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Forscher: Der Kupferpreis muss sich mindestens verdoppeln, sonst wird es eng

Forscher um Adam Simon (University of Michigan) warnen vor einem strukturellen Kupferengpass: Nicht der Rohstoff fehlt, sondern die Zeit, neue Minen zu entwickeln. Selbst bei moderatem Wachstum könnte die Nachfrage bis 2050 stark steigen. Laut Studie müsste sich der Kupferpreis mindestens verdoppeln, um genügend Investitionen in neue Förderkapazitäten anzureizen.
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Kupfer steht nach Einschätzung eines Forscherteams um den Geologen Adam Simon von der University of Michigan vor einem strukturellen Engpass: Nicht, weil der Welt das Kupfer ausgeht, sondern weil neue Produktion nicht schnell genug aufgebaut werden könnte, um die erwartete Nachfrage zu decken.

In einem in der Fachzeitschrift Energy Research & Social Science veröffentlichten Perspektivenpapier untersuchten die Autoren Hürden, die dem Ausbau der Kupferförderung im Weg stehen – und kommen zu dem Schluss, dass es ohne deutlich höhere Preise und schnellere, verlässlichere Genehmigungsverfahren schwierig wird, die Versorgungslücke zu schließen.

Als zentrale These formuliert das Team: Der Kupferpreis müsse sich mindestens verdoppeln, um Bergbauunternehmen ausreichende Anreize für die Entwicklung neuer Minen zu geben. Derzeit werde Kupfer im Marktumfeld des Papiers mit rund 13.000 US-Dollar pro Tonne gehandelt. Dieser Preis reicht aber nach den Berechnungen der Forscher nicht aus, um die hohen Vorlaufkosten und Risiken großer, kapitalintensiver Projekte in der Breite zu tragen.

Kupfer-Bedarf bis 2050: 37 Mio. Tonnen „Business as usual“ – 91,7 Mio. Tonnen bei Voll-Elektrifizierung

Für die Nachfrageentwicklung arbeiten die Autoren mit zwei Szenarien. Im „Business as usual“-Fall – also mit normaler sozioökonomischer Entwicklung und weiterem Ausbau von Infrastruktur, Elektrizität, Heizung, Kühlung und modernen Technologien – erwartet das Team bis 2050 einen jährlichen Bedarf von rund 37 Mio. Tonnen Kupfer. Das stünde einem Niveau von etwa 23 Mio. Tonnen gegenüber, die im Jahr 2025 abgebaut worden seien.

Noch deutlich höher fällt die Zahl im Szenario aus, in dem Energieversorgung vollständig auf 100% erneuerbare Quellen umgestellt und der Verkehr weitgehend auf Elektrofahrzeuge umgerüstet wird. Dann, so die Autoren, könnte der Bedarf auf 91,7 Mio. Tonnen pro Jahr steigen. Die Botschaft dahinter: Selbst ohne Maximalvariante der Energiewende wächst der Bedarf erheblich, und im ambitionierten Transformationspfad vervielfacht er sich nahezu.

Simon betont in dem Papier die Rolle von Kupfer als „Schlüsselmetall“ für wirtschaftliche Entwicklung: Es fungiere als eine Art „Verbindungsader“ für Infrastruktur, digitale Anwendungen sowie Stromerzeugung, -übertragung und -speicherung. Ohne einen spürbaren Ausbau des Angebots sei globales Entwicklungs- und Transformationswachstum schwer darstellbar.

Warum neue Kupferminen teurer werden – und was das für den Kupferpreis bedeutet

Die Einschätzung zur Preisnotwendigkeit leiten die Forscher aus Kostendaten ab. Sie nutzten dafür Industrieberichte, Datenbanken sowie vertrauliche Daten einer Handelsbank, um die Investitions- und Entwicklungskosten bestehender Projekte weltweit zu kalkulieren. Das Ergebnis wird in „Kosten pro jährlich produzierter Tonne Kupfer“ ausgedrückt – also bezogen auf die jährlich neu geschaffene Produktionskapazität.

Ein Beispiel aus der Analyse: Die Entwicklung einer Kupfermine in der Mongolei habe 18.916 US-Dollar pro Tonne jährlich produzierter Kupfermenge gekostet. Für Panama werden 31.318 US-Dollar genannt, für ein Projekt in den USA 29.614 US-Dollar. Zudem verweisen die Autoren auf 26 Kupferminen, die bis 2030 in Betrieb gehen sollen; im Durchschnitt lägen deren Entwicklungskosten bei 22.359 US-Dollar pro Tonne jährlich produzierter Kupfermenge.

Aus solchen Größenordnungen folgert das Team, dass ein deutlich höherer Kupferpreis „nahezu sicher“ notwendig sei, wenn Fördermengen selbst im Normalfall-Szenario mit dem Bedarf Schritt halten sollen. Entscheidend ist dabei nicht nur der absolute Preis, sondern auch die Erwartbarkeit über viele Jahre: Minenprojekte werden über lange Zeiträume geplant und finanziert – und erfordern daher ein Umfeld, in dem Investoren und Betreiber ausreichend Planungssicherheit sehen.

Recycling, Alternativen und Genehmigungen: Zusätzliche Quellen helfen – ersetzen den Minenbau aber nicht

Neben klassischer Neuförderung betrachten die Autoren weitere Hebel. Recycling könnte demnach bis 2050 etwa 13,4 Mio. Tonnen Kupfer pro Jahr liefern – das wäre ungefähr ein Drittel dessen, was im „Business as usual“-Szenario benötigt werde. Darüber hinaus nennen sie Potenziale aus der Gewinnung von Kupfer aus niedriggradigen Gesteinen sowie aus der Laugung (Leaching) von kupferhaltigen Restmaterialien aus dem Bergbau; zusammen könnten diese Wege zusätzliche 4 Mio. Tonnen pro Jahr beisteuern.

Auch Materialsubstitution wird als Möglichkeit diskutiert: Edelstahl, Aluminium oder Kunststoffe könnten in bestimmten Anwendungen Kupfer teilweise ersetzen. Allerdings weisen die Forscher darauf hin, dass dies mit Zielkonflikten verbunden sein kann – etwa wenn alternative Materialien höhere Emissionen verursachen oder funktionale Nachteile mit sich bringen.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Genehmigungspraxis. Simon und seine Co-Autoren argumentieren für schnellere und besser planbare Prozesse, ohne Umwelt- und Community-Schutzstandards zu opfern. Als Beispiele für politikseitige Hebel nennen sie die Straffung und Vereinfachung von Genehmigungsverfahren, mehr Transparenz und Liquidität in globalen Märkten, bessere Governance und Preisfindung sowie garantierte Abnahmeverträge, um kapitalintensive Langfristprojekte wirtschaftlich abzusichern.

Zur Einordnung des Bedarfs verweisen die Autoren zudem auf die ungleiche Verteilung von „eingebautem Kupfer“ in der Infrastruktur: In den USA, der EU und anderen Hochlohnländern enthalte die gebaute Umwelt pro Kopf etwa 441 Pfund (200 Kilogramm) Kupfer. In Indien und vielen Ländern Afrikas seien es dagegen weniger als 1 Pfund (etwa 0,5 Kilogramm). Die Aufholentwicklung dort – etwa bei Stromverteilung, Telekommunikation, Klimatisierung, Heizung, Sanitär, Industrieausrüstung sowie öffentlichem Verkehr – werde zusätzliche Kupfermengen erfordern.

Das Fazit des Teams ist entsprechend zugespitzt: Die Welt habe nicht zu wenig Kupfer, sondern zu wenig Zeit, es schnell genug zu fördern. Um den absehbar steigenden Bedarf zu bedienen, brauche es politische Priorisierung, gesellschaftliche Akzeptanz – und aus Sicht der Autoren auch ein Preisniveau, das neue Minenentwicklung tatsächlich auslöst.

Entdeckung neuer, signifikanter Lagerstätten von entscheidender Bedeutung

In diesem Umfeld ist auch die Entdeckung neuer Kupferlagerstätten von signifikantem Ausmaß von großer Bedeutung, die die Majors der Branche allerdings oft kleinen Explorationsgesellschaften überlassen. Dazu gehört zum Beispiel die kanadische Algo Grande Copper (WKN A41UK1 / TSXV ALGR) mit ihrem Adelita-Projekt. Erst vor Kurzem konnte die Gesellschaft, die bei der Exploration übrigens auch auf KI setzt, erste vielversprechende Bohrergebnisse von bis zu 4,1 Kupfer melden. Dass auch die Investoren das Potenzial von Algo Grande erkannt haben, zeigt sich auch darin, dass die Gesellschaft von CEO Enrico Gay ihre aktuelle Finanzierungsrunde von 5 auf 7 Mio. CAD aufstockte – und das ohne, dass die Investoren eine Aktienkaufoption zusätzlich (Warrant) erhalten würden. Was in solchen Fällen sonst oft üblich ist!

Mit dem frischen Kapital wird Algo Grande die nächste Explorationsphase auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt Adelita in Sonora (Mexiko) finanzieren, wobei der Schwerpunkt auf dem Bohrprogramm der Phase II liegt. Die Bohrungen der Phase I im Skarn Cerro Grande durchschnitten mehrere gestapelte Cu-Au-Ag-Skarn-Horizonte in der Tiefe, darunter auch Skarnzonen, die bei früheren Bohrungen nicht identifiziert worden waren. Das bevorstehende Programm zielt auf Erweiterungsbohrungen in Cerro Grande und erste Bohrungen entlang eines etwa 6 Kilometer langen vielversprechenden Kalksteinkorridors ab, in dem sich mehrere, noch nicht gebohrte, zutage tretende Skarnziele befinden.

Ebenfalls spannend ist das riesige Thorn-Projekt von Brixton Metals (WKN A1J09P / TSXV BBB) mit gleich mehreren Kupfervorkommen, die das Unternehmen von CEO Gary Thompson dieses Jahr weiter vorantreiben will. Erst vor Kurzem hatte das Unternehmen gemeldet, dass man mit Hilfe geochemischer Proben auf Thorn weitere, vielversprechende Explorationsziele entdeckt hat.

Positive Ergebnisse konnte zum wiederholten Male Axo Copper (TSXV AXO / WKN A416BY) vom Kupferprojekt La Huerta melden. So stieß das Unternehmen im Rahmen seines fortlaufenden Bohrprogramms dort unter anderem auf einen Abschnitt von 11,4 Metern mit 2,26 % Kupfer und 6,29 g/t Silber, einschließlich 4,15 Metern mit 3,69 % Kupfer und 9,33 g/t Silber. Und nach Aussage des Unternehmens stellt dieses Ergebnis eine Down-Dip-Erweiterung von etwa 40 Metern im Vergleich zu LHCC-25-031 dar, das zuvor mit 12,4 Metern zu 1,64 % Kupfer und 7,59 g/t Silber berichtet worden war.

Wir werden berichten, wie es bei diesen und anderen spannenden Kupferfirmen weitergeht – unter anderem direkt von der PDAC 2026, der größten Minenkonferenz der Welt, die vom 1. bis zum 4. März in Toronto stattfindet. Folgen Sie uns am besten auf unserem Youtube-Kanal, um kein Update zu verpassen!
 
 

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