der Welt aus verschiedenen Branchen verarbeiten, darunter Finanzen, Internet der Dinge (IoT), Logistik, Lieferketten, Gesundheitswesen, Immobilien, Geschäftsunterlagen, Spiele und Unterhaltung sowie alles, was noch kommen wird.

Ab sofort steht die Infrastruktur zur Verfügung, um weltweit verteilte Anwendungen zu entwickeln. Damit wird die Blockchain zu einem praktikablen und wertvollen Werkzeug für alles, von großen Unternehmen und staatlichen Dienstleistungen bis hin zu lokalen sozialen Netzwerken und unabhängigen Entwicklern. Alle Vermögenswerte, die in der realen Welt existieren, können tokenisiert und gehandelt werden. Es kann eine beliebige Anzahl digitaler Währungen verarbeiten. Daten können öffentlich oder geschützt sein. Das Netzwerk steht jedem offen, der darauf aufbauen und es nutzen möchte. Alles ist vorhanden, sicher, überprüfbar und für jeden verfügbar, der es benötigt. Die BSV-Blockchain ist bereit, als globales Wahrheitsregister der Welt zu dienen.

Teranode verändert die Sichtweise

Teranode ist die Antwort auf die seit über einem Jahrzehnt andauernde „Skalierungsdebatte” um Bitcoin. Es beweist endlich ein für alle Mal, dass Bitcoin skalierbar ist und alle Daten auf der Blockchain verarbeiten kann. On-Chain-Transaktionen werden finalisiert und abgewickelt. Es sind keine Tricks mit separaten Ebenen für Zahlungen oder zusätzliche Daten erforderlich. Das volle Potenzial des ursprünglichen Bitcoin-Protokolls wird endlich ausgeschöpft.

Die Frage lautet nicht mehr „Können Blockchains skaliert werden?“, sagte Ásgeir Óskarsson, Geschäftsführer der BSV Association. Jetzt geht es darum: „Was können wir aufbauen, jetzt, wo sie es können?“

„Mit Teranode liefert die BSV Association eine Infrastruktur, die uns dabei hilft, unsere Mission zu erfüllen, die Akzeptanz voranzutreiben und das volle Potenzial von BSV als skalierbare, sichere und energieeffiziente öffentliche Blockchain für Datenintegrität, Unternehmenslösungen und Regierungsanwendungen auszuschöpfen.“

Das unbegrenzte Wachstumspotenzial ist das Warten wert

Seitdem das Konzept vor etwa sechs Jahren erstmals vorgestellt wurde, ist das Wort „Teranode“ in aller Munde. Der Weg bis zur Veröffentlichung in dieser Woche war nicht immer einfach, und einige meinten, die Herausforderungen seien zu groß.

Teranode basiert auf einer modularen, auf Microservices basierenden und horizontal skalierbaren Architektur für nahtlose Datenintegration und Entscheidungsfindung in Echtzeit. Der Quellcode kann von jedem eingesehen werden. Es erweitert die Fähigkeiten der Blockchain weit über die bisherigen Erwartungen hinaus und zwingt sowohl Befürworter als auch Kritiker der Technologie dazu, neu darüber nachzudenken, wie eine zukünftige, datengesteuerte Wirtschaft aufgebaut werden könnte.

„Wir wissen, dass diese Technologie lange auf sich warten ließ, aber gute Dinge sind das Warten wert”, sagte Siggi Óskarsson, CTO der BSV Association.

Obwohl Teranode bereits vor über einem Jahr in Demonstrationen seine Fähigkeiten von einer Million Transaktionen pro Sekunde unter Beweis gestellt hat, musste das Upgrade vor seiner Veröffentlichung rigoros getestet werden.

„In den letzten sechs Monaten hat die BSVA eng mit Entwicklern zusammengearbeitet, um die Software zu testen und zu prüfen. So konnten sie den zugrunde liegenden Code von Teranode einsehen, Peer-Reviews durchführen, Optimierungspotenziale identifizieren und die Plattform vor ihrer vollständigen Einführung stärken. Unser Ziel ist es, Entwicklern und Partnern dabei zu helfen, mit Teranode eine bessere Welt auf der Blockchain zu schaffen und Anwendungen im Unternehmensmaßstab mit praktischem Nutzen zu unterstützen.“

Teranode wird keine Veränderung von heute auf morgen sein.
Einige Transaktionsprozessoren verwenden es bereits parallel zur bestehenden BSV-Node-Software, alle anderen werden es in den kommenden Monaten schrittweise einführen. Die BSV Association, eine Schweizer Non-Profit-Organisation, die als Protokollverwalter und Fürsprecher für skalierbare Blockchains fungiert, wird die Implementierung durch Outreach-Programme und Entwicklerinformationen unterstützen. Auch wenn Sie all dies zum ersten Mal hören und loslegen möchten, steht Ihnen Unterstützung zur Verfügung.
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Gregory Unki:

Der selbsternannte Krypto-Präsident

 
28.10.25 13:21
Wie die Trumps Milliarden mit Krypto scheffeln

Ein gut recherierter Artikel VON PANAGIOTIS KOUTOUMANOS vom Oktober 2025 (Panagiotis Koutoumanos ist Redakteur in den Ressorts Politik und Wirtschaft der Frankfurter Neuen Presse)

(Picture: Der selbsternannte Krypto-Präsident: Auf seiner Meme-coin-Webseite wirbt Donald Trump für seine „$Trump“-Münze. )

Mit neuen Gesetzen, Dekreten und der Neubesetzung hochrangiger Posten hat US-Präsident Donald Trump der Krypto-Branche einen gewaltigen Schub verliehen. Den Boom der digitalen Vermögenswerte wissen auch er und seine Familie gewinnbringend zu nutzen – ungeachtet aller Interessenskonflikte.

Frankfurt – „Kryptowährungen? Das sieht für mich aus wie Betrug – und zwar wie ein Betrug großer Dummköpfe. Kryptowährungen haben keinen inneren Wert. Das ist doch nur heiße Luft.“ So äußerte sich Donald Trump noch im Sommer 2022 öffentlich zu Bitcoin, Tether, Ethereum und anderen digitalen Vermögenswerten.

Damals deutete noch nichts auf den kommenden Schulterschluss zwischen dem US-Präsidenten und der Kryptowelt hin – einer Branche, die lange Zeit vor allem mit wilden Spekulationen, Betrugsfällen und Firmenzusammenbrüchen Schlagzeilen machte und dadurch, dass sie das bevorzugte Zahlungsmittel für Cyberhacker und feindliche Mächte bereitstellte.

Offenkundig wurde Trumps bemerkenswerte Kehrtwende während seines Präsidentschaftswahlkamps im Juli 20024 bei der Krypto-Konferenz in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. „Ihr seid die neuen Edisons, die neuen Brüder Wright, die Carnegies und Henry Fords unserer Zeit“, erzählte Trump den rund 5000 „Bitcoiners“, die sich dort versammelt hatten. Er kündigte an: „Als Präsident werde ich Joe Bidens Anti-Krypto-Kreuzzug beenden!“ Er werde Gary Gensler, den Chef der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde und erklärten Krypto-Skeptiker, feuern und den Bitcoin zur staatlichen Währungsreserve machen. Und er versprach: „Mein Job wird es sein, euch zu befreien, damit ihr tun könnt, was Amerikaner am besten können: Gewinnen, gewinnen, gewinnen!“

Donald Trump hat sein Versprechen eingehalten und mit der Entfesselung der Kryptobranche vor allem den Bitcoin-Kurs von Rekord zu Rekord getrieben. Zugleich hat der US-Präsident damit aber nicht nur seinen neuen Schützlingen ermöglicht, gewaltige Gewinne einzustreichen – auch der Präsident und dessen Familie haben im Zuge des von ihm ausgelösten Krypto-Booms ein Vermögen verdient: Einen Vorsteuergewinn von mehr als einer Milliarde Dollar haben deren Krypto-Geschäfte seit Trumps Wahlsieg eingebracht. Und dabei sind nicht realisierte milliardenschwere Buchgewinne durch Kurssteigerungen noch überhaupt nicht berücksichtigt.

Wie hat der US-Präsident die Kryptobranche entfesselt?

Unmittelbar nach seinem Amtsantritt im Januar hat Trump begonnen, die Krypto-Brache zu legitimieren und deren Geschäfte aus der Nische zu holen, um sie zu einem festen Bestandteil des US-Finanzsystems zu machen: Nachdem der Krypto-Skeptiker Gary Gensler auf Druck von Trump seinen Chef-Posten bei der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde SEC aufgegeben hatte, ernannte der Präsident Paul Atkins zu dessen Nachfolger. Der Geschäftsmann fungierte damals als Chef der Kryptoberatungsfirma Patomac und Co-Leiter der Krypto-Lobbyorganisation Token Alliance; zugleich besaß er schon sechs Millionen Dollar in Kryptowährungen. Neue Leiterin der Krypto-Taskforce wurde Hester Peirce, die in der Branche liebevoll „Crypto Mom“ genannt wird.

Seitdem hat die SEC zahlreiche Verfahren gegen Kryptounternehmen eingestellt – unter anderem gegen die weltgrößte Kryptowährungsbörse Binance. Auch die Vorwürfe gegen die Kryptowährungsbörsen Kraken und Coinbase wurden fallengelassen; ebenso wie die gegen den Krypto-Milliardär Justin Sun, gegen Ripple Labs mit der Kryptowährung XRP und gegen Consensys mit der Krypto-Wallet MetaMask. Sie alle hatten Trumps Wahlkampf mit großzügigen Spenden unterstützt. Sun und Binance hatten zudem in Krypto-Geschäfte der Familie Trump investiert.

Trump selbst begnadete zahlreiche verurteilte Krypto-Unternehmer; zuletzt den Binance-Gründer Changpeng Zhao. Damit dürfte der Präsident den Weg für die Kryptobörse geebnet haben, wieder in allen US-Bundesstaaten zugänglich zu werden.

Unterdessen ist Trump der Kryptobrache auch mit Gesetzen und Dekreten entgegengekommen. Im März ordnete er an, dass die USA eine strategische Kryptoreserve aus verschiedenen Digitalwährungen bilden soll. Im Juli brachte der Präsident dann einen der größten Preistreiber auf den Weg: Er unterzeichnete den „Genius Act“ – das erste große Kryptogesetz in den USA, das den Handel mit den sogenannten Stablecoins erleichtern soll. Das sind digitale Währungen, deren Wert an den US-Dollar gekoppelt ist. Konzerne wie der Einzelhändler Walmart und der Onlinekonzern Amazon hatten zuvor schon die Absicht geäußert, ihre eigenen Stablecoins aufzulegen. Weil Transaktionen mit Stablecoins günstig und schnell sind, würden sie damit Kreditkarten-Gebühren sparen und Kunden enger an sich binden.

Im August legte Trump mit einem Dekret zur Altersvorsorge nach. Demnach soll das Arbeitsministerium die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Kryptowährungen in die privaten Altersvorsorgepläne aufgenommen werden können. In dem US-System, das unter der Bezeichnung „401k“ bekannt ist, können Arbeitnehmer einen Teil ihrer Bruttoeinkommen meist über die Arbeitgeber als Vorsorge für den Lebensabend anlegen. Gewaltige neun Billionen Dollar liegen in den 401k-Plänen.

Kritik an seinem Bestreben, die Krypto-Geschäfte großflächig ins US-Finanzsystem zu integrieren, obwohl sie das Zahlungssystem aufsplittern und die Finanzstabilität gefährden können, schlug Trump in den Wind. „Digitale Vermögenswerte sind die Zukunft, und unser Land wird sie vereinnahmen. Das ist amerikanische Brillanz vom Feinsten“, so der US-Präsident.

Mit welchen Mitteln haben die Trumps an dem Krypto-Boom verdient, den ihr Patriarch ausgelöst hat?

Die Präsidenten-Familie hat ein Krypto-Imperium aufgebaut, das aus einem weit gespannten Netz undurchsichtiger Unternehmungen in der weitgehend unregulierten Branche besteht. Es umfasst digitale Sammelkarten, Memecoins, Stablecoins, Tokens und eine sogenannte dezentrale Finanzplattform – Unternehmungen, in die auch reiche Privatinvestoren und staatliche Investmentgesellschaften investiert haben. Donald Trumps Sohn Eric bestätigte kürzlich in einem TV-Interview, dass die Familie damit schon „sicherlich mehr als eine Milliarde Dollar Gewinn“ realisiert habe.

Drei Tage vor seiner Amtseinführung brachte Trump seinen persönlichen Meme-coin auf den Markt: den $Trump. Auf der dazugehörigen Karte sieht man Trump mit erhobener Faust über der Schrift „Fight, Fight, Fight.“ Zwei Tage später zog seine Ehefrau mit ihrem eigenen digitalen Münze nach, der $Melania. Wie alle Meme-coins haben auch diese beiden keinen inneren Wert – sie werden gerne von spekulativen Anlegern gekauft und verkauft und somit Teil einer Zockerblase. Rund 427 Millionen Dollar haben diese Meme-coins bislang eingebracht. 80 Prozent dieser Einnahmen fließen in die Privatschatulle des Präsidenten und der „First Lady“.

Hunderte Millionen Dollar hat Trump auch mit dem Finanzplattform „World Liberty Financial“ (WLF) verdient, die seine Söhne Eric, Donald jr. und Barron im September vergangenen Jahres mitbegründet haben. Donald Trump selbst hat in dem Krypto-Fintech die Position des „Chief Crypto Advocate“ inne. Hielt die Trump-Familie zunächst 75 Prozent der Anteile an WLF, hat sie ihren Anteil inzwischen auf 38 Prozent reduziert. An wen die Trumps ihre Anteile verkauft haben und zu welchem Preis, ist nicht bekannt.

Seit März verkauft World Liberty Financial einen Stablecoin namens „USD1“. Stablecoins sind digitale Währungen, deren Wert an den US-Dollar gekoppelt ist und deshalb als vergleichsweise sicher gelten. Die Zinseinnahmen fließen an die Herausgeber, in diesem Fall an World Liberty Financial. Der Verkauf der Stablecoins hat der Firma bislang Einnahmen in Höhe von 2,71 Milliarden Dollar eingebracht. Mit einem Marktwert von derzeit 2,52 Milliarden Dollar rangiert der USD1 immerhin auf Platz 5 der bedeutendsten Stablecoins - allerdings liegt er damit weit hinter dem größten Stablecoin, dem USDT der Firma Tether, der 182,9 Milliarden Dollar auf die Waage bringt.

Seit September bietet World Liberty Financial auch einen eigenen Token mit dem Namen „WLFI“ an, der an bestimmten Kryptobörsen handelbar ist. Die Token waren ursprünglich als eine Art digitale Stimmrechte für World Liberty Financial vorgestellt worden. Im September konnten aber frühe Investoren, die nicht zum Kreis der Gründer gehören, bis zu einem Fünftel ihrer WLFI-Bestände verkaufen. Mit dem Verkauf der WLFI-Token hat das Unternehmen bisher 550 Millionen Dollar eingenommen.

Und selbst das von Donald Trump gegründete börsennotierte Unternehmen Trump Media & Technology Group (TMTG) – die Firma hinter Trumps Plattform Truth Social – versteht es, vom Krypto-Boom zu profitieren. TMTG hat Milliarden Dollar in den Kauf von Token investiert und einige Bitcoin-Fonds aufgelegt. Durch diesen Strategieschwenk hat das Unternehmen rund 3 Milliarden Dollar Barmittel generiert; davon entfällt mehr als die Hälfte auf Trump, dem knapp 53 Prozent von TMTG gehören.
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ARIVA.DE:

Bitcoin fällt unter 105.000 US-Dollar – droht ...

 
04.11.25 10:00
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Nach dem schwächsten Oktober seit zehn Jahren startet Bitcoin mit starkem Verkaufsdruck in den November. Analysten sehen weiteres Korrekturpotenzial.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin fällt unter 105.000 US-Dollar – droht jetzt der Absturz bis 94.000?
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ARIVA.DE:

Bitcoin: Hier ziehen Analysten die nächste ...

 
05.11.25 14:00
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Bitcoin fällt unter die Marke von 100.000 US-Dollar, Experten warnen vor weiterem Druck, sehen aber auch Chancen auf eine baldige Erholung.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin: Hier ziehen Analysten die nächste Grenze
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ARIVA.DE:

Trump will die USA zur "Bitcoin-Supermacht" ...

 
06.11.25 18:00
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In einer Rede in Miami erklärt US-Präsident Donald Trump das Ende des „Kriegs gegen Krypto“ und will die Vereinigten Staaten zur führenden Nation im Bereich digitaler Vermögenswerte machen.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Trump will die USA zur "Bitcoin-Supermacht" machen
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ARIVA.DE:

Bitcoin: Volatilität steigt rasant – Analysten ...

 
12.11.25 14:00
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Analysten warnen vor erhöhter Preisschwankung, da Liquidität sinkt und Makrorisiken zunehmen. Die Blicke richten sich auf die US-Inflationsdaten am Donnerstag.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin: Volatilität steigt rasant – Analysten warnen vor turbulenten Wochen
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Anleger im "Risk-Off-Modus": Bitcoin weiter im ...

 
18.11.25 15:00
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Erstmals seit Ende April fiel die wichtigste Kryptowährung der Welt am Dienstagmorgen wieder unter 90.000 US-Dollar. Die Nervosität vor den ersten US-Konjukturdaten seit dem Shutdown wächst.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Anleger im "Risk-Off-Modus": Bitcoin weiter im Rückwärtsgang
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ARIVA.DE:

Krypto-Markt verliert eine Billion US-Dollar: ...

 
20.11.25 12:00
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Der Krypto-Markt fällt enorm und Bitcoin sinkt dabei auf ein Mehrmonatstief. Experten fragen sich, ob das Chaos den Boden oder erst den Anfang markiert.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Krypto-Markt verliert eine Billion US-Dollar: Bitcoin fällt auf Sieben-Monats-Tief
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ARIVA.DE:

Bitcoin crasht weiter auf 6-Monats-Tief: ...

 
21.11.25 12:15
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Bitcoin fällt auf den tiefsten Stand seit April und reißt den gesamten Kryptomarkt mit sich. Massive Abflüsse aus ETFs und starke US-Daten belasten die Stimmung.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin crasht weiter auf 6-Monats-Tief: Zinssorgen und Blackrock-ETF-Abflüsse schocken den Kryptomarkt
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ARIVA.DE:

Bitcoin 3 Millionen? S&P 500 verdoppelt? Tom ...

 
22.11.25 17:00
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Tom Lee polarisiert mit Prognosen zu Bitcoin und dem S&P 500. In der Vergangenheit lag er häufig richtig. Wie der Fundstrat-Chef denkt, arbeitet und warum sein Optimismus an der Wall Street ein Erfolgsmodell wurde.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin 3 Millionen? S&P 500 verdoppelt? Tom Lee bleibt dabei
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ARIVA.DE:

Bitcoin fällt – MACD kippt ins Minus

 
01.12.25 12:00
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Der Krypto-Markt fällt und ein negativer MACD bei Bitcoin schürt Angst vor weiterer Schwäche, während der Zinsentscheid der Fed im Fokus steht.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin fällt – MACD kippt ins Minus
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ARIVA.DE:

Krypto-Entwicklung 2025: Verliert Deutschland ...

 
03.12.25 16:00
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Deutschland hinkt mit seiner Krypto-Entwicklung dem globalen Wachstum hinterher, doch der regulierte Kurs könnte sich langfristig als strategischer Vorteil erweisen.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Krypto-Entwicklung 2025: Verliert Deutschland den Anschluss?
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ARIVA.DE:

Ein einzelnes Unternehmen könnte Bitcoin ...

 
06.12.25 14:00
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Ein einziger Finanzindikator könnte Strategy zum Retter oder zum Risiko für Bitcoin machen und damit eine ungewisse Kettenreaktion auslösen.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Ein einzelnes Unternehmen könnte Bitcoin erschüttern
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ARIVA.DE:

Verluste dominieren: Stehen Bitcoin-Treasuries ...

 
12.12.25 14:00
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Auch wenn Bitcoin zum Wochenende wieder oberhalb von 90k notiert, spiegelt sich diese Stärke bislang nicht in den Bilanzen vieler Bitcoin-Treasury-Unternehmen wider.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Verluste dominieren: Stehen Bitcoin-Treasuries am Abgrund?
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ARIVA.DE:

Bitcoin-Bullen kalt erwischt – 584 Millionen ...

 
16.12.25 14:00
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Ein kurzer Bitcoin-Rutsch löst Zwangsverkäufe in Milliardenhöhe aus. Vor allem Bullen trifft es hart.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin-Bullen kalt erwischt – 584 Millionen US-Dollar Long-Wetten ausgelöscht
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ARIVA.DE:

Bitwise erwartet 2026 Rekorde bei Bitcoin

 
18.12.25 16:00
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Bitwise erwartet, dass Bitcoin dank institutioneller Investoren und regulatorischem Rückenwind den klassischen Vierjahreszyklus hinter sich lässt und neu durchstartet.

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ARIVA.DE:

Arthur Hayes sieht Bitcoin bei 200.000 ...

 
25.12.25 12:00
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BitMEX-Gründer Arthur Hayes setzt auf eine neue Fed-Politik, die den Bitcoin-Kurs bis März auf ein neues Allzeithoch befördern könnte.

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Gregory Unki:

Was macht eigentlich der Erfinder von Bitcoin?

 
14.01.26 13:47
Hier eine Übersetzung von einem angepinnten Beitrag vom Dez. 2025 auf X. wo er unter Cs Tominaga postet. Übersetzung:
Ich bin nun seit fast zwei Jahren in Asien, und das ist keine verwöhnte „Flucht“ oder eine modische Neuerfindung. Es gibt Gründe dafür. Einer ist ganz einfach: die Familie meiner Frau. Ein anderer ist weniger sentimental und eher praktischer Natur: Asien ist einer der wenigen Orte, an denen man noch sehen kann, wie Systeme von Grund auf funktionieren, wo man echte Logistik, echte Märkte, echte Zwänge, echte Improvisation und echte Kompetenz erleben kann, ohne dass alles unter Schichten institutioneller Inszenierung begraben wird.

Wenn man sein Leben in Europa oder Amerika verbringt, lernt man viel über Regeln, Ausschüsse, Narrative und Menschen, die sich darauf spezialisiert haben, Sitzungen über Ergebnisse einzuberufen. In der Regel lernt man nicht viel darüber, wie die Dinge an der Basis funktionieren, wenn niemand dafür bezahlt wird, so zu tun, als ob sie funktionieren würden. Hier draußen kann man die Dinge lernen, die nie auf dem Lehrplan stehen: wie Menschen tatsächlich bauen, handeln, pflanzen, reparieren, sich behelfen und sich anpassen. Wenn man versucht, die reale Welt zu verstehen und nicht die Broschürenversion davon, achtet man auf Umgebungen, in denen die Broschüre nicht die Hauptindustrie ist.

Das ist ein Grund, warum ich hier bin. Der andere Grund ist, dass ich Projekte habe, die genau diesen Kontext erfordern. Ich arbeite an einer Reihe von Forschungsprojekten, und eines davon sieht – seltsamerweise – aus der Ferne betrachtet am wenigsten akademisch aus: meine Farm. Es ist kein Hobby. Es handelt sich nicht um Cosplay (eine Kostümierung). Es ist ein landwirtschaftliches Experiment, ein lebendes System, etwas, das ich verfeinern und dokumentieren möchte, und wenn ich es richtig hinbekomme, etwas, das ich in den kommenden Jahren gerne repliziert sehen würde. Der springende Punkt ist, Ideen in der physischen Realität zu testen, anstatt in einer PowerPoint-Präsentation, die mit „weitere Forschung ist erforderlich” endet. Es hat etwas Erfrischendes, in einem Bereich zu arbeiten, in dem die Erde den Ton angibt. Man kann den Boden nicht bluffen. Man kann sich nicht mit „Geschichten“ durch die Bewässerung mogeln. Man kann nicht einfach ein „Konzept“ ankündigen und dann still und leise Misserfolge als Fortschritte umbenennen. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht. Das ist eine Art von Ehrlichkeit, die die moderne Berufsschicht fast vergessen hat. Aber das ist nicht von Dauer. Die Ironie dabei ist, dass diese Zeit, in der ich in einer sogenannten „Entwicklungsregion“ lebe, eine der direktesten Begegnungen mit der Realität ist, die ich seit langem erlebt habe. Und danach werde ich in das zurückkehren, was ich – ohne Romantik – als die reale Welt bezeichnen würde: den Westen mit seinem Geld, seinen Institutionen, seiner Politik, seinen moralischen Paniken, seinen endlosen Debatten über Abstraktionen und seiner Begabung, einfache Fragen in permanente Bürokratie zu verwandeln. Die Wahl bleibt zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Ich habe lange genug gelebt und genug gesehen, um mir über beide keine Illusionen zu machen. Europa hat ein immenses kulturelles Gewicht und eine Geschichte, die immer noch von Bedeutung ist, aber es hat auch eine wachsende Tendenz, Regulierung mit Tugend und Verwaltung mit Leistung zu verwechseln. Die Vereinigten Staaten haben all die Schwächen, die jeder kennt – Lautstärke, Vulgarität, interne Widersprüche und die Begabung, ihre inneren Neurosen als globale Politik zu exportieren. Aber alles, so wie die Dinge derzeit laufen, deutet eher auf Amerika hin. Es gibt dort immer noch einen Puls – immer noch Raum für Aufbau, immer noch Raum für Ambitionen, die nicht entschuldigend sind, immer noch Raum für Menschen, die etwas tun können, anstatt nur darüber zu kommentieren. Wenn dieser Schritt erfolgt, ist der langfristige Plan einfach, auch wenn der Weg dorthin alles andere als einfach war. Ich werde wieder unterrichten. ...

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Bitcoin stürzt ab und der gesamte Krypto-Markt ...

 
02.02.26 10:00
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Der Bitcoin-Absturz löst erneut eine Kettenreaktion aus und macht deutlich, dass der gesamte Krypto-Markt weiterhin stark von BTC abhängig ist.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin stürzt ab und der gesamte Krypto-Markt folgt erneut
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Michael Burry warnt: Droht Bitcoin jetzt die ...

 
04.02.26 16:15
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Michael Burry warnt vor einer Bitcoin-"Todesspirale". Ein weiterer Rutsch um zehn Prozent könnte Zwangsverkäufe auslösen und Strategy hart treffen. Bitcoin fiel zuletzt bis auf 72.877 US-Dollar. Was kommt als Nächstes?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Michael Burry warnt: Droht Bitcoin jetzt die "Todesspirale"?
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Bitcoin und der drohende Kapitalcrash

 
06.02.26 16:00
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Bitcoin verliert schnell an Wert und steht möglicherweise vor einer "Todesspirale". Experten wie Burry und Farr sehen den Krypto-Markt am Abgrund. Was bedeutet das für Anleger?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin und der drohende Kapitalcrash
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Bitcoin auf 10.000 US-Dollar? Krypto-Kollaps ...

 
17.02.26 16:15
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Bitcoin steht am Rande eines dramatischen Rückgangs, warnt Mike McGlone von Bloomberg. Ein möglicher Absturz auf 10.000 US-Dollar könnte die nächste US-Rezession einläuten. Was bedeutet das für die Krypto-Märkte und Unternehmen wie Strategy?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bitcoin auf 10.000 US-Dollar? Krypto-Kollaps könnte Strategy auf die Probe stellen
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#408

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70.000 oder 60.000 US-Dollar: Diese Woche ...

 
23.02.26 14:15
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Fünf Wochen Abflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs und Bitcoin rutscht unter 65.000 US-Dollar. Neue Zölle und Geopolitik schüren Ängste.

Lesen Sie den ganzen Artikel: 70.000 oder 60.000 US-Dollar: Diese Woche entscheidet über die nächste Bitcoin-Story
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Risikoflucht erfasst Krypto: Bitcoin stürzt ...

 
08:00
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Belastet von Handelskonflikten und geopolitischer Eskalation setzt Bitcoin seinen Abwärtstrend fort und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht.

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