- Der Goldpreis fiel um 2,1 Prozent auf 4.555 US-Dollar.
- Der Silberpreis sank um 6,3 Prozent auf 78,28 Dollar.
- Industriemetallpreise wie Kupfer gaben ebenfalls nach.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Händler verweisen auf die fehlenden Fortschritte mit Blick auf den Iran-Krieg.
Die Anleger hätten von dem Treffen zwischen dem chinesischen Staatschef Xi Jinping und dem US-Präsidenten Donald Trump in Peking mehr erwartet. Trump befindet sich inzwischen wieder auf der Rückreise. Die Ölpreise legte daher am Freitag zu. Dies schürt Inflationsgefahren, die sich dann auch auf die Geldpolitik der Notenbanken auswirken dürfte.
Der Goldpreis gerät unter Druck, da höhere Leitzinsen die Nachfrage nach Gold dämpfen. Seit Kriegsbeginn Ende Februar haben die geänderten Zinserwartungen die Goldpreise belastet. Aktuell wird damit gerechnet, dass die US-Notenbank ihre Zinsen zunächst nicht senken wird. Von der Europäischen Zentralbank (EZB) werden Leitzinsanhebungen erwartet. Gold wirft keine laufende Verzinsung ab und verliert damit im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren an Attraktivität.
Der Goldpreis wird zudem durch den gestiegenen Dollarkurs gedrückt. Edelmetalle werden in Dollar (Dollarkurs) gehandelt. Ein höherer Dollarkurs erhöht die Preise für Anleger in anderen Währungsräumen und dämpft die Nachfrage.
Auch der Silberpreis gab nach. Der Preis für eine Feinunze sank um 6,3 Prozent auf 78,28 Dollar. Zudem gaben auch die Preise von wichtigen Industriemetallen wie Kupfer nach./jsl/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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