- Die Bundeswehr beteiligt sich an einem Nato-Einsatz.
- Deutschland plant den Einsatz von Eurofightern und A400M.
- Der Einsatz könnte bereits am Freitag beginnen.
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Ziel der erhöhten ihre Militärpräsenz ist es, den von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikt zu entschärfen. Er hatte zeitweise mit Strafzoll-Drohungen einen Verkauf der riesigen Insel an Amerika erzwingen wollen. Zur Begründung behauptete er, dass das zu Dänemark gehörende Territorium sonst nicht vor Russland und China sicher sei.
Der deutsche Ministeriumssprecher sagte, es gehe der Nato nun darum, die Sicherheit im Nordatlantik und in der Arktis herzustellen oder zu bewahren. "Deutschland wird sich hier einbringen. Das ist ganz klar", betonte er.
Die Bundeswehr plant nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur, sich mit Eurofightern sowie Transportflugzeugen vom Typ A400M sowie Soldaten am Einsatz namens "Arctic Sentry" (etwa: Wächter der Arktis) zu beteiligen. Der Einsatz der Deutschen könnte demnach bereits am Freitag beginnen.
Zudem wurden in der Vergangenheit schon mögliche Beiträge der Deutschen Marine und perspektivisch auch der Landstreitkräfte diskutiert./cn/DP/mis
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