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AbbVie Aktie

Aktie
WKN:  A1J84E ISIN:  US00287Y1091 US-Symbol:  ABBV Branche:  Pharmazeutika Land:  USA
214,35 $
-2,40 $
-1,11%
184,81 € 16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
345,80 Mrd. €
Streubesitz
24,69%
KGV
21,69
Dividende
1,73 $
Dividendenrendite
0,81%
neu: Nachhaltigkeits-Score
46 %
Index-Zuordnung
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AbbVie Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

AbbVie Inc. ist ein global ausgerichteter, forschungsintensiver Pharma- und Biotechnologiekonzern mit klarer Fokussierung auf patentgeschützte Spezialtherapien. Das US-Unternehmen mit Sitz in North Chicago, Illinois, entstand 2013 durch die Abspaltung vom Gesundheitskonzern Abbott Laboratories und zählt heute zu den etablierten Anbietern im Bereich innovativer Arzneimittel für komplexe, chronische und onkologische Erkrankungen. Der Konzern setzt auf eine Kombination aus interner Forschung, gezielten Lizenzabkommen und strategischen Übernahmen, um ein diversifiziertes, langfristig geschütztes Portfolio an Biopharmazeutika und Small-Molecule-Therapien zu sichern. Für Anleger steht AbbVie damit stellvertretend für ein reifes Pharmaunternehmen mit ausgeprägter Pipeline, starker Markenbekanntheit und hoher regulatorischer Komplexität.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von AbbVie basiert auf der Entwicklung, Zulassung, Vermarktung und kontinuierlichen Lebenszyklus-Optimierung verschreibungspflichtiger Arzneimittel in therapieintensiven Segmenten. Im Zentrum stehen Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf, in denen differenzierte Wirkmechanismen, komplexe klinische Daten und regulatorische Hürden die Markteintrittsbarrieren erhöhen. Die Wertschöpfungskette umfasst die gesamte pharmazeutische Entwicklung: von der präklinischen Forschung über mehrstufige klinische Studien, Zulassungsverfahren bei Regulierungsbehörden wie der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bis hin zu globalem Vertrieb und medizinischem Marketing. AbbVie generiert Erträge primär durch den Verkauf patentgeschützter Markenpräparate an Krankenhäuser, Fachärzte, Apothekenketten sowie über Erstattungsvereinbarungen mit Kostenträgern. Ergänzt wird das Modell durch Kooperationen mit Biotech-Unternehmen und akademischen Einrichtungen, um innovative Plattformtechnologien und neue Wirkstoffkandidaten frühzeitig zu sichern. Der Konzern nutzt seine globale Vertriebsinfrastruktur, um neue Produkte nach Markteinführung rasch in den Leitlinien und Erstattungssystemen der wichtigsten Gesundheitsmärkte zu verankern.

Mission und strategische Leitlinien

AbbVie formuliert seine Mission als konsequente Ausrichtung auf die Entwicklung von Therapien, die schwerwiegende Erkrankungen adressieren und klinisch messbare Outcome-Verbesserungen für Patienten erzielen. Im Mittelpunkt stehen chronische Autoimmunerkrankungen, komplexe Immunologie, Onkologie, Neurologie, Virologie sowie Augenerkrankungen und Ästhetik. Die Unternehmensphilosophie verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit einer auf Langfristigkeit ausgerichteten Portfolio-Strategie. Forschung und Entwicklung werden priorisiert, um differenzierte Wirkstoffprofile zu schaffen, die nicht allein auf Preiswettbewerb, sondern auf klinische Überlegenheit, Sicherheit und Therapiekomfort setzen. AbbVie betont zugleich verantwortliches Handeln gegenüber Patienten, regulatorischen Behörden und Kostenträgern, da die Akzeptanz von Arzneimittelpreisen und Erstattungskonditionen zunehmend von gesundheitsökonomischen Evidenzen und Versorgungsstudien abhängt.

Produkte und Dienstleistungen

AbbVie bietet ein breites Spektrum rezeptpflichtiger Spezialtherapien sowie ergänzende medizinische Serviceleistungen. Zu den zentralen Therapiegebieten zählen:
  • Immunologie: Biopharmazeutische Wirkstoffe für rheumatoide Arthritis, Psoriasis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und weitere entzündliche Erkrankungen
  • Onkologie und Hämatologie: Zielgerichtete Therapien und Kombinationen für bestimmte Leukämien, Lymphome und solide Tumoren
  • Neurologie und Psychiatrie: Arzneimittel für Migräne, neurologische Bewegungsstörungen und psychiatrische Indikationen
  • Virologie: Therapien zur Behandlung chronischer Virusinfektionen, insbesondere im Bereich Hepatitis und HIV-bezogener Forschung
  • Augenheilkunde: Spezialpräparate für ophthalmologische Indikationen wie Glaukom oder Netzhauterkrankungen
  • Ästhetische Medizin: Produkte für medizinische und ästhetische Anwendungen, etwa injizierbare Wirkstoffe zur Faltenbehandlung oder Volumenaufbau im Gesicht
Flankierend setzt AbbVie auf medizinische Fortbildung, Datenunterstützung für Kliniker, gesundheitsökonomische Analysen und patientenorientierte Programme, die Therapieadhärenz und Versorgungsqualität verbessern sollen.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Im Zentrum der Geschäftsstruktur stehen zwei übergeordnete Bereiche:
  • Pharmaceuticals/Biopharma: Entwicklung und Vermarktung verschreibungspflichtiger Arzneimittel in Immunologie, Onkologie, Neurologie, Virologie, Augenheilkunde und weiteren Spezialfeldern. Dieser Bereich bündelt Forschung, klinische Entwicklung, regulatorische Aktivitäten und den weltweiten Vertrieb über medizinisch geprägte Außendiensteinheiten.
  • Ästhetische Medizin: Nach der Übernahme von Allergan wurde ein dedizierter Bereich für ästhetische Behandlungen etabliert, der neben medizinisch indizierten Anwendungen auch elektive, selbstzahlende Therapien adressiert. Hierzu zählen injizierbare Präparate für Faltenbehandlung, Hautvolumen und andere minimalinvasive Ästhetiklösungen.
Diese Segmentlogik ermöglicht eine Diversifikation zwischen erstattungsabhängigen Spezialtherapien und margenstarken, aber konjunktur- und stimmungsabhängigen ästhetischen Anwendungen. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden funktionsübergreifend organisiert, um Synergien zwischen Indikationsfeldern und Wirkstoffplattformen zu nutzen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

AbbVie verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Pharmasektor als Burggräben gelten. Dazu zählen:
  • Starke Markenpräparate in hochspezialisierten Indikationen, die durch klinische Studien, Leitlinienempfehlungen und langjährige ärztliche Erfahrung verankert sind
  • Umfangreiches Patent- und Datenexklusivitätsportfolio, das Nachahmerprodukte über Jahre hinaus begrenzt und damit Preissetzungsspielräume stützt
  • Skaleneffekte in Forschung und Entwicklung durch eine breite Pipeline, die Plattformtechnologien, gemeinsame Studiendesigns und geteilte Entwicklungsressourcen ermöglicht
  • Globale Vertriebs- und Marktzugangsstrukturen, die Zulassungen, Erstattungen und Preisverhandlungen in den wichtigsten Märkten effektiv koordinieren
  • Hohe regulatorische und wissenschaftliche Eintrittsbarrieren, die in Bereichen wie Immunologie und Onkologie langjährige Erfahrung mit Studiendesign, Biomarkern und Sicherheitsprofilen erfordern
Diese Moats sind jedoch dynamisch: Patentabläufe, Biosimilar-Wettbewerb und verschärfte Preisregulierung setzen die bestehenden Schutzmechanismen unter Druck und erzwingen eine kontinuierliche Pipeline-Erneuerung.

Wettbewerbsumfeld

AbbVie agiert in einem intensiv umkämpften globalen Pharmamarkt, in dem neben klassischen Pharma- und Biotechkonzernen auch spezialisierte Biopharma-Unternehmen und Generikahersteller konkurrieren. In den Kernfeldern Immunologie, Onkologie, Neurologie und Virologie trifft AbbVie auf große, international aufgestellte Wettbewerber mit vergleichbaren Ressourcen, umfassenden Pipelines und globaler Präsenz. Im Segment der ästhetischen Medizin konkurriert der Konzern mit Herstellern anderer injizierbarer Ästhetikprodukte, Laser- und Gerätetherapien sowie Chirurgie-Anbietern. Der Wettbewerb vollzieht sich nicht allein über Preise, sondern vor allem über:
  • klinische Wirksamkeit und Sicherheitsprofile
  • Komfort und Frequenz der Anwendung aus Patientensicht
  • Gesundheitsökonomische Evidenz gegenüber Kostenträgern
  • Aufnahme in medizinische Leitlinien
  • Tempo und Erfolg der Markteinführung neuer Wirkstoffe
Gleichzeitig entsteht in vielen Indikationen Parallelwettbewerb durch Biosimilars und Generika, sobald Schutzrechte auslaufen.

Management, Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von AbbVie wird von einem erfahrenen Managementteam geprägt, das aus langjährigen Führungskräften der Pharma- und Biotechindustrie besteht. An der Spitze steht ein Vorstand, der von einem Aufsichtsgremium mit überwiegend unabhängigen Mitgliedern kontrolliert wird. Die Führungsstruktur spiegelt die globale Ausrichtung und die wissenschaftliche Fokussierung des Konzerns wider: Forschung, klinische Entwicklung, Regulierung, Produktion, Qualitätssicherung, Kommerzialisierung und Corporate Development sind als eigenständige Funktionsbereiche mit klaren Verantwortlichkeiten organisiert. Strategisch setzt AbbVie auf:
  • kontinuierliche Stärkung der F&E-Pipeline in Kerntherapiefeldern
  • gezielte Lizenz- und Kooperationsabkommen mit innovativen Biotech-Unternehmen
  • Portfolio-Diversifikation durch Akquisitionen, insbesondere im Bereich Ästhetik und Augenheilkunde
  • konsequente Optimierung des Portfolios hin zu höhermargigen Spezialtherapien
  • strikte Compliance- und Governance-Standards, um regulatorische Risiken und Haftungsrisiken zu begrenzen
Das Management kommuniziert eine langfristig ausgerichtete Kapitalallokation, die signifikante Investitionen in Forschung und Entwicklung mit Aktionärsrendite und Bilanzdisziplin in Einklang bringen soll, ohne konkrete Renditeversprechen zu geben.

Branche, Märkte und regionale Präsenz

AbbVie ist in der globalen forschungsorientierten Pharma- und Biotechbranche tätig, einer kapitalintensiven, stark regulierten und zyklisch wenig schwankungsanfälligen Industrie. Wachstumstreiber sind die demografische Entwicklung, die Zunahme chronischer Erkrankungen, medizinischer Fortschritt sowie ein wachsender Zugang zu Gesundheitsversorgung in Schwellenländern. Die wichtigsten Absatzmärkte liegen in Nordamerika, Europa und ausgewählten asiatisch-pazifischen Ländern mit ausgebauten Erstattungssystemen und hoher Therapiedurchdringung. Im Ästhetiksegment spielen darüber hinaus private Ausgaben und Wohlstandsniveaus eine größere Rolle. Rahmenbedingungen werden von Regulierungsbehörden, Preis- und Erstattungspolitik, Patentrecht sowie gesundheitspolitischen Reformen bestimmt. Regionale Unterschiede in der Kostenerstattung, in Rabattverträgen, in der Zulassungsgeschwindigkeit und im Wettbewerb durch Generika und Biosimilars beeinflussen die Margenstruktur erheblich. AbbVie ist daher bestrebt, die geografische Diversifikation zu erhöhen und gleichzeitig die Präsenz in margenstarken Kernmärkten zu verteidigen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

AbbVie wurde 2013 als eigenständiges, börsennotiertes Biopharma-Unternehmen aus Abbott Laboratories herausgelöst. Die Abspaltung zielte darauf ab, das forschungsintensive, patentabhängige Pharmageschäft von den eher konsumorientierten und diagnostischen Aktivitäten des Mutterkonzerns zu trennen. Seitdem hat AbbVie seine Position durch organische Forschung und bedeutende Akquisitionen systematisch ausgebaut. Ein einschneidender Schritt war der Erwerb von Allergan, einem etablierten Anbieter im Bereich ästhetische Medizin und Augenheilkunde. Damit erweiterte AbbVie sein Spektrum neben klassischen, erstattungsfinanzierten Therapien um elektive, cashbasierte Behandlungen. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von einer engen Verzahnung aus interner F&E, Kooperationen mit Biotech-Unternehmen und einem aktiven Management von Patentzyklen. Im Zeitverlauf wandelte sich AbbVie von einem stark konzentrierten zu einem deutlich breiter diversifizierten Portfolioanbieter, um Abhängigkeiten von einzelnen Blockbuster-Präparaten zu reduzieren.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Eine Besonderheit von AbbVie liegt in der Kombination aus Biopharma-Fokus und einem substantiellen Engagement in der ästhetischen Medizin. Diese Verbindung führt zu einer Mischpositionierung zwischen klassischer Spezialpharma und Lifestyle-nahen Therapieangeboten. Darüber hinaus verfolgt das Unternehmen Programme im Bereich Nachhaltigkeit, Ethik und gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehören Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten in einkommensschwachen Regionen, Engagement in der klinischen Forschungstransparenz sowie Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz entlang der Lieferkette. ESG-Risiken bestehen vor allem bei Arzneimittelpreisen, Marketingpraktiken, Produktqualität und Pharmakovigilanz. Die Einhaltung regulatorischer Anforderungen, die Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten sowie die Nachvollziehbarkeit der Preisgestaltung sind zentrale Faktoren für die Reputation und langfristige Akzeptanz von AbbVie bei Patienten, Ärzten, Kostenträgern und Investoren.

Chancen aus Anlegersicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere potenzielle Chancen:
  • Demografischer Rückenwind: Eine alternde Bevölkerung und die Ausweitung der Gesundheitsversorgung in vielen Märkten stützen die Nachfrage nach onkologischen, immunologischen und neurologischen Therapien.
  • Spezialpharma-Fokus: Die Ausrichtung auf Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf und komplexen Wirkmechanismen kann Preissetzungsmacht und Margenpotenzial unterstützen, sofern Differenzierung und klinische Evidenz bestehen bleiben.
  • Pipeline und Innovation: Eine breite F&E-Pipeline erhöht die Chance, neue Präparate zu entwickeln, die bestehende Umsatzträger teilweise ersetzen oder ergänzen und das Portfolio gegen Patentabläufe absichern.
  • Diversifikation durch Ästhetik: Die Präsenz im Segment ästhetische Medizin schafft eine zusätzliche Ertragsquelle, die weniger von staatlicher Kostenerstattung beeinflusst wird, jedoch stärker vom Konsumklima abhängt.
  • Skaleneffekte und globale Präsenz: Die Größe des Unternehmens ermöglicht Effizienzvorteile in Produktion, klinischer Entwicklung und Markteinführung.
Diese Faktoren können die langfristige Ertragskraft stützen, sind aber stark davon abhängig, dass die Innovationspipeline und das regulatorische Umfeld stabil bleiben.

Risiken aus Anlegersicht

Konservative Anleger sollten zugleich wesentliche Risiken berücksichtigen:
  • Patentabläufe und Biosimilar-Druck: Der Auslauf von Exklusivrechten kann zu deutlichen Umsatz- und Margenrückgängen führen, wenn keine ausreichend starke Nachfolgepipeline bereitsteht oder Preisdruck durch Wettbewerber rasch zunimmt.
  • Regulatorische und politische Risiken: Veränderungen der Gesundheits- und Preispolitik, insbesondere in den USA und Europa, können die Verhandlungsmacht der Pharmaindustrie bei Preisen und Erstattung erheblich einschränken.
  • Forschungs- und Entwicklungsrisiken: Hohe F&E-Aufwendungen sind mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Klinische Fehlschläge, Zulassungsverzögerungen oder Sicherheitsbedenken können die Wertschöpfung der Pipeline beeinträchtigen.
  • Reputations- und Rechtsrisiken: Streitigkeiten über Arzneimittelsicherheit, Marketingpraktiken oder Preisgestaltung können zu Strafzahlungen, Vergleichszahlungen und Reputationsschäden führen.
  • Integrations- und Konzentrationsrisiken: Große Übernahmen, insbesondere im Ästhetikbereich, beinhalten Integrationsrisiken und können zu Abhängigkeiten von einzelnen Franchise-Bereichen führen.
Für konservative Investoren bedeutet dies, dass ein Engagement in AbbVie trotz der defensiven Grundcharakteristik der Pharmabranche eine sorgfältige Beobachtung der Patentlandschaft, der Pipeline-Entwicklung, der regulatorischen Rahmenbedingungen und der Governance-Strukturen erfordert. Eine pauschale Bewertung ist nicht möglich; die Attraktivität des Unternehmens hängt maßgeblich von der Fähigkeit ab, wissenschaftliche Innovation, regulatorische Anforderungen und wirtschaftliche Nachhaltigkeit langfristig in Einklang zu bringen.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 216,75 $
Gehandelte Stücke 2.733.817
Tagesvolumen Vortag 1.448.976.281 $
Tagestief 214,29 $
Tageshoch 215,46 $
52W-Tief 164,39 $
52W-Hoch 244,80 $
Jahrestief 214,29 $
Jahreshoch 237,00 $

News

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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • AbbVie Inc. hat eine bedeutende neue Studie veröffentlicht, die positive Resultate bei der Behandlung von Hauterkrankungen zeigt.
  • Analysten heben die vielversprechenden Pipeline-Produkte von AbbVie hervor, insbesondere in den Bereichen Onkologie und Immunologie.
  • Die jüngsten Finanzberichte deuten auf eine stabile Ertragslage hin, trotz Herausforderungen im globalen Markt.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 56.334 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 9.137 $
Jahresüberschuss in Mio. 4.286 $
Umsatz je Aktie 31,77 $
Gewinn je Aktie 2,41 $
Gewinnrendite +128,90%
Umsatzrendite +7,59%
Return on Investment +3,17%
Marktkapitalisierung in Mio. 315.062 $
KGV (Kurs/Gewinn) 73,73
KBV (Kurs/Buchwert) 94,52
KUV (Kurs/Umsatz) 5,59
Eigenkapitalrendite +128,66%
Eigenkapitalquote +2,46%
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Derivate

Hebelprodukte (135)
Optionsscheine 64
Knock-Outs 40
Faktor-Zertifikate 31
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 12 Jahre
Keine Senkung seit 12 Jahre
Stabilität der Dividende 0,99 (max 1,00)
Jährlicher 6,34% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 12,62% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 70,4% (auf den Gewinn/FFO)
quote 59,9% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 3,81%

Dividenden Historie

Datum Dividende
16.01.2026 1,73 $ (1,49 €)
15.10.2025 1,64 $ (1,41 €)
15.07.2025 1,64 $ (1,41 €)
15.04.2025 1,64 $ (1,44 €)
15.01.2025 1,64 $ (1,59 €)
15.10.2024 1,55 $ (1,42 €)
15.07.2024 1,55 $ (1,42 €)
12.04.2024 1,55 $ (1,44 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 185,00 € -1,18%
187,20 € 16.01.26
Frankfurt 185,60 € -1,28%
188,00 € 16.01.26
Hamburg 186,20 € -2,10%
190,20 € 16.01.26
München 185,80 € -2,42%
190,40 € 16.01.26
Stuttgart 184,80 € -0,96%
186,60 € 16.01.26
Xetra 187,40 € 0 %
187,40 € 16.01.26
L&S RT 185,00 € +0,16%
184,70 € 17.01.26
NYSE 214,35 $ -1,11%
216,75 $ 16.01.26
Nasdaq 214,47 $ -1,12%
216,91 $ 16.01.26
AMEX 214,49 $ -1,07%
216,81 $ 16.01.26
Wien 187,20 € -0,11%
187,40 € 16.01.26
SIX Swiss Exchange 185,19 ¤ 0 %
185,19 ¤ 01.12.25
Tradegate 185,00 € -0,96%
186,80 € 16.01.26
Quotrix 185,60 € -2,62%
190,60 € 16.01.26
Gettex 184,60 € -1,28%
187,00 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 214,35 1,01 Mrd
15.01.26 216,75 1,46 Mrd
14.01.26 221,89 788 M
13.01.26 220,75 1,25 Mrd
12.01.26 220,04 1,57 Mrd
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 220,08 $ -2,60%
1 Monat 223,67 $ -4,17%
6 Monate 190,58 $ +12,47%
1 Jahr 173,70 $ +23,40%
5 Jahre 110,52 $ +93,95%

Unternehmensprofil AbbVie Inc

AbbVie Inc. ist ein global ausgerichteter, forschungsintensiver Pharma- und Biotechnologiekonzern mit klarer Fokussierung auf patentgeschützte Spezialtherapien. Das US-Unternehmen mit Sitz in North Chicago, Illinois, entstand 2013 durch die Abspaltung vom Gesundheitskonzern Abbott Laboratories und zählt heute zu den etablierten Anbietern im Bereich innovativer Arzneimittel für komplexe, chronische und onkologische Erkrankungen. Der Konzern setzt auf eine Kombination aus interner Forschung, gezielten Lizenzabkommen und strategischen Übernahmen, um ein diversifiziertes, langfristig geschütztes Portfolio an Biopharmazeutika und Small-Molecule-Therapien zu sichern. Für Anleger steht AbbVie damit stellvertretend für ein reifes Pharmaunternehmen mit ausgeprägter Pipeline, starker Markenbekanntheit und hoher regulatorischer Komplexität.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von AbbVie basiert auf der Entwicklung, Zulassung, Vermarktung und kontinuierlichen Lebenszyklus-Optimierung verschreibungspflichtiger Arzneimittel in therapieintensiven Segmenten. Im Zentrum stehen Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf, in denen differenzierte Wirkmechanismen, komplexe klinische Daten und regulatorische Hürden die Markteintrittsbarrieren erhöhen. Die Wertschöpfungskette umfasst die gesamte pharmazeutische Entwicklung: von der präklinischen Forschung über mehrstufige klinische Studien, Zulassungsverfahren bei Regulierungsbehörden wie der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bis hin zu globalem Vertrieb und medizinischem Marketing. AbbVie generiert Erträge primär durch den Verkauf patentgeschützter Markenpräparate an Krankenhäuser, Fachärzte, Apothekenketten sowie über Erstattungsvereinbarungen mit Kostenträgern. Ergänzt wird das Modell durch Kooperationen mit Biotech-Unternehmen und akademischen Einrichtungen, um innovative Plattformtechnologien und neue Wirkstoffkandidaten frühzeitig zu sichern. Der Konzern nutzt seine globale Vertriebsinfrastruktur, um neue Produkte nach Markteinführung rasch in den Leitlinien und Erstattungssystemen der wichtigsten Gesundheitsmärkte zu verankern.

Mission und strategische Leitlinien

AbbVie formuliert seine Mission als konsequente Ausrichtung auf die Entwicklung von Therapien, die schwerwiegende Erkrankungen adressieren und klinisch messbare Outcome-Verbesserungen für Patienten erzielen. Im Mittelpunkt stehen chronische Autoimmunerkrankungen, komplexe Immunologie, Onkologie, Neurologie, Virologie sowie Augenerkrankungen und Ästhetik. Die Unternehmensphilosophie verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit einer auf Langfristigkeit ausgerichteten Portfolio-Strategie. Forschung und Entwicklung werden priorisiert, um differenzierte Wirkstoffprofile zu schaffen, die nicht allein auf Preiswettbewerb, sondern auf klinische Überlegenheit, Sicherheit und Therapiekomfort setzen. AbbVie betont zugleich verantwortliches Handeln gegenüber Patienten, regulatorischen Behörden und Kostenträgern, da die Akzeptanz von Arzneimittelpreisen und Erstattungskonditionen zunehmend von gesundheitsökonomischen Evidenzen und Versorgungsstudien abhängt.

Produkte und Dienstleistungen

AbbVie bietet ein breites Spektrum rezeptpflichtiger Spezialtherapien sowie ergänzende medizinische Serviceleistungen. Zu den zentralen Therapiegebieten zählen:
  • Immunologie: Biopharmazeutische Wirkstoffe für rheumatoide Arthritis, Psoriasis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und weitere entzündliche Erkrankungen
  • Onkologie und Hämatologie: Zielgerichtete Therapien und Kombinationen für bestimmte Leukämien, Lymphome und solide Tumoren
  • Neurologie und Psychiatrie: Arzneimittel für Migräne, neurologische Bewegungsstörungen und psychiatrische Indikationen
  • Virologie: Therapien zur Behandlung chronischer Virusinfektionen, insbesondere im Bereich Hepatitis und HIV-bezogener Forschung
  • Augenheilkunde: Spezialpräparate für ophthalmologische Indikationen wie Glaukom oder Netzhauterkrankungen
  • Ästhetische Medizin: Produkte für medizinische und ästhetische Anwendungen, etwa injizierbare Wirkstoffe zur Faltenbehandlung oder Volumenaufbau im Gesicht
Flankierend setzt AbbVie auf medizinische Fortbildung, Datenunterstützung für Kliniker, gesundheitsökonomische Analysen und patientenorientierte Programme, die Therapieadhärenz und Versorgungsqualität verbessern sollen.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Im Zentrum der Geschäftsstruktur stehen zwei übergeordnete Bereiche:
  • Pharmaceuticals/Biopharma: Entwicklung und Vermarktung verschreibungspflichtiger Arzneimittel in Immunologie, Onkologie, Neurologie, Virologie, Augenheilkunde und weiteren Spezialfeldern. Dieser Bereich bündelt Forschung, klinische Entwicklung, regulatorische Aktivitäten und den weltweiten Vertrieb über medizinisch geprägte Außendiensteinheiten.
  • Ästhetische Medizin: Nach der Übernahme von Allergan wurde ein dedizierter Bereich für ästhetische Behandlungen etabliert, der neben medizinisch indizierten Anwendungen auch elektive, selbstzahlende Therapien adressiert. Hierzu zählen injizierbare Präparate für Faltenbehandlung, Hautvolumen und andere minimalinvasive Ästhetiklösungen.
Diese Segmentlogik ermöglicht eine Diversifikation zwischen erstattungsabhängigen Spezialtherapien und margenstarken, aber konjunktur- und stimmungsabhängigen ästhetischen Anwendungen. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden funktionsübergreifend organisiert, um Synergien zwischen Indikationsfeldern und Wirkstoffplattformen zu nutzen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

AbbVie verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Pharmasektor als Burggräben gelten. Dazu zählen:
  • Starke Markenpräparate in hochspezialisierten Indikationen, die durch klinische Studien, Leitlinienempfehlungen und langjährige ärztliche Erfahrung verankert sind
  • Umfangreiches Patent- und Datenexklusivitätsportfolio, das Nachahmerprodukte über Jahre hinaus begrenzt und damit Preissetzungsspielräume stützt
  • Skaleneffekte in Forschung und Entwicklung durch eine breite Pipeline, die Plattformtechnologien, gemeinsame Studiendesigns und geteilte Entwicklungsressourcen ermöglicht
  • Globale Vertriebs- und Marktzugangsstrukturen, die Zulassungen, Erstattungen und Preisverhandlungen in den wichtigsten Märkten effektiv koordinieren
  • Hohe regulatorische und wissenschaftliche Eintrittsbarrieren, die in Bereichen wie Immunologie und Onkologie langjährige Erfahrung mit Studiendesign, Biomarkern und Sicherheitsprofilen erfordern
Diese Moats sind jedoch dynamisch: Patentabläufe, Biosimilar-Wettbewerb und verschärfte Preisregulierung setzen die bestehenden Schutzmechanismen unter Druck und erzwingen eine kontinuierliche Pipeline-Erneuerung.

Wettbewerbsumfeld

AbbVie agiert in einem intensiv umkämpften globalen Pharmamarkt, in dem neben klassischen Pharma- und Biotechkonzernen auch spezialisierte Biopharma-Unternehmen und Generikahersteller konkurrieren. In den Kernfeldern Immunologie, Onkologie, Neurologie und Virologie trifft AbbVie auf große, international aufgestellte Wettbewerber mit vergleichbaren Ressourcen, umfassenden Pipelines und globaler Präsenz. Im Segment der ästhetischen Medizin konkurriert der Konzern mit Herstellern anderer injizierbarer Ästhetikprodukte, Laser- und Gerätetherapien sowie Chirurgie-Anbietern. Der Wettbewerb vollzieht sich nicht allein über Preise, sondern vor allem über:
  • klinische Wirksamkeit und Sicherheitsprofile
  • Komfort und Frequenz der Anwendung aus Patientensicht
  • Gesundheitsökonomische Evidenz gegenüber Kostenträgern
  • Aufnahme in medizinische Leitlinien
  • Tempo und Erfolg der Markteinführung neuer Wirkstoffe
Gleichzeitig entsteht in vielen Indikationen Parallelwettbewerb durch Biosimilars und Generika, sobald Schutzrechte auslaufen.

Management, Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von AbbVie wird von einem erfahrenen Managementteam geprägt, das aus langjährigen Führungskräften der Pharma- und Biotechindustrie besteht. An der Spitze steht ein Vorstand, der von einem Aufsichtsgremium mit überwiegend unabhängigen Mitgliedern kontrolliert wird. Die Führungsstruktur spiegelt die globale Ausrichtung und die wissenschaftliche Fokussierung des Konzerns wider: Forschung, klinische Entwicklung, Regulierung, Produktion, Qualitätssicherung, Kommerzialisierung und Corporate Development sind als eigenständige Funktionsbereiche mit klaren Verantwortlichkeiten organisiert. Strategisch setzt AbbVie auf:
  • kontinuierliche Stärkung der F&E-Pipeline in Kerntherapiefeldern
  • gezielte Lizenz- und Kooperationsabkommen mit innovativen Biotech-Unternehmen
  • Portfolio-Diversifikation durch Akquisitionen, insbesondere im Bereich Ästhetik und Augenheilkunde
  • konsequente Optimierung des Portfolios hin zu höhermargigen Spezialtherapien
  • strikte Compliance- und Governance-Standards, um regulatorische Risiken und Haftungsrisiken zu begrenzen
Das Management kommuniziert eine langfristig ausgerichtete Kapitalallokation, die signifikante Investitionen in Forschung und Entwicklung mit Aktionärsrendite und Bilanzdisziplin in Einklang bringen soll, ohne konkrete Renditeversprechen zu geben.

Branche, Märkte und regionale Präsenz

AbbVie ist in der globalen forschungsorientierten Pharma- und Biotechbranche tätig, einer kapitalintensiven, stark regulierten und zyklisch wenig schwankungsanfälligen Industrie. Wachstumstreiber sind die demografische Entwicklung, die Zunahme chronischer Erkrankungen, medizinischer Fortschritt sowie ein wachsender Zugang zu Gesundheitsversorgung in Schwellenländern. Die wichtigsten Absatzmärkte liegen in Nordamerika, Europa und ausgewählten asiatisch-pazifischen Ländern mit ausgebauten Erstattungssystemen und hoher Therapiedurchdringung. Im Ästhetiksegment spielen darüber hinaus private Ausgaben und Wohlstandsniveaus eine größere Rolle. Rahmenbedingungen werden von Regulierungsbehörden, Preis- und Erstattungspolitik, Patentrecht sowie gesundheitspolitischen Reformen bestimmt. Regionale Unterschiede in der Kostenerstattung, in Rabattverträgen, in der Zulassungsgeschwindigkeit und im Wettbewerb durch Generika und Biosimilars beeinflussen die Margenstruktur erheblich. AbbVie ist daher bestrebt, die geografische Diversifikation zu erhöhen und gleichzeitig die Präsenz in margenstarken Kernmärkten zu verteidigen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

AbbVie wurde 2013 als eigenständiges, börsennotiertes Biopharma-Unternehmen aus Abbott Laboratories herausgelöst. Die Abspaltung zielte darauf ab, das forschungsintensive, patentabhängige Pharmageschäft von den eher konsumorientierten und diagnostischen Aktivitäten des Mutterkonzerns zu trennen. Seitdem hat AbbVie seine Position durch organische Forschung und bedeutende Akquisitionen systematisch ausgebaut. Ein einschneidender Schritt war der Erwerb von Allergan, einem etablierten Anbieter im Bereich ästhetische Medizin und Augenheilkunde. Damit erweiterte AbbVie sein Spektrum neben klassischen, erstattungsfinanzierten Therapien um elektive, cashbasierte Behandlungen. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von einer engen Verzahnung aus interner F&E, Kooperationen mit Biotech-Unternehmen und einem aktiven Management von Patentzyklen. Im Zeitverlauf wandelte sich AbbVie von einem stark konzentrierten zu einem deutlich breiter diversifizierten Portfolioanbieter, um Abhängigkeiten von einzelnen Blockbuster-Präparaten zu reduzieren.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Eine Besonderheit von AbbVie liegt in der Kombination aus Biopharma-Fokus und einem substantiellen Engagement in der ästhetischen Medizin. Diese Verbindung führt zu einer Mischpositionierung zwischen klassischer Spezialpharma und Lifestyle-nahen Therapieangeboten. Darüber hinaus verfolgt das Unternehmen Programme im Bereich Nachhaltigkeit, Ethik und gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehören Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten in einkommensschwachen Regionen, Engagement in der klinischen Forschungstransparenz sowie Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz entlang der Lieferkette. ESG-Risiken bestehen vor allem bei Arzneimittelpreisen, Marketingpraktiken, Produktqualität und Pharmakovigilanz. Die Einhaltung regulatorischer Anforderungen, die Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten sowie die Nachvollziehbarkeit der Preisgestaltung sind zentrale Faktoren für die Reputation und langfristige Akzeptanz von AbbVie bei Patienten, Ärzten, Kostenträgern und Investoren.

Chancen aus Anlegersicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere potenzielle Chancen:
  • Demografischer Rückenwind: Eine alternde Bevölkerung und die Ausweitung der Gesundheitsversorgung in vielen Märkten stützen die Nachfrage nach onkologischen, immunologischen und neurologischen Therapien.
  • Spezialpharma-Fokus: Die Ausrichtung auf Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf und komplexen Wirkmechanismen kann Preissetzungsmacht und Margenpotenzial unterstützen, sofern Differenzierung und klinische Evidenz bestehen bleiben.
  • Pipeline und Innovation: Eine breite F&E-Pipeline erhöht die Chance, neue Präparate zu entwickeln, die bestehende Umsatzträger teilweise ersetzen oder ergänzen und das Portfolio gegen Patentabläufe absichern.
  • Diversifikation durch Ästhetik: Die Präsenz im Segment ästhetische Medizin schafft eine zusätzliche Ertragsquelle, die weniger von staatlicher Kostenerstattung beeinflusst wird, jedoch stärker vom Konsumklima abhängt.
  • Skaleneffekte und globale Präsenz: Die Größe des Unternehmens ermöglicht Effizienzvorteile in Produktion, klinischer Entwicklung und Markteinführung.
Diese Faktoren können die langfristige Ertragskraft stützen, sind aber stark davon abhängig, dass die Innovationspipeline und das regulatorische Umfeld stabil bleiben.

Risiken aus Anlegersicht

Konservative Anleger sollten zugleich wesentliche Risiken berücksichtigen:
  • Patentabläufe und Biosimilar-Druck: Der Auslauf von Exklusivrechten kann zu deutlichen Umsatz- und Margenrückgängen führen, wenn keine ausreichend starke Nachfolgepipeline bereitsteht oder Preisdruck durch Wettbewerber rasch zunimmt.
  • Regulatorische und politische Risiken: Veränderungen der Gesundheits- und Preispolitik, insbesondere in den USA und Europa, können die Verhandlungsmacht der Pharmaindustrie bei Preisen und Erstattung erheblich einschränken.
  • Forschungs- und Entwicklungsrisiken: Hohe F&E-Aufwendungen sind mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Klinische Fehlschläge, Zulassungsverzögerungen oder Sicherheitsbedenken können die Wertschöpfung der Pipeline beeinträchtigen.
  • Reputations- und Rechtsrisiken: Streitigkeiten über Arzneimittelsicherheit, Marketingpraktiken oder Preisgestaltung können zu Strafzahlungen, Vergleichszahlungen und Reputationsschäden führen.
  • Integrations- und Konzentrationsrisiken: Große Übernahmen, insbesondere im Ästhetikbereich, beinhalten Integrationsrisiken und können zu Abhängigkeiten von einzelnen Franchise-Bereichen führen.
Für konservative Investoren bedeutet dies, dass ein Engagement in AbbVie trotz der defensiven Grundcharakteristik der Pharmabranche eine sorgfältige Beobachtung der Patentlandschaft, der Pipeline-Entwicklung, der regulatorischen Rahmenbedingungen und der Governance-Strukturen erfordert. Eine pauschale Bewertung ist nicht möglich; die Attraktivität des Unternehmens hängt maßgeblich von der Fähigkeit ab, wissenschaftliche Innovation, regulatorische Anforderungen und wirtschaftliche Nachhaltigkeit langfristig in Einklang zu bringen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 345,80 Mrd. €
Aktienanzahl 1,77 Mrd.
Streubesitz 24,69%
Währung EUR
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Pharmazeutika
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+10,04% Vanguard Group Inc
+8,35% BlackRock Inc
+4,53% State Street Corp
+3,24% JPMorgan Chase & Co
+2,36% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+2,22% Geode Capital Management, LLC
+1,52% Charles Schwab Investment Management Inc
+1,43% Capital Research Global Investors
+1,42% Bank of America Corp
+1,31% NORGES BANK
+1,25% Northern Trust Corp
+1,19% FMR Inc
+0,86% Franklin Resources Inc
+0,83% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,77% Capital Research & Mgmt Co - Division 3
+0,71% Bank of New York Mellon Corp
+0,69% Goldman Sachs Group Inc
+0,67% UBS Group AG
+0,65% Legal & General Group PLC
+0,54% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+30,76% Weitere
+24,69% Streubesitz

Community-Beiträge zu AbbVie Inc

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge thematisieren AbbVies wiederholte Quartalsergebnisse 2024/2025, wobei insbesondere starke Verkäufe der Immunologika Skyrizi und Rinvoq sowie zeitweise Umsatz‑ und Gewinnübertreffungen (Q1–Q2) hervorgehoben werden, während die Umsätze von Humira durch Biosimilars zurückgingen.
  • Später im Zeitraum führten signifikante IPR&D‑ und Meilensteinaufwendungen im Zusammenhang mit Übernahmen und Kooperationen (u. a. Capstan) sowie erhöhte F&E‑Investitionen und eine neue Produktionsanlage zu Einmalbelastungen, einer Reduzierung der Jahresprognose und Hinweisen auf Druck auf das Q4‑Ergebnis.
  • Marktkommentare und Analystenmeinungen sind geteilt: Einige sehen AbbVie als Value‑Chance mit Dividendensteigerung und positiven Perspektiven durch Patent‑Einigungen, andere weisen auf Volatilität, Studienrückschläge und Unsicherheit bezüglich zukünftiger Belastungen hin.
Hinweis
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Tamakoschy
News
AbbVie (ABBV) on Wednesday said it expects a significant impact on fourth-quarter earnings due to charges related to acquired in-process research and development (IPR&D) and milestone expenses, highlighting continued financial fallout from recent deal activity https://seekingalpha.com/news/4537567-abbvie-flags-13b-iprd-charge-warns-of-q4-earnings-pressure
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Highländer49
AbbVie
Die Aktie von AbbVie hat sich 2025 zu einem der auffälligsten Lichtblicke im sonst schwächelnden Pharmasektor entwickelt. Während viele Gesundheitswerte unter dem Druck neuer Technologie-Hypes litten, avancierte AbbVie zu einem überraschenden Outperformer und setzte ein klares Signal an den Markt. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-12/67207125-abbvie-top-pick-fuer-pharma-anleger-486.htm
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Tamakoschy
Prognose reduziert
https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/abbvie-erwartet-2-7-milliarden-us-dollar-f-e-aufwand-im-dritten-quartal-und-senkt-jahresprognose-ce7d5bdfdf89ff22 AbbVie senkt Jahresgewinnprognose nach erwartetem Forschungsaufwand von 2,7 Milliarden US-Dollar Veröffentlicht am 03.10.2025 um 22:33 AbbVie senkt Jahresgewinnprognose nach erwartetem Forschungsaufwand von 2,7 Milliarden US-Dollar Der US-Pharmakonzern AbbVie hat am Freitag seine Jahresgewinnprognose gesenkt, nachdem das Unternehmen einen erwarteten Aufwand von 2,7 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit Ausgaben für laufende Forschungs- und Entwicklungsprojekte (IPR&D) im dritten Quartal angekündigt hatte. Wie das in Chicago ansässige Unternehmen in einer behördlichen Mitteilung erklärte, können solche Ausgaben im Rahmen von Kooperationen, Lizenzvereinbarungen oder Übernahmen von Vermögenswerten entstehen. Aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich Zeitpunkt und Eintritt werden diese Kosten jedoch nicht im Voraus prognostiziert. AbbVie machte keine Angaben dazu, wie genau die Ausgaben entstanden sind. Unter Berücksichtigung des Aufwands im dritten Quartal erwartet AbbVie für das Gesamtjahr nun einen bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 10,38 und 10,58 US-Dollar. Zuvor lag die Prognose bei 11,88 bis 12,08 US-Dollar. Analysten hatten laut von LSEG zusammengestellten Daten einen bereinigten Jahresgewinn je Aktie von 12,02 US-Dollar erwartet. Die vorherige Prognose für den bereinigten Jahresgewinn, die am 31. Juli veröffentlicht wurde, schloss laut Unternehmen alle IPR&D-Ausgaben nach dem zweiten Quartal aus. AbbVie betonte zudem, dass die Ergebnisse für das am 30. September beendete Quartal noch nicht endgültig feststehen. ,,Es kann keine Garantie dafür gegeben werden, dass unsere endgültigen Ergebnisse nicht von diesen vorläufigen Schätzungen abweichen", erklärte das Unternehmen. Für das dritte Quartal prognostiziert AbbVie einen bereinigten Gewinn je Aktie im Bereich von 1,74 bis 1,78 US-Dollar - inklusive der IPR&D-Ausgaben. Damit liegt die Prognose deutlich unter der Analystenschätzung von 3,27 US-Dollar. Unabhängig davon gab AbbVie Anfang dieser Woche bekannt, mit dem Bau einer 195 Millionen US-Dollar teuren Produktionsanlage in North Chicago, Illinois, begonnen zu haben. Dort sollen künftig Medikamente aus den Bereichen Immunologie, Onkologie und Neurowissenschaften hergestellt werden. Die Anlage soll bis 2027 vollständig in Betrieb gehen. AbbVie setzt verstärkt auf die neueren Immunologika Skyrizi und Rinvoq, um die rückläufigen Umsätze mit dem Blockbuster-Arzneimittel Humira abzufedern, das seit 2023 in den USA Konkurrenz durch Biosimilars erhält. Seitdem hat das Unternehmen mehr als 20 Milliarden US-Dollar in Übernahmen investiert und plant, in den kommenden zehn Jahren weitere 10 Milliarden US-Dollar für den Ausbau in den USA auszugeben. Die AbbVie-Aktie gab im nachbörslichen Handel leicht nach. Reuters logo © Reuters - 2025
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Tamakoschy
Q1 über Erwartungen - Gewinnprognose erhöht
Ich habe meinen Bestand an ABBV heute etwas erhöht. https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/ABBVIE-INC-12136589/news/AbbVie-erhoht-Gewinnprognose-aufgrund-starker-Verkaufe-neuer-Immunologika-49721325/ AbbVie erhöht Gewinnprognose aufgrund starker Verkäufe neuer Immunologika Am 25. April 2025 um 19:00 Uhr AbbVie erhöht Gewinnprognose aufgrund starker Verkäufe neuer Immunologika AbbVie hat am Freitag seine Gewinnprognose für 2025 angehoben, nachdem starke Verkäufe seiner neueren Immunologika Skyrizi und Rinvoq dem Unternehmen geholfen hatten, die Wall-Street-Schätzungen für das erste Quartal zu übertreffen. Das Unternehmen erklärte, dass die aktualisierte Prognose keine handelspolitischen Veränderungen widerspiegele, einschließlich möglicher US-Zölle auf den Pharmasektor. Die Aktien von AbbVie und anderen großen Arzneimittelherstellern sind im letzten Monat aufgrund von Bedenken der Anleger hinsichtlich einer Untersuchung der Branche eingebrochen, da die Regierung von US-Präsident Donald Trump versucht, Zölle auf die Branche zu erheben. Anfang dieser Woche schätzte das Konkurrenzunternehmen Merck die durch Zölle verursachten Kosten auf 200 Millionen US-Dollar. Laut seinem letzten Jahresbericht verfügt das Unternehmen über mehr als 600 Standorte weltweit, darunter eine bedeutende Produktionsstätte in Irland, wo es sein Faltenbehandlungsmittel Botox herstellt. Der weltweite Umsatz von AbbVies Flaggschiff-Arthritis-Medikament Humira halbierte sich im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr auf 1,12 Milliarden US-Dollar und verfehlte damit die Schätzungen von 1,32 Milliarden US-Dollar, wie aus Daten von LSEG hervorgeht. Dies war das dritte Quartal in Folge, in dem Humira die Umsatzerwartungen verfehlte, da das Medikament, das einst weltweit umsatzstärkste Medikament, mit mehr als einem Dutzend billigerer Biosimilars konkurriert. AbbVie setzt nun auf Skyrizi und Rinvoq, um den Umsatzrückgang bei Humira auszugleichen, und prognostiziert für die beiden neueren Medikamente einen Umsatz von mehr als 31 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027. Skyrizi verzeichnete einen Umsatz von 3,43 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Schätzungen der Wall Street von 3,15 Milliarden US-Dollar, während Rinvoq mit einem Umsatz von 1,72 Milliarden US-Dollar die Schätzungen von 1,59 Milliarden US-Dollar übertraf. Das Unternehmen rechnet mit einem bereinigten Jahresgewinn zwischen 12,09 und 12,29 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit seiner bisherigen Prognose von 11,99 bis 12,19 US-Dollar. Auf bereinigter Basis erzielte AbbVie im ersten Quartal einen Gewinn von 2,46 US-Dollar pro Aktie, während Analysten im Durchschnitt mit 2,38 US-Dollar pro Aktie gerechnet hatten. (Berichterstattung von Puyaan Singh und Christy Santhosh in Bengaluru; Redaktion: Leroy Leo)
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Dr.Stock
ich hoffe, dass die sehr hohen Analystenerwartunge
Analystenerwartungen erfüllt werden können. Diese sind meiner Meinung nach sehr ambitioniert (steckt da evtl. Absicht dahinter?) AbbVie wird voraussichtlich am 25.04.2025 die Bücher zum am 31.03.2025 abgelaufenen Jahresviertel öffnen. 14 Analysten erwarten im Schnitt ein Ergebnis je Aktie von 2,48 USD. Das entspräche einem Zuwachs von 222,08 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als 0,770 USD erwirtschaftet wurden. 14 Analysten erwarten im Schnitt einen Umsatz von 12,92 Milliarden USD – das wäre ein Zuwachs von 4,99 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, in dem 12,31 Milliarden USD umgesetzt worden waren. Insgesamt erwarten 21 Analysten für das aktuell laufende Fiskaljahr einen durchschnittlichen Gewinn von 12,29 USD je Aktie, gegenüber 2,40 USD je Aktie im Vorjahr. Den Jahresumsatz setzen 20 Analysten durchschnittlich auf 59,55 Milliarden USD fest. Im Vorjahr waren noch 56,33 Milliarden USD in den Büchern gestanden. Redaktion finanzen.net
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Tamakoschy
EMA
https://seekingalpha.com/news/3841602-abbvies-rinvoq-gets-ema-panel-nod-for-expanded-use-in-ulcerative-colitis AbbVie's Rinvoq gets EMA panel nod for expanded use in ulcerative colitis
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Tamakoschy
Rinvoq
https://seekingalpha.com/news/3836825-abbvie-rinvoq-demonstrates-remission-at-one-year-in-crohns-patients AbbVie's Rinvoq demonstrates remission at one year in Crohn's patients
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neymar
AbbVie
Gordon Reid discusses AbbVie Inc https://www.bnnbloomberg.ca/video/gordon-reid-discusses-abbvie-inc~2418139
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Qwerleser
Ab durch die Decke
Irre wie die Aktie läuft, sollte bei meinem Kauf eigentlich nur gute Divi ausschütten, mittlerweile denEK weit mehr als verdoppelt. Insbesondere in Anbetracht des allgemeinen Marktes eine starke Leistung des Unternehmens!
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Häufig gestellte Fragen zur AbbVie Aktie und zum AbbVie Kurs

Der aktuelle Kurs der AbbVie Aktie liegt bei 184,8116 €.

Für 1.000€ kann man sich 5,41 AbbVie Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der AbbVie Aktie lautet ABBV.

Die 1 Monats-Performance der AbbVie Aktie beträgt aktuell -4,17%.

Die 1 Jahres-Performance der AbbVie Aktie beträgt aktuell 23,40%.

Der Aktienkurs der AbbVie Aktie liegt aktuell bei 184,8116 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -4,17% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von AbbVie eine Wertentwicklung von -5,52% aus und über 6 Monate sind es 12,47%.

Das 52-Wochen-Hoch der AbbVie Aktie liegt bei 244,80 $.

Das 52-Wochen-Tief der AbbVie Aktie liegt bei 164,39 $.

Das Allzeithoch von AbbVie liegt bei 244,80 $.

Das Allzeittief von AbbVie liegt bei 33,71 $.

Die Volatilität der AbbVie Aktie liegt derzeit bei 26,50%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von AbbVie in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 345,80 Mrd. €

Insgesamt sind 1.773,2 Mio AbbVie Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +10,04% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von AbbVie bei 46%. Erfahre hier mehr

AbbVie hat seinen Hauptsitz in USA.

AbbVie gehört zum Sektor Pharmazeutika.

Das KGV der AbbVie Aktie beträgt 21,69.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von AbbVie betrug 56,33 Mrd $.

Die nächsten Termine von AbbVie sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, AbbVie zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 16.01.2026 eine Dividende in Höhe von 1,73 $ (1,49 €) gezahlt.

Zuletzt hat AbbVie am 16.01.2026 eine Dividende in Höhe von 1,73 $ (1,49 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,81%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von AbbVie wurde am 16.01.2026 in Höhe von 1,73 $ (1,49 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,81%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 16.01.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,73 $ (1,49 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.