- Die ersten Vorschläge aus dem Verkehrsministerium sind positiv.
- Der Fragenkatalog soll ausgedünnt werden.
- Ein Fahrsimulator soll künftig helfen beim Üben.
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"Die ersten Vorschläge aus dem Verkehrsministerium sind gar nicht so schlecht. Der Fragenkatalog soll ausgedünnt werden, das ist richtig. Warum ist Leichtlauföl vorteilhaft? Woran kann es liegen, wenn die Hupe nicht funktioniert? Das sind nur zwei Fragen aus der Kategorie "überflüssig". Um ein sicherer Autofahrer zu werden, muss man so etwas nicht wissen. Im Zweifel regelt das die Werkstatt. Formeln für Anhalte- und Bremsweg sind ebenso entbehrlich. Niemand kommt bei Notsituationen auf die Idee, den Taschenrechner zu zücken. Weniger Fragen sparen Zeit, Theoriestunden und Geld. In der Praxis soll künftig der Fahrsimulator helfen. Piloten üben auch nicht gleich im echten Airbus. Dass das zeitaufwendige Einparken auch mit Eltern trainiert werden kann, funktioniert in Österreich bestens. Der Fahrlehrer hat dann mehr Kapazitäten, seinen Schüler die Problematiken zu zeigen, bei denen man die Profis auf dem Beifahrersitz wirklich braucht."/DP/jha
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