- Die iranischen Revolutionsgarden feuerten Raketen im Meer.
- Die Raketen trafen Ziele in der Straße von Hormus.
- Teile der Meerenge wurden für den Schiffverkehr gesperrt.
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Bei der Militärübung seien auch Schnellboote mit Raketenwerfern im Einsatz, hieß es in einer Mitteilung der Revolutionsgarden, Irans Elitestreitmacht. "Die Raketen trafen ihre Ziele in der Straße von Hormus aus dem Landesinneren, von den Küsten und von den iranischen Inseln im Persischen Golf."
Teile der Meerenge seien aus Sicherheitsgründen mehrere Stunden lang für den Schiffverkehr gesperrt, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars.
Straße von Hormus gilt als eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten
Die Marine der Revolutionsgarden hatte am Montag einen Tag vor Beginn der Gespräche in Genf ihr Manöver angekündigt. Vertreter aus Washington und Teheran verhandeln aktuell über Irans umstrittenes Atomprogramm.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Die etwa 55 Kilometer breite Straße von Hormus ist eine Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman. Sie gilt als eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölexport. Iranische Offiziere hatten im Konflikt mit den USA in der Vergangenheit damit gedroht, sie jederzeit blockieren zu können.
Die Gespräche in Genf finden vor dem Hintergrund einer militärischen Drohkulisse der Vereinigten Staaten statt. Im Januar ließ Irans Staatsapparat Massenproteste im eigenen Land brutal niederschlagen. Trump drohte der iranischen Führung daraufhin mit einem Eingreifen und ließ die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken. Inzwischen haben die USA einen zweiten Flugzeugträger in die Region entsandt.
Irans Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei zeigte sich am Dienstag unerschrocken angesichts Trumps Drohungen. "Gefährlicher als ein Flugzeugträger ist die Waffe, die ihn auf den Meeresgrund schicken kann", sagte der Kleriker, der in allen strategischen Belangen das letzte Wort hat./arb/DP/mis
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