Dieser Artikel wird im Auftrag von Kutcho Copper Corp. veröffentlicht.
„Um ein globales BIP-Wachstum von 3 Prozent aufrechtzuerhalten, selbst ohne zusätzliche Elektrifizierung, müssen wir in den nächsten 18 Jahren so viel Kupfer fördern wie in den vergangenen 10.000 Jahren.“
Robert Friedland (Billionaire Mining Magnet)
Das ist kein beiläufiges Zitat.
Das ist eine Warnung.
Und der Markt beginnt endlich zuzuhören.
Kupfer steigt nicht einfach nur.
Kupfer definiert Knappheit neu.
Wenn strukturelle Nachfrage auf strukturell begrenztes Angebot trifft, entsteht kein normaler Rohstoffzyklus. Es entsteht ein Superzyklus.
Genau durch diese Linse müssen Investoren die aktuelle Situation betrachten.
Und genau deshalb rückt Kutcho Copper zunehmend in den Fokus.
Das fühlt sich nicht wie ein gewöhnlicher Rohstoffboom an
Ich habe Jahrzehnte im Bergbau verbracht. Juniors finanziert. Unternehmen aufgebaut. Zyklen erlebt, die Vermögen geschaffen und vernichtet haben.
Was wir bei Kupfer sehen, ist anders.
Das ist kein kurzfristiger Preisschub wegen Lieferengpässen.
Das ist kein vorübergehender Stimulus-Trade.
Das ist kein Makro-Hedge, der bei der nächsten Zinserhöhung verschwindet.
Das ist eine strukturelle Verschiebung von Angebot und Nachfrage.
Kupfer wird zum strategisch wichtigsten Industriemetall der Welt.
Die Nachfrage wächst nicht nur
Sie beschleunigt sich strukturell
Über Generationen hinweg wuchs die Kupfernachfrage moderat, etwa zwei Prozent pro Jahr.
Diese Phase ist vorbei.
Wir treten in eine Ära ein, in der dauerhaftes Nachfragewachstum von drei Prozent oder mehr zur neuen Normalität wird. Und die Treiber sind nicht optional. Sie sind unausweichlich.
Elektrifizierung ist keine Modeerscheinung
Sie ist eine Notwendigkeit
Elektrofahrzeuge sind längst Realität. In China und großen Teilen Europas verkaufen sie sich bereits besser als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.
Ein Elektroauto benötigt ein Vielfaches an Kupfer. Motoren. Batterien. Inverter. Ladesysteme. Verkabelung.
Und das ist nur der Anfang.
Windkraftanlagen und Solarfelder verschlingen enorme Mengen an Kupfer. Ebenso die Netzinfrastruktur, die alles miteinander verbindet.
Hinzu kommt der Zustand der Stromnetze.
Das US-Stromnetz ist veraltet und überlastet. Ein Großteil der Infrastruktur stammt aus den 1960er und 1970er Jahren. Extreme Wetterereignisse und steigender Energiebedarf legen diese Schwächen immer häufiger offen.
Analysen gehen davon aus, dass allein die Modernisierung und Erweiterung der Netzinfrastruktur Investitionen von bis zu 1,4 Billionen US-Dollar erfordern könnte.
Jeder investierte Dollar bedeutet zusätzliche Kupfernachfrage.
Rechenzentren und KI sind Kupfer-Magnete
Dann kommt der KI-Boom.
Rechenzentren sind keine einfachen Gebäude. Sie sind energieintensive Industrieanlagen.
Stromleitungen. Kühlung. Notstromsysteme. Serverracks. Netzwerktechnik. Alles ist kupferintensiv.
Ein großes Rechenzentrum kann über seine Lebensdauer Hunderttausende Tonnen Kupfer verbrauchen.
Künstliche Intelligenz ist kein Softwaretrend. Es ist ein globaler Wettlauf um Rechenleistung. Und Kupfer ist das Nervensystem, das die Energie liefert.
Diese Nachfrage existierte vor 20 Jahren praktisch nicht. Heute explodiert sie.
Verteidigung
Reindustrialisierung
Deglobalisierung
Die Welt rüstet auf.
Moderne Waffensysteme, Drohnen, Kommunikationsnetzwerke, 6G-Technologien – sie alle benötigen erhebliche Mengen Kupfer.
Gleichzeitig werden Lieferketten zurückverlagert. Produktionskapazitäten werden wieder aufgebaut. Effizienz wird durch Sicherheit ersetzt.
Mehr Fabriken. Mehr Infrastruktur. Mehr Strombedarf.
Alles konkurriert um dasselbe Metall.
Das ist kein einzelner Megatrend.
Das sind mehrere Megatrends gleichzeitig.
China verändert das Spiel
China ist der größte Kupferverbraucher und Raffinierer der Welt.
Doch auch dort verschieben sich Prioritäten.
Exportrestriktionen bei strategischen Metallen deuten auf stärkere Selbstversorgung hin. Die Annahme, dass Kupfer global jederzeit frei verfügbar ist, bröckelt.
Physische Märkte verengen sich schneller, als es Terminmärkte widerspiegeln.
Für industrielle Großabnehmer zählt Versorgungssicherheit, nicht Lagerbestände an Börsen.
Das Angebot ist der Engpass
Und es verschlechtert sich
Jahrzehntelange Unterinvestitionen rächen sich.
Große Neuentdeckungen sind seit den 1980er Jahren selten geworden. Neue Großminen benötigen 15 bis 20 Jahre von der Entdeckung bis zur Produktion.
Genehmigungen dauern länger. Politische Risiken steigen. Kosten explodieren.
Viele bestehende Minen sind über ein Jahrhundert alt. Erzgehalte sinken kontinuierlich. Niedrigere Gehalte bedeuten höhere Kosten, höheren Energieverbrauch, mehr Umweltbelastung.
Produktionsstörungen in Chile, Peru, Indonesien oder im Kongo sind keine Ausnahmen mehr.
Das System ist angespannt.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache
Das Angebot wächst mit weniger als einem Prozent pro Jahr.
Die Nachfrage steigt deutlich schneller.
Analysten prognostizieren in den kommenden Jahren Defizite im veredelten Kupfer von mehreren Hunderttausend Tonnen jährlich.
Um allein die Basisnachfrage zu decken, müssten bis 2050 jedes Jahr mehrere neue Großminen in Produktion gehen.
Das ist unrealistisch.
Recycling hilft, reicht aber bei weitem nicht aus.
Wir stehen vor einer strukturellen Angebotslücke.
Die Preise reagieren
Doch die Aktien beginnen erst zu laufen
Vor zwei Jahren lag Kupfer bei rund 3,80 Dollar pro Pfund.
Vor einem Jahr bei etwa 4,50 Dollar.
Heute nähert es sich 6 Dollar.
Das ist kein spekulativer Überschwang.
Das ist die Realität von Angebot und Nachfrage.
Institutionelle Investoren haben diese Entwicklung früh erkannt.
Und wenn institutionelles Kapital in den Sektor fließt, sucht es keine Geschichten.
Es sucht Größe, Gehalt, Rechtssicherheit und baureife Projekte.
Genau hier kommt Kutcho Copper (WKN: A2JAMG SYM: 1QV) ins Spiel
Während der Markt über Friedlands 10.000-Jahre-Rechnung diskutiert, liegt bei Kutcho bereits heute reales, definiertes Kupfer im Boden.
Kein Konzept.
Keine Frühphasen-Fantasie.
Ein hochgradiges Entwicklungsprojekt im Machbarkeitsstadium.
22,8 Millionen Tonnen Measured & Indicated mit 2,26 % CuEq.
Das entspricht über 1,1 Milliarden Pfund Kupferäquivalent, die bereits technisch erfasst und bewertet sind.
Hinzu kommen rund 13 Millionen Tonnen Inferred mit 1,62 % CuEq – mit klarer Möglichkeit zur Hochstufung und Integration in den Minenplan.
Das bedeutet:
Mehr Ressourcen.
Längere Lebensdauer.
Höherer Projektwert.
Und das alles in British Columbia, einer der sichersten Bergbauregionen weltweit, mit bestehender Infrastruktur, Camp, Landebahn und 100 km ganzjähriger Straßenanbindung.
Während die Welt vor einem strukturellen Kupferdefizit steht, existieren nur wenige Projekte, die bereits:
• Hochgradig sind
• Eine abgeschlossene Machbarkeitsstudie besitzen
• Über eine Milliarde Pfund definiertes Metall vorweisen
• Starke Industriepartner an Bord haben
• Das klare Ziel verfolgen, die Ressource zu verdoppeln
Kutcho ist eines davon.
Und in einem Markt, der physische Knappheit plötzlich ernst nimmt, verschiebt sich der Fokus genau auf solche Assets.
Warum das im Superzyklus entscheidend ist
Früh im Zyklus führen Explorationswerte.
In der Mitte werden Entwickler neu bewertet.
Am Ende werden strategische Assets übernommen.
Wenn Kupfer tatsächlich in einen mehrjährigen Superzyklus eintritt, werden jene Projekte am stärksten profitieren, die realistisch Metall liefern können.
Kutcho gehört in diese Kategorie.
Schlussgedanke
Kupfer ist nicht nur ein Industriemetall.
Es ist das Fundament von Elektrifizierung, Energieversorgung, KI, Verteidigung und moderner Zivilisation.
Die Welt hat zu lange zu wenig investiert.
Der Preis dafür wird jetzt sichtbar.
Superzyklen sind volatil. Sie sind unbequem. Aber sie schaffen außergewöhnliche Chancen.
Der Kupfer-Superzyklus steht nicht bevor.
Er hat begonnen.
Und der Markt sucht bereits nach den Projekten, die davon profitieren können.
ALLGEMEINE HINWEISE UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS – BITTE SORGFÄLTIG LESEN
Dies ist eine Werbemitteilung (Marketing Communication) und wurde nicht von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder einer anderen Behörde geprüft, genehmigt oder bestätigt. Sie stellt weder eine Finanzanalyse im Sinne des § 34b WpHG noch eine Anlageforschung gemäß MiFID II dar und ist kein Prospekt. Durch den Zugriff auf unsere Inhalte stimmen Sie den nachstehenden Bedingungen zu.
1. Allgemeine Informationen – Keine Anlageberatung
Alle von Machai Capital Inc. veröffentlichten Inhalte dienen ausschließlich Informations- und Werbezwecken und stellen keine Anlageberatung dar. Die Materialien sind weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Wir sind keine lizenzierten Finanzberater, Broker oder Investmentanalysten.
Vor einer Anlageentscheidung sollten Sie:
Eine eigene Recherche und Due Diligence durchführen.
Die offiziellen Offenlegungen des jeweiligen Unternehmens auf regulatorischen Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca) prüfen.
Einen lizenzierten Finanzberater oder Wertpapierexperten konsultieren.
Ihre lokalen Wertpapiergesetze prüfen, wenn Sie außerhalb Deutschlands ansässig sind, da andere Vorschriften gelten können.
Wir übernehmen keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Investitionen in spekulative Wertpapiere können zum vollständigen Verlust des investierten Kapitals führen. Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
2. Offenlegung von Beteiligungen und Handelsabsichten
Der Eigentümer von Machai Capital Inc. hält erhebliche finanzielle Beteiligungen an bestimmten in unseren Inhalten genannten Unternehmen. In vielen Fällen übersteigt unsere Netto-Long-Position 0,5 % des ausstehenden Aktienkapitals eines Emittenten, wie es von der MAR-Offenlegungspflicht gefordert ist. Wir kaufen und verkaufen diese Aktien aktiv, auch während oder nach Werbekampagnen, um Gewinne zu erzielen.
Wir werden diese Offenlegung aktualisieren, wenn unsere Beteiligungen relevante Schwellenwerte überschreiten oder unterschreiten.
Wichtiger Hinweis zu Interessenkonflikten
Da wir Aktien dieser Unternehmen besitzen, können unsere Interessen von denen der Anleger abweichen.
Anleger sollten davon ausgehen, dass wir unsere Positionen jederzeit verkaufen können, auch während der Werbung oder Besprechung der Aktie, was den Aktienkurs beeinflussen kann.
Wir übernehmen keine Garantie für die Kursentwicklung oder den künftigen Erfolg der von uns beworbenen Aktien.
3. Einhaltung der BaFin-Vorschriften, Marktmissbrauchsverordnung (MAR) und Insiderhandelsgesetze
Wir halten uns strikt an das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) und die EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR).
3.1 Erklärung zum Insiderhandel
Wir haben keinen Zugang zu nicht-öffentlichen, wesentlichen Informationen über die von uns besprochenen Unternehmen.
Wir handeln nicht auf Grundlage von Insiderinformationen (Insiderhandel ist gemäß MAR Artikel 14 strikt verboten).
Anleger sollten stets die offiziellen Unternehmensveröffentlichungen prüfen, bevor sie Investitionsentscheidungen treffen.
3.2 Marktmanipulation und Pump-and-Dump-Haftungsausschluss
Gemäß MAR Artikel 12 beteiligen wir uns nicht an:
Der Verbreitung irreführender Informationen zur Manipulation von Aktienkursen.
Der künstlichen Erzeugung von Nachfrage durch koordinierte Handelsstrategien.
Pump-and-Dump-Strategien, Wash-Trading oder irreführenden Kursangaben.
Jeder Leser, der auf Basis von Werbematerialien handelt, tut dies auf eigenes Risiko.
4. Anlagerisiken – Spekulative Aktien und Liquiditätsprobleme
Investitionen in Wertpapiere, insbesondere solche mit geringer Marktkapitalisierung oder niedrigem Handelsvolumen, sind mit erheblichen Risiken verbunden.
Wesentliche Risikohinweise
Hohe Volatilität – Aktienkurse können aufgrund geringer Liquidität stark schwanken.
Risiko der Marktmanipulation – Klein- und Nebenwerte sind anfälliger für Kursmanipulationen.
Möglichkeit eines Totalverlusts – Es gibt keine Garantie für Renditen, und Verluste können 100 % des investierten Kapitals betragen.
Keine Liquiditätsgarantie – Der Verkauf von Aktien zu einem gewünschten Preis kann unmöglich sein.
Wir raten Anlegern dringend, diese Risiken sorgfältig abzuwägen, bevor sie investieren.
5. Bezahlte Werbung und Offenlegung der Vergütung
Diese Mitteilung stellt bezahlte Werbung dar. Machai Capital Inc. erhält ausschließlich Vergütungen direkt von den Unternehmen, für die wir Marketing- und Werbedienstleistungen erbringen.
Vergütungsdetails
Machai Capital Inc. wird ausschließlich von den beworbenen Unternehmen bezahlt und erhält keine Vergütung von Dritten.
Die Vergütung kann in Bar, Aktien, Optionen oder anderen Finanzinstrumenten erfolgen.
Werbemaßnahmen stellen einen erheblichen Interessenkonflikt dar.
Direkte Beauftragung durch Unternehmen
Machai Capital Inc. wird immer direkt von den Unternehmen beauftragt, die wir bewerben.
Wir erbringen ausschließlich Marketing- und Werbedienstleistungen und sind nicht in das Unternehmensmanagement oder Geschäftsentscheidungen eingebunden.
Gehen Sie davon aus, dass alle Inhalte bezahlte Werbung sind
Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, sollten Leser davon ausgehen, dass sämtliche aktienbezogenen Inhalte gesponsert und finanziell beeinflusst sind.
6. Zukunftsgerichtete Aussage
Einige Inhalte enthalten zukunftsgerichtete Aussagen über die künftige Unternehmensentwicklung, Kurssteigerungen oder Markttrends. Diese Aussagen basieren auf Annahmen und unterliegen erheblichen Unsicherheiten.
Es besteht keine Garantie, dass sich die Erwartungen erfüllen. Zukunftsgerichtete Aussagen können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
7. Haftungsausschluss und Haftung für Inhalte Dritter
Machai Capital Inc. garantiert nicht die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Zuverlässigkeit der veröffentlichten Inhalte.
Wir haften nicht für Investitionsverluste, die sich aus der Verwendung unserer Materialien ergeben.
Verlinkte Webseiten Dritter unterliegen nicht unserer Kontrolle, und wir übernehmen keine Verantwortung für deren Inhalte.
Investitionsentscheidungen erfolgen auf eigenes Risiko.
8. Gesetzliche und regulatorische Verweise
Für offizielle regulatorische Informationen besuchen Sie bitte:
BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) – www.bafin.de
EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) – eur-lex.europa.eu
Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) – www.buzer.de/gesetz/4655/index.htm
Unternehmensoffenlegungen (SEDAR+ für kanadische Börsennotierungen) – www.sedarplus.ca
Schlussbemerkung
Durch die Nutzung unserer Inhalte erkennen Sie die Bedingungen dieses Haftungsausschlusses an. Anleger sollten stets Vorsicht, Skepsis und Sorgfalt walten lassen, bevor sie finanzielle Entscheidungen treffen. Wir garantieren nicht den unternehmerischen Erfolg oder das Fortbestehen eines Unternehmens.
Machai Capital Inc. und seine Vertreter übernehmen keine Haftung für finanzielle Verluste, die sich aus der Verwendung unserer Materialien ergeben.
Medieninhaber und Herausgeber:
Machai Capital Inc.
17565 58 Ave #101, Surrey,
BC V3S 4E3
Verantwortlicher für den Inhalt:
Suneal Sandhu, suneal@machaicapital.com
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.