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BASF Aktie

Aktie
WKN:  BASF11 ISIN:  DE000BASF111 US-Symbol:  BFFAF Branche:  Chemikalien Land:  Deutschland
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02.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
39,01 Mrd. €
Streubesitz
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KGV
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Dividende
2,25 €
Dividendenrendite
5,04%
neu: Nachhaltigkeits-Score
46 %
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BASF Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

BASF SE mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein zählt zu den global führenden integrierten Chemieunternehmen. Das Geschäftsmodell basiert auf einer breit diversifizierten Wertschöpfungskette von Basischemikalien über Spezialitätenchemie bis hin zu veredelten Produkten für Industrie, Landwirtschaft und Konsumgüter. Durch den Verbundstandort-Ansatz, eine starke Forschung- und Entwicklungsplattform sowie globale Produktionsnetzwerke ist BASF eng in zahlreiche industrielle Lieferketten eingebettet. Für institutionelle und private Anleger fungiert der Konzern als zyklischer Blue Chip im europäischen Chemiesektor mit hoher Relevanz für Branchen wie Automobil, Bau, Landwirtschaft, Konsumgüter, Elektronik und Energie.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von BASF beruht auf einem integrierten Verbundsystem, das Rohstoffströme, Energieversorgung, Logistik und Produktion an zentralen Standorten miteinander verknüpft. Zwischenprodukte, Nebenprodukte und Energie werden standortübergreifend genutzt und intern weiterverarbeitet. Dadurch senkt der Konzern Kosten, reduziert Emissionen und erhöht die Auslastung seiner Anlagen. BASF versteht sich als Anbieter chemischer Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette seiner Kunden. Zentrale Elemente des Geschäftsmodells sind:
  • Skaleneffekte in der Basischemie und Petrochemie
  • Höherwertige Veredelung zu Spezialchemikalien und funktionalen Materialien
  • Kooperative Entwicklung kundenspezifischer Anwendungen
  • Langfristige Liefer- und Technologiepartnerschaften mit Industriekunden
  • Globale Präsenz mit regional angepassten Produktportfolios
Dieses integrierte Modell verschafft BASF Kostenvorteile, hohe Markteintrittsbarrieren und eine starke Systemrelevanz für zahlreiche industrielle Ökosysteme.

Mission, Strategie und Nachhaltigkeitsausrichtung

Die Mission des Unternehmens lässt sich in dem Anspruch bündeln, Chemie verantwortungsvoll zu nutzen, um eine lebenswertere Zukunft zu gestalten. BASF verbindet diese Zielsetzung mit einem klaren Fokus auf profitables Wachstum, Kapitaldisziplin und resiliente Cashflow-Generierung. Strategisch setzt das Management auf:
  • Portfoliofokussierung auf margenstärkere, weniger volatile Geschäfte
  • Stärkung des Verbunds durch Investitionen in hocheffiziente Anlagen
  • Ausbau in wachstumsstarken Regionen, insbesondere Asien-Pazifik
  • Konsequente Dekarbonisierung der Produktion und Elektrifizierung energieintensiver Prozesse
  • Intensive Kooperation mit Kunden bei der Entwicklung nachhaltiger Materialien und Lösungen
Die Nachhaltigkeitsstrategie beinhaltet langfristig eine deutliche Reduktion von Treibhausgasemissionen, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die Entwicklung kreislauffähiger Materialien. Für Anleger ergibt sich daraus ein Transformationspfad, der Investitionen und Übergangsrisiken, aber auch neue Ertragspotenziale in grünen Märkten mit sich bringt.

Produkte, Dienstleistungen und Branchenfokus

BASF agiert als breit aufgestellter Anbieter von Chemikalien, Kunststoffen, Funktionsmaterialien und Agrarlösungen für industrielle und landwirtschaftliche Kunden. Wichtige Produkt- und Lösungsfelder sind:
  • Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte für Kunststoffe, Farben, Tenside und Spezialitäten
  • Polyurethane, technische Kunststoffe und Kunststoffadditive für Automobil, Bau, Verpackung und Elektronik
  • Katalysatoren, Batteriematerialien, Edelmetallservices und Spezialmaterialien für Abgasnachbehandlung, E-Mobilität und Feinchemie
  • Lacke, Beschichtungen und Pigmente für Automobilhersteller, Industrieanwendungen und Konsumgüter
  • Pflanzenschutzmittel, Biologische Lösungen, Saatgutbehandlung und digitale Farming-Dienstleistungen für Landwirte
Die Dienstleistungen umfassen neben technischer Anwendungsexpertise auch gemeinsame Innovationsprojekte, digitale Beratungsangebote, Prozessoptimierung beim Kunden sowie logistische und regulatorische Unterstützung. Branchenseitig ist BASF stark im Automobil- und Bausektor, in der Verpackungsindustrie, in der Landwirtschaft, in der Konsumgüterindustrie und im Elektronik- und Energiesektor verankert.

Geschäftssegmente und Business Units

BASF strukturiert sein operatives Geschäft in mehrere Segmente mit unterschiedlichen Zyklen, Margenprofilen und Technologieanforderungen. Zu den wesentlichen Geschäftsbereichen zählen:
  • Chemicals: Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte als Grundlage für zahlreiche Wertschöpfungsketten
  • Materials: Performance-Materials, Polyurethane und technische Kunststoffe für industrielle Anwendungen
  • Industrial Solutions: Dispersionsprodukte, Harze, Additive und Spezialchemikalien für Industrie, Bau und Konsumgüter
  • Surface Technologies: Katalysatoren, Batteriematerialien, Oberflächentechnik und Automobilbeschichtungen
  • Nutrient & Agricultural Solutions / Agricultural Solutions: Pflanzenschutz, Biologika, Saatgutbehandlung sowie digitale Lösungen für die Landwirtschaft
  • Nutrition & Care: Inhaltsstoffe und Spezialitäten für Ernährung, Körperpflege, Pharma und Haushalt
Der Verbundgedanke zieht sich segmentübergreifend durch das gesamte Portfolio und sorgt für enge Verzahnung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Spezialitäten innerhalb des Konzerns.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

BASF verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben fungieren. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Das weltweit führende Verbundsystem mit großskaligen integrierten Standorten, das Effizienz- und Kostenvorteile schafft
  • Ein sehr breites Produkt- und Technologiefeld von Basischemikalien bis zu High-Performance-Materialien
  • Langjährige, enge Kundenbeziehungen mit hoher technischer Einbindung in die Prozesse der Abnehmer
  • Umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsressourcen mit globalen Kompetenzzentren
  • Hohe regulatorische und kapitalintensive Eintrittsbarrieren in vielen Kernmärkten
Diese Faktoren erschweren den Markteintritt neuer Wettbewerber und erlauben BASF, in zahlreichen Nischen und Submärkten technologische Standards zu setzen. Der Verbund als Moat resultiert zudem in einer robusteren Kostenposition gegenüber weniger integrierten Wettbewerbern.

Wettbewerbsumfeld und zentrale Konkurrenten

BASF agiert in einem intensiven globalen Wettbewerbsumfeld mit etablierten Chemiekonzernen und staatlich gestützten Akteuren. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen je nach Segment unter anderem:
  • Europäische Chemie- und Spezialchemiekonzerne wie Covestro, Evonik und Clariant
  • Internationale Wettbewerber wie Dow, DuPont, LyondellBasell, SABIC und Huntsman
  • Asiatische Chemiegruppen, insbesondere aus China, die mit großskaligen Anlagen und staatlicher Unterstützung auftreten
  • Globale Agrar- und Pflanzenschutzunternehmen im Agrarsegment
Der Wettbewerbsdruck zeigt sich in Preissensitivität, Innovationsgeschwindigkeit und zunehmenden Nachhaltigkeitsanforderungen. BASF positioniert sich mit Technologiekompetenz, breiter Kundenbasis und globalen Produktionsclustern, muss sich jedoch permanent an neue Kapazitäten und Nachfrageverschiebungen anpassen.

Management, Governance und Unternehmensführung

BASF wird als europäische Aktiengesellschaft (SE) mit einem zweistufigen System aus Vorstand und Aufsichtsrat geführt. Der Vorstand verantwortet die operative und strategische Steuerung, während der Aufsichtsrat die Kontrolle und Bestellung des Managements übernimmt. Die Führungsstruktur legt Wert auf langfristige Wertschöpfung, konservative Bilanzierung und eine ausbalancierte Finanzpolitik. Strategisch fokussiert das Management auf:
  • Kapitalallokation entlang klar definierter Renditezielgrößen
  • Portfoliomanagement mit gezielten Zukäufen, Desinvestitionen und Joint Ventures
  • Strikte Kostenkontrolle und Effizienzsteigerung im Verbund
  • Beschleunigung der Transformation hin zu emissionsärmeren Produktionsprozessen
  • Ausbau von F&E-Kooperationen mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen
Für konservative Anleger ist eine konsistente Dividendenhistorie traditionell ein wichtiger Bestandteil der Kapitalmarktpositionierung, wobei künftige Ausschüttungspolitik von Marktumfeld, Investitionsbedarf und regulatorischen Anforderungen abhängt.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

BASF ist weltweit aktiv, mit Schwerpunkten in Europa, Nordamerika und der Region Asien-Pazifik. Europa bleibt ein Kernmarkt mit hoher Dichte industrieller Kunden, aber zugleich mit hohen Energie- und Regulierungskosten. Nordamerika bietet Zugang zu wettbewerbsfähigen Rohstoffen, insbesondere im Bereich Gas und petrochemischer Vorprodukte. Asien-Pazifik, vor allem China, fungiert als wesentlicher Wachstumstreiber für Chemienachfrage, Industrialisierung und Konsumniveaus. Branchenseitig ist der Konzern in stark zyklische Industrien eingebunden:
  • Automobilindustrie mit hoher Sensitivität gegenüber Konjunktur und Antriebstechnologien
  • Bau- und Infrastruktursektor mit strukturellen Chancen in Urbanisierung, aber volatil bei Zinsänderungen
  • Landwirtschaftssektor mit relativ stabiler Grundnachfrage, jedoch abhängig von Regulierung und Rohstoffpreisen
  • Konsumgüter- und Verpackungsindustrie mit mittlerer Zyklik und wachsendem Nachhaltigkeitsdruck
Die globale Diversifikation mildert regionale Schwankungen, kann aber über geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und regulatorische Divergenzen neue Risiken erzeugen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

BASF entstand im 19. Jahrhundert als Hersteller von Farbstoffen und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Chemieproduzenten. Der Konzern spielte eine zentrale Rolle bei der Industrialisierung der Chemie in Deutschland und Europa und baute früh großskalige Anlagen in Ludwigshafen auf. Nach tiefgreifenden Einschnitten im 20. Jahrhundert, einschließlich Zerschlagung und Neuordnung, formte sich BASF zu einem modernen, international aufgestellten Chemieunternehmen. Im Zuge der Globalisierung expandierte der Konzern in Nordamerika und Asien, errichtete dort Verbundstandorte und beteiligte sich an internationalen Joint Ventures. In den vergangenen Jahrzehnten trieb BASF die Entwicklung von Spezialchemie, Performance-Materialien und Agrarlösungen voran und passte das Portfolio durch Zukäufe und Verkäufe fortlaufend an. Heute stellt sich das Unternehmen verstärkt auf Dekarbonisierung, Energiewende, E-Mobilität und Digitalisierung ein und setzt auf Innovationen in Bereichen wie Batteriematerialien, biologischen Pflanzenschutz und kreislauffähige Kunststoffe.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Als einer der größten integrierten Chemiekonzerne weltweit ist BASF eng mit der industriellen Struktur Deutschlands und Europas verflochten. Die Verbundstandorte, insbesondere Ludwigshafen, gehören zu den größten zusammenhängenden Chemiearealen der Welt und sind energie- und rohstoffintensiv. Damit ist das Unternehmen in besonderem Maß von Energiepreisen, Infrastrukturverfügbarkeit, Umweltauflagen und gesellschaftlicher Akzeptanz chemischer Industrie abhängig. Weitere Besonderheiten sind:
  • Hohe Forschungsintensität mit globalen Innovationszentren und zahlreichen Patenten
  • Starke Rolle in Industrieclustern, beispielsweise in der Automobil- und Verpackungsindustrie
  • Ausgeprägte Kooperationsstruktur mit Kunden, Zulieferern und wissenschaftlichen Einrichtungen
  • Langfristige Transformationsprojekte zur Dekarbonisierung von Dampfreformierung, Dampfcracker und Prozesswärme
Diese Faktoren prägen die langfristige Risikostruktur und die Fähigkeit des Konzerns, regulatorische und technologische Veränderungen zu bewältigen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ist BASF ein etablierter, breit diversifizierter Chemiekonzern mit struktureller Bedeutung für viele Wertschöpfungsketten. Die Investmentstory ist von mehreren Chancen geprägt:
  • Potenziale durch wachsende Chemienachfrage in Schwellenländern, insbesondere Asien
  • Skalenvorteile und Kosteneffizienz durch das Verbundsystem
  • Technologie- und Innovationsstärke in Bereichen wie Batteriematerialien, Spezialchemikalien und Agrarlösungen
  • Langfristige Positionierung als Anbieter klimafreundlicher und kreislauffähiger Materialien
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • Ausgeprägte Zyklizität des Kerngeschäfts mit hoher Abhängigkeit von globaler Industriekonjunktur
  • Energiepreis- und Rohstoffvolatilität, insbesondere an europäischen Standorten
  • Strengere Umwelt- und Chemikalienregulierung, die zu steigenden Kosten und Anpassungsaufwand führt
  • Wettbewerbsdruck durch kapazitätsstarke asiatische Anbieter sowie mögliche Überkapazitäten in einzelnen Segmenten
  • Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und Standortrisiken durch hohe Kapitalbindung in komplexen Anlagen
Ein Investment in BASF eignet sich primär für Anleger, die mit zyklischen Schwankungen umgehen können, auf langfristige industrielle Trends setzen und die Transformationsrisiken hin zu einer CO2-ärmeren Chemiebranche bewusst berücksichtigen. Eine individuelle Beurteilung von Risikotragfähigkeit, Anlagehorizont und Diversifikationsgrad bleibt unerlässlich.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
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Typ
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UH8AQ5
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 44,43 €
Gehandelte Stücke 1.384.315
Tagesvolumen Vortag 45.791.275 €
Tagestief 44,21 €
Tageshoch 44,79 €
52W-Tief 37,40 €
52W-Hoch 55,06 €
Jahrestief 44,21 €
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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 65.260 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.031 €
Jahresüberschuss in Mio. 1.298 €
Umsatz je Aktie 73,12 €
Gewinn je Aktie 1,45 €
Gewinnrendite +3,65%
Umsatzrendite +1,99%
Return on Investment +1,61%
Marktkapitalisierung in Mio. 37.896 €
KGV (Kurs/Gewinn) 29,28
KBV (Kurs/Buchwert) 1,06
KUV (Kurs/Umsatz) 0,58
Eigenkapitalrendite +3,65%
Eigenkapitalquote +44,27%

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Knock-Out 35,93 €
Laufzeitende open end
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Anlageprodukte (286)
Bonus-Zertifikate 166
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Knock-Outs 145
Optionsscheine 119
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Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,69 (max 1,00)
Jährlicher -9,12% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -2,78% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 71,2% (auf den Gewinn/FFO)
quote 674,1% (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
05.05.2025 2,25 €
26.04.2024 3,40 €
28.04.2023 3,40 €
02.05.2022 3,40 €
30.04.2021 3,30 €
19.06.2020 3,30 €
06.05.2019 3,20 €
07.05.2018 3,10 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die BASF Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
45,50 € 44,65 € +1,90%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 44,65 € +0,27%
44,53 € 02.01.26
Frankfurt 44,79 € +0,63%
44,51 € 02.01.26
Hamburg 44,77 € +0,63%
44,49 € 02.01.26
Hannover 44,39 € +0,75%
44,06 € 02.01.26
München 44,52 € -0,04%
44,54 € 02.01.26
Stuttgart 44,72 € +0,36%
44,56 € 02.01.26
Xetra 44,78 € +0,79%
44,43 € 02.01.26
L&S RT 44,72 € -0,11%
44,77 € 03.01.26
Wien 44,61 € +1,00%
44,17 € 02.01.26
Nasdaq OTC Other 52,09 $ +0,60%
51,78 $ 30.12.25
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 44,60 € +0,07%
44,57 € 02.01.26
Quotrix 44,78 € +0,65%
44,49 € 02.01.26
Gettex 44,89 € +0,70%
44,58 € 02.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
02.01.26 44,78 61,7 M
30.12.25 44,43 45,8 M
29.12.25 44,21 74,4 M
23.12.25 43,64 43,4 M
22.12.25 43,73 48,2 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 43,64 € +2,61%
1 Monat 45,16 € -0,84%
6 Monate 43,14 € +3,80%
1 Jahr 42,60 € +5,12%
5 Jahre 64,72 € -30,81%

Unternehmensprofil BASF SE

BASF SE mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein zählt zu den global führenden integrierten Chemieunternehmen. Das Geschäftsmodell basiert auf einer breit diversifizierten Wertschöpfungskette von Basischemikalien über Spezialitätenchemie bis hin zu veredelten Produkten für Industrie, Landwirtschaft und Konsumgüter. Durch den Verbundstandort-Ansatz, eine starke Forschung- und Entwicklungsplattform sowie globale Produktionsnetzwerke ist BASF eng in zahlreiche industrielle Lieferketten eingebettet. Für institutionelle und private Anleger fungiert der Konzern als zyklischer Blue Chip im europäischen Chemiesektor mit hoher Relevanz für Branchen wie Automobil, Bau, Landwirtschaft, Konsumgüter, Elektronik und Energie.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von BASF beruht auf einem integrierten Verbundsystem, das Rohstoffströme, Energieversorgung, Logistik und Produktion an zentralen Standorten miteinander verknüpft. Zwischenprodukte, Nebenprodukte und Energie werden standortübergreifend genutzt und intern weiterverarbeitet. Dadurch senkt der Konzern Kosten, reduziert Emissionen und erhöht die Auslastung seiner Anlagen. BASF versteht sich als Anbieter chemischer Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette seiner Kunden. Zentrale Elemente des Geschäftsmodells sind:
  • Skaleneffekte in der Basischemie und Petrochemie
  • Höherwertige Veredelung zu Spezialchemikalien und funktionalen Materialien
  • Kooperative Entwicklung kundenspezifischer Anwendungen
  • Langfristige Liefer- und Technologiepartnerschaften mit Industriekunden
  • Globale Präsenz mit regional angepassten Produktportfolios
Dieses integrierte Modell verschafft BASF Kostenvorteile, hohe Markteintrittsbarrieren und eine starke Systemrelevanz für zahlreiche industrielle Ökosysteme.

Mission, Strategie und Nachhaltigkeitsausrichtung

Die Mission des Unternehmens lässt sich in dem Anspruch bündeln, Chemie verantwortungsvoll zu nutzen, um eine lebenswertere Zukunft zu gestalten. BASF verbindet diese Zielsetzung mit einem klaren Fokus auf profitables Wachstum, Kapitaldisziplin und resiliente Cashflow-Generierung. Strategisch setzt das Management auf:
  • Portfoliofokussierung auf margenstärkere, weniger volatile Geschäfte
  • Stärkung des Verbunds durch Investitionen in hocheffiziente Anlagen
  • Ausbau in wachstumsstarken Regionen, insbesondere Asien-Pazifik
  • Konsequente Dekarbonisierung der Produktion und Elektrifizierung energieintensiver Prozesse
  • Intensive Kooperation mit Kunden bei der Entwicklung nachhaltiger Materialien und Lösungen
Die Nachhaltigkeitsstrategie beinhaltet langfristig eine deutliche Reduktion von Treibhausgasemissionen, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die Entwicklung kreislauffähiger Materialien. Für Anleger ergibt sich daraus ein Transformationspfad, der Investitionen und Übergangsrisiken, aber auch neue Ertragspotenziale in grünen Märkten mit sich bringt.

Produkte, Dienstleistungen und Branchenfokus

BASF agiert als breit aufgestellter Anbieter von Chemikalien, Kunststoffen, Funktionsmaterialien und Agrarlösungen für industrielle und landwirtschaftliche Kunden. Wichtige Produkt- und Lösungsfelder sind:
  • Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte für Kunststoffe, Farben, Tenside und Spezialitäten
  • Polyurethane, technische Kunststoffe und Kunststoffadditive für Automobil, Bau, Verpackung und Elektronik
  • Katalysatoren, Batteriematerialien, Edelmetallservices und Spezialmaterialien für Abgasnachbehandlung, E-Mobilität und Feinchemie
  • Lacke, Beschichtungen und Pigmente für Automobilhersteller, Industrieanwendungen und Konsumgüter
  • Pflanzenschutzmittel, Biologische Lösungen, Saatgutbehandlung und digitale Farming-Dienstleistungen für Landwirte
Die Dienstleistungen umfassen neben technischer Anwendungsexpertise auch gemeinsame Innovationsprojekte, digitale Beratungsangebote, Prozessoptimierung beim Kunden sowie logistische und regulatorische Unterstützung. Branchenseitig ist BASF stark im Automobil- und Bausektor, in der Verpackungsindustrie, in der Landwirtschaft, in der Konsumgüterindustrie und im Elektronik- und Energiesektor verankert.

Geschäftssegmente und Business Units

BASF strukturiert sein operatives Geschäft in mehrere Segmente mit unterschiedlichen Zyklen, Margenprofilen und Technologieanforderungen. Zu den wesentlichen Geschäftsbereichen zählen:
  • Chemicals: Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte als Grundlage für zahlreiche Wertschöpfungsketten
  • Materials: Performance-Materials, Polyurethane und technische Kunststoffe für industrielle Anwendungen
  • Industrial Solutions: Dispersionsprodukte, Harze, Additive und Spezialchemikalien für Industrie, Bau und Konsumgüter
  • Surface Technologies: Katalysatoren, Batteriematerialien, Oberflächentechnik und Automobilbeschichtungen
  • Nutrient & Agricultural Solutions / Agricultural Solutions: Pflanzenschutz, Biologika, Saatgutbehandlung sowie digitale Lösungen für die Landwirtschaft
  • Nutrition & Care: Inhaltsstoffe und Spezialitäten für Ernährung, Körperpflege, Pharma und Haushalt
Der Verbundgedanke zieht sich segmentübergreifend durch das gesamte Portfolio und sorgt für enge Verzahnung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Spezialitäten innerhalb des Konzerns.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

BASF verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben fungieren. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Das weltweit führende Verbundsystem mit großskaligen integrierten Standorten, das Effizienz- und Kostenvorteile schafft
  • Ein sehr breites Produkt- und Technologiefeld von Basischemikalien bis zu High-Performance-Materialien
  • Langjährige, enge Kundenbeziehungen mit hoher technischer Einbindung in die Prozesse der Abnehmer
  • Umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsressourcen mit globalen Kompetenzzentren
  • Hohe regulatorische und kapitalintensive Eintrittsbarrieren in vielen Kernmärkten
Diese Faktoren erschweren den Markteintritt neuer Wettbewerber und erlauben BASF, in zahlreichen Nischen und Submärkten technologische Standards zu setzen. Der Verbund als Moat resultiert zudem in einer robusteren Kostenposition gegenüber weniger integrierten Wettbewerbern.

Wettbewerbsumfeld und zentrale Konkurrenten

BASF agiert in einem intensiven globalen Wettbewerbsumfeld mit etablierten Chemiekonzernen und staatlich gestützten Akteuren. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen je nach Segment unter anderem:
  • Europäische Chemie- und Spezialchemiekonzerne wie Covestro, Evonik und Clariant
  • Internationale Wettbewerber wie Dow, DuPont, LyondellBasell, SABIC und Huntsman
  • Asiatische Chemiegruppen, insbesondere aus China, die mit großskaligen Anlagen und staatlicher Unterstützung auftreten
  • Globale Agrar- und Pflanzenschutzunternehmen im Agrarsegment
Der Wettbewerbsdruck zeigt sich in Preissensitivität, Innovationsgeschwindigkeit und zunehmenden Nachhaltigkeitsanforderungen. BASF positioniert sich mit Technologiekompetenz, breiter Kundenbasis und globalen Produktionsclustern, muss sich jedoch permanent an neue Kapazitäten und Nachfrageverschiebungen anpassen.

Management, Governance und Unternehmensführung

BASF wird als europäische Aktiengesellschaft (SE) mit einem zweistufigen System aus Vorstand und Aufsichtsrat geführt. Der Vorstand verantwortet die operative und strategische Steuerung, während der Aufsichtsrat die Kontrolle und Bestellung des Managements übernimmt. Die Führungsstruktur legt Wert auf langfristige Wertschöpfung, konservative Bilanzierung und eine ausbalancierte Finanzpolitik. Strategisch fokussiert das Management auf:
  • Kapitalallokation entlang klar definierter Renditezielgrößen
  • Portfoliomanagement mit gezielten Zukäufen, Desinvestitionen und Joint Ventures
  • Strikte Kostenkontrolle und Effizienzsteigerung im Verbund
  • Beschleunigung der Transformation hin zu emissionsärmeren Produktionsprozessen
  • Ausbau von F&E-Kooperationen mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen
Für konservative Anleger ist eine konsistente Dividendenhistorie traditionell ein wichtiger Bestandteil der Kapitalmarktpositionierung, wobei künftige Ausschüttungspolitik von Marktumfeld, Investitionsbedarf und regulatorischen Anforderungen abhängt.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

BASF ist weltweit aktiv, mit Schwerpunkten in Europa, Nordamerika und der Region Asien-Pazifik. Europa bleibt ein Kernmarkt mit hoher Dichte industrieller Kunden, aber zugleich mit hohen Energie- und Regulierungskosten. Nordamerika bietet Zugang zu wettbewerbsfähigen Rohstoffen, insbesondere im Bereich Gas und petrochemischer Vorprodukte. Asien-Pazifik, vor allem China, fungiert als wesentlicher Wachstumstreiber für Chemienachfrage, Industrialisierung und Konsumniveaus. Branchenseitig ist der Konzern in stark zyklische Industrien eingebunden:
  • Automobilindustrie mit hoher Sensitivität gegenüber Konjunktur und Antriebstechnologien
  • Bau- und Infrastruktursektor mit strukturellen Chancen in Urbanisierung, aber volatil bei Zinsänderungen
  • Landwirtschaftssektor mit relativ stabiler Grundnachfrage, jedoch abhängig von Regulierung und Rohstoffpreisen
  • Konsumgüter- und Verpackungsindustrie mit mittlerer Zyklik und wachsendem Nachhaltigkeitsdruck
Die globale Diversifikation mildert regionale Schwankungen, kann aber über geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und regulatorische Divergenzen neue Risiken erzeugen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

BASF entstand im 19. Jahrhundert als Hersteller von Farbstoffen und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Chemieproduzenten. Der Konzern spielte eine zentrale Rolle bei der Industrialisierung der Chemie in Deutschland und Europa und baute früh großskalige Anlagen in Ludwigshafen auf. Nach tiefgreifenden Einschnitten im 20. Jahrhundert, einschließlich Zerschlagung und Neuordnung, formte sich BASF zu einem modernen, international aufgestellten Chemieunternehmen. Im Zuge der Globalisierung expandierte der Konzern in Nordamerika und Asien, errichtete dort Verbundstandorte und beteiligte sich an internationalen Joint Ventures. In den vergangenen Jahrzehnten trieb BASF die Entwicklung von Spezialchemie, Performance-Materialien und Agrarlösungen voran und passte das Portfolio durch Zukäufe und Verkäufe fortlaufend an. Heute stellt sich das Unternehmen verstärkt auf Dekarbonisierung, Energiewende, E-Mobilität und Digitalisierung ein und setzt auf Innovationen in Bereichen wie Batteriematerialien, biologischen Pflanzenschutz und kreislauffähige Kunststoffe.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Als einer der größten integrierten Chemiekonzerne weltweit ist BASF eng mit der industriellen Struktur Deutschlands und Europas verflochten. Die Verbundstandorte, insbesondere Ludwigshafen, gehören zu den größten zusammenhängenden Chemiearealen der Welt und sind energie- und rohstoffintensiv. Damit ist das Unternehmen in besonderem Maß von Energiepreisen, Infrastrukturverfügbarkeit, Umweltauflagen und gesellschaftlicher Akzeptanz chemischer Industrie abhängig. Weitere Besonderheiten sind:
  • Hohe Forschungsintensität mit globalen Innovationszentren und zahlreichen Patenten
  • Starke Rolle in Industrieclustern, beispielsweise in der Automobil- und Verpackungsindustrie
  • Ausgeprägte Kooperationsstruktur mit Kunden, Zulieferern und wissenschaftlichen Einrichtungen
  • Langfristige Transformationsprojekte zur Dekarbonisierung von Dampfreformierung, Dampfcracker und Prozesswärme
Diese Faktoren prägen die langfristige Risikostruktur und die Fähigkeit des Konzerns, regulatorische und technologische Veränderungen zu bewältigen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ist BASF ein etablierter, breit diversifizierter Chemiekonzern mit struktureller Bedeutung für viele Wertschöpfungsketten. Die Investmentstory ist von mehreren Chancen geprägt:
  • Potenziale durch wachsende Chemienachfrage in Schwellenländern, insbesondere Asien
  • Skalenvorteile und Kosteneffizienz durch das Verbundsystem
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  • Ausgeprägte Zyklizität des Kerngeschäfts mit hoher Abhängigkeit von globaler Industriekonjunktur
  • Energiepreis- und Rohstoffvolatilität, insbesondere an europäischen Standorten
  • Strengere Umwelt- und Chemikalienregulierung, die zu steigenden Kosten und Anpassungsaufwand führt
  • Wettbewerbsdruck durch kapazitätsstarke asiatische Anbieter sowie mögliche Überkapazitäten in einzelnen Segmenten
  • Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und Standortrisiken durch hohe Kapitalbindung in komplexen Anlagen
Ein Investment in BASF eignet sich primär für Anleger, die mit zyklischen Schwankungen umgehen können, auf langfristige industrielle Trends setzen und die Transformationsrisiken hin zu einer CO2-ärmeren Chemiebranche bewusst berücksichtigen. Eine individuelle Beurteilung von Risikotragfähigkeit, Anlagehorizont und Diversifikationsgrad bleibt unerlässlich.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 39,01 Mrd. €
Aktienanzahl 893,86 Mio.
Streubesitz 68,66%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Grundstoffe
Branche Chemikalien
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+31,34% Weitere
+68,66% Streubesitz

Community-Beiträge zu BASF SE

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussion nennt die schwache Jahresperformance 2025 (rund +7,5%) und einen aktuellen Kurs bei etwa 44 €, kritisiert enttäuschende Ertragszahlen trotz Aktienrückkaufprogramms und gesicherter Dividende und verweist auf unterschiedliche Analystenmeinungen (Goldman Sachs: Kaufen, UBS: Neutral) sowie aktive Traderbewegungen.
  • Mehrere Beiträge heben strukturelle Probleme hervor — hohe Energiepreise, sinkende Nachfrage und aggressive Billigimporte aus China/USA — die zu weiterem Druck, möglichen Werksschließungen, Stellenabbau und dem Verkauf von Geschäftsbereichen (z. B. Farben/Lacke) führen könnten, während das Management mittelfristig einige Verbesserungen bei Angebot und Nachfrage erwartet.
  • Der Ausblick bleibt neutral und unsicher: Ein besseres Jahr 2026 wird als möglich, aber von geopolitischen Entwicklungen, Energiemärkten und der Fähigkeit von BASF, die Ertragsprobleme zu beheben, abhängig angesehen; das Rückkaufprogramm bietet kurzfristig technischen Halt, die mittelfristige Bewertung bleibt jedoch uneindeutig.
Hinweis
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Pajarito
BASF leicht über Markterwartungen
BASF erzielt in anspruchsvollem Umfeld ein Ergebnis leicht über Markterwartungen und nur leicht unter Vorjahresquartal. Positive Mengenentwicklung durch negative Währungseffekte und niedrigere Preise überkompensiert: Umsatz 3 % unter Vorjahresquartal EBITDA vor Sondereinflüssen im dritten Quartal 2025 (einschließlich nicht fortgeführtes Geschäft): 1,5 Milliarden Euro (Q3 2024: 1,6 Milliarden Euro) Angesichts der bereits erhaltenen und noch erwarteten Zahlungsmittelzuflüsse, insbesondere aus Portfoliomaßnahmen, wird BASF, wie gestern bereits veröffentlicht, ein Aktienrückkaufprogramm starten. Das Programm hat ein Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro, soll im November 2025 beginnen und bis Ende Juni 2026 abgeschlossen werden. https://www.basf.com/global/de/media/news-releases/2025/10/p-25-211
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conte
Hoffnung ja, mehr aber auch nicht
Vielleicht ein Wort vorab zu Nathan16- liefert zuletzt sukzessive positive Resultate und ist günstig bewertet (m.M.) Also sprechen wir hier über eine zweite BASF? ich habe den Wert selber und kenne ihn mithin vermutlich kraft höheren Alters deutlich besser. Richtig ist, die Aktie läuft in einem haussierenden Gesamtmarkt miserabel. Die Ergebnisse sind überaus enttäuschend, nicht nur dieses Jahr, sondern seit Jahren. Die Dividende musste mithin erstmalig gekappt werden und die Realität sieht so aus, dass selbst die gekappte Dividende kaum verdient wird. Also mal unter uns Pappnasen, Unternehmen die sukzessive positive Resultate liefern, die steigen und steigen und das in der Hausse seit Jahren vermutlich überproportional. Da wären wir bei der Bewertung. hmm, die kann man wohl so oder so sehen. Letztlich bin ich ganz bei Robert Controller. Bei Basf hat man immer wieder Hoffnung- nun aber..., aber dann ist es wieder nichts. Mithin kann man schön bisschen mitzocken. Bei Abverkauf auf - sagen wir mal 42- E rein, und hoffen, dass man bei 46 E wieder rauskommt. Das funktinoiert ja überraschend oft - und scheint erneut möglich zu sein. Ein taugliches Dauerinvestment ist es aber nun wirklich nicht. Nun, aktuell sehen wir ja so was wie ein erneutes zaghaftes Ausbegehren, nicht zu letzt durch den all gemein bekannten Verkauf, der ja durchaus eher positiv zu sehen ist und auch die LIquidität deutlich stärken wird. Was wieder um hoffentlich positiv genutzt werden könnte. und- vor dem Hintergrund wird wohl die Dividende erst mal gesichert sein. und da die Zinsen in Deutschland wohl eher niedriger denn höher in der überschaubaren Zukunft sein solten, macht das den WErt natürlich auch etwas attraktiver. Aber all das ist eben nicht der turnaournd. Klar, das Konjunkturprogramm sollte in 26 auch etwas helfen, aber auch nicht mehr. China ist ein Risiko, aber eben auch eine Chance. Da ich gerade einen Monat in China war, würde ich eher sagen, mehr Chance als Risiko. Wie auch immer, denke wir gehen jetzt erst mal bis zum Jahresende in Richtung 46 E und was dann kommt-- unklar. Bisher sind jedenfalls die Zahlen enttäuschend und solange das so bleibt- ist es eben kaum mehr als ein tradingwert.
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Steinwollsocke
Der Markt....
Naja, laut Veröffentlichung vom Bundesanzeiger hat Marshall Wace gestern seine Short Position ausgebaut. Wer sich noch erinnert, gestern eröffnete die BASF Aktie bei rund 43 Euro herum und ist dann in mehreren Wellen auf unter 43 Euro gefallen. Man kann hier eine Kausalität herstellen. Allerdings ist natürlich nicht bekannt, welche Hedge Fonds ebenfalls shorten bzw. geshortet haben und unterhalb der Meldeschwelle sind. Fundamental ist der Gaspreis deutlich gesunken. Der Strompreis für energieintensive Unternehmen (Industriestrompreis) ist beschlossen und sollte demnächst umgesetzt werden. Die Frühindikatoren in der Chemiebranche zeigen klar nach oben. Ferner wird BASF stark von der Schuldenorgie des Bundes in sämtlichen Industrien profitieren (Rüstung, Bau, Infrastruktur, etc.). Insofern bin ich mir jetzt nicht sicher, ob das faktische Niederdrücken des Kurses kraft finanzieller Potenz der Leerverkäufer als sinnbildlich für eine Mehrheit der Marktteilnehmer gesehen werden kann. Alles was in den letzten Tagen, Wochen und Monaten leerverkauft wurde und den Kurs gedrückt hat, muss auch wieder zurückgekauft werden und wird den Kurs wieder haben bzw. bei fallenden Märkten den Fall dämpfen. Und falls diese Rückkaufe in eine Phase starken Interesses für die BASF Aktie fallen sollten, werden wir hier auch durchaus starke Kursauschläge - wie in der Vergangenheit beobachtet - nach Norden sehen können. Ich erinnere mich an viele Male, dass die BASF Aktie nach einer Weile der Tristesse plötzlich einfach mal Richtung 46 Euro und mehr gelaufen ist. Insoweit, ich halte an meinem Engagement fest und habe sogar noch ein wenig nachgekauft bzw. noch weitere limitierte Orders in Stellung.
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Petgen
Ex Dividende Tag
Heute ist Ex Divi Tag. Am Mittwoch ist lediglich die Auszahlung.
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duftpapst2
Traurig
alles steigt und BASF beinahe wie Ex Div. Tag. Was kommt dann erst am Mittwoch ? Warte dennoch ab mit Zukäufen
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jeckedije
Das 1.Q ist
weder Fisch noch Fleisch. Immerhin wurden die Jahresziele bestätigt. Ob diese erreicht werden können hängt nun im wesentlichen von den indirekten Auswirkungen der am. Zollpolitik ab. Eine allgemeine Verteuerung verschiedener Waren reduziert den Verbrauch. Ausserdem halten die Konsumenten bei dieser Jojo-Zollpolitik vom Trumpeter das Geld zusammen was sich negativ auf das Wachstum auswirken wird und damit auch BASF belasten wird. Die Wechselkurseffekte des Dollars haben sich dank Trump nun ins negative bewegt und werden das Ergebnis verschlechtern. Positiv sind aktuell die niedrigen NAPHTHA Preise, diese schlagen direkt auf das Ergebnis durch. Der Free Cashflow hat sich nicht verbessert, im Gegenteil. Ein wesentlicher Grund waren Einmalbelastung durch rechtliche Entscheidungen. Eine Verbesserung ist jedoch auch hier für die Zukunft nicht zu erwarten. Der Personalabbau geht nur schleppend voran, die Kosten sind nahezu gleich geblieben. Eine Verbesserung der Ergebnisse durch schnelle, harte aber notwendige Massnahmen sind weit und breit nicht in Sicht. Die bekannten Schritte sind mehr oder weniger Alibi-Massnahmen die nur marginale Effekte haben werden. Ich hatte weiter oben schon einmal geschrieben das hier nur ein knallharter Sanierer von extern die Situation verbessern kann. Die "nachgezogenen Eigengewächse" führen nur das Jahrzehnte praktizierte Prozedere fort und lenken den Grosstanker BASF immer nur im Kreis herum, ohne jegliche Fantasie für ein nachhaltiges Wachstum. Der Markt hat das Zahlenwerk negativ bewertet...und das sind sie auch (die gekürzte Divi ist nicht einmal mehr ein Trostpflaster)! Grüsse v Aniliner a.D.
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jeckedije
Es ist ratsam
ab und zu mal einen Blick auf die Gasspeicher zu werfen die uns in den Wintermonaten helfen nicht ohne Gas dazustehen. Aktuell liegen wir unter 30 %, im letzten Jahr zur selben Zeit waren es 65%!! Die Gaspreise haben sich binnen Jahresfrist von 20 auf 40 verdoppelt. Da die Bundesnetzagentur nun in den kommenden Monaten kräftig die Gashähne zum "Einspeichern" öffnen muss, wird das die Preise weiter befeuern. (jetzt bitte nicht wieder mit Nordstream anfangen) Das bedeutet für die alte Anili in LU weiteren enormen Kostendruck. Da hilft auch nicht, dass NAPHTHA auf einem moderaten Niveau bei aktuell 600 verharrt (drill Baby drill hat dafür gesorgt...muss aber nicht so bleiben). Der Zollaktionismus des verrückten Trumpeters wird die Lage weiter verschlimmbessern....für den 2. April sind weitere Zollerhebungen angekündigt. Weit und breit sind keine Anzeichen erkennbar, dass sich die Geschäfte der BASF in naher Zukunft verbessern könnten...eher das Gegenteil. Ich hatte oben ja bereits geschrieben das die Korrektur begonnen hat...wir sind jetzt mittendrin...ein Ende ist nicht in Sicht. Jeder hat seine Anlagestrategie von Zockerei bis long und Divi-Mittnahme. ....alles o.k. Nimmt man den 20jährigen Trend befindet sich der Kurs in einem langen Jammertal aus dem es aus jetziger Sicht nicht so schnell aufwärts gehen wird. Grüsse vom Aniliner a.D.
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jeckedije
die Fakten sprechen eine andere Sprache
Die gute Kursentwicklung der letzte Tage ist der Forderung vs. Clariant v. 1,4Mrd und dem positiven Markttrend geschuldet. Ob die Forderung vs. Clariant überhaupt mal irgendwann (denn solche Prozesse ziehen sich über Jahre hin) in den Bücher erscheinen wird ist anzuzweifeln. Meistens einigt man sich durch einen Vergleich. Dieser wird dann ganz sich er nicht die 1,4Mrd sein sondern deutlich darunter. Was die wirtschaftliche Lage anbelangt sieht es düster aus. Die Eurozone schwächelt. Besonders D belastet das Ergebnis deutlich. Ob die Sparmaßnahmen ausreichen werden um die roten Zahlen (für D) wenigstens ins schwarze zu hieven zweifle ich an. Inzwischen haben sich die grössten Kostentreiber (NAPHTHA und Gas) deutlich verteuert. Das schlägt direkt durch auf das Ergebnis. Das Geschäft in China schwächelt ebenfalls. Die Regierung schafft es nicht das verlorengegangene Vertrauen durch den Schock der Immokrise zu verbessern. Die Chinesen kannten in den letzten 30 Jahren nur Wachstum Wachstum Wachstum und dann plötzlich hat die Regierung das Wachstum nicht mehr unter Kontrolle. Die Chinesen machen das was wir auch machen in solch einer Situation...kein Geld ausgeben. Jetzt will die Regierung ein Konjunkturprogramm auflegen welches den privaten Konsum anheizen soll. Das erste Konjunkturpaket für die Wirtschaft ist verpufft. Mit dem jetzigen wird es nicht anders verlaufen. Die Jugendarbeitslosigkeit ist stark angestiegen, Der Konkurrenzkampf hat sich die deutlich verschärft was Druck auf die Preise ausübt. Hier werden sich auch die Gewinne der BASF reduzieren. Jetzt kommt noch ein verrückter Trampeter aus den USA dazu der einen Handelskrieg mit Strafzöllen initiieren wird, was sich ebenfalls negativ auf Umsatz und Gewinne auswirken wird. Die Geschäfte in USA werden nicht so schlecht laufen. Aber durch den schwächelnden Euro vs $ schmelzen die Gewinne in den Büchern dahin. Die Dollargewinne werden in Euro umgerechnet. Das reduziert das Ergebnis. BASF hängt in beträchtlichem Umfang am Tropf der Automobilindustrie. Was hier gerade abläuft ist bekannt. Da ist abzusehen wie sich das auf den Umsatz/Gewinn auswirken wird. Die weltweiten Frühindikatoren für ein Wachstum (Rohstoffe/Transport) signalisieren nicht das es in den nächsten Monaten aufwärts gehen wird. Die Zahlen am 28.02. werden Ernüchterung offenbaren. Die eingeleiteten Sparmaßnahmen reichen nicht um das Grundproblem zu lösen. Die Divi wird wohl nicht über die Mindesthöhe hinausgehen, also 2,50. Das kann aber auf Dauer kein Trost sein wenn der Kurs auf Jahre vor sich hin dümpelt. Als alter Aniliner muss ich leider sagen, das sich das Investment in BASF sehr unzufrieden gestaltet. Ich warte noch etwas ab. Doch sollte der Vorstand weiterhin nur solche schlappen Massnahmen ergreifen um endlich das Ruder herumzureissen so dass sich endlich die Ergebnisse verbessern dann gehe ich komplett raus. Bei einem Grossbrand darf man nicht mit dem Gartenschlauch anrücken. Hier bedarf es rigorose Massnahmen um die Situation nachhaltig zu verbessern. Grüssw vom Aniliner a.D. und ein schönes Wochende
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alffff
Abwehrplan
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Konzern-in-Abwehrhaltung-BASF-wappnet-sich-gegen-%DCbernahme/556901.html
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Goldminenabzocker
Lesen die Analysten den Schwachsinn die das..

,,Papier zum Kaufen empfehlen ?

Meiner Meinung nach Finger weg von der BASF, ihr werdet noch an mich Denken, spätestens dann, wenns wieder Richtung 20 geht.

Jeder ist natürlich von "Seinen" Papierl überzeigt und will der Realität nicht ins Auge sehen !

Wenn überhaupt würde ich das Papierl erst ab 20-21 zum Kaufen empfehlen aber nicht zu diesen künstlich (nicht fundamental begründeten) überpushten Wucherpreis !

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boersenjunky
Fakt ist...
... wer jetzt bzw. in dieser Zeit investiert wird auf langer sicht > 10 Jahre als großer Gewinner hervorgehen. Sollen sie ruhig unter 30 gehn, so 25 fänd ich gut, dann wir aufgestockt - und zwar sowas von...

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Servus boersenjunky -- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--
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Radelfan
30 werden wir heute wohl nicht sehen!
Der Markt ist z.zt. sowas von stark. Alle in der letzten Zeit herausgekommenen schlechten Nachrichten gelten offensichtlich plötzlich als bereits eingepreist und/oder werden schlichtweg ignoriert!

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Häufig gestellte Fragen zur BASF Aktie und zum BASF Kurs

Der aktuelle Kurs der BASF Aktie liegt bei 44,78 €.

Für 1.000€ kann man sich 22,33 BASF Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der BASF Aktie lautet BFFAF.

Die 1 Monats-Performance der BASF Aktie beträgt aktuell -0,84%.

Die 1 Jahres-Performance der BASF Aktie beträgt aktuell 5,12%.

Der Aktienkurs der BASF Aktie liegt aktuell bei 44,78 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -0,84% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von BASF eine Wertentwicklung von 2,57% aus und über 6 Monate sind es 3,80%.

Das 52-Wochen-Hoch der BASF Aktie liegt bei 55,06 €.

Das 52-Wochen-Tief der BASF Aktie liegt bei 37,40 €.

Das Allzeithoch von BASF liegt bei 98,80 €.

Das Allzeittief von BASF liegt bei 8,26 €.

Die Volatilität der BASF Aktie liegt derzeit bei 28,91%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von BASF in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 45,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +1,90%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 45,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +1,90%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche BASF Kursziel beträgt 45,50 €. Das ist +1,90% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen BASF 3 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche BASF Kursziel beträgt 45,50 €. Das ist +1,90% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen BASF 3 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 45,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +1,90%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die BASF Aktie bei 45,50 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der BASF Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 39,01 Mrd. €

Insgesamt sind 892,5 Mio BASF Aktien im Umlauf.

Am 27.06.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 27.06.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von BASF bei 46%. Erfahre hier mehr

BASF hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

BASF gehört zum Sektor Chemikalien.

Das KGV der BASF Aktie beträgt 16,77.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von BASF betrug 65,26 Mrd €.

Die nächsten Termine von BASF sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten eine Insidertransaktion, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von BASF gibt. Es handelte sich dabei um einen Verkauf der BASF Aktie

Ja, BASF zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 05.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,25 € gezahlt.

Zuletzt hat BASF am 05.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,25 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 5,04%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von BASF wurde am 05.05.2025 in Höhe von 2,25 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 5,04%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 05.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 2,25 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.