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Außerhalb des Euroraums gab der Londoner Börsenbarometer FTSE 100
"Die Situation im Nahen Osten bleibt unübersichtlich und von Verhandlungen bis hin zu einem Eingreifen der USA in den Konflikt ist alles möglich", betonte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. "Die frühzeitige Abreise des US-Präsidenten vom G7-Gipfel in Kanada kann sowohl für die eine als auch für die andere Option sprechen."
Zudem stehen mit den US-Importpreisen, den US-Einzelhandelsumsätzen und der US-Industrieproduktion am Nachmittag eine ganze Reihe wichtiger Daten auf dem Programm.
Einziger Sektor im Plus waren die Ölwerte. "Die Eskalation im Nahen Osten weckt Zweifel an einem der wenigen Faktoren, die in letzter Zeit günstig für die Weltkonjunktur waren: dem Rückgang der Ölpreise", so Gilles Moëc, Chefökonom der Axa (AXA Aktie) Group, zur Stärke der Branche, die zugleich ein Warensignal ist.
Stark waren Totalenergies
Etwas schwächer tendierten dagegen die Pharmawerte. Der Pharmakonzern Roche
Den Telekomsektor belasteten unterdessen die Verluste der Telekom-Aktie
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