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Für die Aktie von Cancom steht gegenwärtig ein Wertanstieg 2,69 Prozent zu Buche. Die Aktie verteuerte sich um 60 Cent. Für das Papier liegt der Preis zur Stunde bei 22,90 Euro. Zieht man den SDAX (SDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt das Wertpapier von Cancom vorn. Der SDAX kommt mit einem Punktestand von 17.628 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,31 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Trotz des heutigen Kursgewinns: Von seinem Allzeithoch ist die Cancom-Aktie derzeit noch weit entfernt. Am 30. November 2021 ging das Wertpapier zu einem Preis von 64,82 Euro aus dem Handel – das sind 183 Prozent mehr als der aktuelle Kurs.
Die Cancom SE erbringt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Dienstleistungen der Informationstechnologie in Deutschland und international. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in den Bereichen eProcurement, Finanzdienstleistungen, Softwarelizenzierung, Client Lifecycle Services, Service Factory und IT-Remarketing an. Bei einem Umsatz von 1,74 Mrd. € erwirtschaftete Cancom zuletzt einen Jahresüberschuss von 33,52 Mio. €.
Auch einige Wettbewerber von Cancom sind börsennotiert. Die Aktie von Bechtle (Bechtle-Aktie) verteuerte sich zuletzt um 0,49 Prozent. Anders die Situation bei Allgeier (Allgeier-Aktie): Hier griffen Investoren zuletzt nicht zu. Der Kurs von Allgeier sank um 0,62 Prozent.
Der Anteilsschein von Cancom wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Cancom nach vorläufigen Quartalszahlen mit einem Kursziel von 32 Euro auf "Buy" belassen. Die Eckdaten hätten den erwartet starken Jahresabschluss des IT-Dienstleisters unterstrichen, schrieb Martin Comtesse am Donnerstag.
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Cancom vor Zahlen zum vierten Quartal mit einem Kursziel von 26 Euro auf "Hold" belassen. Der IT-Dienstleister dürfte von gestiegenen Investitionen der öffentlichen Hand profitiert haben, schrieb Andreas Wolf in seinem am Montag vorliegenden Ausblick. Kunden dürften zudem Investitionen vorgezogen haben, um höheren zu erwartenden Hardware-Preisen in diesem Jahr zu entgehen.
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