Auf den ersten Blick klingt das heftig – doch das Management betont, dass die Entwicklung im Rahmen der Erwartungen liegt. Grund für die schwächeren Zahlen sind projektbedingte Verschiebungen im Bereich Grüner Wasserstoff (gH2) und vorübergehend geringere Neubestellungen im klassischen Chlor-Alkali-Geschäft (CA).
Der Auftragspuffer bleibt solide: Zum 31. Dezember 2025 summierte sich der Auftragsbestand auf 489 Mio. Euro (30. September 2025: 606 Mio. Euro). Allerdings wurde ein Großteil der laufenden Projekte – etwa in Saudi-Arabien und Schweden – bereits weitgehend abgewickelt, sodass weniger Umsatz zu realisieren war.
Besonders im Segment Grüner Wasserstoff zeigt sich, wie stark die Entwicklung von Projektzyklen abhängt. Der Umsatz halbierte sich auf 77 Mio. Euro (Vorjahr: 154 Mio. €), während das EBIT auf –12 Mio. Euro fiel (Vorjahr: –8 Mio. €).
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