Mexiko brennt: Silber bricht ein – mitten im blutigsten Kartellkrieg seit Jahren
Silber rutscht trotz der Gewalt in Mexikos Minenregionen und einem historischen Angebotsdefizit über 3 Prozent ab. Die Rallye war überhitzt, Händler kassieren durch. Risiken bauen sich dennoch gefährlich auf.Der Silberpreis gibt am Donnerstag zeitweise um mehr als drei Prozent auf rund 86,70 US-Dollar je Unze nach. Damit setzt das Metall seine Konsolidierung fort, nachdem es in nur sechs Handelstagen um 24 Prozent gestiegen war. Trotz des Rücksetzers bleibt der Markt von außergewöhnlich hoher Anspannung geprägt, denn mehrere Ereignisse greifen nun ineinander: akute Angebotsrisiken, geopolitischer Druck und ein strukturelles Defizit, das sich weiter zuspitzt. Im Mittelpunkt stehen dabei die … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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