"Klassische Kapitulation": Analyst sieht Bitcoin-Boden erreicht
Vieles deutet darauf hin, dass die Kapitulation vom 5. Februar einen Boden markiert. Das geht aus On-Chain-Daten hervor.
Der Kurssturz vom 5. Februar markiert einen historischen Einschnitt für den Kryptomarkt. Wie Daten von Glassnode zeigen, belief sich der Entity-Adjusted Realized Loss auf 3,2 Milliarden US-Dollar – der höchste jemals gemessene Wert in der Geschichte von BTC. Damit übertrifft das Ereignis sogar den Zusammenbruch des Terra-Luna-Ökosystems im Jahr 2022, als Verluste von 2,7 Milliarden US-Dollar verbucht wurden.
“Der Bitcoin-Abverkauf der letzten Woche erfüllt die Kriterien eines klassischen Kapitulationsereignisses. Er erfolgte schnell, bei hohem Volumen und führte zu Verlusten bei den Anlegern mit der geringsten Überzeugung”, kommentieren die Analysten von Checkonchain.
Der Entity-Adjusted Realized Loss misst ausschließlich Coins, die unter ihrem ursprünglichen Kaufpreis verkauft wurden, bereinigt um interne Wallet-Transfers. Trotz des Schocks notiert Bitcoin inzwischen wieder bei rund 67.000 US-Dollar. Marktbeobachter werten das Ereignis als mögliches Signal für eine Bodenbildung im laufenden Bärenmarkt. Auch die Wale akkumulieren wieder.
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