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Das Wertpapier von Cancom verzeichnet gegenwärtig einen Wertanstieg von 2,69 Prozent. Es hat sich um 60 Cent gegenüber dem letzten Kurs des Vortags verbessert. Zur Stunde zahlen Käufer 22,90 Euro am Aktienmarkt für das Papier. Die Aktie von Cancom steht aufgrund dieser Entwicklung immer noch besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am SDAX (SDAX ). Der SDAX notiert derzeit bei 17.641 Punkten. Das entspricht lediglich einem Minus von 0,24 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Trotz des heutigen Kursgewinns: Von seinem Allzeithoch ist die Cancom-Aktie aktuell noch weit entfernt. Am 30. November 2021 ging die Aktie zu einem Preis von 64,82 Euro aus dem Handel – das sind 183 Prozent mehr als der aktuelle Kurs.
Die Cancom SE erbringt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Dienstleistungen der Informationstechnologie in Deutschland und international. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in den Bereichen eProcurement, Finanzdienstleistungen, Softwarelizenzierung, Client Lifecycle Services, Service Factory und IT-Remarketing an. Bei einem Umsatz von 1,74 Mrd. € erwirtschaftete Cancom zuletzt einen Jahresüberschuss von 33,52 Mio. €.
| Cancom | Bechtle | Allgeier | Deutsche Telekom | Gen Digital | SAP | |
| Kurs | 22,90 | 32,52 € | 16,10 € | 32,05 € | 20,60 € | 172,20 € |
| Performance | 2,69 | -0,73% | -0,92% | -0,53% | 0,00% | +1,47% |
| Marktkap. | 722 Mio. € | 4,10 Mrd. € | 185 Mio. € | 157 Mrd. € | 12,7 Mrd. € | 198 Mrd. € |
Das Wertpapier von Cancom wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Cancom nach vorläufigen Quartalszahlen mit einem Kursziel von 32 Euro auf "Buy" belassen. Die Eckdaten hätten den erwartet starken Jahresabschluss des IT-Dienstleisters unterstrichen, schrieb Martin Comtesse am Donnerstag.
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Cancom vor Zahlen zum vierten Quartal mit einem Kursziel von 26 Euro auf "Hold" belassen. Der IT-Dienstleister dürfte von gestiegenen Investitionen der öffentlichen Hand profitiert haben, schrieb Andreas Wolf in seinem am Montag vorliegenden Ausblick. Kunden dürften zudem Investitionen vorgezogen haben, um höheren zu erwartenden Hardware-Preisen in diesem Jahr zu entgehen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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