Zeitpunkt: 05.03.12 14:26
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wieder lieb was? 
bringt doch nischt sich gegenseitig in die eier zu treten, braucht man doch später noch gell?
ich habe vorgstern gesagt dieses jahr noch 2-stellig und dabei bleibts auch, mein bauch hat mir da was verraten. das verrate ich aber keinem hier haaaaaaaaa!
wer dem griechen gegenüber stand und gelauscht hat, der kann nicht anders als kaufen kaufen kaufen! so idiotensicher sympathisch das duo....
depot voll, steffen voll, also alles ok!
geldsack, ich kann die sandförmchen und sandburgen nicht mehr sehen. und ausserdem brauche ich nach dem urlaub erstmal urlaub! 2 kids, und die von mir, sind für 2 wochen 24/7 hardcore
aber schön isses
nun gucken mer mal was die finanzwelt so zusammenspinnt und versucht suggerieren!
festhalten, stimmung wird demnächst den kurs machen! wer nur 1 share verkauft, ist es nicht wert drillischaktionär zu sein. wäre ich nicht so versaut, hätte ich auch keine drillisch im teeboot!![]()
pfiat
s.
Kopf des Tages
Choulidis ist ein Urgestein der Branche, dabei hatte er am Anfang seines Berufslebens mit Handys noch nichts zu tun. Er lernte nach der mittleren Reife Radio- und Fernsehtechniker und bekam seinen ersten Job bei der Bayer-Tochter Compur, heute Produzent von Messtechnik. Dort hatte Choulidis seinen ersten Kontakt mit dem Vertrieb - und entdeckte seine Leidenschaft: Verkaufen.
Den Sprung in die Selbstständigkeit wagte er, als Compur seine Produktion von Anrufbeantwortern 1986 an Assmann-Uher weiterreichte. Für den Mittelständler erledigte Choulidis Reparatur und Service und verdiente noch im selben Jahr das Geld für den nächsten Schritt: die Gründung der V+S Telekommunikationstechnik.
Das Kleinunternehmen gewann den französischen Telefonhersteller Alcatel als Partner und baute den Vertrieb von C-Netz-Telefonen auf, den analogen Vorläufern der heutigen Handys. Am Anfang war V+S nur Händler, vertrieb nach dem Start der digitalen Mobilfunknetze D1 und D2 die Verträge von Debitel. Der Durchbruch gelang 1994: Vodafone, damals noch Mannesmann D2, machte Choulidis zum Partner und die von ihm eigens gegründete Alphatel zum Service-Provider.
Das Provider-Geschäft läuft für Choulidis nicht immer glatt. Zweimal habe er mit seinen Läden Mitte der 90er-Jahre mit dem Rücken zur Wand gestanden, berichten Branchenkenner. Jedes Mal habe er in Mannesmann D2 einen wohlwollenden Partner gehabt. Doch dessen Geduld sei nicht unbegrenzt gewesen. Wohl auch deshalb kam Choulidis das Angebot von Drillisch im Herbst 1998 gelegen, Alphatel zu übernehmen. Für Alphatel erhielten er und sein Bruder Vlasios knapp fünf Prozent der Drillisch-Anteile sowie zwei Vorstandssitze.
Im April 2005 schließlich wird Choulidis vom Aufsichtsrat an die Firmenspitze gehievt - mit einem Auftrag zum Handeln: dem sterbenden Geschäft der Service-Provider eine Zukunft zu geben. Allein oder mit Partnern. Choulidis ist dem Ziel eindeutig nähergekommen.
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