+0,09%
Im deutschen Wertpapierhandel hat sich heute das Wertpapier von flatexDEGIRO zwischenzeitlich um 3,43 Prozent verbilligt. Der Kurs der Aktie verbilligte sich um 1,22 Euro. Bewertet wird die Aktie gegenwärtig an der Börse mit 34,34 Euro. Die Aktie von flatexDEGIRO hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am MDAX (MDAX ). Dieser notiert bei 31.006 Punkten. Der MDAX liegt zur Stunde damit um 0,35 Prozent im Minus. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete der Anteilsschein von flatexDEGIRO am 1. Oktober 2009. Seinerzeit kostete das Papier 65 Cent, also 33,69 Euro weniger als derzeit.
Die flatexDEGIRO AG bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Online-Brokerage und IT-Lösungen in den Bereichen Finanzen und Finanztechnologie-Dienstleistungen in Europa an. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig: flatex und DEGIRO. Unter der Marke flatex bietet das Unternehmen Online-Brokerage-Dienstleistungen an, darunter die reine Ausführung von Wertpapiergeschäften. Bei einem Umsatz von 462,50 Mio. € erwirtschaftete flatexDEGIRO zuletzt einen Jahresüberschuss von 111,54 Mio. €.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsen rund um den Globus. Nach welchen Papieren die Nutzerinnen und Nutzer zuletzt am häufigsten gesucht haben, zeigt die nachfolgende Übersicht.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
| ||
| Fallender Kurs |
Put
| |||
Die flatexDEGIRO-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Flatexdegiro vor einer Strategieaktualisierung von 43,50 auf 46,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die neuen Initiativen des Online-Brokers hätten das Potenzial, den Gewinn je Aktie für den Zeitraum 2026 bis 2028 um bis zu 10 Prozent zu steigern, schrieb Amit Jagadeesh in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Flatexdegiro mit einem Kursziel von 32 Euro auf "Hold" belassen. Die Aktien der Branche litten am Mittwoch unter der Einschätzung von Anlegern, dass Künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle etablierter Broker gefährden könne, schrieb Martin Comtesse am Mittwoch. Am Markt rechne man mit einem zunehmenden Wettbewerbsdruck.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.