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Die Aktie von Rheinmetall verzeichnet aktuell eine Verteuerung von 0,90 Prozent. Sie hat sich um 14,50 Euro gegenüber dem Schlusskurs vom vorigen Handelstag verbessert. Für die Aktie von Rheinmetall liegt der Preis derzeit bei 1.623,5 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht der Anteilsschein von Rheinmetall gut da. Der DAX (DAX) liegt zur Stunde um 0,01 Prozent im Plus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag und kommt auf 24.917 Punkte. Das Wertpapier von Rheinmetall ist gegenwärtig noch 384,50 Euro – das sind 23,68 Prozent – von seinem Allzeithoch entfernt.
Die Rheinmetall AG bietet Mobilitäts- und Sicherheitstechnologien in Deutschland, dem übrigen Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika, Asien und dem Nahen Osten sowie international an. Das Unternehmen ist in den Segmenten Fahrzeugsysteme, Waffe und Munition, Elektroniklösungen, Energiesysteme und Sonstige tätig. Das Segment Fahrzeugsysteme bietet Kampf-, Logistik-, Unterstützungs- und Spezialfahrzeuge an, darunter gepanzerte Kettenfahrzeuge, CBRN-Schutzsysteme, Artillerie, Turmsysteme sowie Logistik- und taktische Fahrzeuge auf Rädern.
| Rheinmetall | BAE Systems plc | Borgwarner | Esterline Technologies | GKN | ||
| Kurs | 1.623,5 | 23,30 € | 52,88 € | - | - | |
| Performance | 0,90 | +2,96% | -0,02% | 0,00% | 0,00% | |
| Marktkap. | 70,6 Mrd. € | 68,0 Mrd. € | 11,6 Mrd. € | - | - |
Die Rheinmetall-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Rheinmetall vor Zahlen von 1770 auf 1700 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Das vierte Quartal dürfte die Erwartungen in allen Segmenten übertroffen haben, schrieb Christian Cohrs in seinem am Mittwoch vorliegenden Ausblick. Die starke Auftragsentwicklung dürfte sich fortgesetzt haben.
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Rheinmetall von 2000 auf 2050 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Adrien Rabier sieht nach dem jüngsten Kursrutsch eine gute Gelegenheit. Zwar hätten die Papiere des Rüstungskonzerns und einer Sektorrotation sowie einem leicht enttäuschenden Update zur Geschäftslage kurz vor der Veröffentlichung der Zahlen für 2025 gelitten, am Ausblick für das Unternehmen habe sich aber nichts geändert, schrieb er am Montagabend. Der Dax-Konzern dürfte auch in den kommenden Jahren unter anderem von der Munitionsnachfrage profitierten, die das Angebot übersteige. Zudem passe Rheinmetall das Geschäftsportfolio rapide an und sollte bis 2030 in einer eigenen Liga spielen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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