- Aktien von Chemieunternehmen hielten sich gut im Markt.
- BASF-Aktien stiegen um ein Prozent im DAX-Index.
- Yara International-Papiere legten um vier Prozent zu.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Zur Wochenmitte nun waren Aktien aus dem Chemiesektor wieder gefragt, denn das schon abgehakt geglaubte Thema Iran-Krieg ist an den Finanzmärkten wieder hochgekocht. US-Präsident Trump erklärte den Waffenstillstand mit dem Iran für wohl beendet. Zuvor war es bereits zu gegenseitigen Angriffen und auch dem Abschuss iranischer Raketen auf Bahrein gekommen. Die Ölpreise zogen kräftig an, womit die Sorgen vor Inflation, Konjunkturschwäche und Zinsreaktionen der Notenbanken wieder präsent sind.
Die gestiegenen Ölpreise sorgen zwar auch bei den Chemiekonzernen für Kostendruck auf der Rohstoffseite, aber Experten zufolge dürften europäische Unternehmen wegen ihrer hohen Preismacht besser mit der Situation zurechtkommen als ihre asiatischen Wettbewerber. Zumal eine mögliche erneute Sperrung der Straße von Hormus deren Zulieferkette erneut stark stören würde.
Damit legten hierzulande die Aktien von BASF (BASF Aktie)
Im Index der mittelgroßen Werte MDax
Gefragt waren in diesem Umfeld auch Aktien von Düngermittelproduzenten. So legten die Papiere von K+S
Mitte Juni hatten sich die USA und der Iran zwar auf ein Rahmenabkommen geeinigt, und jüngst fuhren auch wieder mehr Schiffe durch die Meerenge. Doch Teheran hatte in den vergangenen Tagen wiederholt erklärt, nur eine vom Iran vorgegebene Route durch die Straße von Hormus sei sicher. Zuletzt gerieten mehrere Tanker in der strategisch wichtigen Meerenge erneut unter Beschuss, sodass die Furcht vor Versorgungsengpässen einmal mehr akut wurde.
An der Spitze des europäischen Branchenindex stiegen die Papiere des K+S-Wettbewerbers Yara International
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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