- BASF baut Geschäft in Taiwan für Halbleiter aus.
- Neue Produktionskapazitäten und Innovationszentrum geplant.
- BASF ist seit über 20 Jahren in Taiwan tätig.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Kürzere Wege zu den Kunden
Die Investition soll vor allem die Entwicklung und Herstellung von Materialien für besonders leistungsfähige Chips unterstützen. Auch der steigende Bedarf an Halbleitern für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz treibt die Nachfrage nach hochreinen Spezialchemikalien. BASF wolle mit dem Ausbau auch seine technischen und analytischen Möglichkeiten erweitern, hieß es.
Taiwan zählt zu den wichtigsten Zentren der weltweiten Halbleiterindustrie. BASF sieht dort langfristiges Potenzial: Bereits 2025 hatte der Konzern die Leitung seiner globalen Geschäftseinheit für Elektronikmaterialien auf die Insel verlegt: "Taiwan ist ein globales Zentrum für Halbleiterinnovation und -fertigung." Die Investition solle die Bedeutung des Standorts weiter stärken.
Taiwan als strategischer Standort
Neben zusätzlichen Produktionskapazitäten will BASF die Qualitätssicherung und technische Dienstleistungen vor Ort ausbauen. Kunden sollen zuverlässiger beliefert werden und schneller technische Unterstützung erhalten. Zudem soll die engere Zusammenarbeit mit Industriepartnern die Entwicklung neuer Materialien beschleunigen. Nach Unternehmensangaben ist BASF seit mehr als 20 Jahren mit seinem Geschäft für Elektronikmaterialien in Taiwan vertreten.
Auch in China ist BASF stark engagiert: In Zhanjiang betreibt der Konzern seit März einen integrierten Verbundstandort. Das Projekt gehört zu den größten Einzelinvestitionen in der Unternehmensgeschichte und soll die Präsenz in Asien langfristig stärken.
Umbau des Geschäfts in Europa
Parallel prüft BASF Möglichkeiten, das Geschäft in Europa effizienter aufzustellen. Dazu hat der Konzern mit der chinesischen Highsun Holding Group eine unverbindliche Absichtserklärung über ein mögliches Gemeinschaftsunternehmen für Polyamid 6 unterzeichnet.
Die europäischen Aktivitäten beider Unternehmen in diesem Bereich könnten in einem Gemeinschaftsunternehmen zusammengeführt werden. Ziel seien eine bessere Auslastung der Anlagen, niedrigere Kosten und eine stärkere Wettbewerbsposition, hatte BASF mitgeteilt./wo/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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20
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