den Bau der Anlagen berücksichtigen, den Transport der Brennstoffe (z.B. beim Uran wesentlich weniger), den Wartungsaufwand der Anlagen und und und. Ich bin mir sicher, daß niemand diese Aufwände genau beziffern kann. Außerdem solten wir doch die Wiederaufbereitung ausklammern, es geht doch um den Betrieb der Kraftwerke. Sonst könnte ich ja noch den Bau von Pipelines, das Abfackeln von Gas und Ölfeldern, etc. etc. anführen, oder?
U.a. gelangt das Krypton mittelrweile bei der Wiederaufbereitung nicht mehr in die Atmsophäre, weil es sehr gute Verfahren gibt, die die entshenden Stoffe abfangen und binden.
Außerdem meinte ich doch, daß der Treibhauseffekt nicht verstande ist. Auch der sogenannte Ozoneffekt ist nicht verstanden, was jedoch geren behauptet wird. Es ist in keinster Weise klar, ob, wenn ja, wie lange, welche Stoffe und wohin diese in die Atomsphäre gelangen. Meinst Du, man kann vernünftige Modelle für so einen Vorgang aufstellen, wenn es kaum gelingt, das Wetter für die nächsten 5 Tage vorherzusagen? Weit gefehlt. Alles, was zur zeit über Treibhauseffekt und "Ozonloch" gesagt wird, kannst Du getrost in der Pfeife rauchen. Diese Erkenntnisse können morgen wieder überholt sein.
U.a. gelangt das Krypton mittelrweile bei der Wiederaufbereitung nicht mehr in die Atmsophäre, weil es sehr gute Verfahren gibt, die die entshenden Stoffe abfangen und binden.
Außerdem meinte ich doch, daß der Treibhauseffekt nicht verstande ist. Auch der sogenannte Ozoneffekt ist nicht verstanden, was jedoch geren behauptet wird. Es ist in keinster Weise klar, ob, wenn ja, wie lange, welche Stoffe und wohin diese in die Atomsphäre gelangen. Meinst Du, man kann vernünftige Modelle für so einen Vorgang aufstellen, wenn es kaum gelingt, das Wetter für die nächsten 5 Tage vorherzusagen? Weit gefehlt. Alles, was zur zeit über Treibhauseffekt und "Ozonloch" gesagt wird, kannst Du getrost in der Pfeife rauchen. Diese Erkenntnisse können morgen wieder überholt sein.